[go: up one dir, main page]

DE19720391C2 - Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung - Google Patents

Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung

Info

Publication number
DE19720391C2
DE19720391C2 DE19720391A DE19720391A DE19720391C2 DE 19720391 C2 DE19720391 C2 DE 19720391C2 DE 19720391 A DE19720391 A DE 19720391A DE 19720391 A DE19720391 A DE 19720391A DE 19720391 C2 DE19720391 C2 DE 19720391C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
hollow chamber
stop
sealing element
vehicle roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19720391A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19720391A1 (de
Inventor
Burkhard Reinsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto Karosseriesysteme GmbH
Original Assignee
Webasto Karosseriesysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Webasto Karosseriesysteme GmbH filed Critical Webasto Karosseriesysteme GmbH
Priority to DE19720391A priority Critical patent/DE19720391C2/de
Publication of DE19720391A1 publication Critical patent/DE19720391A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19720391C2 publication Critical patent/DE19720391C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • B60J10/82Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors for movable panels in roofs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/90Sealing arrangements specially adapted for non-fixed roofs, e.g. foldable roofs or removable hard-tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel für eine Dachöffnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Fahrzeugdach ist beispielsweise im Zusammenhang mit einem Verschlußmittel in Gestalt eines Faltdachs bekannt, das mittels einer Spanngurtanlage in der Schließstellung gehalten wird, in welcher der äußerste Randbereich des Faltdachs flächig auf einem vertieften Bereich der festen Dachfläche aufliegt, um einen bündigen Abschluß mit der Dachhaut zu bilden. Einwärts vom Auflagerand des Faltdachs ist das Hohlkammerdichtelement an einem Dachrahmen unterhalb des Dachöffnungsrands angeordnet und steht gegen die Innenseite des Faltdachrands vor. Nachteilig ist hierbei, daß der dachfeste Anschlag eine zusätzliche Baubreite der festen Dachfläche im Bereich der Dachöffnung erfordert, wodurch unter anderem die effektive Durchsicht durch die Dachöffnung verringert ist. Nachteilig ist ferner, daß der Anschlag in Gestalt des vertieften Dachbereichs scheuerunempfindlich gestaltet werden muß, was zusätzliche Kosten bei der Herstellung verursacht. Problematisch ist ferner, daß der Anschlag als Bestandteil der Dachhaut starr ist, so daß die Spanngurtanlage stark beansprucht wird, um das Faltdach kraftschlüssig gegen den dachfesten Anschlag zu drücken.
Aus der DE 33 01 935 C2 ist eine Dichtleiste für verschließbare Öffnungen in Fahrzeugkarosserien bekannt. Diese Dichtleiste besteht aus einem U-förmigen Teil, mit welchem die Dichtung auf einen Vorsprung an der Fahrzeugkarosserie aufsteckbar ist und einem Hohlkammerteil, der sich seitlich an den U-förmigen Aufsteckteil anschließt. Im Innern des Hohlraumdichtteils ist eine Rippe aus weichem, flexiblem Material angeordnet, die sich über die gesamte Innenseite der Hohlkammer in eine Richtung erstreckt, jedoch in der dazu senkrechten Richtung nur über eine kleine Strecke der Innenweite des Hohlraums. Die Rippe ist derart in der Hohlkammer angeordnet, daß sie die durch Biegen gekrümmten Bereiche des Hohlkammerdichtteils in der Krümmungsebene abstützt, ohne in der dazu senkrechten Ebene die Zusammendrückbarkeit des Dichtteils durch ein Schließteil im wesentlichen zu beeinträchtigen.
Aus der DE-GM 18 11 690 ist ein Fahrzeugschiebedach bekannt, bei dem parallel zu Führungsschienen für das Schiebedach eine Nut für einen elastischen Dichtkörper vorgesehen ist, der massiv gebildet ist und über die Nut vorsteht. Mit der vorstehenden Oberseite befindet sich der Dichtungskörper im Dichteingriff mit der Unterseite des jeweiligen Schiebedachlängsrands, von welchem einwärts vom Dichtungskörper eine Leiste vorspringt, die in der Schließstellung des Schiebedachs ein Anschlagmittel bilden, das im Eingriff mit dem Nutgrund einer weiteren Nut steht, die einwärts von der Nut zur Aufnahme des Dichtkörpers angeordnet ist.
Aus der DE 31 47 214 A1 ist ein Faltverdeck für Fahrzeuge bekannt, das in seiner Schießstellung mit seinen Seitenrändern an einwärts abfallenden Schrägflächen im Öffnungsbereich des Fahrzeugsdachs anliegt, wobei im Dachöffnungsbereich ein dachfester Dichtkörper vorgesehen ist, der über Dichtlippen im Dichteingriff mit der Unterseite des jeweiligen Seitenrands des Faltverdecks steht. Aufgrund der Schrägflächen steht das geschlossene Faltverdeck im Gegensatz zu dem einleitend beschriebenen Flächenkontakt bei dem bekannten gattungsgemäßen Fahrzeug im Linienkontakt mit der festen Haut des Fahrzeugdachs.
Aus der gattungsbildenden DE-GM 70 23 000 ist eine Dichtung für bewegbare Aufbauten von Fahrzeugen bekannt geworden, die ein Hohlkammerdichtelement aufweist, in dem ein Anschlag angeordnet ist, der mit einer Oberseite des Hohlkammerdichtelements integral gebildet ist, die mit einem Verschlußmittel in Eingriff ist. Bei Belastung kann das Hohlkammerdichtelement überdrückt werden.
Aus der DE 44 02 604 C1 ist eine strangförmige Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen und dergleichen bekannt geworden. Die Dichtung ist als Hohlkammerdichtelement mit einem im Hohlkammerdichtelement angeordneten Anschlag gebildet. Der Anschlag ist eine hohle Druckkammer, die bei heftigen Schließbewegungen unangemessen hohe Schließkräfte unter elastischer Deformierung aufnehmen soll.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Fahrzeugdach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, das einen dichten Abschluß der Dachöffnung durch das Verschlußmittel in dessen Schließstellung gewährleistet, ohne daß das Verschlußmittel mit seinen Seitenrändern direkt in Kontakt mit dem Fahrzeugdach steht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Mit anderen Worten stellt die Erfindung ein Fahrzeugdach bereit, bei dem das Hohlkammerdichtelement für den jeweiligen Verschlußmittelseitenrand auch die Anschlagfunktion für diesen übernimmt. Aufgrund der Anordnung des Anschlags im Innern der Hohlkammerdichtung liegt der Anschlag mittelbar an der Unterseite des jeweiligen Seitenrands des Verschlußmittels an, wenn sich dieses in seiner Schließstellung befindet. Das erfindungsgemäße integrale Dicht-/Anschlagmittel erlaubt es, daß die Seitenkanten des Fahrzeugdach-Verschlußmittels unter seitlichem Abstand von der Fahrzeugdachhaut angeordnet werden können, so daß ein direkter Kontakt zwischen dem Verschlußmittel und der festen Fahrzeugdachhaut entfällt. Das integrale Dicht-/Ab­ standmittel erlaubt ferner eine deutliche Verringerung der seitlichen Baubreite der Dachöffnung im Vergleich zum Stand der Technik, was einer größeren effektiven Dachöffnung zugute kommt. Außerdem ist mit dem erfindungsgemäßen integralen Dicht-/Abstandmittel eine Kosteneinsparung verbunden, weil eine große seitliche Dach- bzw. Rahmenprofilbreite im Dachöffnungsbereich und eine scheuerfeste Beschichtung wie beim Stand der Technik im Anschlagbereich entfallen können.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der im Innern des Hohlkammerdichtelements angeordnete Anschlag bevorzugt mit der Hohlkammerdichtung verbunden, und besonders bevorzugt einstückig mit dieser gebildet, was den Vorteil hat, daß Anschlag und Hohlkammerdichtung aus einem Werkzeug extrudiert werden können.
Vorteilhafterweise hat der Anschlag einen flächigen Anlagebereich, um über den oberen Wandungsteil der Hohlkammerdichtung eine flächige Anlage gegen die Unterseite der Verschlußmittel-Seitenränder zu ermöglichen. Bevorzugt ist dieser flächige Anlagebereich an die Kontur der Unterseite der Seitenkanten des Verschlußmittels angepaßt, verläuft also beispielsweise ebenso wie das Verschlußmittel und der sich anschließende Dachhautbereich nach außen schräg abfallend.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Anschlag als Leiste gebildet, die sich über die gesamte Länge der Hohlkammerdichtung erstreckt und bevorzugt in etwa Quaderform hat.
Das erfindungsgemäße integrale Dicht-/Anschlagelement kann grundsätzlich für die unterschiedlichsten Verschlußmittel für Fahrzeugdachöffnungen mit Vorteil eingesetzt werden, mit besonderem Vorteil jedoch für ein Verschlußmittel in Gestalt eines Faltdachs, das über eine Spanngurtanlage in seiner Schließstellung gehalten wird, wobei in diesem Fall die elastische Ausbildung des Anschlags den Vorteil hat, daß ein Teil der durch die Spanngurtanlage bereitgestellten Schließkraft durch den Anschlag aufgenommen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung bespielhaft näher erläutert; die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch einen Querschnitt durch ein Fahrzeugdach im Bereich eines Seitenrands der Dachöffnung bei sich in Schließstellung befindlichem Faltdach.
Wie in der Figur gezeigt, ist in einem Fahrzeugdach 1 eine Dachöffnung 2 gebildet, die mit einem Faltdach 3 verschließbar ist, das in der Figur in seiner vollständig geschlossenen Stellung dargestellt ist. Das Fahrzeugdach 1 weist einen unterhalb der festen Dachfläche 4 angebrachten Dachrahmen 5 auf, der sich rings um die Dachöffnung 2 erstreckt und eine Rahmenöffnung begrenzt. Der Dachrahmen 5 trägt an beiden Seiten jeweils eine in Faltrichtung bzw. in Richtung der Fahrzeuglängsachse verlaufende Führung in Form einer Führungsschiene 6. Die Ausbildung der bislang erläuterten sowie der nachfolgend erläuterten Dachstruktur zu beiden Seiten des Dachs 1 ist spiegelsymmetrisch zu einer Längsmittenlinie, so daß die Darstellungen und Erläuterungen für die eine Dachseite sinngemäß auch für die andere Dachseite gelten. Ein Querträger 8 für das Faltdach 3 ist an seinem Seitenende mit einem Gleitschuh 7 verbunden, der gleitend in der Führungsschiene 6 aufgenommen ist. Die Gleitverstellung der Querträger 8 bildet im einzelnen nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung und wird daher nicht näher erläutert.
Im Bereich eines Dachöffnungsseitenrands 9 ist die Haut des Fahrzeugdachs 1 stufenartig einwärts versetzt und mit dem Dachrahmen 5 unter Bildung eines in etwa horizontalen Flansches 10 verbunden, der ein Hohlkammerdichtelement 11 trägt. Das Hohlkammerdichtelement 11 weist eine Bodenwandung 12 auf, die sich auf dem Flansch 10 abstützt. Seitlich an die Bodenwandung 12 ist eine einwärts liegende, sich aufwärts erstreckende Dichtlippe 13 angeformt, die mit ihrer Unterkante mit einem Vorsprung der Führungsschiene 6 dichtend im Eingriff steht und im übrigen mit der angrenzenden Hohlkammerseitenwand ein U-Profil bildet. Außenliegend ist an der Bodenwandung 12 eine weitere Dichtlippe 14 angeformt, die mit einem vertikalen Stufenteil 15 der festen Dachfläche 4 zwischen dem Dachöffnungsseitenrand 9 und der Querauskragung 10 im dichtenden Eingriff steht und einen Teil einer Wassersammelrinne bildet, die innenliegend durch die angrenzende Seitenwand des Hohlkammerdichtelements 11 begrenzt ist. Die beiden Längsseitenwände der Hohlkammerdichtung 11 gehen in einen konkav gewölbten oberen Wandungsteil 16 über, der im unbelasteten Zustand konkav gekrümmt ist und mit der Unterseite eines Längsseitenrands 17 des Faltdachs 3 im dichtenden Eingriff steht, der seitlich mit Abstand zu dem Dachöffnungsseitenrand 9 angeordnet ist.
Erfindungsgemäß ist innerhalb des Hohlkammerdichtelements 11 eine Anschlagleiste 18 vorgesehen, die integral mit der Bodenwandung 12 verbunden, vor allen Dingen einstückig mit dieser gebildet ist. Die Anschlagleiste 18 ist ein bevorzugt massives quaderförmiges Gebilde aus elastischem Material, dessen Härte so gewählt ist, daß es die Funktion eines Anschlags für den Längsseitenrand 17 des Faltdachs 3 bilden kann, ohne daß das Hohlkammerdichtelement 11 überdrückt wird, wenn das Faltdach 3 durch die Spanngurte 19 in seiner Schließstellung gehalten ist. Die Anschlagleiste 18 hat einen flächigen oberen Anschlagbereich, dessen Neigung an die Neigung der Unterseite des Längsseitenrands 17 des Faltdachs 3 angepaßt ist, und dieser Anschlagbereich steht indirekt über den niedergedrückten oberen Wandungsteil 16, der dann der Neigung dieses Bereichs folgt, im Eingriff mit der Unterseite des Längsseitenrands 17. Die Anschlagleiste 18 aus elastischem Material bildet die einzige Lagerstelle für den Längsseitenrand 17 des Faltdachs 3 im Gegensatz zum Stand der Technik, bei welchem der Längsseitenrand 17 die feste Dachfläche 4 übergreift.
Bezugszeichenliste
1
Fahrzeugdach
2
Dachöffnung
3
Faltdach
4
feste Dachfläche
5
Dachrahmen
6
Führungsschiene
7
Gleitschuh
8
Querträger
9
Dachöffnungsseitenrand
10
Flansch
11
Hohlkammerdichtelement
12
Bodenwandung
13
,
14
Dichtlippen
15
Stufenteil
16
oberer Wandungsteil
17
Längsseitenrand
18
Anschlagleiste
19
Spanngurte

Claims (9)

1. Fahrzeugdach mit einem Verschlußmittel (3) zum wahlweisen Verschließen und wenigstens teilweisen Freigeben einer Dachöffnung (2) in einer festen Dachfläche (4), wobei das Verschlußmittel (3) in der Schließstellung an wenigstens einer Kante der Dachöffnung (2) an einem dachfesten Anschlag (18) anliegt und mittels eines Hohlkammerdichtelements (11) abgedichtet ist, das über einen oberen Wandungsteil (16) mit der Unterseite der Seitenränder (17) des Verschlußmittels (3) im Dichteingriff steht, wobei der Anschlag (18) im Innern des Hohlkammerdichtelements (11) angeordnet ist und über den oberen Wandungsteil (16) des Hohlkammerdichtelements (11) mittelbar an der Unterseite des jeweiligen Seitenrands (17) des Verschlußmittels (3) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (18) eine Leiste ist, die aus elastischem Material einer Härte derart besteht, daß das Hohlkammerdichtelement (11) durch den anliegenden Seitenlängsrand (17) des Faltdachs (3) nicht überdrückt wird.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Anschlag (18) mit der Bodenwandung (12) des Hohlkammerdichtelements (11) verbunden ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Anschlag (18) einstückig mit dem Hohlkammerdichtelement (11) gebildet ist.
4. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Anschlag (18) einen flächigen Anlagebereich aufweist.
5. Fahrzeugdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der flächige Anlagebereich an die Kontur der Unterseite der Seitenkante (17) des Verschlußmittels (3) angepaßt ist.
6. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Anschlag (18) sich über die gesamte Länge des Hohlkammerdichtelements (11) erstreckt.
7. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Anschlag (18) in etwa quaderförmig gebildet ist.
8. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußmittel (3) ein Faltdach ist.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsseitenränder (17) des Faltdachs integrierte Spanngurte (19) genau oberhalb des leistenförmigen Anschlags (18) angeordnet sind.
DE19720391A 1997-05-15 1997-05-15 Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung Expired - Fee Related DE19720391C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19720391A DE19720391C2 (de) 1997-05-15 1997-05-15 Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19720391A DE19720391C2 (de) 1997-05-15 1997-05-15 Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19720391A1 DE19720391A1 (de) 1998-11-19
DE19720391C2 true DE19720391C2 (de) 2002-09-05

Family

ID=7829550

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19720391A Expired - Fee Related DE19720391C2 (de) 1997-05-15 1997-05-15 Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19720391C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20319522U1 (de) * 2003-12-16 2005-05-04 Inalfa Roof Systems Group B.V. Dachanordnung für ein Fahrzeug

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10296880T5 (de) * 2001-05-29 2004-07-01 Asc Inc., Southgate Dachsystem für ein Kraftfahrzeug
DE10148332B4 (de) * 2001-09-29 2006-02-23 Bayerische Motoren Werke Ag Gummielastische Dichtung zur Abdichtung einer zwischen einem Karosserieschwenkteil und der Karosserie vohandenen Fuge
DE102007042831A1 (de) 2007-09-10 2009-03-12 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Ablegbare Dachanordnung für ein Kraftfahrzeug

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7023000U (de) * 1900-01-01 Rheinstahl Henschel Ag Dichtunp für bewegbare Fahrzeugaufbauten
DE1811690A1 (de) * 1968-11-29 1970-07-02 Krauss Maffei Ag Kalanderwalze mit Heizkanaelen
DE3147214A1 (de) * 1981-11-28 1983-06-09 Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart "faltverdeck fuer fahrzeuge, insbesondere personenkraftwagen"
DE3301935C2 (de) * 1982-01-27 1995-04-20 Draftex Ind Ltd Dichtleiste für verschließbare Öffnungen in Fahrzeugkarosserien
DE4402604C1 (de) * 1994-01-28 1995-06-22 Bruegmann Frisoplast Gmbh Strangförmige Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen oder dergleichen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7023000U (de) * 1900-01-01 Rheinstahl Henschel Ag Dichtunp für bewegbare Fahrzeugaufbauten
DE1811690A1 (de) * 1968-11-29 1970-07-02 Krauss Maffei Ag Kalanderwalze mit Heizkanaelen
DE3147214A1 (de) * 1981-11-28 1983-06-09 Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart "faltverdeck fuer fahrzeuge, insbesondere personenkraftwagen"
DE3301935C2 (de) * 1982-01-27 1995-04-20 Draftex Ind Ltd Dichtleiste für verschließbare Öffnungen in Fahrzeugkarosserien
DE4402604C1 (de) * 1994-01-28 1995-06-22 Bruegmann Frisoplast Gmbh Strangförmige Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen oder dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20319522U1 (de) * 2003-12-16 2005-05-04 Inalfa Roof Systems Group B.V. Dachanordnung für ein Fahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE19720391A1 (de) 1998-11-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3840491C1 (de)
DE69608780T2 (de) Dichtungsvorrichtung
DE4444630C1 (de) Windabweiser für Schiebedächer an Kraftfahrzeugen
DE69502109T3 (de) Dichtungsprofile
DE10240037A1 (de) Abdeckung für den Laderaum eines Fahrzeugs sowie Fahrzeug mit einer Abdeckung
DE3901093A1 (de) Kraftfahrzeugtuer
EP1174299B1 (de) Kunststoffdeckel für Fahrzeuge
DE69611515T2 (de) Dichtungsstreifen für kraftfahrzeuge
DE3813049A1 (de) Gleitschuh, insbesondere fuer fahrzeugschiebedaecher
DE3725982C2 (de)
DE19720391C2 (de) Fahrzeugdach mit Verschlußmittel für eine Dachöffnung
DE4119704A1 (de) Kraftfahrzeug mit wenigstens einer verlagerbaren, insbesondere in einer tuer angeordneten fensterscheibe
DE3210468A1 (de) Tuer- und fensterrahmen
DE4325501A1 (de) Kraftfahrzeug mit wenigstens einer Türfensterscheibe
DE10116456A1 (de) Dachmodul für ein Fahrzeug
EP0424973B1 (de) Dichtungsanordnung für eine Tür
DE10341526A1 (de) Fahrzeugdach mit abzudichtenden Bauteilübergängen
DE19946925C2 (de) Dichtelement für ein Fahrzeugdach mit einer Dachöffnung
DE3118559A1 (de) Fensterseitenwand fuer personenbefoerderungsfahrzeuge
DE19911022C2 (de) Schiebefenster für ein Kraftfahrzeug
DE69002401T2 (de) Abdichtungssystem für Fahrzeugtürfenster und Türen mit diesem System.
DE102009011473B3 (de) Deckelelementträger mit Stegführung
DE1911843A1 (de) Fensterfuehrung fuer das Schiebefenster eines Kraftfahrzeuges
DE10308592A1 (de) Dichtung für die Führung eines öffnungsfähigen Fahrzeugdachs sowie Fahrzeugdach
DE19940519C1 (de) Fahrzeugdach mit Schiebedeckel und Schiebehimmel

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee