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DE19716131A1 - Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn

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Publication number
DE19716131A1
DE19716131A1 DE1997116131 DE19716131A DE19716131A1 DE 19716131 A1 DE19716131 A1 DE 19716131A1 DE 1997116131 DE1997116131 DE 1997116131 DE 19716131 A DE19716131 A DE 19716131A DE 19716131 A1 DE19716131 A1 DE 19716131A1
Authority
DE
Germany
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fibrous web
sealing plate
sealing
web
support band
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997116131
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Kahl
Karl-Heinz Klein
Wolfgang Mueller
Markus Oechsle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Priority to DE29717556U priority patent/DE29717556U1/de
Priority to DE59813337T priority patent/DE59813337D1/de
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Priority to US09/061,074 priority patent/US6192597B1/en
Publication of DE19716131A1 publication Critical patent/DE19716131A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/04Drying on cylinders on two or more drying cylinders

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn wie insbesondere einer Papier- und/oder Kar­ tonbahn, in der die Faserstoffbahn alleine oder zusammen mit wenigstens einem Stützband wie insbesondere einem Entwässe­ rungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen über we­ nigstens eine bewegte oder stationäre Stützfläche geführt ist und auf der von einer solchen Stützfläche abgewandten Seite der Faserstoffbahn wenigstens eine Dichtungseinrichtung vor­ gesehen ist, um eine durch die Faserstoffbahn oder ein Stütz­ band mitgeschleppte Luftgrenzschicht abzustreifen.
Bei einer aus der DE-A-44 20 242 bekannten Vorrichtung dieser Art ist gegenüber einem von zwei einander benachbarten Troc­ kenzylindern eine sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckende Abstreifleiste vorgesehen, die schwenkbar an einem Saugkasten angebracht ist, der zwischen den beiden Trockenzylindern und einer perforierten Umlenkwalze angeordnet ist und zur äußeren Besaugung der perforierten Umlenkwalze dient. Während des Be­ triebs ist die aus Kunststoff bestehende oder durch einen Filzstreifen gebildete Abstreifleiste radial zum betreffenden Trockenzylinder ausgerichtet und im Abstand von diesem ange­ ordnet.
In der noch nicht veröffentlichten älteren DE 297 03 627 ist ein entgegen der Bahnlaufrichtung nach außen gebogener Abwei­ ser im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn sowie ein Filzband geführt sind. Durch den im Abstand von der Faserstoffbahn angeordneten Abweiser wird die Luftgrenzschicht zumindest teilweise zur Außenwand des Dampf­ blaskastens hin umgelenkt, über die der betreffende Luftan­ teil dann abgeleitet wird.
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, deren Dichtungseinrichtung insbeson­ dere auch bei höheren Betriebsgeschwindigkeiten stets eine optimale Dichtheit gewährleistet und gegenüber Störkörpern wie insbesondere Papierbatzen oder dergleichen unempfindlich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Dichtungseinrichtung eine gegen die Faserstoffbahn oder ein Stützband anpreßbare ebene oder zumindest abschnittsweise ge­ krümmte Dichtungsplatte umfaßt, die vorzugsweise elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gegen die Faserstoff­ bahn bzw. das Stützband anpreßbar ist.
Aufgrund dieser Ausbildung wird insbesondere gegenüber den bisher üblichen Wollfilz- und Luftmesserdichtungen eine höhe­ re Dichtheit erreicht, wobei eventuelle Funktionsbeeinträch­ tigungen insbesondere auch bei höheren Geschwindigkeiten praktisch ausgeschlossen sind. Aufgrund der elastischen Ab­ dichtung werden eventuell auftretende Störkörper wie insbe­ sondere Papierbatzen ohne irgendeine Beschädigung und ohne irgendeinen Dichtheitsverlust durchgelassen.
Die Anpreßkraft ist vorzugsweise einstellbar. Zusätzlich oder alternativ können auch Mittel zur automatischen Nachstellung der Anpreßkraft vorgesehen sein. Es ist somit unabhängig von den jeweiligen Betriebsbedingungen stets ein optimaler Be­ trieb beziehungsweise eine optimale Dichtheit gewährleistet.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform der er­ findungsgemäßen Vorrichtung erstreckt sich die Dichtungsplat­ te quer zur Bahnlaufrichtung.
Diese Dichtungsplatte kann insbesondere aus Metall, Kunst­ stoff, faserverstärktem Kunststoff oder einem Verbundwerk­ stoff bestehen.
Von besonderem Vorteil ist, wenn die Dichtungsplatte schwenk­ bar gelagert ist. Damit kann die Dichtungsplatte insbesondere auch von der betreffenden Stützfläche weggeschwenkt werden, um ungehindert beispielsweise ein neues Stützband einziehen zu können.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist die Dichtungsplatte vorzugsweise lösbar an einer schwenkbaren Halterung befestigt. Die Dichtungseinrichtung beziehungsweise deren Dichtungsplatte kann somit erforderlichenfalls leicht und schnell ausgewechselt werden.
Bei den in der Praxis bevorzugten Ausführungen ist die Dich­ tungsplatte insbesondere mechanisch, pneumatisch und/oder hy­ draulisch anpreßbar.
Hierbei kann eine mechanische Anpressung der Dichtungsplatte beispielsweise über wenigstens ein Gestänge, wenigstens eine Anpreßschraube, wenigstens eine Feder und/oder dergleichen erfolgen. Im Fall einer pneumatischen und/oder hydraulischen Anpressung ist die Dichtungsplatte vorzugsweise durch wenig­ stens eine Zylinder/Kolben-Einheit beaufschlagbar.
Die Dichtungseinrichtung kann beispielsweise im Einlaufbe­ reich eines Dampfblaskastens vorgesehen sein. Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführung ist sie im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn und ge­ gebenenfalls das Stützband geführt ist.
Hierbei ist die Dichtungseinrichtung zweckmäßigerweise an dem Dampfblaskasten angebracht beziehungsweise schwenkbar gela­ gert.
Die Dichtungseinrichtung kann beispielsweise auch im Ablauf­ bereich eines Trockenzylinders vorgesehen sein, in dem die Faserstoffbahn und ein Stützband von dem Trockenzylinder ab­ laufen, um anschließend insbesondere einer durch einen äuße­ ren Saugkasten besaugten perforierten und/oder gerillten Um­ lenkwalze zugeführt zu werden.
Dabei ist die Dichtungseinrichtung vorzugsweise in Bahnlauf­ richtung vor dem Ablaufbereich angeordnet.
Ist die Dichtungseinrichtung einem solchen Saugkasten zuge­ ordnet, so kann sie an diesem Saugkasten angebracht bezie­ hungsweise schwenkbar gelagert sein.
Ist die Faserstoffbahn und gegebenenfalls wenigstens ein Stützband über eine insbesondere durch eine Preßwalze, einen Trockenzylinder oder dergleichen gebildete gekrümmte Stütz­ fläche geführt, so liegt die Dichtungsplatte der auf der von der Stützfläche abgewandten Seite der Faserstoffbahn vorgese­ henen Dichtungseinrichtung vorteilhafterweise zumindest im wesentlichen tangential an der Faserstoffbahn oder einem je­ weiligen Stützband an.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführung liegt die Dich­ tungsplatte mit einem sich quer zur Bahnlaufrichtung erstrec­ kenden Randbereich an der Faserstoffbahn oder einem jeweili­ gen Stützband an, während sie im Bereich ihres gegenüberlie­ genden Randes vorzugsweise schwenkbar gelagert ist.
Dabei ist vorzugsweise zumindest der an der Faserstoffbahn beziehungsweise an einem jeweiligen Stützband anliegende Randbereich der angepreßten Dichtungsplatte in der Anpreß­ beziehungsweise Schwenkebene gebogen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt die einzige Figur eine rein schematische Teilan­ sicht einer Trockenpartie einer Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn mit einer einem Trockenzylinder zugeord­ neten Dichtungseinrichtung.
Die betreffende Vorrichtung dient der Behandlung einer Faser­ stoffbahn 10 wie insbesondere einer Papier- und/oder Karton­ bahn.
In der Figur ist teilweise ein Trockenzylinder 12 der Troc­ kenpartie dargestellt, der sich in Richtung des Pfeiles F dreht und über den zusammen mit der Faserstoffbahn 10 ein Stützband 14 geführt ist, das im vorliegenden Fall durch ein Trockensieb gebildet ist.
Das zusammen mit der Faserstoffbahn 10 über den Trockenzylin­ der 12 geführte Stützband 14 läuft mit der Faserstoffbahn 10 in einem Ablaufbereich A von der durch die Außenumfangsfläche des Trockenzylinders 12 gebildeten Stützfläche 16 ab, um an­ schließend in Bahnlaufrichtung L beispielsweise einer durch einen lediglich angedeuteten äußeren Saugkasten 18 besaugten perforierten und/oder gerillten, hier nicht dargestellten Um­ lenkwalze zugeführt zu werden.
Auf der von der Stützfläche 16 abgewandten Seite der Faser­ stoffbahn 10 sowie des Stützbandes 14 ist eine Dichtungsein­ richtung 20 vorgesehen, die im vorliegenden Fall in Bahnlauf­ richtung L vor dem Ablaufbereich A angeordnet ist. Diese Dichtungseinrichtung 20 dient beim dargestellten Ausführungs­ beispiel dazu, eine durch das außenliegende Stützband 14 mit­ geschleppte Luftgrenzschicht abzustreifen. Wie anhand der Fi­ gur zu erkennen ist, liegt die Faserstoffbahn 10 zwischen dem Stützband 14 und dem Trockenzylinder 12, so daß sie mit dem Trockenzylinder 12 unmittelbar in Kontakt kommt.
Die Dichtungseinrichtung 20 umfaßt eine gegen das Stützband 14 anpreßbare ebene oder zumindest abschnittsweise gekrümmte Dichtungsplatte 22, die vorzugsweise elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gegen das Stützband 14 anpreßbar ist.
Diese sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckende Dich­ tungsplatte 22 kann beispielsweise aus Metall, Kunststoff, faserverstärktem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff be­ stehen.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, ist die Dichtungsplatte 22 an ihrem oberen, sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstrec­ kenden Rand lösbar in einer Halterung 24 befestigt, die um eine quer zur Bahnlaufrichtung L verlaufende Achse S schwenk­ bar am Saugkasten 18 angebracht ist.
Dabei ist der obere Rand der Dichtungsplatte 22 vorzugsweise lösbar in einer gabelförmigen Aufnahme 26 der schwenkbaren Halterung 24 aufgenommen.
Die schwenkbare Halterung 24 umfaßt ferner wenigstens eine Lasche 28, mit deren freiem Ende beispielsweise ein Gestänge 30 gekoppelt ist, das entsprechend dem Doppelpfeil D in zwei einander entgegengesetzten Richtungen verstellbar ist, um die Dichtungsplatte 22 durch ein entsprechendes Verschwenken um die Achse S an das Stützband 14 anzupressen oder von diesem zu entfernen.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, liegt die Dichtungs­ platte 22 mit ihrem freien sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Randbereich 32 an dem Stützband 14 an, wobei die Anlage in Bahnlaufrichtung L etwas vor dem Auflaufbereich A erfolgt. Dabei ist der an dem Stützband 14 anliegende Rand­ bereich 32 zumindest bei angepreßter Dichtungsplatte 22 in der dargestellten Weise in der Anpreß- beziehungsweise Schwenkebene gebogen.
Die Anpreßkraft ist vorzugsweise einstellbar. Zudem ist die Dichtungseinrichtung 22 zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß eine automatische Nachstellung dieser Anpreßkraft erfolgt.
Durch die Dichtungseinrichtung 20 wird im vorliegenden Fall u. a. verhindert, daß durch das Stützband 14 mitgeschleppte Luft in den Bereich der hier nicht dargestellten, von außen besaugten Umlenkwalze gelangt, so daß der im Saugkasten 18 zu erzeugende Unterdruck und damit der zur Unterdruckerzeugung erforderliche Energieaufwand gering gehalten werden können.
Bezugszeichenliste
10
Faserstoffbahn
12
Trockenzylinder
14
Stützband
16
Stützfläche
18
Saugkasten
20
Dichtungseinrichtung
22
Dichtungsplatte
24
Halterung
26
gabelförmige Aufnahme
28
Lasche
30
Gestänge
32
Randbereich
A Ablaufbereich
D Doppelpfeil
F Pfeil
L Bahnlaufrichtung
S Schwenkachse

Claims (21)

1. Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn (10) wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, in der die Faserstoffbahn (10) alleine oder zusammen mit wenig­ stens einem Stützband (14) wie insbesondere einem Ent­ wässerungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen über wenigstens eine bewegte oder stationäre Stützflä­ che (16) geführt ist und auf der von einer solchen Stützfläche (16) abgewandten Seite der Faserstoff­ bahn (10) wenigstens eine Dichtungseinrichtung (20) vor­ gesehen ist, um eine durch die Faserstoffbahn (10) oder ein Stützband (14) mitgeschleppte Luftgrenzschicht abzu­ streifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) eine gegen die Faser­ stoffbahn (10) oder ein Stützband (14) anpreßbare ebene oder zumindest abschnittsweise gekrümmte Dichtungsplat­ te (22) umfaßt, die vorzugsweise elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gegen die Faserstoff­ bahn (10) bzw. das Stützband (14) anpreßbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßkraft einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur automatischen Nachstellung der Anpreß­ kraft vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dichtungsplatte (22) quer zur Bahnlaufrich­ tung (L) erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) aus Metall, Kunststoff, fa­ serverstärktem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff besteht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungsplatte (22) schwenkbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) vorzugsweise lösbar an ei­ ner schwenkbaren Halterung (24) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) mechanisch anpreßbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Anpressung der Dichtungsplatte (22) über wenigstens ein Gestänge (30), wenigstens eine An­ preßschraube, wenigstens eine Feder und/oder dergleichen erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) pneumatisch und/oder hy­ draulisch anpreßbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) durch wenigstens eine Zy­ linder/Kolben-Einheit beaufschlagbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungseinrichtung (20) im Bereich einer insbeson­ dere in einer Pressenpartie oder einer Trockenpartie eingesetzten lufttechnischen Einrichtung (18) wie insbe­ sondere einem Dampfblaskasten, einem Saugkasten und/oder dergleichen vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Einlaufbereich ei­ nes Dampfblaskastens vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Einlaufbereich ei­ nes Dampfblaskastens vorgesehen ist, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faserstoff­ bahn (10) und gegebenenfalls das Stützband (14) geführt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) an dem Dampfblaskasten angebracht ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Ablaufbereich (A) eines Trockenzylinders (12) vorgesehen ist, in dem die Faserstoffbahn (10) und ein Stützband (14) von dem Troc­ kenzylinder (12) ablaufen, um anschließend einer durch einen äußeren Saugkasten (18) besaugten perforierten und/oder gerillten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) in Bahnlaufrich­ tung (L) vor dem Ablaufbereich (A) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) an dem Saugkasten (18) angebracht ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (10) und gegebenenfalls wenig­ stens ein Stützband (14) über eine insbesondere durch eine Preßwalze, einen Trockenzylinder (12) oder derglei­ chen gebildete gekrümmte Stützfläche (16) geführt ist und daß die Dichtungsplatte (22) der auf der von der Stützfläche (16) abgewandten Seite der Faserstoff­ bahn (10) vorgesehenen Dichtungseinrichtung (20) zumin­ dest im wesentlichen tangential an der Faserstoff­ bahn (10) oder einem jeweiligen Stützband (14) anliegt.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) mit einem sich quer zur Bahnlaufrichtung (L) erstreckenden Randbereich (32) an der Faserstoffbahn (10) oder einem jeweiligen Stütz­ band (14) anliegt und im Bereich ihres gegenüberliegen­ den Randes vorzugsweise schwenkbar gelagert ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der an der Faserstoffbahn (10) bzw. einem jeweiligen Stützband (14) anliegende Randbereich der an­ gepreßten Dichtungsplatte (22) in der Anpreß- bzw. Schwenkebene gebogen ist.
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