DE2448658A1 - Halter fuer probenbehaelter - Google Patents
Halter fuer probenbehaelterInfo
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Description
■ Halter für Probenbehälter (Priorität: 15. Oktober 1973, USA, Nr. 406 675)
Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Probenbehälter, insbesondere für automatisch/arkei"fcende chemische Analysegeräte.
Sei derartigen Geräten werden kleine Behälter, die je eine bestimmte Menge einer flüssigen Probe enthalten, durch eine Probenstation
geführt, in der ein Teil der flüssigen Probe abgezogen,
mit einem Reagens verdünnt oder gemischt und in ein Reaktionsrohr bzw. einen Reaktionsbehälter zur nachfolgenden Analyse der
flüssigen Probe übertragen wird. Die kleinen Behälter werden oft als Probenschalen oder Probenzellen bezeichnet. Bei derartigen
automatisch arbeitenden chemischen Analysegeräten ist es wünschenswert,
Halter oder Gestelle für die Probenbehälter vorzusehen. Die Gestelle oder Halter sollen ferner Einrichtungen zur Erleichterung
der zeitweiligen Lagerung derselben und zur Erleichterung ihres Transports an der Probenstation enthalten. Veiter sind die
Halter zweckmäßigerweise mit Einrichtungen versehen, durch die jeder Probenbehälter identifiziert werden kann, so daß die Probenquelle
und die an der Probe durchgeführten Tests in zweckmäßiger Weise und richtig zueinander in Beziehung, gebracht werden können.
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Es sind "bereits Gestelle oder Halter für Probenbehälter oder Teströhrchen
vorgeschlagen worden. Ein Beispiel für ein solches Probengestell ist in der US-PS 3 575 692 beschrieben. Die bisher vorgeschlagenen
und derzeit erhältlichen Halter für Probenbehälter vereinigen jedoch nicht all die oben aufgeführten wünschenswerten
Eigenschaften wie etwa die in den Deutschen Patentanmeldungen P 22 49 490.2 und P 22 49 553.0 beschriebenen.
Der erfindungsgemäße Halter für Probenbehälter unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den früher vorgeschlagenen.
Der erfindungsgemäße Halter und Träger für Probenbehälter ist
länglich ausgebildet und weist eine Anzahl von Aufnahmetaschen für Probenbehälter auf. Er zeichnet sich aus durch daran angebrachte,
maschinenlesbare Zeichen in Form von Löchern in einer lichtundurchlässigen Oberfläche an einer Längsseite des Halters.
Pur jeden Probenbehälter sind unterschiedliche Zeichen vorgesehen.
Der Halter ist mit Einrichtungen versehen, durch die das Licht in Querrrichtung zu den Löchern hindurchtreten kann, so daß die
Zeichen leicht gelesen werden können, wenn der Halter längs seiner L'ingsachse zwischen einer Lichtquelle und einer lichtempfindlichen
Einrichtung bewegt wird.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele
wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 die Teilansicht eines automatisch arbeitenden chemischen Analysegeräts mit einem Magnetschachtsystem zur
Halterung mehrerer Probenbehälter-Halter, wobei die Bewegungsbahn jedes Halters durch Pfeile angedeutet
ist; -
Pig. 2 ein Blockschaltbild mit der Darstellung der Art und Weise, in der der Halter und Träger beladen und die
sich hierauf beziehende Information in einem Rechnerspeicher gespeichert wird;
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Fig. 3 eine Teilansicht des ersten in Pig. 1 gejjeigt^n
Schachtes mit einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel des Probenbehälter-Halters;
Fig. 4 . die perspektivische Ansicht des Halters der Fig. 3 von vorn mit einem hiervon entfernten Probenbehälter;
Fig. 5 die perspektivische Ansicht des Probenbehälter-Halters
der Fig. 4 von hinten;.
Fig. 6 . den Vertikalschnitt 6-6 der Fig. 5 mit der Darstellung eines der Idchtkanäle durch den blockförmigen Teil
des Halters; und
Fig. 7 den Vertikalschnitt 7-7 der Fig. 5 mit der Darstellung
des Querschnitts einer Probenbehälter-Aufnahmetasche im blockförmigen Teil des Halters.
•Fig. 1 zeigt ein Magnetschachtsystem 10, wie es bei einem automa- tisch
arbeitenden chemischen Analysegerät verwendet wird. Ein . Beispiel für ein deratiges Magnetschachtsystem und für ein automatisch
arbeitendes chemisches Analysegerät sind in den älteren Anmeldungen beschrieben. Das Magnetschachtsystem 10 enthält ein
erstes Magazin oder Schacht 12 und ein zweites Magazin oder Schacht 12, die am oberen bzw. unteren Ende einer Probenstation 16 angeordnet
sind.
Eine ,bestimmte Menge einer Probeflüssigkeit, beispielsweise
Blutserum, wird in einen Probenbehälter 18 (Fig. 2) eingebracht, der dann in den Halter 20 eingesetzt wird. Mehrere Behälter werden
in mehreren Haltern 20 gehalten, die zeitweilig im Schacht 12 gelagert und dann intermittierend an der Probenstation 16 vorbei
zum zweiten Schacht 14 transportiert werden. An bestimmten Stellen längs des Wegs der Halter 20 an der Probenstation 16 vorbei
werden die Halter stillgesetzt und es wird eine Sonde 21 eines Probenkopfes 22 nach unten in den Probenbehälter bewegt,
um eine bestimmte Menge der Probe hieraus abzuziehen. Fig. 1 zeigt nur einen Probenkopf 22. Tatsächlich sind an der Probenstation
16 mehrere Probenköpfe vorgesehen, die je nach der
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durchzuführenden chemischen Analyse in einen Probenbehälter hinabtauchen
können, um eine bestimmte Menge der Probe abzuziehen, die dann mit einem Reagens oder einem Verdünnungsmittel gemischt
und in einen anderen Behälter, beispielsweise ein Reaktionsrohr übertragen wird, um an der Probe eine bestimmte chemische Analyse
durchzuführen.
Die Halter 20 für die Probenbehälter enthalten magnetisierbares Material, so daß sie im Schacht 12 oder 14 magnetisch gehalten
werden können. Zu diesem Zweck enthält der Schacht 12 eine insgesamt
aufrecht stehende magnetische Platte 24. Ebenso enthält der Schacht 14 eine insgesamt aufrecht stehende magnetische
Platte 26. Zwischen den Schächten 12 und 14 und unterhalb der
Probenstation 16 verläuft ein Fördermechanismus 28 mit einer
Förderkette 30· Unterhalb der Kette 30 verläuft zwischen den
Schächten 12 und 14 ferner eine Führungsschiene 32 mit einer
Auflagefläche 33-(Fig. 3).
Im Betrieb des Systems 10 werden Probenbehälter 18 enthaltende
Halter 20 gegen die Platte 24 im ersten Schacht gesetzt und darin gehalten. In vorherbestimmten Intervallen wird ein nichtgezeigter
Mechanismus durch eine pneumatisch betätigte Einrichtung 34 in Gang gesetzt, um den untersten Halter 20 auf die
Auflagefläche 33 und in Eingriff mit der Förderkette 30 zu bewegen.
Die Förderkette 30 wird dann betätigt und der Halter um einen vorherbestimmten Abstand zur Probenstation 16 fortbewegt.
An den Haltern 20 sind je maschinenlesbare Zeichen zur Kennzeichnung der Probenquelle in jedem im Halter befindlichen
Probenbehälter vorgesehen. Diese Zeichen werden durch ein fotoelektrisches System gelesen, das eine Lichtquelle 36 und eine
lichtempfindliche Einrichtung 38 enthält (Fig. 6). Gemäß Fig. 1 ist ein Träger 40 für die Lichtquelle 36 vorgesehen. Typischerweise
weist jeder Probenkopf 22 ein fotoelektrisches System aus einer Lichtquelle 36 und einer dieser zugeordneten lichtempfindlichen
Einrichtung 38 auf, so daß, wenn ein Probenkopf 22
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betätigt wird, um einen Teil der Probeflüssigkeit aus dem Probenbehälter
im Halter abzuziehen, die lichtempfindliche Einrichtung 58 die Zeichen auf dem Halter 20 liest, die dem einzelnen Probenbehälter
zugeordnet sind, aus dem die Probeflüssigkeit abgezogen wird. Die Probenquelle kann daher mit der Analyse in Beziehung
gebracht werden, die an dem Teil der durch einen Probenkopf 22 abgezogenen Probeflüssigkeit durchgeführt wird.
Wie erwähnt, wird der Fördermechanismus 28 in vorherbestimmten Intervallen betätigt, um die £ette 30 schrittweise zum zweiten
Schacht 14 und in eine Stellung weiterzubewegen, in der sich die
Probenbehälter 20 unterhalb einer anderen Gruppe von Probeköpfen 22 befinden. Wenn der vorauslaufende Halter 20 in eine Stellung
unterhalb des Schachts 14 bewegt wird, wird eine pneumatisch betätigte Einrichtung 44 in Gang gesetzt, die den Halter 20 nach
oben in den Schacht 14 schiebt, in dem er an der Magnetplatte
26 gehalten wird. Die zuvor in den Schacht 14 geförderten Halter werden dann aufwärts bewegt. Die beiden Schächte 12 und 14 sind
an ihrer Vorderseite offen, so daß die Bedienungsperson leicht Halter 20 in den Schacht 12 oder 14 einsetzen bzw. aus diesen entnehmen
kann.
Der Probenbehälter-Halter oder Träger 20 enthält einen länglichen Block 46 aus transparentem oder durchscheinendem Material
(Fig. 2). längs des Blocks sind in diesem zur oberen Oberfläche desselben hin offene Taschen oder Ausnehmungen 48 ausgebildet.
Die Taschen 48 sind in gleichen Abständen zueinander angeordnet. Der Abstand von den äußeren Taschen zu den Enden des Blocks ist
gleich dem halben Abstand zwischen den Taschen, so daß, wenn zwei Halter 20 mit ihren Enden aneinander anstoßen, sich eine durchgehende
Reihe von Taschen ergibt, die in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Jede Tasche 48 enthält einen Probenbehälter
18. In jedem Probenbehälter kann sich eine Menge der
Probeflüssigkeit befinden, beispielsweise das Blutserum eines bestimmten Patienten.
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Auf der Rückseite jedes Blocks 46 ist ein lichtundurchlässiger
Streifen 50 angebracht, längs dessen länge Buchstabenzeichen 52 angebracht sind. Jeder Tasche 48 ist zur Identifizierung des in
der Tasche 48 befindlichen Probenbehälters ein unterschiedliches Zeichen zugeordnet. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht
der Streifen 50 aus magnetisierbarem Stahl,.wodurch die
lagerung des Halters 20 im Schacht 12 oder 14 erleichtert wird.
Die Zeichen 52 bestehen vorzugsweise aus in den Metallstreifen gestanzten oder gebohrten löchern, die für jede Tasche 48 zur Aufnähme
eines Probenbehälters eine unterschiedliche binärkodierte Zahl bilden. Nachdem ein Probenbehälter 18 in eine der Taschen 48 eingesetzt
ist, erhält er die Zeichen 52 dieser Taschen.und trägt sie als seine Adresse durch die Probenstation, während Tests und
Analysen an der Probenflüssigkeit in dem in dieser Tasche befind-liehen
Probenbehälter durchgeführt werden.
Die Zeichen 52 einer bestimmten Tasche und des darin enthaltenen Probenbehälters können elektronisch durch eine Reihe von Fotodioden
in einer lichtempfindlichen Einrichtung gelesen werden, die als elektronisches Lesegerät arbeitet, wenn von der Gegenseite
des Halters 20 licht durch die den Binärkode bildenden löcher übertragen wird, das die Fotodioden erregt. Dieses, in Fig. 2
mit 54 bezeichnete elektronische Lesegerät empfängt das Licht durch die Löcher 52 von einer Lichtquelle 56.
Wenn der Probenbehälter-Halter 20 beladen ist, wird er vorzugsweise
in ein nichtgezeigtes Ladegerät eingesetzt, das mit einem in Fig. 2 schematisch dargestellten Rechnerspeicher 62 verbunden
ist. Der Halter 20 wird vorzugsweise in einen Tunnel mit einer an dessen Oberseite vorgesehenen Öffnung bewegt, durch den jeweils
nur eine Tasche 48 und ein darin befindlicher Probenbehälter 18
freigegeben wird. Das elektronische Lesegerät 54 fluchtet mit dem. Loch, so daß es das der Tasche 48 und dem Behälter 18 zuge-
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ordnete Zeichen liest, wenn der Behälter 18 freigegeben wird. Wenn die Bedienungsperson aus einem Behälter eine Serumprobe in
den freien Behälter 18 gießt, so wird das Zeichen bereits zum Rechnerspeicher 62 übertragen. Zu dieser Zeit kann die Bedienungsperson
eine oder mehrere, schematisch gezeigte Tastaturen 64 betätigen, um die Information und die vollständige Kennzeichnung
des Patienten, die Kennzeichnung der verschiedenen an der Serumprobe durchzuführenden'Tests und Informationen hinsichtlich der
Art des Tests zum Rechnerspeicher 62 zu übertragen. Hinsichtlich der Art des durchzuführenden Tests sind zweckmäßigerweise Einrichtungen
vorgesehen, um zusätzlich zur Durchführung der regulären Tests laufende Eichungen und Lea rtests durchzuführen.
Zweckmäßigerweise ist eine vom Rechner gespeiste Kathodenstrahlröhre
66 vorgesehen, mit deren Hilfe die Bedienungsperson die zum Rechnerspeicher 62 übertragenen Informationen überprüfen kann,.
Wenn die Information bei einem geeigneten, von der Bedienungsperson vorgegebenen Kommandosignal eingeführt und gespeichert
wird, besteht danach die einzige für all diese Informationen erforderliche Adresse aus dem von den Zeichen 52 dargestellten
Kennzeichen, die beim Füllen des Probenbehälters 18 auf diesen ausgerichtet waren.
Darauf wird der Halter 20 vom Ladegerät entnommen und in das Magazin 12 eingesetzt. Yon dort wird der Halter nach unten auf
die Förderkette 30 und darauf zur Probenstation 16 bewegt, wo
bestimmte Probenkopfe.22 betätigt werden. Diese saugen bestimmte
Mengen der Proben aus den Probenbehältern 18 an. In jedem Probenkopf 22 ist ein Ventilmechanismus beispielsweise der in der
US-PS 3- 747 412 beschriebenen Art vorgesehen, mit dessen Hilfe
die bestimmte gewünschte Menge erhalten we,rden kann.
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Die Stellung jedes beliebigen Probenbehälters 18 gegenüber einem
der Probenköpfe 29 wird durch eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen oder elektronische Lesegeräte 38 (Pig. 6) erfaßt.
Wie erwähnt, sind mehrere lampen 36 und mehrere lichtempfindliche Einrichtungen oder Lesegeräte 38 längs des Weges der Probenbehälter
18 durch die Probenstation 16 und jeweils gegenüber einem
Probenkopf 22 angeordnet.
Gemäß Pig. 2 sind am Boden des Blocks 46 mehrere Einschnitte 68 vorgesehen, die wenigstens zu einer Seitenfläche des Blocks 46
hin offen sind. Diese Einschnitte 68 sind so bemessen und angeordnet, daß bestimmte Einschnitte mit einem Stift 70 fluchten
und diesen aufnehmen, der von bestimmten Drehzapfen der Kette 30 wegragt (Pig. 3)>
wenn der Halter 20 auf die Auflagefläche 33 abgesenkt wird.Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel
des Halters 20 sind die Taschen 48 insgesamt zylindrisch und nehmen einen röhrchenförmigen, zylindrischen Probenbehälter
18 auf. Die Behälter und Taschen zur Aufnahme derselben können auch eine andere Porm aufweisen, wie in dem Ausführungsbeispiel
der Pig. 3 bis 7 gezeigt.
Pig. 3 und 4 zeigen Probenbehälter 118 mit insgesamt rechteckigem
Querschnitt. Diese Probenbehälter 118 werden von einem Probenbehälter-Kalter
120 aufgenommen. Gemäß Fig. 4 besteht der
Halter 120 im wesentlichen aus einem länglichen Block 122 aus
nichtmetallischem Material. Der Block 122 kann aus Kunststoff bestehen und gegebenenfalls durchscheinend sein. Gemäß Fig. 4
und 5 sind im Block 122 mehrere Taschen oder Hohlräume 124 ausgebildet,
die längs des Blocks 122 in gleichen Abständen zueinander
angeordnet sind. Die Taschen 124 haben je einen rechteckigen Querschnitt und dienen zur Aufnahme der rechteckigen Behälter
118. In Fig. 3 sind die Taschen 120 mit Probenbehältern 118
gefüllt. Die langen Seiten der Taschen 124 verlaufen quer zur Längsachse des Blocks 122. Dabei ist der Abstand zwischen den
Taschen 124 größer als zwischen den Z3^1indrischen Taschen 48
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bei dem in Fig. 2 gezeigten Halter 20. Durch den größeren Abstand
zwischen den Taschen 124 können zwischen diesen mehrere Schlitze
126 ausgebildet werden. Die Schlitze 126 verlaufen je in den Block
122 hinein, und zwar von der Vorderfläche desselben bis zu einem Metallstreifen 128, der an der Rückseite des Blocks 122 befestigt
ist ("Fig. 5). Wie dargestellt, ist der Block 122 auf seiner Rückseite
mit einer Ausnehmung versehen, so daß die Oberseite der Platte 128 mit der restlichen hinteren Fläche des Blocks 122
fluchtet. In der Platte 128. sind maschinenlesbare Zeichen 120
angebracht, die die gleiche Funktion haben wie die Zeichen 52 beim Probenbehälter-Halter 20 der Fig.. 2. Diese Zeichen 130 sind
in der gleichen Weise ausgebildet wie die Zeichen 52. Sie haben die Form von Löchern, die eine binärkodierte Zahl für jede Tasche
124 bilden. Die Schlitze 126 verlaufen durch den Block 122 hindurch
bis zu den Zeichen 130 in der Platte 126-und bilden .Kanäle
zum Durchtritt des lichts durch den Block zu den Zeichen 130 ,
(Fig. 6). Die durch die Schlitze 126 gebildeten Kanäle lassen das licht besser zu den Zeichen 130 hindurchtreten als der durchscheinende
Block 46 des Halters 20 der Fig. 2. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der Metallstreifen 128 aus magnetisierbarem
Material, beispielsweise Stahl, so daß der Halter 120 im Magnetschacht 10 der Fig. 1 gespeichert werden kann.
Um den richtigen Abstand zwischen den Aufnähmetaschen 124 in aneinander
angrenzenden Haltern 120 einzuhalten, wenn sie durch die Probenstation 16 laufen, ist die Tasche 124 an einem Ende des
Halters 120 nahe angrenzend an dieses Ende angeordnet und hiervon
nur durch eine dünne Wand 134 getrennt. Dagegen ist die Aufnahmetasche
124 am anderen Ende des Probenhalters 120 durch einen vorstehenden
Rand 136 vom anderen Ende des Halters 120 getrennt.
Der vorspringende Rand 136 ragt vom Rest des Blocks 122 nach
außen. Der darunter befindliche Raum bildet einen weiteren ,Lichtdurchtritt
skanal durch den Block 122 zu den Zeichen 130 im Streifen
128 angrenzend an die Tasche 124 an diesem Ende des Halters
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-KJ-
120. Die nach außen gerichtete Länge des Randes 136 und die Stärke
der Wand 134 sind gleich dem Abstand zwischen den Taschen 124, so
daß, wenn mehrere Halter 120 Ende an Ende auf der Auflagefläche
33 angeordnet sind, sämtliche Taschen 124 in den Haltern 120 im
richtigen Abstand zueinander angeordnet sind.
Die Schlitze 126 sind ebenfalls so bemessen und angeordnet, daß bestimmte Schlitze 126 mit den· Stiften 70 an der Förderkette 30
fluchten und diese aufnehmen,, so daß sich ein formschlüssiger
Eingriff zwischen dem Halter 120 und der Kette 30 zum Transport der Halter 20 durch die Probenstation 16 zum zweiten Schacht 14 ergibt. Die Schlitze 126 erfüllen also eine Doppelfunktion.
Eingriff zwischen dem Halter 120 und der Kette 30 zum Transport der Halter 20 durch die Probenstation 16 zum zweiten Schacht 14 ergibt. Die Schlitze 126 erfüllen also eine Doppelfunktion.
Durch den rechteckigen Querschnitt der Taschen oder Ausnehmungen 124 wird auch die Abwärtsbewegung der Sonde 21 eines Probenkopfes
22 längs einer gekrümmten Bewegungsbahn in einen Probenbehälter 118 und aus diesem heraus erleichtert, der sich in einer
Tasche 124 befindet (Fig. 7).-
G-emäß einem weiteren' Ausführungsbeispiel kann der Streifen 128·
weggelassen und der Halter 120 durch Stanzen bzw. Lochen als
einheitliches Teil hergestellt werden, das aus einem einzigen
Stück Blech besteht. Bei.diesem Ausführungsbeispiel ist eine
Seitenwand des blockförmigen Halters zwischen dessen Enden durchgehend und aus Metall ausgebildet. In diese Seitenwände sind die Zeichen 130 gelocht. Die Taschen werden während der Herstellung gelocht, die Schlitze werden durch die Abstände zwischen den
Taschen begrenzt und die metallische Seitenwand ist ein übergebogener Seitenflansch, der längs einer Kante mit der oberen Wand des Halters verbunden ist.
einheitliches Teil hergestellt werden, das aus einem einzigen
Stück Blech besteht. Bei.diesem Ausführungsbeispiel ist eine
Seitenwand des blockförmigen Halters zwischen dessen Enden durchgehend und aus Metall ausgebildet. In diese Seitenwände sind die Zeichen 130 gelocht. Die Taschen werden während der Herstellung gelocht, die Schlitze werden durch die Abstände zwischen den
Taschen begrenzt und die metallische Seitenwand ist ein übergebogener Seitenflansch, der längs einer Kante mit der oberen Wand des Halters verbunden ist.
. Patentansprüche
BO 9 8 2 1 / 0 6 5 0
BO 9 8 2 1 / 0 6 5 0
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEί 1 Λ länglicher Halter für Probenbehälter mit darin vorgesehenen Aufnahmetaschen für die Probenbehälter, dadurch gekennzeichnet , daß für jeden Probenbehälter (18) unterschiedliche Zeichen in Form von löchern (52, 130) durch eine lichtundurchlässige Oberfläche an einer langen Seite des Halters vorgesehen sind, und daß der Halter mit Einrichtungen (46, 126) versehen ist, durch die in Querrichtung . Licht zu den Löchern (52, 130) hindurchtreten kann, so daß die Zeichen gelesen werden können, wenn der Halter längs seiner Längsachse zwischen einer Lichtquelle (56) und einer lichtempfindlichen Einrichtung (54) bewegt wird.2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die lichtundurchlässige Oberfläche (50, 128) aus magnetisierbarem Material besteht, so daß der Halter (20, 120) leicht in einem Magnetschacht (12, 14) gespeichert werden kann.3· Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das magnetisierbar Material aus einem Stahlstreifen (50, 128) besteht.4· Halter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Taschen (124) einen insgesamt rechteckigen Querschnitt aufweisen.509821 /06505. Halter nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Einrichtungen (68, 126), die mit einem Transportförderer (30) in Eingriff gebracht werden können.6. Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung, durch die der Halter mit einer Fördereinrichtung in Eingriff gebracht werden kann, mehrere Ausnehmungen (126) im Halter enthält, die bezüglich der Eingriffseinrichtung an der Fördereinrichtung so bemessen und angeordnet sind,daß der Halter (120) und der Transportförderer zwangsweise miteinander in Eingriff gebracht werden.7. Halter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den Taschen (124) Schlitze (126) vorgesehen sind, die quer zum Halter (120) von dessen anderer Längsseite bis zu den Löchern in der ersten Längsseite verlaufen und die die Einrichtung bilden, "mit deren Hilfe das Licht durch den Halter zu den Löchern hindurchtreten kann.8. Halter nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schlitze (126) die Ausnehmungen bilden, die so bemessen und angeordnet sind, daß sie die HalterEingriffs einrichtung am Förderer aufnehmen können, durch die ein Zwangseingriff zwischen dem Halter (120) und der Fördereinrichtung zum Transport der Halter bewirkt wird.50982 1/0650- & -139. vHälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß er einen Block (122) aus Material mit einem Streifen (128) aus lichtundurchlässigem Material enthält, in dem die Löcher vorgesehen sind und der an einer Seite des Blocks befestigt ist,und daß der Block Schlitze (126) aufweist, die zwischen den Taschen durch den Block hindurch zu dem Streifen verlaufen und die Einrichtung bilden, durch die das Licht durch den Halter zu den Löchern hindurchtreten kann.10. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Halter (20) aus einem Block aus durchscheinendem Material besteht, so daß die Zeichen gelesen werden können, wenn der Halter zwischen einer Lichtquelle und einer fotoempfindlichen Einrichtung hindurchbewegt wird, wobei der Block aus durchscheinendem Material die Einrichtung bildet, mit deren Hilfe das Licht durch den Halter zu den Löchern hindurchtreten kann.11. Halter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich net, daß der Block (122) aus nichtmagnetischem Material besteht, und daß die Taschen (124) im Block angeordnet sind.509821/0650\2. Halter nach einem der.Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e .kennzeichnet , daß er aus einem Blechstück geformt ist, das so gebogen und gestanzt ist, daß sich eine obere Oberfläche mit darin vorgesehenen, insgesamt rechteckigen Taschen ergibt und eine lange Oberfläche die lichtundurchlässige Oberfläche bildet, in der die Zeichen bildende Löcher vorgesehen sind, und daß von der anderen Seite des Halters zur langen Seitenfläche ein Raum vorgesehen ist, der die Einrichtung bildet, durch die das Licht durch den Halter zu den Löchern hindurchtreten kann.13. Halter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein insgesamt blockförmig geformtes Blechstück mit darin vorgesehenen Taschen und.Schlitzen, wobei die lichtundurchlässige Oberfläche des magnetisierbaren Materials durch eine metallische Seitenwand an einer Seite des Halters gebildet wird.14. Halter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen (46, 126), durch die das Licht durch den Halter hindurchtreten kann, angrenzend an die Taschen angeordnet sind, und daß die Löcher (52, 130) in der lichtundurchlässigen Oberfläche mit den Einrichtungen fluchten, durch die das Licht durch den Halter hindurchtreten kann.50 9 821/0 6 50Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US406675A US3897216A (en) | 1971-11-03 | 1973-10-15 | Sample cup holder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2448658A1 true DE2448658A1 (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=23609000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742448658 Pending DE2448658A1 (de) | 1973-10-15 | 1974-10-11 | Halter fuer probenbehaelter |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2448658A1 (de) |
| FR (1) | FR2247719A1 (de) |
| IT (1) | IT1021769B (de) |
| NL (1) | NL7413384A (de) |
| SE (1) | SE7412831L (de) |
Cited By (3)
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