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DE2810560A1 - Spielzeugfigur mit bewegbarer extremitaet - Google Patents

Spielzeugfigur mit bewegbarer extremitaet

Info

Publication number
DE2810560A1
DE2810560A1 DE19782810560 DE2810560A DE2810560A1 DE 2810560 A1 DE2810560 A1 DE 2810560A1 DE 19782810560 DE19782810560 DE 19782810560 DE 2810560 A DE2810560 A DE 2810560A DE 2810560 A1 DE2810560 A1 DE 2810560A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
rack
rod
extremity
main gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782810560
Other languages
English (en)
Inventor
Patrick Luke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MEGO CORP
Original Assignee
MEGO CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MEGO CORP filed Critical MEGO CORP
Publication of DE2810560A1 publication Critical patent/DE2810560A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/24Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
    • A63F7/2409Apparatus for projecting the balls
    • A63F7/2472Projecting devices with actuating mechanisms, e.g. triggers, not being connected to the playfield

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

DR. ING. F. AVXTESTHOFF 8000 MÜNCHEN 90
DR. E. V. PECHMANN SCITWBKH5HSTHASSB 2 DR. ING. D. BEHRENS tE*EFo* (089) 00 20 Bl
TELEX 5 24 070
DIPL·. ING. R. GOETZ
TELEOHAMME ϊ
PATENTANWÄLTE ^1. ρποτεοτρατεντ
1^-50 487
Anmelder; Mego Corporation,
Madison Avenue,
New York, N.Y. 10019, USA
Titel; "Spielzeugfigur mit bewegbarer
Extremität"
§09817/0561
DR. ING. F. "WTIESTHOFF DR. E. ν. PECHMANIf DR. ING. D. BEHRENS DIPL. ING. R. GOETZ PlTINTANWiITI
80OO MÜNCHEN 9O - SCHWEI6EHSTEASSE 2 TELEFON (089) 66 20 01 TIIEI 3 24070
ΡΒΟΤΕΟΤΡΛΤΕΙΓΙ MÜXOHEIT
U-50 487
Spielzeugfigur mit bewegbarer Extremität
BESCHEBIBUFS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugfigur mit einer beweglichen Extremität.
Bewegliche Puppen und Figuren sind bei Kindern sehr beliebt, insbesondere bei älteren Kindern, denen es möglich ist, solche Figuren in der vorgesehenen Weise zu benutzen. In der US-PS 4 003 158 ist z.B. eine bewegliche Figur in Gestalt eines Boxers beschrieben. Ferner sind bewegliche Figuren entwickelt oder vorgeschlagen worden, bei denen die Bewegungen von Baseball-, Fußball-, Tennis- oder Golfspielern nachgeahmt werden. Zwar hat in den letzten Jahren in den Vereinigten Staaten der sog. europäische Fußball erheblich an Beliebtheit gewonnen, doch ist bis jetzt auf dem Gebiet der beweglichen Spielzeugfiguren keine Figur bekannt geworden, bei der ein Bein eine Trittbewegung ausführen kann, um einen Fußball spieler nachzuahmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche Spielzeugfigur zu schaffen, bei der eine Extremität intermittierend bewegbar ist, bei der es insbesondere möglich ist, ein Bein zu veranlassen, eine Trittbewegung auszuführen, wo-
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bei eine solche Bewegung mit Hilfe einer abnehmbaren äußeren Betätigungseinrichtung herbeiführbar ist, bei der die genannte Bewegung der Extremität auf lebensnahe Weise nachgeahmt wird, bei der es möglich ist, ein Projektil mittels einer Bewegung einer Extremität fortzuschleudern, bei der eine Nachahnung der Trittbewegung eines Fußballspielers möglich ist, bei der die betreffende Extremität mittels einer auf der Außenseite angeordneten Einrichtung betätigbar ist, und bei der im Inneren eine Einrichtung untergebracht ist, die es eimöglicht, eine intermittierende Bewegung der betreffenden Extremität herbeizuführen.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Schaffung einer Spielzeugfigur mit einer intermittierend bewegbaren Extremität gelöst, die insbesondere geeignet ist, die Tritt- oder Schlagbewegung eines Beins eines Fußballspielers nachzuahmen. Zu der Spielzeugfigur gehören ein Rumpf und mindestens eine Extremität, z.B. ein Bein, die sich von dem Rumpf weg erstreckt. Mindestens ein Teil des Rumpfes ist hohl ausgebildet. In dem Rumpf sind eine Zahnstange und mindestens ein Hauptzahnrad so gelagert, daß das Hauptzahnrad in Eingriff mit der Zahnstange steht. Die Achse des Hauptzahnrades ist mit der beweglichen Extremität derart drehfest verbunden, daß dann, wenn das Hauptzahnrad dadurch teilweise gedreht wird, daß eine Bewegung der Zahnstange quer zur Achse des Hauptzahnrades herbeigeführt wird, die Extremität innerhalb eines begrenzten Winkelbereichs um ihre Drehachse geschwenkt wird. Ferner ist eine z.B. als Stange ausgebildete Einrichtung vorhanden, die aus der Figur über eine Öffnung des Rumpfes herausragt und es ermöglicht, die in dem Rumpf gelagerte Zahnstange quer zur Drehachse des HauptZahnrades zu verschieben, damit die Extremität geschwenkt werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Zahnstange durch eine elastische Einrichtung, z.B, eine Federanordnung, so vorgespannt, daß dann, wenn die z.Bo als Stange ausgebildete Betätigungseinrichtung in einem Abstand von der Zahnstange an-
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geordnet ist, die Extremität in ihre ursprüngliche Lage gegenüber dem Rumpf zurückkehren kann. Wie erwähnt, läßt sich die Zahnstange mit Hilfe der Betätigungsstange verschieben. Der Rumpf der Figur weist eine öffnung auf, und die Betätigungsstange ragt von außen her über diese Öffnung in den Rumpf hinein. Die Betätigungsstange ist mit der Figur durch eine Betätigungseinrichtung verbunden, so daß bei der manuellen Herbeiführung einer Bewegung der Betätigungsstange eine Schwenkbewegung der Extremität um ihre Lagerachse hervorgerufen wird. Die Zahnstange ist vorzugsweise durch eine erste Federanordnung vorgespannt, während die Betätigungsstange gegenüber der Betätigungseinrichtung durch eine zweite Federanordnung vorgespannt ist, so daß die Betätigungsstange bestrebt ist, sich von der Zahnstange zu entfernen, jedoch manuell in Richtung auf den Rumpf bewegt werden kann; ist die Betätigungsstange gegenüber der Zahnstange zurückgezogen, kann die Zahnstange in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurückkehren, und hierbei kehrt die Extremitättin ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurück.
Die Betätigungsstange ist mit der Figur dadurch verbindbar, daß sie in der Betätigungseinrichtung gelagert ist, die sich lösbar mit der Figur verbinden läßt. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird diese lösbare Verbindung zwischen der Betätigungseinrichtung und der Figur dadurch ermöglicht, daß die Betätigungseinrichtung ein Gehäuse aufweist, das mit zwei einander gegenüberliegenden Haken versehen ist, die zu beiden Seiten einer Öffnung des Gehäuses angeordnet sind. Jeder dieser Haken weist eine äußere seitliche Lippe auf. Bei einem der Haken handelt es sich um ein mit dem Gehäuse fest verbundenes starres Element. Der andere Haken ist an einem elastischen schwenkbaren Hebel ausgebildet, der mit einer zwischen seinen Enden angeordneten seitlichen Schulter versehen ist. Das Gehäuse weist einen äußeren, als Nocken ausgebildeten Knopf auf, welcher der genannten Schulter benachbart ist, so daß eine Ver-
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lagerung des Knopfes von dem zweiten Haken weg dazu führt, daß der Hebel durch eine Nockenwirkung in eine Winkelstellung gebracht wird, in welcher er gespannt ist, so daß der zweite Haken von dem ersten Haken entfernt wird, wobei das Gehäuse dadurch an der Figur verankert wird, daß die Lippen der Haken hinter den Rand der Öffnung im Rumpf der Figur greifen. Der Hebel wird dadurch in der genannten Winkelstellung gehalten, daß der erwähnte Knopf mit einer gekrümmten Nockenfläche versehen ist. Die Betätigungsstange kann so vorgeschoben werden, daß sie aus dem Gehäuse über eine Öffnung hinausragt und in die Öffnung im Rumpf der Figur hineinragt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem Hauptzahnrad und der Zahnstange ein Zwischenritzel angeordnet, und das Hauptzahnrad arbeitet mit der Zahnstange über dieses Zwischenritzel zusammen, so daß jede Bewegung der Zahnstange in einer bestimmten Richtung gegenüber dem Rumpf der Figur zu einer Drehung des Zwischenritzels um einen bestimmten Winkelbetrag führt, und daß diese Drehung des Zwischenritzels eine entsprechende Drehung des Hauptzahnrades bewirkt.
Wie erwähnt, handelt es sich bei der Extremität der Figur vorzugsweise um ein Bein, so daß es möglich ist, mit Hilfe einer Bewegung der Extremität eine Trittbewegung nachzuahmen, die dazu dient, eine Bewegung eines von der Figur unabhängigen Gegenstandes herbeizuführen, z.B. eines kugelförmigen Gegenstandes, durch den ein Fußball nachgeahmt wird, der durch die Figur getreten wird, welche bei einem Fußballspiel zur Nachahmung eines Fußballspielers dient.
Die Achse des Hauptzahnrades kann mit der Extremität auf beliebige geeignete Weise drehfest verbunden sein. Zu diesem Zweck ist gewöhnlich an einem Ende der Achse des Hauptzahnrades ein Wellenkeil ausgebildet, der zusammen mit dem züge« hörigen Endabschnitt der Achse in Eingriff mit der Extremität steht, welche an der Verbindungsstelle zwischen der Achse und
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ihr selbst mit einer Keilnut versehen ist, die mit dem Wellenkeil zusammenarbeitet.
Die erfindungsgemäße Spielfigur bietet verschiedene Vorteile. Sie bietet für ein Kind ein interessantes Spielzeug, denn es handelt sich um eine bewegliche Figur, bei der die intermittierende Bewegung einer Extremität genau nachgeahmt wird. Handelt es sich z.B. um eine Fußballspielerfigur, kann sich das Kind vorstellen, daß es tatsächlich an einem Fußballspiel teilnimmt, denn die Figur ermöglicht es, einen Fußball zu treten. Die in der Figur untergebrachten mechanischen Einrichtungen lassen sich leicht und mit geringem Kostenaufwand herstellen und zusammenbauen. Die Figur ist von dauerhafter Konstruktion, d.h. sie läßt sich durch ein damit spielendes Kind nicht leicht beschädigen, da ihre Teile relativ einfach und von großer Festigkeit sind. Außerdem ermöglicht die erfindungsgemäße Spielzeugfigur eine lebensnahe Nachahmung der Bewegung einer Extremität. Die äußere lösbar anbringbare Betätigungseinrichtung bildet eine haltbare Einrichtung zum Befestigen einer Stange zum Erzeugen einer Bewegung an der Figur.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Spielfigur und der davon getrennten Betätigungseinrichtung;
Fig. 2 den vergrößerten Teilschnitt 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 den Schnitt 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Spielfigur mit der daran befestigten Betätigungseinrichtung;
Fig. 5 den vergrößerten Schnitt 5-5 in Fig. 4;
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Fig. 6 den Schnitt 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 den vergrößerten Teilschnitt 7-7 in Fig. 4;
Fig. 8 den Teilschnitt 8-8 in Fig. 7;
Fig. 9 eine Seitenansicht der gesamten Spielfigur mit der Betätigungseinrichtung zur Veranschaulichung einer intermittierenden Bewegung einer Extremität, durch die eine Trittbewegung nachgeahmt wird;
Fig. 10 den vergrößerten Schnitt 10-10 in Fig. 9; Fig. 11 den Schnitt 11-11 in Fig. 10; und
Fig. 12 einen Teilschnitt zur Veranschaulichung der Verbindung zwischen der Extremität und dem Hauptzahnrad.
Gemäß Fig. 1, 2 und 3 setzt sich die erfindungsgemäße Spielzeugfigur bei der bevorzugten Ausführungsform aus der eigentlichen Figur 20 und einer Betätigungseinrichtung 22 zusammen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Figur zur Nachahmung eines Fußballspielers, vor dessen Bein 26 ein nachgeahmter Fußball 24 angeordnet ist. Das Bein 26 ragt vom Rumpf 28 der Figur 20 aus nach unten, und außerdem weist die Figur schwenkbare Arme 30 und 32 auf. Es sei bemerkt, daß in anderen Fällen, z.B. bei einer Figur, die nicht zur Nachahmung eines Fußballspielers, sondern zur Nachahmung eines Korbballspielers dient, anstelle des Beins 26 einer der Arme oder beide Arme 30 und 32 auf erfindungsgemäße Weise schwenkbar sein könnten; im vorliegenden Fall jedoch läßt sich das Bein 26 mit Hilfe der Betätigungseinrichtung 22 schwenken, und die Arme 30 und 32 sind lediglich drehbar gelagert, um mit der Hand verstellt 'werden zu können, d.h. an den Schultern 34 sowie den Ellbogen 36 und 38; zu diesem Zweck können beliebige geeignete Gelenke
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vorhanden sein; die Bewegbarkeit der Arme 30 und 32 spielt bei der dargestellten Ausführungsform keine besondere Rolle. Die Hände 40 und 42 können auf ähnliche ¥eise mit Handgelenken bekannter Art versehen sein, so daß sie sich manuell verstellen lassen.
Die Betätigungseinrichtung 22 ermöglicht es, das Bein 26 zu veranlassen, eine Trittbewegung auszuführen, z.B. gegenüber dem Ball 24, wenn die Betätigungseinrichtung in Eingriff mit dem Rumpf 28 gebracht worden ist und betätigt wird. Die Betätigungseinrichtung 22, die in Fig. 2 und 3 in der Lage gezeigt ist, die sie einnimmt, bevor sie gemäß Fig. 1 durch eine Bewegung in Richtung des Pfeils 44 in Eingriff mit einer Öffnung auf der Rückseite des Rumpfes 28 gebracht wird, weist ein Gehäuse 46 auf, das an seinem hinteren Ende mit zwei sich in entgegengesetzten seitlichen Richtungen erstreckenden Ansätzen 48 und 50 versehen ist, so daß man die Betätigungseinrichtung leicht erfassen kann, insbesondere dann, wenn die Betätigungseinrichtung an der Figur angebracht werden soll; der flache runde Kopf 52 einer zugehörigen Stange 54 kann so nach innen gedrückt werden, daß die Stange in Richtung des Pfeils 44 auf die Figur 20 zu bewegt wird, um das Bein 26 zu veranlassen, eine Tritt- oder Stoßbewegung auszuführen,,
Das Gehäuse 46 der Betätigungseinrichtung 22 ist mit zwei voneinander abgewandten Hakenteilen 56 und 58 versehen, die zu beiden Seiten einer öffnung 60 des Gehäuses 46 angeordnet sind. Wie nachstehend erläutert, dienen die Hakenteile 56 und 58 zum Herstellen einer lösbaren Verbindung zwischen der Betätigungseinrichtung 22 und dem Rumpf 28 der Figur 20. Der Hakenabschnitt 56 weist eine seitlich nach außen ragende Lippe 62 auf, und dieser Hakenabschnitt bildet ein mit dem Gehäuse 46 zusammenhängendes starres Element. Auch das Hakenteil 58 ist mit einer seitlich nach außen ragenden Lippe 64 versehen. Das Hakenteil 58 läßt sich von dem Hakenabschnitt
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weg bewegen, d.h. es ist mit dem Gehäuse 46 nicht starr verbunden. Diese Anordnung ermöglicht es, die Betätigungseinrichtung 22 lösbar mit dem Rumpf 28 der Figur zu verbinden; zu diesem Zweck werden die Haken 56 und 58 in eine Öffnung des hohlen Rumpfes 28 eingeführt, woraufhin der Haken 58 von dem Haken 56 weg bewegt wird, so daß die Lippen 62 und 64 in den Rumpf 28 eingreifen, um die Betätigungseinrichtung 22 gemäß Fig. 5 in ihrer Lage zu halten.
Damit sich der Haken 58 von dem Haken 56 weg bewegen läßt, ist das Hakenteil an einem federnden Hebel 68 ausgebildet, der in dem Gehäuse 46 mittels einer Achse 66 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 68 erstreckt sich von der Achse 66 aus von den Hakan weg, und sein äußeres Ende 69 ist unter einem Halteansatz 70 angeordnet, so daß dieses Ende des Hebels gegenüber dem Halteansatz verschiebbar ist. Der Hebel 68 weist zwischen seinen Enden einen seitlichen Ansatz 72 auf. Zu dem Gehäuse 46 gehört ein Nocken 74 in Form eines Knopfes, der gemäß Fig. 3 beiderseits mit je einer Nut 75 versehen ist, so daß er sich längs eines Schlitzes 76 des Gehäuses verschieben läßt. Der Knopf 74 weist eine einem noch zu erläuternden Zweck dienende gekrümmte, nach innen gerichtete Nockenfläche 78 auf und ist auf seiner Außenseite mit einer Riffelung 80 versehen, damit ein Kind den Knopf leicht mit einem Finger betätigen kann. Befindet sich der Knopf 74 gemäß Fig. 2 in seiner vorderen Stellung, ist der Hebel 68 entspannt, so daß er eine im wesentlichen gestreckte bzw. geradlinige Form hat. Ferner gehört zu der Betätigungseinrichtung 22 eine innenliegende Schraubenfeder 82, die konzentrisch mit dem inneren Ende 84 der Stange 54 angeordnet ist. Die Feder 82 erstreckt sich zwischen einem Flansch 86 der Stange 54 und einem zur Abstützung dienenden Ansatz 88 auf der Innenseite des Gehäuses 46, so daß die Stange durch die Feder von der Öffnung weg nach innen vorgespannt wird und das innere Ende 84 der Stange innerhalb des Gehäuses 46 verbleibt, bis der Kopf 52
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mit der Hand in Richtung auf das Gehäuse 46 bewegt wird; dies geschieht gewöhnlich dadurch, daß ein Kind zwei Finger einer Hand zur Anlage an den Ansätzen 48 und 50 bringt und dann mit dem Daumen der gleichen Hand einen Druck auf den Kopf 52 ausübt. Dies geschieht in der Praxis nur, nachdem die Betätigungseinrichtung 22 mit dem Rumpf 28 der Figur verbunden worden ist.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen das Anbringen der Betätigungseinrichtung 22 am Rumpf 28 der Figur 20. Die Haken 56 und 58, die vorher in die Öffnung 90 des Rumpfes 28 eingeführt worden sind, während sich die Teile der Betätigungseinrichtung in ihrer Stellung nach Fig. 2 befanden, sind jetzt im maximalen Ausmaß voneinander getrennt, so daß die Lippen 62 und 64 in den Rumpf 28 eingreifen. Zu diesem Zweck wurde der Knopf mit der Hand längs des Schlitzes 76 gegenüber der Betätigungseinrichtung 22 in Richtung des Pfeils 92 nach hinten bewegt. Gemäß Fig. 5 hat die Verlagerung des Knopfes 74 von dem Haken 58 weg dazu geführt, daß auf den Hebel 68 eine Nockenwirkung in Richtung des Pfeils 94 ausgeübt wurde, um den Hebel durchzubiegen und zu spannen; diese Nockenwirkung wird durch die Fläche 78 des Knopfes auf den Ansatz 72 des Hebels ausgeübt; gemäß Fig. 5 ist der Haken 58 in Richtung des Pfeils 96 von dem Haken 56 weg verlagert worden, und das Gehäuse 46 ist jetzt an dem Rumpf 28 dadurch verankert, daß die Lippen 62 und 64 der Haken innerhalb des Rumpfes in Eingriff mit dem Rand der Öffnung 9o stehen. Der Hebel 68 wird gemäß Fig. 5 durch die gekrümmte Nockenfläche 78 am inneren Rand des Knopfes 74 in seiner gekrümmten Lage gehalten. Wenn jetzt ein Kind mit dem Daumen einen Druck auf den Kopf 52 ausübt, bewegt sich das innere Ende 84 der Stange 54 in Richtung auf den Rumpf 28, bis sie schließlich durch die Öffnung 60 des Gehäuses 46 und die Öffnung 90 des Rumpfes.28 ragt und sich in den Rumpf hinein erstreckt, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
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Pig. 5, 7 und 8 zeigen die Lage, welche die in dem Rumpf 28 untergebrachten Teile einnehmen, bevor die Stange 54 in Richtung auf den Rumpf 28 bewegt worden ist; beim Vorschieben der Stange 54 wird der innere Stangenabschnitt 84 in den Rumpf eingeführt, so daß das Bein 26 auf eine noch zu erläuternde Weise veranlaßt wird, eine Trittbewegung auszuführen. In dem Rumpf 28 ist eine Zahnstange 98 auf Schultern 100 gleitend geführt, mit denen der Rumpf 28 auf seiner Innenseite versehen ist; ferner sind in dem Rumpf 28 ein Ritzel 102 und ein Hauptzahnrad 104 drehbar gelagert. Das Ritzel 102 ist zwischen der Zahnstange 98 und dem Hauptzahnrad 104 angeordnet, so daß eine Bewegung der Zahnstange 98 längs der Schultern 100 eine Drehung des Ritzels herbeiführt, wodurch auch das Hauptzahnrad 104 gedreht wird. Die Zahnstange 98 ist so vorgespannt, daß sich das Bein 26 von dem Rumpf 28 aus senkrecht nach unten erstreckt; zu diesem Zweck ist in dem Rumpf eine Feder 106 angeordnet, deren eines Ende durch einen Ansatz 108 auf der Innenseite des Rumpfes unterstützt wirds während das freie bewegbare Ende der Feder in Eingriff mit einem Ansatz 110 steht, der an einer Querwand 112 ausgebildet ist,, die mit einem Ende der Zahnstange 98 zusammenhängt und sich im rech= ten Winkel zur Längsachse der Zahnstange erstreckte
In Fig. 9 bis 12 ist gezeigt, auf welche Weise das Bein 26 der erfindungsgemäßen Spielzeugfigur veranlaßt wird, eine Trittbewegung auszuführen. Wird der Kopf 52 durch Aufbringen einer Druckkraft in Richtung des Pfeils 114 auf das Gehäuse 46 zu bewegt, wobei das Kind die Betätigungseinrichtung 22 in der beschriebenen Weise in der Hand hält, wird die Stange 54 gegenüber dem Gehäuse 46 und dem Rumpf 28 vorgeschoben, so daß der Endabschnitt 84 der Stange über die Öffnungen 60 und 90 in den Rumpf eintritt, um eine Kraft auf die Querwand 112 in Richtung des Pfeils 116 aufzubringen so daß die Zahnstange 98 von den Öffnungen 60 und 90 weg sowie quer zu den Achsen des Ritzels 102 und des Hauptzahnrades 104 bewegt wird,
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um eine teilweise Drehung des Ritzels 102 in Richtung des Pfeils 118 in Fig. 11 herbeizuführen, so daß auch das Hauptzahnrad 104 in Richtung des Pfeils 120 teilweise gedreht wird. Gleichzeitig werden die Federn 82 und 106 zusammengedrückt, um potentielle Energie zu speichern, die dazu dient, die genannten Teile wieder in der Gegenrichtung zu bewegen, sobald der Kopf 52 von der durch den Pfeil 114 angedeuteten Kraft entlastet wird. Die Achse 122 des HauptZahnrades 104 ist gemäß Fig. 12 mit einem Wellenkeil bzw. einer Paßfeder 124 versehen, und zwar an ihrem dem Bein 26 benachbarten Ende, und dieser Keil steht in Eingriff mit einer dazu passenden Keilnut im oberen Ende des Beins 26, so daß das Bein um sein oberes Ende in Richtung des Pfeils 126 geschwenkt wird, um gemäß Fig. 9 einen Stoß auf den Ball 24 auszuüben. Wie erwähnt, kehrt das Bein 26 in die Stellung zurück, bei der es sich parallel zu dem anderen Bein 128 erstreckt, wenn der Kopf 52 von der durch den Pfeil 114 angedeuteten Kraft entlastet wird. Diese Rückkehr des Beins 26 in seine Ausgangslage ist in Fig. 12 mit gestrichelten Linien angedeutet.
Fig. 7, 8 und 11 zeigen ferner Einzelheiten eines Gelenks 130, mittels dessen die beiden Hälften des Rumpfes 28 der Figur miteinander verbunden sind. Dieses Gelenk bildet nicht einen Gegenstand der Erfindung, d.h. man könnte ein Gelenk oder eine andere Verbindungseinrichtung beliebiger geeigneter Art vorsehen, doch wird das Gelenk hier näher erläutert, um eine vollständige Beschreibung zu geben und die praktische Anwendung der Erfindung zu ermöglichen. Zu dem Gelenk 130 gehört eine Stange bzw. ein Stift 132, der einen festen Bestandteil einer Hälfte des Rumpfes bildet und mit einem rohrförmigen Ansatz 134 der anderen Hälfte des Rumpfes zusammenarbeitet. Ferner ist gemäß Fig. 7 ein Bauteil 136 vorhanden, in dem dasjenige Ende der Achse des Hauptzahnrades 104 gelagert ist, welches von dem dem Bein 26 benachbarten Ende abgewandt ist. Dieser Teil der Achse des Hauptzahnrades 104 wird durch eine
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zylindrische Aussparung gebildet, in die das Bauteil I36 eingreift. Das Ritzel 102 ist dagegen von bekannter Konstruktion und in dem Rumpf 28 mittels einer Achse 138 drehbar gelagert.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung ist durch die Erfindung eine Spielzeugfigur geschaffen worden, die der eingangs genannten Aufgabenstellung entspricht.
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e e r s e
it

Claims (13)

  1. PATENTANSP R Ü CHE
    1J Spielzeugfigur mit einer intermittierend bewegbaren Extremität, gekennzeichnet durch einen Rumpf (28), bei dem mindestens ein Teil hohl ausgebildet ist, mindestens eine Sxtremität (26), die siel· von dem Rumpf weg erstreckt, eine in dem Rumpf bewegbar gelagerte Zahnstange (98), mindestens ein Ilauptzahnrad (104), das in Eingriff mit der Zahnstange steht, wobei die Achse (122) des Hauptzahnrades mit der Extremität an einer Drehachse drehfest verbunden ist, so daß dann, wenn das Hauptzahnrad durch eine Bewegung der Zahnstange quer zur Achse des HauptZahnrades teilweise gedreht wird, die Extremität eine Schwenkbewegung um die genannte Drehachse ausführt, sowie eine Einrichtung (54) zum Verlagern der Zahnstange in dem Rumpf quer zur Achse des Hauptzahnrades.
  2. 2. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (98) durch eine elastische Einrichtung (106) so vorgespannt ist, daß dann, wenn die Einrichtung (54) zum Verlagern der Zahnstange von der Zahnstange entfernt wird, die Extremität (26) in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf (28) zurückkehrt.
  3. 3. Spielzeugfigur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der elastischen Einrichtung um eine Feder (106) handelt.
  4. 4. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahnstange (98) mit Hilfe einer Stange (54) verlagern läßt, daß der Rumpf (28) der Spielzeugfigur (20) eine Öffnung (90) aufweist, und daß sich die Stange über diese Öffnung in den Rumpf einführen läßta
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  5. 5. Spielzeugfigur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (54) in einer am Rumpf (28) der Spielzeugfigur anbringbaren Betätigungseinrichtung (22) gelagert ist.
  6. 6. Spielzeugfigur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (98) durch eine erste Feder (106) vorgespannt ist, und daß die Stange (54) in der Betätigungseinrichtung (22) durch eine zweite Feder (82) vorgespannt ist, so daß das Bestreben vorhanden ist, die Stange von der Zahnstange zu entfernen, und daß es möglich ist, die Stange in Richtung auf den Rumpf (28) zu bewegen, wobei die Anordnung derart ist, daß dann, wenn die Stange von der Zahnstange entfernt wird, die Extremität (26) in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurückkehrt.
  7. 7· Spielzeugfigur nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (54) mit dem Rumpf (28) der Spielzeugfigur dadurch lösbar verbindbar ist, daß die Stange in der Betätigungseinrichtung (22) gelagert ist, die sich lösbar mit dem Rumpf verbinden läßt.
  8. 8. Spielzeugfigur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Betätigungseinrichtung (22) ein Gehäuse (46) gehört, dem zwei voneinander abgewandte Hakenabschnitte (56, 58) auf entgegengesetzten Seiten einer Öffnung (60) des Gehäuses zugeordnet sind, daß jeder dieser Hakenabschnitte eine seitwärts vorspringende äußere Lippe (62, 64) aufweist, daß der eine Hakenabschnitt einen festen starren Bestandteil des Gehäuses bildet, daß der andere Hakenabschnitt einen Bestandteil eines schwenkbar gelagerten elastischen Hebels (68) bildet, der zwischen seinen Enden einen seitlich vorspringenden Ansatz (72) aufweist, und dem ein äußerer Nockenknopf (74) zugeordnet ist, der in dem Gehäuse nahe dem Ansatz derart bewegbar gelagert ist, daß eine Verlagerung des Knopfes von dem anderen Hakenabschnitt weg dazu führt, daß der Hebel durch eine Nocken-
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    wirkung durchgebogen und gespannt wird, um den anderen Hakenabschnitt von dem ersten Hakenabschnitt zu entfernen und hierdurch das Gehäuse am Rumpf (28) der Spielzeugfigur dadurch zu verankern, daß die Lippen der Hakenabschnitte innerhalb des Rumpfes mit dem Rand der Öffnung (90) des Rumpfes zusammenarbeiten, daß der Hebel dadurch in seinem durchgebogenen Zustand gehalten wird, daß der Knopf mit einer gekrümmten Hockenfläche (73) versehen ist, und daß die Stange (54) durch die Öffnung des Gehäuses und die Öffnung des Rumpfes vorgeschoben wird, wenn sie in Richtung auf den Rumpf bewegt und in den Rumpf eingeführt wird.
  9. 9* Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hauptzahnrad (104) und der Zahnstange (98) ein Zwischenritzel (102) angeordnet ist, und daß das Hauptzahnrad über das Zwischenritzel in Eingriff mit der Zahnstange steht, so daß eine Bewegung der Zahnstange in einer bestimmten Richtu-ng gegenüber dem Rumpf (28) eine teilweise Drehung des Zwischenritzels hervorruft, und diese teilweise Drehung des Zwischenritzels eine teilweise Drehung des Hauptzahnrades herbeiführt.
  10. 10. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Sxtremität um ein Bein (26) der Spielzeugfigur handelt.
  11. 11. Spielzeugfigur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die teilweise Schwenkbewegung der Extremität (26) geeignet ist, eine Bewegung eines außerhalb der Spielzeugfigur (20) angeordneten Gegenstandes (24) herbeizuführen.
  12. 12. Spielzeugfigur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (24) kuegelförmig ist.
  13. 13. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (122) des Hauptzahnrades (104) mit der Extremität (26) dadurch drehfest verbunden·ist, daß ein Ende
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    der Achse mit einer Paßfeder (124) versehen ist, daß das Ende der Achse in Eingriff mit der Extremität steht, und daß die Extremität an der Verbindungsstelle zwischen ihr und dem zugehörigen Ende der Achse mit einer Keilnut versehen ist, in welche die Paßfeder eingreift.
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