[go: up one dir, main page]

DE19724275A1 - Vergnügungsbahn mit hängendem Zug - Google Patents

Vergnügungsbahn mit hängendem Zug

Info

Publication number
DE19724275A1
DE19724275A1 DE1997124275 DE19724275A DE19724275A1 DE 19724275 A1 DE19724275 A1 DE 19724275A1 DE 1997124275 DE1997124275 DE 1997124275 DE 19724275 A DE19724275 A DE 19724275A DE 19724275 A1 DE19724275 A1 DE 19724275A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
train
gondolas
looping
rail path
track according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997124275
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Bussink
Volker Distelrath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maurer Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
Maurer Soehne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maurer Soehne GmbH and Co KG filed Critical Maurer Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE1997124275 priority Critical patent/DE19724275A1/de
Publication of DE19724275A1 publication Critical patent/DE19724275A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/04Chutes; Helter-skelters with fixed rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks

Landscapes

  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vergnügungsbahn mit hängen­ dem Zug, wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschrieben.
Auf der Suche nach immer neuen Möglichkeiten der Vergnügung von Volksfest- und Jahrmarktbesuchern sind im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten bahnge­ stützten Vorrichtungen entwickelt worden. So sind einerseits die herkömmlichen Achterbahnen mit geschlossenem Bahnverlauf bekannt, welche zudem mit Loo­ pings ausgestattet sein können. Andererseits existieren aber auch Vorrichtungen, bei denen Gondeln oder ähnliche Einrichtungen zur Passagieraufnahme in einer Art Schaukelbewegung hin und her bewegt werden.
In dem Bestreben, immer neue Attraktionen zu schaffen, besteht ein Bedürfnis nach bahngestützten Vergnügungseinrichtungen für Jahrmärkte, Volksfeste und ähnliche Veranstaltungen, die in ihrer Gestaltung über das bisher Bekannte hin­ ausgehen. Insbesondere bei der Gestaltung von Loopings von bahngestützten Vergnügungsvorrichtungen existieren jedoch konstruktive Randbedingungen, die sich aus der Belastbarkeit des menschlichen Körpers ergeben. So ist eine Grund­ voraussetzung bei der Gestaltung von Loopings diejenige, daß die auf den Pas­ sagier wirkende Beschleunigung, welcher sich in einem den Looping durchfah­ renden Zug befindet, immer in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß führt. Dieser Voraussetzung begegnet man bei der Konstruktion von herkömmlichen Loopings von bahngestützten Vergnügungseinrichtungen damit, daß verschiede­ ne ineinander übergehende Radien eingesetzt werden. So wird der in den Loo­ ping einlaufende Radius möglichst groß gewählt, da in diesem Bereich neben dem Eigengewicht des Passagiers auch noch die Fliehbeschleunigung aus dem Radius hinzukommt, so daß eine additive Belastung aus Erdbeschleunigung und Flieh­ beschleunigung entsteht. Befindet sich der Passagier hingegen im oberen Schei­ telpunkt des Loopings, wirken die Fliehbeschleunigung und die Erdbeschleuni­ gung des Passagiers entgegengesetzt, d. h. die auf den Passagier wirkende Be­ schleunigung wirkt in negativer Längsachse vom Gesäß zum Kopf, was unzuläs­ sig ist. Der herkömmliche Looping wird im oberen Bereich daher so ausgelegt, daß eine Restbeschleunigung für den Passagier vom Kopf zum Gesäß verbleibt, was nichts anderes bedeutet, als daß die Fliehbeschleunigung größer ist als die Erdbeschleunigung. Der Radius eines herkömmlichen Loopings wird im Schei­ telbereich daher zunehmend kleiner.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Vergnügungsbahn mit schienengebundenen Zügen, Gondeln oder ähnlichem vorzusehen, welche aus dem vorgegebenen Schema der Gestaltung von Bahnverlauf und Loopings bei Vergnügungsbahnen ausbricht, ohne die notwendige Voraussetzung einer Be­ schleunigung des jeweiligen Passagiers in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß zu vernachlässigen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen durch die Unteransprüche ge­ kennzeichnet sind.
Vorgesehen ist eine schienengestützte Vergnügungsbahn mit vorzugsweise hän­ genden Zügen, die aus mehreren miteinander verbundenen Gondeln bestehen, die bevorzugt in Art von Sesselliftgondeln mit zwei nebeneinander angeordneten Sitzen ausgebildet sind. Die Passagiere sind dabei mit Schulterbügeln in den Sit­ zen fixiert, wobei die Beine der Passagiere frei hängen. Die Gondeln können dar­ über hinaus auch mit jeweils vier Sitzen versehen sein, wobei jeweils zwei Pas­ sagiere Rücken an Rücken angeordnet sind, so daß pro Gondel zwei Passagiere in die eine Richtung und zwei in die entgegengesetzte Richtung blicken.
Der Verlauf der Bahn, an oder auf der die Züge mit den Passagieren fahren, ist dabei vorzugsweise als im wesentlichen U-förmige Bahn mit zwei gegenüberlie­ genden Schenkeln ausgelegt, zwischen denen die Schienenfahrzeuge hin und her pendeln, wobei ungefähr in der Mitte zwischen den beiden in der Art von U-Schenkeln nach oben weisenden Enden der Bahn ein Looping angeordnet ist, durch den sich die zwischen den Bahnenden pendelnden Schienenfahrzeuge be­ wegen müssen, wenn sie sich in einer Schaukelbewegung von einem Ende der Bahn zum anderen bewegen und der in völligem Gegensatz zu den Loopings her­ kömmlicher Vergnügungsbahnen aus zwei voneinander entfernten halben Loo­ pings besteht, deren Scheitelpunkte durch eine im wesentlichen gerade oder muldenförmige Strecke verbunden sind. Um über diese die Scheitelpunkte der Halbloopings verbindende Strecke eine andauernde Beschleunigung in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß der Passagiere zu erzeugen, werden die Gon­ deln mit den Passagieren bereits vor Erreichen des Scheitelpunktes des einfüh­ renden Halbloopings in eine entlang der geraden Bahnstrecke in Bewegungsrich­ tung fortschreitende Schraubenbewegung versetzt. Auf diese Weise wird auf ein­ fache und vorteilhafte Art und Weise eine andauernde Fliehbeschleunigung nach außen erzeugt, die aus zwei Komponenten, nämlich der aus dem Halblooping resultierenden Fliehkraft und der aus der Schraubenbewegung in Bewegungs­ richtung resultierenden Fliehkraft um die Längsachse in Bewegungsrichtung besteht. Auf diese Weise wird die negative vom Gesäß zum Kopf wirkende Erd­ beschleunigung der Passagiere über die gerade, die Scheitelpunkte der Halbloo­ pings verbindende Strecke kompensiert, die zwangsläufig als Beschleunigungs­ komponente vorhanden ist, wenn der Zug den Scheitelpunkt des einführenden Halbloopings erreicht.
Vorgesehen ist daher eine Kombination aus Looping und Schraube, wodurch bei entsprechender Berechnung der Kräfte eine fast beliebige Streckung einer her­ kömmlichen Loopingform möglich ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des Loopingbereiches der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Loopingbereich nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Querschnittansicht der wesentlichen Stützelemente des Loopings nach Fig. 2 und 3;
Fig. 5 eine vordere Detailansicht einer Gondel der auf der Bahn nach den Fig. 1 bis 3 fahrenden Schienenfahrzeuge;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines kompletten Zuges mit sechs Gondeln und 4 Sit­ zen je Gondel nach Fig. 5; und
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Zuges mit zwölf Gondeln und 2 Sitzen je Gondel.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist eine Schienenbahn 1 vorgesehen, die zwei aufwärts­ führende Schenkel 2 und 3 aufweist, welche in zwei Schienenbahnenden auslau­ fen, zwischen denen sich der auf der Schienenbahn laufende Zug 4 in einer Schaukelbewegung hin und her bewegt. Der aus mehreren Gondeln 5 bestehende Zug 4 wird vorzugsweise durch einen Linearmotor angetrieben, der im vorliegen­ den Fall in Abwandlung der aus den herkömmlichen Achterbahnen bekannten Linearmotoren ist und mit senkrechten Treibschwertern an den Gondeln verse­ hen ist. Wie der Fig. 1 darüber hinaus zu entnehmen ist, ist zwischen den Bahn­ schenkeln 2 und 3 ein diese verbindender, langgestreckter Looping 6 vorgesehen, der aus zwei Halbloopings 6a und 6b besteht, deren Scheitelpunkte durch eine gerade oder muldenförmige Strecke 6c verbunden sind. Die Schienenbahn 1 wird in den Bereichen außerhalb des Loopings 6 von Stützen 7 getragen, die im darge­ stellten Ausführungsbeispiel portalartig ausgebildet sind und in denen die Schie­ nenbahn 1 aufgehängt ist. Im Bereich des langgestreckten Looping 6 kommen hingegen abweichende Stützelemente 8, 9 und 10 zum Einsatz, die im folgenden detaillierter beschrieben werden.
Die Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht des langgestreckten Looping 6 mit dem einführenden Halblooping 6a, dem ausführenden Halblooping 6b sowie der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6a und 6b verbindenden Strecke 6c. Darüber hinaus ergibt sich aus der Fig. 2 die schraubenförmige Anordnung der Lauf­ schienen der Bahn 1 im Bereich der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6b und 6a verbindenden Strecke 6c, wobei die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1, an denen der Zug 4 aufgehängt ist, als deutlich abgesetzte schwarze Linie dargestellt ist. Wie sich aus der Fig. 2 ergibt, wird der Zug 4 bei der durch die Pfeile ange­ deutete Bewegungsrichtung bereits vor Erreichen des Scheitelpunktes des Halbloopings 6a durch den Verlauf der Laufschienen 1a in eine schraubenförmi­ ge Bewegung um die gerade Strecke 6c zwischen den Scheitelpunkten der Halbloopings 6a, 6b versetzt, so daß eine andauernde positive Beschleunigung der Passagiere, d. h. in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß auch über die Strecke 6c gewährleistet ist. Entsprechend endet die durch die Laufschiene 1a erzeugte Schraubenbewegung des Zuges 4 kurz nach dem Durchlaufen des Schei­ telpunktes des ausführenden Halbloopings 6b.
Aus der Fig. 3 ergibt sich eine schematische Draufsicht auf den in Fig. 2 darge­ stellten Bereich mit dem langgestreckten Looping 6 sowie den zugehörigen Ele­ menten. Die Fig. 3 vermittelt insbesondere einen besseren Eindruck davon, wie sich die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1 im Bereich der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6a und 6b verbindenden geraden Strecke 6c schraubenförmig um diese herum verlaufen, wodurch der Zug 4 wie aus Fig. 2 ersichtlich, in eine schraubenförmige Bewegung um die gerade Strecke 6c versetzt wird.
Die Fig. 4 zeigt die spezielle Ausbildung der Stützen 8, 9 und 10 im Bereich des langgestreckten Loopings 6 im Querschnitt. Wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, bil­ den die Stützen 8, 9 und 10 die Aufhängung für jeweils drei Bereiche der Schie­ nenbahn 1, wobei die Laufschienen 1a der Schienenbahn 1 je nach Anordnung der Stütze 8, 9 oder 10 im langgestreckten Looping 6 der angestrebten Schrau­ benbewegung des auf den Laufschienen 1a fahrenden Zuges 4 um die Schienen­ bahn 1 entsprechend innerhalb der Portalstütze 10 bzw. auf der Portalstütze 8, 9 angeordnet sind. Erst durch die der Fig. 4 entsprechenden Anordnung und Befe­ stigung der Schienenbahn 1 bzw. der Laufschienen 1a wird die Schraubenbewe­ gung des Zuges 4 auf der die Scheitelpunkte der Halbloopings 6a und 6b verbin­ denden Strecke 6c möglich, ohne daß es zu einer Kollision zwischen dem Zug 4 und den Stützen 8, 9 oder 10 kommt.
Aus der Fig. 5 ist eine Detailansicht der Bahn 1 im Bereich einer Stütze 7, wie aus Fig. 1 zu entnehmen, im Querschnitt dargestellt. Zu erkennen ist insbeson­ dere die Aufhängung der Schienenbahn 1 in den portalartigen Stützen 7, wobei darüber hinaus die Befestigung der Führungsschienen 1a mit Hilfe eines Ausle­ gerelementes 1b an dem Schienenstrang 1 erkennbar ist. Der Zug 4 ist dabei mit die Führungsschienen 1a umgreifenden Elementen 4a und 4b versehen, die je­ weils mit von oben und unten mit den Führungsschienen in Eingriff stehenden Rädern 4c versehen sind, so daß der Zug 4 bezüglich des Schienenstranges 1 zwangsgeführt ist und keine Pendelbewegung ausführen kann. Des weiteren er­ gibt sich aus Fig. 5 die Ausbildung der Gondeln 5, aus denen der Zug 4 gebildet ist. Jede der Gondeln 5 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit jeweils zwei Paaren von Rücken an Rücken angeordneten Sitzen 5a, d. h. 4 Sitze je Gondel, versehen, wobei die Fig. 5 nur eines der Paare von Sitzen zeigt.
Die Fig. 6 zeigt einen kompletten Zug 4 mit sechs darin zusammengefaßten und flexibel miteinander verbundenen Gondeln 5, die jeweils Rücken an Rücken an­ geordneten Sitzpaare 5a, so daß die in zwei aufeinander folgenden Gondeln 5 des Zuges 4 untergebrachten Passagiere sich jeweils gegenüber sitzen, sowie Schul­ terbügel 5b zur Sicherung der Passagiere in den Sitzen 5a.
Die Fig. 7 schließlich zeigt eine alternative Ausbildung 9 des kompletten Zuges 4, bei dem jeweils sechs Gondeln 5 mit je zwei Sitzen von der Zugmitte nach außen, d. h. nach vorne und hinten ausgerichtet sind, so daß ein Zugverband aus zwölf Gondeln mit vierundzwanzig Passagieren besteht.

Claims (8)

1. Vergnügungsbahn, mit einem von Stützen (7, 8) getragenen Schienenweg (1), der zumindest einen Looping (6) aufweist, wobei auf dem Schienenweg (1) ein aus einzelnen Gondeln (5) bestehender Zug (4) läuft, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Looping (6) aus zwei Halbloopings (6a, 6b) besteht, deren Scheitelpunkte durch eine gerade oder muldenförmige Strecke (6c) verbunden sind, wobei der Schienenweg (1) über einen Bereich beginnend vor dem Scheitelpunkt des einführenden Halbloopings (6a) über die gerade Strecke (6c) bis über den Scheitelpunkt des ausführenden Halbloopings (6b) in Bewegungsrichtung des Zuges (4) schraubenförmig verläuft, so daß die Gondeln (5) des Zuges (4) in eine Schraubenbewegung um die Strecke (6c) in Bewegungsrichtung versetzt werden und die in dem Zug befindlichen Passa­ giere über den gesamten Verlauf des gestreckten Looping (6) eine in positiver Längsachse vom Kopf zum Gesäß wirkende Beschleunigung erfahren.
2. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zug (4) an dem Schienenweg (1) hängend ausgebildet ist.
3. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gondeln (5) des Zuges (4) aus mit dem Rücken gegeneinander angeordne­ ten Sitzen (5a) in Fahrtrichtung bzw. gegen die Fahrtrichtung gebildet sind, wobei die Sicherung der Passagiere auf den Sitzen (5a) über Sicherungsbügel (5b) erfolgt.
4. Vergnügungsbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Zug aus Gondeln (5) mit je zwei nebeneinander angeordneten Sitzen (5a) gebildet wird, wobei die Sitzrichtung jeweils von der Zugmitte nach au­ ßen, d. h. in Fahrtrichtung bzw. gegen die Fahrtrichtung angeordnet ist.
5. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zug (4) durch einen Linearmotor angetrieben ist, welcher mit senkrechten an den Gondeln mittig in Längsachse angeordneten Treibschwertern versehen ist.
6. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenweg (1) mit zwei Enden versehen ist, zwischen denen der Zug (4) hin und her pendelt, wobei der Looping (6) zwi­ schen den beiden Enden des Schienenweges (1) angeordnet ist.
7. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß daß die Gondeln (5) des Zuges (4) auf zwei Füh­ rungsschienen (1a) des Schienenweges (1) läuft, die mit dem letzteren über Auslegerelemente (1b) verbunden sind.
8. Vergnügungsbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gondeln (5) auf den Führungsschienen (1a) des Schienenweges (1) zwangsgeführt sind.
DE1997124275 1997-06-09 1997-06-09 Vergnügungsbahn mit hängendem Zug Withdrawn DE19724275A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997124275 DE19724275A1 (de) 1997-06-09 1997-06-09 Vergnügungsbahn mit hängendem Zug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997124275 DE19724275A1 (de) 1997-06-09 1997-06-09 Vergnügungsbahn mit hängendem Zug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19724275A1 true DE19724275A1 (de) 1998-12-10

Family

ID=7831934

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997124275 Withdrawn DE19724275A1 (de) 1997-06-09 1997-06-09 Vergnügungsbahn mit hängendem Zug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19724275A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001026764A1 (en) * 1999-10-11 2001-04-19 Gnezdilov Vladimir A Sideshow attraction
DE10042597C1 (de) * 2000-08-30 2002-01-24 Werner Stengel Freifall-Turm für eine Achterbahn
RU2182836C1 (ru) * 2001-05-25 2002-05-27 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора
RU2183976C1 (ru) * 2001-09-28 2002-06-27 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора
RU2198713C1 (ru) * 2001-12-13 2003-02-20 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора. направляющий путь
RU2216376C1 (ru) * 2002-07-15 2003-11-20 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора
US6755749B2 (en) 2000-09-08 2004-06-29 Werner Stengel Free-fall tower for a roller coaster

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2703833A1 (de) * 1977-01-31 1978-08-03 Schwarzkopf Stahl Fahrzeugbau Belustigungsbahn mit einem looping
US4170943A (en) * 1977-08-01 1979-10-16 Achrekar Prakash M Roller coaster assembly
DE3001450A1 (de) * 1979-01-17 1980-07-24 Arrow Dev Co Volksbelustigungseinrichtung
US4831937A (en) * 1986-12-15 1989-05-23 Togo Japan Inc. Amusement ride device
EP0545860A1 (de) * 1991-12-02 1993-06-09 BOLLIGER & MABILLARD, INGENIEURS CONSEILS S.A. Vergnügungsbahn nach Art einer Achterbahn
EP0600300A2 (de) * 1992-11-17 1994-06-08 Togo Japan Inc. Vergnügungsbahn
DE29620284U1 (de) * 1996-11-21 1997-07-17 Saiko, Alfons, Oberrieden Belustigungsvorrichtung in Form einer Achterbahn, Einschienenbahn o.dgl.

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2703833A1 (de) * 1977-01-31 1978-08-03 Schwarzkopf Stahl Fahrzeugbau Belustigungsbahn mit einem looping
US4170943A (en) * 1977-08-01 1979-10-16 Achrekar Prakash M Roller coaster assembly
DE3001450A1 (de) * 1979-01-17 1980-07-24 Arrow Dev Co Volksbelustigungseinrichtung
US4831937A (en) * 1986-12-15 1989-05-23 Togo Japan Inc. Amusement ride device
EP0545860A1 (de) * 1991-12-02 1993-06-09 BOLLIGER & MABILLARD, INGENIEURS CONSEILS S.A. Vergnügungsbahn nach Art einer Achterbahn
EP0600300A2 (de) * 1992-11-17 1994-06-08 Togo Japan Inc. Vergnügungsbahn
DE29620284U1 (de) * 1996-11-21 1997-07-17 Saiko, Alfons, Oberrieden Belustigungsvorrichtung in Form einer Achterbahn, Einschienenbahn o.dgl.

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001026764A1 (en) * 1999-10-11 2001-04-19 Gnezdilov Vladimir A Sideshow attraction
GB2363737A (en) * 1999-10-11 2002-01-09 Vladimir A Gnezdilov Sideshow attraction
GB2363737B (en) * 1999-10-11 2004-03-10 Vladimir A Gnezdilov Amusement ride
DE10042597C1 (de) * 2000-08-30 2002-01-24 Werner Stengel Freifall-Turm für eine Achterbahn
EP1184062A3 (de) * 2000-08-30 2003-01-29 Werner Dipl.-Ing. Stengel Freefall-Turm für eine Achterbahn
US6755749B2 (en) 2000-09-08 2004-06-29 Werner Stengel Free-fall tower for a roller coaster
RU2182836C1 (ru) * 2001-05-25 2002-05-27 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора
RU2183976C1 (ru) * 2001-09-28 2002-06-27 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора
RU2198713C1 (ru) * 2001-12-13 2003-02-20 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора. направляющий путь
RU2216376C1 (ru) * 2002-07-15 2003-11-20 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3099390B1 (de) Vorrichtung zur änderung der fahrtrichtung eines schienengebundenen fahrzeugs, schienengebundenes fahrgeschäft mit einer solchen vorrichtung und verfahren zum betrieb einer solchen vorrichtung
DE69916003T2 (de) Anlage für Vergnügungspark, genannt Achterbahn
DE19808185A1 (de) Achterbahn
DE2504011A1 (de) Vergnuegungsbahn
DE60133610T2 (de) Anlage für Vergnügungspark, genannt Achterbahn
EP4121183B1 (de) Fahrgeschäft
EP0185973B1 (de) Gleisführung für ein Fahrgäste aufnehmendes Fahrzeug eines Hochfahrgeschäftes
DE19724275A1 (de) Vergnügungsbahn mit hängendem Zug
EP1184062B1 (de) Freefall-Turm für eine Achterbahn
EP1593415B1 (de) Fahrgeschäft und Verfahren zum Betrieb eines Fahrgeschäfts
EP2113292B1 (de) Fahrgeschäft
EP2014343B1 (de) Fahrgeschäft
DE19816768A1 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Achterbahnwagen
DE19809641C2 (de) Vergnügungsbahn, insbesondere für Jahrmärkte und Vergnüngsparks
DE102007052823A1 (de) Fahrgeschäft und Verfahren zum Betrieb eines Fahrgeschäfts
EP1239931A1 (de) Vergnügungsfahrzeug sowie bob-, rodel- oder achterbahn zur verwendung desselben
DE19525429C2 (de) Fahrzeug mit drehbarem Oberwagen
EP2298426B1 (de) Fahrgeschäft mit unterschiedlichen Sitzvarianten
DE102016121799A1 (de) Fahrgeschäft, insbesondere Achterbahn
EP4408555B1 (de) Belustigungsanlage
DE102019101899A1 (de) Führungsvorrichtung, Fahrgeschäft sowie Verfahren zum Betreiben eines Fahrgeschäfts
WO2001008769A1 (de) Vergnügungsvorrichtung nach art einer achterbahn
DE441391C (de) Vergnuegungsbahn
DE20114763U1 (de) Fahrgeschäft mit vorzugsweise endlicher Fahrstrecke
DE10321696A1 (de) Modulbahn mit erhöhtem Bahnhof

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee