DE19620148A1 - Fahrzeugtür - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 39 28 685 C1 ist eine mehrwandige Fahr
zeugtür mit einem Türaußen- und einem Türinnenblech
bekannt, wobei die elektrischen Konstruktionsteile
auf einer Trägerplatte angeordnet sind, die eine Aus
sparung im Türinnenblech überdeckt. Die Trägerplatte
ist gegenüber dem Türinnenblech abgedichtet, die de
korative Verkleidung wird separat am Türinnenblech
befestigt und die elektrischen Konstruktionsteile
sind zwischen Türinnenwand und Innenverkleidung an
geordnet.
Aus der DE 36 00 745 A1 ist bekannt, den Türhohlraum
durch Schutzfolien gegen den Fahrzeuginnenraum abzu
schließen, so daß keine Feuchtigkeit in das Fahrzeug
gelangen kann. Die Aggregate, zum Beispiel der Fen
sterhebermotor, müssen hierbei wasserdicht ausgeführt
sein.
Gemäß der DE 35 10 818 A1 werden Kunststoff-Zu
schnitte, die der inneren Metallfläche angepaßt sind,
umlaufend mit dem Türinnenblech verklebt, was eben
falls wasserdichte Aggregate erfordert.
In der DE 35 20 479 C1 wird eine Tür, insbesondere
für Personenkraftwagen beschrieben, die aus zwei ge
trennt vormontierbaren Bauteilen besteht. Der die für
die Tür- und Fensterheberbetätigung notwendigen Bau
teile enthaltende Türteil besteht dabei aus einer
entsprechend vorgeformten Tragwand zur Aufnahme die
ser Bauteile und aus einer die Innenkontur bildenden
Abdeckfolie, wobei der Zwischenraum zwischen Folie
und Tragwand ausgeschäumt ist.
Eine derartige Bauweise gestattet zwar den modularen
Aufbau einer Fahrzeugtür, hat aber noch erhebliche
Nachteile. So sind der Gestaltung der sichtbaren Tür
innenfläche, die gemäß der DE 35 20 479 C1 von einer
Folie gebildet wird, enge Grenzen gesetzt. Die heute
übliche Mehrfarbigkeit ist nicht oder nur unter er
heblichen Schwierigkeiten zu verwirklichen, auf
Stoff- oder Ledereinsätze muß verzichtet werden und
die Montagevertiefungen für die Funktionselemente
müssen sich zu dem Türaußenblech hin öffnen. Somit
liegen diese Funktionselemente im Türhohlraum und
sind daher Feuchtigkeitseinflüssen ausgesetzt. Zu
diesem Problem enthält die genannte Druckschrift kei
ne Ausführungen.
In der EP 0 684 157 A1 wird ein Aggregatträger vor
geschlagen, der die Aggregate vormontiert enthält;
und zwar sowohl im zwischen dem Aggregatträger und
dem Türaußenblech befindlichen Türhohlraum als auch
zur Innenverkleidung hin angeordnet. Zum Türhohlraum
hin ist dieser Aggregatträger dabei von einer form
steifen oder folienartigen flächigen Dichtung voll
ständig überspannt, die an dem Aggregatträgerrand und
an Durchtrittsöffnungen zur Kopplung einzelner Aggre
gate feuchtigkeitsdicht verpreßt ist.
Nachteilig ist bei dieser Lösung vor allem, daß eine
zusätzliche folien- oder schalenförmige Dichtung be
nötigt wird, die in einem gesonderten Preßvorgang am
Aggregatträger befestigt werden muß. Nachteilig ist
weiterhin, daß die Innenverkleidung wie bisher nach
träglich montiert wird, wodurch eine komplette Funk
tionsprüfung des Aggregatträgers beispielsweise be
züglich der Fensterheber und der Türschlösser nicht
möglich ist. In dieser Druckschrift wird zwar darauf
verwiesen, daß mit einem solchen Aggregatträger unter
Optimierung des Profils die Stabilität der Tür erhöht
werden könne, was im Fall eines Seitenaufpralles zu
einem Abfangen der Belastungen führen könne; der für
die innere Sicherheit der Fahrgastzelle wesentliche
Gesichtspunkt der Energievernichtung während der
Stoßzeit bleibt jedoch unerwähnt. Möglichkeiten zur
Lösung dieses Problems sind der EP 0 684 157 A1 nicht
zu entnehmen. Insoweit dort andere Werkstoffe als
Stahlblech für das Material des Aggregatträgers er
wähnt werden, geschieht dies unter dem Gesichtspunkt
der Gewichtsoptimierung.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Er
findung somit die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugtür
mit einem komplett vormontierten und funktionsgeprüf
ten und daher funktionssicheren Modul anzugeben, das
alle Elemente einer mehrwandigen Fahrzeugtür mit Aus
nahme des zur Karosserie gehörigen Türaußenbleches
enthält und daher zur Rationalisierung der Fertigung
sowie weiterhin durch die Werkstoff- und/oder Formge
staltung wesentlich zur inneren Sicherheit des Fahr
zeugs beiträgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Fahrzeugtür ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß der Aggregatträger, die Funktionselemen
te wie Fensterheber, Türverriegelungen, Lautsprecher
und Kabel sowie die Innenverkleidungsschale, die Fen
sterscheibe und deren Führungselemente eine einzel
geprüfte, komplett montierte modulare Einbaueinheit
bilden, ergibt sich sowohl der Vorteil einer verein
fachten Montage als auch der Vorteil einer garantier
ten Funktionssicherheit, was letztlich die Montage- und
Prüfkosten senkt. Darüber hinaus wird eine "just
in time"-Lieferung an das Montageband erleichtert,
wie es beim heutigen Fertigungsstand erwünscht und
gefordert wird. Die großflächige, den gesamten Funk
tionsraum abdeckende Gestaltung des Aggregatträgers
als Gesamtmodulträger mit integrierten Befestigungs
elementen für die Innenverkleidungsschale ermöglicht
es, ein alle Elemente vormontiert enthaltendes Ge
samtmodul zu schaffen, das als eine Baueinheit kom
plett vorgeprüft werden kann. Die Fertigung dieses
Aggregatträgers aus einem formsteifen Faserverbund
werkstoff mit vergrößerter innerer Reibung und erhöh
ter Schlagzähigkeit führt zu einer verstärkten Ener
gieabsorption im Falle eines Seitenaufpralles und
vermindert die Zersplitterung, wodurch die innere
Sicherheit der Fahrgastzelle erhöht wird.
Eine umlaufende, dem Umriß des Aggregatträgers fol
gende, auswechselbare linienförmige Dichtung bei
spielsweise in Form einer Dichtschnur, die zum Tür
außenblech hin angeordnet ist und den Türhohlraum zum
Funktionsraum hin abdichtet, sorgt dafür, daß zu den
Funktionselementen wie Fensterheber, Zentralverriege
lung, Lautsprecher und dergleichen keine Feuchtigkeit
gelangt. Diese brauchen daher nicht aufwendig als
feuchtigkeitsgeschützte Bauelemente ausgeführt zu
werden, da sie in den napfähnlich vertieften Ausfor
mungen des Aggregatträgers in dem von diesem und der
Innenverkleidungsschale umschlossenen Funktionsraum
angeordnet sind. Die napfähnlichen Vertiefungen kön
nen dabei, gegebenenfalls unterstützt von Verstei
fungsrippen, flächenversteifend geformt sein und so
die Stabilität der Tür erhöhen. Dem gleichen Zweck
können Metallprofile, beispielsweise Metallschienen,
dienen, die der Aggregatträger integriert, beispiels
weise durch Kleben, enthält.
Wird der Aggregatträger aus faserverstärktem thermo
plastischem Werkstoff beispielsweise durch Spritzgie
ßen gefertigt, so ist es vorteilhaft, die Kabel der
elektrischen Funktionselemente in die Wandungen des
Aggregatträgers und/oder die Versteifungsrippen di
rekt einzubetten, was beispielsweise beim Fertigen
durch Spritzgießen keine Schwierigkeiten bereitet.
Bei der Herstellung des Aggregatträgers aus einem
faserverstärkten Thermoplast bereitet es ebenfalls
keine Schwierigkeiten, Elemente, die bisher gesondert
gefertigt und separat montiert wurden, wie beispiels
weise Kartentaschen, integral auszuformen und so die
Teilvielfalt des Gesamtmoduls zu senken und seine
Montage zu vereinfachen.
Eine weitere Verbesserung des Sicherheitsverhaltens
der Fahrzeugtür ergibt sich aus der Möglichkeit, an
dem Aggregatträger und/oder der Innenverkleidungs
schale energieabsorbierende Bereiche, beispielsweise
in Form von sogenannten Stufentöpfen gemäß
EP 0 683 072 A1 anzuformen, wodurch die Sicherheit
bei einem Seitenaufprall erhöht wird. Der Aggregat
träger und/oder die Innenverkleidungsschale können
darüber hinaus zusätzlich mit Energieabsorbern, bei
spielsweise Prallpolstern aus Schaumstoff, versehen
sein, um die Folgen eines Seitenaufpralls zu mindern.
Einen optimalen Unfallschutz bietet ein an sich be
kannter Seiten-Airbag, der in den Aggregatträger in
tegriert in dem Gesamtmodul enthalten ist und durch
eine absprengbare oder aufklappbare Öffnung in der
Innenverkleidungsschale hindurch seine Wirkung ent
faltet.
Weist der Aggregatträger ein standardisiertes Zen
tralteil auf, wobei er durch typenspezifische Anpas
sungselemente jeweils unterschiedlichen Türaußenble
chen angepaßt werden kann, so ergibt sich der Vor
teil, daß beispielsweise innerhalb einer Typenreihe
ein gemeinsames Zentralteil produktionsvereinfachend
verwendet werden kann. Die Anpaßelemente sind dabei
mit dem Zentralteil abgedichtet verbunden, so daß
sichergestellt ist, daß der Funktionsraum zwischen
dem Aggregatträger und der Innenverkleidungsschale
frei von Feuchtigkeit bleibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Ansicht einer
vollständigen Tür von der Innenseite
des Fahrzeugs aus gesehen,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt entlang der
Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt entlang der
Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt entlang der
Linie IV-IV in Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 weist die Fahrzeugtür 1 ein zur Karosse
rie gehöriges Türaußenblech 2 sowie eine in Fig. 1
eingefahren dargestellte Fensterscheibe 3 auf. Eine
Innenverkleidungsschale 4 mit einer Lautsprecherab
deckung 5, einer Griffmulde 6, einer Armstütze 7 so
wie einer Kartentasche 8 ist an einem in Fig. 1 nicht
sichtbaren Aggregatträger 11 befestigt. Alle Teile
der Fahrzeugtür 1 mit Ausnahme des Türaußenblechs 2
werden komplett zu einer modularen Einbaueinheit vor
montiert und nach einer Funktionsprüfung sämtlicher
in die Einbaueinheit eingesetzter Funktionselemente
wird diese mit dem Türaußenblech 2 verbunden.
Fig. 2 zeigt die Zuordnung des Türaußenblechs 2, das
durch einen Versteifungsrahmen 9 und eine Türaußen
blech-Stütze 10 verstärkt ist, zu der modularen Ein
baueinheit, von der in Fig. 2 der Aggregatträger 11,
die Innenverkleidungsschale 4, ein Lautsprecher 5′
und ein Fensterhebermotor 12 sichtbar sind. Der Ag
gregatträger 11 wird durch Vertikalrippen 13 und Ho
rizontalrippen 14 verstärkt und versteift, die zusam
men mit einem Trägertopf 12′, der den Fensterhebermo
tor 12 aufnimmt, und einem Trägertopf 5′′, der für den
Lautsprecher 5′ bestimmt ist, eine integrale Flächen
versteifung des Aggregatträgers 11 bilden.
In dieses Versteifungssystem sind auch weitere, in
den Fig. 2 bis 4 nicht sichtbare Trägertöpfe in
gleicher Art einbezogen, beispielsweise solche für
eine Zentralverriegelungseinheit und für einen Sei
ten-Airbag.
Die Abdichtung des Aggregatträgers 11 gegenüber dem
Türaußenblech 2 bzw. dessen Versteifungsrahmen 9 er
folgt in den Fig. 2 bis 4 im Bereich der Pfeile A
durch Dichtschnüre. Aus Gründen der Übersichtlichkeit
sind konstruktive Details nicht dargestellt, da die
Anordnung von Dichtschnüren Stand der Technik ist.
Gleiches gilt für die Befestigungselemente der modu
laren Einbaueinheit, mit denen beispielsweise
Schnapp- und Schraubverbindungen hergestellt werden
können, und für die Vormontage der Innenverkleidungs
schale 4 mit dem Aggregatträger 11, die ebenfalls dem
derzeitigen Stand der Technik entsprechen können.
Fig. 3 zeigt anhand des Schnittes im Bereich der Li
nie III-III in Fig. 1 die Anordnung eines Fensterhe
bers 16. Dieser wird durch eine Reihe von Stütznocken
15 im Bereich der Fensterscheibenmitte vertikal ge
führt, das heißt der mit einem Bowdenzug betätigte
Fensterheber 16 greift nur an einem Punkt der Fen
sterscheibe 3 an, wodurch in dem sich zwischen dem
Aggregatträger 11 und dem Türaußenblech 2 befindli
chen Türhohlraum, also außerhalb des Funktionsraumes,
die dort der Feuchtigkeit ausgesetzten Bauelemente
hinsichtlich der Anzahl und Abmessungen minimiert
sind.
Fig. 4 zeigt in einem horizontalen Schnitt die Anord
nung von Fensterführungen 17. Die Lage der Abdichtung
zwischen dem Aggregatträger 11 und dem Türaußenblech
2 bzw. dessen Versteifungsrahmen 9 ist wie in den
Fig. 2 und 3 durch Pfeile A angegeben. Im Bereich
des Fensterschlitzes ist der Aggregatträger 11 gegen
die Innenverkleidungsschale 4 gemäß Fig. 3 mit Hilfe
einer Dichtung 18 abgeschlossen, um auch an dieser
Stelle ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Funk
tionsraum zu verhindern.
Die sich aus der Mehrfachfunktion des Aggregatträgers
11 ergebende komplizierte Raumform läßt sich beim
gegenwärtigen Stand der Kunststofftechnik ohne
Schwierigkeiten beispielsweise mit einem faserver
stärkten ABS-Werkstoff durch Spritzgießen oder Pres
sen verwirklichen. Für die Faserverstärkung ist eine
Vielzahl geeigneter Fasern sowohl aus mineralischen
als auch aus hochfesten organischen Materialien der
zeit am Markt erhältlich. Die Faserverstärkung erhöht
die Energieabsorption des Aggregatträgers bei einem
Seitenaufprall und sie verhindert auch eine Kältever
sprödung bei tiefen Außentemperaturen und trägt so
zur Sicherheit der Fahrzeuginsassen wesentlich bei.
Die in den Figuren gezeigte Ausführungsform einer
Fahrzeugtür nach der Erfindung entspricht nur einer
beispielsweisen Darstellung; andere Ausbildungen des
Aggregatträgers, der Innenverkleidungsschale und des
Türaußenblechs sowie eine andere Konfiguration der
Funktionselemente sind ebenso möglich.
Claims (8)
1. Fahrzeugtür, bestehend aus einem Türaußenblech
als Bestandteil der Fahrzeugkarosserie, einem
Aggregatträger zur Aufnahme von Funktionselemen
ten, einer dekorativen Innenverkleidungsschale
und einer bewegbaren Fensterscheibe, wobei der
Aggregatträger das Türinnere in einen Türhohl
raum zum Türaußenblech hin und einen Funktions
raum zur Innenverkleidungsschale hin unterteilt
und die Fensterscheibe im Türhohlraum angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß Aggregatträger (11), Funktionselemente
(5′, 12), Innenverkleidungsschale (4), Fenster
scheibe (3) und deren Führungselemente (17) eine
modulare Einbaueinheit mit folgender Merkmals
kombination bilden:
großflächiger, den gesamten Funktionsraum ab deckender Aggregatträger (11) mit integrierten Befestigungselementen für die Innenverkleidungs schale (4), bestehend aus einem formsteifen Fa serverbundwerkstoff mit durch die Fasereinbet tung vergrößerter innerer Reibung und erhöhter Schlagzähigkeit,
umlaufende, dem Umriß des Aggregatträgers (11) folgende auswechselbare linienförmige Dichtung, die zum Türaußenblech (2) hin angeordnet ist und den Funktionsraum zum Türhohlraum hin feuchtig keitsabsperrend abdichtet,
Anordnung aller Funktionselemente (5′, 12) mit Ausnahme der Fensterscheibe (3) und deren Füh rungselemente (17) in napfähnlichen vertieften Ausformungen (5′′, 12′) des Aggregatträgers (11) in dem von diesem und der Innenverkleidungsscha le (4) umschlossenen Funktionsraum, wobei die napfähnlichen Vertiefungen (5′′, 12′) flächenver steifend ausgeformt sind.
großflächiger, den gesamten Funktionsraum ab deckender Aggregatträger (11) mit integrierten Befestigungselementen für die Innenverkleidungs schale (4), bestehend aus einem formsteifen Fa serverbundwerkstoff mit durch die Fasereinbet tung vergrößerter innerer Reibung und erhöhter Schlagzähigkeit,
umlaufende, dem Umriß des Aggregatträgers (11) folgende auswechselbare linienförmige Dichtung, die zum Türaußenblech (2) hin angeordnet ist und den Funktionsraum zum Türhohlraum hin feuchtig keitsabsperrend abdichtet,
Anordnung aller Funktionselemente (5′, 12) mit Ausnahme der Fensterscheibe (3) und deren Füh rungselemente (17) in napfähnlichen vertieften Ausformungen (5′′, 12′) des Aggregatträgers (11) in dem von diesem und der Innenverkleidungsscha le (4) umschlossenen Funktionsraum, wobei die napfähnlichen Vertiefungen (5′′, 12′) flächenver steifend ausgeformt sind.
2. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Aggregatträger (11) mindestens
ein Metallprofil integriert enthält.
3. Fahrzeugtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Aggregatträger (11) aus
faserverstärktem thermoplastischem Werkstoff
besteht und Zuführungskabel zu elektrischen
Funktionselementen (5′, 12) in Form von in Flach
steckern endenden Flachkabeln zumindest
streckenweise in die Wand und/oder Versteifungsrippen
des Aggregatträgers (11) eingebettet sind.
4. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aggregatträger
(11) zumindest den kastenförmigen Innenbereich
einer Kartentasche (8) integral angeformt ent
hält.
5. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Aggregatträ
ger (11) und/oder die Innenverkleidungsschale
(4) energieabsorbierende Bereiche angeformt
sind.
6. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Aggregatträ
ger (11) und/oder der Innenverkleidungsschale
(4) energieabsorbierende Bauelemente befestigt
sind.
7. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die ein Seitenair
bag-System enthält.
8. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aggregatträger (11)
einen standardisierten Zentralteil auf
weist, der durch typenspezifische Anpassungsele
mente, die mit einem Zentralteil abdichtend ver
bindbar sind, unterschiedlichen Türaußenblechen (2)
anpaßbar ist.
Priority Applications (1)
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