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DE19702123A1 - Gelenkvorrichtung für Fahrzeugsitz und Fahrzeugsitz, der eine solche Vorrichtung umfasst - Google Patents

Gelenkvorrichtung für Fahrzeugsitz und Fahrzeugsitz, der eine solche Vorrichtung umfasst

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Publication number
DE19702123A1
DE19702123A1 DE19702123A DE19702123A DE19702123A1 DE 19702123 A1 DE19702123 A1 DE 19702123A1 DE 19702123 A DE19702123 A DE 19702123A DE 19702123 A DE19702123 A DE 19702123A DE 19702123 A1 DE19702123 A1 DE 19702123A1
Authority
DE
Germany
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flange
toothing
cam
control shaft
axis
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19702123A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Baloche
Yann Reubeuze
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Faurecia Sieges dAutomobile SAS
Original Assignee
Bertrand Faure Equipements SA
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Publication date
Application filed by Bertrand Faure Equipements SA filed Critical Bertrand Faure Equipements SA
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Withdrawn legal-status Critical Current

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Gelenkvorrichtungen für Autositze und Autositze, die solche Vorrichtungen um­ fassen und zwei schwenkbar zueinander montierte Teile auf­ weisen.
Die in Rede stehenden Gelenkvorrichtungen können ins­ besondere Autovordersitze ausstatten.
Von diesen Gelenkvorrichtungen betrifft die Erfindung genauer solche, die umfassen:
  • - einen ersten und einen zweiten Flansch, die zueinan­ der drehbar sind,
  • - ein hypozyklisches Rädergetriebe, das eine erste und eine zweite kreisrunde Zahnung aufweist, die miteinander im Eingriff stehen und mechanisch mit dem ersten bzw. zweiten Flansch verbunden sind, damit eine Drehung zwischen dieser ersten und zweiten Zahnung einer entsprechenden Drehung zwischen dem ersten und zweiten Flansch entspricht, wobei die beiden Zahnungen jeweils zwei zueinander versetzte, parallele Mittelachsen aufweisen, die erste bzw. zweite Achse genannt werden,
  • - einen ersten Nocken, der drehbar um die erste Achse montiert ist, um eine Drehung der ersten und der zweiten Zahnung zueinander zu bewirken,
  • - und eine erste Steuerwelle für den Drehantrieb des ersten Nockens.
Ein Beispiel einer solchen Gelenkvorrichtung ist ins­ besondere in dem Dokument EP-A-0 505 229 beschrieben.
Eine solche Gelenkvorrichtung erlaubt eine sehr genaue Einstellung des Sitzes, ermöglicht jedoch nur eine relativ langsame Bewegung des beweglichen Teils des Sitzes, den sie steuert, so daß eine weite Bewegung dieses beweglichen Teils ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt.
Außerdem ist eine solche weite Bewegung des beweglichen Teils des Sitzes, wenn die Gelenkvorrichtung mit der Hand betätigt wird, anstrengend für den Benutzer.
Die vorliegende Erfindung hat insbesondere zum Ziel, diesen Nachteilen abzuhelfen.
Hierzu ist eine Gelenkvorrichtung der in Rede stehen­ den Art nach der Erfindung hauptsächlich dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie außerdem umfaßt:
  • - einen dritten Flansch, der bezüglich dem zweiten Flansch um eine zu der erwähnten ersten und zweiten Achse parallele dritte Achse drehbar montiert ist, wobei die drei Flansche auf parallelen Ebenen angeordnet sind, die quer zu diesen Achsen verlaufen, der zweite Flansch zwischen dem ersten und dritten Flansch angeordnet ist und entweder der zweite oder dritte Flansch fest mit einer dritten Zahnung verbunden ist, die sich über mindestens einen Kreisbogen erstreckt, der auf die dritte Achse zentriert ist, und die radial nach innen ausgerichtet ist, und wobei der erste und dritte Flansch jeweils mit den beiden genannten Teilen des Sitzes fest verbunden werden können,
  • - mindestens ein Paßstück mit einer äußeren Zahnung, die geeignet ist, mit der dritten Zahnung zusammenzuwirken, wobei dieses Paßstück gleitend in Radialrichtung geführt wird, und zwar von mindestens einer Führung, die fest mit demjenigen zweiten oder dritten Flansch verbunden ist, der nicht fest mit der dritten Zahnung verbunden ist, wobei dieses Paßstück zwischen einerseits einer Eingriffs­ position, in der das Paßstück mit der dritten Zahnung zusammenwirkt, um eine Drehung von zweitem und drittem Flansch zueinander zu verhindern, und andererseits einer versenkten Position verschoben werden kann, in der es nicht mit der dritten Zahnung zusammenwirkt,
  • - einen zweiten Nocken zum Steuern des Gleitens des Paßstücks, wobei dieser zweite Nocken durch elastische Vor­ richtungen in Richtung einer Ruheposition gezogen wird, in der er das Paßstück in seine Eingriffsposition bringt,
  • - und eine Steuervorrichtung zum Bewegen des zweiten Nockens aus seiner Ruheposition in Richtung auf eine aktive Position, in der er dem Paßstück erlaubt, in seine ver­ senkte Position zu gleiten.
Dank dieser Anordnungen braucht der Benutzer des Sit­ zes, wenn er den beweglichen Teil des Sitzes mit Hilfe der Gelenkvorrichtung stark verstellen will, nur die Steuervor­ richtung des zweiten Nockens zu betätigen, wodurch ein freies Drehen zwischen erstem und zweitem Flansch möglich wird. Der Benutzer stellt dann den Sitz ein, indem er direkt auf den betreffenden beweglichen Teil einwirkt.
Zur Feineinstellung des Sitzes betätigt man dagegen die erste Steuerwelle, die mittels des hypozyklischen Rädergetriebes eine Drehung des ersten und zweiten Flansches zueinander bewirkt.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Gelenkvorrich­ tung nach der Erfindung wird auf die eine und/oder andere der nachfolgenden Anordnungen zurückgegriffen:
  • - erste und zweite Zahnung sind jeweils fest mit dem ersten bzw. dem zweiten Flansch verbunden;
  • - die zweite Zahnung ist fest verbunden mit einem Planetenrad, das ebenfalls eine vierte kreisrunde Zahnung umfaßt, die einen anderen Durchmesser als die zweite Zahnung aufweist und in eine fünfte kreisrunde Zahnung eingreift, wobei die erste und die fünfte Zahnung jeweils fest mit dem ersten bzw. zweiten Flansch verbunden sind;
  • - der zweite Nocken ist drehbar um die dritte Achse montiert, und die Steuervorrichtung dieses zweiten Nockens ist eine zweite Steuerwelle, die sich der Länge nach ent­ lang der dritten Achse erstreckt;
  • - entweder die erste oder die zweite Steuerwelle ist hohl und nimmt die jeweils andere, die erste oder die zweite Steuerwelle auf;
  • - die zweite Steuerwelle ist hohl und nimmt die erste Steuerwelle auf, wobei die erste Steuerwelle fest verbunden ist mit einem Steuerknopf und die zweite Steuerwelle fest verbunden ist mit einem Bedienungshebel, der sich radial nach außen zwischen dem Steuerknopf und den Flanschen über den Umfang des Steuerknopfes hinaus erstreckt;
  • - erste und zweite Steuerwelle erstrecken sich ent­ gegengesetzt zueinander;
  • - die dritte Zahnung ist fest verbunden mit dem zwei­ ten Flansch, während die Führung des Paßstücks fest mit dem dritten Flansch verbunden ist.
Außerdem hat die Erfindung auch einen Fahrzeugsitz mit zwei Teilen, nämlich einer Sitzfläche und einer Rücken­ lehne, zum Gegenstand, die mittels einer wie oben definier­ ten Gelenkvorrichtung schwenkbar zueinander montiert sind, wobei einer dieser beiden Teile fest mit dem ersten Flansch verbunden ist, während der andere dieser beiden Teile fest mit dem dritten Flansch verbunden ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer ihrer Ausführungs­ formen hervor, die als nicht beschränkende Beispiele angegeben sind und sich auf die beiliegenden Zeichnungen beziehen.
In den Figuren ist
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines mit einer Ge­ lenkvorrichtung nach der Erfindung ausgestatteten Sitzes,
Fig. 2 eine Ansicht im Axialschnitt einer ersten Ausführungsform der Gelenkvorrichtung, die geeignet ist, den Sitz der Fig. 1 auszurüsten, wobei diese Vorrichtung ein hypozyklisches Planetenrädergetriebe umfaßt,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V der Fig. 2,
Fig. 6 eine Ansicht einer Gelenkvorrichtung im Axialschnitt, die derjenigen der Fig. 2 bis 5 vergleichbar ist, jedoch anders angeordnete Steuervorrichtungen umfaßt, und
Fig. 7 eine Ansicht einer Gelenkvorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform im Axialschnitt, die ein hypozyklisches Rädergetriebe ohne Planetenrad umfaßt.
In den einzelnen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszif­ fern gleiche oder vergleichbare Teile.
Fig. 1 stellt schematisch einen Kraftfahrzeugvorder­ sitz 2 dar, der einerseits eine an den Boden 3 des Fahr­ zeugs montierten Sitzfläche 2 und andererseits eine Rücken­ lehne 4 darstellt, die zur Sitzfläche 2 schwenkbar um eine horizontale Querachse X montiert ist.
Dadurch ist die Rückenlehne 4 nach vorne oder hinten in Richtung des Doppelpfeils 5 beweglich, und zwar mittels einer Gelenkvorrichtung 6, von der eine erste Ausführungs­ form in den Fig. 2 bis 5 dargestellt ist.
Diese Gelenkvorrichtung 6 umfaßt:
  • - einen ersten, im wesentlichen kreisrunden Metall­ flansch 7, der sich auf einer zur Achse X senkrechten Ebene erstreckt und in dem dargestellten Beispiel fest verbunden ist mit dem Rahmen 2a der Sitzfläche,
  • - einen zweiten Metallflansch 8, der ebenfalls kreis­ rund ist und parallel zum ersten Flansch 7 angeordnet ist, wobei dieser zweite Flansch 8 drehbar um die Achse X montiert ist,
  • - einen dritten kreisrunden Metallflansch 9, der par­ allel zu den beiden ersten Flanschen angeordnet ist, wobei der zweite Flansch 8 zwischen den ersten Flansch 7 und den dritten Flansch 9 gesetzt ist und der dritte Flansch 9 in dem dargestellten Beispiel fest mit dem Rahmen 4a der Rüc­ kenlehne verbunden ist,
  • - einen Metallring 10, der das Profil eines nach innen offenen U hat und den Umfang des ersten und dritten Flan­ sches 7, 9 so bedeckt, daß er mit diesen beiden Flanschen einen geschlossenen Kasten bildet,
  • - ein zwischen erstem und zweitem Flansch vorgesehenes hypozyklisches Rädergetriebe 11,
  • - und eine zwischen zweitem und drittem Flansch vorge­ sehene Arretiervorrichtung 12.
Zunächst umfaßt das hypozyklische Rädergetriebe 11 in an sich bekannter Weise:
  • - einen ersten kreisrunden Metallnocken 13, der sich auf einer zu der Achse X senkrechten Ebene erstreckt und bezogen auf diese Achse exzentrisch ist,
  • - eine Steuerwelle 14, die sich der Länge nach entlang der Achse X durch den ersten Flansch 7 hindurch erstreckt und fest mit dem ersten Nocken 13 verbunden ist, wobei diese Steuerwelle in dem betrachteten Beispiel durch manuelle Drehung eines an ihrem Ende angebrachten Betäti­ gungsknopfes 15 betätigt wird,
  • - ein Planetenrad 16 mit äußerer Doppelzahnung, das frei drehbar an den ersten Nocken 13 montiert ist und einerseits eine erste kreisrunde äußere Zahnung 17 auf­ weist, die auf die Achse 13a des ersten Nockens zentriert ist, und andererseits eine zweite kreisrunde äußere Zahnung 18, die ebenfalls auf die Achse 13a des ersten Nockens zen­ triert ist, jedoch einen geringeren Durchmesser als die erste Zahnung 17 aufweist.
Die erste Zahnung 17 des Satelliten steht im Eingriff mit einer kreisrunden inneren Zahnung 19 des ersten Flan­ sches 7 und die zweite Zahnung 18 des Satelliten steht im Eingriff mit einer kreisrunden inneren Zahnung 20 des zwei­ ten Flansches, wobei diese Zahnungen 19 und 20 beide auf die Achse X zentriert sind.
Des weiteren umfaßt die Arretiervorrichtung 12 in ebenso an sich bekannter Weise:
  • - eine kreisrunde innere Zahnung 21, die zum zweiten Flansch 8 gehört und vorzugsweise auf die Achse X zentriert (oder ggfs. auf eine dritte, von den Achsen X und 13a ver­ schiedene Achse zentriert) ist, wobei diese Zahnung auf der Seite des zweiten Flansches gebildet ist, die dem dritten Flansch 9 gegenüberliegt,
  • - drei Metallpaßstücke 22, die jeweils eine äußere Zahnung 23 aufweisen, die geeignet ist, in die innere Zah­ nung 21 des zweiten Flansches einzugreifen, wobei diese drei Paßstücke durch Höcker 24, die zum dritten Flansch gehören, radial gleitend geführt werden,
  • - einen zweiten Nocken 25, der drehbar um die Achse X vorgesehen ist und aus einer ausgeschnittenen Metallplatte besteht, die auf der gleichen Radialebene wie die Paßstücke 22 angeordnet sind, wobei der zweite Nocken drehbeweglich ist zwischen einerseits einer Ruheposition, in der er die Paßstücke in Richtung auf eine Eingriffsposition schiebt, in der die Außenzahnungen 23 dieser Paßstücke mit der Innenzahnung 21 des zweiten Flansches zusammenwirken, und andererseits einer aktiven Position, in welcher der zweite Nocken den Paßstücken 22 erlaubt, in eine versenkte Posi­ tion zurückzugehen, in welcher ihre Außenzahnungen nicht mehr mit der Innenzahnung 21 des zweiten Flansches zusam­ menwirken,
  • - drei Metallfedern 26, die den zweiten Nocken in Richtung seiner Ruheposition ziehen,
  • - und eine Steuerwelle 27, die fest verbunden ist mit dem zweiten Nocken 25 und der Länge nach entlang der Achse X durch den dritten Flansch 9 hindurch verläuft.
In dem betrachteten Beispiel ist die Steuerwelle 27 fest mit einem Radialhebel 28 verbunden, dessen freies Ende in axialer Richtung durch einen Griff 29 verlängert ist, welcher Griff aus der Rückenlehne 4 durch eine kreisbogen­ förmige Öffnung 30 heraussteht, die in dem Rahmen 4a dieser Rückenlehne vorgesehen ist.
Mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau kann man durch manuelles Drehen am Steuerknopf 15 eine Feineinstellung der Neigung der Rückenlehne erreichen, und durch Betätigung des Griffs 29 ermöglicht man ein freies Schwenken dieser Rüc­ kenlehne, wodurch die Rückenlehne auf einfache und schnelle Weise sehr weit geschwenkt werden kann.
In der in Fig. 6 dargestellten Variante unterscheidet sich die Gelenkvorrichtung 6 nur durch folgende Punkte von der Vorrichtung der Fig. 2 bis 5:
  • - der erste Flansch 7 ist fest mit dem Rahmen 4a der Rückenlehne verbunden, während der dritte Flansch 9 fest mit dem Rahmen 2a der Sitzfläche verbunden ist, wobei dieser dritte Flansch zum Äußeren des Sitzes hin vorgesehen ist,
  • - die Steuerwelle 27a des zweiten Nockens 25 weist eine zentrale Bohrung auf und erstreckt sich zum Äußeren des Sitzes hin durch den dritten Flansch 9 und durch den Rahmen 2a der Sitzfläche hindurch,
  • - die Steuerwelle 14 des ersten Nockens 13 erstreckt sich zum Äußeren des Sitzes hin durch die zentrale Bohrung der vorgenannten Steuerwelle 27a und nicht durch den ersten Flansch 7 hindurch,
  • - und der Hebel 28 erstreckt sich zwischen dem Steuer­ knopf 15 und dem Rahmen 2a der Sitzfläche radial nach außen über den Umfang des Steuerknopfes 15 hinaus.
Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 7) unterscheidet sich die Gelenkvorrichtung 6 von der Gelenk­ vorrichtung der Fig. 2 bis 5 durch folgende Punkte:
  • - das hypozyklische Rädergetriebe 11 umfaßt kein Pla­ netenrad 16, da die Außenzahnung 17 mit dem zweiten Flansch 8 fest verbunden ist, welcher zweite Flansch frei drehbar an den ersten Nocken 13 montiert ist,
  • - der zweite und dritte Flansch 8, 9, die Innenzahnung 21, der zweite Nocken 25 und die Steuerwelle 27 sind auf die Achse 13a des ersten Nockens und nicht mehr auf die Achse X zentriert.
Bei dieser letzteren Ausführungsform werden der zweite und der dritte Flansch 8, 9, wenn man den Steuerknopf 15 dreht, mit einer Nutationsbewegung um die Achse X drehbar angetrieben.

Claims (11)

1. Gelenkvorrichtung (6) für einen Autositz (1) mit zwei Teilen (2, 4), die drehbar zueinander montiert sind, welche Gelenkvorrichtung umfaßt:
  • - einen ersten und einen zweiten Flansch (7, 8), die zueinander drehbar sind,
  • - ein hypozyklisches Rädergetriebe (11), das eine erste und eine zweite kreisrunde Zahnung (17, 19) auf­ weist, die miteinander im Eingriff stehen und mecha­ nisch mit dem ersten bzw. zweiten Flansch (7, 8) ver­ bunden sind, damit eine Drehung zwischen dieser ersten und zweiten Zahnung einer entsprechenden Drehung zwischen dem ersten und zweiten Flansch entspricht, wobei die beiden Zahnungen jeweils zwei zueinander versetzte, parallele Mittelachsen (X, 13a) aufweisen, die erste bzw. zweite Achse genannt werden,
  • - einen ersten Nocken (13), der drehbar um die erste Achse (X) montiert ist, um eine Drehung der ersten und der zweiten Zahnung zueinander zu bewirken,
  • - und eine erste Steuerwelle (14) für den Drehantrieb des ersten Nockens,
eine Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie des weiteren umfaßt:
  • - einen dritten Flansch (9), der bezüglich dem zweiten Flansch (8) um eine zu der erwähnten ersten und zwei­ ten Achse (X, 13a) parallele dritte Achse (X, 13a) drehbar montiert ist, wobei die drei Flansche auf par­ allelen Ebenen angeordnet sind, die quer zu diesen Achsen verlaufen, der zweite Flansch zwischen dem ersten und dritten Flansch angeordnet ist und entweder der zweite oder dritte Flansch fest mit einer dritten Zahnung (21) verbunden ist, die sich über mindestens einen Kreisbogen erstreckt, der auf die dritte Achse zentriert ist, und die radial nach innen ausgerichtet ist, und wobei der erste und dritte Flansch (7, 9) je­ weils mit den beiden genannten Teilen (2, 4) des Sitzes fest verbunden werden können,
  • - mindestens ein Paßstück (22) mit einer äußeren Zah­ nung (23), die geeignet ist, mit der dritten Zahnung (21) zusammenzuwirken, wobei dieses Paßstück gleitend in Radialrichtung geführt wird, und zwar von minde­ stens einer Führung (24), die fest mit demjenigen zweiten oder dritten Flansch verbunden ist, der nicht fest mit der dritten Zahnung verbunden ist, wobei die­ ses Paßstück zwischen einerseits einer Eingriffs­ position, in der das Paßstück mit der dritten Zahnung (21) zusammenwirkt, um eine Drehung von zweitem und drittem Flansch zueinander zu verhindern, und anderer­ seits einer versenkten Position verschoben werden kann, in der es nicht mit der dritten Zahnung zusam­ menwirkt,
  • - einen zweiten Nocken (25) zum Steuern des Gleitens des Paßstücks (22), wobei dieser zweite Nocken durch elastische Vorrichtungen (26) in Richtung einer Ruhe­ position beansprucht wird, in der er das Paßstück in seine Eingriffsposition bringt,
  • - und eine Steuervorrichtung (27, 27a) zum Bewegen des zweiten Nockens (25) aus seiner Ruheposition in Rich­ tung einer aktiven Position, in der er dem Paßstück (22) erlaubt, in seine versenkte Position zu gleiten.
2. Gelenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die erste und zweite Zahnung (17, 19) jeweils fest mit dem ersten (7) bzw. dem zweiten Flansch (8) verbunden sind.
3. Gelenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die zweite Zahnung (17) fest verbunden ist mit einem Planetenrad (16), das ebenfalls eine vierte kreisrunde Zahnung (18) umfaßt, die einen anderen Durchmesser als die zweite Zahnung aufweist und in eine fünfte kreisrunde Zahnung (20) eingreift, wobei die erste Zahnung (19) und die fünfte Zahnung (20) jeweils fest mit dem ersten (7) bzw. zweiten Flansch (8) verbunden sind.
4. Gelenkvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, bei welcher der zweite Nocken (25) drehbar um die dritte Achse (X, 13a) montiert und die Steuervorrich­ tung dieses zweiten Nockens eine zweite Steuerwelle (27, 27a) ist, die sich der Länge nach entlang der dritten Achse erstreckt.
5. Gelenkvorrichtung nach Anspruch 4, bei der entweder die erste oder die zweite Steuerwelle (27a) hohl ist und die jeweils andere (14), die erste oder die zweite Steuerwelle aufnimmt.
6. Gelenkvorrichtung nach Anspruch 5, bei der die zweite Steuerwelle (27a) hohl ist und die erste Steuerwelle (14) aufnimmt, wobei die erste Steuerwelle fest ver­ bunden ist mit einem Steuerknopf (15) und die zweite Steuerwelle fest verbunden ist mit einem Bedienungs­ hebel (28, 29), der sich radial nach außen zwischen dem Steuerknopf (15) und den Flanschen (7, 8, 9) über den Umfang des Steuerknopfes hinaus erstreckt.
7. Gelenkvorrichtung nach Anspruch 4, bei der sich die erste und zweite Steuerwelle (14, 27) entgegengesetzt zueinander erstrecken.
8. Gelenkvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, bei der die dritte Zahnung (21) fest mit dem zweiten Flansch (8) verbunden ist, während die Führung (24) des Paßstücks (22) fest mit dem dritten Flansch (9) verbunden ist.
9. Fahrzeugsitz (1) mit zwei Teilen (2, 4), die drehbar zueinander montiert sind, und zwar mittels einer Ge­ lenkvorrichtung (6) nach einem der vorstehenden An­ sprüche, wobei einer dieser beiden Teile fest mit dem ersten Flansch (7) verbunden ist, während der andere dieser beiden Teile fest mit dem dritten Flansch (9) verbunden ist.
10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 9, der eine Sitzfläche (2) und eine Rückenlehne (4) umfaßt, welche die beiden Teile des Fahrzeugsitzes bilden, die mittels der Gelenkvorrichtung (6) schwenkbar zueinander montiert sind.
DE19702123A 1996-01-22 1997-01-22 Gelenkvorrichtung für Fahrzeugsitz und Fahrzeugsitz, der eine solche Vorrichtung umfasst Withdrawn DE19702123A1 (de)

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