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DE102023121167A1 - Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern - Google Patents

Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern Download PDF

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DE102023121167A1
DE102023121167A1 DE102023121167.6A DE102023121167A DE102023121167A1 DE 102023121167 A1 DE102023121167 A1 DE 102023121167A1 DE 102023121167 A DE102023121167 A DE 102023121167A DE 102023121167 A1 DE102023121167 A1 DE 102023121167A1
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cleaning
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air nozzle
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Abstract

Es wird eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung eines Heizkörpers (2) mit einer mit einer Kompressoreinrichtung (3) verbundenen und auf die obere Flachseite (2a) des Heizkörpers (2) aufsetzbaren oder aufgesetzten Luftdüseneinheit (4) zum Ausleiten von Luft in den Heizkörper (2) und mit einer mit einer Saugeinrichtung (5) verbundenen und von unten auf den die untere Flachseite (2b) des Heizkörpers (2) aufsetzbaren oder aufgesetzten Absaugung (6) zum Absaugen von Luft aus dem Heizkörper vorgeschlagen. Ein während der Reinigung zwischen der Luftdüseneinheit (4) und der Absaugung (6) erzeugter Luftreinigungsstrom kann innerhalb des Heizkörpers (2) in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) des Heizkörpers (2) wenigstens einseitig zumindest abschnittsweise offen sein. Die Luftdüseneinheit (4) und die Absaugung (6) sind in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) über die gesamte Erstreckung des Heizkörpers (2) verschiebbar. Über eine teleskopierbare Halteeinrichtung (8) kann der Abstand zwischen der Luftdüseneinheit (4) und der Absaugung (6) eingestellt werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern und wärmeübertragenden Flächen, insbesondere Plattenheizkörpern, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Plattenheizkörper weisen mehrere Heizplatten aus Stahl oder anderen Materialien auf, durch die ein Heizmedium fließt bzw. strömt. Zwischen den Heizplatten können mehrere Bleche, sogenannte Konvektionsbleche, angebracht werden, die Wärme von den Heizplatten aufnehmen und die den Heizkörper durchströmende Luft durch Konvektion erwärmen, wodurch der Anteil der durch Konvektion abgegebenen Wärme wesentlich erhöht werden kann. Oftmals bilden die Heizplatten und Konvektionsbleche eine Lamellenstruktur, die für eine Oberflächenvergrößerung sorgt, aus. Aufgrund der großen Fläche der Heizplatten und der Konvektionsbleche geben Plattenheizkörper den größten Anteil ihrer Wärme in Form von Konvektion ab. Plattenheizkörper mit Konvektionsblechen können durch die deutliche Oberflächenvergrößerung mit besonders niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden, wobei gleichzeitig die Differenz zwischen der Vorlauf- und der Rücklauftemperatur besonders hoch gehalten werden kann, damit ein wirtschaftlicher Betrieb für einen Wärmeerzeuger unabhängig von dem Brennstoffeinsatz, wie z.B. Erdgas, Heizöl oder Strom garantiert wird.
  • Verschmutzungen und Staubpartikel, die sich an den Heizplatten und Konvektionsblechen mit der Zeit absetzen, verringern die Wärmeabgabe der Plattenheizkörper an die Umgebungsluft, wodurch die Effizienz der Plattenheizkörper wesentlich nachlässt, ein erhöhter Brennstoffeinsatz notwendig wird und dadurch der CO2-Ausstoß steigt.
  • Neben dem verschlechterten Raumklima durch die verminderte Wärmeabgabe, stellen solche Verschmutzungen für Hausstaub-Allergiker eine hohe gesundheitliche Belastung dar, insbesondere zu Beginn der Heizperiode, wenn durch die Luftzirkulation Verschmutzungen und Staubpartikel teilweise aufgewirbelt werden. Zusätzlich schlagen sich diese Verschmutzungen und Staubpartikel auf dem Mobiliar nieder und sorgen für eine zusätzliche Belastung in Form von Staubablagerungen.
  • Die DE 10 2020 1050740 A1 offenbart eine Vorrichtung zur Reinigung eines Heizkörpers mit einem Oberrahmen und einem Unterrahmen, welche den Heizkörper an seinen horizontalen Stirnseiten jeweils vollständig abdecken. Über den Oberrahmen wird eine Reinigungsflüssigkeit in den Heizkörper eingeleitet, die vom Unterrahmen aufgefangen und abgesaugt wird. Um ein Austreten der Flüssigkeit in die Umgebung zu verhindern, müssen der Ober- und der Unterrahmen möglichst dicht auf den Heizkörper aufgesetzt werden. Ein die Seitenflächen des Heizkörpers umgebendes und zwischen dem Ober- und dem Unterrahmen angebrachtes Mantelelement verhindert ein seitliches Austreten von Flüssigkeit. Die Vorrichtung weist aufgrund des Wasserbedarfs ein hohes Gewicht und einen komplexen Aufbau auf. Gleichzeitig ist die Reinigung durch das Anbringen des Mantelelements besonders zeitaufwendig und kann zu einem Feuchtigkeitsschaden führen, z.B. bei einem Wasseraustritt auf einen Holzfußboden.
  • Aus der DE 201 09 287 U1 ist eine Vorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern bekannt. Die Vorrichtung weist eine Gebläse- und Saugeinrichtung auf, die über ein flexibles Rohr mit einer Luftdüse und einer Saugdüse verbunden ist. Die Luftdüse wird von oben auf den Heizkörper und die Saugdüse von unten auf den Heizkörper derart aufgesetzt, dass die Luftdüse und die Saugdüse den Heizkörper in Breitenrichtung vollständig und in Längsrichtung abschnittsweise überdecken. Da die Luftdüse und die Saugdüse nur einen Teil des Heizkörpers abdecken, werden vor und hinter der Luft- und Saugdüse Abdichtlaschen durch den Heizkörper geführt, um eine luftdichte Verbindung zwischen der Luftdüse und der Saugdüse zu erhalten. Auf diese Weise kann ein vollständig geschlossener Luftvolumenstrom zur Reinigung des Heizkörpers erzielt werden. Im Anschluss an die Reinigung mittels des Luftvolumenstroms erfolgt eine Dampfnachbehandlung. Zur vollständigen Reinigung des Heizkörpers müssen im Anschluss an die partielle Reinigung die Abdichtlaschen aus dem Heizkörper entfernt werden, die Luft- und Saugdüse versetzt werden und die Abdichtlaschen erneut durch den Heizkörper geführt werden. Diese Schritte werden wiederholt, bis der Heizkörper über seine gesamte Erstreckung in Längsrichtung gereinigt worden ist.
  • Die Reinigung von Heizkörpern gestaltet sich mit den bekannten Reinigungsvorrichtung besonders kompliziert und sehr zeitaufwendig. Sollte der Heizkörper unter einer Fensterbank oder in Heizkörpernischen angebracht sein, wird eine Reinigung durch diese beschriebene Methode nicht möglich bzw. gestaltet sich äußerst schwierig. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern anzugeben, wobei eine schnelle und in besonders einfacher Weise durchzuführende Reinigung ermöglicht wird.
  • Die obige Aufgabe wird durch eine Reinigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die vorschlagsgemäße Reinigungsvorrichtung ist zur Reinigung eines Heizkörpers, unter anderem mit Konvektionsblechen ausgebildet. Die Reinigungsvorrichtung weist eine Kompressoreinrichtung zur Erzeugung eines Luftvolumenstroms mittels eines Überdrucks mit einer mit der Kompressoreinrichtung verbundenen Luftdüseneinheit zum Ausleiten von Druckluft in den Heizkörper auf. Die Luftdüseneinheit ist auf die obere Flachseite des Heizkörpers aufsetzbar oder aufgesetzt oder ist beabstandet zur oberen Flachseite des Heizkörpers bereitstellbar oder bereitgestellt. Die Luftdüseneinheit überdeckt die obere Flachseite in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung lediglich abschnittweise.
  • Die Reinigungsvorrichtung weist des Weiteren eine Saugeinrichtung zum Absaugen von Luft und/oder Luft mit Verschmutzungen, bspw. durch Staubpartikel, die beim Reinigungsprozess gelöst werden, mittels eines Unterdrucks auf. Die Reinigungsvorrichtung weist darüber hinaus eine mit der Saugeinrichtung verbundene Absaugung zum Absaugen von Luft und/oder Luft mit Verschmutzungen, bspw. durch Staubpartikel, die beim Reinigungsprozess gelöst werden, aus dem Heizkörper auf. Die Absaugung ist auf die untere Flachseite des Heizkörpers aufsetzbare oder aufgesetzte oder ist beabstandet zur unteren Flachseite des Heizkörpers bereitstellbar oder bereitgestellt. Die Absaugung überdeckt die untere Flachseite in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung lediglich abschnittweise.
  • Die Reinigungsvorrichtung ist vorzugsweise zur Trockenreinigung von Heizkörpern ausgebildet.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein während der Reinigung zwischen der Luftdüseneinheit und der Absaugung erzeugter Luftreinigungsstrom innerhalb des Heizkörpers in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung des Heizkörpers wenigstens einseitig zumindest abschnittsweise offen. Auf diese Weise wird eine besonders schnelle und einfache Reinigung des Heizkörpers ermöglicht. Es besteht dann insbesondere nicht die Notwendigkeit, Bestandteile der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung zur Ausbildung eines geschlossenen Luftstroms zwischen der Luftdüseneinheit und der Absaugung durch den Heizkörper durchzuführen. Vielmehr ist es ausreichend, die Luftdüseneinheit auf die obere Flachseite des Heizkörpers und die Absaugung auf die untere Flachseite des Heizkörpers aufzusetzen, um eine Reinigung des Heizkörpers zu beginnen.
  • Gemäß einem weiteren, auch unabhängig realisierbaren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bzw. sind die Luftdüseneinheit und/oder die Absaugung zur Reinigung des Heizkörpers in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung über die gesamte Erstreckung des Heizkörpers verfahrbar, insbesondere verschiebbar. Der Heizkörper kann dann in besonders einfacher Weise gereinigt werden, indem die Luftdüseneinheit und/oder die Absaugung, insbesondere zeitgleich, über die gesamte Längserstreckung bzw. Breitenerstreckung des Heizkörpers verschoben werden. Es ist dann möglich, mit einer im Vergleich zur oberen Flachseite des Heizkörpers klein ausgebildeten Luftdüseneinheit und einer ebenfalls im Vergleich zur unteren Flachseite des Heizkörpers klein ausgebildeten Absaugung eine schnelle und einfache Reinigung des Heizkörpers mittels Druckluft und Absaugung zu realisieren.
  • Gemäß einem weiteren, auch unabhängig realisierbaren Aspekt der vorliegenden Erfindung sind die Luftdüseneinheit und die Absaugung über eine gemeinsame Halteeinrichtung gehalten, wobei die Halteeinrichtung zum Einstellen des Abstands zwischen der Luftdüseneinheit und der Absaugung teleskopierbar ist. Mithilfe der Halteeinrichtung können die Luftdüseneinheit und die Absaugung gemeinsam gehalten und gleichzeitig zusammen in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung des Heizkörpers verschoben werden, wodurch die Reinigung besonders schnell und in einfacher Weise durchgeführt werden kann. Die Halteeinrichtung erlaubt eine besonders einfache Einstellung des Abstands zwischen der Luftdüseneinheit und der Absaugung.
  • Die Reinigungsvorrichtung weist des Weiteren vorzugsweise eine auf Rollen, vorzugsweise ähnlich wie ein Koffer oder Trolley, verfahrbare Funktionseinheit auf, wobei die Funktionseinheit die Kompressoreinrichtung und die Saugeinrichtung aufweist. Somit kann die Reinigungsvorrichtung in besonders einfacher Weise mit besonders geringem Kraftaufwand transportiert werden. Die Komponenten mit einem vergleichsweise hohen Gewicht und Platzbedarf, die Kompressoreinrichtung und die Saugeinrichtung, sind dann Bestandteil der Funktionseinheit, wodurch sich eine besonders gute Handhabbarkeit der Reinigungsvorrichtung ergibt.
  • Die Halteeinrichtung und die Funktionseinheit sind vorzugsweise über einen flexiblen Schlauch miteinander verbunden. Auf diese Weise kann die Halteeinrichtung im Übrigen frei und unabhängig von der Funktionseinheit bewegt werden, wodurch die Reinigung des Heizkörpers weiter vereinfacht wird. So werden die Bewegbarkeit und Handhabung der Halteeinrichtung beispielsweise lediglich durch die Länge und Flexibilität des flexiblen Schlauchs beschränkt.
  • Vorzugsweise sind die Luftdüseneinheit und die Kompressoreinrichtung zumindest abschnittsweise über einen flexiblen Druckschlauch miteinander verbunden. Alternativ oder zusätzlich sind die Absaugung und die Saugeinrichtung zumindest abschnittsweise über einen flexiblen Vakuumschlauch miteinander verbunden. Aufgrund der flexiblen Gestaltung des Druckschlauchs und/oder des Vakuumschlauchs sind die Luftdüseneinheit und/oder die Absaugung in besonders einfacher Weise relativ zu Kompressoreinrichtung bzw. zur Saugeinrichtung bewegbar.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Kompressoreinrichtung mit der Halteeinrichtung über den flexiblen Druckschlauch verbunden ist und die Halteeinrichtung die Luftdüseneinheit mit dem flexiblen Druckschlauch verbindet. Die Halteeinrichtung ist dann als Multifunktionselement ausgebildet, das die Luftdüseneinheit hält und diese mit dem flexiblen Druckschlauch koppelt.
  • Vorzugsweise ist die Saugeinrichtung mit der Halteeinrichtung über den flexiblen Vakuumschlauch verbunden und die Halteeinrichtung verbindet die Absaugung mit dem flexiblen Vakuumschlauch. Die Halteeinrichtung ist dann als Multifunktionselement ausgebildet, das neben der Aufgabe Halten der Absaugung auch die Aufgabe Kopplung der Absaugung mit dem flexiblen Vakuumschlauch erfüllt.
  • Die Reinigungsvorrichtung weist des Weiteren vorzugsweise eine Regel- und Steuereinrichtung zur Regelung und Steuerung der Kompressoreinrichtung und/oder der Saugeinrichtung auf. Vorzugsweise ist bzw. sind die Leistung der Kompressoreinrichtung und/oder die Leistung der Saugeinrichtung mittels der Regel- und Steuereinrichtung manuell und/oder automatisch einstellbar. Die Kompressoreinrichtung und/oder die Saugeinrichtung können dann manuell und/oder automatisch an einen zu reinigenden Heizkörper angepasst werden, um ein optimales Reinigungsergebnis dieses Heizkörpers zu erzielen.
  • Die Regel- und Steuereinrichtung ist vorzugsweise mit einem Steuerpaneel der Reinigungsvorrichtung zur manuellen Einstellung der Kompressoreinrichtung und der Saugeinrichtung verbunden, wodurch eine manuelle Eingabe in besonders einfacher Weise erfolgen kann. Vorzugsweise ist die Regel- und Steuereinrichtung Bestandteil der verfahrbaren Funktionseinheit.
  • Insbesondere ist einer der Parameter Leistung der Kompressoreinrichtung und Leistung der Saugeinrichtung mittels der Regel- und Steuereinrichtung an den anderen Parameter manuell und/oder automatisch anpassbar. Auf diese Weise kann durch die Vorgabe eines der vorgenannten Parameter der andere Parameter insbesondere manuell angepasst werden. Es kann dann sichergestellt werden, dass die Reinigungsvorrichtung in einem optimalen Bereich der einzustellenden Parameter betrieben wird.
  • Vorzugsweise ist die Regel- und Steuereinrichtung dazu ausgebildet, die Leistung der Kompressoreinrichtung und/oder die Leistung der Saugeinrichtung in Abhängigkeit von dem Abstand zwischen der Absaugung und der Luftdüseneinheit einzustellen. Wird der Abstand zwischen der Absaugung und der Luftdüseneinheit verändert, um einen höheren Heizkörper - also einen Heizkörper mit einer größeren Erstreckung in vertikaler Richtung - zu reinigen, so kann die Leistung der Kompressoreinrichtung und die Leistung der Saugeinrichtung automatisch und/oder manuell angepasst werden. Auf diese Weise kann ein optimales Reinigungsergebnis unabhängig von der Größe des Heizkörpers erzielt werden.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Halteeinrichtung ein Steuerelement zur Steuerung, insbesondere zum Starten und Stoppen, der Kompressoreinrichtung und/oder der Saugeinrichtung aufweist. Es ist dann möglich, den Reinigungsvorgang mittels des Steuerelements durchzuführen, ohne dass der Nutzer Einstellungen an der Funktionseinheit vornehmen muss, wodurch die Reinigung weiter vereinfacht wird und sich der Nutzer auf die Reinigung konzentrieren kann.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Steuerelement dazu ausgebildet ist, im Rahmen eines Reinigungsvorgangs zunächst die Saugeinrichtung und anschließend die Kompressoreinrichtung zu starten. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Verschmutzungen und/oder Staubpartikel durch die Druckluft aufgewirbelt werden und in die Umgebung gelangen, ohne von der Absaugung abgesaugt zu werden.
  • Vorzugsweise ist das Steuerelement dazu ausgebildet, zur Beendigung eines Reinigungsvorgangs zunächst die Kompressoreinrichtung und anschließend die Saugeinrichtung abzuschalten. Es kann somit verhindert werden, dass Verschmutzungen und/oder Staubpartikel von der Druckluft aufgewirbelt werden und in die Umgebung gelangen, ohne von der Absaugung abgesaugt zu werden.
  • Um die Reinigungsvorrichtung optimal an die Größe des Heizkörpers anpassen zu können, sind vorzugsweise die Absaugung und/oder die Luftdüseneinheit lösbar mit der Halteeinrichtung verbindbar oder verbunden, so dass die Luftdüseneinheit und die Absaugung in Abhängigkeit des zu reinigenden Heizkörpers austauschbar sind. So kann eine Luftdüseneinheit und/oder eine Absaugung mit einer entsprechenden Erstreckung in Breitenrichtung ausgewählt werden, um den Heizkörper in Breitenrichtung vollständig zu überdecken. Im Rahmen eines Reinigungsvorgangs müssen dann die Luftdüseneinheit und die Absaugung lediglich über die gesamte Erstreckung des Heizkörpers in Längsrichtung verschoben werden, um eine gleichmäßige Reinigung des Heizkörpers zu erzielen.
  • Es ist auch möglich, dass die Luftdüseneinheit und/oder die Absaugung in Breitenrichtung des Heizkörpers individuell teleskopierbar sind. Auf diese Weise können die Luftdüseneinheit und/oder die Saugeinrichtung an unterschiedliche Heizkörper mit unterschiedlichen Erstreckungen in Breitenrichtung in besonders einfacher Weise angepasst werden.
  • Zusätzliche Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der folgenden Beschreibung und einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Es zeigt:
    • 1 eine schematische Ansicht einer vorschlagsgemäßen Reinigungsvorrichtung zur Reinigung eines Heizkörpers mit einer Funktionseinheit und einer mit der Funktionseinheit verbundenen Halteeinrichtung während eines Reinigungsvorgangs;
    • 2 eine schematische Ansicht der Halteeinrichtung mit einer Luftdüseneinheit und einer Absaugung während eines Reinigungsvorgangs;
    • 3 eine perspektivische Ansicht der Halteeinrichtung während eines Reinigungsvorgangs;
    • 4A eine Draufsicht der Luftdüseneinheit; und
    • 4B eine Draufsicht der Absaugung.
  • In den Figuren werden für gleiche oder ähnliche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet, wobei entsprechende oder vergleichbare Vorteile erreicht werden, auch wenn eine wiederholte Beschreibung aus Vereinfachungsgründen weggelassen ist.
  • 1 zeigt in einer schematischen Ansicht eine vorschlagsgemäße Reinigungsvorrichtung 1 zur Reinigung von Heizkörpern 2, insbesondere Plattenheizkörpern.
  • Die Reinigungsvorrichtung 1 ist vorzugsweise zur Trockenreinigung von Heizkörpern 2 ausgebildet.
  • Die Reinigungsvorrichtung 1 weist vorzugsweise eine Kompressoreinrichtung 3 zur Erzeugung eines Luftvolumenstroms mit einem Überdruck auf.
  • Vorzugsweise beträgt der von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugbare Überdruck mehr als 0,03 MPa und/oder weniger als 1 MPa, vorzugsweise mehr als 0,1 MPa und/oder weniger als 0,9 MPa, weiter vorzugsweise mehr als 0,3 MPa und/oder weniger als 0,8 MPa.
  • Des Weiteren weist die Reinigungsvorrichtung 1 vorzugsweise eine Luftdüseneinheit 4 auf, die mit der Kompressoreinrichtung 3 verbunden ist. Bevorzugt ist die Luftdüseneinheit 4 dazu ausgebildet, den Luftvolumenstrom in den Heizkörper 2 einzuleiten.
  • Die Luftdüseneinheit 4 wird vorzugsweise auf die obere Flachseite 2a des Heizkörpers 2 aufgesetzt oder ist auf die obere Flachseite 2a des Heizkörpers 2 aufsetzbar. Es ist auch möglich, dass die Luftdüseneinheit 4 beabstandet von der oberen Flachseite 2a des Heizkörpers 2 bereitstellbar oder bereitgestellt ist.
  • Der Begriff „obere Flachseite“ bezieht sich vorliegend auf den Einbauzustand des Heizkörpers und bezeichnet somit die vertikal höherliegende horizontale Flachseite des Heizkörpers.
  • Unter dem Begriff „beabstandet“ ist vorzugsweise zu verstehen, dass zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der oberen Flachseite 2a ein Abstand in vertikaler Richtung von weniger als 50 mm, weiter vorzugsweise von weniger als 30 mm, weiter vorzugsweise von weniger als 15 mm beträgt.
  • Die Luftdüseneinheit 4 ist vorzugsweise von oben, also in Richtung der Schwerkraft, auf die obere Flachseite 2A des Heizkörpers 2 und/oder senkrecht dazu aufsetzbar.
  • Ist die Luftdüseneinheit 4 auf die obere Flachseite 2a aufgesetzt, überdeckt die Luftdüseneinheit 4 die obere Flachseite 2a vorzugsweise in Längsrichtung L und/oder in Breitenrichtung B lediglich abschnittweise.
  • Während eines Reinigungsvorgangs liegt die Luftdüseneinheit 4 vorzugsweise gegen die obere Flachseite 2a an oder ist beabstandet zur oberen Flachseite 2a bereitgestellt bzw. angeordnet.
  • Der Begriff „Längsrichtung“ ist vorliegend auf die längere der beiden horizontalen Erstreckungsrichtungen des Heizkörpers 2 im Einbauzustand bezogen. Somit ist der Begriff „Breitenrichtung“ auf die kürzere der beiden horizontalen Erstreckungsrichtungen des Heizkörpers 2 im Einbauzustand bezogen.
  • Vorzugsweise überdeckt die Luftdüseneinheit 4 im auf die obere Flachseite 2a aufgesetzten Zustand die obere Flachseite 2a in Breitenrichtung B vollständig, wie 1, 3 und 4A zeigen.
  • Um ein Verrutschen der Luftdüseneinheit 4 in Breitenrichtung B relativ zum Heizkörper 2 zu verhindern, weist die Luftdüseneinheit 4 vorzugsweise zwei Vorsprünge 4a auf, zwischen denen der Heizkörper 2 aufgenommen werden kann, wie 1 und 3 zeigt.
  • Die Luftdüseneinheit 4 überdeckt vorzugsweise die obere Flachseite 2a in Längsrichtung L lediglich abschnittsweise, wie insbesondere 2 zeigt.
  • Es ist jedoch auch der umgekehrte Fall möglich, bei dem die Luftdüseneinheit 4 im aufgesetzten Zustand die obere Flachseite 2a in Breitenrichtung B lediglich abschnittsweise und in Längsrichtung L vollständig überdeckt.
  • Es ist auch denkbar, dass die Luftdüseneinheit 4 die obere Flachseite 2a in Breitenrichtung B und in Längsrichtung L jeweils lediglich abschnittsweise überdeckt.
  • Die Luftdüseneinheit 4 kann genau ein Luftauslassventil bzw. Luftausgang oder mehrere Luftauslassventile bzw. Luftdüsen bzw. Luftausgänge aufweisen. Auf diese Weise kann ein gleichmäßiges Einbringen von Luft in den Heizkörper 2 erfolgen.
  • Vorzugsweise ist bzw. sind das Luftauslassventile oder die Luftauslassventile nicht veränderlich und/oder weist bzw. weisen insbesondere einen nicht veränderbaren Austrittsquerschnitt auf.
  • Es ist jedoch auch möglich, das Luftauslassventil oder die Luftauslassventile veränderbar auszugestallten. So kann beispielsweise insbesondere der Austrittsquerschnitt einstellbar sein.
  • Die Reinigungsvorrichtung 1 weist darüber hinaus vorzugsweise eine Saugeinrichtung 5 zum Absaugen von Luft mit einem Unterdruck auf.
  • Die Saugeinrichtung 5 ist vorzugsweise dazu ausgebildet, eine Druckdifferenz von mehr als 20 kPa, vorzugsweise von mehr als 25 kPa, weiter vorzugsweise von mehr als 30 kPa zu erzeugen.
  • Des Weiteren weist die Reinigungsvorrichtung 1 vorzugsweise eine Absaugung 6 auf, die mit der Saugeinrichtung 5 verbunden ist. Bevorzugt ist die Absaugung 6 dazu ausgebildet, Luft und beim Reinigungsprozess gelöste Schmutzpartikel aus dem Heizkörper 2 abzusaugen.
  • Die Absaugung 6 ist vorzugsweise auf die untere Flachseite 2b des Heizkörpers 2 aufsetzbar oder aufgesetzt oder ist beabstandet zur unteren Flachseite 2b des Heizkörpers 2 bereitstellbar oder bereitgestellt.
  • Der Begriff „untere Flachseite“ bezieht sich vorliegend auf den Einbauzustand des Heizkörpers und bezeichnet somit die untere horizontale Flachseite des Heizkörpers.
  • Unter dem Begriff „beabstandet“ ist vorzugsweise zu verstehen, dass zwischen der Absaugung 6 und der unteren Flachseite 2b ein Abstand in vertikaler Richtung von weniger als 50 mm, weiter vorzugsweise von weniger als 30 mm, weiter vorzugsweise von weniger als 15 mm beträgt.
  • Die Absaugung 6 ist vorzugsweise von unten, also entgegen der Richtung der Schwerkraft, auf die untere Flachseite 2b des Heizkörpers 2 und/oder senkrecht dazu aufsetzbar.
  • Während eines Reinigungsvorgangs liegt die Absaugung 6 vorzugsweise gegen die untere Flachseite 2b an oder ist beabstandet zur unteren Flachseite 2b bereitgestellt bzw. angeordnet.
  • Ist die Absaugung 6 auf die untere Flachseite 2b aufgesetzt, überdeckt die Luftdüseneinheit 4 die untere Flachseite 2b in Längsrichtung L und/oder in Breitenrichtung B lediglich abschnittweise. Die Absaugung 6 kann auf diese Weise besonders klein gehalten werden.
  • Vorzugsweise überdeckt die Absaugung 6 im aufgesetzten Zustand die untere Flachseite 2b in Breitenrichtung B vollständig, wie 1 und 4B zeigen, und in Längsrichtung L lediglich abschnittsweise, wie 2 zeigt. Es ist jedoch auch eine umgekehrte Anordnung möglich, bei welcher die Absaugung 6 im aufgesetzten Zustand die untere Flachseite 2b in Breitenrichtung B lediglich abschnittsweise und in Längsrichtung L vollständig überdeckt.
  • Ein Verrutschen der Absaugung 6 in Breitenrichtung B relativ zum Heizkörper 2 kann verhindert werden, wenn die Absaugung 6 zwei Vorsprünge 6a aufweist, zwischen denen der Heizkörper 2 aufgenommen werden kann, wie 1 und 3 im Einzelnen zeigt.
  • Die Absaugung 6 kann genau ein Lufteinlassventil bzw. Lufteingang oder mehrere Lufteinlassventile bzw. Lufteingänge (Absaugung) aufweisen. Auf diese Weise kann ein gleichmäßiges Absaugen von Luft aus den Heizkörper 2 erfolgen.
  • Vorzugsweise ist bzw. sind das Lufteinlassventile oder die Lufteinlassventile nicht veränderlich und/oder weist bzw. weisen insbesondere einen nicht veränderbaren Austrittsquerschnitt auf.
  • Es ist jedoch auch möglich, das Lufteinlassventil oder die Lufteinlassventile veränderbar auszugestallten. So kann beispielsweise insbesondere der Austrittsquerschnitt einstellbar sein.
  • Nachfolgend werden die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 lediglich in der Ausführungsform beschrieben, in der die Luftdüseneinheit 4 die obere Flachseite 2a in Breitenrichtung B vollständig und in Längsrichtung L lediglich abschnittsweise überdeckt und die Absaugung 6 die untere Flachseite 2b in Breitenrichtung B vollständig und in Längsrichtung L lediglich abschnittsweise überdeckt. Die folgende Beschreibung gilt vorzugsweise analog für die Fälle, in denen die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 die obere bzw. untere Flachseite 2a oder 2b in Breitenrichtung B und in Längsrichtung L lediglich abschnittsweise überdecken oder die obere bzw. untere Flachseite 2a oder 2b in Breitenrichtung B lediglich abschnittsweise und in Längsrichtung L vollständig überdecken.
  • Über die Luftdüseneinheit 4 kann der von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugte Luftvolumenstrom mit einem Überdruck von oben in den Heizkörper 2 geleitet werden. Auf der Unterseite des Heizkörpers 2 wirkt über die Absaugung 6 ein Unterdruck. Auf diese Weise kann zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugung 6 ein Luftreinigungsstrom ausgebildet werden. Der Luftreinigungsstrom kann Verschmutzungen und Staubpartikel mitreißen, die zusammen mit dem Luftreinigungsstrom über die Absaugung 6 abgesaugt werden.
  • Die Saugeinrichtung 5 weist des Weiteren vorzugsweise einen Aufnahmebehälter 7 mit einem Partikelfilter auf, über den von der Absaugung 6 abgesaugte Verschmutzungen und Staubpartikel aufgenommen werden können. Die abgesaugten Verschmutzungen und Staubpartikel werden dann auf sichere Weise aufgenommen und gelagert und werden insbesondere nicht in die Umgebung freigegeben.
  • Besonders bevorzugt erfüllt die Reinigungsvorrichtung 1 bzw. die Saugeinrichtung 5 die Staubklasse M oder H nach DIN EN 60335-2-69, wodurch die Belastung für Allergiker während und nach der Reinigung besonders geringgehalten werden kann. Eine so ausgebildete Reinigungsvorrichtung 1 eignet sich insbesondere auch für den gewerblichen Einsatz.
  • Vorzugsweise ist der während der Reinigung des Heizkörpers 2 erzeugte Luftreinigungsstrom in Längsrichtung L des Heizkörpers 2 wenigstens einseitig zumindest abschnittsweise offen. Auf diese Weise kann innerhalb des Heizkörpers 2 ein in wenigstens einer horizontalen Richtung zumindest abschnittsweise offener Luftstrom erzeugt werden, der eine besonders effiziente und einfache Reinigung des Heizkörpers 2 ermöglicht. Es ist dann für ein besonders gutes Reinigungsergebnis nicht notwendig, die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 luftdicht durch den Heizkörper 2 miteinander zu verbinden, wodurch eine besonders schnelle und dennoch gründliche Reinigung des Heizkörpers 2 erzielt werden kann.
  • Während der Reinigung des Heizkörpers 2 wird der zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugung 6 erzeugter Luftreinigungsstrom vorzugsweise innerhalb des Heizkörpers 2 in Breitenrichtung B durch Seitenwände 2c des Heizkörpers 2 begrenzt. Es ist dann nicht möglich, dass der Luftvolumenstrom den Heizkörper 2 in Breitenrichtung B verlässt. Der Luftvolumenstrom kann auf diese Weise in Breitenrichtung B begrenzt werden. Gleichzeitig kann verhindert oder zumindest im Wesentlichen reduziert werden, dass Verschmutzungen und Staubpartikel den Heizkörper 2 in Breitenrichtung B verlassen und in die Umgebung gelangen.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 zur Reinigung des Heizkörpers 2 in Längsrichtung L über die gesamte Längserstreckung des Heizkörpers 2 verfahrbar, insbesondere verschiebbar, sind (2). Die Reinigung des Heizkörpers 2 kann dann in besonders einfacher und schneller Weise erfolgen, indem die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 in Längsrichtung L über die gesamte Längserstreckung des Heizkörpers 2 verschoben werden. Es ist dann insbesondere nicht notwendig, dass die Luftdüseneinheit 4 und/oder die Absaugung 6 die obere bzw. untere Flachseite 2a, 2b des Heizkörpers 2 vollständig überdecken, um eine vollständige Reinigung des Heizkörpers 2 zu erzielen.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 über eine gemeinsame Halteeinrichtung 8 gehalten sind. Die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 können dann in besonders einfacher Weise während der Reinigung gemeinsam mithilfe der Halterichtung 8 verschoben werden.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Halteeinrichtung 8 zum Einstellen des Abstands zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugung 6 teleskopierbar ist. Es ist dann in besonders einfacher Weise möglich, den Abstand zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugung 6 an die jeweilige Höhe - die Erstreckung in Höhenrichtung H - des zu reinigenden Heizkörpers 2 anzupassen (1, 2 und 3).
  • Die Halteeinrichtung 8 kann stufenlos und/oder in vorgegebenen Stufen verstellbar sein.
  • Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung 8 nach der Einstellung eines Abstands zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugen 6 arretierbar, so dass ohne eine Lösung der Arretierung der Abstand zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugen 6 nicht verändert werden kann.
  • Nach einem Reinigungsvorgang kann dann die Arretierung gelöst werden, um den Abstand zwischen der Luftdüseneinheit 4 und der Absaugen 6 zu verändern, damit ein einfaches Abnehmen nach dem Reinigungsvorgang garantiert ist.
  • Besonders bevorzugt sind die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 während des Reinigungsvorgangs vertikal übereinander angeordnet, so dass die Luftdüseneinheit 4 genau über der Absaugung 6 angeordnet ist. Auf diese Weise kann ein im Wesentlichen senkrechter Luftreinigungsstrom innerhalb des Heizkörpers 2 erzeugt werden.
  • Besonders bevorzugt weisen die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 dieselbe Erstreckung in Breitenrichtung B und/oder in Längsrichtung L auf.
  • Die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 weisen vorzugsweise dieselbe Überdeckung des Heizkörpers 2 auf. Unter dem Begriff „Überdeckung“ ist vorliegend die von der Luftdüseneinheit 4 bzw. der Absaugung 6 abgedeckte Fläche der oberen Stirnseite 2a bzw. der unteren Stirnseite 2b zu verstehen. Die Luftdüseneinheit 4 und die Absaugung 6 weisen dann in Breitenrichtung B und Längsrichtung L dieselbe Erstreckung auf.
  • Wie 1 zeigt, weist die Reinigungsvorrichtung 1 vorzugsweise eine auf wenigstens einer Rolle 9 verfahrbare Funktionseinheit 10 auf, wodurch eine besonders einfache Transportierbarkeit der Reinigungsvorrichtung 1 erzielt werden kann. Die Funktionseinheit 10 kann dann in einfacher Weise gezogen und/oder geschoben und/oder angehoben und/oder ähnlich wie ein Koffer bzw. Trolley bewegt werden.
  • Wie 1 des Weiteren zeigt, weist die Funktionseinheit 10 vorzugsweise die Kompressoreinrichtung 3 und die Saugeinrichtung 5 auf. Die Funktionseinheit 10 weist dann die Komponenten mit vergleichsweise hohem Gewicht und Platzbedarf, nämlich die Kompressoreinheit 3 und die Saugeinheit 5 auf, wodurch diese auf besonders einfache Weise transportiert werden können.
  • Vorzugsweise ist auch der Aufnahmebehälter 7 Bestandteil der Funktionseinheit 10.
  • Die Energieversorgung der Reinigungsvorrichtung 1 kann über einen Energiespeicher 11, wie beispielsweise einen Akkumulator realisiert sein. Sofern die Reinigungsvorrichtung 1 einen Energiespeicher 11 aufweist, ist dieser vorzugsweise Bestandteil der Funktionseinheit 10. Ein Energiespeicher 11 ermöglicht eine Reinigung von Heizkörpern 2 auch ohne ein zugängliches Stromnetz. Gleichzeitig kann der Wechsel von Räumen zur Reinigung mehrerer Heizkörper 2 besonders schnell und einfach erfolgen.
  • Vorzugsweise weist die Reinigungsvorrichtung 1 einen Anschlussstecker 12 für ein Haushaltsstromnetz zur Stromversorgung auf, insbesondere als Bestandteil der Funktionseinheit 10. Der Anschlussstecker 12 ist insbesondere für eine Typ-C Steckdose geeignet. Der Anschlussstecker 12 ist vorzugsweise als Schuko-Stecker, als Eurostecker, als Konturenstecker oder als Hybridstecker ausgebildet.
  • Es ist vorzugsweise über den Anschlussstecker 12 möglich, den Energiespeicher 11 zu laden und/oder die Reinigungsvorrichtung 1 mit ausreichend Energie zur Reinigung von Heizkörpern 2 zu versorgen. Der Energiespeicher 11 ist jedoch nicht zwingend erforderlich und stellt lediglich eine Option dar.
  • Wie 1 und 2 zeigen, ist die Halteeinrichtung 8 vorzugsweise über einen flexiblen Schlauch 13 mit der Funktionseinheit 10 verbunden. Die Halteeinrichtung 8 ist bevorzugt relativ zur Funktionseinheit 10 frei bewegbar, wobei die Bewegbarkeit vorzugsweise lediglich durch die Länge, die Flexibilität und den Biegeradius des flexiblen Schlauchs 13 begrenzt wird.
  • Die Luftdüseneinheit 4 und die Kompressoreinrichtung 3 sind vorzugsweise wenigstens abschnittsweise über einen flexiblen Druckschlauch 14 miteinander verbunden. Der flexible Druckschlauch 14 kann mit der Luftdüseneinheit 4 und der Kompressoreinrichtung 3 unmittelbar gekoppelt sein.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn der flexible Druckschlauch 14 mit der Kompressoreinheit 3 und der Halteeinrichtung 8 gekoppelt ist. Die Halteeinrichtung 8 bildet dann vorzugsweise einen Druckluftkanal 15 zwischen der Kompressoreinrichtung 3 und dem flexiblen Druckschlauch 14 aus, wie 1 zeigt.
  • Die Absaugung 6 und die Saugeinrichtung 5 sind vorzugsweise wenigstens abschnittsweise über einen flexiblen Vakuumschlauch 16 miteinander verbunden. Der flexible Vakuumschlauch 16 kann mit der Absaugung 6 und der Saugeinrichtung 5 unmittelbar gekoppelt sein.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn der flexible Vakuumschlauch 16 mit der Saugeinrichtung 5 und der Halteeinrichtung 8 gekoppelt ist. Vorzugsweise weist die Halteeinrichtung 8 einen Vakuumkanal 17 zur Verbindung zwischen der Absaugung 6 und dem flexiblen Vakuumschlauch 16 auf.
  • Der flexible Druckschlauch 14 und/oder der flexible Vakuumschlauch 16 ist bzw. sind vorzugsweise durch den flexiblen Schlauch 13 geführt, so dass sich von außen betrachtet lediglich ein Schlauch, vorliegend der flexible Schlauch 13, von der Funktionseinheit 10 zur Halteeinrichtung 8 erstreckt.
  • Die Reinigungsvorrichtung 1 weist des Weiteren vorzugsweise eine Regel- und Steuereinrichtung 18 zur Regelung und Steuerung der Kompressoreinrichtung 3 auf.
  • Die Regel- und Steuereinrichtung 18 ist insbesondere dazu ausgebildet, die Kompressoreinrichtung 3 zu starten und/oder zu stoppen.
  • Des Weiteren ist die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 mittels der Regel- und Steuereinrichtung 18 vorzugsweise manuell und/oder automatisch einstellbar. Auf diese Weise kann die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 an die Größe und Bauart eines zu reinigenden Heizkörpers 2 angepasst werden.
  • Alternativ oder zusätzlich kann es möglich sein, den erzeugten Überdruck und/oder den erzeugten Luftvolumenstrom mittels der Regel- und Steuereinrichtung 18 manuell und/oder automatisch einzustellen. Vorzugsweise lassen sich der Luftvolumenstrom und/oder der Luftdruck bzw. Überdruck mit einem Druckminderer anpassen, insbesondere auf die jeweiligen, verschiedenen Größen von Heizkörpern 2.
  • Die Regel- und Steuereinrichtung 18 ist alternativ oder zusätzlich zur Regelung und Steuerung der Saugeinrichtung 5 ausgebildet. Die Regel- und Steuereinrichtung 18 ist insbesondere dazu ausgebildet, die Saugeinrichtung 5 zu starten und/oder zu stoppen und/oder die Leistung der Saugeinrichtung 5 manuell und/oder automatisch einzustellen.
  • Alternativ oder zusätzlich ist es vorzugsweise möglich, den von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdruck und/oder den absaugenden Luftvolumenstrom mittels der Regel- und Steuereinrichtung 18 manuell und/oder automatisch einzustellen. Der erzeugte Unterdruck und/oder der absaugende Luftvolumenstrom kann vorzugsweise mittels eines Druckminderers angepasst werden. So ist es beispielsweise möglich, den erzuegten Unterdruck und/oder den absaugenden Luftvolumenstrom auf die jeweiligen verschiedenen Größen von Heizkörpern 2 anzupassen.
  • Besonders bevorzugt ist die Regel- und Steuereinrichtung 18 mit einem Steuerpaneel 19 der Reinigungsvorrichtung 1 zur manuellen Einstellung der Kompressoreinrichtung 3 und der Saugeinrichtung 5 verbunden. Über das Steuerpaneel 19 lassen sich die vorgenannten Parameter auf manuelle Weise von einem Bediener direkt an der Reinigungsvorrichtung 1 einstellen. Das Steuerpaneel 19 ist dafür mit der Regel- und Steuereinrichtung 18 signaltechnisch, insbesondere elektrisch, verbunden. Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn das Steuerpaneel 19 dem Nutzer die Werte der eingestellten Parameter visuell anzeigt bzw. dazu ausgebildet ist, dem Nutzer die Werte der eingestellten Parameter anzuzeigen.
  • Ein Benutzer kann vorzugsweise durch manuelle Eingabe über das Steuerpaneel 19 die Kompressoreinrichtung 3 starten und/oder stoppen. So ist es vorzugsweise möglich, auf manuelle Weise die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 über des Steuerpaneel 19 einzustellen
  • Darüber hinaus kann es alternativ oder zusätzlich möglich sein, den von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdruck und/oder den erzeugten Luftvolumenstrom mithilfe des Steuerpaneels 19 einzustellen.
  • Ein Benutzer kann des Weiteren insbesondere durch manuelle Eingabe über das Steuerpaneel 19 die Saugeinrichtung 5 starten und/oder stoppen. Darüber hinaus ist es vorzugsweise möglich, auf manuelle Weise die Leistung der Saugeinrichtung 5 mithilfe des Steuerpaneels 19 einzustellen.
  • Es ist alternativ oder zusätzlich möglich, den von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdruck und/oder den absaugenden Luftvolumenstrom manuell mithilfe des Steuerpaneels 19 einzustellen.
  • Vorzugsweise ist einer der Parameter Leistung der Kompressoreinrichtung 3 und Leistung der Saugeinrichtung 5 mittels der Regel- und Steuereinrichtung 18 an den anderen Parameter manuell und/oder automatisch anpassbar.
  • So kann beispielsweise die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 durch einen Benutzer manuell vorgegeben werden und die Regel- und Steuereinrichtung 18 passt die Leistung der Saugeinrichtung 5 automatisch an die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 an. Auch der umgekehrte Fall, bei dem vom Benutzer die Leistung der Saugeinrichtung 5 vorgegeben wird, ist möglich.
  • Des Weiteren ist vorzugsweise vorgesehen, dass einer der Parameter aus Leistung der Kompressoreinrichtung 3 und Leistung der Saugeinrichtung 5 von dem jeweils anderen Parameter innerhalb eines von der Regel- und Steuereinrichtung 18 vorgegebenen Intervalls manuell einstellbar ist. So kann bei einem zuvor festgelegten Wert der Leistung der Kompressoreinrichtung 3 die Leistung der Saugeinrichtung 5 in einem vorgegebenen Intervall manuell einstellbar und/oder veränderbar sein oder umgekehrt.
  • Vorzugsweise ist wenigstens einer der Parameter aus Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdrucks, Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Luftvolumenstroms, Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdrucks und Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten absaugenden Luftvolumenstroms mittels der Regel- und Steuereinrichtung 18 an wenigstens einen anderen der Parameter manuell und/oder automatisch anpassbar. So kann beispielsweise die Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdrucks durch einen Benutzer vorgegeben werden und die Regel- und Steuereinrichtung 18 passt die Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdrucks automatisch an die vorgegebene und/oder aktuelle Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdrucks an. Auch der umgekehrte Fall, bei dem vom Benutzer die Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzugten Unterdrucks vorgegeben wird, ist möglich.
  • Weiter ist vorzugsweise vorgesehen, dass einer der Parameter aus Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdrucks und Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdrucks von dem jeweils anderen Parameter innerhalb eines von der Regel- und Steuereinrichtung 18 vorgegebenen Intervalls manuell einstellbar ist.
  • Weiter ist hier und vorzugsweise vorgesehen, dass einer der Parameter aus Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Luftvolumenstroms und Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten absaugenden Luftvolumenstroms in Abhängigkeit von dem jeweils anderen Parameter innerhalb eines von der Regel- und Steuereinrichtung 18 vorgegebenen Intervalls manuell einstellbar ist.
  • Auf diese Weise können die vorgenannten Parameter insbesondere während des Reinigungsvorgangs manuell und/oder automatisch aneinander angepasst werden, um eine besonders gleichmäßige Reinigung des Heizkörpers 2 zu ermöglichen.
  • Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen, wird zu Beginn des Reinigungsvorgangs vorzugsweise zunächst die Saugeinrichtung 5 gestartet, wodurch in der Nähe befindliche Verschmutzungen und/oder Staubpartikel eingesaugt werden. Im Anschluss wird vorzugsweise die Kompressoreinrichtung 3, insbesondere zeitverzögert, gestartet und dem Heizkörper 2 ein Luftvolumenstrom von oben zugeführt. Würde die Kompressoreinrichtung 3 gleichzeitig mit der Saugeinrichtung 5 oder vor der Saugeinrichtung 5 gestartet, könnten Verschmutzungen und Staubpartikel von der aus der Luftdüseneinheit 4 austretenden Druckluft bzw. dem aus der Luftdüseneinheit 4 austretenden Luftvolumenstrom derart verwirbelt werden, dass diese in die Umgebung des Heizkörpers 2 gelangen können.
  • Zum Ende des Reinigungsvorgangs wird vorzugsweise zunächst die Kompressoreinrichtung 3 ausgeschaltet und im Anschluss, vorzugsweise zeitverzögert, die Saugeinrichtung 5 ausgeschaltet. Auf diese Weise kann die Reinigung insgesamt verbessert werden und es kommt zu keiner oder einer geringeren Verschmutzung der Umgebung.
  • Die Halteeinrichtung 8 weist vorzugsweise einen Handgriff 20 auf, um die Handhabbarkeit der Halteeinrichtung 8 insgesamt zu verbessern und die Reinigung von Heizkörpern 2 zu erleichtern.
  • Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung 8 zur Steuerung, insbesondere zum Starten und Stoppen, der Kompressoreinrichtung 3 und/oder der Saugeinrichtung 5 ausgebildet.
  • Die Halteeinrichtung 8 weist vorzugsweise ein Steuerelement 21 zur Steuerung, insbesondere zum Starten und/oder Stoppen, der Kompressoreinrichtung 3 und/oder der Saugeinrichtung 5 auf.
  • Das Steuerelement 21 kann beispielsweise in Form eines Druckknopfs ausgebildet sein, über den die Kompressoreinheit 3 und/oder die Saugeinrichtung 5 gestartet und/oder gestoppt werden können.
  • Das Steuerelement 21 ist vorzugsweise mit der Regel- und Steuereinrichtung 18 elektrisch verbunden, insbesondere mittels eines elektrischen Kabels. Das elektrische Kabel ist vorzugweise zwischen der Halteeinrichtung 8 und der Funktionseinheit 10 durch den flexiblen Schlauch 13 geführt.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn sich mittels des Steuerelements 21 sowohl die Kompressoreinrichtung 3 als auch die Saugeinrichtung 5 starten und stoppen lassen.
  • Insbesondere ist das Steuerelement 21 dazu ausgebildet, im Rahmen eines Reinigungsvorgangs zunächst die Saugeinrichtung 5 und anschließend die Kompressoreinrichtung 3 zu starten. So kann beispielsweise die Betätigung des Steuerelements 21 ein Starten der Saugeinrichtung 5 und ein anschließendes Starten der Kompressoreinrichtung 3 bewirken.
  • Das Steuerelement 21 ist vorzugsweise dazu ausgebildet, zur Beendigung eines Reinigungsvorgangs zunächst die Kompressoreinrichtung 3 und anschließend die Saugeinrichtung 5 abzuschalten. Hierfür kann die Betätigung des Steuerelements 21 beendet oder das Steuerelement 21 erneut betätigt werden, wodurch zunächst die Kompressoreinrichtung 3 und anschließend, vorzugsweise zeitverzögert, die Saugeinrichtung 5 abgeschaltet werden.
  • Heizkörper 2 können unterschiedliche Höhen aufweisen. Um die Halteeinrichtung 8 in einfacher Weise an unterschiedliche Höhen von Heizkörpern 2 anzupassen, ist die Halteeinrichtung 8 vorzugsweise teleskopierbar, wie vorliegend bereits erläutert worden ist. Um auch bei unterschiedlichen Abständen zwischen der Absaugung 6 und der Luftdüseneinheit 4 eine gleichbleibend gute Reinigung zu erzielen, ist die Regel- und Steuereinrichtung 18 vorzugsweise dazu ausgebildet, die Leistung der Kompressoreinrichtung 3 und/oder die Leistung der Saugeinrichtung 5 in Abhängigkeit von dem Abstand zwischen der Absaugung 6 und der Luftdüseneinheit 4 einzustellen.
  • So kann die Kompressoreinheit 3 bei einem Heizkörper 2 eine höhere Leistung bereitstellen als bei einem anderen Heizkörper 2 mit einer geringeren Höhe. Gleichzeitig kann die Saugeinrichtung 5 im erst genannten Fall eine höhere Leistung bereitstellen als bei einem anderen Heizkörper 2 mit einer geringeren Höhe. Auf diese Weise kann unabhängig von der Höhe des Heizkörpers 2 ein optimales und gleichbleibendes Reinigungsergebnis erzielt werden.
  • Es ist alternativ oder zusätzlich möglich, die Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Überdrucks und/oder die Höhe des von der Kompressoreinrichtung 3 erzeugten Luftvolumenstroms und/oder die Höhe des von der Saugeinrichtung 5 erzeugten Unterdrucks und/oder die Höhe des von der Saugeinrichtung 5 absaugenden Luftvolumenstroms in Abhängigkeit von dem Abstand zwischen der Absaugung 6 und der Luftdüseneinheit 4 einzustellen.
  • Um die Reinigungsvorrichtung 1 optimal an jeden Heizkörpertyp bzw. jede Heizkörperform anpassen zu können, ist die Luftdüseneinheit 4 und/oder die Absaugung 6 vorzugsweise lösbar, und insbesondere austauschbar, mit der Halteeinrichtung 8 verbunden oder verbindbar. Die Luftdüseneinheit 4 und/oder die Absaugung 6 kann dann in Abhängigkeit von dem zu reinigenden Heizkörper 2 gegen eine anders ausgebildete Luftdüseneinheit 4 und/oder Absaugung 6 ausgetauscht werden. So kann beispielsweise bei einem ersten Heizkörper 2 eine erste Luftdüseneinheit 4 bzw. eine erste Absaugung 6 verwendet werden. Soll danach ein Heizkörper 2 mit einer größeren Erstreckung in Breitenrichtung B gereinigt werden, kann eine andere Luftdüseneinheit 4 bzw. eine andere Absaugung 6 mit einer größeren Erstreckung in Breitenrichtung B verwendet werden.
  • Vorzugweise weist die Luftdüseneinheit 4 eine Kupplungseinrichtung 22 zur Verbindung mit der Halteeinrichtung 8 auf. Alternativ ist es auch möglich, dass die Halteeinrichtung 8 eine Kupplungseinrichtung 22 zur Verbindung mit der Luftdüseneinheit 4 aufweist. Die Luftdüseneinheit 4 kann dann in besonders einfacher und schnell durchführbarer Weise mit der Halteeinrichtung 8 verbunden bzw. von der Halteeinrichtung 8 gelöst werden.
  • Die Luftdüseneinheit 4 und die Halteeinrichtung 8 sind vorzugsweise im Rahmen einer insbesondere linearen Montagebewegung miteinander verbindbar und/oder im Rahmen einer insbesondere linearen Demontagebewegung voneinander lösbar.
  • Bevorzugt weist die Absaugung 6 eine Kupplungseinrichtung 22 zur Verbindung mit der Halteeinrichtung 8 auf, oder die Halteeinrichtung 8 weist eine Kupplungseinrichtung 22 zur Verbindung mit der Absaugung 6 auf.
  • Vorzugsweise sind die Absaugung 6 und die Halteeinrichtung 8 im Rahmen einer insbesondere linearen Montagebewegung miteinander verbindbar und/oder im Rahmen einer insbesondere linearen Demontagebewegung voneinander lösbar.
  • Es ist alternativ oder zusätzlich möglich, dass die Luftdüseneinheit 4 und/oder die Absaugung 6 in Breitenrichtung B des Heizkörpers 2 individuell teleskopierbar sind. Auf diese Weise können die Luftdüseneinheit 4 und/oder die Absaugung 6 an unterschiedliche Heizkörper 2 mit unterschiedlichen Erstreckungen in Breitenrichtung B in besonders einfacher Weise angepasst werden.
  • Es ist möglich, dem von der Kompressoreinheit 3 erzeugten Luftvolumenstrom einen Duftstoff beizumischen, um während und gegebenenfalls auch nach der Reinigung einen angenehmen Duft im Bereich der Heizung 2 zu erzeugen, um den Reinigungseffekt durch den Duft zu unterstützen und dem Benutzer ein angenehmes Gefühl bezüglich des Raumklimas zu vermitteln.
  • Bezugszeichenliste:
  • 1
    Reinigungsvorrichtung
    2
    Heizkörper
    2a
    Flachseite
    2b
    Flachseite
    2c
    Seitenwand
    3
    Kompressoreinrichtung
    4
    Luftdüseneinheit
    4a
    Vorsprung
    5
    Saugeinrichtung
    6
    Absaugung
    6a
    Vorsprung
    7
    Aufnahmebehälter
    8
    Halteeinrichtung
    9
    Rollen
    10
    Funktionseinheit
    11
    Energiespeicher
    12
    Anschlussstecker
    13
    Schlauch
    14
    Druckschlauch
    15
    Druckluftkanal
    16
    Vakuumschlauch
    17
    Vakuumkanal
    18
    Regel- und Steuereinrichtung
    19
    Steuerpaneel
    20
    Handgriff
    21
    Steuerelement
    22
    Kupplungseinrichtung
    B
    Breitenrichtung
    H
    Höhenrichtung
    L
    Längsrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10 2020 1050740 A1 [0005]
    • DE 201 09 287 U1 [0006]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • DIN EN 60335-2-69 [0068]

Claims (13)

  1. Reinigungsvorrichtung zur Reinigung eines Heizkörpers (2), insbesondere Plattenheizkörpers, mit einer Kompressoreinrichtung (3) zur Erzeugung eines Luftvolumenstroms mit einem Überdruck, mit einer mit der Kompressoreinrichtung (3) verbundenen Luftdüseneinheit (4) zum Ausleiten von Luft in den Heizkörper (2), wobei die Luftdüseneinheit (4) auf die obere Flachseite (2a) des Heizkörpers (2) aufsetzbar oder aufgesetzt ist oder beabstandet zur oberen Flachseite (2a) des Heizkörpers (2) bereitstellbar oder bereitgestellt ist, wobei die Luftdüseneinheit (4) die obere Flachseite (2a) in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) lediglich abschnittweise überdeckt, mit einer Saugeinrichtung (5) zum Absaugen von Luft mit einem Unterdruck, mit einer mit der Saugeinrichtung (5) verbundenen Absaugung (6) zum Absaugen von Luft aus dem Heizkörper (2), wobei die Absaugung (6) auf die untere Flachseite (2b) des Heizkörpers (2) aufsetzbar oder aufgesetzt ist oder beabstandet zur oberen Flachseite (2a) des Heizkörpers bereitstellbar oder bereitgestellt ist, wobei die Absaugung (6) die untere Flachseite (2b) in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) lediglich abschnittweise überdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass ein während der Reinigung zwischen der Luftdüseneinheit (4) und der Absaugung (6) erzeugter Luftreinigungsstrom innerhalb des Heizkörpers (2) in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) des Heizkörpers (2) wenigstens einseitig zumindest abschnittsweise offen ist, und/oder dass die Luftdüseneinheit (4) und die Absaugung (6) zur Reinigung des Heizkörpers (2) in Längsrichtung (L) und/oder in Breitenrichtung (B) über die gesamte Erstreckung des Heizkörpers (2) verfahrbar, insbesondere verschiebbar, sind, und/oder dass die Luftdüseneinheit (4) und die Absaugung (6) über eine gemeinsame Halteeinrichtung (8) gehalten sind, wobei die Halteeinrichtung (8) zum Einstellen des Abstands zwischen der Luftdüseneinheit (4) und der Absaugung (6) teleskopierbar ist.
  2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüseneinheit (4) und die Absaugung (6) dieselbe Überdeckung des Heizkörpers (2) aufweisen.
  3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung (1) eine auf Rollen (9) verfahrbare Funktionseinheit (10) aufweist, wobei die Funktionseinheit (10) die Kompressoreinrichtung (3) und die Saugeinrichtung (5) aufweist.
  4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (8) und die Funktionseinheit (10) über einen flexiblen Schlauch (13) miteinander verbunden sind.
  5. Reinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüseneinheit (4) und die Kompressoreinrichtung (3) zumindest abschnittsweise über einen flexiblen Druckschlauch (14) miteinander verbunden sind, und/oder dass die Absaugung (6) und die Saugeinrichtung (5) zumindest abschnittsweise über einen flexiblen Vakuumschlauch (16) miteinander verbunden sind.
  6. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Druckschlauch (14) mit der Kompressoreinrichtung (3) und der Halteeinrichtung (8) gekoppelt ist und dass die Halteeinrichtung (8) einen Druckluftkanal (15) zur Verbindung zwischen der Luftdüseneinheit (4) und dem flexiblen Druckschlauch (14) aufweist, und/oder dass der flexible Vakuumschlauch (16) mit der Saugeinrichtung (5) und der Halteeinrichtung (8) gekoppelt ist und dass die Halteeinrichtung (8) einen Vakuumkanal (17) zur Verbindung zwischen der Absaugung (6) und dem flexiblen Vakuumschlauch (16) aufweist.
  7. Reinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung (1) eine Regel- und Steuereinrichtung (18) zur Regelung und Steuerung der Kompressoreinrichtung (3) und/oder der Saugeinrichtung (5) aufweist, vorzugsweise, dass die Leistung der Kompressoreinrichtung (3) und/oder die Leistung der Saugeinrichtung (5) mittels der Regel- und Steuereinrichtung (18) manuell und/oder automatisch einstellbar ist bzw. sind, vorzugsweise, dass die Regel- und Steuereinrichtung (18) mit einem Steuerpaneel (19) der Reinigungsvorrichtung (1) zur manuellen Einstellung der Leistung der Kompressoreinrichtung (3) und/oder der Leistung der Saugeinrichtung (5) verbunden ist.
  8. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Parameter aus Leistung der Kompressoreinrichtung (3) und Leistung der Saugeinrichtung (5) mittels der Regel- und Steuereinrichtung (18) an den anderen Parameter manuell und/oder automatisch anpassbar ist.
  9. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Regel- und Steuereinrichtung (18) dazu ausgebildet ist, die Leistung der Kompressoreinrichtung (3) und/oder die Leistung der Saugeinrichtung (5) in Abhängigkeit von dem Abstand zwischen der Absaugung (6) und der Luftdüseneinheit (4) einzustellen.
  10. Reinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (8) ein Steuerelement (21) zur Steuerung, insbesondere zum manuellen Starten und Stoppen, der Kompressoreinrichtung (3) und/oder der Saugeinrichtung (5) aufweist.
  11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (21) dazu ausgebildet ist, im Rahmen eines Reinigungsvorgangs zunächst die Saugeinrichtung (5) und anschließend die Kompressoreinrichtung (3) zu starten.
  12. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (21) dazu ausgebildet ist, zur Beendigung eines Reinigungsvorgangs zunächst die Kompressoreinrichtung (3) und anschließend die Saugeinrichtung (5) abzuschalten.
  13. Reinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugung (6) und die Luftdüseneinheit (4) lösbar mit der Halteeinrichtung (8) verbindbar oder verbunden sind, so dass die Luftdüseneinheit (4) und die Absaugung (6) in Abhängigkeit des zu reinigenden Heizkörpers (2) austauschbar sind.
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DE20109287U1 (de) 2001-06-02 2001-10-18 Böttner, Rüdiger, 99195 Riethnordhausen Vorrichtung zur Reinigung von Heizkörpern
DE102020105074A1 (de) 2019-03-25 2020-10-01 Motorola Mobility Llc Verfahren und Systeme zur Applikations-Steuerung bei einem klappbaren elektronischen Gerät

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Title
DIN EN 60335-2-69

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