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DE19517227A1 - Leiter - Google Patents

Leiter

Info

Publication number
DE19517227A1
DE19517227A1 DE1995117227 DE19517227A DE19517227A1 DE 19517227 A1 DE19517227 A1 DE 19517227A1 DE 1995117227 DE1995117227 DE 1995117227 DE 19517227 A DE19517227 A DE 19517227A DE 19517227 A1 DE19517227 A1 DE 19517227A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ladder
joint
locking
parts
joint part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995117227
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Sulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hugo Brennenstuhl GmbH and Co KG
Original Assignee
Hugo Brennenstuhl GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Brennenstuhl GmbH and Co KG filed Critical Hugo Brennenstuhl GmbH and Co KG
Priority to DE1995117227 priority Critical patent/DE19517227A1/de
Publication of DE19517227A1 publication Critical patent/DE19517227A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/32Ladders with a strut which is formed as a ladder and can be secured in line with the ladder

Landscapes

  • Ladders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leiter mit zwei jeweils von zwei in Leiter-Längsrichtung verlaufenden Holmen und quer zwischen diesen verlaufenden Sprossen gebildeten Leiterteilen, die gelenkig miteinander verbunden sind, indem an jeder Leiterseite die beiden einander zugewandten, jeweils zu einem der Leiterteile gehörenden Seitenholme über ein Gelenkelement miteinander verbunden sind, das zwei um eine Gelenkachse relativ zueinander verschwenkbare, jeweils mit einem der beiden Seitenholme verbundene Gelenkteile aufweist.
Solche Leitern sind insbesondere in Gestalt von sogenannten Mehrzweckleitern bekannt, bei denen jedes der beiden Leiter­ teile zusätzlich in zwei gelenkig miteinander verbundene Leiterteilpartien unterteilt ist, so daß insgesamt vier Leiterteilpartien und drei Gelenkstellen vorhanden sind. Eine solche Mehrzweckleiter kann als Bockleiter, bei ins­ gesamt linearem Zustand als Anlegeleiter oder auch als Montagebühne verwendet werden, wenn man die beiden end­ seitigen Leiterteilpartien abwinkelt und die beiden mittleren Leiterteilpartien in Verlängerung voneinander verlaufen läßt. Dazuhin kann die Leiter zusammengeklappt werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich jedoch nicht nur auf solche Mehrzweckleitern sondern auch auf Bockleitern allge­ mein, d. h. es kommt nicht unbedingt darauf an, ob die beiden Leiterteile noch in gelenkig miteinander verbundene Leiterteilpartien unterteilt sind.
Bei Bockleitern ist es üblich, wenn sie auf unebenen Grund beispielsweise bei einer Treppe oder einem sonstigen Absatz gestellt werden soll, das tiefer gelegene Leiterteil durch ein Verlängerungsteil nach unten hin zu verlängern. Eine mit einem solchen Verlängerungsteil ausgestattete Leiter ist jedoch schwer und teuer. Außerdem wird sie durch das Verlängerungsteil im zusammengeklappten Zustand sperriger.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde eine Leiter der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf unebenem Untergrund aufgestellt werden kann, ohne die mit dem bekannten Verlängerungsteil verbundenen Nachteile in Kauf zu nehmen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Seitenholme mindestens eines Leiterteils jeweils in Holmlängsrichtung verschiebbar und in der jeweiligen Längslage mittels einer Feststelleinrichtung feststellbar mit dem zugeordneten Gelenkteil verbunden sind.
Auf diese Weise bilden die beiden Gelenkelemente, über die die beiden Leiterteile miteinander verbunden sind, im Unterschied zu bisherigen Leitern nicht zwingend das obere Leiterende, da eines der Leiterteile nach oben hin verscho­ ben werden kann. Im Falle beispielsweise einer Treppe stellt man dieses im erforderlichen Ausmaß nach oben hin verlagerte Leiterteil auf die weiter oben gelegene Stufe. Somit kann das seither verwendete Verlängerungsteil ersatz­ los wegfallen. Dabei steht beim Besteigen des oben gelegenen Leiterteils dessen gesamte Länge zur Verfügung.
Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ferner vorgesehen, daß mindestens eines der beiden Leiterteile, zweckmäßigerweise beide Leiterteile, entfernbar mit den beiden zwischen diesen angeordneten Gelenkelementen verbunden ist. Die beiden Leiterteile können dann vollständig voneinander ge­ trennt und jeweils als Einzelleiter verwendet werden. Diese Einzelleitern können jeweils für sich als kürzere Anlege­ leiter oder, wenn es sich einer Mehrzweckleiter entsprechend um Leiterteile handelt, die in zwei gelenkig miteinander verbundene Leiterteilpartien unterteilt sind, als kleinere Bockleitern benutzt werden.
Des weiteren können im Falle einer Mehrzweckleiter die die Leiterteilpartien miteinander verbindenden Gelenkelemente in entsprechender Weise wie die Gelenkelemente zwischen den beiden Leiterteilen ausgebildet sein, so daß bei jedem Leiterteil eine Leiterteilpartie, insbesondere die end­ seitige Leiterteilpartie, verschiebbar ist. Befindet sich eine solche Mehrzweckleiter in der Stellung "Arbeitsbühne", kann man die Höhenlage der beiden mittleren Leiterteil­ partien, die die Standfläche oder eine Unterlage hierfür bilden, verändern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Leiter in der Stellung "Bock­ leiter" in Schrägansicht,
Fig. 2 eines der beiden die beiden Leiterteile verbindenen Gelenkelemente in von den Leiterteilen weggenommenem Zustand in Außenansicht,
Fig. 3 das Gelenkelement nach Fig. 2 in entgegengesetzter Innenansicht, wobei unter dem Gelenkelement noch die Seitenholme der beiden Leiterteile dargestellt sind, auf die das Gelenkelement aufgesteckt werden kann,
Fig. 4 das Gelenkelement nach den Fig. 2 und 3 in zu den Fig. 2 und 3 rechtwinkeliger Ansicht gemäß Pfeil IV,
Fig. 5 das gleiche Gelenkelement im Querschnitt gemäß der Schnittlinie V-V,
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 5, wobei das Gelenkelement auf die Seitenholme der beiden Leiterteile aufge­ steckt ist, und
Fig. 7-13 jeweils eine andere Verwendung der Mehrzweck­ leiter nach Fig. 1 in schematischer Seitenansicht, wobei die die Leiterteile bildenden Leiterteil­ partien nur durch einen Strich, die erfindungs­ gemäß ausgestalteten Gelenkelemente durch einen Kreis mit zwei abstehenden Rechtecken und die herkömmlichen Gelenkelemente, die feste und, sieht man von ihrer Gelenkfunktion ab, unveränderbare Leiterbestandteile sind, nur durch einen Kreis charakterisiert sind.
Bei der aus Fig. 1 ersichtlichen Leiter 1 handelt es sich um eine sogenannte Mehrzweckleiter in der "Bockleiter"- Stellung. Sie bildet zwei gleich lange Leiterteile 2, 3, die jeweils in üblicher Weise zwei in Leiter-Längsrichtung verlaufende Seitenholme 4, 5 bzw. 6, 7 aufweisen, die durch quer zwischen ihnen verlaufende Sprossen 8 miteinander verbunden sind, die in Längsrichtung in regelmäßigen Abständen aufeinander folgen und als Trittfläche beim Besteigen dienen. Die beiden Leiterteile 2, 3 sind an ihrem in der Bockleiter-Stellung oben angeordneten Ende gelenkig miteinander verbunden. Hierzu sind an jeder Leiterseite die beiden einander zugewandten, jeweils zu einem der Leiterteile 2 bzw. 3 gehörenden Seitenholme 4, 6 bzw. 5, 7 über ein Gelenkelement 9 bzw. 10 miteinander verbunden, das zwei Gelenkteile 11, 12 (da beide Gelenkelemente 9, 10 gleich ausgebildet sind, ist nur das Gelenkelement 9 mit diesen Bezugszeichen versehen worden, wobei nachfolgend, wenn nur auf das Gelenkelement 9 Bezug genommen wird, für das andere Gelenkelement 10 das gleiche gilt) aufweist, die jeweils mit einem der beiden Seitenholme 4 bzw. 6 verbunden und um eine Gelenkachse 13 relativ zueinander verschwenkbar sind.
Solche Gelenkelemente sind an sich bekannt, so beispielsweise aus den deutschen Offenlegungsschriften 16 54 888, 20 06 846 und 20 52 584. Da es im vorliegenden Zusammenhang nicht weiter darauf ankommt, wie die Gelenkelemente im einzelnen funktionieren, werden sie im einzelnen nicht weiter beschrie­ ben. Folgende kurze Erläuterung mag daher genügen:
Die beiden Gelenkteile 11, 12 weisen jeweils einen Scheiben­ körper 14 bzw. 15 auf, die konzentrisch zueinander an der Gelenkachse 13 angeordnet sind. Der eine Scheibenkörper 15 weist an seinem Umfang mehrere Rastausnehmungen 16 auf, deren winkelmäßige Verteilung den verschiedenen möglichen Gelenkstellungen entspricht. Am den anderen Scheibenkörper 14 aufweisenden Gelenkteil 11 ist ein Rastkörper 17 in radialer Richtung bewegbar angeordnet, der in radialer Richtung zur Gelenkachse 13 hin federbelastet und dabei gegen den Umfang des Scheibenkörpers 14 gehalten ist. Geht man vom zusammengeklappten Zustand der Bockleiter 1 aus, wenn die Gelenkteile 11, 12 die aus den Fig. 2 und 3 hervor­ gehende Schwenklage einnehmen, so befindet sich der Rastkörper 17 mit Abstand zur ersten Rastausnehmung 16, so daß sich die beiden Gelenkteile 11, 12 relativ zueinander verschwenken lassen, wobei der Rastkörper 17 auf dem Umfang des Scheiben­ körpers 15 gleitet. Gelangt die erste Rastausnehmung 16 des Scheibenkörpers 15 zum Rastkörper 17, rastet dieser in diese Rastausnehmung ein, so daß die beiden Gelenkteile 11, 12 miteinander verriegelt sind. Dies entspricht der Bock­ leiter-Stellung. Zum Entriegeln ist ein Lösehebel 18 vor­ handen, bei dessen Betätigung der Rastkörper 17 aus der je­ weiligen Rastausnehmung 16 ausgehoben wird, so daß die beiden Gelenkteile 11, 12 wieder verschwenkt werden können, bis der Rastkörper 17 in die nächste Rastausnehmung 16 ein­ rastet, die einer anderen Leiterstellung entspricht.
Die beiden Gelenkteile 11, 12 sind also in bestimmten Schwenkstellungen miteinander verriegelbar, deren Anzahl und Winkelabstand sich nach der Anzahl der Variationsmöglich­ keiten der Leiter richtet.
Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich, wie bereits erwähnt, um eine Mehrzweckleiter. Daher ist jedes der beiden Leiterteile 2 bzw. 3 in zwei in Längsrichtung aufeinander folgende Leiterteilpartien 19, 20 bzw. 21, 22 unterteilt, die gelenkig miteinander verbunden sind. Auf diese Weise ergeben sich insgesamt vier Leiterteilpartien 19, 20, 21, 22, von denen die beiden mittleren Leiterteil­ partien 20, 21, die zum Leiterteil 2 bzw. zum Leiterteil 3 gehören, über die bereits erwähnten Gelenkelemente 9, 10 miteinander verbunden sind. Die an den anderen Gelenkstellen sitzenden Gelenkelemente, also die beiden die Leiterteil­ partien 19, 20 verbindenden Gelenkelemente und die beiden die Leiterteilpartien 21, 22 verbindenden Gelenkelemente sind der Einfachheit halber durchweg mit der Bezugsziffer 9a bezeichnet. Die Wirkungsweise dieser Gelenkelemente 9a ist die gleiche, wie die der Gelenkelemente 9, 10, so daß sich eine Beschreibung der Gelenkelemente 9a erübrigt. Die Anzahl der Rastausnehmungen 16 kann allerdings unterschied­ lich sein, da das Gelenkelement 9 nur in zwei stabile Schwenkstellungen verstellbar sein muß, während es bei den Gelenkelementen 9a drei stabile Schwenkstellungen sind.
Die so ausgestattete Leiter läßt sich nicht nur als Bockleiter wie in Fig. 1 verwenden. Schwenkt man in Fig. 1 die beiden Leiterteile 2, 3 bis zur Strecklage auseinander, so ergibt sich gemäß Fig. 8 eine Anlegeleiter. Nehmen dagegen nur die beiden mittleren Gelenkteilpartien 20, 22 eine Strecklage zueinander ein und winkelt man die beiden äußeren Leiterteil­ partien 19, 21 um einen stumpfen Winkel ab, so erhält man, wie in Fig. 10 dargestellt ist, eine Arbeitsbühne, die mit den beiden äußeren Leiterteilpartien 19, 21 auf dem Boden steht, während die beiden mittleren Leiterteilpartien 20, 22 eine erhöhte Standfläche oder eine Unterlage hierfür bilden. Dabei sind die verschiedenen Gelenkelemente in der jeweiligen Winkelstellung verrastet. Wie später anhand der Fig. 12 noch erläutert wird, können die Gelenkelemente 9a außerdem noch in der Bockleiter-Stellung verrastet werden.
Fig. 9 zeigt die Leiter in vollständig zusammengeklapptem Zustand, wenn die vier Leiterteilpartien 19, 20, 21, 22 sozusagen zickzack-artig aneinander gelegt sind.
Der bisher beschriebene Aufbau und die Verwendungsmöglich­ keiten der Leiter sind bekannt. Dabei sind bei den bekannten Mehrzweckleitern alle Gelenkelemente unveränderlich mit den Leiterteilen bzw. Leiterteilpartien verbunden. Dem;gegen­ über ist bei der dargestellten Leiter 1 mit Bezug auf die die beiden Leiterteile 2, 3 verbindenden Gelenkelemente 9, 10 vorgesehen, daß die beiden Seitenholme 6, 7 des Leiterteils 3 jeweils in Holmlängsrichtung verschiebbar und in der jeweiligen Längslage mittels einer Feststelleinrichtung feststellbar mit dem jeweils zugeordneten Gelenkteil 12 verbunden sind. Auf diese Weise läßt sich das obere Ende des Leiterteils 2 mit den an ihm bleibenden Gelenkelementen 9, 10 dem Leiterteil 3 entlang verschieben, so daß sich beispielsweise die aus Fig. 7 hervorgehende Stellung ergibt. Dies ist dann von Vorteil, wenn die Leiter auf einen ebenen Untergrund, beispielsweise wie in Fig. 7 bei einer Treppe gestellt wird. Das untere Ende des Leiterteils 2 befindet sich tiefer als das untere Ende des nach oben geschobenen Leiterteils 3, so daß ein entsprechender Höhenunterschied des Untergrunds ausgeglichen wird. Das nach oben geschobene Leiterteil 3 wird auf die höhere Stelle des Untergrunds, beim Ausführungsbeispiel also auf die weiter oben liegende Treppenstufe, gestellt. Das Leiterteil 3 ragt dann nach oben hin über die Gelenkelemente 9, 10 vor.
Diese Möglichkeit ergibt sich unabhängig davon, ob die beiden Leiterteile 2, 3 durch die Gelenkelemente 9a unter­ teilt sind oder nicht, d. h. es könnte sich auch um eine Bockleiter mit durchgehend einteiligen Leiterteilen 2, 3 handeln.
Das Gelenkteil 12, mit dem der Seitenholm 6 bzw. im Falle des Gelenkelements 10 der Seitenholm 7 verschiebbar verbunden ist, ist mit einer Halteeinrichtung 23 zum geführten Halten des Seitenholms 6 bzw. 7 versehen und bildet mit dieser eine Gelenkteileinheit, und zwar derart, daß der Seitenholm 6 bzw. 7 eine am jeweiligen Gelenkteil 12 vorbeilaufende Richtung einnimmt. Dabei ist beim Ausführungsbeispiel vorge­ sehen, daß die Halteeinrichtung 23 der Ebene des Gelenkteils 12 zur jeweils entgegengesetzten Leiterseite hin vorgelagert ist. In diesem Zusammenhang ist die Anordnung ferner so getroffen, daß die Halteeinrichtung 23 an der den Sprossen 8 zugewandten Holminnenseite 24 über eine mindestens der Sprossen­ dicke D entsprechende Breite B hinweg offen ist, so daß die Halte­ einrichtung 23 beim Verschieben des Leiterteils 3 an den Sprossen 8 des Leiterteils 3 vorbei laufen kann. Dem entsprechend umgreift die Halteeinrichtung 23 den jeweiligen Seitenholm 6 bzw. 7 C-ähn­ lich, wobei der C-Schlitz 25 den Sprossen 8 und die entgegenge­ setzte Stegseite 26 dem Gelenkteil 12 zugewandt ist. Die Halte­ einrichtung 23 kann also von einem einfachen Halteteil 27 gebildet werden, das beim Ausführungsbeispiel einen C-förmigen Querschnitt zur Aufnahme des betreffenden Seitenholms 6 bzw. 7 aufweist.
Die beiden Gelenkteile 11, 12 weisen einen der Gelenkachse 13 abgewandten Gelenkteilschaft 28 bzw. 29 auf, der an den Scheibenkörper 14 bzw. 15 angesetzt ist. Dabei ist der Gelenk­ teilschaft 29 des Gelenkteils 12 mit einem Verbindungsteil 30 zusammengesteckt und fest verbunden, an dem die Halteeinrich­ tung 23 angeordnet ist. Das Verbindungsteil 30 stellt wie die Halteeinrichtung 23 einen Bestandteil der Gelenkteileinheit dar. Beim Ausführungsbeispiel wird das Verbindungsteil 30 von einem Hohlprofil gebildet, in das der Gelenkteilschaft 29 fest einge­ steckt ist. Aus der Zeichnung geht ferner hervor, daß die Halte­ einrichtung 23 seitlich an das Verbindungsteil 30 angesetzt sein kann. Die feste Verbindung zwischen Gelenkteilschaft und Ver­ bindungsteil kann auch lösbar sein, z. B. indem sie durch Ver­ schrauben oder Verrasten hergestellt wird.
Wie bereits erwähnt, sind die beiden Seitenholme 6, 7 des Leiterteils 3 in der jeweils eingestellten Längslage am jeweils zugeordneten Gelenkteil 12 feststellbar. Dabei könnte die Längsverstellung prinzipiell stufenlos erfolgen, beispielsweise indem das Feststellen mittels einer Klemm­ einrichtung erfolgt. Insbesondere aus Stabilitätsgründen ist jedoch eine Verriegelungseinrichtung zweckmäßig, die wie beim Ausführungsbeispiel dadurch gebildet werden kann, daß der jeweilige Seitenholm 6 bzw. 7 eine in Holmlängsrich­ tung verlaufende Reihe von Verriegelungslöchern 31 aufweist, und an der zugehörigen Gelenkteileinheit ein der Verriegelungs­ lochreihe zugeordnetes Feststelloch 32 angeordnet ist, so daß bei mit einem der Verriegelungslöcher 31 fluchtendem Feststelloch 32 ein beide Löcher 31, 32 durchgreifender Ver­ riegelungsbolzen 33 den Seitenholm 6 bzw. 7 mit dem Gelenk­ teil 12 verriegelt.
Der Verriegelungsbolzen 33 ist zweckmäßigerweise fest mit der betreffenden Gelenkteileinheit verbunden, in Richtung zum Seitenholm 6 bzw. 7 hin federbelastet und entgegen der Federkraft in eine unwirksame Stellung bewegbar, d. h. aus dem betreffenden Verriegelungsloch 31 herausziehbar. Auf diese Weise läßt sich das Leiterteil 3 verschieben, wenn man bei den beiden Gelenkelementen 9, 10 den Verriegelungs­ bolzen 33 in die unwirksame Stellung herausgezogen hat. Läßt man den Verriegelungsbolzen 33 los und verschiebt man das Leiterteil 3, rastet er unter der Federkraft von selbst in das nächste Verriegelungsloch 31 ein.
Die Verriegelungslochreihe 31 befindet sich beim Ausführungs­ beispiel an der den Sprossen 8 abgewandten Holmaußenseite 34.
Wie aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, weist der Verriegelungs­ bolzen 33 ein Verriegelungs-Endstück 35 auf, das das Fest­ stelloch 32 durchgreift, das in der Stegwand 26 angeordnet ist, die sich zwischen dem in das Verbindungsteil 30 einge­ steckten Gelenkteilschaft 29 und dem in das Halteteil 27 eingesteckten Seitenholm 6 bzw. 7 befindet. Das Verriegelungs­ endstück 35 weist einen größeren Durchmesser auf als der sich anschließende Bereich 36 des Verriegelungsbolzens 33, der den Gelenkteilschaft 29 und das Verbindungsteil 30 durchsetzt. Die Federkraft wird beim Ausführungsbeispiel durch eine Schraubenfeder 37 erzeugt, die sich einerseits am Verriegelungs-Endstück 35 und andererseits am Verbindungs­ teil 30 abstützt. Das Verriegelungs-Endstück 35 ist nach Art einer Hohlschraube ausgebildet und wird bei der Montage durch den C-Schlitz 25 auf den mit einem entsprechenden Außengewinde versehenen Bereich 36 des Verriegelungsbolzens aufgeschraubt.
Der Verriegelungsbolzen 33 ragt mit seinem dem Seitenholm 6 bzw. 7 entgegengesetzten Bereich 36 aus der Gelenkteileinheit und weist dort ein Sicherungsstück 38 auf, das mit radialem Abstand zum Feststelloch 32 angeordnet und zur Gelenkteilein­ heit hin gerichtet ist. Dabei ist der Verriegelungsbolzen 33 um die Achslinie des Feststelloches 32 verdrehbar, wobei dem Sicherungsstück 38 eine Ausnehmung 39 an der Gelenkteil­ einheit, beim Ausführungsbeispiel am Verbindungsteil 30, zugeordnet ist, so daß das Sicherungsstück 36 bei ent­ sprechend verdrehtem Verriegelungsbolzen 33 in die Ausneh­ mung 39 eingreifen kann. In dieser Drehstellung des Ver­ riegelungsbolzens 33 kann sich dieser unter der Kraft der Feder 37 in seine wirksame, in ein Verriegelungsloch 31 eingreifende Stellung bewegen (Fig. 6). Ist der Verriegelungs­ bolzen 33 dagegen in seine unwirksame Stellung zurückgezogen und verdreht, stützt sich das Sicherungsstück 38 außen an der Gelenkteileinheit ab (Fig. 2 und 5), so daß der jeweilige Leiterholm 6 bzw. 7 entriegelt ist.
Das Sicherungsstück 38 erhält man sehr einfach dadurch, daß der aus der Gelenkteileinheit ragende Bereich 36 des Ver­ riegelungsbolzens 33 U-förmig gebogen ist und mit seinem Ende das Sicherungsstück bildet.
Das Leiterteil 3 läßt sich ganz von den Gelenkelementen 9, 10 entfernen. Hierzu können die betreffenden Gelenkteilein­ heiten 12 mit ihrer Halteeinrichtung 23 entfernbar auf die jeweiligen Seitenholme 6, 7 aufgesteckt sein. Im entfernten Zustand kann das Leiterteil 3 dann separat entweder als kürzere Anlegeleiter (Fig. 11) oder als niederigere Bock­ leiter (Fig. 12) verwendet werden.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, daß beide Leiterteile 2, 3 entfernbar mit den beiden zwischen diesen angeordneten Gelenkelementen 9, 10 verbunden sind. Es läßt sich dann auch das Leiterteil 2 als gesonderte Anlegeleiter (Fig. 11) oder als einzelne kleinere Bockleiter (Fig. 12) benutzen. Mit Hilfe der beiden jeweils von einem der Leiterteile 2, 3 gebildeten kleineren Bockleitern kann man gemäß Fig. 12 auch ein Arbeitsgerüst erstellen, wenn man ein strichpunktiert angedeutetes Plattformelement 40 beispielsweise in Gestalt eines Brettes auf die Sprossen der mit Abstand zueinander aufgestellten kleinen Bockleitern legt.
Die beiden Gelenkelemente 9, 10 sind also zweckmäßigerweise von beiden Leiterteilen 2, 3 wegnehmbar. Hierzu kann das Gelenkteil 11 bzw. die das Gelenkteil 11 enthaltende Gelenk­ teileinheit, sieht man von dem Scheibenkörper 14 und den an der Verrastung der Gelenkteile in den bestimmten Winkel­ stellungen mitwirkenden Einzelheiten ab, gleich ausgebildet sein wie das Gelenkteil 12 bzw. die dieses enthaltende Gelenkteilheit, wie aus der Zeichnung hervorgeht. An dem Gelenkteil 11 ist also ebenfalls eine entsprechende Halte­ einrichtung, ein entsprechendes Verbindungsteil und ein ent­ sprechender Verriegelungsbolzen vorhanden. Die obige Be­ schreibung der Gelenkteileinheit 12 gilt also auch mit Bezug auf die Gelenkteileinheit 11, so daß sich eine weitere Beschreibung hierzu erübrigt.
Beim Ausführungsbeispiel weisen nur die Seitenholme 6, 7 des Leiterteils 3 eine Reihe von Verriegelungslöchern 31 auf. Entsprechende Verriegelungslochreihen könnte man jedoch auch an den Seitenholmen 4, 5 des anderen Leiterteils 2 anbringen, so daß auch dieses Leiterteil nicht nur ver­ schiebbar sondern auch in der jeweiligen Längslage feststell­ bar mit dem Gelenkteil 11 beider Gelenkelemente 9, 10 ver­ bunden werden. Man müßte dann beim Aufstellen der Leiter gemäß Fig. 7 nicht darauf achten, welches Leiterteil man oben und welches unten hinstellt. Die Seitenholme 4, 5 des Leiterteils 2 weisen demgegenüber keine Reihe sondern nur eine einziges Verriegelungsloch 31 auf, so daß die Gelenk­ elemente 9, 10 an den Endbereichen der Seitenholme 4, 5 in der Lage verriegelt werden können, die sowohl die Bock­ leiterstellung als auch die Strecklage nach Fig. 8 zuläßt.
Bei der Leiter gemäß den Fig. 1 bis 12 sind die die Gelenk­ elemente 9a bildenden Gelenkteile fest mit den jeweiligen Seitenholmen verbunden. Auch hier kann man jedoch anstelle der fest eingebauten Gelenkelemente 9a den Gelenkelementen 9, 10 entsprechende Gelenkelemente vorsehen, so daß die jeweiligen beiden Leiterteilpartien 19, 20 bzw. 21, 22 in gleicher Weise wie die beiden Leiterteilpartien 20 und 22 miteinander verbunden wären. Auf diese Weise erhielte man anstelle der unveränderlichen Arbeitsbühne nach Fig. 10 eine höhenverstellbare Arbeitsbühne, wie aus Fig. 13 her­ vorgeht. Dies deshalb, da man jede äußere Leiterteilpartie 19 bzw. 21 am zugewandten Ende der benachbarten Leiterteil­ partie 20 bzw. 22 vorbei schieben und in der gewünschten Stellung feststellen könnte. Da bei der Variante nach Fig. 13 die Gelenkelemente 9a gleich wie die Gelenkelemente 9 ausgebildet sind, wurden sie mit der Bezugsziffer 9a′ be­ zeichnet.

Claims (17)

1. Leiter mit zwei jeweils von zwei in Leiter-Längs­ richtung verlaufenden Seitenholmen und quer zwischen diesen verlaufenden Sprossen gebildeten Leiterteilen, die gelenkig miteinander verbunden sind, indem an jeder Leiterseite die beiden einander zugewandten, jeweils zu einem der Leiterteile gehörenden Seitenholme über ein Gelenkelement miteinander verbunden sind, das zwei um eine Gelenkachse relativ zuein­ ander verschwenkbare, jeweils mit einem der beiden Seiten­ holme verbundene Gelenkteile aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Seitenholme (6, 7) mindestens eines Leiterteils (3) jeweils in Holmlängsrichtung verschiebbar und in der jeweiligen Längslage mittels einer Feststellein­ richtung (Verriegelungsbolzen 33) feststellbar mit dem zugeordneten Gelenkteil (12) verbunden sind.
2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkteile (11, 12), mit denen ein Seitenholm verschiebbar verbunden ist, jeweils mit einer Halteeinrich­ tung (23) zum geführten Halten des Seitenholms versehen sind und mit dieser eine Gelenkteileinheit bilden, derart, daß der Seitenholm eine am jeweiligen Gelenkteil (11, 12) vorbeilaufende Richtung einnimmt.
3. Leiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (23) der Ebene des Gelenkteils (11, 12) zur jeweils entgegengesetzten Leiterseite hin vorgelagert ist.
4. Leiter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halteeinrichtung (23) an der den Sprossen (8) zugewandten Holm-Innenseite (24) über eine mindestens der Sprossendicke D entsprechende Breite B hinweg offen ist.
5. Leiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (23) den jeweiligen Seitenholm C-ähnlich umgreift.
6. Leiter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die betreffenden Gelenkteileinheiten (11, 12) mit ihrer Halteeinrichtung (23) entfernbar auf den jeweiligen Seitenholm aufgesteckt sind.
7. Leiter nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (23) von einem an das jeweilige Gelenkteil (11, 12) angesetzten Halteteil (27) gebildet wird.
8. Leiter nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gelenkteilen (11, 12), die einen der Gelenkachse (13) abgewandten Gelenkteilschaft (28, 29) aufweisen, die Halteeinrichtung (23) an einem mit dem Gelenkteilschaft zusammengesteckten und fest verbundenen Verbindungsteil (30) angeordnet ist, das einen Bestandteil der Gelenkeinheit bildet.
9. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtung eine Ver­ riegelungseinrichtung (Verriegelungsbolzen 33) ist.
10. Leiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Seitenholm (6, 7) eine in Holmlängsrichtung verlaufende Reihe von Verriegelungslöchern (31) aufweist und an der zugehörigen Gelenkteileinheit (12) ein der Ver­ riegelungslochreihe zugeordnetes Feststelloch (32) angeord­ net ist, so daß bei mit einem der Verriegelungslöcher (31) fluchtendem Feststelloch (32) ein beide Löcher durchgreifen­ der Verriegelungsbolzen (33) den Seitenholm mit dem Gelenk­ teil verriegelt.
11. Leiter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungslochreihe (31) an der den Sprossen (8) abgewandten Holmaußenseite (34) angeordnet ist.
12. Leiter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (33) fest mit der Gelenkteileinheit (11, 12) verbunden, in Richtung zum Seitenholm hin federbelastet und entgegen der Federkraft in eine unwirksame Stellung bewegbar ist.
13. Leiter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (33) mit seinem dem Seitenholm entgegengesetzten Bereich aus der Gelenkteileinheit (11, 12) ragt und dort einen mit radialem Abstand zum Feststell­ loch (32) angeordnetes, zur Gelenkteileinheit gerichtetes Sicherungsstück (38) aufweist, wobei der Verriegelungs­ bolzen (33) um die Feststelloch-Achslinie verdrehbar ist und dem Sicherungsstück (38) eine Ausnehmung (39) an der Gelenkteileinheit zugeordnet ist, derart, daß das Sicherungs­ stück (38) bei in ein Verriegelungsloch (31) eingreifendem Verriegelungsbolzen (33) in die Ausnehmung (39) eingreift und sich bei in seine unwirksame Stellung zurückgezogenem und verdrehtem Verriegelungsbolzen (33) sich außen an der Gelenkteileinheit abstützt.
14. Leiter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Gelenkteileinheit ragende Teil des Verriege­ lungsbolzens (33) U-förmig gebogen ist und mit seinem Ende das Sicherungsstück (38) bildet.
15. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß beide Leiterteile (2, 3) entfernbar mit den beiden zwischen diesen angeordneten Gelenkelementen (9, 10) verbunden sind.
16. Leiter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei beiden Gelenkelementen (9, 10) beide Gelenkteile (11, 12) bzw. Gelenkteileinheiten hinsichtlich der Verbindung und Verriegelung mit dem jeweiligen Seitenholm gleich ausge­ bildet sind.
17. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, bei der zur Bildung einer Mehrzweckleiter jedes der beiden Leiter­ teile in zwei gelenkig miteinander verbundene Leiterteil­ partien unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen beiden Leiterteilpartien (19, 20 bzw. 21, 22) der Leiterteilverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 16 entsprechend miteinander verbunden sind.
DE1995117227 1995-05-11 1995-05-11 Leiter Withdrawn DE19517227A1 (de)

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