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DE20305396U1 - Ballspiel - Google Patents

Ballspiel

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DE20305396U1
DE20305396U1 DE20305396U DE20305396U DE20305396U1 DE 20305396 U1 DE20305396 U1 DE 20305396U1 DE 20305396 U DE20305396 U DE 20305396U DE 20305396 U DE20305396 U DE 20305396U DE 20305396 U1 DE20305396 U1 DE 20305396U1
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Germany
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lines
game
playing
ball game
playing field
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DE20305396U
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    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00028Board games simulating indoor or outdoor sporting games, e.g. bowling, basketball, boxing, croquet, athletics, jeu de boules, darts, snooker, rodeo
    • A63F3/00041Football, soccer or rugby board games
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    • A63F2003/00725Peg and socket connection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Jeck · Fleck · Herrmann : : ^ 'postfah i2 &-ivxs5Zvai6ingefi£nz
PATENTANWÄLTE Telefon (0 70 42)*«·28 -'o-Telefax* (&bgr;?&dgr; 42) b 28 - l*<und 9%28#- A 14946 -fle/poe 31. März 2003
Klaus-Dieter Bovermann
Am Oberg 7
35236 Breidenbach
Ballspiel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ballspiel mit einem von Seitenlinien und Torlinien umgrenzten Spielfeld, bei dem im mittleren Bereich der Torlinien je ein Tor angeordnet ist, und mit zwei optisch unterschiedlichen Gruppen von Spielfiguren und einem Spielball.
Derartige Ballspiele als Gesellschaftsspiele sind beispielsweise als Fußballspiele mit beweglichen Spielfiguren und einem Spielball bekannt. Bei einem derartigen bekannten Ballspiel werden Spielfiguren an Stangen beweglich geführt, um den Spielball letztendlich in ein Tor zu befördern. Bei einer anderen Ausführungsform wird durch Druck auf den Kopf einer mobilen Spielfigur ein Spielbein mechanisch bewegt, um den Spielball über das Spielfeld zu befördern. Auch ist es bekannt, einen Spielball durch Fingerschnipsen über das Spielfeld zu bewegen.
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Bei allen diesen Ausführungsformen von Ballspielen benötigen die Mitspieler eine gewisse Geschicklichkeit, Übung und Fingerfertigkeit, um den Ball erfolgreich zu spielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ballspiel der eingangs genannten Art bereit zu stellen, mit dem die Bewegung des Spielballs an sich auf einfache Weise vorgenommen werden kann und das Spiel im Wesentlichen aufgrund strategischer Überlegungen und Würfelglücks durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 erreicht. Hierbei ist vorgesehen, dass das Spielfeld eine Vielzahl von miteinander verbundenen und sich kreuzenden Zuglinien aufweist, die bezüglich zweier Spielhälften spiegelsymmetrisch verteilt sind und sich teilweise in die Tore die Torlinien überschreitend fortsetzen, dass die Spielfiguren als über die Zuglinien verschiebbare Spielsteine und der Spielball als lösbar mit den Spielsteinen koppelbarer, mit diesen verschiebbarer Aktionsstein ausgebidet ist und dass ferner ein oder mehrere Spielwürfel zum Bestimmen einer Zugweite vorhanden ist.
Der Spielball in Form des Aktionssteins und die Spielfiguren gegebenenfalls mit dem Spielball sind mit diesen Maßnahmen leicht auf dem Spielfeld entlang der Zuglinien in Abhängigkeit gewürfelter Zahlen und geistiger Entscheidungsprozesse in Richtung Tor bewegbar.
Das Beispiel kann prinzipiell entsprechend verschiedener bekannter realer Ballspiele, wie z.B. Handball, Hockey oder auch Korbball (wobei der Korb das "Tor" darstellt) ausgelegt sein. Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht beispielweise darin, dass entsprechend einem Fußballspiel das Spielfeld mittels einer Mittel-
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linie in zwei gleiche Spielhälften unterteilt ist und jede Gruppe maximal elf Spielsteine umfasst und dass das Spielfeld in eine Vielzahl polygonaler aneinander grenzender Teilflächen unterteilt ist, deren Teilflächenseiten die oder einen Teil der Zuglinien bilden und deren Eckpunkte Zugpunkte für die Spielsteine und/ oder den Aktionsstein bilden.
Die Entscheidungsmöglichkeiten zum Befördern des Spielballs werden dadurch erweitert, dass die Zugpunkte auch mittels Diagonallinien verbunden sind, die weitere Zuglinien bilden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung zum Aufteilen des Spielfeldes und Bewegen des Spielballs besteht darin, dass die Teilflächen quadratisch oder rechteckförmig sind.
Ist vorgesehen, dass sich Zuglinien auch über die Seitenlinien und/oder die Torlinien erstrecken, können auch verschiedene Aus-Situationen simuliert werden.
Die Handhabbarkeit wird dadurch begünstigt, dass die Spielsteine und der Aktionsstein zum Aneinanderkoppeln einen Aufnahmeabschnitt und einen daran angepassten Gegenaufnahmeabschnitt aufweisen, mit denen sie ineinander steckbar oder magnetisch aneinander fixierbar sind.
Zu einer einfachen, bequemen Handhabbarkeit tragen des Weiteren die Maßnahmen bei, dass der Aktionsstein als auf dem Spielfeld verschiebbares Fußteil ausgebildet ist, das aus einer von dem Spielfeld abgekehrten oder abzukehrenden Oberseite als Gegenaufnahmeabschnitt einen vorstehenden Zapfen auf-
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weist, und dass die Spielsteine auf ihrer dem Spielfeld zugekehrten oder zuzukehrenden Unterseite eine flache Basisfläche aufweisen, in der eine an den Zapfen angepasste Ausnehmung ausgebildet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung ergibt sich dadurch, dass die Spielsteine mit einem daran lösbar angebrachten Unterteil versehen sind, an dem der Aufnahmeabschnitt ausgebildet ist. Dabei bestehen einfache Verbindungsmöglichkeiten darin, dass das Unterteil an dem Spielstein verrastet oder angeschraubt ist.
Eine weitere Spielvariante wird dadurch ermöglicht, dass ein an den Spielsteinen lösbar anbringbares Markierelement zum Kennzeichnen eines verwarnten Spielers vorgesehen ist, sowie dadurch, dass einige durch Kreuzungspunkte der Zuglinien gebildete Zugpunkte besonders als Verwarnungskreise markiert sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A
eine seitliche, teilweise geschnittene Ansicht eines Spielsteines und eines Aktionssteines,
Fig. 1B und 1C
eine weitere Darstellung des Spielsteines und des Aktionssteines nach Fig. 1A in perspektivischer Ansicht in auseinandergenommenem und zusammengesetztem Zustand,
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Fig. 1D
einen Spielstein mit einem Markierelement,
Fig. 1E
einen Würfel,
Fig. 2 verschiedene Ansichten eines gewandelten Spielsteines und
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Spielfeld sowie eine vergrößerte Einzelheit X des Spielfeldes.
Fig. 1A bis 1 D zeigen verschiedene Darstellungen eines ersten Ausführungsbeispiels eines Spielsteines 14 und eines Aktionssteines 17, der mit dem Spielstein 14 koppelbar ist, wobei ein Aufnahmeabschnitt 16 in Form einer Ausnehmung in einer unteren Basisfläche 15 auf einen Gegenaufnahmeabschnitt 19 auf der Oberseite eines flachen Fußteils 17.1 des Aktionssteines 17 aufgeschoben wird. Der Spielstein 14 ist z.B. im Wesentlichen kegelförmig oder kegelstumpfförmig ausgebildet, während der Aktionsstein 17 einen kreisscheibenförmigen Fußteil 17.1 mit dem konzentrisch darauf angeordneten zapfenförmigen Gegenaufnahmeabschnitt 19 aufweist, der in die konzentrisch in der Basisfläche 15 des Spielsteines 14 eingebrachte Ausnehmung 16 leicht lösbar einsteckbar ist. Sowohl die Unterseite des Aktionssteines 17 als auch die Basisfläche 15 sind vorteilhafterweise flach ausgebildet, so dass sie einen guten Stand auf dem in Fig. 3 gezeigten Spielfeld 1 ergeben und auf diesem leicht verschiebbar sind. Der Fußteil 17.1 des Aktionssteins 17 ist in seinem Durchmesser vorteilhaft größer ausgebildet als die Basisfläche 15 des Spielsteines 14, so dass er bei
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aufgesetztem Spielstein 14 gut erkennbar ist. Für das Spiel, beispielsweise ein Fußballspiel, dient der Aktionsstein 1 7 als Spielball, so dass nur ein Aktionsstein
17 vorgesehen zu sein braucht, als Ersatzbälle jedoch auch mehrere Aktionssteine 17 vorhanden sein können. Hingegen sind zwei unterschiedliche Gruppen von Spielsteinen 14 entsprechend der Anzahl der Spieler jeder Mannschaft vorhanden, wobei ebenfalls noch für jede Mannschaft Ersatz-Spielsteine 14 vorhanden sein können. Die Unterscheidung der beiden Gruppen von Spielsteinen 14 kann durch unterschiedliche Farbgebung oder Form oder geeignete Beschriftung bzw. Nummerierung vorgenommen sein.
Fig. 1D zeigt zusätzlich ein an einem Spielstein 14 lösbar anbringbares Markierelement 20, z.B. einen von oben auf den konischen Spielstein 14 aufsetzbaren gelben Ring, mit dem eine Verwarnung eines Spielers kenntlich gemacht werden kann. In Fig. 1E ist ein Spielwürfel 13 dargestellt, der von den Teilnehmern des Gesellschaftsspiels benutzt wird und dazu dient, die Zugweite der Spielsteine 14 zu bestimmen.
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausgestaltung der Spielsteine 14, die die menschliche Gestaltung der Spieler symbolisieren. Die Unterscheidung kann z.B. durch verschiedene Trikotfarben und/oder Nummern erfolgen, wobei auch jede Mannschaft entsprechend einer realen Fußballmannschaft durchnummeriert sein kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann an der Unterseite der Spielsteine 14 ein sockelartiges Unterteil 21 lösbar z.B. durch Verrasten mittels Rasthaken 18.2 an der Unterseite der Spielsteine 14 und Rastabsätze in dem Unterteil 21 angebracht werden. Zum eindeutigen Fixieren ist an der Unterseite des Oberteils
18 des Spielsteins 14 eine Fixiersteganordnung 18.1 mit zwei parallelen Fixier-
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Stegen 18.1 angebracht, die in eine Fixieraussparung auf der zugekehrten Oberseite des Unterteils 21 im gekoppelten Zustand eingreifen.
In Fig. 3 ist das Spielfeld 1 näher gezeigt, wobei eine Einzelheit X des Spielfeldes näher dargestellt ist. Als Beispiel ist als Spielfeld 1 ein Fußballfeld beispielsweise auf einem plattenförmigen oder flexiblen Träger mit zwei durch eine Mittellinie 5 voneinander geteilten gleichen Spielhälften 6, 7 ausgebildet. In jeder Spielhälfte befindet sich ein 16-Meter-Raum und ein 5-Meter-Raum entsprechend einem realen Fußball-Spielfeld. Das rechteckige Spielfeld ist auf seinen Längsseiten von zwei langen Seitenlinien 2 und auf seinen Schmalseiten von zwei Torlinien 3 begrenzt. In einem zentralen Bereich der Torlinien 3 sind nach außen hin die Tore 4 abgegrenzt. In der Mitte des Spielfeldes 1 ist der Mittelkreis 8 eingezeichnet.
Als Besonderheit ist vorliegend das Spielfeld in eine Vielzahl von z.B. quadratischen oder rechteckförmigen Teilflächen 9 mit jeweiligen Teilflächenseiten 9.1 unterteilt. Die Teilflächen 9 sind auf beide Spielhälften in gleicher Weise spiegelsymmetrisch zueinander verteilt. Die Kreuzungspunkte der Teilflächen 9 ergeben Zugpunkte, auf denen die Spielfiguren 14 mit oder ohne Aktionsstein 17 oder der Aktionsstein 17 allein positioniert werden können. Der Abstand dieser Zugpunkte 11 ist relativ zu der Basisfläche 16 der Spielsteine 14 sowie dem Fußteil 17.1 des Aktionssteines 17 jedenfalls so groß gewählt, dass zwei Spielsteine 14 oder der Aktionsstein 17 und ein Spielstein 14 leicht auf benachbarten Zugpunkten 11 positioniert werden können. Die Teilflächenseiten 9.1 bilden Zuglinien für die Zugsteine 14 und den Aktionsstein 17, wobei die Zugweite durch die gewürfelte Anzahl entsprechend den Zugpunkten 11 bestimmt wird.
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Weitere Zuglinien werden durch Diagonallinien 10 zwischen den Eckpunkten bzw. Zugpunkten der Teilflächen 9 gebildet. Die Diagonallinien 10 sowie die parallel zu den Torlinien 3 verlaufenden Zuglinien sind über die Seitenlinien 2 hinaus verlängert, um Aus-Situationen darzustellen, bei denen der Aktionsstein 17 nach außen über die Seitenlinien 2 hinaus verschoben wird. Die zu den Seitenlinien 2 parallelen Zuglinien sind ebenso wie die betreffenden Abschnitte der Diagonallinien 10 über die Torlinien 3 hinaus verlängert, um dort ebenfalls Aus-, nämlich Toraus-Situationen darstellen zu können. Mehrere Zugpunkte 11 in jeder Spielhälfte 6, 7 können als Positionskreise 12 besonders markiert sein, um eine Position darzustellen, bei deren Einnahme ein Spieler verwarnt und mit dem Markierelement 20 versehen wird.
Mit einem auf den Aktionsstein 17 aufgesetzten Spielstein 14 wird ein Ball führender Spieler symbolisiert. Der Ball kann erobert werden, wenn der die gegnerischen Spieler führende Teilnehmer eine Zahl würfelt, mit der von seinem Spielstein 14 der betreffende Zugpunkt eingenommen werden kann. Durch die Spielregeln werden weitere Zugkriterien festgelegt. Der beschriebene Aufbau ermöglicht ein einfaches Ziehen der Spielsteine 14 und des Aktionssteines 17 sowie auch ein einfaches Übernehmen des Aktionssteins 17 durch einen anderen Spielstein 14. Dabei sind die Handhabung und Bedienung zum Durchführen des Spiels einfach und bequem, wobei auch eine optisch eindeutige Gestaltung erzielt ist.
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Claims (11)

1. Ballspiel mit einem von Seitenlinien (2) und Torlinien (3) umgrenzten Spielfeld (1), bei dem im mittleren Bereich der Torlinien (3) je ein Tor (4) angeordnet ist, und mit zwei optisch unterschiedlichen Gruppen von Spielfiguren und einem Spielball, dadurch gekennzeichnet,
dass das Spielfeld (1) eine Vielzahl von miteinander verbundenen und sich kreuzenden Zuglinien (9.1, 10) aufweist, die bezüglich zweier Spielhälften (6, 7) spiegelsymmetrisch verteilt sind und sich teilweise in die Tore (4) die Torlinien (3) überschreitend fortsetzen,
dass die Spielfiguren als über die Zuglinien (9.1, 10) verschiebbare Spielsteine (14) und der Spielball als lösbar mit den Spielsteinen (14) koppelbarer, mit diesen verschiebbarer Aktionsstein (17) ausgebidet ist und dass ferner ein oder mehrere Spielwürfel (13) zum Bestimmen einer Zugweite vorhanden ist.
2. Ballspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass entsprechend einem Fußballspiel das Spielfeld (1) mittels einer Mittellinie (5) in zwei gleiche Spielhälften (6, 7) unterteilt ist und jede Gruppe maximal elf Spielsteine (14) umfasst und
dass das Spielfeld (1) in eine Vielzahl polygonaler aneinander grenzender Teilflächen (9) unterteilt ist, deren Teilflächenseiten (9.1) die oder einen Teil der Zuglinien bilden und deren Eckpunkte Zugpunkte (11) für die Spielsteine (14) und/oder den Aktionsstein (17) bilden.
3. Ballspiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugpunkte (11) auch mittels Diagonallinien (10) verbunden sind, die weitere Zuglinien bilden.
4. Ballspiel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilflächen (9) quadratisch oder rechteckförmig sind.
5. Ballspiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich Zuglinien (9.1, 10) auch über die Seitenlinien (2) und/oder die Torlinien (3) erstrecken.
6. Ballspiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (14) und der Aktionsstein (17) zum Aneinanderkoppeln einen Aufnahmeabschnitt (16) und einen daran angepassten Gegenaufnahmeabschnitt (19) aufweisen, mit denen sie ineinander steckbar oder magnetisch aneinander fixierbar sind.
7. Ballspiel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Aktionsstein (17) als auf dem Spielfeld (1) verschiebbares Fußteil ausgebildet ist, das aus einer von dem Spielfeld (1) abgekehrten oder abzukehrenden Oberseite als Gegenaufnahmeabschnitt (19) einen vorstehenden Zapfen aufweist, und
dass die Spielsteine (14) auf ihrer dem Spielfeld (1) zugekehrten oder zuzukehrenden Unterseite eine flache Basisfläche (15) aufweisen, in der eine an den Zapfen angepasste Ausnehmung ausgebildet ist.
8. Ballspiel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (14) mit einem daran lösbar angebrachten Unterteil (21) versehen sind, an dem der Aufnahmeabschnitt (16) ausgebildet ist.
9. Ballspiel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (21) an dem Spielstein (14) verrastet oder angeschraubt ist.
10. Ballspiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an den Spielsteinen (14) lösbar anbringbares Markierelement (20) zum Kennzeichnen eines verwarnten Spielers vorgesehen ist.
11. Ballspiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einige durch Kreuzungspunkte der Zuglinien (9.1, 10) gebildete Zugpunkte besonders als Verwarnungskreise (12) markiert sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008053225A1 (en) * 2006-11-02 2008-05-08 Jones, Darryl Board game
EP2897702A4 (de) * 2012-09-21 2016-06-08 Nat Entertainment Collectibles Ass Inc Spielelement mit austauschbarer basis

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