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DE19809427B4 - Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen - Google Patents

Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen Download PDF

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DE19809427B4
DE19809427B4 DE19809427A DE19809427A DE19809427B4 DE 19809427 B4 DE19809427 B4 DE 19809427B4 DE 19809427 A DE19809427 A DE 19809427A DE 19809427 A DE19809427 A DE 19809427A DE 19809427 B4 DE19809427 B4 DE 19809427B4
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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen, wobei das Integralteil ein Rohrteil ist, dadurch gekennzeichnet,
• dass die Rohrachse (15) des Rohrteils im montierten Zustand etwa in Fahrzeugquerrichtung liegt, dergestalt,
• dass eine zur Fahrzeuginnenseite weisende Stirnseite (10) des Rohrteils frei zugänglich ist, und
• dass im Bereich der freien Stirnseite (10) ein schwenkbarer Türgriff (16) als Klinke einer mechanischen oder elektrischen Verriegelung angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei modernen und hoch aufgerüsteten Fahrzeugen sind an den Fahrzeugtüren eine Mehrzahl von Funktionselementen und Betätigungsteilen, wie Türgriffe, Fensterheberbetätigungen, Außenspiegelversteller, etc. angeordnet.
  • Eine dazu bekannte Kraftfahrzeugtür ( DE 44 44 406 A1 ) besteht aus einer Türaußenwand, einer Türinnenwand und einer Türinnenverkleidung, wobei die Türinnenwand Funktionseinheiten, wie z. B. Fensterheber, Schloß und Türgriff und/oder ein Türmodul mit Funktionseinheiten trägt, und im Türinnenblech und im Türmodul Montageöffnungen vorgesehen sind. Die Montageöffnungen sind durch Funktionseinheiten beispielsweise durch einen Side-Airbag geschlossen. Als Montageträger wird hier ein Blechplattenteil vorgeschlagen, das nur begrenzt zugänglich ist, zusätzlich verkleidet werden muß und nur geringe konstruktive und gestalterische Freiräume eröffnet.
  • Des Weiteren ist aus der Offenlegungsschrift DE 42 09 944 A1 eine Vorrichtung zur Sicherung eines Fahrzeuginsassen bei einem Seitenaufprall bekannt. Um die Folgen eines Seitenaufpralls für die Fahrzeuginsassen nach Möglichkeit zu vermindern, werden zur Erhöhung der Strukturfestigkeit in den Seitenwänden beziehungsweise Fahrzeugtüren Versteifungsrohre angeordnet. Zusätzlich bilden diese Versteifungsrohre Gehäuse für Gasgeneratoren, die zum Aufblasen seitlich angeordneter Gaskissen (Airbags) verwendet werden. Das Versteifungsrohr ist horizontal in Fahrzeuglängsrichtung der Fahrzeugtür angeordnet und weist keine mechanischen oder elektrischen Funktionselemente auf.
  • Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der Offenlegungsschrift DE 26 28 744 A1 bekannt. Darin wird ein Steuerblock für den Fahrgastraum eines Fahrzeugs vorgestellt, der aus einem kompakten länglichen Gehäuse besteht, das zwischen seinen beiden Enden einen im Wesentlichen zylindrischen mittleren Teil hat, der seitlich an einen Halter angeschlossen ist und selbst fest mit einem der feststehenden Elemente des Fahrgastraums verbunden ist. Dabei umfasst der Steuerblock Steuerorgane aus unterschiedlichen Handschaltern, die unterschiedliche Betätigungsrichtungen aufweisen. Es ist vorgesehen, dass der Steuerblock in einer bestimmten Anordnung im Fahrgastraum eines Fahrzeugs in der Nähe von dessen Lenkvorrichtung angeordnet ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen mit der Möglichkeit größerer, konstruktiver und gestalterischer Freiräume zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß Anspruch 1 ist das Integralteil ein Rohrteil, das zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen genutzt wird. Ein Rohrteil ist von vorneherein ein stabiles, hochbelastbares Element, das vorteilhaft als Gehäuse und Montageträger für Funktionselemente und/oder zusätzlich als Tür- oder Armlehnenaussteifung verwendbar ist.
  • Die Rohrachse des Rohrteils liegt dazu im montierten Zustand etwa in Fahrzeugquerrichtung, dergestalt, dass eine zur Fahrzeuginnenseite weisende Stirnseite des Rohrteils frei zugänglich ist. An dieser freien Stirnseite ist ein schwenkbarer Türgriff als Klinke einer mechanischen oder elektrischen Türverriegelung angeordnet.
  • Im Innenraum des Rohrteils können Funktionselemente, insbesondere eine Funktionselektronik enthalten sein, wobei zugeordnete Betätigungselemente, wie Taster und Schalter in Durchbrüchen an den Rohrteilaußenflächen angebracht werden können.
  • Zudem stellen solche Rohrteile ein originelles und eigenwilliges Design dar, das zudem preiswert herstellbar ist. Die Rohrteile werden bevorzugt mit äußeren Sichtflächen hergestellt, so daß insbesondere im Bereich von Betätigungselementen keine zusätzliche Verkleidung erforderlich ist. Je nach den gewünschten Festigkeitseigenschaften und dem optischen Eindruck können Rohrteile aus Kunststoff oder Metall hergestellt sein. Die Rohrteile können dazu beispielsweise als Einzelteile gespritzt oder gegossen werden. Zweckmäßig und preisgünstig können Rohrteile als Rohrabschnitte von längeren Strangteilen hergestellt werden.
  • Bevorzugt werden Rohrteile mit kreisförmigem Querschnitt verwendet. Je nach den Gegebenheiten, insbesondere je nach dem vorhandenen Platz und dem gewünschten optischen Eindruck können auch andere Querschnittformen, z. B. eckige Formen oder Ovalformen verwendet werden.
  • Für die Anbringung von Bedienelementen und/oder Funktionselementen stehen die Flächen zur Verfügung, die je nach Anordnung und Montage des Rohrteils als Mantelflächen und Stirnbereiche frei zugänglich sind. Im Innenbereich des Rohrteils in seiner Gehäusefunktion wird vorzugsweise eine Funktionselektronik angeordnet, die mit unmittelbar am Rohrteil benachbarten Bedienelementen zusammenwirkt. Die Funktionselektronik wird bevorzugt auf Stecker verdrahtet, so daß mit dem Rohrteil eine vormontierbare Funktionseinheit für eine Mehrzahl von Funktionen zur Verfügung steht. Zudem kann im Rohrteil eine Beleuchtung angebracht werden, mit der das Rohrteil selbst und ggf. auch Funktions- und Bedienelemente beleuchtbar sind.
  • Eine besonders geeignete Anordnung ergibt sich durch eine Integration eines Rohrteils in eine Armlehne, wobei mit Funktions- und Bedienelementen bestückte Teilbereiche frei zugänglich zu halten sind.
  • Der Türgriff läßt sich durch einen Teil der nicht ganz abgedeckten Rohrstirnseite und/oder durch einen zusätzlich angebrachten Rohrausschnitt gut hintergreifen und betätigen.
  • Zudem kann vorteilhaft das Rohrteil als Halterung für einen Zuziehgriff zusätzlich verwendet werden, wobei ein solcher Zuziehgriff vorzugsweise angespritzt ist. Ein solcher Zuziehgriff kann für eine bequeme Erfassung in Fahrzeuglängsrichtung vom Rohrteil abstehen und ggf. vor einer Armlehnen- oder Innenverkleidungseinwölbung angeordnet sein, so daß er gut und bequem hintergriffen werden kann.
  • Als Bedienelemente können allgemein bekannte und bewährte Schalter und/oder Taster, insbesondere als Fensterheber-, Kindersicherungs- und Spiegelbetätigung verwendet werden, die gut zugänglich an einer im montierten Zustand des Rohrteils nach oben weisenden freien Mantelfläche anzubringen sind.
  • Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Türinnenwand einer Fahrzeugtür,
  • 2 eine schematische Darstellung eines in eine Armlehne integrierten Rohrteils, und
  • 3 einen schematischen Querschnitt durch ein an eine Türinnenwand angeschlossenes Rohrteil einer Armlehne.
  • In der 1 ist eine Türinnenwand 2 einer Fahrzeugtür 1 eines Kraftfahrzeugs schematisch dargestellt. Diese Türinnenwand 2 weist in einem Bereich unter einem Fenster 3 eine Türinnenverkleidung 4 auf.
  • Die Türinnenverkleidung 4 umfaßt in einem mittleren Bereich eine Armlehne 5, die sich bei geschlossener Fahrzeugtür 1 etwa waagrecht in Fahrzeuglängsrichtung entlang der Türin nenverkleidung 4 erstreckt. Unterhalb dieser Armlehne 5 ist an der Türinnenverkleidung 4 ferner ein Aufnahmefach 6 für diverse Gegenstände ausgebildet.
  • Wie dies aus der 1 ferner ersichtlich ist, ist in einem vorderen Armlehnenbereich 7 der Armlehne 5 ein Rohrabschnitteil 8 als Integralteil integriert. Dieses Rohrabschnitteil 8 weist, wie dies insbesondere auch aus der 2 ersichtlich ist, einen kreisförmigen Querschnitt auf.
  • Das Rohrabschnitteil 8 ist so in die Armlehne 5 integriert, daß eine obere Mantelfläche 9, ein Stirnbereich 10 und eine untere Mantelfläche 11 des Rohrabschnitteils 8 frei zugänglich sind.
  • An der frei zugänglichen, oberen Mantelfläche 9 sind mehrere Schalter 12 angeordnet, z. B. als Fensterheber-, Kindersicherungs- und Spiegelbetätigung.
  • Das Rohrabschnitteil 8 fungiert ferner als Gehäuse, in dem, wie dies aus der 3 ersichtlich ist, eine Funktionselektronik 13 aufgenommen ist. Diese Funktionselektronik 13 wirkt mit den als Bedienelementen ausgebildeten Schaltern 12 zusammen.
  • Die Funktionselektronik wird auf Stecker 14 verdrahtet, so daß mit dem Rohrabschnitteil eine vormontierbare Funktionseinheit für eine Mehrzahl von Funktionen zur Verfügung steht. In dem Rohrabschnitteil 8 ist ferner eine Beleuchtung angebracht, mit der das Rohrabschnitteil 8 selbst und auch die Schalter 12 beleuchtbar sind.
  • Wie dies aus der 2 entnommen werden kann, liegt die Rohrachse 15 des Rohrabschnitteils 8 bei geschlossener Fahrzeugtür 1 in Fahrzeugquerrichtung, wobei an der somit frei zugänglichen Stirnseite 10 des Rohrabschnitteils 8 ein Türgriff 16 als Klinke einer mechanischen oder einer elektrischen Verriegelung angeordnet ist. Dieser Türgriff 16 ist im Bereich der Stirnseite 10 des Rohrabschnitteils 8 um eine Schwenkachse 17 schwenkbar gelagert. Wie dies der 2 entnommen werden kann, deckt der Türgriff 16 die Stirnseite 10 des Rohrabschnitteils 8 nicht vollständig ab, so daß er für eine Betätigung von einem Fahrgast für ein Öffnen der Tür gut hintergriffen werden kann.
  • In einer alternativen Ausführungsform kann der Türgriff 16 auch durch einen Rohrausschnitt 18 hintergreifbar sein, wie dies in der 3 schematisch dargestellt ist.
  • Zum Zuziehen einer geöffneten Fahrzeugtür 1 umfaßt die Armlehne 5 ferner einen Zuziehgriff 19. Dieser Zuziehgriff 19 ist an dem Rohrabschnitteil 8 angespritzt und so ausgerichtet, daß er im montierten Zustand des Rohrabschnitteils 8 im Bereich einer Einwölbung 20 in der Armlehne 5 angeordnet ist, wie dies in der 2 dargestellt ist. Dadurch kann der Zuziehgriff 9 von einem Fahrgast gut und bequem hintergriffen werden.

Claims (8)

  1. Integralteil für eine Fahrzeugtür zur Aufnahme und Halterung von Funktionselementen, wobei das Integralteil ein Rohrteil ist, dadurch gekennzeichnet, • dass die Rohrachse (15) des Rohrteils im montierten Zustand etwa in Fahrzeugquerrichtung liegt, dergestalt, • dass eine zur Fahrzeuginnenseite weisende Stirnseite (10) des Rohrteils frei zugänglich ist, und • dass im Bereich der freien Stirnseite (10) ein schwenkbarer Türgriff (16) als Klinke einer mechanischen oder elektrischen Verriegelung angeordnet ist.
  2. Integralteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrteil ein Rohrabschnittteil (8) mit kreisförmigem Querschnitt ist.
  3. Integralteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem im montierten Zustand freien Stirnbereich und/oder an im montierten Zustand freien Mantelflächen (9, 11) des Rohrteils (8) Bedienelemente (12, 16, 19) und/oder Funktionselemente angeordnet sind.
  4. Integralteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrteil als Gehäuse zur Aufnahme von Funktionselementen, bevorzugt einer auf Stecker (14) verdrahteten, mit Bedienelementen (12) zusammenwirkenden Funktionselektronik (13) und/oder Beleuchtung verwendet ist.
  5. Integralteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrteil (8) mit frei zugänglichen Teilbereichen (9, 10, 11) in eine Armlehne (5) integrierbar ist.
  6. Integralteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Türgriff (16) durch einen Teil der nicht ganz abgedeckten Rohrstirnseite (10) und/oder durch einen Rohrausschnitt (18) hintergreifbar ist.
  7. Integralteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der freien Stirnseite (10) ein bevorzugt im montierten Zustand in Fahrzeuglängsrichtung abstehender und vor einer Armlehnen- oder Innenverkleidungseinwölbung (20) angeordneter Zuziehgriff (19) angebracht, vorzugsweise angespritzt ist.
  8. Integralteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienelemente (12) Schalter und/oder Taster, insbesondere als Fensterheber-, Kindersicherungs- und Spiegelbetätigung sind und an einer im montierten Zustand nach oben weisenden freien Mantelfläche (9) angeordnet sind.
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