DE2646020A1 - Bauteilsatz zur herstellung von kastenmauern - Google Patents
Bauteilsatz zur herstellung von kastenmauernInfo
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Description
- Bauteilsatz zur Herstellung von Kastenmauern
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bauteilsatz zur Herstellung von Kastenmauern mit einer Vielzahl von Bauelementen sowie eine Verwendung der Bauelemente zur Herstellung von Kastenmauern.
- Bauteilsätze der erwähnten Art sind bekannt. Sie bestehen aus zwei verschiedenen Arten von Bauelementen. Beide Arten werden durch im Querschnitt rechteckige Träger gebildet, wobei die eine Art, Längsträger genannt, wesentlich länger als die andere, Querträger genannte Art ist. Bei der Herstellung von Kastenmauern werden vorerst Längsträger zur Bildung von zwei parallelen Reihen stirnseitig aneinander gestossen. Danach werden auf die Stossfugen Querträger aufgelegt. Ueber die Querträyer werden erneut zwei Reihen von Längsträgern gelegt usw. bis die gewünschte Mauerhöhe erreicht ist. Derartige Kastenmauern haben den Nachteil, dass sie auf Betonfundamente aufgesetzt werden müssen, aus vielen Einzelteilen mühsam zusammengesetzt werden müssen und zudem zur Uebertragung der Kräfte von den Längsträgern auf die Querträger besondere Aufwendungen erforderlich sind wie Nocken, Absätze oder Dornen.
- Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Bauteilsatz zu schaffen, der die Errichtung einer Kastenmauer ohne Betonfundamente ermöglicht, das Zusammensetzen der Kastenmauer vereinfacht, sowie die Kraftübertragung von Längsträgern auf Querträger verbessert.
- Erfindungsgemäss wird diese Au£gabe dadurch gelöst, dass jedes Bauelement mindestens zwei parallele Querblaken mit je ei ner nach oben und nach unten gerichteten Auflagefläche, welche in zwei zueinander parallelen Ebenen liegen, aufweist, und dass zwei unter sich parallele, zu den Querbalken rechtwinklig orientierte und zwischen den Ebenen liegende Längsbalken mit den Querbalken aus einem Stück gefertigt sind.
- Weiter sieht die Erfindung eine Verwendung des Bauteilsatzes zur Herstellung von Kastenmauern vor. Das einzelne Bauelement wird dadurch so steif, dass es sich als Fundamentplatte eignet.
- Mit Bezug auf die Längsbalden kann ein Querschnitt gewählt werden, der in Längs-Richtung der Querbalken eine grössere Abmessung aufweist, als rechtwinklig zu den beiden Ebenen.
- Hierdurch wird eine Materialeinsparung möglich, onne dass die Festigkeit einer Kastenmauer gegen horizontale Schubkräfte geringer wird.
- Weiter können die Enden der Längsbalken über den Querbalken hinausragen.
- In der Kastenmauer erzeugen die Längsbalken durch diese Anordnung gegenüber den horizontalen Schubkräften die sogenannte Durchlaufträgerwirkung. Das daraus resultierende, kleinere, auf die Längsbalken wirkende Biegemoment bei gegebener Erddruckbelastung erlaubt es, in den Längsträgern den Querschnitt weiter zu verkleinern.
- Ein Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass bei gekrümmten Kastenmauern lediglicn die Enden der die Kastenmauer bildenden Längsbalken innenseitig oder aussenseitig,je nach Kurvenrichtung zu verkürzen sind, um die einzelnen Bauelemente dem Mauerradius anzupassen. Das kann auf der Baustelle oder schon bei der Herstellung in einfachster Weise geschehen.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Längsträger ein L-Profil aufweisen, von dem jeweils zwei Schenkel einander zugewandt sind. Ist der andere Schenkel mit der Querträgerstirnseite bündig und so hoch wie die Querbalken, so wird es möglich, Kastenmauern zu schaffen, welche auf der Sichtseite eine durchgehende Betonfläche zeigen.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass jedem Bauelement wenigstens vier quaderförmige Distanzhalterelemente (Nocken) zugeordnet sind. Dadurch wird es möglich, das Betonvolumen einer Kastenmauer ohne Beeinträchtigung ihrer Standfestigkeit, weiter zu reduzieren. Die Oberfläche des Querbalkens und der Nocken können so verzahnt werden, dass Horizontalkräfte übertragen werden können und zudem nur die erlvünschten Nockenstellungen gemäss dem Bauteilsatz möglich sind.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Bauelemente in mindestens zwei Gruppen unterteilt sind, und dass die Gruppen sich durch eine unterschiedliche Länge der Querbalken unterscheiden. Hierdurch wird es möglich, Kastenmauern mit Bermen um oder einem nach oben konisch verlaufenden Profil herzusteLtn.
- Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Bauelementes, Fig. 2 eine Vorderansicht zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III nach Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kastenmauer mit dem Bauelement nach Fig. 1, Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kastenmauer mit dem Bauelement nach Fig. 1, Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Kastenmauer mit einem Bauelement nach Fig. 1, Fig. 7 einen Ausschnitt aus einer perspektivischen Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Bauelementes, Fig. 8 eine gleiche Darstellung wie Fig. 7 eines dritten Ausführungsbeispiels, Fig. 9 eine gleiche Darstellung wie Fig. 7 eines vierten Ausführungsbeispiels eines Bauelementes, Fig. 10 eine gleiche Darstellung wie Fig. 7 eines fünften Ausführungsbeispiels eines Bauelements, Fig.ll eine gleiche Darstellung wie Fig. 7 eines sechsten Ausführungsbeispiels eines Bauelementes, Fig.l2 eine Ansicht einer Kastenmauer, hergestellt aus Bauelementen gemäss Fig. 11 und Fig.l3 einen Querschnitt durch ein siebentes Ausführungsbeispiel eines Bauelementes.
- Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel eines Bauelementes 1. Das Bauelement 1 besteht aus zwei parallelen Längsbalken 2 und 3. Die beiden Längsbalken 2 und 3 haben einen L-förmigen Querschnitt. Sie können indessen auch mit einem quadratischen oder in einem rechteckigen Querschnitt ausgeführt sein. Die Längsbalken 2, 3 weisen je eine nach oben gerichtete Fläche 4 bzw. 5 und eine nach unten gerichtete Fläche 6 bzw. 7 auf. Die zwei Flächen 4, 5 einerseits und 6,7 andererseits liegen in zwei parallelen Ebenen.
- Die Längsbalken 2 und 3 sind durch drei Querbalken 7,8 und 9 miteinander verbunden, wobei die Längsbalken 1, 2 und die Querbalken 7, 8, 9 aus einem Stück gefertigt und vorzugsweise in Beton gegossen sind. Der mittlere Querbalken 8 kann entfallen oder es können mehr als drei Querbalken vorgesehen sein. Die Querbalken 7,8, 9 weisen ebenfalls je eine nach oben gerichtete Fläche 10, 11 bzw. 12 auf. Die nach oben gerichteten Flächen 10, 11, 12 der Querbalken sind zu den nach oben gerichteten Flächen 4 und 5 der Längsbalken 2 und 3 koplanar und bilden mit diesen eine zusammenhängende Auflagefläche. Im Bereich der Querbalken 7, 8, 9 sind auf der nach unten gerichteten Seite 6, 7 der Längsbalken 2, 3 je ein würfelförmiger Nocken 7',8', 8" und 9' befestigt, wobei in der Zeichnung die unter dem Längsbalken 2 liegenden und den Querbalken 7 und 9 zugeordneten Nocken nicht sichtbar sind. Die Nocken sind ebenfalls mit den übrigen Teilen des Bauelementes aus einem Stück gefertigt. Die Nocken 7',8', 8", 2 können aber auch als selbständige, vom Bauelement getrennte Teile ausgebildet sein. Das beschriebene Bauelement wird vorzugsweise in unterschiedlchen Grössen, dh mit Querbalken unterschiedlicher Länge gefertigt, so dass, wie die Fig. 4 bis 6 zeigen, nach oben verJüngte Kastenmauern mit und ohne Bermen hergestellt werden können. Diese eignen sich besonders als Futtermauern, Stützmauern und als Schallschutzmauern. Beim Aufeinanderschichten der Bauelemente 1 kommen die Nocken 7', 8', 8", 9' jeweils auf die nach oben gerichteten Flächen der Querbalken 7, 8, 9 zu liegen, wobei sie gleichzeitig auf einer oder beiden der nach oben gerichteten Flächen 4 und 5 der Längsbalken 2 und 3 aufliegen können. Die nach oben gerichteten Flächen 10, 11, 12 der Querbalken 7, 8, 9 und die nach unten gerichteten Flächen der Querbalken können eine ailfweisen, die mit den würfelförmigen Nocken zusammenpasst.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 weisen die Querbalken 13 einen angenähert quadratischen Querschnitt auf. Ihre oberen und unteren Flächen 14 und 15 liegen in zwei parallelen Ebenen.
- Zwischen diesen liegen die Längsbalken 16, welche in Längsrichtung der Querbalken 13 eine grössere Abmessung aufweisen, als rechtwinklig zu den Flächen 14 und 15. In einer Kastenmauer weisen die Längsbalken gegen horizontale Schubkräfte trotz ihrer geringen Dicke eine hohe Festigkeit auf. Diese Festigkeit wird weiter durch die die Querbalken 13 überragenden Enden der Längsbalken 14 gesteigert, da hierdurch eine Durchlaufträgerwirkung entsteht. Das gleiche gilt mit Bezug auf das dritte Ausführungsbeispiel nach Fig. 8. Aequivalente Hinweisziffern bezeichnen gleiche oder aequivalente Teile wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 7. Im Unterschied zu jenem sind die Längsbalken 16' mit ihrer Oberseite bündig mit den Flächen 14' der Querbalken 13'. Die Querbalken 13 weisen einen Querschnitt auf, dessen Breite im Vergleich zur Höhe schmal ist.
- Die Fig. 9 und 10 zeigen Ausführungsbeispiele von Bauelementen, bei welchen die Enden der Längsbalken 16' bzw. 16"t nicht über die Querbalken 14" bzw. 14"' hinausragen, weshalb die erwähnte Durchlaufträgerwirkung entfällt. äIlt. B Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 weisen die Längs- und die Querbalken 13" und 16" einen angenähert quadratischen Querschnitt auf. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind die Querschnitte der Quer- und der Längsbalken 13"' bzw. 16"' recheckig, wobei in beiden Fällen eine gute Festigkeit gegen horizontale Schubkräfte in einer Kastenmauer gegeben ist.
- Das Bauelement 1' gemäss Fig. 11 ist gleich aufgebaut wie jenes nach den Fig. 1 bis 3. Aequivalente Hinweisziffern bezeichnen daher gleiche oder aequivalente Teile.
- Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel sind bei diesem an den Kreuzungssgellen zwischen dem Längsbalken 13' und den Querbalken 7',8' und 9' durchgehende Ausnehmungen 17 vorgesehen. Werden diese Bauelemente 1', wie in Fig. 12 gezeigt, zu einer Kastenmauer aufeinandergefügt, so bilden die durchgehenden Aussparungen einen sich über die Höhe der Mauer erstreckenden Kanal. In diesen kann ein Eisenstab oder eine korbahnlich zusammengefügte Armierung eingeführt werden, worauf der durchgehende Kanal mit Beton ausgegossen wird. Zwischen den einzelnen aufeinandergeschichteten Bauelementen 1' ergibt sich dadurch eine schub- und zugfeste Verbindung.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 zeigen die beiden Längsbalken 18 und 19 einen L-förmigen Querschnitt. Die beiden Längsbalken 18 und 19 berühren sich mit ihren horizontalen Schenkeln und bilden einen als Kabelkanal verwendbaren Hohlraum 20, der mittels einem Deckel 21 überdeckt ist. Die beiden Längsbalken 18 und 19 sind durch angegossene Distanzhalteelemente 22 fest miteinander verbunden. Dieses Bauelement wird bei Bedarf als oberstes Element in einer Kastenmauer angeordnet.
Claims (16)
- Pat entansprüche , Bauteilsatz zur Herstellung von Mauern mit einer Vielzahl von Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bauelement mindestens zwei parallele Querbalken mit je einer nach oben und nach unten gerichteten Auflagefläche aufweist, welche in zwei zueinander parallelen Ebenen liegen, und dass zwei unter sich parallele, zu den Querbalken rechtwinklig orientierte und zwischen den Ebenen liegende Längsbalken mit den Querbalken aus einem Stück gefertigt sind.
- 2. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Längsbalken über die Querbalken hinausragen.
- 3. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurcn gekennzeichnet, dass zwischen den erwähnten Querbalken weitere Querbalken vorgesehen sind, und dass zwischen den Querbalken ein gleichmässiger Abstand besteht.
- 4. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbalken ein L-Profil aufweisen, von denen jeweils zwei Schenkel einander zugewandt sind.
- 5. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Bauelement wenigstens vier prismatische Distanzhalteelemente zugeordnet sind.
- 6. Bauteilsatz nach Patentanspruch 6,dadurch gekennzeichnet, dass die Ditanzhalteelemente im Bereich der Kreuzungsstellen der Längs- mit den Querbalken angeordnet und mit diesen aus einem Stück gefertigt sind.
- 7. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente in mindestens zwei Gruppen unterteilt sind, und dass die Gruppen sich durch eine unterschiedliche Länge der Querbalken unterscheiden.
- 8. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Längsbalken in Längsrichtung der Querbalken eine grössere Abmessung aufweist als rechtswinklig zu den beiden Ebenen.
- 9. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober- und Unterflächen der Querbalken eine Verzahnung aufweisen.
- lo. Bauteilsatz nach Patentanspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente im Bereich des Kreuzungspunktes von Längs- und Querbalken und ggf. der Distanzhalteelemente durchgehende, vertikale Aussparungen aufweisen.
- 11. Bauteilsatz,dadurch gekennzeichnet, dass es zwei im Querschnitt L-£örmige Längsbalken aufweist, dessen horizontale Schenkel sich berühren und einen Kanal bilden, wobei die auf der Unterseite der horizoSalen Schenkel aufgebrachten Distanzhalteelemente die Längsbalken zusammenhalten.
- 12. Verwendung des Bauteilsatzes nach Patentanspruch 1, zur Herstellung von Mauern.
- 13. Verwendung nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mauer eine Kastenmauer ist.
- 14. Verwendung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenmauer eine Futtermauer ist.
- 15. Verwendung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenmauer eine Schallschutz- oder eine Abschirmmauer ist.
- 16. Verwendung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenmauer eine Stützmauer ist.
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