DE19503407C2 - Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Flächengewichtsverteilung von Vliesen - Google Patents
Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Flächengewichtsverteilung von VliesenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Vergleichmäßigung der Flächengewichtsverteilung ein- oder
mehrschichtiger Vliese aus mit mindestens einem Bindemittel
versetzten lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen
Teilchen zur Herstellung von geformten Gegenständen insbeson
dere in Form von Holzspan-, Holzfaser- oder dergleichen Plat
ten, bei der einem über zumindest einen Streukopf beschick
ten Vliesträger wenigstens eine sich zumindest über einen
Teil der Vliesbreite erstreckende und höhenverstellbare Rück
bürstenwalze mit einer Vorrichtung zur Aufnahme und Rückfüh
rung von rückgebürsteten Vliesteilchen zum Dosierbunker des
jeweiligen Streukopfes zugeordnet ist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der EP 0 161 323 A1 be
kannt. Diese bekannte Vorrichtung arbeitet mit speziell aus
gebildeten Rückstreifrechen, deren Verwendbarkeit hinsicht
lich der Vliesmaterialien beschränkt ist und mittels derer
nicht immer die geforderten Genauigkeiten erreicht werden
können.
Bei der aus der EP 0 336 098 B1 bekannten Vorrichtung ist
einer Rückbürsteneinheit in Laufrichtung des Vlieses eine in
der Vliesteilchen-Rückwurfstreubahn gelegene Verteileinheit
zur variierenden Ablenkung der auftreffenden Vliesteilchen
vorgeschaltet. Die Verteileinheit besteht hierbei aus mehre
ren nebeneinander angeordneten Pendelklappen, deren Achsen
vorzugsweise senkrecht zum Vliesträger verlaufen und die mit
einem gemeinsamen Antrieb phasengleich oder wenigstens zum
Teil phasenverschoben gekuppelt sind. Die Rückbürstenein
heit hingegen besteht zweckmäßigerweise aus einer sich über
die Vliesbreite erstreckenden Rückbürst-Streuwalze, deren
Drehachse parallel zum Vliesträger und senkrecht zur Lauf
richtung des Vliesträgers verläuft und die vorzugsweise hochtourig an
getrieben ist, wobei eine zweckmäßige Drehzahl beispielsweise bei
300 U/min liegt.
Im Betrieb dieser bekannten Vorrichtung wurde festgestellt, daß insbe
sondere bei der Fertigung von gips- und/oder zementgebundenen
plattenförmigen Produkten mit der Zeit unerwünschte Anlagerungs-
und Anbackungsvorgänge an der Rückbürst-Streuwalze und an den
Pendelklappen auftreten, die eine reibungslose Vergleichmäßigung der
Flächengewichtsverteilung ein- oder mehrschichtiger Vliese stören sowie
Zeit- und kostenaufwendige Reinigungsarbeiten erforderlich machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der ein
gangs definierten Art zu schaffen, die eine betriebssichere und ver
gleichmäßigtere Flächengewichtsverteilung ein- oder mehrschichtiger
Vliese ermöglicht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Rück
bürstenwalze bezüglich der Laufrichtung des Vliesträgers schräg ange
ordnet ist und flexible Borsten aus hydrophobem Material aufweist
sowie mit einer gegenläufigen Reinigungsbürste mit flexiblen Borsten
oder einer Reinigungsleiste zusammenwirkt, die zur Reinigung der
Rückbürstenwalze in diese eingreift.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung stets mit einem Überschuß
an Teilchen gearbeitet wird, können beim Rückbürstvorgang auch grö
ßere Ungleichmäßigkeiten in der Schüttung problemlos ausgeglichen
werden. Dies hat auch zur Folge, daß an die Dosiergenauigkeit keine
hohen Anforderungen gestellt werden müssen, da die Rückbürstenwalze
stets den erforderlichen volumetrischen Ausgleich bewirkt.
Durch die Schrägstellung der Rückbürstenwalze bezüglich der
Laufrichtung des jeweiligen Vliesträgers ergeben sich vor
allem die Vorteile einer zusätzlichen Teilchenvermischung,
einer Verbesserung der Gleichmäßigkeit der Teilchen sowie
ein schnellerer Abtransport der Teilchen von der jeweiligen
Rückbürstenwalze zurück zum Dosierbunker des jeweiligen
Streukopfes.
Da durch die Ausgestaltung der Rückbürstenwalzen mit flexib
len Borsten aus hydrophobem Material Ablagerungs- und Anback
effekte ausgeschaltet werden, arbeitet die Vorrichtung dauer
haft gleichmäßig, so daß eine sehr genaue Flächengewichtsver
teilung auch während eines Langzeitbetriebs gewährleistet
ist.
Eine vorteilhafte Variante der Erfindung besteht darin, die
Rückbürstenwalze gegenüber dem Vliesträger so höhenverstell
bar festzulegen, daß ein im Querschnitt trapezförmiges Vlies
für die Verpressung zu Dachschindeln und ähnlichen Formkör
pern erzeugt werden kann.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, über
einen im Querschnitt spiegelbildlich doppelkeilförmig profi
lierten Vliesträger eine Rückbürsteneinheit anzuordnen, die
aus zwei Rückbürstenwalzen besteht, die in der Draufsicht
eine versetzt V-förmige Anordnung bilden. Damit läßt sich
ein im Querschnitt doppeltrapezförmiges Vlies herstellen,
das nach einem anschließenden Preßvorgang in zwei entspre
chende Formkörper aufteilbar ist.
Erfindungswesentlich ist außerdem, daß die flexiblen Borsten
der Rückbürstenwalze(n) auch unterschiedlich lang sein kön
nen, um einem Vlies eine gewünschte Oberflächenstruktur zu
geben, wenn aus ihm beispielsweise eine dekorative Wandplat
te hergestellt werden soll.
Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale und Weiterbildungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausfüh
rungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. In
der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Streu
station zur Bildung eines mehrschichtigen
Vlieses mit der erfindungsgemäßen Vorrich
tung zur Vergleichmäßigung der Flächenge
wichtsverteilung der Mittelschicht des Vlie
ses,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine Rück
bürsteneinheit mit Bürstenreinigung und zuge
ordneten Walzenbürsten zum Besäumen der
Längskanten des Vlieses,
Fig. 3 eine schematische Ansicht des Gegenstandes
von Fig. 2 in Querrichtung eines Vlieses,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf zwei erfin
dungsgemäße Rückbürstenwalzen in versetzt
V-förmiger Anordnung,
Fig. 5 bis 7 Querschnittsansichten eines auf einem Vlies
träger gebildeten Vlieses, das nach dem Rück
bürsten eine vergleichmäßigte Flächenge
wichtsverteilung besitzt und dann zu einem
Formkörper verpreßt wird, und
Fig. 8 bis 10 schematische Ansichten eines auf einem
Vliesträger gebildeten und bei vergleich
mäßigter Flächengewichtsverteilung oberflä
chenzuprofilierenden Vlieses bis zum endver
preßten Formkörper.
Fig. 1 zeigt einen Abschnitt eines endlosen Vliesträgers 1,
der in Richtung des Pfeiles 2 unterhalb einer insgesamt mit
3 bezeichneten Streustation bewegt wird. Die Streustation 3
umfaßt eine Einheit 4 zur Bildung der unteren Deckschicht,
eine Einheit 5 zur Bildung der Mittelschicht und eine Ein
heit 6 zur Bildung der oberen Deckschicht des Vlieses 7.
Zumindest zwischen den Einheiten 5 und 6 ist eine schräg
über die Vliesbreite angeordnete und höhenverstellbare Rück
bürstenwalze 8 vorgesehen, die entgegen der Bewegungsrich
tung 2 des Vliesträgers umläuft und die Flächengewichtsver
teilung der Mittelschicht des Vlieses 7 vergleichmäßigt, wo
bei überschüssige rückgebürstete Mittelschichtvliesteilchen
seitlich abgeführt und auf einen sich unterhalb des Vliesträ
gers 1 befindenden Querförderer 33 übergeben werden, welcher
das rückgebürstete Material, das von der Rückbürstenwalze 8
aber auch von den zur Besäumung verwendeten Bürstenwal
zen 19, 20 kommen kann, zum Dosierbunker 9 der Einheit 5 zu
rücktransportiert bzw. einer weiteren Fördervorrichtung zu
führt, deren Abgabeende im Dosierbunker 9 endet. Der Rück
bürstenwalze 8 unmittelbar vorgeschaltet ist eine vorzugswei
se traversierend ausgebildete Meßvorrichtung 10, die dazu
dient, die Rückbürstenwalze 8 in Abhängigkeit von der Soll-
Flächengewichtsverteilung in Querrichtung des Vlieses 7 in
der Höhe zu verstellen.
Mit Bezug auf Fig. 1 veranschaulicht Fig. 2 in einer Drauf
sicht eine Mittelschicht 11 eines Vlieses, die zusammen mit
einem Vliesträger, der auch aus einzelnen Unterlagsplat
ten 12 bestehen kann, in Richtung des Pfeiles 13 fortbewegt
wird. Über die Vliesbreite ist eine höhenverstellbare Rück
bürstenwalze 8 mit flexiblen Borsten 14 aus einem Kunststoff
material in wählbarer Schräglage angeordnet, worauf der Dop
pelpfeil 15 hinweist. Zwecks Reinigung der rotierenden Rück
bürstenwalze 8 greift in diese in derselben Schräglage 16
eine gegenläufige Bürstenwalze 17 ein, die vorzugsweise eben
falls flexible Borsten 14 aus einem Kunststoffmaterial hat.
All die dabei anfallenden überschüssigen Vliesteilchen wer
den in Richtung des Pfeiles 18 fortbewegt, seitlich außer
halb der Unterlagsplatten 12 von einer geeigneten Transport
vorrichtung, sei es ein Schnecken- oder sei es zum Beispiel
ein Bandförderer, aufgenommen und - siehe Fig. 1 - in den
Dosierbunker 9 der Einheit 5 der Streustation 3 zurückgeför
dert.
Fig. 2 zeigt auch zwei Walzenbürsten 19 und 20 zum Besäumen
der Längskanten der Mittelschicht 11 eines Vlieses. Die Wal
zenbürsten 19 und 20 sind in Richtung der Doppelpfeile 21
und 22 zueinander und voneinander weg bewegbar, so daß die
Längskanten unterschiedlich breiter Mittelschichten 11 eines
Vlieses besäumt werden können. Das lose Besäumgut wird wie
das beim Rückbürsten durch die Rückbürstenwalze 8 anfallende
Gut behandelt, also in den Dosierbunker 9 der Einheit 5 der
Streustation 3 transportiert, und zwar unter Zwischenschal
tung des Querförderers 33.
Nach Fig. 3 ist die Rückbürstenwalze 8 entsprechend der
Richtung des Doppelpfeiles 23 zusätzlich in der Höhe varia
bel einstellbar. Dadurch erhält man ein im Querschnitt tra
pezförmiges Vlies 11, das für die Verpressung zu einer Schin
del geeignet ist.
In Fig. 4 sind vor allem zwei Rückbürstenwalzen 24 und 25
in versetzt V-förmiger Anordnung gezeigt, die analog der
Rückbürstenwalze 8 gemäß den Fig. 2 und 3 verstellbar
sind und je eine gegenläufige Bürstenwalze 17 aufweisen, was
der Einfachheit halber zum Teil nicht dargestellt ist.
Ausgehend von einem gemäß Fig. 5 auf einem im Querschnitt
spiegelbildlich doppelkeilförmig profilierten Vliesträger 26
gebildeten Vlies 27 stellt diese Ausführungsform der Erfin
dung sicher, daß dieses Vlies 27 gemäß Fig. 6 nach dem Rück
bürsten bei vergleichmäßigter Flächengewichtsverteilung eine
im Querschnitt doppeltrapezförmige Gestalt annimmt. Der dar
aus in einem Preßvorgang hergestellte Formkörper 28 geht aus
Fig. 7 hervor. Er zeichnet sich durch ein durchgängig glei
ches Flächengewicht aus und ist durch einen Mittenschnitt in
zwei Schindeln aufteilbar. Die Oberfläche des Vliesträ
gers 26 ist vorzugsweise geriffelt ausgebildet, so daß auch
die unter Verwendung dieses Vliesträgers 26 gefertigten
Schindeln eine entsprechende Oberflächenstruktur erhalten.
Fig. 8 zeigt ein Vlies 29, das sich auf einem ebenen Vlies
träger 30 befindet. Dieses Vlies 29 erhält gemäß Fig. 9
mittels verschieden langer flexibler Borsten 31 der Rückbür
stenwalze 8 eine entsprechende Oberflächenprofilierung, eine
vergleichmäßigte Flächengewichtsverteilung und ergibt gemäß
Fig. 10 nach einem Preßvorgang einen Formkörper 32 mit kon
stantem Flächengewicht.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Vergleichsmäßigung der Flächengewichtsverteilung
ein- oder mehrschichtiger Vliese aus mit mindestens einem Binde
mittel versetzten lignozellulose- und/oder zellulosehaltigen Teilchen
zur Herstellung von geformten Gegenständen insbesondere in Form
von Holzspan-, Holzfaser- oder dergleichen Platten, bei der einem
über zumindest einen Streukopf beschickten Vliesträger wenigstens
eine sich zumindest über einen Teil der Vliesbreite erstreckende und
höhenverstellbare Rückbürstenwalze mit einer Vorrichtung zur Auf
nahme und Rückführung von rückgebürsteten Vliesteilchen zum
Dosierbunker des jeweiligen Streukopfes,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürstenwalze (8) bezüglich der Laufrichtung des Vlies
trägers (1) schräg angeordnet ist und flexible Borsten (14) aus hy
drophobem Material aufweist sowie mit einer gegenläufigen Reini
gungsbürste (17) mit flexiblen Borsten (14) oder einer Reinigungslei
ste zusammenwirkt, die zur Reinigung der Rückbürstenwalze (8) in
diese eingreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückbürstenwalze (8) eine Meßvorrichtung (10) zur Höhen
verstellung der Rückbürstenwalze (8) in Abhängigkeit von der Soll-
Flächengewichtsverteilung in Querrichtung des Vlieses (7) zugeord
net ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flexiblen Borsten (14) aus einem Kunststoffmaterial beste
hen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kunststoffmaterial Polypropylen oder Teflon ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürstenwalze (8) um eine zu ihrer Längsachse senk
rechte Achse verschwenkbar und damit die Schrägstellung einstell
bar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürstenwalze (8) in ihrer Winkellage relativ zur Ebene
des Vliesträgers (1) einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürsteneinheit aus zumindest zwei Rückbürstenwalzen
(24, 25) besteht, wobei jeweils ein benachbartes Paar von in Lauf
richtung des Vliesträgers (1) zueinander versetzt angeordneten
Rückbürstenwalzen (24, 25) eine stumpfwinklige V-förmige Anord
nung bildet und jeder Rückbürstenwalze (24, 25) je eine gegenläufi
ge Reinigungsbürste (17) mit flexiblen Borsten (14) oder je eine Rei
nigungsleiste zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürstenwalzen (24, 25) eines jeden eine V-förmige An
ordnung bildendes Paares in ihrer horizontalen und/oder vertikalen
Lage bezüglich des Vliesträgers (1) einstellbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückbürstenwalzen (8, 24, 25) gleich lange oder verschieden
lange flexible Borsten (14, 31) aus einem Kunststoffmaterial aufwei
sen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kunststoffmaterial Polypropylen oder Teflon ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückbürstenwalze (8) zwei Bürstenwalzen (19, 20) zum Be
säumen der Längskanten zumindest einer Vliesschicht benachbart
sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bürstenwalzen (19, 20) in einer Horizontalebene zueinander
bzw. voneinander weg bewegbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
in Abhängigkeit von zu bildenden Vliesformen (11, 27, 29) und
Formkörpern (28, 32) ausgebildete Vliesträger (1, 12, 26, 30).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
gekennzeichnet durch
zur Bildung von Schindeln (28) ausgebildete Vliesträger.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vliesträger (26) die Form einer stumpfwinkligen, mitten
symmetrischen Keilrinne zur Bildung eines Doppelschindel-
Formkörpers aufweist, der durch einen Mittenschnitt in zwei identi
sche Einzelschindeln aufteilbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Vliesträgers (11, 12, 26, 30) ein bandförmiger
Querförderer (33) zur Aufnahme des von der Rückbürstenwalze (8,
24, 25) und insbesondere des von den zur Besäumung dienenden
Bürstenwalzen (19, 20) rückgebürsteten Materials vorgesehen ist.
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