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DE19814150A1 - Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen - Google Patents

Vorrichtung zum Fraktionieren und Streuen von insbesondere faserigen Teilchen

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Publication number
DE19814150A1
DE19814150A1 DE19814150A DE19814150A DE19814150A1 DE 19814150 A1 DE19814150 A1 DE 19814150A1 DE 19814150 A DE19814150 A DE 19814150A DE 19814150 A DE19814150 A DE 19814150A DE 19814150 A1 DE19814150 A1 DE 19814150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
particles
sieve
sections
screening
portioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19814150A
Other languages
English (en)
Inventor
Ove-Walter Cornils
Hans-Joachim Iredi
Ludwig Twick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metso Panelboard GmbH
Original Assignee
Kvaerner Panel Systems GmbH Maschinen und Anlagenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kvaerner Panel Systems GmbH Maschinen und Anlagenbau filed Critical Kvaerner Panel Systems GmbH Maschinen und Anlagenbau
Priority to DE19814150A priority Critical patent/DE19814150A1/de
Priority to ES98920525T priority patent/ES2164422T3/es
Priority to DK98920525T priority patent/DK0975457T3/da
Priority to RU99124581/13A priority patent/RU2177875C2/ru
Priority to CA002286623A priority patent/CA2286623A1/en
Priority to RO99-01104A priority patent/RO119293B1/ro
Priority to PCT/EP1998/002202 priority patent/WO1998047677A1/de
Priority to TR1999/02585T priority patent/TR199902585T2/xx
Priority to JP54496198A priority patent/JP2001521455A/ja
Priority to NZ500291A priority patent/NZ500291A/en
Priority to CN98805204A priority patent/CN1095737C/zh
Priority to DE59802145T priority patent/DE59802145D1/de
Priority to PL98336161A priority patent/PL336161A1/xx
Priority to EP98920525A priority patent/EP0975457B1/de
Priority to IDW991216A priority patent/ID24634A/id
Priority to BR9808682-0A priority patent/BR9808682A/pt
Priority to HU0001696A priority patent/HUP0001696A3/hu
Priority to AU73354/98A priority patent/AU740967B2/en
Priority to AT98920525T priority patent/ATE208692T1/de
Priority to ARP980101749A priority patent/AR012444A1/es
Publication of DE19814150A1 publication Critical patent/DE19814150A1/de
Priority to NO995045A priority patent/NO995045L/no
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats
    • B27N3/14Distributing or orienting the particles or fibres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Fraktionierung von insbesondere faserigen Teilchen unterschiedlicher Größe, insbesondere von lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder dergleichen Teilen, beschrieben. Die Vorrichtung umfaßt einen die unfraktionierten Teilchen enthaltenden Dosierbunker, eine dem Dosierbunker nachgeschaltete, im wesentlichen flächige Siebvorrichtung und eine Zuführeinheit des Dosierbunkers, durch die die Teilchen aus dem Dosierbunker auf die Oberfläche der Siebvorrichtung aufbringbar sind. Im Bereich der Oberfläche der Siebvorrichtung ist eine Transportvorrichtung mit einer Vielzahl von gegeneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung bewegbaren Portionierungsabschnitten vorgesehen, innerhalb derer jeweils ein Teil der von der Zuführeinheit auf die Oberfläche der Siebvorrichtung aufgebrachten Teilchen über die Oberfläche der Siebvorrichtung transportierbar, insbesondere verschiebbar ist. Weiterhin wird eine Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel versetzten vorzugsweise faserigen Teilchen, wie beispielsweise Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen, mit einer solchen Vorrichtung beschrieben.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fraktionierung von insbesondere faserigen Teilchen unterschiedlicher Größe, insbesondere von lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder der­ gleichen Teilchen, mit einem die unfraktionierten Teilchen enthaltenden Dosierbunker, einer den Dosierbunker nachgeschalteten, im wesentlichen flächigen Siebvorrichtung und einer Zuführeinheit des Dosierbunkers, durch die die Teilchen aus dem Dosierbunker auf die Oberfläche der Sieb­ vorrichtung aufbringbar sind. Weiterhin ist die Erfindung auf eine Vor­ richtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel versetzten vor­ zugsweise faserigen Teilchen, insbesondere von Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen Teilchen, mit einer solchen Vorrichtung zur Fraktionie­ rung gerichtet.
Vorrichtungen dieser Art sind aus der deutschen Patentschrift 17 28 502 bekannt. In dieser Druckschrift ist eine Streueinrichtung zur Herstellung mehrschichtiger Spänevliese beschrieben, bei der am Boden des die un­ fraktionierten Teilchen enthaltenden Dosierbunkers Rechenwalzen vorge­ sehen sind, über die die Teilchen einer dem Dosierbunker nachgeschalte­ ten Wurfsichtwalze zugeführt werden. Die auf die Wurfsichtwalze treffen­ den Teilchen werden fraktioniert und auf einen unterhalb der Wurfsicht­ walze angeordneten Schwingsieb geworfen. Die Fraktionierung erfolgt da­ bei nach dem Prinzip der Wurfsichtung, so daß größere und damit schwe­ rere Teilchen auf einen Bereich des Siebes treffen, der weiter von der Wurfsichtwalze entfernt ist, und kleinere Teilchen nahe der Wurfsichtwal­ ze auf dem Sieb zu liegen kommen. Durch die Bewegung des Schwingsie­ bes werden die auftreffenden Teilchen weiter aufgelockert, woraufhin sie durch das Schwingsieb hindurch zur Erzeugung eines Vlieses auf ein un­ terhalb des Schwingsiebes angeordnetes Förderband geschüttet werden.
Vorrichtungen dieser Art weisen mehrere Nachteile auf. Zum einen ist es unvermeidlich, daß sich die verwendete Siebvorrichtung mit der Zeit zu­ setzt, insbesondere da die auf die Siebvorrichtung auftreffenden Teilchen üblicherweise mit Bindemittel versetzt sind. Eine Reinigung der Siebvor­ richtung ist relativ zeit- und damit kostenintensiv, da während der Reini­ gung der Betrieb der Vorrichtung unterbrochen werden muß. Zum ande­ ren ist sowohl der Durchsatz als auch die Qualität der Fraktionierung bei Vorrichtungen der eingangs genannten Art nicht zufriedenstellend.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß zum einen kein Zusetzen der Siebvorrichtung auftritt und zum anderen der Durchsatz bei gleichzeitiger Verbesserung der Sichtungsqualität verbessert werden kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der Oberfläche der Siebvorrichtung eine Transportvorrichtung mit einer Vielzahl von ge­ geneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung bewegbaren Portionierungsabschnitten vorgesehen ist, innerhalb derer jeweils ein Teil der von der Zuführeinheit auf die Oberfläche der Siebvor­ richtung aufgebrachten Teilchen über die Oberfläche der Siebvorrichtung transportierbar, insbesondere verschiebbar ist. Weiterhin wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel versetzten, vorzugsweise faserigen Teilchen, insbesondere von Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen Teilchen, insbesondere zur Herstellung von geformten Gegenständen, vornehmlich in Form von Platten, mit einer er­ findungsgemäßen Vorrichtung zur Fraktionierung und einem unterhalb der Siebvorrichtung angeordneten Förderband zur Aufnahme eines aus den die Siebvorrichtung durchsetzenden Teilchen gebildeten Vlieses ge­ löst.
Gemäß der Erfindung erfolgt somit einer Portionierung der auf die Sieb­ vorrichtung aufgebrachten Teilchen in voneinander unabhängige Teil­ chenmengen, die durch die erfindungsgemäße Transportvorrichtung über die Oberfläche der Siebvorrichtung hinweg transportierbar sind. Durch die Bewegung der Teilchen entlang der Oberfläche der Siebvorrichtung wird zum einen ein Verkleben der Siebvorrichtung verhindert und zum anderen eine auf die Teilchen wirkende Kraft erzeugt, die eine senkrecht zur Sieb­ vorrichtung weisende Komponente besitzt. Durch diese Kraft werden die Teilchen durch die Siebvorrichtung hindurchgedrückt, so daß der Durch­ satz der Vorrichtung entsprechend erhöht wird. Durch die Portionierung der Teilchen wird eine bessere Fraktionierung erreicht, da innerhalb der relativ kleinen Teilchenmengen, die sich jeweils innerhalb eines Portionie­ rungsabschnittes befinden, eine vollständigere Durchmischung der Teil­ chen möglich ist, wodurch verhindert wird, daß kleine, sich an der Ober­ seite des Schüttguts befindende Teilchen keine Möglichkeit besitzen, an den unter ihnen liegenden, größeren Teilchen vorbei zu der Siebvorrich­ tung zu gelangen.
In dem innerhalb der Portionierungsabschnitte angeordneten Schüttgut entsteht durch die Bewegung über die Sieboberfläche eine Rotations- bzw. Umwälzbewegung der Teilchen, die eine Vermischung der Teilchen fördert, wodurch die Sichtungsqualität erhöht wird.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt zumin­ dest ein Teil der Portionierungsabschnitte jeweils ein Schleifelement, das an der Oberfläche der Siebvorrichtung anliegt und beim Bewegen der Por­ tionierungsabschnitte schleifend über die Oberfläche der Siebvorrichtung geführt wird. Durch ein unter leichtem Druck an der Oberfläche der Sieb­ vorrichtung anliegendes Schleifelement für jeden oder zumindest einen Teil der Portionierungsabschnitte wird der Reinigungseffekt, der beim Be­ wegen der Portionierungsabschnitte über die Oberfläche der Siebvorrich­ tung entsteht, weiter verstärkt. Gleichzeitig wird durch die Schleifelemente die auf die Teilchen in einer Richtung senkrecht zur Sieboberfläche wir­ kende Kraftkomponente verstärkt, so daß eine Erhöhung des Durchsatzes erreicht wird.
Bevorzugt ist die Transportvorrichtung als insbesondere endloses Kratzer­ band ausgebildet. Auf diese Weise ist eine besonders einfache und kosten­ günstige Ausgestaltung der Transportvorrichtung möglich. Dabei ist das Kratzerband vorteilhaft zumindest über einen Teilbereich in einer Rich­ tung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung für die Teilchen durchlässig ausgebildet, so daß die Teilchen aus dem Dosierbunker über dessen Zuführeinheit durch das Kratzerband hindurch auf die Siebvor­ richtung geschüttet werden können. Eine aufwendige Ausgestaltung der Zuführeinheit erübrigt sich auf diese Weise.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Kratzerband insbesondere plattenförmige Mitnehmer, die vorzugswei­ se in regelmäßigen Abständen an einem endlosen ketten- oder bandförmi­ gen Trägerelement vorgesehen sind. Das Trägerelement kann dabei jeweils mittig an den Mitnehmern angebracht sein. Es können jedoch auch meh­ rere, insbesondere zwei ketten- oder bandförmige Trägerelemente vorgese­ hen sein, die jeweils im Bereich der seitlichen Außenkanten der Mitneh­ mer befestigt sind. Auf diese Weise wird die Stabilität eines erfindungsge­ maß ausgebildeten Kratzerbandes erhöht.
Bevorzugt sind die Mitnehmer an dem Trägerelement bzw. an den Trä­ gerelementen lösbar befestigt und/oder luftundurchlässig ausgebildet. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß zum einen die verwendeten Mitnehmer auf die eingesetzten Siebvorrichtungen optimal abgestimmt und zum an­ deren abgenutzte Mitnehmer gegen neue ausgetauscht werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden die Schleifelemente jeweils durch einen Abschnitt der Mitnehmer gebildet. Auf diese Weise ist eine besonders kostengünstige Ausbildung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung möglich, da für die Schleifelemente keine se­ paraten Bauteile benötigt werden. Insbesondere sind die Mitnehmer zu­ mindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten flexibel, bei­ spielsweise aus Hartgummi, ausgebildet. Dadurch ist eine Anpassung der Schleifelemente an die Oberfläche der Siebvorrichtung möglich, so daß auch bei einer gewissen Unregelmäßigkeit in der Sieboberfläche gewähr­ leistet ist, daß die Schleifelemente über ihre gesamte Breite sowie über ihren gesamten Bewegungsbereich an der Oberfläche der Siebvorrichtung mit einem bestimmten Druck anliegen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Mitnehmer zumindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten abriebfest ausgebildet und besitzen insbesondere eine abriebfeste Be­ schichtung, beispielsweise eine Teflonbeschichtung. Die die Schleifele­ mente bildenden Abschnitte der Mitnehmer können dabei sowohl einstüc­ kig mit den Mitnehmern als auch als separate Bauteile ausgebildet sein. Sind die Schleifelemente als separate Bauteile ausgebildet, so sind sie be­ vorzugt lösbar an den Mitnehmern angebracht, so daß sie im Falle einer Abnutzung ausgetauscht werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Mitnehmer zumindest in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten aus wasserabweisendem, nicht haftendem Material ausgebildet. Dadurch wird verhindert, daß die mit Bindemittel vernetzten Teilchen an den Mit­ nehmern haften bleiben, wodurch die Aufnahmefähigkeit der Portionie­ rungsabschnitte eingeschränkt werden könnte.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Siebvorrichtung insbesondere zwei Siebzonen mit unterschiedlichen Sieböffnungen. Auf diese Weise wird erreicht, daß Teilchen unterschiedli­ cher Größe durch die Siebzonen mit unterschiedlich großen Sieböffnun­ gen fraktioniert werden. Insbesondere sind die Siebzonen dabei entlang der Bewegungsrichtung der über die Oberfläche der Siebvorrichtung be­ wegbaren Portionierungsabschnitte hintereinanderliegend angeordnet, wobei bevorzugt die Sieböffnungen der in Bewegungsrichtung der Portio­ nierungsabschnitte liegenden Siebzone bzw. Siebzonen größer sind als die Sieböffnungen der entgegen der Bewegungsrichtung liegenden Siebzone bzw. Siebzonen. Dadurch wird erreicht, daß beim Überstreichen der Sieb­ oberfläche zunächst die Teilchen mit kleinem Durchmesser durch die Sieb­ vorrichtung hindurchtreten, während im Abschluß daran in der näch­ sten Siebzone die nächstgrößeren Teilchen durch das Sieb hindurchtre­ ten. Je nach Anzahl der Siebzonen und Größe der Sieböffnungen wird so­ mit die gewünschte Fraktionierung der Teilchen erzielt. Die fraktionierten Teilchen können dabei entweder entsprechend den Siebzonen in unter­ schiedliche Auffangvorrichtungen für die unterschiedlichen Teilchengrö­ ßen oder beispielsweise auf ein unter der Siebvorrichtung angeordnetes, sich bewegendes Förderband geschüttet werden, auf dem auf diese Weise ein Vlies mit über seine Dicke unterschiedlich verteilten Teilchengrößen erzeugt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das endlose Kratzerband über zwei Umlenkrollen geführt, so daß ein unterer Bandabschnitt unmittelbar an der Oberfläche der Siebvorrichtung und ein oberer Bandabschnitt in einem bestimmten Abstand zu der Oberfläche der Siebvorrichtung, insbesondere jeweils im wesentlichen parallel zur Ober­ fläche der Siebvorrichtung verläuft. Auf diese Weise ist eine besonders kompakte Ausgestaltung einer erfindungsgemaßen Vorrichtung möglich. Bevorzugt ist dabei zumindest an einem Ende des Kratzerbandes, insbe­ sondere im Bereich der Umlenkrollen, eine Aufnahmevorrichtung zur Auf­ nahme ausgeschiedener Teilchen vorgesehen. Bei diesen Teilchen kann es sich um im Schüttgut vorhandene Fremdkörper, wie beispielsweise Schrauben oder Nägel handeln; es können jedoch auch Verklumpungen oder Teilchen, die eine zulässige Maximalgröße überschreiten, und damit auch die größten Sieböffnungen der Siebvorrichtung-nicht durchsetzen können, ausgeschieden und abgeführt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwi­ schen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt zumindest bereichs­ weise ein Zwischenboden vorgesehen, wobei die Mitnehmer mit ihren den die Schleifelemente bildenden Abschnitten entgegengesetzten Enden an dem Zwischenboden anliegen, so daß diese Enden beim Bewegen der Por­ tionierungsabschnitte schleifend über den Zwischenboden geführt werden. Mit dieser Ausführungsform kann aus dem Dosierbunker über dessen Zuführeinheit zunächst auf den Zwischenboden aufgebrachtes Schüttgut definiert zu einer bestimmten Position zwischen den Umlenkrollen ver­ bracht werden.
Dabei kann sich nach einer bevorzugten Ausführungsform der Zwischen­ boden von der einen Umlenkrolle in Bewegungsrichtung des oberen Bandabschnitts zu der gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle hin er­ strecken, wobei zwischen dieser anderen Umlenkrolle und dem dieser an­ deren Umlenkrolle zugewandten Ende des Zwischenbodens ein Bereich ausgebildet ist, der in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Sieb­ vorrichtung für die Teilchen durchlässig ist. Insbesondere wenn dieser Bereich aus weiteren Siebvorrichtungen ausgebildet ist, die relativ große Sieböffnungen besitzt, kann hier eine Vorabscheidung von Fremdkörpern oder Teilchen mit einer Größe, die über der Größe dieser Sieböffnungen liegt, erfolgen. Lediglich die durch die weitere Siebvorrichtung tretenden Teilchen fallen auf die darunterliegende Siebvorrichtung, über die sie mittels der Transportvorrichtung hinweg bewegt werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei, in Längsrichtung hintereinanderliegende Kratzerbänder vorgesehen, wobei die Kratzerbänder insbesondere spiegelsymmetrisch zueinander an­ geordnet sind. Vorteilhaft ist dabei der Zuführeinheit des Dosierbunkers eine Verteilungsvorrichtung, insbesondere in Form eines Pendelverteilers nachgeschaltet, mit der die durch die Zuführeinheit aus dem Dosierbun­ ker abgeführten Teilchen insbesondere wechselseitig den beiden Kratzer­ bändern zuführbar sind. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, aus­ gehend von einem Dosierbunker Teilchen auf zwei unterschiedliche Krat­ zerbänder zu verteilen. Insbesondere wenn die beiden Kratzerbänder ge­ genläufig antreibbar sind, so daß die beiden oberen Bandabschnitt aus­ einanderlaufend bewegbar sind, und zwischen dem oberen und dem unte­ ren Bandabschnitt in bereits beschriebener Weise ein Zwischenboden vor­ gesehen ist, können die über die Verteilungsvorrichtung auf die jeweiligen Zwischenböden aufgebrachten Teilchen zu den in entgegengesetzten Richtungen außenliegenden Enden der Kratzerbänder transportiert und dort jeweils auf die unterhalb der Kratzerbänder angeordneten Siebvor­ richtungen aufgebracht werden. Bei entsprechender Dimensionierung der Sieböffnungen dieser Siebvorrichtungen, insbesondere wenn die Größe der Sieböffnungen in Bewegungsrichtung der unteren Bandabschnitte zu­ nimmt, kann auf einem unterhalb der Siebvorrichtungen angeordneten, sich bewegenden Förderband ein symmetrisches Vlies mit einer unteren feinen Deckschicht und einer oberen feinen Deckschicht, die zwischen sich eine grobe Mittelschicht einschließen, gebildet werden. Anstelle einer Verteilungsvorrichtung können beispielsweise auch zwei Dosierbunker vorgesehen sein, durch die die beiden Kratzerbänder mit Teilchen be­ schickt werden.
Bevorzugt ist die Siebvorrichtung und/oder die weitere Siebvorrichtung in allen Ausführungsformen als Schwingsieb oder als vibrierendes Schüttel­ sieb ausgebildet. Dabei wird das auf die Siebvorrichtung aufgegebene Schüttgut weiter aufgelockert, wodurch siebfern gelegene, feine und an­ schließend mittelgroße Teilchen schneller zu den Sieböffnungen hin und durch diese hindurch gelangen.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Schwingsieb über einen Kurbeltrieb hin- und herbewegbar. Dabei beträgt vorteilhaft der maximale Hub des Schwingsiebes zwischen ca. 10 cm und 1 m, bevorzugt zwischen ca. 30 cm und 70 cm, insbesondere ca. 50 cm.
Durch die Bewegung des Schwingsiebes, die in ihrer Frequenz einstellbar sein kann, werden die auf den Sieben liegenden Späne vergleichmäßigt und fraktionsweise entsprechend den Sieböffnungen ausgesiebt. Die Mit­ nehmer können dabei über die Oberfläche der Siebe schleifen oder in ei­ nem geringen Abstand dazu bewegt werden.
Dadurch, daß sowohl die Mitnehmer als auch das Schwingsieb gleichzeitig in Bewegung sind und aufgrund der sich ändernden Bewegungsrichtung des Schwingsiebes einmal eine mitlaufende und einmal eine gegenläufige Bewegung erzeugt wird, werden die in den Portionierungsabschnitten an­ geordneten Teilchen wiederholt an den Vor- und Rückseiten der Mitneh­ mer gestaut und gewendet.
Insbesondere wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform die maxi­ male Bewegungsgeschwindigkeit des Schwingsiebes in Transportrichtung größer ist als die Transportgeschwindigkeit der Portionierungsabschnitte, sammeln sich die Teilchen an den entgegen der Transportrichtung gelege­ nen Seiten der Mitnehmer, wenn die Mitnehmer und das Schwingsieb in derselben Richtung bewegt werden. Auf diese Weise werden die Teilchen gegen die Rückseiten der Mitnehmer geschoben und gewendet.
Bewegt sich das Schwingsieb entgegen der Transportrichtung der Portio­ nierungsabschnitte und somit entgegen der Bewegungsrichtung der Mit­ nehmer, so werden die Teilchen an den Vorderseiten der Mitnehmer um­ gewälzt.
Durch diese wiederholte Umwälzung wird eine gleichmäßige Verteilung der Teilchen innerhalb der Portionierungsabschnitte erreicht, die es den klei­ neren Teilchen ermöglicht, schnell durch die Gesamtmenge der innerhalb eines Portionierungsabschnittes angeordneten Teilchen in Richtung der Siebflächen zu wandern und durch die Sieböffnungen hindurchzufallen.
Zusätzlich wird durch die gleichzeitigen aber unterschiedlichen Bewe­ gungsgeschwindigkeiten und -richtungen von Schwingsieb und Mitneh­ mern der Selbstreinigungseffekt der Siebe erhöht. Da die Unterkanten der Mitnehmer über die Oberfläche des Schwingsiebes schleifen bzw. in einem geringen Abstand von dieser angeordnet sind, werden in den Sieböffnun­ gen steckende Teilchen während des Überstreichens durch die Mitnehmer gebrochen oder durch die Sieböffnungen hindurchgedrückt. Ein Zusetzen der Siebe ist dadurch ausgeschlossen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Portionierungsabschnitte seitlich zumindest bereichsweise geschlossen ausgebildet. Dadurch wird erreicht, daß ein Austreten von Teilchen und Teilchenstaub seitlich aus dem Portionierungsabschnitten vermieden wird, so daß die Umgebung der Vorrichtung praktisch staubfrei gehalten wird.
Vorteilhaft sind in den seitlichen Bereichen der Portionierungsabschnitte insbesondere lappenförmige Abdichtungselemente vorgesehen, die insbe­ sondere an den seitlichen Stirnseiten der Mitnehmer befestigt sind. Durch die lappenförmigen Abdichtungselemente ist eine einfache Abdichtung der Portionierungsabschnitte möglich, wobei auch ein Nachrüsten vorhande­ ner Vorrichtungen mit den Abdichtungselementen auf einfache Weise er­ möglicht wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform überlappen sich je­ weils zwei in Transportrichtung aufeinanderfolgende Abdichtungselemente zumindest bereichsweise, wodurch jeweils eine sich durch die ganze Breite eines Portionierungsabschnittes erstreckende Abdichtung erzeugt wird. Durch diese überlappende Ausbildung wird der Tatsache Rechnung getra­ gen, daß bei der Ausbildung der Transportvorrichtung als endloses Krat­ zerband die Mitnehmer beim Umlaufen der Umlenkrollen an ihren radial außen gelegenen Kanten einen größeren Abstand zueinander aufweisen als zwischen den radial innen gelegenen Kanten. Da in diesem Fall eine feste Abdichtung der seitlichen Bereiche der Portionierungsabschnitte nicht möglich ist, kann vorteilhaft die Abdichtung durch sich überlappen­ de Abdichtungselemente erreicht werden. Grundsätzlich ist es auch mög­ lich, die Abdichtungselemente beispielsweise flexibel auszubilden, wobei die Flexibilität zum einen durch bestimmte Materialeigenschaften und zum anderen beispielsweise durch eine Art Ziehharmonikafaltung erreicht werden kann.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem obe­ ren und dem unteren Bandabschnitt seitlich außerhalb der Portionie­ rungsabschnitte ein insbesondere als Seitenwand ausgebildetes Mittenab­ dichtungselement angeordnet. Bevorzugt wird dabei durch das Mittenab­ dichtungselement im wesentlichen der gesamte Bereich zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt seitlich abgedichtet.
Durch das Mittenabdichtungselement wird der Bereich zwischen dem obe­ ren und dem unteren Bandabschnitt gegenüber der Umgebung abgedich­ tet, so daß die Staubfreiheit der Umgebung durch das Mittenabdichtung­ selement weiter verbessert wird.
Bevorzugt sind dabei an beiden Seiten außerhalb der Portionierungsab­ schnitte jeweils ein Mittenabdichtungselement vorgesehen, so daß ein Staubaustritt in die Umgebung auf beiden Seiten der Vorrichtung verhin­ dert wird.
Bevorzugt ist das Mittenabdichtungselement mit den die Portionierungs­ abschnitte seitlich abschließenden Abdichtungselementen abdichtend verbunden und steht insbesondere bei bewegten Abdichtungselementen mit diesen in abdichtendem Schleifkontakt. Auf diese Weise wird der ge­ samte seitliche Bereich durch eine im wesentlichen durchgängige, einheit­ liche Abdichtungseinheit, bestehend aus den Mittenabdichtungselementen und den die Portionierungsabschnitte seitlich abschließenden Abdich­ tungselementen abgedichtet, so daß die seitliche Umgebung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung praktisch staubfrei ist.
Um auch ein Austreten von Staub nach oben aus der Vorrichtung zu ver­ hindern, ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform oberhalb des oberen Bandabschnittes ein insbesondere als Wandabschnitt ausge­ bildetes oberes Abdichtungselement vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist oberhalb der Portionierungsabschnitte eine Transportvorrichtung vorgese­ hen, mit der die aus dem Dosierbunker austretenden Teilchen zu einem vorgegebenen Bereich oberhalb der Siebvorrichtung transportierbar sind. Insbesondere kann die Transportvorrichtung dabei als vorzugsweise end­ loses Transportband ausgebildet sein.
Die Transportvorrichtung kann dabei zusätzlich oder anstelle des bereits beschriebenen Zwischenbodens vorgesehen sein, da die Funktion, die aus dem Dosierbunker austretenden Teilchen zu einem vorgegebenen Bereich oberhalb der Siebvorrichtung zu transportieren, sowohl durch die Trans­ portvorrichtung als auch durch den Zwischenboden in Zusammenwirkung mit dem über dem Zwischenboden bewegten oberen Bandabschnitt erfüllt werden kann. Somit sind alle zu dem Ausführungsbeispiel mit Zwischen­ boden beschriebenen Vorteile und Merkmalskombinationen auch bei einer Vorrichtung mit einer insbesondere als endloses Transportband ausgebil­ deten Transportvorrichtung möglich und hiermit beansprucht. Beispiels­ weise ist es über die Transportvorrichtung möglich, die aus dem Dosier­ bunker im Bereich der einen Umlenkrolle auf die Transportvorrichtung gegebenen Teilchen zu der gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle hin zu verbringen und dort durch das Kratzerband hindurch auf die Oberflä­ che der Siebvorrichtung zu geben.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist bei einer erfindungsgemaßen Vorrichtung zum Streuen von Teilchen die Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband in Längsrichtung ver­ schiebbar ausgebildet. Dadurch kann insbesondere bei Nachschaltung einer Taktpresse zum Verpressen des Vlieses bereits das nächste Vlies durch Verfahren der Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband gestreut werden, so daß nach erfolgtem Pressen das nächste Vlies bereits vollständig gestreut ist und unmittelbar der Taktpresse zugeführt werden kann.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, daß zusätzlich zu einer oder mehreren erfindungsgemäßen Fraktioniervorrichtungen, die zum Streuen einer oder mehrere Deckschichten verwendet werden, Mittelschicht- Streuwalzenköpfe zum Streuen einer Mittelschicht des Vlieses vorgesehen sind.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; in diesen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäß aus­ gebildeten Vorrichtung zur Fraktionierung von faserigen Teil­ chen, wie beispielsweise mit mindestens einem Bindemittel versetzten Holzfasern, Holzspänen oder dergleichen Teilchen,
Fig. 2 eine Detailansicht zu der in Fig. 1 abgebildeten Vorrichtung,
Fig. 3 eine erfindungsgemaß ausgebildete Vorrichtung zur Bildung eines symmetrischen Vlieses,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Dosierbunker 1, in dem drei Rückstreifrechen 2 ange­ ordnet sind. Das aus unterschiedlich großen Teilchen 3, beispielsweise aus faserigen Spänen, und Bindemittel bestehende Schüttgut wird dem Dosierbunker 1 von oben zugeführt, wie es durch einen Pfeil 4 angedeutet ist.
An der Unterseite des Dosierbunkers 1 ist ein über zwei Umlenkrollen 5 laufendes Bodenband 6 angeordnet, das zusammen mit einer Austragwal­ ze 7 eine Zuführeinheit 8 bildet.
Die in dem Dosierbunker 1 eingegebenen Teilchen 3 fallen auf das Boden­ band 6 und werden dort durch die Rückstreifrechen 2 in den angegebenen Pfeilrichtungen egalisiert und entlang eines Pfeils 9 in Richtung der Aus­ tragwalze 7 gefördert.
Unterhalb der Austragwalze 7 ist ein über zwei Umlenkrollen 9, 9' geführ­ tes, endloses Kratzerband 10 angeordnet, das durch Drehung der Um­ lenkrollen 9, 9' gemäß den Pfeilen 11 bewegbar ist. Das Kratzerband 11 umfaßt einen oberen Bandabschnitt 12 und einen unteren Bandabschnitt 13, wobei der untere Bandabschnitt 13 bei einer Rotation der Umlenkrol­ len 9, 9' in Richtung eines Pfeils 14 bewegbar ist.
Das Kratzerband 10 besteht aus einem bandförmigen Trägerelement 15, an dem in regelmäßigen Abständen plattenförmige Mitnehmer 16 im we­ sentlichen senkrecht zu dem bandförmigen Trägerelement 15 stehend be­ festigt sind. Zwischen den Mitnehmern 16 sind Portionierungsabschnitte 17 ausgebildet, die in einer Richtung senkrecht zu dem bandförmigen Trägerelement 15 durchlässig ausgebildet sind.
Unterhalb des Kratzerbandes 10 ist eine als Schwingsieb 18 ausgebildete Siebvorrichtung 19 so angeordnet, daß die Mitnehmer 16 des unteren Bandabschnitts 13 mit ihren Unterkanten an dem Schwingsieb 18 anlie­ gen und bei einer Bewegung des unteren Bandabschnitts 13 entlang des Pfeils 14 mit einem bestimmten Druck über die Oberfläche des Schwingsiebs 18 schleifen. Das Schwingsieb ist über nicht dargestellte Mittel gemäß einem Doppelpfeil 20 hin und her bewegbar und umfaßt zwei Siebzonen 21, 22 mit unterschiedlichen Sieböffnungen 23, 24, wobei die in der Siebzone 22 ausgebildeten Sieböffnungen 24 größer als die in der Siebzone 21 ausgebildeten Sieböffnungen 23 sind. Die Siebzonen 21, 22 können dabei beispielsweise als Maschen-, Rundloch-, Langlochsiebe oder beliebige andere bekannte Siebarten ausgebildet sein.
Unterhalb dem der Umlenkrolle 9' zugewandten Ende des Schwingsiebs 18 ist eine als Förderband ausgebildete Aufnahmevorrichtung 25 ange­ ordnet, deren Transportrichtung senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft.
Unterhalb der Siebvorrichtung 19 ist ein Förderband 26 vorgesehen, das sich entlang seiner durch einen Pfeil 30 angedeuteten Förderrichtung par­ allel zur durch den Pfeil 14 dargestellten Bewegungsrichtung des unteren Bandabschnitts 13 erstreckt.
Die von der Austragwalze 7 aus dem Dosierbunker 1 abgeführten Teilchen 3 fallen durch die Portionierungsabschnitte 17 des oberen Bandabschnitts 12 des Kratzerbandes 10 hindurch bis sie auf der Oberfläche des Schwingsiebes 18 landen. Durch die Bewegung des Kratzerbandes 10 wird eine Portionierung des kontinuierlichen Teilchenzustroms auf der Oberflä­ che des Schwingsiebs 18 in einzelne, innerhalb der Portionierungsab­ schnitte 17 angeordnete Teilchenportionen erreicht, wobei die einzelnen Portionen durch die Mitnehmer 16 über die Oberfläche des Schwingsiebs 18 in Richtung des Pfeils 14 bewegt werden.
Beim Überstreichen der ersten Siebzone 21 treten diejenigen Teilchen 3', deren Abmessungen kleiner als die Größe der Sieböffnungen 23 ist, durch die im Schwingsieb 18 ausgebildeten Sieböffnungen 23 hindurch und fal­ len auf das darunterliegende Förderband 26. Diejenigen Teilchen 3'' hin­ gegen, deren Abmessungen größer als die Größe der Sieböffnungen 23 ist, werden durch die Mitnehmer 16 über die Oberfläche des Schwingsiebs 18 verschoben, bis sie die zweite Siebzone 22 erreichen. Beim Überstreichen der Siebzone 22 treten diejenigen Teilchen 3'', deren Abmessungen kleiner als die Größe der Sieböffnungen 24 ist, durch das Schwingsieb 18 hin­ durch und fallen auf das darunterliegende Förderband 26. Teilchen 3''', die größer als die Sieböffnungen 24 sind, wie beispielsweise übermäßig große Faserteilchen, Verklumpungen oder Fremdkörper, fallen nach Ver­ lassen der Siebzone 22 auf die Aufnahmevorrichtung 25 und werden von dieser abtransportiert.
Die durch das Schwingsieb 18 hindurchtretenden Teilchen 3', 3'' bilden auf dem Förderband 26 ein Vlies 27, wobei die das Schwingsieb 18 im Be­ reich der ersten Siebzone 21 durchtretenden kleinen Teilchen 3' als erstes auf das Förderband 26 auftreffen und somit eine untere Schicht 28 des Vlieses 27 bilden. Die im Bereich der zweiten Siebzone 22 durch das Schwingsieb hindurchtretenden großen Teilchen 3'' fallen auf die durch die kleinen Teilchen 3' gebildete untere Schicht 28 und bilden eine obere Schicht 29.
Das auf diese Weise gebildete Vlies 27 kann auf dem Förderband 26 in Richtung des Pfeils 30 zu einer nicht dargestellten Preßeinrichtung trans­ portiert und in dieser Einrichtung in an sich bekannter Weise zu einer Platte gepreßt werden. Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich und vorteilhaft, der Vorrichtung nach Fig. 1 eine weitere Vorrichtung dieser Art so spiegelbildlich nachzuordnen, daß auf das Vlies 27 zusätzlich große Teilchen 3'' und darauf kleine Teilchen 3' gelangen, womit man ein sym­ metrisch aufgebautes und zu einem geformten Gegenstand verpreßbares Vlies erhält. Eine solche Vorrichtung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 weiter unten näher beschrieben.
Gemäß der in Fig. 2 dargestellten Detailansicht sind an den Mitnehmern 16 Ansätze 31 ausgebildet, über die die Mitnehmer 16 lösbar an dem bandförmigen Trägerelement 15 befestigt sind.
Die Mitnehmer 16 sind flexibel ausgebildet, so daß die unteren Abschnitte 32 der Mitnehmer 16, die bei einer Bewegung des unteren Bandabschnitts 13 entlang des Pfeils 14 über die Oberfläche des Schwingsiebs 18 schlei­ fen, die in Fig. 2 dargestellte gekrümmte Form annehmen. Aufgrund der gekrümmten Form der unteren Abschnitte 32 der Mitnehmer 16 wirkt auf die innerhalb der zwischen den Mitnehmern 16 ausgebildeten Portionie­ rungsabschnitte 17 angeordneten Teilchen 3 eine in Richtung eines Pfeils 33 gerichtete Kraft, die eine Komponente senkrecht zur Oberfläche dem Schwingsiebs 18 besitzt. Aufgrund dieser Kraft werden die innerhalb der Portionierungsabschnitte 17 angeordneten Teilchen 3 in Richtung des Schwingsiebs 18 gedrückt, wodurch der Durchsatz durch das Schwing­ sieb 18 erhöht wird. Weiterhin entsteht durch die schiebende Bewegung der Mitnehmer 16 in den innerhalb der Portionierungsabschnitte 17 ange­ ordneten Portionen der Teilchen 3 eine durch Pfeile 34 angedeutete Um­ wälzbewegung, so daß siebfern gelegene, kleine Teilchen 3 aufgrund dieser Umwälzbewegung in Richtung zur Oberfläche des Schwingsiebs 18 beför­ dert werden und durch die Sieböffnungen 23 das Schwingsieb 18 durch­ dringen können.
Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß durch die die Oberfläche des Schwingsiebs 18 schleifend überstreichenden Mitnehmer 16 ein Festset­ zen des Schwingsiebs 18 verhindert wird, so daß eine aufwendige Reini­ gung des Schwingsiebs 18 nicht erforderlich ist.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform, bei der zu der Vorrich­ tung nach Fig. 1 identische Element mit den in Fig. 1 verwendeten Be­ zugszeichen versehen sind, sind anstelle eines Kratzerbandes mit nachge­ schalteter Siebvorrichtung zwei in Längsrichtung hintereinanderliegend angeordnete Kratzerbänder 35, 36 vorgesehen, denen jeweils eine als Schwingsieb 37, 38 ausgebildete Siebvorrichtung 39, 40 nachgeschaltet ist.
Die Kratzerbänder 35, 36 sind im wesentlichen identisch zu dem zu Fig. 1 beschriebenen Kratzerband 10 ausgebildet und werden über die Um­ lenkrollen 9, 9' gegenläufig angetrieben, wie es durch Pfeile 41 bis 44 an­ gedeutet ist.
Das Kratzerband 35 umfaßt einen oberen Bandabschnitt 45 und einen unteren Bandabschnitt 46, wobei an der Unterseite des oberen Bandab­ schnitts 45 ein sich über die gesamte Breite des Kratzerbandes 35 er­ streckender Zwischenboden 47 angeordnet ist. Der Zwischenboden 47 ist dabei so positioniert, daß die innenliegenden Kanten der Mitnehmer 16 an der Oberseite des Zwischenbodens 47 anliegen und bei einer Rotation des Kratzerbandes 35 schleifend über den Zwischenboden 47 geführt werden.
Der Zwischenboden 47 erstreckt sich von der innen gelegenen Um­ lenkrolle 9 bis kurz vor die außen gelegene Umlenkrolle 9', wobei zwischen dem Ende 48 des Zwischenbodens 47 und der außen gelegenen Um­ lenkrolle 9' ein Bereich 49 ausgebildet ist, der in einer Richtung senkrecht zu dem Schwingsieb 37 für die Teilchen 3 durchlässig ausgebildet ist.
In gleicher Weise umfaßt das Kratzerband 36 obere und untere Bandab­ schnitte 50, 51, wobei an der Unterseite des oberen Bandabschnittes 50 ein Zwischenboden 52 vorgesehen ist, an dem die innenliegenden Kanten der Mitnehmer 16 anliegen und über den diese Kanten bei einer Drehung des Kratzerbandes 36 schleifend geführt werden.
Im Bereich zwischen der Austragwalze 7 und den Kratzerbändern 35, 36 ist ein Pendelverteiler 53 angeordnet, der zwei entlang eines Pfeils 54 um Achsen 55 verklappbare Pendelklappen 56 sowie ein keilförmiges Tren­ nelement 57 mit zwei Schrägflächen 59, 60 umfaßt, dessen Spitze 58 in die Mitte zwischen die Achsen 55 gerichtet ist.
Aus dem Dosierbunker 1 durch die Austragwalze 7 herausgefördertes Streugut, wird durch gleichsinniges Verschwenken der Pendelklappen 56 abwechselnd auf die Schrägflächen 59 bzw. 60 des keilförmigen Bren­ nelements 57 geleitet, von denen die Teilchen 3 des Streuguts jeweils zu dem Kratzerband 35 bzw. 36 geführt werden.
Die Teilchen 3 fallen auf die Zwischenböden 47 bzw. 52, wobei innerhalb der zwischen jeweils zwei benachbarten Mitnehmern 16 ausgebildeten Portionierungsabschnitte 17 eine bestimmte Menge von Teilchen 3 ent­ haltende Portionen des Streuguts ausgebildet werden. Diese Portionen werden durch die sich über die Zwischenböden 47, 52 bewegenden Mit­ nehmer 16 in Richtung der außenliegenden Umlenkrollen 9' gefördert, wo sie nach Überschreiten der Enden 48, 61 der Zwischenböden 47, 52 durch die offenen Bereiche 49, 62 nach unten in Richtung der Schwingsiebe 37, 38 fallen.
Die auf die Oberfläche der Schwingsiebe 37, 38 fallenden Teilchen 3 wer­ den, wie es bereits zu Fig. 1 beschrieben wurde, entsprechend ihrer Größe fraktioniert, wobei bei der Ausführungsform nach Fig. 3 aufgrund der symmetrischen Ausgestaltung mit zwei gespiegelten Kratzerbändern 35, 36 auf dem Förderband 26 ein symmetrisches Vlies 27 mit zwei kleine Teilchen 3' enthaltenden Außenschichten 63, 64 und einer große Teilchen 3'' enthaltenden Innenschicht 65 gebildet wird.
Zu große Teilchen 3''' werden jeweils an den innenliegenden Umlenkrollen 9 auf einer Aufnähmevorrichtung 25 abgelegt und von dieser abtranspor­ tiert.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, bei der zu den Fig. 1 und 3 identisch ausgebildete Elemente wiederum mit gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 und 3 bezeichnet sind, ist unterhalb des oberen Bandab­ schnitts 50 ein Zwischenboden 66 angeordnet, an dessen Ende 67 sich eine weitere Siebvorrichtung 68 anschließt, wobei die innen gelegenen Kanten der Mitnehmer 16 bei einer Drehung des Kratzerbandes 36 sowohl über die Oberfläche des Zwischenbodens 66 als auch über die Oberfläche der weiteren Siebvorrichtung 68 schleifend geführt werden.
Unterhalb des unteren Bandabschnitts 51 ist eine Siebvorrichtung 69 an­ geordnet, über deren Oberfläche die außen gelegenen Kanten der Mitneh­ mer 16 bei einer Drehung des Kratzerbandes 36 schleifend geführt wer­ den.
Die weitere Siebvorrichtung 68 besitzt Sieböffnungen 70 und die Siebvor­ richtung 69 besitzt Sieböffnungen 71, wobei die Sieböffnungen 70 größer als die Sieböffnungen 71 ausgebildet sind.
Unterhalb des Kratzerbandes 36 sind drei Auffangvorrichtungen 72, 73, 74 vorgesehen, wobei sich die Auffangvorrichtung 72 über die Länge und Breite der Siebvorrichtung 69, die Auffangvorrichtung 73 im Bereich un­ terhalb der Umlenkrolle 9' und die Auffangvorrichtung 74 im Bereich un­ terhalb der Umlenkrolle 9 befinden.
Werden Teilchen 3 gemäß dem Pfeil 4 auf die Oberfläche des Zwischenbo­ dens 66 gegeben, so werden die Teilchen 3 portionsweise durch die Mit­ nehmer 16 des Kratzerbandes 36 über die Oberfläche des Zwischenbodens 66 bis zu dessen Ende 67 und anschließend über die Oberfläche der Sieb­ vorrichtung 68 geführt. Da die Sieböffnungen 70 der Siebvorrichtung 68 relativ groß sind, fallen im wesentlichen alle Teilchen 3 durch die Sieböff­ nungen 70 hindurch auf die Oberfläche der Siebvorrichtung 69. Lediglich Teilchen 3''', die eine zulässige, durch die Größe der Sieböffnungen 70 de­ finierte Maximalgröße überschreiten, werden bis zur Umlenkrolle 9' über die Oberfläche der Siebvorrichtung 68 geführt, wo sie anschließend in die Aufnähmevorrichtung 73 fallen und weiter verarbeitet bzw. ausgesondert werden.
Die auf die Oberfläche der Siebvorrichtung 69 treffenden Teilchen 3 wer­ den durch die Mitnehmer 16 in einzelnen Portionen über die Oberfläche der Siebvorrichtung 69 geführt, wobei Teilchen 3', deren Abmessungen kleiner sind als die Größe der Sieböffnungen 71 durch diese hindurchtre­ ten und von der Aufnahmevorrichtung 72 aufgefangen werden.
Teilchen 3'', deren Abmessungen unterhalb der Größe der Sieböffnungen 70, jedoch oberhalb der Größe der Sieböffnungen 71 liegen, werden über das Ende der Siebvorrichtung 69 hinaus befördert und fallen in die Auf­ nahmevorrichtung 74.
Durch die beschriebene Vorrichtung ist somit eine Trennung von Teilchen unterschiedlicher Größe möglich. Dabei können anstelle einer Siebvor­ richtung 69 auch zwei oder mehrere hintereinander geschaltete Siebvor­ richtungen mit unterschiedlich großen Sieböffnungen vorgesehen sein, wobei in diesem Falle unter jeder dieser Siebvorrichtungen eine separate Auffangvorrichtung zum Auffangen der der jeweiligen Sieböffnung ent­ sprechenden Teilchen vorhanden ist.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind wiederum bereits zu den Fig. 1 bis 4 beschriebene Elemente mit den gleichen Bezugs­ zeichen versehen.
Wie der Fig. 5 zu entnehmen ist, sind an den Stirnseiten der Mitneh­ mer 16 plattenförmige Elemente 80 vorgesehen, die über die Ansätze 31 mit dem als Gliederkette ausgebildeten bandförmigen Trägerelement 15 verbunden sind. Die Abdichtungselemente besitzen eine im wesentlichen rechteckige Form und eine solche Größe, daß sich jeweils die Enden zwei­ er benachbart angeordneter Abdichtungselemente 80 überlappen, wenn die zugehörigen Mitnehmer 16 über die Siebvorrichtung 19 geführt wer­ den.
Im Bereich der Umlenkrollen 9, 9' entfernen sich die radial außen gelege­ nen Kanten zweier benachbarter Abdichtungselemente 80 voneinander, so daß ein V-förmiger Spalt 81 zwischen zwei benachbarten Abdichtungsele­ menten entsteht.
Um ein problemloses Überlappen der Abdichtungselemente 80 zu ermögli­ chen, sind die jeweils sich gegenüberliegenden Überlappungsbereiche 82, 83 eines Abdichtungselementes 80 seitlich versetzt zueinander angeord­ net, so daß der Überlappungsbereich 82 nach außen und der Überlap­ pungsbereich 83 nach innen versetzt ist, wodurch ein möglichst rei­ bungsloses Überlappen dieser Endbereiche 82, 83 mit den entsprechen­ den Endbereichen 82, 83 der benachbarten Abdichtungselemente 80 er­ möglicht wird.
Sowohl im oberen als auch im unteren Bandabschnitt 12, 13 sind die Portionierungsabschnitte 17 durch die Abdichtungselemente 80 seitlich im wesentlichen vollständig abgedichtet, so daß ein Austreten von in den Portionierungsabschnitten 17 angeordneten Teilchen bzw. Staub zuverläs­ sig verhindert wird.
Im Bereich zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt 12, 13 ist ein als Seitenwand ausgebildetes Mittenabdichtungselement 84 vorge­ sehen, von dem in Fig. 5 aufgrund des dargestellten Teilschnittes nur die jeweiligen Endbereiche 84' und 84'' dargestellt sind. Das Mittenabdich­ tungselement 84 ist an seinen Ober- und Unterkanten 85, 86 in schlei­ fendem Kontakt mit den radial innen liegenden Kanten der Abdichtungs­ elemente 80, so daß über die gesamte Seitenfläche des Kratzerbandes 10 eine Abdichtung gegen austretende Teilchen oder Staub erfolgt.
Somit ist gewährleistet, daß beispielsweise das als Gliederkette ausgebil­ dete bandförmige Trägerelement 15 sowie die mit einer Zahnung versehe­ nen Umlenkrollen 9, 9' und die weiteren außen gelegenen Elemente der Vorrichtung im wesentlichen staubfrei bleiben.
Oberhalb des oberen Bandabschnittes 12 ist eine in Fig. 5 nur teilweise dargestellte obere Abdichtplatte 87 angeordnet, die auch ein Austreten von Staub nach oben verhindert.
Die Siebvorrichtung 19 besteht bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel aus fünf Siebzonen 75 bis 79 mit jeweils unterschiedlich großen Sieböffnungen, wobei die Größe der Sieböffnungen von der Siebzo­ ne 75 zu der Siebzone 79 ansteigt. Je nach Anwendung können eine un­ terschiedliche Anzahl von unterschiedlichen Siebzonen vorgesehen sein, um damit die Struktur und die Qualität des mit der Vorrichtung erzeugten Vlieses zu steuern.
Die Bewegung der als Schwingsieb 18 ausgebildeten Siebvorrichtung 19 gemäß dem Doppelpfeil 20 wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen Kurbeltrieb 88 erzeugt, dessen Drehgeschwindigkeit bevor­ zugt einstellbar ist. Der Kurbeltrieb 88 umfaßt eine Kurbelstange 89, des­ sen Ende 90 über ein Gelenk 91 mit einer Laufrollenführung 92 verbun­ den ist.
Die Laufrollenführung 92 umfaßt eine ortsfest angeordnete, mit Laufrollen versehene Schiene 93, auf der ein Laufrollenblock 94 verschiebbar gela­ gert ist. Der Laufrollenblock 94 ist mit der Siebvorrichtung 19 verbunden, so daß bei einem Verschieben des Laufrollenblockes 94 entlang der Schie­ ne 93 über den Kurbeltrieb 88 das Schwingsieb 19 ebenfalls verschoben wird.
Mittels des Kurbeltriebs 88 wird eine sehr leichtgängige und kontrollierte Hin- und Herbewegung der Siebvorrichtung erzeugt.
Die Gliederkette 15 kann beispielsweise auch als Rollenkette oder als son­ stiges geeignetes bandförmiges Trägerelement ausgebildet sein. Ebenso können die Abdichtungselemente 80 eine andere Form besitzen, solange gewährleistet ist, daß insbesondere beim Überstreichen der Siebvorrich­ tung 19 durch die Mitnehmer 16 die Portionierungsabschnitte 17 durch die Abdichtungselemente 88 seitlich im wesentlichen abgedichtet werden.
Fig. 6 zeigt eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung, die im we­ sentlichen der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung entspricht. Anstelle der in Fig. 3 dargestellten Zwischenböden 47, 52 sind zwei endlose Transport­ bänder 95, 96 vorgesehen, auf die die aus dem Dosierbunker 1 heraus geförderten Teilchen 3 über den Pendelverteiler 53 verbracht werden. Die Transportbänder 95, 96 sind in Richtung von Pfeilen 97, 98 angetrieben, so daß die auf den Transportbändern 95, 96 liegenden Teilchen 3 in Richtung der offenen Bereiche 49, 62 transportiert werden und durch die­ se hindurch in Richtung des Schwingsiebes 37, 38 fallen.
Durch die Transportbänder 95, 96 kann somit dieselbe Funktionalität er­ reicht werden wie durch die in Fig. 3 dargestellten Zwischenböden 47, 52. Vorteilhaft ist dabei, daß die bei der Verwendung der Zwischenböden 47, 52 vorhandene Reibung zwischen den Unterkanten der Mitnehmer 16 und den Zwischenböden 47, 52 und die damit verbundene Abnutzung vermie­ den wird. Die Transportbänder 95, 96 können bei allen Ausführungsbei­ spielen anstelle der Zwischenböden eingesetzt werden, so daß auch bei­ spielsweise eine Vorrichtung nach Fig. 4 in entsprechender Weise mit Transportbändern aufgebaut sein kann.
Grundsätzlich kann bei allen beschriebenen Vorrichtungen zusätzlich zu der beschriebenen Siebsichtung eine Sichtung bekannter Art, wie bei­ spielsweise eine Windsichtung vorgenommen werden, um die Sichtungs­ qualität weiter zu erhöhen. Dies kann dadurch erreicht werden, daß zwi­ schen den beschriebenen Siebvorrichtungen und dem darunterliegenden Förderband jeweils eine Vorrichtung zur Windsichtung angeordnet ist.

Claims (42)

1. Vorrichtung zur Fraktionierung von insbesondere faserigen Teilchen (3) unterschiedlicher Größe, insbesondere von lignozellu­ lose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder dergleichen, mit ei­ nem die unfraktionierten Teilchen (3) enthaltenden Dosierbunker (1), einer dem Dosierbunker (1) nachgeschalteten, im wesentlichen flächigen Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) und einer Zuführein­ heit (8) des Dosierbunkers (1), durch die die Teilchen (3) aus dem Dosierbunker (1) auf die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) aufbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) eine Transportvorrichtung (10, 35, 36) mit einer Vielzahl von ge­ geneinander abgetrennten, entlang der Oberfläche der Siebvorrich­ tung (19, 39, 40, 68, 69) bewegbaren Portionierungsabschnitten (17) vorgesehen ist, innerhalb derer jeweils ein Teil der von der Zu­ führeinheit (8) auf die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) aufgebrachten Teilchen (3) über die Oberfläche der Siebvor­ richtung (19, 39, 40, 68, 69) transportierbar, insbesondere ver­ schiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Portionierungsabschnitte (17) jeweils ein Schleifelement (16, 32) umfaßt, das an der Oberfläche der Siebvor­ richtung (19, 39, 40, 68, 69) anliegt und beim Bewegen der Portio­ nierungsabschnitte (17) schleifend über die Oberfläche der Siebvor­ richtung (19, 39, 40, 68, 69) geführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (10, 35, 36) als insbesondere endloses Kratzerband ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kratzerband (10, 35, 36) zumindest über einen Teilbereich in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) für die Teilchen (3) durchlässig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kratzerband (10, 35, 36) insbesondere plattenförmige Mit­ nehmer (16) umfaßt, die vorzugsweise in regelmäßigen Abständen an einem oder mehreren endlosen ketten- oder bandförmigen Trä­ gerelement (15) bzw. Trägerelementen (15) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (16) lösbar an dem Trägerelement (15) bzw. an den Trägerelementen (15) befestigt und/oder luftundurchlässig aus­ gebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (16) im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifelemente jeweils durch einen Abschnitt (32) der Mit­ nehmer (16) gebildet werden.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten (32) flexibel, beispielsweise aus Hartgummi, ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten (32) abriebfest ausgebildet sind, insbesonde­ re eine abriebfeste Beschichtung, beispielsweise eine Teflonbe­ schichtung, besitzen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (16) insbesondere in ihren die Schleifelemente bildenden Abschnitten (32) aus wasserabweisendem, nicht haften­ dem Material ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) insbesondere zwei Sieb­ zonen (21, 22) mit unterschiedlichen Sieböffnungen (23, 24, 70, 71) umfaßt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebzonen (21, 22) entlang der Bewegungsrichtung der über die Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) bewegbaren Portionierungsabschnitte (17) hintereinanderliegend angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sieböffnungen (24) der in Bewegungsrichtung der Portionie­ rungsabschnitte (17) liegenden Siebzone (22) bzw. Siebzonen größer sind als die Sieböffnungen (23) der entgegen der Bewegungsrichtung liegenden Siebzone (21) bzw. Siebzonen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Kratzerband (10, 35, 36) über zwei Umlenkrollen (9, 9') geführt ist, so daß ein unterer Bandabschnitt (13, 46, 51) un­ mittelbar an der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) und ein oberer Bandabschnitt (12, 45, 50) in einem bestimmten Ab­ stand zu der Oberfläche der Siebvorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) insbesondere jeweils im wesentlichen parallel zur Oberfläche der Sieb­ vorrichtung (19, 39, 40, 68, 69) verläuft.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einem Ende des Kratzerbandes (10, 35, 36), ins­ besondere im Bereich der Umlenkrollen (9, 9'), eine Aufnähmevor­ richtung (26, 73, 74) zur Aufnahme ausgeschiedener Teilchen vorge­ sehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Siebvorrichtung (69) zumindest eine Auffangvor­ richtung für die durch die Siebvorrichtung (69) gesichteten Teilchen (3') vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt (43, 50, 46, 51) zumindest bereichsweise ein Zwischenboden (47, 52, 66) vorgesehen ist und daß die Mitnehmer (16) mit ihren den die Schleifelemente bildenden Abschnitten (32) entgegengesetzten En­ den an dem Zwischenboden (47, 52, 66) anliegen, so daß sie beim Bewegen der Portionierungsabschnitte (17) schleifend über den Zwi­ schenboden (47, 52, 66) geführt werden.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Zwischenboden (47, 52, 66) von der einen Umlenkrolle (9) in Bewegungsrichtung des oberen Bandabschnitts (45, 50) zu der gegenüberliegenden anderen Umlenkrolle (9') hin erstreckt und daß zwischen dieser anderen Umlenkrolle (9') und dem dieser anderen Umlenkrolle (9') zugewandten Ende (48, 61, 67) des Zwischenbodens (47, 52, 66) ein Bereich (49, 62, 68) ausgebildet ist, der in einer Richtung senkrecht zur Oberfläche der Siebvorrichtung (39, 40, 69) für die Teilchen (3) durchlässig ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich als weitere Siebvorrichtung (68) ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, insbesondere spiegelsymmetrisch ausgebildete Kratzer­ bänder (35, 36) in Längsrichtung hintereinander liegend vorgesehen sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführeinheit (8) eine Verteilungsvorrichtung, insbesondere in Form eines Pendelverteilers (53) nachgeschaltet ist, mit der die durch die Zuführeinheit (8) aus dem Dosierbunker (1) abgeführten Teilchen (3) insbesondere wechselseitig den beiden Kratzerbändern (35, 36) zuführbar sind.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebvorrichtung (19, 39, 40, 69) und/oder die weitere Sieb­ vorrichtung (68) als Schwingsieb (18, 37, 38) oder als vibrierender Schüttelsieb ausgebildet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingsieb (18) über einen Kurbeltrieb (88) hin- und her­ bewegbar ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Hub des Schwingsiebes (18) zwischen ca. 10 cm und 1 m, bevorzugt zwischen ca. 30 cm und 70 cm, insbesondere ca. 50 cm beträgt.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingsieb (18) entlang einer Laufrollenführung (92) ver­ schiebbar ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Bewegungsgeschwindigkeit des Schwingsiebes (18) in Transportrichtung größer ist als die Transportgeschwindig­ keit der Portionierungsabschnitte (17).
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kratzerbänder (35, 36) gegenläufig antreibbar sind, wobei insbesondere die beiden oberen Bandabschnitte (45, 50) aus­ einanderlaufend bewegbar sind.
29. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Portionierungsabschnitte (17) seitlich zumindest bereichs­ weise geschlossen ausgebildet sind.
30. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlichen Bereichen der Portionierungsabschnitte (17) insbesondere lappenförmige Abdichtungselemente (80) vorgesehen sind.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungselemente (80) an den seitlichen Stirnseiten der Mitnehmer (16) befestigt sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß sich jeweils zwei in Transportrichtung aufeinanderfolgende Ab­ dichtungselemente (80) zumindest bereichsweise überlappen, wo­ durch jeweils eine sich über die ganze Breite eines Portionierungs­ abschnittes erstreckende Abdichtung erzeugt wird.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und dem unteren Bandabschnitt (12, 13) seitlich außerhalb der Portionierungsabschnitte (17) ein insbesonde­ re als Seitenwand ausgebildetes Mittenabdichtungselement (84) an­ geordnet ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Mittenabdichtungselement (84) im wesentlichen der gesamte Bereich zwischen dem oberen und dem unteren Bandab­ schnitt (12, 13) seitlich abgedichtet wird.
35. Vorrichtung nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten außerhalb der Portionierungsabschnitte (17) jeweils ein Mittenabdichtungselement (84) vorgesehen sind.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittenabdichtungselement (84) mit den die Portionierungs­ abschnitte (17) seitlich abschließenden Abdichtungselementen (80) abdichtend verbunden ist, insbesondere bei bewegten Abdichtungs­ elementen (80) mit diesen in abdichtendem Schleifkontakt steht.
37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des oberen Bandabschnittes (12) ein insbesondere als Wandabschnitt ausgebildetes oberes Abdichtungselement (87) vor­ gesehen ist.
38. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Portionierungsabschnitte eine Transportvorrich­ tung (95, 96) vorgesehen ist, mit der die aus dem Dosierbunker austretenden Teilchen zu einem vorgegebenen Bereich oberhalb der Siebvorrichtung transportierbar sind.
39. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung als insbesondere endloses Transport­ band (95, 96) ausgebildet ist.
40. Vorrichtung zum Streuen von insbesondere mit Bindemittel ver­ setzten vorzugsweise faserigen Teilchen (3), wie beispielsweise ligno­ zellulose- und/oder zellulosehaltigen Fasern, Spänen oder derglei­ chen Teilchen, insbesondere zur Herstellung von geformten Gegen­ ständen, vornehmlich in Form von Platten, mit einer Vorrichtung zur Fraktionierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche und einem unterhalb der Siebvorrichtung (19, 39, 40) angeordneten För­ derband (26) zur Aufnahme eines aus den die Siebvorrichtung (19, 39, 40) durchsetzenden Teilchen (3, 3'') gebildeten Vlieses (28, 63).
41. Vorrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Fraktioniervorrichtung gegenüber dem Förderband in Längsrichtung verschiebbar ausgebildet ist.
42. Vorrichtung nach Anspruch 40 oder 41, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu einer oder mehreren Fraktioniervorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 39 zum Streuen einer oder mehre­ rer Deckschichten Mittelschicht-Streuwalzenköpfe zum Streuen ei­ ner Mittelschicht des Vlieses vorgesehen sind.
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