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DE19725631C1 - Heizungsreinigungsgerät - Google Patents

Heizungsreinigungsgerät

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Publication number
DE19725631C1
DE19725631C1 DE19725631A DE19725631A DE19725631C1 DE 19725631 C1 DE19725631 C1 DE 19725631C1 DE 19725631 A DE19725631 A DE 19725631A DE 19725631 A DE19725631 A DE 19725631A DE 19725631 C1 DE19725631 C1 DE 19725631C1
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DE
Germany
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cleaning
radiator
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liquid
cleaning device
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DE19725631A
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Detlef Scheer
Frank Jahn
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B17/00Methods preventing fouling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G9/00Cleaning by flushing or washing, e.g. with chemical solvents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B2230/00Other cleaning aspects applicable to all B08B range
    • B08B2230/01Cleaning with steam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Heizungsreinigungsgerät, welches sich insbesondere zur Reinigung von Konvektionsheizkörpern, wie sie in Wohn- und Arbeitsräumen eingesetzt werden, eignet. Das Reinigungsgerät verwendet zur Reinigung der Heizkörper eine Reinigungsflüssigkeit, welcher bei Bedarf ein herkömmli­ ches Reinigungsmittel zugesetzt werden kann.
In letzter Zeit wächst der Bedarf an Reinigungsgeräten, die die Reinigung von herkömmlichen Heizkörpern auf einfache Art und Weise ermöglichen. In den meisten Wohn- und Arbeitsräumen werden zu Heizzwecken gewöhnliche Konvektionsheizkörper verwendet, die an ein zentrales Warmwasserheizsystem ange­ schlossen sind. Derartige Heizkörper besitzen Konvektionsflä­ chen mit möglichst großer Oberfläche, die u. a. dadurch bereitgestellt wird, daß im Inneren der Heizkörper eine Viel­ zahl von Lamellen oder dergleichen angebracht sind. Prinzip­ bedingt durchströmt die zu erwärmende Luft die Heizkörper und gleitet dabei an den inneren Oberflächen entlang. Insbeson­ dere in den schwer zugänglichen, mit Lamellen bestückten Innenbereichen der Heizkörper lagern sich mit der Zeit eine Vielzahl von Schmutzpartikeln ab. Daher wird insbesondere während der Heizperiode die zu erwärmende Luft häufig mit derartigen Schmutzpartikeln belastet. Das Klima in den zu beheizenden Räumen verschlechtert sich dadurch drastisch. Besonders betroffen von der Staubbelastung der erwärmten Luft sind Allergiker, bei denen staubhaltige Luft symptomatische Überreaktionen auslösen kann.
Seit langem wird aus diesen Gründen nach geeigneten Möglich­ keiten gesucht, solche Heizkörper auch an den inneren Konvek­ tionsflächen zu reinigen. Aufgrund der lamellenartigen Struk­ tur dieser Oberflächen ist häufig eine Reinigung nur an den Randbereichen möglich, da herkömmliche Reinigungsgeräte nicht in tiefer gelegene Bereiche vordringen können.
Aus der amerikanischen Patentschrift US 4 372 787 ist ein Reinigungsgerät bekannt, welches insbesondere zur Säuberung der Kopfbereiche von Radiatoren eingesetzt wird. Zur Reini­ gung muß der Radiator beispielsweise aus dem Kfz ausgebaut werden, um kopfüber in ein Reinigungsbad eingesetzt werden zu können, wobei die Reinigung unter Einleitung von Ultraschall­ frequenzen im Reinigungsbad durchgeführt wird. Derartige Reinigungsgeräte besitzen den Nachteil, daß die zu reinigen­ den Radiatoren bzw. Heizkörper von ihrem eigentlichen Einsatzort abmontiert werden müssen. Dabei macht sich übli­ cherweise auch das Ablassen der im Heizkörper unter Betriebs­ bedingungen zirkulierenden Flüssigkeit erforderlich.
In der US 3 910 493 ist ein transportabler Reinigungsapparat beschrieben, der für die mobile Reinigung an Kfz-Kühlern oder sonstigen Wärmetauschgeräten konzipiert ist. Der Reinigungs­ apparat besitzt einen Wassertank mit einem elektrischen Heiz­ element, welches das Wasser stark erhitzt. Damit wird im Reinigungsapparat unter Druck stehender Wasserdampf erzeugt, der über eine Sprühpistole beim Reinigungsvorgang abgegeben wird. Beim Einsatz dieses Reinigungsapparates wird jedoch die Umgebung des zu reinigenden Elements durch das Spritzwasser zum Teil erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Einsatz dieses Apparates in Wohn- oder Arbeitsräumen an herkömmlichen Heizkörpern ist daher nicht möglich.
In der Deutschen Offenlegungsschrift DE 24 57 294 ist eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen von Heizlamellen eines Heizkörpers gezeigt. Die beschriebene Reinigungsvorrichtung dient insbesondere der Säuberung von Gasheizungen, die in ihrem Inneren eine Vielzahl von Lamellen aufweisen. Die Reinigungsvorrichtung weist ein in die Unterseite des Reiz­ körpers einsetzbares Unterteil und ein auf die Oberseite des Heizkörpers aufsetzbares haubenartiges Oberteil auf. Unter- und Oberteil sind mit Sprühdüsen ausgerüstet, die das Einspritzen einer Reinigungsflüssigkeit in den Heizkörper ermöglichen. Diese beiden Teile der Reinigungsvorrichtung weisen weiterhin umlaufende Gummischläuche auf, die als Dich­ tungselemente dienen. Damit wird die Abdichtung von Unter- bzw. Oberteil gegenüber dem jeweiligen Heizkörperrand bewirkt. Aufgrund dieser Konstruktion ist der Einsatz der Reinigungsvorrichtung nur bei speziellen Heizkörpern möglich, wobei die Abmaße von Unter- und Oberteil exakt auf den Heiz­ körper abgestimmt sein müssen.
Aus der DE PS 276 567 ist eine Reinigungsvorrichtung für Heizkörper bekannt, wobei an jedem einer Vielzahl von Heiz­ körpern eine Berieselungsvorrichtung fest installiert ist. Eine derartige Installation ist sehr aufwendig, da entspre­ chende Versorgungsrohre zu jedem Teil der Berieselungsvor­ richtung verlegt werden müssen. Bei unsachgemäßer Bedienung besteht auch die Gefahr, daß die Vorrichtung unkontrolliert mit Wasser gespeist wird und daraus eine Überschwemmungsge­ fahr für die entsprechenden Räumlichkeiten resultiert.
Heutzutage werden die in Wohn- und Arbeitsräumen eingesetzten Konvektionsheizkörper individuell an die Größe des zu behei­ zenden Raumes angepaßt. Dafür stehen eine Vielzahl von Heiz­ körpern zur Verfügung, die sich erheblich in ihren äußeren Abmessungen unterscheiden. Dabei variieren Länge, Breite und Höhe der Heizkörper. Bei einer angestrebten Heizkörperreini­ gung in einem Bürokomplex müßten daher eine Vielzahl von Reinigungsvorrichtungen zur Verfügung stehen, die jeweils an die Heizkörper angepaßt sind. Ein mobiler Einsatz dieser vorgeschlagenen Reinigungsvorrichtung ist daher nicht möglich.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, ein Heizungsreinigungsgerät zur Verfügung zu stellen, mit welchem die genannten Nachteile des Standes der Technik über­ wunden werden. Das Heizungsreinigungsgerät soll die Reinigung der inneren Konvektionsflächen von gewöhnlichen Konvektions­ heizkörpern im mobilen Einsatz ermöglichen, ohne die Heizkör­ per von ihrem Einsatzort entfernen zu müssen. Mit einem Heizungsreinigungsgerät soll die Reinigung verschiedenster Heizkörpervarianten möglich sein. Die Umgebung der Heizkörper soll bei der Reinigung nicht beschmutzt oder naßgespritzt werden.
Diese Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 definierte Heizungsreinigungsgerät gelöst. Dieses Heizungsreinigungsge­ rät bietet den Vorteil, daß die inneren Konvektionsflächen von Heizkörpern mittels einer Reinigungsflüssigkeit gereinigt werden können, ohne daß eine Demontage des Heizkörpers erfor­ derlich ist. Die spezielle Ausgestaltung des wannenartigen Auffangbehälters ermöglicht dessen Anpassung an unterschied­ liche Abmessungen der zu reinigenden Heizkörper. In der Regel ist es ausreichend, daß der wannenartige Auffangbehälter in Längsrichtung an die Abmaße des Heizkörpers angepaßt wird. Die an dem haubenartigen Sprühdüsenträger befestigten Dich­ tungselemente ermöglichen die Verschiebung des Sprühdüsenträ­ gers in Längsrichtung auf dem Kopfbereich des zu reinigenden Heizkörpers, ohne das die Gefahr des Austretens von Reini­ gungsflüssigkeit besteht.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des Heizungsreini­ gungsgerätes besteht die Betriebseinheit aus einem den Flüs­ sigkeitsvorratsbehälter enthaltenden Unterteil und einem lösbar mit diesem verbundenen Oberteil. Im Oberteil sind alle elektrischen Anschlüsse, Schalter und Anzeigen der Steuerein­ heit untergebracht, so daß keine Gefahr des Eindringens von Reinigungsflüssigkeit in die Steuereinheit besteht. Zum Auswechseln der Reinigungsflüssigkeit kann das Oberteil einfach vom Unterteil der Betriebseinheit getrennt werden.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß weiterhin ein Gebläse vorgesehen ist, welches sowohl als Saugeinrichtung als auch als Blaseinrich­ tung betrieben werden kann. Damit ist es möglich, vor der eigentlichen Reinigung mit der Reinigungsflüssigkeit locker sitzende Staub- und Schmutzpartikel vom Heizkörper abzusaugen und nach der Anwendung der Reinigungsflüssigkeit den Heizkör­ per mit dem Gebläse zu trocknen.
Eine besondere Ausführungsform des Heizungsreinigungsgerätes zeichnet sich dadurch aus, daß zwischen dem Auffangbehälter und dem Druckerzeugungselement eine zweite Pumpe angeordnet ist, die die Reinigungsflüssigkeit aus dem Auffangbehälter absaugt und in den Flüssigkeitsvorratsbehälter einpumpt. Damit ist sichergestellt, daß die im Auffangbehälter gesam­ melte Reinigungsflüssigkeit, die bereits durch den Heizkörper gespült wurde, unter allen Betriebsbedingungen in den Flüs­ sigkeitsvorratsbehälter zurückgepumpt wird.
Eine zweckmäßige Ausführungsform weist an der Unterseite des Sprühdüsenträgers weiterhin bürstenartige Reinigungselemente auf, die beim Bewegen des Sprühdüsenträgers entlang der Längsrichtung des Heizkörpers der besonderen Reinigung des Kopfbereiches des Heizkörpers dienen. Eine zusätzliche manu­ elle Reinigung der bekannten gitterförmigen Heizkörperab­ deckungen kann damit entfallen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besitzt der Sprühdüsenträger in Querrichtung verstellbare Seitenwände. Dadurch ist der Sprühdüsenträger an verschiedene Breiten des Kopfbereiches des Heizkörpers anpaßbar, so daß mit ein und dem selben Sprühdüsenträger Heizkörper verschiedener Baufor­ men gereinigt werden können.
Eine abgewandelte Ausführungsform des Heizungsreinigungsgerät zeichnet sich dadurch aus, daß ein zweiter Auffangbehälter vorgesehen ist, der zwei mit umlaufenden Dichtungen versehene Rohrdurchführungen aufweist. Dieser zweite Auffangbehälter besitzt relativ geringe Außenabmessungen und wird während des Reinigungsvorganges an der Unterseite des Heizkörpers im Bereich der Versorgungsleitungen angeordnet, um das dort aus dem Heizkörper austretenden Reinigungswasser aufzufangen. Damit ist es möglich, auch Heizkörper ohne vorherige Demon­ tage zu reinigen, die über zwei an der Unterseite angeschlos­ sene Versorgungsleitungen betrieben werden, welche aus dem Fußboden heraus an den Heizkörper herangeführt werden. Es ist aber auch möglich, diesen zweiten Auffangbehälter in den ersten Auffangbehälter zu integrieren, beispielsweise indem an einem Ende des Auffangbehälters ein Abschnitt vorgesehen ist, der diese Rohrdurchführungen aufweist.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Weiterbildungen der vor­ liegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele, unter Bezug­ nahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen Darstellung den Gesamtaufbau eines Heizungsreinigungsgerätes beim Reinigungsein­ satz an einem Heizkörper;
Fig. 2 in einer vereinfachten Schnittdarstellung eine Betriebseinheit des Heizungsreinigungsgerätes;
Fig. 3 in einer vereinfachten perspektivischen Ansicht einen haubenartigen Sprühdüsenträger des Heizungsreini­ gungsgerätes;
Fig. 4 den Sprühdüsenträger aus Fig. 3 in einer geschnitte­ nen Seitenansicht;
Fig. 5 in einer vereinfachten perspektivischen Darstellung einen wannenartigen ersten Auffangbehälter;
Fig. 6 eine seitliche Schnittansicht des ersten Auffangbe­ hälters entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 5;
Fig. 7 in einer schematischen perspektivischen Ansicht eine zweite Pumpe des Heizungsreinigungsgerätes, die zwischen dem Auffangbehälter und dem Druckerzeugungs­ element angeordnet ist;
Fig. 8 in einer vereinfachten perspektivischen Ansicht einen zweiten Auffangbehälter des Heizungsreinigungs­ gerätes.
In Fig. 1 ist in einer schematischen Darstellung ein Heizungsreinigungsgerät bei einem Reinigungsvorgang an einem Heizkörper 1 dargestellt. Der Heizkörper 1 ist ein gewöhnli­ cher Konvektionsheizkörper, der während der Reinigung an seinem Einsatzort, z. B. an einer nicht dargestellten Raum­ wand, verbleibt. Das Heizungsreinigungsgerät besteht aus einer Betriebseinheit 2, einem haubenartigen Sprühdüsenträger 3, einem wannenartigen ersten Auffangbehälter 4 und im darge­ stellten Beispiel einer zweiten Pumpe 5. Die Betriebseinheit 2 umfaßt einen Flüssigkeitsvorratsbehälter 10, der einen Ausgang 11 zur Abgabe der Reinigungsflüssigkeit und einen Eingang 12 zur Aufnahme der kontaminierten Reinigungsflüssig­ keit aufweist. Der Sprühdüsenträger 3 ist mit dem Ausgang 11 verbunden, während der erste Auffangbehälter 4 über die zweite Pumpe 5 mit dem Eingang 12 in Verbindung steht. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen des Heizungs­ reinigungsgerätes wird zweckmäßigerweise durch flexible Schläuche hergestellt. Den Kreislauf, in welchem die Reini­ gungsflüssigkeit zirkuliert, symbolisieren die eingezeichne­ ten Pfeile.
Bei der Reinigung des Heizkörpers 1 ist der erste Auffangbe­ hälter 4 an der Unterseite des Heizkörpers angeordnet und an dessen Abmaße angepaßt, wie später detailliert beschrieben wird. Auf den Kopfbereich des Heizkörpers 1 ist der Sprühdü­ senträger 3 aufgesetzt, wobei dieser während der Reinigung auf dem Heizkörper in Längsrichtung hin- und herbewegt wird, um den gesamten Heizkörper einer Reinigung zu unterziehen. Die Betriebseinheit 2 versorgt über den Ausgang 11 den Sprüh­ düsenträger 3 mit der Reinigungsflüssigkeit, welche in den Innenraum des Heizkörpers eingesprüht wird. Die an den inne­ ren Konvektionswänden des Heizkörpers entlangfließende und diese dabei reinigende Reinigungsflüssigkeit läuft an der Unterseite des Heizkörpers aus diesem heraus und wird im ersten Auffangbehälter 4 gesammelt. Gegebenenfalls vermittelt über die zweite Pumpe 5 gelangt die kontaminierte Reinigungs­ flüssigkeit über den Eingang 12 zurück in den Flüssigkeits­ vorratsbehälter 10 der Betriebseinheit 2.
In einer schematischen Schnittansicht ist in Fig. 2 ein möglicher Aufbau der Betriebseinheit 2 gezeigt. Die Betriebseinheit 2 ist in ein den Flüssigkeitsvorratsbehälter 10 bildendes Unterteil und ein Oberteil 15 unterteilt. Inner­ halb des Flüssigkeitsvorratsbehälter 10 ist ein Druckerzeu­ gungselement, insbesondere eine Tauchpumpe 16 angeordnet, die über ein Steigrohr 17 den Ausgang 11 mit unter Druck stehen­ der Reinigungsflüssigkeit versorgt. Das Druckerzeugungsele­ ment kann auch derart ausgelegt sein, daß gleichzeitig über den Eingang 12 die kontaminierte Reinigungsflüssigkeit aus dem ersten Auffangbehälter 4 angesaugt wird, wodurch die zweite Pumpe 5 eingespart wird. In einer abgewandelten Ausführungsform ist es möglich, auch die zweite Pumpe 5 innerhalb des Flüssigkeitsvorratsbehälters 10 anzuordnen. Im Oberteil 15 ist die komplette Steuereinheit des Heizungsrei­ nigungsgerätes stationiert. Damit sind sämtliche elektrische Anschlüsse, Schalter, Anzeigen und ähnliches im Oberteil 15 flüssigkeitsgeschützt angeordnet. Über eine Zuleitung 18 wird die Tauchpumpe 16 mit elektrischer Energie versorgt. Die Zuleitung 18 ist über einen Steckkontakt mit dem Oberteil 15 verbunden, so daß beim Entleeren des Flüssigkeitsvorratsbe­ hälters 10 oder bei dessen Reinigung das Unterteil völlig stromlos gemacht werden kann.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist im Oberteil 15 außerdem ein Gebläse 19 angeordnet, welches als Saugein­ richtung und/oder als Blaseinrichtung betrieben werden kann. Über den in Fig. 1 gezeigten Luftschlauch 20 kann somit sowohl lockerer Schmutz aus dem Heizkörper 1 abgesaugt werden als auch nach dem Reinigungsvorgang mit Druckluft die Trocknung des Heizkörpers beschleunigt werden
Fig. 3 zeigt in einer schematischen perspektivischen Darstel­ lung den Sprühdüsenträger 3 und dessen im Inneren angeordnete Einzelheiten. Der Sprühdüsenträger 3 ist haubenartig ausge­ staltet und besitzt einen Versorgungsanschluß 21, über welchen die Verbindung mit dem Ausgang 11 des Flüssigkeits­ vorratsbehälters hergestellt wird. Im Inneren des Sprühdüsen­ trägers 3 sind einzelne Sprühdüsen 21 angeordnet, die über ein Rohrsystem 23 mit dem Versorgungsanschluß 21 verbunden sind. Die Sprühdüsen 22 sind so ausgerichtet, daß sie die zugeführte Reinigungsflüssigkeit in einem vorherbestimmten Strahlwinkel, vorzugsweise 180°, nach unten abgeben. Damit wird die Reinigungsflüssigkeit unmittelbar auf die inneren Konvektionswände des Heizkörpers gerichtet. Die Sprühdüsen 22 können einstellbar ausgestaltet sein, so daß eine Anpassung des Sprühverhaltens an die Bauform der inneren Konvektions­ wände des Heizkörpers und den Verschmutzungsgrad möglich ist.
Fig. 4 zeigt den Sprühdüsenträger in einer seitlichen Schnittansicht. An den Unterkanten der Längsseiten des Sprüh­ düsenträgers 3 sind Dichtungselemente 25 angebracht, die in ihrer Form an die üblichen Kantengestaltungen des Kopfberei­ ches des Heizkörpers 1 angepaßt sind. Die Dichtungselemente 25 verhindern ein Austreten der Reinigungsflüssigkeit an den Außenseiten des Heizkörpers. Weiterhin sind beim dargestell­ ten Beispiel an der Unterseite des Sprühdüsenträgers 3 bürstenartige Reinigungselemente 26 befestigt, die der gezielten Reinigung der i.d.R. gitterförmig gestalteten Heiz­ körperabdeckungen dienen.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform kann der Sprühdüsen­ träger so ausgebildet sein, daß seine Breite variabel einge­ stellt werden kann. Damit läßt sich der Sprühdüsenträger an unterschiedliche Breiten der Heizkörper anpassen. Es ist aber auch möglich, einem Heizungsreinigungsgerät mehrere Sprüh­ düsenträger unterschiedlicher Breite zuzuordnen, womit die Standardbreiten der üblichen Heizkörper abgedeckt sind.
Fig. 5 zeigt in einer perspektivischen Ansicht den ersten Auffangbehälter 4. Der erste Auffangbehälter 4 ist wannenar­ tig ausgebildet, wobei die Breite so gewählt ist, daß alle gängigen Heizkörper an ihrer Unterseite vollständig umgriffen werden. Am ersten Auffangbehälter 4 sind nicht dargestellte Stützbeine angebracht, die z. B. eine höhenvariable Positio­ nierung unterhalb des Heizkörpers ermöglichen. Es können auch Räder am ersten Auffangbehälter vorgesehen sein, wodurch der Transport vereinfacht wird.
Der erste Auffangbehälter 4 besitzt einen mittleren Abschnitt 30 und rechts und links von diesem angeordnete verschiebbare Auffangbehälterabschnitte 31. Diese verschiebbaren Abschnitte 31 sind in Längsrichtung in Bezug zum mittleren Abschnitt 30 verschiebbar, wodurch die Längsausdehnung des ersten Auffang­ behälters an die Abmessung des zu reinigenden Heizkörpers angepaßt werden kann. An den Verbindungsbereichen zwischen dem mittleren Abschnitt 30 und den verschiebbaren Abschnitten 31 sind Dichtungen angeordnet, die ein Austreten der aufge­ fangenen Reinigungsflüssigkeit verhindern.
Fig. 6 zeigt eine seitliche Schnittansicht des ersten Auffangbehälters 4 entlang der in Fig. 5 gezeichneten Schnittlinie A-A. In der Darstellung ist erkennbar, daß am ersten Auffangbehälter 4 weiterhin ein Ablaufstutzen 32 vorgesehen ist, über welchen die Verbindung zum Eingang 12 des Flüssigkeitsvorratsbehälters 10 hergestellt ist. Vorzugs­ weise ist der Ablaufstutzen 32 mit einer Kupplungsvorrichtung für einen Schlauchschnellverbinder ausgerüstet. Derartige Schlauchschnellverbinder können auch an den anderen Kopp­ lungsstellen zwischen den Einzelteilen des Heizungsreini­ gungsgerätes vorgesehen sein.
In einer schematischen perspektivischen Ansicht ist in Fig. 7 die zweite Pumpe 5 dargestellt. Wie erwähnt dient die zweite Pumpe 5 dem Absaugen der kontaminierten Reinigungsflüssigkeit aus dem ersten Auffangbehälter 4 und der Weiterleitung dieser Reinigungsflüssigkeit in den Flüssigkeitsvorratsbehälter 10. Zur Schonung der zweiten Pumpe 5 und auch der in der Betriebseinheit angeordneten Tauchpumpe 16, sowie zur Wieder­ aufbereitung der Reinigungsflüssigkeit werden zweckmäßiger­ weise vor dem Zulauf der zweiten Pumpe 5 Filterelemente ange­ ordnet, die größere Schmutzbestandteile aus der Reinigungs­ flüssigkeit herausfiltern. Es ist auch möglich, an mehreren Stellen des Reinigungsflüssigkeitskreislaufes derartige Filterelemente anzuordnen, um eine noch bessere Säuberung der kontaminierten Reinigungsflüssigkeit zu erreichen.
Fig. 8 zeigt in einer vereinfachten perspektivischen Ansicht einen zweiten Auffangbehälter 40. Der zweite Auffangbehälter 40 weist zwei Rohrdurchführungen 41 auf, die mit umlaufenden Dichtungen ausgestattet sind. Am zweiten Auffangbehälter 40 ist ein Scharnier 42 vorgesehen, wodurch die Öffnung entlang einer Ebene möglich ist, die durch den Mittelpunkt der beiden Rohrdurchführungen 41 verläuft. Damit kann der zweite Auffangbehälter 40 um die Versorgungsleitungen des Heizkör­ pers herum angeordnet werden, und die dort aus dem Heizkörper ausfließende Reinigungsflüssigkeit auffangen. Der zweite Auf­ fangbehälter 40 wird beispielsweise mit Befestigungshacken 43 am Heizkörper oder am ersten Auffangbehälter 4 befestigt. Zweckmäßig ist die Befestigung aufgrund der Klemmwirkung, die sich beim Umgreifen der Versorgungsleitungen im Bereich der Rohrdurchführungen ergibt, so daß auf zusätzliche Befesti­ gungsmittel auch ganz verzichtet werden kann. Die gesammelte Reinigungsflüssigkeit wird vorzugsweise in den ersten Auffangbehälter weitergeleitet.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist es auch möglich, die Rohrdurchführungen unmittelbar im ersten Auffangbehälter anzuordnen, wobei zumindest dieser Bereich des Auffangbehäl­ ters aufklappbar und um die Versorgungsleitungen des Heizkör­ pers herum schließbar sein muß. Für Einsatzfälle, bei denen eine oder beide Versorgungsleitungen nicht vom Fußboden her zum Heizkörper geführt werden, müssen die Rohrdurchführungen mit geeigneten Hilfselementen verschlossen werden, um das Austreten von Reinigungsflüssigkeit zu verhindern.

Claims (9)

1. Heizungsreinigungsgerät zur Reinigung von Konvektionsheiz­ körpern (1) mittels Reinigungsflüssigkeit bestehend aus
  • - einer Betriebseinheit (2), welche
    • - einen Flüssigkeitsvorratsbehälter (10) mit
      • - einem Ausgang (11) zur Abgabe der Reinigungsflüssig­ keit und
      • - einem Eingang (12) zur Aufnahme der kontaminierten Reinigungsflüssigkeit,
    • - wenigstens ein Druckerzeugungselement (16), und
    • - eine Steuereinheit besitzt,
  • - einem haubenartigen Sprühdüsenträger (3) zur Auflage auf den Kopfbereich des zu reinigenden Heizkörpers (1) und zur Abgabe der Reinigungsflüssigkeit mit
    • - im Inneren angeordneten Sprühdüsen (22),
    • - einem Versorgungsanschluß (21), über den die Sprühdü­ sen (22) mit dem Ausgang (11) am Flüssigkeitsvorrats­ behälter (10) verbunden sind, und
    • - an den Unterkanten angeordneten Dichtungselementen (25) und
  • - einem ersten wannenartigen, teleskopartigen Auffangbehälter (4) zur Anordnung unterhalb des Heizkörpers (1) und zum Sammeln der durch den Heizkörper hindurchgespülten Reinigungsflüssigkeit mit
    • - einem Ablaufstutzen (32), der mit dem Eingang (12) am Flüssigkeitsvorratsbehälter (10) verbunden ist,
    • - wenigstens einem in Längsrichtung teleskopartig verschiebbaren Auffangbehälterabschnitt (31), welcher der Anpassung des ersten Auffangbehälters (4) an die Längserstreckung des Heizkörpers (1) dient.
2. Heizungsreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Betriebseinheit (2) aus einem den Flüs­ sigkeitsvorratsbehälter (10) enthaltenden Unterteil und einem lösbar mit diesem verbunden Oberteil (15) besteht, welches die Steuereinheit mit elektrischen Anschlüssen, Schaltern und Anzeigen enthält, daß im Oberteil (15) weiterhin ein Gebläse (19) integriert ist, und daß das Druckerzeugungselement eine im Flüssigkeitsvorratsbehälter (10) angeordnete Tauchpumpe (16) ist.
3. Heizungsreinigungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gebläse (19) sowohl als Saugeinrichtung, als auch als Blaseinrichtung schaltbar ist.
4. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Reinigungsflüs­ sigkeitskreislaufs, vorzugsweise zwischen erstem Auffang­ behälter (4) und Flüssigkeitsvorratsbehälter (10) wenig­ stens eine Filtereinrichtung vorgesehen ist.
5. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen erstem Auffangbehäl­ ter (4) und Druckerzeugungselement (16) eine zweite Pumpe (5) angeordnet ist, die die Reinigungsflüssigkeit aus dem ersten Auffangbehälter (4) absaugt und in den Flüssig­ keitsvorratsbehälter (10) einpumpt.
6. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühdüsenträger (3) an der Unterseite weiterhin bürstenartige Reinigungselemente (26) aufweist.
7. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühdüsenträger (3) in Querrichtung verstellbare Seitenwände besitzt und damit an die Breite des Kopfbereichs des Heizkörpers (1) anpaßbar ist.
8. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten Auffangbehälter (4) rechts und links eines mittleren Abschnitts (30) ver­ schiebbare Auffangbehälterabschnitte (31) angeordnet sind, die mit dem mittleren Abschnitt jeweils über eine Dichtung verbunden sind und in Längsrichtung verschiebbar sind.
9. Heizungsreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Auffangbehälter (40) vorgesehen ist, der zwei mit umlaufenden Dichtungen versehene Rohrdurchführungen (41) aufweist und während des Reinigungsvorgangs im Bereich der Versorgungsleitungen des Heizkörpers (1) an dessen Unterseite angeordnet ist.
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