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Die
Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs,
und insbesondere eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs, der
mit einer zusätzlich
am Heckteil eines Fahrzeugs angebrachten Verzierung vereinigt bzw.
verbunden ist.
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In
jüngster
Zeit hat sich die Nachfrage von jener für ein gewöhnliches viertüriges Fahrzeug
für den Zweck
von Freizeitvergnügen
und ökonomischer
Effizienz zu fünftürigen oder
dreitürigen
Fahrzeugen, wie beispielsweise Wohnmobilen bzw. Campingbussen (RV – Recreational
Vehicles), Geländewagen (SUV – Sport
Utility Vehicles) oder Heckklappenlimousinen (Hatchbacks) hin verzweigt.
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Bei
einem fünftürigen oder
dreitürigen
Fahrzeug sind ein Fahrgastraum und ein Kofferraum nicht voneinander
separiert, wobei eine Heckklappe rückwärtig eines Hecksitzes angeordnet
ist.
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Die
Heckklappe ist mit beiden seitlichen Enden oder einem seitlichen
Ende des Heckteils eines Fahrzeugs gekuppelt, und die Schwenkachse
der Heckklappe ist ähnlich
der Fahrersitztür
vertikal montiert. Jedoch ist im Fall eines gewöhnlichen Fahrzeugs zum Fahren
die Heckklappe derart per Gelenk an dem oberen Ende des Heckteils
des Fahrzeugs angebracht, dass diese in Richtung des in 1 gezeigten
Pfeils verschwenkbar ist, so dass ein Passagier einen Handgriff,
welcher an einer unteren Position an der Heckklappe angeordnet ist,
halten und anheben muss, um die Heckklappe zu öffnen oder zu schliefen.
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Wie
aus 1 ersichtlich, ist der Handgriff zum Öffnen oder
Schließen
der Heckklappe 200 im Allgemeinen an einer Position a eines
Heckklappenpaneels 210 angeordnet. Ferner wird die Struktur
des Handgriffs zum Betätigen
bzw. Manipulieren einer Verriegelungseinrichtung der Heckklappe 200 üblicherweise
in drei Strukturen eingeteilt, d. h. eine Handgriffstruktur, die
so konstruiert ist, dass eine Verzierung von einem Handgriff getrennt
bzw. separiert ist, eine Struktur, die so konstruiert ist, dass
auf eine Verzierung verzichtet ist und ein Handgriff direkt an der
Außenseite
eines Fahrzeugs freiliegt, und eine Elektronisch-Handgriff-Struktur, welche keinen per Hand
zu betätigenden
Handgriff aufweist und welche elektronisch betätigt wird.
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Im
Folgenden wird auf Probleme eines üblichen Heckklappen-Handgriffs
eingegangen.
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2A zeigt
eine Ansicht, in der eine Handgriffstruktur dargestellt ist, die
so konstruiert ist, dass eine Verzierung von einem Handgriff separiert
ist, und zeigt eine Schnittansicht, gesehen entlang einer Linie
A-A', in der ein
Heckklappenpaneel 210 dargestellt ist, an welches der Handgriff
montiert ist. In diesem Fall ist, wie in der Figur gezeigt, ein
Handgriffhebel 220 schwenkbar an einer an dem Heckklappenpaneel 210 angebrachten
Halterungsplatte 221 angebracht, und der Handgriffhebel 220 ist
mit einer Stange 223 gekuppelt. Ferner ist die Stange 223 mit einem
Riegel verbunden, welcher zum Öffnen
oder Schließen
einer Heckklappe 200 betätigt wird, und eine Verzierung 224 ist
separat an dem Heckklappenpaneel 210 angebracht, so dass
der Handgriffhebel 220 an der Außenseite nicht freiliegt.
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Als
solches werden, wenn die Verzierung 224 und der Handgriff
voneinander separiert sind, ein Montagezeitraum und Herstellungskosten
in unerwünschter
Weise vergrößert, und
die Form des Heckklappenpaneels 210 ist hinsichtlich der
Sicherstellung eines Betätigungsraums
für den
Handgriffhebel 220 beschränkt. Ferner ist der Freiheitsgrad
im Design des Heckklappenpaneels 210 beschränkt, wodurch
Unnatürlichkeit
in der Designharmonie des Heckklappenpaneels 210 und eines
an einem Fahrzeug angebrachten Nummernschildes verursacht wird.
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2B zeigt
eine Ansicht, in der eine Handgriffstruktur dargestellt ist, die
so konstruiert ist, dass auf eine Verzierung verzichtet ist und
ein Handgriff direkt an der Außenseite
eines Fahrzeugs freiliegt, und zeigt eine Schnittansicht, gesehen
entlang einer Linie A-A',
in der ein Heckklappenpaneel 210 dargestellt ist, an das
der Handgriff montiert ist. Bei dieser Struktur liegt, wie in der
Figur gezeigt, ein Handgriff 230 direkt an der Außenseite
frei, so dass ein Logo bzw. Firmenzeichen in die Vorderseite des
Handgriffs 230 eingearbeitet oder an dieser angebracht
ist und der Handgriff 230 selbst an dem Heckklappenpaneel 210 angebracht
ist. Sogar bei dieser Struktur ist eine Stange 231 mit
der Rückseite
des Handgriffs 230 gekuppelt, und die Stange 231 ist
mit einem Riegel verbunden, welcher zum Öffnen oder Schließen der Heckklappe 200 betätigt wird.
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Gemäß dieser
Handgriffstruktur liegt, wenn der Handgriff gebrochen oder beschädigt ist,
der Öffnungs-und-Schließ-Mechanismus (die
Innenteile) der Heckklappe 200 direkt frei, so dass ein
Fahrzeug gestohlen werden kann. Ferner ist, da der Handgriff selbst
freiliegt und betätigt
wird, die Marktgängigkeit bzw.
Absetzbarkeit verschlechtert, und infolge der Betätigung des
Handgriffs kann sich in dem Paneel eine Falte ausbilden.
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2C zeigt
eine Schnittansicht, in der ein Heckklappenpaneel 210 dargestellt
ist, an das anstelle eines per Hand betätigbaren Handgriffs eine elektronische
Drücktaste 240 montiert
ist. Diese Handgriffstruktur erfordert jedoch zusätzliche
Steuerteile, so dass im Vergleich zu oben genannten Handgriffstrukturen
höhere
Herstellungskosten entstehen bzw. übernommen werden müssen.
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Eine
Verzierung 241 schützt
die elektronische Drücktaste 240 vor
externen Stößen, wobei
jedoch die Verzierung 241, wenn sie zerbrochen oder beschädigt ist,
in ihrer Reparatur teuer ist.
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Die
Erfindung wurde unter Berücksichtigung der
oben genannten, beim Stand der Technik auftretenden Probleme gemacht
und stellt eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs bereit, der
an ein Heckklappenpaneel montiert ist, zum Öffnen oder Schließen einer
Heckklappe, wobei die Struktur ein Gehäuse, einen Handgriffhebel und
eine Verzierung aufweist. Das Gehäuse hat an einem unteren Abschnitt dessen
eine Öffnung,
wobei in dem Gehäuse
ein vorbestimmter Raum definiert ist. Ein erstes Ende des Handgriffhebels
erstreckt sich durch das Gehäuse hindurch,
so dass es an einer Außenseite
des Gehäuses
freiliegt, und ist mit einem Riegel zum Steuern der Heckklappe verbunden,
und ein zweites Ende des Handgriffhebels ist in dem Gehäuse aufgenommen
und schwenkbar in diesem gelagert bzw. angebracht. Die Verzierung
hat eine offene Fläche,
so dass die Öffnung
des Gehäuses
mit einem Äußeren in
Verbindung steht, wobei das Gehäuse
mit der Verzierung gekuppelt ist.
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Die
Verzierung kann einen konkaven Höhlungsabschnitt
in dem unteren Abschnitt der Vorderseite der Verzierung aufweisen,
und ein oberer Abschnitt des konkaven Höhlungsabschnitts kann die offene
Fläche
sein.
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Der
konkave Höhlungsabschnitt
kann eine halbkugelförmige
Gestalt bzw. Halbkugelform aufweisen, und ein Dekorationsabschnitt
kann an einem oberen Abschnitt der Vorderseite der Verzierung vorgesehen
sein und sich nach unten erstrecken, so dass der Dekorationsabschnitt
einen Teil der offenen Fläche
des konkaven Höhlungsabschnitts
abdeckt.
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Ferner
kann an einer Rückseite
des Heckklappen-Handgriffs
ein Verriegelungsclip vorgesehen sein, und in einem in dem Heckklappenpaneel
zum darin Aufnehmen des Gehäuses
geformten Vertiefungsabschnitt kann ein Cliploch ausgebildet sein,
so dass, wenn der Verriegelungsclip in das Cliploch eingeführt ist,
der Heckklappen-Handgriff temporär
an das Heckklappenpaneel montiert ist.
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Die
Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren anhand einer bevorzugten Ausführungsform
beschrieben.
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1 zeigt
eine perspektivische Ansicht, in der eine übliche Heckklappe dargestellt
ist.
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2A zeigt
eine Ansicht, in der eine übliche Handgriffstruktur
in einer perspektivischen Ansicht und in einer Schnittansicht dargestellt
ist, wobei die Handgriffstruktur so konstruiert ist, dass ein Handgriff und
eine Verzierung voneinander separiert sind.
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2B zeigt
eine Ansicht, in der eine andere übliche Handgriffstruktur in
einer perspektivischen Ansicht und in einer Schnittansicht dargestellt
ist, wobei die Handgriffstruktur so konstruiert ist, dass auf eine
Verzierung verzichtet ist und ein Handgriff direkt an der Außenseite
des Fahrzeugs freiliegt.
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2C zeigt
eine Schnittansicht, in der eine weitere übliche Handgriffstruktur dargestellt
ist, bei der eine elektronische Drücktaste anstelle eines per Hand
betätigbaren
Handgriffs vorgesehen ist.
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3A und 3B zeigen
perspektivische Vorderansichten, in denen ein Heckklappen-Handgriff
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist.
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4 zeigt
eine perspektivische Rückansicht,
in der der Heckklappen-Handgriff gemäß der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist.
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5 zeigt
eine perspektivische auseinandergezogene Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff
gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist.
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6 zeigt
eine Ansicht, in der der Vorgang des Montierens des erfindungsgemäßen Heckklappen-Handgriffs
an einem Heckklappenpaneel dargestellt ist.
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7 zeigt
eine perspektivische Ansicht, in der der Zustand dargestellt ist,
in dem der erfindungsgemäße Heckklappen-Handgriff
an das Heckklappenpaneel montiert ist.
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8 zeigt
eine vergrößerte Schnittansicht, in
der ein Teil von 7 dargestellt ist.
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Nachstehend
wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren eine Struktur
eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung detailliert beschrieben.
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Die 3A und 3B zeigen
perspektivische Vorderansichten, in denen ein Heckklappen-Handgriff 100 gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist. 4 zeigt
eine perspektivische Rückansicht,
in der der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist. 5 zeigt
eine perspektivische auseinander gezogene Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist.
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Unter
Bezugnahme auf die 3A bis 8 weist
der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß dieser Ausführungsform
einen Handgriffhebel 30, ein Gehäuse 20 und eine Verzierung 10 auf.
Der Handgriffhebel 30 betätigt bzw. manipuliert direkt
eine Einrichtung zum Öffnen
oder Schließen
einer Heckklappe 200. Das Gehäuse 20 ist so eingerichtet
bzw. montiert, dass der Handgriffhebel 30 darin aufgenommen ist.
Die mit dem Gehäuse 20 gekuppelte
Verzierung 10 ist derart mit einem Heckklappenpaneel 210 gekuppelt,
dass eine Vorderseite der Verzierung 10 zur Außenseite
hin freiliegt.
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Der
Handgriffhebel 30 weist einen Stangenabschnitt 32 und
einen Griffabschnitt 31 auf. Der Stangenabschnitt 32 ist
an einem Ende dessen schwenkbar mit einem Riegel bzw. einer Stange 50 verbunden,
welche eine Verriegelungseinrichtung (nicht gezeigt) manipuliert
bzw. betätigt.
Der Griffabschnitt 31 erstreckt sich von dem anderen Ende
des Stangenabschnitts 32 und weist eine vorbestimmte Größe auf,
so dass es einem Nutzer ermöglicht
ist, in einfacher Weise den Griffabschnitt 31 zu halten
bzw. zu betätigen.
Ferner ist der Handgriffhebel 30 im Gehäuse 20 derart per
Gelenk angebracht, dass der Griffabschnitt 31 schwenkbar
ist. Gemäß dieser
Ausführungsform
ist in dem Griffabschnitt 31 ein Stiftloch 33 ausgebildet,
so dass der Handgriffhebel 30 schwenkbar in dem Gehäuse 20 angebracht
ist.
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Das
Gehäuse 20 weist
einen vorbestimmten Raum bzw. einen Raum bestimmter Größe und Form zum
darin Aufnehmen und Montieren des Handgriffhebels 30 auf,
wobei eine Öffnung 21 in
einer unteren Fläche
des Gehäuses 20 ausgebildet
ist, so dass es einem Nutzer ermöglicht
ist, den in dem Gehäuse 20 installierten
Handgriffhebel 30 zu ergreifen. Ferner ist in dem Gehäuse 20 ein
Durchgangsloch 22 derart ausgebildet, dass der Stangenabschnitt 32 des Handgriffhebels 30 durch
das Durchgangsloch 22 hindurch zur Rückseite hin vorsteht und dort
mit dem Riegel bzw. der Stange 50 gekuppelt bzw. verbunden ist.
Das Gehäuse 20 weist
ferner Halterungen 24, die an beiden Seiten des Gehäuses 20 integral
bzw. einstückig
angeformt sind und die jeweils ein Schraubenloch bzw. Gewindeloch
zum Verschrauben mit der Verzierung 10 aufweisen.
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In
dem Gehäuse 20 ist
ferner ein Stiftloch 23 ausgebildet, wobei ein Schwenkstift
bzw. Gelenkstift 41 in das Stiftloch 23 eingepasst
ist, so dass der Handgriffhebel 30 mit dem Gehäuse 20 gekuppelt
ist. D. h., der Gelenkstift 41 erstreckt sich von der Außenseite
des Gehäuses 20 aus
durch das in dem Gehäuse 20 ausgebildete
Stiftloch 23 hindurch bis in das in dem Griffabschnitt 31 des
Handgriffhebels 30 ausgebildete Stiftloch 33 hinein,
wodurch das Gehäuse 20 mit
dem Handgriffhebel 30 gekuppelt ist.
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Die
Rückseite
der Verzierung 10 ist mit der Vorderseite des Gehäuses 20 gekuppelt,
an welches der Handgriffhebel 30 montiert ist bzw. montiert
wurde. Ein konkaver Höhlungsabschnitt 11,
welcher an seiner oberen Fläche
offen ist, ist in einem unteren Ende der Verzierung 10 so
ausgebildet, dass ein Nutzer unter Verwendung einer seiner Hände den
im Gehäuse 20 hinter
der Verzierung 10 angeordneten Griffabschnitt 31 ergreifen
bzw. erreichen kann.
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Ferner
ist es, wie in den 3A und 3B gezeigt,
bevorzugt, dass die Vorderseite der Verzierung 10 flach
bzw. eben ist, so dass sie nicht aus dem Heckklappenpaneel 210 heraus
vorsteht. Ein Dekorationsabschnitt 12 kann an einem oberen
Ende der Vorderseite der Verzierung 10 vorgesehen sein,
so dass ein Emblem oder Logo bzw. Firmenzeichen an dem Dekorationsabschnitt 12 anbringbar
bzw. angebracht ist. Der Dekorationsabschnitt 12 erstreckt
sich um eine vorbestimmte Länge
nach unten, so dass die offene obere Fläche des konkaven Höhlungsabschnitts 11 nach
außen
hin nicht freiliegt, und deckt somit einen Teil des oberen Endes
des konkaven Höhlungsabschnitts 11 ab.
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Wie
in den 4 und 5 gezeigt, erstreckt sich der
konkave Höhlungsabschnitt 11 zur Rückseite
der Verzierung 10 hin bzw. steht dorthin vor. Somit kann,
da das Gehäuse 20 an
dem konkaven Höhlungsabschnitt 11 gehalten
und gesichert ist, die Anzahl von erforderlichen Schrauben reduziert sein.
Nachdem das Gehäuse 20 an
dem konkaven Höhlungsabschnitt 11 platziert
ist, kann eine Schraube 42, die das Gehäuse 20 an der Verzierung 10 befestigt,
eingeschraubt und festgezogen werden, so dass der Zusammenbau erleichtert
wird.
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6 zeigt
den Vorgang des Montierens des Heckklappen-Handgriffs 100 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung an dem Heckklappenpaneel 210. 7 zeigt
den Montiert-Zustand des Heckklappen-Handgriffs 100, und 8 zeigt
eine Schnittansicht, gesehen entlang einer Linie B-B', zum Erläutern eines
in 7 von Strichlinien umschlossenen bzw. begrenzten
Bereichs.
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Wie
in 6 gezeigt, ist ein Vertiefungsabschnitt 211,
an dem der Heckklappen-Handgriff 100 montiert ist, an einer
vorbestimmten Position in dem Heckklappenpaneel 210 derart
geformt, dass er nach innen hin konkav ist. Schraubenlöcher 212 und
Cliplöcher 213 sind
in dem Vertiefungsabschnitt 211 ausgebildet. Ferner ist
ein Stangenabschnittloch 214 derart ausgebildet, dass sich
der Stangenabschnitt 32 des Handgriffhebels 30 durch
den Vertiefungsabschnitt 211 hindurch erstreckt, wobei
der Stangenabschnitt 32 mit dem Riegel bzw. der Stange 50 gekuppelt
bzw. verbunden ist bzw. wird.
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Inzwischen
ist, wie oben beschrieben, der Handgriffhebel 30 mittels
des Gelenkstiftes 41 schwenkbar an dem Gehäuse 20 angebracht.
Das Gehäuse 20,
mit dem der Handgriffhebel 30 gekuppelt ist, wird mit der
Verzierung 10 verbunden, die mit Einsetzbolzen bzw. Einsetzschrauben 44 und
Verriegelungsclips 43 versehen ist. Die Einsetzschrauben 44 werden
unter Verwendung von zusätzlichen Schraubenmuttern 215 in
den in dem Vertiefungsabschnitt 211 des Heckklappenpaneels 210 geformten Schraubenlöchern 212 befestigt,
und die Verriegelungsclips 43 werden in die Cliplöcher 213 des
Vertiefungsabschnitts 211 eingesetzt, so dass der Heckklappen-Handgriff 100 an
das Heckklappenpaneel 210 montiert ist. Wie in 4 gezeigt,
weist jeder Verriegelungsclip 43 die Form einer Pfeilspitze
auf und wird zum Hindurchpassieren durch ein entsprechendes Cliploch 213 elastisch
zusammengedrückt. Nachdem
der Verriegelungsclip 43 durch das Cliploch 213 hindurch
passiert ist, stellt sich der Verriegelungsclip 43 in seiner
Form elastisch zurück,
so dass der Verriegelungsclip 43 temporär bzw. lösbar an dem Cliploch 213 montiert
ist. Daher kann der Zusammenbau wie oben beschrieben in einfacher
Weise durchgeführt
werden, so dass ein Defektanteil von montierten Produkten reduziert
ist.
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Wie
in 8 gezeigt, steht die Vorderseite der Verzierung 100 bevorzugt
nicht von dem Heckklappenpaneel 210 vor, sondern ist auf
gleicher Höhe bzw.
bündig
damit, und der Handgriffhebel 30 ist von dem Dekorationsabschnitt 12 abgedeckt,
so dass der Handgriffhebel 30 nach außen hin nicht freiliegt. Wenn
der Handgriffhebel 30 betätigt wird, bewegt sich die
in dem Heckklappenpaneel 210 angeordnete Stange 50 aufwärts und
abwärts,
wodurch die Öffnungs-und-Schließ-Einrichtung betätigt wird.
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Wie
oben beschrieben, stellt die Erfindung eine Struktur eines mit einer
Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs bereit, wobei ein
in einem Gehäuse
aufgenommener Handgriffhebel mit der Verzierung gekuppelt ist, wodurch
es erleichtert ist, den Handgriff an einem Heckklappenpaneel zu
montieren. Somit sind die Herstellungskosten und die Herstellungszeit
im Vergleich zu einem üblichen Handgriff
reduziert, und das Design einer Heckklappe wird nicht eingeschränkt.
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Ferner
ist gemäß der Erfindung
in einer Verzierung ein konkaver Höhlungsabschnitt ausgebildet, so
dass es für
einen Nutzer einfach ist, einen Handgriffhebel zu ergreifen. Ein
Dekorationsabschnitt ist derart ausgebildet, dass das Emblem einer
Firma bzw. eines Unternehmens oder eine Dekoration in einfacher
Weise an dem Dekorationsabschnitt anbringbar ist.
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Ferner
ist ein Gehäuse
mit einem Verriegelungsclip versehen, so dass ein Heckklappen-Handgriff
während
des Zusammenbaus temporär
an ein Paneel montiert werden kann, wodurch der Fehleranteil bzw.
Defektanteil von zusammengebauten Produkten minimiert wird.