DE19813743A1 - Taktschiebeschaltungsvorrichtung und Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung, die dieselbe verwendet - Google Patents
Taktschiebeschaltungsvorrichtung und Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung, die dieselbe verwendetInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Taktschiebeschaltungsvorrich
tung, die einen Schiebebetrieb zum sequentiellen Schieben eines angelegten
Signals in Synchronisation mit einem Taktsignal ausführt, und eine Synchron-
Halbleiterspeichervorrichtung, die dieselbe verwendet.
Genauer gesagt bezieht sie sich auf eine Taktschiebeschaltungsvorrichtung, die
zum Reduzieren des Stromverbrauchs in der Lage ist, und eine Synchron-
Halbleiterspeichervorrichtung, die dieselbe verwendet.
Eine Schiebeschaltung, die ein angelegtes Signal/angelegte Daten durch einen
Schiebebetrieb in Synchronisation mit einem Taktsignal überträgt, wird in ver
schiedenen Halbleitervorrichtungen verwendet. Die Schiebeschaltung wird z. B.
in einer Parallel/Seriell-Umwandlungsschaltung, die parallele Daten in serielle
Daten umwandet, und einer Verzögerungsschaltung, die ein Signal um eine vor
bestimmte Zeit verzögert, verwendet.
Eine solche Schiebeschaltung wird auch in einer Synchron-Halbleiterspeicher
vorrichtung verwendet, die in Synchronisation mit einem Taktsignal arbeitet,
um den internen Betriebszeitablauf unter Verwendung des Taktsignals als Refe
renz zu bestimmen. Die Schiebeschaltung, die in der Synchron-Halbleiter
speichervorrichtung verwendet wird, wird nun beschrieben.
Fig. 13 zeigt schematisch eine Gesamtanordnung einer herkömmlichen Syn
chron-Halbleiterspeichervorrichtung. Unter Bezugnahme auf Fig. 13, die Syn
chron-Halbleiterspeichervorrichtung weist auf: ein Speicherzellenfeld 1, das
eine Mehrzahl von Speicherzellen aufweist, die in einer Matrix aus Zeilen und
Spalten angeordnet sind; eine Zeilenauswahlschaltung 3, die ein internes
Zeilenadreßsignal X empfängt, das von einem Adreßpuffer 2 angelegt worden
ist, zum Treiben der Zeile in dem Speicherzellenfeld 1, die durch das interne
Zeilenadreßsignal X bezeichnet worden ist; eine Spaltenauswahlschaltung 4,
die, in Übereinstimmung mit einem internen Spaltenadreßsignal Y, das von dem
Adreßpuffer 2 angelegt wird, die Spalte in dem Speicherzellenfeld 1 auswählt,
die durch das Spaltenadreßsignal Y bezeichnet worden ist; einen Leseverstär
ker, der Daten bzw. den Wert einer Speicherzelle, die mit einer ausgewählten
Zeile in dem Speicherzellenfeld 1 verbunden ist, erfaßt und verstärkt; und ein
IO-Gatter, das die ausgewählte Zeile in dem Speicherzellenfeld 1 mit einem
internen Datenbus in Übereinstimmung mit einem Spaltenauswahlsignal von der
Spaltenauswahlschaltung 4 verbindet. Der Leseverstärker und das IO-Gatter
sind in Fig. 13 in einem einzelnen Block 5 gezeigt.
Die Spaltenauswahlschaltung 3 enthält einen Zeilenadreßdekoder zum Dekodie
ren des angelegten Zeilenadreßsignals und eine Wortleitungstreiberschaltung
zum Treiben der ausgewählten Zeile in dem Speicherzellenfeld 1 in einen aus
gewählten Zustand in Übereinstimmung mit einem Ausgabesignal von dem
Zeilenadreßdekoder. Die Spaltenauswahlschaltung 4 enthält einen Spalten
dekoder, der das angelegte interne Spaltenadreßsignal Y dekodiert, um ein
Spaltenauswahlsignal zu erzeugen, und einen Burstadressengenerator, der
sequentiell ein internes Spaltenadreßsignal in einer vorgeschriebenen Sequenz
in Synchronisation mit einem internen Taktsignal CLK zum Übertragen an den
Spaltendekoder erzeugt.
Der Adreßpuffer 2 empfängt extern angelegte Adreßsignalbits A0 bis An in
Synchronisation mit dem internen Taktsignal CLK zum Erzeugen der internen
Adreßsignale X und Y.
Die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung enthält weiter eine Ein
gabe/Ausgabe-Schaltung 6 zur Dateneingabe/-ausgabe. Die Eingabe/Ausgabe-
Schaltung 6 weist im allgemeinen auf: einen Eingabepuffer, der einen extern
angelegten Schreibwert empfängt, zum Erzeugen eines internen Schreibwertes;
einen Schreibtreiber, der den internen Schreibwert von dem Eingabepuffer zur
Übertragung an eine ausgewählte Speicherzelle verstärkt; einen Vorverstärker,
der einen aus der ausgewählten Speicherzelle ausgelesenen Wert verstärkt; und
einen Ausgabepuffer, der weiterhin ein Puffern für den Wert von dem Vorver
stärker für eine externe Ausgabe ausführt.
Die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung weist weiter auf: eine Eingabe
pufferschaltung 7, die ein Steuersignal, d. h. ein externes Zeilenadreßtaktsignal
extZRAS, ein externes Spaltenadreßtaktsignal extZCAS und ein externes
Schreibfreigabesignal extZWE, die extern angelegt werden, in Synchronisation
mit dem internen Taktsignal CLK empfängt, zum Erzeugen eines internen Zei
lenadreßtaktsignals RAS, eines internen Spaltenadreßtaktsignals CAS und eines
internen Schreibfreigabesignals WE; ein Befehlsdekoder 8, der den Zustand der
Signale RAS, CAS und WE von der Eingabepufferschaltung 7 bestimmt und ein
Signal zum Bezeichnen eines Betriebsmodus in Übereinstimmung mit dem
Bestimmungsergebnis erzeugt; eine zeilenbezogene Steuerschaltung 9, die als
Reaktion auf ein Zeilenauswahlbetriebsbezeichnungssignal von dem Befehls
dekoder 8 aktiviert wird, zum Ausführen der für den Zeilenauswahlbetrieb
notwendigen Steuerung; eine spaltenbezogene Steuerschaltung 10 die als
Reaktion auf ein Spaltenauswahlbetriebzeichungssignal von dem Befehls
dekoder 8 aktiviert wird, zum Ausführen der für den Spaltenauswahlbetrieb
notwendigen Steuerung; und eine Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11, die als
Reaktion auf ein Daten-Eingabe/Ausgabe-Betriebzeichnungssignal von dem
Befehlsdekoder 8 betrieben wird, zum Ausführen eines für die Daten-Ein
gabe/Ausgabe notwendigen Betriebs.
Die zeilenbezogene Steuerschaltung 9 steuert die Aktivierung/Deaktivierung
der Zeilenauswahlschaltung 3 und steuert außerdem die Aktivie
rung/Deaktivierung des Leseverstärkers, der in dem Block 5 enthalten ist. Die
spaltenbezogene Steuerschaltung 10 steuert den Betrieb der Spaltenauswahl
schaltung 4 und die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 steuert den Betrieb
einer Eingabe/Ausgabe-Schaltung. Obwohl es in Fig. 13 nicht klar gezeigt ist,
der Adreßpuffer 2 nimmt ein angelegtes Adreßsignal auf und verriegelt es in
Übereinstimmung mit einem Adreßverriegelungsbezeichnungssignal von der
zeilenbezogenen Steuerschaltung 9 und der spaltenbezogenen Steuerschaltung
10 zum Erzeugen des internen Zeilenadreßsignals X und des internen Spal
tenadreßsignals Y.
Die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung weist weiter auf: einen Taktein
gabepuffer 12, der ein extern angelegtes Taktsignal extCLK empfängt, zum Er
zeugen eines internen Taktsignals CLK; eine Takterzeugungsschaltung 13, die
auf die Aktivierung eines Taktaktivierungsbezeichnungssignals von der zeilen
bezogenen Steuerschaltung 9 hin freigegeben wird, zum Erzeugen eines spal
tenbezogenen Taktsignals CLKD in Übereinstimmung mit dem internen Takt
signal CLK von dem Takteingabepuffer 12; einen DQM-Puffer 14, der ein ex
tern angelegtes Maskenbezeichnungssignal extDQM empfängt, zum Erzeugen
eines Maskenbezeichnungssignals DQMIN in Synchronisation mit dem internen
Taktsignal CLK; und eine Maskensteuerschaltung 15, die das Maskenbezeich
nungssignal DQMIN in Synchronisation mit dem internen Taktsignal CLK auf
nimmt, zum Ausgeben eines internen Maskenbezeichnungssignals DQMOT.
Die Takterzeugungsschaltung 13 wird aktiviert, wenn die zeilenbezogene
Steuerschaltung 9 ein zeilenbezogenes Auswahlbetriebsbezeichnungssignal für
den Zeilenauswahlbetrieb von dem Befehlsdekoder 8 empfängt, da das Anlegen
des zeilenbezogenen Auswahlbetriebsbezeichnungssignal durch das Anlegen
eines Spaltenauswahlbetriebbezeichnungssignals zum Daten- Schreiben/Lesen
gefolgt wird. Das interne Taktsignal CLKD von der Takterzeugungsschaltung
13 wird an die spaltenbezogene Steuerschaltung 10 und die Eingabe/Ausgabe-
Steuerschaltung 11 angelegt. Die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 emp
fängt außerdem das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT von der
Maskensteuerschaltung 15.
Fig. 14 ist eine Darstellung, die eine Anordnung des Abschnittes zeigt, der sich
auf ein Datenlesen durch die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung bezieht,
die in Fig. 13 gezeigt ist. In Fig. 14 ist eine Anordnung des Befehlsdekoders 8,
der Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11, des DQM-Puffers 14, der Masken
steuerschaltung 15 und der Eingabe/Ausgabe-Schaltung 6 gezeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 14, der Befehlsdekoder 8 enthält einen Lese
befehlsdekoder 8a, der Signale/RAS, /CAS, /WE mit negativer Logik emp
fängt, die von einer Eingabepufferschaltung 7, die in Fig. 13 gezeigt ist, ange
legt werden, und bestimmt, daß ein Lesebefehl zum Bezeichnen eines Daten
lesens angelegt wird, wenn diese Signale in vorgeschriebene Zustände an der
ansteigenden Flanke des internen Taktsignals CLK gesetzt sind, um ein Daten
lesebezeichnungssignal Φr in einen aktiven Zustand zu treiben.
Ein Betriebsmodusanweisungssignal wird in der Form eines Befehls in der Syn
chron-Halbleiterspeichervorrichtung angelegt. Genauer gesagt, der Betriebs
modus wird in Übereinstimmung mit einer Kombination der Zustände der
Signale/RAS, /CAS und /WE bezeichnet. Der Lesebefehl wird angelegt, wenn
das Zeilenadreßtaktsignal/RAS auf H-Pegel und das Spaltenadreßtaktsignal/CAS
und das Schreibfreigabesignal/WE beide auf L-Pegel bei der ansteigen
den Flanke des internen Taktsignals CLK gesetzt sind. Auf das Anlegen des
Lesebefehls hin treibt der Lesebefehlsdekoder 8a das Datenlesebetriebbezeich
nungssignal Φr in den aktiven Zustand für eine vorgeschriebene Zeit in
Synchronisation mit dem internen Taktsignal CLK.
Die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 weist auf: eine Lesesteuerschaltung
11a, die als Reaktion auf die Aktivierung des Lesebetriebbezeichnungssignals
Φr von dem Lesebefehlsdekoder 8a aktiviert wird, zum Arbeiten in Synchroni
sation mit einem spaltenbezogenen internen Taktsignal CLKD von der Takter
zeugungsschaltung 13, die in Fig. 13 gezeigt ist, zum Ausgeben eines Vorver
stärkeraktivierungssignals PAE und eines Datenausgabebezeichnungssignals
OEMF; einen Latenzzeitschieber 11b, der in Synchronisation mit dem spalten
bezogenen internen Taktsignal CLKD arbeitet und das Datenausgabebezeich
nungssignal OEMF von der Lesesteuerschaltung 11a um einen vorgeschriebe
nen Zeitraum zum Ausgeben eines Datenausgabeaktivierungssignals OEM ver
zögert; und eine Ausgabesteuerschaltung 11c, die ein Ausgabefreigabesignal
OEMD zum Freigeben der Datenausgabe in Übereinstimmung mit dem internen
Maskenbezeichnungssignal DQMOT von der Maskensteuerschaltung 15 und
dem Datenausgabeaktivierungssignal OEM von dem Latenzzeitschieber 11b
ausgibt.
Die Lesesteuerschaltung 11a enthält eine Zähler und treibt das Vorverstär
keraktivierungssignal PAE in den aktiven Zustand in Synchronisation mit dem
spaltenbezogenen internen Taktsignal CLKD. Die Anzahl des Auftretens der
Aktivierung des Vorverstärkeraktivierungssignals PAE wird durch den Zähler
bestimmt, der in der Lesesteuerschaltung 11a enthalten ist. Der Zähler zählt
normalerweise eine Burstlänge. Hier stellt die Burstlänge die Anzahl der Daten
dar, die sukzessive gelesen oder geschrieben werden, wenn ein Zugriffsbefehl
(entweder ein Lesebefehl oder ein Schreibbefehl zum Bezeichnen des
Lesens/Schreibens von Daten) angelegt wird. Das Datenausgabebezeichnungs
signal OEMF wird außerdem in den aktiven Zustand in Übereinstimmung mit
der Aktivierung des Lesebetriebbezeichnungssignals Φr für den Zeitraum der
Burstlänge getrieben.
Der Latenzzeitschieber 11b verzögert normalerweise das Datenausgabebezeich
nungssignal OEMF um einen Zeitraum der CAS-Latenzzeit minus einem Takt
zyklus für die Ausgabe. Hier repräsentiert die CAS-Latenzzeit die Anzahl der
Taktzyklen, die für die externe Ausgabe eines gültigen Wertes auf das Anlegen
des Lesebefehls hin benötigt werden. Der Latenzzeitschieber 11b ist normaler
weise mit einer Schiebeschaltung strukturiert und verschiebt das Datenausga
bebezeichnungssignal OEMF in Übereinstimmung mit dem spaltenbezogenen
internen Taktsignal CLKD zum Ausgeben des Datenausgabeaktivierungssignals
OEM.
Die Ausgabesteuerschaltung 11c setzt das Ausgabefreigabesignal OEMD in den
deaktivierten Zustand, wenn das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT
eine Maskierung für den ausgelesenen Wert bzw. die ausgelesenen Daten be
zeichnet, und gibt das interne Freigabesignal OEMD in Übereinstimmung mit
dem Datenausgabeaktivierungssignal OEM aus, wenn das interne Maskenbe
zeichnungssignal DQMOT in dem deaktivierten Zustand ist und keine Maskie
rung für den ausgelesenen Wert bzw. die ausgelesenen Daten bezeichnet.
Die Eingabe/Ausgabe-Schaltung 6 enthält einen Vorverstärker 6a, der als
Reaktion auf die Aktivierung eines Vorverstärkeraktivierungssignals PAE von
der Lesesteuerschaltung 11a aktiviert wird, zum Verstärken des Wertes der
ausgewählten Speicherzelle in dem Speicherzellenfeld 1 und einen Ausgabe
puffer 6b zum Puffern des Wertes, der von dem Vorverstärker 6a angelegt
wird, auf die Aktivierung des Ausgabefreigabesignals OEMD für eine externe
Ausgabe hin. Der Ausgabepuffer 6b wird in einen Ausgabezustand hoher Impe
danz auf die Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEMD hin gebracht.
Die Maskensteuerschaltung, deren Struktur später im Detail beschrieben wird,
verzögert das Maskenbezeichnungssignal DQMIN, das von dem DQM-Puffer 14
angelegt wird, durch einen Schiebebetrieb in Synchronisation mit dem internen
Taktsignal CLK zum Ausgeben des internen Maskenbezeichnungssignals
DQMOT. Der Betrieb der Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung, die in den
Fig. 13 und 14 gezeigt ist, während eines Datenlesens wird nun unter Bezug
nahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in Fig. 15 gezeigt ist, beschrieben.
In einem Taktzyklus #1 ist, an der ansteigenden Flanke des externen Takt
signals extCLK, das Zeilenadressentaktsignal/RAS auf L-Pegel und das Spal
tenadreßtaktsignal/CAS und das Schreibfreigabesignal/WE sind auf H-Pegel
gesetzt, um einen Aktivierungsbefehl anzulegen. Die zeilenbezogene Steuer
schaltung 9, die in Fig. 13 gezeigt ist, wird in Übereinstimmung mit dem Akti
vierungsbefehl aktiviert und die Zeilenauswahlschaltung 3 führt einen Zeilen
auswahlbetrieb in Übereinstimmung mit dem internen Zeilenadreßsignal X von
dem Adreßpuffer 2 aus, um eine Wortleitung, die der Zeile entspricht, deren
Adresse bezeichnet worden ist, in einen ausgewählten Zustand zu treiben. Die
zeilenbezogene Steuerschaltung 9 treibt das spaltenbezogene Taktaktivie
rungssignal ENA in den aktiven Zustand in Übereinstimmung mit dem Aktivie
rungsbefehl. Das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA wird in den ak
tiven Zustand in Synchronisation mit dem Abfall des internen Taktsignals CLK
getrieben, und das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD wird in den Takt
zyklen, die mit dem nächsten Taktzyklus #2 starten, erzeugt.
Der Betrieb dieser Schaltung wird durch die Erzeugung des spaltenbezogenen
internen Taktsignals CLKD freigegeben, das an die spaltenbezogene Steuer
schaltung 10 und die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 anzulegen ist, die in
Fig. 13 gezeigt sind.
In Taktzyklus #2 sind, bei der ansteigenden Flanke des externen Taktsignals
extCLK, das Zeilenadreßtaktsignal/RAS und das Schreibfreigabesignal/WE
auf H-Pegel und das Spaltenadreßtaktsignal/CAS auf L-Pegel gesetzt, um
einen Lesebefehl anzulegen. Die spaltenbezogene Steuerschaltung 10, die in
Fig. 13 gezeigt ist, wird in Übereinstimmung mit dem Lesebefehl aktiviert, um
ein internes Adreßsignal von dem Adreßpuffer 2 an die Spaltenauswahlschal
tung 4 als internes Spaltenadreßsignal Y anzulegen und die Spaltenauswahl
schaltung 4 zum Ausführen des Spaltenauswahlbetriebs für das Speicherzellen
feld 1 zu aktivieren. Zusätzlich wird die Lesesteuerschaltung 11a, die in Fig.
14 gezeigt ist, als Reaktion auf die Aktivierung des Lesebetriebszeichnungs
signals Φr von dem Lesebefehlsdekoder 8a zum Aktivieren des Vorverstär
keraktivierungssignals PAE aktiviert, um den Vorverstärker 6a zum Ausführen
eines Verstärkungsbetriebes zu bringen.
Falls die CAS-Latenzzeit nun zwei ist gibt der Latenzzeitschieber 11b das
Datenausgabebezeichnungssignal OEMF, das von der Lesesteuerschaltung 11a
angelegt worden ist, um einen Taktzyklus verzögert aus, so daß das Datenaus
gabeaktivierungssignal OEM von dem Latenzzeitschieber 11b in den aktiven
Zustand in Taktzyklus #3 gegeben wird, was einen Taktzyklus später als der
Taktzyklus #2 ist, in dem der Lesebefehl angelegt wurde.
Der Wert, der durch den Pufferverstärker 6a verstärkt worden ist wird an den
Ausgabepuffer 6b angelegt, der den Wert von dem Vorverstärker 6a in Takt
zyklus #3 ausgibt. Das Maskenbezeichnungssignal extDQM ist in dem deakti
vierten Zustand auf L-Pegel, das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT
von der Maskensteuerschaltung 15 ist auf L-Pegel und das Ausgabefreigabe
signal OEMD von der Ausgabesteuerschaltung 11c wird in den aktiven Zustand
in Übereinstimmung mit der Aktivierung des Datenausgabeaktivierungssignals
OEM getrieben. Dieses erlaubt das Lesen des Wertes aus dem Ausgabepuffer
6b in Taktzyklus #3. Dieser anfängliche Wert wird an der ansteigenden Flanke
des externen Taktsignals extCLK in Taktzyklus #4 in einen definierten Zustand
gebracht.
Die Spaltenauswahlschaltung 4 (unter Bezugnahme auf Fig. 13) wählt eine
Speicherzelle in jedem Taktzyklus in Übereinstimmung mit einem Adreßsignal,
das von einem internen Burstadressengenerator geliefert wird, zum Koppeln
mit dem Vorverstärker 6a aus, von dem der Wert der ausgewählten Speicher
zelle bzw. die Daten aus den ausgewählten Speicherzellen sequentiell verstärkt
werden, um an den Ausgabepuffer 6b angelegt zu werden.
In Taktzyklus #4 ist das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in den
aktiven Zustand auf H-Pegel an der ansteigenden Flanke des externen Takt
signals extCLK getrieben. Als Reaktion wird das Maskenbezeichnungssignal
DQMIN von dem DQM-Puffer 14 (unter Bezugnahme auf Fig. 14) in den akti
ven Zustand auf H-Pegel gebracht und das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT von der Maskensteuerschaltung 15 wird in Taktzyklus #5 um einen
Taktzyklus verzögert in den aktiven Zustand gebracht. Die Ausgabesteuer
schaltung 11c bringt das Ausgabefreigabesignal OEMD in den deaktivierten
Zustand auf L-Pegel in Übereinstimmung mit der Aktivierung des internen
Maskenbezeichnungssignals DQMOT. Derart wird der Ausgabepuffer 6b in den
Ausgabezustand hoher Impedanz in Taktzyklus #5 gebracht, um das Ausgeben
von Daten zu unterbinden.
Das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM ist nur in Taktzyklus #4 in
dem aktivierten Zustand, und daher wird das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT von der Maskensteuerschaltung 15 im nächsten Taktzyklus #6 erneut
in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel gebracht, das Ausgabefreigabesignal
OEMD wird auch erneut in den aktiven Zustand gebracht, da das Datenaus
gabeaktivierungssignal OEM in dem aktiven Zustand ist, und der Ausgabe
puffer 6b gibt den Wert, der von dem Vorverstärker 6a angelegt wird, aus. Das
Datenausgabebezeichnungssignal von der Lesesteuerschaltung 11a wird in den
aktiven Zustand nur für einen Zeitraum von vier Taktzyklen gebracht, da die
Burstlänge gleich vier ist. Darum ist das Datenausgabeaktivierungssignal OEM
von dem Latenzzeitschieber 11b auch für einen Zeitraum von vier Taktzyklen
in dem aktiven Zustand und wird in Taktzyklus #7 in den deaktivierten Zustand
auf L-Pegel gebracht, und als Reaktion wird das Ausgabefreigabesignal OEMD
auch in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel gebracht.
Wenn das Lesen aller notwendiger Daten vervollständigt ist, in Taktzyklus #8,
werden das Zeilenadreßtaktsignal/RAS und das Schreibfreigabesignal/WE auf
L-Pegel und das Spaltenadreßtaktsignal/CAS auf H-Pegel gesetzt, um einen
Vorladebefehl zum Bezeichnen eines Vorladens für das Speicherzellenfeld 1
anzulegen. Derart treibt die zeilenbezogene Steuerschaltung 9 das spaltenbezo
gene Taktaktivierungssignal ENA ebenso wie die Zeilenauswahlschaltung 3 und
den Leseverstärker (unter Bezugnahme auf Fig. 13) in den deaktivierten Zu
stand, um das Speicherzellenfeld 1 in einen vorgeladenen Zustand zurückzu
bringen.
Wie oben beschrieben worden ist, die spaltenbezogene Steuerschaltung 10 und
die Eingabesteuerschaltung 11 arbeiten, nachdem der Aktivierungsbefehl ange
legt ist, und das Speicherzellenfeld wird in den aktiven Zustand gebracht (dies
ist so, da ein Wert in die Speicherzelle eingeschrieben/aus der Speicherzelle
ausgelesen wird, nachdem eine Wortleitung ausgewählt ist). Derart wird das
Zeichenspeicherfeld 1 aktiviert und dann wird das spaltenbezogene interne
Taktsignal CLKD erzeugt, um an diese spaltenbezogene Steuerschaltung 10
und diese Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 nur für den Zeitraum angelegt
zu werden, in dem die spaltenbezogenen Schaltungen (Spaltenauswahlschaltung
4 und Eingabe/Ausgabe-Schaltung 6) arbeiten können, um so den Stromver
brauch in diesen Schaltungen zu reduzieren.
Der Ausgabewert, der zwei Taktzyklen, nachdem das externe Maskenbezeich
nungssignal extDQM angelegt worden ist, erscheint, wird maskiert. Selbst
wenn das externe Taktsignal extCLK auf hoher Geschwindigkeit ist, ist sicher
gestellt, daß der ausgelesene Wert ausreichend Zeit hat, um intern maskiert zu
werden. Die Verwendung des Maskenbezeichnungssignals extDQM erlaubt es
einem externen Prozessor, nur die Daten auszulesen, die für die Verarbeitung
notwendig sind, und so wird die Notwendigkeit zum Auswählen von nicht-ge
wollten Daten in dem internen Teil des Prozessors eliminiert, wodurch der
Verarbeitungsbetrieb vereinfacht wird
Fig. 16A ist eine Darstellung, die ein Beispiel einer Struktur eines DQM-Puf
fers 14, der in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist, zeigt. Unter Bezugnahme auf
Fig. 16A, der DQM-Puffer 14 weist auf: ein Übertragungsgatter 14a, das aus
einem n-Kanal-MOS-Transistor gebildet ist, der leitend gemacht wird, wenn ein
invertiertes Taktsignal/CLK des internen Taktsignals CLK auf H-Pegel ist und
den Durchgang des extern angelegten Maskenbezeichnungssignals extDQM er
laubt; zweistufig kaskadierte Inverter 14b und 14c, die das Maskenbezeich
nungssignal von dem Übertragungsgatter 14a empfangen; einen Inverter 14d,
der mit dem Inverter 14b eine Verriegelungsschaltung bildet; und eine
UND-Schaltung 14e, die das interne Taktsignal CLK und ein Ausgabesignal von dem
Inverter 14c empfängt, zum Ausgeben des Maskenbezeichnungssignals DQMIN.
Der Inverter 14d invertiert ein Ausgabesignal von dem Inverter 14b zur Über
tragung an den Eingang des Inverters 14b.
Der Betrieb des DQM-Puffers 14, der in Fig. 16A gezeigt ist, wird nun unter
Bezugnahme auf das Zeitablaufdiagramm, das in Fig. 16B gezeigt ist, beschrie
ben.
Das Übertragungsgatter 14a wird leitend, wenn das interne Taktsignal CLK auf
L-Pegel ist und gibt das extern angelegte Maskenbezeichnungssignal extDQM
durch. Andererseits wird das Übertragungsgatter 14a nicht-leitend, wenn das
interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ist, und das externe Maskenbezeichnungs
signal extDQM, das angelegt wird, wenn das interne Taktsignal CLK auf L-Pe
gel ist, wird durch die Inverter 14b und 14d verriegelt.
Falls nun in einem Taktzyklus #a das externe Maskenbezeichnungssignal
extDQM auf H-Pegel gesetzt ist, wird das Übertragungsgatter 14a leitend,
wenn das interne Taktsignal CLK auf L-Pegel ist, und das externe Maskenbe
zeichnungssignal extDQM auf H-Pegel wird an den Inverter 14b übertragen,
damit es durch die Inverter 14b und 14d verriegelt wird. In diesem Zustand
sind das interne Taktsignal CLK und das Maskenbezeichnungssignal DQMIN
beide auf L-Pegel.
Wenn das interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ansteigt, wird das Übertra
gungsgatter 14a nicht-leitend und das interne Maskenbezeichnungssignal auf
H-Pegel wird durch die Inverter 14b und 14d verriegelt. Die UND-Schaltung 14e
wird in Synchronisation mit dem Anstieg des internen Taktsignals CLK freige
geben und hebt das Maskenbezeichnungssignal DQMIN in Übereinstimmung mit
dem Signal auf H-Pegel, das von dem Inverter 14c angelegt wird, auf H-Pegel
an. Wenn das interne Taktsignal CLK auf L-Pegel fällt, fällt das Masken
bezeichnungssignal von der UND-Schaltung 14e ebenfalls auf L-Pegel.
Derart kann das interne Maskenbezeichnungssignal extDQM in Synchronisation
mit dem internen Taktsignal CLK aufgenommen oder verriegelt werden, um das
Maskenbezeichnungssignal DQMIN in Synchronisation mit dem inlernen Takt
signal CLK zu erzeugen.
Fig. 17A ist eine Darstellung, die eine Struktur einer Maskensteuerschaltung
15, die in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist, beispielhaft zeigt. Unter Bezugnahme
auf Fig. 17A, die Maskensteuerschaltung 15 enthält dreistufig kaskadierte
Schiebeschaltungen 15a, 15b und 15c, die ein angelegtes Signal jeweils um
einen halben Taktzyklus des internen Taktzyklussignals CLK für die Ausgabe
verzögern. Die Schiebeschaltung 15c weist dieselbe Struktur wie diejenige der
Schiebeschaltung 15a auf und ist in Fig. 17A nur in einem Block gezeigt. Das
interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT wird von der Schiebeschaltung 15c
ausgegeben.
Die Schiebeschaltung 15a weist auf: eine NAND-Schaltung 15aa, die das
Maskenbezeichnungssignal DQMIN und das interne Taktsignal CLK empfängt;
eine NAND-Schaltung 15ab, die das Maskenbezeichnungssignal DQMIN, das
wie bei dem Inverter 15e geliefert wird, und das interne Taktsignal CLK emp
fängt; eine NAND-Schaltung 15ac, die ein Ausgabesignal von der NAND-
Schaltung 15aa an einem Eingang empfängt; und eine NAND-Schaltung 15ad,
die ein Ausgabesignal von der NAND-Schaltung 15ab an einem Eingang emp
fängt. Ein Ausgabesignal von der NAND-Schaltung 15ad wird an den anderen
Eingang der NAND-Schaltung 15ac angelegt, während ein Ausgabesignal
DQM0 von der NAND-Schaltung 15ac an den anderen Eingang der
NAND-Schaltung 15ad angelegt wird. Die NAND-Schaltungen 15aa und 15ab arbeiten
jeweils als ein Übertragungsgatter, welches leitend gemacht wird, wenn das
interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ist, und die NAND-Schaltungen 15ac und
15ad bilden eine Verriegelungsschaltung zum Verriegeln eines angelegten
Datensignals.
Die Schiebeschaltung 15b weist auf: eine NAND-Schaltung 15ba, die das
interne Taktsignal/CLK und das Ausgabesignal von der NAND-Schaltung 15ac
empfängt, eine NAND-Schaltung 15bb, die das interne Taktsignal/CLK und
das Ausgabesignal von der NAND-Schaltung 15ad empfängt; eine
NAND-Schaltung 15bc, die ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 15ba an
einem Eingang empfängt; und eine NAND-Schaltung 15bd, die ein Ausgabe
signal von der NAND-Schaltung 15bb an einem Eingang empfängt. Ein Aus
gabesignal von der NAND-Schaltung 15bd wird an den anderen Eingang der
NAND-Schaltung 15bc angelegt, während ein Ausgangssignal DQM1 von der
NAND-Schaltung 15bc an den anderen Eingang der NAND-Schaltung 15bd an
gelegt wird. Auch in dieser Schiebeschaltung 15b haben die NAND-Schaltun
gen 15ba und 15bb die Funktion eines Übertragungsgatters, welches in Über
einstimmung mit dem internen Taktsignal/CLK arbeitet, und die
NAND-Schaltungen 15bc und 15bd bilden eine Verriegelungsschaltung zum Verriegeln
eines angelegten Signals. Nun wird der Betrieb der Maskensteuerschaltung, die
in Fig. 17A gezeigt ist, unter Bezugnahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in
Fig. 17B gezeigt ist, beschrieben.
Das Maskenbezeichnungssignal DQMIN ist auf L-Pegel in Taktzyklus #0. Wenn
das interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ist, arbeiten, in der Schiebeschaltung
15a, die NAND-Schaltungen 15aa und 15ab als Inverter, so daß das Ausgabe
signal von der NAND-Schaltung 15ad H-Pegel erreicht und das Signal DQM0
von der NAND-Schaltung 15ac als Reaktion den L-Pegel annimmt. In der
Schiebeschaltung 1 Sb ist das interne Taktsignal/CLK auf L-Pegel, wohingegen
die Ausgabesignale von den NAND-Schaltungen 15ba und 15bb unabhängig von
dem Ausgangssignal von der Schiebeschaltung 15a auf H-Pegel sind. Derart
wird der Zustand des Ausgangssignals DQM1 von der Schiebeschaltung 15b
nicht geändert, der den L-Pegel in einem ursprünglichen Zustand beibehält.
Ähnlich nimmt die Schiebeschaltung 15c das Ausgangssignal DQM1 von der
Schiebeschaltung 15b auf und das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT
ist auf L-Pegel, wenn das interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ist.
Wenn das interne Taktsignal CLK auf den L-Pegel fällt, sind die Ausgangs
signale von den NAND-Schaltungen 15aa und 15ab in der Schiebeschaltung 15a
auf H-Pegel fixiert und die Schiebeschaltung 15a wird in einen Verriegelungs
zustand gebracht. Die Schiebeschaltung 15b nimmt das Ausgabesignal DQM0
von der Schiebeschaltung 15a auf, wenn das interne Taktsignal/CLK H-Pegel
annimmt, und das Ausgangssignal DQM1 der Schiebeschaltung 15b wird ähn
lich auf L-Pegel fixiert. Die Schiebeschaltung 15c wird in den Verriegelungs
zustand wie die Schiebeschaltung 15a gebracht.
In Taktzyklus #1 steigt das Maskierungssignal DQMIN auf H-Pegel an. Wenn
das interne Taktsignal CLK H-Pegel annimmt, arbeiten, in der Schiebeschal
tung 15a, die NAND-Schaltungen 15aa und 15ab als Inverter, das Ausgangs
signal von der NAND-Schaltung 15aa nimmt den L-Pegel an und als Reaktion
erreicht das Signal DQM0 von der NAND-Schaltung 15ac den H-Pegel. Die
Schiebeschaltung 15b ist in dem Verriegelungszustand und der Zustand ihres
Ausgangssignals DQM1 bleibt unverändert. Die Schiebeschaltung 15c nimmt
das Signal DQM1 zum Ausgeben des internen Maskenbezeichnungssignals
DQMOT auf L-Pegel auf.
Wenn das interne Taktsignal CLK auf L-Pegel fällt, wird die Schiebeschaltung
15a in den Verriegelungszustand gebracht und das Signal DQM0 wird auf
H-Pegel gehalten. In der Schiebeschaltung 15b arbeiten die NAND-Schaltungen
15ba und 15bb als Inverter und das Ausgangssignal DQM1 steigt auf H-Pegel
in Übereinstimmung mit dem Signal DQM0 an. Da die Schiebeschaltung 15c in
den Verriegelungszustand ist, bleibt das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT auf L-Pegel.
In Taktzyklus #2, wenn das interne Taktsignal CLK erneut auf H-Pegel an
steigt, nimmt die Schiebeschaltung 15a das Maskenbezeichnungssignal DQMIN
auf L-Pegel auf und ihr Ausgangssignal DQM0 fällt auf L-Pegel. Die Schiebe
schaltung 15b ist in dem Verriegelungszustand und ihr Ausgangssignal DQM1
wird auf H-Pegel gehalten. Die Schiebeschaltung 15c nimmt das Signal DQM1
auf H-Pegel auf und hebt das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT, das
Ausgangssignal der Schiebeschaltung 15c, auf H-Pegel an.
In Taktzyklus #2, wenn das interne Taktsignal CLK auf L-Pegel ansteigt, wer
den die Schiebeschaltung 15a und 15c in den Verriegelungszustand gebracht.
Währenddessen nimmt die Schiebeschaltung 15d das Signal DQM0 auf und läßt
ihr Ausgabesignal DQM1 auf L-Pegel fallen. In Taktzyklus #3, wenn das
interne Taktsignal CLK auf H-Pegel ansteigt, nimmt die Schiebeschaltung 15c
das Signal DQM1 auf L-Pegel von der Schiebeschaltung 15b auf und treibt ihr
internes Maskenbezeichnungssignal DQMOT auf L-Pegel. In diesem Zyklus ist
das Maskenbezeichnungssignal DQMIN auf L-Pegel und die Signale DQM0 und
DQM1 behalten den L-Pegel. Derselbe Betrieb passiert auch in Taktzyklus #4.
Der Maskierungsbetrieb der Maskensteuerschaltung 15 bezieht sich auf den
Betrieb der spaltenbezogenen Schaltung und wird bevorzugterweise hinsicht
lich des Stromverbrauchs gestoppt, wenn er nicht notwendig ist. Andererseits
resultiert das Betreiben der Maskensteuerschaltung 15 in Übereinstimmung mit
dem spaltenbezogenen internen Taktsignal CLKD in dem folgenden Problem.
Eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung, wie sie in Fig. 18 gezeigt ist,
wird nun betrachtet, in der die CAS-Latenzzeit gleich eins ist und ein Intervall
zwischen einem Aktivierungsbefehl und einem Lesebefehl so kurz wie ein Takt
zyklus sein kann, d. h. eine RAS-CAS-Vorladezeit in einem Standard-DRAM
kann ein Taktzyklus sein. Das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD wird
an die Maskensteuerschaltung 15 anstelle des internen Taktsignals angelegt,
unterschiedlich von der Anordnung aus Fig. 17A. Das Anlegen eines Aktivie
rungsbefehls in Taktzyklus #1 treibt das spaltenbezogene Taktaktivierungs
signal in den aktiven Zustand in Taktzyklus #1 und das spaltenbezogene interne
Taktsignal CLKD wird in den Taktzyklen erzeugt, die von Taktzyklus #2 an
beginnen.
Wenn ein Lesebefehl in Taktzyklus #3 angelegt wird, wird ein gültiger Wert
von Taktzyklus #4 an ausgegeben. Wenn in Taktzyklus #4 das interne Masken
bezeichnungssignal extDQM in den aktiven Zustand gesetzt wird, wird der
ausgelesene Wert in Taktzyklus #6 maskiert, zwei Taktzyklen nach Taktzyklus
#4. Das Lesen des Wertes "2" wird daher nicht ausgeführt. Nach dem Lesen
von vier Daten wird das interne Maskenbezeichnungssignal extDQM in Takt
zyklus #8 auf H-Pegel zurückgesetzt. Das Taktaktivierungssignal ENA wird in
einen deaktivierten Zustand getrieben, da jeder Betrieb der spaltenbezogenen
Schaltungen, der sich auf die Spaltenauswahl bezieht, und das Ein
geben/Ausgeben von Daten in Taktzyklus #8 vervollständigt sind. Daher bleibt,
wenn in Taktzyklus #8 das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD auf H-
Pegel ansteigt und die Signale DQM0 und DQM1 H-Pegel erreichen, das spal
tenbezogene interne Taktsignal CLKD in nachfolgenden Taktzyklen auf L-
Pegel und die Schiebeschaltungen 15a und 15c werden in den Verriegelungs
zustand gebracht. Die Signale DQM0 und DQM1 von den Schiebeschaltungen
15a und 15c behalten H-Pegel und das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT behält L-Pegel.
Ein Aktivierungsbefehl wird erneut in Taktzyklus #10 angelegt, das spaltenbe
zogene Taktaktivierungssignal ENA wird in den aktiven Zustand gebracht und
ein Lesebefehl wird in Taktzyklus #11 angelegt. Der L-Pegel des Taktsignals
CLKD wird in Taktzyklus #10 beibehalten, da das spaltenbezogene interne
Taktsignal CLKD noch nicht hierin produziert worden ist. In diesem Zustand
behalten die Signale DQM0 und DQM1 den H-Pegel, während das interne Mas
kenbezeichnungssignal DQMOT ebenfalls den L-Pegel behält.
Wenn das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD in Taktzyklus #11 erzeugt
wird, fällt als Reaktion auf den Abfall des spaltenbezogenen internen Takt
signals CLKD das Signal DQM1 auf L-Pegel. Andererseits, wenn das spalten
bezogene interne Taktsignal CLKD erzeugt wird, um den H-Pegel anzunehmen,
nimmt die Schiebeschaltung 15c, die in Fig. 17A gezeigt ist, das Signal DQM1
auf H-Pegel auf, so daß das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT den
H-Pegel annimmt und in Taktzyklus #12 auf L-Pegel fällt. Daher behält, selbst
falls das Datenausgabeaktivierungssignal OEM in Taktzyklus #11 zum
Erreichen des H-Pegels aktiviert wird, das Ausgabefreigabesignal OEMD den
L-Pegel und wird bis Taktzyklus #12 nicht auf den H-Pegel gebracht. Als Er
gebnis wird, selbst wenn das Lesen des Wertes mit einer CAS-Latenzzeit von
eins durch Anlegen des Lesebefehls in Taktzyklus #11 ausgeführt wird, der
anfängliche Wert unerwarteter Weise maskiert, und daher werden alle Daten
ausgenommen der anfängliche Wert ("0") in den Taktzyklen, die vom Takt
zyklus #13 an starten, ausgelesen.
In der Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung kann der Benutzer die
CAS-Latenzzeit auf einen geeigneten Wert in Übereinstimmung mit einem verwende
ten System einstellen. Angenommen daß die RAS-CAS-Verzögerungszeit in
dem Standard-DRAM abgelaufen ist, kann der Lesebefehl ebenfalls mit einer
geeigneten Zeitsteuerung angelegt werden. Die Zeitsteuerung, mit der das
Maskenbezeichnungssignal in den aktiven Zustand gebracht wird, um den aus
gelesenen Wert zu maskieren, wird geeigneter Weise durch den Benutzer in
Übereinstimmung mit dem Inhalt der Verarbeitung bestimmt, und er kann daher
nicht im Voraus vorhergesagt werden. Um diese Bedingungen zu erfüllen, kann
die Maskensteuerschaltung ihren Betrieb selbst dann nicht stoppen, wenn die
Erzeugung des spaltenbezogenen internen Taktsignals CLKD verboten ist.
Darum muß der Schiebebetrieb der Maskensteuerschaltung immer ausgeführt
werden, und das interne Taktsignal CLK wird an die Maskensteuerschaltung
angelegt, wie es in Fig. 17A gezeigt ist. Der Betrieb des Maskierens des ausge
lesenen Wertes beeinflußt die Schaltungsanordnung jedoch nur in dem Ab
schnitt, der sich auf das Eingeben/Ausgeben von Daten bezieht. Darum kann
der Stromverbrauch stark reduziert werden, falls die Maskensteuerschaltung in
Übereinstimmung mit einem spaltenbezogenen Taktsignal betrieben wird und
ihr Betrieb gestoppt werden kann, wann immer sie nicht notwendig ist.
Es ist hier zu bemerken, daß das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in
dem aktiven Zustand ist, nach dem das Auslesen der Daten vervollständigt ist.
Dieses ist so, da daß externe Maskenbezeichnungssignal extDQM so gesteuert
wird, daß es in den deaktivierten Zustand nur dann gesetzt wird, wenn not
wendige Daten in einem Verarbeitungssystem ausgelesen werden. In anderen
Worten, das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM tritt in den deaktivier
ten Zustand nur dann ein, wenn das Lesen von Daten notwendig ist, und es
wird in den aktiven Zustand gesetzt, um den Auslesebetrieb zu verbieten, wenn
keine Daten ausgelesen werden müssen. Wenn ein solches Steuersignal verwen
det wird, ist es offensichtlich, daß das externe Maskenbezeichnungssignal
extDQM in dem aktiven Zustand auf H-Pegel gehalten wird, wenn das spalten
bezogene interne Taktsignal CLKD nicht erzeugt wird. Als Ergebnis wird der
in Fig. 18 gezeigte Betrieb ausgeführt, und daher können korrekte Daten nicht
ausgelesen werden.
Desweiteren, wenn eine Schiebeschaltung verwendet wird, kann der Stromver
brauch für die Schiebeschaltung dadurch reduziert werden, daß ein Taktsignal
zum Betreiben der Schiebeschaltung nur dann angelegt wird, wenn der Schie
bebetrieb notwendig ist. In einer solchen Schiebeschaltung wird jedoch ein
Betrieb für die Ausgabesignale ausgeführt, und/oder eine vorbestimmte Steue
rung wird in Übereinstimmung mit dem Ausgabesignal ausgeführt. Falls der
interne Zustand beim Stoppen des Taktsignals so beibehalten wird, wie er ist,
solange das Taktsignal gestoppt gehalten wird, und falls der Schiebebetrieb
notwendig wird und das Taktsignal angelegt wird, wird das beim Taktstop ver
riegelte Signal ausgegeben, wodurch nachteilhafter Weise die Erzeugung eines
korrekten Ausgabesignals verhindert wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Synchron-Halbleiterspeicher
vorrichtung und eine Taktschiebeschaltungsvorrichtung anzugeben, die jeweils
zum Ausgeben eines korrekten Ausgabesignals auf das erneute Anlegen eines
Taktsignals hin in der Lage sind, selbst wenn das Taktsignal gestoppt wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung
nach Anspruch 1 bzw. eine Taktschiebeschaltungsvorrichtung nach Anspruch 7
oder 9.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Es ist wird eine Taktschiebeschaltungsvorrichtung bereitgestellt, die zum kor
rekten Arbeiten selbst dann in der Lage ist, falls sie so strukturiert ist, daß sie
ein Taktsignal nur dann empfängt, wenn es benötigt wird, um den Stromver
brauch zu reduzieren.
Es wird eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung angegeben, die eine Re
duzierung des Stromverbrauchs in dem Schaltungsabschnitt zum Maskieren von
Ausgabedaten erlaubt.
Es wird weiterhin eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung angegeben, die
eine Ausgabedatenmaskierungssteuerschaltung aufweist, die niemals falsch ar
beitet, selbst wenn sie nur so betrieben wird, wie es benötigt wird.
Eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach einer Ausführungsform
weist auf:
eine Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung, die auf eine Datenlesebezeichnung
reagiert, zum Auslesen und externen Ausgeben des Wertes in einer ausgewähl
ten Speicherzelle in Synchronisation mit einem internen Taktsignal; eine
interne Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung, die ein Maskierungsbe
zeichnungssignal zum Maskieren (Ausblenden) der Datenausgabe von der
Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung empfängt, zum Erzeugen einer internen
Maskierungsbezeichnung durch einen Schiebebetrieb in Synchronisation mit
dem internen Taktsignal; eine interne Takterzeugungsschaltungsanordnung, die
auf ein Taktaktivierungssignal reagiert, zum Erzeugen des internen Taktsignals
in Synchronisation mit einem Taktsignal und zum Anlegen desselben an die
Lese/Ausgabe- Schaltungsanordnung und die interne Maskierungserzeugungs
schaltungsanordung; eine Maskierungsschaltungsanordnung, die auf die Akti
vierung der internen Maskierungsbezeichnung reagiert, zum Stoppen der exter
nen Datenausgabe aus der Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung; und eine Rück
setzschaltungsanordnung, die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungs
signals reagiert, zum Zurücksetzen der internen Maskierungserzeugungsschal
tungsanordnung.
Eine Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach einer weiteren Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung weist auf:
eine Takterzeugungsschaltungsanordnung, die auf die Aktivierung eines
Taktaktivierungssignals reagiert, zum Erzeugen eines internen Taktsignals in
Synchronisation mit einem Taktsignal; eine Leseaktivierungsschaltungsanord
nung, die auf ein Datenlesebezeichnungssignal, das in Synchronisation mit dem
Taktsignal angelegt wird, reagiert, zum Treiben eines Ausgabefreigabesignals
in einen aktiven Zustand für einen vorgeschriebenen Zeitraum; eine Ausgabe
schaltungsanordnung zum externen Ausgeben des intern ausgelesenen Wertes,
der in Synchronisation mit dem Taktsignal auf die Aktivierung dem Ausgabe
freigabesignals hin angelegt wird; eine interne Maskierungserzeugungsschal
tungsanordnung, die ein Maskierungsbezeichnungssignal zum Maskieren
(Ausblenden) einer Datenausgabe aus der Ausgabeschaltungsanordnung emp
fängt, zum Erzeugen eines internen Maskierungsbezeichnungssignals in
Synchronisation mit dem externen Taktsignal; eine Schaltungsanordnung, die
auf die Aktivierung der internen Maskierungsbezeichnung reagiert, zum Deak
tivieren des Ausgabefreigabesignals; und eine Rücksetzschaltungsanordnung,
die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals reagiert, zum Zurück
setzen der internen Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung in einem ur
sprünglichen Zustand (Anfangszustand), in dem die Ausgabe aus der internen
Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung in einen deaktivierten Zustand
gebracht ist.
Eine Taktschiebeschaltung nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung führt einen Schiebebetrieb in Synchronisation mit einem Takt
signal aus, daß auf die Aktivierung eines Taktaktivierungssignals erzeugt wird,
und sie weist eine Schiebeschaltungsanordnung, die ein angelegtes Signal in
Synchronisation mit dem Taktsignal zur Ausgabe empfängt und verschiebt, und
eine Rücksetzschaltungsanordnung, die auf die Deaktivierung eines Taktakti
vierungssignals reagiert, zum Zurücksetzen der Schiebeschaltungsanordnung in
den ursprünglichen Zustand (Anfangszustand) auf.
Die Schaltung ist so strukturiert, daß die interne Maskierungserzeugungsschal
tungsanordnung oder die Schiebeschaltungsanordnung für den Schiebebetrieb
auf das Anlegen des internen Taktsignals hin zurückgesetzt wird, wenn das
Taktsignal, das an diese anzulegen ist, nicht erzeugt wird, und daher ist der
interne Zustand der internen Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung oder
der Schiebeschaltungsanordnung auf das Anlegen des Taktsignals hin in dem
ursprünglichen Zustand (Anfangszustand), und der Wert, der beim erneuten
Anlegen des Taktsignales angelegt wird, kann aufgenommen werden, und ein
notwendigerweise korrekter Wert wird mit einem gewünschten Zeitablauf aus
gegeben, wodurch eine Fehlfunktion der Schaltung verhindert wird. Zusätzlich
werden diese Schaltungen nur dann betrieben, wenn sie bzw. ihr Betrieb benö
tigt wird, was den Stromverbrauch in der Schaltungsanordnung reduziert.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten von Ausführungsbeispielen der vor
liegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung
von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den
Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Gesamtanordnung einer Synchron-Halbleiterspeicher
vorrichtung nach einer der ersten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 schematisch eine Struktur eines Befehlsdekoders und einer zeilenbe
zogenen Steuerschaltung, die in Fig. 1 gezeigt sind;
Fig. 3 ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb der in Fig. 2 gezeigten
Schaltung repräsentiert;
Fig. 4A und 4B eine Struktur einer Taktsteuerschaltung, die in Fig. 1 ge
zeigt ist, und ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb der Taktsteuer
schaltung repräsentiert;
Fig. 5A und 5B eine beispielhafte Struktur einer Takterzeugungsschaltung,
die in Fig. 1 gezeigt ist, und ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb
der Takterzeugungsschaltung repräsentiert;
Fig. 6 schematisch eine Anordnung einer Maskensteuerschaltung, die in Fig. 1
gezeigt ist;
Fig. 7 zeigt insbesondere ein Beispiel einer Struktur einer Maskensteuer
schaltung, die in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig. 8 eine beispielhafte Struktur einer Ausgabesteuerschaltung, die in einer
Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung enthalten ist, die in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig. 9 schematisch eine Struktur eines Ausgabepuffers, der in der Eingabe/Aus
gabe-Schaltung enthalten ist, die in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig. 10 ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb der Synchron-Halbleiter
speichervorrichtung repräsentiert, die in Fig. 1 gezeigt ist;
Fig. 11A und 11B schematisch eine Anordnung einer Systemschaltungsvor
richtung, die eine Taktschiebeschaltung in Übereinstimmung mit einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet, und
ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb derselben repräsentiert;
Fig. 12 eine Darstellung, die die Betriebsweise der Steuerschaltungsvorrich
tung, die in Fig. 11A gezeigt ist, zeigt;
Fig. 13 schematisch eine Gesamtanordnung einer in der Beschreibungsein
leitung beschriebenen Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung;
Fig. 14 schematisch einen Hauptabschnitt der Anordnung der Synchron-Halb
leiterspeichervorrichtung, die in Fig. 13 gezeigt ist;
Fig. 15 ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb der Synchron-Halbleiter
speichervorrichtung aus den Fig. 13, 14 zum Auslesen von Daten zeigt;
Fig. 16A und 16B beispielhaft eine Struktur eines DQM-Puffers, der in den
Fig. 1 und 13 gezeigt ist, und ein Zeitablaufdiagramm, daß den Betrieb
des DQM-Puffers repräsentiert;
Fig. 17A und 17B beispielhafte eine Struktur einer Maskensteuerschaltung, die
in Fig. 13 gezeigt ist, und ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb der
Maskensteuerschaltung repräsentiert; und
Fig. 18 eine Darstellung, die beim Schreiben der Probleme verwendet wird,
die mit der in der Beschreibungseinleitung beschriebenen Synchron-Halb
leiterspeichervorrichtung verbunden sind.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Gesamtanordnung der Synchron-Halbleiter
speichervorrichtung nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung. Unter Bezugnahme auf Fig. 1, die Synchron-Halbleiterspeichervorrich
tung entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist, wie in dem Beispiel aus der Beschreibungseinleitung, ein Speicherzellen
feld 1, einen Adreßpuffer 2, eine Zeilenauswahlschaltung 3, eine Spaltenaus
wahlschaltung 4, einen Leseverstärker + IO-Gatter-Block 5, eine Ein
gabe/Ausgabe-Schaltung 6, eine Eingabepufferschaltung 7, einen Befehlsde
koder 8, eine zeilenbezogene Steuerschaltung 9, eine spaltenbezogene Steuer
schaltung 10 und eine Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 auf. Die Anord
nung dieser Schaltungen ist ähnlich bzw. gleich zu derjenigen in dem in der Be
schreibungseinleitung beschriebenen Beispiel, und der Befehlsdekoder 8 er
zeugt ein Betriebsmodusbezeichnungssignal in Übereinstimmung mit den Zu
ständen der Steuersignale RAS (/RAS) CAS (/CAS) und WE (/WE), die durch
die Eingabepufferschaltung 7 an der ansteigenden Flanke des Taktsignals CLK
geliefert werden. Die zeilenbezogene Steuerschaltung 9, die spaltenbezogene
Steuerschaltung 10 und die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 erzeugen je
weils ein Steuersignal, das zum Ausführen des bezeichneten Betriebs in Über
einstimmung mit einem Betriebsmodusbezeichnungssignal von dem Befehls
dekoder 8 benötigt wird. Die zeilenbezogene Steuerschaltung 9 arbeitet in
Übereinstimmung mit einem internen Taktsignal CLK von einem Takteingabe
puffer 12, wohingegen die spaltenbezogene Steuerschaltung 10 und die Ein
gabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 in Übereinstimmung mit einem spaltenbe
zogenen internen Taktsignal CLKD von einer Takterzeugungsschaltung 13 ar
beiten.
Die Takterzeugungsschaltung 13 erzeugt das spaltenbezogene interne Takt
signal CLKD in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal CLK, das von
dem Takteingabepuffer 12 auf die Aktivierung eines spaltenbezogenen Takt
aktivierungssignals ENA von einer Taktsteuerschaltung 20 angelegt wird. Die
Taktsteuerschaltung 20 treibt das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA
in einen aktiven Zustand auf die Aktivierung eines Feldaktivierungssignals ACT
von der zeilenbezogenen Steuerschaltung 9 und eines Datenausgabeaktivie
rungssignals OEM von der Eingabe/Ausgabesteuerschaltung 11. Die Ein
gabe/Ausgabesteuerschaltung 11 gibt Daten in Übereinstimmung mit einer
CAS-Latenzzeit aus, selbst wenn die zeilenbezogene Steuerschaltung 9 das
Speicherzellenfeld 1 in einen deaktivierten Zustand durch einen Vorladebefehl
treibt. Das Datenausgabeaktivierungssignal OEM wird an die Takisteuerschal
tung 20 angelegt, um sicherzustellen, daß die verbleibenden Burstlängendaten
selbst bei Deaktivierung des Feldes ausgegeben werden.
Die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung enthält weiter eine Steuerschal
tung 25 zum Erzeugen eines internen Maskenbezeichnungssignals DQMOT
unter Verwendung eines Maskenbezeichnungssignals DQMIN von dem
DQM-Puffer 14, die das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT in Übereinstim
mung mit dem Maskenbezeichnungssignal DQMIN nur bei Aktivierung des
spaltenbezogenen Taktaktivierungssignals ENA von der Taktsteuerschaltung 20
erzeugt. Wenn das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA deaktiviert ist,
ist bei der Maskensteuerschaltung 25 jeder ihrer internen Knoten in den ur
sprünglichen Zustand zurückgesetzt, und als Reaktion wird das interne
Maskenbezeichnungssignal DQMOT ebenfalls in dem deaktivierten Zustand ge
halten. Derart kann die Maskensteuerschaltung 25, selbst wenn das spaltenbe
zogene interne Taktsignal CLKD erneut angelegt wird, ihren Betrieb in dem
ursprünglichen Zustand starten und das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT korrekt in Übereinstimmung mit dem Maskenbezeichnungssignal
DQMIN erzeugen, wodurch verhindert wird, daß der ausgelesene Wert fehler
hafter Weise maskiert wird.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Struktur eines Befehlsdekoders 8 und einer
zeilenbezogenen Steuerschaltung 9, die in Fig. 1 gezeigt sind. Unter Bezug
nahme auf Fig. 2, der Befehlsdekoder 8 enthält einen Aktivierungsbefehls
dekoder 8b zum Detektieren des Anlegens des Aktivierungsbefehls und einen
Vorladebefehlsdekoder 8c zum Detektieren des Anlegens eines Vorladebefehls.
Der Aktivierungsbefehlsdekoder 8b treibt ein Feldaktivierungsbezeichnungs
signal Φa in den aktiven Zustand, wenn ein Zeilenadreßtaktsignal/RAS auf
L-Pegel und ein Spaltenadreßtaktsignal/CAS und ein Schreibfreigabesignal/WE
auf H-Pegel sind. Der Vorladebefehlsdekoder 8c treibt ein Vorladebezeich
nungssignal Φb in den aktiven Zustand, wenn das Zeilenadreßtaktsignal/RAS
und das Schreibfreigabesignal/WE beide auf L-Pegel und das Spaltenadreß
taktsignal/CAS auf H-Pegel sind.
Die zeilenbezogene Steuerschaltung 9 enthält ein Setz/Zurücksetz-Flip-Flop
9a, das auf die Aktivierung des Feldaktivierungsbezeichnungssignals Φa damit
reagiert, daß es gesetzt wird, und das auf die Aktivierung des Vorladebezeich
nungssignals Φt damit reagiert, daß es zurückgesetzt wird. Das
Setz/Zurücksetz-Flip-Flop 9a gibt das Feldaktivierungssignal ACT, das den
Zeilenauswahlbetrieb aktiviert, aus einem Ausgang Q aus.
Genauer gesagt, unter Bezugnahme auf Fig. 3, in einem Taktzyklus #a, wenn
das Taktsignal/RAS ebenso wie das Spaltenadreßtaktsignal/CAS und das
Schreibfreigabesignal/WE entsprechend auf L- und H-Pegel zum Anlegen eines
Aktivierungsbefehls gesetzt sind, wird das Feldaktivierungsbezeichnungssignal
Φa von dem Aktivierungsbefehlsdekoder 8b in den aktiven Zustand auf H-Pegel
für einen vorgeschriebenen Zeitraum gebracht, das Setz/Zurücksetz-Flip-Flop
9a gesetzt und das Aktivierungssignal ACT wird in den aktiven Zustand auf
H-Pegel gebracht. Das Feldaktivierungssignal ACT entspricht einem internen
Zeilenadreßtaktsignal in einem Standard-DRAM und der Adreßpuffer verriegelt
ein angelegtes Adreßsignal zum Erzeugen eines internen Zeilenadreßsignals X
in Übereinstimmung mit einer Aktivierung des Feldaktivierungssignals ACT.
Dieses wird durch einen Zeilenauswahlbetrieb durch die Zeilenauswahlschal
tung 3 gefolgt, und dann durch den Erfassungsbetrieb durch den Leseverstär
ker. Der Vorlade/Ausgleichs-Betrieb einer Bitleitung in dem Speicherzellenfeld
1 wird außerdem in Übereinstimmung mit dem Feldaktivierungssignal ACT ge
stoppt.
In Taktzyklus #b wird, wenn das Zeilenadreßtaktsignal/RAS und das Schreib
freigabesignal/WE ebenso wie das Spaltenadreßsignal/CAS entsprechend auf
L- und H-Pegel gesetzt sind, ein Vorladebefehl angelegt und das Vorladebe
zeichnungssignal Φp von dem Vorladebefehlsdekoder 8c wird in den aktiven
Zustand auf H-Pegel für einen vorgeschriebenen Zeitraum gebracht. Als Reak
tion wird das Setz/Zurücksetz-Flip-Flop 9a zurückgesetzt und das Feldaktivie
rungssignal ACT wird in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel gebracht. Als
Reaktion auf die Deaktivierung des Feldaktivierungssignals ACT werden die
Zeilenauswahlschaltung 3 und der Leseverstärker in den deaktivierten Zustand
getrieben, und die Bitleitungs-Vorlade/Ausgleichs-Schaltung, die in den Figu
ren nicht gezeigt ist, wird außerdem aktiviert zum Ausführen eines Vorladens
jeder Spalte in dem Speicherzellenfeld 1 auf einen vorgeschriebenen Potential
pegel.
Fig. 4A zeigt beispielhaft eine Struktur einer Taktsteuerschaltung 20, die in
Fig. 1 gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 4A, die Taktsteuerschaltung 20
weist auf: eine ODER-Schaltung 20a, die das Feldaktivierungssignal ACT und
das Datenausgabeaktivierungssignal OEM empfängt; ein Übertragungsgatter
20b, das aus einem n-Kanal-MOS-Transistor gebildet ist, der leitend gemacht
wird, wenn das interne Taktsignal/CLK auf H-Pegel ist, zum Durchgeben eines
Ausgabesignals von der ODER-Schaltung 20a; einen Inverter 20c, der ein
Signal von dem Übertragungsgatter 20b invertiert; einen Inverter 20d, der ein
Ausgangssignal von dem Inverter 20c zum Ausgeben des spaltenbezogenen
Taktaktivierungssignals ENA invertiert; und einen Inverter 20e, der ein Aus
gangssignal von dem Inverter 20c zur Übertragung an einem Eingang des
Inverters 20c invertiert. Die Inverter 20c und 20e bilden eine Inverterverriege
lung. Das Übertragungsgatter 20b und die Inverter 20c, 20d und 20e verzögern
ein Ausgangssignal von der ODER-Schaltung 20a um einem halben Zyklus des
internen Taktsignals CLK zum Ausgeben des spaltenbezogenen Taktaktivie
rungssignals ENA. Es wird nun der Betrieb der Taktsteuerschaltung 20, die in
Fig. 4A gezeigt ist, unter Bezugnahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in Fig.
4B gezeigt ist, beschrieben. Fig. 4B zeigt Betriebssignalwellenformen beim
Datenlesen, wenn eine CAS-Latenzzeit gleich zwei und eine Burstlänge gleich
vier ist.
In Taktzyklus #1 wird ein Aktivierungsbefehl angelegt, das Feldaktivierungsbe
zeichnungssignal Φa bleibt auf H-Pegel für einen vorgeschriebenen Zeitraum
und als Reaktion erreicht das Feldaktivierungssignal ACT den H-Pegel. Das
Übertragungsgatter 20b wird in Synchronisation mit dem Abfall des internen
Taktsignal CLK in Taktzyklus #1 leitend gemacht, wodurch das Ausgangssignal
von der ODER-Schaltung 20a durchgegeben wird. Derart wird das spaltenbe
zogene Taktaktivierungssignal ENA in den aktiven Zustand auf H-Pegel in
Synchronisation mit dem Abfall des internen Taktsignals CLK gebracht.
Ein Lesebefehl wird in Taktzyklus #2 angelegt, wodurch das Datenlesebe
triebsbezeichnungssignal Φr für einen vorgeschriebenen Zeitraum auf H-Pegel
gehalten wird. Der Spaltenauswahlbetrieb der Spaltenauswahlschaltung 4, die
in Fig. 1 gezeigt ist, beginnt intern in Übereinstimmung mit dem Lesebefehl.
Währenddessen wird, da die CAS-Latenzzeit gleich zwei ist, das Datenaus
gabeaktivierungssignal OEM in den aktiven Zustand auf H-Pegel in dem näch
sten Taktzyklus #3 gebracht. Das Datenausgabeaktivierungssignal OEM bleibt
auf H-Pegel für den Zeitraum der Burstlänge, d. h. für vier Taktzyklen.
In Taktzyklus #2 wird der Speicherzellenwert auf einer ausgewählten Spalte in
eine Eingabe/Ausgabe-Schaltung (unter Bezugnahme auf Fig. 1) übertragen. In
Taktzyklus #3 wird das Datenausgabeaktivierungssignal OEM in den aktiven
Zustand auf H-Pegel gebracht, die Ausgabeschaltung wird freigegeben, und der
Wert, der durch die Spaltenauswahlschaltung ausgewählt worden ist, wird als
ein Ausgabewert Q0 ausgegeben. Der Spaltenauswahlbetrieb wird in jedem der
Taktzyklen #3, #4 und #5 ausgeführt, und der Wert in der ausgewählten
Speicherzelle wird in einem Ausgabepuffer übertragen. Der Spaltenauswahl
betrieb ist in Taktzyklus #6 vervollständigt.
In Taktzyklus #6 wird, wenn ein Vorladebefehl angelegt wird und das Vorlade
bezeichnungssignal Φp für einen vorgeschriebenen Zeitraum auf H-Pegel bleibt,
das Feldaktivierungssignal ACT in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel ge
bracht. Selbst falls das Feldaktivierungssignal ACT in den deaktivierten Zu
stand in Taktzyklus #6 getrieben wird, ist der Spaltenauswahlbetrieb durch die
Spaltenauswahlschaltung bereits vervollständigt, so daß der letze Wert der
Burstlängendaten an den Ausgabepuffer in Taktzyklus #6 übertragen würde
bzw. wird. Daher können alle Burstdaten (d. h. alle Daten des Datenbündels)
korrekt ausgelesen werden.
Das Datenausgabeaktivierungssignal OEM fällt auf den L-Pegel in Taktzyklus
#7, da es den H-Pegel für den Zeitraum der Burstlänge behält. Das Übertra
gungsgatter 20b wird in Synchronisation mit dem Abfall des internen Takt
signals CLK in Taktzyklus #7 leitend gemacht, um ein Signal auf L-Pegel
durchzugeben, daß von der ODER-Schaltung 20a geliefert wird. Derart wird
das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA in den deaktivierten Zustand
auf L-Pegel in Taktzyklus #7 gebracht, die Übertragung eines spaltenbezoge
nen Taktsignals für die Eingabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 und die spalten
bezogene Steuerschaltung 10 wird gestoppt, und daher stoppt der Betrieb die
ser Schaltungen.
Wie im vorhergehenden ausgeführt worden ist, die Erzeugung des spaltenbezo
genen Taktaktivierungssignals ENA in Übereinstimmung mit den Feld- und
Datenausgabeaktivierungssignalen ACT und OEM sichert, daß das spaltenbe
zogene Taktsignal an Steuerabschnitte dieser spaltenbezogenen Schaltungen für
die Speicherzellenauswahl und ebenso die Übertragung und Ausgabe der aus
gewählten Speicherzellendaten für einen Zeitraum angelegt wird, in dem die
spaltenbezogenen Schaltungen arbeiten können.
Hier wird das invertierte Signal des internen Taktsignals CLK zum Erzeugen
des spaltenbezogenen Taktaktivierungssignals ENA verwendet, uni so sicher
zustellen, daß die Übertragung eines spaltenbezogenen Takts bei der Vervoll
ständigung der Datenausgabe in Taktzyklus #7 gestoppt wird, wenn der letzte
Burstlängenwert in Taktzyklus #7 ausgegeben wird. Selbst falls das spaltenbe
zogene Taktaktivierungssignal ENA in Synchronisation mit dem Abfall des
interne Taktsignals CLK in Taktzyklus #1 aktiviert wird, in dem der Aktivie
rungsbefehl angelegt wird, arbeitet in Taktzyklus #1 nicht die spaltenbezogene
Schaltung sondern nur die zeilenbezogene Schaltung. Darum können spaltenbe
zogene Taktsignale mit dem nächsten Taktzyklus #2 beginnend zum Treiben
der spaltenbezogenen Schaltung angelegt werden, um so eine Übertragung des
internen Taktsignals CLK in einer nicht vollständigen Form zu verhindern, und
daher die Erzeugung eines spaltenbezogenen Taktsignals.
Fig. 5A zeigt beispielhaft eine Struktur einer Takterzeugungsschaltung 13, die
in Fig. 1 gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 5A, die Takterzeugungsschal
tung 13 weist auf: eine NAND-Schaltung 13a, die das spaltenbezogene
Taktaktivierungssignal ENA und das interne Taktsignal CLK empfängt, einen
Inverter 13b, der ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 13a empfängt,
zum Ausgeben des spaltenbezogenen internen Taktsignals CLKD; und einen
Inverter 13c, der ein Ausgangssignal von dem Inverter 13b empfängt, zum Aus
geben eines komplementären spaltenbezogenen internen Taktsignals/CLKD.
Der Betrieb der Takterzeugungsschaltung 13, die in Fig. 5A gezeigt ist, wird
nun unter Bezugnahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in Fig. 5B gezeigt ist,
beschrieben.
Wenn das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA auf L-Pegel ist, ist das
Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 13a auf H-Pegel fixiert, und das
spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD und das komplementäre spaltenbe
zogene interne Taktsignal/CLKD sind entsprechend auf L- und H-Pegel fixiert.
Wenn das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA H-Pegel erreicht,
arbeitet die NAND-Schaltung 13a als ein Inverter und die spaltenbezogenen
internen Taktsignale CLKD und /CLKD werden in Übereinstimmung mit dem
internen Taktsignal CLK erzeugt. Bei der Struktur der Takterzeugungsschal
tung, die in Fig. 5A gezeigt ist, wird das spaltenbezogene Taktaktivierungs
signal ENA in Synchronisation mit dem Abfall des internen Taktsignals CLK
aktiviert/deaktiviert. Derart werden die spaltenbezogenen internen Taktsignale
CLKD und /CLKD beginnend von einem Taktzyklus, der der nächste zu einem
Taktzyklus ist, in dem das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA in den
aktivierten Zustand gebracht wird, erzeugt, die spaltenbezogenen Taktsignale
CLKD und /CLKD werden in dem Taktzyklus auf die Deaktivierung des
spaltenbezogenen Taktaktivierungssignals ENA erzeugt, und die Erzeugung der
spaltenbezogenen Taktsignale CLKD und /CLKD wird beginnend von dem
nächsten Taktzyklus gestoppt.
Fig. 6 zeigt schematisch eine Struktur einer Maskensteuerschaltung 25, die in
Fig. 1 gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 6, die Maskensteuerschaltung 25
weist dreistufig kaskadierte Schaltungen 25a, 25b und 25c auf. Das spaltenbe
zogene interne Taktsignal CLKD wird in die Schiebeschaltung 25a bis 25c ge
liefert. Die Schiebeschaltung 25a nimmt ein Maskenbezeichnungssignal DQMIN
auf und verschiebt es in Übereinstimmung mit dem spaltenbezogenen internen
Taktsignal CLKD für die Ausgabe. Die Schiebeschaltung 25b nimmt ein Aus
gangssignal von der Schiebeschaltung 25a auf und verriegelt es in Überein
stimmung mit dem komplementären spaltenbezogenen internen Taktsignal
/CLKD. Die Schiebeschaltung 25c nimmt ein Ausgangssignal von der Schiebe
schaltung 25b auf und verriegelt es in Übereinstimmung mit dem spaltenbe
zogenen internen Taktsignal CLKD zum Ausgeben eines internen Maskenbe
zeichnungssignals DQMOT. Jede der Schiebeschaltungen 25a bis 25c wird in
einen Durchgangszustand zum Aufnehmen und Ausgeben durch ein angelegtes
spaltenbezogenes internes Taktsignal gebracht, falls das angelegte Taktsignal
auf H-Pegel ist, und sie werden in einen Verriegelungszustand des Haltens des
aufgenommenen Signals gebracht, falls das angelegte spaltenbezogene interne
Taktsignal auf L-Pegel ist.
Die Maskensteuerschaltung 25 weist weiter einen Rücksetzabschnitt 25d auf,
der auf die Deaktivierung des spaltenbezogenen Taktaktivierungssignals ENA
reagiert, zum Zurücksetzen der Ausgaben von diesen Schiebeschaltungen 25a
bis 25c in den ursprünglichen Zustand, d. h. in den deaktivierten Zustand.
Während die Struktur des Rücksetzabschnittes 25d später im Detail beschrie
ben wird, kann irgendeine Struktur verwendet werden, in der alle internen
Knoten in den Schiebeschaltungen 25a bis 25c in dem anfänglichen Zustand auf
die Deaktivierung des spaltenbezogenen Taktaktivierungssignals ENA hin ge
setzt werden können.
Das spaltenbezogene interne Taktaktivierungssignal ENA wird in den deakti
vierten Zustand gebracht, wenn die Erzeugung des spaltenbezogenen internen
Taktsignals CLKD gestoppt wird, selbst falls das Maskenbezeichnungssignal
DQMIN in den aktiven Zustand gebracht wird, bevor das spaltenbezogene
interne Taktsignal CKLD gestoppt wird. Dann werden die internen Knoten in
diesen Schiebeschaltungen 25a bis 25c durch den Rücksetzabschnitt 25d in den
ursprünglichen Zustand zurückgesetzt, wodurch das Maskenbezeichnungssignal
DQMIN in dem aktiven Zustand ungültig gemacht wird. Derart ist sicherge
stellt, daß der Schiebebetrieb von dem ursprünglichen Zustand ausgeführt wer
den kann, wenn der Schiebebetrieb durch diese Schiebeschaltungen 25a bis 25c
erneut startet.
Fig. 7 zeigt beispielhaft eine spezifische Struktur einer Maskensteuerschaltung
25, die in den Fig. 1 und 6 gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 7, die Mas
kensteuerschaltung 25 enthält drei Stufen von Schiebeschaltungen 25a, 25b und
25c. Jede dieser Schiebeschaltungen 25a, 25b und 25c ist intern mit dem Rück
setzabschnitt, der in Fig. 6 gezeigt ist, vorgesehen. Die Schiebeschaltung 25a
weist auf: eine NAND-Schaltung 25aa, die das Maskenbezeichnungssignal
DQMIN und das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD empfängt; eine
NAND-Schaltung 25 ab, die das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD und
das Maskenbezeichnungssignal DQMIN, das durch den Inverter 25e geliefert
wird, empfängt; eine NAND-Schaltung 25ac, die ein Ausgangssignal von der
NAND-Schaltung 25aa an einem Eingang empfängt; und eine NAND-Schaltung
25ad mit drei Eingängen, die die Ausgangssignale von den NAND-Schaltungen
25ab und 25ac ebenso wie das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA
empfängt. Die NAND-Schaltung 25ac empfängt ein Ausgangssignal von der
NAND-Schaltung 25ad an ihrem anderen Eingang.
Die Schiebeschaltung 25b weist auf: eine NAND-Schaltung 25ba, die das Aus
gangssignal DQM0 von der NAND-Schaltung 25ac und das komplementäre
spaltenbezogene interne Taktsignal/CLKD empfängt; eine NAND-Schaltung
25bb, die das komplementäre spaltenbezogene interne Taktsignal/CLKD und
das Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25ad empfängt; eine
NAND-Schaltung 25bc, die ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25ba an
einem Eingang empfängt; und eine NAND-Schaltung 25bd mit drei Eingängen,
die die Ausgangssignale von den NAND-Schaltungen 25bb und 25bc ebenso
wie das spaltenbezogene interne Taktaktivierungssignal ENA empfängt. Ein
Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25bd wird an den anderen Eingang
der NAND-Schaltung 25bc angelegt.
Die Schiebeschaltung 25c weist auf: eine NAND-Schaltung 25ca, die das spal
tenbezogene interne Taktsignal CLKD und das Ausgangssignal DQM1 von der
NAND-Schaltung 25bc empfängt; eine NAND-Schaltung 25cb, die das spalten
bezogene interne Taktsignal CLKD und das Ausgangssignal von der NAND-
Schaltung 25bd empfängt; eine NAND-Schaltung 25cc, die ein Ausgangssignal
von der NAND-Schaltung 25ca an einem Eingang empfängt; und eine NAND-
Schaltung 25cd, die die Ausgangssignale von den NAND-Schaltungen 25cb und
25cc ebenso wie das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA empfängt.
Ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25cd wird an den anderen
Eingang der NAND-Schaltung 25cc angelegt. Das interne Maskenbezeich
nungssignal DQMOT wird von der NAND-Schaltung 25cc ausgegeben.
Bei der Struktur der Maskensteuerschaltung 25, die in Fig. 7 gezeigt ist, arbei
ten die NAND-Schaltungen 25ad, 25bd und 25cd mit drei Eingängen als Rück
setzabschnitte. Genauer gesagt, die Ausgangssignale von diesen NAND-Schal
tungen 25ad, 25bd und 25cd werden auf dem H-Pegel fixiert, wenn das spalten
bezogene Taktaktivierungssignal ENA in dem deaktivierten Zustand auf L-
Pegel ist. Wenn das spaltenbezogene Aktivierungssignal ENA in dem deakti
vierten Zustand auf L-Pegel ist, sind das spaltenbezogene interne Taktsignal
CLKD und das komplementäre spaltenbezogene interne Taktsignal/CLKD ent
sprechend auf dem L- und dem H-Pegel fixiert. Derart erreicht ein Ausgangs
signal von der NAND-Schaltung 25aa den H-Pegel und als Reaktion empfängt
die NAND-Schaltung 25ac Signale auf dem H-Pegel an ihren beiden Eingängen,
und das Ausgangssignal DQM0 ist auf dem L-Pegel fixiert. Das komplementäre
spaltenbezogene interne Taktsignal/CLKD ist auf dem H-Pegel fixiert, das
Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25ac ist auf dem L-Pegel fixiert und
ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 25ba ist auf dem H-Pegel fixiert.
Die NAND-Schaltung 25bb empfängt ebenfalls die Signale auf dem H-Pegel an
ihren beiden Eingängen zum Ausgeben eines Signals auf dem L-Pegel.
Die NAND-Schaltung 25bd gibt ein Signal auf dem H-Pegel in Übereinstim
mung mit dem spaltenbezogenen Taktaktivierungssignal ENA in dem deakti
vierten Zustand aus. Derart ist das Ausgangssignal DQM1 von der
NAND-Schaltung 25bc auf dem L-Pegel fixiert. Die Ausgangssignale von den
NAND-Schaltungen 25ca und 25cd sind beide auf dem H-Pegel fixiert, so daß das
interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT ebenfalls auf dem L-Pegel fixiert
ist. Dann, wenn das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA in dem deak
tivierten Zustand auf dem L-Pegel ist, sind die Signale DQM0, DQM1 und
DQMOT alle auf dem L-Pegel fixiert. Dieser Zustand entspricht demjenigen, in
dem das Maskenbezeichnungssignal DQMIN auf den L-Pegel gesetzt ist, wenn
das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA in den aktiven Zustand auf
dem H-Pegel ist und die spaltenbezogenen internen Taktsignale CLKD und
/CLKD erzeugt werden.
In Übereinstimmung mit der Deaktivierung des spaltenbezogenen Taktaktivie
rungssignals ENA können die internen Zustände dieser Signale in den ur
sprünglichen Zustand durch die NAND-Schaltungen 25ad, 25bd und 25cd ge
setzt werden. Derart kann, selbst wenn die Erzeugung der spaltenbezogenen
Taktsignale CLKD und /CLKD gestoppt wird, nachdem das Maskenbezeich
nungssignal DQMIN auf den H-Pegel gesetzt und in die Schiebeschaltung 25a
geschrieben worden ist, das aufgenommene Maskenbezeichnungssignal in den
ursprünglichen Zustand durch die NAND-Schaltung 25ad zurückgesetzt wer
den. Als Folge kann auch beim erneuten Anlegen des spaltenbezogenen internen
Taktsignals CLKD die Maskensteuerschaltung 25 aus ihrem ursprünglichen
Zustand arbeiten, in Übereinstimmung mit dem spaltenbezogenen internen
Taktsignal und nur so, wie es benötigt wird, so daß der Stromverbrauch ohne
eine begleitende Fehlfunktion der Schaltung reduziert werden kann.
Fig. 8 zeigt eine Struktur einer Ausgabesteuerschaltung, die in der Ein
gabe/Ausgabe-Steuerschaltung 11 enthalten ist, die in Fig. 1 gezeigt ist. Die
Ausgabesteuerschaltung entspricht der Schaltungsanordnung, die in Fig. 14
gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 8, die Ausgabesteuerschaltung weist
auf: einen Inverter 11ca, der das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT
invertiert, eine NAND-Schaltung 11cd, die ein Ausgangssignal von dem Inver
ter 11ca und das Datenausgabeaktivierungssignal OEM empfängt; und einen
Inverter 11cc, der ein Ausgangssignal von der NAND-Schaltung 11cb inver
tiert, zum Ausgeben des Ausgabefreigabesignals OEMD. Bei der Struktur der
Ausgabesteuerschaltung, die in Fig. 8 gezeigt ist, wird das Ausgabefreigabe
signal OEND in den aktiven Zustand auf H-Pegel gesetzt, um die Datenausgabe
freizugeben, wenn das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT auf dem L-
Pegel und das Datenausgabeaktivierungssignal OEM auf dem H-Pegel ist.
Fig. 9 zeigt eine Struktur eines Ausgabepuffers, der in der Eingabe/Ausgabe-
Schaltung 6, die in Fig. 1 gezeigt ist, enthalten ist. Der Ausgabepuffer, der in
Fig. 9 gezeigt ist, entspricht dem Ausgabepuffer 6b, der in Fig. 14 gezeigt ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 9, der Ausgabepuffer 6b weist auf: einen Inverter
6ba, der einen internen Lesewert Qi empfängt; eine UND-Schaltung 6bb, die
den internen Lesewert Qi und das Ausgabefreigabesignal OEMD empfängt; eine
UND-Schaltung 6bc, die das Ausgabefreigabesignal OEMD und eine Ausgabe
von dem Inverter 6ba empfängt; einen n-Kanal-MOS-Transistor 6bd, der zwi
schen die Stromversorgung und einen Ausgabeknoten (DQ) geschaltet ist und
ein Ausgangssignal von der UND-Schaltung 6bb an seinem Gate empfängt; und
einen n-Kanal-MOS-Transistor 6be, der zwischen den Ausgangsknoten (DQ)
und einen Masseknoten geschaltet ist und ein Ausgangssignal von der
UND-Schaltung 6bc an seinem Gate empfängt.
Wenn das Ausgabefreigabesignal OEMD auf L-Pegel ist, sind die Ausgangs
signale von den UND-Schaltungen 6bb und 6bc auf dem L-Pegel, die
MOS-Transistoren 6bd und 6be sind ausgeschaltet und der Ausgangsknoten DQ ist in
einen Zustand hoher Impedanz gebracht. Wenn das Ausgabefreigabesignal
OEMD den H-Pegel erreicht, arbeiten die UND-Schaltungen 6bb und 6bc als
Puffer. Wenn der interne Lesewert Qi auf H-Pegel ist, erreichen die Ausgangs
signale von den UND-Schaltungen 6bb bzw. 6bc den H- bzw. den L-Pegel, der
MOS-Transistor 6bd wird angeschaltet und ein Signal auf H-Pegel wird an den
Datenausgabeknoten DQ übertragen. Wenn andererseits der Lesewert Qi auf
L-Pegel ist, erreichen die Ausgangssignale von den UND-Schaltungen 6bc und
6bb entsprechend den H- und den L-Pegel, der MOS-Transistor 6be wird ange
schaltet, der Datenausgabeknoten DQ wird auf den Massepotentialpegel ent
laden, und ein Wert auf L-Pegel wird ausgegeben.
Falls der Wert maskiert wird beim Datenlesen, erreicht das Ausgabefreigabe
signal OEMD den L-Pegel, die MOS-Transistoren 6bd und 6be werden ausge
schaltet, und der Ausgabepuffer 6b wird in einen Ausgabezustand hoher Impe
danz gebracht. Der Betrieb eines Datenausgabeabschnittes in den Fig. 7 bis 9
wird nun unter Bezugnahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in Fig. 10 gezeigt
ist, beschrieben. Fig. 10 zeigt beispielhaft eine Datenlesebetriebsabfolge, wenn
die CAS-Latenzzeit gleich eins und die Burstlänge gleich vier ist.
Wenn ein Aktivierungsbefehl in Taktzyklus #1 angelegt wird, wird das spalten
bezogene Taktaktivierungssignal ENA in den aktiven Zustand auf H-Pegel in
Taktzyklus #1 gebracht, und das spaltenbezogene interne Taktsignal CLKD
wird erzeugt, beginnend von Taktzyklus #2 an. Dieses ermöglicht bzw. erlaubt
den Schiebebetrieb durch die Maskensteuerungsschaltung 25, die in Fig. 7 ge
zeigt ist. Das Maskenbezeichnungssignal DQMIN ebenso wie die Signale
DQM0, DQM1 und DQMOT von der Maskensteuerschaltung 25 sind alle auf
L-Pegel.
Wenn ein Lesebefehl in Taktzyklus #3 angelegt wird, wird der Spaltenauswahl
betrieb intern ausgeführt und ein Wert wird in den Taktzyklen #4 und #5 aus
gelesen. Wenn das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in Taktzyklus
#4 in den aktiven Zustand auf H-Pegel gesetzt wird, wird das Maskenbezeich
nungssignal DQMIN für einen vorgeschriebenen Zeitraum auf H-Pegel gehal
ten. Als Reaktion nimmt in der Maskensteuerschaltung 25, die in Fig. 7 gezeigt
ist, die Schiebeschaltung 25a der anfänglichen Stufe das Maskenbezeich
nungssignal DQMIN auf H-Pegel auf und das Signal DQM0 erreicht H-Pegel.
Die Schiebeschaltung 25b nimmt das Signal DQM0 als Reaktion auf den Abfall
des internen Taktsignals CLKD in Taktzyklus #4 auf, und sein Ausgangssignal
DQM1 steigt auf H-Pegel. Das Datenausgabeaktivierungssignal OEM ist in
Taktzyklus #3, in dem der Lesebefehl aufgrund der CAS-Latenzzeit von eins
angelegt worden war, auf H-Pegel angestiegen.
Als nächstes nimmt in Taktzyklus #5 die Schiebeschaltung 25c das Signal
DQM1 als Reaktion auf den Anstieg des spaltenbezogenen internen Taktsignals
CLKD auf, und als Reaktion wird das interne Maskenbezeichnungssignal
DQMOT für einen Taktzyklus auf H-Pegel gehalten. Als ein Ergebnis fällt das
Ausgabefreigabesignal OEMD von der Ausgabesteuerschaltung, die in Fig. 8
gezeigt ist, auf L-Pegel ab, und der Ausgabepuffer, der in Fig. 9 gezeigt ist,
wird in den Ausgabezustand hoher Impedanz gebracht, so daß seine Datenaus
gabe unterbunden wird.
Dann wird, in Taktzyklus #6, das interne Maskenbezeichnungssignal DQMOT
erneut in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel gebracht und ein letzter Wert
("3") der Burstlängendaten wird in Taktzyklus #7 ausgelesen.
Wenn ein Vorladebefehl in Taktzyklus #8 angelegt wird, wird das spaltenbe
zogene Taktaktivierungssignal ENA in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel
gebracht. In Taktzyklus #8 ist, um sicherzustellen, daß ein unnötiges Lesen von
Daten unterbunden ist, daß externe Maskenbezeichnungssignal DQM in den
aktiven Zustand auf H-Pegel gesetzt, und als Reaktion erreicht das Maskenbe
zeichnungssignal DQMIN den H-Pegel. Die Schiebeschaltung 25a. die in Fig. 7
gezeigt ist, nimmt das Maskenbezeichnungssignal DQMIN auf H-Pegel auf und
treibt das Signal DQM0 auf H-Pegel. Jedoch ist das spaltenbezogene Taktakti
vierungssignal ENA in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel getrieben, jede
dieser Schiebeschaltungen 25a bis 25c (unter Bezugnahme auf Fig. 7) ist zu
rückgesetzt, das Signal DQM0 erreicht erneut den L-Pegel, die Übertragung
des Signals DQMIN auf H-Pegel ist unterbunden, und die Signale DQM0,
DQM1 und DQMOT sind alle auf L-Pegel zurückgesetzt. Wenn das spaltenbe
zogene Taktaktivierungssignal ENA in den deaktivierten Zustand auf L-Pegel
gebracht ist, ist die Erzeugung des spaltenbezogenen internen Taktsignales
CLKD gestoppt, und daher führt die Maskensteuerschaltung 25 ihren Schiebe
betrieb für diesen Zeitraum nicht aus.
Der Aktivierungsbefehl wird erneut in Taktzyklus #10 angelegt, zur Aktivie
rung des Feldes. Als nächstes wird der Lesebefehl in Taktzyklus #11 angelegt.
Zu dieser Zeit ist in der Maskensteuerungsschaltung 25, die in Fig. 7 gezeigt
ist, jedes der Signale DQM0, DQM1 und DQMOT auf den L-Pegel zurückge
setzt, und daher, wenn das Datenausgabeaktivierungssignal OEM in Taktzyklus
#11 in den aktiven Zustand auf H-Pegel gebracht wird, wird das Aus
gabefreigabesignal OEMD von der Ausgabesteuerschaltung, die in Fig. 8 ge
zeigt ist, als Reaktion in den aktiven Zustand gebracht, der Ausgabepuffer 6b,
der in Fig. 9 gezeigt ist, wird freigegeben, und das Lesen der ausgewählten
Speicherzellendaten wird ausgeführt. Darum ist, selbst falls das externe Mas
kenbezeichnungssignal extDQM in den aktiven Zustand gesetzt wird, bevor das
spaltenbezogene interne Taktsignal gestoppt ist, sichergestellt, daß jedes Aus
gangssignal von der Maskensteuerungsschaltung 25 in den deaktivierten Zu
stand zurückgesetzt wird, wenn die Erzeugung des spaltenbezogenen internen
Taktsignals gestoppt wird. Außerdem, wenn der Lesebetrieb erneut gestartet
wird, kann die Maskensteuerschaltung 25 ein korrektes Datenlesen ausführen,
da sie den Betrieb in dem ursprünglichen Zustand beginnt bzw. startet.
Es wird bemerkt, daß die Maskensteuerschaltung 25 zurückgesetzt wird, wenn
das spaltenbezogene Taktaktivierungssignal ENA in dem deaktivierten Zustand
ist. Dieses ist so, da, falls das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in
den aktiven Zustand gesetzt wird, wenn ein Datenlesen nicht notwendig ist, ein
Fall auftreten kann, in dem das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in
dem aktiven Zustand auch bei der Aktivierung des spaltenbezogenen Takt
signals ENA gehalten wird, und ein Zurücksetzen für eine solche Maskierung
muß verhindert werden. Wenn die Erzeugung des spaltenbezogenen internen
Taktsignals gestoppt ist, wird das Lesen von Daten nicht ausgeführt, so daß
eine Maskierung nicht besonders erforderlich ist. Auch in einem System, in
dem das externe Maskenbezeichnungssignal extDQM in den aktiven Zustand
gesetzt wird, wenn ein Datenlesen nicht notwendig ist, ist, wenn die Erzeugung
des spaltenbezogenen internen Taktsignals CLKD gestoppt ist, ist das Daten
ausgabeaktivierungssignal OEM in dem deaktivierten Zustand, der Ausgabe
puffer ist in dem Ausgabezustand hoher Impedanz und der ausgelesene Wert
wird intern und automatisch maskiert.
Wie oben beschrieben worden ist, entsprechend der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Maskensteuerschaltung für das Maskieren
einer Datenausgabe in der Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung so struktu
riert, daß sie in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt wird, wenn die
spaltenbezogene Schaltung nicht arbeitet, so daß die Maskensteuerschaltung
ihren Betrieb stoppen kann, wenn der spaltenbezogene Schaltungsbetrieb ge
stoppt ist, wodurch der Stromverbrauch ohne irgendeine begleitende Fehlfunk
tion reduziert wird.
Fig. 11A zeigt schematisch eine Anordnung eines Systems, das eine Takt
schiebeschaltung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung verwendet. Unter Bezugnahme auf Fig. 11A, die Takt
schiebeschaltungsvorrichtung enthält einen Taktgenerator 52, der als Reaktion
auf ein Taktaktivierungssignal CLKEN von einer Taktsteuerung 50 aktiviert
wird, zum Erzeugen eines Schiebetaktsignals CLKb in Synchronisation mit
einem internen Taktsignal CLKa. Vierstufig kaskadierte Schieber
(Schiebeschaltungen) 54a bis 54d führen einen Schiebebetrieb der Daten in
Übereinstimmung mit dem Schiebetakt CLKb von dem Taktgenerator 52 aus.
Die Schiebeschaltungen 54a bis 54d werden in den ursprünglichen Zustand auf
die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals CLKEN hin zurückgesetzt.
Addierer 56a bis 56d sind entsprechend der Schieber 54a bis 54d entsprechend
vorgesehen. Der Addierer 56a führt die Addition eines Ausgabesignals a1 und
eines eingegebenen Datensignals a0 aus. Der Addierer 56b addiert ein Aus
gabedatensignal a2 von dem Schieber 54b zu einem Additionsergebnissignal
von dem Addierer 56a.
Der Addierer 56c addiert ein Ausgangsdatensignal a3 von dem Schieber 54c zu
einem Additionsergebnissignal des Addierers 56b. Der Addierer 56d addiert ein
Ausgangsdatensignal A4 von dem Schieber 54d zu einem Additionsergeb
nissignal von dem Addierer 56c. Ein Ausgangssignal von dem Addierer 56d
wird an einen Teiler (Divisionsschaltung) 57 angelegt. Der Teiler 57 teilt das
Additionsergebnis von dem Addierer 56d durch einen Faktor von fünf. In ande
ren Worten, ein Wert, der einen Wert von (a0 + a1 + a2 + a3 + a4)/5 repräsen
tiert, wird von dem Teiler 57 ausgegeben. Ein Determinator 58 bestimmt, ob
das Teilungsergebnis, das von dem Teiler 57 erhalten wird, eine vorgeschrie
bene Bedingung erfüllt, und gibt ein Signal, das das Bestimmungsergebnis re
präsentiert, aus. Es wird angenommen, daß der Determinator 58 bestimmt, daß
es eine Abnormalität in dem System gibt, das den Wert a0 ausgibt, wenn der
Teilungswert, der das Signal von dem Teiler 57 repräsentiert wird, größer
(kleiner) als ein vorgeschriebener Wert ist. Als nächstes wird der Betrieb des
Systems, das die Taktschiebeschaltung verwendet, die in Fig. 11A gezeigt ist,
unter Bezugnahme auf ein Zeitablaufdiagramm, das in Fig. 11B gezeigt ist, be
schrieben.
In Taktzyklus #0 ist das Taktaktivierungssignal CLKEN in dem deaktivierten
Zustand auf L-Pegel und das Taktsignal CLKb zum Schieben ist auf dem L-Pe
gel fixiert. In diesem Zustand ist ein Wert des eingegebenen Datensignals a0
gleich "nicht darum kümmern". In Taktzyklus #1 wird das Taktaktivierungs
signal CLKEN von der Taktsteuerung 50 erzeugt, und der Taktgenerator 52
erzeugt das Schiebetaktsignal CLKb beginnend von Taktzyklus #2 an. Es wird
angenommen, daß, wenn das Taktsignal CLKb zum Schieben auf H-Pegel ist,
die Schieber 54a bis 54d in einen Verriegelungszustand sind, und daß, wenn
das Schiebetaktsignal CLKb auf dem L-Pegel ist, die Schieber 54a bis 54d in
einen Durchgangszustand gesetzt sind, in dem ein angelegter Wert aufgenom
men, verriegelt und an eine nachfolgende Stufe ausgegeben wird.
In Taktzyklus #2, wenn das Taktsignal CLKb zum Verschieben ansteigt, wird
das Datensignal a0 einfach angelegt, die Ausgangsdatensignale a1 bis a4 von
den Schiebern 54a bis 54d sind ungültige Datensignale, und ein Ausgangssignal
von dem Teiler 57 ist ebenfalls ungültig. In Taktzyklus #3 wird ein anfänglich
eingegebenes Datensignal um eine Stufe verschoben. Das Ausgangsdatensignal
a1 von dem Schieber 54a wird in einen gültigen Zustand geb 06190 00070 552 001000280000000200012000285910607900040 0002019813743 00004 06071racht. Die verblei
benden Datensignale a2 bis a4 sind jedoch ungültige Daten.
Falls der Schiebebetrieb in jedem der Taktzyklen #3, #4 und #5 ausgeführt
wird, sind in einem Taktzyklus #6 die Datensignale a0, a1, a2, a3 und a4 alle
Datensignale, die angelegt worden sind, nachdem das Taktaktivierungssignal
CLKEN in den aktiven Zustand gebracht worden ist. Derart wird ein Aus
gangssignal von dem Teiler 57 von Taktzyklus #6 an gültig. In den Taktzyklen
#2 bis #5 bestimmt der Determinator 58, daß es eine Abnormalität in dem Ein
gangsdatensignal gibt, wenn ein Wert des Ausgangssignals von dem Teiler 57
gleich zu oder höher als ein vorgeschriebener Wert ist. Jedoch sind die Schie
ber 54a bis 54d in den ursprünglichen Zustand gesetzt, in dem das System, das
den Eingangswert a0 erzeugt, frei von einer Abnormalität ist, auf die Aktivie
rung des Taktaktivierungssignals CLKEN hin, und daher wird eine falsche
Bestimmung nicht von dem Determinator 58 erzeugt. Der korrekte Bestim
mungsbetrieb wird in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Datensignal be
ginnend von Taktzyklus #6 an ausgeführt.
Wie in Fig. 11A gezeigt ist, in dem System, in dem das Schiebetaktsignal CLKb
in Übereinstimmung mit dem Taktaktivierungssignal CLKEN nur für einen ge
wünschten Zeitraum angelegt wird, ist eine solche Struktur nicht notwendig,
um den Bestimmungsbetrieb des Determinators 58 zu unterbinden, bis das Aus
gangssignal von dem Teiler 57 gültig wird, und daher kann die Abnormali
tät/Normalität des Systems korrekt bestimmt werden.
Derart, wie z. B. in Fig. 12 gezeigt ist, wird auch in einer Struktur, in der das
eingegebene Datensignal a0 ein Ausgangssignal von einem Sensor ist, das
Taktaktivierungssignal CLKEN in einem Intervall eines vorgeschriebenen
Zeitraums aktiviert, um eine Sensorausgabe zum Bestimmen einer Abnormali
tät/Normalität des Systems zu bestimmen, und die Abnormalität/Normalität des
Systems kann korrekt bestimmt werden.
Es wird bemerkt, daß die oben beschriebene zweite Ausführungsform den Tei
ler 57 zum Bestimmen der Abnormalität/Normalität des Systems verwendet, der
einen Durchschnittswert über eine Periode von Taktzyklen als das Eingangs
datensignal verwendet. Alternativ kann eine Struktur verwendet werden, in der
in Teiler nicht verwendet wird und die Bestimmung, ob es irgendeine Abnor
malität in dem System gibt, in Übereinstimmung mit einem Wert des Aus
gangssignals von dem Addierer 56d gemacht wird.
Bei der oben beschriebenen Fig. 11A wird eine Struktur verwendet, die einen
so genannten "bewegten Durchschnitt" (moving average) verwendet. Jedoch
arbeitet in dem Fall einer Struktur, in der die Sensorausgabe durch einen digi
talen Filter gefiltert wird und die Abnormalität/Normalität in dem System in
Übereinstimmung mit dem Ergebnis, das durch das Filtern erhalten wird, be
stimmt wird, z. B. ein solcher digitaler Filter ähnlich wie eine Schiebeschaltung,
da eine Verzögerungsschaltung in dieser in Synchronisation mit einem Takt
signal arbeitet. Darum kann in einem Fall, in dem eine Sensorausgabe durch
einen digitalen Filter gefiltert und eine Abnormalität/Normalität in dem System
durch intermittierendes Überwachen der gefilterten Ausgabe in einem vorge
schriebenen Zeitintervall bestimmt wird, ein gleicher bzw. ähnlicher Effekt er
halten werden.
Darüber hinaus kann die Schaltungsvorrichtung aus Fig. 11A so strukturiert
werden, daß eine Verarbeitung, die auszuführen ist, in Übereinstimmung mit
einem Ausgangssignal von dem Determinator 58 ausgewählt wird, anstelle daß
eine Abnormalität/Normalität in dem System bestimmt wird.
Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung auf jegliche Taktschiebeschaltung an
wendbar, in der ein Taktsignal zum Verschieben für einen gewünschten Zeit
raum für einen Schiebebetrieb angelegt wird. Die vorliegende Erfindung kann
außerdem z. B. auf eine Schaltungsvorrichtung angewendet werden, in der eine
vorgeschriebene Verarbeitung in Übereinstimmung mit einer logischen Über
einstimmung/Nicht-Übereinstimmung des eingegebenen Datensignals a0 und des
ausgegebenen Datensignals a4 in einer letzten Stufe in den Schiebeschaltungen
54a bis 54d ausgeführt wird, wenn das Taktaktivierungssignal CLKEN in den
aktiven Zustand gebracht ist.
Darüber hinaus wird bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung die Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung verwendet, die ein externes
Steuersignal an der ansteigenden Flanke des Taktsignals zum Datenlesen auf
nimmt. Jedoch ist die vorliegende Erfindung ebenso anwendbar auf eine Syn
chron-Halbleiterspeichervorrichtung zum Eingeben/Ausgeben von Daten unter
Verwendung von sowohl den ansteigenden als auch den abfallenden Flanken
des Taktsignals.
Wie im Vorhergehenden ausgeführt, entsprechend der vorliegenden Erfindung
wird in der Taktschiebeschaltung, die ein Taktsignal aufnimmt, wie es für den
Schiebebetrieb benötigt wird, der interne Abschnitt der Taktschiebeschaltung
in den ursprünglichen Zustand in Übereinstimmung mit der Deaktivierung des
Taktaktivierungssignales zurückgesetzt, welches einen Taktanlegezeitraum
definiert, wenn das Taktsignal nicht angelegt wird. Darum kann, selbst falls der
Schiebebetrieb erneut gestartet wird, eine Fehlfunktion, die durch das Aus
gangssignal von der Taktschiebeschaltung verursacht wird, verhindert werden,
und der Stromverbrauch kann reduziert werden, da die Schaltung nur arbeitet,
wenn sie bzw. es benötigt wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung in dem Detail beschrieben und illustriert
worden ist, ist klar zu verstehen, daß dasselbe nur zum Zwecke der Illustration
und des Beispiels dient und nicht als Begrenzung genommen werden kann. Der
Umfang der vorliegenden Erfindung wird nur durch die Begriffe der nachfol
genden Ansprüche begrenzt.
Claims (10)
1. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung, die aufweist:
eine Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung (4, 6) die auf einem Datenlesebefehl reagiert, der in Synchronisation mit einem Taktsignal (extCLK) angelegt wird, zum Auslesen und externen Ausgeben eines Wertes in einer ausgewählten Spei cherzelle in Synchronisation mit einem internen Taktsignal (CLKD);
eine interne Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung (14, 25), die eine Maskierungsanweisung (DQM) zum Maskieren einer Datenausgabe aus der Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung empfängt, zum Ausführen eines Schiebe betriebes in Synchronisation mit dem internen Taktsignal zum Erzeugen einer internen Maskierungsanweisung (DQMOT);
eine interne Takterzeugungsschaltungsanordnung (13), die auf ein Taktaktivie rungssignal (ENA) damit reagiert, daß sie aktiviert wird, zum Erzeugen des internen Taktsignals (CLKD) in Synchronisation mit dem Taktsignal (CLK) zum Anlegen an die Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung und die interne Mas kierungserzeugungsschaltungsanordnung;
eine Maskierungsschaltungsanordnung (11; 11ca, 11cb, 11cc), die auf die Akti vierung der internen Maskierungsanweisung reagiert, zum Stoppen der exter nen Datenausgabe aus der Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung; und
eine Rücksetzschaltungsanordnung (25d), die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals reagiert, zum Zurücksetzen der internen Maskierungs erzeugungsschaltungsanordnung.
eine Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung (4, 6) die auf einem Datenlesebefehl reagiert, der in Synchronisation mit einem Taktsignal (extCLK) angelegt wird, zum Auslesen und externen Ausgeben eines Wertes in einer ausgewählten Spei cherzelle in Synchronisation mit einem internen Taktsignal (CLKD);
eine interne Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung (14, 25), die eine Maskierungsanweisung (DQM) zum Maskieren einer Datenausgabe aus der Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung empfängt, zum Ausführen eines Schiebe betriebes in Synchronisation mit dem internen Taktsignal zum Erzeugen einer internen Maskierungsanweisung (DQMOT);
eine interne Takterzeugungsschaltungsanordnung (13), die auf ein Taktaktivie rungssignal (ENA) damit reagiert, daß sie aktiviert wird, zum Erzeugen des internen Taktsignals (CLKD) in Synchronisation mit dem Taktsignal (CLK) zum Anlegen an die Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung und die interne Mas kierungserzeugungsschaltungsanordnung;
eine Maskierungsschaltungsanordnung (11; 11ca, 11cb, 11cc), die auf die Akti vierung der internen Maskierungsanweisung reagiert, zum Stoppen der exter nen Datenausgabe aus der Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung; und
eine Rücksetzschaltungsanordnung (25d), die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals reagiert, zum Zurücksetzen der internen Maskierungs erzeugungsschaltungsanordnung.
2. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, bei der
die Lese/Ausgabe-Schaltungsanordnung (11; 11a, 11b, 11c)
eine Leseaktivierungsschaltung (11a, 11b, 11c), die auf die Datenleseanwei sung, die in Synchronisation mit dem Taktsignal (CLK) angelegt wird, reagiert, zum Treiben eines Ausgabefreigabesignals (OEMD) in einen aktiven Zustand für einen vorgeschriebenen Zeitraum, und
eine Ausgabeschaltung (6b), die auf die Aktivierung des Ausgabefreigabe signals aktiviert wird, zum externen Ausgeben eines internen Lesewertes (Qi), der in Synchronisation mit dem internen Taktsignal (CLKD) angelegt wird, aufweist,
die Maskierungsschaltungsanordnung (11; 11ca, 11cd, 11cc)
eine Komponente (11ca, 11cd, 11cc) aufweist, die auf die Aktivierung der internen Maskierungsanweisung (DQMOT) von der internen Maskierungs erzeugungsschaltungsanordnung (14, 25) reagiert, zum Deaktivieren des Aus gabefreigabesignals (OEMD), und
die Rücksetzschaltungsanordnung (25d)
eine Rücksetzkomponente (25ad, 25bd, 25cd) aufweist, die auf die Deaktivie rung des Taktaktivierungssignals (ENA) reagiert, zum Zurücksetzen der inter nen Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung in einen Anfangszustand, wo bei die interne Maskierungsanweisung von der internen Maskierungserzeu gungsschaltungsanordnung in dem Anfangszustand in einem deaktivierten Zu stand ist.
eine Leseaktivierungsschaltung (11a, 11b, 11c), die auf die Datenleseanwei sung, die in Synchronisation mit dem Taktsignal (CLK) angelegt wird, reagiert, zum Treiben eines Ausgabefreigabesignals (OEMD) in einen aktiven Zustand für einen vorgeschriebenen Zeitraum, und
eine Ausgabeschaltung (6b), die auf die Aktivierung des Ausgabefreigabe signals aktiviert wird, zum externen Ausgeben eines internen Lesewertes (Qi), der in Synchronisation mit dem internen Taktsignal (CLKD) angelegt wird, aufweist,
die Maskierungsschaltungsanordnung (11; 11ca, 11cd, 11cc)
eine Komponente (11ca, 11cd, 11cc) aufweist, die auf die Aktivierung der internen Maskierungsanweisung (DQMOT) von der internen Maskierungs erzeugungsschaltungsanordnung (14, 25) reagiert, zum Deaktivieren des Aus gabefreigabesignals (OEMD), und
die Rücksetzschaltungsanordnung (25d)
eine Rücksetzkomponente (25ad, 25bd, 25cd) aufweist, die auf die Deaktivie rung des Taktaktivierungssignals (ENA) reagiert, zum Zurücksetzen der inter nen Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung in einen Anfangszustand, wo bei die interne Maskierungsanweisung von der internen Maskierungserzeu gungsschaltungsanordnung in dem Anfangszustand in einem deaktivierten Zu stand ist.
3. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der
die interne Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung
eine Schaltung (25a, 25b, 25c) aufweist, die die Maskierungsanweisung in Syn
chronisation mit dem internen Taktsignal (CLKD) aufnimmt und verschiebt,
zum Erzeugen der internen Maskierungsanweisung (DQMOT).
4. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der
die interne Maskierungserzeugungsschaltungsanordnung (25) eine Schiebe
schaltungsanordnung (25a, 25b, 25c) zum Ausführen eines Schiebebetriebes bei
der Maskierungsanweisung (DQMON), die in Synchronisation mit dem internen
Taktsignal (CLKD) aufgenommen wird, für einen vorgeschriebenen Zykluszeit
raum des internen Taktsignals, um die interne Maskierungsanweisung
(DQMOT) zu erzeugen, aufweist.
5. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, bei der
die Rücksetzschaltungsanordnung (25d) eine Komponente (25ad, 25bd, 25cd)
zum Zurücksetzen einer Ausgabe von jeder Schiebestufe (25a, 25b), 25c) der
Schiebeschaltungsanordnung aufweist.
6. Synchron-Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, bei der
das Taktaktivierungssignal (ENA) vom Anlegen einer Feldaktivierungsanwei
sung zum Setzen der Halbleiterspeichervorrichtung in einen ausgewählten Zu
stand bis zum Ablauf einer vorbestimmten Anzahl von Zyklen des Taktsignals
nach dem Anlegen der Datenleseanweisung aktiviert wird.
7. Taktschiebeschaltungsvorrichtung, die aufweist:
eine Takterzeugungsschaltungsanordnung (13; 52), die auf ein Taktaktivie rungssignal (ENA; CLKEN) reagiert, zum Erzeugen eines Taktsignals (CLKD; CLKb);
eine Schiebeschaltungsanordnung (25; 54a-54d), die ein angelegtes Signal (DQMIN; a0) in Synchronisation mit dem Taktsignal von der Takterzeugungs schaltungsanordnung zur Ausgabe aufnimmt und verschiebt;
eine Verarbeitungsschaltungsanordnung (11; 57, 58), die eine vorgeschriebene Verarbeitung in Übereinstimmung mit einem Signal (DQMOT; a0-a4), das von der Schiebeschaltungsanordnung ausgegeben wird, ausführt; und
eine Rücksetzschaltungsanordnung (25d), die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals reagiert, zum Zurücksetzen der Schiebeschaltungsan ordnung in einen Anfangszustand.
eine Takterzeugungsschaltungsanordnung (13; 52), die auf ein Taktaktivie rungssignal (ENA; CLKEN) reagiert, zum Erzeugen eines Taktsignals (CLKD; CLKb);
eine Schiebeschaltungsanordnung (25; 54a-54d), die ein angelegtes Signal (DQMIN; a0) in Synchronisation mit dem Taktsignal von der Takterzeugungs schaltungsanordnung zur Ausgabe aufnimmt und verschiebt;
eine Verarbeitungsschaltungsanordnung (11; 57, 58), die eine vorgeschriebene Verarbeitung in Übereinstimmung mit einem Signal (DQMOT; a0-a4), das von der Schiebeschaltungsanordnung ausgegeben wird, ausführt; und
eine Rücksetzschaltungsanordnung (25d), die auf die Deaktivierung des Taktaktivierungssignals reagiert, zum Zurücksetzen der Schiebeschaltungsan ordnung in einen Anfangszustand.
8. Taktschiebeschaltungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der
das angelegte Signal eine Maskierung beim Ausgeben eines Wertes, der aus
einer ausgewählten Speicherzelle gelesen worden ist, anweist, und
die Verarbeitungsschaltungsanordnung (11; 57, 58)
eine Steuerschaltung (11ca, 11cd, 11cc) aufweist, zum Deaktivieren eines Aus
gabefreigabesignals (OEMD), das an die Ausgabeschaltung (6d) zum externen
Ausgeben des Wertes der ausgewählten Speicherzelle angelegt wird, als Reak
tion auf das Signal, das von der Schiebeschaltungsanordnung empfangen wird,
das zum Anweisen des Maskierens aktiv ist.
9. Taktschiebeschaltungsvorrichtung, die einen Schiebebetrieb in Synchro
nisation mit einem Taktsignal (CLKD; CLKb) ausführt, das auf die Aktivierung
eines Taktaktivierungssignals (ENA; CLKEN) erzeugt wird, die aufweist:
einen Schieber (25a, 25b, 25c; 54a-54d), der ein angelegtes Signal in Syn chronisation mit dem Taktsignal aufnimmt und verschiebt; und
einen Zurücksetzer (25d), der auf die Deaktivierung des Taktaktivierungs signals reagiert, zum Zurücksetzen des Schiebers in einen Anfangszustand.
einen Schieber (25a, 25b, 25c; 54a-54d), der ein angelegtes Signal in Syn chronisation mit dem Taktsignal aufnimmt und verschiebt; und
einen Zurücksetzer (25d), der auf die Deaktivierung des Taktaktivierungs signals reagiert, zum Zurücksetzen des Schiebers in einen Anfangszustand.
10. Taktschiebeschaltungsvorrichtung nach Anspruch 9, bei der
das angelegte Signal eine Maskierung des Ausgebens des Wertes einer ausge
wählten Speicherzelle anweist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |