DE19840237A1 - Taktsynchrone Halbleiterspeichervorrichtung, die die Ausgabe ungültiger Daten verhindern kann - Google Patents
Taktsynchrone Halbleiterspeichervorrichtung, die die Ausgabe ungültiger Daten verhindern kannInfo
- Publication number
- DE19840237A1 DE19840237A1 DE19840237A DE19840237A DE19840237A1 DE 19840237 A1 DE19840237 A1 DE 19840237A1 DE 19840237 A DE19840237 A DE 19840237A DE 19840237 A DE19840237 A DE 19840237A DE 19840237 A1 DE19840237 A1 DE 19840237A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output
- signal
- circuit
- data
- internal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C11/00—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
- G11C11/21—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
- G11C11/34—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
- G11C11/40—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
- G11C11/41—Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger
- G11C11/413—Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing, timing or power reduction
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1051—Data output circuits, e.g. read-out amplifiers, data output buffers, data output registers, data output level conversion circuits
- G11C7/1057—Data output buffers, e.g. comprising level conversion circuits, circuits for adapting load
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1051—Data output circuits, e.g. read-out amplifiers, data output buffers, data output registers, data output level conversion circuits
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1051—Data output circuits, e.g. read-out amplifiers, data output buffers, data output registers, data output level conversion circuits
- G11C7/106—Data output latches
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1072—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers for memories with random access ports synchronised on clock signal pulse trains, e.g. synchronous memories, self timed memories
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Dram (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Halbleiterspeichervor
richtungen und insbesondere eine synchrone Halbleiterspeicher
vorrichtung, die synchron mit einem Taktsignal arbeitet. Ge
nauer bezieht sich die Erfindung auf eine Steuerschaltung zur
Ausgabe von Daten aus der synchronen Halbleiterspeichervorrich
tung und vor allem auf eine Struktur, die die Ausgabe ungülti
ger Daten verhindert.
Fig. 21 zeigt einen Zeitablaufplan einer Datenleseoperation
einer synchronen Halbleiterspeichervorrichtung. Die Operation
der synchronen Halbleiterspeichervorrichtung wird im folgenden
mit Bezug auf Fig. 21 beschrieben.
Die synchrone Halbleiterspeichervorrichtung führt den Empfang
eines von außen gelieferten Steuersignals und die Ausgabe von
Daten synchron mit einem von außen gelieferten Taktsignal
extCLK wie etwa einem Systemtakt aus.
Bei der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im
Taktzyklus Nr. 1 wird ein Zeilenadressen-Freigabesignal /RAS
(= Zeilenadressen-Strobesignal) auf niedrigen Pegel gesetzt,
während ein Spaltenadressen-Freigabesignal /CAS (= Spalten
adressen-Strobesignal) und ein Schreibfreigabesignal/WE auf
hohen Pegel gesetzt sind. Die Kombination dieser Zustände der
Steuersignale wird aktiver Befehl genannt, der der synchronen
Halbleiterspeichervorrichtung befiehlt, eine Zeilenwahl ent
sprechend dem momentan angelegten Adressensignal auszuführen.
Wenn eine sogenannte RAS-CAS-Verzögerungszeit eines Standard-
DRAM verstrichen ist, wird eine interne Spaltenwahl zugelassen.
Bei der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im
Taktzyklus Nr. 3 sind das Zeilenadressen-Freigabesignal /RAS
und das Schreibfreigabesignal /WE auf hohen Pegel gesetzt,
während das Spaltenadressen-Freigabesignal /CAS auf niedrigen
Pegel gesetzt wird. Die Kombination dieser Zustände der Steuer
signale wird Lesebefehl genannt, der der Vorrichtung befiehlt,
die Spaltenwahl in Übereinstimmung mit dem momentan angelegten
Adressensignal auszuführen, wobei Daten aus der gewählten
Speicherzelle gelesen werden.
In der Datenleseoperation wird die Spaltenwahl intern ausge
führt, wobei Daten der gewählten Speicherzelle in der gewählten
Spalte nach außen ausgelesen werden, weshalb für die interne
Datenübertragung Zeit erforderlich ist. Die Anfangsdaten werden
im Taktzyklus Nr. 4 ausgegeben, wobei die Ausgabedaten Dout bei
der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im Taktzy
klus Nr. 5 bestimmt werden. Danach werden Spaltenadressensi
gnale in Übereinstimmung mit einer vorgegebenen Sequenz intern
erzeugt, um die Spaltenwahl auszuführen, wovon die Startadresse
durch das von außen angelegte Adressensignal bezeichnet wird
und ein Lesen von Daten kontinuierlich ausgeführt wird. Bei
jeder der Anstiegsflanken des externen Taktsignals extCLK in
den Taktzyklen Nr. 6, 7 und 8 werden Daten bestimmt und durch
eine externe Vorrichtung abgetastet.
Die Anzahl von Taktzyklen zwischen dem Anlegen des Lesebefehls
bis zum Auftreten gültiger Daten wird CAS-Latenzzeit genannt.
Die Anzahl von Daten pro Datenausgabeanschluß, die nacheinander
als Antwort auf einen Lesebefehl gelesen werden, wird Daten
blocklänge (= Burst-Länge) genannt. Fig. 21 zeigt beispielhaft
die Leseoperation, die mit der CAS-Latenzzeit 2 und mit der
Datenblocklänge 4 ausgeführt wird.
Bei der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im
Taktzyklus Nr. 9 sind das Zeilenadressen-Freigabesignal /RAS
und das Schreibfreigabesignal /WE auf niedrigen Pegel gesetzt,
während das Spaltenadressen-Freigabesignal /CAS auf hohen Pegel
gesetzt ist. Diese Kombination von Zuständen von Steuersignalen
wird Vorladungsbefehl genannt, der eine Vorladung der Matrix
befiehlt. Somit wird die gewählte Zeile intern in den nicht
gewählten Zustand gesteuert, wobei die Speicherzellenmatrix in
einen vorgegebenen vorgeladenen Zustand zurückkehrt, so daß die
synchrone Halbleiterspeichervorrichtung in den Bereitschaftszu
stand eintritt.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, nimmt die Vorrichtung das externe
Signal synchron mit dem externen Taktsignal extCLK in Empfang,
so daß eine bestimmte Taktung jedes Steuersignals in bezug auf
das externe Taktsignal extCLK festgelegt ist und es nicht
notwendig ist, wegen eines Versatzes jedes Steuersignals oder
dergleichen eine Taktungsspanne zu berücksichtigen. Daher kann
die interne Operation mit höheren Takten ausgeführt werden,
ferner ist ein schnellerer Zugriff zulässig. Außerdem ist eine
schnelle Datenübertragung möglich, da die Daten Dout synchron
mit dem externen Taktsignal extCLK ausgegeben werden.
Fig. 22 zeigt schematisch die Struktur eines Abschnitts der
synchronen Halbleiterspeichervorrichtung, der auf das Lesen von
Daten bezogen ist. In Fig. 22 enthält die synchrone Halbleiter
speichervorrichtung eine Speicherzellenmatrix 900, die ein von
außen angelegtes Adressensignal synchron mit dem Taktsignal in
Empfang nimmt und interne Zeilen- und Spaltenadressensignale
erzeugt, eine Zeilenwählschaltung 904, die die adressierte
Zeile (Wortleitung) in der Speicherzellenmatrix 900 in den
gewählten Zustand in Übereinstimmung mit dem vom Adresseneinga
bepuffer 902 empfangenen internen Zeilenadressensignal ansteu
ert, eine Spaltenwählschaltung 906, die die adressierte Spalte
(Bitleitungspaar) in der Speicherzellenmatrix 900 in Überein
stimmung mit dem vom Adresseneingabepuffer 902 empfangenen
internen Spaltenadressensignal wählt, eine Leseschaltung 908,
die Daten der Speicherzelle in der von der Spaltenwählschaltung
906 gewählten Spalte während der Datenleseoperation liest, eine
Ausgabeschaltung 910, die von der Leseschaltung 908 gelieferte
Daten RD synchron mit einem internen Taktsignal CLKO empfängt
und puffert, um externe Daten Dout zu erzeugen, wenn sie akti
viert ist, einen Taktpuffer 912, der das von außen angelegte
Taktsignal extCLK puffert, um interne Taktsignale intCLK und
CLKO zu erzeugen, einen Befehlsdecodierer 914, der logische
Zustände von von außen gelieferten Steuersignalen /RAS, /CAS
und /WE synchron mit dem internen Taktsignal intCLK bestimmt,
um ein das Ergebnis der Bestimmung repräsentierendes Signal zu
erzeugen, und eine Steuerschaltung 916, die eine Operation
ausführt, die in Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal des
Befehlsdecodierers 914 befohlen wird.
Die Steuerschaltung 916 enthält eine Zeilensteuerschaltung
916a, die bei Empfang eines Betriebsmodusbefehls (des Aktivie
rungsbefehls und des Vorladungsbefehls), der auf die Zeilenwahl
bezogen ist, vom Befehlsdecodierer 914 aktiviert wird und
Operationen von Schaltungen steuert, die auf die Zeilenwahl
bezogen sind, eine Spaltensteuerschaltung 916b, die bei Empfang
von Befehlen (des Lesebefehls und eines Schreibbefehls, der das
Schreiben von Daten befiehlt), die auf die Spaltenwahl bezogen
sind, vom Befehlsdecodierer 914 aktiviert wird und Operationen
von Schaltungen steuert, die auf die Spaltenwahl bezogen sind,
und eine Ausgabesteuerschaltung 916c, die die Ausgabeschaltung
910 in Übereinstimmung mit einem Lesefreigabesignal OEMF akti
viert, das von der Spaltensteuerschaltung 916b empfangen wird.
Wenn ein Ausgabefreigabesignal (d. h. ein Ausgabepuffer-Freiga
besignal) OEM von der Ausgabesteuerschaltung 916c aktiviert
wird, wird die Ausgabeschaltung 910 aktiviert, damit sie syn
chron mit dem internen Taktsignal CLKO Daten Dout erzeugt.
Die Zeilensteuerschaltung 916a steuert den Adresseneingabepuf
fer 902 und die Zeilenwählschaltung 904 sowie eine Bitleitungs-
Vorladungsschaltung und eine Leseverstärkerschaltung, die in
der Figur nicht gezeigt sind, statt dessen ist in Fig. 22 nur
die Zeilenwählschaltung 904 gezeigt. Die Spaltensteuerschaltung
916b aktiviert das Lesefreigabesignal OEMF, wenn ein Zugriffs
befehl (der Lesebefehl) angelegt wird. Während das Lesefreiga
besignal OEMF aktiv ist, werden die Spaltenwahl und das Lesen
interner Daten ausgeführt. Die Spaltenwählschaltung 906 enthält
einen Spaltendecodierer und E/A-Gatter, die die gewählte Spalte
mit der internen Datenleitung verbinden. Die Leseschaltung 908
enthält eine Vorverstärkerschaltung zum Verstärken der Daten
auf der internen Datenleitung. Die Leseschaltung kann ein
Übertragungsgatter enthalten, das das Ausgangssignal der Vor
verstärkerschaltung synchron mit dem internen Taktsignal intCLK
überträgt, so weit dies entsprechend der internen Struktur
notwendig ist.
Die Ausgabeschaltung 910 enthält eine Gatterschaltung, die von
der Leseschaltung 908 angelegte Lesedaten RD synchron mit dem
internen Taktsignal CLKO empfängt, sowie einen Ausgabepuffer,
der seinerseits das Ausgangssignal dieser Gatterschaltung
puffert und ausgibt, wenn das Ausgabefreigabesignal OME aktiv
ist. Die Spaltensteuerschaltung 916b bestimmt einen Takt zum
Eingeben der Spaltenadresse in den Adresseneingabepuffer 902,
diese Operation ist jedoch um der Einfachheit willen in Fig. 22
nicht gezeigt.
Fig. 23 zeigt ein Beispiel einer Struktur eines in Fig. 22
gezeigten Taktpuffers. In Fig. 23 enthält der Taktpuffer 912
eine Pufferschaltung 912a, die das externe Taktsignal extCLK
puffert und ein internes Taktsignal intCLK erzeugt, und eine
Pufferschaltung 912b, die das externe Taktsignal extCLK puffert
und ein internes Taktsignal CLKO zum Lesen erzeugt. Das interne
Taktsignal intCLK und das interne Taktsignal CLKO zum Lesen
sind zueinander synchron und werden stets erzeugt (falls kein
Taktfreigabesignal verwendet wird).
Fig. 24 zeigt ein Beispiel einer Struktur einer OEMF-Signal-
Erzeugungsschaltung, die in der in Fig. 22 gezeigten Spalten
steuerschaltung 916b enthalten ist. In Fig. 24 enthält die
OEMF-Signal-Erzeugungsschaltung einen Datenblocklängenzähler
920a, der synchron mit dem internen Taktsignal intCLK arbeitet,
um ein Datenlesebefehlssignal /READ um eine Datenblocklängen
zeit zu verzögern, und eine NAND-Schaltung 920b, die das Daten
lesebefehlssignal /READ an einer ihrer beiden Eingänge emp
fängt, sowie eine NAND-Schaltung 920c, die vom Datenblocklän
genzähler 920a ein Rücksetzsignal /RST und das Ausgangssignal
der NAND-Schaltung 920b empfängt. Die NAND-Schaltung 920b
empfängt das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 920c und erzeugt
das Lesefreigabesignal OEMF. Das Lesebefehlssignal /READ nimmt
während einer vorgegebenen Periode niedrigen Pegel an, d. h.
ist im aktiven Zustand, wenn der Lesebefehl angelegt wird. Der
Datenblocklängenzähler 920a arbeitet synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK, um das Lesebefehlssignal /READ um die Daten
blocklängenperiode zu verschieben, und aktiviert das Rücksetz
signal /RST, nachdem die Datenblocklängenperiode verstrichen
ist. Die Operation der OEMF-Signal-Erzeugungsschaltung, die in
Fig. 24 gezeigt ist, wird im folgenden mit Bezug auf den
Zeitablaufplan von Fig. 25 beschrieben.
Wenn bei der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK ein
Lesebefehl angelegt wird, erfaßt der in Fig. 22 gezeigte Be
fehlsdecodierer 914 dieses Anlegen des Lesebefehls synchron mit
dem internen Taktsignal intCLK und steuert das Lesebefehls
signal /READ während einer vorgegebenen Periode in den aktiven
Zustand mit niedrigem Pegel. Als Antwort auf die Aktivierung
des Lesebefehlssignals /READ nimmt das Lesefreigabesignal OEMF
von der NAND-Schaltung 920b den aktiven Zustand mit niedrigem
Pegel an. Das Rücksetzsignal /RST ist auf hohem Pegel, wobei
die NAND-Schaltung 920c an beiden Eingängen Signale mit hohem
Pegel empfängt und sein Ausgangssignal auf niedrigen Pegel
setzt. Dadurch behält das Lesefreigabesignal OEMF den aktiven
Zustand mit hohem Pegel selbst dann bei, wenn das Lesebefehls
signal /READ wieder auf hohen Pegel ansteigt. Während dieses
Lesefreigabesignal OEMF aktiv ist, werden die Wahl der Spei
cherzellenspalte und das Lesen von Daten aus der gewählten
Speicherzelle unter der Steuerung der Spaltensteuerschaltung
916b ausgeführt.
Der Datenblocklängenzähler 920a, der die Datenblocklängenperi
ode synchron mit dem internen Taktsignal intCLK zählt (Fig. 25
zeigt die Operation bei einer Datenblocklänge 4), steuert das
Rücksetzsignal /RST in den aktiven Zustand mit niedrigem Pegel
während einer Periode eines einzigen Taktzyklus, nachdem nach
dem Anlegen des Lesebefehls vier Taktzyklen (Datenblock
längenperiode) verstrichen sind. Wenn das Rücksetzsignal/RST
auf niedrigen Pegel abfällt, nimmt das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 920c hohen Pegel an, ferner steuert die NAND-
Schaltung 920b, die an beiden Eingängen Signale mit hohem Pegel
empfängt, das Lesefreigabesignal OEMF auf niedrigen Pegel.
Dadurch wird das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 920c auf
hohem Pegel fixiert, während das Lesefreigabesignal OEMF selbst
dann im inaktiven Zustand verbleibt, wenn das Rücksetzsignal/-
RST zum hohen Pegel zurückkehrt.
Indem das Lesefreigabesignal OEMF nur während der Datenblock
längenperiode aktiv gehalten wird, werden Daten mit der Daten
blocklänge gelesen.
Fig. 26 zeigt beispielhaft Strukturen einer Ausgabesteuerschal
tung 916c und einer Ausgabeschaltung 910, die in Fig. 22 ge
zeigt sind. In Fig. 26 enthält die Ausgabesteuerschaltung 916c
einen (CAS-Latenzzeit-1)-Taktschieber 916ca, der das Lese
freigabesignal OEMF, das von der in Fig. 22 gezeigten Spalten
steuerschaltung 916b erzeugt wird, um (CAS-Latenzzeit-1)
Taktzyklen des internen Taktsignals intCLK verzögert. Der (CAS-
Latenzzeit-1)-Taktschieber 916ca führt eine Schiebeoperation
synchron mit dem internen Taktsignal intCLK aus und erzeugt ein
Ausgabefreigabesignal (Ausgabepuffer-Freigabesignal) OEM durch
Verzögern des Lesefreigabesignals OEMF um eine Periode aus
(CAS-Latenzzeit-1) Taktzyklen.
Die Ausgabeschaltung 910 enthält eine Gatterschaltung 910a, die
synchron mit dem internen Taktsignal CLKO arbeitet, um die
internen Lesedaten von der in Fig. 22 gezeigten Leseschaltung
908 zu empfangen und zwischenzuspeichern, sowie eine Ausgabe
pufferschaltung 910b, die aktiviert wird, wenn das Ausgabefrei
gabesignal OEM aktiv ist, und von der Gatterschaltung 910a
zwischengespeicherte Daten DD nach außen ausgibt.
Die Gatterschaltung 910a enthält einen Dreizustand-Inverterpuf
fer 910aa, der aktiviert wird, um die internen Lesedaten RD zu
invertieren, wenn das interne Taktsignal CLKO auf hohem Pegel
ist, eine Inverterschaltung 910ab, die das Ausgangssignal des
Dreizustand-Inverterpuffers 910aa invertiert und die internen
Daten DD an die Ausgabepufferschaltung 910b anlegt, und eine
Inverterschaltung 910ac, die die Ausgabedaten DD der Inverter
schaltung 910ab invertiert und an einen Eingang der Inverter
schaltung 910ab überträgt. Die Inverterschaltungen 910ab und
910ac bilden einen Inverter-Zwischenspeicher.
Die Ausgabepufferschaltung 910b enthält eine Inverterschaltung
910ba, die die Daten DD invertiert, eine UND-Schaltung 910bb,
die das Ausgabefreigabesignal OEM und die Daten DD empfängt,
eine UND-Schaltung 910bc, die das Ausgangssignal des Inverters
910ba und das Ausgabefreigabesignal OEM empfängt, einen n-
Kanal-MOS-Transistor 910be, der durchgeschaltet wird, wenn das
Ausgangssignal der UND-Schaltung 910be hohen Pegel besitzt, um
Ausgabedaten Dout mit dem Vcc-Pegel der Leistungsversorgungs
spannung zu erzeugen, sowie einen n-Kanal-MOS-Transistor 910be,
der durchgeschaltet wird, wenn das Ausgangssignal der UND-
Schaltung 910bc hohen Pegel besitzt, um Ausgabedaten Dout mit
der Massespannung mit VSS-Pegel zu erzeugen. Jede der UND-
Schaltungen 910bb und 910bc ist im allgemeinen aus einer NAND-
Schaltung und einer Inverterschaltung gebildet. Nun werden mit
Bezug auf den Zeitablaufplan in Fig. 27 die Operationen der
Ausgabesteuerschaltung 916c und der Ausgabeschaltung 910, die
in Fig. 26 gezeigt sind, beschrieben.
Die internen Taktsignale intCLK und CLKO werden synchron mit
dem externen Taktsignal extCLK erzeugt. Daher wird der Dreizu
stand-Inverterpuffer 910aa der Gatterschaltung 910a ständig
wiederholt ein- und ausgeschaltet, so daß er wiederholt interne
Lesedaten RD empfängt und zwischenspeichert.
Wenn der Lesebefehl im Taktzyklus Nr. 0 angelegt wird, nimmt
das Lesefreigabesignal OEMF im Taktzyklus Nr. 0 den aktiven
Zustand mit hohem Pegel an. Die folgende Beschreibung wird für
die Operation gegeben, die mit einer CAS-Latenzzeit 2 und mit
einer Datenblocklänge 4 ausgeführt wird. Entsprechend der
Aktivierung des Lesefreigabesignals OEMF wird eine Speicher
zelle gewählt und werden Daten aus der gewählten Speicherzelle
unter der Steuerung der Spaltensteuerschaltung 916b gelesen
(siehe Fig. 22).
Im Taktzyklus Nr. 1 werden als Antwort auf den Anstieg des
internen Taktsignals CLKO interne Lesedaten RD von Gatterschal
tung 910a empfangen und als Antwort auf die Abstiegsflanke des
internen Taktsignals CLKO zwischengespeichert. Da die CAS-
Latenzzeit 2 ist, wird das Ausgabefreigabesignal OEM vom (CAS-
Latenzzeit-1)-Taktschieber 916ca synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK im Taktzyklus Nr. 1 aktiviert. Wenn das
Ausgabefreigabesignal OEM den aktiven Zustand mit hohem Pegel
annimmt, wird die Ausgabepufferschaltung 910b aktiviert, um den
Ausgabezustand mit niedriger Impedanz anzunehmen, wobei sie die
von der Gatterschaltung 910a angelegten Daten puffert und
ausgibt.
Da die Datenblocklänge 4 ist, wird das Lesefreigabesignal OEMF
im Taktzyklus Nr. 4 deaktiviert, so daß die Leseoperation der
Leseschaltung 908 (siehe Fig. 22) gesperrt wird. Das interne
Taktsignal CLKO wird stets erzeugt, so daß die Operation des
Empfangens und Zwischenspeicherns der internen Lesedaten RD
wiederholt wird. Im Taktzyklus Nr. 4 nimmt die Gatterschaltung
910a die letzten Datenblocklängen-Daten synchron mit der An
stiegsflanke des internen Taktsignals CLKO in Empfang, um sie
synchron mit dessen Abstiegsflanke zwischenzuspeichern.
Nachdem die letzten der Daten der Datenblocklänge ausgegeben
worden sind, wird das Ausgabefreigabesignal OEM im Taktzyklus
Nr. 5 deaktiviert, damit es niedrigen Pegel annimmt, ferner
nimmt die Ausgabepufferschaltung 910b den Ausgabezustand mit
hoher Impedanz an. Dadurch werden die Daten mit Datenblocklänge
4 nacheinander synchron mit dem externen Taktsignal extCLK
ausgegeben.
Ein schraffierter Bereich in dem Zeitablaufplan von Fig. 27 ist
ein Bereich ungültiger Daten.
Fig. 28 zeigt eine weitere Struktur einer synchronen Halblei
terspeichervorrichtung. Die in Fig. 28 gezeigte synchrone
Halbleiterspeichervorrichtung unterscheidet sich von der in
Fig. 22 gezeigten synchronen Halbleiterspeichervorrichtung
dadurch, daß sie eine Funktion zum Maskieren der von der Ausga
beschaltung 910 ausgegebenen Daten besitzt. Genauer enthält die
in Fig. 28 gezeigte synchrone Halbleiterspeichervorrichtung
eine Schaltung 930 zum Erzeugen eines internen Maskierungsbe
fehlssignals, die auf einen von außen angelegten Datenausgangs
maskierungsbefehl DQM anspricht, um ein internes Maskierungsbe
fehlssignal DQMO zu erzeugen, das sie synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK an die Ausgabesteuerschaltung 916c ausgibt.
Die Ausgabesteuerschaltung 916c steuert das Ausgabefreigabesi
gnal OEM in den inaktiven Zustand und setzt die Ausgabeschal
tung 910 in den Zustand mit hoher Impedanz, wenn das interne
Maskierungsbefehlssignal DQMO von der Schaltung 930 zur Erzeu
gung des internen Maskierungsbefehlssignals aktiv ist und
angibt, daß die Datenausgabe maskiert werden soll. Die von der
obigen Struktur verschiedenen Strukturen sind die gleichen wie
jene in Fig. 22, ferner tragen entsprechende Abschnitte die
gleichen Bezugszeichen.
Fig. 29 zeigt eine Struktur der in Fig. 28 gezeigten Schaltung
930 zur Erzeugung des internen Maskierungsbefehlssignals. Wie
in Fig. 29 gezeigt ist, enthält die Schaltung 930 zur Erzeugung
des internen Maskierungsbefehlssignals einen Eingabepuffer
930a, der den von außen angelegten Datenmaskierungsbefehl DQM
empfängt und puffert, eine Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung
930b, die als Antwort auf die Anstiegsflanke des internen
Taktsignals intCLK ein Einzelimpulssignal erzeugt, wenn das vom
Eingabepuffer 930a empfangene Signal aktiv ist, sowie eine
Zwischenspeicherschaltung 930c, die ein Einzelimpulssignal
DQMOF von der Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung 930b synchron
mit dem internen Taktsignal intCLK zwischenspeichert.
In der in Fig. 29 gezeigten Struktur der Schaltung 930 zur
Erzeugung eines internen Maskierungsbefehlssignals wird die
Datenausgabe im nächsten Taktzyklus maskiert, wenn der von
außen angelegte Datenmaskierungsbefehl DQM aktiv wird.
Fig. 30 zeigt ein Beispiel der Struktur der in Fig. 29 gezeig
ten Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung 930b. Wie in Fig. 30 ge
zeigt ist, enthält die Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung 930b
eine UND-Schaltung 930ba, die das interne Taktsignal intCLK und
das Ausgangssignal DQMi vom Eingabepuffer empfängt, eine Inver
tierungs-/Verzögerungsschaltung 930bb, die das Ausgangssignal
der UND-Schaltung 930ba invertiert und um eine vorgegebene Zeit
verzögert, sowie eine UND-Schaltung 930bc, die das Ausgangs
signal der UND-Schaltung 930b sowie das Ausgangssignal der
Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 930bb empfängt und das
Signal DQMOF ausgibt. Das Signal DQMi von dem in Fig. 29 ge
zeigten Eingabepuffer 930a ist auf hohem Pegel, wenn es aktiv
ist. Wenn der Maskierungsbefehl angelegt wird, steigt das
Ausgangssignal der UND-Schaltung 930ba als Antwort auf den
Anstieg des internen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel eben
falls auf hohen Pegel, ferner nimmt das Signal DQMOF während
einer vorgegebenen Periode den aktiven Zustand mit hohem Pegel
an.
Die Struktur der in Fig. 30 gezeigten Einzelimpuls-Erzeugungs
schaltung kann durch ein Setz/Rücksetz-Flipflop ersetzt sein,
das gesetzt wird, wenn das Ausgangssignal der UND-Schaltung
930ba hohen Pegel besitzt, und zurückgesetzt wird, wenn eine
vorgegebene Zeit verstrichen ist. Dieses Setz/Rücksetz-Flipflop
gibt das Signal DQMOF aus.
Fig. 31 zeigt ein Beispiel einer Struktur der in Fig. 29 ge
zeigten Zwischenspeicherschaltung 930c. In Fig. 31 enthält die
Zwischenspeicherschaltung 930c einen Inverter 930ca, der das
Signal DQMOF invertiert, eine NAND-Schaltung 930cb, die das
interne Taktsignal intCLK und das Signal DQMOF empfängt, eine
NAND-Schaltung 930cc, die das Ausgangssignal des Inverters
930ca und das interne Taktsignal intCLK empfängt, eine NAND-
Schaltung 930cd, die an einem ihrer beiden Eingänge das Aus
gangssignal der NAND-Schaltung 930cb empfängt, sowie eine NAND-
Schaltung 930ce, die die Ausgangssignale der NAND-Schaltungen
930cc und 930cd empfängt. Das Ausgangssignal der NAND-Schaltung
930ce wird an den anderen Eingang der NAND-Schaltung 930cd
angelegt. Die NAND-Schaltung 930cd erzeugt das interne Maskie
rungsbefehlssignal DQMO.
In der in Fig. 31 gezeigten Zwischenspeicherschaltung 930c
arbeiten die NAND-Schaltungen 930cb und 930cc als Inverter, der
das Signal DQMOF durchläßt, wenn das interne Taktsignal intCLK
hohen Pegel besitzt. Die NAND-Schaltungen 930cd und 930ce
bilden eine Zwischenspeicherschaltung und zwischenspeichern die
von den NAND-Schaltungen 930cd und 930cc angelegten Signale.
Wenn das Signal DQMOF aktiv wird, wird es in diese Zwischen
speicherschaltung synchron mit dem internen Taktsignal intCLK
eingegeben und während des momentanen Taktzyklus im Zwischen
speicherungszustand gehalten. Nun wird mit Bezug auf das Si
gnalformdiagramm von Fig. 32 die Operation der in den Fig. 29
bis 31 gezeigten Schaltung zur Erzeugung des internen Maskie
rungsbefehlssignals beschrieben.
Im Taktzyklus Nr. 0 wird das von außen angelegte Maskierungsbe
fehlssignal DQM auf hohen Pegel gesteuert und bei der Anstiegs
flanke des externen Taktsignals extCLK im Taktzyklus Nr. 1 auf
hohem Pegel gehalten. Das interne Taktsignal intCLK wird syn
chron mit dem externen Taktsignal extCLK erzeugt, wobei das
Signal DQMOF von der in Fig. 30 gezeigten Einzelimpuls-Erzeu
gungsschaltung 930b während einer vorgegebenen Periode als
Antwort auf den Anstieg des internen Taktsignals intCLK hohen
Pegel annimmt. Wenn das interne Taktsignal intCLK hohen Pegel
besitzt, empfängt die Zwischenspeicherschaltung 930c das ange
legte Signal. Daher wird das Signal DQMOF mit hohem Pegel in
die Zwischenspeicherschaltung 930c eingegeben, wobei das in
terne Maskierungsbefehlssignal DQMO auf hohen Pegel ansteigt.
Während das interne Taktsignal intCLK auf hohem Pegel ist, hält
das Signal DQMOF den hohen Pegel. Wenn das interne Taktsignal
intCLK auf niedrigen Pegel fällt, nehmen die Ausgangssignale
der NAND-Schaltungen 930cb und 930cc den hohen Pegel an, ferner
nimmt die Zwischenspeicherschaltung 930c den Zwischenspeiche
rungszustand an.
Im Taktzyklus Nr. 2 steigt das interne Taktsignal intCLK erneut
auf hohen Pegel an. Falls der von außen gelieferte Maskierungs
befehl DQM zum Zeitpunkt dieses Anstiegs niedrig ist, ist das
Signal DQMOF von der Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung 930b auf
niedrigem Pegel, so daß das interne Maskierungsbefehlssignal
DQMO von der Zwischenspeicherschaltung 930c synchron mit diesem
Anstieg des internen Taktsignals intCLK auf niedrigen Pegel
gesteuert wird. Das Ausgabefreigabesignal OEM wird in Überein
stimmung mit dem internen Maskierungsbefehlssignal DQMO deakti
viert. Wenn der Maskierungsbefehl bei der Anstiegsflanke im
Taktzyklus Nr. 1 von außen angelegt wird, werden die im Taktzy
klus Nr. 2 auszugebenden Daten maskiert.
Fig. 33 zeigt schematisch eine Struktur der in Fig. 28 gezeig
ten Ausgabesteuerschaltung 916c. In Fig. 33 enthält die Ausga
besteuerschaltung 916c einen (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber
940a, der das interne Lesefreigabesignal OEMF von der Spalten
steuerschaltung 916b (siehe Fig. 28) um (CAS-Latenzzeit-2)
Taktzyklen verzögert, einen Inverter 940b, der das interne
Maskierungsbefehlssignal DQMO invertiert, eine UND-Schaltung
940c, die die Ausgangssignale des (CAS-Latenzzeit-2)-Takt
schiebers 940a und des Inverters 940b empfängt, sowie einen
Einzeltaktschieber 940d, der das Ausgangssignal der UND-Schal
tung 940c um einen Taktzyklus des internen Taktsignals intCLK
verzögert. Das Ausgabefreigabesignal OEM wird vom Einzeltakt
schieber 940d erzeugt.
Sowohl der (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 940a als auch der
Einzeltaktschieber 940d ist eine Schaltung, die eine Schie
beoperation synchron mit dem internen Taktsignal intCLK aus
führt und die gleiche Grundstruktur wie die in Fig. 31 gezeigte
Zwischenspeicherschaltung besitzt.
Die Struktur der Ausgabeschaltung ist die gleiche wie jene in
Fig. 26. Die Ausgabeschaltung gibt die Daten synchron mit dem
internen Taktsignal intCLK aus, wenn das Ausgabefreigabesignal
OEM vom Einzeltaktschieber 940d aktiv ist.
Fig. 34 zeigt einen Zeitablaufplan der Datenlesesequenz der in
Fig. 28 gezeigten synchronen Halbleiterspeichervorrichtung.
Fig. 34 zeigt die Datenleseoperation, die mit der CAS-Latenz
zeit 2 und mit der Datenblocklänge 4 ausgeführt wird. Bei der
CAS-Latenzzeit 2 führt der (CAS-Latenzzeit-2) Taktschieber
940a, der in Fig. 33 gezeigt ist, keine Verzögerung aus, so daß
das Lesefreigabesignal OEMF und das Ausgangssignal OEMFS des
(CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers 940a gleichzeitig erzeugt
werden. Die Datenleseoperation in der in Fig. 28 gezeigten
synchronen Halbleiterspeichervorrichtung wird im folgenden mit
Bezug auf die Fig. 28 bis 34 beschrieben.
Im Taktzyklus Nr. 0 wird der Lesebefehl angelegt. In Überein
stimmung mit diesem Lesebefehl wird das Lesefreigabesignal OEMF
im Taktzyklus Nr. 0 in den aktiven Zustand mit hohem Pegel
gesteuert und während der Datenblocklängenperiode aktiv gehal
ten. Gleichzeitig wird das Signal OEMFS vom (CAS-Latenz
zeit-2)-Taktschieber 940a in ähnlicher Weise in den aktiven
Zustand mit hohem Pegel gesteuert. In Übereinstimmung mit dem
Lesefreigabesignal OEMF werden die Wahl der Spalte der Spei
cherzellen und das Lesen der internen Daten intern ausgeführt.
Bei der Anstiegsflanke des Taktsignals extCLK im Taktzyklus
Nr. 1 wird das von außen angelegte Maskierungsbefehlssignal DQM
auf hohen Pegel gesetzt, um den Befehl zum Maskieren der Daten
ausgabe zu erzeugen. Als Antwort auf diesen Datenausgabemaskie
rungsbefehl steigt das interne Maskierungsbefehlssignal DQMO
während einer Taktzyklusperiode im Taktzyklus Nr. 1 auf hohen
Pegel an, ferner nimmt das Ausgangssignal des in Fig. 33 ge
zeigten Inverters 940b den niedrigen Pegel an. Selbst wenn das
interne Maskierungsbefehlssignal DQMO aktiviert ist, wird
dieses Signal in den in Fig. 33 gezeigten Einzeltaktschieber
940d eingegeben, so daß das Ausgabefreigabesignal OEM im Takt
zyklus Nr. 1 den aktiven Zustand beibehält. Dadurch erzeugt die
Ausgabeschaltung die internen Lesedaten DD entsprechend den
Lesedaten RD, die von der Leseschaltung intern gelesen werden,
und gibt sie nach außen aus.
Im Taktzyklus Nr. 2 nimmt das Ausgabefreigabesignal OEM von dem
in Fig. 33 gezeigten Einzeltaktschieber 940d den inaktiven
Zustand mit niedrigem Pegel für eine Taktzyklusperiode entspre
chend dem internen Maskierungsbefehlssignal DQMO an, so daß die
Ausgabeschaltung den Ausgabezustand mit hoher Impedanz annimmt.
Obwohl die internen Lesedaten RD an die Ausgabeschaltung über
tragen werden, werden sie nicht nach außen ausgegeben, da die
Datenausgabe maskiert ist.
Der Datenausgabemaskierungsbefehl DQM wird nur bei der An
stiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im Taktzyklus
Nr. 1 aktiviert. Daher wird das interne Maskierungsbefehls
signal DQMO in den Taktzyklen Nr. 2, 3 und 4 erneut inaktiv, so
daß das Ausgabefreigabesignal OEM in den Taktzyklen Nr. 3 und 4
erneut den aktiven Zustand mit hohem Pegel annimmt und die
Ausgabeschaltung die internen Lesedaten DD in Übereinstimmung
mit den internen Lesedaten RD erzeugt und nach außen ausgibt.
Wie in Fig. 34 gezeigt ist, wird der Datenausgabemaskierungsbe
fehl DQM im Taktzyklus Nr. 1 aktiviert, so daß die Datenausgabe
im zweiten Taktzyklus maskiert werden kann. Dadurch ist es
möglich, daß der externe Prozessor lediglich notwendige Daten
empfängt.
In den Strukturen der Ausgabesteuerschaltung und der Ausgabe
schaltung, die in Fig. 26 gezeigt sind, werden ungültige Daten
wie aus Fig. 27 ersichtlich von Dout2 ausgegeben, falls die
internen Daten DD von der Gatterschaltung nicht eindeutig sind,
d. h. falls die Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD in
bezug auf das Ausgabefreigabesignal OEM nicht ausreicht, wenn
das Ausgabefreigabesignal OEM vom niedrigen zum hohen Pegel
wechselt. Falls die Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD
in bezug auf den Anstieg des Ausgabefreigabesignals OEM ausrei
chend lang ist und die internen Daten DD zum Zeitpunkt der
Aktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM bereits bestimmt
sind, werden als führende Daten keine ungültigen Daten ausgege
ben, wie aus den Ausgabedaten Dout1 in Fig. 27 ersichtlich ist.
Wenn das Ausgabefreigabesignal OEM deaktiviert wird und vom
hohen Pegel zum niedrigen Pegel wechselt, müssen die internen
Daten BD den festen Zustand halten. Somit wären in den Ausgabe
daten Dout1 wie in Fig. 27 gezeigt ungültige Daten vorhanden,
falls die Haltezeit tH der internen Daten DD in bezug auf die
Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM kurz ist. Falls
die Haltezeit tH ausreichend lang ist, werden keine ungültigen
Daten ausgegeben, wie aus den Ausgabedaten Dout2 in Fig. 27
hervorgeht.
Die internen Daten DD werden in die Ausgabeschaltung synchron
mit dem internen Taktsignal CLKO eingegeben, wobei sich das
Ausgabefreigabesignal OEM ebenfalls synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK ändert. Diese internen Taktsignale CLKO und
intCLK werden aus dem externen Tatksignal extCLK erzeugt und
miteinander synchronisiert. Daher ändern sich das Ausgabefrei
gabesignal OEM und die internen Daten DD im wesentlichen
gleichzeitig, so daß es schwierig ist, sowohl die Vorberei
tungszeit tS als auch die Haltezeit tH ausreichend zu erhöhen.
Daher werden die Takte für die Erzeugung der internen Daten DD
und des Ausgabefreigabesignals OEM vollständig gegeneinander
verschoben. Im Ergebnis wird das Ausgabefreigabesignal OEM in
bezug auf die internen Daten DD lediglich vorwärts oder rück
wärts verschoben, weshalb entweder die Vorbereitungszeit tS
oder die Haltezeit tH abnimmt, so daß die in Fig. 27 gezeigten
Ausgabedaten Dout1 oder Dout2 als Ausgabedaten erhalten werden
und die ungültigen Daten nur schwer beseitigt werden können.
Falls diese ungültigen Daten Spezifikationswerte erfüllen, die
mit den Aufbau- und Haltezeiten der Ausgabedaten Dout in bezug
auf das externe Taktsignal extCLK sowie mit der Zugriffszeit
(d. h. der Zeit vom Anlegen des Lesebefehls bis zum Lesen
gültiger Daten) in Beziehung stehen, entsteht im wesentlichen
kein Problem, da diese ungültigen Daten bei der Datenverarbei
tung nicht abgetastet werden und gültige Daten korrekt abgeta
stet werden. Falls jedoch die ungültigen Daten ausgegeben
werden, ändern sich die Ausgabedaten Dout in einer kurzen
Periode, so daß in der Ausgabeschaltung ein Leistungsversor
gungsrauschen auftritt und eine Fehlfunktion hervorrufen kann.
Insbesondere dann, wenn das Leistungsversorgungsrauschen in der
Systemleistungsversorgung auftritt, verändert eine Betriebslei
stungsversorgungsspannung in einem Prozessor die Abtastung der
Daten, was Fehlfunktionen (z. B. einen Fehler bei der Bestim
mung hoher/niedriger Pegel, eine Fehlfunktion der Schaltung
aufgrund einer Abweichung von Eingangs- und Ausgangstakten der
Daten voneinander) zur Folge hat. Daher kann die Datenverarbei
tung nicht genau ausgeführt werden, wobei es unmöglich ist, ein
System zu konstruieren, das genau arbeiten kann. Falls solche
ungültigen Daten auftreten, ist es notwendig, die Zugriffszeit
mit einer Spanne für die ungültigen Daten zu bestimmen, was das
Problem zur Folge hat, daß die Zugriffszeit nicht reduziert
werden kann.
Falls die in Fig. 33 gezeigte Ausgabesteuerschaltung für die
Datenausgabe verwendet wird, entstehen Probleme im Zusammenhang
mit dem Ausgabefreigabesignal OEM wegen der Aufbau- und Halte
zeiten für die führenden und letzten Datenblockdaten, wie be
reits mit Bezug auf Fig. 27 diskutiert worden ist, sowie wegen
der Datenmaskierung.
Wie in Fig. 31 gezeigt ist, ändert sich das interne Datenmas
kierungsbefehlssignal DQMO synchron mit dem internen Taktsignal
intCLK. Daher ändert sich auch das Ausgabefreigabesignal OEM
synchron mit dem internen Taktsignal intCLK. Aus diesem Grund
entsteht für die Aufbau- und Haltezeiten in bezug auf die
Deaktivierung und die Aktivierung des Ausgabefreigabesignals zu
dem Zeitpunkt, zu dem der Datenmaskierungsbefehl eingegeben
wird, ein Problem.
Wie in Fig. 34 gezeigt ist, treten zum Zeitpunkt der Datenaus
gabemaskierung (Ausgabedaten Dout1) ungültige Daten auf, falls
die Haltezeit tH der internen Daten DD(0) in bezug auf die
Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM im Taktzyklus
Nr. 2 kurz ist. Falls die Vorbereitungszeit tS dritter Daten
DD(2) zum Zeitpunkt der Aktivierung des Ausgabefreigabesignals
OEM im Taktzyklus Nr. 3 kurz ist, werden in gleicher Weise
ungültige Daten ausgegeben, wie aus den Ausgabedaten Dout2 in
Fig. 34 hervorgeht. Daher werden die ungültigen Daten ausgege
ben, wenn die Datenausgabe maskiert werden soll, so daß in den
Schaltungen aufgrund von Leistungsversorgungsrauschen und
dergleichen Fehlfunktionen auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine synchrone Halb
leiterspeichervorrichtung mit einer Ausgabeschaltung zu schaf
fen, die die Ausgabe ungültiger Daten zuverlässig verhindern
kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleiterspeichervorrich
tung nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Abhängigen Ansprüchen angegeben.
Zusammengefaßt besitzt eine Haltleiterspeichervorrichtung der
Erfindung eine Struktur zum Übertragen lediglich gültiger Daten
an eine Ausgabepufferschaltung. Daher wird eine Gatterschal
tung, die interne Lesedaten zur Ausgabepufferschaltung über
trägt, nur während einer notwendigen Periode durchgeschaltet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Ausgabe
steuerschaltung geschaffen, die eine ausreichend lange Vorbe
reitungszeit und eine ausreichend lange Haltezeit interner
Daten in bezug auf ein Ausgabefreigabesignal sicherstellen
kann.
Genauer enthält eine Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der
Erfindung mehrere Speicherzellen, eine Gatterschaltung zum
Durchschalten von Daten einer ausgewählten Speicherzelle aus
mehreren Speicherzellen im Datenlesemodus, eine Ausgabeschal
tung zum Ausgeben der von der Gatterschaltung eingegebenen
Daten nach außen, wenn die Datenausgabe freigegeben ist, und
eine Ausgabesteuerschaltung, die die Gatterschaltung synchron
mit einem Taktsignal durchschaltet. Die Ausgabesteuerschaltung
enthält eine Einrichtung zum Sperren der Gatterschaltung unab
hängig vom Taktsignal als Antwort auf die Sperrung der Daten
ausgabe.
Im Datenausgabe-Sperrzustand, d. h. dann, wenn die Ausgabe von
Daten von der Ausgabeschaltung gesperrt ist, ist die Gatter
schaltung zum Übertragen der Lesedaten an die Ausgabeschaltung
unabhängig von dem Taktsignal gesperrt, um die Übertragung von
Daten zu verhindern. Dadurch werden nur die auszugebenden Daten
an die Ausgabeschaltung übertragen, wodurch die Ausgabe ungül
tiger Daten nach außen verhindert werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich
beim Lesen der folgenden Beschreibung zweckmäßiger Ausführun
gen, die auf die beigefügten Figuren Bezug nimmt. Von den
Figuren zeigen:
Fig. 1 schematisch die Gesamtstruktur einer Halbleiterspei
chervorrichtung gemäß einer ersten Ausführung der Er
findung;
Fig. 2A ein Beispiel einer Struktur des in Fig. 1 gezeigten
Takteingabepuffers;
Fig. 2B ein Signalformdiagramm zur Erläuterung der Funktions
weise der in Fig. 2A gezeigten Schaltung;
Fig. 3A ein weiteres Beispiel einer Struktur des in Fig. 1
gezeigten Takteingabepuffers;
Fig. 3B ein Signalformdiagramm zur Erläuterung der Funktions
weise der in Fig. 3A gezeigten Schaltung;
Fig. 4A eine nochmals weitere Struktur des in Fig. 1 gezeigten
Takteingabepuffers;
Fig. 4B ein Signalformdiagramm zur Erläuterung der Funktions
weise der in Fig. 4A gezeigten Schaltung;
Fig. 5 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts der
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß der ersten Ausfüh
rung der Erfindung;
Fig. 6 schematisch eine Struktur eines (CAS-Latenzzeit-2)-
Taktschiebers nach Fig. 5;
Fig. 7 ein Signalformdiagramm zur Erläuterung der Funktions
weise der in Fig. 6 gezeigten Schaltung;
Fig. 8A ein Beispiel einer Struktur eines Einzeltaktschiebers
der Fig. 5 und 6;
Fig. 8B einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
des Einzeltaktschiebers nach Fig. 8A;
Fig. 9 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 5 gezeigten Schaltung;
Fig. 10 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts einer
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer zweiten Aus
führung der Erfindung;
Fig. 11 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 10 gezeigten Schaltung;
Fig. 12 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts einer
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer dritten Aus
führung der Erfindung;
Fig. 13 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 12 gezeigten Schaltung;
Fig. 14 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts einer
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer fünften Aus
führung der Erfindung;
Fig. 15 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 14 gezeigten Schaltung;
Fig. 16 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts einer
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer fünften Aus
führung der Erfindung;
Fig. 17 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 16 gezeigten Schaltung;
Fig. 18 schematisch eine Struktur eines Hauptabschnitts einer
Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer sechsten Aus
führung der Erfindung;
Fig. 19 einen Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktionsweise
der in Fig. 18 gezeigten Schaltung;
Fig. 20 schematisch eine Struktur einer Schaltung für die
Ausführung der in dem Signalformdiagramm von Fig. 19
gezeigten Zwischenspeicherung;
Fig. 21 den bereits erwähnten Zeitablaufplan zur Erläuterung
einer Datenleseoperation einer synchronen Halbleiter
speichervorrichtung;
Fig. 22 schematisch die bereits erwähnte Gesamtstruktur der
synchronen Halbleiterspeichervorrichtung;
Fig. 23 schematisch die bereits erwähnte Struktur des in
Fig. 22 gezeigten Taktpuffers;
Fig. 24 schematisch die bereits erwähnte Struktur des in
Fig. 22 gezeigten Abschnitts zur Erzeugung eines Si
gnals OEMF;
Fig. 25 den bereits erwähnten Zeitablaufplan zur Erläuterung
der Funktionsweise der in Fig. 24 gezeigten Schaltung;
Fig. 26 schematisch die bereits erwähnte Struktur einer Ausga
besteuerschaltung und einer Ausgabeschaltung, die in
Fig. 22 gezeigt sind;
Fig. 27 den bereits erwähnten Zeitablaufplan zur Erläuterung
der Funktionsweise der in Fig. 26 gezeigten Schaltung;
Fig. 28 schematisch die bereits erwähnte weitere Struktur einer
Halbleiterspeichervorrichtung;
Fig. 29 schematisch die bereits erwähnte Struktur der in
Fig. 28 gezeigten Schaltung zur Erzeugung eines inter
nen Maskierungsbefehlssignals;
Fig. 30 das bereits erwähnte Beispiel einer Struktur der in
Fig. 29 gezeigten Einzelimpuls-Erzeugungsschaltung;
Fig. 31 schematisch die bereits erwähnte Struktur der in
Fig. 29 gezeigten Zwischenspeicherschaltung;
Fig. 32 den bereits erwähnten Zeitablaufplan zur Erläuterung
der Funktionsweise der in den Fig. 29 bis 31 gezeigten
Schaltungen;
Fig. 33 schematisch die bereits erwähnte Struktur der in
Fig. 28 gezeigten Ausgabesteuerschaltung; und
Fig. 34 den bereits erwähnten Zeitablaufplan zur Erläuterung
einer Datenleseoperation der in Fig. 28 gezeigten Halb
leiterspeichervorrichtung.
Fig. 1 zeigt schematisch die Struktur eines Datenleseabschnitts
einer synchronen Halbleiterspeichervorrichtung gemäß einer
ersten Ausführung der Erfindung. Ähnlich wie die oben beschrie
bene synchrone Halbleiterspeichervorrichtung enthält auch die
in Fig. 1 gezeigte synchrone Halbleiterspeichervorrichtung eine
Speicherzellenmatrix 900, eine Spaltenwählschaltung 906 zum
Wählen einer adressierten Spalte in der Speicherzellenmatrix,
eine Leseschaltung 908 zum Lesen von Daten einer durch die
Spaltenwählschaltung 906 gewählten Speicherzelle sowie eine
Ausgabeschaltung 910 zum Ausgeben interner Lesedaten RD von der
Leseschaltung 908 als Ausgabedaten Dout nach außen.
Ähnlich wie die in Fig. 26 gezeigte Struktur enthält die Ausga
beschaltung 910 eine Gatterschaltung 910a, die als Antwort auf
ein Taktsignal durchgeschaltet wird, um aus internen Lesedaten
RD interne Daten DD zu erzeugen, und einen Ausgangspuffer 910b,
der die internen Daten DD puffert, um Ausgabedaten Dout zu
erzeugen.
Die synchrone Halbleiterspeichervorrichtung enthält ferner
einen Takteingabepuffer 2, der das externe Taktsignal extCLK
empfängt und das interne Taktsignal intCLK erzeugt, das mit dem
externen Taktsignal extCLK synchronisiert ist, einen Befehlsde
codierer 914, der von außen gelieferte Steuersignale /RAS, /CAS
und WE empfängt und logische Zustände dieser Steuersignale bei
der Anstiegsflanke des internen Taktsignals intCLK bestimmt, um
den angelegten Befehl zu identifizieren, sowie eine Spalten
steuerschaltung 916, die die Spaltenwähloperation in Überein
stimmung mit dem internen Lesebefehlssignal/READ vom Befehlsde
codierer 914 steuert.
Die Spaltensteuerschaltung 916b enthält eine OEMF-Signal-Erzeu
gungsschaltung 920, die in Übereinstimmung mit einem internen
Lesebefehlssignal /READ vom Befehlsdecodierer 914 ein Signal
OEMF erzeugt, das während einer Datenblocklängenperiode aktiv
ist, und eine Wähl/Lese-Steuerschaltung 921, die als Antwort
auf die Aktivierung des Signals OEMF aktiviert wird, um die
Operation der Spaltenwählschaltung 906 und der Leseschaltung
908 zu steuern. Die OEMF-Signal-Erzeugungsschaltung 920 besitzt
die gleiche Struktur wie jene, die in Fig. 24 gezeigt ist.
Die synchrone Halbleiterspeichervorrichtung enthält ferner eine
Datenausgabe-Steuerschaltung 1, die das Signal OEMF von der
OEMF-Signal-Erzeugungsschaltung 920 und den von außen geliefer
ten Datenausgabemaskierungsbefehl DQM empfängt und das interne
Taktsignal intCLKO für die Datenausgabe und das Ausgabefreiga
besignal OEM erzeugt. Die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 legt
das Ausgabefreigabesignal (Ausgabepuffer-Freigabesignal) OEM an
einen in der Ausgabeschaltung 910 enthaltenen Ausgangspuffer
910b an und legt das interne Taktsignal intCLKO für die Ausgabe
an die Gatterschaltung 910a an.
Die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 sperrt die Gatterschaltung
910a, um die Übertragung der von der Leseschaltung 908 empfan
genen internen Lesedaten RD an den Ausgangspuffer 910b zu
verhindern, wenn die Datenausgabe maskiert ist und wenn sich
der Zustand des Ausgabefreigabesignals OEM in den gesperrten
Zustand ändert. Wenn das Ausgabefreigabesignal OEM aktiv ist,
wird die Gatterschaltung 910a zu einem Zeitpunkt vor der Akti
vierung der Ausgabepufferschaltung 910b in den Durchlaßzustand
gesteuert. Dadurch wird die Ausgabe ungültiger Daten aufgrund
der Übertragung unnötiger Daten nach außen verhindert, wie
später beschrieben wird. Nun werden Strukturen verschiedener
Abschnitte beschrieben.
Fig. 2A zeigt ein Beispiel einer Struktur des in Fig. 1 gezeig
ten Takteingabepuffers 2. In Fig. 2A enthält der Takteingabe
puffer 2 eine NAND-Schaltung 2a, die das von außen eingegebene
Taktsignal extCLK und das Taktfreigabesignal ENABLE empfängt,
und eine Inverterschaltung 2b, die das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 2a invertiert und das interne Taktsignal intCLK
erzeugt. Das Taktfreigabesignal ENABLE kann entweder ein von
außen eingegebenes Taktfreigabesignal oder ein Signal sein, das
intern erzeugt wird, wenn ein spezifischer Betriebsmodus (z. B.
Leistungsabschaltmodus) angegeben ist.
Wenn in der Struktur des in Fig. 2A gezeigten Takteingabepuf
fers 2 das Taktfreigabesignal ENABLE niedrigen Pegel besitzt
und inaktiv ist, wird das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 2a
auf hohen Pegel fixiert und wird das interne Taktsignal intCLK
auf niedrigen Pegel fixiert, wie in Fig. 2B gezeigt ist. Daher
beginnen die internen Schaltung keine neuen Operationen und
behalten die letzten Zustände bei, während das Taktfreigabesi
gnal ENABLE inaktiv ist. Somit arbeiten die internen Schaltun
gen nicht, ferner wird das Laden und Entladen von Signalleitun
gen nicht ausgeführt, so daß der Stromverbrauch reduziert ist.
Wenn die synchrone Halbleiterspeichervorrichtung sich in einem
Modus wie etwa einem Leistungsabschaltmodus oder einem Ruhemo
dus befindet und für lange Zeit in Bereitschaft gehalten wird,
bleibt das Taktfreigabesignal ENABLE inaktiv, um den Stromver
brauch zu reduzieren.
Wenn das Taktfreigabesignal ENABLE auf hohen Pegel ansteigt,
arbeitet die HAND-Schaltung 2a als Inverter, wobei das interne
Taktsignal intCLK entsprechend dem externen Taktsignal extCLK
erzeugt wird.
Fig. 3A zeigt eine weitere Struktur des in Fig. 1 gezeigten
Takteingabepuffers. In Fig. 3A enthält der Takteingabepuffer 2
eine Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 2c zum Verzögern des
externen Taktsignals extCLK um eine vorgegebene Zeit und zum
Invertieren dieses Signals, eine NAND-Schaltung 2d, die das
externe Taktsignal extCLK und das Ausgangssignal der Invertie
rungs-/Verzögerungsschaltung 2c empfängt, sowie einen Inverter
2e, der das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 2d invertiert und
das interne Taktsignal intCLK erzeugt. Die Invertierungs-/Ver
zögerungsschaltung 2c besitzt eine Verzögerungszeit, die kürzer
als eine Periode ist, während der das externe Taktsignal extCLK
auf hohem Pegel ist.
Wie in dem Signalformdiagramm von Fig. 3B gezeigt ist, ist das
Ausführungssignal der Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 2c
dann, wenn das externe Taktsignal extCLK auf hohen Pegel an
steigt, in dem in Fig. 3A gezeigten Takteingabepuffer 2 noch
immer auf hohem Pegel, während das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 2d hohen Pegel annimmt, so daß die Invertiererschal
tung 2e das interne Taktsignal intCLK auf hohen Pegel steuert.
Wenn die Verzögerungszeit der Invertierungs-/Verzögerungs
schaltung 2c verstrichen ist, fällt das Ausgangssignal der
Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 2c auf niedrigen Pegel ab,
so daß das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 2d hohen Pegel
annimmt und das interne Taktsignal intCLK niedrigen Pegel
annimmt.
In der Struktur des in Fig. 3 gezeigten Takteingabepuffers 2
ist das interne Taktsignal intCLK aus einem Signal gebildet,
das mit dem externen Taktsignal extCLK synchronisiert ist und
eine konstante Impulsbreite besitzt. Selbst wenn daher die
Impulsbreite des externen Taktsignals extCLK aufgrund eines
Rauscheinflusses veränderlich ist, besitzt das interne Taktsi
gnal intCLK eine konstante Impulsbreite, wobei Schaltungen, die
synchron mit dem internen Taktsignal intCLK arbeiten, ohne
Rauscheinfluß auf das externe Taktsignal extCLK genau arbeiten
können.
Fig. 4A zeigt eine weitere Struktur des Takteingabepuffers. In
Fig. 4A besitzt der Takteingabepuffer 2 eine Invertierungs-
/Verzögerungsschaltung 2f, die aus einer ungeraden Anzahl von
Stufen von Invertern zum Verzögern des externen Taktsignals
extCLK um eine vorgegebene Zeit und zum Invertieren des Signals
gebildet ist, eine HAND-Schaltung 2g, die das Taktfreigabesi
gnal ENABLE, das externe Taktsignal extCLK und das Ausgangs
signal der Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 2f empfängt,
und eine Inverterschaltung 2h, die das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 2g invertiert, um das interne Taktsignal intCLK zu
erzeugen. Die Invertierungs- und Verzögerungsschaltung 2f
besitzt eine Verzögerungszeit, die kürzer als eine Periode ist,
während der das externe Taktsignal extCLK auf hohem Pegel ist.
Wenn in der Struktur des in Fig. 4A gezeigten Takteingabepuf
fers das Taktfreigabesignal ENABLE auf niedrigem Pegel ist, ist
das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 2g auf hohem Pegel fi
xiert, während das interne Taktsignal intCLK auf niedrigem
Pegel fixiert ist, wie in dem Signalformdiagramm von Fig. 4B
gezeigt ist. In diesem Zustand halten die internen Schaltung
ihren Betrieb an.
Wenn das Taktfreigabesignal ENABLE auf hohen Pegel ansteigt,
steigt das interne Taktsignal intCLK synchron mit dem Anstieg
des externen Taktsignals extCLK ähnlich wie in dem in Fig. 3A
gezeigten Takteingabepuffer auf hohen Pegel an. Wenn die Verzö
gerungszeit der Invertierungs-/Verzögerungsschaltung 2f ver
strichen ist, fällt das interne Taktsignal intCLK auf niedrigen
Pegel. In der Struktur des in Fig. 4A gezeigten Takteingabepuf
fers halten daher die internen Schaltung in ähnlicher Weise
entsprechend dem Taktfreigabesignal ENABLE ihren Betrieb ab, um
den Stromverbrauch zu reduzieren. Da das interne Taktsignal
intCLK, das eine konstante Impulsbreite besitzt, erzeugt wird,
kann der Operationszeitverlauf der internen Schaltungen kon
stant gemacht werden.
Es kann irgendeine der Strukturen von Takteingabepuffern, die
in den Fig. 2A, 3A und 4A gezeigt sind, verwendet werden.
Alternativ kann eine Pufferschaltung verwendet werden, die
lediglich das externe Taktsignal extCLK puffert.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Struktur einer Datenausgabe-
Steuerschaltung 1 und der Ausgabeschaltung 910, die in Fig. 1
gezeigt sind. Die Gatterschaltung 910a und die Ausgabepuffer
schaltung 910b der Ausgabeschaltung 910 besitzen die gleichen
Strukturen wie jene der in Fig. 26 gezeigten Ausgabeschaltung.
Entsprechende Abschnitte tragen die gleichen Bezugszeichen und
werden im folgenden nicht nochmals beschrieben.
In Fig. 5 enthält die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 eine
Schaltung 1a zur Erzeugung eines internen Maskierungsbefehls
signals, die ein internes Maskierungsbefehlssignal DQMO in
Übereinstimmung mit dem von außen eingegebenen Datenausgabe-
Maskierungsbefehl DQM erzeugt, einen (CAS-Latenzzeit-2)-
Taktschieber 1b, der das Lesefreigabesignal OEMF von der in
Fig. 1 gezeigten OEMF-Signal-Erzeugungsschaltung um (CAS-La
tenzzeit-2) Taktzyklen verzögert, eine Inverterschaltung 1c,
die das interne Maskierungsbefehlssignal DQMO invertiert, eine
UND-Schaltung 1d, die die Ausgangssignale des (CAS-Latenz
zeit-2)-Taktschiebers 1b und der Inverterschaltung 1c emp
fängt, eine UND-Schaltung 1d, die das Ausgangssignal des (CAS-
Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b und das Ausgangssignal der
Inverterschaltung 1c empfängt, einen Einzeltaktschieber 1e, der
das Ausgangssignal der UND-Schaltung 1d um eine Periode verzö
gert, die gleich einem Taktzyklus des internen Taktsignals
intCLK ist, ein Steuerlogikgatter 1f, das die Gatterschaltung
910a in Übereinstimmung mit dem Ausgabefreigabesignal OEM vom
Einzeltaktschieber 1e und mit dem internen Taktsignal intCLK
ein- und ausschaltet, und eine Verzögerungsschaltung 1g, die
das Ausgabefreigabesignal OEM vom Einzeltaktschieber 1e um eine
vorgegebene Zeit verzögert und in die Ausgabepufferschaltung
910b eingibt.
Die Schaltung 1a zur Erzeugung des internen Maskierungsbefehls
signals besitzt die gleiche Struktur wie die in den Fig. 29 bis
31 gezeigte Schaltung zur Erzeugung des internen Maskierungsbe
fehlssignals und aktiviert das interne Maskierungsbefehlssignal
DQMO für eine Taktzyklusperiode synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK, wenn der von außen angelegte Datenausgabe-
Maskierungsbefehl DQM aktiv ist.
Die UND-Schaltung 1d enthält ein NAND-Gatter, das das Ausgangs
signal der Inverterschaltung 1c und das Ausgangssignal OEMFS
des (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b empfängt, und einen
Inverter, der das Ausgangssignal dieser NAND-Schaltung emp
fängt.
Das Steuerlogikgatter 1f enthält ein NAND-Gatter, das das
interne Taktsignal intCLK und das Ausgabefreigabesignal OEM
empfängt, und einen Inverter, der das Ausgangssignal dieses
NAND-Gatters empfängt und interne Taktsignale CLKO und /CLKO,
die zueinander komplementär sind, erzeugt und ausgibt. Das
Steuerlogikgatter 1f gibt einen Dreizustand-Inverterpuffer
910aa, der in der Gatterschaltung 910a enthalten ist, frei,
damit er Daten RD von der Leseschaltung empfängt und diese an
die Ausgabepufferschaltung 910b anlegt, wenn das interne Takt
signal intCLK und das Ausgabefreigabesignal OEM hohen Pegel
besitzen, wodurch die Datenausgabe freigegeben wird.
Fig. 6 zeigt schematisch eine Struktur eines (CAS-Latenz
zeit-2)-Taktschiebers 1b, der in Fig. 5 gezeigt ist. Wie in
Fig. 6 gezeigt ist, enthält der (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschie
ber 1b einen Einzeltaktschieber 1ba, der das Lesefreigabesignal
OEMF um eine Taktzyklusperiode synchron mit dem internen Takt
signal intCLK verzögert, einen Einzeltaktschieber 1bb, der das
Ausgangssignal des Einzeltaktschiebers 1ba um eine Taktzy
klusperiode synchron mit dem internen Taktsignal intCLK verzö
gert, einen Dreizustandspuffer 1bc, der das Ausgangssignal des
Einzeltaktschiebers 1bb durchschaltet, wenn die Signale CL4
und/ CL4, die angeben, daß die CAS-Latenzzeit 4 ist, aktiv
sind, einen Dreizustandspuffer 1bd, der das Ausgangssignal des
Einzeltaktschiebers 1ba durchschaltet, wenn Signale CL3 und/-
CL3, die angeben, daß die CAS-Latenzzeit 3, aktiv sind, einen
Dreizustandspuffer 1be, der das Lesefreigabesignal OEMF
durchschaltet, wenn Signale CL2 und /CL2, die angeben, daß die
CAS-Latenzzeit 2 ist, aktiv sind, und einen Inverter 1bf, der
die Ausgangssignale der Dreizustandspuffer 1bc, 1bd und 1be
gemeinsam empfängt und invertiert, um das Signal OEMFS zu
erzeugen.
Fig. 7 ist ein Zeitablaufplan zur Erläuterung der Funktions
weise des (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers, der in Fig. 6
gezeigt ist. Die Funktionsweise des in Fig. 6 gezeigten (CAS-
Latenzzeit-2)-Taktschiebers wird nun mit Bezug auf die Fig. 6
und 7 beschrieben.
Wenn der Lesebefehl angelegt wird, nimmt das Lesefreigabesignal
OEMF im selben Taktzyklus des externen Taktsignal wie jener, in
dem dieser Befehl angelegt wird (d. h. im Taktzyklus Nr. 0 des
internen Taktsignals intCLK) hohen Pegel an und wird während
der Datenblocklängenperiode auf hohem Pegel gehalten. Entspre
chend der in Fig. 7 beispielhaft gezeigten Funktionsweise ist
die Datenblocklänge 4, ist das Lesefreigabesignal OEMF während
einer Periode, die gleich 4 Taktzyklen ist, auf hohem Pegel und
aktiv und nimmt das Lesefreigabesignal OEMF im Zyklus Nr. 4 des
internen Taktsignals intCLK den inaktiven Zustand mit niedrigem
Pegel an.
Wenn die CAS-Latenzzeit (CL) 2 ist, arbeitet der Dreizustands
puffer 1be (siehe Fig. 6), während die verbleibenden Dreizu
standspuffer 1bc und 1bd im Ausgabezustand mit hoher Impedanz
gehalten werden. Wenn die CAS-Latenzzeit 2 ist, wird daher das
Lesefreigabesignal OEMF durch den Dreizustandspuffer 1be und
den Inverter 1bf gewählt und nimmt während der Datenblocklän
genperiode, die im Taktzyklus Nr. 0 des internen Taktsignals
intCLK beginnt, hohen Pegel an und ist aktiv.
Wenn die CAS-Latenzzeit 3 ist (CL = 3), arbeitet der Dreizu
standspuffer 1bd, während die verbleibenden Dreizustandspuffer
1bc und 1be im Ausgabezustand mit hoher Impedanz sind. Daher
wird das Ausgabesignal des Einzeltaktschiebers 1ba gewählt und
wird das Signal OEMFS ausgegeben. Daher nimmt das Signal OEMFS
im Taktzyklus Nr. 1 des internen Taktsignals intCLK den aktiven
Zustand mit hohem Pegel an und geht im Taktzyklus Nr. 5 in den
inaktiven Zustand mit niedrigen Pegel über.
Wenn die CAS-Latenzzeit 4 ist (CL = 4), arbeitet der Dreizu
standspuffer 1bc, während die Dreizustandspuffer 1bd und 1be
den Ausgabezustand mit hoher Impedanz annehmen. Daher wird das
durch die Einzeltaktschieber 1ba und 1bb durchgeschaltete
Signal gewählt, wobei das Signal OEMFS ausgegeben wird. Somit
wird das Signal OEMFS, das hinter dem Lesefreigabesignal OEMF
um zwei Taktzyklen verzögert wird, erzeugt, wenn die CAS-La
tenzzeit 4 ist.
Das Signal OEMFS ist für eine Periode vom Zyklus Nr. 2 zum
Zyklus Nr. 6 des internen Taktsignals intCLK auf hohem Pegel
und aktiv. Durch Einstellen der Verschiebungsperiode (Verzö
gerungsperiode) des Lesefreigabesignals durch die Dreizustands-
Inverterpuffer 1bc, 1bd und 1be kann die Aktivierungszeit des
Signals OEMFS in Übereinstimmung mit der CAS-Latenzzeit
eingestellt werden, so daß eine einzelne Halbleiterspei
chervorrichtung mehrere CAS-Latenzzeiten beherrschen kann.
Fig. 8A zeigt Strukturen von Einzeltaktschiebern 1ba und 1bb,
die in Fig. 6 gezeigt sind, sowie des in Fig. 5 gezeigten
Einzeltaktschiebers 1e. In Fig. 8A besitzen diese Einzeltakt
schieber eine gemeinsame Struktur und sind gemeinsam gezeigt,
wobei hierzu die Eingangs- und Ausgangssignale durch die Sym
bole IN bzw. OUT bezeichnet sind. In Fig. 8A enthält der Ein
zeltaktschieber einen Inverter 1xa zum Invertieren des Ein
gangssignals IN, eine NAND-Schaltung 1xb, die das interne
Taktsignal intCLK über den Inverter 1xa und das Eingangssignal
IN empfängt, eine NAND-Schaltung 1xc, die das interne Taktsi
gnal/intCLK vom Inverter 1xa und das Ausgangssignal des Inver
ters 1xa empfängt, eine NAND-Schaltung 1xb, die an einem ihrer
zwei Eingänge das Ausgangssignal des Inverters 1xb empfängt,
und eine NAND-Schaltung 1xf, die das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 1xc und ein Ausgangssignal ϕA der NAND-Schaltung 1xd
empfängt. Das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1xf wird an den
anderen Eingang der NAND-Schaltung 1xd angelegt. Die NAND-
Schaltungen 1xd und 1xf bilden ein Flipflop.
Der Einzeltaktschieber enthält ferner eine NAND-Schaltung 1xg,
die das interne Taktsignal intCLK und das Ausgangssignal ϕA der
NAND-Schaltung 1xd empfängt, eine NAND-Schaltung 1xh, die das
interne Taktsignal intCLK und das Ausgangssignal der NAND-
Schaltung 1xf empfängt, eine NAND-Schaltung 1xi, die an einem
ihrer zwei Eingänge das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1xg
empfängt, und eine NAND-Schaltung 1xj, die die Ausgangssignale
der NAND-Schaltungen 1xh und 1xi empfängt. Das Ausgangssignal
der NAND-Schaltung 1xj wird an den anderen Eingang der NAND-
Schaltung 1xi angelegt. Die NAND-Schaltung 1xi erzeugt das
Ausgangssignal OUT. Nun wird die Funktionsweise des in Fig. 8A
gezeigten Einzeltaktschiebers mit Bezug auf den Zeitablaufplan
von Fig. 8B beschrieben.
Im Taktzyklus Nr. a steigt das Eingangssignal IN auf hohen
Pegel an. Zu diesem Zeitpunkt ist das interne Taktsignal/-
intCLK auf niedrigem Pegel, ferner sind die Ausgangssignale der
NAND-Schaltungen 1xb und 1xc auf hohem Pegel fixiert, so daß
sich der Zustand des Signals ϕA nicht ändert. Daher ändert das
Ausgangssignal OUT seinen Zustand nicht und behält den
niedrigen Pegel bei.
Wenn das interne Taktsignal intCLK in diesem Taktzyklus Nr. a
auf niedrigen Pegel fällt, steigt das komplementäre interne
Taktsignal /intCLK auf hohen Pegel an. Dadurch arbeiten die
NAND-Schaltungen 1xb bzw. 1xc als Inverter und das Eingangs
signal IN wird über die NAND-Schaltung 1xb an die NAND-Schal
tung 1xd angelegt, so daß sich der Zustand des Signals ϕA
ändert. Zu diesem Zeitpunkt ist das interne Taktsignal intCLK
auf niedrigem Pegel, sind die Ausgangssignale der NAND-Schal
tungen 1xg und 1xh auf hohem Pegel fixiert und ändert sich der
Zustand des Ausgangssignals OUT nicht. Daher implementieren die
NAND-Schaltungen 1xb, 1xc, 1xd und 1xf die Verzögerungsschal
tung mit einer Verzögerungszeit eines halben Taktzyklus.
Wenn das interne Taktsignal intCLK im Taktzyklus Nr. b auf
hohen Pegel ansteigt, arbeiten die NAND-Schaltungen 1xg und 1xh
als Inverter und schalten das Signal ϕA durch, so daß sich das
Ausgangssignal OUT ändert. Diese Operation wird wiederholt und
das Ausgangssignal OUT behält seinen hohen Pegel bei, während
das Eingangssignal IN auf hohem Pegel ist.
Wenn das Eingangssignal IN im Taktzyklus Nr. c auf niedrigen
Pegel fällt, wird dieses Eingangssignal IN als Antwort auf den
Abfall des internen Taktsignals intCLK im Taktzyklus Nr. c
übertragen, wobei sich der Zustand des internen Signals ϕA
ändert. Das interne Taktsignal intCLK ist auf niedrigem Pegel
und der Zustand des Ausgangssignals OUT ändert sich nicht. Wenn
das interne Taktsignal intCLK im Taktzyklus Nr. d auf hohen
Pegel ansteigt, wird das Signal ϕA über die NAND-Schaltung 1xg
übertragen, wobei sich das Ausgangssignal OUT ändert. Daher
kann das Signal OUT, das durch Verzögern des Eingangssignals IN
um eine Periode, die gleich einem Taktzyklus des internen
Taktsignals intCLK ist, durch die Schiebeoperation erhalten
werden.
Nun werden mit Bezug, auf den Zeitablaufplan von Fig. 9 die
Operationen der Datenausgabe-Steuerschaltung und der Ausgabe
schaltung, die in Fig. 5 gezeigt sind, beschrieben.
Fig. 9 zeigt eine Datenleseoperation, die mit der CAS-Latenz
zeit 2 und mit der Datenblocklänge 4 ausgeführt wird. Das
interne Taktsignal intCLK wird in Form eines Einzelimpulses in
Übereinstimmung mit dem externen Taktsignal extCLK (unter
Verwendung des in den Fig. 3A oder 4A gezeigten Takteingabepuf
fers) erzeugt.
Der Lesebefehl wird im Zyklus Nr. 0 des externen Taktsignals
extCLK angelegt. Entsprechend diesem Lesebefehl wird das Lese
freigabesignal OEMF synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK im Taktzyklus Nr. 0 in den aktiven Zustand
gesteuert. Da die CAS-Latenzzeit 2 ist, wird das Signal OEMFS
vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b gleichzeitig mit dem
Lesefreigabesignal OEMF in den aktiven Zustand gesteuert.
Entsprechend dem Lesefreigabesignal OEMF wird die Spaltenwahl
in der Speicherzellenmatrix unter der Steuerung der in Fig. 1
gezeigten Wähl/Lese-Steuerschaltung 921 ausgeführt, wobei
gewählte Speicherzellendaten in die Leseschaltung 908 eingege
ben werden. Diese Lesedaten RD werden in der späteren Hälfte
des Taktzyklus Nr. 0 definiert.
Bei der Anstiegsflanke des externen Taktsignals extCLK im
Taktzyklus Nr. 1 wird der von außen angelegte Datenausgabe-
Maskierungsbefehl DQM aktiviert, damit er hohe Pegel annimmt,
so daß das interne Maskierungsbefehlssignal DQMO während einer
Taktzyklusperiode, die im Taktzyklus Nr. 1 beginnt, aktiv wird.
Das interne Datenmaskierungsbefehlssignal DQMO ändert sich
synchron mit dem internen Taktsignal intCLK (siehe Fig. 29-31).
Im Taktzyklus Nr. 1 sind die Lesedaten RD bereits bestimmt. Das
Steuerlogikgatter 1f (siehe Fig. 5) hält das Taktsignal CLKO
zum Lesen im inaktiven Zustand mit niedrigem Pegel, da das
Ausgabefreigabesignal OEM auf niedrigem Pegel oder inaktiv ist.
Wenn das Ausgabefreigabesignal OEM im Taktzyklus Nr. 1 auf
hohen Pegel ansteigt, wird das Taktsignal CLKO zum Lesen ent
sprechend dem internen Taktsignal intCLK und dem Ausgabefreiga
besignal OEM auf hohen Pegel gesteuert, so daß die Gatterschal
tung 910a auf Durchlaß geschaltet wird und die Lesedaten RD an
die Ausgabepufferschaltung 910b übertragen werden. Das Ausgabe
freigabesignal OEM wird synchron mit dem internen Taktsignal
intCLK in den aktiven Zustand mit hohem Pegel gesteuert. Daher
können die Lesedaten RD, die bestimmt sind, zuverlässig an die
Ausgabepufferschaltung 910b übertragen werden.
Das Ausgabefreigabesignal OEM wird über die Verzögerungsschal
tung 1g an die Ausgabepufferschaltung 910b angelegt. Daher wird
die Ausgabepufferschaltung 910b entsprechend dem verzögerten
Ausgabefreigabesignal OEMD freigegeben, um interne Daten DD für
die Erzeugung externer Lesedaten Dout zu puffern. Wie aus den
in Fig. 9 gezeigten Ausgabedaten Dout1 hervorgeht, kann die
Vorbereitungszeit der internen Daten DD in bezug auf das verzö
gerte Ausgabefreigabesignal OEMD dann, wenn die Verzögerungs
zeit des verzögerten Ausgabefreigabesignals OEMD gegenüber dem
Ausgabefreigabesignal OEM ausreichend lang ist, ausreichend
lang sein, so daß es möglich ist, die Ausgabe ungültiger Daten
zu verhindern.
Entsprechend dem externen Maskierungsbefehl DQM im Taktzyklus
Nr. 1 wird das Ausgabefreigabesignal OEM im Taktzyklus Nr. 2 in
den inaktiven Zustand mit niedrigem Pegel gesteuert. Dadurch
behält das interne Taktsignal CLKO für die Datenausgabe im
Taktzyklus Nr. 2 den inaktiven Zustand (niedrigen Pegel) bei
und die Gatterschaltung 910a bleibt im gesperrten Zustand. In
diesem Taktzyklus Nr. 2 setzt die Schaltung 910a die Ausgabe
der Lesedaten RD(0), die im Taktzyklus Nr. 1 empfangen worden
sind, fort, wobei die Haltezeit tH der internen Daten DD in
bezug auf das verzögerte Ausgabefreigabesignal OEMD bis zum
Zeitpunkt des Wechsels der internen Daten DD im nächsten Takt
zyklus Nr. 3 verlängert wird. Daher kann die Haltezeit ausrei
chend lang sein und die Ausgabe ungültiger Daten zum Zeitpunkt
des Wechsels des Ausgabefreigabesignals OEM wird verhindert.
Im Taktzyklus Nr. 3 wird das Ausgabefreigabesignal OEM erneut
aktiviert. Als Antwort auf die Aktivierung des Ausgabefreigabe
signals OEM steigt das Taktsignal CLKO erneut auf hohen Pegel
an und die Gatterschaltung 910a wird auf Durchlaß geschaltet,
um die von der Leseschaltung eingegebenen Daten RD an die
Ausgabepufferschaltung 910b als interne Daten DD zu übertragen.
In diesem Fall ist das Ausgabefreigabesignal OEM mit dem Takt
signal CLKO für die Ausgabe wir im Taktzyklus Nr. 1 synchroni
siert, ferner ist die Vorbereitungszeit der internen Daten DD
in bezug auf den Anstieg des verzögerten Ausgabefreigabesignals
OEMD durch die Verzögerungsschaltung 1g ausreichend erhöht
worden, so daß die Ausgabe ungültiger Daten verhindert werden
kann.
Die Daten, die sich am Schluß der Datenblocklänge befinden,
werden im nachfolgenden Taktzyklus Nr. 4 ausgegeben und das
Ausgabefreigabesignal OEM fällt im Taktzyklus Nr. 5 auf niedri
gen Pegel. Als Antwort auf den Abfall des Ausgabefreigabesi
gnals OEM auf niedrigen Pegel hält das interne Taktsignal CLKO
den niedrigen Pegel und setzt die Gatterschaltung 910a die
Ausgabe von Daten fort, die im Taktzyklus Nr. 4 empfangen und
zwischengespeichert wurden. Daher kann für die Daten DD(3), die
sich in der Datenblocklänge am Ende befinden, in bezug auf das
verzögerte Ausgabefreigabesignal OEMD ausreichend lang gesetzt
werden, ferner kann die Ausgabe ungültiger Daten in ähnlicher
Weise verhindert werden.
In der Struktur der in Fig. 5 gezeigten Datenausgabe-Steuer
schaltung wird das Taktsignal CLKO für die Ausgabe nur erzeugt,
wenn das Ausgabefreigabesignal OEM auf hohem Pegel ist, wobei
die Erzeugung des Taktsignals CLKO für die Ausgabe angehalten
wird, wenn die Datenausgabe maskiert ist und wenn die Daten
block-Daten geendet haben. Daher kann die Übertragung instabi
ler interner Lesedaten RD an die Ausgabepufferschaltung als
interne Daten DD zuverlässig verhindert werden und die Halte
zeit tH kann in bezug auf das Ausgabefreigabesignal OEM ausrei
chend lang gemacht werden.
Falls die Verzögerungszeit der Gatterschaltung 910a verhältnis
mäßig kurz ist, ist die Vorbereitungszeit der internen Daten DD
in bezug auf das Ausgabefreigabesignal OEM kurz und ungültige
Daten können ausgegeben werden (siehe Ausgabedaten Dout2 in
Fig. 9). Durch Verwenden der Verzögerungsschaltung 1g für die
Erzeugung des verzögerten Ausgabefreigabesignals OEMD für die
Ausgabepufferschaltung kann jedoch die Vorbereitungszeit tS
ausreichend erhöht werden, so daß die Erzeugung ungültiger
Daten zuverlässig verhindert werden kann.
In der oben beschriebenen ersten Ausführung wird die Gatter
schaltung synchron mit dem internen Taktsignal nur dann durch
geschaltet, wenn das Ausgabefreigabesignal aktiv ist, wobei
dann die internen Daten in der Gatterschaltung zwischengespei
chert und an die Ausgabepufferschaltung übertragen werden.
Daher kann die Haltezeit der internen Daten in bezug auf das
Ausgabefreigabesignal ausreichend lang gemacht werden, wobei es
möglich ist, die Ausgabe ungültiger Daten zu dem Zeitpunkt, zu
dem die Ausgabepufferschaltung den Ausgabezustand mit hoher
Impedanz erreicht, zuverlässig zu verhindern. Durch Verwenden
des verzögerten Signals dieses Ausgabefreigabesignals wird die
Freigabe/Sperrung der Ausgabepufferschaltung gesteuert. Dadurch
kann die Vorbereitungszeit der internen Daten in bezug auf die
Freigabe der Ausgabepufferschaltung ausreichend lang gemacht
werden. Dadurch ist es möglich, interne Daten mit langer Vorbe
reitungszeit und langer Haltezeit zu erzeugen, so daß die Aus
gabe ungültiger Daten zuverlässig verhindert werden kann.
Dadurch kann die Erzeugung von Leistungsversorgungsrauschen
aufgrund ungültiger Daten unterdrückt werden, so daß es möglich
ist, eine Fehlfunktion der Schaltungsanordnung wie etwa eines
Prozessors oder einer Logikeinheit zu verhindern, die durch
eine Veränderung der Systemleistungsversorgung hervorgerufen
werden könnte. Dadurch kann der Betriebsbereich des Gesamtsy
stems verbessert werden, da der Betriebsbereich unter Berück
sichtigung des Bereichs des Rauschens bestimmt werden muß.
Fig. 10 zeigt einen Hauptabschnitt einer Halbleiterspeichervor
richtung gemäß einer zweiten Ausführung der Erfindung. Fig. 10
zeigt Strukturen der Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und der
Ausgabeschaltung 910. Ähnlich wie in der obigen ersten Ausfüh
rung (siehe Fig. 5) enthält die Datenausgabe-Steuerschaltung 1
eine Schaltung 1a zur Erzeugung eines internen Maskierungsbe
fehlssignals, einen (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b, einen
Inverter 1c zum Invertieren des internen Maskierungsbefehls
signals DQMO von der Schaltung 1a zum Erzeugen des internen
Maskierungsbefehlssignals, eine UND-Schaltung 1d, die die
Ausgangssignale des Inverters 1c und des (CAS-Latenzzeit-2)-
Taktschiebers 1b empfängt, einen Halbtaktschieber 1ea, der das
Ausgangssignal der UND-Schaltung 1d in Übereinstimmung mit dem
komplementären Taktsignal/intCLK verschiebt, einen Halbtakt
schieber 1eb, der das Ausgangssignal OEMFS2 des Halbtaktschie
bers 1ea entsprechend dem internen Taktsignal intCLK ver
schiebt, und ein Steuerlogikgatter 1h, das interne Taktsignale
CLKO und /CLKO für die Ausgabe an die Gatterschaltung 910a in
Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal OEMF2D des Halbtakt
schiebers 1ea und des internen Taktsignals intCLK erzeugt.
Jeder Halbtaktschieber 1ea und 1eb entspricht der in Fig. 8A
gezeigten Einzelverschiebungsstufe. Daher sind die Halbtakt
schieber 1ea und 1eb mit Halbtaktschiebern äquivalent, die
durch Unterteilen eines Einzeltaktschiebers 1e in der ersten
Ausführungsform in zwei Unterstufen geschaffen werden, mit der
Ausnahme, daß sie ein internes Taktsignal CLKO für die Ausgabe
unter Verwendung eines Signals OEMFS2 erzeugen, das dem Ausga
besignal OEM um einen halben Taktzyklus vorhergeht. Die übrigen
Strukturen sind die gleichen wie in der ersten Ausführung
(siehe Fig. 5). Die Ausgabeschaltung 910 ist die gleiche wie in
der ersten Ausführung. Entsprechende Abschnitte tragen die
gleichen Bezugszeichen und werden im folgenden nicht nochmals
beschrieben.
Nun werden mit Bezug auf den Zeitablaufplan von Fig. 11 die
Operationen der Ausgabesteuerschaltung und der Ausgabeschal
tung, die in Fig. 10 gezeigt sind, beschrieben. Fig. 11 zeigt
die Datenleseoperation, die mit der. CAS-Latenzzeit 2 und mit
der Datenblocklänge 4 ausgeführt wird.
Im Taktzyklus Nr. 0 des externen Taktsignals extCLK wird ein
Lesebefehl eingegeben. In Übereinstimmung mit diesem Lesebefehl
nimmt das Lesefreigabesignal OEMF den aktiven Zustand mit hohem
Pegel an. Da die CAS-Latenzzeit 2 ist, steigt das Signal OEMFS
vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b im Taktzyklus Nr. 0
auf hohen Pegel an. In diesem Taktzyklus Nr. 0 ist das externe
Maskierungsbefehlssignal DQM auf hohem Pegel, so daß das Signal
OEMFS2 von der Gatterschaltung 1d als Antwort auf den Anstieg
des Signals OEMFS auf hohen Pegel ansteigt.
Dann nimmt der Halbtaktschieber 1ea das Ausgangssignal OEMFS2
der Gatterschaltung 1d synchron mit dem Abfall des internen
Taktsignals intCLK in Empfang und steuert das Signal OEMFS2D
auf hohen Pegel. Im Taktzyklus Nr. 0 werden die Wahl der Spei
cherzellenspalte und das Lesen der Daten aus der gewählten
Speicherzelle intern ausgeführt, wobei Lesedaten RD in der
späteren Hälfte des Taktzyklus Nr. 0 bestimmt werden. Obwohl
das Signal OEMFS2D hohen Pegel annimmt, ist das interne Taktsi
gnal intCLK auf niedrigem Pegel. Daher hält das Taktsignal CLKO
für die Ausgabe im Taktzyklus Nr. 0 den niedrigen Pegel.
Wenn das interne Taktsignal intCLK im Taktzyklus Nr. 1 auf
hohen Pegel ansteigt, nimmt das Taktsignal CLKO für die Ausgabe
vom Steuerlogikgatter 1h hohen Pegel an, da das Signal OEMFS2D
auf hohem Pegel liegt. Daher werden die Lesedaten RD über die
Gatterschaltung 910a an die Ausgabepufferschaltung 914b über
tragen. Synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK nimmt der Halbtaktschieber 1eb das Ausgangssignal
OEMFS2D des Halbtaktschiebers 1ea im Empfang und hebt das
Ausgabefreigabesignal DEM auf hohen Pegel an. Wenn das Ausgabe
freigabesignal OEM auf hohen Pegel ansteigt, wird die Ausgabe
pufferschaltung 910b freigegeben, um interne Daten DD zu puf
fern und externe Daten Dout zu erzeugen.
Außerdem nimmt im Taktzyklus Nr. 1 der von außen eingegebene
Datenausgabemaskierungsbefehl DQM hohen Pegel an und steigt das
interne Maskierungsbefehlssignal DQMO synchron mit dem Anstieg
des internen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an. Wenn das
interne Maskierungsbefehlssignal DQMO auf hohen Pegel ansteigt,
senkt der Halbtaktschieber 1ea das Ausgangssignal OEMFS2 der
Gatterschaltung 1d auf niedrigen Pegel ab.
Während das interne Taktsignal intCLK auf hohem Pegel liegt,
befindet sich der Halbtaktschieber 1ea im Zwischenspeicherungs
zustand, wobei sein Ausgangssignal OEMFS2D auf hohem Pegel
liegt. Wenn das interne Taktsignal intCLK auf niedrigen Pegel
abfällt, nimmt der Halbtaktschieber 1ea das Ausgangssignal
OEMFS2 der Gatterschaltung 1d in Empfang, senkt sein eigenes
Ausgangssignal OEMFS2D auf niedrigen Pegel ab und hält das
interne Taktsignal CLKO auf niedrigem Pegel. Als Antwort auf
den Abfall des internen Taktsignals intCLK tritt der Halbtakt
schieber 1eb in den Zwischenspeicherungszustand ein. Daher
bleibt das Ausgangssignal OEM vom Halbtaktschieber 1eb während
des Taktzyklus Nr. 1 auf hohem Pegel.
Im Taktzyklus Nr. 2 hält der Halbtaktschieber 1ea sein Aus
gangssignal OEMFS2D auf niedrigem Pegel, da er sich im Zwi
schenspeicherungszustand befindet, während das interne Taktsi
gnal intCLK auf hohem Pegel ist. Außerdem wird das interne
Taktsignal CLKO für die Ausgabe durch das Steuerlogikgatter 1h
auf niedrigem Pegel gehalten. Daher wird verhindert, daß die
Gatterschaltung 910a die Daten RD(1), die in den Taktzyklen
Nr. 1 und Nr. 2 gelesen werden, in Empfang nimmt, wobei die
Daten DD(0), die im Taktzyklus Nr. 1 gelesen wurden, kontinu
ierlich in die Ausgabepufferschaltung 910b eingegeben werden.
Wenn das interne Taktsignal intCLK auf hohen Pegel ansteigt,
empfängt der Halbtaktschieber 1eb das Ausgangssignal OEMFS2D
vom Halbtaktschieber 1ea und senkt das Ausgabefreigabesignal
OEM auf niedrigen Pegel ab. Daher nimmt die Ausgabepufferschal
tung 910e den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an. Bei dieser
Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM werden die inter
nen Daten DD während dieses Taktzyklus Nr. 2 kontinuierlich von
der Gatterschaltung 910a eingegeben. Dadurch kann eine ausrei
chend lange Haltezeit tH sichergestellt werden und die Ausgabe
ungültiger Daten tritt nicht auf.
Der von außen eingegebene Datenausgabemaskierungsbefehl DQM
wird nur im Taktzyklus Nr. 1 aktiviert und im Taktzyklus Nr. 2
auf niedrigen Pegel gesteuert, so daß das interne Maskierungs
befehlssignal DQMO synchron mit dem Anstieg des internen Takt
signals intCLK im Taktzy 56907 00070 552 001000280000000200012000285915679600040 0002019840237 00004 56788klus Nr. 2 auf niedrigen Pegel fällt.
Als Antwort auf den Abfall des internen Maskierungsbefehls
signals DQMO steigt das Signal OEMFS2 von der Gatterschaltung
1d auf hohen Pegel an und behält den hohen Pegel während der
Datenblocklängenperiode ununterbrochen bei. Wenn das Signal
OEMFS2 im Taktzyklus Nr. 2 auf hohen Pegel ansteigt, nimmt der
Halbtaktschieber 1ea das Signal OEMFS2 synchron mit dem Abfall
des internen Taktsignals intCLK in Empfang und steuert sein
Ausgangssignal OEMFS2D auf hohen Pegel. Im Taktzyklus Nr. 2 ist
der Halbtaktschieber 1eb selbst dann, wenn das Signal OEMFS2D
auf hohen Pegel ansteigt, in dem Zwischenspeicherungszustand,
der als Antwort auf den Abfall des internen Taktsignals intCLK
eingenommen wurde, wobei das Ausgabefreigabesignal OEM den
inaktiven Zustand mit niedrigem Pegel beibehält.
Wenn im Taktzyklus Nr. 3 das interne Taktsignal intCLK auf
hohen Pegel ansteigt, steigt das interne Taktsignal intCLKO für
die Ausgabe auf hohen Pegel an, da das Signal OEMFS2D auf hohem
Pegel ist. Dadurch wird die Gatterschaltung 910a auf Durchlaß
geschaltet, damit sie die internen Lesedaten RD(2) an die
Ausgabepufferschaltung 910b überträgt.
Der Halbtaktschieber 1eb empfängt das Ausgangssignal OEMFS2D
des Halbtaktschiebers 1ea synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK und steuert das Ausgabefreigabesignal OEM
auf hohen Pegel.
Das Steuerlogikgatter 1h arbeitet als Puffer, wenn das Signal
OEMFS2D auf hohem Pegel ist, und erzeugt das interne Taktsignal
CLKO für die Ausgabe in Übereinstimmung mit dem internen Takt
signal intCLK. Der Halbtaktschieber 1eb empfängt das Signal
OEMF2D synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK
und erzeugt das Ausgabefreigabesignal OEM. Daher nimmt das
Ausgabefreigabesignal OEM den aktiven Zustand mit hohem Pegel
zu einem Zeitpunkt an, der hinter dem Anstieg des internen
Taktsignals CLKO für die Datenausgabe liegt. Daher wird die
Gatterschaltung 910a zu einem Zeitpunkt auf Durchlaß geschal
tet, der vor der Aktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM
liegt, so daß sie die internen Lesedaten RD empfängt und an die
Ausgabepufferschaltung 910b überträgt.
Danach wird das Ausgabefreigabesignal OEM aktiviert, so daß die
Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD in bezug auf das
Ausgabefreigabesignal OEM ausreichend erhöht werden kann.
Ungültige Daten werden selbst zum Zeitpunkt des Übergangs von
dem Zustand mit maskierter Datenausgabe zu dem Datenausgabezu
stand nicht ausgegeben, so daß Ausgabedaten Dout in Überein
stimmung mit internen Lesedaten RD stabil erzeugt werden kön
nen. Falls insbesondere die Verzögerungszeit des Halbtaktschie
bers 1eb viel länger als die Verzögerungszeit der Gatterschal
tung 910a ist, kann die Vorbereitungszeit tS ausreichend lang
gemacht werden.
Im Taktzyklus Nr. 4 fallen das Lesefreigabesignal OEMF und das
Signal OEMFS vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b synchron
mit dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK auf niedrigen
Pegel, da sämtliche Daten des Datenblocks gelesen worden sind.
Dadurch fällt das Ausgangssignal OEMFS2 von der Gatterschaltung
1d auf niedrigen Pegel ab und der Halbtaktschieber 1ea empfängt
das Signal OEMFS2 synchron mit dem Abfall des internen Taktsi
gnals intCLK und senkt sein Ausgangssignal OEMFS2D auf niedri
gen Pegel ab. Der Halbtaktschieber 1eb nimmt den Zwischenspei
cherungszustand synchron mit dem Abfall des internen Taktsi
gnals intCLK ein und das Ausgabefreigabesignal OEM hält den
hohen Pegel. Im Taktzyklus Nr. 4 werden daher die internen
Lesedaten RD(3) über die Gatterschaltung 910a in Übereinstim
mung mit dem internen Taktsignal CLKO für die Ausgabe an die
Ausgabepufferschaltung 910b übertragen und der Ausgangspuffer
910b erzeugt Ausgabedaten Dout.
Im Taktzyklus Nr. 5 empfängt der Halbtaktschieber 1eb das
Signal OEMFS2D mit niedrigem Pegel und steuert das Ausgabefrei
gabesignal OEM synchron mit dem Anstieg des internen Taktsi
gnals intCLK auf niedrigen Pegel. Dadurch nimmt die Ausgabe
schaltung 910 den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an. In
diesem Zustand ist die Gatterschaltung 910a im Zwischenspeiche
rungszustand (das interne Taktsignal CLKO hält den niedrigen
Pegel, da das Signal OEMFS2D auf niedrigem Pegel ist) und die
Haltezeit der Daten DD in bezug auf den Abfall des Ausgabefrei
gabesignals OEM ist ausreichend lang. Daher werden zum Zeit
punkt des Übergangs in diesen Ausgabezustand mit hoher Impedanz
keine ungültigen Daten ausgegeben.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, wird das Signal OEMFS2D, dem das
Ausgabefreigabesignal OEM um einen halben Taktzyklus vorher
geht, für die Erzeugung des internen Taktsignals CLKO für die
Ausgabe verwendet, wobei die Vorbereitungszeit und die Halte
zeit in bezug auf die Änderung des Ausgabefreigabesignals
ausreichend lang gemacht werden kann und eine Ausgabe ungülti
ger Daten verhindert werden kann.
Falls insbesondere das Steuerlogikgatter 1h, das das interne
Taktsignal CLKO für die Ausgabe erzeugt, sowie die Gatterschal
tung 910a, die das interne Lesesignal RD empfängt und die
internen Daten DD an die Ausgabepufferschaltung 910b überträgt,
Verzögerungszeiten besitzen, die im Vergleich zur Verzögerungs
zeit des Halbtaktschiebers 1eb vernachlässigt werden können,
kann die Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD in bezug
auf das Ausgabefreigabesignal OEM auf einen gewünschten Wert
gesetzt werden, wobei es nicht notwendig ist, das Ausgabefrei
gabesignal OEM zu verzögern. Daher wird ein schnelles Lesen von
Daten implementiert.
Fig. 12 zeigt eine Struktur eines Hauptabschnitts einer Halb
leiterspeichervorrichtung gemäß einer dritten Ausführung der
Erfindung. Fig. 12 zeigt in ähnlicher Weise Strukturen einer
Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und einer Ausgabeschaltung 910.
In Fig. 12 enthält die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 einen
(CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b, der das Lesefreigabesi
gnal OEMF von einer (nicht gezeigten) OEMF-Signalerzeugungs
schaltung in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal intCLK
verschiebt, einen Halbtaktschieber 1ea, der das Ausgangssignal
OEMFS des (CAS-Latenzzeit-2) Taktschiebers 1b um einen halben
Taktzyklus des internen Taktsignals intCLK verschiebt, einen
Halbtaktschieber 1eb, der das Ausgangssignal OEMFSD des Halb
taktschiebers 1ea um einen halben Taktzyklus des internen Takt
signals intCLK verschiebt, einen Halbtaktschieber 1ec, der das
Ausgangssignal OEM des Halbtaktschiebers 1eb um einen halben
Taktzyklus des internen Taktsignals intCLK verschiebt, ein
Steuerlogikgatter 1i, das das interne Taktsignal CLKO für die
Datenausgabe in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal
intCLK und den Ausgangssignalen OEMFSD und OEMD der Halbtakt
schieber 1ea und 1ec erzeugt.
Das Ausgabefreigabesignal OEM vom Halbtaktschieber 1eb wird in
die Ausgabepufferschaltung 910b eingegeben. Die Halbtaktschie
ber 1ea und 1ec empfangen die synchron mit dem komplementären
internen Taktsignal/intCLK eingegebenen Signale, während der
Halbtaktschieber 1eb das synchron mit dem internen Taktsignal
intCLK eingegebene Signal empfängt.
Das Steuerlogikgatter 1i enthält eine NAND-Schaltung 1ia, die
das interne Taktsignal intCLK und das Signal OEMFSD vom Halb
taktschieber 1ea empfängt, und eine NAND-Schaltung 1ib, die das
Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ia und das Signal OEMD vom
Halbtaktschieber 1ec empfängt und das interne Taktsignal CLKO
für die Datenausgabe erzeugt. Die Gatterschaltung 910a und die
Ausgabepufferschaltung 910b besitzen die gleichen Strukturen
wie jene in der vorangehenden Ausführung. Entsprechende Ab
schnitte tragen die gleichen Bezugszeichen und werden im fol
genden nicht beschrieben.
Wenn in der in Fig. 12 gezeigten Struktur das Signal OEMD vom
Halbtaktschieber 1ec auf niedrigen Pegel und inaktiv ist, ist
das interne Taktsignal CLKO für die Datenausgabe auf hohem
Pegel und die Gatterschaltung 910a überträgt die internen
Lesedaten RD an die Ausgabepufferschaltung 910. Daher werden
die internen Lesedaten RD an die Ausgabepufferschaltung 910b
übertragen, bevor das Ausgabefreigabesignal OEM aktiviert wird,
so daß die Vorbereitungszeit der internen Daten DD in bezug auf
das Ausgabefreigabesignal OEM lang gemacht werden kann. Wenn
das Signal OEMFSD den inaktiven Zustand mit niedrigem Pegel
einnimmt und das Signal OEMD auf hohem Pegel oder aktiv ist,
nimmt das interne Taktsignal CLKO für die Datenausgabe niedri
gen Pegel an und die Gatterschaltung 910a wird gesperrt und
nimmt den Zustand zur Zwischenspeicherung der eingegebenen
Daten an. Daher nimmt die Gatterschaltung 910a den Zwischen
speicherungszustand an, bevor das Ausgabefreigabesignal OEMD
aktiviert wird, wobei die Haltezeit der internen Daten DD in
bezug auf das Ausgabefreigabesignal OEM erhöht werden kann.
Dadurch kann die Ausgabe ungültiger Daten verhindert werden.
Nun wird mit Bezug auf den Zeitablaufplan von Fig. 13 die
Funktionsweise der Datenausgabe-Steuerschaltung und der Ausga
beschaltung, die in Fig. 12 gezeigt sind, beschrieben.
Wenn der Lesebefehl im Taktzyklus Nr. 0 eingegeben wird, steigt
das Lesefreigabesignal OEMF synchron mit dem Anstieg des inter
nen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an. Da die CAS-Latenz
zeit 2 ist, steigt auch das Signal OEMFS vom (CAS-Latenz
zeit-2)-Taktschieber 1b auf hohen Pegel an. Da der Halbtakt
schieber 1ea das synchron mit dem komplementären internen
Taktsignal/intCLK eingegebene Signal empfängt, steigt das
Signal OEMFSD in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal
intCLK im Taktzyklus Nr. 0 auf hohen Pegel an.
Im Taktzyklus Nr. 0 sind sowohl das Ausgabefreigabesignal OEM
als auch das Signal OEMD inaktiv und auf niedrigem Pegel,
ferner ist die Ausgabepufferschaltung 910b im Ausgabezustand
mit hoher Impedanz. Das interne Taktsignal CLKO, das von dem
Steuerlogikgatter 1i erzeugt wird, besitzt hohen Pegel und der
Dreizustands-Inverterpuffer 910aa der Gatterschaltung 910a ist
im Betriebszustand. Daher werden die im Taktzyklus Nr. 0 gele
senen Daten RD über die Gatterschaltung 910a an die Ausgabepuf
ferschaltung 910b übertragen.
Im Taktzyklus Nr. 1 empfängt der Halbtaktschieber 1eb das
synchron mit dem internen Taktsignal intCLK eingegebene Signal
OEMFSD und steuert das Ausgabefreigabesignal OEM auf hohen
Pegel. Dadurch nimmt die Ausgabepufferschaltung 910b den Ausga
bezustand mit niedriger Impedanz an und puffert die internen
Daten DD, um Ausgabedaten Dout zu erzeugen. Wenn die Ausgabe
pufferschaltung 910b den Betriebszustand erreicht, d. h. wenn
das Ausgabefreigabesignal OEM aktiviert wird und den hohen
Pegel annimmt, sind die internen Daten DD bereits übertragen,
so daß die Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD in bezug
auf das Ausgabefreigbesignal OEM eine ausreichende Länge be
sitzt. Daher werden Ausgabedaten Dout in Übereinstimmung mit
den internen Daten DD ohne Erzeugung ungültiger Daten erzeugt.
Im Taktzyklus Nr. 1 empfängt der Halbtaktschieber 1ec das
Ausgabefreigabesignal OEM synchron mit dem Abfall des internen
Taktsignals intCLK und steuert sein Ausgangssignal OEMD auf
hohen Pegel, ferner arbeitet die in dem Steuerlogikgatter 1i
enthaltene NAND-Schaltung 1ib als Inverter. Zu diesem Zeitpunkt
ist auch das Signal OEMFSD auf hohem Pegel und die NAND-Schal
tung 1ia arbeitet als Inverter, so daß das interne Taktsignal
CLKO für die Ausgabe in Übereinstimmung mit dem internen Takt
signal intCLK erzeugt wird. Für die Datenblocklängenperiode,
d. h. während der Taktzyklen Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 4 werden
interne Daten DD in Übereinstimmung mit den internen Lesedaten
RD erzeugt, ferner werden Ausgabedaten Dout erzeugt.
Im Taktzyklus Nr. 4 ist die Datenblocklängenperiode verstri
chen. Daher wird das Lesefreigabesignal OEMF deaktiviert und
das Signal OEMFS vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b fällt
auf niedrigen Pegel. Während das interne Taktsignal intCLK auf
hohem Pegel liegt, befindet sich der Halbtaktschieber 1ea im
Zwischenspeicherungszustand, so daß das Signal OEMFSD den hohen
Pegel hält und das Signal OEMFSD synchron mit dem Abfall des
internen Taktsignals intCLK auf niedrigen Pegel fällt, um das
Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ia auf hohen Pegel anzuhe
ben. Da das Signal OEMD noch immer auf hohem Pegel ist, wird
das Taktsignal CLKO von der NAND-Schaltung 1ib auf niedrigen
Pegel gehalten.
Im Taktzyklus Nr. 5 empfängt der Halbtaktschieber 1eb das
Signal OEMFSD synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK und steuert das Ausgabefreigabesignal OEM auf den inak
tiven Zustand mit niedrigem Pegel. Dadurch nimmt die Ausgabe
pufferschaltung 910b den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an.
Im Taktzyklus Nr. 5 behält das Taktsignal CLKO vom Steuerlogik
gatter 1i selbst dann, wenn das interne Taktsignal intCLK auf
hohen Pegel ansteigt, den niedrigen Pegel bei, da das Signal
OEMD auf hohem Pegel ist. Daher behält die Gatterschaltung 910a
den Zwischenspeicherungszustand bei.
Das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe wird auf niedrigem
Pegel gehalten, bis der Halbtaktschieber 1ec das Ausgabefreiga
besignal OEM empfängt und das Signal OEMD synchron mit dem
Abfall des internen Taktsignals intCLK im Taktzyklus Nr. 5 auf
niedrigen Pegel steuert. Daher besitzen die internen Daten DD
zum Zeitpunkt der Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM
eine Haltezeit tH, die gleich der Hälfte des Taktzyklus des
internen Taktsignals intCLK in bezug auf das Ausgabefreigabesi
gnal OEM ist, wobei die Ausgabe ungültiger Daten zum Zeitpunkt
der Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM zuverlässig
verhindert werden kann. Danach behält die Ausgabepufferschal
tung 910b den Ausgabezustand mit hoher Impedanz als Ergebnis
der Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM bei, obwohl
das interne Taktsignal CLKO auf hohem Pegel gehalten wird und
die Gatterschaltung 910a durchgeschaltet ist.
Gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung wird das in
terne Taktsignal CLK für die Ausgabe wie oben beschrieben so
gesetzt, daß es die Gatterschaltung durchgeschaltet hält,
ferner wird das verzögerte Signal des Ausgabefreigabesignals,
das die Ausgangsimpedanz der Ausgabepufferschaltung steuert,
dazu verwendet, das Taktsignal für die Ausgabe in Übereinstim
mung mit dem internen Taktsignal zu erzeugen. Außerdem wird das
dem Ausgabefreigabesignal um einen halben Taktzyklus vorherge
hende Signal dazu verwendet, die Erzeugung des internen Taktsi
gnals anzuhalten, ferner wird anschließend das verzögerte
Ausgabefreigabesignal dazu verwendet, die Gatterschaltung
durchgeschaltet zu halten. Zum Zeitpunkt der Aktivierung des
Ausgabefreigabesignals sind daher die Daten bereits in die
Ausgabepufferschaltung eingegeben worden. Außerdem wird zum
Zeitpunkt der Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM die
Erzeugung des internen Taktsignals angehalten und die Gatter
schaltung ist im Zwischenspeicherungszustand. Daher können die
Vorbereitungszeit und die Haltezeit der internen Daten ausrei
chend lang sein und kann die Ausgabe ungültiger Daten verhin
dert werden.
Fig. 14 zeigt eine Struktur eines Hauptabschnitts einer Halb
leiterspeichervorrichtung gemäß einer vierten Ausführung der
Erfindung. Fig. 14 zeigt in ähnlicher Weise Strukturen der
Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und der Ausgabeschaltung 910.
Die in Fig. 14 gezeigten Strukturen stimmten mit jenen, die in
Fig. 12 gezeigt sind, überein, mit der Ausnahme, daß das in
terne Maskierungsbefehlssignal DQMO von der Schaltung 1a zur
Erzeugung des internen Maskierungsbefehlssignals und das Aus
gangssignal OEMFS vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b dazu
verwendet werden, das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe
sowie das Ausgabefreigabesignal OEM zu erzeugen.
In Fig. 14 sind ein Inverter 1c, der das interne Maskierungsbe
fehlssignal DQMO von der Schaltung 1a zur Erzeugung des inter
nen Maskierungsbefehlssignals invertiert, und eine UND-Schal
tung 1d vorgesehen, die das Ausgangssignal des Inverters 1c und
das Ausgangssignal OEMFS des (CAS-Latenzzeit-2) Taktschiebers
1b empfängt und ein Ausgangssignal OEMFS2 für den Halbtakt
schieber 1ea erzeugt. Die Strukturen, die von der obigen Struk
tur verschieden sind, sind die gleichen wie in Fig. 12, ledig
lich mit der Ausnahme des Namens des in den Halbtaktschieber
1ea eingegebenen Signals. Nun wird mit Bezug auf den Zeitab
laufplan von Fig. 15 die Funktionsweise der in Fig. 14 gezeig
ten Schaltungen beschrieben.
Im Taktzyklus Nr. 0 wird der Lesebefehl eingegeben und steigt
das Lesefreigabesignal OEMF synchron mit dem Anstieg des inter
nen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an und hält den hohen
Pegel bis zum Taktzyklus Nr. 4, da die Datenblocklänge 4 ist.
Da die CAS-Latenzzeit 2 ist, steigt das Signal OEMFS vom (CAS-
Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b synchron mit dem Anstieg des
internen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an, so daß das
Ausgangssignal OEMFS2 der UND-Schaltung 1d auf hohen Pegel
ansteigt. Da das Signal OEMD auf niedrigem Pegel liegt, hält
das interne Taktsignal CLKO von der NAND-Schaltung 1ib im
Steuerlogikgatter 1i den hohen Pegel, ferner ist die Gatter
schaltung 910a auf Durchlaß geschaltet.
Im Taktzyklus Nr. 0 steigt das vom Halbtaktschieber 1ia er
zeugte Signal OEMFS2D synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an.
Im Taktzyklus Nr. 1 nimmt der von außen eingegebene Datenausga
bemaskierungsbefehl DQM hohen Pegel an und nimmt das interne
Maskierungsbefehlssignal DQMO in Übereinstimmung mit dem An
stieg des internen Taktsignals intCLK hohen Pegel an, so daß
das Signal OEMFS2 von der UND-Schaltung 1d auf niedrigen Pegel
fällt. Der Halbtaktschieber 1ea empfängt das Signal OEMFS2
synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK und
steuert sein Ausgangssignal OEMFS2D auf niedrigen Pegel.
Der Halbtaktschieber leb empfängt das Signal OEMFS2D mit hohem
Pegel synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK
im Taktzyklus Nr. 1 und steuert das Ausgabefreigabesignal OEM
auf hohen Pegel. Zu diesem Zeitpunkt sind die internen Leseda
ten RD über die im Durchlaßzustand befindliche Gatterschaltung
910a an die Ausgabepufferschaltung 910b übertragen worden und
puffert die Ausgabepufferschaltung 910b die internen Daten DD
in Übereinstimmung mit dem aktiven Ausgabefreigabesignal OEM,
um Ausgabedaten Dout zu erzeugen. Daher ist in diesem Fall die
Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD ähnlich wie in der
vorangehenden dritten Ausführung ausreichend lang, so daß
Ausgabedaten Dout erzeugt werden, ohne von ungültigen Daten
begleitet zu werden.
Im Taktzyklus Nr. 1 empfängt der Halbtaktschieber 1ec das
Ausgabefreigabesignal OEM mit hohem Pegel synchron mit dem
Anstieg des internen Taktsignals intCLK und steuert sein Aus
gangssignal OEMD auf hohen Pegel. Das Signal OEMFS2D ist syn
chron mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK auf nied
rigen Pegel gesteuert worden, wobei die NAND-Schaltung 1ib des
Steuerlogikgatters 1i Signale mit hohem Pegel an ihrem beiden
Eingängen empfängt und das interne Taktsignal CLKO auf niedri
gen Pegel fixiert.
Im Taktzyklus Nr. 2 fällt das interne Maskierungsbefehlssignal
DQMO auf niedrigen Pegel synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK (der von außen eingegebene Ausgabemaskie
rungsbefehl DQM befiehlt nur die Maskierung für die zweiten
Ausgabedaten). Als Antwort auf den Abfall des internen Maskie
rungsbefehlssignals DQMO steigt das Signal OEMFS2 von der UND-
Schaltung 1d auf hohen Pegel an. Nachfolgend steigt das Signal
OEMFS2D vom Halbtaktschieber 1ea synchron mit dem Abfall des
internen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an und die NAND-
Schaltung 1ia des Steuerlogikgatters 1i arbeitet als Inverter.
Im Taktzyklus Nr. 2 empfängt der Halbtaktschieber 1ib in glei
cher Weise das Signal OEMFS2D mit niedrigem Pegel synchron mit
dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK, so daß das Ausga
befreigabesignal OEM auf niedrigen Pegel gesteuert wird und die
Ausgabepufferschaltung 910b den Ausgabezustand mit hoher Impe
danz einnimmt. In diesem Taktzyklus Nr. 2 ist das interne
Taktsignal CLKO für die Ausgabe auf niedrigem Pegel fixiert,
während das interne Taktsignal intCLK auf hohem Pegel liegt und
daher die Gatterschaltung 910a im Zwischenspeicherungszustand
ist. Anschließend fällt das Signal OEMD vom Halbtaktschieber
1ec synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK auf
niedrigen Pegel und das interne Taktsignal CLKO nimmt hohen
Pegel an. Wenn sich das Ausgabefreigabesignal OEM im Taktzyklus
Nr. 2 in den inaktiven Zustand mit niedrigem Pegel ändert, sind
die internen Daten DD während einer Periode, die gleich dem
halben Taktzyklus des internen Taktsignals intCLK ist, im
Zwischenspeicherungszustand. Daher besitzen die internen Daten
DD eine ausreichend lange Haltezeit tH in bezug auf das Ausga
befreigabesignal OEM. Folglich ist es möglich, die Ausgabe
ungültiger Daten zum Zeitpunkt des Übergangs in den maskierten
Zustand zu verhindern.
Wenn das interne Taktsignal CLKO au£ hohen Pegel ansteigt, wird
die Gatterschaltung 910a durchgeschaltet, um interne Lesedaten
RD(1) an die Ausgabepufferschaltung 910b zu übertragen. In
diesem Zustand ist jedoch das Ausgabefreigabesignal OEM bereits
in den niedrigen Pegel gesteuert, ist die Ausgabepufferschal
tung 910b im Ausgabezustand mit hoher Impedanz und werden die
so übertragenen Daten DD(1) nicht ausgegeben. Anschließend
werden neue interne Lesedaten RD übertragen und im Taktzyklus
Nr. 2 bestimmt. Das interne Taktsignal CLKO ist auf hohem Pegel
und die Gatterschaltung 910a ist im Durchlaßzustand, so daß
Lesedaten RD(2) an die Ausgabepufferschaltung 910b übertragen
werden.
Im Taktzyklus. Nr. 3 empfängt der Halbtaktschieber 1eb das
Signal OEMFS2D mit hohem Pegel synchron mit dem Anstieg des
internen Taktsignals intCLK, so daß das Ausgabefreigabesignal
OEM auf hohen Pegel ansteigt und das Signal OEMD vom Halbtakt
schieber 1ec anschließend synchron mit dem Abfall des internen
Taktsignals intCLK auf hohen Pegel ansteigt. Zum Zeitpunkt des
Übergangs des Ausgabefreigabesignals OEM in den aktiven Zustand
sind daher die internen Lesedaten RD(2) als Daten DD(2) bereits
an die Ausgabepufferschaltung 910b übertragen, so daß die
Vorbereitungszeit tS ausreichend lang ist. Daher werden die
internen Daten DD(2) gepuffert, ohne von ungültigen Daten
begleitet zu werden, so daß Ausgabedaten Dout(2) ausgegeben
werden.
Im nachfolgenden Taktzyklus Nr. 4 ist die Datenblocklängenperi
ode verstrichen, so daß die Signale OEMF und OEMFS auf niedri
gen Pegel abfallen. Wenn das Signal OEMFS2 anschließend auf
niedrigen Pegel abfällt, fällt auch das Signal OEMFS2D synchron
mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK auf niedrigen
Pegel ab, ferner ist das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ia
auf hohen Pegel fixiert. Im Taktzyklus Nr. 4 sind beide Signale
OEMFS2D und OEMD auf niedrigem Pegel, während das interne
Taktsignal intCLK auf hohem Pegel ist, so daß das interne
Taktsignal CLKO in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal
intCLK erzeugt wird und die internen Lesedaten RD an die Ausga
bepufferschaltung 910b für die Ausgabe übertragen werden. Wenn
das interne Taktsignal intCLK auf niedrigen Pegel abfällt,
nimmt das Signal OEMFS2D niedrigen Pegel an und empfängt die
NAND-Schaltung 1ib Signale mit hohem Pegel an ihren beiden
Eingängen und fixiert das interne Taktsignal CLKO auf hohem
Pegel. Dadurch nimmt die Gatterschaltung 910a den Zwischenspei
cherungszustand ein.
Im Taktzyklus Nr. 5 empfängt der Halbtaktschieber 1eb das
Signal OEMFS2D mit niedrigem Pegel synchron mit dem Anstieg des
internen Taktsignals intCLK und senkt das Ausgabefreigabesignal
OEM auf niedrigen Pegel ab. Zu diesem Zeitpunkt ist das interne
Taktsignal CLKO noch immer auf niedrigem Pegel, ferner ist die
Gatterschaltung 910a im Zwischenspeicherungszustand. Wenn das
interne Taktsignal intCLK auf niedrigen Pegel abfällt, empfängt
der Halbtaktschieber 1ec das Ausgabefreigabesignal OEM mit
niedrigem Pegel und steuert sein Ausgangssignal OEMD auf nied
rigen Pegel. Dadurch wird das interne Taktsignal CLKO für die
Ausgabe auf hohem Pegel fixiert. Zum Zeitpunkt des Übergangs
des Ausgabefreigabesignals OEM in den inaktiven Zustand sind
daher die internen Lesedaten DD während einer Periode, die
gleich dem halben Taktzyklus ist, im Zwischenspeicherungszu
stand, so daß die Haltezeit tH ausreichend lang ist und die
Ausgabe ungültiger Daten verhindert wird.
Wie oben beschrieben worden ist, wird die Übertragung der
internen Lesedaten an die Ausgabepufferschaltung nicht in
Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal intCLK, mit dem das
Ausgabefreigabesignal OEM synchronisiert ist, ausgeführt. Daher
können die Vorbereitungszeit und die Haltezeit der internen
Daten in bezug auf das Ausgabefreigabesignal ausreichend lang
gemacht werden und kann die Ausgabe ungültiger Daten verhindert
werden. Dies ist durch die Tatsachen bedingt, daß zum Zeitpunkt
des Übergangs in den aktiven Zustand des Ausgabefreigabesignals
die internen Lesedaten vor dem Übergang an die Ausgabepuffer
schaltung übertragen werden und daß die Gatterschaltung im Zwi
schenspeicherungszustand gehalten wird, wenn das Ausgabefreiga
besignal deaktiviert ist.
Fig. 16 zeigt eine Struktur eines Hauptabschnitts einer Halb
leiterspeichervorrichtung gemäß einer fünften Ausführung der
Erfindung. Fig. 16 zeigt in ähnlicher Weise Strukturen der
Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und der Ausgabeschaltung 910.
Ähnlich wie die in Fig. 12 gezeigte Datenausgabe-Steuerschal
tung 1 enthält die in Fig. 16 gezeigte Datenausgabe-Steuer
schaltung 1 einen (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b, der das
Lesefreigabesignal OEMF um (CAS-Latenzzeit-2) Taktzyklen
verzögert, einen Halbtaktschieber 1ed, der das Ausgangssignal
OEMFS des (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b um einen halben
Taktzyklus verzögert, einen Halbtaktschieber 1ef, der das
Ausgangssignal OEMFSD des Halbtaktschiebers 1ed nochmals um
einen halben Taktzyklus verzögert, und einen Halbtaktschieber
1eg, der das Ausgangssignal OEM des Halbtaktschiebers 1ef
nochmals um einen halben Taktzyklus verzögert. Die Halbtakt
schieber 1ed und 1eg empfangen die eingegebenen Signale in
Übereinstimmung mit dem komplementären internen Taktsi
gnal/intCLK und führen deren Zwischenspeicherung aus. Der
Halbtaktschieber 1ef empfängt das eingegebene Signal in Über
einstimmung mit dem internen Taktsignal intCLK und führt dessen
Zwischenspeicherung aus.
Die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 enthält ferner eine Schal
tung 1a zum Erzeugen eines internen Maskierungsbefehlssignals,
die das interne Maskierungsbefehlssignal DQMO in Übereinstim
mung mit einem von außen eingegebenen Datenausgabemaskierungs
befehl extDQM erzeugt, einen Halbtaktschieber 1ja, der den
internen Maskierungsbefehl DQMO von der Schaltung 1a zur Erzeu
gung des internen Maskierungsbefehlssignals um einen halben
Taktzyklus verzögert, einen Halbtaktschieber 1jc, der das
Ausgangssignal DQMi des Halbtaktschiebers 1jb nochmals um einen
halben Taktzyklus verzögert. Die Halbtaktschieber 1ja und 1jc
empfangen die eingegebenen Signale in Übereinstimmung mit dem
komplementären internen Tatsignal/intCLK, während der Halbtakt
schieber 1jb das empfangene Signal in Übereinstimmung mit dem
internen Taktsignal intCLK empfängt und zwischenspeichert.
Die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 enthält ferner ein Steuerlo
gikgatter 1k, das das interne Taktsignal CLKO für die Datenaus
gabe in Übereinstimmung mit dem Signal OEMFSD vom Halbtakt
schieber 1ed, dem Ausgabesignal DQMOD des Halbtaktschiebers 1ja
und dem Ausgangssignal DQMD des Halbtaktschiebers 1ac erzeugt.
Das Steuerlogikgatter 1k enthält eine NAND-Schaltung 1ka, das
das interne Taktsignal intCLK, das Ausgangssignal OEMFSD des
Halbtaktschiebers 1ed und das Ausgangssignal DQMOD, das über
einen Inverter 1x vom Halbtaktschieber 1ja eingegeben wird,
sowie eine NAND-Schaltung 1kb, die das Ausgangssignal OEMD des
Halbtaktschiebers, das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ka
und das Ausgangssignal DQMD, das über einen Inverter 1y vom
Halbtaktschieber 1jc eingegeben wird, empfängt und das interne
Taktsignal CLKO für die Datenausgabe erzeugt. Das interne
Taktsignal CLKO wird durch den Inverter invertiert, um ein
komplementäres Taktsignal /CLKO zu bilden, das den Ein/Aus-
Zustand des in der Gatterschaltung 910a enthaltenen Dreizu
stand-Inverterpuffers 910aa steuert.
Die Gatterschaltung 910a besitzt eine Struktur, die der in der
Beschreibungseinleitung beschriebenen Struktur ähnlich ist. Die
Ausgabepufferschaltung 910b enthält einen Inverter 910ba, der
das Ausgangssignal der Gatterschaltung 910a invertiert, eine
UND-Schaltung 910bf, die das Ausgabefreigabesignal OEM vom
Halbtaktschieber 1ef, den internen Maskierungsbefehl DQMi vom
Halbtaktschieber 1jb und das Ausgangssignal der Gatterschaltung
910a empfängt, eine UND-Schaltung 910bg, die das Ausgabefreiga
besignal OEM, den internen Datenausgabe-Maskierungsbefehl DQMi
und das Ausgangssignal des Inverters 910ba empfängt, einen n-
Kanal-MOS-Transistor 910bd, der durchgeschaltet wird, um das
Ausgangssignal Dout mit hohem Pegel (Leistungsversor
gungsspannungspegel) zu erzeugen, wenn das Ausgangssignal der
UND-Schaltung 910bf hohen Pegel besitzt, sowie einen n-Kanal-
MOS-Transistor 910be, der durchgeschaltet wird, um ein
Ausgangssignal Dout auf Massespannungspegel zu erzeugen, wenn
das Ausgangssignal der UND-Schaltung 910bg auf hohem Pegel ist.
Die Ausgabepufferschaltung 910b erzeugt Ausgabedaten Dout in
Übereinstimmung mit den von der Gatterschaltung 910a eingegebe
nen Daten, wenn das Ausgabefreigabesignal OEM aktiv ist und der
interne Datenausgabe-Maskierungsbefehl DQMi inaktiv ist. In der
Struktur der in Fig. 16 gezeigten Datenausgabe-Steuerschaltung
1 werden das interne Maskierungsbefehlssignal DQMi und das
Ausgabefreigabesignal OEM auf verschiedenen Wegen gebildet,
ferner wird die Ausgangsimpedanz der Ausgabepufferschaltung
910b in Übereinstimmung mit dem Ausgabefreigabesignal OEM und
mit dem internen Datenausgabe-Maskierungsbefehl DQMi gesteuert.
Das interne Steuergatter 1k versetzt die Gatterschaltung 910a
zum Zeitpunkt des Übergangs der Ausgabepufferschaltung 910b in
den Ausgabezustand mit hoher Impedanz in den Zwischenspeiche
rungszustand und versetzt die Gatterschaltung 910a zum Zeit
punkt des Übergangs in den Ausgabezustand mit niedriger Impe
danz mit schnellem Zeitverlauf in den Durchlaßzustand. Nun
werden die Vorbereitungszeit und die Haltezeit erhöht. Dann
werden die Operationen der Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und
der Ausgabeschaltung 910, die in Fig. 16 gezeigt sind, mit
Bezug auf den Zeitablaufplan von Fig. 17 beschrieben. Fig. 17
zeigt in ähnlicher Weise die Datenleseoperation in dem Fall, in
dem die CAS-Latenzzeit 2 ist und die Datenblocklänge 4 ist.
Im Taktzyklus Nr. 0 wird ein Lesebefehl eingegeben und das
interne Lesefreigabesignal OEMF steigt synchron mit dem Anstieg
des internen Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an. Außerdem
steigt das Signal OEMFS vom (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber
1b auf hohen Pegel an. Dann steigt das Ausgangssignal OEMFSD
vom Halbtaktschieber 1ed synchron mit dem Abfall des internen
Taktsignals intCLK auf hohen Pegel an. In Übereinstimmung mit
der Aktivierung des Lesefreigabesignals OEMF werden die Wahl
einer Speicherzelle und das Lesen der Daten intern ausgeführt.
Im Taktzyklus Nr. 1 nimmt der von außen eingegebene Datenaus
gabe-Maskierungsbefehl extDQM hohen Pegel an, während das
Signal DQMO von der Schaltung 1a zur Erzeugung des internen
Maskierungsbefehlssignals synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK auf hohen Pegel ansteigt. Das Ausgabefreiga
besignal OEM vom Halbtaktschieber 1ef wechselt synchron mit dem
Anstieg des internen Taktsignals intCLK in den aktiven Zustand
mit hohem Pegel, während das Signal OEMD vom Halbtaktschieber
1eg synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK auf
hohen Pegel ansteigt. Wenn das Signal OEMD auf hohen Pegel
ansteigt, befindet sich das Signal DQMOD vom Halbtaktschieber
1ja bereits auf hohem Pegel und nimmt das Ausgangssignal des
Inverters 1x niedrigen Pegel an, so daß das Ausgangssignal der
NAND-Schaltung 1ka auf hohem Pegel liegt. Das Signal DQMD vom
Halbtaktschieber 1ac ist noch immer auf niedrigem Pegel und das
Ausgangssignal des Inverters 1y ist auf hohem Pegel. Daher
fällt das Ausgangssignal CLKO der NAND-Schaltung 1kb als Ant
wort auf den Anstieg des Signals OEMD auf niedrigen Pegel.
Dadurch werden die internen Lesedaten RD, die im Taktzyklus
Nr. 1 gelesen werden, von der Gatterschaltung 910a empfangen
und zwischengespeichert.
Da das Ausgabefreigabesignal OEM auf hohem Pegel ist und der
interne Lesedatenausgabe-Maskierungsbefehl DQMi auf niedrigem
Pegel ist, erzeugt die Ausgabepufferschaltung 910b in Überein
stimmung mit den über die Gatterschaltung 910a eingegebenen
Daten DD Ausgabedaten Dout. Zum Zeitpunkt des Übergangs des
Ausgabefreigabesignals OEM in den aktiven Zustand sind die
internen Lesedaten RD bereits durch die Gatterschaltung 910a an
die Ausgabepufferschaltung 910b in Übereinstimmung mit dem
internen Taktsignal CLKO mit hohem Pegel übertragen worden,
wobei eine ausreichende Vorbereitungszeit vorgesehen ist, so
daß nur gültige Daten ohne Ausgabe ungültiger Daten ausgegeben
werden.
Während einer Periode eines Taktzyklus, für die das Signal
DQMOD vom Halbtaktschieber 1ja auf hohem Pegel ist, ist das
Ausgangssignal des Inverters 1x auf niedrigem Pegel, weshalb
das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ka auf hohem Pegel ist,
so daß das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe auf niedri
gem Pegel bleibt, bis das Ausgangssignal DQMD des Halbtakt
schiebers 1jc auf hohen Pegel ansteigt. In diesem Zustand hält
daher die Gatterschaltung 910a den Zwischenspeicherungszustand
und werden die internen Lesedaten RD, die im Taktzyklus Nr. 2
übertragen werden, während dieser Periode nicht übertragen.
Synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals intCLK im
Taktzyklus Nr. 2 steigt das Ausgangssignal DQMD des Halbtakt
schiebers 1jc auf hohen Pegel an. Dadurch nimmt das Ausgangs
signal des Inverters 1y niedrigen Pegel an und das Ausgangs
signal CLKO der NAND-Schaltung 1kb nimmt hohen Pegel an, so daß
die Gatterschaltung 910a durchgeschaltet wird und die Lesedaten
RD an den Ausgangspuffer 910b übertragen werden. Zu diesem
Zeitpunkt steigt jedoch das Signal DQMi vom Halbtaktschieber
1jb auf hohen Pegel an, während das komplementäre Maskierungs
signal/DMQi synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK niedrigen Pegel annimmt. Daher nimmt die Ausgabepuffer
schaltung 910b den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an, so daß
diese ungültigen Daten DD(1) nicht ausgegeben werden.
Im Taktzyklus Nr. 3 fällt das Signal DQMi vom Halbtaktschieber
1jb auf niedrigen Pegel, während das komplementäre interne
Maskierungssignal/DQMi synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK hohen Pegel annimmt, so daß die Ausgabepuf
ferschaltung 910b erneut den Ausgabezustand mit niedriger
Impedanz annimmt. Zu diesem Zeitpunkt ist das interne Taktsi
gnal CLKO bereits auf hohem Pegel, der entsprechend dem Signal
DQMD und synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals
intCLK in dem Taktzyklus Nr. 2 angenommen wurde, wobei dieser
Zustand mit hohem Pegel bis zum Abfall des internen Taktsignals
intCLK im Taktzyklus Nr. 3 beibehalten wird. Daher werden die
internen Lesedaten RD bereits an die Ausgabepufferschaltung
910b übertragen, bevor das Signal DQMi abfällt. Daher wird eine
ausreichend lange Vorbereitungszeit beibehalten und werden
gültige Daten ohne Ausgabe ungültiger Daten ausgegeben.
Im Taktzyklus Nr. 4 nehmen beide Signale DQMOD und DQMD niedri
gen Pegel an, ferner besitzt das Signal OEMD hohen Pegel. Daher
wird das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe in Überein
stimmung mit dem internen Taktsignal intCLK erzeugt, wobei die
internen Lesedaten RD(3) über die Gatterschaltung 910a in die
Ausgabepufferschaltung 910b eingegeben werden. Als Antwort
darauf werden die letzten Daten Dout(3) ausgegeben.
Im Taktzyklus Nr. 5 fällt das Ausgabefreigabesignal OEM syn
chron mit dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK auf
niedrigen Pegel und die Ausgabepufferschaltung 910b nimmt den
Zustand mit hoher Impedanz an. Zu diesem Zeitpunkt ist das
Signal OEMFSD synchron mit dem Abfall des internen Taktsignals
intCLK im Taktzyklus Nr. 4 bereits auf niedrigen Pegel gefal
len, ferner hat das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ka des
Steuerlogikgatters 1k bereits hohen Pegel angenommen, so daß
das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1kb bereits niedrigen
Pegel besitzt. Daher befindet sich die Gatterschaltung 910a im
Zwischenspeicherungszustand.
Das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe kehrt zum hohen
Pegel zurück, wenn das Signal OEMD synchron mit dem Abfall des
internen Taktsignals intCLK im Taktzyklus Nr. 5 auf niedrigen
Pegel fällt. Während einer Periode, die gleich einem halben
Taktzyklus des internen Taktsignals intCLK ist, befindet sich
die Gatterschaltung 910a im Zwischenspeicherungszustand, wobei
die Haltezeit tH für die internen Daten DD während des inakti
ven Zustands des Ausgabefreigabesignals OEM ausreichend lang
ist. Daher wird die Ausgabe ungültiger Daten verhindert.
Gemäß der oben beschriebenen fünften Ausführung werden das
Ausgabefreigabesignal OEM und der interne Datenmaskierungsbe
fehl DQMi auf verschiedenen Wegen erzeugt, wobei die Aus
gangsimpedanz in der Ausgabepufferschaltung in Übereinstimmung
mit beiden Signalen gesteuert wird. Die Gatterschaltung wird
zum Zeitpunkt des Übergangs zur Freigabe der Datenausgabe
durchgeschaltet, um die Daten vor diesem Übergang zur Ausgabe
pufferschaltung zu übertragen. Zum Zeitpunkt des Übergangs von
der Freigabe der Datenausgabe zur Sperrung der Datenausgabe
wird die Gatterschaltung im Zwischenspeicherungszustand gehal
ten. Die Signale, die um einen halben Taktzyklus gegenüber dem
Ausgabefreigabesignal bzw. dem internen Datenausgabe-Maskie
rungsbefehlssignal in Phase verschoben werden, werden zum
Steuern des Ein/Aus-Zustands der Gatterschaltung in dieser
Weise verwendet. Daher können die Vorbereitungszeit und die
Haltezeit des internen Datensignals ausreichend lang gemacht
werden, weshalb eine Ausgabeschaltung implementiert werden
kann, die keine ungültigen Daten ausgibt.
Fig. 18 zeigt eine Struktur eines Hauptabschnitts einer Halb
leiterspeichervorrichtung gemäß einer sechsten Ausführung der
Erfindung. Fig. 18 zeigt in ähnlicher Weise Strukturen einer
Datenausgabe-Steuerschaltung 1 und einer Ausgabeschaltung 910.
In Fig. 18 enthält die Datenausgabe-Steuerschaltung 1 einen
(CAS-Latenzzeit-2)-Taktschieber 1b, der das Lesefreigabesi
gnal OEMF um (CAS-Latenzzeit-2) Taktzyklen verzögert, einen
Einzeltaktschieber 1e, der ein Ausgangssignal OEMFS des (CAS-
Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b verzögert, um ein Ausgabefrei
gabesignal OEM zu erzeugen, eine Schaltung 1a zum Erzeugen
eines internen Maskierungsbefehlssignals, die ein internes
Maskierungsbefehlssignal DQMO in Übereinstimmung mit einem von
außen eingegebenen Datenausgabe-Maskierungsbefehl extDQM er
zeugt, einen Halbtaktschieber 1ja, der das interne Maskierungs
befehlssignal DQMO um einen halben Taktzyklus des Taktsignals
intCLK verzögert, einen Halbtaktschteber 1jb, der das Ausgangs
signal DQMOD des Halbtaktschieber 1ja um einen halben Taktzy
klus des internen Taktsignals verzögert, um den internen Daten
ausgabe-Maskierungsbefehl DQMi zu erzeugen, und ein Steuerlo
gikgatter Im, das interne Taktsignale CLKO und /CLKO für die
Datenausgabe in Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal DQMOD
des Halbtaktschiebers 1ja und des internen Taktsignals intCLK
erzeugt.
Dieses Steuerlogikgatter im enthält eine NAND-Schaltung 1ma,
die das über einen Inverter 1mc eingegebene Signal DQMOD und
das interne Taktsignal intCLK erzeugt und das komplementäre
interne Taktsignal /CLKO für die Ausgabe erzeugt, sowie einen
Inverter 1mb, der das Ausgangssignal der NAND-Schaltung 1ma
invertiert, um das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe zu
erzeugen.
Die Ausgabeschaltung 910 enthält eine Gatterschaltung 910a, die
wahlweise in Übereinstimmung mit den internen Taktsignalen CLKO
und /CLKO für die Ausgabe den Durchlaßzustand und den Zwischen
speicherungszustand annimmt, und eine Ausgabepufferschaltung
910b, deren Ausgangsimpedanz in Übereinstimmung mit dem Ausga
befreigabesignal OEM und dem internen Datenausgabe-Maskierungs
befehl/DQMi gesteuert wird und die interne Daten DD von der
Gatterschaltung 910a ausgibt. Die Gatterschaltung 910a und die
Ausgabepufferschaltung 910b besitzen die gleichen Strukturen
wie jene, die in Fig. 16 gezeigt worden sind, wobei entspre
chende Abschnitte die gleichen Bezugszeichen tragen.
Die Ausgabepufferschaltung 910b empfängt den internen Datenaus
gabemaskierungsbefehl /DQMi und das Ausgabefreigabesignal OEM.
Es kann jedoch die gleiche Struktur wie in Fig. 5 gezeigt
verwendet werden, wobei der Einzeltaktschieber 1e das Ausgangs
signal der UND-Schaltung empfängt, die das Ausgangssignal OEMFS
des (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b und das interne
Maskierungsbefehlssignal DQMO empfängt.
In der in Fig. 18 gezeigten Datenausgabe-Steuerschaltung 1 hält
das Steuerlogikgatter Im die Erzeugung des internen Taktsignals
CLKO für die Ausgabe entsprechend dem Datenmaskierungsbefehls
signal DQMOD an. Daher wird die Erzeugung des internen Taktsi
gnals CLKO nur angehalten, während die Maskierung ausgeführt
wird, um die Gatterschaltung 910a in den Zwischenspeicherungs
zustand zu versetzen. Mit Bezug auf den Zeitablaufplan von
Fig. 19 wird eine Funktionsweise der Fig. 18 gezeigten Schal
tung im folgenden beschrieben. Fig. 19 zeigt die Funktions
weise, die mit einer CAS-Latenzzeit 2 und mit einer Datenblock
länge 4 ausgeführt wird.
Im Taktzyklus Nr. 0 wird der Lesebefehl eingegeben, wobei das
Lesefreigabesignal OEMF synchron mit dem Anstieg des internen
Taktsignals intCLK auf hohen Pegel ansteigt und das Ausgangs
signal OEMFS des (CAS-Latenzzeit-2)-Taktschiebers 1b eben
falls auf hohen Pegel ansteigt. Da das interne Maskierungsbe
fehlssignal DQMO auf niedrigem Pegel oder inaktiv ist, ist das
Signal DQMOD auf niedrigem Pegel, wobei interne Taktsignale
CLKO und /CLKO in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal
intCLK erzeugt werden. Im Taktzyklus Nr. 0 werden Daten aus
einer ausgewählten Speicherzelle gelesen.
Im Taktzyklus Nr. 1 nimmt der von außen eingegebene Maskie
rungsbefehl extDQM den hohen Pegel an, während das interne
Maskierungsbefehlssignal DQMO hohen Pegel für eine Taktzy
klusperiode synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK annimmt (die Datenausgabemaskierung wird nur in dem
Taktzyklus Nr. 1 ausgeführt). Dann steigt das Ausgangssignal
DQMOD des Halbtaktschiebers 1ja synchron mit dem internen
Taktsignal intCLK auf hohen Pegel an. Dadurch nimmt das Aus
gangssignal der NAND-Schaltung 1ma, die in dem Steuerlogikgat
ter 1m enthalten ist, hohen Pegel an, ferner nimmt das Aus
gangssignal CLKO des Inverters 1mb niedrigen Pegel an, so daß
die Gatterschaltung 910a den Zwischenspeicherungszustand an
nimmt. In diesem Taktzyklus Nr. 1 steigt das Ausgabefreigabesi
gnal OEM synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK auf hohen Pegel an und die Ausgabedaten Dout werden in
Übereinstimmung mit den von der Gatterschaltung 910a übertrage
nen internen Daten DD erzeugt.
Im Taktzyklus Nr. 2 nimmt der interne Datenausgabemaskierungs
befehl DQMi synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK hohen Pegel an und die Ausgabepufferschaltung 910b nimmt
den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an. In diesem Zustand
hält das interne Taktsignal CLKO für die Ausgabe den niedrigen
Pegel bei, weshalb die Gatterschaltung 910a den Zwischenspei
cherungszustand hält, so daß die Haltezeit tH der internen
Daten DD zum Zeitpunkt des Übergangs der Ausgabepufferschaltung
910b in den Ausgabezustand mit hoher Impedanz gleich einer
Taktzyklusperiode und ausreichend lang ist, um die Ausgabe
ungültiger Daten zu verhindern. Im Taktzyklus Nr. 2 nimmt das
Ausgangssignal DQMOD des Halbtaktschiebers 1ja synchron mit dem
Abfall des internen Taktsignals intCLK niedrigen Pegel an, so
daß das Steuerlogikgatter im interne Taktsignale CLKO und /CLKO
in Übereinstimmung mit dem internen Taktsignal intCLK erzeugt.
Im Taktzyklus Nr. 3 nimmt der interne Datenausgabemaskierungs
befehl DQMi synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals
intCLK niedrigen Pegel an und die Ausgabepufferschaltung 910b
erzeugt Ausgabedaten Dout in Übereinstimmung mit den eingegebe
nen internen Daten DD.
Im Taktzyklus Nr. 4 ist die Datenblocklängenperiode verstrichen
und das Lesefreigabesignal OEMF fällt synchron mit dem Anstieg
des internen Taktsignals intCLK auf niedrigen Pegel ab. Außer
dem fällt das Ausgangssignal OEMFS des (CAS-Latenzzeit-2)-
Taktschiebers 1b auf niedrigen Pegel. Zu diesem Zeitpunkt ist
das Ausgabefreigabesignal OEM noch immer auf hohem Pegel und
das interne Taktsignal CLKO wird erzeugt. Daher werden die
internen Lesedaten RD(3) über die Gatterschaltung 910a in
Übereinstimmung mit dem Taktsignal CLKO in die Ausgabepuffer
schaltung 910b eingegeben, wobei Daten DD(3), die sich am Ende
der Datenblocklänge befinden, als Ausgabedaten erzeugt werden.
Im nächsten Taktzyklus Nr. 5 fällt das Ausgabefreigabesignal
OEM synchron mit dem Anstieg des internen Taktsignals intCLK
auf niedrigen Pegel und die Ausgabepufferschaltung 910b behält
den Ausgabezustand mit hoher Impedanz bei.
Die Vorbereitungszeit tS der internen Daten DD in bezug auf das
Ausgabefreigabesignal OEM kann durch Setzen der Verzögerungs
zeit des Einzeltaktschiebers 1e (Gatterverzögerung des Zählers)
länger als die Verzögerungszeit des Steuerlogikgatters 1m und
die Verzögerungszeit der Gatterschaltung 910a ausreichend
erhöht werden. Diese Anordnung würde jedoch die Haltezeit tH
der internen Daten DD zum Zeitpunkt des Übergangs des Ausgabe
freigabesignals OEM in den inaktiven Zustand reduzieren, wes
halb ungültige Daten zusammen mit den Ausgabedaten Dout1 in
Fig. 19 zum Zeitpunkt des Übergangs in den Ausgabezustand mit
hoher Impedanz ausgegeben werden können. Falls die Vorberei
tungszeit tS reduziert wird, nimmt die Haltezeit tH zu, so daß
ungültige Daten zum Zeitpunkt des Übergangs des Ausgabefreiga
besignals OEM in den inaktiven Zustand nicht ausgegeben werden.
Die reduzierte Vorbereitungszeit tS könnte jedoch die Ausgabe
ungültiger Daten hervorrufen, wie aus den Daten Dout2 in
Fig. 19 ersichtlich ist. Um dies zu verhindern, werden die
internen Lesedaten RD' im Zwischenspeicherungszustand gehalten,
wenn die letzten Daten in der Datenblocklänge ausgegeben wer
den. In diesem Fall kann eine ausreichend lange Vorbereitungs
zeit tS verwendet werden. Mit anderen Worten, es kann eine
Struktur verwendet werden, bei der das interne Taktsignal CLKO
für die Datenausgabe mit schnellem Zeitverlauf relativ zur
Aktivierung des Ausgabefreigabesignals OEM auf hohen Pegel
ansteigt, um die Gatterschaltung 910a durchzuschalten. Da die
Haltezeit tH ausreichend lang ist, werden bei dieser Struktur
keine ungültigen Daten ausgegeben, wie aus den internen Daten
DD' und den Ausgabedaten Dout1' ersichtlich ist. Für die inter
nen Daten DD' wird das interne Taktsignal CLKO erzeugt, ferner
werden die zwischengespeicherten Lesedaten RD'(3) wiederholt
eingegeben. Dadurch werden die gleichen Daten kontinuierlich
als interne Daten DD' eingegeben, so daß die Haltezeit tH
erhöht werden kann.
Fig. 20 zeigt eine Struktur eines Abschnitts zur Erzeugung
interner Lesedaten RD' und interner Daten DD'.
In Fig. 20 ist zwischen der Leseschaltung 908 und der Ausgabe
schaltung 910 eine Übertragungsschaltung 10 angeordnet, die
entsprechend dem Signal OEMFS den durchgeschalteten Zustand
oder den Zwischenspeicherungszustand annimmt. Die Übertragungs
schaltung 10 enthält einen Dreizustand-Inverterpuffer 10a, der
die internen Lesedaten RD von der Leseschaltung 908 invertiert,
wenn das Signal OEMFS aktiv ist, einen Inverter 10b, der das
Ausgangssignal des Dreizustand-Inverterpuffers 10a invertiert.
und interne Lesedaten RD' erzeugt, sowie einen Inverter 10c,
der das Ausgangssignal RD' des Inverters 10b für die Übertra
gung an den Eingang des Inverters 10b invertiert. Die Inverter
10b und 10c bilden einen Inverter-Zwischenspeicher.
Bei der in Fig. 20 gezeigten Struktur erzeugt die Übertragungs
schaltung 10 Lesedaten RD' in Übereinstimmung mit den internen
Lesedaten RD, die in den Taktzyklen Nr. 0 bis Nr. 4 eingegeben
werden, wie aus dem Signalformdiagramm von Fig. 19 ersichtlich
ist, und gibt die erzeugten Lesedaten RD' in die Gatterschal
tung 910a der Ausgabeschaltung 910 ein. Wenn das Signal OEMFS
auf niedrigem Pegel oder inaktiv ist, nimmt der Dreizustand-
Inverterpuffer 10a den Ausgabezustand mit hoher Impedanz an und
die Übertragungsschaltung 10 nimmt den Zwischenspeicherungszu
stand an. Wenn das Signal OEMFS synchron mit dem Anstieg des
internen Taktsignals intCLK im Taktzyklus Nr. 4 auf niedrigen
Pegel fällt, werden die momentan eingegebenen internen Leseda
ten RD(3) im Zwischenspeicherungszustand gehalten und die
Haltezeit der internen Daten DD' in bezug auf den Abfall des
Ausgabefreigabesignals OEM kann ausreichend lang gemacht wer
den. Da dem Signal OEMFS das Ausgabefreigabesignal OEM um einen
Taktzyklus vorhergeht, kann die Haltezeit tH der internen Daten
DD' zum Zeitpunkt der Deaktivierung des Ausgabefreigabesignals
OEM ausreichend lang gemacht werden, falls die Vorbereitungs
zeit tS der internen Daten DD' in bezug auf das Ausgabefreiga
besignal OEM ausreichend erhöht ist. Dadurch kann die Ausgabe
ungültiger Daten verhindert werden.
Anstelle der in Fig. 20 gezeigten Struktur könnte eine Struktur
verwendet werden, bei der ein Vorverstärker, der den internen
Lesedatenbus in der letzten Stufe der Leseschaltung 908 ansteu
ert, eine Zwischenspeicherfunktion besitzt. Dies wird durch
Verwenden einer Struktur implementiert, bei der der Vorverstär
ker zurückgesetzt wird und die intern Lesedatenbusleitung auf
einen vorgegebenen Spannungspegel nur vorgeladen wird, wenn ein
Vorladungsbefehl eingegeben wird. Die in Fig. 20 gezeigte
Zwischenspeicherungsstruktur stellt lediglich ein Beispiel dar,
wobei in der Leseschaltung 908 eine Übertragungsschaltung 10
enthalten sein kann. Es kann irgendeine Struktur verwendet
werden, sofern die letzten Daten in der Datenblocklänge zwi
schengespeichert werden.
Gemäß der sechsten Ausführung der Erfindung wird die Erzeugung
des internen Taktsignals in Übereinstimmung mit dem Internda
ten-Maskierungsbefehl angehalten, so daß eine Ausgabe ungülti
ger Daten zum Zeitpunkt des Maskierens der Datenausgabe verhin
dert werden kann. Insbesondere können durch Zwischenspeichern
der letzten Daten in der Datenblocklänge sowohl die Vorberei
tungszeit als auch die Haltezeit ausreichend lang gemacht
werden und kann die Ausgabe ungültiger Daten zuverlässig ver
hindert werden.
Wie oben beschrieben worden ist, wird erfindungsgemäß die
Erzeugung des Taktsignals, das in die Gatterschaltung eingege
ben wird, die die internen Daten zur Ausgabepufferschaltung
überträgt, in der Weise gesteuert, daß die bestimmten und
gültigen Daten zum Zeitpunkt des Übergangs in den freigegebenen
oder gesperrten Zustand für die Datenausgabe stets zuverlässig
in die Ausgabepufferschaltung eingegeben werden können. Daher
kann die externe Erzeugung ungültiger Daten zuverlässig verhin
dert werden.
Obwohl die Erfindung im einzelnen beschrieben und dargestellt
worden ist, ist dies selbstverständlich nur zur Erläuterung und
lediglich beispielhaft geschehen und stellt in keiner Weise
eine Beschränkung dar, wobei der Erfindungsgedanke und der
Umfang der Erfindung ausschließlich durch die beigefügten
Ansprüche beschränkt sind.
Claims (20)
1. Halbleiterspeichervorrichtung, mit
mehreren Speicherzellen, wovon jede Daten speichert,
einer Gatterschaltung (910a), die Daten einer aus den mehreren Speicherzellen gewählten Speicherzelle in einem Daten lese-Operationsmodus durchläßt,
einer Ausgabeschaltung (910b), die die von der Gatter schaltung (910a) eingegebenen Daten (DD) nach außen ausgibt, wenn eine Datenausgabe freigegeben ist, und
einer Ausgabesteuerschaltung (1), die die Gatterschal tung (910a) synchron mit einem Taktsignal (CLKO) durchschaltet und eine Einrichtung enthält, die die Gatterschaltung (910a) unabhängig von dem Taktsignal (CLKO) als Antwort auf die Sper rung der über die Ausgabeschaltung (910b) erfolgenden Datenaus gabe sperrt.
mehreren Speicherzellen, wovon jede Daten speichert,
einer Gatterschaltung (910a), die Daten einer aus den mehreren Speicherzellen gewählten Speicherzelle in einem Daten lese-Operationsmodus durchläßt,
einer Ausgabeschaltung (910b), die die von der Gatter schaltung (910a) eingegebenen Daten (DD) nach außen ausgibt, wenn eine Datenausgabe freigegeben ist, und
einer Ausgabesteuerschaltung (1), die die Gatterschal tung (910a) synchron mit einem Taktsignal (CLKO) durchschaltet und eine Einrichtung enthält, die die Gatterschaltung (910a) unabhängig von dem Taktsignal (CLKO) als Antwort auf die Sper rung der über die Ausgabeschaltung (910b) erfolgenden Datenaus gabe sperrt.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) ent
hält:
eine Einrichtung (920, 1b, 1d, 1e) zum Aktivieren eines Datenausgabe-Freigabesignals (OEM) als Antwort auf einen Daten lesebefehl, der den Datenlese-Operationsmodus befiehlt, und
eine Steuerlogik (1f), die das Datenausgabe-Freigabesi gnal (OEM) und das Taktsignal (intCLK) empfängt und die Gatter schaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal während eines aktiven Zustands des Datenausgabe-Freigabesignals (OEM) durch schaltet.
eine Einrichtung (920, 1b, 1d, 1e) zum Aktivieren eines Datenausgabe-Freigabesignals (OEM) als Antwort auf einen Daten lesebefehl, der den Datenlese-Operationsmodus befiehlt, und
eine Steuerlogik (1f), die das Datenausgabe-Freigabesi gnal (OEM) und das Taktsignal (intCLK) empfängt und die Gatter schaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal während eines aktiven Zustands des Datenausgabe-Freigabesignals (OEM) durch schaltet.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Verzögerungs schaltung (1g) enthält, die das Datenausgabe-Freigabesignal (OEM) um eine vorgegebene Periode verzögert, um es in die Ausgabeschaltung (910b) einzugeben, um die Ausgabeschaltung (910b) während eines aktiven Zustands des verzögerten Datenaus gabe-Freigabesignals (OEMD) zu aktivieren.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Verzögerungs schaltung (1g) enthält, die das Datenausgabe-Freigabesignal (OEM) um eine vorgegebene Periode verzögert, um es in die Ausgabeschaltung (910b) einzugeben, um die Ausgabeschaltung (910b) während eines aktiven Zustands des verzögerten Datenaus gabe-Freigabesignals (OEMD) zu aktivieren.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1b, 1d) enthält, die das Datenausgabe-Freigabesignal (OEM) als Antwort auf einen Lesemaskierungsbefehl zum Maskieren der Ausgabe der Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabe schaltung (910b) deaktiviert.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1b, 1d) enthält, die das Datenausgabe-Freigabesignal (OEM) als Antwort auf einen Lesemaskierungsbefehl zum Maskieren der Ausgabe der Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabe schaltung (910b) deaktiviert.
5. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) ent
hält:
eine Einrichtung (920, 1b, 1d), die das Lesefreigabesi gnal (OEMF2) als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmo dus angebenden Datenlesebefehl aktiviert,
eine erste Verzögerungsschaltung (1ea), die das Lese freigabesignal um eine vorgegebene Zeit verzögert,
eine Steuerlogik (1h), die ein Ausgangssignal von der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) und das Taktsignal (intCLK) empfängt, um die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Takt signal (intCLK) während eines aktiven Zustands des Ausgabesi gnals (OEMFS2D) der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) durchzu schalten, und
eine zweite Verzögerungsschaltung (1eb), die das Aus gangssignal (OEMFS2D) der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) für die Eingabe in die Ausgabeschaltung (910b) verzögert, um die Ausgabeschaltung (910b) während eines aktiven Zustands eines Ausgangssignals (CLKO) der Logikschaltung (1h) zu akti vieren, um die von der Gatterschaltung (910a) empfangenen Daten (DD) nach außen auszugeben.
eine Einrichtung (920, 1b, 1d), die das Lesefreigabesi gnal (OEMF2) als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmo dus angebenden Datenlesebefehl aktiviert,
eine erste Verzögerungsschaltung (1ea), die das Lese freigabesignal um eine vorgegebene Zeit verzögert,
eine Steuerlogik (1h), die ein Ausgangssignal von der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) und das Taktsignal (intCLK) empfängt, um die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Takt signal (intCLK) während eines aktiven Zustands des Ausgabesi gnals (OEMFS2D) der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) durchzu schalten, und
eine zweite Verzögerungsschaltung (1eb), die das Aus gangssignal (OEMFS2D) der ersten Verzögerungsschaltung (1ea) für die Eingabe in die Ausgabeschaltung (910b) verzögert, um die Ausgabeschaltung (910b) während eines aktiven Zustands eines Ausgangssignals (CLKO) der Logikschaltung (1h) zu akti vieren, um die von der Gatterschaltung (910a) empfangenen Daten (DD) nach außen auszugeben.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1c, 1d) enthält, die das in die erste Verzögerungsschal tung (1ea) einzugebende Lesefreigabesignal als Antwort auf die Aktivierung eines Maskierungsbefehls (DQMO) zum Maskieren der Ausgabe von Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabe schaltung (910b) deaktiviert.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1c, 1d) enthält, die das in die erste Verzögerungsschal tung (1ea) einzugebende Lesefreigabesignal als Antwort auf die Aktivierung eines Maskierungsbefehls (DQMO) zum Maskieren der Ausgabe von Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabe schaltung (910b) deaktiviert.
7. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) ent
hält:
eine Einrichtung zum Aktivieren des Lesefreigabesignals (OEMFS) als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmodus angebenden Datenlesebefehl aktiviert,
Verzögerungseinrichtungen (1ea-1ec), die das Lesefrei gabesignal (OEMFS) verzögern, um ein erstes verzögertes Signal (OEMFSD) mit einer ersten Verzögerungszeit, ein zweites verzö gertes Signal (OEM) mit einer zweiten Verzögerungszeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, das in die Ausgabe schaltung eingegeben wird, sowie ein drittes verzögertes Signal (OEMD) mit einer dritten Verzögerungszeit, die länger als die zweite Verzögerungszeit ist, synchron mit dem Taktsignal zu erzeugen, und
eine Steuerlogik (1i), die das erste und das dritte Verzögerungssignal (OEMFSD, OEMD) empfängt und die Gatterschal tung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines aktiven Zustands des ersten und des dritten Verzögerungssignals (OEMFSD, OEMD) durchschaltet.
eine Einrichtung zum Aktivieren des Lesefreigabesignals (OEMFS) als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmodus angebenden Datenlesebefehl aktiviert,
Verzögerungseinrichtungen (1ea-1ec), die das Lesefrei gabesignal (OEMFS) verzögern, um ein erstes verzögertes Signal (OEMFSD) mit einer ersten Verzögerungszeit, ein zweites verzö gertes Signal (OEM) mit einer zweiten Verzögerungszeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, das in die Ausgabe schaltung eingegeben wird, sowie ein drittes verzögertes Signal (OEMD) mit einer dritten Verzögerungszeit, die länger als die zweite Verzögerungszeit ist, synchron mit dem Taktsignal zu erzeugen, und
eine Steuerlogik (1i), die das erste und das dritte Verzögerungssignal (OEMFSD, OEMD) empfängt und die Gatterschal tung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines aktiven Zustands des ersten und des dritten Verzögerungssignals (OEMFSD, OEMD) durchschaltet.
8. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Verzögerungseinrichtungen (1ea-1ec) eine Verzöge rungsschaltung enthalten, die synchron mit dem Taktsignal (intCLK) arbeitet, um das Lesefreigabesignal um einen halben Zyklus, einen Zyklus bzw. eineinhalb Zyklen des Taktsignals zu verzögern, um das erste, das zweite bzw. das dritte verzögerte Signal zu erzeugen.
die Verzögerungseinrichtungen (1ea-1ec) eine Verzöge rungsschaltung enthalten, die synchron mit dem Taktsignal (intCLK) arbeitet, um das Lesefreigabesignal um einen halben Zyklus, einen Zyklus bzw. eineinhalb Zyklen des Taktsignals zu verzögern, um das erste, das zweite bzw. das dritte verzögerte Signal zu erzeugen.
9. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1c, 1d) zum Deaktivieren des in die Verzögerungseinrich tungen (1ea-1ec) einzugebenden Lesefreigabesignals als Antwort auf einen Maskierungsbefehl zum Maskieren der Ausgabe von Daten der ausgewählten Speicherzelle von der Ausgabeschaltung (910b) nach außen zu deaktivieren.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1a, 1c, 1d) zum Deaktivieren des in die Verzögerungseinrich tungen (1ea-1ec) einzugebenden Lesefreigabesignals als Antwort auf einen Maskierungsbefehl zum Maskieren der Ausgabe von Daten der ausgewählten Speicherzelle von der Ausgabeschaltung (910b) nach außen zu deaktivieren.
10. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) ent
hält:
eine Einrichtung (1b, 920) zum Erzeugen eines Lesefrei gabesignals als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmodus angebenden Datenlesebefehl,
eine Leseverzögerungsschaltungsanordnung (1ed, 1ef, 1eg), die das Lesefreigabesignal verzögert, um ein erstes verzögertes Lesesignal mit einer ersten Verzögerungszeit, ein zweites verzögertes Lesesignal mit einer zweiten Verzögerungs zeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, sowie ein drittes verzögertes Lesesignal mit einer dritten Verzögerungs zeit, die länger als die zweite Verzögerungszeit ist, zu erzeu gen,
eine Einrichtung (1a), die ein internes Maskierungsbe fehlssignal als Antwort auf einen Maskierungsbefehl zum Maskie ren der Ausgabe der Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabeschaltung erzeugt,
eine Maskierungsverzögerungseinrichtung (1ja, 1jb, 1jc), die das interne Maskierungsbefehlssignal (DQMO) empfängt und ein erstes, ein zweites und ein drittes verzögertes Maskie rungsbefehlssignal erzeugt, die eine erste, eine zweite bzw. eine dritte Verzögerungszeit besitzen, und
eine Steuerlogik (1k, 1y, 1x), die das erste verzögerte Lesesignal, das erste verzögerte Maskierungsbefehlssignal und das Taktsignal (intCLK) empfängt und die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines aktiven Zustands des ersten verzögerten Lesesignals und während eines inaktiven Zustands des ersten verzögerten Maskierungsbefehls signals durchschaltet.
eine Einrichtung (1b, 920) zum Erzeugen eines Lesefrei gabesignals als Antwort auf einen den Datenlese-Operationsmodus angebenden Datenlesebefehl,
eine Leseverzögerungsschaltungsanordnung (1ed, 1ef, 1eg), die das Lesefreigabesignal verzögert, um ein erstes verzögertes Lesesignal mit einer ersten Verzögerungszeit, ein zweites verzögertes Lesesignal mit einer zweiten Verzögerungs zeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, sowie ein drittes verzögertes Lesesignal mit einer dritten Verzögerungs zeit, die länger als die zweite Verzögerungszeit ist, zu erzeu gen,
eine Einrichtung (1a), die ein internes Maskierungsbe fehlssignal als Antwort auf einen Maskierungsbefehl zum Maskie ren der Ausgabe der Daten der gewählten Speicherzelle von der Ausgabeschaltung erzeugt,
eine Maskierungsverzögerungseinrichtung (1ja, 1jb, 1jc), die das interne Maskierungsbefehlssignal (DQMO) empfängt und ein erstes, ein zweites und ein drittes verzögertes Maskie rungsbefehlssignal erzeugt, die eine erste, eine zweite bzw. eine dritte Verzögerungszeit besitzen, und
eine Steuerlogik (1k, 1y, 1x), die das erste verzögerte Lesesignal, das erste verzögerte Maskierungsbefehlssignal und das Taktsignal (intCLK) empfängt und die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines aktiven Zustands des ersten verzögerten Lesesignals und während eines inaktiven Zustands des ersten verzögerten Maskierungsbefehls signals durchschaltet.
11. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabeschaltung (910b) enthält:
eine Einrichtung (910bf, 910bg), die auf einen aktiven Zustand des zweiten verzögerten Lesesignals und auf einen inaktiven Zustand des zweiten verzögerten Maskierungsbefehls signals anspricht, um die von der Gatterschaltung (910a) einge gebenen Daten der gewählten Speicherzelle nach außen auszuge ben.
eine Einrichtung (910bf, 910bg), die auf einen aktiven Zustand des zweiten verzögerten Lesesignals und auf einen inaktiven Zustand des zweiten verzögerten Maskierungsbefehls signals anspricht, um die von der Gatterschaltung (910a) einge gebenen Daten der gewählten Speicherzelle nach außen auszuge ben.
12. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerlogik (1R, 1x, 1y) enthält:
ein Steuerlogikgatter (1kb), das das dritte verzögerte Lesesignal und das dritte verzögerte Maskierungsbefehlssignal empfängt und als Antwort auf den aktiven Zustand des dritten verzögerten Lesesignals und des inaktiven Zustands des dritten verzögerten Maskierungsbefehlssignals das Ausgangssignal der Steuerlogik (1k, 1y, 1x) in die Gatterschaltung (910a) eingibt und andernfalls das Ausgangssignal der Steuerlogik (1k, 1y, 1x), das die Gatterschaltung (910a) durchschaltet, ungültig macht.
ein Steuerlogikgatter (1kb), das das dritte verzögerte Lesesignal und das dritte verzögerte Maskierungsbefehlssignal empfängt und als Antwort auf den aktiven Zustand des dritten verzögerten Lesesignals und des inaktiven Zustands des dritten verzögerten Maskierungsbefehlssignals das Ausgangssignal der Steuerlogik (1k, 1y, 1x) in die Gatterschaltung (910a) eingibt und andernfalls das Ausgangssignal der Steuerlogik (1k, 1y, 1x), das die Gatterschaltung (910a) durchschaltet, ungültig macht.
13. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß
die erste, die zweite und die dritte Verzögerungszeit gleich einem halben Zyklus, einem Zyklus bzw. eineinhalb Zyklen des Taktsignals (intCLK) sind.
die erste, die zweite und die dritte Verzögerungszeit gleich einem halben Zyklus, einem Zyklus bzw. eineinhalb Zyklen des Taktsignals (intCLK) sind.
14. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) ent
hält:
eine Einrichtung (920), die auf einen von außen einge gebenen Datenausgabebefehl (/READ) anspricht, um ein Lesefrei gabesignal (OEMF) zu erzeugen,
eine Einrichtung (1b, 1e), die das Lesefreigabesignal verzögert, um ein Ausgabefreigabesignal (OEM) zu erzeugen,
eine Einrichtung (1a), die ein internes Maskierungsbe fehlssignal (DQMO) als Antwort auf einen Maskierungsbefehl (DQM) zum Maskieren der Ausgabe der Daten der gewählten Spei cherzelle von der Ausgabeschaltung (910b) erzeugt,
eine Verzögerungseinrichtung, die das interne Maskie rungsbefehlssignal empfängt, um ein erstes und ein zweites verzögertes Maskierungsbefehlssignal mit einer ersten Verzöge rungszeit bzw. mit einer zweiten Verzögerungszeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, in bezug auf das interne Maskierungsbefehlssignal (DQMO) zu erzeugen, und
eine Steuerlogik (1m), die das erste verzögerte Maskie rungsbefehlssignal und das Taktsignal (intCLK) empfängt, um die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines inaktiven Zustands des ersten verzögerten Maskie rungsbefehlssignals durchzuschalten, und
die Ausgabeschaltung (910b) so beschaffen ist, daß sie von der Gatterschaltung (910a) eingegebene Daten (DD) als Antwort auf den aktiven Zustand des Ausgabefreigabesignals (OEM) und des inaktiven Zustands des zweiten verzögerten Mas kierungsbefehlssignals nach außen ausgibt und andernfalls einen Ausgabezustand mit hoher Impedanz einnimmt.
eine Einrichtung (920), die auf einen von außen einge gebenen Datenausgabebefehl (/READ) anspricht, um ein Lesefrei gabesignal (OEMF) zu erzeugen,
eine Einrichtung (1b, 1e), die das Lesefreigabesignal verzögert, um ein Ausgabefreigabesignal (OEM) zu erzeugen,
eine Einrichtung (1a), die ein internes Maskierungsbe fehlssignal (DQMO) als Antwort auf einen Maskierungsbefehl (DQM) zum Maskieren der Ausgabe der Daten der gewählten Spei cherzelle von der Ausgabeschaltung (910b) erzeugt,
eine Verzögerungseinrichtung, die das interne Maskie rungsbefehlssignal empfängt, um ein erstes und ein zweites verzögertes Maskierungsbefehlssignal mit einer ersten Verzöge rungszeit bzw. mit einer zweiten Verzögerungszeit, die länger als die erste Verzögerungszeit ist, in bezug auf das interne Maskierungsbefehlssignal (DQMO) zu erzeugen, und
eine Steuerlogik (1m), die das erste verzögerte Maskie rungsbefehlssignal und das Taktsignal (intCLK) empfängt, um die Gatterschaltung (910a) synchron mit dem Taktsignal (intCLK) während eines inaktiven Zustands des ersten verzögerten Maskie rungsbefehlssignals durchzuschalten, und
die Ausgabeschaltung (910b) so beschaffen ist, daß sie von der Gatterschaltung (910a) eingegebene Daten (DD) als Antwort auf den aktiven Zustand des Ausgabefreigabesignals (OEM) und des inaktiven Zustands des zweiten verzögerten Mas kierungsbefehlssignals nach außen ausgibt und andernfalls einen Ausgabezustand mit hoher Impedanz einnimmt.
15. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Einrichtung (1b, 1e) zum Erzeugen des Ausgabefrei gabesignals (OEM) eine Einrichtung (1b, 1e) enthält, die syn chron mit dem Taktsignal arbeitet, um das Ausgabefreigabesignal (OEM) durch Verzögern des Lesefreigabesignals um eine Periode, die gleich einem vorgegebenen Zyklus des Taktsignals (intCLK) ist, zu erzeugen, und
die Verzögerungseinrichtung eine Einrichtung (1ja, 1jb) zum Verzögern des internen Maskierungsbefehlssignals (DQMO) um Perioden, die gleich einem halben Zyklus bzw. einem Zyklus des Taktsignals (intCLK) sind, enthält, um das erste bzw. das zweite verzögerte Maskierungsbefehlssignal zu erzeugen.
die Einrichtung (1b, 1e) zum Erzeugen des Ausgabefrei gabesignals (OEM) eine Einrichtung (1b, 1e) enthält, die syn chron mit dem Taktsignal arbeitet, um das Ausgabefreigabesignal (OEM) durch Verzögern des Lesefreigabesignals um eine Periode, die gleich einem vorgegebenen Zyklus des Taktsignals (intCLK) ist, zu erzeugen, und
die Verzögerungseinrichtung eine Einrichtung (1ja, 1jb) zum Verzögern des internen Maskierungsbefehlssignals (DQMO) um Perioden, die gleich einem halben Zyklus bzw. einem Zyklus des Taktsignals (intCLK) sind, enthält, um das erste bzw. das zweite verzögerte Maskierungsbefehlssignal zu erzeugen.
16. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch
einen Datenzwischenspeicher, der in einer der Gatter schaltung (910a) vorhergehenden Stufe vorgesehen ist und die in die Gatterschaltung (910a) einzugebenden Daten zwischenspei chert.
einen Datenzwischenspeicher, der in einer der Gatter schaltung (910a) vorhergehenden Stufe vorgesehen ist und die in die Gatterschaltung (910a) einzugebenden Daten zwischenspei chert.
17. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Gatterschaltung (910a) einen Zwischenspeicher (910ab, 910ac) enthält, der die empfangenen Daten (RD) zwi schenspeichert, um sie in die Ausgabeschaltung (910b) einzuge ben.
die Gatterschaltung (910a) einen Zwischenspeicher (910ab, 910ac) enthält, der die empfangenen Daten (RD) zwi schenspeichert, um sie in die Ausgabeschaltung (910b) einzuge ben.
18. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
sie sie synchron mit dem Taktsignal zum Eingeben und
Ausgeben von Daten arbeitet.
19. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung enthält, die die Gatterschaltung (910a) mit einem Zeitverlauf, der schneller als der Zeitverlauf der Freigabe der Ausgabe schaltung (910b) ist, durchschaltet.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung enthält, die die Gatterschaltung (910a) mit einem Zeitverlauf, der schneller als der Zeitverlauf der Freigabe der Ausgabe schaltung (910b) ist, durchschaltet.
20. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1) enthält, die die Gatterschaltung (910a) mit einem Zeitver lauf, der schneller als der Zeitverlauf der Deaktivierung der Ausgabeschaltung (910b) ist, sperrt.
die Ausgabesteuerschaltung (1, 920) eine Einrichtung (1) enthält, die die Gatterschaltung (910a) mit einem Zeitver lauf, der schneller als der Zeitverlauf der Deaktivierung der Ausgabeschaltung (910b) ist, sperrt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP01104698A JP4057125B2 (ja) | 1998-01-23 | 1998-01-23 | 半導体記憶装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19840237A1 true DE19840237A1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=11767105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19840237A Ceased DE19840237A1 (de) | 1998-01-23 | 1998-09-03 | Taktsynchrone Halbleiterspeichervorrichtung, die die Ausgabe ungültiger Daten verhindern kann |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6049488A (de) |
| JP (1) | JP4057125B2 (de) |
| KR (1) | KR100302249B1 (de) |
| DE (1) | DE19840237A1 (de) |
| TW (1) | TW394946B (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3756231B2 (ja) * | 1995-12-19 | 2006-03-15 | 株式会社ルネサステクノロジ | 同期型半導体記憶装置 |
| JP2001067866A (ja) | 1999-08-30 | 2001-03-16 | Mitsubishi Electric Corp | 同期型半導体記憶装置 |
| JP2001110185A (ja) * | 1999-10-07 | 2001-04-20 | Mitsubishi Electric Corp | クロック同期型半導体記憶装置 |
| JP3535788B2 (ja) * | 1999-12-27 | 2004-06-07 | Necエレクトロニクス株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JP4121690B2 (ja) * | 2000-05-29 | 2008-07-23 | 富士通株式会社 | 半導体記憶装置 |
| CA2313948A1 (en) * | 2000-07-07 | 2002-01-07 | Mosaid Technologies Incorporated | Low delay, conditional differential data sense and capture scheme for a high speed dram |
| JP2002139557A (ja) * | 2000-11-02 | 2002-05-17 | Mitsubishi Electric Corp | 半導体装置 |
| JP4187505B2 (ja) * | 2002-11-05 | 2008-11-26 | 富士通マイクロエレクトロニクス株式会社 | 半導体記憶装置 |
| JP4005909B2 (ja) * | 2002-12-26 | 2007-11-14 | スパンション インク | 半導体記憶装置、および半導体記憶装置の制御方法 |
| US7047468B2 (en) * | 2003-09-25 | 2006-05-16 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus for low overhead circuit scan |
| KR100721021B1 (ko) | 2006-02-15 | 2007-05-23 | 삼성전자주식회사 | 반도체 메모리 장치의 버스트 리드 회로 및 버스트 데이터출력 방법 |
| US7512909B2 (en) * | 2006-08-31 | 2009-03-31 | Micron Technology, Inc. | Read strobe feedback in a memory system |
| JP5212112B2 (ja) * | 2006-12-12 | 2013-06-19 | 日本電気株式会社 | アドレスデコーダ回路及び半導体記憶装置 |
| JP2011130319A (ja) * | 2009-12-21 | 2011-06-30 | Renesas Electronics Corp | 半導体装置 |
| US9246490B1 (en) * | 2014-08-15 | 2016-01-26 | Himax Analogic, Inc. | One-shot circuit |
| US10714187B2 (en) | 2018-01-11 | 2020-07-14 | Raymx Microelectronics Corp. | Memory control device for estimating time interval and method thereof |
| TWI692691B (zh) * | 2018-01-11 | 2020-05-01 | 大陸商合肥沛睿微電子股份有限公司 | 記憶體控制裝置與記憶體控制方法 |
| CN112422116B (zh) * | 2019-08-23 | 2025-07-18 | 长鑫存储技术有限公司 | 多级驱动数据传输电路及数据传输方法 |
| US12283341B2 (en) * | 2022-12-28 | 2025-04-22 | Sandisk Technologies Llc | Dynamic clock mask based on read data for power saving |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2994534B2 (ja) * | 1993-09-09 | 1999-12-27 | 富士通株式会社 | 半導体記憶装置 |
| KR960004567B1 (ko) * | 1994-02-04 | 1996-04-09 | 삼성전자주식회사 | 반도체 메모리 장치의 데이타 출력 버퍼 |
| KR0164807B1 (ko) * | 1995-12-22 | 1999-02-01 | 김광호 | 반도체 메모리 장치의 데이타 출력버퍼 제어회로 |
| KR100206927B1 (ko) * | 1996-07-26 | 1999-07-01 | 구본준 | 반도체 메모리의 데이타 출력 제어회로 |
-
1998
- 1998-01-23 JP JP01104698A patent/JP4057125B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1998-07-27 US US09/122,762 patent/US6049488A/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-08-18 TW TW087113542A patent/TW394946B/zh not_active IP Right Cessation
- 1998-09-03 DE DE19840237A patent/DE19840237A1/de not_active Ceased
- 1998-09-24 KR KR1019980039705A patent/KR100302249B1/ko not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH11213663A (ja) | 1999-08-06 |
| JP4057125B2 (ja) | 2008-03-05 |
| KR19990066779A (ko) | 1999-08-16 |
| TW394946B (en) | 2000-06-21 |
| US6049488A (en) | 2000-04-11 |
| KR100302249B1 (ko) | 2001-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19840237A1 (de) | Taktsynchrone Halbleiterspeichervorrichtung, die die Ausgabe ungültiger Daten verhindern kann | |
| DE19622398C2 (de) | Synchronhalbleiterspeichereinrichtung | |
| DE4432217C2 (de) | Halbleiterspeichereinrichtung | |
| DE69123890T2 (de) | Synchronisierter Burstzugriffsspeicher und Wortleitungstreiber dafür | |
| DE69117001T2 (de) | Synchroner dynamischer Direktzugriffspeicher | |
| DE69832455T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung | |
| DE60034788T2 (de) | Verfahren und schaltung zur zeitlichen anpassung der steuersignale in einem speicherbaustein | |
| DE19645437C2 (de) | Synchronhalbleiterspeichereinrichtung mit einer internen Schaltungseinrichtung, die nur dann betriebsberechtigt ist, wenn in normaler Reihenfolge Befehle angelegt sind | |
| DE10084993B3 (de) | Ausgabeschaltung für einen mit doppelter Datenrate arbeitenden dynamischen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DDR DRAM), ein mit doppelter Datenrate arbeitender dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DDR DRAM), ein Verfahren zum getakteten Auslesen von Daten aus mit doppelter Datenrate arbeitenden dynamischen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DDR DRAM) | |
| DE69327499T2 (de) | Halbleiterspeicher | |
| DE60132382T2 (de) | Multiportspeicher auf Basis von DRAM | |
| DE69619505T2 (de) | Optimierschaltung und steuerung für eine synchrone speicheranordnung vorzugsweise mit programmierbarer latenzzeit | |
| DE60114503T2 (de) | Speicher mit automatischer Auffrischungsfunktion und Schaltungeinheit mit automatischer interner Befehlsfunktion | |
| DE60121720T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung mit einer Vielzahl von Moden für geringen Stromverbrauch | |
| DE19742700C2 (de) | Halbleiterspeichervorrichtung mit mehreren Bänken | |
| DE69628351T9 (de) | Verfahren zur Leserverstärkersteuerung | |
| DE69322311T2 (de) | Halbleiterspeicheranordnung | |
| DE69829039T2 (de) | Signalverzögerungsvorrichtung zur Verwendung in Halbleiterspeichervorrichtung für verbesserte Operation in Burst-Betriebsart | |
| DE3742514C2 (de) | ||
| DE102008008194A1 (de) | Speicherbauelement und Verfahren zum Betreiben eines Speicherbauelements | |
| DE10043650A1 (de) | Takterzeugerschaltung und Halbleiterspeichervorrichtung | |
| DE102006054998A1 (de) | Latenzsteuerschaltung, automatische Vorladesteuerschaltung, Halbleiterspeicherbauelement, Verfahren zum Steuern der Latenz und Verfahren zum Steuern eines Vorladevorgangs | |
| DE69330819T2 (de) | Synchrone LSI-Speicheranordnung | |
| DE19844703A1 (de) | Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung | |
| DE10236696A1 (de) | Taktsynchrone Halbleiterspeichervorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |