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DE19732542A1 - Anlegeleiter - Google Patents

Anlegeleiter

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Publication number
DE19732542A1
DE19732542A1 DE1997132542 DE19732542A DE19732542A1 DE 19732542 A1 DE19732542 A1 DE 19732542A1 DE 1997132542 DE1997132542 DE 1997132542 DE 19732542 A DE19732542 A DE 19732542A DE 19732542 A1 DE19732542 A1 DE 19732542A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spars
ladder
rungs
single ladder
ladder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997132542
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Loh
Rolf-Reiner Dell
Rudolf Pfeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Original Assignee
Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Hailo Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE1997132542 priority Critical patent/DE19732542A1/de
Priority to EP98113988A priority patent/EP0894937A1/de
Publication of DE19732542A1 publication Critical patent/DE19732542A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/48Ladder heads; Supports for heads of ladders for resting against objects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/32Ladders with a strut which is formed as a ladder and can be secured in line with the ladder
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/34Ladders attached to structures, such as windows, cornices, poles, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/42Ladder feet; Supports therefor
    • E06C7/44Means for mounting ladders on uneven ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlege-Leiter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Leitern sind allgemein bekannt. Weiterhin ist aus dem DE-GM 88 07 442 eine Sicherheitsleiter bekannt, die zumindest ein stabförmiges Glied auf­ weist, das von der Leiterebene aus rechtwinklig absteht. Will man eine derartige Leiter beispielsweise an eine Hauswand mit Vollwärmeschutz oder an eine andere Fläche geringerer Festigkeit anlegen, so ist daran nachteilig, daß der­ artige Flächen beschädigt werden können. Aus der DE 28 51 987 C2 ist eine Stützvorrichtung für Leitern mit zwei Stützen, welche mit Sprossen der Leiter mittels Verbindungseinrichtungen verbindbar sind, die zwei Paare gegenseitig zwei Sprossen der Leiter aufnehmende Verbindungsteile bilden, welche von je einem Stab mit in dessen Längsrichtung veränderbarerem Abstand getragen werden, wobei die Stäbe längenveränderbar sind, bekannt. Nachteilig hierbei ist, daß die Vorrichtung ziemlich teileaufwendig und kompliziert in der Handhabung ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Leiter der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine Leiter geschaffen wird, die ein schonendes und flexibles An- und Auflegen bei empfindlichen Bauteilen bei gleichzeitig sicherem Stand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn das obere Ende einer Anlegeleiter ein angelenktes und arretierbares Stützorgan mit mindestens einer Stützpartie aufweist, die sicherstellt, daß der von der Leiter herrührende Druck auf eine möglichst große Fläche verteilt wird bzw. auf druck­ aufnehmende und dabei nicht zerstörbare Teile des Objekts, an dem sich die Leiter abstützt, weitergeleitet wird. Durch die gelenkige Verbindung kann der Abstand der Leiter vom Objekt nach Bedarf eingestellt werden, während die Stützpartie die Funktion einer optimalen Druckübertragung erfüllt.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Vorteilhaft ist es, daß an einem Ende der Leiter im wesentlichen parallel zu den Sprossen ein Querbalken angeordnet ist, denn dadurch wird die Flächenpressung im Bereich der Auflagestelle im Vergleich zu bisher bekannten Leitern reduziert.
Um die Handhabung der Leiter beim Anlegen an kritische Bauteile zu verbessern, ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung der Querbalken mit elastischem Material versehen. Dies ist insbesondere mittels einer Schaumstoffummantelung realisiert. Ein derart elastisch ausgestalteter Querbalken gleicht eventuelle Unebenheiten ebenso aus, wie er Spannungsspitzen vermeidet, da durch die Nachgiebigkeit Einpunktauflagen vermieden werden. Die vorteilhafte Verwendung der Leiter, insbesondere an senkrechten und geneigten Flächen wird hierdurch garantiert.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Querbalken im wesentlichen das Ein- bis Vierfache der Länge einer Sprosse umfaßt. Auf diese Weise wird die Flächenpressung weiter verringert. Es ist ebenfalls denkbar, je nach Einsatzzweck, unterschiedlich lange bzw. mit unterschiedlichem Durchmesser versehene Querbalken einzusetzen.
In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, daß jeder Holm ein weiteres Gelenk aufweist. Diese korrespondierenden Gelenke, die ein Gelenkpaar der Leiter bilden, ermöglichen den flexiblen Einsatz der Leiter in der Weise, daß durch unterschiedliche Winkelstellungen der Gelenkpaarungen unterschiedliche Abstände der Leiter zur Anstellwand bzw. -fläche realisierbar sind.
Weiter kann man vorteilhafterweise vorsehen, daß die Leiter zwei weitere mittels Sprossen verbundene zweite Holme aufweist, die parallel zu den ersten Holmen verschieb- und arretierbar angeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung erhält die Anlegeleiter eine weitere Funktion, nämlich die der Schiebeleiter, was die Flexibilität der Leiter weiter erhöht.
Weiter kann man vorteilhafterweise vorsehen, daß an dem anderen, dem Querbalken entgegengesetzten Ende der Leiter ein Unebenheiten ausgleichendes Element angeordnet ist. Durch diese Maßnahme wird der Einsatz der Leiter nicht nur noch flexibler, er wird auch sicherer. Ein Aufstellen der Leiter sowohl in unebenem Gelände als auch in Hanglagen ist möglich.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Seitenansicht der ausgestreckten Leiter,
Fig. 1b eine Draufsicht der ausgestreckten Leiter,
Fig. 2a eine Seitenansicht der angelegten Leiter mit erster abgewinkelter Gelenkpaarung,
Fig. 2b eine Draufsicht der angelegten Leiter mit erster abgewinkelter Gelenkpaarung,
Fig. 3a eine Seitenansicht der angelegten Leiter mit zweiter abgewinkelter Gelenkpaarung,
Fig. 3b eine Draufsicht der angelegten Leiter mit zweiter abgewinkelter Gelenkpaarung,
Fig. 4a eine Seitenansicht der Leiter mit zwei abgewinkelten Gelenkpaarungen,
Fig. 4b eine Draufsicht der Leiter mit zwei abgewinkelten Gelenkpaarungen,
Fig. 5a eine Seitenansicht der zusammengelegten Leiter und
Fig. 5b eine Draufsicht der zusammengelegten Leiter.
In den Figuren ist eine Anlage-Leiter mit jeweils zwei Holmenpaaren und Sprossen 3 dargestellt. Die Holmenpaare bestehen aus jeweils zwei ersten Holmen 1 und jeweils zwei zweiten Holmen 2. Am oberen Ende der Holme 1 ist ein Stützorgan S mit einem Stützpartie 5 angeordnet, die zu dem Holmenpaaren mit Abstand angeordnet werden kann. Das Stützorgan S ist in bezug auf die Holme 1, 2 verschwenkbar und arretierbar. Die flächige oder linienförmige Stützpartie 5 erstreckt sich quer zu den Holmen 1, 2. Man erkennt, daß insgesamt vier Gelenke 7 vorgesehen, die zum einen eine gelenkige Verbindung zwischen dem Stützorgan S und den Leiterholmen 1 herstellen, zum anderen sind auch die Teile des Stützorgans S miteinander gelenkig verbunden. Die Gelenkachsen der Gelenke 5 verlaufen in etwa parallel zu den Sprossen 3 und die Gelenke 7 sind separat arretierbar. Dabei beträgt der Schwenkwinkel der Gelenke 7 mindestens 180°.
In Fig. 1a ist der erste Holm 1 der Leiter sowie der zweite Holm 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden den ersten Holm 1 mit einem korrespondierenden Holm 1, der in dieser Darstellung nicht sichtbar ist. Ebenso verbinden sieben Sprossen 3 die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete und als Stützpartie dienende Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Diese vorzugsweise aus Schaumstoff gefertigte Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus, wie sie beispielsweise an Verputzen von Außenfassaden anzutreffen sind. Durch das großflächige Aufliegen auf der betreffenden Fläche werden wegen den geringen Flächenlasten Beschädigungen, insbesondere von Fassaden mit Vollwärmeschutz, vermieden. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist vier Gelenke 7 auf, von denen lediglich zwei sichtbar sind. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Mittels des Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 1b sind zwei erste Holme 1 einer Leiter 4 sowie zwei zweite Holme 2 aus Fig. 1a dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden die ersten Holme 1 sowie die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Diese vorzugsweise aus Schaumstoff gefertigte Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus, wie sie an Verputzen von Außenfassaden anzutreffen sind. Durch das großflächige Aufliegen auf der betreffenden Fläche werden wegen der geringen Flächenlasten Beschädigungen, insbesondere von Fassaden mit Vollwärmeschutz, vermieden. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist vier Gelenke 7 auf. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Damit die Einstellung des Elements 8 veränderbar und fixierbar ist, ist eine Feststellvorrichtung 9 vorgesehen, mit der ein Niveauausgleich auch an Hanglagen stufenlos möglich ist. Die Verstellung des kreisbogenartigen aus einem Rohrstück geformten Elements 8 erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel in der Weise, daß das Element 8, das in zwei Öffnungen, die im Endbereich der Holme 2 angeordnet sind, aufgenommen wird, in die Richtung von einem der Holme 2 hin- oder herbewegt wird. Mit dem an einem zweiten Holm 2 befestigten Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 2a ist ein erster Holm 1 einer Leiter sowie ein zweiter Holm 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden den ersten Holm 1 mit einem korrespondierenden Holm 1. Ebenso verbinden Sprossen 3 die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist aus Gelenken 7 bestehende Gelenkpaarungen auf, wobei die obere abgewinkelt ist. Auf diese Weise entspricht der Abstand der Leiter zur Wand im wesentlichen dem Maß zwischen Querbalken 5 und oberen Gelenk 7. Wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, ist eine Dachrinne eines Hauses erreichbar, ohne daß die Leiter an der Dachrinne, die üblicherweise die äußerste Begrenzung eines Daches darstellt, angelehnt werden muß. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Mittels des Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 2b handelt es sich um eine Draufsicht der angelegten Leiter mit erster abgewinkelter Gelenkpaarung aus Fig. 2a, es sind zwei erste Holme 1 einer Leiter 4 sowie zwei zweite Holme 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden die ersten Holme 1 sowie die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Diese vorzugsweise aus Schaumstoff gefertigte Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist vier Gelenke 7 auf.
Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Damit die Einstellung des Elements 8 veränderbar und fixierbar ist, ist eine Feststellvorrichtung 9 vorgesehen, mit der ein Niveauausgleich auch an Hanglagen stufenlos möglich ist. Mit dem an einem zweiten Holm 2 befestigten Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 3a ist ein erster Holm 1 einer Leiter sowie ein zweiter Holm 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden den ersten Holm 1 mit einem korrespondierenden Holm 1. Ebenso verbinden Sprossen 3 die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist aus Gelenken 7 bestehende Gelenkpaarungen auf, von denen die untere abgewinkelt ist. Auf diese Weise entspricht der Abstand der Leiter zur Wand dem Maß zwischen Querbalken 5 und unterem Gelenk 7. Wie im Ausführungsbeispiel dargestellt wird, ist ein weit herausragendes Dachende eines Hauses erreichbar, ohne daß die Leiter an z. B. der Dachrinne angelehnt werden muß. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. In einem alternativen Ausführungsbeispiel ist auch denkbar, daß das Element bezüglich seiner Lagerung kreisförmig verstellt werden kann. Mittels des Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 3b handelt es sich um eine Draufsicht der angelegten Leiter mit abgewinkelter Gelenkpaarung aus Fig. 3a, wobei zwei erste Holme 1 einer Leiter 4 sowie zwei zweite Holme 2 dargestellt werden. Die Sprossen 3 verbinden die ersten Holme 1 sowie die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist vier Gelenke 7 auf. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Damit die Einstellung des Elements 8 veränderbar und fixierbar ist, ist eine Feststellvorrichtung 9 vorgesehen, mit der ein Niveauausgleich auch an Hanglagen stufenlos möglich ist. Mit dem an einem zweiten Holm 2 befestigten Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 4a ist eine Leiter 4 zu sehen, die auf einer Dachfläche oder beispielsweise auf einem Wintergarten, aufliegt, es ist ein erster Holm 1 einer Leiter sowie ein zweiter Holm 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden den ersten Holm 1 mit einem korrespondierenden Holm 1. Ebenso verbinden Sprossen 3 die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist aus Gelenken 7 bestehende Gelenkpaarungen auf, von denen beide abgewinkelt sind. Auf diese Weise sind auch Glasflächen oder Dachziegel erreichbar, die sonst nur mit großem Aufwand zugänglich werden. Wie im Ausführungsbeispiel dargestellt wird, ist eine weit herausragendes Dachende eines Hauses übersteigbar, ohne daß die Leiter an z. B. der Dachrinne angelehnt werden muß. Hierbei bietet sich an, beispielsweise bei Wintergärten, den schaumgummi­ bewehrten Querbalken 5 an den Sparren anzulegen. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Mittels des Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 4b handelt es sich um eine Draufsicht der angelegten Leiter mit abgewinkelter Gelenksprung aus Fig. 4a, wobei zwei erste Holme 1 einer Leiter 4 sowie zwei zweite Holme 2 dargestellt werden. Die Sprossen 3 verbinden die ersten Holme 1 sowie die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus, so daß die Auflagekraft z. B. auf den Ziegeln eines Daches minimiert wird um Schäden zu vermeiden. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist Gelenke 7 auf. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Damit die Einstellung des Elements 8 veränderbar und fixierbar ist, ist eine Feststellvorrichtung 9 vorgesehen, mit der ein Niveauausgleich auch an Hanglagen stufenlos möglich ist. Mit dem an einem zweiten Holm 2 befestigten Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 5a ist eine zusammengelegte Leiter 4 zu sehen, die bisher in den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 1 bis 4 dargestellt worden ist, es ist einer erster Holm 1 einer Leiter sowie ein zweiter Holm 2 dargestellt. Die Sprossen 3 verbinden den ersten Holm 1 mit einem korrespondierenden Holm 1. Ebenso verbinden Sprossen 3 die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist aus Gelenken 7 bestehende Gelenkpaarungen auf, von denen das in den vorigen Ausführungsbeispielen als untere bezeichnete abgewinkelt ist. Auf diese Weise ist eine Leiter, mit der auch Glasflächen oder Dachziegel erreichbar sind, die sonst nur mit großem Aufwand zugänglich werden, auf kleinstem Raum unterzubringen. Wie im Ausführungsbeispiel dargestellt wird, ist das untere Gelenk hierbei in seiner maximalen auslenkbaren Position, so daß der Bereich zwischen unterem Gelenkpaar und dem Querbalken 5 parallel zu dem Bereich der Holme 1, der sich zwischen dem unterem Gelenkpaar und dem unteren Ende der Holme 1 befindet, zu liegen kommt. Die Verwendung selbstarretierender Gelenke 7 ist von Vorteil, da die Bedienung der Leiter 4 sowohl einfacher als auch sicherer wird. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Im zusammengebauten Zustand der Leiter 4 ist es ebenfalls vorteilhaft, wenn dieses Element 8 um 180°, bezogen auf seine Betriebslage, verdreht wird, da dadurch die Leiter 4 noch kompakter zu verstauen ist. Mittels des Längenveränderungselements 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
In Fig. 5b handelt es sich um eine Draufsicht der angelegten Leiter mit abgewinkelter Gelenkpaarung aus Fig. 5a, wobei zwei erste Holme 1 einer Leiter 4 sowie zwei zweite Holme 2 dargestellt werden. Die Sprossen 3 verbinden die ersten Holme 1 sowie die zweiten Holme 2. Der am oberen Ende der Leiter 4 parallel zu den Sprossen 3 angeordnete Querbalken 5 ist von elastischem Material 6 umgeben. Die Ummantelung des Querbalken 5 gleicht Unebenheiten aus. Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Leiter 4 weist Gelenke 7 auf. Am unteren Ende der Leiter 4 befindet sich ein Element 8, das es ermöglicht, eventuell auftretende Unebenheiten des Untergrunds auszugleichen. Damit die Einstellung des Elements 8 veränderbar und fixierbar ist, ist eine Feststellvorrichtung 9 vorgesehen, mit der ein Niveauausgleich auch an Hanglagen stufenlos möglich ist. Mit dem an einem zweiten Holm 2 befestigten Längenveränderungselement 10 ist die relative Anordnung der ersten Holme 1 und der zweiten Holme 2 zueinander bestimmbar.
Bezugszeichenliste
1
erste Holme
2
zweite Holme
3
Sprosse
4
Leiter
5
Querbalken
6
elastisches Material
7
Gelenk
8
Element
9
Feststellvorrichtung
10
Längenveränderungselement

Claims (12)

1. Anlegeleiter mit Holmen (1, 2) und Sprossen (3) sowie mindestens einem am oberen Ende der Holme (1) angeordneten Stützorgan (S) mit mindestens einer Stützpartie (5), die zu dem Holmenpaar (1, 2) mit Abstand angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan (S) mit Bezug auf die Holme (1, 2) verschwenkbar und arretierbar ist und daß die flächige oder linienförmige Stützpartie (5) sich quer zu den Holmen (1) erstreckt.
2. Anlegeleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan (S) mit dem Holmenpaar (1) durch mindestens ein, vorzugsweise zwei, Gelenk(e) (7) verbunden ist.
3. Anlegeleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse(n) in etwa parallel zu den Sprossen (3) verläuft.
4. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (7) separat arretierbar sind.
5. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel der Gelenke (7) mindestens 180° beträgt.
6. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpartie (5) durch einen Querbalken definiert ist.
7. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (5) mit elastischem Material versehen ist.
8. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (5) im wesentlichen das Ein- bis Vierfache der Länge einer Sprosse (3) umfaßt.
9. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere jeder erste Holm (1) ein weiteres Gelenk (7) aufweist.
10. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (4) zwei weitere mittels Sprossen (3) verbundene zweite Holme (2) aufweist, die parallel zu den ersten Holme (1) verschieb- und arretierbar angeordnet sind.
11. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ende der Leiter (4) ein Unebenheiten ausgleichendes Element (8) angeordnet ist.
12. Anlegeleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Unebenheiten ausgleichende Element (8) in axialer und/oder radialer Richtung stufenlos verstellbar ist.
DE1997132542 1997-07-29 1997-07-29 Anlegeleiter Withdrawn DE19732542A1 (de)

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