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DE19817202A1 - Dichtungseinrichtung - Google Patents

Dichtungseinrichtung

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Publication number
DE19817202A1
DE19817202A1 DE1998117202 DE19817202A DE19817202A1 DE 19817202 A1 DE19817202 A1 DE 19817202A1 DE 1998117202 DE1998117202 DE 1998117202 DE 19817202 A DE19817202 A DE 19817202A DE 19817202 A1 DE19817202 A1 DE 19817202A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing plate
plate
support
sealing
sealing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998117202
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Kahl
Karl-Heinz Klein
Wolfgang Mueller
Markus Oechsle
Uwe Joos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH
Priority to DE1998117202 priority Critical patent/DE19817202A1/de
Priority to DE29825075U priority patent/DE29825075U1/de
Publication of DE19817202A1 publication Critical patent/DE19817202A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/04Drying on cylinders on two or more drying cylinders
    • D21F5/042Drying on cylinders on two or more drying cylinders in combination with suction or blowing devices

Landscapes

  • Paper (AREA)

Abstract

Eine Dichtungseinrichtung (20) zur Verwendung in einer der Behandlung einer Faserstoffbahn (10), wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn dienenden Vorrichtung, umfaßt eine Dichtplatte (22), die an einem Ende gelagert und mit ihrem gegenüberliegenden freien Ende der Faserstoffbahn (10) vorzugsweise in seinem solchen Bereich gegenüberliegt, in dem diese allein oder zusammen mit wenigstens einem Stützband (14), wie insbesondere einem Entwässerungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen, über eine bewegte oder stationäre Stützfläche (16) geführt ist, um zumindest den größten Teil der durch die Faserstoffbahn (10) oder ein Stützband (14) mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustreifen. Dabei ist die relativ elastische Dichtplatte (22) an einer zwischen ihrem lagerseitigen Ende und ihrem freien Ende gelegenen Stelle (26) unter Ausbildung einer Drehachse so abgestützt, daß eine Durchbiegung des zwischen dem lagerseitigen Ende und der Abstützstelle (26) gelegenen Dichtplattenabschnitts (22') infolge eines zwischen den beiden Plattenseiten vorherrschenden Differenzdrucks einer Durchbiegung des zwischen der Abstützstelle (26) und dem freien Ende gelegenen Dichtplattenabschnitts (22'') zumindest entgegenwirkt, um insbesondere auch bei höheren Differenzdrücken einen insbesondere vorgebbaren maximalen Abstand (X) zwischen der Dichtplatte (22) und der Faserstoffbahn (10) bzw. einem Stützband (14) einzuhalten.

Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungseinrichtung zur Verwendung in einer der Behandlung einer Faserstoffbahn wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn dienenden Vorrichtung, mit einer Dichtplatte, die an einem Ende gelagert und mit ihrem gegenüberliegenden freien Ende der Faserstoffbahn vorzugsweise in seinem solchen Bereich gegenüber­ liegt, in dem diese allein oder zusammen mit wenigstens einem Stützband wie insbesondere einem Entwässerungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen über eine bewegte oder stationäre Stützfläche ge­ führt ist, um zumindest den größten Teil der durch die Faserstoffbahn oder ein Stützband mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustreifen.
Bei einer aus der DE-A-44 20 242 bekannten Dichtungseinrichtung dieser Art ist gegenüber einem von zwei einander benachbarten Trockenzylindern eine sich quer zur Bahnlaufrichtung erstreckende Abstreifleiste vorgese­ hen, die schwenkbar an einem Saugkasten angebracht ist, die zwischen den beiden Trockenzylindern und einer perforierten Umlenkwalze ange­ ordnet ist und zur äußeren Besaugung der perforierten Umlenkwalze dient. Während des Betriebs ist die aus Kunststoff bestehende oder durch einen Filzstreifen gebildete Abstreifleiste radial zum betreffenden Trocken­ zylinder ausgerichtet und im Abstand von diesem angeordnet.
In der noch nicht veröffentlichten älteren DE 297 03 627 ist ein entgegen der Bahnlaufrichtung nach außen gebogener Abweiser im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen, der am Außenumfang einer Preßwal­ ze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn sowie ein Filzband geführt sind. Durch den im Abstand von der Faserstoffbahn angeordneten Abwei­ ser wird die Luftgrenzschicht zumindest teilweise zur Außenwand des Dampfblaskastens hin umgelenkt, über die der betreffende Luftanteil dann abgeleitet wird.
Ziel der Erfindung ist es, eine Dichtungseinrichtung der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, die einerseits zwar gegenüber Störkörpern wie insbesondere Papierbatzen und dergleichen relativ unempfindlich ist, an­ dererseits jedoch insbesondere auch bei höheren Differenzdrücken stets noch eine optimale Dichtheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die relativ elastische Dichtplatte an einer zwischen ihrem lagerseitigen Ende und ih­ rem freien Ende gelegenen Stelle unter Ausbildung einer Drehachse so ab­ gestützt ist, daß eine Durchbiegung des zwischen dem lagerseitigen Ende und der Abstützstelle gelegenen Dichtplattenabschnitts infolge eines zwi­ schen den beiden Plattenseiten vorherrschenden Differenzdrucks einer Durchbiegung des zwischen der Abstützstelle und dem freien Ende gele­ genen Dichtplattenabschnitts zumindest entgegenwirkt, um insbesondere auch bei höheren Differenzdrücken einen insbesondere vorgebbaren ma­ ximalen Abstand zwischen der Dichtplatte und der Faserstoffbahn bzw. einem Stützband einzuhalten.
Aufgrund dieser Ausbildung wird insbesondere gegenüber den bisher übli­ chen Wollfilz- und Luftmesserdichtungen eine höhere Dichtheit erreicht, wobei eventuelle Funktionsbeeinträchtigungen insbesondere auch bei hö­ heren Geschwindigkeiten praktisch ausgeschlossen sind. Aufgrund der elastischen Abdichtung werden eventuell auftretende Störkörper, wie ins­ besondere Papierbatzen, ohne eine Beschädigung und ohne irgendeinen Dichtigkeitsverlust durchgelassen. Infolge der erfindungsgemäßen Abstüt­ zung der relativ elastischen Dichtplatte wird verhindert, daß sich bei hö­ heren Differenzdrücken, wie sie beispielsweise im Bereich einer einen Un­ terdruck erzeugenden lufttechnischen Einrichtung auftreten können, der Abstand zwischen der Dichtplatte und der Faserstoffbahn bzw. einem Stützband vergrößert. So wirkt sich eine jeweilige Durchbiegung des zwi­ schen dem lagerseitigen Ende und der Abstützstelle gelegenen Dichtplat­ tenabschnitts in der Weise auf den zwischen der Abstützstelle und dem freien Ende gelegenen Dichtplattenabschnitt aus, daß eine unerwünschte Durchbiegung oder Auslenkung des letzteren praktisch kompensiert wird.
Bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Dichtungseinrichtung ist die Dichtplatte zumindest abschnittswei­ se gekrümmt, wobei sie zweckmäßigerweise von der Unterdruckseite weg zur Überdruckseite hin gewölbt ist.
Ist die Faserstoffbahn über eine gekrümmte Stützfläche geführt, so ist es von Vorteil, wenn die Dichtplatte im Bereich ihres freien Endes zumindest im wesentlichen tangential an die über die gekrümmte Stützfläche ge­ führte Faserstoffbahn oder ein mit dieser über diese Stützfläche geführtes Stützband herangeführt ist.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform liegt die Abstützstelle dem freien Ende der Dichtplatte näher als dem lagerseitigen Ende, wobei sie vorzugsweise im Bereich des freien Endes der Dichtplatte angeordnet ist. Damit ergibt sich zwischen dem lagerseitigen Ende der Dichtplatte und der Abstützstelle eine hinreichend große, dem jeweiligen Differenz­ druck ausgesetzte Angriffsfläche, mit deren Durchbiegung einer uner­ wünschten, den Abstand zur Faserstoffbahn bzw. einem Stützband ver­ größernden Auslenkung des zwischen der Abstützstelle und dem freien Ende gelegenen Dichtplattenabschnitts entgegengewirkt wird.
Die relativ elastische Dichtplatte kann insbesondere durch eine steifere Stützplatte abgestützt sein. Eine solche Stützplatte ist vorzugsweise auf der Unterdruckseite der Dichtplatte angeordnet und mit Durchgangsöff­ nungen versehen. Durch die in der Stützplatte vorgesehenen Durchgangs- oder Durchlaßöffnungen ist sichergestellt, daß auch der zwischen dem la­ gerseitigen Ende und der Stützstelle gelegene Dichtplattenabschnitt dem jeweiligen Unterdruck ausgesetzt ist und damit in der gewünschten Weise durchgebogen werden kann, um einer Auslenkung des der Faserstoffbahn bzw. dem Stützband benachbarten Dichtplattenabschnitts entgegenzuwir­ ken.
Die erfindungsgemäße Dichtungseinrichtung kann vor allem im Bereich einer insbesondere in einer Pressenpartie oder einer Trockenpartie einge­ setzten lufttechnischen Einrichtung wie insbesondere einem Saugkasten, einem Dampfblaskasten, einem Stabilisator, Belüftungseinbauten und/oder dergleichen vorgesehen sein. So ist es beispielsweise möglich, die Dichtungseinrichtung im Ablaufbereich eines Trockenzylinders anzu­ ordnen, in dem die Faserstoffbahn und ein Stützband von dem Trocken­ zylinder ablaufen, um anschließend einer durch einen äußeren Saugka­ sten besaugten perforierten und/oder gewölbten Umlenkwalze zugeführt zu werden. In diesem Fall ist die Dichtungseinrichtung zweckmäßigerwei­ se in Bahnlaufrichtung vor dem Ablaufbereich angeordnet.
Der maximale Abstand kann einstellbar sein.
Das Dichtelement kann von vornherein, d. h. auch bei stillstehender Ma­ schine oder geringen Laufgeschwindigkeiten, in einem insbesondere wie­ der vorgebbaren minimalen Abstand von der Bahn bzw. dem Stützband gehalten sein. Grundsätzlich ist jedoch auch eine dynamische Abdichtung möglich, die unter anderem auch für Stabilisatoren geeignet ist. Hierbei wird die relativ elastische Dichtplatte erst beim Hochfahren der Maschine, d. h. mit zunehmender Bahngeschwindigkeit durch einen Teil der Luft­ grenzschicht abgehoben. Spätestens während des normalen Betriebs er­ gibt sich somit auch hier wieder eine berührungslose Abdichtung, wo durch ein Abrieb vermieden wird. Es wird allenfalls ein kleinerer Luftvo­ lumenstrom durchgelassen, der in keinem Fall mehr störend ist. Der Hauptstrom wird in jedem Fall abgeblockt. Durch die erfindungsgemäße Abstützung der Dichtplatte ist unabhängig von den jeweiligen Betriebsbe­ dingungen stets sichergestellt, daß der Abstand oder Spalt nicht zu groß wird. Dabei wird der gewünschte maximale Abstand insbesondere auch beim Auftreten größerer Differenzdrücke zwischen den beiden Plattensei­ ten eingehalten.
Bei einer bevorzugten praktischen Ausführungsform ist zwischen der Dichtplatte und der Faserstoffbahn bzw. dem Stützband ein Einlaufspalt gebildet.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dichtungseinrichtung angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels un­ ter Bezugnahme die Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt die ein­ zige Figur eine rein schematische Teilansicht einer Trockenpartie einer Vorrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn mit einer im Bereich eines Trockenzylinders angeordneten erfindungsgemäßen Dichtungsein­ richtung.
Die betreffende Vorrichtung dient der Behandlung einer Faserstoffbahn 10 wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn.
In der Figur ist teilweise ein Trockenzylinder 12 der Trockenpartie darge­ stellt, der sich in Richtung des Pfeils F dreht und über den zusammen mit der Faserstoffbahn 10 ein Stützband 14 geführt ist, das im vorliegenden Fall durch ein Trockensieb gebildet ist.
Das zusammen mit der Faserstoffbahn 10 über den Trockenzylinder 12 geführte Stützband 14 läuft mit der Faserstoffbahn 10 in einem Ablaufbe­ reich A von der durch die Außenumfangsfläche des Trockenzylinders 12 gebildeten Stützfläche 16 ab, um anschließend in Bahnlaufrichtung L bei­ spielsweise einer durch einen lediglich angedeuteten äußeren Saugkasten 18 besaugten perforierten und/oder gerillten, hier nicht dargestellten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
Auf der von der Stützfläche 16 abgewandten Seite der Faserstoffbahn 10 sowie des im vorliegenden Fall außen liegenden Stützbandes 14 ist eine Dichtungseinrichtung 20 vorgesehen, die beim dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel in Bahnlaufrichtung L vor dem Ablaufbereich A angeordnet ist. Diese Dichtungseinrichtung 20 dient hier dazu, zumindest den größ­ ten Teil einer durch das außen liegende Stützband 14 mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustreifen. Nachdem die Faserstoffbahn 10 zwischen dem Stützband 14 und dem Trockenzylinder 12 liegt, kommt sie zumin­ dest bei stillstehender Maschine und niedrigen Geschwindigkeiten mit dem Trockenzylinder 12 unmittelbar in Kontakt.
Die Dichtungseinrichtung 20 umfaßt eine relativ elastische Dichtplatte 22, die an einem Ende mittels eines am Saugkasten 18 vorgesehenen Lagers 24 gelagert und mit ihrem gegenüberliegenden freien Ende dem außen lie­ genden Stützband 14 gegenüberliegt, von dem sie im vorliegenden Fall ei­ nen Abstand X aufweist.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, ist die Dichtplatte 22 bis auf das im Lager 24 eingespannte Ende gekrümmt, wobei sie von der im Bereich des Saugkastens 18 vorgesehenen Unterdruckseite P weg nach oben zur Überdruckseite hin gewölbt ist. Dabei ist sie im Bereich ihres freien Endes zumindest im wesentlichen tangential an das zusammen mit der Faser­ stoffbahn 10 über die gekrümmte Stützfläche 16 geführte Stützband 14 herangeführt.
Die relativ elastische Dichtplatte 22 ist an einer zwischen ihrem lagerseiti­ gen Ende und ihrem freien Ende gelegenen Stelle 26 unter Ausbildung ei­ ner sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Drehachse so abge­ stützt, daß eine Durchbiegung des zwischen dem lagerseitigen Ende und der Abstützstelle 26 gelegenen Dichtplattenabschnitts 22' infolge eines zwischen den beiden Plattenseiten vorherrschenden Differenzdrucks einer unerwünschten Durchbiegung oder Auslenkung des zwischen der Ab­ stützstelle 26 und dem freien Ende gelegenen Dichtplattenabschnitts 22'' zumindest entgegenwirkt, um insbesondere auch bei höheren Differenz­ drücken einen maximalen Abstand X zwischen der Dichtplatte 22 und dem Stützband 14 einzuhalten. Damit wird erreicht, daß insbesondere auch bei höheren Differenzdrücken der gewünschte Abstand X zumindest im wesentlichen beibehalten wird, d. h. insbesondere nicht größer wird.
Im vorliegenden Fall ist die relativ elastische Dichtplatte 22 durch eine auf der Unterdruckseite P angeordnete steifere Stützplatte 28 abgestützt. Die­ se auf der Unterdruckseite der Dichtplatte 22 angeordnete Stützplatte 28 ist mit Durchgangsöffnungen 30 versehen und an ihrem linken Ende zu­ sammen mit dem benachbarten Ende der Dichtplatte 22 im Lager 24 ein­ gespannt.
Die Abstützstelle 26 und damit die in deren Bereich gebildete Drehachse liegt dem freien Ende der Dichtplatte 22 näher als deren lagerseitigem En­ de, wobei sie im vorliegenden Fall im Bereich des freien Endes der Dicht­ platte 22 angeordnet ist. Damit ergibt sich mit dem linken Dichtplattenab­ schnitt 22' eine relativ große dem Differenzdruck ausgesetzte Angriffsflä­ che, mit deren Durchbiegung einer unerwünschten Auslenkung des dem Stützband 14 benachbarten verbleibenden Dichtplattenabschnitts 22'' in der Weise entgegengewirkt wird, daß sich auch bei höheren Differenz­ drücken praktisch keine Änderung des Abstands X ergibt. Mit den in der Stützplatte 28 vorgesehenen Durchgangsöffnungen 30 ist sichergestellt, daß der zwischen dem lagerseitigen Ende und der Stützstelle 26 gelegene Dichtplattenabschnitt 22' in der erforderlichen Weise vom Unterdruck be­ aufschlagt wird.
Wie anhand der Figur zu erkennen ist, wird die Dichtplatte 22 unter Bil­ dung einer sich quer zur Bahnlaufrichtung L erstreckenden Drehachse durch das freie rechte Ende der darunter liegenden steiferen Stützplatte 28 abgestützt.
Der einzuhaltende Abstand zwischen dem Dichtplattenabschnitt 22'' und dem Stützband 14 kann einstellbar sein. Zudem kann dieser Abstand X auch bereits bei stillstehender Maschine oder geringeren Bahnlaufge­ schwindigkeiten gegeben sein. Grundsätzlich ist jedoch auch eine dynami­ sche Abdichtung möglich, bei der der Dichtplattenabschnitt 22'' erst beim Hochfahren der Maschine, d. h. mit zunehmender Bahngeschwindigkeit durch einen Teil der Luftgrenzschicht abgehoben wird, wobei sich der ge­ wünschte Abstand X jedoch spätestens bei Erreichen der Betriebsge­ schwindigkeit einstellt. Aufgrund der sich spätestens im Betrieb einstel­ lenden berührungslosen Abdichtung kann es somit auch in diesem Fall zu keinem Abrieb kommen.
Durch die Dichtungseinrichtung 20 wird somit in jedem Fall verhindert, daß ein größerer Anteil der durch das Stützband 14 mitgeschleppten Luft in den Bereich der hier nicht dargestellten, von außen besaugten Um­ lenkwalze gelangt, so daß der im Saugkasten 18 zu erzeugende Unter­ druck und damit der zur Unterdruckerzeugung erforderliche Energieauf­ wand gering gehalten werden können.
Die mit dem Stützband 14 mitgeschleppte Luftgrenzschicht wird zum größten Teil abgeschabt oder abgestreift, so daß allenfalls ein kleiner Teil des Grenzluftstromes in den zu evakuierenden Raum gelangt. Geht eine sogenannte "Papierwurst" bei einem Abriß durch die Vorrichtung oder Ma­ schine, so weicht der Abschnitt 22'' der relativ elastischen Dichtplatte 22 aus.
Bezugszeichenliste
10
Faserstoffbahn
12
Trockenzylinder
14
Stützband
16
Stützfläche
18
Saugkasten
20
Dichtungseinrichtung
22
Dichtplatte
22
' Dichtplattenabschnitt
22
'' Dichtplattenabschnitt
24
Lager
26
Abstützstelle
28
Stützplatte
30
Durchgangsöffnungen
A Ablaufbereich
F Pfeil
L Bahnlaufrichtung
P Unterdruckseite
X Abstand

Claims (20)

1. Dichtungseinrichtung (20) zur Verwendung in einer der Behandlung einer Faserstoffbahn (10) wie insbesondere einer Papier- und/oder Kartonbahn dienenden Vorrichtung, mit einer Dichtplatte (22), die an einem Ende gelagert und mit ihrem gegenüberliegenden freien Ende der Faserstoffbahn (10) vorzugsweise in seinem solchen Be­ reich gegenüberliegt, in dem diese allein oder zusammen mit wenig­ stens einem Stützband (14) wie insbesondere einem Entwässe­ rungsband, Preßband, Siebband und/oder dergleichen über eine bewegte oder stationäre Stützfläche (16) geführt ist, um zumindest den größten Teil der durch die Faserstoffbahn (10) oder ein Stütz­ band (14) mitgeschleppten Luftgrenzschicht abzustreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ elastische Dichtplatte (22) an einer zwischen ihrem lagerseitigen Ende und ihrem freien Ende gelegenen Stelle (26) unter Ausbildung einer Drehachse so abgestützt ist, daß eine Durchbie­ gung des zwischen dem lagerseitigen Ende und der Abstützstelle (26) gelegenen Dichtplattenabschnitts (22') infolge eines zwischen den beiden Plattenseiten vorherrschenden Differenzdrucks einer Durchbiegung des zwischen der Abstützstelle (26) und dem freien Ende gelegenen Dichtplattenabschnitts (22'') zumindest entgegen­ wirkt, um insbesondere auch bei höheren Differenzdrücken einen insbesondere vorgebbaren maximalen Abstand (X) zwischen der Dichtplatte (22) und der Faserstoffbahn (10) bzw. einem Stützband (14) einzuhalten.
2. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) zumindest abschnittsweise gekrümmt und vorzugsweise von der Unterdruckseite weg zur Überdruckseite hin gewölbt ist.
3. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) im Bereich ihres freien Endes zumindest im wesentlichen tangential an die über eine gekrümmte Stützfläche (16) geführte Faserstoffbahn (10) oder ein mit dieser über eine solche Stützfläche (16) geführtes Stützband (14) herangeführt ist.
4. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützstelle (16) dem freien Ende der Dichtplatte (22) nä­ her liegt als deren lagerseitigem Ende und vorzugsweise im Bereich des freien Endes der Dichtplatte (22) angeordnet ist.
5. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die relativ elastische Dichtplatte (22) durch eine steifere Stütz­ platte (28) abgestützt ist.
6. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (28) auf der Unterdruckseite der Dichtplatte (22) angeordnet und mit Durchgangsöffnungen (30) versehen ist.
7. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (28) an einem Ende vorzugsweise gemeinsam mit der Dichtplatte (22) gelagert ist und mit ihrem gegenüberliegenden Ende die Dichtplatte (22) abstützt.
8. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) aus Metall, Kunststoff, faserverstärktem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff besteht.
9. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtplatte (22) schwenkbar gelagert ist.
10. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) durch eine Stützplatte (28) abgestützt ist und daß die Dichtplatte (22) und die Stützplatte (28) um eine ge­ meinsame Achse vorzugsweise gemeinsam verschwenkbar sind.
11. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Bereich einer insbesondere in einer Pressenpartie oder einer Trockenpartie eingesetzten lufttechnischen Einrichtung (18) wie insbesondere einem Saugkasten, einem Dampfblaskasten, ei­ nem Stabilisator, Belüftungseinbauten und/oder dergleichen vorge­ sehen ist.
12. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) im Ablaufbereich (A) eines Trockenzylinders (12) vorgesehen ist, in dem die Faserstoffbahn (10) und ein Stütz­ band (14) von dem Trockenzylinder (12) ablaufen, um anschließend einer durch einen äußeren Saugkasten (18) besaugten perforierten und/oder gerillten Umlenkwalze zugeführt zu werden.
13. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) in Bahnlaufrichtung (L) vor dem Ablaufbe­ reich (A) angeordnet ist.
14. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen ist.
15. Dichtungseinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) im Einlaufbereich eines Dampfblaskastens vorgesehen ist, der am Außenumfang einer Preßwalze angeordnet ist, über die die Faserstoffbahn (10) und gegebenenfalls das Stütz­ band (14) geführt ist.
16. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtplatte (22) an der lufttechnischen Einrichtung (18) ge­ lagert ist.
17. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Abstand in einem Bereich von etwa 0,5 mm bis etwa 1,5 mm liegt.
18. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Abstand einstellbar ist.
19. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Dichtplatte (22) und der Faserstoffbahn (10) bzw. dem Stützband (14) ein Einlaufspalt gebildet ist.
20. Dichtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine längliche, sich quer zur Bahnlaufrichtung (L) erstreckende Dichtplatte (22) vorgesehen ist.
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