DE19713986A1 - Halbleiterbauelement-Testgerät - Google Patents
Halbleiterbauelement-TestgerätInfo
- Publication number
- DE19713986A1 DE19713986A1 DE19713986A DE19713986A DE19713986A1 DE 19713986 A1 DE19713986 A1 DE 19713986A1 DE 19713986 A DE19713986 A DE 19713986A DE 19713986 A DE19713986 A DE 19713986A DE 19713986 A1 DE19713986 A1 DE 19713986A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- test
- section
- tray
- semiconductor device
- semiconductor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/2851—Testing of integrated circuits [IC]
- G01R31/2855—Environmental, reliability or burn-in testing
- G01R31/286—External aspects, e.g. related to chambers, contacting devices or handlers
- G01R31/2865—Holding devices, e.g. chucks; Handlers or transport devices
- G01R31/2867—Handlers or transport devices, e.g. loaders, carriers, trays
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/2832—Specific tests of electronic circuits not provided for elsewhere
- G01R31/2834—Automated test systems [ATE]; using microprocessors or computers
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/2851—Testing of integrated circuits [IC]
- G01R31/2886—Features relating to contacting the IC under test, e.g. probe heads; chucks
- G01R31/2887—Features relating to contacting the IC under test, e.g. probe heads; chucks involving moving the probe head or the IC under test; docking stations
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/317—Testing of digital circuits
- G01R31/3181—Functional testing
- G01R31/319—Tester hardware, i.e. output processing circuits
- G01R31/31903—Tester hardware, i.e. output processing circuits tester configuration
- G01R31/31907—Modular tester, e.g. controlling and coordinating instruments in a bus based architecture
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
- G01R31/317—Testing of digital circuits
- G01R31/3181—Functional testing
- G01R31/319—Tester hardware, i.e. output processing circuits
- G01R31/31903—Tester hardware, i.e. output processing circuits tester configuration
- G01R31/31912—Tester/user interface
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
- H03K19/20—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits characterised by logic function, e.g. AND, OR, NOR, NOT circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
- Testing Or Measuring Of Semiconductors Or The Like (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Halbleiterbauelement-Testgerät, das zum Testen
von einem oder mehreren Halbleiterbauelementen, insbesondere von einem oder mehreren, typi
sche Beispiele für Halbleiterbauelemente darstellenden, integrierten Halbleiterschaltungselemen
ten (im folgenden auch als IC oder ICs bezeichnet) geeignet ist. Insbesondere bezieht sich die
vorliegende Erfindung auf ein Halbleiterbauelement-Testgerät, das mit einer Halbleiterbauele
ment-Transport- und Bearbeitungs- oder Handhabungseinrichtung einer Ausführungsform verse
hen ist, die dazu ausgelegt ist, zu testende Halbleiterbauelemente für den Test zu einem Testab
schnitt zu transportieren, in dem sie mit einem Testkopf (eine zum Anlegen und Aufnehmen von
verschiedenen elektrischen, für den Test erzeugten Signalen dienende Komponente des Testge
räts) in elektrischen Kontakt gebracht werden, um hierdurch den elektrischen Test der Halblei
terbauelemente durchzuführen, wonach sie die getesteten Halbleiterbauelemente aus dem
Testabschnitt heraustransportiert und die getesteten Halbleiterbauelemente dann in auslegungs
konforme oder akzeptable bzw. fehlerfreie Bauteile und nicht-auslegungskonforme oder fehler
hafte Bauteile in Abhängigkeit von den Testergebnissen sortiert.
Viele der (üblicherweise als Testabschnitt bezeichneten) elektrischen Abschnitte eines Halblei
terbauelement-Testgeräts, die zum Anlegen eines Testsignals mit einem vorbestimmten Muster
an ein zu testendes Halbleiterbauelement, das heißt eine im Test befindliche Einrichtung (übli
cherweise auch als DUT bezeichnet), und zum Messen der elektrischen Eigenschaften der
Bauelemente dienen, weisen eine mit ihnen verbundene Halbleiterbauelement-Transport- und
Handhabungs- oder Bearbeitungseinrichtung (üblicherweise auch als Handhabungseinrichtung
bezeichnet) auf, die die Halbleiterbauelemente zu einem Testabschnitt transportiert, die Bauele
mente mit einem Testkopf in dem Testabschnitt in elektrischen Kontakt bringt, die getesteten
Halbleiterbauelemente nach dem Abschluß des Testvorgangs aus dem Testabschnitt herausför
dert, und die Bauelemente in Abhängigkeit von den Testergebnissen in akzeptable Bauteile und
fehlerhafte Bauteile sortiert. In der nachfolgenden Offenbarung wird die vorliegende Erfindung
unter Bezugnahme auf ICs, die typische Beispiele für Halbleiterbauelemente darstellen, zum
Zwecke der Erläuterung beschrieben.
Im folgenden wird zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und 10 der allgemeine Aufbau
eines herkömmlichen IC-Testgeräts beschrieben, das mit einer an ihm angebrachten
Handhabungseinrichtung versehen ist, die als "horizontales Transportsystem" bzw. "Horizon
tal-Transportsystem" bezeichnet wird. Das dargestellte IC-Testgerät weist einen Kammerabschnitt
100 zum Testen von ICs wie etwa von Halbleiterspeichern, die auf einem Test-Tablett TST
aufgebracht sind und auf dem Test-Tablett TST transportiert werden, einen IC-Speicherab
schnitt oder IC-Lagerabschnitt 200, in dem ICs, die einem Test zu unterziehen sind (das heißt
zu testende ICs) aussortiert werden und die getesteten ICs aussortiert und an bestimmter Stelle
gelagert werden, einen Belade- bzw. Beschickungsabschnitt 300, bei dem die zu testenden ICs,
die ein Benutzer zuvor auf ein für allgemeinen Einsatz dienendes Tablett (Kunden-Tablett) KST
aufgebracht hat, zu einem Test-Tablett TST, das hohen und/oder niedrigen Temperaturen
widerstehen kann, übertragen und auf dieses umgesetzt werden, und einen Entladeabschnitt
400 auf, bei dem die getesteten ICs, die auf dem Test-Tablett TST aus dem Kammerabschnitt
100 heraustransportiert wurden, nachdem sie einem Test in der Testkammer bzw. dem
Kammerabschnitt 100 unterzogen wurden, von dem Test-Tablett TST auf ein oder mehrere für
allgemeinen Einsatz ausgelegte Tabletts KST für eine Umsetzung auf diese Tabletts KST trans
portiert werden. Der Entladeabschnitt 400 ist allgemein derart aufgebaut, daß die getesteten ICs
auf der Grundlage der Daten der Testergebnisse in entsprechende Kategorien sortiert bzw. klas
sifiziert werden und sie dann auf die entsprechenden, für allgemeinen Einsatz ausgelegten
Tabletts aufgebracht werden.
Der Kammerabschnitt 100 weist eine Konstanttemperaturkammer oder thermostatische Kammer
(Thermostatkammer) 101, die zum Aufnehmen der zu testenden und auf dem Test-Tablett TST
aufgebrachten ICs und zum Ausüben einer gezielten Temperaturbelastung auf die ICs bei hoher
oder niedriger Temperatur dient, eine Testkammer 102 zum Bewirken eines elektrischen Tests
bezüglich der ICs, die der Temperaturbelastung in der Konstanttemperaturkammer 101 unterzo
gen wurden, und eine Kammer 103 zum Beseitigen der Temperaturbelastung auf, die zum
Entfernen der auf die ICs in der Testkammer 102 ausgeübten Temperaturbeanspruchung dient.
Die Testkammer 102 enthält einen in ihr befindlichen Testkopf 104 des Testgeräts, führt unter
schiedliche elektrische, zum Testen dienende Signale über den Testkopf 104 zu den zu testen
den und in elektrischen Kontakt mit dem Testkopf befindlichen ICs zu, nimmt als Antwort bzw.
Reaktion erhaltene Signale von den ICs ab und leitet diese zu dem Testgerät.
Jedes der Test-Tabletts TST wird in einer umlaufenden Weise von dem Beschickungsabschnitt
über die Konstanttemperaturkammer 101 des Kammerabschnitts 100, die Testkammer 102 des
Kammerabschnitts 100, die im Kammerabschnitt 100 enthaltene Kammer 103 zur Beseitigung
der Temperaturbelastung und den Entladeabschnitt 400 in dieser Reihenfolge zu dem
Beschickungsabschnitt 300 bewegt. Die Konstanttemperaturkammer 100 und die Kammer 103
zu Beseitigung der Temperaturbelastung sind größer als die Testkammer 102 und weisen nach
oben gerichtete Abschnitte auf, die jeweils über die Oberseite der Testkammer 102 hinausra
gen. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, erstreckt sich zwischen den nach oben vorstehenden Abschnit
ten der Konstanttemperaturkammer 101 und der Kammer 103 zur Beseitigung der Temperatur
belastung eine Basis-Platte 105, auf der eine Test-Tablett-Transporteinrichtung 108 angebracht
ist, die zum Transportieren des Test-Tabletts TST aus der Kammer 103 zur Beseitigung der
Temperaturbelastung zu der Konstanttemperaturkammer 101 dient.
Wenn auf die zu testenden ICs in der Konstanttemperaturkammer 101 eine durch eine hohe
Temperatur verursachte Temperaturbelastung (eine thermische Stressbeanspruchung) ausgeübt
wurde, kühlt die Kammer 103 zur Beseitigung der Temperaturbelastung die getesteten ICs auf
Raumtemperatur mittels eines Blasvorgangs ab, wonach die ICs zu dem Entladeabschnitt 400
transportiert werden. Wenn auf der anderen Seite eine durch eine niedrige Temperatur von
beispielsweise -30°C ausgeübte Temperaturbelastung (eine Tieftemperaturbeanspruchung) auf
die zu testenden ICs in der Konstanttemperaturkammer 101 ausgeübt wurde, erwärmt die
Kammer 103 zur Beseitigung der Temperaturbelastung die getesteten ICs mittels warmer Luft
oder einer Heizeinrichtung bis zu einer Temperatur, bei der sich kein Tauniederschlag auf den
ICs bildet, wonach die ICs dann aus der Kammer 103 zur Beseitigung der Temperaturbelastung
heraus und zu dem Entladeabschnitt 400 transportiert werden.
Das Test-Tablett TST mit den darauf in dem Beschickungsabschnitt aufgebrachten ICs wird von
dem Beschickungsabschnitt zu der Konstanttemperaturkammer 101 in dem Kammerabschnitt
100 gefördert. Die Konstanttemperaturkammer 101 weist eine vertikale Transporteinrichtung
bzw. Vertikaltransporteinrichtung auf, die in ihr montiert ist und die dazu ausgelegt ist, eine
Mehrzahl von Test-Tabletts TST (zum Beispiel neun Test-Tabletts) in der Form eines Stapels zu
halten. Bei dem dargestellten Beispiel stapelt die vertikale Transporteinrichtung die transportier
ten Test-Tabletts derart, daß ein Test-Tablett, das neu von dem Beschickungsabschnitt 300
aufgenommen wird, an der obersten Position des Stapels gehalten wird, wohingegen das an der
Bodenseite befindliche Test-Tablett zu der Testkammer 102 gefördert wird. Die auf dem ober
sten Test-Tablett TST befindlichen, zu testenden ICs werden einer vorbestimmten Temperatur
belastung bei hoher oder niedriger Temperatur ausgesetzt, während das zugehörige Test-Tablett
TST aufeinanderfolgend von der Oberseite zu der Bodenseite des Stapels durch eine vertikal
nach unten gerichtete Bewegung der vertikalen Transporteinrichtung bewegt wird und/oder
solange wartet, bis das unmittelbar vorhergehende Test-Tablett aus der Testkammer 102
herausgebracht worden ist. Der Testkopf 104 ist in der Testkammer 102 in deren mittleren
Bereich angeordnet, und es wird jedes der Test-Tabletts TST, die jeweils einzeln aus der
Konstanttemperaturkammer 101 heraustransportiert werden, auf den Testkopf 104 gefördert,
wobei sie bei der konstanten Temperatur gehalten werden. Eine vorbestimmte Anzahl der ICs
aus den auf dem zugeordneten Test-Tablett TST befindlichen ICs wird elektrisch mit IC-Buchsen
bzw. IC-Sockeln (nicht gezeigt) verbunden, die an dem Testkopf 104 angebracht sind. Dies wird
im weiteren Text noch näher beschrieben. Nach Abschluß des mit Hilfe des Testkopfs bewirkten
Tests bezüglich aller ICs, die auf einem Test-Tablett TST angeordnet sind, wird das Test-Tablett
TST in die Kammer 103 zur Beseitigung der Temperaturbelastung transportiert, bei der die auf
die getesteten ICs auf dem zugehörigen Test-Tablett einwirkende Temperaturbelastung beseitigt
wird und die getesteten ICs auf die Umgebungstemperatur oder Raumtemperatur zurückge
bracht werden. Anschließend wird das Test-Tablett TST zu dem Entladeabschnitt 400 ausgege
ben.
Ähnlich wie die vorstehend näher beschriebene Konstanttemperaturkammer 101 ist auch die
Kammer 103 zur Beseitigung der Temperaturbelastung mit einer vertikalen Transporteinrichtung
(Vertikaltransporteinrichtung) ausgestattet, die dazu ausgelegt ist, eine Mehrzahl von
Test-Tabletts TST (zum Beispiel neun Test-Tabletts) in aufeinandergestapelter Form zu halten. Bei
dem dargestellten Beispiel wird das Test-Tablett TST, das neu von der Testkammer 102 aufge
nommen wird, an der Bodenseite des Stapels gehalten, wohingegen das an der obersten Stelle
befindliche Test-Tablett zu dem Entladeabschnitt 400 ausgegeben wird. Die auf die getesteten
ICs auf dem zugehörigen Test-Tablett einwirkende Temperaturbeanspruchung wird für eine
Rückführung der ICs zu der außerhalb herrschenden Temperatur (Raumtemperatur) abgebaut,
während das zugehörige Test-Tablett TST von der Bodenseite zu der Oberseite des Stapels
aufgrund der vertikal nach oben gerichteten, von der vertikalen Transporteinrichtung hervorge
rufenen Bewegung gefördert wird.
Die getesteten, auf dem Test-Tablett TST getragenen ICs werden zu dem Entladeabschnitt 400
geleitet, bei dem sie in Abhängigkeit von den Testergebnissen in entsprechende Kategorien
aussortiert und von dem Test-Tablett TST auf die entsprechenden, für allgemeinen Einsatz
ausgelegten und den jeweiligen Kategorien zugeordneten Tabletts aufgebracht und in diesen
gelagert werden. Das Test-Tablett TST, das in dieser Weise in dem Entladeabschnitt 400 geleert
wird, wird zu dem Beschickungsabschnitt 300 transportiert, bei dem es erneut mit zu testenden
ICs bestückt wird, die von einem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett KST auf das
Test-Tablett TST aufgebracht werden. Im Anschluß hieran werden die gleichen Schritte gemäß dem
vorstehenden erläuterten Ablauf wiederholt.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, kann eine IC-Transporteinrichtung zum Transportieren von ICs von
einem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett KST zu einem Test-Tablett TST in dem
Beschickungsabschnitt 300 die Form einer für einen Transport in den Richtungen X und Y
ausgelegten Transporteinrichtung 304 aufweisen, die ein Paar von beabstandeten, parallelen
Schienen 301, die an der Basis-Platte 105 angebracht sind und sich über den Beschickungsab
schnitt 300 in der von vorne nach hinten weisenden Richtung bzw. der Vorwärts- und Rück
wärtsrichtung des Testgeräts (diese Richtung wird hier als die Richtung Y bezeichnet) er
strecken, einen beweglichen Arm 302, der sich zwischen den beiden Schienen 301 erstreckt
und dessen entgegengesetzten Enden an diesen in einer solchen Weise befestigt sind, daß er in
der Richtung Y beweglich ist, und einen beweglichen Kopf 303 aufweisen, der durch den
beweglichen Arm 302 in einer solchen Weise gehalten wird, daß er in derjenigen Richtung
beweglich ist, in der sich der bewegliche Arm 302 erstreckt, das heißt in der von links nach
rechts weisenden Richtung des Testgeräts (diese Richtung wird hier als die Richtung X bezeich
net). Bei dieser Ausgestaltung kann sich der bewegliche Kopf 303 zwischen dem Test-Tablett
TST und dem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett KST in der Richtung Y hin- und
herbewegen und kann sich weiterhin entlang des beweglichen Arms 302 in der Richtung X
bewegen.
An der Unterseite des beweglichen Kopfs 303 sind IC-Saugflächen bzw. IC-Saugnäpfe in verti
kaler Richtung beweglich angebracht. Mit Hilfe einer Kombination aus der Bewegung des
beweglichen Kopfes 303 in den Richtungen X und Y und der nach unten gerichteten Bewegung
der Saugnäpfe lassen sich die Saugnäpfe in Anlage mit den ICs, die auf dem für allgemeinen
Einsatz ausgelegten Tablett KST angeordnet sind, bringen und diese ICs herausheben und an
den Saugnäpfen durch Unterdruckansaugung halten, so daß die ICs zu dem Test-Tablett TST
übertragbar sind. Die Anzahl von Saugnäpfen, die an dem beweglichen Kopf 303 abgebracht
sind, kann zum Beispiel acht betragen, so daß insgesamt acht ICs zu einem jeweiligen Zeitpunkt
gemeinsam von dem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett KST zu dem Test-Tablett TST
transportiert werden können.
Es ist hierbei anzumerken, daß zwischen den Anhaltepositionen für das für allgemeinen Einsatz
ausgelegte Tablett KST und das Test-Tablett TST eine Einrichtung 305 zum Korrigieren der
Position eines ICs angeordnet ist, die als "Präzisionsausrichteinrichtung" bezeichnet wird. Die
Positionskorrektureinrichtung 305 enthält relativ tiefe Ausnehmungen, in die man die ICs, die an
die Saugnäpfe angezogen sind, nach einmaligem Freigeben hineinfallen läßt, bevor sie zu dem
Test-Tablett TST gefördert werden. Die Ausnehmungen sind jeweils durch vertikal schräg
verlaufende Seitenwände definiert, die aufgrund ihres schrägen Verlaufs die Positionen vorge
ben, an denen die ICs in die Ausnehmungen hineinfallen. Nachdem acht ICs relativ zueinander
mit Hilfe der Positionskorrektureinrichtung 305 präzise positioniert worden sind, werden diese
acht exakt positionierten ICs erneut an die Saugnäpfe angezogen und zu dem Test-Tablett TST
transportiert. Der Grund für die Bereitstellung der Positionskorrektureinrichtung 305 wird im
folgenden erläutert. Die Ausnehmungen des für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts TST
zum Halten der ICs sind größenmäßig derart bemessen, daß sie größer sind als die Größe der
ICs, was zu großräumigen Änderungen der Positionen der ICs führen kann, die auf dem für
allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett KST angeordnet sind. Falls demgemäß die ICs als
solche mittels Unterdruck durch die Saugnäpfe herausgegriffen und direkt zu dem Test-Tablett
TST transportiert würden, könnte es manche ICs geben, die nicht erfolgreich in die IC-Lager
ausnehmungen bzw. IC-Halteausnehmungen eingebracht werden, die in dem Test-Tablett TST
ausgebildet sind. Aus diesem Grunde ist die Positionskorrektureinrichtung 305 erforderlich, die
vorstehend beschrieben ist und die bewirkt, daß die ICs matrixförmig exakt so angeordnet
werden, wie es der matrixförmigen Anordnung der IC-Halteausnehmungen entspricht, die in
dem Test-Tablett TST ausgebildet sind.
Der Entladeabschnitt 400 ist mit zwei Sätzen von Transporteinrichtungen 404 für den Transport
in den Richtungen X und Y ausgestattet, die hinsichtlich ihres Aufbaus mit der Transporteinrich
tung 304 für den Transport in den Richtungen X und Y identisch sind, die an dem Be
schickungsabschnitt 300 vorgesehen ist. Die Transporteinrichtungen 404 für den Transport in
den Richtungen X und Y führen die Umsetzung der getesteten ICs von dem Test-Tablett TST,
das zu dem Entladeabschnitt 400 ausgegeben worden ist, auf das für allgemeinen Einsatz
ausgelegte Tablett KST durch. Jeder Satz der Transporteinrichtungen 404 für den Transport in
den Richtungen X und Y weist ein Paar von beabstandeten, parallelen Schienen 401, die derart
angebracht sind, daß sie in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Testgeräts (Richtung Y)
verlaufen, einen beweglichen Arm 402, der sich zwischen dem Schienenpaar 401 erstreckt und
der an den entgegengesetzten bzw. äußeren Enden an dem Schienenpaar 401 derart angebracht
ist, daß er in der Richtung Y beweglich ist, und einen beweglichen Kopf 403 auf, der an dem
beweglichen Arm 402 für eine Bewegung entlang des Arms in dessen Längsrichtung, das heißt
in der von rechts nach links weisenden Richtung des Testgeräts (Richtung X), angebracht ist.
Fig. 11 zeigt den Aufbau eines Ausführungsbeispiels des Test-Tabletts TST. Das dargestellte
Test-Tablett TST weist einen rechtwinkligen Rahmen 1.2 aus, der eine Mehrzahl von in gleichen
gegenseitigen Abständen angeordneten, parallelen Leisten 13 enthält, die zwischen den einan
der gegenüberliegenden, seitlichen Rahmenelementen 12a und 12b des Rahmens angeordnet
sind. Jede der Leisten 13 enthält eine Mehrzahl von mit gleichen gegenseitigen Abständen
angeordneten Montagenasen bzw. Haltevorsprüngen 14, die von den Leisten an deren beiden
Seiten vorstehen. Hierbei sind an jedem seitlichen Rahmenelement 12a, 12b, die den benach
barten Leisten gegenüberliegen, gleichartige, von ihnen vorstehende Haltevorsprünge 14 ange
bracht. Die Haltevorsprünge 14, die von entgegengesetzt liegenden Seiten jeder der Leisten 13
vorstehen, sind derart angeordnet, daß jeder der Haltevorsprünge 14, der von einer Seite der
Leiste 13 vorsteht, zwischen zwei benachbarten Haltevorsprüngen 14 positioniert ist, die von
der entgegengesetzten Seite der Leiste vorstehen. In gleichartiger Weise ist jeder der Haltevor
sprünge 14, die von jedem der seitlichen Rahmenelemente 12a und 12b vorstehen, zwischen
zwei benachbarten Haltevorsprüngen 14 positioniert, die von der gegenüberliegenden Leiste
vorstehen. Zwischen jedem Paar von einander gegenüberliegenden Leisten 13 und zwischen
jedem der seitlichen Rahmenelemente 12a und 12b und den gegenüberliegenden Leisten sind
Räume für die Aufnahme einer Mehrzahl von IC-Trägern 16 derart, daß sich diese gegenüberlie
gen, ausgebildet. Genauer gesagt wird jeder IC-Träger 16 in einer aus einer Anordnung von
rechteckigen Trägerabteilen 15 aufgenommen, die in jedem der Räume definiert bzw. vorgese
hen sind, wobei jedes Abteil 15 zwei versetzte, sich schräg gegenüberliegende Haltevorsprünge
14 enthält, die an den diagonal gegenüberliegenden Ecken des Abteils abgeordnet sind. Bei dem
dargestellten Beispiel, bei dem jede Leiste 13 sechzehn Haltevorsprünge 14 an ihren beiden
Seiten aufweist, sind in jedem der Räume sechzehn Trägerabteile 15 gebildet, in denen sech
zehn IC-Träger 16 angebracht sind. Da vier solcher Räume vorhanden sind, können insgesamt
16 × 4, das heißt 64, IC-Träger in einem Test-Tablett TST montiert werden. Jeder IC-Träger 16
ist auf zwei entsprechenden Haltevorsprüngen 14 angeordnet und an diesen mit Hilfe von Befe
stigungsmitteln 17 befestigt.
Jeder der IC-Träger 16 besitzt identische Form und Größe hinsichtlich seiner äußeren Kontur
und trägt in der Mitte eine IC-Tasche 19, die zum Aufnehmen eines IC-Elements in dem Träger
dient. Die Form und die Größe der IC-Tasche 19 ist in Abhängigkeit von derjenigen des in der
Tasche aufzunehmenden IC-Elements 18 festgelegt. Bei dem dargestellten Beispiel weist die
IC-Tasche 19 die Form einer im wesentlichen quadratischen Ausnehmung auf. Die äußeren Abmes
sungen der IC-Tasche 19 sind derart bemessen, daß die IC-Tasche lose in dem Raum, der
zwischen den einander gegenüberliegenden Haltevorsprüngen 14 in dem Trägerabteil 15 ausge
bildet ist, eingepaßt ist. Der IC-Träger 16 weist an seinen gegenüberliegenden Enden Flansche
auf, die dazu ausgelegt sind, auf den entsprechenden Haltevorsprüngen 14 aufzuliegen, wobei
diese Flansche Montagelöcher 21 und durch diese hindurchgehende Löcher 22 aufweisen. Die
Montagelöcher 21 sind dazu ausgelegt, durch sie hindurchgeführte Befestigungsmittel 17
aufzunehmen, während die Löcher 22 für den Durchtritt von durch sie hindurchgehenden Posi
tionierstiften ausgelegt sind.
Damit die IC-Elemente daran gehindert werden, aus ihrer Position in dem IC-Träger 16 heraus
zugleiten oder sich vollständig aus dem IC-Träger 16 ruckartig herauszubewegen, ist ein Paar
von Sperren bzw. Riegeln 23 an dem IC-Träger 16 angebracht, wie es in Fig. 12 gezeigt ist.
Diese Sperren 23 sind einstückig bzw. integral mit dem Körper des IC-Trägers derart ausgebil
det, daß sie sich von der Basis der IC-Tasche 19 nach oben erstrecken und sind normalerweise
federnd derart vorgespannt, daß die am oberen Ende befindlichen Klauen aufgrund der Nachgie
bigkeit des Harzmaterials, aus dem der IC-Träger hergestellt ist, jeweils in eine auf die gegen
überliegende Klaue gerichtete Richtung vorgespannt sind. Wenn das IC-Element in die IC-Tasche
19 einzubringen ist oder aus der IC-Tasche 19 herauszunehmen ist, werden die oberseitigen
Enden der beiden Riegel 23 mit Hilfe eines Riegelfreigabemechanismus 25 expandiert bzw.
auseinanderbewegt, der an den entgegengesetzten Seiten eines IC-Saugnapfes 24 für das
Herausgreifen eines IC-Elements angeordnet ist. Diese Auseinanderbewegung bzw. Abstands
vergrößerung der beiden Laschen wird durchgeführt, bevor das Einbringen des IC-Elements in
die IC-Tasche 19 oder das Herausnehmen des IC-Elements aus der Tasche bewirkt wird. Wenn
der Riegelfreigabemechanismus 25 außer Eingriff mit den Riegeln bzw. Laschen 23 gebracht
wird, schnappen die Riegel 23 aufgrund ihrer Federkräfte wieder in ihre normale Position
zurück, in der sie den eingebrachten IC mit Hilfe der am oberen Ende angebrachten Klauen der
Riegel 23 in seiner Position halten und eine Verlagerung verhindern.
Der IC-Träger 16 hält ein IC-Element in einer solchen Position, daß dessen Leitungen oder Stifte
18 nach unten freiliegen, wie es in Fig. 13 gezeigt ist. Der Testkopf 104 weist einen an ihm
angebrachten IC-Sockel (IC-Buchse) auf, wobei sich Kontakte 104A des IC-Sockels von der
oberseitigen Fläche des Testkopfes 104 nach oben erstrecken. Die freiliegenden Leitungen oder
Stifte 18 des IC-Elements werden gegen die Kontakte 104A des IC-Sockels gedrückt, um hier
durch eine elektrische Verbindung zwischen dem IC-Element und dem Sockel herzustellen. Zu
diesem Zweck ist oberhalb des Testkopfes 104 eine Drückeinrichtung (Drücker) 20 angebracht,
die zum Drücken und Halten eines IC-Elements in der unteren Position dient und derart ausge
legt ist, daß er das IC-Element, das in einem IC-Träger 16 aufgenommen ist, von der Oberseite
her in Kontakt mit dem Testkopf 104 drückt.
Hierbei ist anzumerken, daß es noch eine andere Ausführungsform einer IC-Handhabungsein
richtung gibt, bei der die zu testenden ICs von dem Test-Tablett in einen Sockel transportiert
werden, der an dem Testkopf 104 montiert ist, und bei der die getesteten ICs nach dem
Abschluß des Tests von dem Sockel zurück zu dem Test-Tablett für den Transport der ICs
bewegt werden, wobei dieser Bewegungsablauf in der Testkammer 102 stattfindet.
Der IC-Speicherabschnitt bzw. IC-Lagerabschnitt 200 weist ein IC-Speichergestell bzw.
IC-Lagergestell (oder Lager) 201, zum Aufnehmen von für allgemeinen Einsatz ausgelegten
Tabletts KST, die mit zu testenden ICs bestückt sind, dient, und ein Lagergestell für getestete
ICs (oder Lager) 202 auf, das zum Aufnehmen von für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts
KST dient, die mit getesteten und auf der Basis der Testergebnisse in Kategorien gruppierten
ICs bestückt sind. Das IC-Lagergestell 201 und das Lagergestell 202 für die getesteten ICs sind
derart ausgestaltet, daß sie für allgemeinen Einsatz ausgelegte Tabletts in der Form eines
Stapels aufnehmen können. Die für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST, auf denen
sich die zu testenden ICs befinden und die in der Form eines Stapels in dem IC-Lagergestell 201
gehalten sind, werden aufeinanderfolgend von der Oberseite des Stapels zu dem Beschickungs
abschnitt 300 transportiert, bei dem die zu testenden ICs von dem für allgemeinen Einsatz
ausgelegten Tablett KST auf ein Test-Tablett TST umgesetzt werden, das sich in dem Be
schickungsabschnitt 300 in Bereitschaftsstellung befindet. Das IC-Lagergestell 201 und das
Lagergestell für die getesteten ICs können jeweils identische Form, identische Gestaltung und
identischen Aufbau besitzen.
Bei dem in den Fig. 9 und 10 dargestellten Beispiel sind acht Gestelle STK-1, STK-2, . . ., STK-8
als Lagergestelle 202 für die getesteten ICs vorgesehen, so daß getestete ICs aufgenommen
werden können, die in bis zu maximal acht Kategorien in Abhängigkeit von den jeweiligen
Testergebnissen aussortiert bzw. gruppiert werden können. Dies hat seinen Grund darin, daß
bei manchen Anwendungen getestete ICs nicht nur in Kategorien wie "auslegungskonforme
oder akzeptable Bauteile" und "nicht-auslegungskonforme oder fehlerhafte Bauteile" klassifiziert
werden sollen, sondern auch noch weiter fein klassifiziert werden sollen, nämlich bezüglich der
"fehlerfreien" Bauteile in Klassen, die hohe, mittlere und geringe Arbeitsgeschwindigkeit ange
ben, und bezüglich der "fehlerhaften" Bauteile in solche feingruppiert werden sollen, bei denen
entweder ein weiterer Testvorgang durchgeführt werden soll oder bezüglich anderer Parameter
klassifiziert werden soll. Selbst wenn die Anzahl von klassifizierbaren Kategorien bis zu acht
beträgt, ist der Entladeabschnitt 400 bei dem dargestellten Beispiel dazu imstande, lediglich vier
für allgemeinen Einsatz ausgelegte Tabletts KST aufzunehmen. Falls unter den getesteten ICs
einige ICs vorhanden sein sollten, die in eine Kategorie einsortiert werden sollten, die nicht zu
denjenigen Kategorien gehört, die den in dem Entladeabschnitt 400 angeordneten, für allgemei
nen Einsatz ausgelegten Tabletts KST zugeordnet sind, werden daher die Arbeitsschritte vorge
nommen, eines der für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST von dem Entladeabschnitt
400 zu dem IC-Lagerabschnitt 200 zurückzuführen und als Ersatz hierfür ein für allgemeinen
Einsatz ausgelegtes Tablett KST, das zum Speichern der zu der neuen, zusätzlichen Kategorie
gehörenden ICs gedacht ist, von dem IC-Lagerabschnitt 200 zu dem Entladeabschnitt 400 zu
transportieren, bei dem diese ICs in dem neuen Tablett gespeichert werden.
Es wird nun auf Fig. 10 Bezug genommen. Eine Tablett-Transporteinrichtung 205 ist oberhalb
des IC-Lagergestells 201 und der IC-Lagergestelle 202 für getestete ICs angeordnet und derart
ausgelegt, daß sie eine Bewegung über den gesamten Ausdehnungsbereich der Lagergestelle
201 und 202 in der Richtung der Aufeinanderfolgung der Gestelle (in der von rechts nach links
weisenden Richtung des Testgeräts) relativ zu der Basis-Platte 105 ausführen kann. Die
Tablett-Transporteinrichtung 205 ist an ihrem Boden mit einer Greifeinrichtung zum Ergreifen eines für
allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST versehen. Die Tablett-Transporteinrichtung 205
wird zu einer Position oberhalb des IC-Lagergestells 201 bewegt, woraufhin der Lift 204 betä
tigt wird, um hierdurch die für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST, die in dem
IC-Lagergestell 201 gestapelt sind, in einer solchen Weise anzuheben, daß das oberste der für
allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST durch die Greifeinrichtung der Tablett-Transport
einrichtung 205 ergriffen und aufgenommen werden kann. Sobald das an oberster Stelle befind
liche, für allgemeinen Einsatz ausgelegte Tablett KST, das mit zu testenden ICs bestückt ist, zu
der Tablett-Transporteinrichtung 205 transportiert worden ist, wird der Lift 204 in seine
ursprüngliche Position abgesenkt. Die Tablett-Transporteinrichtung 205 wird dann in Horizontal
richtung zu einer vorbestimmten Position in dem Beschickungsabschnitt 300 bewegt und dort
angehalten, wobei an dieser vorbestimmten Position die Greifeinrichtung der Tablett-Transport
einrichtung 205 freigegeben wird, und hierdurch das Einfallen des für allgemeinen Einsatz
ausgelegten Tabletts KST in einen unmittelbar darunter liegenden Tablettaufnehmer (nicht
gezeigt) ermöglicht. Die Tablett-Transporteinrichtung 205, von der das für allgemeinen Einsatz
ausgelegte Tablett KST abgenommen worden ist, wird aus dem Beschickungsabschnitt 300
herausbewegt. Danach wird der Lift 204 von einem Bereich unterhalb des Tablettaufnehmers,
auf dem das für allgemeinen Einsatz ausgelegte Tablett KST aufgebracht ist, nach oben bewegt,
um hierdurch den Tablettaufnehmer und folglich das für allgemeinen Einsatz ausgelegte, mit den
zu testenden ICs bestückte Tablett KST derart anzuheben, daß das für allgemeinen Einsatz
ausgelegte Tablett KST durch ein Fenster 106 hindurch, das in der Basis-Platte 105 ausgebildet
ist, freigelegt ist.
Die Basis-Platte 105 ist in einem Bereich ausgebildet, der oberhalb des Entladeabschnitts 400
liegt, wobei sich dazwischen zwei weitere, gleichartige Fenster 106 befinden, durch die
hindurch die leeren, für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts freigelegt sind. Bei diesem
Beispiel ist jedes der Fenster 106 größenmäßig derart bemessen, daß zwei für allgemeinen
Einsatz ausgelegte Tabletts durch diese hindurch freigelegt sind. Folglich sind vier für allgemei
nen Einsatz ausgelegte, leere Tabletts durch die beiden Fenster 106 hindurch in freigelegtem
Zustand gehalten. Getestete ICs werden aussortiert bzw. klassifiziert und in diesen leeren, für
allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST in Abhängigkeit von den Kategorien, die den
jeweiligen Tabletts zugeordnet sind, abgelegt. Wie auch bei dem Beschickungsabschnitt 300
sind die vier leeren, für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts KST auf den jeweiligen
Tablettaufnehmern angeordnet, die durch die zugeordneten Lifte 204 nach oben und unter
bewegt werden. Sobald ein für allgemeinen Einsatz ausgelegtes Tablett KST vollständig gefüllt
worden ist, wird das Tablett durch den Lift 204 aus der Ebene des Fensters 106 gesenkt und
durch die Tablett-Transporteinrichtung 205 zu der Tablett-Lagerposition gebracht, die diesem
Tablett zugeordnet ist. Mit dem Bezugszeichen 206 ist in den Fig. 9 und 10 ein Tablett-Lagerge
stell für leere Tabletts bezeichnet, das zum Aufnehmen von leeren, für allgemeinen Einsatz
ausgelegten Tabletts KST dient. Aus diesem Tablett-Lagergestell 206 für leere Tabletts werden
die leeren, für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts durch die Tablett-Transporteinrichtung
205 und die Lifte 204 zu den jeweiligen Fenster 106 transportiert und an diesen durch die
zugeordneten Lifte 204 gehalten, so daß sie zum Aufnehmen von getesteten ICs bereit sind.
Wie vorstehend beschrieben, speichert bei einem IC-Testgerät, das mit einer an ihm angebrach
ten Handhabungseinrichtung in Form des vorstehend erläuterten horizontalen Transportsystems
versehen ist, bei dem zu testende ICs auf ein Test-Tablett gebracht und zu dem Testabschnitt
(Kammerabschnitt) für die Durchführung eines Tests transportiert werden, die für den Transport
in den Richtungen X und Y ausgelegte Transporteinrichtung 404 in einer Speichereinrichtung
während des Transports der getesteten ICs von einem Test-Tablett TST auf ein für allgemeinen
Einsatz ausgelegtes Tablett KST in dem Entladeabschnitt 400 die Informationen, daß die gete
steten ICs auf dem Test-Tablett zu den für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts transpor
tiert worden sind, indem sie die Adressen speichert, die den jeweiligen IC-Trägern 16 auf dem
zugehörigen Test-Tablett TST zugeordnet sind, und führt den Transport der getesteten ICs auf
die für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tabletts auf der Grundlage der gespeicherten Adressen
durch, so daß kein einziger getesteter IC oder gar mehrere ICs übrigbleiben, die fehlerhaft nicht
auf das Test-Tablett TST oder das Tablett KST transportiert worden sind. Jedoch kann dennoch
in seltenen Fällen der Fall auftreten, daß ein oder mehrere getestete ICs auf dem Test-Tablett
verbleiben, ohne von diesem abtransportiert zu werden.
Falls ein oder mehrere getestete ICs nicht umgesetzt worden ist und auf dem Test-Tablett TST
in dem Entladeabschnitt 400 verblieben ist, wird das Test-Tablett TST, das noch den oder die
nicht umgesetzten ICs trägt, zu dem Beschickungsabschnitt 300 transportiert, und es werden
folglich ein oder mehrere zu testende ICs auf dem oder den verbliebenen getesteten ICs in der
Form eines Stapels aufgebracht. In diesem Fall steht der zu testende IC, der auf der Oberseite
des Stapels angeordnet ist, von der Oberfläche des Test-Tabletts nach oben vor. Hierbei tritt der
Nachteil auf, daß der zu testende IC, der an der Oberseite des Stapels angeordnet ist und nach
oben vorsteht, dann, wenn das Test-Tablett, das mit dem Stapel oder den Stapeln aus jeweils
zwei ICs bestückt ist, zu der Konstanttemperaturkammer 101 transportiert wird und
anschließend das nachfolgende Test-Tablett auf dem Test-Tablett mit dem Stapel oder den
Stapeln aus zwei ICs, in der Konstanttemperaturkammer 101 gestapelt wird, aus dem zugehöri
gen Test-Tablett aufgrund der Einführung des nachfolgenden Test-Tabletts herausgedrückt wird
und nach unten fällt. Es kann hierbei auch ein Unglücksfall wie etwa ein Zerbrechen des zu
testenden ICs auftreten.
Falls der unerwünschte Fall auftritt, daß ein IC aus dem zugehörigen Test-Tablett TST in der
Konstanttemperaturkammer 101 herausfällt und nach unten fällt, kann es sein, daß der IC auf
einen Fördermechanismus oder ähnliches auffällt, der an der unteren Seite der Konstanttempe
raturkammer 101 vorgesehen ist, und der IC bei diesem Mechanismus Störungen hervorruft, so
daß der Transportmechanismus eventuell ausfallen und nicht mehr fördern kann. Falls der zu
testende IC, der auf dem verbleibenden, bereits getesteten IC gestapelt ist, ferner getestet
werden sollte und zu dem Entladeabschnitt 400 transportiert werden sollte, ohne aus dem Test
tablett herauszufallen, wird der obere IC in dem Stapel auf der Basis der Testergebnisse bezüg
lich des unteren, verbleibenden, getesteten ICs in dem Stapel sortiert, und es tritt folglich der
Nachteil auf, daß eine fehlerhafte Klassifizierung erfolgt.
Die vorstehend erwähnten Probleme treten in gleicher Weise auch bei einem IC-Testgerät auf,
bei dem eine Handhabungseinrichtung in einer Ausführungsform eingesetzt wird, die gemeinsam
für den Transport von ICs, die in einem quadratförmigen, röhrenartigen IC-Behälter aufgenom
men sind, der im Querschnitt im wesentlichen rechteckförmige Gestalt besitzt und als "stabför
miges Magazin" bezeichnet wird, sowie zum Transport von auf einem für allgemeinen Einsatz
ausgelegten Tablett aufgebrachten ICs zu einem Test-Tablett, und für den Transport des die auf
ihm aufgebrachten ICs tragenden Test-Tabletts zu dem Testabschnitt für einen Test eingesetzt
werden kann, wobei sich nach dem Test unterschiedliche Bearbeitungen der getesteten ICs auf
der Grundlage der Daten der Testergebnisse anschließen (siehe z. B. die japanische Patentanmel
dung JP-A-171911/1994).
Es ist daher eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein IC-Testgerät zu schaffen, bei
dem der unerwünschte Fall verhindert werden kann, daß ein oder mehrere getestete ICs auf
einem Test-Tablett ohne Abtransport von diesem zurückgelassen werden.
Eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines IC-Testgeräts,
das ermitteln kann, ob ein oder mehrere ICs aus dem zugehörigen, mit ICs bestückten
Test-Tablett herausgefallen sind.
In Übereinstimmung mit einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein
IC-Testgerät bereitgestellt, das derart ausgelegt ist, daß zu testende ICs von einem für allgemeinen
Einsatz ausgelegten Tablett zu einem Test-Tablett für ein Umsetzen auf dieses in einem
Beschickungsabschnitt transportiert werden, und daß das Test-Tablett mit den darauf aufge
brachten ICs in einen Testabschnitt transportiert wird, bei dem die ICs einem Test unterzogen
werden, wobei das Test-Tablett mit den darauf befindlichen, getesteten ICs nach dem Abschluß
des Tests von dem Testabschnitt zu einem Entladeabschnitt transportiert werden, bei dem die
getesteten ICs auf dem Test-Tablett von dem zugeordneten Test-Tablett zu einem für allgemei
nen Einsatz ausgelegten Tablett gefördert werden, und das Test-Tablett, das von getesteten ICs
entleert ist, von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, bei
dem neue zu testende ICs auf das geleerte Test-Tablett für den nachfolgenden Test von ICs
aufgebracht werden, wobei das IC-Testgerät einen IC-Erfassungssensor aufweist, der ermittelt,
ob ein IC auf dem transportierten Test-Tablett vorhanden oder nicht vorhanden ist, und der
zwischen dem Entladeabschnitt und dem Beschickungsabschnitt vorgesehen ist, so daß das
Vorhandensein irgendeines ICs, der auf dem Test-Tablett zurückgeblieben ist, ermittelt werden
kann.
In Übereinstimmung mit einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein
IC-Testgerät bereitgestellt, das derart ausgelegt ist, daß zu testende ICs in einem Beschickungsab
schnitt von einem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett zu einem Test-Tablett für ein
Umsetzen auf dieses transportiert werden, und das mit dem ICs bestückte Test-Tablett in einen
Testabschnitt transportiert wird, in dem die ICs einem Test unterzogen werden, wobei das
Test-Tablett mit den darauf aufgebrachten, getesteten ICs nach dem Abschluß des Tests von dem
Testabschnitt zu einem Entladeabschnitt transportiert werden, bei dem die getesteten ICs auf
dem Test-Tablett von dem zugehörigen Test-Tablett auf ein für allgemeinen Einsatz ausgelegtes
Tablett gefördert werden, und das Test-Tablett, das von getesteten ICs entleert worden ist, von
dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, bei dem neue, zu
testende ICs auf das geleerte Test-Tablett für einen anschließenden Test von ICs aufgebracht
werden, wobei das IC-Testgerät einen IC-Erfassungssensor aufweist, der dazu dient, zu ermit
teln, ob in dem Test-Tablett ein geleerter IC-Aufnahmeabschnitt, in dem keine ICs vorhanden
sind, vorhanden oder nicht vorhanden ist, wobei der IC-Erfassungssensor an dem Weg des
Transportpfads des Test-Tabletts, das von dem Testabschnitt in Richtung zu dem Entladeab
schnitt transportiert wird, vorgesehen ist.
In Übereinstimmung mit einem dritten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein
IC-Testgerät bereitgestellt, das derart ausgelegt ist, daß zu testende ICs von einem für allgemeinen
Einsatz ausgelegten Tablett zu einem Test-Tablett für ein Umsetzen auf dieses in einem
Beschickungsabschnitt transportiert werden, und das Test-Tablett, das mit den ICs bestückt ist,
in einen Testabschnitt transportiert wird, bei dem die ICs einem Test unterzogen werden, und
daß das Test-Tablett mit den darauf befindlichen, getesteten ICs nach dem Abschluß des Tests
von dem Testabschnitt zu einem Entladeabschnitt transportiert wird, bei dem die auf dem
Test-Tablett befindlichen, getesteten ICs von dem zugehörigen Test-Tablett auf ein für allgemeinen
Einsatz ausgelegtes Tablett umgesetzt werden, und das Test-Tablett, das von getesteten ICs
entleert ist, von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, bei
dem neue, zu testende ICs auf das geleerte Test-Tablett für einen nachfolgenden Test von ICs
aufgebracht werden, wobei das IC-Testgerät einen IC-Erfassungssensor aufweist, der dazu
dient, zu erfassen, ob in dem Test-Tablett ein geleerter IC-Aufnahmeabschnitt, in dem keine ICs
vorhanden sind, enthalten ist oder nicht, wobei der IC-Erfassungssensor an dem Weg des
Transportpfads des Test-Tabletts, das von dem Beschickungsabschnitt in Richtung zu dem
Testabschnitt transportiert wird, vorgesehen ist.
In dem IC-Testgerät gemäß dem ersten Gesichtspunkt der Erfindung läßt sich selbst dann, wenn
ein IC auf dem Test-Tablett, das von dem Entladeabschnitt in Richtung zu dem Beschickungsab
schnitt transportiert wird, verblieben sein sollte, das Vorhandensein dieses auf dem Test-Tablett
verbliebenen ICs erfassen, und es kann folglich der auf dem Test-Tablett verbliebene IC von
dem Test-Tablett abgenommen werden, wenn das Test-Tablett an dem Beschickungsabschnitt
angekommen ist. Als Ergebnis kann der unerwünschte Fall nicht auftreten, daß zwei ICs aufein
andergestapelt werden und der an der oberen Position befindliche IC des Stapels auf den Boden
der Konstanttemperaturkammer fällt. Demgemäß kann ein IC-Testgerät geschaffen werden, das
hohe Sicherheit bietet.
In dem IC-Testgerät gemäß dem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung kann selbst dann, wenn
irgendein getesteter IC aus dem Test-Tablett in dem Testabschnitt herausfallen sollte, die Posi
tion des IC-Aufnahmeabschnitts des Test-Tabletts, von dem der IC herabgefallen ist, während
der Zeitdauer des Transports des Test-Tabletts von dem Testabschnitt zu dem Entladeabschnitt
erfaßt werden. Es ist daher möglich, in dem Entladeabschnitt einen Sortiervorgang bezüglich
des IC-Aufnahmeabschnitts, in dem kein IC vorhanden ist, anzuhalten, und es läßt sich somit
der vorstehend beschriebene Nachteil, daß eine fehlerhafte Klassifizierung erfolgt, vermeiden.
In dem IC-Testgerät gemäß dem dritten Gesichtspunkt der Erfindung kann selbst dann, wenn
irgendein IC von dem Test-Tablett während der Zeit des Transports des Test-Tabletts von dem
Beschickungsabschnitt zu dem Testabschnitt herabfallen sollte, der geleerte IC-Aufnahmeab
schnitt des Test-Tabletts, aus der IC herausgefallen ist, ermittelt werden, und zwar bis zur
Ankunft des Test-Tabletts an dem Testabschnitt. Es ist daher möglich, in dem Testabschnitt
einen Testvorgang bezüglich des IC-Aufnahmeabschnitts, in dem kein IC vorhanden ist, zu
verhindern, und läßt sich folglich die Zeitdauer, die für den Testvorgang erforderlich ist, verkür
zen, da keine Zeitvergeudung auftritt.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung, in der der Aufbau des hauptsächlichen
Abschnitts eines Ausführungsbeispiels des Halbleiterbauelement-Testgeräts der
vorliegenden Erfindung veranschaulicht ist,
Fig. 2 zeigt eine im wesentlichen im Querschnitt gesehene Ansicht des Geräts gemäß Fig.
1,
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte perspektivische Ansicht, in der ein Abschnitt des in Fig. 1
gezeigten Halbleiterbauelement-Testgeräts dargestellt ist,
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild, in dem ein Beispiel einer IC-Erfassungsschaltung für den
Einsatz bei einem IC-Erfassungsverfahren dargestellt ist, das bei dem Halbleiterbau
element-Testgerät gemäß der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird,
Fig. 5 zeigt Signalverläufe zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 4 dargestellten
IC-Erfassungsschaltung,
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht zur Erläuterung einer weiteren Ausführungsform des IC-Erfas
sungsverfahrens, das bei dem Halbleiterbauelement-Testgerät gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird,
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild, in dem ein Beispiel einer IC-Erfassungsschaltung dargestellt
ist, die für den Einsatz bei dem in Fig. 6 gezeigten IC-Erfassungsverfahren geeignet
ist,
Fig. 8 zeigt Signalverläufe zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 7 gezeigten IC-Erfas
sungsschaltung,
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht, in der schematisch ein herkömmliches IC-Testgerät dargestellt
ist, wobei der Kammerabschnitt in perspektivischer Ansicht gezeigt ist,
Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht des herkömmlichen, in Fig. 9 dargestellten IC-Test
geräts,
Fig. 11 zeigt eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, die zur Erläuterung des
Aufbaus eines Ausführungsbeispiels eines Test-Tabletts für die Verwendung in dem
IC-Testgerät dient,
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Ansicht, die zur Erläuterung der Aufbringung von ICs auf
dem Test-Tablett, das in Fig. 11 dargestellt ist, dient, und
Fig. 13 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht, in der die elektrische Verbindung zwischen
einem IC, der auf dem in Fig. 11 gezeigten Test-Tablett aufgebracht ist, und einem
Testkopf veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des IC-Testgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung.
Dieses IC-Testgerät ist mit einer an ihm angebrachten Handhabungseinrichtung in Form des
vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 12 erläuterten horizontalen Transportsystems
versehen und weist einen Testabschnitt (im wesentlichen der untere Basisabschnitt in Fig. 10),
der einen elektrischen Abschnitt des IC-Testgeräts bildet und zum Messen der elektrischen
Eigenschaften von im Test befindlichen ICs durch Anlegen von ein vorbestimmtes Muster
aufweisenden Testsignalen an die ICs dient, und einen Handhabungsabschnitt (im wesentlichen
der obere mechanische Abschnitt in Fig. 10) auf. In Übereinstimmung mit dem herkömmlichen
IC-Testgerät, das vorstehend beschrieben ist, weist der Handhabungsabschnitt einen Kammer
abschnitt, der zum Testen von ICs dient, die auf einem Test-Tablett gefördert werden, einen
IC-Speicherabschnitt bzw. IC-Lagerabschnitt zum Speichern von zu testenden ICs und von bereits
getesteten und sortierten ICs, einen Beschickungsabschnitt, in dem zu testende ICs, die ein
Benutzer bereits zuvor auf für allgemeinen Einsatz ausgelegte Tabletts aufgebracht hat, zu
einem Test-Tablett, das hohen und/oder niedrigen Temperaturen widerstehen kann, gebracht
und auf dieses umgesetzt werden, und einen Entladeabschnitt auf, in dem die getesteten ICs,
die auf dem Test-Tablett aus dem Kammerabschnitt heraustransportiert wurden, nachdem sie in
dem Kammerabschnitt einem Test unterzogen wurden, von dem Test-Tablett zu den für allge
meinen Einsatz ausgelegten Tabletts gebracht werden, um auf die letztgenannten Tabletts
umgesetzt zu werden. Der Kammerabschnitt weist eine Konstanttemperaturkammer zum
Ausüben einer Temperaturbelastung, die entweder durch eine auslegungsgemäß hohe oder
auslegungsgemäß niedrige Temperatur hervorgerufen wird, bezüglich der zu testenden und auf
einem Test-Tablett aufgebrachten ICs, eine Testkammer zur Durchführung von elektrischen
Tests bezüglich der ICs, die unter der Temperaturbelastung stehen, die in der Konstanttempera
turkammer hervorgerufen wurde, wobei die ICs zum Testen in elektrischen Kontakt mit einem
Testkopf des Testabschnitts gebracht werden, und eine Kammer zur Beseitigung der Tempera
turbelastung auf, die zum Beseitigen der in der Konstanttemperaturkammer hervorgerufenen
Temperaturbeanspruchung in den ICs, die den Tests in der Testkammer unterzogen worden
sind, dient.
Fig. 1 zeigt eine Darstellung zur Erläuterung des Aufbaus eines wesentlichen Abschnitts bei
diesem Ausführungsbeispiel, bei dem ein Test-Tablett TST₁, das an einem Entladeabschnitt 400
des Handhabungsabschnitts angehalten ist, ein Test-Tablett TST₂, das an einem Beschickungs
abschnitt 300 angehalten ist, und ein IC-Erfassungssensor 500 gezeigt sind, der zwischen dem
Entladeabschnitt 400 und dem Beschickungsabschnitt 300 vorgesehen ist. Dieser IC-Erfas
sungsabschnitt 500 dient dazu, zu ermitteln, ob ein IC auf jedem bzw. einen der IC-Träger 16
(siehe Fig. 11), die an dem Test-Tablett TST angebracht sind, zurückgelassen worden ist oder
nicht.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Fall gezeigt, bei dem eine Mehrzahl von IC-Erfassungs
sensoren 500 des mit Lichtdurchleitung bzw. Lichtschranken arbeitenden Typs, die jeweils eine
Lichtquelle 501 und einen Fotodetektor 502 enthalten, zwischen dem Entladeabschnitt 400 und
dem Beschickungsabschnitt 300 derart angeordnet sind, daß die Lichtquelle 501 und der Foto
detektor 502 jedes Sensors 500 einander bezüglich einer Ebene gegenüberliegen, durch die
bzw. entlang derer ein Test-Tablett TST transportiert wird, das zwischen die Lichtquellen und
Fotodetektoren eingebracht wird. Die Lichtquelle 501 und der Fotodetektor 502 jedes Sensors
500 sind in derjenigen Richtung miteinander ausgerichtet, die rechtwinklig zu der Richtung der
Bewegung des Test-Tabletts TST verläuft, so daß hierdurch erfaßbar ist, ob ein IC auf dem
Test-Tablett TST, das durch die bzw. entlang der Ebene verläuft, zurückgeblieben ist oder nicht.
Der IC-Erfassungssensor 500 ist entsprechend der Anzahl von Zeilen (der Anzahl von in Quer
richtung verlaufenden Reihen entlang der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts) der
IC-Träger 16 vorgesehen, die an dem Test-Tablett TST angebracht sind. Wenn die Anzahl der
Träger 16, die an dem Test-Tablett TST angebracht sind und die in derjenigen Richtung ausge
richtet bzw. angeordnet sind, die rechtwinklig zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts
TST verläuft (in der Richtung einer in Längsrichtung verlaufenden Zeile) gemäß der Darstellung
gleich 4 ist (die Anzahl von Zeilen beträgt vier), können vier IC-Erfassungssensoren 500 mit
einem gegenseitigen Abstand angeordnet werden, der dem Abstand entspricht, der zwischen
den vier IC-Trägern 16 vorhanden ist, die in der Richtung der in Längsrichtung verlaufenden
Reihe ausgerichtet sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Lichtquellen 501
oberhalb der Ebene vorgesehen, entlang derer das Test-Tablett transportiert wird, während die
Fotodetektoren 502 unterhalb der Ebene, entlang derer das Test-Tablett transportiert wird,
vorgesehen sind. Die Lichtquellen 501 und die Fotodetektoren 502 können selbstverständlich
auch in der umgekehrten Weise angeordnet sein.
Eine Apertur bzw. Öffnung (Durchgangsloch) 16A ist in einer Basis-Platte jedes IC-Trägers 16
ausgebildet, wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Der Fotodetektor 502 erfaßt Licht, das durch
die Öffnung 16A hindurchgeht. Da in der Basis-Platte jedes IC-Trägers 16 eine Öffnung vorhan
den ist, durch die von der Lichtquelle 501 ausgesandtes Licht hindurchtritt (eine Öffnung, über
die Stifte eines ICs, der auf dem IC-Träger 16 aufgebracht ist, freigelegt sind, oder dergleichen),
muß durch den Fotodetektor 502 lediglich bzw. ausschließlich das Licht erfaßt werden, das
durch die Öffnung 16A hindurchtritt. Aus diesem Grund ist, wie in Fig. 3 in vergrößerter
Darstellung gezeigt ist, dieses Ausführungsbeispiel derart ausgelegt, daß Zeitgabe- bzw. Takt
markierungen 503 in vorbestimmten Intervallen bzw. Abständen, bezogen auf die Bewegungs
richtung des Test-Tabletts TST, an einer derjenigen Seiten des rechteckförmigen Rahmens 12
des Test-Tabletts TST fest angebracht sind, die parallel zu der Richtung der Bewegung des
Test-Tabletts TST verlaufen, und daß ein Zeitgabe-Erfassungssensor 504 Licht erfaßt, das von
jeder der Zeitgabe-Markierungen 503 reflektiert wird.
Die Zeitgabe-Markierungen 503 weisen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel reflektierende
Markierungen 503A und nicht-reflektierende, zwischen den reflektierenden Markierungen 503A
vorhandene Markierungen 503B auf, wobei die reflektierenden Markierungen 503A an solchen
Positionen an der einen Seite des rechteckförmigen Rahmens 12 angebracht sind, die den Posi
tionen der Öffnungen 16A in den Basis-Platten eines Satzes aus den IC-Trägern 16 entspre
chen, die in der Bewegungsrichtung des Test-Tabletts angeordnet sind. Bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel ist der rechteckförmige Rahmen 12 jedes Test-Tabletts aus einem nicht-reflektie
renden Material hergestellt, so daß Abschnitte des rechteckförmigen Rahmens 12, an dem keine
reflektierende Markierungen 503A angebracht sind, kein Licht reflektieren. Folglich ist es bei
diesem Ausführungsbeispiel nicht notwendig, separate nicht-reflektierende Markierungen 503B
an derjenigen Seite des rechteckförmigen Rahmens 12 des Test-Tabletts anzubringen, die
parallel zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verläuft. Falls der rechteckförmige
Rahmen 12 jedes Test-Tabletts aus einem reflektierenden Material hergestellt ist, können nicht
reflektierende Markierungen 503B an derjenigen Seite des rechteckförmigen Rahmens 12 des
Test-Tabletts angebracht werden, die parallel zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts
verläuft.
Jede der reflektierenden Markierungen 503A weist in der Bewegungsrichtung eine Größe oder
Länge auf, die derart ausgewählt ist, daß sie gleich groß wie oder geringfügig größer als der
Durchmesser der entsprechenden Öffnung 16A in den Basis-Platten eines Satzes aus den
IC-Trägern 16 ist, die in der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts angeordnet sind. Demge
mäß ist der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 oberhalb der Ebene, entlang der das Test-Tablett
bewegt wird, angeordnet, und erfaßt das Licht, das von dem Zeitgabe-Erfassungssensor 504
ausgesandt wird und an einer der reflektierenden Markierungen 503A reflektiert wird. Bei dem
vorstehend beschriebenen Aufbau läßt sich lediglich bzw. ausschließlich das Licht detektieren,
das durch die Öffnung 16A hindurchtritt, so daß das Vorhandensein eines ICs auf dem
Test-Tablett in Abhängigkeit davon erfaßt wird, ob der IC-Erfassungssensor 500 Licht erfaßt oder
nicht erfaßt, während der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 Licht erfaßt, das von einer der reflek
tierenden Markierungen 503A reflektiert wird, so daß die Erfassung eines ICs auf dem
Test-Tablett mit derjenigen Zeitgabe erfolgt, mit der der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 Licht erfaßt,
das von einer der reflektierenden Markierungen 503A reflektiert wird.
Bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel ist der Fall geschildert, daß erfaßt wird, ob
ein IC auf einem Test-Tablett verblieben ist, das von dem Entladeabschnitt 400 zu dem
Beschickungsabschnitt 300 transportiert wird. Es ist jedoch auch eine alternative Ausgestaltung
möglich, bei der die IC-Erfassungssensoren 500 zum Beispiel in der Mitte bzw. entlang des
Pfads angeordnet sind, der von dem Beschickungsabschnitt 300 zu dem Testkopf 104 führt,
und/oder halbwegs bzw. an dem Pfad angeordnet sind, der von dem Testkopf 104 zu dem
Entladeabschnitt 400 führt. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es möglich, eine leere IC-Tasche
in einem Test-Tablett zu erfassen, die daher rührt, daß ein IC aus dem Test-Tablett herausge
fallen ist, während das Test-Tablett von dem Beschickungsabschnitt 300 zu dem Testkopf 104
transportiert wird. Weiterhin ist es möglich, eine leere IC-Tasche in dem Test-Tablett zu erfas
sen, die daher rührt, daß ein IC von dem Test-Tablett während des Tests an dem Testkopf 104
herabgefallen ist.
Es ist möglich, die Zuverlässigkeit des IC-Testgeräts dadurch zu verbessern, daß die IC-Erfas
sungssensoren 500 an einer beliebigen oder allen vorstehend erwähnten Positionen angeordnet
werden. Wenn jedoch die IC-Erfassungssensoren 500 sowohl an Positionen zwischen dem
Entladeabschnitt 400 und dem Beschickungsabschnitt 300 als auch zwischen dem Testkopf
104 und dem Entladeabschnitt 400 angeordnet sind, oder an Positionen sowohl zwischen dem
Entladeabschnitt 400 und dem Beschickungsabschnitt 300 als auch zwischen dem Be
schickungsabschnitt 300 und dem Testkopf 104 positioniert sind, läßt sich die Zuverlässigkeit
des IC-Testgeräts noch weiter verbessern. Es erübrigt sich, festzustellen, daß die Zuverlässig
keit des IC-Testgeräts am besten erhöht werden kann, wenn die IC-Erfassungssensoren 500 an
allen vorstehend genannten Positionen vorgesehen sind.
Weiterhin kann die Beziehung zwischen der Anordnung der reflektierenden Markierungen 503
und der Anordnung der nicht-reflektierenden Markierungen 503B auch umgekehrt sein, bezogen
auf den Zustand, wie er in Fig. 3 gezeigt ist, so daß lediglich das Licht, das durch die Öffnung
16A hindurchtritt, erfaßt werden kann, wodurch das Vorhandensein eines ICs auf dem
Test-Tablett in Abhängigkeit davon, ob der IC-Erfassungssensor 500 Licht erfaßt oder nicht erfaßt,
zu denjenigen Zeitpunkten detektiert wird, an denen der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 keiner
lei reflektiertes Licht erfaßt.
Anstelle eines IC-Erfassungssensors des mit Lichtdurchleitung bzw. Lichtschranke arbeitenden
Typs kann auch ein Annäherungsschalter zur Erfassung eines Metalls (eines Metalls in einem IC)
oder eine Kamera, die eine Mustererkennungsfunktion aufweist, oder dergleichen, als IC-Erfas
sungssensor 500 verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung kann auch bei einem IC-Testgerät eingesetzt werden, bei dem eine
Handhabungseinrichtung für Magazine/Tabletts verwendet wird, die gemeinsam für den Trans
port von in einem "stangenförmigen Magazin" untergebrachten ICs und von auf einem für
allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett aufgebrachten ICs zu einem Test-Tablett benutzt
werden kann. In einem stangenförmigen bzw. stabförmigen Magazin untergebrachte ICs
rutschen aufgrund ihres Eigengewichts aufeinanderfolgend nach unten, das heißt es werden die
ICs aus dem Magazin aufgrund der durch das Eigengewicht der ICs hervorgerufenen, ein Herab
fallen jedes ICs bewirkenden Naturkraft ausgegeben, wobei das stabförmige Magazin in einem
gegenüber der horizontalen Ausrichtung geneigten Zustand gehalten wird. Wenn somit wie bei
dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel eine Station, an der aus dem Magazin ausge
gebene ICs auf ein Test-Tablett übertragen werden, als ein Beschickungsabschnitt definiert
wird, ist es möglich, die Zuverlässigkeit des IC-Testgeräts, das mit einer solchen, an ihm ange
brachten Handhabungseinrichtung für Magazine/Tabletts versehen ist, dadurch zu verbessern,
daß die IC-Erfassungssensoren 500 an einer beliebigen der nachfolgenden Positionen oder an
zwei von diesen Positionen vorgesehen werden, nämlich an einer Position entlang des Verlaufs
des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Entladeabschnitt 400 und diesem
Beschickungsabschnitt, an einer Position entlang des Verlaufs des Transportpfads des
Test-Tabletts zwischen diesem Beschickungsabschnitt und dem Testkopf 104, und/oder an einer
Position entlang des Verlaufs des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Testkopf 104
und dem Entladeabschnitt 400. Es erübrigt sich, festzustellen, daß die Zuverlässigkeit des
IC-Testgeräts im stärksten Maße verbessert werden kann, wenn die IC-Erfassungssensoren 500 an
allen vorstehend genannten Positionen angeordnet sind.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel der Anordnung oder des Aufbaus des IC-Erfassungssensors 500 und der
zugeordneten Schaltung, die ermittelt, ob ein IC vorhanden ist oder nicht. Wie in Fig. 1 gezeigt
ist, sind bei diesem Ausführungsbeispiel vier IC-Erfassungssensoren 500 vorgesehen. Diese vier
IC-Erfassungssensoren sind in Fig. 4 mit 500A bis 500D bezeichnet. Die nachfolgende
Beschreibung erfolgt unter der Annahme, daß die IC-Erfassungssensoren 500A bis 500D ein
logisches Signal mit dem niedrigen Pegel L (Signal mit niedrigem logischen Pegel) abgeben,
wenn Licht durch die entsprechende Öffnung hindurchfällt (wenn der Fotodetektor 501 Licht
von der Lichtquelle 501 empfängt), und daß der Zeitgabe-Erfassungssensor 504, der die Posi
tion eines auf einem Test-Tablett vorhandenen ICs erfaßt, ein Signal mit dem niedrigen logi
schen Pegel L abgibt, wenn er reflektiertes Licht empfängt.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, gibt der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 ein logisches Signal mit
hohem Pegel H ab (Signal mit hohem logischen Pegel), wenn er die an dem rechteckförmigen
Rahmen 12 angebrachte reflektierende Markierung 503A nicht erfaßt, während er ein Signal mit
dem logischen Pegel L abgibt, wenn er die reflektierende Markierung 503A ermittelt. Als Ergeb
nis gibt der Sensor 504 logische Signale 51-1, 51-2, . . . mit niedrigem logischen Pegel L (Fig.
5A) jedesmal dann ab, wenn der die reflektierende Markierung 503A erfaßt. 51-1 bezeichnet ein
Signal, das von dem Sensor 504 beim Ermitteln der ersten reflektierenden Markierung abgege
ben wird, während 51-2 ein Signal bezeichnet, das von dem Sensor 504 beim Erfassen der
zweiten reflektierenden Markierung abgegeben wird. Jeder der IC-Erfassungssensoren 500A bis
500D empfängt Licht, das durch die Öffnung 16A hindurchtritt, die in dem IC-Träger 16 an
einer Position ausgebildet ist, die ungefähr der mittleren Position der reflektierenden Markierung
503A entspricht, und gibt hierbei ein Signal 52-1, 52-2, . . . (Fig. 5B) ab, das auf den niedrigen
logischen Pegel L abfällt und während des Vorhandenseins der Öffnung 16A auf dem niedrigen
logischen Pegel L verbleibt. Bei dem in Fig. 5B dargestellten Signalverlauf bezeichnet 52-1 ein
Signal niedrigen logischen Pegels, das folglich das Signal darstellt, das von dem IC-Erfassungs
sensor detektiert wird, wenn kein IC vorhanden ist. 52-2 ist ein Signal mit hohem logischen
Pegel H und stellt folglich das Signal dar, das durch den IC-Erfassungssensor detektiert wird,
wenn ein IC vorhanden ist. Ferner stellen, wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, logische
Signale N1, N2, N3, N4 und N5, die niedrigen Pegel L besitzen und sich von den detektierten
Signale 52-1 und 52-2 unterscheiden, die detektierten Signale des IC-Erfassungssensors dar, die
durch Licht erzeugt werden, das jeweils durch in dem IC-Träger 16 gebildete Schlitze 16B bzw.
durch einen zwischen zwei benachbarten IC-Trägern 16 gebildeten Spalt 16C hindurchtritt.
Die detektierten Signale 51-1, 51-2, . . . des Zeitgabe-Erfassungssensors 504 werden an eine
Unterbrechungs- bzw. Interruptsignal-Erzeugungsschaltung 505 angelegt die Unterbrechungs- bzw.
Interruptsignale INT-1 und INT-2 (Fig. 5C) zu Zeitpunkten erzeugt, die jeweils dem
Abfallen bzw. Anstieg jedes der detektierten Signale 51-1, 51-2, . . . entsprechen. Diese Inter
ruptsignale INT-1 und INT-2 werden an eine Steuereinrichtung 507 angelegt, die einen Inter
ruptvorgang aufgrund des Interruptsignals INT-1 beginnt, das zum Zeitpunkt des Abfallens des
detektierten Signals erzeugt wird, und den Interruptvorgang aufgrund des Interruptsignals INT-2
beendet, das zum Zeitpunkt des Anstiegs des detektierten Signals erzeugt wird.
Die Steuereinrichtung 507 kann zum Beispiel durch einen Mikrocomputer gebildet sein. Der
Mikrocomputer weist in bekannter Weise eine zentrale Verarbeitungseinheit bzw. Zentraleinheit
507A, die allgemein als CPU bezeichnet wird, einen ROM (Festwertspeicher) 507B, in dem
Programme oder dergleichen gespeichert sind, einen RAM (Direktzugriffsspeicher) 507C zum
zeitweiligen Speichern von in der Steuereinrichtung gelesenen Daten oder dergleichen, einen
Eingangsanschluß 507D, einen Ausgangsanschluß 507E, einen Interrupteingangsanschluß 507F
usw. auf. Die Interruptsignale INT-1 und INT-2 werden in der zentralen Verarbeitungseinheit
507A über den Interrupteingangsanschluß 507F gelesen, wodurch die zentrale Verarbeitungs
einheit 507A dazu veranlaßt wird, einen Interruptvorgang auszuführen. Die zentrale Verarbei
tungseinheit 507A gibt ein in Fig. 5D gezeigtes Löschsignal CLR über den Ausgangsanschluß
507E jedesmal dann ab, wenn sie einen Interruptvorgang beginnt. Das Löschsignal CLR wird an
Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D angelegt, die jeweils die detektierten Signale der
vier IC-Erfassungssensoren 500A bis 500D zwischenspeichern, um hierdurch den Zustand bzw.
Inhalt der Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D zu löschen (zurückzusetzen). Die von
den Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D abgegebenen Ausgangssignale werden durch
das Löschen der Zwischenspeicherschaltungen auf hohen logischen Pegel H invertiert, wie es in
Fig. 5E dargestellt ist. In die Zwischenspeicherschaltung 506A werden die Signale 52-1, 52-2,
die aufgrund der durch den IC-Erfassungssensor 500A erfaßten Öffnung 16A erzeugt
werden, und die Signale N1, N2, N3, N4 und N5 eingespeist, die aufgrund der Schlitze 16B
usw. erzeugt werden. In gleicher Weise wie bei der Zwischenspeicherschaltung 506A werden in
die anderen Zwischenspeicherschaltungen 506B bis 506D jeweils die Signale, die aufgrund der
durch die IC-Erfassungssensoren 500B bis 500D erfaßten Öffnungen 16A erzeugt werden, und
die Signale eingespeist, die aufgrund der Schlitze 16B usw. erzeugt werden.
Die von den Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D abgegebenen Ausgangssignale
ändern sich von hohem logischen Pegel H auf niedrigen logischen Pegel L, wenn die von den
entsprechenden IC-Erfassungssensoren 500A bis 500D detektierten Signale auf den niedrigen
logischen Pegel L abfallen und sich die Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D in einem
Zustand befinden, bei dem sie den hohen logischen Pegel H zwischengespeichert haben. Wenn
daher der Zeitgabe-Erfassungssensor 504 die reflektierende Markierung 503A erfaßt und die
Ausgangssignale der IC-Erfassungssensoren 500A bis 500D auf den logischen Pegel L unmit
telbar nach dem Löschen aller Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D zum Beginn des
Interruptvorgangs abfallen, invertiert jede der Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D ihr
zwischengespeichertes Ausgangssignal auf den niedrigen logischen Pegel L. Der in Fig. 5E
gezeigte Zeitpunkt T1 zeigt diesen Vorgang an.
Wenn die reflektierende Markierung 503A durch diejenige Position hindurchläuft, an der der
Zeitgabe-Erfassungssensor 504 angeordnet ist, endet der Interruptvorgang. Zu diesem Zeitpunkt
erzeugt die zentrale Verarbeitungseinheit 507A ein Lesebefehlssignal RED, das in Fig. 5F gezeigt
ist, um hierdurch die zwischengespeicherten Ausgangssignale der Zwischenspeicherschaltungen
506A bis 506D über den Eingangsanschluß 507D in dem Direktzugriffsspeicher 507C zu spei
chern. Falls die eingelesenen Ergebnisse den logischen Pegel L aufweisen, läßt sich hieraus
erkennen, daß in dem IC-Träger 16 kein IC vorhanden ist. Falls auf der anderen Seite ein IC in
dem IC-Träger 16 vorhanden ist, wird das zwischengespeicherte Ausgangssignal der Zwischen
speicherschaltung 506A bei hohem logischen Pegel H bei und nach dem Zeitpunkt T2 gehalten,
wie es in Fig. 5E gezeigt ist, so daß die Steuereinrichtung 507 bei dem dargestellten Beispiel
den hohen logischen Pegel H in den Direktzugriffsspeicher 507C bezüglich der Zwischenspei
cherschaltung 506A zum Beispiel nach dem Zeitpunkt T2 einliest. Aufgrund des in dem Direkt
zugriffsspeicher 507C eingelesenen hohen logischen Pegels H erkennt die zentrale Verarbei
tungseinheit 507A das Vorhandensein eines ICs und zeigt zum Beispiel auf einer Anzeige 508
einen Hinweis an, daß ein IC vorhanden ist. Die Anzeige 508 ist derart ausgelegt, daß sie die
Ausgangssignale der Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D getrennt anzeigen kann.
Darüberhinaus kann die Anzeige 508 die Position eines IC-Trägers 16 auf dem Test-Tablett TST
genau angeben, indem die Anzahl der reflektierenden Markierungen 503A gezählt wird.
Wie vorstehend erläutert, erfassen die IC-Erfassungssensoren 500A bis 500D Licht, das jeweils
durch andere Stellen in dem IC-Träger 16 als bei der in dem IC-Träger 16 ausgebildeten Öffnung
16A hindurchtritt. Zusätzlich zu der Öffnung 16A sind nämlich in jedem IC-Träger 16 die
Schlitze 16B vorhanden und es existiert weiterhin der Spalt 16C zwischen jeweils zwei benach
barten IC-Trägern 16. Falls demzufolge durch diese Schlitze 16B und den Spalt 16C Störsignale
N1, N2, N3, N4 und N5 hervorgerufen werden, wie es in Fig. 5B gezeigt ist, ist ersichtlich, daß
die Störsignale N1 und N5 bei einem Zustand erzeugt werden, bei dem die Zwischenspeicher
schaltung 506A den hohen logischen Pegel H bei der in Fig. 5 dargestellten Wellenform
zwischenspeichert. In einem solchen Fall würde der zwischengespeicherte Inhalt der Zwischen
speicherschaltung 506A durch die Störsignale N1 und N5 auf niedrigen logischen Pegel L
umgeschrieben werden. Die fehlerhaften Daten in der Zwischenspeicherschaltung 506A würden
jedoch beseitigt werden, da alle jeweiligen Zwischenspeicherschaltungen durch ein Löschsignal
CLR gelöscht werden, das erzeugt wird, wenn die nächste reflektierende Markierung 503A an
den IC-Erfassungssensoren ankommt. Selbst falls die Störsignale N1 bis N5 erzeugt werden
sollte, liest die Steuereinrichtung 507 diese fehlerhaften Daten nicht ein.
Bei dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel ist die Arbeitsweise der Steuereinrichtung
507 unter der Annahme beschrieben, daß der Zustand, bei dem die Zwischenspeicherschaltun
gen 506A bis 506D jeweils niedrige logische Pegel L zwischenspeichern, der normale Zustand
ist. Dieser logische Zustand kann auf einen Fall angewendet werden, bei dem erfaßt wird, ob
ein IC auf einem Test-Tablett vorhanden ist oder nicht, das von dem Entladeabschnitt 400 zu
dem Beschickungsabschnitt 300 transportiert wird und an dem IC-Träger 16 montiert sind, die
eigentlich von ICs geleert sein sollten. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Steuerein
richtung 507 eine solche Bestimmung vornehmen zu lassen, daß der Zustand, bei dem die
Zwischenspeicherschaltungen 506A bis 506D jeweils einen hohen logischen Pegel H zwischen
speichern, der normale Zustand ist. Dieser logische Zustand kann in einem Fall angewendet
werden, bei dem erfaßt wird, ob ein IC während der Zeitspanne nach dem Aufbringen von ICs
auf das Test-Tablett in dem Beschickungsabschnitt 300 bis zu der Ausgabe des Test-Tabletts
zu dem Entladeabschnitt 400, aus einem Test-Tablett herausgefallen ist oder nicht. Die unter
Bezugnahme auf Fig. 4 beschriebene IC-Erfassungsmethode läßt sich daher sowohl bei der
Ermittlung des Vorhandenseins eines ICs als auch bei der Ermittlung des Fehlens eines ICs
einsetzen.
Weiterhin ist das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel anhand eines Beispiels disku
tiert, bei dem die Zeitgabe-Markierung 503, die aus den reflektierenden Markierungen 503A und
den nicht reflektierenden Markierungen 503B zusammengesetzt ist, als eine Zeitgabe-Markie
rung zur Erfassung der Position eines IC-Trägers 16 auf dem Test-Tablett (der Position der in
einem IC-Träger 16 ausgebildeten Öffnung 16A) eingesetzt wird. Anstelle der reflektierenden
Markierungen 503A und der nicht reflektierenden Markierungen 503B ist es auch möglich,
Schlitze (Durchgangslöcher oder Öffnungen) einzusetzen, die in dem rechteckförmigen Rahmen
12 in vorbestimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts ausge
bildet sind, und aufgrund der Schlitze die Positionen der Öffnungen 16A zu erkennen, die in
einem Satz von IC-Trägern 16 ausgebildet sind, die in der Richtung der Bewegung des
Test-Tabletts angeordnet sind. In einem solchen Fall kann der Zeitgabe-Erfassungssensor derart
ausgestaltet sein, daß er die Positionen der Schlitze dadurch ermittelt, daß er Licht erfaßt, das
durch die Schlitze hindurchgeht, oder daß er kein reflektiertes Licht von jedem Schlitz in einem
Fall erhält, bei dem das Test-Tablett derart ausgestaltet ist, daß Licht von seinen Abschnitten
mit Ausnahme der Schlitze reflektiert wird.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des Verfahrens zur Erfassung von Zeitgabe-Markie
rungen. Bei dieser Ausführungsform ist der Fall dargestellt, daß anstelle der reflektierenden
Markierungen 503A die Löcher 22, die in jedem IC-Träger 16 ausgebildet sind, als Zeit
gabe-Markierung eingesetzt werden. Die Löcher 22 sind in jedem IC-Träger 16 für die Einführung von
Positionierungsstiften in diesen vorgesehen. Die Löcher 22 werden im folgenden als "Positionie
rungslöcher" bezeichnet. Jedes Positionierungsloch 22 ist im wesentlichen an den gleichen
Positionen wie die Öffnungen 16A ausgebildet, bezogen auf die Richtung der Bewegung des
Test-Tabletts, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist. Es ist daher möglich, die Positionen der in den
IC-Trägern 16 ausgebildeten Öffnungen 16A unter Verwendung der Positionierungslöcher 22 zu
erkennen, ohne daß Schlitze (Öffnungen) in dem rechteckförmigen Rahmen 12 in vorbestimm
ten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts ausgebildet werden.
Das in Fig. 6 gezeigte Ausführungsbeispiel betrifft einen Fall, bei dem als Zeitgabe-Markierung
die Positionierungslöcher 22 eingesetzt werden, die in der rechtwinklig zu der Richtung der
Bewegung des Test-Tabletts TST verlaufenden Richtung angeordnet und an den außenseitigen
Positionen auf den beiden Seiten der in der Längsrichtung (Bewegungsrichtung) des
Test-Tabletts verlaufenden Mittellinie angeordnet sind. Da bei diesem Ausführungsbeispiel vie 14027 00070 552 001000280000000200012000285911391600040 0002019713986 00004 13908r Zeilen
bzw. Reihen von IC-Trägern 16 an dem Test-Tablett angebracht sind (hierbei ist auf die Anzahl
von IC-Träger-Anordnungen Bezug genommen, die parallel zu der Richtung der Bewegung des
Test-Tabletts ausgerichtet sind), werden von den Positionierungslöchern 22 der IC-Träger 16
diejenigen außenseitigen Positionierungslöcher 22, die in den beiden äußeren IC-Träger-Anord
nungen, das heißt in der ersten und der vierten IC-Träger-Anordnung, vorhanden sind, als Zeit
gabe-Markierung eingesetzt. Zeitgabe-Erfassungssensoren 504A und 504B sind zum Erfassen
dieser außenseitigen Positionierungslöcher 22 an einer Position an der Oberseite oder an der
Unterseite des Test-Tabletts bzw. oberhalb oder unterhalb desselben vorgesehen. Die Zeit
gabe-Sensoren 504A und 504B erfassen die Positionen der Positionierungslöcher 22, indem sie Licht
detektieren, das durch jedes der Positionierungslöcher 22 hindurchtritt. Die IC-Erfassungssenso
ren 500A bis 500D, die die Öffnungen 16A von jeder der parallel zu der Richtung der Bewe
gung des Test-Tabletts angeordneten IC-Träger-Anordnungen erfassen, können in der gleichen
Weise wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel angeordnet sein.
Fig. 7 zeigt die Ausgestaltung einer IC-Erfassungsschaltung, die in diesem Fall eingesetzt wird.
Der Schaltungsaufbau zur Erfassung der Öffnungen 16A aller vier IC-Träger-Anordnungen ist in
Fig. 7 dargestellt, wobei der sich auf eine jeweilige IC-Träger-Anordnung beziehende Schal
tungsaufbau jeweils derselbe wie der Aufbau der anderen Schaltungen ist. Es werden daher im
folgenden der Schaltungsaufbau, der mit der ersten IC-Träger-Anordnung zusammenhängt, und
dessen Arbeitsweise beschrieben.
Die Erfassungsschaltung zur Erfassung der Öffnungen 16A der IC-Träger in der ersten
IC-Träger-Anordnung weist Zeitgabe-Erfassungssensoren 504A und 504B, ein NOR-Glied
(Nicht-ODER-Glied) NOR zum Herausgreifen oder Weiterleiten der von den Zeitgabe-Erfassungssenso
ren 504A und 504B abgegebenen, erfaßten Signale, ein UND-Glied AND zum Herausgreifen
bzw. Aufnehmen des von dem IC-Erfassungssensor 500A abgegebenen, detektierten Signals,
ein erstes Flipflop FF1 zum Speichern der Information, in Form eines Signals mit niedrigem logi
schem Pegel L, daß der IC-Erfassungssensor 500A durch die Öffnung 16A hindurchgetretenes
Licht in einem Zustand erfaßt hat, bei dem die Zeitgabe-Erfassungssensoren 504A und 504B die
Positionierungslöcher 22 detektiert haben, sowie zum Speichern der Information, in Form eines
Signals mit hohem logischen Pegel H, daß ein IC in einem Zustand bzw. zu einem Zeitpunkt
vorhanden ist (der IC-Erfassungssensor 500A hat kein durch die Öffnung 16A hindurchgetre
tenes Licht erfaßt), zu dem die Zeitgabe-Erfassungssensoren 504A und 504B die Positionie
rungslöcher 22 detektiert haben, sowie zum Abgeben des gespeicherten Inhalts, sowie ein
zweites Flipflop FF2 auf, das dazu dient, dann, wenn das erste Flipflop FF1 ein Signal mit
hohem logischen Pegel H aufgrund der Erfassung des Vorhandenseins eines ICs abgegeben hat,
dieses Signal mit hohem logischen Pegel H aufzunehmen und solange beizubehalten, bis das
Test-Tablett vorbeigelaufen ist.
Das NOR-Glied NOR gibt ein Zeitgabesignal QA ab, das jedesmal dann auf den hohen logischen
Pegel H wechselt, wenn beide Zeitgabe-Erfassungssensoren 504A und 504B die Positionie
rungslöcher 22 erkennen, wie es in Fig. 8A gezeigt ist. Da dieses Zeitgabesignal QA an den
Takteingang CK des ersten Flipflops FF1 angelegt wird, liest das erste Flipflop FF1 das an
seinen Datenanschluß D angelegte Signal mit hohem logischem Pegel H zu einem Zeitpunkt ein,
zu dem das Zeitgabesignal QA ansteigt.
Falls kein IC in dem IC-Träger 16 vorhanden ist, gibt der IC-Erfassungssensor 500A ein in Fig.
8B gezeigtes Signal QB ab, das aufgrund der Erfassung von durch die Öffnung 16A hindurchtre
tendem Licht mittels dieses Sensors 500A auf niedrigen logischen Pegel L abfällt und diesen
niedrigen logischen Pegel L so lange beibehält, bis die Öffnung 16A vorbeigelaufen ist. Da
dieses Signal QB an den Löschanschluß CL des ersten Flipflops FF1 angelegt wird, wird das
erste Flipflop FF1 zum Zeitpunkt des Abfallens des Zeitgabesignals QB gelöscht (rückgesetzt)
und speichert in sich den niedrigen logischen Pegel L für dessen Abgabe. Das Ausgangssignal
Q1 des ersten Flipflops FF1 ist in Fig. 8C dargestellt. Das Ausgangssignal Q1 steigt zu einem
Zeitpunkt T1, bei dem das Zeitgabesignal QA ansteigt, auf hohen logischen Pegel H an und
kehrt zu einem Zeitpunkt T2, zu dem das Signal QB abfällt, auf niedrigen logischen Pegel L
zurück.
Zum Zeitpunkt des Abfalls des Zeitgabesignals QA liest das zweite Flipflop FF2 den logischen
Zustand des Ausgangssignals des ersten Flipflops FF1. Falls sich das Ausgangssignal des ersten
Flipflops FF1 in diesem Fall beim logischen Pegel L befindet, behält das zweite Flipflop FF2 den
Zustand des logischen Pegels L dauerhaft bei.
Der in Fig. 8 dargestellte Signalverlauf gibt an, daß ein IC in dem zweiten IC-Träger 16 in der
ersten IC-Träger-Anordnung vorhanden ist. Während der Zeitdauer, während der das zweite
Zeitgabesignal QA auf den hohen logischen Pegel H ansteigt, gibt das UND-Glied weiterhin ein
Signal mit hohem logischen Pegel H ab. Als Folge hiervon liest das zweite Flipflop FF2 das von
dem ersten Flipflop FF1 abgegebene Signal mit hohem logischen Pegel H zu dem Zeitpunkt T3
des Abfallens des zweiten Zeitgabesignals QA ein (Fig. 8E).
Da das Ausgangssignal des zweiten Flipflops FF2 über ein ODER-Glied OR1 an den Datenan
schluß D des zweiten Flipflops FF2 zurückgeleitet wird, gibt das zweite Flipflop FF2, sobald es
einen hohen logischen Pegel H eingelesen hat, kontinuierlich ein Signal mit hohem logischem
Pegel H bis zu einem Zeitpunkt T4 ab, zu dem ein in Fig. 8D gezeigtes Rücksetzsignal RET auf
niedrigen logischen Pegel L abfällt, unabhängig davon, ob sich das Ausgangssignal des ersten
Flipflops FF1 ändert.
Ein in Fig. 8E gezeigtes Ausgangssignal OUT wird an einem Ausgangsanschluß 70 abgegeben,
indem die Ausgangssignale jedes zweiten Flipflops FF2, die einen Bestandteil der IC-Erfassungs
schaltung bilden, an ein ODER-Glied OR2 angelegt werden, das eine ODER-Verknüpfung durch
führt, und das Ergebnis dieser ODER-Verknüpfung an dem Ausgangsanschluß 70 abgegeben
wird. Hierbei ist jedes zweite Flipflop in Übereinstimmung mit einer jeweiligen IC-Träger-Anord
nung vorgesehen.
Wenn an dem Ausgangsanschluß 70 ein Signal mit hohem logischem Pegel H abgegeben wird,
wird hierdurch signalisiert, daß ein IC auf dem Test-Tablett TST zurückgeblieben ist. Wenn
daher zum Beispiel das Ausgangssignal OUT am Ausgangsanschluß 70 an eine Steuereinrich
tung (nicht gezeigt) eingangsseitig angelegt wird, ist es möglich, die Steuereinrichtung zur
Ausführung einer Steuerung wie etwa der Abgabe eines Alarms durch die Steuereinrichtung zu
veranlassen, oder den Betrieb der Handhabungseinrichtung anzuhalten, oder eine andere
Maßnahme vorzunehmen.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Auslegung gezeigt, bei der das Ausfüh
rungsbeispiel zur Erfassung eines ICs eingesetzt wird, der auf einem Test-Tablett TST zurück
geblieben ist, das eigentlich von ICs geleert sein sollte. Falls der Schaltungsaufbau derart
ausgestaltet ist, daß das erste Flipflop FF1 ein Signal hohen logischen Pegels H speichert, wenn
kein IC in dem IC-Träger 16 vorhanden ist, und ein Signal mit niedrigem logischem Pegel L spei
chert, wenn ein IC in dem IC-Träger 16 vorhanden ist, und daß ein in dem ersten Flipflop FF1
gespeichertes Signal mit hohem logischem Pegel H in dem zweiten Flipflop FF2 zum Zeitpunkt
des Abfallens des Zeitgabesignals QA gespeichert wird, läßt sich das Verfahren für den Fall der
Erfassung des Sachverhalts einsetzen, daß ein IC, der in dem Beschickungsabschnitt 300 auf
das Test-Tablett TST aufgebracht worden ist, von dem Test-Tablett während des Zeitintervalls
bis zu der Ausgabe des Test-Tabletts an den Entladeabschnitt 400 herabgefallen ist.
Es erübrigt sich ferner, festzustellen, daß die vorliegende Erfindung auch bei einem IC-Testgerät
mit einer mit ihm verbundenen Handhabungseinrichtung für Magazine/Tabletts mit einer solchen
Ausgestaltung eingesetzt werden kann, daß sowohl ICs, die in einem als "stabförmiges Maga
zin" bezeichneten IC-Behälter aufgenommen sind, als auch auf einem für allgemeinen Einsatz
ausgelegten Tablett aufgebrachte ICs auf ein Test-Tablett transportiert werden können und das
mit den darauf aufgebrachten ICs bestückte Test-Tablett zu dem Testabschnitt für einen Test
vorgang transportiert wird, wonach sich verschiedenartige Bearbeitungen der getesteten ICs auf
der Grundlage der Daten der Testergebnisse anschließen. Auch in diesem Fall lassen sich die
gleichen Funktionen und Effekte erzielen. Wenn eine Handhabungseinrichtung dieser Ausfüh
rungsform eingesetzt wird, rutschen ICs, die in einem stabförmigen bzw. stangenförmigen
Magazin aufgenommen sind, aufgrund ihres Eigengewichts aufeinanderfolgend nach unten, so
daß die ICs aus dem Magazin aufgrund der durch ihr Eigengewicht hervorgerufenen, das Herab
fallen jedes ICs bewirkenden Naturkraft ausgegeben werden, wobei das stangenförmige Maga
zin, bezogen auf den horizontalen Zustand, in einem geneigten Zustand gehalten wird. Hierbei
ist eine Station, an der aus dem Magazin ausgegebene ICs auf ein Test-Tablett transportiert
werden, als ein Beschickungsabschnitt definiert.
Wie vorstehend erläutert, ist bei der vorliegenden Erfindung das Merkmal zusätzlich vorgesehen,
daß erfaßt wird, ob ein IC auf einem Test-Tablett TST verblieben ist, das eigentlich von geteste
ten ICs entleert sein sollte. Es ist daher möglich, in dem Beschickungsabschnitt 300 (einschließ
lich der Station, bei der aus dem stangenförmigen Magazin ausgegebene ICs auf ein
Test-Tablett umgesetzt werden) einen fehlerhaften Vorgang, bei dem ein IC auf dem verbliebenen IC
in der Form eines Stapels aufgebracht wird, zu verhindern. Als Folge hiervon kann ein uner
wünschter Vorgang, daß zum Beispiel ein IC aus dem Test-Tablett in der Konstanttempera
turkammer 101 herausfällt und hierbei die Gefahr mit sich bringt, daß eine darunter befindliche
Transporteinrichtung beschädigt werden kann, verhindert werden. Ferner läßt sich eine fehler
hafte Klassifizierung, bei der der obere IC in dem Stapel, der ohne ein Herausfallen aus dem
Test-Tablett transportiert wird, getestet wird und zu dem Entladeabschnitt 400 ausgegeben
wird, bei dem der obere IC auf der Basis der Testergebnisse bezüglich des unteren ICs in dem
Stapelsortiert wird, verhindern.
Darüberhinaus kann bei der vorliegenden Erfindung das Herausfallen eines ICs erfaßt werden,
selbst wenn ein IC von dem Test-Tablett während des Tests in dem Testabschnitt oder während
der Zeitdauer des Transports des Test-Tabletts von dem Testabschnitt zu dem Entladeabschnitt
400 herausfällt. Folglich läßt sich ein fehlerhafter Betrieb dahingehend, daß ein IC bezüglich
einer IC-Tasche an dem Test-Tablett, in der keinerlei IC vorhanden ist, virtuell in Abhängigkeit
von den Testergebnissen klassifiziert wird, die in der Speichereinrichtung gespeichert sind,
verhindern. Somit kann ein Sortiervorgang im Hinblick auf eine IC-Tasche auf dem Test-Tablett,
in der kein IC vorhanden ist, verhindert werden, und es kann die Zeitspanne, die zur Durchfüh
rung des gesamten Klassifizierungsvorgangs erforderlich ist, verringert werden.
Ferner kann bei der vorliegenden Erfindung ein leere IC-Tasche erfaßt werden, wenn eine solche
leere IC-Tasche in einem Test-Tablett TST, das zu dem Testabschnitt transportiert wird,
vorhanden sein sollte, was seinen Grund darin haben kann, daß ein IC von dem Test-Tablett
während des Transports des Test-Tabletts von dem Beschickungsabschnitt 300 zu dem Testab
schnitt herausgefallen ist, oder daß das Test-Tablett zu dem Testabschnitt mit einer IC-Tasche
transportiert wird, die keinen IC enthält, wenn in dem Beschickungsabschnitt 300 kein zu
testender IC auf das Test-Tablett aufgebracht werden konnte. Daher läßt sich der Test bezüg
lich der leeren IC-Tasche verhindern. Als Ergebnis wird kein vergeblicher Test durchgeführt, so
daß die Testdauer verringert werden kann und ein mit hoher Zuverlässigkeit arbeitendes
IC-Testgerät bereitgestellt werden kann.
Da weiterhin gemäß der vorliegenden Erfindung die Ausgestaltung derart getroffen ist, daß das
Vorhandensein oder Fehlen eines ICs in dem IC-Träger anhand einer Zeitgabemarkierung erfaßt
wird, läßt sich das Vorhandensein bzw. Fehlen eines ICs auf dem Test-Tablett zuverlässig ermit
teln.
Auch wenn die vorliegende Erfindung gemäß der vorstehenden Beschreibung bei ihrem Einsatz
bei einem IC-Testgerät beschrieben ist, das zum Testen von ICs als Halbleiterbauelemente dient,
versteht es sich, daß die vorliegende Erfindung auch bei Testgeräten einsetzbar ist, die zum
Testen von anderen Halbleiterbauelementen als ICs dienen, wobei sich die gleichen Effekte
erzielen lassen, wie sie vorstehend erläutert sind.
Claims (21)
1. Halbleiterbauelement-Testgerät mit einem Testabschnitt und einem Handhabungsab
schnitt, bei dem zu testende Halbleiterbauelemente in einem Beschickungsabschnitt des Hand
habungsabschnitts zu einem Test-Tablett, das an dem Beschickungsabschnitt des Handha
bungsabschnitts angehalten ist, transportiert und auf dieses umgesetzt werden, das
Test-Tablett für den Test der Halbleiterbauelemente von dem Beschickungsabschnitt in einen Testbe
reich des Handhabungsabschnitts transportiert wird, das Test-Tablett mit den auf ihm aufge
brachten, getesteten Halbleiterbauelementen nach dem Abschluß des Tests von dem Testbe
reich zu einem Entladeabschnitt des Handhabungsabschnitts transportiert wird, wo die geteste
ten, auf dem Test-Tablett befindlichen Halbleiterbauelemente von dem Test-Tablett auf ein für
allgemeinen Einsatz ausgelegtes Tablett gebracht werden, und das Test-Tablett, das von gete
steten Halbleiterelementen entleert ist, von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt
transportiert wird, wobei der vorstehend angegebene Betriebsablauf wiederholt wird,
wobei das Halbleiterbauelement-Testgerät dadurch gekennzeichnet ist,
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Entladeab schnitt und dem Beschickungsabschnitt ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen, ob ein Halbleiterbauelement auf dem Test-Tablett vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines Halbleiterbauelements, das auf dem Test-Tablett, das von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, zurückgeblieben ist, durch den Halbleiterbauelement-Erfassungssensor erfaßbar ist.
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Entladeab schnitt und dem Beschickungsabschnitt ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen, ob ein Halbleiterbauelement auf dem Test-Tablett vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines Halbleiterbauelements, das auf dem Test-Tablett, das von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, zurückgeblieben ist, durch den Halbleiterbauelement-Erfassungssensor erfaßbar ist.
2. Halbleiterbauelement-Testgerät mit einem Testabschnitt und einem Handhabungsab
schnitt, bei dem zu testende Halbleiterbauelemente in einem Beschickungsabschnitt des Hand
habungsabschnitts zu einem Test-Tablett, das an dem Beschickungsabschnitt des Handha
bungsabschnitts angehalten ist, transportiert und auf dieses aufgebracht werden, das
Test-Tablett von dem Beschickungsabschnitt in einen Testbereich des Handhabungsabschnitts für
den Test der Halbleiterbauelemente transportiert wird, das Test-Tablett nach dem Abschluß des
Tests mit den auf ihm aufgebrachten, getesteten Halbleiterbauelementen von dem Testbereich
zu einem Entladeabschnitt des Handhabungsabschnitts transportiert wird, wo die auf dem
Test-Tablett befindlichen, getesteten Halbleiterbauelemente von dem Test-Tablett auf ein für allge
meinen Einsatz ausgelegtes Tablett gebracht werden, und das Test-Tablett, das bezüglich der
getesteten Halbleiterbauelemente geleert ist, von dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungs
abschnitt transportiert wird und der vorstehend angegebene Ablauf wiederholt wird,
wobei das Halbleiterbauelement-Testgerät dadurch gekennzeichnet ist,
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Testbereich und dem Entladeabschnitt ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen, ob auf dem Test-Tablett ein Halbleiterbauelement vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines beliebigen leeren, kein Halbleiterbauelement in sich enthaltenden Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts in dem Test-Tablett, das von dem Test bereich zu dem Entladeabschnitt transportiert wird, durch den Halbleiterbauelement-Erfassungs sensor erfaßbar ist.
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Testbereich und dem Entladeabschnitt ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen, ob auf dem Test-Tablett ein Halbleiterbauelement vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines beliebigen leeren, kein Halbleiterbauelement in sich enthaltenden Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts in dem Test-Tablett, das von dem Test bereich zu dem Entladeabschnitt transportiert wird, durch den Halbleiterbauelement-Erfassungs sensor erfaßbar ist.
3. Halbleiterbauelement-Testgerät mit einem Testabschnitt und einem Handhabungsab
schnitt, bei dem zu testende Halbleiterbauelemente in einem Beschickungsabschnitt des Hand
habungsabschnitts zu einem Test-Tablett, das an dem Beschickungsabschnitt des Handha
bungsabschnitts angehalten ist, transportiert und auf letzteres aufgebracht werden, das
Test-Tablett von dem Beschickungsabschnitt in einen Testbereich des Handhabungsabschnitts für
einen Test der Halbleiterbauelemente transportiert wird, das Test-Tablett nach dem Abschluß
des Tests mit den auf ihm aufgebrachten, getesteten Halbleiterbauelementen von dem Testbe
reich zu einem Entladeabschnitt des Handhabungsabschnitts transportiert wird, wo die auf dem
Test-Tablett vorhandenen, getesteten Halbleiterbauelemente von dem Test-Tablett auf ein für
allgemeinen Einsatz ausgelegtes Tablett gebracht werden, und das Test-Tablett, das hinsichtlich
der getesteten Halbleiterbauelemente geleert ist, von dem Entladeabschnitt zu dem
Beschickungsabschnitt transportiert wird sowie der vorstehend angegebene Ablauf wiederholt
wird,
wobei das Halbleiterbauelement-Testgerät dadurch gekennzeichnet ist,
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Beschickungsabschnitt und dem Testbereich ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorge sehen ist, der dazu dient, zu erfassen, ob auf dem Test-Tablett ein Halbleiterbauelement vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines beliebigen, leeren, kein Halbleiterbauelement in sich enthaltenden Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts in dem Test-Tablett, das von dem Beschickungsabschnitt zu dem Testbereich transportiert wird, durch den Halbleiterbauele ment-Erfassungssensor erfaßbar ist.
daß an dem Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Beschickungsabschnitt und dem Testbereich ein Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorge sehen ist, der dazu dient, zu erfassen, ob auf dem Test-Tablett ein Halbleiterbauelement vorhanden ist oder nicht, und
daß das Vorhandensein eines beliebigen, leeren, kein Halbleiterbauelement in sich enthaltenden Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts in dem Test-Tablett, das von dem Beschickungsabschnitt zu dem Testbereich transportiert wird, durch den Halbleiterbauele ment-Erfassungssensor erfaßbar ist.
4. Halbleiterbauelement-Testgeräte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handhabungsabschnitt eine Handhabungseinrichtung für Magazine und
Tabletts mit einer solchen Ausgestaltung ist, die sowohl für den Transport von Halbleiterbau
elementen, die in einem als "stangenförmiges Magazin" bezeichneten Halbleiterbauele
ment-Behälter aufgenommen sind, als auch für den Transport von Halbleiterbauelementen, die auf
einem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett aufgebracht sind, zu einem Test-Tablett
sowie zum Transportieren des mit den darauf aufgebrachten Halbleiterbauelementen bestückten
Test-Tabletts zu dem Testbereich für einen Testvorgang, sowie zum nachfolgenden Durchführen
von verschiedenartigen Behandlungen der getesteten Halbleiterbauelemente auf der Grundlage
der Daten der Testergebnisse in dem Entladeabschnitt eingesetzt werden kann, und daß der
Beschickungsabschnitt eine Station ist, bei der von dem Magazin ausgegebene Halbleiterbau
elemente auf ein Test-Tablett übertragen werden.
5. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Handhabungsabschnitt eine als "horizontales Transportsystem" bezeichnete
Handhabungseinrichtung ist, bei der auf einem für allgemeinen Einsatz ausgelegten Tablett
vorhandene Halbleiterbauelemente in dem Beschickungsabschnitt auf ein Test-Tablett transpor
tiert werden, und das mit den darauf aufgebrachten Halbleiterbauelementen bestückte
Test-Tablett zu dem Testbereich für den Testvorgang transportiert wird, wonach sich verschiedenar
tige Behandlungen der getesteten Halbleiterbauelemente auf der Grundlage der Daten der
Testergebnisse in dem Entladeabschnitt anschließen.
6. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 1, bei dem an dem Verlauf des
Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Testbereich und dem Entladeabschnitt ein
weiterer Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen,
ob ein Halbleiterbauelement auf dem Test-Tablett vorhanden ist oder nicht.
7. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 1, bei dem an dem Verlauf des
Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Beschickungsabschnitt und dem Testbereich
ein weiterer Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwa
chen, ob auf dem Test-Tablett ein Halbleiterbauelement vorhanden ist oder nicht.
8. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 1, bei dem an dem Verlauf des
Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Testbereich und dem Entladeabschnitt ein
weiterer Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu dient, zu überwachen,
ob ein Halbleiterbauelement auf dem Test-Tablett vorhanden ist oder nicht, und bei dem an dem
Verlauf des Transportpfads des Test-Tabletts zwischen dem Beschickungsabschnitt und dem
Testbereich noch ein weiterer Halbleiterbauelement-Erfassungssensor vorgesehen ist, der dazu
dient, zu überwachen, ob ein Halbleiterbauelement auf dem Test-Tablett vorhanden ist oder
nicht.
9. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem die Anzahl der Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren gleich groß ist wie diejenige
derjenigen Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitte auf dem Test-Tablett, die in einer Richtung
angeordnet sind, die rechtwinklig zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verläuft, und
bei dem jeder Sensor ein optischer Sensor für die Erfassung von durchgelassenem Licht ist.
10. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem die Anzahl von Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren gleich groß ist wie diejenige
derjenigen Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitte an dem Test-Tablett, die in einer Richtung
angeordnet sind, die rechtwinklig zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verläuft, und
bei dem weiterhin eine Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts in vorbe
stimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts vorgesehen ist,
und ein Zeitgabe-Erfassungssensor zum Erfassen der Zeitgabe-Markierung vorhanden sind.
11. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem die Anzahl von Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren gleich groß ist wie die Anzahl von
Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitten auf dem Test-Tablett, die in einer rechtwinklig zu
der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verlaufenden Richtung angeordnet sind, und bei
dem jeder Sensor ein Näherungsschalter zum Erfassen eines metallischen Abschnitts in jedem
Halbleiterbauelement ist.
12. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem die Anzahl von Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren gleich groß ist wie die Anzahl von
Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitten auf dem Test-Tablett, die in einer rechtwinklig zu
der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verlaufenden Richtung angeordnet sind, und bei
der jeder Sensor eine Kamera ist, die eine Mustererkennungsfunktion aufweist.
13. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem ein Zeitgabe-Erfassungssensor in Form eines mit reflektiertem Licht arbeitenden optischen
Sensors zum Erfassen von reflektiertem Licht vorgesehen ist, bei dem eine an dem Rahmen des
Test-Tabletts vorgesehene Zeitgabe-Markierung eine reflektierende Markierung ist, die Licht
reflektiert, und bei dem der Zeitgabe-Erfassungssensor Licht detektiert, das von der an dem
Rahmen vorgesehenen reflektierenden Markierung reflektiert wird, und das Vorhandensein eines
Halbleiterbauelements auf dem Test-Tablett anhand eines von dem Halbleiterbauelement-Erfas
sungssensor abgegebenen Detektionssignal synchron mit der Erfassung von reflektiertem Licht
ermittelt wird.
14. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem ein Zeitgabe-Erfassungssensor in Form eines reflektiertes Licht erfassenden optischen
Sensors zum Erfassen von reflektiertem Licht vorgesehen ist, bei dem eine an dem Rahmen des
Test-Tabletts vorgesehene Zeitgabe-Markierung eine kein Licht reflektierende, nicht-reflektie
rende Markierung ist, und bei dem der Rahmen des Test-Tabletts aus einem Licht reflektieren
den Material hergestellt ist, wobei der Zeitgabe-Erfassungssensor die an dem Rahmen vorhan
dene, nicht reflektierende Markierung ermittelt und das Vorhandensein eines Halbleiterbauele
ments auf dem Test-Tablett anhand eines von dem Halbleiterbauelement-Erfassungssensors
abgegebenen Erfassungssignals synchron mit der Erfassung der nicht-reflektierenden Markie
rung ermittelt wird.
15. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem ein Zeitgabe-Erfassungssensor in der Form eines durchgelassenes Licht erfassenden opti
schen Sensors zum Erfassen von durchgelassenem Licht vorgesehen ist, bei dem eine an dem
Rahmen des Test-Tabletts vorgesehene Zeitgabe-Markierung ein Schlitz ist, durch den Licht
hindurchtritt, und bei dem der Zeitgabe-Erfassungssensor Licht, das durch den in dem Rahmen
vorgesehenen Schlitz hindurchtritt, ermittelt und das Vorhandensein eines Halbleiterbauelements
auf dem Test-Tablett auf der Grundlage eines von dem Halbleiterbauelement-Erfassungssensor
abgegebenen Erfassungssignals synchron mit der Erfassung des durchgelassenen Lichts ermit
telt wird.
16. Halbleiterbauelement-Testgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder 6 bis 8, bei
dem ein Zeitgabe-Erfassungssensor in der Form eines durchgelassenes Licht erfassenden opti
schen Sensors zum Erfassen von durchgelassenem Licht vorgesehen ist, und bei dem eine an
dem Rahmen des Test-Tabletts vorgesehene Zeitgabe-Markierung ein Positionierstift-Einfüh
rungsloch ist, das in jedem der an dem Test-Tablett angebrachten Halbleiterbauele
ment-Aufnahmeabschnitten ausgebildet ist und durch das Licht hindurchtritt, wobei der Zeit
gabe-Erfassungssensor Licht ermittelt, das durch das Positionierstift-Einführungsloch hindurchtritt,
und das Vorhandensein eines Halbleiterbauelements auf dem Test-Tablett anhand eines von
dem Halbleiterbauelement-Erfassungssensor abgegebenen Erfassungssignals synchron mit der
Erfassung des durchgelassenen Lichts ermittelt wird.
17. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 13 oder 14, bei dem die reflektie
rende oder nicht-reflektierende Markierung an derjenigen Seite des Rahmens des Test-Tabletts
vorgesehen ist, die parallel zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts verläuft, und bei
dem die reflektierende oder nicht-reflektierende Markierung an solchen Positionen an der einen
Seite vorgesehen ist, die den mittleren Abschnitten der jeweiligen Halbleiterbauele
ment-Aufnahmeabschnitten in dem Test-Tablett entsprechen, die in der Richtung der Bewegung des
Test-Tabletts aufgereiht sind.
18. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 9, bei dem jeder Halbleiterbauele
ment-Erfassungssensor eine Lichtquelle und einen Fotodetektor aufweist, wobei die Lichtquelle
an einer Seite der Ebene, entlang derer das Test-Tablett bewegt wird, angeordnet ist und der
Fotodetektor an der anderen Seite der Ebene positioniert ist, bei dem ein Durchgangsloch in
dem Bodenabschnitt jedes an dem Test-Tablett angebrachten Halbleiterbauelement-Aufnahme
abschnitts ungefähr in deren mittleren Bereichen ausgebildet ist, und bei dem das Vorhanden
sein eines Halbleiterbauelements auf dem Test-Tablett dadurch ermittelt wird, daß durch den
Fotodetektor detektiert wird, ob von der Lichtquelle ausgesandtes Licht durch das Durchgangs
loch hindurchtritt oder nicht.
19. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 10, bei dem eine Schaltung zur
Erfassung des Vorhandenseins oder Fehlens eines Halbleiterbauelements an jedem an dem
Test-Tablett angebrachten Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitt umfaßt:
einen Zeitgabe-Erfassungssensor zum Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts in vorbestimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts vorgesehen ist,
eine Interruptsignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines Interruptsignals als Reak tion auf ein einen bestimmten logischen Pegel aufweisendes logisches Signal, das von dem Zeitgabe-Erfassungssensor bei jeder Erfassung der Zeitgabe-Markierung durch den Sensor abge geben wird,
eine Mehrzahl von Zwischenspeicherschaltungen zum jeweiligen Zwischenspeichern von Erfassungssignalen einer entsprechenden Anzahl der Halbleiterbauelement-Erfassungssenso ren, und
eine Steuereinrichtung, die eine zentrale Verarbeitungseinheit, einen Festwertspeicher, in dem Programme und ähnliches gespeichert sind, einen Direktzugriffsspeicher zum zeitweiligen Speichern von Daten oder dergleichen, die in der Steuereinrichtung gelesen bzw. gebildet sind, einen Eingangsanschluß, an den das Ausgangssignal jeder Zwischenspeicherschaltung angelegt wird, einen Interrupteingangsanschluß, an den das von der Interruptsignal-Erzeugungsschaltung erzeugte Interruptsignal angelegt wird, und einen Ausgangsanschluß umfaßt.
einen Zeitgabe-Erfassungssensor zum Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts in vorbestimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts vorgesehen ist,
eine Interruptsignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen eines Interruptsignals als Reak tion auf ein einen bestimmten logischen Pegel aufweisendes logisches Signal, das von dem Zeitgabe-Erfassungssensor bei jeder Erfassung der Zeitgabe-Markierung durch den Sensor abge geben wird,
eine Mehrzahl von Zwischenspeicherschaltungen zum jeweiligen Zwischenspeichern von Erfassungssignalen einer entsprechenden Anzahl der Halbleiterbauelement-Erfassungssenso ren, und
eine Steuereinrichtung, die eine zentrale Verarbeitungseinheit, einen Festwertspeicher, in dem Programme und ähnliches gespeichert sind, einen Direktzugriffsspeicher zum zeitweiligen Speichern von Daten oder dergleichen, die in der Steuereinrichtung gelesen bzw. gebildet sind, einen Eingangsanschluß, an den das Ausgangssignal jeder Zwischenspeicherschaltung angelegt wird, einen Interrupteingangsanschluß, an den das von der Interruptsignal-Erzeugungsschaltung erzeugte Interruptsignal angelegt wird, und einen Ausgangsanschluß umfaßt.
20. Halbleiterbauelement-Testgerät nach Anspruch 10, bei dem eine Schaltung zur
Ermittlung, ob ein Halbleiterbauelement an einem der an dem Test-Tablett angebrachten Halblei
terbauelement-Aufnahmeabschnitte vorhanden ist, umfaßt:
einen Zeitgabe-Erfassungssensor zum Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts in vorbestimmten Intervallen relativ zu der Richtung der Bewe gung des Test-Tabletts vorgesehen ist,
ein UND-Glied zum Herausgreifen bzw. Verknüpfen von Erfassungssignalen einer Mehrzahl von Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren,
ein erstes Flipflop zum Speichern eines einen bestimmten logischen Pegel besitzenden logischen Signals, wenn der entsprechende Halbleiterbauelement-Erfassungssensor Licht, das durch das Durchgangsloch des Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts hindurchgetreten ist, unter der Bedingung erfaßt, daß der Zeitgabe-Erfassungssensor die Zeitgabe-Markierung erfaßt hat, und zum Ausgeben des gespeicherten Inhalts, sowie zum Speichern eines den anderen logischen Pegel besitzenden logischen Signals, wenn der Halbleiterbauelement-Erfassungssensor kein durch das Durchgangsloch hindurchgetretenes Licht bei dem Zustand, daß der Zeit gabe-Erfassungssensor die Zeitgabe-Markierung erfaßt hat, ermittelt, und zum Ausgeben des gespei cherten Inhalts, und
ein zweites Flipflop, das zum Übernehmen des logischen Signals dann, wenn das erste Flipflop das logische Signal mit dem anderen logischen Pegel aufgrund der Erfassung des Vor handenseins eines Halbleiterbauelements abgibt, und zum Beibehalten des logischen Signals mit dem anderen logischen Pegel, bis das Test-Tablett vorbeibewegt ist, angelegt ist.
einen Zeitgabe-Erfassungssensor zum Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts in vorbestimmten Intervallen relativ zu der Richtung der Bewe gung des Test-Tabletts vorgesehen ist,
ein UND-Glied zum Herausgreifen bzw. Verknüpfen von Erfassungssignalen einer Mehrzahl von Halbleiterbauelement-Erfassungssensoren,
ein erstes Flipflop zum Speichern eines einen bestimmten logischen Pegel besitzenden logischen Signals, wenn der entsprechende Halbleiterbauelement-Erfassungssensor Licht, das durch das Durchgangsloch des Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitts hindurchgetreten ist, unter der Bedingung erfaßt, daß der Zeitgabe-Erfassungssensor die Zeitgabe-Markierung erfaßt hat, und zum Ausgeben des gespeicherten Inhalts, sowie zum Speichern eines den anderen logischen Pegel besitzenden logischen Signals, wenn der Halbleiterbauelement-Erfassungssensor kein durch das Durchgangsloch hindurchgetretenes Licht bei dem Zustand, daß der Zeit gabe-Erfassungssensor die Zeitgabe-Markierung erfaßt hat, ermittelt, und zum Ausgeben des gespei cherten Inhalts, und
ein zweites Flipflop, das zum Übernehmen des logischen Signals dann, wenn das erste Flipflop das logische Signal mit dem anderen logischen Pegel aufgrund der Erfassung des Vor handenseins eines Halbleiterbauelements abgibt, und zum Beibehalten des logischen Signals mit dem anderen logischen Pegel, bis das Test-Tablett vorbeibewegt ist, angelegt ist.
21. Halbleiterbauelement-Erfassungsverfahren, das in einem Halbleiterbauele
ment-Testgerät eingesetzt wird, das einen Testabschnitt und einen Handhabungsabschnitt enthält,
wobei zu testende Halbleiterbauelemente in einem Beschickungsabschnitt auf ein Test-Tablett,
das an dem Beschickungsabschnitt des Handhabungsabschnitts angehalten wird, übertragen
und auf dieses umgesetzt werden, wobei das Test-Tablett von dem Beschickungsabschnitt zum
Testen der Halbleiterbauelemente in einen Testbereich des Handhabungsabschnitts transportiert
wird und das Test-Tablett mit den auf ihm aufgebrachten, getesteten Halbleiterbauelementen
nach dem Abschluß des Tests von dem Testbereich zu einem Entladeabschnitt des Handha
bungsabschnitts transportiert wird, in dem die getesteten, auf dem Test-Tablett befindlichen
Halbleiterbauelemente von dem Test-Tablett auf ein für allgemeinen Einsatz ausgelegtes Tablett
transportiert werden, und das von getesteten Halbleiterbauelementen geleerte Test-Tablett von
dem Entladeabschnitt zu dem Beschickungsabschnitt transportiert wird, wobei der vorstehend
angegebene Ablauf wiederholt durchgeführt wird,
mit den Schritten:
Erfassen von Licht, das durch ein Durchgangsloch hindurchtritt, das in dem Bodenab schnitt von jeweiligen, an einem Test-Tablett angebrachten Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitten ausgebildet ist, während der Zeitdauer des Transports des Test-Tabletts,
Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts mit vorbe stimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts vorgesehen ist, und
Ermitteln, daß kein Halbleiterbauelement in einem Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitt vorhanden ist, wenn während des Zeitintervalls, während dessen die Zeitgabe-Markie rung erfaßt wird, Licht ermittelt wird, das durch ein in dem Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitt des Test-Tabletts ausgebildetes Durchgangsloch hindurchgeht, sowie zum Ermitteln, daß ein Halbleiterbauelement in einem Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitt vorhanden ist, wenn während des Zeitintervalls, während dessen die Zeitgabe-Markierung erfaßt wird, ermittelt wird, daß kein Licht durch das in dem Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitt des Test-Tabletts ausgebildete Durchgangsloch hindurchtritt.
Erfassen von Licht, das durch ein Durchgangsloch hindurchtritt, das in dem Bodenab schnitt von jeweiligen, an einem Test-Tablett angebrachten Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitten ausgebildet ist, während der Zeitdauer des Transports des Test-Tabletts,
Erfassen einer Zeitgabe-Markierung, die an einem Rahmen des Test-Tabletts mit vorbe stimmten Abständen relativ zu der Richtung der Bewegung des Test-Tabletts vorgesehen ist, und
Ermitteln, daß kein Halbleiterbauelement in einem Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitt vorhanden ist, wenn während des Zeitintervalls, während dessen die Zeitgabe-Markie rung erfaßt wird, Licht ermittelt wird, das durch ein in dem Halbleiterbauelement-Aufnahmeab schnitt des Test-Tabletts ausgebildetes Durchgangsloch hindurchgeht, sowie zum Ermitteln, daß ein Halbleiterbauelement in einem Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitt vorhanden ist, wenn während des Zeitintervalls, während dessen die Zeitgabe-Markierung erfaßt wird, ermittelt wird, daß kein Licht durch das in dem Halbleiterbauelement-Aufnahmeabschnitt des Test-Tabletts ausgebildete Durchgangsloch hindurchtritt.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8343096 | 1996-04-05 | ||
| JP83430/96 | 1996-04-05 | ||
| JP324151/96 | 1996-12-04 | ||
| JP32415196A JP3417528B2 (ja) | 1996-04-05 | 1996-12-04 | Ic試験装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19713986A1 true DE19713986A1 (de) | 1997-11-13 |
| DE19713986B4 DE19713986B4 (de) | 2005-06-16 |
Family
ID=26424453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19713986A Expired - Fee Related DE19713986B4 (de) | 1996-04-05 | 1997-04-04 | Halbleiterbauelement-Testgerät |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6111246A (de) |
| JP (1) | JP3417528B2 (de) |
| KR (1) | KR100355422B1 (de) |
| CN (1) | CN1115721C (de) |
| DE (1) | DE19713986B4 (de) |
| SG (1) | SG60052A1 (de) |
| TW (1) | TW365596B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19912417B4 (de) * | 1998-03-20 | 2006-07-13 | Advantest Corp. | IC-Testgerät |
| US7459902B2 (en) | 2002-04-25 | 2008-12-02 | Advantest Corporation | Electronic device testing apparatus |
| DE102019004463A1 (de) * | 2019-06-25 | 2020-12-31 | Yamaichi Electronics Deutschland Gmbh | Testkontaktor |
Families Citing this family (35)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SG90713A1 (en) | 1995-07-28 | 2002-08-20 | Advantest Corp | Semiconductor device testing apparatus and semiconductor device testing system having a plurality of semiconductor device testing apparatus |
| US6483102B1 (en) * | 2000-07-18 | 2002-11-19 | Advanced Micro Devices, Inc. | Method and apparatus for inspection of misplaced integrated circuits in a tray stack |
| US6563301B2 (en) * | 2001-04-30 | 2003-05-13 | Nokia Mobile Phones Ltd. | Advanced production test method and apparatus for testing electronic devices |
| US6485991B1 (en) | 2001-05-24 | 2002-11-26 | Advanced Micro Devices, Inc. | System and method for output track unit detection and safe storage tube removal |
| SG101510A1 (en) * | 2001-11-08 | 2004-01-30 | Ultratera Corp | Reflecting sheet for use in integrated circuit test machine |
| JP3835271B2 (ja) * | 2001-12-04 | 2006-10-18 | セイコーエプソン株式会社 | 部品検出方法、部品検出装置、icハンドラ及びic検査装置 |
| WO2003091741A1 (fr) * | 2002-04-25 | 2003-11-06 | Advantest Corporation | Appareil d'essai de composants electroniques |
| CN1989416A (zh) * | 2004-07-23 | 2007-06-27 | 株式会社爱德万测试 | 电子器件试验装置以及电子器件试验装置的编制方法 |
| CN100370260C (zh) * | 2004-08-19 | 2008-02-20 | 思达科技股份有限公司 | 多晶粒针测装置 |
| KR100610778B1 (ko) * | 2004-12-03 | 2006-08-09 | 미래산업 주식회사 | 반도체 소자 테스트 핸들러용 캐리어 모듈 |
| KR100560729B1 (ko) * | 2005-03-22 | 2006-03-14 | 미래산업 주식회사 | 반도체 소자 테스트용 핸들러 |
| US7362090B2 (en) * | 2005-03-30 | 2008-04-22 | Intel Corporation | Automated tray transfer device for prevention of mixing post and pre-test dies, and method of using same |
| CN1891591B (zh) * | 2005-07-06 | 2011-05-04 | 上海华虹Nec电子有限公司 | 一种机械手自动硅片取放系统及方法 |
| WO2009104267A1 (ja) * | 2008-02-21 | 2009-08-27 | 株式会社アドバンテスト | 電子部品の移載方法およびそれを実行するための制御プログラム |
| KR100946334B1 (ko) * | 2008-03-25 | 2010-03-09 | 세크론 주식회사 | 테스트 트레이, 트레이 식별 장치 및 이를 포함하는 테스트핸들러 |
| KR100955495B1 (ko) * | 2008-10-08 | 2010-04-30 | 미래산업 주식회사 | 테스트 핸들러 |
| CN101799483B (zh) * | 2010-04-13 | 2012-03-21 | 北京盈和工控技术有限公司 | 测试机收纳装置 |
| KR101515168B1 (ko) * | 2010-04-30 | 2015-04-27 | (주)테크윙 | 테스트핸들러용 개방장치 |
| KR101499574B1 (ko) * | 2010-06-15 | 2015-03-10 | (주)테크윙 | 모듈아이씨 핸들러 및 모듈아이씨 핸들러에서의 로딩방법 |
| KR102026357B1 (ko) * | 2013-04-17 | 2019-11-04 | (주)테크윙 | 반도체소자 테스트용 핸들러 |
| KR101999623B1 (ko) * | 2013-05-10 | 2019-07-16 | (주)테크윙 | 반도체소자 테스트용 핸들러의 트레이 적재장치 |
| KR102043633B1 (ko) * | 2014-01-21 | 2019-11-13 | (주)테크윙 | 반도체소자 테스트용 핸들러 |
| TWI567409B (zh) * | 2015-01-06 | 2017-01-21 | All Ring Tech Co Ltd | Blanking detection method and device |
| TW201632915A (zh) * | 2015-03-11 | 2016-09-16 | All Ring Tech Co Ltd | 電子元件檢測方法及裝置 |
| TWI551873B (zh) * | 2015-03-13 | 2016-10-01 | Hon Tech Inc | Electronic components operating equipment |
| JP2019526796A (ja) * | 2016-08-26 | 2019-09-19 | デルタ・デザイン・インコーポレイテッドDelta Design, Inc. | 集積回路デバイスのビジョンアライメントのためのオフラインビジョン支援方法および装置 |
| KR101880950B1 (ko) * | 2016-09-02 | 2018-07-23 | 허경삼 | 트레이 내 반도체 칩을 점검하기 위한 장치, 이를 위한 방법 및 이 방법을 수행하는 응용 프로그램이 기록된 컴퓨터 판독 가능한 기록매체 |
| EP3580658A4 (de) * | 2017-02-10 | 2020-12-30 | Optofidelity OY | Verfahren, einteiliges testgerät und computerprogrammprodukt |
| JP2020012748A (ja) * | 2018-07-19 | 2020-01-23 | セイコーエプソン株式会社 | 電子部品搬送装置および電子部品検査装置 |
| CN108828383A (zh) * | 2018-08-13 | 2018-11-16 | 深圳市亚派光电器件有限公司 | 光电元件测试系统及方法 |
| JP7245639B2 (ja) | 2018-12-14 | 2023-03-24 | 株式会社アドバンテスト | センサ試験装置 |
| JP7453891B2 (ja) * | 2020-10-06 | 2024-03-21 | 日本航空電子工業株式会社 | 電気部品検査器具 |
| KR20230030767A (ko) * | 2021-08-26 | 2023-03-07 | (주)테크윙 | 전자부품 테스터용 핸들러 및 전자부품 테스트용 핸들러에서의 전자부품 촬영방법 |
| KR102632531B1 (ko) * | 2023-10-12 | 2024-01-31 | 김성준 | 핸들러 시스템에서 검사대상인 반도체 소자의 온도 변화를 감지하는 서비스 제공 장치, 방법 및 프로그램 |
| CN117388660B (zh) * | 2023-10-23 | 2024-06-28 | 江苏盟星智能科技有限公司 | 一种可残次品标记的多工位检测装置 |
Family Cites Families (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA660104A (en) * | 1963-03-26 | W. Clukey Rodney | Testing and sorting apparatus | |
| US3655041A (en) * | 1970-04-23 | 1972-04-11 | Integrated Mechanical Systems | Electronic component handler and tester |
| US3896935A (en) * | 1973-11-26 | 1975-07-29 | Ramsey Eng Co | Integrated circuit handler |
| US4170290A (en) * | 1977-02-28 | 1979-10-09 | Motorola, Inc. | Lift and feed mechanism for high speed integrated circuit handler |
| JPS6035279A (ja) * | 1983-08-08 | 1985-02-23 | Hitachi Ltd | 位置検出装置 |
| DE3340183A1 (de) * | 1983-11-07 | 1985-05-15 | Ekkehard Ing.(Grad.) 8011 Zorneding Ueberreiter | Vorrichtung zum weiterleiten von bauteilen, insbesondere von integrierten chips, von einem eingangsmagazin zu einem ausgangsmagazin |
| DE3340182A1 (de) * | 1983-11-07 | 1985-05-15 | Hans Heinrich 8000 München Willberg | Vorrichtung zum weiterleiten von bauteilen, insbesondere von integrierten chips, von einem eingangsmagazin zu einem ausgangsmagazin |
| US4691831A (en) * | 1984-06-25 | 1987-09-08 | Takeda Riken Co., Ltd. | IC test equipment |
| JPS61290373A (ja) * | 1985-06-19 | 1986-12-20 | Hitachi Hokkai Semiconductor Ltd | エ−ジング方法及び装置 |
| JPS6221533A (ja) * | 1985-07-22 | 1987-01-29 | 東罐興業株式会社 | 包装箱の製造方法および製造装置 |
| JPS6292645A (ja) * | 1985-10-18 | 1987-04-28 | Iwatsu Electric Co Ltd | 電話機回路 |
| US4776747A (en) * | 1986-01-03 | 1988-10-11 | Motorola Inc. | High speed integrated circuit handler |
| US4869636A (en) * | 1987-06-24 | 1989-09-26 | Reid-Ashman Manufacturing, Inc. | Handler for IC packages |
| US4926118A (en) * | 1988-02-22 | 1990-05-15 | Sym-Tek Systems, Inc. | Test station |
| DE3912589A1 (de) * | 1989-04-17 | 1990-10-25 | Ekkehard Ueberreiter | Einrichtung zum testen von elektronischen bauelementen mit einer ladestation, einer teststation und eine entladestation fuer die bauelemente |
| JPH0339665A (ja) * | 1989-07-05 | 1991-02-20 | Nec Corp | Icのハンドリング装置 |
| JPH03138956A (ja) * | 1989-10-23 | 1991-06-13 | Nec Corp | ハンドラ |
| JPH03141657A (ja) * | 1989-10-26 | 1991-06-17 | Tokyo Electron Ltd | 検査装置 |
| JP3039665B2 (ja) | 1990-02-13 | 2000-05-08 | キヤノン株式会社 | インクジェット記録装置 |
| JP2710703B2 (ja) * | 1991-05-21 | 1998-02-10 | 三菱電機株式会社 | 半導体製品の成形・仕分け収納方法およびその収納装置 |
| US5313156A (en) * | 1991-12-04 | 1994-05-17 | Advantest Corporation | Apparatus for automatic handling |
| US5307011A (en) * | 1991-12-04 | 1994-04-26 | Advantest Corporation | Loader and unloader for test handler |
| JPH05256897A (ja) * | 1992-03-11 | 1993-10-08 | Nec Corp | Icテストシステム |
| JPH0658986A (ja) * | 1992-08-07 | 1994-03-04 | Fujitsu Miyagi Electron:Kk | 半導体試験装置 |
| JP3095542B2 (ja) * | 1992-09-11 | 2000-10-03 | 株式会社東芝 | ポリシラン配向膜の製造方法 |
| US5319353A (en) * | 1992-10-14 | 1994-06-07 | Advantest Corporation | Alarm display system for automatic test handler |
| DE4338445A1 (de) * | 1993-11-10 | 1995-05-11 | Heraeus Voetsch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Temperieren und Prüfen von elektronischen, elektromechanischen und mechanischen Baugruppen |
| TW287235B (de) * | 1994-06-30 | 1996-10-01 | Zenshin Test Co | |
| JPH0815373A (ja) * | 1994-06-30 | 1996-01-19 | Advantest Corp | Icハンドラ用デバイス搬送装置 |
| US5788084A (en) * | 1994-09-22 | 1998-08-04 | Advantest Corporation | Automatic testing system and method for semiconductor devices |
| JP3134738B2 (ja) * | 1995-09-28 | 2001-02-13 | 安藤電気株式会社 | ハンドリングシステム |
-
1996
- 1996-12-04 JP JP32415196A patent/JP3417528B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-04-03 TW TW086104316A patent/TW365596B/zh not_active IP Right Cessation
- 1997-04-04 SG SG1997001051A patent/SG60052A1/en unknown
- 1997-04-04 DE DE19713986A patent/DE19713986B4/de not_active Expired - Fee Related
- 1997-04-04 US US08/832,774 patent/US6111246A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-04-04 KR KR1019970012460A patent/KR100355422B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1997-04-05 CN CN97111661A patent/CN1115721C/zh not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19912417B4 (de) * | 1998-03-20 | 2006-07-13 | Advantest Corp. | IC-Testgerät |
| US7459902B2 (en) | 2002-04-25 | 2008-12-02 | Advantest Corporation | Electronic device testing apparatus |
| DE102019004463A1 (de) * | 2019-06-25 | 2020-12-31 | Yamaichi Electronics Deutschland Gmbh | Testkontaktor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19713986B4 (de) | 2005-06-16 |
| JPH09325173A (ja) | 1997-12-16 |
| JP3417528B2 (ja) | 2003-06-16 |
| CN1169028A (zh) | 1997-12-31 |
| CN1115721C (zh) | 2003-07-23 |
| SG60052A1 (en) | 1999-02-22 |
| KR100355422B1 (ko) | 2002-11-18 |
| TW365596B (en) | 1999-08-01 |
| US6111246A (en) | 2000-08-29 |
| KR19980063277A (ko) | 1998-10-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19713986A1 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät | |
| DE19680785B4 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät und Halbleiterbauelement-Testsystem, das eine Mehrzahl von Halbleiterbauelement-Testgeräten enthält | |
| DE19581661C2 (de) | Ic-Aufnahmeschalen-Lagervorrichtung und Montagevorrichtung für diese | |
| DE19881127B4 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät und Testtablett zur Verwendung in dem Testgerät | |
| DE19723434A1 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät | |
| DE19817123C2 (de) | Vorrichtung zum Herausnehmen und zum Lagern von Halbleiterbauelement-Tabletts | |
| US5131535A (en) | Electrical device transport medium | |
| DE19745646C2 (de) | Transportvorrichtung für eine Halbleitervorrichtung | |
| DE19616809B4 (de) | Prüfmanipulator mit Drehtisch | |
| EP0738541B1 (de) | Gefässhalter | |
| US4759488A (en) | Circuit board carrier | |
| DE10297654T5 (de) | Halteeinsatz und Handhabungsvorrichtung mit einem solchen Halteeinsatz für elektronische Bauelemente | |
| DE3716549C2 (de) | ||
| DE19523969A1 (de) | Bausteintransportvorrichtung und Verfahren zum wiederholten Testen von Bausteinen für IC-Handhabungseinrichtung | |
| DE19805718A1 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät | |
| DE19626611C2 (de) | Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen | |
| DE69924152T2 (de) | Verfahren zum Montieren eines elektronischen Beuteils | |
| DE19957614A1 (de) | Verfahren zum Handhaben eines IC-Bausteins | |
| EP0204291B1 (de) | Einrichtung zum Prüfen und Sortieren von elektronischen Bauelementen, insbesondere integrierten Chips | |
| DE19826314A1 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät | |
| DE69807931T2 (de) | Ladestelle für ein robotisches system | |
| DE2448658A1 (de) | Halter fuer probenbehaelter | |
| DE19806564A1 (de) | Halbleiterbauelement-Testgerät | |
| DE102020104641A1 (de) | Träger für eine Schnittstelleneinheit, Speichervorrichtung und Dispositionssystem zum automatischen Verwalten von Schnittstelleneinheiten | |
| DE102006061135B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Beschriften eines Transportbehälters mit einer Zieladresse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20111102 |