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DE19743517A1 - Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn sowie Dichtungseinrichtung für eine solche Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn sowie Dichtungseinrichtung für eine solche Vorrichtung

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Publication number
DE19743517A1
DE19743517A1 DE19743517A DE19743517A DE19743517A1 DE 19743517 A1 DE19743517 A1 DE 19743517A1 DE 19743517 A DE19743517 A DE 19743517A DE 19743517 A DE19743517 A DE 19743517A DE 19743517 A1 DE19743517 A1 DE 19743517A1
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DE
Germany
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sealing
web
sealing plate
fibrous web
support band
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Ceased
Application number
DE19743517A
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English (en)
Inventor
Peter Kahl
Karl-Heinz Klein
Wolfgang Mueller
Markus Oechsle
Georg Kugler
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/04Drying on cylinders on two or more drying cylinders

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoff­ bahn wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, in der die Fa­ serstoffbahn alleine oder zusammen mit wenigstens einem Stützband wie insbesondere einem Entwässerungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen über wenigstens eine bewegte oder stationäre Stützfläche ge­ führt ist und auf der von einer solchen Stützfläche abgewandten Seite der Faserstoffbahn wenigstens eine Dichtungseinrichtung vorgesehen ist, um zumindest den größten Teil einer durch die Faserstoffbahn oder ein Stütz­ band mitgeschleppte Luftgrenzschicht abzustreifen. Sie betrifft ferner eine Dichtungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 24, die bei­ spielsweise bei einer solchen Vorrichtung verwendet werden kann.
Bei einer aus der DE-A-44 20 242 bekannten Vorrichtung dieser Art ist gegenüber einem von zwei einander benachbarten Trockenzylindern eine sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckende Abstreifleiste vorgesehen, die schwenkbar an einem Saugkasten angebracht ist, der zwischen den bei­ den Trockenzylindern und einer perforierten Umlenkwalze angeordnet ist und zur äußeren Besaugung der perforierten Umlenkwalze dient. Wäh­ rend des Betriebs ist die aus Kunststoff bestehende oder durch einen Filz­ streifen gebildete Abstreifleiste radial zum betreffenden Trockenzylinder ausgerichtet und im Abstand von diesem angeordnet.
In der noch nicht veröffentlichten älteren DE 297 03 627 ist ein entgegen der Bahnlaufrichtung nach außen gebogener Abweiser im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen, der am Außenumfang einer Preßwal­ ze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn sowie ein Filzband geführt sind. Durch den im Abstand von der Faserstoffbahn angeordneten Abwei­ ser wird die Luftgrenzschicht zumindest teilweise zur Außenwand des Dampfblaskastens hin umgelenkt, über die der betreffende Luftanteil dann abgeleitet wird.
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Dichtungseinrichtung insbesondere auch bei höheren Be­ triebsgeschwindigkeiten stets eine optimale Dichtheit gewährleistet und gegenüber Störkörpern wie insbesondere Papierbatzen oder dergleichen unempfindlich ist. Ferner soll eine geeignete Dichtungseinrichtung bereit­ gestellt werden.
Diese Aufgabe wird bezüglich der Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Dichtungseinrichtung eine ebene oder zumindest ab­ schnittsweise gekrümmte Dichtungsplatte umfaßt, die vorzugsweise ela­ stisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gelagert ist. Dabei kann die Dichtungseinrichtung vorzugsweise eine gegen die Faserstoffbahn oder ein Stützband anpreßbare ebene oder zumindest abschnittsweise ge­ krümmte Dichtungsplatte umfassen, die vorzugsweise elastisch ausgebil­ det und/oder federnd nachgiebig gegen die Faserstoffbahn bzw. das Stützband anpreßbar ist. Die Vorrichtung kann insbesondere auch mit einer solchen Dichtungseinrichtung versehen sein, wie sie in den Ansprü­ chen 24 bis 27 angegeben ist.
Aufgrund dieser Ausbildung wird insbesondere gegenüber den bisher übli­ chen Wollfilz- und Luftmesserdichtungen eine höhere Dichtheit erreicht, wobei eventuelle Funktionsbeeinträchtigungen insbesondere auch bei hö­ heren Geschwindigkeiten praktisch ausgeschlossen sind. Aufgrund der elastischen Abdichtung werden eventuell auftretende Störkörper wie ins­ besondere Papierbatzen ohne irgendeine Beschädigung und ohne irgend­ einen Dichtheitsverlust durchgelassen.
Die Anpreßkraft ist vorzugsweise einstellbar. Zusätzlich oder alternativ können auch Mittel zur automatischen Nachstellung der Anpreßkraft vor­ gesehen sein. Es ist somit unabhängig von den jeweiligen Betriebsbedin­ gungen stets ein optimaler Betrieb beziehungsweise eine optimale Dicht­ heit gewährleistet.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung erstreckt sich die Dichtungsplatte quer zur Bahnlauf­ richtung.
Diese Dichtungsplatte kann insbesondere aus Metall, Kunststoff, faserver­ stärktem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff bestehen.
Von besonderem Vorteil ist, wenn die Dichtungsplatte schwenkbar gela­ gert ist. Damit kann die Dichtungsplatte insbesondere auch von der be­ treffenden Stützfläche weggeschwenkt werden, um ungehindert beispiels­ weise ein neues Stützband einziehen zu können.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführungsform ist die Dichtungs­ platte vorzugsweise lösbar an einer schwenkbaren Halterung befestigt. Die Dichtungseinrichtung beziehungsweise deren Dichtungsplatte kann somit erforderlichenfalls leicht und schnell ausgewechselt werden.
Bei den in der Praxis bevorzugten Ausführungen ist die Dichtungsplatte insbesondere mechanisch, pneumatisch und/oder hydraulisch anpreßbar.
Hierbei kann eine mechanische Anpressung der Dichtungsplatte bei­ spielsweise über wenigstens ein Gestänge, wenigstens eine Anpreß­ schraube, wenigstens eine Feder und/oder dergleichen erfolgen. Im Fall einer pneumatischen und/oder hydraulischen Anpressung ist die Dich­ tungsplatte vorzugsweise durch wenigstens eine Zylinder/Kolben-Einheit beaufschlagbar.
Die Dichtungseinrichtung kann beispielsweise im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen sein. Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführung ist sie im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faser­ stoffbahn und gegebenenfalls das Stützband geführt ist.
Hierbei ist die Dichtungseinrichtung zweckmäßigerweise an dem Dampf­ blaskasten angebracht beziehungsweise schwenkbar gelagert.
Die Dichtungseinrichtung kann beispielsweise auch im Ablaufbereich ei­ nes Trockenzylinders vorgesehen sein, in dem die Faserstoffbahn und ein Stützband von dem Trockenzylinder ablaufen, um anschließend insbeson­ dere einer durch einen äußeren Saugkasten besaugten perforierten und/oder gerillten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
Dabei ist die Dichtungseinrichtung vorzugsweise in Bahnlaufrichtung vor dem Ablaufbereich angeordnet.
Ist die Dichtungseinrichtung einem solchen Saugkasten zugeordnet, so kann sie an diesem Saugkasten angebracht beziehungsweise schwenkbar gelagert sein. Auch bei der Verwendung anderer lufttechnischer Einrich­ tungen kann die Dichtungseinrichtung an der betreffenden lufttechni­ schen Einrichtung angebracht sein.
Ist die Faserstoffbahn und gegebenenfalls wenigstens ein Stützband über eine insbesondere durch eine Preßwalze, einen Trockenzylinder oder der­ gleichen gebildete gekrümmte Stützfläche geführt, so liegt die Dichtungs­ platte der auf der von der Stützfläche abgewandten Seite der Faserstoff­ bahn vorgesehenen Dichtungseinrichtung vorteilhafterweise zumindest im wesentlichen tangential an der Faserstoffbahn oder einem jeweiligen Stützband an.
Bei einer zweckmäßigen praktischen Ausführung liegt die Dichtungsplatte mit einem sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckenden Randbereich an der Faserstoffbahn oder einem jeweiligen Stützband an, während sie im Bereich ihres gegenüberliegenden Randes vorzugsweise schwenkbar gela­ gert ist.
Dabei ist vorzugsweise zumindest der an der Faserstoffbahn beziehungs­ weise an einem jeweiligen Stützband anliegende Randbereich der ange­ preßten Dichtungsplatte in der Anpreß- beziehungsweise Schwenkebene gebogen.
Die erfindungsgemäße Dichtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gelagert ist und/oder zusätzliche Mittel vorgesehen sind, um das Dichte­ lement zumindest dann in einem minimalen Abstand von der Bahn bzw. dem Stützband zu halten, wenn die Bahn bzw. das Stützband eine vor­ gebbare Betriebsgeschwindigkeit erreicht hat. Vorteilhafte Weiterbildun­ gen der Dichtungseinrichtung sind in den betreffenden Unteransprüchen angegeben. Eine solche Dichtungseinrichtung ist insbesondere auch bei der zuvor angegebenen Vorrichtung einsetzbar.
Zwischen dem Dichtelement und der Bahn bzw. dem Stützband ist vor­ zugsweise ein Einlaufspalt gebildet.
Mit einer solchen Dichtungseinrichtung kann insbesondere auch eine dy­ namische Abdichtung erreicht werden, die u. a. auch für Stabilisatoren ge­ eignet ist. Dabei wird das Dichtungselement bei zunehmenden Bahnge­ schwindigkeiten durch einen Teil der Luftgrenzschicht abgehoben, so daß sich zumindest während des normalen Betriebs eine berührungslose Ab­ dichtung ergibt, wodurch ein Abrieb vermieden wird. Es wird allenfalls ein kleinerer Luftvolumenstrom durchgelassen, der in keinem Fall mehr stö­ rend ist. Der Hauptstrom wird in jedem Fall abgeblockt. Grundsätzlich ist es auch möglich, das Dichtelement von vornherein in einem minimalen Abstand von der Bahn bzw. dem Stützband zu halten.
Eine solche dynamische Abdichtung kann vorteilhafterweise insbesondere dadurch erreicht werden, daß das Dichtelement elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gelagert ist. Es kann somit beispielsweise auch lediglich eine elastische Ausbildung des Dichtelements vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich kann das Dichtelement federnd nachgiebig gelagert sein. Ist das Dichtelement federnd nachgiebig gelagert, so es selbst auch relativ starr ausgebildet sein, so daß die erforderliche Nach­ giebigkeit in erster Linie durch die federnde Lagerung erreicht wird. Alter­ nativ oder zusätzlich können auch zusätzliche Mittel vorgesehen sind, um das Dichtelement zumindest dann in einem minimalen Abstand von der Bahn bzw. dem Stützband zu halten, wenn die Bahn bzw. das Stützband eine vorgebbare Betriebsgeschwindigkeit erreicht hat.
Bei Stillstand und niedrigen Geschwindigkeiten wie insbesondere beim Hochfahren kann das Dichtelement im Fall der Verwendung eines Stütz­ bandes wie beispielsweise eines Trockensiebes die Rückseite des Stützba­ des berühren. Dieser Kontakt tritt gegebenenfalls nur kurzzeitig auf. Während des Betriebs hebt ein Teil der Luftgrenzschicht die vorzugsweise flexible und/oder federnd nachgiebig gelagerte Dichtung ab. Infolge der dadurch erreichten berührungslosen Abdichtung kann es zu keinem Ab­ rieb kommen. Die mit dem Stützband mitgeschleppte Luftgrenzschicht wird zum größten Teil abgeschabt oder abgestreift, so daß allenfalls ein kleiner Teil des Grenzluftstromes in den zu evakuierenden Raum gelangt. Geht eine sogenannte "Papierwurst" bei einem Abriß durch die Maschine, so weicht das elastisch ausgebildete und/oder federnd nachgiebig gela­ gerte Dichtelement aus.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt die ein­ zige Figur eine rein schematische Teilansicht einer Trockenpartie einer Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn mit einer einem Troc­ kenzylinder zugeordneten Dichtungseinrichtung.
Die betreffende Vorrichtung dient der Behandlung einer Faserstoffbahn 10 wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn.
In der Figur ist teilweise ein Trockenzylinder 12 der Trockenpartie darge­ stellt, der sich in Richtung des Pfeiles F dreht und über den zusammen mit der Faserstoffbahn 10 ein Stützband 14 geführt ist, das im vorliegen­ den Fall durch ein Trockensieb gebildet ist.
Das zusammen mit der Faserstoffbahn 10 über den Trockenzylinder 12 geführte Stützband 14 läuft mit der Faserstoffbahn 10 in einem Ablaufbe­ reich A von der durch die Außenumfangsfläche des Trockenzylinders 12 gebildeten Stützfläche 16 ab, um anschließend in Bahnlaufrichtung L bei­ spielsweise einer durch einen lediglich angedeuteten äußeren Saugkasten 18 besaugten perforierten und/oder gerillten, hier nicht dargestellten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
Auf der von der Stützfläche 16 abgewandten Seite der Faserstoffbahn 10 sowie des Stützbandes 14 ist eine Dichtungseinrichtung 20 vorgesehen, die im vorliegenden Fall in Bahnlaufrichtung L vor dem Ablaufbereich A angeordnet ist. Diese Dichtungseinrichtung 20 dient beim dargestellten Ausführungsbeispiel dazu, zumindest den größten Teil einer durch das außenliegende Stützband 14 mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustrei­ fen. Wie anhand der Figur zu erkennen ist, liegt die Faserstoffbahn 10 zwischen dem Stützband 14 und dem Trockenzylinder 12, so daß sie zu­ mindest bei Stillstand und niedrigen Geschwindigkeiten mit dem Trocken­ zylinder 12 unmittelbar in Kontakt kommt.
Die Dichtungseinrichtung 20 umfaßt eine gegen das Stützband 14 an­ preßbare ebene oder zumindest abschnittsweise gekrümmte Dichtungs­ platte 22, die vorzugsweise elastisch ausgebildet und/oder federnd nach­ giebig gegen das Stützband 14 anpreßbar ist.
Diese sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckende Dichtungsplatte 22 kann beispielsweise aus Metall, Kunststoff, faserverstärktem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff bestehen.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, ist die Dichtungsplatte 22 an ih­ rem oberen, sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Rand lösbar in einer Halterung 24 befestigt, die um eine quer zur Bahnlaufrichtung L verlaufende Achse S schwenkbar am Saugkasten 18 angebracht ist.
Dabei ist der obere Rand der Dichtungsplatte 22 vorzugsweise lösbar in einer gabelförmigen Aufnahme 26 der schwenkbaren Halterung 24 aufge­ nommen.
Die schwenkbare Halterung 24 umfaßt ferner wenigstens eine Lasche 28, mit deren freiem Ende beispielsweise ein Gestänge 30 gekoppelt ist, das entsprechend dem Doppelpfeil D in zwei einander entgegengesetzten Richtungen verstellbar ist, um die Dichtungsplatte 22 durch ein entspre­ chendes Verschwenken um die Achse S an das Stützband 14 anzupressen oder von diesem zu entfernen.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, liegt die Dichtungsplatte 22 mit ihrem freien sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Randbereich 32 an dem Stützband 14 an, wobei die Anlage in Bahnlaufrichtung L et­ was vor dem Auflaufbereich A erfolgt. Dabei ist der an dem Stützband 14 anliegende Randbereich 32 zumindest bei angepreßter Dichtungsplatte 22 in der dargestellten Weise in der Anpreß- beziehungsweise Schwenkebene gebogen.
Die Anpreßkraft ist vorzugsweise einstellbar. Zudem ist die Dichtungsein­ richtung 22 zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß eine automatische Nachstellung dieser Anpreßkraft erfolgt.
Durch die Dichtungseinrichtung 20 wird im vorliegenden Fall u. a. verhin­ dert, daß ein größerer Anteil der durch das Stützband 14 mitgeschleppten Luft in den Bereich der hier nicht dargestellten, von außen besaugten Umlenkwalze gelangt, so daß der im Saugkasten 18 zu erzeugende Unter­ druck und damit der zur Unterdruckerzeugung erforderliche Energieauf­ wand gering gehalten werden können.
Während des Betriebs hebt ein Teil der Luftgrenzschicht LG die vorzugs­ weise flexible und/oder federnd nachgiebig gelagerte Dichtungsplatte 22 ab, was im vorliegenden Fall noch dadurch unterstützt wird, daß zwischen der Dichtungsplatte 22 und dem Stützband 14 ein Einlaufspalt gebildet wird. Infolge der hierbei erreichten berührungslosen Abdichtung kann es zu keinem Abrieb kommen. Die mit dem Stützband 14 mitgeschleppte Luftgrenzschicht LG wird zum größten Teil abgeschabt oder abgestreift, so daß allenfalls ein kleiner Teil T des Grenzluftstromes in den zu evakuie­ renden Raum gelangt. Geht eine sogenannte "Papierwurst" bei einem Ab­ riß durch die Maschine, so weicht die elastisch ausgebildete und/oder fe­ dernd nachgiebig gelagerte Dichtungsplatte 22 aus.
Bezugszeichenliste
10
Faserstoffbahn
12
Trockenzylinder
14
Stützband
16
Stützfläche
18
Saugkasten
20
Dichtungseinrichtung
22
Dichtungsplatte
24
Halterung
26
gabelförmige Aufnahme
28
Lasche
30
Gestänge
32
Randbereich
A Ablaufbereich
D Doppelpfeil
F Pfeil
L Bahnlaufrichtung
S Schwenkachse
LG Luftgrenzschicht
T kleiner Teil

Claims (28)

1. Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn (10) wie insbe­ sondere einer Papier- und/oder Kartonbahn, in der die Faserstoff­ bahn (10) alleine oder zusammen mit wenigstens einem Stützband (14) wie insbesondere einem Entwässerungsband, Preßband, Sieb­ band und/oder dergleichen über wenigstens eine bewegte oder sta­ tionäre Stützfläche (16) geführt ist und auf der von einer solchen Stützfläche (16) abgewandten Seite der Faserstoffbahn (10) wenig­ stens eine Dichtungseinrichtung (20) vorgesehen ist, um zumindest den größten Teil einer durch die Faserstoffbahn (10) oder ein Stütz­ band (14) mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) eine ebene oder zumindest ab­ schnittsweise gekrümmte Dichtungsplatte (22) umfaßt, die vorzugs­ weise elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) eine gegen die Faserstoffbahn (10) oder ein Stützband (14) anpreßbare ebene oder zumindest ab­ schnittsweise gekrümmte Dichtungsplatte (22) umfaßt, die vorzugs­ weise elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gegen die Faserstoffbahn (10) bzw. das Stützband (14) anpreßbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßkraft einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur automatischen Nachstellung der Anpreßkraft vorge­ sehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dichtungsplatte (22) quer zur Bahnlaufrichtung (L) er­ streckt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) aus Metall, Kunststoff, faserverstärk­ tem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungsplatte (22) schwenkbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) vorzugsweise lösbar an einer schwenk­ baren Halterung (24) befestigt ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) mechanisch anpreßbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Anpressung der Dichtungsplatte (22) über we­ nigstens ein Gestänge (30), wenigstens eine Anpreßschraube, wenig­ stens eine Feder und/oder dergleichen erfolgt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) pneumatisch und/oder hydraulisch anpreßbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) durch wenigstens eine Zylin­ der/Kolben-Einheit beaufschlagbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungseinrichtung (20) im Bereich einer insbesondere in ei­ ner Pressenpartie oder einer Trockenpartie eingesetzten lufttechni­ schen Einrichtung (18) wie insbesondere einem Dampfblaskasten, einem Saugkasten, einem Stabilisator, Belüftungseinbauten und/oder dergleichen vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Einlaufbereich eines Dampf­ blaskastens vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Einlaufbereich eines Dampf­ blaskastens vorgesehen ist, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn (10) und gegebenenfalls das Stützband (14) geführt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) an dem Dampfblaskasten ange­ bracht ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) im Ablaufbereich (A) eines Troc­ kenzylinders (12) vorgesehen ist, in dem die Faserstoffbahn (10) und ein Stützband (14) von dem Trockenzylinder (12) ablaufen, um an­ schließend einer durch einen äußeren Saugkasten (18) bebesaugten perforierten und/oder gerillten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) in Bahnlaufrichtung (L) vor dem Ablaufbereich (A) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (20) an der lufttechnischen Einrich­ tung (18) angebracht ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (10) und gegebenenfalls wenigstens ein Stützband (14) über eine insbesondere durch eine Preßwalze, einen Trockenzylinder (12) oder dergleichen gebildete gekrümmte Stützflä­ che (16) geführt ist und daß die Dichtungsplatte (22) der auf der von der Stützfläche (16) abgewandten Seite der Faserstoffbahn (10) vor­ gesehenen Dichtungseinrichtung (20) zumindest im wesentlichen tangential an der Faserstoffbahn (10) oder einem jeweiligen Stütz­ band (14) anliegt.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsplatte (22) mit einem sich quer zur Bahnlauf­ richtung (L) erstreckenden Randbereich (32) an der Faserstoffbahn (10) oder einem jeweiligen Stützband (14) anliegt und im Bereich ih­ res gegenüberliegenden Randes vorzugsweise schwenkbar gelagert ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der an der Faserstoffbahn (10) bzw. einem jeweiligen Stützband (14) anliegende Randbereich der angepreßten Dichtungs­ platte (22) in der Anpreß- bzw. Schwenkebene gebogen ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband (14) durch ein Trockensieb gebildet ist.
24. Dichtungseinrichtung, die im Bereich zwischen einer lufttechni­ schen Einrichtung (18) und einer Bahn (10) wie insbesondere einer Faserstoffbahn angeordnet ist, die alleine oder zusammen mit we­ nigstens einem Stützband (14) wie insbesondere einem Entwässe­ rungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen der lufttech­ nischen Einrichtung (18) zugeführt wird, mit wenigstens einem zwi­ schen der Bahn bzw. einem Stützband (14) und der lufttechnischen Einrichtung (18) angeordneten Dichtelement (22), durch das zumin­ dest der größte Teil einer durch die Bahn (10) oder ein Stützband (14) mitgeschleppten Luftgrenzschicht abgestreift wird, insbesondere zur Verwendung bei der Vorrichtung gemäß einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (22) elastisch ausgebildet und/oder federnd nachgiebig gelagert ist und/oder zusätzliche Mittel vorgesehen sind, um das Dichtelement (22) zumindest dann in einem minimalen Ab­ stand von der Bahn (10) bzw. dem Stützband (14) zu halten, wenn die Bahn (10) bzw. das Stützband (14) eine vorgebbare Betriebsge­ schwindigkeit erreicht hat.
25. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der minimale Abstand in einem Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa 1,5 mm liegt.
26. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß der minimale Abstand einstellbar ist.
27. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement eine ebene oder zumindest abschnittsweise gekrümmte Dichtungsplatte (22) umfaßt.
28. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Dichtelement (22) und der Bahn (10) bzw. dem Stützband (14) ein Einlaufspalt gebildet ist.
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CN113390233A (zh) * 2021-08-17 2021-09-14 南通好心情家用纺织品有限公司 一种纺织品用烘干设备
CN113390233B (zh) * 2021-08-17 2021-10-26 南通好心情家用纺织品有限公司 一种纺织品用烘干设备

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