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DE102007002680A1 - Rücksitz eines Fahrzeuges - Google Patents

Rücksitz eines Fahrzeuges Download PDF

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DE102007002680A1
DE102007002680A1 DE200710002680 DE102007002680A DE102007002680A1 DE 102007002680 A1 DE102007002680 A1 DE 102007002680A1 DE 200710002680 DE200710002680 DE 200710002680 DE 102007002680 A DE102007002680 A DE 102007002680A DE 102007002680 A1 DE102007002680 A1 DE 102007002680A1
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DE
Germany
Prior art keywords
backrest
seat
segment
rear wall
seat according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200710002680
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English (en)
Inventor
Alexander Landes
Josef Schimautz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
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Publication of DE102007002680A1 publication Critical patent/DE102007002680A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/006Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like stowing or holding means for elongated articles, e.g. skis inside vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/32Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles convertible for other use
    • B60N2/36Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles convertible for other use into a loading platform

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Es ist bereits bekannt, bei einem Rücksitz eines Fahrzeuges eine umklappbare Rückenlehne vorzusehen. Ferner ist bekannt, dass in der Rückenlehne eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist, durch die Ladegut hindurchführbar ist. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rücksitz eines Fahrzeuges zu schaffen, bei dem ein Rückenlehnen-Bauteil des Rücksitzes in einer umgeklappten Position als Laderaumboden nutzbar ist. Dies wird dadurch erreicht, dass an der feststehenden Rückwand (12) ein Rückenlehnen-Segment (15) verschwenkbar angeordnet ist, dass das Rückenlehnen-Segment (15) zwei um einen Hohlraum (31) voneinander beabstandete Rückenlehnen-Polsterteile (14a, 14b) aufweist, dass in dem Hohlraum (31) ein verschwenkbarer Mittelwulst (11) angeordnet ist, dass das Rückenlehnen-Segment (15) mit einer umklappbaren Rückwand (28) versehen ist, die in ener umgeklappten Position (19) des Rückenlehnen-Segmentes (15) als Laderaumboden dient.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rücksitz eines Fahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits bekannt, eine Rückenlehne eines Rücksitzes eines Personenkraftwagens aus einer Funktionsstellung zum Sitzen, in der die Rückenlehne eine überwiegend vertikale Position hat, in eine Funktionsstellung zur Vergrößerung eines Kofferraums umzuklappen, in der die Rückenlehne eine in etwa waagrechte Position hat.
  • Ferner ist es bekannt, in einer Rückenlehne eines Rücksitzes eines Fahrzeuges eine Mittelarmlehne vorzusehen, die aus einer integrierten Lage in der Rückenlehne in eine ausgeklappte, in etwa waagrechte Position verschwenkbar ist.
  • Außerdem ist es bekannt, in einer Rückwand der Rückenlehne in Höhe der Mittelarmlehne eine verschließbare Durchgangsöffnung vorzusehen, durch die längliches Ladegut, wie beispielsweise Skiausrüstung oder dergleichen, hindurch geschoben werden kann. Das längliche Ladegut kann anschließend auf der Mittelarmlehne abgelegt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rücksitz eines Fahrzeuges zu schaffen, bei dem ein Rückenlehnen-Bauteil des Rücksitzes in einer umgeklappten Position als Laderaumboden nutzbar ist.
  • Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Rücksitz eines Fahrzeuges ist an einer feststehenden Rückwand ein Rückenlehnen-Segment verschwenkbar angeordnet. Das Rückenlehnen-Segment weist zwei um einen Hohlraum voneinander beabstandete Rückenlehnen-Polsterteile auf. In dem Hohlraum ist ein verschwenkbarer Mittelwulst angeordnet.
  • Das erfindungsgemäße Rückenlehnen-Segment ist mit einer umklappbaren Rückwand versehen, die in einer umgeklappten Position des Rückenlehnen-Segmentes als Laderaumboden dient. Der verschwenkbare Mittelwulst ist in der umgeklappten Position zusätzlich um einen Verschwenk-Winkel α relativ zu den Rückenlehnen-Polsterteilen in Richtung der umklappbaren Rückwand verschwenkt.
  • Durch die zusätzliche Verschwenkung des Mittelwulstes wird erreicht, dass in der umgeklappten Position des Rückenlehnen-Segmentes jeweils ein vorderes, oberes Ende der Rückenlehnen-Polsterteile zumindest linienförmig an der Oberfläche des Sitzteils aufliegt. In diesem Bereich des Sitzteils ist somit von dem Rückenlehnensegment ein relativ hohes Gewicht eines Ladegutes auf das Sitzteil übertragbar.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform liegt auch die Oberfläche des Mittelwulstes auf der Oberfläche des Sitzteils auf. Dadurch kann auch über den Mittelwulst ein Gewicht eines Ladegutes auf das Sitzteil übertragen werden.
  • Vorteilhafterweise ist das Rückenlehnen-Segment über eine Verriegelungsvorrichtung lösbar an der feststehenden Rückwand des Rücksitzes befestigt.
  • Das Rückenlehnen-Segment ist in einer vorteilhaften Ausführungsform um eine Drehachse verschwenkbar, die an einem unteren Ende des Rückenlehnen-Segmentes ausgebildet ist.
  • Der Mittelwulst ist vorteilhafterweise um die gleiche Drehachse wie das Rückenlehnen-Segment verschwenkbar, wobei die Drehachse an einem unteren Ende des Mittelwulstes ausgebildet ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist an einem oberen Ende der feststehenden Rückwand des Rücksitzes an einer Vorderseite der feststehenden Rückwand ein Anschlag angeordnet. Der Anschlag ragt in einen oberen Bereich des Hohlraumes oberhalb der umklappbaren Rückwand des Rückenlehnen-Segment hinein. An dem Anschlag liegt ein oberes Ende des Mittelwulstes in einer Position des Mittelwulstes an, in der der Mittelwulst die Funktion einer Rückenlehne hat.
  • Durch die Länge des Anschlages in Richtung des Mittelwulstes wird in einfacher Weise ein Verschwenkweg z1 des Mittelwulstes in der umgeklappten Position des Mittelwulstes bzw. des Rückenlehnen-Segmentes bestimmt.
  • Ein Querschnitt des Mittelwulstes ist in einer vorteilhaften Ausführungsform so gestaltet, dass sich der Querschnitt vom unteren Ende des Mittelwulstes, d. h. in Höhe der Drehachse, bis zum oberen Ende keilförmig unter einem Winkel (α) gegenüber der feststehenden Rückwand verjüngt, wobei der Winkel (α) dem Verschwenk-Winkel (α) entspricht.
  • Der Verschwenk-Winkel (α) ist vorteilhafterweise so ausgelegt, dass die umklappbare Rückwand des Rückenlehnen-Segments in der umgeklappten Position mit der Laderaumbodenfunktion eine waagrechte Ebene ergibt. In einer vorteilhaften Ausführungsform liegt der Winkel (α) bei 10° ≤ α ≤ 20°.
  • Damit in dem Fahrzeug auch ein längliches Ladegut transportiert werden kann, ist in einem unteren Bereich der Rückenlehne eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist, die durch eine Klappe oder dergleichen verschließbar ist. Das Ladegut kann vom Kofferraum aus durch die Durchgangsöffnung geschoben werden und auf der umklappbaren Rückwand des umgeklappten Rückenlehnen-Segments abgelegt werden.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer teilweise dargestellten Rücksitzbank eines Fahrzeuges, bei der sich eine Rückenlehne der Rücksitzbank in einer Sitzposition befindet,
  • 2 eine perspektivische Ansicht der in der 1 gezeigten Rücksitzbank, bei der ein Rückenlehnensegment der Rückenlehne nach vorne auf ein Sitzteil geklappt ist, so dass eine Rückseite des Rückenlehnensegments als Laderaumboden benutzbar ist,
  • 3 eine perspektivische Schnittansicht von oben auf das Rückenlehnen-Segment in einer Sitzpositionsstellung, wobei zusätzlich ein Anschlag gezeigt ist, der an einer feststehenden Rückwand der Rückenlehne angeordnet ist,
  • 4 eine Schnittansicht von der Seite durch die Mitte des in der 2 gezeigten Sitzes, bei dem das Rückenlehnen-Segment in einer Sitzposition und in einer auf ein Sitzteil des Rücksitzes geklappten Laderaumbodenposition dargestellt ist und
  • 5 ein senkrechter Schnitt in Fahrzeuglängsrichtung x in Höhe eines Sitzmittelpunktes in der 2 bei einem auf das Sitzteil des Rücksitzes umgeklappten Rückenlehnen-Segment.
  • Die 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines als Rücksitzbank ausgebildeten Rücksitzes 1 eines nicht weiter dargestellten Fahrzeuges, beispielsweise eines Personenkraftwagens. Der Rücksitz 1 weist ein Sitzteil 2 und eine Rückenlehne 3 auf.
  • Zur Aufteilung des Rücksitzes 1 in zwei Sitzplätze 4 und 5 sind an dem Sitzteil 2 zwei Sitzflächen 4a und 5a vorgesehen, die durch einen Mittelwulst 10 voneinander getrennt und durch äußere Randwülste 6, 7 begrenzt sind.
  • Die Rückenlehne 3 weist eine in der 2 dargestellte, feststehende Rückwand 12 auf, an der zwei Randwülste 8 und 9 sowie Kopfstützen 13a, 13b und 13c angeordnet sind.
  • Die Randwülste 8 und 9 sowie die Kopfstützen 13a, 13b und 13c umgeben ein Rückenlehnen-Segment 15. Das Rückenlehnen-Segment 15 weist die Rückenlehnen-Polsterteile 15a und 15b und den Mittelwulst 11 auf. Die Rückenlehnen-Polsterteile 15a und 15b sind durch eine umklappbare Rückwand 28 miteinander verbunden.
  • Das Rückenlehnen-Segment 15 ist in einer Ausführungsform über eine zwischen einem oberen Ende 16a der umklappbaren Rückwand 28 und dem oberen Ende 12a der feststehenden Rückwand 12 der Rückenlehne 3 angeordnete Verriegelungsvorrichtung lösbar befestigt.
  • In einer mit der feststehenden Rückwand 12 verriegelten Position 18 des Rückenlehnensegments 15 bildet eine vordere Oberfläche 40 des Mittelwulstes 11 mit den Rückenlehnenflächen 14a und 14b der Rückenlehnen-Polsterteile 15a und 15b eine vordere Fläche 20 des Rückenlehnen-Segmentes 15.
  • Das Rückenlehnen-Segment 15 ist an seinem unteren Ende 16b um eine Drehachse 17 verschwenkbar. Die Drehachse 17 verläuft am unteren Ende 16b des Rückenlehnensegments 15 in der Nähe des Sitzteiles 2 in Fahrzeugquerrichtung y.
  • Zwischen den Rückenlehnen-Polsterteilen 15a und 15b ist ein Hohlraum 31 vorgesehen. In dem Hohlraum 31 ist der verschwenkbare Mittelwulst 11 über eine Drehachse 17 angeordnet. Die Drehachse 17 geht durch ein unteres Ende 44 des Mittelwulstes 11. Der Mittelwulst 11 ist um einen Verschwenk-Winkel α unabhängig von der umklappbaren Rückwand 28 verschwenkbar.
  • Die Verschwenkung des Rückenlehnen-Segments 15 kann aus der in der 1 gezeigten, verriegelten Position 18 des Rückenlehnensegments 15 mit einer Rückenlehnenfunktion in die in der 2 gezeigte, entriegelte, umgeklappte Position 19 mit einer Laderaumbodenfunktion und zurück erfolgen.
  • In der 2 liegt die vordere Fläche 20 des Rückenlehnen-Segments 15 zumindest teilweise auf einer Oberfläche 21 des Sitzteils 2 auf.
  • Aus der 2 geht hervor, dass sich der Mittelwulst 11 des Rückenlehnensegments 15 in der entriegelten Position 19 zusätzlich nach oben um eine Strecke z1 bzw. um den Verschwenk-Winkel α in Richtung der umgeklappten Rückwand 28 des Rückenlehnensegments 15 bewegt hat.
  • In der 2 ist eine Klappe 22 erkennbar, die eine Durchgangsöffnung 23 in der feststehenden Rückwand 12 verschließt. Die Klappe 22 befindet sich in der 2 in einer geschlossenen Stellung 24. Oberhalb der Klappe 22 und unterhalb einer mittleren Kopfstütze 13b ist ein keilförmiger Anschlag 26 an der Vorderseite 27 der feststehenden Rückwand 12 befestigt. Der keilförmige Anschlag 26 dient zur Anlage eines oberen Endes 45 des Mittelwulstes 11 in einer Position 34 des Mittelwulstes 11 in der Funktion als Rückenlehne.
  • Die 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Rückenlehnensegments 15. Zusätzlich ist ein Teil der feststehenden Rückwand 12 in Höhe des Anschlages 26 dargestellt. Der Hohlraum 31 wird durch die seitlichen Abschnitte 32a und 32b der angrenzenden Rückenlehnenflächen 14a und 14b, durch die Rückwand 30 des Mittelwulstes 11 und durch einen zu der Rückwand 30 des Mittelwulstes 11 gegenüberliegenden Abschnitt 27a der Vorderseite 27 der feststehenden Rückwand 12 gebildet.
  • Die 4 zeigt eine Schnittdarstellung in Fahrzeuglängsrichtung x in der zum einen die Position 34 des Mittelwulstes 11 in der Funktion als Rückenlehne und eine Position 35 des Mittelwulstes 11 in der Funktion als Laderaumboden gezeigt ist. In der Position 35 liegt in der gezeigten Ausführungsform eine vordere Fläche 40 des Mittelwulstes 11 der Rückenlehne 3 vollflächig auf der Oberfläche 21 des Sitzteils 2 auf.
  • In der 4 ist der Hohlraum 31 erkennbar, der zwischen der Rückwand 30 des Mittelwulstes 11 des Rückenlehnensegmentes 15 und der Vorderseite 27 der feststehenden Rückwand 12 ausgebildet ist. Der Hohlraum 31 ist in der Seitenansicht keilförmig und weist den Verschwenk-Winkel α auf, der bei 10° ≤ α ≤ 20° liegt.
  • Ein Querschnitt des Mittelwulstes 11 ist in einer Ausführungsform so gestaltet, dass sich der Querschnitt vom unteren Ende 44 des Mittelwulstes 11, d. h. in Höhe der Drehachse 17, bis zum oberen Ende 45 keilförmig unter einem Winkel (α) gegenüber der feststehenden Rückwand 12 verjüngt. Der Winkel (α) entspricht dem Verschwenk-Winkel (α).
  • Aus der 4 ist ferner die Anordnung des Anschlages 26 unterhalb der mittleren Kopfstütze 13b erkennbar. An dem Anschlag 26 liegt in der Position 34 das obere Ende 45 des Mittelwulstes 11 an.
  • Ferner ist in der 4 die Klappe 22 nach hinten in einen Laderaum 36 geklappt. Die Klappe 22 liegt mit ihrem oberen Ende 38 auf einem hinteren Laderaumboden 37 auf. Die Durchgangsöffnung 23 ist dadurch geöffnet. Auf der in etwa waagrecht angeordneten, umgeklappten Rückwand 28 liegt ein längliches Ladegut 39. Das Ladegut 39 ragt durch die Durchgangsöffnung 23 hindurch in den Laderaum 36. Das Ladegut 39 ist in der 4 in strichlierten Linien dargestellt.
  • Die 5 zeigt die umgeklappte Position 19 des Rückenlehnensegmentes 15, in der die umgeklappte Rückwand 28 als Laderaumboden dient. Ein vorderes, oberes Ende 41 des jeweiligen Rückenlehnen-Polsterteils 15a und 15b des Rückenlehnensegmentes 15 liegt jeweils in Höhe eines Bereiches 42 des Sitzteils 2 zumindest linienförmig an der Oberfläche 21 des Sitzteils 2 auf. In diesem Bereich 42 des Sitzteils 2 ist somit von dem Rückenlehnensegment 15 ein relativ hohes Gewicht F eines Ladegutes 39 auf das Sitzteil 2 übertragbar.

Claims (11)

  1. Rücksitz eines Fahrzeuges für mindestens zwei Personen, mit einem Sitzteil und einem Rückenlehnenteil, wobei das Sitzteil mindestens zwei voneinander beabstandete Sitzflächen aufweist, wobei zwischen zwei benachbarten Sitzflächen ein Mittelwulst ausgebildet ist, wobei das Rückenlehnenteil eine feststehende Rückwand aufweist, die die Rückseite des Rückenlehnenteils bildet, wobei an der feststehenden Rückwand je Sitzfläche ein Rückenlehnen-Polsterteil angeordnet ist, die durch einen Mittelwulst voneinander beabstandet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der feststehenden Rückwand (12) ein Rückenlehnen-Segment (15) verschwenkbar angeordnet ist, dass das Rückenlehnen-Segment (15) zwei um einen Hohlraum (31) voneinander beabstandete Rückenlehnen-Polsterteile (14a, 14b) aufweist, dass in dem Hohlraum (31) ein verschwenkbarer Mittelwulst (11) angeordnet ist, dass das Rückenlehnen-Segment (15) mit einer umklappbaren Rückwand (28) versehen ist, die in einer umgeklappten Position (19) des Rückenlehnen-Segmentes (15) als Laderaumboden dient.
  2. Rücksitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verschwenkbare Mittelwulst (11) in der umgeklappten Position (19) zusätzlich um einen Verschwenk-Winkel α relativ zu den Rückenlehnen-Polsterteilen (14a, 14b) verschwenkt ist, so dass jeweils ein vorderes, oberes Ende (41) der Rückenlehnen-Polsterteile (14a, 14b) zumindest linienförmig an der Oberfläche 21 des Sitzteils 2 aufliegt.
  3. Rücksitz nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenlehnen-Segment (15) in einer stehenden Position (18) über eine Verriegelungsvorrichtung lösbar an der feststehenden Rückwand (12) befestigt ist.
  4. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenlehnen-Segment (15) um eine Drehachse (17) verschwenkbar ist, die an einem unteren Ende (16b) des Rückenlehnen-Segmentes (15) ausgebildet ist.
  5. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelwulst (11) um die Drehachse (17) verschwenkbar ist, die an einem unteren Ende (44) des Mittelwulstes (11) ausgebildet ist.
  6. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einem oberen Ende (12a) der feststehenden Rückwand (12) an dessen Vorderseite (27) ein Anschlag (26) angeordnet ist, der in der stehenden Position (18) des Rückenlehnen-Segmentes (15) in den Hohlraum (31) hineinragt, und an dem ein oberes Ende (45) des Mittelwulstes (11) in einer verriegelten Position (34) des Mittelwulstes (11) anliegt.
  7. Rücksitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Anschlages (26) einen Verschwenkweg z1 des Mittelwulstes (11) in der liegenden bzw. umgeklappten Position (19) des Rückenlehnen-Segmentes (15) und der liegenden bzw. umgeklappten Position (35) des Mittelwulstes (11) bestimmt.
  8. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der stehenden Position (34) des Mittelwulstes (11) ein Querschnitt des Mittelwulstes (11) sich von seinem unteren Ende (44) in Höhe der Drehachse (17) bis zu seinem oberen Ende (45) gegenüber der feststehenden Rückwand (12) keilförmig unter einem Winkel (α) verläuft, der dem Verschwenk-Winkel (α) entspricht.
  9. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschwenk-Winkel (α) so ausgelegt ist, dass die umklappbare Rückwand (28) des Rückenlehnen-Segments (15) in der umgeklappten oder liegenden Position (19) mit der Laderaumbodenfunktion eine waagrechte Ebene ergibt.
  10. Rücksitz nach den Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) bei 10° ≤ α ≤ 20° liegt.
  11. Rücksitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem unteren Bereich der Rückenlehne (3) eine Durchgangsöffnung (23) ausgebildet ist, die durch eine Klappe (22) oder dergleichen verschließbar ist.
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