DE19755336C1 - Fahrzeugsitz mit vorklappbarer Rückenlehne - Google Patents
Fahrzeugsitz mit vorklappbarer RückenlehneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einer vor
klappbaren Rückenlehne nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
Bei derartigen Fahrzeugsitzen sind unterschiedliche
Schwenkmechanismen bekannt.
Bei einer ersten, einfachen Konstruktion ist die Klappachse
vorn am Adapterstück vorgesehen, welches üblicherweise ei
nen Neigungsverstellmechanismus, beispielsweise ein Taumel
getriebe trägt. Bei dieser bekannten Lösung kann die Lehne
um nur ca. 45° nach vorn umgeklappt werden.
Weiterhin ist es bekannt, die Lehnenklappachse mit der Ach
se des Neigungsverstellmechanismus zusammenzulegen. Dabei
ergibt sich ein noch geringerer Klappwinkel als 45°.
Es sind auch bereits Konstruktionen vorgesehen, bei denen
die Neigungsachse und die Klappachse zusammenfallen und
insgesamt erhöht angeordnet sind. Eine derartige Erhöhung
erlaubt zwar, daß der Lehnenrücken bis in die Waagerechte
umgeklappt werden kann, es erweist sich aber als nachtei
lig, daß eine Querwelle im Lordosenbereich vorgesehen sein
muß.
Schließlich ist es auch bekannt, die Klappachse oberhalb
der Neigungsachse für die Rückenlehne vorzusehen. Auch die
se Lösung erlaubt ein Umklappen des Lehnenrückens in die
Waagerechte. Bei einer solchen Lösung ergibt sich der Nach
teil, daß die Lehne geteilt werden muß. Die Klappachse be
findet sich im Lordosenbereich, so daß eine Lordosenstütze
nicht in jedem Fall installierbar ist. Außerdem ist die
Polsterung problematisch, weil sie nicht weit genug nach
unten geführt werden kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugsitz mit einem Schwenk
mechanismus zu schaffen, welcher sowohl für zweitürige
Fahrzeuge als auch für viertürige Fahrzeuge verwendbar ist.
Sowohl bei zweitürigen als auch bei viertürigen Fahrzeugen
soll die in erster Linie angestrebte Tischfunktion des Leh
nenrückens erzielt werden. Bei zweitürigen Fahrzeugen wird
darüber hinaus zusätzlich durch die Nichtausnutzung des
vollständigen Tischklappeffekts eine bei Zweitürern uner
läßliche Lehnenklappung der Vordersitze ermöglicht. Der
Schwenkmechanismus erlaubt es also, auch für eine zwingend
erforderliche Funktion von Fahrzeugsitzen für zweitürige
Fahrzeuge verwendet zu werden.
Die angesprochene Tischfunktion ist auch dann erstrebens
wert, wenn nicht eine Tischablagefläche erzeugt werden
soll, sondern eine horizontale Ablagefläche, um eine ebene
Durchladefläche durch den Lehnenrücken des Beifahrersitzes
zu bilden, wenn das Fahrzeug mit langen Gegenständen bela
den wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Pa
tentanspruchs 1.
Der neue Schwenkmechanismus erlaubt die Integration übli
cher Neigungsverstellmechanismen. In den erfindungsgemäßen
Fahrzeugsitz ist eine verstellbare Lordosenstütze ohne
Schwierigkeiten installierbar. Außerdem ist die Lehne als
einteilige Standardlehne gut polsterbar.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen beschrieben.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfin
dung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 - eine perspektivische Frontansicht auf einen
rückwärtigen sitzfesten Bereich, an den die
als Rahmen dargestellte Rückenlehne angelenkt
ist,
Fig. 2 - den gemäß Fig. 1 rechten Bereich in perspek
tivischer Explosionsdarstellung,
Fig. 3 - eine Seitenansicht in Richtung der Schwenk
achse, bei der die gemäß Fig. 2 rechts vor
dem Teil 11 angeordneten Teile weggelassen
sind, und zwar in verriegelter Normalpositi
on,
Fig. 4 - die Darstellung gemäß Fig. 3 im entriegelten
Zustand mit geringfügig vorgeklappter Rücken
lehne,
Fig. 5 - eine Seitenansicht gemäß Pfeil V in Fig. 1,
Fig. 6 - einen Schnitt entlang Ebene VI-VI gemäß Fig.
5,
Fig. 7 - einen Schnitt entlang Ebene VII-VII gemäß
Fig. 5,
Fig. 8 - einen Schnitt entlang Ebene VIII-VIII gemäß
Fig. 5,
Fig. 9 - eine der Fig. 5 im wesentlichen entsprechen
de Teildarstellung, bei der der sitzfeste Be
reich nicht dargestellt ist, und zwar in ei
ner geringfügig vorgeklappten Position,
Fig. 10 - die Darstellung gemäß Fig. 9 in einer ge
ringfügig weiter vorgeklappten Position,
Fig. 11 - die Darstellung gemäß Fig. 9 und 10 in ei
ner weiter vorgeklappten Stellung,
Fig. 12 - die Darstellung gemäß Fig. 9 bis 11 in ei
ner weiter fortgesetzten Klappstellung,
Fig. 13 - die Darstellung gemäß Fig. 9 bis 12 etwa
in der Endstellung.
In den Zeichnungen sind die Teile, die sich an dem in
Fahrtrichtung gesehen linken Sitzbereich befinden (also in
Fig. 1 rechts), mit Ziffern ohne Hochstrich bezeichnet,
die auf der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite des Sit
zes angeordneten entsprechenden Teile haben die gleichen
Bezugszeichen erhalten, weisen jedoch zusätzlich einen
Hochstrich auf.
Die Rückenlehne weist die spiegelsymmetrisch angeordneten
Rahmenteile 2 und 2' auf, mit denen die Rückenlehne nei
gungsverstellbar und vorschwenkbar an sitzfesten Beschlag
teilen 1 bzw. 1' angelenkt ist.
Die Verbindung zwischen dem in Fahrtrichtung gesehen linken
sitzfesten Beschlagteil 1 und dem in Fahrtrichtung gesehen
linken Rahmenteil 2 der Rückenlehne ist auf der gegenüber
liegenden Seite gleich ausgebildet.
Mit dem unteren Ende des Rahmenteils 2 ist ein insgesamt
mit 3 bezeichneter Neigungsverstellmechanismus verbunden.
Die Neigung der Rückenlehne kann damit um eine horizontale
Neigungsachse 3c verstellt werden (s. Fig. 2). Der Nei
gungsverstellmechanismus 3, dessen innerer Aufbau im vor
liegenden Zusammenhang nicht wesentlich ist, besitzt einen
konzentrisch zur Neigungsachse 3c angeordneten Bund 3a so
wie in Richtung auf den sitzfesten Beschlagteil 1 gerichte
te umlaufende Zapfen 3b. Ein erster Gelenkhebel 4 ist mit
einer Bohrung 4a auf dem Bund 3a um die Achse 3c frei dreh
bar. Der die Zapfen 3b tragende Teil des Neigungsverstell
mechanismus 3 ist mit einem zweiten Gelenkhebel 5 dadurch
drehfest verbunden, daß die Zapfen 3b in dessen Ausnehmun
gen 5a eingreifen. Der Gelenkhebel 5 besitzt einen zentra
len Bund 5b, der als Haltebereich ausgebildet ist, dessen
Rolle später erläutert wird.
Der Gelenkhebel 4 ist über einen Bolzen 6 an einer abge
kröpften Lasche 15 angelenkt. Der Bolzen 6 durchsetzt die
Bohrung 15a. Die Lasche 15 ist fest mit dem sitzfesten Be
schlagteil 1 verbunden.
Der Gelenkhebel 5 ist verschwenkbar um eine Achse 14a. Die
se Achse wird gebildet durch einen Bolzen 14, der außer dem
Gelenkhebel 5 zwei weitere, mit Abstand voneinander ange
ordnete, gleich ausgebildete dritte Gelenkhebel 8 und 12
trägt. Die Gelenkhebel 8 und 12 sind durch die Distanzbuch
se 10 auf Abstand gehalten.
Die beiden dritten Gelenkhebel 8 und 12 besitzen Klinkenbe
reiche 8a und 12a, welche im verriegelten Zustand den Bund
5b des zweiten Gelenkhebels 5 umgreifen.
Zwischen den beiden dritten Gelenkhebeln 8 und 12 sowie par
allel zu diesen ist eine Gegenklinke 11 mit einer Klinken
ausnehmung 11a gelagert, welche im Normalbetriebszustand
den Bund 5b arretiert hält. Der Bund 5b wird also in der
Normalposition einerseits durch die Klinkenbereiche 8a und
12a sowie andererseits durch den Klinkenbereich 11a der
Klinke 11 fixiert gehalten. Eine Zugfeder 9 umgreift einer
seits die Distanzbuchse 10 und ist mit ihrem anderen Ende
an der Gegenklinke 11 befestigt. Diese Zugfeder versucht,
die Gegenklinke 11 in ihre Entriegelungsposition zu ziehen.
Die Gegenklinke 11 ist um die Achse 20a auf der Lagerbuchse
20 gelagert, welche ihrerseits in beide Gelenkhebel 8 und
12 eingreift.
Die Gegenklinke 11 wird gegen die Kraft der Zugfeder 9 in
der Verriegelungslage für den Bund 5b gehalten. Hierzu ist
ein Nocken 13 vorgesehen, der mit einer Ausnehmung 11b der
Gegenklinke 11 im Eingriff steht. Dieser Nocken 13 ist um
eine sitzfeste Achse 7a verschwenkbar gelagert. Die Achse
7a wird durch den Lagerzapfen 7 gebildet, auf dem die drit
ten Gelenkhebel 8 und 12 frei um die Achse 7a verschwenkbar
sind. Der Nocken 13 seinerseits ist drehfest mit dem Lager
zapfen 7 verbunden, der sich durch eine Buchse 21 des sitz
festen Beschlagteils 1 hindurch erstreckt und an seinem En
de einen drehfest damit verbundenen Hebel 19 aufweist, wel
cher eine Verzahnung 19a trägt.
Diese Verzahnung 19a steht mit einer Gegenverzahnung 18a
eines weiteren Hebels 18 im Eingriff. Der Hebel 18 ist
schwenkbar um die Achse eines Buchsenbereichs 1b gelagert,
welcher am sitzfesten Beschlagteil 1 vorgesehen ist. Eine
Torsionsfeder 17 stützt sich mit einem Schenkel am sitzfe
sten Beschlagteil 1 ab und greift mit ihrem anderen Ende in
eine Öffnung des Hebels 18. Die Torsionsfeder 17 umschlingt
die Buchse 1b und einen hierzu passenden Bereich des Hebels
18.
Die Torsionsfeder 17 beaufschlagt den Hebel 18 und damit
über die Verzahnungen den Hebel 19 in der Weise, daß der
Nocken 13 in der in Fig. 3 dargestellten Verriegelungspo
sition liegt.
Der Hebel 18 besitzt eine Vierkantausnehmung für eine Stan
ge 16 mit quadratischem Querschnitt.
Die im Querschnitt quadratische Stange 16 besitzt eine
Längsachse 16a, die sich durch ein Querrohr 22 erstreckt,
welches die beiden sitzfesten Beschlagteile 1 und 1' fest
miteinander verbindet.
Die Neigungsachse 3c fällt zusammen mit der Längsachse ei
ner Verbindungsstange 23, welche die beiden auf unter
schiedlichen Seiten der Rückenlehne vorgesehenen Neigungs
verstellbeschläge 3 miteinander verbindet.
Aus den Zeichnungsfiguren 9 bis 13 ist der Ablauf eines
Vorklappvorgangs ersichtlich. Aus Gründen der Übersicht
lichkeit ist in den Fig. 9 bis 13 der sitzfeste Be
schlagteil 1 weggelassen. Statt dessen ist nur der damit
fest verbundene Beschlagteil 1a gezeichnet.
In Fig. 9 ist ersichtlich, daß der Bund 5b des zweiten Ge
lenkhebels 5 in der Klinkenausnehmung 8a des hinteren Ge
lenkhebels 8 liegt. Der Nocken 13 ist aus der Position, in
der er noch in der Ausnehmung 11b liegt, im Gegenuhrzeiger
sinn herausgeschwenkt und anschließend wieder in seine ge
zeichnete Spannposition zurück verschwenkt worden. Dies er
folgt dadurch, daß zunächst ein auf dem Ende der Stange 16
sitzender Hebel so verdreht wird, daß sich der Hebel 18 im
Uhrzeigersinn dreht. Dies hat eine Verdrehung des Hebels 19
im Gegenuhrzeigersinn zur Folge. In gleicher Weise wie der
Hebel 19 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird auch der
Nocken 13 gedreht, der damit außer Eingriff mit der Ausneh
mung 11b der Gegenklinke 11 kommt. Sobald der Nocken 13 die
Gegenklinke 11 freigibt, wird diese unter der Wirkung der
Zugfeder 9 gemäß Fig. 4 nach links verschwenkt. Sobald
sich die Klinke in ihrer nach links verschwenkten Lage be
findet, kann der nicht dargestellte Betätigungshebel frei
gegeben werden und die Torsionsfeder 17 sorgt dann dafür,
daß die Hebel 19 und 18 sowie der Nocken 13 wieder in ihre
Ausgangsposition gelangen, die der Verriegelungsposition
des Nockens 13 entsprechen.
Die sitzfesten Schwenkachsen 4c und 7a bilden die ortsfe
sten Achsen des Systems, deren Position beim Klappvorgang
demzufolge unverändert bleibt.
Die Zeichnungsfigur 10 zeigt etwa die in Fig. 4 darge
stellte Position, allerdings mit dem Unterschied, daß in
Fig. 10 der Nocken 13 wieder in seine Ausgangslage zurück
verschwenkt ist.
Die Zeichnungsfiguren 11 bis 13 zeigen die weiteren Posi
tionen der verschiedenen Gelenkhebel beim weiteren Vor
schwenken der Rückenlehne mit dem Rahmenteil 2.
Beim Zurückverschwenken aus der im wesentlichen waagerech
ten Lage des Rahmenteils 2 erfolgt der Bewegungsablauf um
gekehrt. Der an der Kante 11c der Gegenklinke 11 ablaufende
Bund 5b drückt die Gegenklinke 11 gegen die Kraft der Zug
feder 9 in ihre Normalposition gemäß Fig. 3, in der der
Nocken 13 in die Ausnehmung 11b einfallen kann und die Ge
genklinke in ihrer Verriegelungsposition blockiert.
Claims (9)
1. Fahrzeugsitz mit einer vorklappbaren Rückenlehne, die
mittels eines Schwenkmechanismus an einem sitzfesten
Teil klappbar angelenkt und mittels eines Neigungsver
stellmechanismus (3) um eine horizontale Neigungsachse
(3c) verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkmechanismus zwei Gelenkhebel (4; 5) auf
weist, deren erster (4) an dem sitzfesten Beschlagteil
(1; 1') angelenkt und frei um die Neigungsachse (3c)
drehbar mit dem Neigungsverstellmechanismus (3) verbun
den ist, und deren zweiter (5) drehfest mit einem Nei
gungsverstellmechanismus (3) verbunden und an einem
dritten Gelenkhebel (8) angelenkt ist, der um eine sitz
feste Achse (7a) verschwenkbar ist, wobei der dritte Ge
lenkhebel (8) einen Klinkenbereich (8a) aufweist und an
dem dritten Gelenkhebel (8) eine Gegenklinke (11)
schwenkbar angelenkt ist und Klinkenbereich (8a) sowie
Gegenklinke (11) im Benutzungszustand der Lehne an einem
konzentrisch zur Neigungsachse (3c) angeordneten Halte
bereich (5b) anliegen, und wobei der Klinkenbereich (8a)
des dritten Gelenkhebels (8) gemeinsam mit der Gegen
klinke (11) für ein wahlweises Fixieren des Haltebe
reichs (5b) in Benutzungslage der Rückenlehne (2, 2')
oder für dessen Freigabe ausgebildet ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenklinke (11) unter Wirkung einer ihren Klin
kenbereich (11a) vom Haltebereich (5b) abziehenden Feder
steht.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenklinke (11) mittels eines um die sitzfeste
Achse (7a) verschwenkbar gelagerten Nockens (13) in Ver
riegelungsstellung fixierbar ist.
4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschwenklage des Nockens (13) mittels einer
drehfest mit diesem verbundenen Verzahnung (19a) ver
schwenkbar ist, die mit einer um eine sitzfeste Achse
(16a) verschwenkbaren Gegenverzahnung (18a) kämmt.
5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenverzahnung (18a) unter Vorspannung einer
Feder (17) steht, die den Nocken (13) über die Verzah
nung (19a) in dessen Blockierstellung für die Gegenklin
ke (11) drückt.
6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (17) eine Torsionsfeder ist.
7. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verzahnung (19a) und Gegenverzahnung (18a) an zwei
sitzteilfest schwenkbar gelagerten Hebeln (18; 19) vor
gesehen sind.
8. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenklinke (11) zwischen zwei zueinander paral
lelen, mit Abstand angeordneten und fest miteinander
verbundenen dritten Gelenkhebeln (8; 12) angeordnet ist.
9. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Gelenkhebel (4) mit einer Ausnehmung (4a)
auf einem Bund (3a) des Neigungsverstellmechanismus (3)
gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19755336A DE19755336C1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Fahrzeugsitz mit vorklappbarer Rückenlehne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19755336A DE19755336C1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Fahrzeugsitz mit vorklappbarer Rückenlehne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19755336C1 true DE19755336C1 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=7851736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19755336A Expired - Fee Related DE19755336C1 (de) | 1997-12-15 | 1997-12-15 | Fahrzeugsitz mit vorklappbarer Rückenlehne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19755336C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008027425A1 (de) * | 2008-06-09 | 2009-12-10 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Fahrzeugsitz mit zwei gekoppelten Arretiereinrichtungen |
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-
1997
- 1997-12-15 DE DE19755336A patent/DE19755336C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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