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DE19756746A1 - Dachdeckerkran mit modular aufgebauten Teleskopschüssen - Google Patents

Dachdeckerkran mit modular aufgebauten Teleskopschüssen

Info

Publication number
DE19756746A1
DE19756746A1 DE19756746A DE19756746A DE19756746A1 DE 19756746 A1 DE19756746 A1 DE 19756746A1 DE 19756746 A DE19756746 A DE 19756746A DE 19756746 A DE19756746 A DE 19756746A DE 19756746 A1 DE19756746 A1 DE 19756746A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
corner
profile
telescopic
profiles
roofing crane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19756746A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludger Klaas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klaas Theodor & Co GmbH
Original Assignee
Klaas Theodor & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klaas Theodor & Co GmbH filed Critical Klaas Theodor & Co GmbH
Priority to DE19756746A priority Critical patent/DE19756746A1/de
Publication of DE19756746A1 publication Critical patent/DE19756746A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/193Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with inclined liftways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Dachdeckerkran nach dem Ober­ begriff des Anspruches 1.
Derartige Dachdeckerkrane sind aus der Praxis vielfach be­ kannt. Sie weisen teleskopierbare Ausleger mit mehreren Teleskopschüssen auf. Die Querschnittsabmessungen der ein­ zelnen Teleskopschüsse unterscheiden sich voneinander, um die platzsparende Führung kleinerer Teleskopschüsse in den jeweils größeren Teleskopschüssen zu ermöglichen. Aus Ge­ wichtsgründen können die Teleskopschüsse aus Aluminium bestehen. Dabei ist bekannt, jeden Teleskopschuß aus strang­ gepreßten Aluminiumprofilen herzustellen, wobei das Strang­ preßprofil im Bereich wenigstens einer Ecke des Querschnitts­ profils des Teleskopschusses eine Hohlkammer aufweisen kann. Diese Hohlkammer dient beispielsweise zur geschützten Führung der Verseilung.
Bei dem bekannten Dachdeckerkran ist nachteilig, daß für jeden Teleskopschuß ein eigenes Formwerkzeug benötigt wird, da die Querschnittsabmessungen jedes Teleskopschusses sich von denen der beiden benachbarten Teleskopschüsse unterschei­ den. Dies führt sowohl hinsichtlich des Herstellungsverfahrens als auch hinsichtlich der dazu erforderlichen Formwerkzeuge zu erheblichen Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsge­ mäßen Dachdeckerkran dahingehend zu verbessern, daß dieser möglichst preisgünstig herstellbar ist.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch einen Dachdeckerkran mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, die Eckbereiche als separate Hohlkammer-Eckprofile auszugestalten. Auf diese Weise ist es möglich, ein und dasselbe Strangprofil für mehrere oder sogar sämtliche Teleskopschüsse desselben Auslegers zu verwenden. Die unterschiedlichen Querschnittsabmessungen der Teleskopschüsse können auf einfache Weise durch die Be­ maßung der Verbindungselemente erzielt werden, mit denen zwei benachbarte Eckprofile desselben Teleskopschusses mit­ einander verbunden werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteran­ sprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeich­ nung im folgenden näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 Zwei Ausführungsbeispiele mehrerer ineinander­ liegend angeordneter Teleskopschüsse eines Auslegers eines Dachdeckerkranes, und
Fig. 2 eine Seitenansicht auf einen Teleskopschuß, wie er in Fig. 1 Verwendung findet.
In Fig. 1 ist ein Ausleger 1 eines Dachdeckerkranes teilweise angedeutet. Der Ausleger 1 besteht aus insgesamt fünf Teles­ kopschüssen, wobei jeder Teleskopschuß Eckprofile 2 und 3 aufweist sowie dazwischen angeordnete Verbindungselemente 4. Die Eckprofile 2 und 3 sind als separate Strangpreß-Bauteile gefertigt und mit den Verbindungselementen 4 verschweißt, um einen Teleskopschuß zu bilden.
Fig. 1 zeigt zwei verschiedene Ausführungsbeispiele: Während die links dargestellten Eckprofile 2 und 3 jeweils einen Mittelsteg 9 aufweisen und dadurch zwei Hohlkammern aufwei­ sen, bilden die rechts dargestellten Eckprofile lediglich eine einzige Hohlkammer aus. Diese rechts dargestellte Profilform der Eckprofile hat zum Ziel, möglichst viel Material in die in Bie­ gerichtung liegenden Außenkanten zu bringen, so daß bei Be­ lastung des Auslegers der Anteil des Flächenträgheitsmomentes möglichst groß ist. Durch die Verlagerung der die Biegesteifig­ keit maßgeblich beeinflussenden Querschnittsfläche der Eck­ profile an den Profilaußenrand und damit an den Außenrand des Auslegers wird im Inneren des Profiles ein größerer, freier Raum für eine Innenschiene und für die Verseilung geschaffen.
Die in der Zeichnung oben dargestellten Eckprofile 2 sämtlicher Teleskopschüsse weisen denselben Querschnitt auf und die in der Zeichnung unten dargestellten Eckprofile 3 sämtlicher Teleskopschüsse weisen ebenfalls sämtlich denselben Quer­ schnitt auf, so daß insgesamt für die Herstellung des dargestell­ ten Kranauslegers nur zwei unterschiedliche Hohlkammerprofile als Eckprofile 2 und 3 hergestellt und bereitgehalten werden müssen. Die in Fig. 1 links dargestellten Eckprofile 2 und 3 wei­ sen jeweils zwei Hohlkammern auf, die durch einen Mittelsteg 9 voneinander getrennt sind. Der Mittelsteg 9 verbessert die sta­ tische Belastbarkeit des Eckprofiles 2 bzw. 3 und verläuft ent­ lang der Winkelhalbierenden des vom Eckprofil 2 bzw. 3 einge­ schlossenen 90°-Winkels.
Das Eckprofil 3 unterscheidet sich bei beiden in Fig. 1 darge­ stellten Varianten von dem Eckprofil 2 dadurch, daß die beiden um 90° zueinander abgewinkelt angeordneten Schenkel des Profiles unterschiedlich dick ausgestaltet sind: Während beim Eckprofil 2 beide Schenkel gleichdick ausgestaltet sind, weist das Eckprofil 3 einen schmaleren Schenkel 5 und einen dicke­ ren Schenkel 6 auf. Auf diese Weise werden Freiräume 7 zwi­ schen zwei jeweils benachbarten Teleskopschüssen geschaffen, in denen beispielsweise die Verseilung geschützt geführt wer­ den kann.
Die Verbindungselemente 4 zwischen zwei Eckprofilen 2 und 3 oder zwischen zwei gleichen Eckprofilen 2 oder zwischen zwei gleichen Eckprofilen 3 können jeweils als eine einzige Platte ausgebildet sein. Vorteilhaft kann jedoch vorgesehen sein die Fläche zwischen zwei Eckprofilen aus einer Vielzahl einzelner Platten zu bilden.
Dies ist insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich: Zwischen den bei­ den Eckprofilen 2 und 3 ist eine Vielzahl von Verbindungsele­ menten 4 vorgesehen um eine Fläche des Teleskopschusses zu bilden. Die Platten sind dabei nicht als rechteckige Platten ausgestaltet, sondern gegenüber ihrer Schweißkante mit der sie an den Eckprofilen 2 bzw. 3 anliegen, mit zunehmendem Abstand von dem jeweiligen Eckprofil 2 bzw. 3 nach innen ein­ gezogen. So ergeben sich Aussparungen 8 zwischen zwei be­ nachbarten Verbindungselementen 4, die einerseits eine Ge­ wichtseinsparung des Teleskopschusses bewirken und anderer­ seits einen Zugang auch dann zum Inneren des Teleskopschus­ ses ermöglichen, wenn dieser einen geschlossenen beispiels­ weise viereckigen Kastenquerschnitt aufweist. Eine im Inneren des Auslegers geführte Verseilung, elektrische Zuleitungen od. dgl. sind auf diese Weise optimal zugänglich.
Aus statischen Gründen sind die Freiräume zwischen zwei be­ nachbarten Verbindungselementen 4 ein- und derselben Fläche zwischen zwei Eckprofilen an den beiden Stirnenden des Teleskopschusses kleiner ausgestaltet im mittleren Bereich der Länge desselben Teleskopschusses, da die beiden Endbereiche statisch stärker beansprucht werden. Zu diesem Zweck können entweder die einzelnen Verbindungselemente 4 als unter­ schiedlich stark taillierte Platten ausgestaltet werden oder bei Verwendung der gleichen Plattenabmessungen können die Ab­ stände zwischen zwei benachbarten Platten entsprechend un­ terschiedlich gewählt werden.
Eine besonders preiswerte Herstellung des Teleskopschusses ist möglich, wenn lediglich zwei unterschiedliche Typen von Eckprofilen für sämtliche Teleskopschüsse ein- und desselben Auslegers erforderlich sind und wenn lediglich ein einzelner Plattentyp für sämtliche Verbindungselemente 4 ein- und der­ selben Fläche eines Teleskopschusses erforderlich ist. Auf die­ se Weise ist eine standardisierte und sehr preiswerte Herstel­ lung mit hohen Stückzahlen desselben Bauteiltypes möglich.

Claims (5)

1. Dachdeckerkran, mit einem mehrere Teleskopschüsse aufwei­ senden Ausleger, wobei ein Teleskopschuß im Eckbereich zwi­ schen zwei Flächen ein Hohlkammerprofil aufweist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Hohlkammerprofil als separates Eckprofil (2, 3) ausgestaltet ist wobei zwei benachbarte Eckprofile (2, 3) desselben Teleskopschusses durch Verbindungselemente (4) miteinander verbunden sind.
2 Dachdeckerkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (5, 6) des Eckprofils (3) unterschiedlich dick ausgebildet sind.
3. Dachdeckerkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß alle Ecken des Querschnittprofiles eines Teleskopschus­ ses als separate Eckprofile ausgestaltet sind.
4. Dachdeckerkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Eckprofil (2, 3) zwei Hohlkam­ mern aufweist, die durch einen Mittelsteg (9) voneinander ge­ trennt sind, welcher entlang der Winkelhalbierenden des von dem Eckprofil eingeschlossenen Winkels verläuft.
5. Dachdeckerkran nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (4) einer zwischen zwei Eckprofilen (2, 3) vorgesehenen Fläche als eine Vielzahl einzelner voneinander beabstandeter Platten ausgestal­ tet sind.
DE19756746A 1997-03-19 1997-12-19 Dachdeckerkran mit modular aufgebauten Teleskopschüssen Ceased DE19756746A1 (de)

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