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DE102009025087A1 - Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs - Google Patents

Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs Download PDF

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DE102009025087A1
DE102009025087A1 DE102009025087A DE102009025087A DE102009025087A1 DE 102009025087 A1 DE102009025087 A1 DE 102009025087A1 DE 102009025087 A DE102009025087 A DE 102009025087A DE 102009025087 A DE102009025087 A DE 102009025087A DE 102009025087 A1 DE102009025087 A1 DE 102009025087A1
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handle
housing
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hatchback
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DE102009025087A
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English (en)
Inventor
Joon-Hyuk Suwon Kang
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Hyundai Motor Co
Original Assignee
Hyundai Motor Co
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Publication date
Application filed by Hyundai Motor Co filed Critical Hyundai Motor Co
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Abstract

Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs, wobei der Heckklappen-Handgriff zum Öffnen oder Schließen einer Heckklappe an ein Heckklappenpaneel montiert ist. Die Struktur weist ein Gehäuse, einen Handgriffhebel und eine Verzierung auf. Das Gehäuse weist an seinem unteren Abschnitt ein Öffnung auf, wobei in dem Gehäuse ein vorbestimmter Raum definiert ist. Ein Ende des Handgriffhebels erstreckt sich durch das Gehäuse hindurch, so dass es an einer Außenseite des Gehäuses freiliegt und mit einer Stange zum Steuern der Heckklappe verbunden ist, und das andere Ende ist in dem Gehäuse aufgenommen und schwenkbar darin angebracht. Die Verzierung weist eine offene Fläche auf, so dass die Öffnung des Gehäuses mit einem Äußeren in Verbindung steht. Das Heckklappenpaneel weist einen Vertiefungsabschnitt an einer Position auf, an der der Heckklappen-Handgriff montiert ist. Die Verzierung ist an den das Gehäuse aufnehmenden Vertiefungsabschnitt montiert, so dass eine Vorderseite der Verzierung nach außen hin freiliegt (Fig. 3A).

Description

  • Die Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs, und insbesondere eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs, der mit einer zusätzlich am Heckteil eines Fahrzeugs angebrachten Verzierung vereinigt bzw. verbunden ist.
  • In jüngster Zeit hat sich die Nachfrage von jener für ein gewöhnliches viertüriges Fahrzeug für den Zweck von Freizeitvergnügen und ökonomischer Effizienz zu fünftürigen oder dreitürigen Fahrzeugen, wie beispielsweise Wohnmobilen bzw. Campingbussen (RV – Recreational Vehicles), Geländewagen (SUV – Sport Utility Vehicles) oder Heckklappenlimousinen (Hatchbacks) hin verzweigt.
  • Bei einem fünftürigen oder dreitürigen Fahrzeug sind ein Fahrgastraum und ein Kofferraum nicht voneinander separiert, wobei eine Heckklappe rückwärtig eines Hecksitzes angeordnet ist.
  • Die Heckklappe ist mit beiden seitlichen Enden oder einem seitlichen Ende des Heckteils eines Fahrzeugs gekuppelt, und die Schwenkachse der Heckklappe ist ähnlich der Fahrersitztür vertikal montiert. Jedoch ist im Fall eines gewöhnlichen Fahrzeugs zum Fahren die Heckklappe derart per Gelenk an dem oberen Ende des Heckteils des Fahrzeugs angebracht, dass diese in Richtung des in 1 gezeigten Pfeils verschwenkbar ist, so dass ein Passagier einen Handgriff, welcher an einer unteren Position an der Heckklappe angeordnet ist, halten und anheben muss, um die Heckklappe zu öffnen oder zu schliefen.
  • Wie aus 1 ersichtlich, ist der Handgriff zum Öffnen oder Schließen der Heckklappe 200 im Allgemeinen an einer Position a eines Heckklappenpaneels 210 angeordnet. Ferner wird die Struktur des Handgriffs zum Betätigen bzw. Manipulieren einer Verriegelungseinrichtung der Heckklappe 200 üblicherweise in drei Strukturen eingeteilt, d. h. eine Handgriffstruktur, die so konstruiert ist, dass eine Verzierung von einem Handgriff getrennt bzw. separiert ist, eine Struktur, die so konstruiert ist, dass auf eine Verzierung verzichtet ist und ein Handgriff direkt an der Außenseite eines Fahrzeugs freiliegt, und eine Elektronisch-Handgriff-Struktur, welche keinen per Hand zu betätigenden Handgriff aufweist und welche elektronisch betätigt wird.
  • Im Folgenden wird auf Probleme eines üblichen Heckklappen-Handgriffs eingegangen.
  • 2A zeigt eine Ansicht, in der eine Handgriffstruktur dargestellt ist, die so konstruiert ist, dass eine Verzierung von einem Handgriff separiert ist, und zeigt eine Schnittansicht, gesehen entlang einer Linie A-A', in der ein Heckklappenpaneel 210 dargestellt ist, an welches der Handgriff montiert ist. In diesem Fall ist, wie in der Figur gezeigt, ein Handgriffhebel 220 schwenkbar an einer an dem Heckklappenpaneel 210 angebrachten Halterungsplatte 221 angebracht, und der Handgriffhebel 220 ist mit einer Stange 223 gekuppelt. Ferner ist die Stange 223 mit einem Riegel verbunden, welcher zum Öffnen oder Schließen einer Heckklappe 200 betätigt wird, und eine Verzierung 224 ist separat an dem Heckklappenpaneel 210 angebracht, so dass der Handgriffhebel 220 an der Außenseite nicht freiliegt.
  • Als solches werden, wenn die Verzierung 224 und der Handgriff voneinander separiert sind, ein Montagezeitraum und Herstellungskosten in unerwünschter Weise vergrößert, und die Form des Heckklappenpaneels 210 ist hinsichtlich der Sicherstellung eines Betätigungsraums für den Handgriffhebel 220 beschränkt. Ferner ist der Freiheitsgrad im Design des Heckklappenpaneels 210 beschränkt, wodurch Unnatürlichkeit in der Designharmonie des Heckklappenpaneels 210 und eines an einem Fahrzeug angebrachten Nummernschildes verursacht wird.
  • 2B zeigt eine Ansicht, in der eine Handgriffstruktur dargestellt ist, die so konstruiert ist, dass auf eine Verzierung verzichtet ist und ein Handgriff direkt an der Außenseite eines Fahrzeugs freiliegt, und zeigt eine Schnittansicht, gesehen entlang einer Linie A-A', in der ein Heckklappenpaneel 210 dargestellt ist, an das der Handgriff montiert ist. Bei dieser Struktur liegt, wie in der Figur gezeigt, ein Handgriff 230 direkt an der Außenseite frei, so dass ein Logo bzw. Firmenzeichen in die Vorderseite des Handgriffs 230 eingearbeitet oder an dieser angebracht ist und der Handgriff 230 selbst an dem Heckklappenpaneel 210 angebracht ist. Sogar bei dieser Struktur ist eine Stange 231 mit der Rückseite des Handgriffs 230 gekuppelt, und die Stange 231 ist mit einem Riegel verbunden, welcher zum Öffnen oder Schließen der Heckklappe 200 betätigt wird.
  • Gemäß dieser Handgriffstruktur liegt, wenn der Handgriff gebrochen oder beschädigt ist, der Öffnungs-und-Schließ-Mechanismus (die Innenteile) der Heckklappe 200 direkt frei, so dass ein Fahrzeug gestohlen werden kann. Ferner ist, da der Handgriff selbst freiliegt und betätigt wird, die Marktgängigkeit bzw. Absetzbarkeit verschlechtert, und infolge der Betätigung des Handgriffs kann sich in dem Paneel eine Falte ausbilden.
  • 2C zeigt eine Schnittansicht, in der ein Heckklappenpaneel 210 dargestellt ist, an das anstelle eines per Hand betätigbaren Handgriffs eine elektronische Drücktaste 240 montiert ist. Diese Handgriffstruktur erfordert jedoch zusätzliche Steuerteile, so dass im Vergleich zu oben genannten Handgriffstrukturen höhere Herstellungskosten entstehen bzw. übernommen werden müssen.
  • Eine Verzierung 241 schützt die elektronische Drücktaste 240 vor externen Stößen, wobei jedoch die Verzierung 241, wenn sie zerbrochen oder beschädigt ist, in ihrer Reparatur teuer ist.
  • Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung der oben genannten, beim Stand der Technik auftretenden Probleme gemacht und stellt eine Struktur eines Heckklappen-Handgriffs bereit, der an ein Heckklappenpaneel montiert ist, zum Öffnen oder Schließen einer Heckklappe, wobei die Struktur ein Gehäuse, einen Handgriffhebel und eine Verzierung aufweist. Das Gehäuse hat an einem unteren Abschnitt dessen eine Öffnung, wobei in dem Gehäuse ein vorbestimmter Raum definiert ist. Ein erstes Ende des Handgriffhebels erstreckt sich durch das Gehäuse hindurch, so dass es an einer Außenseite des Gehäuses freiliegt, und ist mit einem Riegel zum Steuern der Heckklappe verbunden, und ein zweites Ende des Handgriffhebels ist in dem Gehäuse aufgenommen und schwenkbar in diesem gelagert bzw. angebracht. Die Verzierung hat eine offene Fläche, so dass die Öffnung des Gehäuses mit einem Äußeren in Verbindung steht, wobei das Gehäuse mit der Verzierung gekuppelt ist.
  • Die Verzierung kann einen konkaven Höhlungsabschnitt in dem unteren Abschnitt der Vorderseite der Verzierung aufweisen, und ein oberer Abschnitt des konkaven Höhlungsabschnitts kann die offene Fläche sein.
  • Der konkave Höhlungsabschnitt kann eine halbkugelförmige Gestalt bzw. Halbkugelform aufweisen, und ein Dekorationsabschnitt kann an einem oberen Abschnitt der Vorderseite der Verzierung vorgesehen sein und sich nach unten erstrecken, so dass der Dekorationsabschnitt einen Teil der offenen Fläche des konkaven Höhlungsabschnitts abdeckt.
  • Ferner kann an einer Rückseite des Heckklappen-Handgriffs ein Verriegelungsclip vorgesehen sein, und in einem in dem Heckklappenpaneel zum darin Aufnehmen des Gehäuses geformten Vertiefungsabschnitt kann ein Cliploch ausgebildet sein, so dass, wenn der Verriegelungsclip in das Cliploch eingeführt ist, der Heckklappen-Handgriff temporär an das Heckklappenpaneel montiert ist.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben.
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht, in der eine übliche Heckklappe dargestellt ist.
  • 2A zeigt eine Ansicht, in der eine übliche Handgriffstruktur in einer perspektivischen Ansicht und in einer Schnittansicht dargestellt ist, wobei die Handgriffstruktur so konstruiert ist, dass ein Handgriff und eine Verzierung voneinander separiert sind.
  • 2B zeigt eine Ansicht, in der eine andere übliche Handgriffstruktur in einer perspektivischen Ansicht und in einer Schnittansicht dargestellt ist, wobei die Handgriffstruktur so konstruiert ist, dass auf eine Verzierung verzichtet ist und ein Handgriff direkt an der Außenseite des Fahrzeugs freiliegt.
  • 2C zeigt eine Schnittansicht, in der eine weitere übliche Handgriffstruktur dargestellt ist, bei der eine elektronische Drücktaste anstelle eines per Hand betätigbaren Handgriffs vorgesehen ist.
  • 3A und 3B zeigen perspektivische Vorderansichten, in denen ein Heckklappen-Handgriff gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 4 zeigt eine perspektivische Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 5 zeigt eine perspektivische auseinandergezogene Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 6 zeigt eine Ansicht, in der der Vorgang des Montierens des erfindungsgemäßen Heckklappen-Handgriffs an einem Heckklappenpaneel dargestellt ist.
  • 7 zeigt eine perspektivische Ansicht, in der der Zustand dargestellt ist, in dem der erfindungsgemäße Heckklappen-Handgriff an das Heckklappenpaneel montiert ist.
  • 8 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht, in der ein Teil von 7 dargestellt ist.
  • Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren eine Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung detailliert beschrieben.
  • Die 3A und 3B zeigen perspektivische Vorderansichten, in denen ein Heckklappen-Handgriff 100 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. 4 zeigt eine perspektivische Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß der Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. 5 zeigt eine perspektivische auseinander gezogene Rückansicht, in der der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß der Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • Unter Bezugnahme auf die 3A bis 8 weist der Heckklappen-Handgriff 100 gemäß dieser Ausführungsform einen Handgriffhebel 30, ein Gehäuse 20 und eine Verzierung 10 auf. Der Handgriffhebel 30 betätigt bzw. manipuliert direkt eine Einrichtung zum Öffnen oder Schließen einer Heckklappe 200. Das Gehäuse 20 ist so eingerichtet bzw. montiert, dass der Handgriffhebel 30 darin aufgenommen ist. Die mit dem Gehäuse 20 gekuppelte Verzierung 10 ist derart mit einem Heckklappenpaneel 210 gekuppelt, dass eine Vorderseite der Verzierung 10 zur Außenseite hin freiliegt.
  • Der Handgriffhebel 30 weist einen Stangenabschnitt 32 und einen Griffabschnitt 31 auf. Der Stangenabschnitt 32 ist an einem Ende dessen schwenkbar mit einem Riegel bzw. einer Stange 50 verbunden, welche eine Verriegelungseinrichtung (nicht gezeigt) manipuliert bzw. betätigt. Der Griffabschnitt 31 erstreckt sich von dem anderen Ende des Stangenabschnitts 32 und weist eine vorbestimmte Größe auf, so dass es einem Nutzer ermöglicht ist, in einfacher Weise den Griffabschnitt 31 zu halten bzw. zu betätigen. Ferner ist der Handgriffhebel 30 im Gehäuse 20 derart per Gelenk angebracht, dass der Griffabschnitt 31 schwenkbar ist. Gemäß dieser Ausführungsform ist in dem Griffabschnitt 31 ein Stiftloch 33 ausgebildet, so dass der Handgriffhebel 30 schwenkbar in dem Gehäuse 20 angebracht ist.
  • Das Gehäuse 20 weist einen vorbestimmten Raum bzw. einen Raum bestimmter Größe und Form zum darin Aufnehmen und Montieren des Handgriffhebels 30 auf, wobei eine Öffnung 21 in einer unteren Fläche des Gehäuses 20 ausgebildet ist, so dass es einem Nutzer ermöglicht ist, den in dem Gehäuse 20 installierten Handgriffhebel 30 zu ergreifen. Ferner ist in dem Gehäuse 20 ein Durchgangsloch 22 derart ausgebildet, dass der Stangenabschnitt 32 des Handgriffhebels 30 durch das Durchgangsloch 22 hindurch zur Rückseite hin vorsteht und dort mit dem Riegel bzw. der Stange 50 gekuppelt bzw. verbunden ist. Das Gehäuse 20 weist ferner Halterungen 24, die an beiden Seiten des Gehäuses 20 integral bzw. einstückig angeformt sind und die jeweils ein Schraubenloch bzw. Gewindeloch zum Verschrauben mit der Verzierung 10 aufweisen.
  • In dem Gehäuse 20 ist ferner ein Stiftloch 23 ausgebildet, wobei ein Schwenkstift bzw. Gelenkstift 41 in das Stiftloch 23 eingepasst ist, so dass der Handgriffhebel 30 mit dem Gehäuse 20 gekuppelt ist. D. h., der Gelenkstift 41 erstreckt sich von der Außenseite des Gehäuses 20 aus durch das in dem Gehäuse 20 ausgebildete Stiftloch 23 hindurch bis in das in dem Griffabschnitt 31 des Handgriffhebels 30 ausgebildete Stiftloch 33 hinein, wodurch das Gehäuse 20 mit dem Handgriffhebel 30 gekuppelt ist.
  • Die Rückseite der Verzierung 10 ist mit der Vorderseite des Gehäuses 20 gekuppelt, an welches der Handgriffhebel 30 montiert ist bzw. montiert wurde. Ein konkaver Höhlungsabschnitt 11, welcher an seiner oberen Fläche offen ist, ist in einem unteren Ende der Verzierung 10 so ausgebildet, dass ein Nutzer unter Verwendung einer seiner Hände den im Gehäuse 20 hinter der Verzierung 10 angeordneten Griffabschnitt 31 ergreifen bzw. erreichen kann.
  • Ferner ist es, wie in den 3A und 3B gezeigt, bevorzugt, dass die Vorderseite der Verzierung 10 flach bzw. eben ist, so dass sie nicht aus dem Heckklappenpaneel 210 heraus vorsteht. Ein Dekorationsabschnitt 12 kann an einem oberen Ende der Vorderseite der Verzierung 10 vorgesehen sein, so dass ein Emblem oder Logo bzw. Firmenzeichen an dem Dekorationsabschnitt 12 anbringbar bzw. angebracht ist. Der Dekorationsabschnitt 12 erstreckt sich um eine vorbestimmte Länge nach unten, so dass die offene obere Fläche des konkaven Höhlungsabschnitts 11 nach außen hin nicht freiliegt, und deckt somit einen Teil des oberen Endes des konkaven Höhlungsabschnitts 11 ab.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt, erstreckt sich der konkave Höhlungsabschnitt 11 zur Rückseite der Verzierung 10 hin bzw. steht dorthin vor. Somit kann, da das Gehäuse 20 an dem konkaven Höhlungsabschnitt 11 gehalten und gesichert ist, die Anzahl von erforderlichen Schrauben reduziert sein. Nachdem das Gehäuse 20 an dem konkaven Höhlungsabschnitt 11 platziert ist, kann eine Schraube 42, die das Gehäuse 20 an der Verzierung 10 befestigt, eingeschraubt und festgezogen werden, so dass der Zusammenbau erleichtert wird.
  • 6 zeigt den Vorgang des Montierens des Heckklappen-Handgriffs 100 gemäß der Ausführungsform der Erfindung an dem Heckklappenpaneel 210. 7 zeigt den Montiert-Zustand des Heckklappen-Handgriffs 100, und 8 zeigt eine Schnittansicht, gesehen entlang einer Linie B-B', zum Erläutern eines in 7 von Strichlinien umschlossenen bzw. begrenzten Bereichs.
  • Wie in 6 gezeigt, ist ein Vertiefungsabschnitt 211, an dem der Heckklappen-Handgriff 100 montiert ist, an einer vorbestimmten Position in dem Heckklappenpaneel 210 derart geformt, dass er nach innen hin konkav ist. Schraubenlöcher 212 und Cliplöcher 213 sind in dem Vertiefungsabschnitt 211 ausgebildet. Ferner ist ein Stangenabschnittloch 214 derart ausgebildet, dass sich der Stangenabschnitt 32 des Handgriffhebels 30 durch den Vertiefungsabschnitt 211 hindurch erstreckt, wobei der Stangenabschnitt 32 mit dem Riegel bzw. der Stange 50 gekuppelt bzw. verbunden ist bzw. wird.
  • Inzwischen ist, wie oben beschrieben, der Handgriffhebel 30 mittels des Gelenkstiftes 41 schwenkbar an dem Gehäuse 20 angebracht. Das Gehäuse 20, mit dem der Handgriffhebel 30 gekuppelt ist, wird mit der Verzierung 10 verbunden, die mit Einsetzbolzen bzw. Einsetzschrauben 44 und Verriegelungsclips 43 versehen ist. Die Einsetzschrauben 44 werden unter Verwendung von zusätzlichen Schraubenmuttern 215 in den in dem Vertiefungsabschnitt 211 des Heckklappenpaneels 210 geformten Schraubenlöchern 212 befestigt, und die Verriegelungsclips 43 werden in die Cliplöcher 213 des Vertiefungsabschnitts 211 eingesetzt, so dass der Heckklappen-Handgriff 100 an das Heckklappenpaneel 210 montiert ist. Wie in 4 gezeigt, weist jeder Verriegelungsclip 43 die Form einer Pfeilspitze auf und wird zum Hindurchpassieren durch ein entsprechendes Cliploch 213 elastisch zusammengedrückt. Nachdem der Verriegelungsclip 43 durch das Cliploch 213 hindurch passiert ist, stellt sich der Verriegelungsclip 43 in seiner Form elastisch zurück, so dass der Verriegelungsclip 43 temporär bzw. lösbar an dem Cliploch 213 montiert ist. Daher kann der Zusammenbau wie oben beschrieben in einfacher Weise durchgeführt werden, so dass ein Defektanteil von montierten Produkten reduziert ist.
  • Wie in 8 gezeigt, steht die Vorderseite der Verzierung 100 bevorzugt nicht von dem Heckklappenpaneel 210 vor, sondern ist auf gleicher Höhe bzw. bündig damit, und der Handgriffhebel 30 ist von dem Dekorationsabschnitt 12 abgedeckt, so dass der Handgriffhebel 30 nach außen hin nicht freiliegt. Wenn der Handgriffhebel 30 betätigt wird, bewegt sich die in dem Heckklappenpaneel 210 angeordnete Stange 50 aufwärts und abwärts, wodurch die Öffnungs-und-Schließ-Einrichtung betätigt wird.
  • Wie oben beschrieben, stellt die Erfindung eine Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs bereit, wobei ein in einem Gehäuse aufgenommener Handgriffhebel mit der Verzierung gekuppelt ist, wodurch es erleichtert ist, den Handgriff an einem Heckklappenpaneel zu montieren. Somit sind die Herstellungskosten und die Herstellungszeit im Vergleich zu einem üblichen Handgriff reduziert, und das Design einer Heckklappe wird nicht eingeschränkt.
  • Ferner ist gemäß der Erfindung in einer Verzierung ein konkaver Höhlungsabschnitt ausgebildet, so dass es für einen Nutzer einfach ist, einen Handgriffhebel zu ergreifen. Ein Dekorationsabschnitt ist derart ausgebildet, dass das Emblem einer Firma bzw. eines Unternehmens oder eine Dekoration in einfacher Weise an dem Dekorationsabschnitt anbringbar ist.
  • Ferner ist ein Gehäuse mit einem Verriegelungsclip versehen, so dass ein Heckklappen-Handgriff während des Zusammenbaus temporär an ein Paneel montiert werden kann, wodurch der Fehleranteil bzw. Defektanteil von zusammengebauten Produkten minimiert wird.

Claims (4)

  1. Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs (100), welcher zum Öffnen bzw. Schließen einer Heckklappe (200) an ein Heckklappenpaneel (210) eines Fahrzeugs montiert ist, wobei die Struktur aufweist: ein Gehäuse (20) mit einem unteren Abschnitt, in dem eine Öffnung (21) vorgesehen ist, wobei in dem Gehäuse (20) ein vorbestimmter Raum definiert ist, einen Handgriffhebel (30) mit einem ersten Ende, das sich durch das Gehäuse (20) hindurch erstreckt, wobei das erste Ende an einer Außenseite des Gehäuses (20) freiliegt und mit einer Stange (50) zum Steuern der Heckklappe (200) verbunden ist, und einem zweiten Ende, das in dem Gehäuse (20) aufgenommen und schwenkbar daran angebracht ist, und eine Verzierung (10), die eine offene Fläche aufweist, so dass die Öffnung (21) des Gehäuses (20) mit einem Äußeren in Verbindung steht, wenn das Gehäuse (20) mit der Verzierung (10) gekuppelt ist.
  2. Struktur eines Heckklappen-Handgriffs (100) gemäß Anspruch 1, wobei die Verzierung (10) einen konkaven Höhlungsabschnitt (11) in einem unteren Abschnitt einer Vorderseite der Verzierung (10) aufweist, und wobei ein oberer Abschnitt in dem konkaven Höhlungsabschnitt (11) die offene Fläche ist.
  3. Struktur eines Heckklappen-Handgriffs (100) gemäß Anspruch 2, wobei der konkave Höhlungsabschnitt (11) eine halbkugelförmige Gestalt aufweist, und wobei an einem oberen Abschnitt der Vorderseite der Verzierung (10) ein Dekorationsabschnitt (12) vorgesehen ist und sich nach unten erstreckt, so dass ein Teil der offenen Fläche des konkaven Höhlungsabschnitts (11) abgedeckt ist.
  4. Struktur eines Heckklappen-Handgriffs (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei an einer Rückseite des Heckklappen-Handgriffs (100) ein Verriegelungsclip (43) vorgesehen ist, und wobei in einem Vertiefungsabschnitt (211), der in dem Heckklappenpaneel (210) zum darin Aufnehmen des Gehäuses (20) ausgebildet ist, ein Cliploch (213) geformt ist, so dass, wenn der Verriegelungsclip (43) in das Cliploch (213) eingesetzt ist, der Heckklappen-Handgriff (100) temporär an dem Heckklappenpaneel (210) montiert ist.
DE102009025087A 2008-09-02 2009-06-16 Struktur eines mit einer Verzierung vereinigten Heckklappen-Handgriffs Withdrawn DE102009025087A1 (de)

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