DE3901687A1 - Teleskopierbare fuehrungsschienen fuer schraeg- oder geruestaufzuege - Google Patents
Teleskopierbare fuehrungsschienen fuer schraeg- oder geruestaufzuegeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft teleskopierbare Führungsschienen für
Schräg- oder Gerüstaufzüge, vorzugsweise aus einer Al-Zn-
Mg-Legierung, mit stranggepreßten, als U-Schenkel senkrecht auf
dem Profilsteg stehenden Profilschenkeln, wobei ein
Profilschenkel als Einfachschenkel und der andere Profilschenkel
als einen inneren und einen äußeren Schenkel aufweisender
Doppelschenkel ausgebildet ist und sowohl in Nähe des
Einfachschenkels als auch in Nähe des Doppelschenkels am
Profilsteg eine Schleißwulst angeordnet ist.
Teleskopierbare Führungsschienen der vorgenannten Gattung sind
durch das deutsche Patent 35 41 836 bekannt geworden. Die
Führungsschienen nach dem Std. d. T. haben sich in der Praxis
sehr bewährt. Sie sind geeignet für Schrägaufzüge bis zu einer
Ausfahrlänge von etwa 40 m, wobei eine Tragfähigkeit für den an
dem Schrägaufzug geführten Schlitten von etwa 200 kg unterstellt
werden kann.
Die Forderungen gehen nunmehr dahin, Schrägaufzüge mit noch
größeren Ausfahrlängen und insbesondere größerer Tragfähigkeit
(bis ca. 600 kg) des Lastaufnahmemittels zu entwickeln. Hierzu
reichen die bisher bekannten und bewährten Profile nicht aus,
weil bereits beim Teleskopieren der Schrägaufzüge
beispielsweise bei dem bekannten Profil nach dem
gattungsbildenden Std. d. T. - bei Ausfahrlängen über 40 m
aufgrund von Windeinwirkung vor dem Anlegen gegen das Dach oder
dgl. eine Ausknickgefahr besteht.
Es ist weiter eine Ausgestaltungsform von Führungsschienen für
Schrägaufzüge bekannt geworden, bei denen die Schrägaufzüge
nicht, wie beim gattungsbildenden Std. d. T. definiert mittels
Schleißwülsten aneinander geführt sind, bei der jedoch die
Aufgabe gelöst werden soll, den einzelnen Seitenholmen eine
höhere als bisher übliche Stabilität zu geben (DE-GM 84 04 549).
Dies soll im wesentlichen dadurch gelöst werden, daß an dem
einteilig mit dem Steg ausgeformten unteren Schenkel des
Seitenholmes ein Verstärkungselement vorgesehen ist, welches in
Ausgestaltung der Erfindung als einteilig aus dem unteren
Schenkel und dem Steg des Seitenholmes ausgeformter Hohlkörper
ausgebildet sein kann.
Ein derartiges Profil muß über einen Dorn gezogen werden und ist
deshalb teurer in der Herstellung als das Profil nach dem
gattungsbildenden Std. d. T.; das angestrebte Ziel einer Erhöhung
der Stabilität kann diesen Aufwand in Ansehung der Forderung nach
größeren Ausfahrlängen und höherer Belastbarkeit jedoch rechtfer
tigen. Als nachteilig wurde bei dem bekannten Profil empfunden,
daß die Kräfte des jeweils inneren Profils auf den Steg abgesetzt
werden, welcher den inneren Flansch und den äußeren Flansch des
Doppelflansches verbindet - also nicht im Bereich des äußeren
Steges des U-Profils in diesen Steg eingeleitet werden. Auch
weisen die einzelnen Hohlkörper eine relativ hohe Steghöhe bei
relativ geringer Breite auf, was zum einen zu hochbauenden
Führungsschienen führt und zum zweiten die Querstabilität und
damit die Verbindungssteifigkeit nachteilig beeinflußt.
Tatsächlich sind die einzelnen Führungsschienen - bei einem
schrägausgefahrenen Aufzug - nicht gegen Abknicken nach unten
gefährdet, sondern in Folge seitlicher Belastung durch Verwinden
und damit etwa gegen seitliches Abknicken.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Führungsschiene nach dem Std.
d. T. dahingehend zu verbessern, daß eine größere
Biegesteifigkeit und Verdrehfestigkeit bei einwandfreier Führung
der Schienen aneinander gewährleistet ist. Dabei ist gleichzeitig
zu berücksichtigen, daß den Führungsschienen ein Profil gegeben
wird, welches zu optimalen Widerstandsmomenten bei optimaler
Materialausnutzung führt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Lehre nach
Anspruch 1.
Über den Std. d. T. nach dem DE-GM 84 04 549 hinausgehend sind
bei der Lehre nach der Erfindung neben den an sich bekannten
Schleißwülsten zur definierten Führung der Profilstege
aneinander die freien Enden des inneren Schenkels und des äußeren
Schenkels so ausgebildet, das sie unter Bildung von Flanschen
über den Zwischensteg vorstehen. Hieraus resultiert eine sehr
günstige Schweißverbindung mit den Sprossen, d.h. das
Kastenprofil wird vollständig in die von den Sprossen übertragen
den Kräfte einbezogen. Dies gilt insbesondere, weil der innere
Schenkel und der äußere Schenkel rechtwinklig zum Steg angeordnet
und gleich lang ausgebildet sind.
Um zu möglichst optimalen Werten bezüglich des
Widerstandsmomentes für die Biegesteifigkeit zu gelangen, ist der
äußere Schenkel dicker ausgebildet als der innere Schenkel. Die
Materialdicken der Schenkel verhalten sich vorzugsweise wie 7 : 4.
Von besonderer Bedeutung ist das Merkmal, daß die lichte
Breite des von dem inneren Schenkel, dem äußeren Schenkel, dem
Zwischensteg und dem Teilabschnitt des Steges umschlossenen
Hohlraumes größer ist als dessen lichte Höhe. Dieses Merkmal
erhöht die Verdrehfestigkeit des Profils außerordentlich, weil
sich relativ zur Mittellängsachse des Teleskopschusses gesehen
sehr günstige statische Werte ergeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die
Unteransprüche gekennzeichnet.
Das Merkmal gemäß Anspruch 2 begünstigt aufgrund der gleichen
Materialstärke das Verschweißen mit den Quersprossen der
Führungsschiene und gewährleistet somit eine einwandfreie
Kraftübertragung.
Wie auch Anspruch 3 verdeutlicht, wird durch die
Vergleichmäßigung der Dicke der über den Zwischensteg
vorstehenden Flansche im Anschlußbereich der Quersprossen die
bewußt ungleichmäßige Dickenausbildung des äußeren Schenkels und
des inneren Schenkels ausgeglichen.
Anspruch 4 kennzeichnet die Lage der Schleißwulst. Im Gegensatz
zu der bekannten Ausbildung nach dem gattungsbildenden Std. d. T.
ist die Schleißwulst zum einen innenseitig des Steges des
U-Profils angeordnet; zum anderen mit Bezug auf das kastenförmige
Profil weiter nach oben gezogen, so daß der gegenüber der
Schleißwulst schwächere Querschnitt (zwischen den beiden
Schleißwülsten eines jeden Profils) kürzer gehalten wird, was
ebenfalls die Biegesteifigkeit und Verdrehfestigkeit des Profils
erhöht. Gleichzeitig wird - mit Bezug auf den Std. d. T. nach dem
Patent 35 41 836 - ein "weicherer" Übergang von der Schleißwulst
auf die Dicke des eigentlichen Steges erreicht; insbesondere
erfolgt dieser Übergang nicht unmittelbar im Bereich des inneren
Schenkels, sondern deutlich darüber.
Die Ansprüche 5-8 kennzeichnen vorteilhafte Merkmale der
Kombination teleskopierbarer Führungsschienen unter Einbeziehung
der Merkmale eines der Ansprüche 1-4. Das Merkmal gemäß
Anspruch 6, demzufolge die im Bereich der Doppelschenkel
gebildeten Kastenprofile in der Zählung von innen nach außen bei
gleicher oder etwa gleicher Kastenprofilhöhe zunehmend größere
Kastenprofilbreite aufweisen, begünstigt außerordentlich die
Querstabilität und damit die Verdrehfestigkeit. Dabei ist es
wie Anspruch 7 ausweist - sinnvoll, die lichte Höhe zwischen den
über den Zwischensteg vorstehenden Flanschen bei allen
Führungsschienen gleich auszubilden, um Sprossen gleicher Höhe
verwenden zu können.
Nach Anspruch 8 findet eine Profilkombination Verwendung, bei der
die Führungsschienen im wesentlichen das vorbeschriebene
Kastenprofil im Bereich der Doppelschenkel aufweisen, wobei
jedoch die zweitinnere Schiene einen breiteren dünneren
Einfachschenkel und einen kürzeren dickeren Einfachschenkel
aufweist und die innerste Schiene einen dünneren Einfachschenkel
und einen gleichbreiten, teilweise zu einem Kastenprofil
geschlossenen Doppelschenkel besitzt. Dieser teilweise zu einem
Kastenprofil geschlossene Doppelschenkel ist hinsichtlich seines
Schenkelabstandes des inneren und äußeren Schenkels so
ausgebildet, daß auf der Oberseite des inneren Schenkels die
untere Laufrolle des Lastaufnahmemittels geführt werden kann
(DE-OS 37 15 629).
Insgesamt wird mit der erfindungsgemäßen Lösung eine Profilgebung
für Schrägaufzüge großer Ausfahrlängen und hoher Belastbarkeit
verwirklicht, bei der in Ansehung der erforderlichen
Gleiteigenschaften in Verbindung mit der Biegesteifigkeit und
Drehfestigkeit optimale statische Werte erreichbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die erfindungsgemäße
Führungsschiene
Fig. 2 eine Profilkombination der Führungsschienen 0-8
In der Fig. 1 ist beispielsweise die Führungsschiene 2
perspektivisch dargestellt. Die beiden Profile der
Führungsschiene 2 sind durch Sprossen 28 miteinander verbunden.
In der Profilkombination gemäß Fig. 2 erkennt man, daß sämtliche
Führungsschienen 0-8 einen oberen Einfachschenkel 23 aufweisen.
Der untere Doppelschenkel ist durch einen inneren Schenkel 9 und
einen äußeren Schenkel 10 gebildet. Beide Schenkel 9 und 10 sind
durch einen senkrecht auf diesen Schenkeln stehenden Zwischensteg
11 verbunden, der gemeinsam mit den Schenkeln 9 und 10 und dem
Teilabschnitt 12 der Stege 15 bis 21 ein kastenförmiges Profil
bildet. Der innere Schenkel der Führungsschienen 2-7 weist eine
Materialstärke von 4 mm auf, der äußere Schenkel der
Führungsschienen 2-7 eine Materialstärke von 7 mm. Lediglich
das äußere Profil (Führungsschiene 8) weicht hiervon ab; hier
besitzt der innere Schenkel eine Materialstärke von 5 mm; der
äußere Schenkel eine Materialstärke von 9 mm.
Ähnlich verhält es sich mit dem Steg 11; er besitzt mit Bezug
auf die Führungsschienen 2-7 eine Materialstärke von 4 mm; mit
Bezug auf die Führungsschiene 8 eine Materialstärke von 5 mm.
Entsprechend bemessen sind die vom inneren Steg 11 in Richtung
auf die Mittellängsachse der Führungsschiene weisenden Flansche
22; diese besitzen mit Bezug auf die Führungsschienen 2-7 eine
Materialstärke von 5, 5 mm; mit Bezug auf die Führungsschiene 8
eine Materialstärke von 7 mm. Das lichte Maß zwischen den
Flanschen 11 ist jedoch mit Bezug auf alle Führungsschienen 2-8
zur Vereinheitlichung der Verbindung mit den anschließenden
Sprossen 28 gleich; es beträgt einheitlich 20, 5 mm.
Wie aus der Profilkombination gemäß Fig. 2 erkennbar, weisen die
Stege 15-21 der U-Profile in ihrem oberen und unteren Bereich
mit 24 bzw. 24′ bezeichnete Schleißwülste auf. Diese
Schleißwülste laufen oberhalb der inneren Schenkel 9 in den
eigentlichen Steg aus, so daß der Übergang vom inneren Schenkel
9 in den Steg noch im Bereich einer größeren Materialstärke
(Schleißwulst) erfolgt.
Mit d wurde die Dicke der Flansche 22, mit l die Länge der
Flansche 22 bezeichnet. Es ist erkennbar, daß die Flanschdicke d′
des inneren Schenkels jeweils kleiner ist als die Flanschdicke
d′′ des äußeren Schenkels. Das Bezugszeichen s ist der Dicke der
Schleißwulst zugeordnet; h bedeutet die lichte Höhe zwischen den
Flanschen 22. Weiter ist aus der Fig. 2 ersichtlich, daß bei
den Profilen der Führungsschienen 3-8 die lichte Breite B des
Hohlraumes des Kastenprofiles größer ist als die lichte Höhe H
dieses Hohlraumes.
Fig. 2 verdeutlicht ferner, daß die Führungsschiene 1 einen
breiteren dünneren Einfachschenkel 23 und einen kürzeren dickeren
Einfachschenkel 26 aufweist, welcher mit einer Einziehung 29 zur
Verbindung mit einer Sprosse versehen ist. An diese
Führungsschiene 1 schließt innenseitig die Führungsschiene 0 an,
welche einen oberen Einfachschenkel 23 und einen unteren Doppel
schenkel 27 aufweist, welcher ebenfalls aus einem inneren
Schenkel und einem äußeren Schenkel besteht und zu einem
Hohlprofil ausgebildet ist. Der Abstand dieser beiden Schenkel
ist so bemessen, daß sich die untere Laufrolle des
Lastaufnahmemittels auf die obere Seite des inneren Schenkels
absenken kann.
Bezugszeichenliste
0 Führungsschienen
1 Führungsschienen
2 Führungsschienen
3 Führungsschienen
4 Führungsschienen
5 Führungsschienen
6 Führungsschienen
7 Führungsschienen
8 Führungsschienen
9 innerer Schenkel
10 äußerer Schenkel
11 Zwischensteg
12 Teilabschnitt der Stege 15-21
13 Steg
14 Steg
15 Steg
16 Steg
17 Steg
18 Steg
19 Steg
20 Steg
21 Steg
22 Flansch
23 Einfachschenkel
24 Schleißwulst
24′ Schleißwulst
25 Mittellängsachse
26 Einfachschenkel der Schiene 1
27 Doppelschenkel der Schiene 0
28 Sprossen
29 Einziehung
d Dicke der Flansche
l Länge der Flansche
d′ Flanschdicke des inneren Schenkels
d′′ Flanschdicke des äußeren Schenkels
s Dicke der Schleißwulst
h lichte Höhe zwischen den Flanschen 22
b lichte Breite des Hohlraumes des Kastenprofils
H lichte Höhe des Hohlraumes des Kastenprofils
1 Führungsschienen
2 Führungsschienen
3 Führungsschienen
4 Führungsschienen
5 Führungsschienen
6 Führungsschienen
7 Führungsschienen
8 Führungsschienen
9 innerer Schenkel
10 äußerer Schenkel
11 Zwischensteg
12 Teilabschnitt der Stege 15-21
13 Steg
14 Steg
15 Steg
16 Steg
17 Steg
18 Steg
19 Steg
20 Steg
21 Steg
22 Flansch
23 Einfachschenkel
24 Schleißwulst
24′ Schleißwulst
25 Mittellängsachse
26 Einfachschenkel der Schiene 1
27 Doppelschenkel der Schiene 0
28 Sprossen
29 Einziehung
d Dicke der Flansche
l Länge der Flansche
d′ Flanschdicke des inneren Schenkels
d′′ Flanschdicke des äußeren Schenkels
s Dicke der Schleißwulst
h lichte Höhe zwischen den Flanschen 22
b lichte Breite des Hohlraumes des Kastenprofils
H lichte Höhe des Hohlraumes des Kastenprofils
Claims (8)
1. Teleskopierbare Führungsschienen für Schräg- oder
Gerüstaufzüge, vorzugsweise aus einer Al-Zn-Mg-Legierung,
mit stranggepreßten, als U-Schenkel senkrecht auf dem
Profilsteg stehenden Profilschenkeln, wobei ein
Profilschenkel als Einfachschenkel und der andere
Profilschenkel als einen inneren und einen äußeren Schenkel
aufweisender Doppelschenkel ausgebildet ist und sowohl in
Nähe des Einfachschenkels als auch in Nähe des
Doppelschenkels am Profilsteg eine Schleißwulst angeordnet
ist, gekennzeichnet durch folgende Merkkmale:
- a) der innere Schenkel (9) und der äußere Schenkel (10) des Doppelschenkels sind durch einen senkrecht zu den Schenkeln (9, 10) angeordneten Zwischensteg (11) verbunden;
- b) der innere Schenkel (9) und der äußere Schenkel (10) bilden mit Teilen ihrer Länge zusammen mit dem Zwischensteg (11) und einem Teilabschnitt (12) des Steges (15-21) des U-Profils (z.B. Führungsschienen 2-7) ein geschlossenes Kastenprofil;
- c) die freien Enden des inneren Schenkels (9) und des äußeren Schenkels (10) stehen unter Bildung von Flanschen (22) über den Zwischensteg (11) vor;
- d) der innere Schenkel (9) und der äußere Schenkel (10) sind rechtwinklig zum Steg (15-21) angeordnet und gleichlang ausgebildet;
- e) der äußere Schenkel (10) ist dicker ausgebildet als der innere Schenkel (9);
- f) die lichte Breite (B) des von dem inneren Schenkel (9), dem äußeren Schenkel (10), dem Zwischensteg (11) und dem Teilabschnitt (12) des Steges (15-21) umschlossenen Hohlraumes ist größer als dessen lichte Höhe (H).
2. Teleskopierbare Führungsschienen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die über den Zwischensteg (11)
vorstehenden Flansche (22) des inneren Schenkels (9) und des
äußeren Schenkels (10) gleiche Länge (1) und gleiche Dicke
(d) aufweisen.
3. Teleskopierbare Führungsschienen nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (d) der über
den Zwischensteg (11) vorstehenden Flansche (22) größer ist
als die Flanschdicke (d′) des inneren Schenkels (9) und
kleiner als die Flanschdicke (d′′) des äußeren Schenkels
(10) .
4. Teleskopierbare Führungsschienen nach einem der Ansprüche
1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Nähe des
Einfachschenkels (23) und des Doppelschenkels angeordnete
Schleißwulst (24, 24′) den Steg (15-21) des U-Profils
(Führungsschienen (2-8) innenseitig überragt und die in
Nähe des Doppelschenkels angeordnete Schleißwulst (24′) im
Anschluß an den inneren Schenkel (9) ausgebildet ist und die
gleiche Dicke (s) aufweist wie der Teilabschnitt (12) des
Steges (15-21) des U-Profils (Führungsschienen 2-8) im
Bereich des geschlossenen Kastenprofils.
5. Kombination teleskopierbarer Führungsschienen nach einem der
Ansprüche 1-4, wobei jeweils zwei mit ihren Schenkeln
zueinandergerichtete Führungsschienen mittels Sprossen zu
einem leiterartigen Teleskopschuß verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenstege (11) des Kastenprofils
aller Teleskopschüsse (Führungsschienen 2-8) gleichen
Abstand von der Mittellängsachse (25) des Teleskopschusses
(Führungsschienen 2-8) aufweisen.
6. Kombination teleskopierbarer Führungsschienen nach einem der
Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich
der Doppelschenkel gebildeten Kastenprofile - in der Zählung
von innen nach außen - bei gleicher oder etwa gleicher
Kastenprofilhöhe zunehmend größere Kastenprofilbreite
aufweisen.
7. Kombination teleskopierbarer Führungsschienen nach einem der
Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Höhe
(h) zwischen den über den Zwischensteg (11) vorstehenden
Flanschen (22) bei allen Führungsschienen (z.B. 2-7)
gleich ist.
8. Kombination teleskopierbarer Führungsschienen nach einem der
Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß - in der Zählung
von außen nach innen - der letzten inneren, einen
Einfachschenkel (23) und einen kastenprofilartig gemäß
Anspruch 1 ausgebildeten Doppelschenkel aufweisenden
Führungsschiene (2) eine Führungsschiene (1) mit einem
breiteren dünneren Einfachschenkel (23) und einem kürzeren
dickeren Einfachschenkel (26) und dieser Führungsschiene (1)
eine Führungsschiene (0) mit einem dünneren Einfachschenkel
(23) und einem gleichbreiten teilweise zu einem Kastenprofil
geschlossenen Doppelschenkel (27) folgt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3901687A DE3901687A1 (de) | 1989-01-21 | 1989-01-21 | Teleskopierbare fuehrungsschienen fuer schraeg- oder geruestaufzuege |
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| ES90100404T ES2044239T3 (es) | 1989-01-21 | 1990-01-10 | Rieles de guia telescopicos para montacargas inclinados o de andamiaje |
| DE90100404T DE59002589D1 (de) | 1989-01-21 | 1990-01-10 | Teleskopierbare Führungsschienen für Schräg-oder Gerüstaufzüge. |
| EP90100404A EP0379885B1 (de) | 1989-01-21 | 1990-01-10 | Teleskopierbare Führungsschienen für Schräg-oder Gerüstaufzüge |
| CS90238A CZ279057B6 (en) | 1989-01-21 | 1990-01-17 | Telescopic guide rail system for inclined or scaffolds lifts |
| SU904742836A RU1819242C (en) | 1989-01-21 | 1990-01-19 | Telescopic guides for inclined or framework elevators |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE3901687A1 true DE3901687A1 (de) | 1990-07-26 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3901687A Withdrawn DE3901687A1 (de) | 1989-01-21 | 1989-01-21 | Teleskopierbare fuehrungsschienen fuer schraeg- oder geruestaufzuege |
| DE90100404T Expired - Fee Related DE59002589D1 (de) | 1989-01-21 | 1990-01-10 | Teleskopierbare Führungsschienen für Schräg-oder Gerüstaufzüge. |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE90100404T Expired - Fee Related DE59002589D1 (de) | 1989-01-21 | 1990-01-10 | Teleskopierbare Führungsschienen für Schräg-oder Gerüstaufzüge. |
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| ES (1) | ES2044239T3 (de) |
| RU (1) | RU1819242C (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE9406710U1 (de) * | 1993-04-21 | 1994-09-22 | Matula, Franz, 81735 München | Verfahrbares Arbeits- und Transportsystem |
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