DE19626611C2 - Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen - Google Patents
Transportvorrichtung für HalbleitervorrichtungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen, einen
sogenannten IC-Handler, zum Transport und zur Handhabung oder Verarbeitung von Halbleiter
vorrichtungen wie ICs (integrierten Schaltungen), wie sie beispielsweise in einem sogenannten
IC-Tester, d. h. einer Vorrichtung zum Testen von ICs, verwendet wird.
Fig. 5 zeigt schematisch einen zum internen Stand der Technik der Patentinhaberin gehörenden
IC-Handler des sogenannten Horizontal-Transportsystems. Mehrere Schalengruppen 2 sind längs
einer Seite (in der Darstellung längs der unteren Seite 1A) eines Rahmens 1 angeordnet, der als
Basis dient. Jede Schale in den Schalengruppen 2 ist mit ICs beladen. Jede der Schalengruppen
2A bis 2E besteht aus einem Stapel mehrerer in Vertikalrichtung übereinander angeordneter
Schalen. Die in der Zeichnung am weitesten links liegende Schalengruppe 2A befindet sich in
einer Beladungsstation. Jede Schale der Schalengruppe 2A an der Beladungsstation ist mit ICs
beladen, die nachfolgend einem Test unterzogen werden sollen.
Ein Tragarm 3 nimmt bei diesem Beispiel gleichzeitig zwei ICs aus der obersten Schale der
Schalengruppe 2A auf und transportiert sie auf einen Drehtisch 4, der als "Einwirkstufe"
bezeichnet wird. Auf dem Drehtisch 4 sind zur Festlegung der Positionen zur Aufnahme der ICs
nachfolgend als "Mulden" bezeichneten Positionierungs-Ausnehmungen 5 ausgebildet, die mit
konstantem Winkelabstand auf zwei konzentrischen Kreisen angeordnet sind, wie in Fig. 6
gezeigt. Jede Mulde 5 weist in der Draufsicht eine im wesentlichen quadratische Form mit vier
nach oben und außen geneigten Seitenwänden auf. Jedesmal, wenn sich der Drehtisch 4 um
einen Schritt dreht, werden zwei ICs in zwei jeweilige Mulden 5 fallengelassen, von denen sich
eine auf dem inneren Kreis und die andere auf dem äußeren Kreis befindet.
Die Bezugszahl 6 in Fig. 5 bezeichnet einen Kontaktarm zur Übertragung von durch den Dreh
tisch bewegten ICs zu einer Teststation 7. Der Kontaktarm 6 ist so ausgebildet, daß er durch
Sog gleichzeitig zwei ICs aus jeweiligen Mulden 5 des Drehtisches 4 aufnehmen kann, um diese
ICs zu der Teststation 7 zu transportieren. Der Kontaktarm 6 besitzt drei Arme und übt durch
Drehen der drei Arme die Funktion der sequentiellen Übertragung der ICs zu der Teststation 7
sowie die Funktion der sequentiellen Übertragung der getesteten ICs zu einem Übertragungsarm
8 aus.
Der Drehtisch 4, der Kontaktarm 6 und die Teststation 7 des IC-Handlers befinden sich in einer
Konstanttemperaturkammer bzw. thermostatischen Kammer 9, und zu testende ICs werden
innerhalb dieser Kammer 9 auf einer vorbestimmten Temperatur gehalten, während sie darin dem
Test unterzogen werden. Der Übertragungsarm 8 befindet sich an der Ausgangsseite der
Kammer 9.
Aus der thermostatischen Kammer 9 mittels des Übertragungsarms 8 entnommene ICs werden
auf der Basis der Testergebnisse sortiert und in einer entsprechenden von bei diesem Beispiel
drei Schalengruppen 2C, 2D und 2E in einer Entladungsstation abgelegt. Beispielsweise werden
als schlecht beurteilte ICs (fehlerhafte ICs) in einer Schale der am weitesten rechts liegenden
Schalengruppe 2E abgelegt, gute ICs (fehlerfreie ICs) werden in einer Schale der Schalengruppe
2D abgelegt, die sich links neben der Schalengruppe 2E befindet, und ICs, die noch einmal
getestet werden müssen, werden in einer Schale der Schalengruppe 2C abgelegt, die sich links
neben der Schalengruppe 2D befindet. Dieses Sortieren der ICs erfolgt mittels eines Tragarms
11.
Bei der Schalengruppe 2B, die sich an zweitlinker Stelle befindet, handelt es sich um eine Leer
schalengruppe an einer Pufferstation zur Aufnahme von Schalen, aus denen in der Beladungs
station die ICs entnommen wurden. Wenn die oberste Schale irgendeines Stapels der Schalen
gruppen 2C, 2D und 2E in der Entladungsstation mit ICs gefüllt ist, wird eine Schale von dieser
Leerschalengruppe 2B auf den Schalenstapel der betreffenden der Schalengruppen 2C, 2D und
2E gefördert, um weitere ICs in dieser Schalengruppe aufzunehmen.
In dem beschriebenen IC-Handler handelt es sich bei der Vorrichtung oder Struktur, auf die sich
die vorliegende Erfindung bezieht, um eine IC-Transportvorrichtung umfassend den Kontaktarm
6 zur Übertragung von ICs von dem Drehtisch 4 zur Teststation 7, und eine IC-Transportvor
richtung umfassend den Tragarm 11 und den Übertragungsarm 8 zur Förderung von ICs von der
Teststation 7 zu dem Tragarm 17.
Fig. 7 zeigt den Aufbau eines zum internen Stand der Technik gehörenden Kontakt-Aufspannfutters 12 (nachfolgend als "Entnahmekopf"
bezeichnet) zur Aufnahme von ICs aus den Mulden 5 des bekannten Drehtisches 4. Der
Entnahmekopf 12 umfaßt eine Tragplatte 13, an dieser verankerte Führungsstifte 14, eine
Ansaugeinrichtung 15 zur Aufnahme von ICs durch Sog und einen die Ansaugeinrichtung 15
umgebenden Anschlußstift-Drücker 16, bei dem es sich um ein Werkzeug zur Pressen oder
Drücken der Anschlußstifte eines ICs handelt.
Die Ansaugeinrichtung 15 umfaßt einen am unteren oder vorderen Ende der Ansaugeinrichtung
15 montierten Saugkopf 15A und einen Saugweg 15B zum Ansaugen von Luft durch den
Saugkopf 15A. Der Anschlußstift-Drücker 16 ist so angeordnet, daß sich die Ansaugeinrichtung
15 in der Mitte des Anschlußstift-Drückers 16 befindet und von ihm umgeben wird. Dieser
Anschlußstift-Drücker 16 dient dazu, einen IC in eine vorbestimmte Position zu bringen, so daß
die Ansaugeinrichtung 15 den genau an der vorbestimmten Position befindlichen IC durch
Ansaugen aufnehmen kann.
Der vordere oder untere Endabschnitt des Anschlußstift-Drückers 16 weist eine sich verjün
gende Außenfläche auf, so daß der Anschlußstift-Drücker 16 in die Mulde 5 eintreten kann.
Durch Einführen des Endabschnitts des Anschlußstift-Drückers 16 in eine Mulde 5 kann sich der
Saugkopf 15A dem IC nähern und mit ihm in Kontakt kommen, um ihn durch Sog aufzuneh
men. Dabei werden die Anschlußstifte des ICs in Eingriff mit den Innenseiten des Endes des
Anschlußstift-Drückers 16 gezwungen, wodurch der IC in eine Position gebracht wird, die von
dem Anschlußstift-Drücker 16 bestimmt wird. In diesem Zustand wird der IC durch Sog aufge
nommen.
Der Anschlußstift-Drücker 16 dient ferner dazu, die Anschlußstifte des ICs gegen eine IC-
Fassung zu drücken, wenn der IC zu der Teststation 7 transportiert ist, und den elektrischen
Kontakt zwischen dem IC und der IC-Fassung aufrechtzuerhalten. Daher ist wenigstens der Teil
des Anschlußstift-Drückers 16, der die Anschlußstifte berührt, aus einem isolierenden Material
hergestellt. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel ist der gesamte Anschlußstift-
Drücker als einstückiger Formkörper aus isolierendem Material hergestellt.
Der Entnahmekopf 12 wird von einem Teil 17 getragen, welches von dem (in Fig. 7 nicht
dargestellten) Kontaktarm 6 herunterhängt, und ist in Aufwärts-Abwärts-Richtung (Vertikalrich
tung) und in der Drehrichtung des Kontaktarms beweglich. Ein Stoßdämpfer 18 liegt zwischen
dem Teil 17 und dem Entnahmekopf 12. Dieser Stoßdämpfer 18 besteht aus einer Platte 18A,
die an der Unterseite des Teils 17 montiert ist, von der Platte 18A herunterhängenden Stangen
18B, einer an den Stangen 18B hängenden Platte 18C sowie Federn 18D, welche die beiden
Platten 18A und 18C mit einem vorbestimmten Druck elastisch auseinanderdrücken.
Stangen 13A stehen aufrecht auf der Tragplatte 13 des Entnahmekopfs 12. Der Entnahmekopf
12 hängt dadurch über den Stoßdämpfer 18 an dem Teil 17, daß die Stangen 13A, die Platte
18C des Stoßdämpfers 18 durchsetzen und mit der Oberseite der Platte 18C im Eingriff
stehende Köpfe aufweisen.
Wenn sich der Entnahmekopf 12 abwärts bewegt und einer Mulde 5 nähert, muß die Mittenpo
sition oder Mittenachse des Anschlußstift-Drückers 16 mit der Mitte oder Mittenachse der
Mulde 5 ausgerichtet werden. Zu diesem Zweck sind bei dem dargestellten Beispiel des Standes
der Technik für jede Mulde 5 zwei Führungsbuchsen 21 an dem Drehtisch 4 vorgesehen,
während Führungsstifte 14, die in die Führungsbuchsen 21 hineinpassen, an der Tragplatte 13
von ihr nach unten ragend vorhanden sind. Die Ausrichtung der Mitte des Anschlußstift-
Drückers 16 mit der Mitte der Mulde 5 erfolgt dadurch, daß die Führungsstifte 14 mit den
Führungsbuchsen 21 in Eingriff kommen.
Für diesen Positionierungs- und Ausrichtungsvorgang ist zwischen jeder Stange 13A und dem
zugehörigen Durchgangsloch in der Platte 18C, durch das sich diese Stange erstreckt, ein Spiel
vorgesehen, so daß die Positionierung des Entnahmekopfs 12 bezüglich einer jeweiligen Mulde
5 im Bereich des Spiels zwischen den Stangen 13A und den entsprechenden Durchgangs
löchern ermöglicht wird.
Die beschriebene Positionierung und Ausrichtung bei der firmenintern bekannten Vorrichtung erfordert zwei
Führungsbuchsen 21, die für jede Mulde 5 auf der Oberfläche des Drehtisches 4 angeordnet
werden müssen, wie sich auch aus der Darstellung in Fig. 6 ergibt. Es sind also viele solcher
Führungsbuchsen erforderlich, was zu erhöhten Kosten führt. Die große Anzahl an Führungs
buchsen 21 führt auch zu einer großen Wärmekapazität allein aufgrund der Führungsbuchsen,
weshalb Vorrichtungen zum Heizen und Kühlen der thermostatischen Kammer 9 mit entspre
chend großer Kapazität ausgestattet sein müssen. Darüberhinaus ist aufgrund der großen
Wärmekapazität eine entsprechend lange Zeit erforderlich, um die thermostatische Kammer 9 auf
eine gewünschte Zieltemperatur zu bringen und auf dieser zu stabilisieren.
Aus der DE 39 12 590 A1 ist eine Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen bekannt, die
einen Saug-Entnahmekopf zur Entnahme einer Halbleitervorrichtung aus einer Halbleitervorrich
tungs-Trageinrichtung aufweist. Über die Positionierung und Ausrichtung ist in dieser Druck
schrift nichts ausgeführt.
Die US 4,875,279 offenbart einen Saugkopf zum Aufnehmen eines flachen, flexiblen Pads
beispielweise an einer Schneidvorrichtung und zum Transportieren des Pads zu einer Bondstelle,
wo ein IC-Chip an dem Pad befestigt wird. Dieser Stand der Technik befaßt sich lediglich mit
dem Saugkopf selbst.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen
zu schaffen, die der erwähnten Führungsbuchsen nicht bedarf, innerhalb der thermostatischen
Kammer eine geringere Wärmekapazität aufweist und preiswert herstellbar ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Transportvorrichtung für Halblei
tervorrichtungen zu schaffen, die die getesteten Halbleitervorrichtungen sicher in einer an der
Entladungsstation befindlichen Schale ablegen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Transportvorrichtung gemäß Patentanspruch 1
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Der Stand der Technik wurde voranstehend unter Bezugnahme auf ICs als eines Beispiels von
Halbleitervorrichtungen beschrieben. Die Erfindung wird nachfolgend ebenfalls unter Bezug
nahme auf ICs erläutert werden, ist aber dessen ungeachtet selbstverständlich auch auf andere
Halbleitervorrichtungen anwendbar. Wenn also hier von "ICs" die Rede ist, so steht dies stell
vertretend für beliebige Arten von Halbleitervorrichtungen.
Bei der Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein die Ansaugeinrichtung
des Entnahmekopfs umgebendes Führungsteil zusätzlich eine Positionierungsfunktion auf. Der
vordere oder untere Endabschnitt des die Ansaugeinrichtung umgebenden Führungsteils weist
eine Form auf, die ohne Spiel in eine Mulde paßt. Außerdem besitzt das Führungsteil flache
Abschnitte, von denen jeder mit einer entsprechenden der oberen Endflächen der Mulde in
Eingriff kommt bzw. an ihr anstößt. Wenn die Ansaugeinrichtung dieses Entnahmekopfes sich
einer Mulde nähert, die in dem Drehtisch ausgebildet ist, oder einer Mulde, die an dem Übertra
gungsarm ausgebildet ist, dann kommt zunächst der untere Endabschnitt des die Ansaugeinrich
tung umgebenden Führungsteils mit
der Mulde in Eingriff. Das Führungsteil wird durch diesen Eingriff dann in die Mulde geführt,
wodurch die Positionen des Führungteils und der Mulde miteinander ausgerichtet werden.
Wenn das Führungsteil dann weiter in die Mulde eintritt, stoßen die flachen Abschnitte, die an
dem Führungsteil ausgebildet sind, an der oberen Endfläche der Mulde an, wodurch eine
weiteres Eintreten des Führungsteils in die Mulde verhindert wird. Dadurch wird verhindert, daß
sich das Führungsteil in die Mulde eingräbt, was die in der Mulde angeordnete Halbleitervorrich
tung davor schützt, durch das Führungsteil zerbrochen oder beschädigt zu werden, während
andererseits die Positionierung und Ausrichtung des Führungsteils mit der Mulde mit derselben
Genauigkeit wie beim Stand der Technik ausgeführt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen im einzelnen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht, die den Aufbau eines ersten Ausführungsbeispiels einer IC-
Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Anschlußstift-Drückers zeigt, der
bei der IC-Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird,
Fig. 3 eine Schnittansicht, die den Aufbau eines zweiten Ausführungsbeispiels einer IC-
Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 4 eine Schnittansicht, die eine Schale eines Typs mit Führung für IC-Gehäuse sowie die
auf der Schale abgelegten ICs zeigt,
Fig. 5 eine schematische Draufsicht, die ein Beispiel eines bekannten IC-Handlers zeigt, bei dem die
vorliegende Erfindung anwendbar ist,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines bei dem bekannten IC-Handler verwendeten Dreh
tisches, und
Fig. 7 eine Schnittansicht, die den Aufbau einer bekannten IC-Transportvorrichtung zeigt.
Ein erstes Ausführungsbeispiel einer IC-Transportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in Fig. 1 dargestellt. Teile in Fig. 1, die solchen in Fig. 7 entsprechen, sind mit denselben
Bezugszeichen versehen. Dieses erste Ausführungsbeispiel ist für den Fall dargestellt, wo die
vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zur Aufnahme zu testender ICs mittels Sog aus
Mulden 5 eines Drehtisches 4 mittels eines Kontaktarms 6 aufgenommen und durch den
Kontaktarm 6 zur Teststation 7 überführt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein
Anschlußstift-Drücker 16, der eine Ansaugeinrichtung 15 eines Vorrichtungs-Aufspannteiles,
d. h. eines Entnahmekopfes 12 bei diesem Beispiel, umgibt, mit einer Führungsfunktion verse
hen. Das vordere oder untere Ende des Anschlußstift-Drückers 16 ist mit einer Form versehen,
die ohne Spiel in die einzelnen Mulden 5 hineinpaßt.
Wie zuvor beschrieben, erfolgt bei der bekannten Vorrichtung die Positionierung und Ausrich
tung des Entnahmekopfs 12 zur bzw. mit der jeweiligen Mulde 5 durch Zusammenwirken der
Führungsbuchsen 21 mit den Führungsstiften 14 in Fig. 3, und auch die Tiefe des Eintretens
des Anschlußstift-Drückers 16 in die Mulde 5 wird mittels der Führungsbuchsen 21 und der
Führungsstifte 14 begrenzt. Aus diesem Grund weist bei der bekannten Vorrichtung der untere
Endabschnitt des Anschlußstift-Drückers 16 eine Form auf, die zu einem gewissen Spiel
zwischen dem Anschlußstift-Drücker 16 und der Mulde 5 führt, wenn der Anschlußstift-Drücker
in die Mulde eingefahren ist.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung wird dagegen der Anschlußstift-
Drücker 16 zugleich als Führung verwendet, und die Positionierung und Ausrichtung des
Entnahmekopfs 12 mit der Mulde 5 erfolgt mittels dieses Anschlußstift-Drückers 16. Irgendein
Spiel zwischen dem Anschlußstift-Drücker 16 und der Mulde 5, wenn ersterer in letztere einge
treten ist, würde die Genauigkeit der Positionierung und Ausrichtung verschlechtern.
Aus diesem Grund hat bei diesem Ausführungsbeispiel der vordere Endabschnitt des Anschluß
stift-Drückers 16 eine Form, die an die geneigten Wandflächen der Mulde 5 angepaßt ist, so
daß der vordere Endabschnitt des Anschlußstift-Drückers 16 mit dei Mulde 5 ohne irgendein
Spiel zwischen ihnen in Eingriff kommen kann. Darüberhinaus sind flache Anschlagflächen 16A
an dem Anschlußstift-Drücker 16 ausgebildet, und zwar an einer Stelle, die von dem äußersten
Ende (unteren Ende in Fig. 1) um ein Stück beabstandet ist, welches der vorbestimmten Tiefe
entspricht, um die der vordere Endabschnitt des Anschlußstift-Drückers 16 in die Mulde 5
eintreten soll. Diese Anschlagflächen 16A stoßen an Flächenabschnitten 4A des Drehtisches 4
an, welche an die oberen Ränder der Mulde 5 angrenzen.
Durch das Anstoßen der Anschlagflächen 16A an den Flächenabschnitten 4A wird der
Anschlußstift-Drücker 16 an einem weiteren Eintauchen in die Mulde 5 gehindert, womit eine
IC-Transportvorrichtung mit einem Aufbau geschaffen wird, der verhindert, daß es durch
Eingraben des Anschlußstift-Drückers 16 in die Mulde 5 zu einer Fehlfunktion kommt.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die einzelnen Mulden 5 so
bemessen, daß ein in einer Mulde abgelegter IC ein gewisses Spiel zur Bewegung in Horizontal
richtung aufweist, wenn der Anschlußstift-Drücker 16 mit der Mulde 5 im Eingriff steht.
Fig. 2 zeigt in einer perspektivischen Darstellung den Aufbau des Anschlußstift-Drückers 16,
der bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Da dieser Anschlußstift-Drücker 16 wieder
holt mit einer jeweiligen Mulde in Eingriff kommt und von ihr gelöst wird, ist er aus einem
verstärkten Kunststoffmaterial hergestellt, das sowohl Gleiteigenschaften aufweist als auch
abriebbeständig ist.
In Fig. 2 ist der Anschlußstift-Drücker 16 umgekehrt dargestellt, d. h. das untere Ende liegt oben
und das obere Ende unten. Das Bezugszeichen 16B bezeichnet einen Flansch, der zur Montage
an der Tragplatte 13 ausgebildet ist, und die Bezugszeichen 16C bezeichnen nach unten
vorspringende Rippen des vorderen Endabschnitts, der in die jeweilige Mulde 5 eintaucht. Die
Rippen 16C sind längs allen Seiten eines Quadrats vorgesehen, und der Neigungswinkel der
geneigten Fläche 16D jeder Rippe entspricht demjenigen der entsprechenden geneigten Seiten
wandfläche einer jeweiligen Mulde 5. Die Anschlagflächen 16A sind jeweils an den unteren
Enden der geneigten Flächen 16D (im Zustand von Fig. 2 gesehen) ausgebildet. Ein Durch
gangsloch 16E, durch das sich die Ansaugeinrichtung 15 erstreckt, ist in der Mitte des
Quadrats ausgebildet, längs deren Seiten sich die Rippen 16C erstrecken.
Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer IC-Transportvorrichtung gemäß der vorliegen
den Erfindung. Dieses Ausführungsbeispiel zeigt den Fall der Anwendung der vorliegenden
Erfindung auf eine Vorrichtung zur Aufnahme der getesteten ICs durch Sog aus Mulden 31
(Positionierungs-Ausnehmungen), die an der Oberseite des Übertragungsarms 8 ausgebildet
sind, und zwar mittels einer Ansaugeinrichtung (Vorrichtungs-Aufspannfutter) 33 eines
Entnahmekopfs (Vorrichtungs-Aufspannteils) 32 des Tragarms 11, sowie zur Förderung der ICs
mittels des Tragarms 11 zu einer Schale in der Entladungstation.
Ein Beispiel einer neueren Schale 40 ist in Fig. 4 dargestellt. In den letzten Jahren gibt es
zunehmend Schalen einer Art mit rahmenartigen Führungsteilen 43, jeweils zur Führung des
Gehäuses 42 einer Halbleitervorrichtung 41 (eines ICs bei diesem Beispiel). Hierfür ist eine hohe
Genauigkeit zur Positionierung eines ICs in der Schale 40 erforderlich geworden.
Wenn der Übertragungsarm 8 bei der bekannten Vorrichtung beispielsweise in einer Position
stoppt, die gegenüber der normalen Position etwas versetzt ist, dann ist der Abstand oder
Zwischenraum zwischen den in den beiden Mulden in der Oberseite des Übertragungsarms 8
angeordneten ICs kleiner oder größer als der normale Abstand. Da der Tragarm 11 die ICs durch
Ansaugen aufnimmt und sie hält wie sie sind, werden die ICs im Zustand des anomalen
Abstands zu der Schale übertragen.
Als Folge davon ergibt sich bei der bekannten Vorrichtung der Nachteil, daß die beiden ICs nicht
erfolgreich an den normalen genauen Positionen in der Schale abgelegt werden können. Insbe
sondere im Fall einer Schale 40 des Typs mit Gehäuseführung, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist,
ergaben sich Fehler, weil die in der Schale abgelegten ICs über die Führungsteile 43 ragten und
aus den normalen Ablagepositionen herausgefallen sind.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist wie bei dem Anschlußstift-Drücker 16 des ersten
Ausführungsbeispiels der untere Endabschnitt der Führung 34, welche die Ansaugeinrichtung
33 umgibt, die an dem Endabschnitt des Entnahmekopfs 32 des Tragarms 11 montiert ist, mit
einer Form versehen, die mit der jeweiligen Mulde 31 des Übertragungsarms 8 in Eingriff tritt,
ohne daß zwischen ihnen ein Spiel bestünde.
Bei der bekannten Vorrichtung erfolgen die Positionierung und Ausrichtung der Führung 34 zur
bzw. mit der jeweiligen Mulde 31 durch Zusammenwirken der Führungsbuchsen 21 mit den
Führungsstiften 14 entsprechend der Darstellung in Fig. 7, und auch die Tiefe des Eintretens der
Führung 34 in die Mulde. 31 wird mittels der Führungsbuchsen 21 und der Führungsstifte 14
begrenzt. Aus diesem Grund weist bei der bekannten Vorrichtung der untere Endabschnitt der
Führung 34 eine Form auf, die zu einem gewissen Spiel zwischen ihr und der Mulde 31 führt,
wenn die Führung in die Mulde eingefahren ist.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung wird dagegen die Positionierung und
Ausrichtung der Führung 34 zur bzw. mit der Mulde 31 durch die Führung 34 selbst ermöglicht.
Irgendein Spiel oder loser Eingriff zwischen dem vorderen Endabschnitt der Führung 34 und der
Mulde 31, wenn erstere in letztere eingetreten ist, würde die Genauigkeit der Positionierung und
Ausrichtung verschlechtern.
Aus diesem Grund hat bei diesem Ausführungsbeispiel auch der vordere Endabschnitt der
Führung 34 eine Form, die an die geneigten Seitenwandflächen der Mulde 31 angepaßt ist, so
daß der vordere Endabschnitt der Führung 34 mit der Mulde 31 ohne irgendein Spiel zwischen
ihnen in Eingriff kommen kann. Darüberhinaus sind flache Anschlagflächen 34A an der Führung
34 ausgebildet, und zwar an einer Stelle, die von dem äußersten Ende der Führung um ein
Stück beabstandet ist, welches der vorbestimmten Tiefe entspricht, um die der vordere Endab
schnitt der Führung 34 in die Mulde 31 eintreten soll. Diese Anschlagflächen 34A stoßen an
Flächenabschnitten 31A des Übertragungsarms 8 an, welche an die oberen Ränder der Mulde
31 angrenzen.
Durch das Anstoßen der Anschlagflächen 34A an den Flächenabschnitten 31A wird die Führung
34 an einem weiteren Eintauchen in die Mulde 31 gehindert, womit eine IC-Transportvorrich
tung mit einem Aufbau geschaffen wird, der verhindert, daß es durch Eingraben der Führung 34
in die Mulde 31 zu einer Fehlfunktion kommt. Ferner kann die Position, wo die Führung einen IC
durch Sog aufnimmt, mit hoher Genauigkeit festgelegt werden.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die einzelnen Mulden 31 ebenfalls
so bemessen, daß der in einer Mulde abgelegte IC ein gewisses Spiel zur Bewegung in Horizon
talrichtung aufweist, wenn die Führung 34 mit der Mulde 31 im Eingriff steht.
Eine Führung 34 mit einer ähnlichen Form und einem ähnlichem Aufbau wie der Anschlußstift-
Drücker 16, der in Fig. 1 gezeigt und bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird, kann
benutzt werden. Die Ansaugeinrichtung 33 besteht aus einem Saugkopf 33A zur Aufnahme
eines ICs durch Ansaugen, und einem Saugweg 33B. Der Saugkopf 33A ist an dem unteren
Ende eines zylindrischen Gleitstücks 35 befestigt, welches in vertikaler Richtung (in der Zeich
nung) innerhalb der Führung 34 gleiten kann. Die Mulde 31 ist an einer Muldeneinheit 37
ausgebildet, welche gleitfähig an einem Grundteil 36 montiert ist, das seinerseits an dem Über
tragungsarm 8 befestigt ist.
Die Muldeneinheit 37 weist bei diesem Beispiel zwei Mulden auf, die zuvor ausgebildet wurden.
Die Muldeneinheit 37 ist so an dem Grundteil 36 montiert, daß sie in der Zeichnung in Horizon
talrichtung in einem gewissen Ausmaß verschiebbar ist, so daß ein in die Mulde 31 gefallener IC
in gewissem Ausmaß in der Horizontalrichtung aufgrund des Gleitens der Muldeneinheit 37
beweglich ist. Selbst wenn daher der Übertragungsarm 8 an einer Stelle stoppt, die gegenüber
der normalen Position etwas versetzt ist, und der Abstand zwischen von dem Übertragungsarm
8 gehaltenen ICs kürzer wird als der normale Abstand, nimmt der Tragarm 11 die beiden ICs
durch Ansaugen in einem Zustand auf und hält sie in einem solchen Zustand, wo der Abstand
zwischen den beiden ICs normal ist. Dies wird dadurch erreicht, daß die Muldeneinheit 37 rela
tiv zu dem Grundteil 36 verschoben wird, und zwar infolge der Tatsache, daß die beiden
Führungen 34 (von denen nur eine in Fig. 3 gezeigt ist) in die entsprechenden Mulden 31 (von
denen ebenfalls nur eine in Fig. 3 gezeigt ist) eintreten und in sie passen.
Als Folge davon werden die beiden ICs von dem Tragarm 11 im Zustand des normalen
Abstands zur Schale übertragen, und die beiden ICs werden erfolgreich an den normalen
genauen Positionen in der Schale abgelegt.
Da der IC-Handler, bei dem die vorliegende Erfindung eingesetzt wird, so aufgebaut ist, daß
zwei ICs gleichzeitig transportiert und getestet werden, sind zwei Mulden 31 an der Muldenein
heit 37 ausgebildet. Es bedarf jedoch keiner Erwähnung, daß die Anzahl von Mulden 31 an der
Muldeneinheit 37 von der Art des verwendeten IC-Handlers abhängt und sich entsprechend
ändern kann.
Weiterhin bedarf es keiner Erwähnung, daß die vorliegende Erfindung auch auf andere Teile des
IC-Handlers angewendet werden kann, die ähnliche Positionierungs-Mulden für Halbleitervorrich
tungen und Ansaugeinrichtungen aufweisen.
Wie sich aus dem Voranstehenden ergibt, ist die IC-Transportvorrichtung gemäß der vorliegen
den Erfindung so aufgebaut, daß ein Führungsteil, das eine Ansaugeinrichtung eines Aufspann
futters umgibt, wie etwa der Anschlußstift-Drücker 16 oder die Führung 34, mit einer Mulde in
Eingriff kommt, um dadurch die Position des Aufspannfutters mit der Position der Mulde auszu
richten, weshalb die IC-Transportvorrichtung immer einen IC durch Ansaugen an der genauen
Position aufnehmen kann. Selbst im Fall des Transports mehrerer ICs tritt folglich zwischen
ihnen keine Positionsdiskrepanz auf.
Da zusätzlich keine Notwendigkeit besteht, irgendwelche Führungs- und Eingriffsmittel wie die
Führungsbuchsen um jede Mulde vorzusehen, können die Anzahl von Teilen und damit die
Kosten verringert werden. Da weiterhin die Wärmekapazität innerhalb der thermostatischen
Kammer verringert werden kann, kann die zum Stabilisieren der Temperatur in der Kammer auf
eine vorbestimmte Zieltemperatur erforderliche Zeit verkürzt werden. Außerdem besteht der
Vorteil, daß die Kapazität oder Leistung einer Vorrichtung zum Erhitzen bzw. Kühlen zur Steue
rung der Temperatur in der Kammer ebenfalls verringert werden kann.
Claims (4)
1. Transportvorrichtung für Halbleitervorrichtungen umfassend:
einen Saug-Entnahmekopf (12; 32) zur Entnahme einer Halbleitervorrichtung (41) aus einer Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8),
eine in der Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8) ausgebildete Positionierungs- Mulde (5; 31) mit nach oben und außen geneigten Wandflächen, die derart bemessen ist, daß eine in ihr aufgenommene Halbleitervorrichtung (41) in Horizontalrichtung bewegbar ist,
eine Ansaugeinrichtung (15; 33) im Saug-Entnahmekopf (12; 32) zur Aufnahme der in der Positionierungs-Mulde befindlichen Halbleitervorrichtung (41) durch Ansaugen, und
ein die Ansaugeinrichtung (15; 33) umgebendes Führungsteil (16; 34) zur Führung der Ansaugeinrichtung (15; 33) derart, daß sie die Halbleitervorrichtung an einer vorbestimmten Position durch Ansaugen aufnehmen kann, wobei das Führungsteil an ihrem unteren Endab schnitt nach unten vorspringende rippenartige Abschnitte (16C) aufweist,
wobei jeder der rippenartigen Abschnitte (16C) des Führungsteils eine zu der entspre chenden der geneigten Wandflächen der Positionierungs-Mulde im wesentlichen komplementäre Form aufweist, und wobei das Führungsteil (16; 34) an den Basen der rippenartigen Abschnitte (16C) flache Anschlagflächen (16A; 34A) aufweist derart, daß die Anschlagflächen (16A; 34A) an die Positionierungsmulde umgebende obere Endflächenabschnitte (4A; 31A) der Halbleiter vorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8) anstoßen, wenn die rippenartigen Abschnitte (16C) des Führungsteils (16; 34) mit den geneigten Wandflächen der Positionierungs-Mulde (5; 31) spielfrei im Eingriff stehen.
einen Saug-Entnahmekopf (12; 32) zur Entnahme einer Halbleitervorrichtung (41) aus einer Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8),
eine in der Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8) ausgebildete Positionierungs- Mulde (5; 31) mit nach oben und außen geneigten Wandflächen, die derart bemessen ist, daß eine in ihr aufgenommene Halbleitervorrichtung (41) in Horizontalrichtung bewegbar ist,
eine Ansaugeinrichtung (15; 33) im Saug-Entnahmekopf (12; 32) zur Aufnahme der in der Positionierungs-Mulde befindlichen Halbleitervorrichtung (41) durch Ansaugen, und
ein die Ansaugeinrichtung (15; 33) umgebendes Führungsteil (16; 34) zur Führung der Ansaugeinrichtung (15; 33) derart, daß sie die Halbleitervorrichtung an einer vorbestimmten Position durch Ansaugen aufnehmen kann, wobei das Führungsteil an ihrem unteren Endab schnitt nach unten vorspringende rippenartige Abschnitte (16C) aufweist,
wobei jeder der rippenartigen Abschnitte (16C) des Führungsteils eine zu der entspre chenden der geneigten Wandflächen der Positionierungs-Mulde im wesentlichen komplementäre Form aufweist, und wobei das Führungsteil (16; 34) an den Basen der rippenartigen Abschnitte (16C) flache Anschlagflächen (16A; 34A) aufweist derart, daß die Anschlagflächen (16A; 34A) an die Positionierungsmulde umgebende obere Endflächenabschnitte (4A; 31A) der Halbleiter vorrichtungs-Trageinrichtung (4; 8) anstoßen, wenn die rippenartigen Abschnitte (16C) des Führungsteils (16; 34) mit den geneigten Wandflächen der Positionierungs-Mulde (5; 31) spielfrei im Eingriff stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung ein
Drehtisch (4) ist und das Führungsteil ein Anschlußstift-Drücker (16) ist, der dazu dient
Anschlußstifte einer Halbleitervorrichtung (41) beim Test zur Erzielung eines elektrischen
Kontakts gegen Kontakte einer Fassung zu drücken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Saug-Entnahmekopf (12) mit der Ansaugein
richtung (15) und dem Führungsteil (16) an einem Kontaktarm (6) befestigt ist, welcher zum
Transport der Halbleitervorrichtungen zu einer Teststation (7) beweglich ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Halbleitervorrichtungs-Trageinrichtung ein
Übertragungsarm (8) zur Übertragung einer getesteten Halbleitervorrichtung (41) ist und das
Führungsteil eine Führung (34) ist, welche die Ansaugeinrichtung eines Tragarms (11) umgibt,
der beschaffen ist, die von dem Übertragungsarm (8) übertragene Halbleitervorrichtung (41) auf
einer vorbestimmten Schale (40) abzulegen.
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