-
Die
Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung zur Reinigung von
Spritzpistolen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
-
Die
erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung wird zur
manuellen Schnellreinigung von Spritzpistolen, insbesondere von
Farbspritzpistolen verwendet. Beim Lackiervorgang ist häufig
ein Farbwechsel erforderlich. Damit keine Farb- bzw. Lackreste des
zuvor verwendeten Lacks in der Spritzpistole verbleiben, ist bei
einem Farbwechsel eine Reinigung der Spritzpistole erforderlich.
Insbesondere diese Schnellreinigung beim Farbwechsel kann mit der
erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung durchgeführt
werden. Nach Beendigung des Lackiervorgangs wird die Spritzpistole
zweckmäßigerweise einer intensiven Vollreinigung
unterzogen, welche üblicherweise in einem Reinigungsautomaten
durchgeführt wird. Solche Reinigungsautomaten zur automatisierten
Intensiv-Reinigung von Spritzpistolen sind aus dem Stand der Technik
bekannt, beispielsweise aus der
DE 201 14 257 U1 , der
WO 02/18061 A1 und der
EP 0 43 21 A1 .
-
Aus
der
DE 201 14 257
U1 ist eine Reinigungsvorrichtung für Farbspritzgeräte,
wie z. B. Farbspritzpistolen bekannt, welches über ein
Gehäuse zur Aufnahme der Farbspritzgeräte verfügt,
wobei das Gehäuse Reinigungsdüsen aufweist und
die Reinigungsdüsen durch einen Schlauch mit einer pneumatisch
arbeitenden Fördereinrichtung in Verbindung stehen. Die
Fördereinrichtung steht mit zwei Behältern zur
Aufnahme von sauberer und verunreinigter Reinigungsflüssigkeit
in Verbindung. Im Gehäuse ist ein Düsenstock vorgesehen,
auf den eine zu reinigende Farbspritzpistole aufgesetzt werden kann.
Zur Reinigung der Farbspritzpistole wird eine Reinigungsflüssigkeit,
welche üblicherweise lösemittelhaltig ist, durch
Düsen in den Farbspritzkanal der Farbspritzpistole gespritzt,
um den Farbspritzkanal von Farb- bzw. Lackresten zu befreien. Zusätzlich
zur Reinigung des Farbspritzkanals wird die Spritzpistole auch von
außen gereinigt, in dem Reinigungsflüssigkeit über
Düsen auf die Spritzpistole gespritzt wird. Bei der aus
der
DE 201 14 257
U1 bekannten Reinigungsvorrichtung ist ferner ein Reinigungspinsel
vorgesehen, der durch einen Schlauch mit einer Pumpe verbunden ist.
Dieser Pinsel dient zur manuellen Reinigung der Spritzpistole, wobei
die Zufuhr von Reinigungsflüssigkeit zu den Reinigungsdüsen
gestoppt wird, wenn Reinigungsflüssigkeit zu dem Reinigungspinsel
gefördert wird. Mit dieser Reinigungsvorrichtung kann die
Spritzpistole also entweder automatisch oder manuell mit dem Reinigungspinsel gereinigt
werden. Bei der manuellen Reinigung der Spritzpistole mittels des
Reinigungspinsels erfolgt allerdings lediglich eine Reinigung der äußeren
Oberfläche der Spritzpistole. Eine Reinigung des Farbspritzkanals
ist dabei nicht durchführbar.
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung
zur manuellen Reinigung von Spritzpistolen bereitzustellen, mit
der sowohl Teile der äußeren Oberfläche,
insbesondere die Luftdüse der Spritzpistole, als auch der
im Innern des Spritzpistolenkörpers liegende Spritzkanal
möglichst effizient und umweltschonend gereinigt werden
kann.
-
Gelöst
wird diese Aufgabe mit einer Reinigungsvorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1. Bevorzugte Ausführungsbeispiele dieser
Reinigungsvorrichtung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
-
Nachfolgend
wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen:
-
1:
Perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Reinigungsvorrichtung bei geschlossenem Gehäusedeckel;
-
2:
Forderansicht der Reinigungsvorrichtung von 1 bei geöffnetem
Gehäusedeckel;
-
3:
Detaildarstellung der Reinigungseinheit der Reinigungsvorrichtung
von 1 in einer Seitenansicht und mit einer zu reinigenden
Spritzpistole;
-
4:
Seitenansicht der Reinigungseinheit der Reinigungsvorrichtung von 1;
-
5:
Darstellung der Steuereinrichtung der Reinigungsvorrichtung von 1 in
einer Ansicht von oben bei geöffnetem Deckel des Steuereinrichtungsgehäuses.
-
Die
in den 1 und 2 gezeigte Reinigungsvorrichtung
weißt ein Gehäuse 6 auf, welches zweckmäßigerweise
aus Metall, insbesondere aus Edelstahlblech gefertigt ist. An der Oberseite
des Gehäuses 6 ist eine Steuereinrichtung 10 angeordnet, welche
im Detail in 4 dargestellt ist und unten
näher beschrieben wird. Das Gehäuse 6 weißt
im Innern drei Kammern auf, nämlich eine erste obere Kammer 7 und
eine zweite obere Kammer 8, welche durch eine Zwischenwand 21 voneinander
getrennt sind. Unterhalb der ersten Kammer 7 und der zweiten Kammer 8 ist
eine dritte Kammer 20 angeordnet, wobei die beiden oberen
Kammern 7, 8 von der unteren Kammer 20 durch
einen Boden 17 der ersten Kammer 7 und einen Boden 19 der
zweiten Kammer 8 voneinander getrennt sind. Die erste Kammer 7 dient zur
manuellen Reinigung einer Spritzpistole mit einer Reinigungsflüssigkeit.
In der zweiten Kammer 8 kann die gereinigte Spritzpistole
getrocknet werden. In der unteren Kammer 20 sind zwei Behälter 4, 5 eingestellt,
wobei der erste Behälter 4 zur Aufnahme von sauberer
Reinigungsflüssigkeit dient. In dem zweiten Behälter 5 wird
die beim Reinigungsvorgang verwendete Reinigungsflüssigkeit
gesammelt, so dass diese einer Wiederverwertung und nötigenfalls
einer Aufbereitung zugeführt werden kann. Um die beim Reinigungsvorgang
nach unten abfließende und auch die beim Trocknungsvorgang
abtropfende Reinigungsflüssigkeit zu sammeln sind die Böden 17, 19 der
beiden oberen Kammern 7, 8 wannenförmigen ausgebildet
und in dem Boden 17 ist ein Ablauf 18 vorgesehen,
durch den die in dem wannenförmigen Böden 17, 19 aufgesammelte
Reinigungsflüssigkeit in den darunter angeordneten Sammelbehälter 5 fließen
kann. Die untere Kammer 20 ist durch einen schwenkbar am
Gehäuse 6 angelenkten Gehäusedeckel 22 verschliessbar.
-
Im
oberen Bereich der ersten Kammer 7 ist eine von einem Schlauchabschnitt
eines Kunststoffschlauchs gebildete Reinigungsdüse 1 angeordnet, welche
mit einer Fördereinrichtung 2 in Verbindung steht.
Die Fördereinrichtung 2 umfasst eine Pumpe, insbesondere
eine als Wasserstrahlpumpe wirkende Injektorpumpe, welche über
einen Ansaugschlauch 16 Reinigungsflüssigkeit
aus dem Vorratsbehälter 4 zieht und zur Reinigungsdüse 1 fördert.
Unterhalb der Reinigungsdüse 1 ist ein Reibreinigungsgerät 3 angeordnet,
welches bei dem hier zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel
durch eine zylindrische Reinigungsbürste gebildet ist.
Bei dem Reibreinigungsgerät 3 kann es sich auch
um einen Reinigungspinsel oder um einen Reinigungsschwamm handeln.
Die Reinigungsbürste ist bezüglich der Längsachse
der Reinigungsdüse schräg verlaufend unterhalb
der Mündung der Reinigungsdüse 1 angeordnet.
Bevorzugt ist die Reinigungsbürste so angeordnet, dass
deren Längsachse mit der Längsachse der Reinigungsdüse 1 einen
Winkel von 30° bis 60°, bevorzugt 45°,
einschließt, wie aus 4 ersichtlich. Zweckmäßigerweise
ist die Position und Stellung der Reinigungsbürste bezüglich
der Mündung der Reinigungsdüse 1 einstellbar,
wozu entweder der die Reinigungsdüse 1 bildende
Schlauchabschnitt aus dem Gehäuseteil, an dem die Reinigungsdüse 1 befestigt ist,
herausziehbar bzw. hineinschiebbar ist und/oder wozu die Reinigungsbürste
schwenkbar an dem Gehäuseteil angelenkt ist (4).
Bevorzugt ist die Reinigungsbürste flexibel bzw. federnd
ausgebildet. Die Reinigungsbürste kann insbesondere gegen
eine Rückstellkraft federnd an dem Gehäuseteil
befestigt sein. Vor der Reinigungsdüse 1 und der
Reinigungsbürste 3 ist ein Spritzschutz 23 angeordnet.
-
In
der zweiten Kammer 8 ist eine mit Trocknungsluft beaufschlagbare
Trocknungsdüse 9 angeordnet, welche wie die Reinigungsdüse 1 von
einem Schlauchabschnitt eines Kunststoffschlauchs gebildet ist.
Oberhalb der beiden Kammern 7, 8 ist eine Steuereinrichtung 10 vorgesehen,
mit der die Funktionen der Reinigungsvorrichtung gesteuert werden können.
Die in 5 im Detail in einer Ansicht von oben (bei geöffnetem
Gehäusedeckel) gezeigte Steuereinrichtung 10 weißt
ein quaderförmiges Gehäuse 25 auf, welches
durch einen in 5 nicht gezeigten Deckel verschlossen
ist. In den Seitenteilen des Gehäuses sind Anschlussstutzen
für einen Drucklufteinlass 11 und einen Druckluftauslass 12 vorgesehen.
Der Drucklufteinlass 11 wird mit einem Kompressor verbunden.
An den Druckluftauslass 12 wird über eine Druckluftleitung
die Spritzpistole mit Druckluft beaufschlagt, wozu das eine Ende
der Druckluftleitung an dem Druckluftauslass 12 und das andere
Ende am Drucklufteinlass der Spritzpistole angeschlossen wird. Im
Innern des Gehäuses 25 der Steuereinrichtung 10 ist
ein Druckminderer 13 vorgesehen, mit dem der an der angeschlossenen
Spritzpistole S anstehende Luftdruck geregelt wird. Zur Regelung
des an der Spritzpistole anstehenden Luftdrucks ist an der Vorderseite
des Gehäuses 25 ein Wahlschalter 14 vorgesehen.
Mit diesem Wahlschalter 14 kann die Funktion zwischen einer
Reinigungsfunktion und einer Spritzfunktion ausgewählt
werden. In der Spritzfunktion steht der volle am Drucklufteinlass 11 anstehende
Luftdruck am Druckluftauslass 12 und damit an der angeschlossenen
Spritzpistole zur Verfügung. In dieser Funktionsstellung
kann die angeschlossene Spritzpistole S zum Verspritzen von Flüssigkeit,
insbesondere zum Lackieren in herkömmlicher Weise verwendet
werden. Zur manuellen Schnellreinigung der Spritzpistole wird die
Funktion der Reinigungsvorrichtung mittels des Wahlschalters 14 in
die Reinigungsfunktion umgeschaltet. In der Reinigungsfunktion ist
der Luftdruck, der am Druckluftauslass 12 ansteht, durch
den Druckminderer 13 gegenüber dem Luftdruck am
Drucklufteinlass 11 gedrosselt. Gleichzeitig wird in der
Reinigungsfunktion durch die Fördereinrichtung 2 Reinigungsflüssigkeit vom
Vorratsbehälter 4 in die Spritzdüse 1 gefördert. Zur
manuellen Reinigung der Spritzpistole wird diese bei an der Reinigungsvorrichtung
eingestellter Reinigungsfunktion in die erste Kammer 7 eingeführt
und dort so angeordnet, dass die aus der Reinigungsdüse 1 ausströmende
Reinigungsflüssigkeit in den Spritzkanal, insbesondere
in den Farbeinlasskanal der Spritzpistole einströmen kann,
wie in 3 gezeigt. Dazu wird die Spritzpistole S wie in 3 dargestellt unterhalb
der Mündung der Reinigungsdüse 1 angeordnet
und das Schlauchende der Reinigungsdüse 1 wird
in den Farbeinlasskanal der Spritzpistole S gesteckt. In dieser
Stellung berührt die Vorderseite die Spritzpistole, an
der die abnehmbare Luftdüse angeordnet ist, die Reinigungsbürste 3.
Zur Reinigung des Vorderteils der Spritzpistole S, also insbesondere
der Luftdüse, wird die Spritzpistole manuell auf und ab und/oder
hin und her bewegt, so dass die Oberfläche insbesondere
der abnehmbaren Luftdüse an der Reinigungsbürste 3 reibt.
Dadurch werden Lackreste von der Oberfläche der Spritzpistole
durch Reibung entfernt. Auf diese Weise wird die Spritzpistole S beim
Reinigungsvorgang sowohl äußerlich als auch im
Innern, also im Spritzkanal, gereinigt.
-
Um
eine möglichst effiziente und Reinigungsmittel sparende
Reinigung des Spritzkanals zu ermöglichen, wird zweckmäßig
ein Reinigungsmittel-Luft-Gemisch aus der Reinigungsdüse 1 in
den Spritzkanal der Spritzpistole S abgegeben. Hierfür wird
der Fördereinrichtung 2 Druckluft zugeführt,
welche diese mit der Reinigungsflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 4 mischt.
Die Fördereinrichtung 2 weißt hierzu
bevorzugt eine als Wasserstrahlpumpe ausgebildete Injektorpumpe
auf, welche über einen im Gehäuse 25 der
Steuereinrichtung angeordneten Druckminderer 15 mit dem
Drucklufteinlass 11 in Verbindung steht. Diese durch die
Druckluft aus dem Drucklufteinlass 11 betriebene Wasserstrahlpumpe fördert
Reinigungsflüssigkeit über den Ansaugschlauch 16 aus
dem Vorratsbehälter 4 und vermischt diese gleichzeitig
mit der Druckluft, wodurch das Reinigungsmittel-Luft-Gemisch entsteht,
mit dem die Reinigungsdüse 1 in der Reinigungsfunktion
der Vorrichtung beaufschlagt wird.
-
Nach
erfolgter Reinigung der Spritzpistole wird diese aus der ersten
Kammer 7 herausgenommen und in die zweite Kammer 8 geführt.
In der zweiten Kammer 8 wird die gereinigte Spritzpistole
mittels der Trockenblasdüse 9 getrocknet, wozu
die Spritzpistole S in den Luftstrom der Trockenblasdüse 9 gehalten
wird. Zur Betätigung der Trockenblasdüse 9 ist ein
Betätigungsknopf 24 vorgesehen, welcher bei Betätigung
Druckluft aus dem Drucklufteinlass 11 über einen
Bypasskanal 26 in die Trockenblasdüse 9 strömen
lässt. Beim Trockenblasen der Spritzpistole werden Flüssigkeitsreste
der Reinigungsflüssigkeit von der Oberfläche der
Spritzpistole und auch aus dem Spritzkanal entfernt. Die von der
Spritzpistole S abtropfenden Flüssigkeitstropfen der Reinigungsflüssigkeit
werden in dem wannenförmigen Boden 19 der zweiten
Kammer 8 gesammelt. Der Boden 19 der Kammer 8 ist
bezüglich des Bodens 17 der gegenüberliegenden
Kammer 7 geneigt, so dass die sich im Boden 19 sammelnden
Flüssigkeitsreste auf den Boden 17 und durch den
Ablauf 18 in den Sammelbehälter 5 fließen
können.
-
Nach
Beendigung des Reinigungs- und des Trocknungsvorgangs wird die Spritzpistole
S wieder aus der zweiten Kammer 8 herausgenommen und die
Reinigungsvorrichtung wird am Wahlschalter 14 in die Spritzfunktion
umgestellt. In der Spritzfunktion kann dann die manuell gereinigte
Spritzpistole S wieder zum Verspritzen von Flüssigkeit,
insbesondere zum Lackieren verwendet werden. Beim Umstellen der
Reinigungsvorrichtung von der Reinigungsfunktion in die Spritzfunktion
wird die Reinigungsmittelzufuhr in die Reinigungsdüse 1 abgestellt
und gleichzeitig wird der volle am Drucklufteinlass 11 verfügbare Luftdruck
am Druckluftauslass 12 angelegt.
-
Um
Reinigungs-, Reparatur- und Wartungsarbeiten an der Reinigungsvorrichtung
zu vereinfachen ist die Steuereinrichtung 10 vom Gehäuse 6 abnehmbar.
Dadurch kann die Steuereinrichtung 10 für Reparatur-
oder Wartungsarbeiten vom Gehäuse 6, welche zweckmäßig
an der Wand befestigt ist, abgenommen werden. Das Gehäuse 25 der
Steuereinrichtung 10 ist mit einem Gehäusedeckel
abgedeckt, wobei der Gehäusedeckel bevorzugt randseitige nach
oben überstehende Wände aufweist. Der Deckel des
Gehäuses 25 kann dadurch als Ablagefläche
für Spritzgerätezubehör, beispielsweise
für Farbbecher, genutzt werden. Eine weitere Ablagefläche für
Spritzgeräte oder -zubehör wird durch die am Gehäuse 6 verschwenkbar
angelenkte Klappe 22 gebildet, auf der in der geöffneten
Stellung (2) derartige Teile oder auch
die Behälter 4, 5 beim Behälterwechsel
abgestellt werden können.
-
In
einem hier zeichnerisch nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
ist vorgesehen, dass der Auffangbehälter 5 einen
Deckel zum Verschließen des Behälters aufweist,
wobei der Deckel einen Flansch zur Verbindung mit dem Ablauf 18 aufweist. Bei
diesem Ausführungsbeispiel wird gewährleistet, dass
die Reinigungsflüssigkeit, die sich im wannenförmigen
Boden 17 gesammelt hat und durch den Ablauf 18 abfließt
direkt in den Auffangbehälter 5 fließen kann.
Alternativ zu dieser Ausführungsform kann auch vorgesehen
sein, dass an dem Ablauf 18 ein Schlauch angeflanscht wird,
welcher die abfließende Reinigungsflüssigkeit
in einen größeren Auffangtank leitet, der unterhalb
der Reinigungsvorrichtung oder neben der Reinigungsvorrichtung angeordnet
werden kann.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 20114257
U1 [0002, 0003, 0003]
- - WO 02/18061 A1 [0002]
- - EP 04321 A [0002]