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DE1966689A1 - Stuurzelement - Google Patents

Stuurzelement

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Publication number
DE1966689A1
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DE
Germany
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plates
legs
horizontal
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horizontal plates
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DE19691966689
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DE1966689C3 (de
DE1966689B2 (de
Inventor
Brian Robinson
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Individual
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Individual
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7038Evacuating water from cavity walls, e.g. by using weep holes
    • E04B1/7046Evacuating water from cavity walls, e.g. by using weep holes using trays
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C2003/023Lintels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

DIPL.-ING. A. GRÜNECKER
DR.-ING. H. KINKELDEY
DR.-ING. W. STOCKMAIR, Ae. E. (cauf.inst
PATENTANWÄLTE
8000 MÜNCHEN 22 MnximiliansiraBo 43 Telefon 297100 / 290744 / 221191 Telegramme Monapaf München Telex 05-28380*1 966689
1 P 2891-11
25. Juni 1973
Brian Robinson
158 Cefn Road
Rogerstone, Monmouthshire
Großbritannien
Sturzelement
Die Erfindung betrifft ein Sturzelement zur Überbrückung von Öffnungen in Einzelwänden.
Derartige Sturzelemente dienen dazu, das oberhalb von Wandöfxnungen, wie Tür- und Fensteröffnungen angeordnete Mauerwerk zu tragen.
Die bis heute in Einzelwänden verwendeten Sturzelemente bestehen aus massiven Holzbalken oder Holzbohlen, massiven Stahlträgern oder geeigneten Betonbalken. Holzträger sind insofern nachteilig, als sie von Feuchtigkeit leicht angegriffen werden, während Stahlträger und Betonbalken zumeist sehr schwer ausgebildet sein müssen, um über eine genügende Festigkeit zum Über-
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Bankkonten: H. Aufhämer, München 173533 ■ Deutsche Bank, München 16/250/3 · Postscheckkonto München 4S212
spannen von öffnungen von beispielsweise fünf Meter Länge zu verfugen. Ferner stellen die bekannten Sturzelemente aus Holz-, Stahl- oder Betonbalken keinen guten Haftgrund für einen Bewurf oder Verputz aus Gips, Zement oder Mörtel dar, weswegen zumeist zusätzliche Haftoberflächen aus Metallgeweben oder dergleichen an den Stürzen befestigt werden, auf welche dann der Putz aufgebracht wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Sturzeleinente ist darin zu sehen, daß sie nur wenig Möglichkeiten für das Verlegen von Leitungen und 'dergleichen unter Putz bieten, was häufig ein nachträgliches und mühsames Ausstemmen geeigneter Eäume für Leitungen erforderlich macht. Ferner erschweren die bekannten Surzelemente aus Stahl und Beton, die im eingebauten Zustand lediglich von einer dünnen Putsschicht überzogen sind, das Befestigen von beispielsweise Gardineastangenhaken oberhalb von Fensteröffnungen oder von Holzverschalungen und dergleichen oberhalb von Türöffnungen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Sturzelement der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei großer Festigkeit nur geringes; Eigengewicht besitzt, ein gutes Haften des Bewurfes gestattet und ferner dank seiner Ausgestaltung sowohl Unterputzarbeiten als auch ein leichtes Befestigen von Nägeln, Schrauben und dergleichen in dem Bereich des Sturzelementes gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sturzelement als Hohlkonstruktion mit rechteckiger innerer Querschnittsfläche ausgebildet ist, die durch je zwei zueinander parallele Horizontal- und Vertikalplatten definiert : ist, wobei wenigstens eine der Vertikalplatten als im Querschnitt U-förmiges Bauteil ausgebildet ist, dessen obere und untere Schenkel nach außen v/eisend x^arallel zu den Ho- rizontalx >latten verlaufen und mit je einem Ende beider Ho-
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rizontalplatten fest verbunden sind, während das die beiden Schenkel des U-förmigen Bauteils miteinander verbindende senkrechte Teil von den betreffenden Enden der beiden Horizontalplatten derart nach innen versetzt zwischen den beiden Horizontalplatten in senkrechter Richtung verläuft, daß die Breite der inneren Querschnittsfläche um die Länge der Schenkel des U-förmigen Bauteils geringer ist als die Breite der Horizontalplatten und daß zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bauteils eine Hafteinrichtung, die ein Drahtnetz oder ein Metallgitter zum Festhalten eines Bewurfes, z.B, aus Mörtel, Zement oder Gips angebracht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben» Es zeigen
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch ein Sturzelement nach der Erfindung mit den umgebenden Mauer- und Bauteilen-,
Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer
bevorzugten Ausführungsform' der auf Mauerwerk ruhenden Endabschnitte des Sturzelement s nach der Erfindung»
Wie Fig. Ί zu entnehmen, besteht das Sturselement aus einer Hohlkonstruktion mit einer rechteckigen inneren Querschnittsfläche 1, die durch zwei zueinander parallele Horizontalplatten 29 unü JO sowie Vertikalplatten 3 voad. 4 definiert ist. Dabei besteht bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsforni der Erfindung die rechte Yertikalplatte 5 a"&s einem im dargestellten Schnitt U-förmigen Bauteil mit einem oberen Schenkel 4 und einem unter Schenkel 7« Zwischen den beiden Schenkeln
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BAD
erstreckt sich senkrecht zu den Schenkeln das die Yertikalwand 5 bildende Teil eines U-förmigen Bauteils 51· Wie Fig. 1 ferner zu entnehmen, ist das U-förrtiige Bauteil 5' mi^ seinen beiden Schenkeln derart an den beiden rechten Enden der Horizontalplatten 29 und 30 befestigt, daß die Enden der Schenkel 4 und 7 nach außen, d.h. fort von der Querschnittsflache Λ weisen und daß die rechte Vertikalplatte 5, d.h. das zwischen den Schenkeln.4 und 7 angeordnete Teil des U-förmigen Bauteils 5' von den rechten Enden der Horizontalplatten 29 und JO nach innen versetzt verläuft. Durch die oben beschriebene Anordnung des Bauteils 5' zwischen den waagerechten Platten 29 und 30 ist erreicht worden, daß die Querschnittsfläche 1 eine geringere Breite besitzt als die beiden Horisontalplatten. Dabei ist die Breite der Querschnittsfläche 1 um die Länge der Schenkel 4 oder 7 geringer als die Breite der Platten 29 und 30. Unter der Breite der Platten 29 und 30 soll im folgenden ihre Ausdehnung von links nach rechts in ITig. 1 verstanden werden, während unter der Länge der Schenkel 4 und 7 die gleichgerichtete Ausdehnung der genannten Schenkel zu verstehen ist.
Fig. 1 zeigt, daß der Abstand zwischen den Vertikalplatten 3 und 5 den schmälsten Querschnitt der erfindungsgemäßen Sturzelementes bildet, während die um et v/a die Länge der Schenkel 4 und 7 breiteren Horizontslplatten der Breite des unverputzten bzw. unbeworfenen Kauerwerks entsprechen.
Die Befestigung des U-förmigen Teils 51 zwischen den Innenseiten der Schenkel 4 und 7 erfolgt bei Verwendung von Stahlwerkstoffen vorzugsweise durch Punkt schweißung,- so daß das Sturzelenient sich bei Belastung als einstückige Einheit verhält. Im Bereich zwischen den Schenkeln 4 und 7 des U-förmigen Bauteils 5' ist eine Hafteinrichtung 6 angeordnet, die vorzugsweise aus einem Draht- oder Kunststoffnetzt oder einem Gitter bzw. Lattenwerk besteht.
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BAD
Diese Hafteinrichtung stellt einen ausgezeichneten Haftgrund für den "beispielsitfeise aus Gips, Zement oder Mörtel bestehenden Bewurf oder Putz dar. Um auch die beispielsweise über die Breite eines Fensterrahmens hinausgehende unter waagerechte Seite des Sturzelementes leicht verputzen zu können, kann die Hafteinrichtung 6 auch ganz oder teilweise um die Unterseite des Stoßes herumgeführt sein, wie in Fig. 1 dargestellt.
Der auf die Hafteinrichtung 6 aufgetragene Bewurf oder Putz erstreckt sich in das U-förmige Bauteil 5' hinein und füllt den oben und unten durch die Schenkel 4- bzs. 7 begrenzten Bereich aus, wodurch die Dicke des Bexrarfes im Bereich des U-förmigen Teils 5' größer ist als im Bereich des sich nach oben an das Stoßelement nach der Erfindung anschließenden Mauerwerks. Die derart erzielte Verbreiterung der Putz- oder Bewurfschicht, die durch die Hafteinrichtung 6 gehalten ist und, wie Fig. 1 zeigt, in dem Bereich des-U-förmigen Teils 5' zu einer Verdoppelung der Putzschichtdicke gegenüber der Putzschichtdicke e\r£ dem normalen Mauerwerk führt, gestattet ein leichtes Vorlegen von Lichtinstallationen und dergleichen im Bereich des Sturzes. Außerdem können in der verbreiterten Putaschicht im Bereich dos erfindungsgemäßen Sturzelementes mühelos Nägel, Heiken, Schrauben und dergleichen befestigt werden, um Gardinenstangen oder Verblendungen oder Vers cha Γιιη gen und dergleichen zu halten.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausf ührungsf osrin. sind die beiden Horizont«!platten 29 und J;0 sowie die linke Vertikalplatte ό einstückig in Form eines auf einem Schenkel ruhenden U ausgebildet, welches als Hauptteil des erfindungsgemäßes Sturze! oinentes dient. Zwischen den offenen Schenkeln des U-förmigori Hnuptteils ist dnß bereits erwähnte U-förinige Bau-teil iy in der zuvor· oj-üäuterten Waise angeordnet und "bcfe- skigt.
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Bei der in" Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung bestehen beide Vertikalplatten aus TJ-förmigen Bauteilen 51 mit Hafteinrichtungen 6 der bei Fig. 1 beschriebenen Art, die in der bei Fig. 1 beschriebenen Weise zwischen einer oberen Horizontalplatte 7 "und einer unteren Horizontalplatte 8 angeordnet sind. Dadurch, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 2 beide Vertikalplatten als U-föriaige Bauteile ausgebildet sind, deren Tiefe mit Putz ausfüllbar ist, tritt die bei der Ausführungsform nach Fig. 1 nur an einer Vertikalseite erzielbare Vergrößerung der Putzschichtdicke an beiden Vertikalseiten auf. Da sich bei der Ausführungsform nach Fig·. 2 an beiden Seiten mühelos eine relativ dicke Putzschicht aufbringen läßt, die durch die jeweiligen Hafteinrichtungen 6 gehalten ist, ist diese Ausführungsform der Erfindung besonders gut für Innenv:ände geeignet, die beidseitig verputzt und gegebenenfalls mit Hageln oder Schrauben oder mit Iristallationseinrichtuugen versehen v/erden sollen. Auf diese l/eise sind kurze Installationsleitungswege möglich, da der Bereich der erfindungsgemaßen Sturzelemente nicht zu umgangen werden braucht.
Bei beiden Ausführungsformen ist oberhalb der oberen Horiz-ontalplatten 29 bzw. 7 das Mauerwerk zu erkennen, das von der jeweiligen Ausführungsform erfindungsgemäßer Sturseleraente getragen wird, xrobei zu erkennen ist, daß die oberen Horizontalplatten 29 bzw. 7 eine Breite besitzen, die der Stärke des unverputzten Mauerwerks entspricht.
Fig. 3 zeigt die bevorzugte Ausgestaltung der auf dem Mauerwerk zu beiden Seiten der Wandöffnung aufliegenden Endf*bpc]rtjitte 20 der unteren Horizontalplatten 30 bzw. 8 des SturzelejMcntes nach der Erfindung. An den äußeren Enden dieser unteren Horisontslplntten sind Uellen oder Kiffelungen 21 ausgebildet, die einer ungleichen Belastung dec Sburzeleincntes entgegenwirken, die bei.r.-]vielt.ucir.a bei nicht ,";ei]ru fluchtenden-Auf Io geebenen für die Sturacl einen hen den auftritt. Infolge der
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Wellengestalt der äußeren Endabschnitte wird ein unerwünschtes Kippen des Sturzelementes auf seinen "beiden Auflagern vermieden, selbst wenn die Auflageflächen ungleichmäßig ausgebildet oder ungleich hoch ausgeführt sind.
Die Sturzelemente nach der Erfindung "bestehen vorzugsweise aus vorgalvanisiertem Stahlblech mit einer korrosionshemmenden Schicht aus Zink.
Die Hafteiirrichtung 6 "besteht vorzugsweise aus Hetzen oder Gittern oder Lattenwerken aus Metall oder geeigneten Kunststoffen .
30 98 45/0008
e*D ORIGINAL

Claims (1)

  1. Patentan spr. üche
    Sturzelement zur Überbrückung von Öffnungen in Einzelwänden, dadurch g e k en nzeichnet , daß das Sturzelement als Hohlkonstruktion mit rechteckiger innerer Querschnittsfläche (1) ausgebildet ist, die durch je zwei zueinander parallele Horizontal- und Vertikalplatten (29, 30; 3, 5 und 7, 8; 5', 5') definiert ist, wobei wenigstens eine der Vertikalplatten als im Querschnitt U-förmiges Bauteil (5') ausgebildet ist, dessen obere und untere Schenkel (4,7) nach außen weisend parallel zu den Horizontalplatten verlaufen und mit ^e einem Ende beider Horizontalplatten fest verbunden sind, während das die beiden Schenkel (4, 7) des U-föriaigen Bauteils (51) miteinander verbindende senkrechte Teil von den betreffenden Enden der beiden Horizontalplatten derart nach innen versetzt zwischen den beiden Horisontalplatten in senkrechter Richtung verläuft, daß die Breite der inneren Querschnittsfläche (Ό um die Länge der Schenkel des U-förmigen Bauteils (5') geringer ist als die Breite der Horizontalplatten (29, 30; 7» 8) und daß zwischen den Schenkeln (4-, 7) des U-förmigen Bauteils (51) eine Hafteinrichtung (6) wie ein Drahtnetz oder ein Metallgitter zum Festhalten eines Bewurfes, z.B. aus Mörtel, Zement oder Gips angebracht ist.
    Sturzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Horizontalplatten (29, 30) und eine der Vertikalplatten (3) aus einem einzigen U-förmigen Hauptteil bestehen und daß das U-förmige Bauteil (51) zwischen den Enden der Schenkel des U-förmigen Hauptteils befestigt ist.
    -309845/000 5
    3. Stützelement nach Anspruch 1, dadurch . gekennzeichnet , daß beide Vertikalplatten als U-förmige Bauteile (5') ausgebildet sind, die zwischen den beiden Horizontalplatten (7j 8) angeordnet und mit diesen fest verbunden sind.
    4-. Sturzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet , daß auf den Endabschnitten der unteren Horizontalplatten (30; 8)* die auf dem Mauerwerk beiderseits einer Wandöffnung aufliegen, V7ellen oder Riffelungen (21) vorgesehen sind.
    5. Sturzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß es aus vorgalvanisiertem Stahlblech mit einer korrosionshemmenden Schicht aus Zink besteht.
    6. Sturzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Hafteinrichtung (6) aus Metall oder Kunststoff besteht.
    BAD OW 309845/OOOS
DE19691966689 1968-12-31 1969-12-30 Sturzelement Expired DE1966689C3 (de)

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GB6198068A GB1293902A (en) 1968-09-30 1968-09-30 Cavity walls

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Publication Number Publication Date
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DE1966689B2 DE1966689B2 (de) 1978-03-02
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NL6919531A (de) 1970-07-02
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