DE19814150A1 - Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen - Google Patents
Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen TeilchenInfo
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Fraktionierung von insbesondere faserigen Teilchen unterschiedlicher Größe, insbesondere von lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder dergleichen Teilen, beschrieben. Die Vorrichtung umfaßt einen die unfraktionierten Teilchen enthaltenden Dosierbunker, eine dem Dosierbunker nachgeschaltete, im wesentlichen flächige Siebvorrichtung und eine Zuführeinheit des Dosierbunkers, durch die die Teilchen aus dem Dosierbunker auf die Oberfläche der Siebvorrichtung aufbringbar sind. Im Bereich der Oberfläche der Siebvorrichtung ist eine Transportvorrichtung mit einer Vielzahl von gegeneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung bewegbaren Portionierungsabschnitten vorgesehen, innerhalb derer jeweils ein Teil der von der Zuführeinheit auf die Oberfläche der Siebvorrichtung aufgebrachten Teilchen über die Oberfläche der Siebvorrichtung transportierbar, insbesondere verschiebbar ist. Weiterhin wird eine Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel versetzten vorzugsweise faserigen Teilchen, wie beispielsweise Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen, mit einer solchen Vorrichtung beschrieben.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fraktionierung von
insbesondere faserigen Teilchen unterschiedlicher Größe, insbesondere
von lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder der
gleichen Teilchen, mit einem die unfraktionierten Teilchen enthaltenden
Dosierbunker, einer den Dosierbunker nachgeschalteten, im wesentlichen
flächigen Siebvorrichtung und einer Zuführeinheit des Dosierbunkers,
durch die die Teilchen aus dem Dosierbunker auf die Oberfläche der Sieb
vorrichtung aufbringbar sind. Weiterhin ist die Erfindung auf eine Vor
richtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel versetzten vor
zugsweise faserigen Teilchen, insbesondere von Holzfasern, Holzspänen
oder dergleichen Teilchen, mit einer solchen Vorrichtung zur Fraktionie
rung gerichtet.
Vorrichtungen dieser Art sind aus der deutschen Patentschrift 17 28 502
bekannt. In dieser Druckschrift ist eine Streueinrichtung zur Herstellung
mehrschichtiger Spänevliese beschrieben, bei der am Boden des die un
fraktionierten Teilchen enthaltenden Dosierbunkers Rechenwalzen vorge
sehen sind, über die die Teilchen einer dem Dosierbunker nachgeschalte
ten Wurfsichtwalze zugeführt werden. Die auf die Wurfsichtwalze treffen
den Teilchen werden fraktioniert und auf einen unterhalb der Wurfsicht
walze angeordneten Schwingsieb geworfen. Die Fraktionierung erfolgt da
bei nach dem Prinzip der Wurfsichtung, so daß größere und damit schwe
rere Teilchen auf einen Bereich des Siebes treffen, der weiter von der
Wurfsichtwalze entfernt ist, und kleinere Teilchen nahe der Wurfsichtwal
ze auf dem Sieb zu liegen kommen. Durch die Bewegung des Schwingsie
bes werden die auftreffenden Teilchen weiter aufgelockert, woraufhin sie
durch das Schwingsieb hindurch zur Erzeugung eines Vlieses auf ein un
terhalb des Schwingsiebes angeordnetes Förderband geschüttet werden.
Vorrichtungen dieser Art weisen mehrere Nachteile auf. Zum einen ist es
unvermeidlich, daß sich die verwendete Siebvorrichtung mit der Zeit zu
setzt, insbesondere da die auf die Siebvorrichtung auftreffenden Teilchen
üblicherweise mit Bindemittel versetzt sind. Eine Reinigung der Siebvor
richtung ist relativ zeit- und damit kostenintensiv, da während der Reini
gung der Betrieb der Vorrichtung unterbrochen werden muß. Zum ande
ren ist sowohl der Durchsatz als auch die Qualität der Fraktionierung bei
Vorrichtungen der eingangs genannten Art nicht zufriedenstellend.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß zum einen kein Zusetzen der Siebvorrichtung
auftritt und zum anderen der Durchsatz bei gleichzeitiger Verbesserung
der Sichtungsqualität verbessert werden kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der Oberfläche
der Siebvorrichtung eine Transportvorrichtung mit einer Vielzahl von ge
geneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung
bewegbaren Portionierungsabschnitten vorgesehen ist, innerhalb derer
jeweils ein Teil der von der Zuführeinheit auf die Oberfläche der Siebvor
richtung aufgebrachten Teilchen über die Oberfläche der Siebvorrichtung
transportierbar, insbesondere verschiebbar ist. Weiterhin wird die Aufgabe
durch eine Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel
versetzten, vorzugsweise faserigen Teilchen, insbesondere von Holzfasern,
Holzspänen oder dergleichen Teilchen, insbesondere zur Herstellung von
geformten Gegenständen, vornehmlich in Form von Platten, mit einer er
findungsgemäßen Vorrichtung zur Fraktionierung und einem unterhalb
der Siebvorrichtung angeordneten Förderband zur Aufnahme eines aus
den die Siebvorrichtung durchsetzenden Teilchen gebildeten Vlieses ge
löst.
Gemäß der Erfindung erfolgt somit einer Portionierung der auf die Sieb
vorrichtung aufgebrachten Teilchen in voneinander unabhängige Teil
chenmengen, die durch die erfindungsgemäße Transportvorrichtung über
die Oberfläche der Siebvorrichtung hinweg transportierbar sind. Durch die
Bewegung der Teilchen entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung wird
zum einen ein Verkleben der Siebvorrichtung verhindert und zum anderen
eine auf die Teilchen wirkende Kraft erzeugt, die eine senkrecht zur Sieb
vorrichtung weisende Komponente besitzt. Durch diese Kraft werden die
Teilchen durch die Siebvorrichtung hindurchgedrückt, so daß der Durch
satz der Vorrichtung entsprechend erhöht wird. Durch die Portionierung
der Teilchen wird eine bessere Fraktionierung erreicht, da innerhalb der
relativ kleinen Teilchenmengen, die sich jeweils innerhalb eines Portionie
rungsabschnittes befinden, eine vollständigere Durchmischung der Teil
chen möglich ist, wodurch verhindert wird, daß kleine, sich an der Ober
seite des Schüttguts befindende Teilchen keine Möglichkeit besitzen, an
den unter ihnen liegenden, größeren Teilchen vorbei zu der Siebvorrich
tung zu gelangen.
In dem innerhalb der Portionierungsabschnitte angeordneten Schüttgut
entsteht durch die Bewegung über die Sieboberfläche eine Rotations- bzw.
Umwälzbewegung der Teilchen, die eine Vermischung der Teilchen fördert,
wodurch die Sichtungsqualität erhöht wird.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt zumin
dest ein Teil der Portionierungsabschnitte jeweils ein Schleifelement, das
an der Oberfläche der Siebvorrichtung anliegt und beim Bewegen der Por
tionierungsabschnitte schleifend über die Oberfläche der Siebvorrichtung
geführt wird. Durch ein unter leichtem Druck an der Oberfläche der Sieb
vorrichtung anliegendes Schleifelement für jeden oder zumindest einen
Teil der Portionierungsabschnitte wird der Reinigungseffekt, der beim Be
wegen der Portionierungsabschnitte über die Oberfläche der Siebvorrich
tung entsteht, weiter verstärkt. Gleichzeitig wird durch die Schleifelemente
die auf die Teilchen in einer Richtung senkrecht zur Sieboberfläche wir
kende Kraftkomponente verstärkt, so daß eine Erhöhung des Durchsatzes
erreicht wird.
Bevorzugt ist die Transportvorrichtung als insbesondere endloses Kratzer
band ausgebildet. Auf diese Weise ist eine besonders einfache und kosten
günstige Ausgestaltung der Transportvorrichtung möglich. Dabei ist das
Kratzerband vorteilhaft zumindest über einen Teilbereich in einer Rich
tung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung für die Teilchen
durchlässig ausgebildet, so daß die Teilchen aus dem Dosierbunker über
dessen Zuführeinheit durch das Kratzerband hindurch auf die Siebvor
richtung geschüttet werden können. Eine aufwendige Ausgestaltung der
Zuführeinheit erübrigt sich auf diese Weise.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt
das Kratzerband insbesondere plattenförmige Mitnehmer, die vorzugswei
se in regelmäßigen Abständen an einem endlosen ketten- oder bandförmi
gen Trägerelement vorgesehen sind. Das Trägerelement kann dabei jeweils
mittig an den Mitnehmern angebracht sein. Es können jedoch auch meh
rere, insbesondere zwei ketten- oder bandförmige Trägerelemente vorgese
hen sein, die jeweils im Bereich der seitlichen Außenkanten der Mitneh
mer befestigt sind. Auf diese Weise wird die Stabilität eines erfindungsge
maß ausgebildeten Kratzerbandes erhöht.
Bevorzugt sind die Mitnehmer an dem Trägerelement bzw. an den Trä
gerelementen lösbar befestigt und/oder luftundurchlässig ausgebildet. Auf
diese Weise ist gewährleistet, daß zum einen die verwendeten Mitnehmer
auf die eingesetzten Siebvorrichtungen optimal abgestimmt und zum an
deren abgenutzte Mitnehmer gegen neue ausgetauscht werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden
die Schleifelemente jeweils durch einen Abschnitt der Mitnehmer gebildet.
Auf diese Weise ist eine besonders kostengünstige Ausbildung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung möglich, da für die Schleifelemente keine se
paraten Bauteile benötigt werden. Insbesondere sind die Mitnehmer zu
mindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten flexibel, bei
spielsweise aus Hartgummi, ausgebildet. Dadurch ist eine Anpassung der
Schleifelemente an die Oberfläche der Siebvorrichtung möglich, so daß
auch bei einer gewissen Unregelmäßigkeit in der Sieboberfläche gewähr
leistet ist, daß die Schleifelemente über ihre gesamte Breite sowie über
ihren gesamten Bewegungsbereich an der Oberfläche der Siebvorrichtung
mit einem bestimmten Druck anliegen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Mitnehmer zumindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten
abriebfest ausgebildet und besitzen insbesondere eine abriebfeste Be
schichtung, beispielsweise eine Teflonbeschichtung. Die die Schleifele
mente bildenden Abschnitte der Mitnehmer können dabei sowohl einstüc
kig mit den Mitnehmern als auch als separate Bauteile ausgebildet sein.
Sind die Schleifelemente als separate Bauteile ausgebildet, so sind sie be
vorzugt lösbar an den Mitnehmern angebracht, so daß sie im Falle einer
Abnutzung ausgetauscht werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die
Mitnehmer zumindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten
aus wasserabweisendem, nicht haftendem Material ausgebildet. Dadurch
wird verhindert, daß die mit Bindemittel vernetzten Teilchen an den Mit
nehmern haften bleiben, wodurch die Aufnahmefähigkeit der Portionie
rungsabschnitte eingeschränkt werden könnte.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt
die Siebvorrichtung insbesondere zwei Siebzonen mit unterschiedlichen
Sieböffnungen. Auf diese Weise wird erreicht, daß Teilchen unterschiedli
cher Größe durch die Siebzonen mit unterschiedlich großen Sieböffnun
gen fraktioniert werden. Insbesondere sind die Siebzonen dabei entlang
der Bewegungsrichtung der über die Oberfläche der Siebvorrichtung be
wegbaren Portionierungsabschnitte hintereinanderliegend angeordnet,
wobei bevorzugt die Sieböffnungen der in Bewegungsrichtung der Portio
nierungsabschnitte liegenden Siebzone bzw. Siebzonen größer sind als die
Sieböffnungen der entgegen der Bewegungsrichtung liegenden Siebzone
bzw. Siebzonen. Dadurch wird erreicht, daß beim Überstreichen der Sieb
oberfläche zunächst die Teilchen mit kleinem Durchmesser durch die Sieb
vorrichtung hindurchtreten, während im Abschluß daran in der näch
sten Siebzone die nächstgrößeren Teilchen durch das Sieb hindurchtre
ten. Je nach Anzahl der Siebzonen und Größe der Sieböffnungen wird so
mit die gewünschte Fraktionierung der Teilchen erzielt. Die fraktionierten
Teilchen können dabei entweder entsprechend den Siebzonen in unter
schiedliche Auffangvorrichtungen für die unterschiedlichen Teilchengrö
ßen oder beispielsweise auf ein unter der Siebvorrichtung angeordnetes,
sich bewegendes Förderband geschüttet werden, auf dem auf diese Weise
ein Vlies mit über seine Dicke unterschiedlich verteilten Teilchengrößen
erzeugt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das
endlose Kratzerband über zwei Umlenkrollen geführt, so daß ein unterer
Bandabschnitt unmittelbar an der Oberfläche der Siebvorrichtung und ein
oberer Bandabschnitt in einem bestimmten Abstand zu der Oberfläche der
Siebvorrichtung, insbesondere jeweils im wesentlichen parallel zur Ober
fläche der Siebvorrichtung verläuft. Auf diese Weise ist eine besonders
kompakte Ausgestaltung einer erfindungsgemaßen Vorrichtung möglich.
Bevorzugt ist dabei zumindest an einem Ende des Kratzerbandes, insbe
sondere im Bereich der Umlenkrollen, eine Aufnahmevorrichtung zur Auf
nahme ausgeschiedener Teilchen vorgesehen. Bei diesen Teilchen kann es
sich um im Schüttgut vorhandene Fremdkörper, wie beispielsweise
Schrauben oder Nägel handeln; es können jedoch auch Verklumpungen
oder Teilchen, die eine zulässige Maximalgröße überschreiten, und damit
auch die größten Sieböffnungen der Siebvorrichtung-nicht durchsetzen
können, ausgeschieden und abgeführt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwi
schen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt zumindest bereichs
weise ein Zwischenboden vorgesehen, wobei die Mitnehmer mit ihren den
die Schleifelemente bildenden Abschnitten entgegengesetzten Enden an
dem Zwischenboden anliegen, so daß diese Enden beim Bewegen der Por
tionierungsabschnitte schleifend über den Zwischenboden geführt werden.
Mit dieser Ausführungsform kann aus dem Dosierbunker über dessen
Zuführeinheit zunächst auf den Zwischenboden aufgebrachtes Schüttgut
definiert zu einer bestimmten Position zwischen den Umlenkrollen ver
bracht werden.
Dabei kann sich nach einer bevorzugten Ausführungsform der Zwischen
boden von der einen Umlenkrolle in Bewegungsrichtung des oberen
Bandabschnitts zu der gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle hin er
strecken, wobei zwischen dieser anderen Umlenkrolle und dem dieser an
deren Umlenkrolle zugewandten Ende des Zwischenbodens ein Bereich
ausgebildet ist, der in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Sieb
vorrichtung für die Teilchen durchlässig ist. Insbesondere wenn dieser
Bereich aus weiteren Siebvorrichtungen ausgebildet ist, die relativ große
Sieböffnungen besitzt, kann hier eine Vorabscheidung von Fremdkörpern
oder Teilchen mit einer Größe, die über der Größe dieser Sieböffnungen
liegt, erfolgen. Lediglich die durch die weitere Siebvorrichtung tretenden
Teilchen fallen auf die darunterliegende Siebvorrichtung, über die sie
mittels der Transportvorrichtung hinweg bewegt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind
zwei, in Längsrichtung hintereinanderliegende Kratzerbänder vorgesehen,
wobei die Kratzerbänder insbesondere spiegelsymmetrisch zueinander an
geordnet sind. Vorteilhaft ist dabei der Zuführeinheit des Dosierbunkers
eine Verteilungsvorrichtung, insbesondere in Form eines Pendelverteilers
nachgeschaltet, mit der die durch die Zuführeinheit aus dem Dosierbun
ker abgeführten Teilchen insbesondere wechselseitig den beiden Kratzer
bändern zuführbar sind. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, aus
gehend von einem Dosierbunker Teilchen auf zwei unterschiedliche Krat
zerbänder zu verteilen. Insbesondere wenn die beiden Kratzerbänder ge
genläufig antreibbar sind, so daß die beiden oberen Bandabschnitt aus
einanderlaufend bewegbar sind, und zwischen dem oberen und dem unte
ren Bandabschnitt in bereits beschriebener Weise ein Zwischenboden vor
gesehen ist, können die über die Verteilungsvorrichtung auf die jeweiligen
Zwischenböden aufgebrachten Teilchen zu den in entgegengesetzten
Richtungen außenliegenden Enden der Kratzerbänder transportiert und
dort jeweils auf die unterhalb der Kratzerbänder angeordneten Siebvor
richtungen aufgebracht werden. Bei entsprechender Dimensionierung der
Sieböffnungen dieser Siebvorrichtungen, insbesondere wenn die Größe der
Sieböffnungen in Bewegungsrichtung der unteren Bandabschnitte zu
nimmt, kann auf einem unterhalb der Siebvorrichtungen angeordneten,
sich bewegenden Förderband ein symmetrisches Vlies mit einer unteren
feinen Deckschicht und einer oberen feinen Deckschicht, die zwischen
sich eine grobe Mittelschicht einschließen, gebildet werden. Anstelle einer
Verteilungsvorrichtung können beispielsweise auch zwei Dosierbunker
vorgesehen sein, durch die die beiden Kratzerbänder mit Teilchen be
schickt werden.
Bevorzugt ist die Siebvorrichtung und/oder die weitere Siebvorrichtung in
allen Ausführungsformen als Schwingsieb oder als vibrierendes Schüttel
sieb ausgebildet. Dabei wird das auf die Siebvorrichtung aufgegebene
Schüttgut weiter aufgelockert, wodurch siebfern gelegene, feine und an
schließend mittelgroße Teilchen schneller zu den Sieböffnungen hin und
durch diese hindurch gelangen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das
Schwingsieb über einen Kurbeltrieb hin- und herbewegbar. Dabei beträgt
vorteilhaft der maximale Hub des Schwingsiebes zwischen ca. 10 cm und
1 m, bevorzugt zwischen ca. 30 cm und 70 cm, insbesondere ca. 50 cm.
Durch die Bewegung des Schwingsiebes, die in ihrer Frequenz einstellbar
sein kann, werden die auf den Sieben liegenden Späne vergleichmäßigt
und fraktionsweise entsprechend den Sieböffnungen ausgesiebt. Die Mit
nehmer können dabei über die Oberfläche der Siebe schleifen oder in ei
nem geringen Abstand dazu bewegt werden.
Dadurch, daß sowohl die Mitnehmer als auch das Schwingsieb gleichzeitig
in Bewegung sind und aufgrund der sich ändernden Bewegungsrichtung
des Schwingsiebes einmal eine mitlaufende und einmal eine gegenläufige
Bewegung erzeugt wird, werden die in den Portionierungsabschnitten an
geordneten Teilchen wiederholt an den Vor- und Rückseiten der Mitneh
mer gestaut und gewendet.
Insbesondere wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform die maxi
male Bewegungsgeschwindigkeit des Schwingsiebes in Transportrichtung
größer ist als die Transportgeschwindigkeit der Portionierungsabschnitte,
sammeln sich die Teilchen an den entgegen der Transportrichtung gelege
nen Seiten der Mitnehmer, wenn die Mitnehmer und das Schwingsieb in
derselben Richtung bewegt werden. Auf diese Weise werden die Teilchen
gegen die Rückseiten der Mitnehmer geschoben und gewendet.
Bewegt sich das Schwingsieb entgegen der Transportrichtung der Portio
nierungsabschnitte und somit entgegen der Bewegungsrichtung der Mit
nehmer, so werden die Teilchen an den Vorderseiten der Mitnehmer um
gewälzt.
Durch diese wiederholte Umwälzung wird eine gleichmäßige Verteilung der
Teilchen innerhalb der Portionierungsabschnitte erreicht, die es den klei
neren Teilchen ermöglicht, schnell durch die Gesamtmenge der innerhalb
eines Portionierungsabschnittes angeordneten Teilchen in Richtung der
Siebflächen zu wandern und durch die Sieböffnungen hindurchzufallen.
Zusätzlich wird durch die gleichzeitigen aber unterschiedlichen Bewe
gungsgeschwindigkeiten und -richtungen von Schwingsieb und Mitneh
mern der Selbstreinigungseffekt der Siebe erhöht. Da die Unterkanten der
Mitnehmer über die Oberfläche des Schwingsiebes schleifen bzw. in einem
geringen Abstand von dieser angeordnet sind, werden in den Sieböffnun
gen steckende Teilchen während des Überstreichens durch die Mitnehmer
gebrochen oder durch die Sieböffnungen hindurchgedrückt. Ein Zusetzen
der Siebe ist dadurch ausgeschlossen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die
Portionierungsabschnitte seitlich zumindest bereichsweise geschlossen
ausgebildet. Dadurch wird erreicht, daß ein Austreten von Teilchen und
Teilchenstaub seitlich aus dem Portionierungsabschnitten vermieden
wird, so daß die Umgebung der Vorrichtung praktisch staubfrei gehalten
wird.
Vorteilhaft sind in den seitlichen Bereichen der Portionierungsabschnitte
insbesondere lappenförmige Abdichtungselemente vorgesehen, die insbe
sondere an den seitlichen Stirnseiten der Mitnehmer befestigt sind. Durch
die lappenförmigen Abdichtungselemente ist eine einfache Abdichtung der
Portionierungsabschnitte möglich, wobei auch ein Nachrüsten vorhande
ner Vorrichtungen mit den Abdichtungselementen auf einfache Weise er
möglicht wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform überlappen sich je
weils zwei in Transportrichtung aufeinanderfolgende Abdichtungselemente
zumindest bereichsweise, wodurch jeweils eine sich durch die ganze Breite
eines Portionierungsabschnittes erstreckende Abdichtung erzeugt wird.
Durch diese überlappende Ausbildung wird der Tatsache Rechnung getra
gen, daß bei der Ausbildung der Transportvorrichtung als endloses Krat
zerband die Mitnehmer beim Umlaufen der Umlenkrollen an ihren radial
außen gelegenen Kanten einen größeren Abstand zueinander aufweisen
als zwischen den radial innen gelegenen Kanten. Da in diesem Fall eine
feste Abdichtung der seitlichen Bereiche der Portionierungsabschnitte
nicht möglich ist, kann vorteilhaft die Abdichtung durch sich überlappen
de Abdichtungselemente erreicht werden. Grundsätzlich ist es auch mög
lich, die Abdichtungselemente beispielsweise flexibel auszubilden, wobei
die Flexibilität zum einen durch bestimmte Materialeigenschaften und
zum anderen beispielsweise durch eine Art Ziehharmonikafaltung erreicht
werden kann.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem obe
ren und dem unteren Bandabschnitt seitlich außerhalb der Portionie
rungsabschnitte ein insbesondere als Seitenwand ausgebildetes Mittenab
dichtungselement angeordnet. Bevorzugt wird dabei durch das Mittenab
dichtungselement im wesentlichen der gesamte Bereich zwischen dem
oberen und dem unteren Bandabschnitt seitlich abgedichtet.
Durch das Mittenabdichtungselement wird der Bereich zwischen dem obe
ren und dem unteren Bandabschnitt gegenüber der Umgebung abgedich
tet, so daß die Staubfreiheit der Umgebung durch das Mittenabdichtung
selement weiter verbessert wird.
Bevorzugt sind dabei an beiden Seiten außerhalb der Portionierungsab
schnitte jeweils ein Mittenabdichtungselement vorgesehen, so daß ein
Staubaustritt in die Umgebung auf beiden Seiten der Vorrichtung verhin
dert wird.
Bevorzugt ist das Mittenabdichtungselement mit den die Portionierungs
abschnitte seitlich abschließenden Abdichtungselementen abdichtend
verbunden und steht insbesondere bei bewegten Abdichtungselementen
mit diesen in abdichtendem Schleifkontakt. Auf diese Weise wird der ge
samte seitliche Bereich durch eine im wesentlichen durchgängige, einheit
liche Abdichtungseinheit, bestehend aus den Mittenabdichtungselementen
und den die Portionierungsabschnitte seitlich abschließenden Abdich
tungselementen abgedichtet, so daß die seitliche Umgebung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung praktisch staubfrei ist.
Um auch ein Austreten von Staub nach oben aus der Vorrichtung zu ver
hindern, ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform oberhalb
des oberen Bandabschnittes ein insbesondere als Wandabschnitt ausge
bildetes oberes Abdichtungselement vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
oberhalb der Portionierungsabschnitte eine Transportvorrichtung vorgese
hen, mit der die aus dem Dosierbunker austretenden Teilchen zu einem
vorgegebenen Bereich oberhalb der Siebvorrichtung transportierbar sind.
Insbesondere kann die Transportvorrichtung dabei als vorzugsweise end
loses Transportband ausgebildet sein.
Die Transportvorrichtung kann dabei zusätzlich oder anstelle des bereits
beschriebenen Zwischenbodens vorgesehen sein, da die Funktion, die aus
dem Dosierbunker austretenden Teilchen zu einem vorgegebenen Bereich
oberhalb der Siebvorrichtung zu transportieren, sowohl durch die Trans
portvorrichtung als auch durch den Zwischenboden in Zusammenwirkung
mit dem über dem Zwischenboden bewegten oberen Bandabschnitt erfüllt
werden kann. Somit sind alle zu dem Ausführungsbeispiel mit Zwischen
boden beschriebenen Vorteile und Merkmalskombinationen auch bei einer
Vorrichtung mit einer insbesondere als endloses Transportband ausgebil
deten Transportvorrichtung möglich und hiermit beansprucht. Beispiels
weise ist es über die Transportvorrichtung möglich, die aus dem Dosier
bunker im Bereich der einen Umlenkrolle auf die Transportvorrichtung
gegebenen Teilchen zu der gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle hin
zu verbringen und dort durch das Kratzerband hindurch auf die Oberflä
che der Siebvorrichtung zu geben.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist bei
einer erfindungsgemaßen Vorrichtung zum Streuen von Teilchen die
Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband in Längsrichtung ver
schiebbar ausgebildet. Dadurch kann insbesondere bei Nachschaltung
einer Taktpresse zum Verpressen des Vlieses bereits das nächste Vlies
durch Verfahren der Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband
gestreut werden, so daß nach erfolgtem Pressen das nächste Vlies bereits
vollständig gestreut ist und unmittelbar der Taktpresse zugeführt werden
kann.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, daß zusätzlich zu einer oder
mehreren erfindungsgemäßen Fraktioniervorrichtungen, die zum Streuen
einer oder mehrere Deckschichten verwendet werden, Mittelschicht-
Streuwalzenköpfe zum Streuen einer Mittelschicht des Vlieses vorgesehen
sind.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; in diesen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäß aus
gebildeten Vorrichtung zur Fraktionierung von faserigen Teil
chen, wie beispielsweise mit mindestens einem Bindemittel
versetzten Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen Teilchen,
Fig. 2 eine Detailansicht zu der in Fig. 1 abgebildeten Vorrichtung,
Fig. 3 eine erfindungsgemaß ausgebildete Vorrichtung zur Bildung
eines symmetrischen Vlieses,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene perspektivische Darstellung einer
weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Dosierbunker 1, in dem drei Rückstreifrechen 2 ange
ordnet sind. Das aus unterschiedlich großen Teilchen 3, beispielsweise
aus faserigen Spänen, und Bindemittel bestehende Schüttgut wird dem
Dosierbunker 1 von oben zugeführt, wie es durch einen Pfeil 4 angedeutet
ist.
An der Unterseite des Dosierbunkers 1 ist ein über zwei Umlenkrollen 5
laufendes Bodenband 6 angeordnet, das zusammen mit einer Austragwal
ze 7 eine Zuführeinheit 8 bildet.
Die in dem Dosierbunker 1 eingegebenen Teilchen 3 fallen auf das Boden
band 6 und werden dort durch die Rückstreifrechen 2 in den angegebenen
Pfeilrichtungen egalisiert und entlang eines Pfeils 9 in Richtung der Aus
tragwalze 7 gefördert.
Unterhalb der Austragwalze 7 ist ein über zwei Umlenkrollen 9, 9' geführ
tes, endloses Kratzerband 10 angeordnet, das durch Drehung der Um
lenkrollen 9, 9' gemäß den Pfeilen 11 bewegbar ist. Das Kratzerband 11
umfaßt einen oberen Bandabschnitt 12 und einen unteren Bandabschnitt
13, wobei der untere Bandabschnitt 13 bei einer Rotation der Umlenkrol
len 9, 9' in Richtung eines Pfeils 14 bewegbar ist.
Das Kratzerband 10 besteht aus einem bandförmigen Trägerelement 15,
an dem in regelmäßigen Abständen plattenförmige Mitnehmer 16 im we
sentlichen senkrecht zu dem bandförmigen Trägerelement 15 stehend be
festigt sind. Zwischen den Mitnehmern 16 sind Portionierungsabschnitte
17 ausgebildet, die in einer Richtung senkrecht zu dem bandförmigen
Trägerelement 15 durchlässig ausgebildet sind.
Unterhalb des Kratzerbandes 10 ist eine als Schwingsieb 18 ausgebildete
Siebvorrichtung 19 so angeordnet, daß die Mitnehmer 16 des unteren
Bandabschnitts 13 mit ihren Unterkanten an dem Schwingsieb 18 anlie
gen und bei einer Bewegung des unteren Bandabschnitts 13 entlang des
Pfeils 14 mit einem bestimmten Druck über die Oberfläche des
Schwingsiebs 18 schleifen. Das Schwingsieb ist über nicht dargestellte
Mittel gemäß einem Doppelpfeil 20 hin und her bewegbar und umfaßt
zwei Siebzonen 21, 22 mit unterschiedlichen Sieböffnungen 23, 24, wobei
die in der Siebzone 22 ausgebildeten Sieböffnungen 24 größer als die in
der Siebzone 21 ausgebildeten Sieböffnungen 23 sind. Die Siebzonen 21,
22 können dabei beispielsweise als Maschen-, Rundloch-, Langlochsiebe
oder beliebige andere bekannte Siebarten ausgebildet sein.
Unterhalb dem der Umlenkrolle 9' zugewandten Ende des Schwingsiebs
18 ist eine als Förderband ausgebildete Aufnahmevorrichtung 25 ange
ordnet, deren Transportrichtung senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft.
Unterhalb der Siebvorrichtung 19 ist ein Förderband 26 vorgesehen, das
sich entlang seiner durch einen Pfeil 30 angedeuteten Förderrichtung par
allel zur durch den Pfeil 14 dargestellten Bewegungsrichtung des unteren
Bandabschnitts 13 erstreckt.
Die von der Austragwalze 7 aus dem Dosierbunker 1 abgeführten Teilchen
3 fallen durch die Portionierungsabschnitte 17 des oberen Bandabschnitts
12 des Kratzerbandes 10 hindurch bis sie auf der Oberfläche des
Schwingsiebes 18 landen. Durch die Bewegung des Kratzerbandes 10 wird
eine Portionierung des kontinuierlichen Teilchenzustroms auf der Oberflä
che des Schwingsiebs 18 in einzelne, innerhalb der Portionierungsab
schnitte 17 angeordnete Teilchenportionen erreicht, wobei die einzelnen
Portionen durch die Mitnehmer 16 über die Oberfläche des Schwingsiebs
18 in Richtung des Pfeils 14 bewegt werden.
Beim Überstreichen der ersten Siebzone 21 treten diejenigen Teilchen 3',
deren Abmessungen kleiner als die Größe der Sieböffnungen 23 ist, durch
die im Schwingsieb 18 ausgebildeten Sieböffnungen 23 hindurch und fal
len auf das darunterliegende Förderband 26. Diejenigen Teilchen 3'' hin
gegen, deren Abmessungen größer als die Größe der Sieböffnungen 23 ist,
werden durch die Mitnehmer 16 über die Oberfläche des Schwingsiebs 18
verschoben, bis sie die zweite Siebzone 22 erreichen. Beim Überstreichen
der Siebzone 22 treten diejenigen Teilchen 3'', deren Abmessungen kleiner
als die Größe der Sieböffnungen 24 ist, durch das Schwingsieb 18 hin
durch und fallen auf das darunterliegende Förderband 26. Teilchen 3''',
die größer als die Sieböffnungen 24 sind, wie beispielsweise übermäßig
große Faserteilchen, Verklumpungen oder Fremdkörper, fallen nach Ver
lassen der Siebzone 22 auf die Aufnahmevorrichtung 25 und werden von
dieser abtransportiert.
Die durch das Schwingsieb 18 hindurchtretenden Teilchen 3', 3'' bilden
auf dem Förderband 26 ein Vlies 27, wobei die das Schwingsieb 18 im Be
reich der ersten Siebzone 21 durchtretenden kleinen Teilchen 3' als erstes
auf das Förderband 26 auftreffen und somit eine untere Schicht 28 des
Vlieses 27 bilden. Die im Bereich der zweiten Siebzone 22 durch das
Schwingsieb hindurchtretenden großen Teilchen 3'' fallen auf die durch
die kleinen Teilchen 3' gebildete untere Schicht 28 und bilden eine obere
Schicht 29.
Das auf diese Weise gebildete Vlies 27 kann auf dem Förderband 26 in
Richtung des Pfeils 30 zu einer nicht dargestellten Preßeinrichtung trans
portiert und in dieser Einrichtung in an sich bekannter Weise zu einer
Platte gepreßt werden. Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich und
vorteilhaft, der Vorrichtung nach Fig. 1 eine weitere Vorrichtung dieser
Art so spiegelbildlich nachzuordnen, daß auf das Vlies 27 zusätzlich große
Teilchen 3'' und darauf kleine Teilchen 3' gelangen, womit man ein sym
metrisch aufgebautes und zu einem geformten Gegenstand verpreßbares
Vlies erhält. Eine solche Vorrichtung wird unter Bezugnahme auf die Fig.
3 weiter unten näher beschrieben.
Gemäß der in Fig. 2 dargestellten Detailansicht sind an den Mitnehmern
16 Ansätze 31 ausgebildet, über die die Mitnehmer 16 lösbar an dem
bandförmigen Trägerelement 15 befestigt sind.
Die Mitnehmer 16 sind flexibel ausgebildet, so daß die unteren Abschnitte
32 der Mitnehmer 16, die bei einer Bewegung des unteren Bandabschnitts
13 entlang des Pfeils 14 über die Oberfläche des Schwingsiebs 18 schlei
fen, die in Fig. 2 dargestellte gekrümmte Form annehmen. Aufgrund der
gekrümmten Form der unteren Abschnitte 32 der Mitnehmer 16 wirkt auf
die innerhalb der zwischen den Mitnehmern 16 ausgebildeten Portionie
rungsabschnitte 17 angeordneten Teilchen 3 eine in Richtung eines Pfeils
33 gerichtete Kraft, die eine Komponente senkrecht zur Oberfläche dem
Schwingsiebs 18 besitzt. Aufgrund dieser Kraft werden die innerhalb der
Portionierungsabschnitte 17 angeordneten Teilchen 3 in Richtung des
Schwingsiebs 18 gedrückt, wodurch der Durchsatz durch das Schwing
sieb 18 erhöht wird. Weiterhin entsteht durch die schiebende Bewegung
der Mitnehmer 16 in den innerhalb der Portionierungsabschnitte 17 ange
ordneten Portionen der Teilchen 3 eine durch Pfeile 34 angedeutete Um
wälzbewegung, so daß siebfern gelegene, kleine Teilchen 3 aufgrund dieser
Umwälzbewegung in Richtung zur Oberfläche des Schwingsiebs 18 beför
dert werden und durch die Sieböffnungen 23 das Schwingsieb 18 durch
dringen können.
Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß durch die die Oberfläche des
Schwingsiebs 18 schleifend überstreichenden Mitnehmer 16 ein Festset
zen des Schwingsiebs 18 verhindert wird, so daß eine aufwendige Reini
gung des Schwingsiebs 18 nicht erforderlich ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform, bei der zu der Vorrich
tung nach Fig. 1 identische Element mit den in Fig. 1 verwendeten Be
zugszeichen versehen sind, sind anstelle eines Kratzerbandes mit nachge
schalteter Siebvorrichtung zwei in Längsrichtung hintereinanderliegend
angeordnete Kratzerbänder 35, 36 vorgesehen, denen jeweils eine als
Schwingsieb 37, 38 ausgebildete Siebvorrichtung 39, 40 nachgeschaltet
ist.
Die Kratzerbänder 35, 36 sind im wesentlichen identisch zu dem zu Fig. 1
beschriebenen Kratzerband 10 ausgebildet und werden über die Um
lenkrollen 9, 9' gegenläufig angetrieben, wie es durch Pfeile 41 bis 44 an
gedeutet ist.
Das Kratzerband 35 umfaßt einen oberen Bandabschnitt 45 und einen
unteren Bandabschnitt 46, wobei an der Unterseite des oberen Bandab
schnitts 45 ein sich über die gesamte Breite des Kratzerbandes 35 er
streckender Zwischenboden 47 angeordnet ist. Der Zwischenboden 47 ist
dabei so positioniert, daß die innenliegenden Kanten der Mitnehmer 16 an
der Oberseite des Zwischenbodens 47 anliegen und bei einer Rotation des
Kratzerbandes 35 schleifend über den Zwischenboden 47 geführt werden.
Der Zwischenboden 47 erstreckt sich von der innen gelegenen Um
lenkrolle 9 bis kurz vor die außen gelegene Umlenkrolle 9', wobei zwischen
dem Ende 48 des Zwischenbodens 47 und der außen gelegenen Um
lenkrolle 9' ein Bereich 49 ausgebildet ist, der in einer Richtung senkrecht
zu dem Schwingsieb 37 für die Teilchen 3 durchlässig ausgebildet ist.
In gleicher Weise umfaßt das Kratzerband 36 obere und untere Bandab
schnitte 50, 51, wobei an der Unterseite des oberen Bandabschnittes 50
ein Zwischenboden 52 vorgesehen ist, an dem die innenliegenden Kanten
der Mitnehmer 16 anliegen und über den diese Kanten bei einer Drehung
des Kratzerbandes 36 schleifend geführt werden.
Im Bereich zwischen der Austragwalze 7 und den Kratzerbändern 35, 36
ist ein Pendelverteiler 53 angeordnet, der zwei entlang eines Pfeils 54 um
Achsen 55 verklappbare Pendelklappen 56 sowie ein keilförmiges Tren
nelement 57 mit zwei Schrägflächen 59, 60 umfaßt, dessen Spitze 58 in
die Mitte zwischen die Achsen 55 gerichtet ist.
Aus dem Dosierbunker 1 durch die Austragwalze 7 herausgefördertes
Streugut, wird durch gleichsinniges Verschwenken der Pendelklappen 56
abwechselnd auf die Schrägflächen 59 bzw. 60 des keilförmigen Bren
nelements 57 geleitet, von denen die Teilchen 3 des Streuguts jeweils zu
dem Kratzerband 35 bzw. 36 geführt werden.
Die Teilchen 3 fallen auf die Zwischenböden 47 bzw. 52, wobei innerhalb
der zwischen jeweils zwei benachbarten Mitnehmern 16 ausgebildeten
Portionierungsabschnitte 17 eine bestimmte Menge von Teilchen 3 ent
haltende Portionen des Streuguts ausgebildet werden. Diese Portionen
werden durch die sich über die Zwischenböden 47, 52 bewegenden Mit
nehmer 16 in Richtung der außenliegenden Umlenkrollen 9' gefördert, wo
sie nach Überschreiten der Enden 48, 61 der Zwischenböden 47, 52 durch
die offenen Bereiche 49, 62 nach unten in Richtung der Schwingsiebe 37,
38 fallen.
Die auf die Oberfläche der Schwingsiebe 37, 38 fallenden Teilchen 3 wer
den, wie es bereits zu Fig. 1 beschrieben wurde, entsprechend ihrer Größe
fraktioniert, wobei bei der Ausführungsform nach Fig. 3 aufgrund der
symmetrischen Ausgestaltung mit zwei gespiegelten Kratzerbändern 35,
36 auf dem Förderband 26 ein symmetrisches Vlies 27 mit zwei kleine
Teilchen 3' enthaltenden Außenschichten 63, 64 und einer große Teilchen
3'' enthaltenden Innenschicht 65 gebildet wird.
Zu große Teilchen 3''' werden jeweils an den innenliegenden Umlenkrollen
9 auf einer Aufnähmevorrichtung 25 abgelegt und von dieser abtranspor
tiert.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, bei der zu den Fig. 1 und
3 identisch ausgebildete Elemente wiederum mit gleichen Bezugszeichen
wie in den Fig. 1 und 3 bezeichnet sind, ist unterhalb des oberen Bandab
schnitts 50 ein Zwischenboden 66 angeordnet, an dessen Ende 67 sich
eine weitere Siebvorrichtung 68 anschließt, wobei die innen gelegenen
Kanten der Mitnehmer 16 bei einer Drehung des Kratzerbandes 36 sowohl
über die Oberfläche des Zwischenbodens 66 als auch über die Oberfläche
der weiteren Siebvorrichtung 68 schleifend geführt werden.
Unterhalb des unteren Bandabschnitts 51 ist eine Siebvorrichtung 69 an
geordnet, über deren Oberfläche die außen gelegenen Kanten der Mitneh
mer 16 bei einer Drehung des Kratzerbandes 36 schleifend geführt wer
den.
Die weitere Siebvorrichtung 68 besitzt Sieböffnungen 70 und die Siebvor
richtung 69 besitzt Sieböffnungen 71, wobei die Sieböffnungen 70 größer
als die Sieböffnungen 71 ausgebildet sind.
Unterhalb des Kratzerbandes 36 sind drei Auffangvorrichtungen 72, 73,
74 vorgesehen, wobei sich die Auffangvorrichtung 72 über die Länge und
Breite der Siebvorrichtung 69, die Auffangvorrichtung 73 im Bereich un
terhalb der Umlenkrolle 9' und die Auffangvorrichtung 74 im Bereich un
terhalb der Umlenkrolle 9 befinden.
Werden Teilchen 3 gemäß dem Pfeil 4 auf die Oberfläche des Zwischenbo
dens 66 gegeben, so werden die Teilchen 3 portionsweise durch die Mit
nehmer 16 des Kratzerbandes 36 über die Oberfläche des Zwischenbodens
66 bis zu dessen Ende 67 und anschließend über die Oberfläche der Sieb
vorrichtung 68 geführt. Da die Sieböffnungen 70 der Siebvorrichtung 68
relativ groß sind, fallen im wesentlichen alle Teilchen 3 durch die Sieböff
nungen 70 hindurch auf die Oberfläche der Siebvorrichtung 69. Lediglich
Teilchen 3''', die eine zulässige, durch die Größe der Sieböffnungen 70 de
finierte Maximalgröße überschreiten, werden bis zur Umlenkrolle 9' über
die Oberfläche der Siebvorrichtung 68 geführt, wo sie anschließend in die
Aufnähmevorrichtung 73 fallen und weiter verarbeitet bzw. ausgesondert
werden.
Die auf die Oberfläche der Siebvorrichtung 69 treffenden Teilchen 3 wer
den durch die Mitnehmer 16 in einzelnen Portionen über die Oberfläche
der Siebvorrichtung 69 geführt, wobei Teilchen 3', deren Abmessungen
kleiner sind als die Größe der Sieböffnungen 71 durch diese hindurchtre
ten und von der Aufnahmevorrichtung 72 aufgefangen werden.
Teilchen 3'', deren Abmessungen unterhalb der Größe der Sieböffnungen
70, jedoch oberhalb der Größe der Sieböffnungen 71 liegen, werden über
das Ende der Siebvorrichtung 69 hinaus befördert und fallen in die Auf
nahmevorrichtung 74.
Durch die beschriebene Vorrichtung ist somit eine Trennung von Teilchen
unterschiedlicher Größe möglich. Dabei können anstelle einer Siebvor
richtung 69 auch zwei oder mehrere hintereinander geschaltete Siebvor
richtungen mit unterschiedlich großen Sieböffnungen vorgesehen sein,
wobei in diesem Falle unter jeder dieser Siebvorrichtungen eine separate
Auffangvorrichtung zum Auffangen der der jeweiligen Sieböffnung ent
sprechenden Teilchen vorhanden ist.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind wiederum bereits
zu den Fig. 1 bis 4 beschriebene Elemente mit den gleichen Bezugs
zeichen versehen.
Wie der Fig. 5 zu entnehmen ist, sind an den Stirnseiten der Mitneh
mer 16 plattenförmige Elemente 80 vorgesehen, die über die Ansätze 31
mit dem als Gliederkette ausgebildeten bandförmigen Trägerelement 15
verbunden sind. Die Abdichtungselemente besitzen eine im wesentlichen
rechteckige Form und eine solche Größe, daß sich jeweils die Enden zwei
er benachbart angeordneter Abdichtungselemente 80 überlappen, wenn
die zugehörigen Mitnehmer 16 über die Siebvorrichtung 19 geführt wer
den.
Im Bereich der Umlenkrollen 9, 9' entfernen sich die radial außen gelege
nen Kanten zweier benachbarter Abdichtungselemente 80 voneinander, so
daß ein V-förmiger Spalt 81 zwischen zwei benachbarten Abdichtungsele
menten entsteht.
Um ein problemloses Überlappen der Abdichtungselemente 80 zu ermögli
chen, sind die jeweils sich gegenüberliegenden Überlappungsbereiche 82, 83
eines Abdichtungselementes 80 seitlich versetzt zueinander angeord
net, so daß der Überlappungsbereich 82 nach außen und der Überlap
pungsbereich 83 nach innen versetzt ist, wodurch ein möglichst rei
bungsloses Überlappen dieser Endbereiche 82, 83 mit den entsprechen
den Endbereichen 82, 83 der benachbarten Abdichtungselemente 80 er
möglicht wird.
Sowohl im oberen als auch im unteren Bandabschnitt 12, 13 sind die
Portionierungsabschnitte 17 durch die Abdichtungselemente 80 seitlich
im wesentlichen vollständig abgedichtet, so daß ein Austreten von in den
Portionierungsabschnitten 17 angeordneten Teilchen bzw. Staub zuverläs
sig verhindert wird.
Im Bereich zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt 12, 13
ist ein als Seitenwand ausgebildetes Mittenabdichtungselement 84 vorge
sehen, von dem in Fig. 5 aufgrund des dargestellten Teilschnittes nur die
jeweiligen Endbereiche 84' und 84'' dargestellt sind. Das Mittenabdich
tungselement 84 ist an seinen Ober- und Unterkanten 85, 86 in schlei
fendem Kontakt mit den radial innen liegenden Kanten der Abdichtungs
elemente 80, so daß über die gesamte Seitenfläche des Kratzerbandes 10
eine Abdichtung gegen austretende Teilchen oder Staub erfolgt.
Somit ist gewährleistet, daß beispielsweise das als Gliederkette ausgebil
dete bandförmige Trägerelement 15 sowie die mit einer Zahnung versehe
nen Umlenkrollen 9, 9' und die weiteren außen gelegenen Elemente der
Vorrichtung im wesentlichen staubfrei bleiben.
Oberhalb des oberen Bandabschnittes 12 ist eine in Fig. 5 nur teilweise
dargestellte obere Abdichtplatte 87 angeordnet, die auch ein Austreten
von Staub nach oben verhindert.
Die Siebvorrichtung 19 besteht bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel aus fünf Siebzonen 75 bis 79 mit jeweils unterschiedlich
großen Sieböffnungen, wobei die Größe der Sieböffnungen von der Siebzo
ne 75 zu der Siebzone 79 ansteigt. Je nach Anwendung können eine un
terschiedliche Anzahl von unterschiedlichen Siebzonen vorgesehen sein,
um damit die Struktur und die Qualität des mit der Vorrichtung erzeugten
Vlieses zu steuern.
Die Bewegung der als Schwingsieb 18 ausgebildeten Siebvorrichtung 19
gemäß dem Doppelpfeil 20 wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
durch einen Kurbeltrieb 88 erzeugt, dessen Drehgeschwindigkeit bevor
zugt einstellbar ist. Der Kurbeltrieb 88 umfaßt eine Kurbelstange 89, des
sen Ende 90 über ein Gelenk 91 mit einer Laufrollenführung 92 verbun
den ist.
Die Laufrollenführung 92 umfaßt eine ortsfest angeordnete, mit Laufrollen
versehene Schiene 93, auf der ein Laufrollenblock 94 verschiebbar gela
gert ist. Der Laufrollenblock 94 ist mit der Siebvorrichtung 19 verbunden,
so daß bei einem Verschieben des Laufrollenblockes 94 entlang der Schie
ne 93 über den Kurbeltrieb 88 das Schwingsieb 19 ebenfalls verschoben
wird.
Mittels des Kurbeltriebs 88 wird eine sehr leichtgängige und kontrollierte
Hin- und Herbewegung der Siebvorrichtung erzeugt.
Die Gliederkette 15 kann beispielsweise auch als Rollenkette oder als son
stiges geeignetes bandförmiges Trägerelement ausgebildet sein. Ebenso
können die Abdichtungselemente 80 eine andere Form besitzen, solange
gewährleistet ist, daß insbesondere beim Überstreichen der Siebvorrich
tung 19 durch die Mitnehmer 16 die Portionierungsabschnitte 17 durch
die Abdichtungselemente 88 seitlich im wesentlichen abgedichtet werden.
Fig. 6 zeigt eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung, die im we
sentlichen der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung entspricht. Anstelle der
in Fig. 3 dargestellten Zwischenböden 47, 52 sind zwei endlose Transport
bänder 95, 96 vorgesehen, auf die die aus dem Dosierbunker 1 heraus
geförderten Teilchen 3 über den Pendelverteiler 53 verbracht werden. Die
Transportbänder 95, 96 sind in Richtung von Pfeilen 97, 98 angetrieben,
so daß die auf den Transportbändern 95, 96 liegenden Teilchen 3 in
Richtung der offenen Bereiche 49, 62 transportiert werden und durch die
se hindurch in Richtung des Schwingsiebes 37, 38 fallen.
Durch die Transportbänder 95, 96 kann somit dieselbe Funktionalität er
reicht werden wie durch die in Fig. 3 dargestellten Zwischenböden 47, 52.
Vorteilhaft ist dabei, daß die bei der Verwendung der Zwischenböden 47,
52 vorhandene Reibung zwischen den Unterkanten der Mitnehmer 16 und
den Zwischenböden 47, 52 und die damit verbundene Abnutzung vermie
den wird. Die Transportbänder 95, 96 können bei allen Ausführungsbei
spielen anstelle der Zwischenböden eingesetzt werden, so daß auch bei
spielsweise eine Vorrichtung nach Fig. 4 in entsprechender Weise mit
Transportbändern aufgebaut sein kann.
Grundsätzlich kann bei allen beschriebenen Vorrichtungen zusätzlich zu
der beschriebenen Siebsichtung eine Sichtung bekannter Art, wie bei
spielsweise eine Windsichtung vorgenommen werden, um die Sichtungs
qualität weiter zu erhöhen. Dies kann dadurch erreicht werden, daß zwi
schen den beschriebenen Siebvorrichtungen und dem darunterliegenden
Förderband jeweils eine Vorrichtung zur Windsichtung angeordnet ist.
Claims (42)
1. Vorrichtung zur Fraktionierung von insbesondere faserigen Teilchen
(3) unterschiedlicher Größe, insbesondere von lignozellu
lose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder dergleichen, mit ei
nem die unfraktionierten Teilchen (3) enthaltenden Dosierbunker
(1), einer dem Dosierbunker (1) nachgeschalteten, im wesentlichen
flächigen Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) und einer Zuführein
heit (8) des Dosierbunkers (1), durch die die Teilchen (3) aus dem
Dosierbunker (1) auf die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40,
68, 69) aufbringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68,
69) eine Transportvorrichtung (10, 35, 36) mit einer Vielzahl von ge
geneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrich
tung (19, 39, 40, 68, 69) bewegbaren Portionierungsabschnitten (17)
vorgesehen ist, innerhalb derer jeweils ein Teil der von der Zu
führeinheit (8) auf die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40,
68, 69) aufgebrachten Teilchen (3) über die Oberfläche der Siebvor
richtung (19, 39, 40, 68, 69) transportierbar, insbesondere ver
schiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil der Portionierungsabschnitte (17) jeweils ein
Schleifelement (16, 32) umfaßt, das an der Oberfläche der Siebvor
richtung (19, 39, 40, 68, 69) anliegt und beim Bewegen der Portio
nierungsabschnitte (17) schleifend über die Oberfläche der Siebvor
richtung (19, 39, 40, 68, 69) geführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportvorrichtung (10, 35, 36) als insbesondere endloses
Kratzerband ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kratzerband (10, 35, 36) zumindest über einen Teilbereich
in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung (19,
39, 40, 68, 69) für die Teilchen (3) durchlässig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kratzerband (10, 35, 36) insbesondere plattenförmige Mit
nehmer (16) umfaßt, die vorzugsweise in regelmäßigen Abständen
an einem oder mehreren endlosen ketten- oder bandförmigen Trä
gerelement (15) bzw. Trägerelementen (15) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (16) lösbar an dem Trägerelement (15) bzw. an
den Trägerelementen (15) befestigt und/oder luftundurchlässig aus
gebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (16) im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche
der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifelemente jeweils durch einen Abschnitt (32) der Mit
nehmer (16) gebildet werden.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente
bildenden Abschnitten (32) flexibel, beispielsweise aus Hartgummi,
ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente
bildenden Abschnitten (32) abriebfest ausgebildet sind, insbesonde
re eine abriebfeste Beschichtung, beispielsweise eine Teflonbe
schichtung, besitzen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente
bildenden Abschnitten (32) aus wasserabweisendem, nicht haften
dem Material ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) insbesondere zwei Sieb
zonen (21, 22) mit unterschiedlichen Sieböffnungen (23, 24, 70, 71)
umfaßt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebzonen (21, 22) entlang der Bewegungsrichtung der über
die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) bewegbaren
Portionierungsabschnitte (17) hintereinanderliegend angeordnet
sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sieböffnungen (24) der in Bewegungsrichtung der Portionie
rungsabschnitte (17) liegenden Siebzone (22) bzw. Siebzonen größer
sind als die Sieböffnungen (23) der entgegen der Bewegungsrichtung
liegenden Siebzone (21) bzw. Siebzonen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das endlose Kratzerband (10, 35, 36) über zwei Umlenkrollen (9,
9') geführt ist, so daß ein unterer Bandabschnitt (13, 46, 51) un
mittelbar an der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69)
und ein oberer Bandabschnitt (12, 45, 50) in einem bestimmten Ab
stand zu der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69)
insbesondere jeweils im wesentlichen parallel zur Oberfläche der Sieb
vorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) verläuft.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest an einem Ende des Kratzerbandes (10, 35, 36), ins
besondere im Bereich der Umlenkrollen (9, 9'), eine Aufnähmevor
richtung (26, 73, 74) zur Aufnahme ausgeschiedener Teilchen vorge
sehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Siebvorrichtung (69) zumindest eine Auffangvor
richtung für die durch die Siebvorrichtung (69) gesichteten Teilchen
(3') vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt (43, 50,
46, 51) zumindest bereichsweise ein Zwischenboden (47, 52, 66)
vorgesehen ist und daß die Mitnehmer (16) mit ihren den die
Schleifelemente bildenden Abschnitten (32) entgegengesetzten En
den an dem Zwischenboden (47, 52, 66) anliegen, so daß sie beim
Bewegen der Portionierungsabschnitte (17) schleifend über den Zwi
schenboden (47, 52, 66) geführt werden.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Zwischenboden (47, 52, 66) von der einen Umlenkrolle
(9) in Bewegungsrichtung des oberen Bandabschnitts (45, 50) zu der
gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle (9') hin erstreckt und daß
zwischen dieser anderen Umlenkrolle (9') und dem dieser anderen
Umlenkrolle (9') zugewandten Ende (48, 61, 67) des Zwischenbodens
(47, 52, 66) ein Bereich (49, 62, 68) ausgebildet ist, der in einer
Richtung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung (39, 40, 69)
für die Teilchen (3) durchlässig ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich als weitere Siebvorrichtung (68) ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei, insbesondere spiegelsymmetrisch ausgebildete Kratzer
bänder (35, 36) in Längsrichtung hintereinander liegend vorgesehen
sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zuführeinheit (8) eine Verteilungsvorrichtung, insbesondere
in Form eines Pendelverteilers (53) nachgeschaltet ist, mit der die
durch die Zuführeinheit (8) aus dem Dosierbunker (1) abgeführten
Teilchen (3) insbesondere wechselseitig den beiden Kratzerbändern
(35, 36) zuführbar sind.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Siebvorrichtung (19, 39, 40, 69) und/oder die weitere Sieb
vorrichtung (68) als Schwingsieb (18, 37, 38) oder als vibrierender
Schüttelsieb ausgebildet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwingsieb (18) über einen Kurbeltrieb (88) hin- und her
bewegbar ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß der maximale Hub des Schwingsiebes (18) zwischen ca. 10 cm
und 1 m, bevorzugt zwischen ca. 30 cm und 70 cm, insbesondere
ca. 50 cm beträgt.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwingsieb (18) entlang einer Laufrollenführung (92) ver
schiebbar ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß die maximale Bewegungsgeschwindigkeit des Schwingsiebes
(18) in Transportrichtung größer ist als die Transportgeschwindig
keit der Portionierungsabschnitte (17).
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kratzerbänder (35, 36) gegenläufig antreibbar sind,
wobei insbesondere die beiden oberen Bandabschnitte (45, 50) aus
einanderlaufend bewegbar sind.
29. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Portionierungsabschnitte (17) seitlich zumindest bereichs
weise geschlossen ausgebildet sind.
30. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den seitlichen Bereichen der Portionierungsabschnitte (17)
insbesondere lappenförmige Abdichtungselemente (80) vorgesehen
sind.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdichtungselemente (80) an den seitlichen Stirnseiten der
Mitnehmer (16) befestigt sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 30 oder 31,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich jeweils zwei in Transportrichtung aufeinanderfolgende Ab
dichtungselemente (80) zumindest bereichsweise überlappen, wo
durch jeweils eine sich über die ganze Breite eines Portionierungs
abschnittes erstreckende Abdichtung erzeugt wird.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 32,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt (12, 13)
seitlich außerhalb der Portionierungsabschnitte (17) ein insbesonde
re als Seitenwand ausgebildetes Mittenabdichtungselement (84) an
geordnet ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch das Mittenabdichtungselement (84) im wesentlichen der
gesamte Bereich zwischen dem oberen und dem unteren Bandab
schnitt (12, 13) seitlich abgedichtet wird.
35. Vorrichtung nach Anspruch 33 oder 34,
dadurch gekennzeichnet,
daß an beiden Seiten außerhalb der Portionierungsabschnitte (17)
jeweils ein Mittenabdichtungselement (84) vorgesehen sind.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 35,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittenabdichtungselement (84) mit den die Portionierungs
abschnitte (17) seitlich abschließenden Abdichtungselementen (80)
abdichtend verbunden ist, insbesondere bei bewegten Abdichtungs
elementen (80) mit diesen in abdichtendem Schleifkontakt steht.
37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 36,
dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb des oberen Bandabschnittes (12) ein insbesondere als
Wandabschnitt ausgebildetes oberes Abdichtungselement (87) vor
gesehen ist.
38. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb der Portionierungsabschnitte eine Transportvorrich
tung (95, 96) vorgesehen ist, mit der die aus dem Dosierbunker
austretenden Teilchen zu einem vorgegebenen Bereich oberhalb der
Siebvorrichtung transportierbar sind.
39. Vorrichtung nach Anspruch 38,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportvorrichtung als insbesondere endloses Transport
band (95, 96) ausgebildet ist.
40. Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel ver
setzten vorzugsweise faserigen Teilchen (3), wie beispielsweise ligno
zellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder derglei
chen Teilchen, insbesondere zur Herstellung von geformten Gegen
ständen, vornehmlich in Form von Platten, mit einer Vorrichtung
zur Fraktionierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche und
einem unterhalb der Siebvorrichtung (19, 39, 40) angeordneten För
derband (26) zur Aufnahme eines aus den die Siebvorrichtung (19,
39, 40) durchsetzenden Teilchen (3, 3'') gebildeten Vlieses (28, 63).
41. Vorrichtung nach Anspruch 40,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband in
Längsrichtung verschiebbar ausgebildet ist.
42. Vorrichtung nach Anspruch 40 oder 41,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich zu einer oder mehreren Fraktioniervorrichtungen
nach einem der Ansprüche 1 bis 39 zum Streuen einer oder mehre
rer Deckschichten Mittelschicht-Streuwalzenköpfe zum Streuen ei
ner Mittelschicht des Vlieses vorgesehen sind.
Priority Applications (21)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19814150A DE19814150A1 (de) | 1998-03-30 | 1998-03-30 | Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen |
| PL98336161A PL336161A1 (en) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Apparatus for fractionating and loosening particles in partiocular flocculate ones |
| DE59802145T DE59802145D1 (de) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Vorrichtung zum fraktionieren und streuen von insbesondere faserigen teilchen |
| RU99124581/13A RU2177875C2 (ru) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Устройство для фракционирования и разбрасывания, в частности, волокнистых частиц |
| CA002286623A CA2286623A1 (en) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Device for fractionating and scattering specially fibrous particles |
| RO99-01104A RO119293B1 (ro) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Instalaţie pentru fracţionarea şi împrăştierea, în special, a particulelor fibroase |
| PCT/EP1998/002202 WO1998047677A1 (de) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Vorrichtung zum fraktionieren und streuen von insbesondere faserigen teilchen |
| TR1999/02585T TR199902585T2 (xx) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Elyafl� par�ac�klar�n franksiyonlanmas� ve da��t�lmas�na mahsus tertibat. |
| JP54496198A JP2001521455A (ja) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | 殊に繊維状粒子等の粒子の分別及び散乱のための装置 |
| NZ500291A NZ500291A (en) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Device for fractionating and scattering specially fibrous particles |
| EP98920525A EP0975457B1 (de) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Vorrichtung zum fraktionieren und streuen von insbesondere faserigen teilchen |
| ES98920525T ES2164422T3 (es) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Dispositivo para fraccionar y dispersar particulas en especial fibrosas. |
| DK98920525T DK0975457T3 (da) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Anordning til fraktionering og spredning af især fiberpartikler |
| CN98805204A CN1095737C (zh) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | 用于分级和散布尤其是纤维状微粒的设备 |
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| BR9808682-0A BR9808682A (pt) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Aparelhos para fracionamento e espalhamento de partìculas, especialmente de partìculas fibrosas |
| HU0001696A HUP0001696A3 (en) | 1998-03-30 | 1998-04-15 | Device for fractionating and scattering specially fibrous particles |
| AU73354/98A AU740967B2 (en) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Device for fractionating and scattering specially fibrous particles |
| AT98920525T ATE208692T1 (de) | 1997-04-17 | 1998-04-15 | Vorrichtung zum fraktionieren und streuen von insbesondere faserigen teilchen |
| ARP980101749A AR012444A1 (es) | 1997-04-17 | 1998-04-16 | Aparato para el fraccionamiento y la diseminacion de particulas, en especial, de particulas fibrosas. |
| NO995045A NO995045L (no) | 1997-04-17 | 1999-10-15 | Innretning for fraksjonering og spredning av spesielt fiberpartikler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19814150A DE19814150A1 (de) | 1998-03-30 | 1998-03-30 | Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=7862946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19814150A Withdrawn DE19814150A1 (de) | 1997-04-17 | 1998-03-30 | Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| HU (1) | HUP0001696A3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1525925A1 (de) * | 2003-09-23 | 2005-04-27 | Technisches Büro Ing. Reinhard Göschl | Vorrichtung zum Trennen eines Teilgemisches |
| DE102016117542A1 (de) | 2016-09-16 | 2018-03-22 | Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau | Vorrichtung zum Rückstreifen von Streugut in einem Streudosierbunker und Streudosierbunker mit einer solchen Vorrichtung |
-
1998
- 1998-03-30 DE DE19814150A patent/DE19814150A1/de not_active Withdrawn
- 1998-04-15 HU HU0001696A patent/HUP0001696A3/hu unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1525925A1 (de) * | 2003-09-23 | 2005-04-27 | Technisches Büro Ing. Reinhard Göschl | Vorrichtung zum Trennen eines Teilgemisches |
| DE102016117542A1 (de) | 2016-09-16 | 2018-03-22 | Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau | Vorrichtung zum Rückstreifen von Streugut in einem Streudosierbunker und Streudosierbunker mit einer solchen Vorrichtung |
| DE102016117542B4 (de) * | 2016-09-16 | 2019-10-31 | Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau | Vorrichtung zum Rückstreifen von Streugut in einem Streudosierbunker und Streudosierbunker mit einer solchen Vorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HUP0001696A3 (en) | 2002-01-28 |
| HUP0001696A2 (hu) | 2000-09-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VALMET PANELBOARD GMBH, 30559 HANNOVER, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |