DE19700706A1 - Vorrichtung zum Verriegeln einer Klappe einer Rückenlehne eines Kraftfahrzeugrücksitzes - Google Patents
Vorrichtung zum Verriegeln einer Klappe einer Rückenlehne eines KraftfahrzeugrücksitzesInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Verriegeln einer Klappe einer Rückenlehne eines Kraftfahr
zeugrücksitzes. Solche Klappen, häufig als Skiklappen oder
Durch-Ladeklappen bezeichnet, dienen dazu, eine Verbindung
zwischen der Fahrgastzelle und dem Kofferraum eines Fahr
zeugs zu schaffen, insbesondere um zu ermöglichen, daß lan
ge Gegenstände in den Kofferraum geladen werden können, in
dem sie durch die Öffnung der Klappe durchgeführt werden.
Zu diesem Zweck ist eine Öffnung in der Rückenlehne vorge
sehen, im allgemeinen in deren mittlerem Bereich. Die Aus
maße dieser Öffnung variieren je nach Fahrzeug, sind aber
immer klein im Verhältnis zu denen der Rückenlehne. Eine
herabklappbare Klappe, die schwenkbar an die Rückenlehne
angelenkt ist, erlaubt es, diese Öffnung zu verschließen.
Diese Klappe wird in angehobener Position an der Rückenleh
ne verriegelt und kann herkömmlicherweise durch eine zen
trale Armlehne verborgen werden, wenn letztere angehoben
ist.
Die Verriegelung wird herkömmlicherweise sichergestellt
durch eine Falle mit Rückstellfeder, deren Riegel hinter
ein Öffnungselement der Rückenlehne eingreift das als
Schließhaken dient, wenn die Klappe geschlossen ist. Ein
Element dieser Falle, das an der Vorderseite der Klappe,
d. h. von der Fahrgastzelle her zugänglich ist, ermöglicht
es, die Falle entgegen der Rückstellfeder zu bewegen, um
die Entriegelung zu ermöglichen.
Ein Nachteil einer solchen Verriegelungsvorrichtung ist,
daß sie den Zugang von der Fahrgastzelle zum Kofferraum er
möglicht, da die Steuerung der Falle zugänglich ist.
Egal ob die Rückenlehne fest oder umklappbar und mit einer
in angehobener Position sperrbaren Verriegelung versehen
ist, ist es wünschenswert, das Öffnen der Klappe verhindern
zu können, um den Zugang zum Kofferraum zu verhindern, und
somit auch die Verriegelung der Falle sperren zu können.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Verriegelungsvorrich
tung für eine solche Klappe anzugeben, die vom Innern der
Fahrgastzelle her einfach entriegelt werden kann, wenn sie
in entsperrter Position ist, und die das Öffnen der Klappe
von der Fahrgastzelle aus verhindert, wenn sie gesperrt
ist.
Außerdem soll das Insperrpositionbringen durchgeführt wer
den können einerseits, wenn die Klappe geschlossen ist,
z. B. durch Zugreifen auf eine Sperrsteuerung vom Kofferraum
aus, andererseits aber auch, wenn die Klappe offen ist und
in einer Weise, daß die Sperrung nicht aufgehoben wird,
wenn die Klappe anschließend wieder geschlossen und automa
tisch verriegelt wird, wenn man sie anhebt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine Ver
riegelungsvorrichtung für eine Klappe einer Rückenlehne ei
nes Fahrzeugrücksitzes mit einem gleitbeweglichen Riegel
und elastischen Rückstelleinrichtungen zum Rückstellen des
Riegels in eine Verriegelungsposition, dadurch gekennzeich
net, daß sie ein Entriegelungssteuerorgan, das in Gleit
richtung des Riegels beweglich ist und eine Bedienungsab
formung aufweist, die von der Fahrgastzelle des Fahrzeugs
her zugänglich ist, wobei das Entriegelungssteuerorgan Ein
richtungen zum Mitnehmen des Riegels umfaßt, die auf letz
teren einwirken, um ihn lediglich aus der Verriegelungspo
sition entgegen den elastischen Rückstelleinrichtungen in
eine Entriegelungsposition zu bewegen, und ein Sperrorgan
umfaßt, das ausgelegt ist, um in einer Sperrposition die
Bewegung des Entriegelungssteuerorgans zu verhindern.
Wie im folgenden besser zu verstehen sein wird, bewirkt die
Bewegung des Entriegelungssteuerorgans in die entriegelte
Position notwendigerweise die Gleitbewegung des Riegels und
damit die Entriegelung. Hingegen kann sich der Riegel in
die Entriegelungsposition bewegen, ohne das Entriegelungs
steuerorgan mitzunehmen, also insbesondere dann, wenn letz
teres durch das Sperrorgan unbeweglich gemacht ist. Infol
gedessen verhindert das Sperrorgan, auch wenn es sich bei
offener Klappe in Sperrposition befindet, nicht die spätere
Verriegelung der Klappe, in deren Verlauf der Riegel zu
rückweichen können muß, bevor er durch elastische Rück
stellkraft hinter ein als Schließhaken wirkendes Rückhalte
element eingreift, und diese Verriegelung bewirkt auch kei
ne Entsperrung. Außerdem ist in Sperrposition, wenn die
Klappe geschlossen ist und das Sperrorgan von der Fahrgast
zelle des Fahrzeugs her unzugänglich ist, die Entriegelung
unmöglich, da das Entriegelungssteuerorgan nicht bewegt
werden kann.
Eine Falle mit Rückstellfeder, die durch direkte Einwirkung
auf die Falle entgegen der Rückstellkraft entriegelt wird,
würde keine automatische Wiederverriegelung ermöglichen,
wenn die Klappe angehoben wird, nachdem bei herabgeklappter
Klappe die Sperrposition eingestellt worden ist. Eine Sper
rung, die die Bewegung der Falle verhindert, würde nämlich
insbesondere das Zurückweichen der Falle verhindern, das
notwendig ist, damit diese unter dem als Schließhaken die
nenden Element passieren kann, bevor sie sich hinter diesem
Element elastisch aufwärtsbewegt, um die Verriegelung si
cherzustellen.
Einer bevorzugten Ausgestaltung zufolge ist das Verriege
lungsorgan ein Drehknopf, der einen Anschlag trägt, der
durch Drehung des Knopfs in einer Sperrposition, in der der
Anschlag einem Stopper des Entriegelungssperrorgans gegen
überliegt, um die Bewegung des letzteren zu verhindern,
oder in einer Entsperrposition positionierbar ist, in der
der Anschlag außerhalb der von besagtem Stopper bei der Be
wegung des Entriegelungssteuerorgans durchlaufenen Bahn
liegt.
Andere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung einer beispielhaften Ausgestaltung ei
ner erfindungsgemäßen Vorrichtung. Es wird Bezug genommen
auf die beigefügten Zeichnungen, es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Mittelbe
reichs einer Rücksitzlehne mit einer Klappe
vom Typ Skiklappe in verriegelter, angehobe
ner Position,
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht, die die Klappe offen
zeigt,
Fig. 3 eine aufgeschnittene Teilansicht der Klappe,
die die Gesamtheit des Verriegelungs- und
Sperrsystems zeigt,
Fig. 4 bis 6 schematisch die verschiedenen Phasen der
Verriegelung der Klappe,
Fig. 7 eine Vorderansicht eines Verriegelungssperr
knopfs.
Die Zeichnungen der Fig. 1 und 2 zeigen den Mittelbereich
einer Rückenlehne 1 eines Kraftfahrzeugrücksitzes, der au
ßerdem auch die hintere Wand des Kofferraums des Fahrzeugs
bildet.
In dieser Rückenlehne ist eine Nische 11 gebildet, in der
eine durch eine Schwenkbewegung herabklappbare Armstütze in
angehobener Position untergebracht ist. Am Boden dieser Ni
sche ist eine Öffnung 13 gebildet, die den Kofferraum und
die Fahrgastzelle des Fahrzeugs verbindet.
Eine Klappe 14 ist schwenkbar an der Rückenlehne um eine
untere Schwenkachse 15 in einer solchen Position montiert,
daß die Klappe 14 im wesentlichen horizontal auf die Arm
lehne 12 herabgeklappt werden kann, die ihrerseits herabge
klappt ist, wie in Fig. 2 gezeigt. In der in Fig. 1 gezeig
ten angehobenen Position verschließt die Klappe 14 die Öff
nung 13 des Bodens der Nische und kann ferner durch die
Armlehne verborgen werden, wenn diese ebenfalls angehoben
ist.
In dieser angehobenen Position drückt die Klappe 14 mit ih
rem Rand gegen die Wand des Bodens der Nische, oder, wie in
Fig. 3 gezeigt, mit einem oberen Rand 16 gegen ein Armie
rungselement 17 der Rückenlehne.
Die Verriegelung der Klappe 14 in der angehobenen Position
wird sichergestellt durch eine Falle 2, die in der Dicke
der Klappe angeordnet ist und einen Riegel 21 umfaßt, der
parallel zur Ebene der Klappe in einer Schiene 22 gleitet,
die z. B. an der Rückwand 18 der Klappe befestigt ist. Der
Riegel wird durch eine Rückstellfeder 23 in einer Verriege
lungsposition gehalten, in der das Ende 24 des Riegels über
den Rand 25 der Klappe übersteht und hinter einer am Armie
rungselement 17 gebildeten, einen Schließhaken bildenden
Schulter 26 eingreift, um die Klappe in angehobener Positi
on zu verriegeln.
Die Verriegelung wird automatisch sichergestellt, wenn die
Klappe auf den Boden der Nische 11 gedrückt wird, wie in
Fig. 4 bis 6 dargestellt. In Fig. 4 ist die Klappe 14 ange
hoben und das Ende 24 des Riegels 24, das vorzugsweise ge
neigt ist, kommt in Kontakt mit einer geneigten unteren
Oberfläche 27 des Armierungselements 17. Der Druck auf die
Klappe in Richtung des Pfeils F erzeugt somit eine vertika
le Kraft auf den Riegel, der entgegen der von der Feder 23
ausgeübten Kraft nach unten gedrückt wird, wie in Fig. 5
gezeigt. Wenn der Rand 16 der Klappe am Armierungselement
zu liegen kommt, hat der Riegel dessen unteren Rand hinter
sich gelassen und kehrt unter Wirkung der Feder 23 in seine
verriegelte Ausgangsposition zurück, wie in Fig. 6 gezeigt.
Die Entriegelung wird durch ein Entriegelungssteuerorgan
sichergestellt, das z. B. durch ein plättchenförmiges Teil
30 gebildet ist, das sich vertikal parallel zur allgemeinen
Ebene der Klappe zwischen der Falle 2 und der Vorderwand 19
der Klappe erstreckt. Das Plättchen 30 ist in an sich be
kannter Weise parallel zur Gleitrichtung des Riegels gleit
beweglich und geführt montiert und umfaßt eine ergonomisch
geformte Vertiefung 31, die durch ein in der Vorderwand 19
der Klappe gebildetes Langloch 32 zugänglich ist, damit das
Plättchen von der Fahrgastzelle des Fahrzeugs aus bewegt
werden kann.
Das Plättchen 30 umfaßt ferner Einrichtungen zum Mitnehmen
des Riegels 21, um diesen nach unten zu ziehen, wenn es
selber in diese Richtung bewegt wird. Diese Mitnahmeein
richtungen bestehen im dargestellten Beispiel aus einer
Schulter, die von einem Ende 33 des Plättchens gebildet
ist, das in rechtem Winkel in Richtung Riegel gebogen ist,
um mit einer entsprechenden Schulter des Riegels zusammen
zuwirken, die z. B. durch eine Rippe 28 gebildet ist, um
durch Drücken auf die Oberseite dieser Schulter den Riegel
zu verschieben, wenn das Plättchen nach unten bewegt wird.
Der Riegel 21 hingegen kann nach unten bewegt werden, ohne
das Plättchen mitzunehmen.
Zwar kann das Plättchen einfach durch die Schulter 28 des
Riegels bei dessen elastischer Rückkehr in die Verriege
lungsposition nach oben mitgenommen werden, doch sind vor
zugsweise Rückstellfedern 34 vorgesehen, die direkt auf das
Plättchen einwirken, um es in eine hohe Anschlagposition
zurückzubringen.
Ein Sperrorgan, bestehend aus einem Drehknopf 40, ist an
der Rückwand 18 der Klappe montiert. Eine Seite dieses
Knopfs ist an dieser Wand zugänglich und umfaßt z. B. einen
diametralen Steg 41, mit dem der Knopf gedreht werden kann.
Innerhalb der Klappe umfaßt der Knopf 40 einen versetzten
Anschlag 42 und einen radialen Arm 43. Die Winkelbewegung
des Knopfs ist begrenzt durch zwei Anschläge 44, 45, die
z. B. einteilig mit der Rückwand 18 der Klappe ausgebildet
sind, und an denen der Arm 43 alternativ durch eine bista
bile Feder 46 gehalten wird. Die Position des Knopfs und
der Anschläge 44, 45 sowie die Größe des Anschlags 42 sind
so gewählt, daß, wenn der Knopf in einer Sperrposition ge
halten ist, in der der Arm 43 an einem der Anschläge 44 ge
halten ist, wie in Fig. 7 gezeigt, der Anschlag 42 des
Knopfs sich direkt unterhalb eines im Plättchen 30 gebilde
ten Stoppers befindet und so jegliche Bewegung des Plätt
chens verhindert, wodurch die Sperrung der Verriegelung si
chergestellt ist. Wenn der Knopf 40 in seine andere stabile
Position gedreht ist, in der der Arm 43 am anderen Anschlag
45 gehalten ist, ist der Anschlag 42 des Knopfs seitlich
verschoben, wie in Fig. 7 gestrichelt dargestellt, und
liegt außerhalb der Bahn des Stoppers 35 und ermöglicht so
die Bewegung des Plättchens 30 nach unten und somit die
Entriegelung.
Der Knopf 40 kann in Sperrposition gebracht werden, wenn
bei geschlossener Klappe vom Kofferraum her darauf zuge
griffen wird, in besonders praktischer Weise aber insbeson
dere auch bei offener, auf die Armlehne 12 geklappter Klap
pe, und zwar ohne daß die spätere Wiederverriegelung der
Klappe verhindert wird oder zu einer Entsperrung führt. Der
Riegel 21 kann nämlich durch das Armierungselement 17 bei
der Wiederverriegelung zurückgedrückt werden, wie bereits
mit Bezug auf die Fig. 4 bis 6 angegeben, ohne das Plätt
chen 30 mitzunehmen, und somit insbesondere dann, wenn des
sen Bewegung durch den Anschlag des Sperrknopfs verhindert
ist. Die Entsperrung hingegen kann nach Verriegelung der
Klappe nur durchgeführt werden, indem vom Kofferraum aus
auf den Knopf 40 zugegriffen wird.
Wenn die Klappe einmal gesperrt ist, ist ihre Entsperrung
und damit ihre Entriegelung von der Fahrgastzelle des Fahr
zeugs her unmöglich.
Die Sichtbarmachung der Sperrung kann erleichtert werden,
indem an der Rückseite 18 der Klappe zwei Markierungen 50
entsprechend der Sperr- bzw. Entsperrposition des Bedie
nungsstegs 41 angebracht werden.
Die Erfindung ist nicht auf die oben lediglich beispielhaft
beschriebene Ausgestaltung beschränkt. Insbesondere kann
die Drehung des Sperrknopfs nicht nur manuell über den Be
dienungssteg 41, sondern zusätzlich oder statt dessen durch
ein elektrisches Stellglied gesteuert werden.
Der Knopf selber kann ersetzt werden durch eine beliebige
andere Einrichtung, die einen beweglichen Anschlag auf
weist, der die Bewegung des Entriegelungssteuerorgans ver
hindert und beiseite bewegt werden kann, um die Bewegung zu
ermöglichen.
Ferner kann das System aus Falle 2 und Entriegelungs- bzw.
Sperrsteuerorganen in der Rückenlehne angeordnet sein, wo
bei ein als Schließhaken dienendes Element dann am Rand der
Klappe gebildet ist.
Claims (9)
1. Verriegelungsvorrichtung für eine Klappe (14) einer
Rückenlehne (1) eines Fahrzeugrücksitzes, mit einem
gleitbeweglichen Riegel (21) und elastischen Rückstell
einrichtungen (23) zum Rückstellen des Riegels in eine
Verriegelungsposition,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie ein Entriegelungssteuerorgan (30), das in Gleit
richtung des Riegels beweglich ist und eine Bedienungs
abformung (31) aufweist, die von der Fahrgastzelle des
Fahrzeugs her zugänglich ist, wobei das Entriegelungs
steuerorgan (30) Einrichtungen (33) zum Mitnehmen des
Riegels aufweist, die auf letzteren einwirken, um ihn
lediglich aus der Verriegelungsposition entgegen den
elastischen Rückstelleinrichtungen (23) in eine Entrie
gelungsposition zu bewegen, und ein Sperrorgan (40) um
faßt, das ausgelegt ist, um in einer Sperrposition die
Bewegung des Entriegelungssteuerorgans zu verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Entriegelungssteuerorgan durch ein parallel zur
Gleitrichtung des Riegels gleitbewegliches Plättchen
(30) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Rückstellfeder (34) des Entriegelungssteueror
gans umfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtungen zum Mitnehmen des Riegels eine Schul
ter (33) umfassen, die am Entriegelungssteuerorgan ge
bildet ist und mit einer entsprechenden Schulter (28)
des Riegels zusammenwirkt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schulter (33) des Entriegelungssteuerorgans durch
ein in Richtung Riegel in rechtem Winkel gebogenes Ende
gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrorgan ein Drehknopf (40) ist, der einen An
schlag (42) trägt, der durch Drehung des Knopfs in eine
Sperrposition, in der der Anschlag (42) einen Stopper
(35) des Entriegelungssteuerorgans gegenüberliegt, um
dessen Bewegung zu verhindern, oder in einer Entsperr
position positionierbar ist, in der der Anschlag (42)
außerhalb der vom Stopper bei der Bewegung des Entrie
gelungssteuerorgans (30) durchlaufenen Bahn liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine bistabile Feder (46) zum alternativen Halten
des Drehknopfs (40) in der Sperrposition oder in der
Entsperrposition umfaßt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie zwei Anschläge (44, 45) umfaßt, die die Winkelbewe
gung des Drehknopfs (40) zwischen Sperrposition und
Entsperrposition begrenzen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Sperrorgan an der Rückseite der Klappe zugänglich
ist und einen Steg (41) zum Steuern der Drehung auf
weist.
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