DE19724275A1 - Vergnügungsbahn mit hängendem Zug - Google Patents
Vergnügungsbahn mit hängendem ZugInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vergnügungsbahn mit hängen
dem Zug, wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschrieben.
Auf der Suche nach immer neuen Möglichkeiten der Vergnügung von Volksfest-
und Jahrmarktbesuchern sind im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten bahnge
stützten Vorrichtungen entwickelt worden. So sind einerseits die herkömmlichen
Achterbahnen mit geschlossenem Bahnverlauf bekannt, welche zudem mit Loo
pings ausgestattet sein können. Andererseits existieren aber auch Vorrichtungen,
bei denen Gondeln oder ähnliche Einrichtungen zur Passagieraufnahme in einer
Art Schaukelbewegung hin und her bewegt werden.
In dem Bestreben, immer neue Attraktionen zu schaffen, besteht ein Bedürfnis
nach bahngestützten Vergnügungseinrichtungen für Jahrmärkte, Volksfeste und
ähnliche Veranstaltungen, die in ihrer Gestaltung über das bisher Bekannte hin
ausgehen. Insbesondere bei der Gestaltung von Loopings von bahngestützten
Vergnügungsvorrichtungen existieren jedoch konstruktive Randbedingungen, die
sich aus der Belastbarkeit des menschlichen Körpers ergeben. So ist eine Grund
voraussetzung bei der Gestaltung von Loopings diejenige, daß die auf den Pas
sagier wirkende Beschleunigung, welcher sich in einem den Looping durchfah
renden Zug befindet, immer in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß führt.
Dieser Voraussetzung begegnet man bei der Konstruktion von herkömmlichen
Loopings von bahngestützten Vergnügungseinrichtungen damit, daß verschiede
ne ineinander übergehende Radien eingesetzt werden. So wird der in den Loo
ping einlaufende Radius möglichst groß gewählt, da in diesem Bereich neben dem
Eigengewicht des Passagiers auch noch die Fliehbeschleunigung aus dem Radius
hinzukommt, so daß eine additive Belastung aus Erdbeschleunigung und Flieh
beschleunigung entsteht. Befindet sich der Passagier hingegen im oberen Schei
telpunkt des Loopings, wirken die Fliehbeschleunigung und die Erdbeschleuni
gung des Passagiers entgegengesetzt, d. h. die auf den Passagier wirkende Be
schleunigung wirkt in negativer Längsachse vom Gesäß zum Kopf, was unzuläs
sig ist. Der herkömmliche Looping wird im oberen Bereich daher so ausgelegt,
daß eine Restbeschleunigung für den Passagier vom Kopf zum Gesäß verbleibt,
was nichts anderes bedeutet, als daß die Fliehbeschleunigung größer ist als die
Erdbeschleunigung. Der Radius eines herkömmlichen Loopings wird im Schei
telbereich daher zunehmend kleiner.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Vergnügungsbahn mit
schienengebundenen Zügen, Gondeln oder ähnlichem vorzusehen, welche aus
dem vorgegebenen Schema der Gestaltung von Bahnverlauf und Loopings bei
Vergnügungsbahnen ausbricht, ohne die notwendige Voraussetzung einer Be
schleunigung des jeweiligen Passagiers in positiver Längsachse vom Kopf zum
Gesäß zu vernachlässigen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die Unteransprüche ge
kennzeichnet sind.
Vorgesehen ist eine schienengestützte Vergnügungsbahn mit vorzugsweise hän
genden Zügen, die aus mehreren miteinander verbundenen Gondeln bestehen,
die bevorzugt in Art von Sesselliftgondeln mit zwei nebeneinander angeordneten
Sitzen ausgebildet sind. Die Passagiere sind dabei mit Schulterbügeln in den Sit
zen fixiert, wobei die Beine der Passagiere frei hängen. Die Gondeln können dar
über hinaus auch mit jeweils vier Sitzen versehen sein, wobei jeweils zwei Pas
sagiere Rücken an Rücken angeordnet sind, so daß pro Gondel zwei Passagiere in
die eine Richtung und zwei in die entgegengesetzte Richtung blicken.
Der Verlauf der Bahn, an oder auf der die Züge mit den Passagieren fahren, ist
dabei vorzugsweise als im wesentlichen U-förmige Bahn mit zwei gegenüberlie
genden Schenkeln ausgelegt, zwischen denen die Schienenfahrzeuge hin und her
pendeln, wobei ungefähr in der Mitte zwischen den beiden in der Art von
U-Schenkeln nach oben weisenden Enden der Bahn ein Looping angeordnet ist,
durch den sich die zwischen den Bahnenden pendelnden Schienenfahrzeuge be
wegen müssen, wenn sie sich in einer Schaukelbewegung von einem Ende der
Bahn zum anderen bewegen und der in völligem Gegensatz zu den Loopings her
kömmlicher Vergnügungsbahnen aus zwei voneinander entfernten halben Loo
pings besteht, deren Scheitelpunkte durch eine im wesentlichen gerade oder
muldenförmige Strecke verbunden sind. Um über diese die Scheitelpunkte der
Halbloopings verbindende Strecke eine andauernde Beschleunigung in positiver
Längsachse vom Kopf zum Gesäß der Passagiere zu erzeugen, werden die Gon
deln mit den Passagieren bereits vor Erreichen des Scheitelpunktes des einfüh
renden Halbloopings in eine entlang der geraden Bahnstrecke in Bewegungsrich
tung fortschreitende Schraubenbewegung versetzt. Auf diese Weise wird auf ein
fache und vorteilhafte Art und Weise eine andauernde Fliehbeschleunigung nach
außen erzeugt, die aus zwei Komponenten, nämlich der aus dem Halblooping
resultierenden Fliehkraft und der aus der Schraubenbewegung in Bewegungs
richtung resultierenden Fliehkraft um die Längsachse in Bewegungsrichtung
besteht. Auf diese Weise wird die negative vom Gesäß zum Kopf wirkende Erd
beschleunigung der Passagiere über die gerade, die Scheitelpunkte der Halbloo
pings verbindende Strecke kompensiert, die zwangsläufig als Beschleunigungs
komponente vorhanden ist, wenn der Zug den Scheitelpunkt des einführenden
Halbloopings erreicht.
Vorgesehen ist daher eine Kombination aus Looping und Schraube, wodurch bei
entsprechender Berechnung der Kräfte eine fast beliebige Streckung einer her
kömmlichen Loopingform möglich ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des Loopingbereiches der Vorrichtung
nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Loopingbereich nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Querschnittansicht der wesentlichen Stützelemente des Loopings
nach Fig. 2 und 3;
Fig. 5 eine vordere Detailansicht einer Gondel der auf der Bahn nach den Fig. 1
bis 3 fahrenden Schienenfahrzeuge;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines kompletten Zuges mit sechs Gondeln und 4 Sit
zen je Gondel nach Fig. 5; und
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Zuges mit zwölf Gondeln und 2 Sitzen je Gondel.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist eine Schienenbahn 1 vorgesehen, die zwei aufwärts
führende Schenkel 2 und 3 aufweist, welche in zwei Schienenbahnenden auslau
fen, zwischen denen sich der auf der Schienenbahn laufende Zug 4 in einer
Schaukelbewegung hin und her bewegt. Der aus mehreren Gondeln 5 bestehende
Zug 4 wird vorzugsweise durch einen Linearmotor angetrieben, der im vorliegen
den Fall in Abwandlung der aus den herkömmlichen Achterbahnen bekannten
Linearmotoren ist und mit senkrechten Treibschwertern an den Gondeln verse
hen ist. Wie der Fig. 1 darüber hinaus zu entnehmen ist, ist zwischen den Bahn
schenkeln 2 und 3 ein diese verbindender, langgestreckter Looping 6 vorgesehen,
der aus zwei Halbloopings 6a und 6b besteht, deren Scheitelpunkte durch eine
gerade oder muldenförmige Strecke 6c verbunden sind. Die Schienenbahn 1 wird
in den Bereichen außerhalb des Loopings 6 von Stützen 7 getragen, die im darge
stellten Ausführungsbeispiel portalartig ausgebildet sind und in denen die Schie
nenbahn 1 aufgehängt ist. Im Bereich des langgestreckten Looping 6 kommen
hingegen abweichende Stützelemente 8, 9 und 10 zum Einsatz, die im folgenden
detaillierter beschrieben werden.
Die Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht des langgestreckten Looping 6 mit
dem einführenden Halblooping 6a, dem ausführenden Halblooping 6b sowie der
die Scheitelpunkte der Halbloopings 6a und 6b verbindenden Strecke 6c. Darüber
hinaus ergibt sich aus der Fig. 2 die schraubenförmige Anordnung der Lauf
schienen der Bahn 1 im Bereich der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6b und
6a verbindenden Strecke 6c, wobei die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1, an
denen der Zug 4 aufgehängt ist, als deutlich abgesetzte schwarze Linie dargestellt
ist. Wie sich aus der Fig. 2 ergibt, wird der Zug 4 bei der durch die Pfeile ange
deutete Bewegungsrichtung bereits vor Erreichen des Scheitelpunktes des
Halbloopings 6a durch den Verlauf der Laufschienen 1a in eine schraubenförmi
ge Bewegung um die gerade Strecke 6c zwischen den Scheitelpunkten der
Halbloopings 6a, 6b versetzt, so daß eine andauernde positive Beschleunigung
der Passagiere, d. h. in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß auch über die
Strecke 6c gewährleistet ist. Entsprechend endet die durch die Laufschiene 1a
erzeugte Schraubenbewegung des Zuges 4 kurz nach dem Durchlaufen des Schei
telpunktes des ausführenden Halbloopings 6b.
Aus der Fig. 3 ergibt sich eine schematische Draufsicht auf den in Fig. 2 darge
stellten Bereich mit dem langgestreckten Looping 6 sowie den zugehörigen Ele
menten. Die Fig. 3 vermittelt insbesondere einen besseren Eindruck davon, wie
sich die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1 im Bereich der die Scheitelpunkte
der Halbloopings 6a und 6b verbindenden geraden Strecke 6c schraubenförmig
um diese herum verlaufen, wodurch der Zug 4 wie aus Fig. 2 ersichtlich, in eine
schraubenförmige Bewegung um die gerade Strecke 6c versetzt wird.
Die Fig. 4 zeigt die spezielle Ausbildung der Stützen 8, 9 und 10 im Bereich des
langgestreckten Loopings 6 im Querschnitt. Wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, bil
den die Stützen 8, 9 und 10 die Aufhängung für jeweils drei Bereiche der Schie
nenbahn 1, wobei die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1 je nach Anordnung
der Stütze 8, 9 oder 10 im langgestreckten Looping 6 der angestrebten Schrau
benbewegung des auf den Laufschienen 1a fahrenden Zuges 4 um die Schienen
bahn 1 entsprechend innerhalb der Portalstütze 10 bzw. auf der Portalstütze 8, 9
angeordnet sind. Erst durch die der Fig. 4 entsprechenden Anordnung und Befe
stigung der Schienenbahn 1 bzw. der Laufschienen 1a wird die Schraubenbewe
gung des Zuges 4 auf der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6a und 6b verbin
denden Strecke 6c möglich, ohne daß es zu einer Kollision zwischen dem Zug 4
und den Stützen 8, 9 oder 10 kommt.
Aus der Fig. 5 ist eine Detailansicht der Bahn 1 im Bereich einer Stütze 7, wie
aus Fig. 1 zu entnehmen, im Querschnitt dargestellt. Zu erkennen ist insbeson
dere die Aufhängung der Schienenbahn 1 in den portalartigen Stützen 7, wobei
darüber hinaus die Befestigung der Führungsschienen 1a mit Hilfe eines Ausle
gerelementes 1b an dem Schienenstrang 1 erkennbar ist. Der Zug 4 ist dabei mit
die Führungsschienen 1a umgreifenden Elementen 4a und 4b versehen, die je
weils mit von oben und unten mit den Führungsschienen in Eingriff stehenden
Rädern 4c versehen sind, so daß der Zug 4 bezüglich des Schienenstranges 1
zwangsgeführt ist und keine Pendelbewegung ausführen kann. Des weiteren er
gibt sich aus Fig. 5 die Ausbildung der Gondeln 5, aus denen der Zug 4 gebildet
ist. Jede der Gondeln 5 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit jeweils zwei
Paaren von Rücken an Rücken angeordneten Sitzen 5a, d. h. 4 Sitze je Gondel,
versehen, wobei die Fig. 5 nur eines der Paare von Sitzen zeigt.
Die Fig. 6 zeigt einen kompletten Zug 4 mit sechs darin zusammengefaßten und
flexibel miteinander verbundenen Gondeln 5, die jeweils Rücken an Rücken an
geordneten Sitzpaare 5a, so daß die in zwei aufeinander folgenden Gondeln 5 des
Zuges 4 untergebrachten Passagiere sich jeweils gegenüber sitzen, sowie Schul
terbügel 5b zur Sicherung der Passagiere in den Sitzen 5a.
Die Fig. 7 schließlich zeigt eine alternative Ausbildung 9 des kompletten Zuges 4,
bei dem jeweils sechs Gondeln 5 mit je zwei Sitzen von der Zugmitte nach außen,
d. h. nach vorne und hinten ausgerichtet sind, so daß ein Zugverband aus zwölf
Gondeln mit vierundzwanzig Passagieren besteht.
Claims (8)
1. Vergnügungsbahn, mit einem von Stützen (7, 8) getragenen Schienenweg
(1), der zumindest einen Looping (6) aufweist, wobei auf dem Schienenweg
(1) ein aus einzelnen Gondeln (5) bestehender Zug (4) läuft, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Looping (6) aus zwei Halbloopings (6a, 6b) besteht,
deren Scheitelpunkte durch eine gerade oder muldenförmige Strecke (6c)
verbunden sind, wobei der Schienenweg (1) über einen Bereich beginnend
vor dem Scheitelpunkt des einführenden Halbloopings (6a) über die gerade
Strecke (6c) bis über den Scheitelpunkt des ausführenden Halbloopings (6b)
in Bewegungsrichtung des Zuges (4) schraubenförmig verläuft, so daß die
Gondeln (5) des Zuges (4) in eine Schraubenbewegung um die Strecke (6c) in
Bewegungsrichtung versetzt werden und die in dem Zug befindlichen Passa
giere über den gesamten Verlauf des gestreckten Looping (6) eine in positiver
Längsachse vom Kopf zum Gesäß wirkende Beschleunigung erfahren.
2. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zug (4) an dem Schienenweg (1) hängend ausgebildet ist.
3. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gondeln (5) des Zuges (4) aus mit dem Rücken gegeneinander angeordne
ten Sitzen (5a) in Fahrtrichtung bzw. gegen die Fahrtrichtung gebildet sind,
wobei die Sicherung der Passagiere auf den Sitzen (5a) über Sicherungsbügel
(5b) erfolgt.
4. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die der Zug aus Gondeln (5) mit je zwei nebeneinander angeordneten Sitzen
(5a) gebildet wird, wobei die Sitzrichtung jeweils von der Zugmitte nach au
ßen, d. h. in Fahrtrichtung bzw. gegen die Fahrtrichtung angeordnet ist.
5. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zug (4) durch einen Linearmotor angetrieben ist,
welcher mit senkrechten an den Gondeln mittig in Längsachse angeordneten
Treibschwertern versehen ist.
6. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schienenweg (1) mit zwei Enden versehen ist,
zwischen denen der Zug (4) hin und her pendelt, wobei der Looping (6) zwi
schen den beiden Enden des Schienenweges (1) angeordnet ist.
7. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß daß die Gondeln (5) des Zuges (4) auf zwei Füh
rungsschienen (1a) des Schienenweges (1) läuft, die mit dem letzteren über
Auslegerelemente (1b) verbunden sind.
8. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gondeln (5) auf den Führungsschienen (1a) des
Schienenweges (1) zwangsgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997124275 DE19724275A1 (de) | 1997-06-09 | 1997-06-09 | Vergnügungsbahn mit hängendem Zug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997124275 DE19724275A1 (de) | 1997-06-09 | 1997-06-09 | Vergnügungsbahn mit hängendem Zug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19724275A1 true DE19724275A1 (de) | 1998-12-10 |
Family
ID=7831934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997124275 Withdrawn DE19724275A1 (de) | 1997-06-09 | 1997-06-09 | Vergnügungsbahn mit hängendem Zug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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