DE1978548U - Spielgeraet. - Google Patents
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- Toys (AREA)
Description
90A*-7.9.67
ooco ο J^ j L- 6. September 1967
3353 Bad Gandersheim, ^
"""■'"■""--".--. Braunschweiger Straße 22
. Meister:,. - -._ . TeiefonM05382) 2842 . :
EintragUngSgeSUCh VOm Telegrammadresse: Siedpatent Bad Gandersheim
,: _■.'.:-. 6.September 1967
- He rrn Erns t Meist er
Es eher shaus en
.Mühlentrift 9
.Mühlentrift 9
-..-.Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein Spielgerät
mit in einem Gehäuse angeordnetem Laufwerk, insbesondere
Musiklaufwerk, und von dem laufwerk angetriebener Spielfigur oder angetriebenen Teilen davon,
die am Gehäuse beweglich geführt sind.
; !Derartige Spielgeräte sind in der verschiedensten
Ausführungsformen bekannt. Als Laufwerk dienen entweder Uhrwerke oder andere aufziehbare Laufwerke,
vor allem aber werden solche Spielgeräte mit Musik- : laufwerken betrieben, bei denen also nach Art einer
Spieldose während der Bewegung der Spielfiguren oder : deren Teilen Musik ertönt. Bei den bekannten Spielgeräten
dieser Art werden die Spielfiguren oder deren Teile entweder von einem gesonderten Laufwerk oder ■von
dem Musiklaufwerk selbst angetrieben, wobei zur Übertragung der Antriebskräfte gesonderte &etriebe
dienen, die einerseits eine gesonderte Unterbringung in dem Gehäuse erfordern und andererseits einen verhältnismäßig
komplizierten Übertragungsmechanismus
/zwischen Laufwerk und Spielfigur oder deren Teile
erfordern· Derartige Getriebe oder Übertragungsmechanismen
sind neben ihrem Teile- und Montageaufwand deswegen naohteijLig, weil sie wegen ihres verhältnis-
-v : : i 2549/1 Rö/Mh
Bankkonto: Braunschweigische Staatsbank, Filiale Bad Gandersheim, Kto.-Nr. 22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715
mäßig komplizierten Aufbaus .empfindlich, sind und
zu Störungen neigen, was insbesondere ihre Verwendung
als Spielzeug für Kinder beeinträchtigt.
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde,
durch eine besondere Gestaltung der Antriebs«- und
Übertragungsmechanismen für die Spielfiguren oder deren Teile eine besonders einfache Bauweise zu erreichen
und damit den Teile'- und Montageaufwand zu
verringern sowie die Gefahr von Störungen soweit
wie möglich zu beseitigen. Dabei soll die Bauweise derart einfach gehalten sein, daß das Spielgerät
sich für die Benutzung durch Kinder besonders eignet und eine für die Aufhängung an einer Wand oder dergleichen' besonders geeignete Unterbringung der einzelnen Teile gestattet» Dies wird nach dem Gebrauchs«
muster dadurch erreicht, daß an der angetriebenen Welle des Laufwerks ein oder mehrere Exzentrische
Antriebs- und Übertragungsglieder angeordnet sind, die an einen oder mehrere im Gehäuse gelagerte Schwenkhebel
angelenkt sind, der oder die über ein Schubgelle nk an die im Gehäuse verschiebbar geführte Spielfigur
oder -figuren oder Teile davon angreift. Dadurch wird einerseits ein besonderes Getriebe für
die Übertragung der,Antriebskraft auf die Spielfiguren
oder deren Teile vermieden und andererseits eine sehr einfache Übertragung mithilfe eines oder mehrerer
Schwenkhebel ermöglicht, die sehr einfach in einem Gehäuse untergebracht sein können. Die verschiebbaren
Spielfiguren oder Teile können ebenfalls wegen der einfachen Antriebs- und. Übertragungsart in einfacher
Weise in dem Spielgerät gelagert und geführt sein» Die Ausführung mit exzentrischem Antrieb und Schwenkhebeln
gestattet eine besonders flache Bauweise, die das Spielgerät insbesondere als Wandgerät geeignet
macht. Bs können handelsübliche Laufwerke, insbesondere handelsübliche Musiklaufwerke benutzt werden, wobei
lediglieh die exzentrischen Antriebs- und Übertragungsglieder
an der angetriebenen Welle dieses Laufwerks befestigt werden müssen.
— 2 —
.Zweckmäßig sind nach einer Äusführungsform des
Gebrauchsmusters Antriebs- und Übertragungsglieder nach Art eines Pleuelgestänges ausgebildet. Daraus
ergibt sieh eine besonders einfach zu fertigende und
: zu montierende Ausführung der Antriebs- und Übertragungsglieder,
die außerdem eine sehr einfache Verbindung bzw. Anlenkung an dem oder den Schwenkhebeln
gestattet. ■
lach einer weiteren Ausführungsform des Gebrauchsmusters
sind das Musiklaufwerk am Boden des Gehäuses befestigt; und der oder die Schwenkhebel auf dem Boden
gelagert, während die verschiebbaren figuren oder " deren Teile in Ausnehmungen in den Gehäusewandungen
geführt sind. Hierdurch wird ermöglicht, daß sämtliche
Antriebs- und Übertragungsglieder gemeinsam mit dem Musiklaufwerk auf dem Boden des Gehäuses, also an einem
gemeinsamen Bauteil, angeordnet werden können, während
die verschiebbare Führung der Figuren oder deren Teile dieser Bauform angepaßt ist. Insgesamt ergibt sich
eine„besonders gedrängte und flache Ausführungsform,
die ebenfalls der Verwendung des Spielgeräts als Wandgerät
dienlieh ist und eine raumsparende Ausbildung des gesamten Antriebsgehäuses ermöglicht.
In weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters sind die Figuren oder deren Teile in offenen Ausnehmungen
in den deckels&itigen Kanten der Gehäusewandungen geführt und von dem Gehäusedeckel in den Ausnehmungen verschiebbar
gehalten. Hierdurch wird eine sehr einfache Montageweise ermöglicht. Die verschiebbaren Figuren
oder deren Teile werden bei der Montage in die Ausnehmungen in den Gehäusewandungen eingesetzt, dabei mit
dem Schubgelenk des oder der Schwenkhebel verbunden,
wonach der Gehäusedeekel durch sein Aufsetzen die erforderliehe Halterung innerhalb des Gehäuses mitsichbringt«:-.;
-,.- ;■;.-·-.■ ; \ - Λ :- j\ -" .-
."■ line noch größere Ausnutzung der einfachen Bauweise
zum Antrieb weiterer Figurenteile wird nach einer weit eren Ausführungsform de s Gebrauchsmus ters dadurch
■-.■■.■ - -: - 3 - ..-■■■ '"■'.■■■.
erzielt, daß an der Pleuelstange der Übertragungsglieder
ein bewegbarer Teil einer Spielfigur angeordnet ist»
Diese-.Bauweise bringt den weiteren Vorteil mit'sich,
das einem solchen an der Pleuelstange befestigten bewegbaren !Eeil einer Spielfigur nicht nur eine hin-
und hergehende Bewegung mitgeteilt wird, sondern darüberhinaus
auch eine Auf- und Abbewegung in senkrechter Richtung dazu* -Diese Antriebsart ist z.B. besonders
für eine nachgebildete Zunge einer Spielfigur geeignet, da in diesem Fall die Zunge einerseits eine seitliche Bewegung
innerhalb des Mundschlitzes der Spielfigur ai^ührt,. darüberhinaus' aber auch"mehr oder weniger
aus,dem Mundschlitz heraustritt. Es wird also eine besondere Vielfalt der Bewegung erzielt; In Verbindung
mit den weiteren angetriebenen Teilen, der Spielfigur
wird bei sehr einfacher Bauweise ohne zusätzliche Antriebs- oder Übertragungsglieder der lebendige Eindruck
der Spielfiguren erhöht»
lach einer Ausführungsform des Gebrauchsmusters
ist der Gehäusedeckel ein feststehender- Teil der Spiel«
figur« Es kann, insbesondere bei Wandgeräten,- der Ge«
häusedeckel selbst zum Aufbau einer Spielfigur heran~
gezogen werden. Zweckmäßig ist der Gehäusedeckel als ein Kopf einer Spielfigur ausgebildet und sind der-oder
die vom Schwenkhebel angetriebenen Teile bewegliche Kopfteile, insbesondere Augen, Ohren und dergleichen.
Eine, besonders einfache Bauweise mit großer Vielseitigkeit
der Anwendung wird in weiterer Ausbildung des Gebrauchsmusters dabei dadurch erzielt, daß der als Kopf
ausgebildete Gehäusedeckel mit Ausnehmungen versehen
ist, hinter denen die verschiebbaren Teile beweglich sind, Bs werden z.B. die Ausschnitte für die Augäpfel
im Gehäusedeckel vorgesehen, während der hinter diesen
Ausnehmungen angeordnete verschiebbare Teil die Abbildungen der Pupillen trägt, die sich also bei einer Verschiebung
■dieses Teils in den Ausnehmungen;bewegen und somit ein Augenrollen zur Darstellung bringen. Es sind dabei bei
einfachster Bauweise die verschiedensten Abwandlungen
möglich.
Eine "besonders große Vielseitigkeit der Bewegungsmoglichkeiten
wird in weiterer Ausbildung des Ge« brauchsmusters dadurch erzielt, daß an den oder die
Schwenkhebel und/oder an den oder die verschiebbaren
Figurenteile weitere Übertragungsglieder für zusätzliche "Figurenteile angreifen. So ist es z.B. möglich, einen
zur Darstellung bewegliche Augen vorgesehenen und mit dem Schwenkhebel verbundenen Schieberteil durch ein
solches weiteres Übertragungsglied mit einer bewegliehen Fachbildung einer Kopfbedeckung zu verbinden. Weitere
Yariationsmögliehkeiten läßt die einfache Bauweise des Gebrauchsmusters zu. .
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt, wobei die Zeichnung nur
die für die Erläuterung des Gebrauchsmusters besonders wesentlichen Teile des Spielgeräts·wiedergibt. Es
zeigens
Fig.1 eine Draufsicht auf das Spielgerät bei abgenommenem Gehäusedeckel,
Fig.S eine teilweise geschnittene Seitenansicht
des Spielgeräts nach Pig«1 mit aufgesetztem Gehäusedeckel.
■ In dem kastenförmigen Gehäuseunterteil 1 sind das
Musiklaufwerk 2 und die weiteren noch zu beschreibenden
Antriebs— und Übertragungsglieder untergebracht. Das · Musiklaufwerk 2 ist auf dem Boden 3 des Gehäuses befestigt
und trägt in bekannter Weise die Musikwalze 4
auf der angetriebenen Welle 5.
An der angetriebenen Welle 5 des Musiklaufwerks ist
eine Kurbel 6 angeordnet, an die eine Pleuelstange 7 angelenkt ist» Kurbel 6 und Pleuelstange 7 bilden
exzentrische Antriebs» und Übertragungsglieder zur Bewegung von Spielfiguren oder Teilen solcher figuren*
Dazu ist die Pleuelstange 7 an einen auf dem Boden 3
des Gehäuses 1 um eine Achse 8 schwenkbar gelagerten
Schwenkhebel 9 angelenkt» Bei einem Umlauf der angetriebenen
Welle 5 des Musiklaufwerks 2 führt daher der
; V ■ " ■.■'.; « 5 - ■■■■; :
Schwenkhebel 9 parallel zum Boden 3 des Gehäuses 1
Pendelbewegungen um die Achse 8 aus* Der Schwenkhebel 9
greift an seinem von der Pleuelstange 7 abgewandten
Ende an einem schieberartigen Teil 10 an, und zwar über ein Schubgelenk, das aus dem Stift 11 und einem
auf dem Schieberteil 10 befestigten Aufnahmeblock 12
besteht, in dessen Schlitz 13 der Stift 11 verschiebbar
eingreift.
Der Sehieberteil 10 stellt den beweglichen Teil einer Spielfigur dar, z.B. in der dargestellten Weise
den Augenhintergrund mit den nachgebildeten Pupillen 14«
Bei einem Umlauf der angetriebenen Welle 5 wird der Sehieberteil 10 mit den Augennachbildungen 14 hin-
und hergesehoben.
Der Sehieberteil 10 ist in offenen Ausnehmungen 15
in den deekelseitigen Kanten der Gehäusewandungen 1-6
geführt. In den Ausnehmungen 15 ist der Sehieberteil
durch den aufgesetzten Gehäusedeckel 17 gehalten.
Der G-ehäus ede ekel 17, der z.B. aus einem platten-*
förmigen Bauteil aus Holz besteht, bildet z.B. den
Kopf einer Spielfigur. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind dann in dem kopfförmig gestalteten Gehäusedeekel
17 Ausnehmungen 18 für die Augen vorge-v
sehen, hinter denen sieh der Sehieberteil TO mit den
Augennaehbildungen 14 bewegt, wobei die Augennachbildungen
14 durch die Ausnehmungen hindurch bei ihrer Bewegung
sichtbar sind.
Wie sieh aus der vorstehenden Beschreibung ergibt,
können die verschiedensten verschiebbaren Teile in der
beschriebenen oder ähnlichen Weise in dem Gehäuse 1 gehalten und geführt und durch einen oder mehrere weitere
Schwenkhebel bzw. durch den vorhandenan:iSehwenkhebel 9
angetrieben werden. Darüber hinaus können entsprechende verschiedene Ausnehmungen in dem Gehäusedeckel 17 vorgesehen werden. Dieser Gehäusedeckel 17 kann als beliebiger
Teil der Spielfigur ausgebildet werden« !Ferner
ist es möglieh, weitere bewegliche 3?igurenteile
durch zusätzliche mit dem Schieberteil 10 oder andsrnn
bewegliGlien. Spielfigurenteilen verbundene Über- .
tragungsglieder ebenfalls in Bewegung zii versetzen,
z.B» die nachbildung der Kopfbedeckung der zugehörigen
Spielfigur.
Sämtliche Ausführungsformen führen, wie dies
aus der Zeichnung und der vorstehenden Beschreibung ersiehtlieh^isti zu einer besonders raumsparenden
und vor allem flachen Bauweise des Gehäuses und der zugehörigen Führungen und !eile der Spielfiguren.
Wie in Fig*1 ferner angedeutet ist, eignet sich
die Übertragung durch die Pleuelstange 7 dazu, an der Pleuelstange selbst einen beweglichen Teil einer
Spielfigur anzubringen, z«B. in Gestalt der dargestellten
Zunge 19 für eine zugehörige Spielfigur., bei der der Gehäusedeekei 17 dem Kopf der Spielfigur
nachgebildet ist und einen entsprechenden Mundachlitz aufweist, 'durch den die Zunge 19 hindurchtritt. Da
die Pleuelstange 7 "neben der Hin— und Herbewegung auch
eine senkrecht dazu verlaufende Bewegung ausführt, tritt-;die Zunge während des Bewegungsablaufs mehr
oder weniger aus dem Mundschlitz heraus.
.-■ 7 -
Claims (10)
1. Spielgerät mit in einem Gehäuse angeordnetem
laufwerk, insbesondere Husiklaufwerk, und von dem
Laufwerk angetriebener Spielfigur oder angetriebenen Teilen davon, die am Gehäuse TDeweglieh geführt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an der angetriebenen Welle (5) des Laufwerks (2) ein oder mehrere
exzentrische Antriebs«- und Übertragungsglieder (6) angeordnet sind, die an einen oder mehrere im Gehäuse
(1) gelagerte Schwenkhebel (9) angelenkt sind, der oder die über ein Schubgelenk (11,12,13) an die
im Gehäuse verschiebbar geführte Spielfigur oder -figuren oder Teile davon angreifen.
2* Spielgerät nach Anaprueh 1, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebs- und Übertragungsglieder
nach Art eines Pleuelgestänges (6,7) ausgebildet sind.-
3· Spielgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Musiklaufwerk am
Boden (3) des Gehäuses (1) befestigt und der oder die Schwenkhebel (9) auf dem Boden (3) gelagert sind,
während die verschiebbaren liguren oder deren Teile (10) in Ausnehmungen (15) in den Gehäusewandungen (16)
geführt sind» '..
4. Spielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn-«
zeichnet, daß die liguren oder deren Teile (10) in offenen Ausnehmungen (15) in den deckelseitigen Kanten
der Gehäusewandungen (16) geführt und von dem Gehäusedeekel
(17) in den Ausnehmungen verschiebbar gehalten sind.
5* Spielgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Pleuelstange (7) der Übertragungsglieder ein bewegbarer Teil (19) einer Spielfigur angeordnet ist.
6. Spielgerät nach Ansprueh 5>
dadurch gekennzeichnet, daß der an der Pleuelstange (7) angeordnete Teil (15)
einenachgebildete Zunge ist.
7. Spielgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gehäusedeekel (17) ein feststehender Teil der Spiel-.
"figur ist. ν-- . ..---. ""■■.--.-■■
V 8. Spielgerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusedeckel (17) als ein Kopf einer Spielfigur
ausgebildet ist und der oder die vom Schwenkhebel (9) angetriebenen Teile (10) bewegliche Kopfteile, insbesondere
Augen, Ohren und dergleichen sind.
9. Spielgerät nach Anspruch 8, dadurch gekenn« zeichnet, daß der als Kopf ausgebildete Gehäusedeckel
(17) mit Ausnehmungen (18) versehen ist, hinter denen
die verschiebbaren Teile (10) beweglich sind.
10.. Spielgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
den oder die Schwenkhebel (9) und/oder an den oder die verschiebbaren Figurenteile (10) weitere Übertragungsglieder für· zusätzliche ligurenteile angreifen.
Patentanwälte pipt-lng. Hellmuth Kosel
Dfpi.rlng. Horst Rose
DipUlng. Peter Kose!
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967M0059902 DE1978548U (de) | 1967-09-07 | 1967-09-07 | Spielgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1967M0059902 DE1978548U (de) | 1967-09-07 | 1967-09-07 | Spielgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1978548U true DE1978548U (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=33362276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1967M0059902 Expired DE1978548U (de) | 1967-09-07 | 1967-09-07 | Spielgeraet. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1978548U (de) |
-
1967
- 1967-09-07 DE DE1967M0059902 patent/DE1978548U/de not_active Expired
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