DE19720391C2 - Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung - Google Patents
Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine DachöffnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel für eine Dachöffnung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Fahrzeugdach ist beispielsweise im Zusammenhang mit einem
Verschlußmittel in Gestalt eines Faltdachs bekannt, das mittels einer Spanngurtanlage in
der Schließstellung gehalten wird, in welcher der äußerste Randbereich des Faltdachs
flächig auf einem vertieften Bereich der festen Dachfläche aufliegt, um einen bündigen
Abschluß mit der Dachhaut zu bilden. Einwärts vom Auflagerand des Faltdachs ist das
Hohlkammerdichtelement an einem Dachrahmen unterhalb des Dachöffnungsrands
angeordnet und steht gegen die Innenseite des Faltdachrands vor. Nachteilig ist hierbei, daß
der dachfeste Anschlag eine zusätzliche Baubreite der festen Dachfläche im Bereich der
Dachöffnung erfordert, wodurch unter anderem die effektive Durchsicht durch die
Dachöffnung verringert ist. Nachteilig ist ferner, daß der Anschlag in Gestalt des vertieften
Dachbereichs scheuerunempfindlich gestaltet werden muß, was zusätzliche Kosten bei der
Herstellung verursacht. Problematisch ist ferner, daß der Anschlag als Bestandteil der
Dachhaut starr ist, so daß die Spanngurtanlage stark beansprucht wird, um das Faltdach
kraftschlüssig gegen den dachfesten Anschlag zu drücken.
Aus der DE 33 01 935 C2 ist eine Dichtleiste für verschließbare Öffnungen in
Fahrzeugkarosserien bekannt. Diese Dichtleiste besteht aus einem U-förmigen Teil, mit
welchem die Dichtung auf einen Vorsprung an der Fahrzeugkarosserie aufsteckbar ist und
einem Hohlkammerteil, der sich seitlich an den U-förmigen Aufsteckteil anschließt. Im
Innern des Hohlraumdichtteils ist eine Rippe aus weichem, flexiblem Material angeordnet,
die sich über die gesamte Innenseite der Hohlkammer in eine Richtung erstreckt, jedoch in
der dazu senkrechten Richtung nur über eine kleine Strecke der Innenweite des Hohlraums.
Die Rippe ist derart in der Hohlkammer angeordnet, daß sie die durch Biegen gekrümmten
Bereiche des Hohlkammerdichtteils in der Krümmungsebene abstützt, ohne in der dazu
senkrechten Ebene die Zusammendrückbarkeit des Dichtteils durch ein Schließteil im
wesentlichen zu beeinträchtigen.
Aus der DE-GM 18 11 690 ist ein Fahrzeugschiebedach bekannt, bei dem parallel zu
Führungsschienen für das Schiebedach eine Nut für einen elastischen Dichtkörper
vorgesehen ist, der massiv gebildet ist und über die Nut vorsteht. Mit der vorstehenden
Oberseite befindet sich der Dichtungskörper im Dichteingriff mit der Unterseite des
jeweiligen Schiebedachlängsrands, von welchem einwärts vom Dichtungskörper eine
Leiste vorspringt, die in der Schließstellung des Schiebedachs ein Anschlagmittel bilden,
das im Eingriff mit dem Nutgrund einer weiteren Nut steht, die einwärts von der Nut zur
Aufnahme des Dichtkörpers angeordnet ist.
Aus der DE 31 47 214 A1 ist ein Faltverdeck für Fahrzeuge bekannt, das in seiner
Schießstellung mit seinen Seitenrändern an einwärts abfallenden Schrägflächen im
Öffnungsbereich des Fahrzeugsdachs anliegt, wobei im Dachöffnungsbereich ein
dachfester Dichtkörper vorgesehen ist, der über Dichtlippen im Dichteingriff mit der
Unterseite des jeweiligen Seitenrands des Faltverdecks steht. Aufgrund der Schrägflächen
steht das geschlossene Faltverdeck im Gegensatz zu dem einleitend beschriebenen
Flächenkontakt bei dem bekannten gattungsgemäßen Fahrzeug im Linienkontakt mit der
festen Haut des Fahrzeugdachs.
Aus der gattungsbildenden DE-GM 70 23 000 ist eine Dichtung für bewegbare Aufbauten
von Fahrzeugen bekannt geworden, die ein Hohlkammerdichtelement aufweist, in dem ein
Anschlag angeordnet ist, der mit einer Oberseite des Hohlkammerdichtelements integral
gebildet ist, die mit einem Verschlußmittel in Eingriff ist. Bei Belastung kann das
Hohlkammerdichtelement überdrückt werden.
Aus der DE 44 02 604 C1 ist eine strangförmige Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen und
dergleichen bekannt geworden. Die Dichtung ist als Hohlkammerdichtelement mit einem
im Hohlkammerdichtelement angeordneten Anschlag gebildet. Der Anschlag ist eine hohle
Druckkammer, die bei heftigen Schließbewegungen unangemessen hohe Schließkräfte
unter elastischer Deformierung aufnehmen soll.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Fahrzeugdach der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, das einen dichten Abschluß der
Dachöffnung durch das Verschlußmittel in dessen Schließstellung gewährleistet, ohne daß
das Verschlußmittel mit seinen Seitenrändern direkt in Kontakt mit dem Fahrzeugdach
steht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel mit den
Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Mit anderen Worten stellt die Erfindung ein Fahrzeugdach bereit, bei dem das
Hohlkammerdichtelement für den jeweiligen Verschlußmittelseitenrand auch die
Anschlagfunktion für diesen übernimmt. Aufgrund der Anordnung des Anschlags im
Innern der Hohlkammerdichtung liegt der Anschlag mittelbar an der Unterseite des
jeweiligen Seitenrands des Verschlußmittels an, wenn sich dieses in seiner Schließstellung
befindet. Das erfindungsgemäße integrale Dicht-/Anschlagmittel erlaubt es, daß die
Seitenkanten des Fahrzeugdach-Verschlußmittels unter seitlichem Abstand von der
Fahrzeugdachhaut angeordnet werden können, so daß ein direkter Kontakt zwischen dem
Verschlußmittel und der festen Fahrzeugdachhaut entfällt. Das integrale Dicht-/Ab
standmittel erlaubt ferner eine deutliche Verringerung der seitlichen Baubreite der
Dachöffnung im Vergleich zum Stand der Technik, was einer größeren effektiven
Dachöffnung zugute kommt. Außerdem ist mit dem erfindungsgemäßen integralen
Dicht-/Abstandmittel eine Kosteneinsparung verbunden, weil eine große seitliche Dach-
bzw. Rahmenprofilbreite im Dachöffnungsbereich und eine scheuerfeste Beschichtung wie
beim Stand der Technik im Anschlagbereich entfallen können.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der im Innern des
Hohlkammerdichtelements angeordnete Anschlag bevorzugt mit der Hohlkammerdichtung
verbunden, und besonders bevorzugt einstückig mit dieser gebildet, was den Vorteil hat,
daß Anschlag und Hohlkammerdichtung aus einem Werkzeug extrudiert werden können.
Vorteilhafterweise hat der Anschlag einen flächigen Anlagebereich, um über den oberen
Wandungsteil der Hohlkammerdichtung eine flächige Anlage gegen die Unterseite der
Verschlußmittel-Seitenränder zu ermöglichen. Bevorzugt ist dieser flächige Anlagebereich
an die Kontur der Unterseite der Seitenkanten des Verschlußmittels angepaßt, verläuft also
beispielsweise ebenso wie das Verschlußmittel und der sich anschließende
Dachhautbereich nach außen schräg abfallend.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Anschlag als Leiste gebildet, die sich
über die gesamte Länge der Hohlkammerdichtung erstreckt und bevorzugt in etwa
Quaderform hat.
Das erfindungsgemäße integrale Dicht-/Anschlagelement kann grundsätzlich für die
unterschiedlichsten Verschlußmittel für Fahrzeugdachöffnungen mit Vorteil eingesetzt
werden, mit besonderem Vorteil jedoch für ein Verschlußmittel in Gestalt eines Faltdachs,
das über eine Spanngurtanlage in seiner Schließstellung gehalten wird, wobei in diesem
Fall die elastische Ausbildung des Anschlags den Vorteil hat, daß ein Teil der durch die
Spanngurtanlage bereitgestellten Schließkraft durch den Anschlag aufgenommen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung bespielhaft näher erläutert; die
einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch einen Querschnitt durch ein Fahrzeugdach
im Bereich eines Seitenrands der Dachöffnung bei sich in Schließstellung befindlichem
Faltdach.
Wie in der Figur gezeigt, ist in einem Fahrzeugdach 1 eine Dachöffnung 2 gebildet, die mit
einem Faltdach 3 verschließbar ist, das in der Figur in seiner vollständig geschlossenen
Stellung dargestellt ist. Das Fahrzeugdach 1 weist einen unterhalb der festen Dachfläche 4
angebrachten Dachrahmen 5 auf, der sich rings um die Dachöffnung 2 erstreckt und eine
Rahmenöffnung begrenzt. Der Dachrahmen 5 trägt an beiden Seiten jeweils eine in
Faltrichtung bzw. in Richtung der Fahrzeuglängsachse verlaufende Führung in Form einer
Führungsschiene 6. Die Ausbildung der bislang erläuterten sowie der nachfolgend
erläuterten Dachstruktur zu beiden Seiten des Dachs 1 ist spiegelsymmetrisch zu einer
Längsmittenlinie, so daß die Darstellungen und Erläuterungen für die eine Dachseite
sinngemäß auch für die andere Dachseite gelten. Ein Querträger 8 für das Faltdach 3 ist an
seinem Seitenende mit einem Gleitschuh 7 verbunden, der gleitend in der Führungsschiene
6 aufgenommen ist. Die Gleitverstellung der Querträger 8 bildet im einzelnen nicht
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung und wird daher nicht näher erläutert.
Im Bereich eines Dachöffnungsseitenrands 9 ist die Haut des Fahrzeugdachs 1 stufenartig
einwärts versetzt und mit dem Dachrahmen 5 unter Bildung eines in etwa horizontalen
Flansches 10 verbunden, der ein Hohlkammerdichtelement 11 trägt. Das
Hohlkammerdichtelement 11 weist eine Bodenwandung 12 auf, die sich auf dem Flansch
10 abstützt. Seitlich an die Bodenwandung 12 ist eine einwärts liegende, sich aufwärts
erstreckende Dichtlippe 13 angeformt, die mit ihrer Unterkante mit einem Vorsprung der
Führungsschiene 6 dichtend im Eingriff steht und im übrigen mit der angrenzenden
Hohlkammerseitenwand ein U-Profil bildet. Außenliegend ist an der Bodenwandung 12
eine weitere Dichtlippe 14 angeformt, die mit einem vertikalen Stufenteil 15 der festen
Dachfläche 4 zwischen dem Dachöffnungsseitenrand 9 und der Querauskragung 10 im
dichtenden Eingriff steht und einen Teil einer Wassersammelrinne bildet, die innenliegend
durch die angrenzende Seitenwand des Hohlkammerdichtelements 11 begrenzt ist. Die
beiden Längsseitenwände der Hohlkammerdichtung 11 gehen in einen konkav gewölbten
oberen Wandungsteil 16 über, der im unbelasteten Zustand konkav gekrümmt ist und mit
der Unterseite eines Längsseitenrands 17 des Faltdachs 3 im dichtenden Eingriff steht, der
seitlich mit Abstand zu dem Dachöffnungsseitenrand 9 angeordnet ist.
Erfindungsgemäß ist innerhalb des Hohlkammerdichtelements 11 eine Anschlagleiste 18
vorgesehen, die integral mit der Bodenwandung 12 verbunden, vor allen Dingen einstückig
mit dieser gebildet ist. Die Anschlagleiste 18 ist ein bevorzugt massives quaderförmiges
Gebilde aus elastischem Material, dessen Härte so gewählt ist, daß es die Funktion eines
Anschlags für den Längsseitenrand 17 des Faltdachs 3 bilden kann, ohne daß das
Hohlkammerdichtelement 11 überdrückt wird, wenn das Faltdach 3 durch die Spanngurte
19 in seiner Schließstellung gehalten ist. Die Anschlagleiste 18 hat einen flächigen oberen
Anschlagbereich, dessen Neigung an die Neigung der Unterseite des Längsseitenrands 17
des Faltdachs 3 angepaßt ist, und dieser Anschlagbereich steht indirekt über den
niedergedrückten oberen Wandungsteil 16, der dann der Neigung dieses Bereichs folgt, im
Eingriff mit der Unterseite des Längsseitenrands 17. Die Anschlagleiste 18 aus elastischem
Material bildet die einzige Lagerstelle für den Längsseitenrand 17 des Faltdachs 3 im
Gegensatz zum Stand der Technik, bei welchem der Längsseitenrand 17 die feste
Dachfläche 4 übergreift.
1
Fahrzeugdach
2
Dachöffnung
3
Faltdach
4
feste Dachfläche
5
Dachrahmen
6
Führungsschiene
7
Gleitschuh
8
Querträger
9
Dachöffnungsseitenrand
10
Flansch
11
Hohlkammerdichtelement
12
Bodenwandung
13
,
14
Dichtlippen
15
Stufenteil
16
oberer Wandungsteil
17
Längsseitenrand
18
Anschlagleiste
19
Spanngurte
Claims (9)
1. Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel (3) zum wahlweisen Verschließen und
wenigstens teilweisen Freigeben einer Dachöffnung (2) in einer festen Dachfläche
(4), wobei das Verschlußmittel (3) in der Schließstellung an wenigstens einer Kante
der Dachöffnung (2) an einem dachfesten Anschlag (18) anliegt und mittels eines
Hohlkammerdichtelements (11) abgedichtet ist, das über einen oberen
Wandungsteil (16) mit der Unterseite der Seitenränder (17) des Verschlußmittels
(3) im Dichteingriff steht, wobei der Anschlag (18) im Innern des
Hohlkammerdichtelements (11) angeordnet ist und über den oberen Wandungsteil
(16) des Hohlkammerdichtelements (11) mittelbar an der Unterseite des jeweiligen
Seitenrands (17) des Verschlußmittels (3) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anschlag (18) eine Leiste ist, die aus elastischem Material einer Härte derart
besteht, daß das Hohlkammerdichtelement (11) durch den anliegenden
Seitenlängsrand (17) des Faltdachs (3) nicht überdrückt wird.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige
Anschlag (18) mit der Bodenwandung (12) des Hohlkammerdichtelements (11)
verbunden ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
leistenförmige Anschlag (18) einstückig mit dem Hohlkammerdichtelement (11)
gebildet ist.
4. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
leistenförmige Anschlag (18) einen flächigen Anlagebereich aufweist.
5. Fahrzeugdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der flächige
Anlagebereich an die Kontur der Unterseite der Seitenkante (17) des
Verschlußmittels (3) angepaßt ist.
6. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
leistenförmige Anschlag (18) sich über die gesamte Länge des
Hohlkammerdichtelements (11) erstreckt.
7. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
leistenförmige Anschlag (18) in etwa quaderförmig gebildet ist.
8. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verschlußmittel (3) ein Faltdach ist.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsseitenränder
(17) des Faltdachs integrierte Spanngurte (19) genau oberhalb des leistenförmigen
Anschlags (18) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720391A DE19720391C2 (de) | 1997-05-15 | 1997-05-15 | Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19720391A DE19720391C2 (de) | 1997-05-15 | 1997-05-15 | Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19720391A1 DE19720391A1 (de) | 1998-11-19 |
| DE19720391C2 true DE19720391C2 (de) | 2002-09-05 |
Family
ID=7829550
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19720391A Expired - Fee Related DE19720391C2 (de) | 1997-05-15 | 1997-05-15 | Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19720391C2 (de) |
Cited By (1)
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