DE19800891A1 - Einspuriger Rollschuh mit Radbremse - Google Patents
Einspuriger Rollschuh mit RadbremseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen einspurigen Rollschuh nach dem Oberbegriff des Patentan
spruches 1.
Die einspurigen Rollschuhe, welche man auf dem Markt findet, sind im allgemeinen mit
einer Bremse ausgestattet, die aus einem am hinteren Teil des Rollschuhfahrgestelles
herausragenden Klotz aus Kunststoff besteht. Dieser Klotz kommt mit dem Boden in
Kontakt, wenn der Rollschuh beim Bremsen um seine hintere Rolle kippt. Diese Brem
sen sind, von anderen Nachteilen abgesehen, relativ unwirksam. Es gibt Rollschuhe
deren Bremseinrichtungen mit einem Seilzug, den der Rollschuhläufer von Hand be
dient, versehen sind. Diese Ausführung ist unpraktisch, da das Bremsseil ständig kon
trolliert werden muß. Die Bremswirkung ist unzureichend und das Konzept wird als un
sportlich empfunden. Andere Lösungskonzepte arbeiten mit Seilzügen, die an der Rück
seite des Schuhes befestigt sind. All diese technischen Lösungsvorschläge haben ge
meinsam den Nachteil, daß sie Bremsklötze auf den Boden drücken, die am hinteren
Ende des Fahrgestelles angeordnet sind bzw. die hinteren Rollen bremsen. Im ganzen
läßt sich feststellen, daß trotz einer immensen Zahl von Lösungsvorschlägen keine
Konzepte bekannt sind, welche das Bremsproblem beim Rollschuhlauf befriedigend lö
sen.
Es sind Bestrebungen des Gesetzgebers bekannt geworden, die Straßenverkehrsord
nung dahingehend zu ändern, daß Rollschuhläufer die Fußwege nicht mehr benutzen
dürfen, da trotz beachtlicher Geschwindigkeiten, die mit modernen Rollschuhen erreicht
werden, keine angemessenen Bremseinrichtungen existieren und die Unfallgefahr nicht
mehr ignoriert werden kann
In dem Gebrauchsmuster DE 296 10 262 U1 wird ein Rollschuh mit in einer Linie hin
tereinander angeordneten Rollen vorgeschlagen, der die Bremswirkung dadurch
erzeugt, daß der Schuh um eine Achse kippt, welche zwischen den beiden hinteren
Rollen liegt und mit einem Bremsblock versehen ist, der durch Druck auf die zwei hinte
ren Rollen bremst. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer befriedigenden techni
schen Lösung des Bremsproblemes bei Rollschuhen stellt diese Lösung insoweit dar,
als alle Rollen des Rollschuhes während des Bremsens mit dem Boden in Kontakt blei
ben. Es ist jedoch kein Vorschlag gemacht worden, der alle anderen technischen Forde
rungen, die im Zusammenhang mit der Bremsung von Rollschuhen gestellt werden
müssen, umfassend und befriedigend erfüllt.
- - Der Rollschuh soll mit allen Rädern während der Bremsung im Bodenkontakt bleiben.
- - Die Bremse soll in einer ergonomisch günstigen Fahrhaltung des Läufers in Betrieb gesetzt werden können.
- - Die Bremswirkung soll progressiv und vom Rollschuhläufer wohl dosierbar sein.
- - Die Bremswirkung soll im Normalfall nicht zum Blockieren der Räder führen (ABS).
- - Für Notbremsungen soll das Anti-Blockier-System überwunden werden können und eine Radblockierung möglich sein.
- - Die Bremswirkung soll unabhängig vom Abrieb des Radmaterials sein.
- - Die Bremsenergie soll von mehreren Rädern aufgenommen werden, um die Erwär mung in Grenzen zu halten.
- - Die Bremswirkung soll einstellbar sein, um damit den unterschiedlichen Körpermas sen der Läufer und ihren Fahrtechniken zu entsprechen.
- - Die Fahreigenschaft des Rollschuhes beim normalen Laufen soll durch die Bremsein richtung nicht nennenswert beeinträchtigt werden.
- - Die Bremseinrichtung soll billig hergestellt werden können, um ihre Verbreitung zu fördern.
- - Die Bremse soll auch nachträglich in jeden Rollschuh eingebaut werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Rollschuh einfacher Bauart aufzuzei
gen, der alle aufgelisteten Forderungen erfüllt und zukünftig den Standard dieses ver
kehrssicheren Fortbewegungsmittels darstellen soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das Kennzeichen des Patentanspruches 1
gelöst. Der einspurige Rollschuh mit Radbremse besteht aus zwei Baugruppen. Eine
Baugruppe besteht aus dem Schuh und dem darunter angeordneten Fahrwerk
(Rollschuh). Die zweite Baugruppe stellt die Radbremse dar. Diese ist so konzipiert, daß
sie an jeden handelsüblichen Rollschuh angepaßt und auch nachträglich eingebaut wer
den kann. Bei Neukonstruktion eines Rollschuhes können durch geringfügige Änderun
gen am Fahrgestell die Voraussetzungen für den Einbau der Radbremse so geschaffen
werden, daß die Montage der Bremse so einfach wie ein Radwechsel durchgeführt wer
den kann. Die Bremseinrichtung stellt nur eine Option dar, sie kann auch weggelassen
werden (Baukastenprinzip).
Mit dieser Kombination steht ein einspuriger Rollschuh zur Verfügung, der alle wirt
schaftlichen und technischen Forderungen, die an einen verkehrssicheren Rollschuh
gestellt werden müssen, erfüllt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in Zeichnungen
dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Rollschuhes im Vertikalschnitt durch die Radmitten;
Fig. 2 eine Seitenansicht von links im Schnitt E-F aus Fig. 1, in ungebremster
Stellung;
Fig. 3 den selben Schnitt E-F wie Fig. 2, jedoch in gebremster Stellung;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Rollschuhes;
Fig. 5 eine Draufsicht im Schnitt A-B aus Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht von links im Schnitt G-H aus Fig. 5;
Fig. 7 einen Schnitt G-H, wie Fig. 6, jedoch in gebremster Stellung;
Fig. 8 einen Ausschnitt "X" aus Fig. 5, im vergrößerten Maßstab;
Fig. 9 eine Draufsicht im Schnitt A-B, analog zu Fig. 5.
Die Fig. 2 zeigt im Schnitt einen Rollschuh mit Backenbremse, bei dem die Bremskraft
dadurch erzeugt wird, daß ein neben der Hauptfahrspur angeordnetes Bremsbetäti
gungsrad (1), das bei ungebremstem Fahren keinen Bodenkontakt hat, im Fall des
Bremsens dadurch in Bodenkontakt kommt, daß der Rollschuh eine leichte seitliche
Kippbewegung ausführt, wie es in Fig. 3 dargestellt ist.
Infolge der dadurch ausgelösten und im Langloch (20) begrenzten Kippbewegung der
das Bremsbetätigungsrad (1) tragenden Kippachse (2) wird, gegen den Widerstand der
Zugfeder (13), die Zugstange (3), welche mit der Kippachse (2) ein Gelenk (10) bildet,
nach unten gezogen, wodurch das auf der Zugstange (3) einstellbar und mittels Druck
feder (8) distanziert angeordnete Bremselement (4) ebenfalls nach unten gezogen wird,
was dazu führt, daß das Bremselement (4) wie ein Waagbalken gleichmäßig auf die
Räder (15) drückt, was in Fig. 1 deutlich wird. Durch die spezielle Form des Bremsele
mentes (4) werden die Räder (15) an den Reifenflanken berührt, wodurch die Bremsung
stets mit konstanten Bedingungen erfolgt, da der fahrbedingte Radabrieb außerhalb des
Wirkbereiches der Bremse erfolgt. Die Stärke der Bremskraft wird mit der Mutter (26)
eingestellt. Die horizontale Verschiebung des Bremselementes (4) unter dem Einfluß der
Bremskraft wird dadurch verhindert, daß das Bremselement gegenüber dem Fahrgestell
mittels Stifte (9) und Langlöchern (11) formschlüssig festgelegt ist und somit auch einen
vertikalen Anschlag für die unbetätigte Stellung des Bremselementes (4) bilden.
Eine andere Ausformung der erfindungsgemäßen Neuerung ist in den Fig. 4, 5, 6
und 7 zu sehen.
Fig. 6 zeigt einen Achsschnitt durch das Bremsbetätigungsrad (1), das neben der
Hauptfahrspur angeordnet ist und bei ungebremster Fahrt keinen Bodenkontakt hat. Der
Bodenkontakt wird dadurch hergestellt, daß der Rollschuh (17) eine leichte seitliche
Kippbewegung ausführt.
Fig. 7 veranschaulicht die Bremsstellung, wobei deutlich wird, daß die Kipplage des
Rollschuhes eine Bewegung des Bremsbetätigungsrades (1) bewirkt, welche die das
Bremsbetätigungsrad (1) tragende Kippachse (2') ebenfalls in eine relative Kippstellung
bringt. Der senkrechte Schenkel (2') der winkelförmig ausgebildeten Kippachse ist in
Bremsstellung gegenüber der Stirnfläche der Rohrachse (28) abgespreizt und an der
Berührungslinie vertikal abgeglitten, was durch die Zwangsführung des Kugelgelenkes
bedingt ist. Als Folge der Spreizung vollführt die in der Rohrachse (28) geführte
Zugstange (3') eine axiale Bewegung in Richtung Kugelende, was aus Fig. 5 deutlich
wird. An dem der Gelenkkugel der Zugstange (3') gegenüber liegenden Ende befindet
sich des Joch (31), welches sich an der Mutter (35) abstützt und von der Druckfeder
(36) gegen die Mutter (35) gedrückt wird. Die Druckfeder (36) stützt sich ihrerseits an
dem Stützelement (32) ab, welches sich an der Mutter (29) abstützt und dieses endlich
die Kraftflußkette an der Radlagerwange (16) des Fahrgestelles schließt. Die vor be
schriebene Wirkkette hat somit die Funktion, das Bremsbetätigungsrad (1) nach dem
Bremsen in seine Ruhelage zurück zu holen.
Zur Veranschaulichung des Bremsvorganges ist Fig. 5 geeignet, in welcher der Bewe
gungsablauf und der Kraftfluß deutlich werden. Hierfür steht auch Fig. 8 zur Verfügung,
welche ein vergrößertes Detail der Bremsmechanik veranschaulicht. Das als Brems
scheibe ausgebildete Bremselement (4') ist zwischen dem axial feststehenden
Rad (15) und der Radlagerwange (16) koaxial zur Radachse und axial beweglich ange
ordnet. Das Bremselement (4') ist mit Fortsätzen (27) versehen, welche durch Durch
bruche (38) in der Radlagerwange (16) an die Außenseite der Wange ragen und dort
durch Bohrungen in dem Stützelement (32) und dem Joch (31) treten. Zwischen dem
Stützelement (32) und dem Joch (31) sind unterschiedlich starke Druckfedern (33, 37),
von einer Mutter (34) getrennt, auf den Fortsätzen (27) angeordnet.
In ungebremster Stellung liegt das Bremselement (4') an der Innenseite der Radlager
wange (16) an und ist damit vom Rad (15) distanziert.
In gebremster Stellung liegt das Bremselement (4') lateral am Rad (15) an und bewirkt
die Bremsung desselben. Die Stärke der Anpreßkraft und damit der Bremskraft wird
durch die Vorspannung der Druckfeder (33) eingestellt, welche durch die Mutter (34)
erfolgt. Die Begrenzung der Bremskraft erfolgt durch die Begrenzung des Aktionsweges
der Bremsbewegung, welche dadurch realisiert ist, daß das Joch (31) gegen das Di
stanzstück (30) "fährt", wodurch die Bewegung der Zugstange (3') blockiert ist. Der Ak
tionsweg des Bremsvorganges vom Aufsetzen des Bremsbetätigungsrades (1) auf der
Fahrbahn bis zum Anschlag des Joches (31) am Distanzstück (30) wird durch die Mutter
(35) eingestellt.
Eine Fortbildung der Erfindung ist in Fig. 9 zu sehen und besteht darin, daß an der dem
Bremsbetätigungsrad (1) zugewandten Seite des Fahrgestelles zusätzlich ein Bremse
lement (4'') koaxial und axial beweglich auf der Rohrachse (28') zwischen der Radla
gerwange (16) und dem Rad (15) angeordnet ist. Analog zur Bremsmechanik, wie sie in
Fig. 5 und Fig. 8 dargestellt ist, ist auch in der hier beschriebenen Fortbildung das
Bremselement (4'') mit Fortsätzen (45) versehen, welche durch Durchbrüche (38) in den
Radlagerwangen (16) an die Außenseite der Wange ragen und dort durch Bohrungen in
dem Stützelement (32) und dem Stützschild (41) treten. Zwischen dem Stützelement
(32) und dem Stützschild (41) sind Druckfedern (43) auf den Fortsätzen (45) angeord
net. Außerdem sind die Fortsätze (45) über Formschlußelemente (42) einstellbar mit
dem Stützschild (41) verbunden. Die in Fig. 9 dargestellte erfindungsgemäße Fortbil
dung der Radbremse ist eine zusätzliche Bremse, welche dann in Aktion tritt, wenn die
mit begrenzter (ABS) Bremskraft ausgestattete Hauptbremse verstärkt werden soll, um
im Notfall eine "Vollbremsung" mit blockierten Rädern zu bewirken.
Claims (26)
1. Einspuriger Rollschuh mit einem eine Räderreihe aufweisenden Fahrwerk und einer
Bremseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung aus einem
seitlich am Fahrwerk angebrachten Bremsbetätigungsrad besteht, dessen parallel
zu den Achsen der Räder des Fahrwerkes verlängerte Achse in einer rechtwinkelig zur
Fahrtrichtung liegenden Ebene kippbar gelagert ist und über ein Gelenk mit wenig
stens einer Zugstange verbunden ist, dessen vom Gelenk abgewandtes Ende mit
einem reibschlüssig gegen wenigstens ein Rad drückendes Bremselement verbun
den ist.
2. Rollschuh nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Kippachsenlager (5)
einen Durchbruch (21) in der einen Radlagerwange und ein Langloch (20) in der ge
genüber liegenden Radlagerwange (16, 18) aufweist.
3. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippachsenlager (5)
aus an den Radlagerwangen (19) befestigten Formstücken (5, 18) besteht.
4. Rollschuh nach Ansprüchen 1, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (2)
durch Axialsicherungselement (12) in axialer Richtung gegenüber den Radlager
wangen (16, 18) festgelegt ist und eine Kippbewegung in einer senkrecht zur Fahrt
richtung stehenden Ebene ausführt und mit einer Zugfeder (13) zurückgeholt wird.
5. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als zweiarmiger He
bel ausgebildete, zwischen zwei Rädern (15) angeordnete, Kippachse (2) ein Ge
lenk (10) aufweist, womit sie mit der Zugstange (3) verbunden ist.
6. Rollschuh nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der
das Kippachsenlager tragenden Formstücke (5, 18) voneinander durch eine Spreiz
vorrichtung (7) eingestellt ist.
7. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (3) an
ihrem oberen Ende mit dem Bremselement (4) einstellbar verbunden und durch eine
Druckfeder (8) distanziert ist.
8. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement (4)
gegenüber den Radlagerwangen (5, 16, 18) mit horizontal formschlüssige Verbin
dungen herstellenden Elementen (9, 11) abgestützt ist.
9. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (2') winkel
förmig fortgesetzt ausgebildet ist und Lagerstellen besitzt, welche als Kugelpfannen
geformt sind.
10. Rollschuh nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen
(3') am Ende Kugeln aufweisen, mit welchen sie, in Verbindung mit der Kippachse
(2'), Gelenke bilden.
11. Rollschuh nach Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstan
gen (3') in Rohrachsen (28) geführt sind.
12. Rollschuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrachsen (28) in
den Lagerdurchbrüchen (22) der Radlagerwangen (16) des am Schuh (17) befestig
ten Fahrgestelles gelagert sind und mittels Muttern (29) die Räder (15) und die
Rohrachsen (28) axial befestigt sind.
13. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmige Fort
bildung der Kippachse (2') zwischen der Gelenkkugel (3') und dem verdickten Ende
der Rohrachse (28) angeordnet ist.
14. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (15) mit
Bremsbelägen (39) versehen sind.
15. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement als
Scheibe (4') ausgebildet und koaxial sowie axial beweglich auf der Rohrachse (28)
zwischen Rad (15) und Wange (16) angeordnet ist.
16. Rollschuh nach Ansprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Brems
scheibe (4') mit Fortsätzen (27) versehen ist, welche durch Durchbrüche (38) in den
Wangen (16) an die Außenseite der Wange (16) ragen.
17. Rollschuh nach Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit zur Ra
dachse (15) und zu den Fortsätzen (27) koaxiale Bohrungen aufweisendes Stütze
lement (32) an der Außenseite der Mutter (29) anliegt.
18. Rollschuh nach Anspruch 1, 16, 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit zur Ra
dachse (15) und zu den Fortsätzen (27) koaxiale Bohrungen aufweisendes Joch
(31) am Schraubende der Zugstange (3') von einer Mutter (35) abgestützt ist.
19. Rollschuh nach Anspruch 1, 16, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Stützelement (32) und dem Joch (31) zwei unterschiedlich starke Druckfedern
(33, 37), von einer Mutter (34) getrennt, angeordnet sind.
20. Rollschuh nach Anspruch 1, 17, 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Stützelement (32) und dem Joch (31) koaxial zur Zugstange (3') ein Distanzstück
(30) und eine Druckfeder (36) angeordnet sind.
21. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsbetätigungs
rad (1) auf der Kippachse (2') beweglich gelagert und von einer Druckfeder (40) ge
gen ein Axialsicherungselement (23) gedrückt ist.
22. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bremselement (4'')
koaxial sowie axial beweglich auf der Rohrachse (28) zwischen Rad (15) und Wan
ge (16) angeordnet ist.
23. Rollschuh nach Anspruch 1, 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement
(4'') mit Fortsätzen (45) versehen ist, welche durch Durchbrüche (46) in den Wan
gen (16) an die Außenseite der Wange (16) ragen.
24. Rollschuh nach Anspruch 1, 22, 23, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit zur Rad
achse (15) und zu den Fortsätzen (45) koaxiale Bohrungen aufweisendes Stützele
ment (32) an der Außenseite der Mutter (44) anliegt.
25. Rollschuh nach Anspruch 1, 22, 23, 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stütz
schild (41) auf der Rohrachse (28') zwischen Stützelement (32) und der winkelför
migen Kippachse (2') angeordnet ist.
26. Rollschuh nach vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein einstell
bares Element (42) in den Stützschild (41) formschlüssig eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100891 DE19800891A1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Einspuriger Rollschuh mit Radbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100891 DE19800891A1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Einspuriger Rollschuh mit Radbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800891A1 true DE19800891A1 (de) | 1999-07-15 |
Family
ID=7854430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100891 Withdrawn DE19800891A1 (de) | 1998-01-13 | 1998-01-13 | Einspuriger Rollschuh mit Radbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800891A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1123145A4 (de) * | 1998-10-23 | 2002-10-16 | Robert C Brandriff | Bremssystem für rollschuhe |
| WO2014160146A1 (en) * | 2013-03-13 | 2014-10-02 | Batenburg Richard M | In-line skate braking device |
| US20190299083A1 (en) * | 2018-02-13 | 2019-10-03 | K2 Sports, Llc | Single-wall inline skate frame with box beam wall |
-
1998
- 1998-01-13 DE DE1998100891 patent/DE19800891A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US9844720B2 (en) | 2013-03-13 | 2017-12-19 | Batmann Consulting, Inc. | In-line skate braking device |
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Legal Events
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| 8170 | Reinstatement of the former position | ||
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