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DE10303345A1 - Türinnenverkleidung mit einem Staufach - Google Patents

Türinnenverkleidung mit einem Staufach Download PDF

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Publication number
DE10303345A1
DE10303345A1 DE2003103345 DE10303345A DE10303345A1 DE 10303345 A1 DE10303345 A1 DE 10303345A1 DE 2003103345 DE2003103345 DE 2003103345 DE 10303345 A DE10303345 A DE 10303345A DE 10303345 A1 DE10303345 A1 DE 10303345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
transverse wall
stowage compartment
access opening
cladding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003103345
Other languages
English (en)
Inventor
Tomasz Bachorski
Javier Munoz Rodriguez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2003103345 priority Critical patent/DE10303345A1/de
Publication of DE10303345A1 publication Critical patent/DE10303345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • B60R7/046Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on door
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R2013/0287Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners integrating other functions or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Türinnenverkleidung (6) mit einem Staufach (18). Bekannt sind mit Deckeln verschlossene Staufächer (18) in Armlehnen (11) von Türinnenverkleidungen (6), wobei die Deckel meistens in die Armauflagefläche integriert sind. Die erfindungsgemäße Türinnenverkleidung (6) weist in einer Querwand (16) nahe dem der Anschlagseite (3) der Tür (2) abgekehrten Türende (15) eine Zugangsöffnung (17) für ein Staufach (18) auf. Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist, daß sich diese Zugangsöffnung (17) in der Querwand (16) befindet und so bei geschlossener Tür (2) verdeckt ist. Da die Zugangsöffnung (17) nur bei geöffneter Tür (2) freiliegt, läßt sie dem Design der Türinnenverkleidung (6) alle Freiheiten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Türinnenverkleidung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • In Sportwagen, insbesondere in zweisitzigen Supersportwagen, ist der Bedarf an Staufächern und Ablagefächern besonders hoch. Da Supersportwagen in der Regel mit einem Mittelmotor ausgerüstet sind, bleibt im Motorraum hinten so wie im in der Regel ziemlich klein bemessenen vorderen Kofferraum, der meistens durch Batterie und elektrische Aggregate belegt ist, wenig Raum für Gepäck. Da Supersportwagen im Vergleich zu anderen Autos relativ breit sind, bietet sich der Platz zwischen den Sitzen und vor allem in den Türverkleidungen als zusätzlicher Stauraum an.
  • Aus der JP 61 05 43 22 A , JP 59 06 71 29 A , JP 2001-347834 A und der US 4,023,873 sind Armauflagen oder Armlehnen bekannt, die Ablagefächer beinhalten. Diese Ablagefächer sind aus dem Fahrzeuginnenraum zugänglich. Meistens befindet sich auf der Oberseite der Armlehne eine Klappe, die sich nach oben klappen läßt und das darunter liegende Staufach freigibt. Der Nachteil an diesen Staufächern in Türarmlehnen ist auf der einen Seite das eingeschränkte Styling und auf der anderen Seite, daß bei geöffneter Klappe keine Armlehne mehr vorhanden ist. Es ist bei sehr teuren Supersportwagen oft unerwünscht, solche unschönen Klappen in den Türen und/oder Armlehnen zu haben, da sie häufig fließende und harmonische Formen im Innenraum des Fahrzeugs und damit den ästhetischen Eindruck stören. Zusätzlich kann bei äußerst ungünstigen Armbewegungen der Insassen die Möglichkeit bestehen, daß sie sich den Ellenbogen oder den Arm an der Kante der Klappe stoßen.
  • Aus der DE 89 03 383 U1 ist speziell eine Mittelarmlehne mit einem in Längsrichtung ausziehbaren Schubfach bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Türinnenverkleidung zu schaffen, die ein Staufach enthält und deren optischer Eindruck ohne Einschränkung durch dieses Staufach frei wählbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Türinnenverkleidung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen beschreiben die Unteransprüche.
  • Ein Vorteil dieser Erfindung ist, dass das Styling der Türinnenverkleidung durch die Öffnung des Ablagefachs nicht eingeschränkt wird. Die sonst ungenutzten Hohlräume in der Türinnenverkleidung finden so eine Verwendung als Ablage vor allem für Gegenstände, die während des Fahrbetriebes nicht genutzt werden. Dabei ist insbesondere an Verbandskästen, Warndreiecke, Regenschirme, usw. gedacht. Diese Gegenstände werden an sich und im Fahrbetrieb insbesondere selten beziehungsweise nie benutzt und gebraucht. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Zugangsöffnung mit einer Klappe verschließbar. Die Klappe kann zum Beispiel ein Scharnier besitzen oder auch als Steckklappe mit Clipsen versehen sein. In der Regel ist die Zugangsöffnung nur bei geöffneter Tür sichtbar und so auch nur bei geöffneter Tür zugänglich; in diesen Fällen erübrigt sich häufig ein mit einem Schlüssel zu betätigendes Schloß für die Klappe.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt das Staufach in der Türinnenverkleidung einen oberen und einen unteren Bereich, die durch eine Vertiefung zur Armauflage gebildet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figur erläutert. Diese zeigt ein Fahrzeug 1 mit einer Tür 2. In diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Fahrzeug 1 mit Linkslenkung, so dass es sich bei der Tür 2 um die Fahrertür handelt. An die Anschlagseite 3 der Tür 2 schließt sich eine Konsole 4 mit einem Lenkrad 5 an. Die Tür 2 enthält, soweit hier von Interesse, eine Türinnenverkleidung 6 auf einem Türinnenblech 7. Die Türinnenverkleidung 6 ist in einen oberen Bereich 8 und einen unteren Bereich 9 durch die Vertiefung 10 unterteilt. Die Vertiefung 10 dient als Armlehne 11. Innerhalb der Vertiefung 10 befindet sich in diesem Ausführungsbeispiel ein Türgriff 12 zum Öffnen der Tür 2. Die Tür 2 ist an die A-Säule 13 des Fahrzeugs 1 angeschlagen und enthält ein Fenster 14. Gegenüber der Anschlagseite 3 der Tür 2 befindet sich das der Anschlagseite 3 der Tür 2 abgekehrte Türende 15 mit einer Querwand 16. In dieser Querwand 16 befindet sich eine Zugangsöffnung 17 für ein Staufach 18. An dieser Querwand 16 befindet sich außerdem noch das Türschloß 19. In einer bevorzugten Ausführungsform kann man die Zugangsöffnung 17 mit einer Klappe 20 verschließen. Die Klappe 20 an der Querwand 16 der Zugangsöffnung 17 kann beispielsweise mit einem Scharnierband, einem Schnappverschluß, Clipsen oder anderen Befestigungsmitteln befestigt sein.
  • Mit der Erfindung ist also eine gattungsgemäßige Türinnenverkleidung geschaffen, die trotz der vorteilhaften Schaffung von Stauräumen Freiheit hinsichtlich der stylistischen Gestaltung läßt.
  • 1
    Fahrzeug
    2
    Tür
    3
    Anschlagseite der Tür 2
    4
    Konsole
    5
    Lenkrad
    6
    Türinnenverkleidung
    7
    Türinnenblech
    8
    oberer Bereich der Türinnenverkleidung 6
    9
    unterer Bereich der Türinnenverkleidung 6
    10
    Vertiefung
    11
    Armlehne
    12
    Türgriff
    13
    A-Säule
    14
    Fenster
    15
    Türende
    16
    Querwand
    17
    Zugangsöffnung
    18
    Staufach
    19
    Türschloß
    20
    Klappe

Claims (5)

  1. Türinnenverkleidung (6) mit einem Staufach (18) eines Fahrzeugs (1) mit einer Querwand (16) nahe dem einer Anschlagseite (3) der Tür (2) abgekehrten Türende (15), dadurch gekennzeichnet, dass die Querwand (16) eine Zugangsöffnung (17) für ein Staufach (18) in der Türinnenverkleidung (6) aufweist.
  2. Türinnenverkleidung (6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (17) mit einer Klappe (20) verschließbar ist.
  3. Türinnenverkleidung (6) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappe (20) ein Schnappverschluß zugeordnet ist.
  4. Türinnenverkleidung (6) nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (17) nur bei geöffneter Tür (2) frei liegt.
  5. Türinnenverkleidung (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in ihr (6) durch eine Vertiefung (10) zur Armaufnahme ein oberer (8) und ein unterer (9) hohl ausgeführter Bereich gebildet sind und beide Bereiche als Staufach-Bereiche in die Zugangsöffnung (17) münden.
DE2003103345 2003-01-29 2003-01-29 Türinnenverkleidung mit einem Staufach Withdrawn DE10303345A1 (de)

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