DE1993876U - Gehpuppe. - Google Patents
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- DE1993876U DE1993876U DEM62434U DEM0062434U DE1993876U DE 1993876 U DE1993876 U DE 1993876U DE M62434 U DEM62434 U DE M62434U DE M0062434 U DEM0062434 U DE M0062434U DE 1993876 U DE1993876 U DE 1993876U
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Classifications
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
- A63H13/005—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole with self-moving head or facial features
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- A63H3/20—Dolls with parts moved due to movements of other parts, e.g. limbs
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- A63H3/00—Dolls
- A63H3/36—Details; Accessories
- A63H3/38—Dolls' eyes
- A63H3/40—Dolls' eyes movable
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- A63H7/00—Toy figures led or propelled by the user
Landscapes
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Description
PATENTANWÄLTE Pl /Mf
DIPL-ING. MARTIN LICHT
DR. Kt! HOLD SCHMIDT
DIPL.-WJRTSCH.-IN0. HAMSMÄNM
DIPL-PHYS. SEB. HERRMANN ■■ £2 Hai 1968
■MÜNCHEN 2
Ääi i 1.CiJu § JLlM Lf β
Boseerans Awenue 5150
If O Wfo O Ao
Me YöPlieg@HcI@ Brfiadaag feetrifft allgemein
igarea mit eiiaera.-Meoii©33israus9 der die Figur
ausführen läßt vwü iusfoesoaäere einen aolehen
σι Ismus isa Ziiaammeiaiiaag mit einer Gehpuppe o
Die TOPliegeaele Brfiadnng umfaßt ein verbessertes
Geh spielzeug^ ö^s GeJafeewegiaagen ausfüöreu kauiig die mit
©iae-r Schaukel- öd©!"· Schwiiagbeweginig des- Spielgeags ¥erbHij=
<3ei3 sind .ο Die Erfiaäiisg bestellt aus einem Sehwaagkraft·=
meelaaaisniiaSi; der awf die mit der GeIa!bewegung des Spielzeugs
%nsawmenhä.ngenüe■'-Schwiugbewegung aasprichtp sowie, einen
. der auf den Schwuiigkraftmeehaiaisnius
anspricht und gewisse bewegliche Element© des Spielzeugs
"betätigte
Als. beweglieh© Elemente der Gehpuppe sind Arm©9
Augen9 Lippen et©0 zn verstehen0
Ein Mechanismus zum Bewegen der Äugen und
! ia i@r Technik bekannto Außerdem ist in äem Uo S0 Patent
1g7ö4353O @ia sogenanntes ®(xebm&ULn<sqn±nn dargelegt.8
§,βββ@ώ Augen öiareh ein© von ©iaer Kurbel angetriebene Stange
um ©ine waagerechte Acöse geschwenkt werden können <>
Me Gehbewegung und die Bewegung der Augera der in
dem erwähnten Patent beschriebenen Mannequin«=Pupp@ wirk@a
jedoch nicht sehr 'realistische
Das vorliegende Gerät dagegen besteht aus den in
öer Puppe vorgesehenen beweglichen Augen und einem Antriebs·=»
mechanismuSi, der die Augen -in sehr realistisch wirkender Weise
hin--und'her bewegt« Der Antriebsmechanismus enthält eine erste
'Ausgabevorrichtung-mit eiaer ersten bestimmtes Ausgangsbewe«=
gang nnü eine zweite Ausgabevorrichtung mit einer zweiten
bestimmten Ausgängsb'ewegungj» die von der ersten Ausgangsbewe=·
g'ung-verschieden-istc. Das Gerät enthält außerdem forriofetungen9
'die den Antriebsmechanismus direkt 9 oliHie weitere
Zwischenvorrichtungen' mit öeia Augen verbinden o Me
dungsvorrichtung enthält ¥o3»rich-fungeja--8 die eine
fassung der'.ersten ead sweiten Ausgaiagsbeweguag zu einer
einzigen ausammengesetsten Bewegung bewirken ο
Der Antriebsmechanismus erhält di© erforderliche
iiatrielbsteaft "wan einer dureh ©in Gewiegt betätigtem Kraft
ii@ mit mindestens ©iaer des?
istp um diese Ausgabevorrichtung
öer Sshwingbeweguag öes Spielzeugs zu betätigen 0
Di® gewiebtsgesteuerte.Vorrichtung ist in ö©m Spielzeug
aageferaclat umä sehwiagt !?§ta©2ict öer Schaiakel«
gs fein ßnä iier9 wodurcb
©l3 feetrieben wirö9 wenn üas
Spielzeug G-ebbewegwagea a^sfütato
Es folgt nun ©in© Beschreibung won AasföbrMage
formen übt Erfindung asilasai öer Zeichnungenv in denen
gXeieh© Elemsat© dia^eb gleleSse Bezugsnumm®Tn In ä@u
denen Darstellungen wi©clergegeb©n sinäo
.Figur.1 ist eine-Vorderansicht einer Gehpuppe mit
eiaer ersten AusftihrungsiOna eines M©ehanismws sum Bewegen
der Aiageup' wobei äie Ρϊΐρρ© In derjenigen Phase ihrer Gehbewe
gimg dargestellt ist9 bei äer der linke Paß irom Bo<3©a
.hoben isto
Figur-2 ist eine Vorderansicht ähnlieh äer ans
figur i0 seigt JeäoeJb die Puppe mit angehobenem reeht©n
ligur 3 ist ©in vergrößerter Schnitt entlang der
Mai® 3-3 bus Figor 1„
Pigur 4 ist ein vergrößerter Schnitt entlang äer
Linie 4=»4 ans Figur 3«
Figur 5 ist ein vergrößerter und teils im Schnitt
dargestellter Aufriß desjenigen Abschnittes des Me©banisiaws
Bewegen der Aug®ns fies5 in Figur 4 gestricsaelt gezeichnet
ist ω
Figur β ist ein Setaiti · entlang der Linie β~6 aus
Figur 7 ist ein© S©hnittäarstellung ähs3li©h Pigmr ':
u'üü aeigt eiiae sweit® Ausführungsforia ©ines Me©haaisaus mm
Bewegen üer Augeso
Figur 8 ist ein Sehnitt entlang der Linie 8=8 aus
9 ist ©la Seteitt entlang äer Linie 9=9
figur 8ο
Die ixisbesoadere im Pigmr 1·=β dargestellt©
10 mit beweglieJjeja Augen larafaßt eine Geiipnppe 12 mit eiaeis
Sumpf 14S ei22©ra Kopf i6f eimern liBken Beia 189 einem reehtem
B@ia 20 «Bd zwei ArmeB 22 ttBä 24ο Bas linke Bein enthält
einen Abschnitt 26 nnä üas rechte Bein einen Abseanitt 28a
mit denen <3ie ©ehpiappe ö@s Boden berührt und die als Füße
fler Puppe 12 bezeiehnet werdenο Mit öiesen Enäen ©der K8@a
kann die Puppe 12 auf einer ebenen Oberfläche 30 gehen8
wenn si© durch einen geeigneten Gehmedbanismus 52 in eine
seitwärts geriehtete Schaukelbewegung Tersetst wird ο Der
©ehmeehanisjaus 32 ist hier maj? s©hematiseh angedeutet nmä
■kann "beispie3.sweise einen Antriebsmechanismus umfassen s wie
@r unter der Be-aug-snummer 122 in Figur 35 in dem U0 S0 Patent
Uoο 3ρ267ί-608 dargelegt'let»'Der Gehmeehanismus 32 erteilt
der ßehfigiar 10 eine Gehbeweguiaghindern er die FigHr so hin
keT seawe-akü; j, äaß öi@ Füße 26 uaä 28 abwechselnd yqm
SO -abgehoben werä@a? wie in Figur 1 und 2 geneigt Isto
Andererseits kann eier Gehm@@hanismu-s 32 auch so ausgeführt
s©iiar, i^tQ ia i©a Uo So latent Iq0 3» 168s,794 dargelegt ist9
wobei öle Piapp© für den ^©laifoygaiig mit Hand gezogen
Kopf 16 besitzt zwei Augenhööieiaj, wie sie bei=
spielsweise b@i 34 ia Figiar 5 dargestellt siad9 eiaea Mund
36j eiae las® 58 rad eiaeii syliadrischen Hals 40o Eia Apparat
der eine realistische Seäweakbewegung der Auge» uaetiataiaea
soll j, ist allgemein wit 42 tjegeiebnet uzsä "befindet sich im
Kopf 16o Er enthält, swel Aiagen 449 einen AatriebsmeohaBismus
4βΡ eiae YerbiJiaTxags^orrichtiiag 48 vmü einen gewiehtsges-tetaer
tea S©hwaagkra-ftia©ehaaisraias 50o
Der ADtriebsiaeehaaisaius 4β enthält eine erste
Ausgabeirorr-iclitiaag 52. -mit einer ersten bestimmten Ausgangsbewegung-
und eine awe.ite Ausgabevorriehtiiag 54 mit einer
aweit en be stimmt en Ausgaagsbewegung-j die ~won fler ersten Aus=
gangsbewegung abweichte -
Die Augea 44 und'der Antriebsmechanismus 46 siiad
durch' eine' YerbinäungsTorrichtung 48 miteinander, ferbunäea^
die eia© ÜbertragungsTorriehtung 56 enthält9 die die erste
«Bei aw.eite'-Ausgaagsbewegung. in einer kombinierten Ausgangs«
bewegung zusammenfaßto
Die Äugen 44 bestehen jeweils aus einem hohlen9 .
halbkugslförmigen Seil 58S in- dem zwei Platten 60
winklig zueinander angebracht'sindο Jedes der Augen 44 ist
Ib einer durchsichtigen Plastiktalgel 62 "beweglich angebracht8
die durch ein Brüekenteil 64 in der zugehörigen AugetihÖhlwg
54 festgeklemmt ist ο Das Biüekenteil 64 "besitzt gwei Klemmringe
66 8 mit denen die Augenhählungen 34 rad di© gugehörigen
Plastikkugeln 62 an üew. offenen Ende 68 festgeklemmt
Bi© Bracke 64 enthält amße^dem snrei lasät^e 70 maß. ?29
ia swigi am Gebämse 78 ajageteaehtest ös@a 74 ώβο 7β ^nahe
3)as Gelsäwse 78 enthält fl@a Äntrlehsmeehanisnus 469 öie
binäTsangsTorrichtiang 48 laafl ö©b Kraftmeebazälssras 50o
Das GehäBS© 78 besteht aus ei&er Htiekwaisä 8O9 einer
©Tberea Wand 82 s einer BofleiawaBä 84 unü swei entspreeinsBiIeBs,
voneinander getrennten Seiteawänäsn 86 unü. 88<, so äaß <äas
ß-eliäias© 78 ein© ©ffeae ¥©räerseite 90 besitzto Die lilokwasd
80 enthält einen olberen9 im wesentlichen senkrechten AIb=
schnitt 92p <äess@a oberes Enfle 94 mit der Deekw-anä 82 nand
dessen uateres Eaäe 96 mit einem im wesentlichen waagerechten
!"bschnitt 98 öer Süekwänd 80 irerlbunden ist ο Der waagereehte
Abschnitt 98 besitzt ein mit einem Sehlitsä 101 Yersehenes
Ende 10Oo Sie Süekwaiiä 80 besitzt ebenfalls einen senkrecht
nach unten gerichteten Abschnitt iO2s der .an einen waagerechten
Abschnitt 104 anstößt«, Der Abschnitt 104 besitzt ein End© 10β8
Ton dem aus sieh ein senkrechter Abschnitt 108 nach unten
erstrecktο Der aach unten gerichtete Abschnitt 102 besitzt
ein unteres-Ende'110. mit einer Öse 112O Eiae Platte 114 enthält einen Außenrsnd 116 raid wird im Gehäwse 78 öwcii ober®
ä miter© Ansätze 1180 120 gehalteng die Ib öen Schlitzen
8β und 88 besitzt eiaeis
im wesentliches- senkrecht©» Absöhnitt 124 mit eiaem
laö@ 12β3 1WQH dem aus sieh ©isa im wesentlichen waagerechter
Albsdbaitt 128 ss&eii außeB @s?streekt, Jeöer der Absetoitte 128
eia Aixßeaeiicl® 150s voa dem aus ©la im wesentlichen
Aljsehsaitt 152 n&oh unten ragt waä an ©in Ead© 134
eiaes im wesentlichen waagerechten8 uaeli ianeu rageaäea Afe-(sselmittes
136 aastseto 3D®r Absetoitt 136 besitzt eia End© 158$
eiaea sieh nael3 iintea nand iaaen erstreekeaäea Ab=»
142 mit einem laateren senkreeliten A"bsclanitt 140 ver~
"bunden isto Jeöer fler na®h waten, ragenden Abscliaitt© 132 enthält eine Öse 74$ uuvoh öie übt Brüekenaisscßaitt 64 mit öem
CTsbamse 78 verbund en. ist« J©<ä<sr watere senkreeht© Ätossbaitt
140- enthält eine Öse 144S in die eine entsprechende? an einer
■ Deckplatte 148 ¥0rgesehei3e laseae oder 2iange 146 ©inrastet 9
"die Deckplatte 148 im Gebäuse 78 gelaalten wiräo Me
Berührimg. mit der ersten und aweiten AusgabeforrichtOXig 52$ 54
Bie erste AusgabeTorriehtiang 52 enthält eia Eahiarafi
150 mit großem Durehmesserj, dessen Vorderfläche .152 an den
oberen Abschnitt 154 der tibertra-gungs^orriehtüag- 56 gleiteai
anliegt ο Das Zahnrad 150 'besitzt Zähne 156P eine UoJaIe9 syllnörisolie
Welle oder Aelss® 158 wnü eine rückseitige Fläehe 160o
Die Welle 158 ist drehbar in einer in dem verdickten Abschnitt
164 'des Teils 114 angebrachten Öffnung 162 gelagert« Der
flielrfe© Abschnitt 164 bildet ein® lagerfläeh© für die
wärtige Siäeto® 160 ies SSahnrads 150 und für äie
166 eiaee Zahnrades 16S5, das iron-einer Well© 158 gedreht wird*.
Di© sweit® Ausgabevorrichtung 54 besitzt ©ia ZaJbB-rad
170 mit kleinem Burel3a@sser9 das eiae Aazalil Zähne 172
ejatlaäitj, öi@ ija di@ Zähne 156 äes großes Zahnrads 150 ©lagreifen
ο Das Zahnrad. 170 enthält -ein© Toräerfiäeiie 174* aa
äer äer lautere Afcsehraitt 176 ä@r forrieiituKig 56 gleitend'
aaiiegtj, sowie eiue rückwärtige Fläche 1789 öl© aa.@iH©m
auf fler Platt© 114 Torgesehenea kreisförmigen Steg 180 anliegt.
Bas 2ahä3?ad 170 .besitzt-eine öffnung 182Ρ in die ein am Steg
180 befestigter Stift 184 eingreift.
Sine Aufsieht- der Übertragungsvorrichtung 56 ist in
!Figur β -gezeigt o Die VorxieiitiHJg besitzt eine im wesentlichen
'senkrechte^ rechtwinklige-öffn.ung-186 in dem oberen'-Abschnitt
154 iind eine im wesentlichen waagerechte 3 rechtwinklige
Öffnung 188- im .unteren Abschnitt 1?'ββ Diese öffnungen äieaeB
als Ujaterbrecher^orrichtungea. für die Ausgengsbewegungg wie
noGh näher erläutert wirdo Sie Übertragungsvorrichtung 56
enthält eine.Zunge 190 v die ifoa dem Absobaitt 176 aaoh unten
ragt und'die eine im.wesentlichen senkrechte9 rechtwinklige
Öffnung-192'-enthältb- Die -übertragungsvorrichtung 56 ist diaroh
©inen Kiirbelbolzen 194 mit der- erstes. Ausgabevorrichtung 52
verbundene Der Kurbelbolaen 194_ist auf der Fläche 152 des
Zahnrads 150 angebracht; und ragt-in die öffnung 1B6$ wodurch
beim Drehen <ä@r ersten Aasgabevorrichtung 52 ein© ferbiactoag
ama oberen Abschnitt 154 geschaffen wiröo Die Ausgabeirorrieh«
twag 52 wirfi durch etas Zahnrad 168 gedrehte Sas seinerseits
durch den Kraft me ehanismus 50 angetrieben wirdj, waä swar über
imgea ιχηά auf solsb© "Weise? wi© Boeb naher erläutert
Si© gleite Aiasgabevorrichtimg 54 ist iursh eiuea KurTbel=
196 mit öer Übertragungsvorrichtung 5β ¥erbuzia@no Der
Stir^elbolzea 196 befindet sieh auf der Fläche 174 fies Zatoirads
170 iand liegt in äer Öffnung 1889 woäureh eine Yerbinöung
S5iim taster en Absehnitt 176 g©seJaaffei3 wirä.9 i/eaa ias Zahnrad
170 diareh das Zahnrad 150 gedreht wiräo Bi© Bewegung der Zmuge
190 wird äiarsb eisen Stift 198 beschränkt * der aa i©r Platt©
. 114 befestigt ist land in Öer Öffeu.ng 192 rahto Di© ÜbtrtragmBg
Torrichtung 56 besitzt atiBerclem ein oberes Ende 20O9 das mit
©inem- Stift 202 verseheia ists der die Übertragungsvorrichtung
5β mit eiaem ©estäage 204 verbindet9 das einen Teil der ¥erbinäungsvorrichtung
48 -bildeto
. Das'Gestänge 204 Κβ.ηη aus geeignetem Plastikmaterial
bestehen8 beispielsweise 'Polypropylen? und ist vorzugsweise
ΐ-förinigr, wobei der T-^Iiängsbalken 206 vosi eiaem Querbalken
208■nach■oben ragto Der Längsbalken 206 besitzt ein oberes
lade'21O9 das den Stift- 202-aufnimmt und ein erstes bewegliches.'Gelenk' 212 enthältρ das in dem oberen Ende 21Ö dadnreh
gebildet wird»'daß sein' Querschnitt verringert wurde» EiB
zweites bewegliches Gelenk-214-wird dadurch gebildet9 daß der
Querschnitt des■Längsbalkens 206 an der Verzweigung mit iem
Querbalken 208 verringert ist«, Der Querbalken 208 besteht aus
eiaer im wesentlichen waagerechten Stange 21 β und awei nach
vorne ragenden Armen 218 (Figur 3 J5. die an den Enden ä©r »Stange
216 rechtwinklig %u diesen angebracht sinöo Jeder Arm 218
besitzt ein freies Ende 22O5 das durch ein bewegliches Gelenk
224 mit einer Füarungsstange 222 verbunden ist* Die Führungs-»
stangen 222 sind mit den Augen 44 dadurch verbundens ä&ß sie
an den sugehörigen Platten 60 anliegen und durch Eeibuagsicraft
gehalten werden ο
Der Kraftmechanismus 50 besitzt ein Antriebsteil 226 s
das mit einem ersten Ende 228 und einem zweiten Ende 250 verseilen ist g die dureh einen an der Platte 114 befestigten Stift
232 schwenkbar im Gehäuse 78 angebracht sindo Das Antriebsteil
226 besitzt eine nach oben ragende Klinke 234 9 deren Ende 236
in die Zähne des Zahnrads 168 eingreift v wodurch das Zahnrad
jeweils um einen Schritt gedreht wird9 wenn das Antriebsteil
226 in Sichtung des Pfeils 238 (Figur 5) nach links gesehwenkt wird ο Um ein Zurückdrehen des Zahnrads 168 zu Yerhind&OTj, ist
eiae elastische Klinke 240 vorgesehen s deren eines Ende 242
mit der Platte 114 verbunden ist und deren anderes End© 244
in das Zahnrad 168 eingreifto Das Ende 228 des Antriebsteils
226 wird dureh eine am Gehäuse 78 befestigte Stange 246 gehalten unä ist mit einem Gewicht 248 versehen5 das die sum
Schwingen des Antriebsteils 226 erforderliche Energie speichert
9 wenn das Spielzeug 10 zwischen äen in Figur 1 und 2
gezeigten Stellungen s angetrieben durch den Antriebsmechanismus
32p während übt Gehbeweguag Ma und feer sefeaukeltο Das Gehäuse
78 Ist durch ein erstes Zwischenstück 250 im Kopf 16 befestigt,
das ©ia@ Beekwanö 252 und eizä© äußere ' Seitenwand 254 besitzt o
Mb Zwischenstück 250 enthält ©ine Öffnung 256 in ier Deckwand 252 9 in die das mit ere EMe 258 des Gehäuses 78 hinein»
-.ragtρ■ öas durch üen Aasats täbö <äi© Öse 112 geiialt©D wlröo Di©
Seiteawaaö 254 öes 2^iechei3stüe3ss 250 liegt aa einem mit
kleinerem Diarebmesser verseheaea Absehaitt 260 eines sweitea
^wiBcJb@astü©ks 262 an und wird durch Eeitaagskraft gehaltene.
3Das Zwis©laeQstüelE 262 TerMuflet iae Gehäuse 78 mit dem Hals
40 ies Kopfes 16 unü mit eäuem syliadrisahea Halsabsobnitt
2645 der am Rumpf 14 sitst«.
Die Ar^©its?sf©ise äer ersten Ausführungsfono öer
Erfiaöuag soll feai*s erläutert werden«. Der Gefameetaaalsmus 32
iLaan i-si Betrieb gesetzt werden? so äaß die Puppe- 12 eine Geh=
"bewegung ausfuhrt und seitlieh_hin imä her sehaukelt9 woftei
die RiSe 26 und. 28 abwechselnd ¥om Boden abgehoben weräeBo
Hierdurch wirö ias Antriebs^eil 226 unter Einfluß- des Gewichts
248 htm und her geschwenkt ^, wodurch die Klinke 234 das Zahnrad
168 im Utasseigersiim drehte wie der Pfeil 266 in Figur 5
andentet ο
Durch Drehung des-Zahnrades 168 werden die Kurbelbolzen
194 und 196 Über die zugehörigen Zahnräder 150 rad
gedreht & wobei die beiden Bolaen eine bestimmte 9 aber taBtersehiedliöhe
Atisgangsbewegung "besitzen 9 die diiren ias Teil 5-6
zu einer-einzigen Ausgaagsbewegung zusammengefaßt werden s
file absatzweise erfolgt^ öa öle Öffnungen 186 waü 188 genügend
groB siaö9 um mischen <I@» Ausgab e-ForriehtrasgeB 52 unä 54
und dem feil 56 ©iB©n freien BewegungsSpielraum oder toteis
Gang su ermögli©h@ao Die Ausgabe der forriebtrag 56
Über <&am Gestänge 204 amt öle AugeB 44 tibert^ageB5
sia wi2°ö.iel3keitsj3ahess 3.aagsames Hin~ miä Berwauä
äsr Pupp© erzeugt wirös was so aussielati) als ob die
ftis1 eiB® loaieze 2eit eisa Objekt fixieren würäea waä
w einem anäerexi ÖlJ^stet weiter waj3äeraa "Vtfätsrezid das
Spielzeug 10 auf der (fterfläeiae 30 eatlanggelst o
la Figur 7=8 ist als aweite Ausfülarragsfogra üer
Sa?fiaöuag eise Puppe 10a dargestellt«, die iäeatiseb mit äer
10 sein kaaxis aus· öaß anstelle öes gewich-tsgesteuerten
kraftmeeliajaismus 50 eia abgewandelter Kraftxaeehaaismiis
50a geseigt wiä äas Zabaraä 168 üureh ein äreii"bares Eafi 168a
ersetzt ist» öas mit drei Stiften 27'O8 2?2 xuafl 274 imrse&ea
ist ο Anß©räem ist die Aehs© 158 am Zatoraö 150 öurela eiae
Aehs© 158a ersetzt0 die so laag ist» daß die Stifte 27O5
Wüä 274 2wis@b@n äem Raö 16^a laad öer Blatt® 114 Platz öabeao
Der Kraftmechaaismtts 50a besitzt eia Gehäuse 276
mit ©iaer äußeren Seitenwand 2789 einer gesehlossenen Ab·=
seiilußwand 280 nnü einem offenen Sisfle 282O Bas offene Eaöe
282 ist mit der Platt© 114 imö aurch Schweißstellea 284 nnü
286 mit äem Gehäuse 78 Yertondeno Der Kraftmechanismias 50a
enthält außerdem ©iaeis Schlitten 2889 der so im" Gehäuse
aageferaciit ist9 daß er ®±®e Hin- und Herbewegung ausführea
kann nnü dadurch iss Eaö 168a drehte wie noch Bauer erläutert
wirdo Des? Sehlitten 288 wird hiB~ und herbewegt8 wesaa äas
Spielzeug 10a (angetrieben äuTGh die Geh^orrichtung 52 aus
) dl© mit öer Gehbewegung ¥erl)?2afl@Be SeJaaMkelbewegiaag
nnü gwar ä^a?eii eia kugelförmiges G-ewielat 290ö das
in S©!ilittea 288 aagebraeiit ist raaa ψοώ üem einen Bnäe 294
des Selilittesis 288 sni» aHö@r@a Ende 296 frei Jala«- iaud herrollen
team! s wie der Boppelpfeil 292 anäettteiü soll ο 3)er
Sotiliitea 288 enthält Wände 298 und 300 sb den BM®n 294 w&ä
236s, die j© ©iseu elastisehen Buffer 302 besitzen0 Bas 0©wiclat
290 sehlägt aa diese Puffer 502 an ihjcI erteilt äadwr©li dem
Sehlitten 288 eiB@ Stoßteafts woömreh der Seialittea swisehea
äen offenen Seiten 504 «rad 30β öes Gehäuses- 2?6 hin- und her·=»
"bewegt wird ο Eine Stange 308 aa übt oilenen Seite 304 waü
eine Stange-510 an übt offenen Seite 306 sorgen dafüra iaß
der Sehlitten 288 öas Gehäuse 2?6 sieht verläßts sondern
nur" mit seinen Wänden .298-und 300 an die Stangen" aasehiägto
Der Sehlitt©b 288.toesitst eine nach nBteu reieheaöe
Klinke 312,'die Jeweils an.äen obersten der Stifte 2?0g 272
' oder-274■ansshlägts.wenn der .Sehlitten 288 aa©h reehts bewegt
wird j; wie in.-Figur 8 .und 9 gezeigt ist ο Dafittrdb wird i@m Eaö
168a ©in© -schrittweise--Drehbewegung im Uhrzeigersinn erteilt0
Eise am Sehlitten befestigte^'nach oben stehende Kliu&e 314
sehlägt an den Jeweils untersten- äer Stifte 27O9 272 oder 274
ass wesH der Schlitten' nach'links--bewegt wird, (wie Figur 8
und 9-zeigen),- wodurch dem Bad 168a ebenfalls eia© sehritt-
weis® !Drehbewegung im Ihrseigersiaa erteilt wird«
Dwreto Drehung fles Rades 168a werden die Kurbel=·
bolsea 190 und 196 für <äi@ gugeaorigen Zahnräder 150 and
iTOetaeli Tb@iö@ ©iiae ■bestimmtes aber foja@iBaaö@r
Amsgangsibewegrag aufweisen a die dureh Äas Teil
56 sii eiaer eiaaigea AiasgaagsbeweguBg susammeagefaßt weröeao
Dies© komfeiaiorte Aia.sgaags'bewegung erfolgt absatzweises) üb.
öl© Öffaiangea 186 vsiä 188 ·= wie sehon im ZosammeBiiang mit
ersten Ansführuagsförffl ^©söliriefeeia wurde « genügend gröS
11m zwischen ä@n Ausgabe^orricbtungen 52 un.d 54 rad dem
Teil !?£> eiaen feeien BewegungsSpielraum oder toten Gang zu
^rmöglieaen« Wie-' schon- beschrieben wurde 9 wird äle ikiisga"be
der Vorrichtung 56 -dureh ein ßestänge 204 auf die lugen 44
Übertragenρ woöurch eine wirkliehkeitsnahe Augenbewegung der
Suppe eraeugt wird9 was so-aussieht9 als'ob die Augen für
■©in© krage Zeit ein Objekt fixieren würden und dann am einem
anderen Objekt weiter'wandern9 während das Spielzeug 10a auf
der Oberfläche- 50 entlanggehto
Obwohl in der vorstehenden Ausführungsform als
bewegliehes Element der Gehpuppe die Augen gewählt wurden9
ist ersichtlien9 daß aueh andere Teile der iupp© beweglieh
gestaltet werden könnenο
Beispielsweise können die Augenlider UeT Gehpuppe
beweglieh-gestaltet werden? Andere Beispiele beweglieher
Elemente sind -Armes, lippen? lingers etee
Claims (1)
- Avenue 5150GeTbrauehsrausteraanielcluBgs G-ehpuppe,1o Gebspielzeugc, dem eia© Gehbeweguag erteilt wird8 die mit einer Schaukelljeweguag äes Spielzeugs ¥er1bunäen ist, gekeniaaeichnet durch einen Schvrangkraftmechaziisinius (5O)9 der auf die mit der Gefbewegung ausemmeniiängeade Seüaukel-"beweguKig des Spielzeugs aaspriebtj und eiaen AatrieljsmecJba= nismras (46)P der auf den Sctewungkraftmechaaisinus ansprieJbt ■and gewisse bewegliehe Elemeate des Spielzeugs ia Beweguag setst ο2 o G-ebspielseug na©h Aaspruch 1, dadurch gekernte ich= aets daß das bewegliche Element die Augen sind ο3 a ©ehspielzeug aach Anspruch H5, dadurch gekemzeieh= aetg daß das "bewegliche Element die lippen sindo-2-4 ο Gehspielzeug Bach Anspruch I9 dadurch gskeanzeich«net<> daß das bewegliehe Element die Arme sindo5 ο Gehspielseiag nach Ansprach I9 dadurch geteonzeich«= aets daß das bewegliche Element die Augenbrauen siado6o Gehspielaeug aaeh Anspruch 1, dadurch gekernteiehaetp daß der Autriebsmeehauismus (46) erste und zweite Awsgabevor«= richtuHgen (529 54) 9 die eine bestimmte Ausgaagsfe©wegrag liefern ρ GBd Torrichtungexi (5-6) enthält 9 die die erste und. zweite Arasgangsbewegurag- zn einer einigen kombiaierteil Aus= gaBgsbeweguxjg susämmeiafassen o7o Gehspielzeug aaeh Anspruch 6V dadurch gekeaaaeiehaeti, daß der SchwuBgkraf-tmeehaaisraus eio beweglich ia dem Spielzeug angebrachtes Gewicht (248) enthält? das mit miadesteas eiaex der Ausgabevorrichtungen verbunden istj damit eine Bewegraig des G-ewiehts auf diese -Ausgabevorrichtung übertragen werden kann ο8 ο Geh spielzeug jaaeh Anspruch 7S dadurch gekennzeichnet 9 daß die erste und aweite Ausgabevorrichtung (529. 54) Yorrioh- ■fcimgen (150s 170) enthält9- die den Unterschied zwischen der ersten und der zweiten. Äusgangsbewegung hervorrufen09o Gehspielzeug.naeh Anspruch 89 dadurch gekennzeichnet9 daß die EombiaatioasvorrichtuBg (56) Unterbrechungsvorrieh=· tungen (186S 188) für die Ausgangsbewegung enthalten 9 die mit der ersten und zweiten Ausgabevorrichtung (52S 54) in Terbiaclung stehen ρ um-die Ansgangsbewegungen periodisch au unterbrechen«. 1Oo Gehspielzeug aa©h Anspruch 9? dadurch gekennzeichnet^daß der A-Bt1Ir1IeIaSiEeClIaHiSIaUs (46) durch eine Verbindungsvorrichtung (48) mit den Augen (44) des Spielzeugs verbunden ist? iroTbei die Verbindungsvorrichtung eine freibewegliche Vorrichtung ist,? die nur mit den Augen (44) land der Kombinationsvorrichtuxig (56) verbunden ist«11 ο Gehspielzeug aaela Anspruch 10s dadurch gekennzeich net s daß das Spielzeug Augenhöhlen (34) enthält 9 wobei die Angea (44) eine KugelgeleiikYerbindung mit deu Aiageahohlea bildesi uaö wobei die Atigea durch die VerMsiduzi (48) bewegt werden köiiaeHo12c ßehspielzeug nach Anspruch 10? dadiireh net 3 daß die erste Ausgabevorrichtung (52) ein erstes Zahurad (150) mit einer ersten bestimmten .Anzahl von Zähnen (156) und. einen vom Drehmittelpuakt fles ersten Zahnrads naeh außen. Tersetzten ersten Kjirlbelbolsea (194) enthält und daß die aweite Ausgabevorrichtung (54) ein zweites Zahnrad (170) mit einer zweiten bestimmten Anzahl von Zähnen (172)9 die in die ersten Zähne (156) eingreifen9 und einen zweiten Kurbelbolzen (196) enthälts, der vom Drehmittelpunkt des zweiten Zahnrads nach außen versetzt ist9 wobei die Vorrichtung9. die für den Unterschied zwischen der ersten und aweiten Ausgangsbewegung sorgt«, diese Zähne (.156,- 172) und Kurbelbolaen (194* 196) umfaßts wobei die Kombiaationsvorrichtung (56) Vorrichtungen enthält9 die den ersten und'aweiten ICurbelbol^en mit einem einzigen Ausgabeteil-verbinden9 und wobei die freibewegliche Verbindungsvorrichtung Vorrichtungen enthält 9 die dieseseinzige Aiasgabeteil mit den Augen (44) verbinden»■ 13o Gehspiel^eug aach Anspruch 12, dadurch gekeanaeiahaei;9 daß der Antriebsmechanismus eine kraftbetriebene Zahnrad·= vorrichtung enthält8 die mit dem ersten oder aweiten Zahnrad verbunden ist9 wobei das Gewicht mit der Ausgabevorrichtung öureh eine Trägervorrichtiang veÄnnöen ist, die in öer Häae der ZalsaradvorriclitiiHg schwingbar axigetaaebt ist& mit Kliaken-τορκάobttange&'j, die siela tob der Trägerforrielrinaag naeb unten erstrecken und. die Zahnradforriebtimg ergreifen9 wenn die lagervorrichtung durch die Schaukelbewegung des Gebspielzeugs hia~ «ad hergeschwenkt wird*.14o ßebspielaeiag aaeh Anspruch 129 dadurch gelsennsseieh=· nets, daß die Antriebsvorrichtung einen kraftbetriebenen Radiaeehanisiras (168a) enthält 9 der mit dem ersten oder zweiten Zahnrad (15O9 160) verbunden ist9 wobei das Gewicht mit äer Ausgabevorriehtuag durch einen Schlitten (288) verbunden ist·,, der an den Sadmechanismus angeschlossen ist9 um ihn zu dreheng wenn sich der Schlitten hin- und herbewegts wobei das Gewicht aus einem kugelförmigen Teil (292) besteht9. das im Schlitten entlangrollen kann«
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- 1968-05-23 GB GB24659/68A patent/GB1206854A/en not_active Expired
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