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DE3522382A1 - Stahlbewehrung fuer bauteile - Google Patents

Stahlbewehrung fuer bauteile

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Publication number
DE3522382A1
DE3522382A1 DE19853522382 DE3522382A DE3522382A1 DE 3522382 A1 DE3522382 A1 DE 3522382A1 DE 19853522382 DE19853522382 DE 19853522382 DE 3522382 A DE3522382 A DE 3522382A DE 3522382 A1 DE3522382 A1 DE 3522382A1
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DE
Germany
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steel reinforcement
reinforcement according
profile
ceiling
sheet
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853522382
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Gail
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE19853522382 priority Critical patent/DE3522382A1/de
Publication of DE3522382A1 publication Critical patent/DE3522382A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element
    • E04B5/40Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element with metal form-slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stahlbewehrung für Bauteile, im besonderen für Gasbetonplatten, welche als Decken-, Boden- oder Wandelemente verwendet werden.
Wie bekannt ist Gasbeton als Baumaterial in Bezug auf Wärme­ dämmung, Raumgewicht, Feuerwiderstandsbeständigkeit und an­ derer vorteilhafter Eigenschaften ein hochwertiger Baustoff.
Die aus der Materialstruktur resultierende geringe Druck- und Zugfestigkeit des Gasbetons ist jedoch bei Verwendung als tragende Decke, Bodenfläche oder Wandelement mit Seitendruck ein Nachteil und erfordert relativ dicke Materialquerschnitte mit mehrlagiger Baustahlbewehrung bei beschränkter Tragfähig­ keit, weil die von Baustahlgewebestäben bei Belastung aus­ gehende Flächenpressung nur begrenzt vom Gasbeton aufgenommen werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Stahlbewehrung, im besonderen für Gasbetonplatten oder andere Leichtbaustoffe mit geringer Zugfestigkeit und Druckfestigkeit.
Die Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stahlbe­ wehrung aus im wesentlichen einfach oder mehrfach u-förmig bis v-förmig gekanteten Blechprofilen besteht, welche als Profilträger in Abständen parallel verlaufend angeordnet und von der Mörtelmasse eingeschlossen sind.
Die einzelnen Profilträger können über Querverbindungen, welche gleichzeitig als Abstandshalter dienen miteinander verbunden sein. Sind diese Querverbindungen an den Ober- und Unterkanten der Profilträger angeordnet, dann werden auch Kräfte in der Querachse aufgenommen, wobei die Quer­ verbindungen ebenfalls als U-Profile ausgebildet sein können.
Der Erfindungsgedanke besteht darin, daß bei u-förmig oder v-förmig gekanteten Blechprofilen, welche vollkommen in der Betonmasse eingeschlossen sind, das Widerstandsmoment der Trägerprofile wesentlich erhöht wird, weil die Beton­ füllmasse bei Belastung ein seitliches Ausknicken der senkrechten Profilschenkel verhindert.
Durch die große Anlagefläche ist die Flächenpressung bei Belastung relativ gering und kann von der Druckfestigkeit des Gasbetons aufgenommen werden.
Zusätzlich können durch die Mehrfachkantungen als U-Profil auch erhebliche Belastungsdruckkräfte aufgenommen werden.
Über die parallel zur Plattenebene verlaufenden Flächen der Profilträger wird je nach Abstandsanordnung der Profil­ träger die Plattenfläche weitgehendst durchsetzt und dadurch die Oberflächenfestigkeit erhöht.
Ausgehend von diesem Erfindungsgedanken sind zahlreiche Aus­ führungsformen möglich, wobei die Anwendung nicht auf Gas­ beton oder die Plattenherstellung eingeschränkt ist.
In Ausgestaltung der Erfindung können die Randprofile bei der Plattenherstellung mit einem über den Plattenrand seitlich vorstehenden Hakenfalz ausgebildet sein, in welchem die Platten beim Verlegen gegenseitig zusammengehängt werden können.
Ebenso können derartig hergestellte Platten für den ent­ sprechenden Verwendungszweck beispielsweise an der Unter­ seite zum Tapeten anbringen oder als Strukturdecke und an der Oberseite als Bodenbelagträger beschichtet sein.
Als speziellen Verwendungszweck können die Platten auch beidseitig oder einseitig mit einem Feuerschutzbelag oder Anstrich versehen sein, welcher bei einer Temperaturer­ höhung einen feuerhemmend und isolierenden Schaum bildet oder chemisch gebundenes Wasser freisetzt und damit die an sich schon hohe Feuerbeständigkeit von beispielsweise Gasbeton noch erhöht wird.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können an den Trägerprofilen an der Verlegungsunterseite beschichtete Deckenplatten befestigt sein, welche bei einer Deckenher­ stellung an der Baustelle mit Ortbeton als Schaltung für den aufzubringenden Beton dienen und an der Unterseite eine fertige Decke bilden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezug auf die Zeich­ nung an bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert und in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Es zeigen:
Fig. 1: Deckenplatten in perspektivischer Darstellung im Querschnitt mit Sicht auf die Stirnfläche und die Stahlbewehrung als einzelne Profilträger
Fig. 2: Deckenplattendarstellung wie nach Fig. 1 mit Stahl­ bewehrung als trapezförmig oder dreieckförmig ge­ formte Profile als zusammenhängendes Blech mit Durchbrüchen im Blech
Fig. 3: Erfindungsgemäß gestaltete Profilträger mit ange­ brachten Schalungsplatten bei Herstellung einer Ortbetondecke
Die Fig. 1 zeigt Bauplatten aus Gasbeton, welche beispiels­ weise als Fertigdecke verlegt werden können.
An der Plattenstirnseite 2 ist die Stahlbewehrung 3 nach der Erfindung sichtbar. Diese besteht aus Blech hergestellten Trägerprofilen 4, 5, wobei die Blechdicke statisch ausge­ legt ist und in der Dicke durch die wirtschaftliche Her­ stellungsart der Profile begrenzt ist.
Die Trägerprofile werden vorteilhaft aus einem Blechstreifen in einer Walzmaschine in einem entsprechenden Rollensatz kalt gewalzt.
Das einzelne Trägerprofil 4, 5 ist wie im gezeigten Beispiel durch 10 annähernd 90° Kantungen mehrfach U-Formen bildend geformt, wobei der senkrechte oder annähernd senkrecht ver­ laufende Flächenanteil des ursprünglichen Blechstreifens mehr als 50% beträgt.
Es können auch mehrfache Querschnittsformen verwendet werden. Wesentlich ist nur, daß die relativ geringe Blechdicke, vor allem der senkrecht verlaufenden Flächen 6 durch den umge­ benden Mörtel 7 am Ausknicken gehindert sind und dadurch hohe Kräfte aufnehmen können.
Die einzelnen Trägerprofile 4, 5 können durch querverlaufende in Abständen angeordnete und beispielsweise mit Punkt­ schweißung mit den Trägerprofilen 4, 5 verbundene Flach­ stahlstreifen 8 miteinander verbunden sein, welche an der Unterseite angebracht auch Zugkräfte in der Querachse auf­ nehmen.
Gleichzeitig sind diese Querverbindungen 8 auch Abstands­ halter für die Trägerprofile 4, 5, damit Zwischenräume 9 gehalten werden und eine Trennung der Mörtelmasse in einen Oberbereich 10 und einen Unterbereich 10 a verhindert wird.
Die Randprofile 11, 12 sind zweckmäßig mit einer Hakenfalz­ anordnung 13 versehen, so daß die Platten 1, 14 beim Verlegen zusammengehängt werden können.
Das Zusammenhängen kann auch über eine U-Schiene 15 erfolgen, welche die Haken 13 übergreift.
Aus der Fig. 2 ist eine Stahlbewehrung 16 erkennbar, welche aus einer zusammenhängend zueinander entgegengesetzten Trapez- 17 oder Dreiecksprofile 18 bildenden Blechplatte geformt ist.
Die Schenkel 19 sind in der biegeneutralen Mittelzone mit Löchern 20 versehen, welche Verbindungsstellen für die beidseitigen Mörtelbereiche 21, 21 a bilden.
Wie aus einem Schnittbereich 22 der Platte 23 in der Draufsicht ersichtlich ist, sind zweckmäßig quer zu den Knickkanten 24 verlaufend in Abständen Querverbindungen 25 mit den Knickkanten 24 verbunden, angebracht.
Diese Querverbindungen können an beiden Höhenkanten 26 und 26 a der Blechprofilplatte angebracht sein, wodurch Quer­ kräfte in beiden Richtungen aufgenommen werden.
Die Querverbindungen 25 können auch als U-Profile ausge­ bildet sein.
In der Fig. 3 ist die Anwendung der Stahlbewehrung nach der Erfindung bei der Herstellung einer Decke an der Baustelle gezeigt.
An mehrfach aus U-Kantung geformten Blechprofilträgern 27, bei welchen das Profil oben 28 zur Einfüllung von Beton 29 offen ist, sind an der Unterseite Deckenplatten 30 be­ festigt. Durch seitliche Auskantungen 31 am Übergang der senkrechten Profilschenkel zur horizontalen Profilfläche, wird außer der damit erreichbaren Versteifung eine form­ schlüssige Verbindung der Betonfüllmasse 29 mit den Pro­ filträgern 27 erreicht.
Diese Deckenplatten 30 sind bevorzugt Gasbetongewebe­ platten, sogenannte GFY Bauplatten, welche durch Beschich­ tung von Gasbeton mit Glasfaser und Binder an der Oberfläche eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht aufweisen.
Die Deckenplatten 30, welche an den Stoßstellen zur Abdichtung als Nut- und Federverbindung ausgebildet sein können, bilden bei der Deckenherstellung die Schalung für den aufzuschüttenden Beton (29) und gleichzeitig eine von unten putzfertige 32 Deckenfläche.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung der Blechprofilträger 27 bei der Herstellung einer Decke wird mit geringem Stahl­ aufwand, weil mit senkrecht verlaufenden Blechen, welche am Ausknicken gehindert sind, hohe Kräfte aufgenommen werden können, eine Verbilligung bei der Deckenherstellung erreicht.
Bei der Herstellung einer Decke nach der Erfindung an der Baustelle besteht neben der Stahleinsparung, der Wegfall einer betondichten Schalung, weil bis zur Aushärtung des Betons 29 nur eine Punktabstützung der Decke erforderlich ist und der beachtliche Vorteil einer zweischichtigen Decke, deren Unterseite den hohen Isolierwert des Gasbetons hat und deren tragender Teil aus Zementbeton 29 besteht. Nach dieser Art können natürlich auch Fertigdeckenplatten her­ gestellt werden.
Zweckmäßig werden vor allem Fertigplatten dem Verwendungs­ zweck entsprechend bei der Herstellung beschichtet.
So kann bei Platten zur Deckenherstellung speziell die Oberseite als Bodenbelagträger 33 und die Unterseite bei­ spielsweise als Strukturdecke 34 ausgebildet sein oder es können beide Seiten mit bekannten Feuerschutzmaterialien 35 beschichtet sein.

Claims (15)

1) Stahlbewehrung für Bauteile, umfassend Blechprofile bis zu Blechdicken, wie das Blech kalt gewalzt oder gekantet werden kann, gekennzeichnet dadurch, die daß die Stahlbewehrung (4, 5, 16, 27) aus einfach bis vielfach u-förmig, trapez- (17) bis v-förmig (18) gekanteten Blechprofilträgern (4, 5, 17, 18, 27) besteht, welche wenigstens mit den senkrecht verlaufenden Schenkeln (6) in der Mörtelmasse (7) eingeschlossen sind.
2) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechprofilträger (4, 5) parallel zueinander verlaufend über Zwischenabstände (9) angeordnet sind.
3) Stahlbewehrung für Bauteile nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blechprofilträger (4, 5, 16, 27) über ein- oder beidseitig angebrachte Querverbindungen (8, 26) mitein­ ander verbunden sind.
4) Stahlbewehrung für Bauteile nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Querverbindungen (8) als Profilbleche ausgebildet sind.
5) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbewehrung (16) aus einer zusammenhängenden zuein­ ander entgegengesetzten Trapez- (17) oder Dreiecksprofile (18) bildenden Blechplatte geformt ist.
6) Stahlbewehrung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schenkeln (19) in der biegeneutralen Mittelzone Löcher (20) angebracht sind.
7) Stahlbewehrung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß quer zu den Knickkanten (24) verlaufend in Abständen Querverbindungen (25) mit den Knickkanten (24) verbunden angebracht sind.
8) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randprofile (11, 12) mit einer Hakenfalzanord­ nung (13) versehen sind.
9) Stahlbewehrung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammenhängen der Platten (1, 14) über eine auf die Haken (13) aufgesteckte U-Schiene (15) erfolgt.
10) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an mehrfach aus U-Kantungen geformten Blechprofil­ trägern (27), bei welchen das Profil oben (28) offen ist, an der Unterseite Deckenplatten (30) befestigt sind.
11) Stahlbewehrung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Blechprofilträgern (27) seitliche Auskantungen (31) am Übergang der senkrechten Profilschenkel zur horizontalen Profilfläche angebracht sind.
12) Stahlbewehrung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatten (30) aus Gasbeton bestehen, welche mit Glasfaser und Binder an der Oberfläche beschichtet sind.
13) Stahlbewehrung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatten (30) an den Stoßstellen als Nut- und Federverbindung ausgebildet sein können.
14) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Decke oder Platte zur Deckenherstellung zwei­ schichtig an der Unterseite aus Gasbetonmaterial und an der Oberseite als tragender Teil als Zementbeton (29) mit der Bewehrung (27) ausgeführt ist.
15) Stahlbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derartig hergestellte Platten speziell für den Ver­ wendungszweck (33, 34, 35) einseitig oder beidseitig beschichtet sind.
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