DE2810560A1 - Spielzeugfigur mit bewegbarer extremitaet - Google Patents
Spielzeugfigur mit bewegbarer extremitaetInfo
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- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/24—Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
- A63F7/2409—Apparatus for projecting the balls
- A63F7/2472—Projecting devices with actuating mechanisms, e.g. triggers, not being connected to the playfield
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Description
DR. ING. F. AVXTESTHOFF 8000 MÜNCHEN 90
TELEX 5 24 070
DIPL·. ING. R. GOETZ
DIPL·. ING. R. GOETZ
TELEOHAMME ϊ
PATENTANWÄLTE ^1.
ρποτεοτρατεντ
1^-50 487
Anmelder; Mego Corporation,
Madison Avenue,
New York, N.Y. 10019, USA
New York, N.Y. 10019, USA
Titel; "Spielzeugfigur mit bewegbarer
Extremität"
§09817/0561
80OO MÜNCHEN 9O -
SCHWEI6EHSTEASSE 2
TELEFON (089) 66 20 01 TIIEI 3 24070
ΡΒΟΤΕΟΤΡΛΤΕΙΓΙ MÜXOHEIT
U-50 487
BESCHEBIBUFS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugfigur mit einer beweglichen Extremität.
Bewegliche Puppen und Figuren sind bei Kindern sehr beliebt, insbesondere bei älteren Kindern, denen es möglich ist, solche
Figuren in der vorgesehenen Weise zu benutzen. In der US-PS 4 003 158 ist z.B. eine bewegliche Figur in Gestalt
eines Boxers beschrieben. Ferner sind bewegliche Figuren entwickelt oder vorgeschlagen worden, bei denen die Bewegungen
von Baseball-, Fußball-, Tennis- oder Golfspielern nachgeahmt werden. Zwar hat in den letzten Jahren in den Vereinigten
Staaten der sog. europäische Fußball erheblich an Beliebtheit gewonnen, doch ist bis jetzt auf dem Gebiet der beweglichen
Spielzeugfiguren keine Figur bekannt geworden, bei der ein Bein eine Trittbewegung ausführen kann, um einen Fußball spieler
nachzuahmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche Spielzeugfigur zu schaffen, bei der eine Extremität intermittierend
bewegbar ist, bei der es insbesondere möglich ist, ein Bein zu veranlassen, eine Trittbewegung auszuführen, wo-
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bei eine solche Bewegung mit Hilfe einer abnehmbaren äußeren Betätigungseinrichtung herbeiführbar ist, bei der die genannte
Bewegung der Extremität auf lebensnahe Weise nachgeahmt wird, bei der es möglich ist, ein Projektil mittels
einer Bewegung einer Extremität fortzuschleudern, bei der eine Nachahnung der Trittbewegung eines Fußballspielers möglich
ist, bei der die betreffende Extremität mittels einer auf der Außenseite angeordneten Einrichtung betätigbar ist,
und bei der im Inneren eine Einrichtung untergebracht ist, die es eimöglicht, eine intermittierende Bewegung der betreffenden
Extremität herbeizuführen.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Schaffung einer
Spielzeugfigur mit einer intermittierend bewegbaren Extremität gelöst, die insbesondere geeignet ist, die Tritt- oder
Schlagbewegung eines Beins eines Fußballspielers nachzuahmen. Zu der Spielzeugfigur gehören ein Rumpf und mindestens eine
Extremität, z.B. ein Bein, die sich von dem Rumpf weg erstreckt. Mindestens ein Teil des Rumpfes ist hohl ausgebildet.
In dem Rumpf sind eine Zahnstange und mindestens ein Hauptzahnrad so gelagert, daß das Hauptzahnrad in Eingriff mit der
Zahnstange steht. Die Achse des Hauptzahnrades ist mit der beweglichen Extremität derart drehfest verbunden, daß dann,
wenn das Hauptzahnrad dadurch teilweise gedreht wird, daß eine Bewegung der Zahnstange quer zur Achse des Hauptzahnrades
herbeigeführt wird, die Extremität innerhalb eines begrenzten Winkelbereichs um ihre Drehachse geschwenkt wird. Ferner ist
eine z.B. als Stange ausgebildete Einrichtung vorhanden, die aus der Figur über eine Öffnung des Rumpfes herausragt und
es ermöglicht, die in dem Rumpf gelagerte Zahnstange quer zur Drehachse des HauptZahnrades zu verschieben, damit die Extremität
geschwenkt werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Zahnstange
durch eine elastische Einrichtung, z.B, eine Federanordnung, so vorgespannt, daß dann, wenn die z.Bo als Stange ausgebildete
Betätigungseinrichtung in einem Abstand von der Zahnstange an-
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geordnet ist, die Extremität in ihre ursprüngliche Lage gegenüber
dem Rumpf zurückkehren kann. Wie erwähnt, läßt sich die Zahnstange mit Hilfe der Betätigungsstange verschieben. Der
Rumpf der Figur weist eine öffnung auf, und die Betätigungsstange ragt von außen her über diese Öffnung in den Rumpf hinein.
Die Betätigungsstange ist mit der Figur durch eine Betätigungseinrichtung verbunden, so daß bei der manuellen Herbeiführung
einer Bewegung der Betätigungsstange eine Schwenkbewegung der Extremität um ihre Lagerachse hervorgerufen wird.
Die Zahnstange ist vorzugsweise durch eine erste Federanordnung vorgespannt, während die Betätigungsstange gegenüber der
Betätigungseinrichtung durch eine zweite Federanordnung vorgespannt ist, so daß die Betätigungsstange bestrebt ist, sich
von der Zahnstange zu entfernen, jedoch manuell in Richtung auf den Rumpf bewegt werden kann; ist die Betätigungsstange
gegenüber der Zahnstange zurückgezogen, kann die Zahnstange in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurückkehren, und
hierbei kehrt die Extremitättin ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurück.
Die Betätigungsstange ist mit der Figur dadurch verbindbar, daß sie in der Betätigungseinrichtung gelagert ist, die sich
lösbar mit der Figur verbinden läßt. Bei der bevorzugten Ausführungsform
wird diese lösbare Verbindung zwischen der Betätigungseinrichtung und der Figur dadurch ermöglicht, daß
die Betätigungseinrichtung ein Gehäuse aufweist, das mit zwei einander gegenüberliegenden Haken versehen ist, die zu beiden
Seiten einer Öffnung des Gehäuses angeordnet sind. Jeder dieser Haken weist eine äußere seitliche Lippe auf. Bei einem der
Haken handelt es sich um ein mit dem Gehäuse fest verbundenes starres Element. Der andere Haken ist an einem elastischen
schwenkbaren Hebel ausgebildet, der mit einer zwischen seinen Enden angeordneten seitlichen Schulter versehen ist. Das Gehäuse
weist einen äußeren, als Nocken ausgebildeten Knopf auf, welcher der genannten Schulter benachbart ist, so daß eine Ver-
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lagerung des Knopfes von dem zweiten Haken weg dazu führt, daß der Hebel durch eine Nockenwirkung in eine Winkelstellung
gebracht wird, in welcher er gespannt ist, so daß der zweite Haken von dem ersten Haken entfernt wird, wobei das Gehäuse
dadurch an der Figur verankert wird, daß die Lippen der Haken hinter den Rand der Öffnung im Rumpf der Figur greifen. Der
Hebel wird dadurch in der genannten Winkelstellung gehalten, daß der erwähnte Knopf mit einer gekrümmten Nockenfläche versehen
ist. Die Betätigungsstange kann so vorgeschoben werden, daß sie aus dem Gehäuse über eine Öffnung hinausragt und in
die Öffnung im Rumpf der Figur hineinragt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem Hauptzahnrad
und der Zahnstange ein Zwischenritzel angeordnet, und das Hauptzahnrad arbeitet mit der Zahnstange über dieses Zwischenritzel
zusammen, so daß jede Bewegung der Zahnstange in einer bestimmten Richtung gegenüber dem Rumpf der Figur zu
einer Drehung des Zwischenritzels um einen bestimmten Winkelbetrag führt, und daß diese Drehung des Zwischenritzels eine
entsprechende Drehung des Hauptzahnrades bewirkt.
Wie erwähnt, handelt es sich bei der Extremität der Figur vorzugsweise um ein Bein, so daß es möglich ist, mit Hilfe
einer Bewegung der Extremität eine Trittbewegung nachzuahmen, die dazu dient, eine Bewegung eines von der Figur unabhängigen
Gegenstandes herbeizuführen, z.B. eines kugelförmigen Gegenstandes, durch den ein Fußball nachgeahmt wird, der durch
die Figur getreten wird, welche bei einem Fußballspiel zur Nachahmung eines Fußballspielers dient.
Die Achse des Hauptzahnrades kann mit der Extremität auf beliebige
geeignete Weise drehfest verbunden sein. Zu diesem Zweck ist gewöhnlich an einem Ende der Achse des Hauptzahnrades
ein Wellenkeil ausgebildet, der zusammen mit dem züge«
hörigen Endabschnitt der Achse in Eingriff mit der Extremität steht, welche an der Verbindungsstelle zwischen der Achse und
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ihr selbst mit einer Keilnut versehen ist, die mit dem Wellenkeil zusammenarbeitet.
Die erfindungsgemäße Spielfigur bietet verschiedene Vorteile.
Sie bietet für ein Kind ein interessantes Spielzeug, denn es handelt sich um eine bewegliche Figur, bei der die intermittierende
Bewegung einer Extremität genau nachgeahmt wird. Handelt es sich z.B. um eine Fußballspielerfigur, kann sich das Kind
vorstellen, daß es tatsächlich an einem Fußballspiel teilnimmt, denn die Figur ermöglicht es, einen Fußball zu treten. Die in
der Figur untergebrachten mechanischen Einrichtungen lassen sich leicht und mit geringem Kostenaufwand herstellen und zusammenbauen.
Die Figur ist von dauerhafter Konstruktion, d.h. sie läßt sich durch ein damit spielendes Kind nicht leicht
beschädigen, da ihre Teile relativ einfach und von großer Festigkeit sind. Außerdem ermöglicht die erfindungsgemäße
Spielzeugfigur eine lebensnahe Nachahmung der Bewegung einer Extremität. Die äußere lösbar anbringbare Betätigungseinrichtung
bildet eine haltbare Einrichtung zum Befestigen einer Stange zum Erzeugen einer Bewegung an der Figur.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Spielfigur
und der davon getrennten Betätigungseinrichtung;
Fig. 2 den vergrößerten Teilschnitt 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 den Schnitt 3-3 in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Spielfigur mit der daran befestigten
Betätigungseinrichtung;
Fig. 5 den vergrößerten Schnitt 5-5 in Fig. 4;
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Fig. 6 den Schnitt 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 den vergrößerten Teilschnitt 7-7 in Fig. 4;
Fig. 8 den Teilschnitt 8-8 in Fig. 7;
Fig. 9 eine Seitenansicht der gesamten Spielfigur mit der Betätigungseinrichtung zur Veranschaulichung einer
intermittierenden Bewegung einer Extremität, durch die eine Trittbewegung nachgeahmt wird;
Fig. 10 den vergrößerten Schnitt 10-10 in Fig. 9; Fig. 11 den Schnitt 11-11 in Fig. 10; und
Fig. 12 einen Teilschnitt zur Veranschaulichung der Verbindung
zwischen der Extremität und dem Hauptzahnrad.
Gemäß Fig. 1, 2 und 3 setzt sich die erfindungsgemäße Spielzeugfigur
bei der bevorzugten Ausführungsform aus der eigentlichen
Figur 20 und einer Betätigungseinrichtung 22 zusammen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Figur zur
Nachahmung eines Fußballspielers, vor dessen Bein 26 ein nachgeahmter Fußball 24 angeordnet ist. Das Bein 26 ragt vom Rumpf
28 der Figur 20 aus nach unten, und außerdem weist die Figur schwenkbare Arme 30 und 32 auf. Es sei bemerkt, daß in anderen
Fällen, z.B. bei einer Figur, die nicht zur Nachahmung eines Fußballspielers, sondern zur Nachahmung eines Korbballspielers
dient, anstelle des Beins 26 einer der Arme oder beide Arme 30 und 32 auf erfindungsgemäße Weise schwenkbar sein könnten;
im vorliegenden Fall jedoch läßt sich das Bein 26 mit Hilfe der Betätigungseinrichtung 22 schwenken, und die Arme 30 und
32 sind lediglich drehbar gelagert, um mit der Hand verstellt 'werden zu können, d.h. an den Schultern 34 sowie den Ellbogen
36 und 38; zu diesem Zweck können beliebige geeignete Gelenke
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vorhanden sein; die Bewegbarkeit der Arme 30 und 32 spielt
bei der dargestellten Ausführungsform keine besondere Rolle.
Die Hände 40 und 42 können auf ähnliche ¥eise mit Handgelenken bekannter Art versehen sein, so daß sie sich manuell verstellen
lassen.
Die Betätigungseinrichtung 22 ermöglicht es, das Bein 26 zu veranlassen, eine Trittbewegung auszuführen, z.B. gegenüber
dem Ball 24, wenn die Betätigungseinrichtung in Eingriff mit dem Rumpf 28 gebracht worden ist und betätigt wird. Die Betätigungseinrichtung
22, die in Fig. 2 und 3 in der Lage gezeigt ist, die sie einnimmt, bevor sie gemäß Fig. 1 durch
eine Bewegung in Richtung des Pfeils 44 in Eingriff mit einer Öffnung auf der Rückseite des Rumpfes 28 gebracht wird, weist
ein Gehäuse 46 auf, das an seinem hinteren Ende mit zwei sich in entgegengesetzten seitlichen Richtungen erstreckenden Ansätzen
48 und 50 versehen ist, so daß man die Betätigungseinrichtung leicht erfassen kann, insbesondere dann, wenn die
Betätigungseinrichtung an der Figur angebracht werden soll; der flache runde Kopf 52 einer zugehörigen Stange 54 kann so
nach innen gedrückt werden, daß die Stange in Richtung des Pfeils 44 auf die Figur 20 zu bewegt wird, um das Bein 26
zu veranlassen, eine Tritt- oder Stoßbewegung auszuführen,,
Das Gehäuse 46 der Betätigungseinrichtung 22 ist mit zwei voneinander abgewandten Hakenteilen 56 und 58 versehen, die
zu beiden Seiten einer öffnung 60 des Gehäuses 46 angeordnet sind. Wie nachstehend erläutert, dienen die Hakenteile 56 und
58 zum Herstellen einer lösbaren Verbindung zwischen der Betätigungseinrichtung 22 und dem Rumpf 28 der Figur 20. Der
Hakenabschnitt 56 weist eine seitlich nach außen ragende Lippe 62 auf, und dieser Hakenabschnitt bildet ein mit dem
Gehäuse 46 zusammenhängendes starres Element. Auch das Hakenteil 58 ist mit einer seitlich nach außen ragenden Lippe 64
versehen. Das Hakenteil 58 läßt sich von dem Hakenabschnitt
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weg bewegen, d.h. es ist mit dem Gehäuse 46 nicht starr verbunden.
Diese Anordnung ermöglicht es, die Betätigungseinrichtung 22 lösbar mit dem Rumpf 28 der Figur zu verbinden;
zu diesem Zweck werden die Haken 56 und 58 in eine Öffnung des hohlen Rumpfes 28 eingeführt, woraufhin der Haken 58 von
dem Haken 56 weg bewegt wird, so daß die Lippen 62 und 64 in den Rumpf 28 eingreifen, um die Betätigungseinrichtung 22 gemäß
Fig. 5 in ihrer Lage zu halten.
Damit sich der Haken 58 von dem Haken 56 weg bewegen läßt, ist das Hakenteil an einem federnden Hebel 68 ausgebildet,
der in dem Gehäuse 46 mittels einer Achse 66 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 68 erstreckt sich von der Achse 66 aus
von den Hakan weg, und sein äußeres Ende 69 ist unter einem Halteansatz 70 angeordnet, so daß dieses Ende des Hebels gegenüber
dem Halteansatz verschiebbar ist. Der Hebel 68 weist zwischen seinen Enden einen seitlichen Ansatz 72 auf. Zu dem
Gehäuse 46 gehört ein Nocken 74 in Form eines Knopfes, der gemäß Fig. 3 beiderseits mit je einer Nut 75 versehen ist,
so daß er sich längs eines Schlitzes 76 des Gehäuses verschieben läßt. Der Knopf 74 weist eine einem noch zu erläuternden
Zweck dienende gekrümmte, nach innen gerichtete Nockenfläche 78 auf und ist auf seiner Außenseite mit einer Riffelung 80
versehen, damit ein Kind den Knopf leicht mit einem Finger betätigen kann. Befindet sich der Knopf 74 gemäß Fig. 2 in
seiner vorderen Stellung, ist der Hebel 68 entspannt, so daß er eine im wesentlichen gestreckte bzw. geradlinige Form hat.
Ferner gehört zu der Betätigungseinrichtung 22 eine innenliegende Schraubenfeder 82, die konzentrisch mit dem inneren
Ende 84 der Stange 54 angeordnet ist. Die Feder 82 erstreckt sich zwischen einem Flansch 86 der Stange 54 und einem zur
Abstützung dienenden Ansatz 88 auf der Innenseite des Gehäuses 46, so daß die Stange durch die Feder von der Öffnung
weg nach innen vorgespannt wird und das innere Ende 84 der Stange innerhalb des Gehäuses 46 verbleibt, bis der Kopf 52
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mit der Hand in Richtung auf das Gehäuse 46 bewegt wird; dies
geschieht gewöhnlich dadurch, daß ein Kind zwei Finger einer Hand zur Anlage an den Ansätzen 48 und 50 bringt und dann mit
dem Daumen der gleichen Hand einen Druck auf den Kopf 52 ausübt. Dies geschieht in der Praxis nur, nachdem die Betätigungseinrichtung
22 mit dem Rumpf 28 der Figur verbunden worden ist.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen das Anbringen der Betätigungseinrichtung
22 am Rumpf 28 der Figur 20. Die Haken 56 und 58, die vorher in die Öffnung 90 des Rumpfes 28 eingeführt worden
sind, während sich die Teile der Betätigungseinrichtung in ihrer Stellung nach Fig. 2 befanden, sind jetzt im maximalen
Ausmaß voneinander getrennt, so daß die Lippen 62 und 64 in den Rumpf 28 eingreifen. Zu diesem Zweck wurde der Knopf
mit der Hand längs des Schlitzes 76 gegenüber der Betätigungseinrichtung 22 in Richtung des Pfeils 92 nach hinten bewegt.
Gemäß Fig. 5 hat die Verlagerung des Knopfes 74 von dem Haken 58 weg dazu geführt, daß auf den Hebel 68 eine Nockenwirkung
in Richtung des Pfeils 94 ausgeübt wurde, um den Hebel durchzubiegen und zu spannen; diese Nockenwirkung wird durch die
Fläche 78 des Knopfes auf den Ansatz 72 des Hebels ausgeübt; gemäß Fig. 5 ist der Haken 58 in Richtung des Pfeils 96 von
dem Haken 56 weg verlagert worden, und das Gehäuse 46 ist jetzt an dem Rumpf 28 dadurch verankert, daß die Lippen 62
und 64 der Haken innerhalb des Rumpfes in Eingriff mit dem Rand der Öffnung 9o stehen. Der Hebel 68 wird gemäß Fig. 5
durch die gekrümmte Nockenfläche 78 am inneren Rand des Knopfes 74 in seiner gekrümmten Lage gehalten. Wenn jetzt ein
Kind mit dem Daumen einen Druck auf den Kopf 52 ausübt, bewegt sich das innere Ende 84 der Stange 54 in Richtung auf
den Rumpf 28, bis sie schließlich durch die Öffnung 60 des Gehäuses 46 und die Öffnung 90 des Rumpfes.28 ragt und sich
in den Rumpf hinein erstreckt, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
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Pig. 5, 7 und 8 zeigen die Lage, welche die in dem Rumpf 28 untergebrachten Teile einnehmen, bevor die Stange 54 in Richtung
auf den Rumpf 28 bewegt worden ist; beim Vorschieben der Stange 54 wird der innere Stangenabschnitt 84 in den Rumpf
eingeführt, so daß das Bein 26 auf eine noch zu erläuternde Weise veranlaßt wird, eine Trittbewegung auszuführen. In dem
Rumpf 28 ist eine Zahnstange 98 auf Schultern 100 gleitend geführt, mit denen der Rumpf 28 auf seiner Innenseite versehen
ist; ferner sind in dem Rumpf 28 ein Ritzel 102 und ein Hauptzahnrad 104 drehbar gelagert. Das Ritzel 102 ist zwischen
der Zahnstange 98 und dem Hauptzahnrad 104 angeordnet, so daß
eine Bewegung der Zahnstange 98 längs der Schultern 100 eine Drehung des Ritzels herbeiführt, wodurch auch das Hauptzahnrad
104 gedreht wird. Die Zahnstange 98 ist so vorgespannt, daß sich das Bein 26 von dem Rumpf 28 aus senkrecht nach unten
erstreckt; zu diesem Zweck ist in dem Rumpf eine Feder 106 angeordnet, deren eines Ende durch einen Ansatz 108 auf der
Innenseite des Rumpfes unterstützt wirds während das freie
bewegbare Ende der Feder in Eingriff mit einem Ansatz 110
steht, der an einer Querwand 112 ausgebildet ist,, die mit
einem Ende der Zahnstange 98 zusammenhängt und sich im rech= ten Winkel zur Längsachse der Zahnstange erstreckte
In Fig. 9 bis 12 ist gezeigt, auf welche Weise das Bein 26 der erfindungsgemäßen Spielzeugfigur veranlaßt wird, eine
Trittbewegung auszuführen. Wird der Kopf 52 durch Aufbringen
einer Druckkraft in Richtung des Pfeils 114 auf das Gehäuse 46 zu bewegt, wobei das Kind die Betätigungseinrichtung 22
in der beschriebenen Weise in der Hand hält, wird die Stange 54 gegenüber dem Gehäuse 46 und dem Rumpf 28 vorgeschoben,
so daß der Endabschnitt 84 der Stange über die Öffnungen 60 und 90 in den Rumpf eintritt, um eine Kraft auf die Querwand
112 in Richtung des Pfeils 116 aufzubringen so daß die Zahnstange
98 von den Öffnungen 60 und 90 weg sowie quer zu den Achsen des Ritzels 102 und des Hauptzahnrades 104 bewegt wird,
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um eine teilweise Drehung des Ritzels 102 in Richtung des Pfeils 118 in Fig. 11 herbeizuführen, so daß auch das Hauptzahnrad
104 in Richtung des Pfeils 120 teilweise gedreht wird. Gleichzeitig werden die Federn 82 und 106 zusammengedrückt,
um potentielle Energie zu speichern, die dazu dient, die genannten Teile wieder in der Gegenrichtung zu bewegen, sobald
der Kopf 52 von der durch den Pfeil 114 angedeuteten
Kraft entlastet wird. Die Achse 122 des HauptZahnrades 104 ist gemäß Fig. 12 mit einem Wellenkeil bzw. einer Paßfeder
124 versehen, und zwar an ihrem dem Bein 26 benachbarten Ende, und dieser Keil steht in Eingriff mit einer dazu passenden
Keilnut im oberen Ende des Beins 26, so daß das Bein um sein oberes Ende in Richtung des Pfeils 126 geschwenkt wird, um
gemäß Fig. 9 einen Stoß auf den Ball 24 auszuüben. Wie erwähnt, kehrt das Bein 26 in die Stellung zurück, bei der es sich parallel
zu dem anderen Bein 128 erstreckt, wenn der Kopf 52 von der durch den Pfeil 114 angedeuteten Kraft entlastet wird.
Diese Rückkehr des Beins 26 in seine Ausgangslage ist in Fig. 12 mit gestrichelten Linien angedeutet.
Fig. 7, 8 und 11 zeigen ferner Einzelheiten eines Gelenks 130, mittels dessen die beiden Hälften des Rumpfes 28 der Figur
miteinander verbunden sind. Dieses Gelenk bildet nicht einen Gegenstand der Erfindung, d.h. man könnte ein Gelenk oder
eine andere Verbindungseinrichtung beliebiger geeigneter Art vorsehen, doch wird das Gelenk hier näher erläutert, um eine
vollständige Beschreibung zu geben und die praktische Anwendung der Erfindung zu ermöglichen. Zu dem Gelenk 130 gehört
eine Stange bzw. ein Stift 132, der einen festen Bestandteil einer Hälfte des Rumpfes bildet und mit einem rohrförmigen Ansatz
134 der anderen Hälfte des Rumpfes zusammenarbeitet. Ferner ist gemäß Fig. 7 ein Bauteil 136 vorhanden, in dem dasjenige
Ende der Achse des Hauptzahnrades 104 gelagert ist, welches von dem dem Bein 26 benachbarten Ende abgewandt ist.
Dieser Teil der Achse des Hauptzahnrades 104 wird durch eine
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zylindrische Aussparung gebildet, in die das Bauteil I36
eingreift. Das Ritzel 102 ist dagegen von bekannter Konstruktion und in dem Rumpf 28 mittels einer Achse 138 drehbar gelagert.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung ist durch die Erfindung eine Spielzeugfigur geschaffen worden, die der eingangs genannten
Aufgabenstellung entspricht.
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e e r s e
it
Claims (13)
- PATENTANSP R Ü CHE1J Spielzeugfigur mit einer intermittierend bewegbaren Extremität, gekennzeichnet durch einen Rumpf (28), bei dem mindestens ein Teil hohl ausgebildet ist, mindestens eine Sxtremität (26), die siel· von dem Rumpf weg erstreckt, eine in dem Rumpf bewegbar gelagerte Zahnstange (98), mindestens ein Ilauptzahnrad (104), das in Eingriff mit der Zahnstange steht, wobei die Achse (122) des Hauptzahnrades mit der Extremität an einer Drehachse drehfest verbunden ist, so daß dann, wenn das Hauptzahnrad durch eine Bewegung der Zahnstange quer zur Achse des HauptZahnrades teilweise gedreht wird, die Extremität eine Schwenkbewegung um die genannte Drehachse ausführt, sowie eine Einrichtung (54) zum Verlagern der Zahnstange in dem Rumpf quer zur Achse des Hauptzahnrades.
- 2. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (98) durch eine elastische Einrichtung (106) so vorgespannt ist, daß dann, wenn die Einrichtung (54) zum Verlagern der Zahnstange von der Zahnstange entfernt wird, die Extremität (26) in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf (28) zurückkehrt.
- 3. Spielzeugfigur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der elastischen Einrichtung um eine Feder (106) handelt.
- 4. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahnstange (98) mit Hilfe einer Stange (54) verlagern läßt, daß der Rumpf (28) der Spielzeugfigur (20) eine Öffnung (90) aufweist, und daß sich die Stange über diese Öffnung in den Rumpf einführen läßta§09817/056750 487
- 5. Spielzeugfigur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (54) in einer am Rumpf (28) der Spielzeugfigur anbringbaren Betätigungseinrichtung (22) gelagert ist.
- 6. Spielzeugfigur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (98) durch eine erste Feder (106) vorgespannt ist, und daß die Stange (54) in der Betätigungseinrichtung (22) durch eine zweite Feder (82) vorgespannt ist, so daß das Bestreben vorhanden ist, die Stange von der Zahnstange zu entfernen, und daß es möglich ist, die Stange in Richtung auf den Rumpf (28) zu bewegen, wobei die Anordnung derart ist, daß dann, wenn die Stange von der Zahnstange entfernt wird, die Extremität (26) in ihre Ausgangslage gegenüber dem Rumpf zurückkehrt.
- 7· Spielzeugfigur nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (54) mit dem Rumpf (28) der Spielzeugfigur dadurch lösbar verbindbar ist, daß die Stange in der Betätigungseinrichtung (22) gelagert ist, die sich lösbar mit dem Rumpf verbinden läßt.
- 8. Spielzeugfigur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Betätigungseinrichtung (22) ein Gehäuse (46) gehört, dem zwei voneinander abgewandte Hakenabschnitte (56, 58) auf entgegengesetzten Seiten einer Öffnung (60) des Gehäuses zugeordnet sind, daß jeder dieser Hakenabschnitte eine seitwärts vorspringende äußere Lippe (62, 64) aufweist, daß der eine Hakenabschnitt einen festen starren Bestandteil des Gehäuses bildet, daß der andere Hakenabschnitt einen Bestandteil eines schwenkbar gelagerten elastischen Hebels (68) bildet, der zwischen seinen Enden einen seitlich vorspringenden Ansatz (72) aufweist, und dem ein äußerer Nockenknopf (74) zugeordnet ist, der in dem Gehäuse nahe dem Ansatz derart bewegbar gelagert ist, daß eine Verlagerung des Knopfes von dem anderen Hakenabschnitt weg dazu führt, daß der Hebel durch eine Nocken-909817/05S750 487wirkung durchgebogen und gespannt wird, um den anderen Hakenabschnitt von dem ersten Hakenabschnitt zu entfernen und hierdurch das Gehäuse am Rumpf (28) der Spielzeugfigur dadurch zu verankern, daß die Lippen der Hakenabschnitte innerhalb des Rumpfes mit dem Rand der Öffnung (90) des Rumpfes zusammenarbeiten, daß der Hebel dadurch in seinem durchgebogenen Zustand gehalten wird, daß der Knopf mit einer gekrümmten Hockenfläche (73) versehen ist, und daß die Stange (54) durch die Öffnung des Gehäuses und die Öffnung des Rumpfes vorgeschoben wird, wenn sie in Richtung auf den Rumpf bewegt und in den Rumpf eingeführt wird.
- 9* Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hauptzahnrad (104) und der Zahnstange (98) ein Zwischenritzel (102) angeordnet ist, und daß das Hauptzahnrad über das Zwischenritzel in Eingriff mit der Zahnstange steht, so daß eine Bewegung der Zahnstange in einer bestimmten Richtu-ng gegenüber dem Rumpf (28) eine teilweise Drehung des Zwischenritzels hervorruft, und diese teilweise Drehung des Zwischenritzels eine teilweise Drehung des Hauptzahnrades herbeiführt.
- 10. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Sxtremität um ein Bein (26) der Spielzeugfigur handelt.
- 11. Spielzeugfigur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die teilweise Schwenkbewegung der Extremität (26) geeignet ist, eine Bewegung eines außerhalb der Spielzeugfigur (20) angeordneten Gegenstandes (24) herbeizuführen.
- 12. Spielzeugfigur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (24) kuegelförmig ist.
- 13. Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (122) des Hauptzahnrades (104) mit der Extremität (26) dadurch drehfest verbunden·ist, daß ein Ende009817/058750 487der Achse mit einer Paßfeder (124) versehen ist, daß das Ende der Achse in Eingriff mit der Extremität steht, und daß die Extremität an der Verbindungsstelle zwischen ihr und dem zugehörigen Ende der Achse mit einer Keilnut versehen ist, in welche die Paßfeder eingreift.909817/0567
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