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DE1965465A1 - Oberbalken fuer Bauwerke - Google Patents

Oberbalken fuer Bauwerke

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Publication number
DE1965465A1
DE1965465A1 DE19691965465 DE1965465A DE1965465A1 DE 1965465 A1 DE1965465 A1 DE 1965465A1 DE 19691965465 DE19691965465 DE 19691965465 DE 1965465 A DE1965465 A DE 1965465A DE 1965465 A1 DE1965465 A1 DE 1965465A1
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DE
Germany
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plate
shaped
unit
rope
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19691965465
Other languages
English (en)
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DE1965465B2 (de
DE1965465C3 (de
Inventor
Brian Robinson
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1965465A1 publication Critical patent/DE1965465A1/de
Publication of DE1965465B2 publication Critical patent/DE1965465B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1965465C3 publication Critical patent/DE1965465C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7038Evacuating water from cavity walls, e.g. by using weep holes
    • E04B1/7046Evacuating water from cavity walls, e.g. by using weep holes using trays
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C2003/023Lintels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

- 3 U. ϋβΖ. 13ΚΪ
Dip! -Ing. A. 2r:ln?cker
!■■■ ■' .?,\ Κπχίίΐι·· ar.str. 43
P 2891 - a^
Brian K0BIH30H, 1«8 tfofn H^ad, . ·
EriiitüTiirig ο strifft Ji&ufreilo oä-sr -oinhöiten für Baii vr©pl':«;t liifSiiiiSo^tdarO ö^ur/St^siL'i oder 01)©rb@.lico2?iT, die sum Stütson VQ..I %±ΐ£π(}1π?.*α\<&ιϋβ€. οήυτ- ZimblSefceii oberSialt» -si Öffnung bau» ε<;·'5>..".ν:ι:.*οι* öff-iv.r^^ii in einer Wand wäteerid dos jiiiu^s cue*? WiiluMul dor 2^5:iü;telX.u.ng einex· öf.raung in. ©iniir
-O-btU.":»»" bin·?. 9ΐ.·,Ίίί\;τ:-.ΐΊΓί:'>;ι sind aeit loiigon Jaliroa bsl^mn1!;
ΊήΜζα.*:ι&.ΐ}ζ'.-ί: ttlaü vmrtieiidet \:οχ·&.υη., die Bi/
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sein müssen, um die sum Stütson von BaekBteinbaiaweÄ über eine Spannweite von beispielsweise etwa 5 m erforderliche Steifheit und Festigkeit asu erhalten.
Di© Verwendung von Stursteilen ist bei Einfaehv oder auch bei Doppel- bzw· Hohl- oder Hiildenwänden möglich to«, erforderlieh. In der Vergangenheit sind für dies© Zweck© ganz verschiedene Stiiraarten irarwendet worden.
Zu den Zielen der Erfindung gehört unter anderem die Schaffung leichter und billiger fioduln bzw. Baueinheiten, die bequem au handhaben sind und die Erstellung einer Eelh® von Baueinheiten für die vorsehiMenetsn Terwrandungsswecke bei einem Bauwerk ermöglichen·
Bei einer Baueinheit zur Verwendung bei einem Bauwerk, die zumindest aus einem -langgestreckten Modul aus galveinisierteia Stahlblech baatoht, ist örfinaungsg;emäß vorgesehen, daß ein Drahtnetzwerk oder Eetall-Lattenwerk an- auiiindest einer Außenfläche der Baueinheit bofeatigt ist»
Die Srsgbaueiiih&it ktinn ¥orEUßßweise entweder aus c&ner einstückig«!!.-oder aus einer isusamaiengeaetsten bzw, Ver-, bund«»Eiiilioit mit ßinea äußeren$ aus Metall oder 'einem beliebigen anderen,, geeigneten Werkatoff - wie B.B» Kunststoff -
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'ι.
hergestellten Lattenwerk bestehen* welches das Haften von = Gipa- oder Sement- und SanabeTssurf emöglicht.
Sie Baueinheit kann ferner swei seitliche, im Abstand voneinander befindliche und parallele Ausleger aufweisen, die durch einen Kastenabsohnitt verbunden sind« dessen eine Seite aus einem Lattenwerek aus Metall oder einem anderen Werkstoff besteht.
Die Baueinheit kann sv/eckmäßig aus vorgalvanisiertem Stahl konstruiert sein, der mit einem dicht anliegenden Überzug aus Zink als Korrosionsschutz versehen ist« Bas Stahlblech der Baueinheit kann vorsugsweise ein Blech der britischen Industrienoria 2989 sein·
Weitere Vorteile und Merkmale der Erf indung ergeben eich aus der folgenden Bssehraicusg von Ausführungabeispiolon anhand der ßchematischen Zeichnungen» Es zeigt 3
lüg. 1 einen senkrechtes. Schnitt eines erfindungeßemäßen Oberbalkene für kleine Spannweite in einer einzelnen nicht lasttragenden Trennwand,
Fig. 2 einen senkrechten «Schnitt eines Verbund~Ober~ balkens fur eine Öffnung mit großer Spannweite in einer föildomrand.
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Fig» 3 eiaen senkrechten Schnitt einer zusätzlichen. Baueiniioit aur Tesrtfea&ung mit d©& im Fig. 2 dargestellten Oberfealteen,
Fig. 4- einen, senkrechtes Schnitt eines Oberbalkens einer anderen Ausführmigsforra suaaBmen mit einer susätalie&esa Baueinheit gemäß Fig. 5 t
Pig. 3 ©iaon senkrecJiten Schnitt ©ines weiteren Oborbalkens mit ©iß©r gusätsuchen Baueinheit gemäß Big· 5,
KLg9 6 einen senkrechten Schnitt eines Ob©rteaXkens einer'-weiteren Auafülirunesform, die an Ort und Stell© in einer massivea-Usnd hergestellt ist,
Fig8 7 einen Schnitt ©insr abgewandelten Ams£ührung8~ form des in Flg. 2 dargestellten Oberbalkens,;
Pig· 8 öiiiea Sclinitt djirok einen weiteren Oberbalfcen
Fig» 9 einen Schnitt duroh ein^n gewellten Oberbalkea.
Der in Fig. 1 gezeigte Stura bsw9 Oberbalken -weist einen IJ~foraigen Abschnitt 1 auf β der aus -srorgalvan-isl@rt@m Blech, s.B. Stehlblech» hergestellt ist. Die Außeneeit© d@s Abschnittes 1 ist von;" «inem Katall-Lattenwerk 2 b©d@@kt, das netz- oder gitterf özmig eein kaas» Bas Latt©sw@rk 2 kann
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entfallen, und .la diesem Fall, ist; die Außenseite des U-fÖraigen Abschnitts .diLrchbroeken .oder auf andere V/eise verformt· Sowohl das Lattenwerk als auch die Verformung bilden eine geeignete Oberfläche-für'.das Haften von Zement-, oder Gips- und Sandbewarf 21. ■
Es sei angenommen, daß der Qberbälken oberhalb einer öffnung einer Wand zu liegen kommen soll. Dann wird die Wand zunächst in der erforderlichen Höhe an jeder Seite der Öffnung aufgebaut. Dann wird der Oberbalkea in Stellung gebracht, so daß er auf den Wänden an jeder Seite der öffnung aufliegt- Daraufhin wird dia, Wand über der öffnung mit Ziegelsteinen oder Blöcken 24 errichtet,, die für die int ü-förmigen Abschnitt befindliche Wand verwendet wurden. Danach wird eine Gipaverblenduag mf CHq Siegelsteine aufgebracht, um den Oberbälken au verdecken. .."-.-
Der in Fig. 2 gezeigte Sturs bsvr. Oberbalken weist eine im allgemeinen Z-förmige Platte 3* an welche eine daisindplatte 4 punktgeaehweäßt ist, öowlo oine tJ-fÖnaig® Stegplatte 5 auf, die zwischen der Platte 4- tmd dem Oberarm der 2<~f örmigen Platt© 3 punktgeschwoißt ist» öas Pimlctschweißen gewährleistet, daß der Oberbalken unter Belastung als einstückige Einhatt^wirkt.
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Ein Metall-Lattenwerk ist zwischen den Stehenkeln des U-föraigea Abschnitts 5 und teilweis© auch an der Unterseite der Platte 4 befestigt, ua dea Bewurf zu erleichtern» - . .'""-
Ber Oberbalken ifird nach. Fig„ 2 oberhalb von Öffnungen in Ifaldenwänden mit einer Innenfläche 25 und einer Außenflache 2S Terweadet. B©r auf dem Xf-sttöKj©rk 6 aufgetragene Bewurf W erstreckt sieh in die ü~fSrmig;e Stegplatte 25 hinein und vergrößert somit die Dicke des Bawurfs, was die Befestigung von weiteren Einrichtungen, s.B. Lichtinstallationen, an
der Wand erleichtert« ,
Etwaige in der Hulde kondensiert® Feuchtigkeit strömt zum mittleren Schrababschniijt d©r Platte 3 hinunter und entlang dem unteren. EoriBontalabscholtt der Platte 3 zur Außenseite der Außenwand 26 hin» 17er Mttelsbschnitt der Platte m wirkt also als ?euohtlgkeltswide:?standsplatte bsvr· -abweiser.
Big. 3 seig1; eine Detallanaicht der unter Bezug auf Jig. 2 erwähnten U-fönaige» Stegplatte 5· ^- 3?alle der Verwendung dleoer Platte 5 bei dem in Fig. 2 seseigten Sturz bzw. Oberbalken entfällt die-Notwendigkeit, den Zwischenraum »wischen dem oberen Hörisontalarm d«r Platte 3 und der unteren Höriaontalplatto 4 des Oborballcene mit Siegelsteinen aus aufüllon, die al»o eingenpp;rt warden. Das Hetall-Lattenwerk 6
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bildet OXr1Q msciianiseh& Haftobe^f llsti© die Blöke des !©wur-fs* iflo titan toselixäeben
auch
in Mg, 4 g@s@lg£@ OborMlk-mi wird neu eise? Offiiuag ia ©ta©:??
QljQnfaXls läiö ¥srwsndusg tob
oberen und d^s unteres S<3lienk©l d©s? sieh im d©a?
■■■·■-■■ '
Bsspasnmig der ?-inldei»\iand ia iJijoX.lmig t}@££adlie&@& ßchwollo üfeorf Mßsig, Meeer: ObascbäUcen, «oiat ©to© flaute 3* ®iti ©iaesa Im
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§' im wesentlie&sa ia decioelbsa Sbpxa wie die s@ztkr3cfot©a ■Greasteile des? Kuld© in· de:? UaSd8 ·*γΙο ols Seiahnixxig g-eigt«, Das Hetall-Ifatteiiwe-rk "fe-ilciot wio oben b-ssg&risben ©ine feste Verankerung für ßipo, Si© UatarEeit© des Scheiitels ist. für desselben 2w®ck sa*cla. mit* ©iuiem H
Der ia _lig. 5 geseigt© St^reK .hzu." Oborbalkea weist sin©a -ü^fö?mig&n Hauptteil 29 ?av?.j swisslis-zi dessen Flanschen eine Platte 5 ®it einem Hetall-Afatteiiijezis G punktgesukwciBt ist¥ wie Unter Bezugnahme auf Fig= 3 ^ßsehrieBea« -""Di©-s©r. Obe-r-^ balken wird-s,B· suia Stiitsen xron BEckstsiamauerv/erk oberhalb einer öffeimg in einer iSiasolwaiid Ts
Der in Pig. 6 clargesfcellto Süireti Ije»·?» Olierbalken ißi; eü Venfenduag In öiyier lEasßirsu. oder csrtsrasten Wand 'ge s.B. ©insr InnosLwsnd,, doreii -le-iiie Sl'lrnflachen beworfen iforden Husten. El© .Ofceriieiys'sXl© wslat eicno Oberplatte"? ιιηά ©Ιιιθ Gitnidplatt© 8 .r.u>?8 fli© par-allol suisinender ßt und an -zwei. Stegplatte!! 5 P'<.vakt{5Si;r.nwe:liit ßindr vrie eben untsr Besugäahme o.uf Fif> 3 bescb??i5b.en.o \iß ©ir.e im a X~förmige Einheit nm Mlden«
KLg. 7 zeifjt einen OberbaBcsa 9 s\.ir Yerwendung in oinar ·^ oder Kiilde-^fand. B:iö3or Ooei'bnllre-n 9 weist -als ain-
; - bad
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stückigen Hodtoi eise e^slt© Platte 3G1f sit "©iser erst'on liorlaontaioi Platte 9% eise aieä naeli Mnten srsteeske-adf) t. naeh oben geneigt© Elatte IQ9 eine jsxjait® aorlaontaX© Platte. 11 \m& eins sen&raelrb© liaterplatt® 12 auf t di@ ein©a nasä. &iate^ gerlcltt©t©n liorisontales. Yorspruiig. 13* feat« Eiä unterer waagreeixter Hodul iix 'Fqsm sinar flaefeea Platte 13 ist aa. der Platt© 9' und. am" Törispraag 12' punktg©scfeweißte Die hintere senkrßclit© Platte ist cturefelöehert. imd ^©i'formt
eine Haftoberflache 14 für .Gips sii bilden* Aisch die flache Platte 12 hat eine I&ftofee-rflaoiiQ; 1- am?' Bildung Lailiung bav/» Haftflacfee .für--"Gips, SIa (nicht geseigtea) Bratitnetz öd©!1 Lattenvfork^ das dsm :la'l?lge 2 gg lieh ist, kans an Stelle der Öfcerflilslies 14 ■ T©r\-i0nd©t' warden la eines aololiea Fell '©Kstra^^f sieli des Sats-werk diagonal Sirilselie-a den EüiteremXe d«:e Platt© 11 und dem dos Vorsprung© 12J.
Im Gebrauch wir»! der öbe^hslktm. in ainer■ ¥and "böf©ßtigte •wie unter EosiugjaalaBe «raf Flg.. 2 Ijoae.lirielieia.. Di© Platt® 1o elefe diagonal duroa· den .K^iilrsum nn& wir&t als bsw* «widerstJäiid-splatte. . ..
Fig. 8 issigt eijfien 0feerba3Jcent. der einen Hoiilraum einea? äußeren BaekBteim-ffiJad 28 imd einer inner©a kleioluu.g 2^ einer Hofel« oöisr - ImMeawand üb®repai:iate
BAD OWGINAL
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weißt der Sturz; bsw. OberbaXkea 1p sine vordere tal© Platte 15° t sin® sieh ar.c;l3. b.intea erstreckendea oben geneigte Plai;t?e 16 und ©iasn sieh nach oben. ers den Ausleger 1? der Qbersclbsr&ile au£> der ©it der Palisadenwand baw« HolsverlclaelöMag 23 i*1 inlag© stslit und im allgemeinem parallel.-sa ihr verläuft* Bin od©3? aelirere Stift© 18 können den Oberbalkea 15 ia Stallung halten.
Bei Verwendung wird der OberTbalken. 15 über einer öffnung in Stellung gebracht und an seinen Baden mit Hörte! sowie durch die Stifte 18 befestigt;. Bifcumenisolierpapp© 19 oder ein anderes wasserdichtea Katerial wird in Stellung so befestigt, daß der obere-Band des Auslegers 1? überlappt wird«, Etwa kondensier erende Feuchtigkeit; im Hohlraum fließt auf dem wasserdichten Belag.. 39 sowie der ".Platte 15 hinunter und dann entlang'd@r Platte i^' aus der Außenwand 26*
Me Innenwand 25> &ana ztir Ijmaadekoratioa eines Hit Gipa belögt werden. Weiter© Einrichtungen wie EaIt©- rungen für Torhitngsehleiien n« dgl. können dann ohne weiteres, in Bohmmgsn 'durch die &Ii>sdeck© in das HoIs befestigt werden· -" -. ■
· 9 zeigt ein Ende 20 einer unteren Vorderplatte eine* erfindungsgemäß en Oberbnllctasa Dieeo Platte hat Wellen
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oder Biffelungea 21γ die aureh Maclru©k©n oder Biff elf alten .gebildet sind. Diese Helles- oä©3» &iffeiungen 21 wirken einer ungleichen Belastung d©sObaj?l>alfc©ns: infolge-von Abweichungen in der Konstruktion der Wand während des Baues entgegen.
Die erfinäungsgemäße Baueinheit kann aus vorgalvsnisiertem " -:"M
- I
Btahl hergestellt werden, der mit einem dicht anliegenden Zinkubersug als Korrosionsschuts Torsehen ißt.
Es ist festzuhalten.» daß ein Oberbalken von gewünschter Struktur durch Verwendung der verschiedenen t oben beschriebenen Modul- bzw. Baueinheiten auf gebaut werden kann. Die erfindungegemäßen Baueinheiten könaon als Balken oder träger beispielsweise in prefabrizierten Gebäuden verwendet werden. Sie sind nicht unbedingt auf die Verwendung oberhalb von Öffnungen in Wanden beschränkt. Es ist erßicht* lieh, daß durch diese Mcdulkonstruktion der erfindungsge« mäßen Baueinheiten OberscfeueXlen bsw, Stürze oder Sräger-balken erhalten werderis die von gorlngeia Gewicht, billig herstellbar sowie heciuen zn handhaben sind und einon v/eiten Bereich von AusführungßforiBen aulasaen. =,= ~
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_ Sämtliche sue den' Anaprüeksn9 der Beseäreibimg und Zeichnungen herTOffgehsadsa Vorteil© und Merkmal« der Er— findung„ einsehließlieä. -konstruktiver Sin&€>ll2:eiten-t< räumlicher inordmingert imd ¥erf elirensscliritt-® köisnea für eich als auoh in beliebiger~ Kombination wesentlicli aein«
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Claims (1)

  1. Pate η t a s s ρ jmu ii β
    ( J Baueinheitsur Verwendung bei /einem Bauwerk,, bestehend
    ύ
    zumindest aus einem langgestreckt en Ho&iil aus galvanieiert em Stahlblech, da&ureh. g β k © ηη ζ e i c h η β t , daß einDraatnetaiferk oder· ein Hefcall-Lattenwerk (2) ©n sumindest einer Außonflache dei» Baueinheit "befestigt ißt.
    2· Baueinheit nach Maprusk A^ dadrorek" g e k β a η ζ «lehnet j daß sie ©ine». U-försiißeii (1) hat und dao I>j?ahtn©tzwer?^ bau. das Hetall-Latton-"werk (2) an der iSy.ß©afläch© der Baueinheit durel! Sohv/eißen ■befestigt ist.
    5. Baueinheit nach Ansprach 1B daduroh' s ο k θ η η ~ " zeichnet j daß sie einen Abschnitt (5) ü-formigon Querschnitts hat und daß das Drahtnetzwerk fossw.. das Lattenwerk (6) im Bex'eich »wischen den Schenklen d©s U»fÖr~ migen Abschnitte (5) fesfestißt ist -tmd diesen., Bereich überdeckt.
    BAD OHlGiNAL
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    ·. Baueinheit wenigstens nach .Anepiueh, 1, die ein© öffnung ist einer KoIiI- oder Eul&anu&nd überspannen kann und ©in© Verbun&~£Jinheit ists dadurch, gsksnnzeich» η ® t 9 daß die. Ve?bimd**Sinaeit sin© erste Platt© (5)» die einen allgemein 25~iönaig@3x Querschnitt hats einen U-förmig®n Abschnitt (5)? der an Oberarm des S-fÖ-migen Absohnitta in einer SteiüUing durch SchweiSea befestigt ist, in welchör er Tom naeli ob^i geneigten Mittelana des Z-f6rmigen Abschnitts im Abstand angeordnet ist, sowie eine untere Horizontelplatte (^f-) aufweist, dio durch Schweißen an der Unterseito des imteren Arms der ersten, 2-förmlgön Platte (3) und am Unterschenkel des U*f (tauigen Abschnitts (5) befesätigt 1st» und daß das Drahtnetz-
    (6) swißcfcan des. Schenkel» des U-fönaigen Absclmitts und sn der AußonfiiMio der Horizontalen Platte "bö-1st. '
    5. Bauoinaeit- nach Anspmieh 4r, dadiicch g e--3c β η η ζ e i c h η © t t daß der linterorm der S-förmigen Platt© (3) und der Oberarm" dor Z-foxmigeai Platta (3) die Belastungen entsprechender vorderer und hinterer Backstelnreihen (26 bsw. 25) tragen, wölch© dio Hohl·- od©r Huldenwand bilden·
    6. Baueinheit nach Anöpmoli 4 oder 5» dadureh g β"3c e η η Ίβ ö lehn β t , daß an dem Hcitall-Lattenwerk (6) Gips oder Bevrarf anbrinsbai» lat.
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    7» Baueinheit wenigstens nach Anspruch 1, bei Welcher sich öle öffnung in einer .Hohl« oder Mul&enwend befindet nand dl© Baueinheit ©in© Terbund-ISiQhöit ist, dadurei g β — kenn zeichnet , daß die Verbund-Ei&heit ©ine erste Platte (31) mit eines ersten horizontalen Teil aufweist, der einstückig mit einem senkrechten Seil ausgebildet ist, welcher mit einem nach oben ragenden schrägen Teil (5U) einstückig 1st, der wiederum mit einem zweiten horizontalen Seil (27) einstückig ausgebildet 1st, daß ein erster tJ-formiger Teil (5() durch Schweißen an der Unterseite des sweiten Teils "befestigt ist« so daß sloh eine senkrechte Stirnfläche des U-förraigen Abschnitts im Abstand vom senkrechten Seil der ersten Platte (3') befindet und sich parallel su diesem senkrechten Seil erstreckt, daß ein weiterer ü-formiger Seil (5) durch Schweißen innerhalb des ersten U«fÖrmigen fells (5*) befestigt ist, so daß sich eine senkrechte Stirnfläche des weiteren U-formigen Seils (*?) parallel zur senkrechten Stirnfläche des erstes £eils (5') ^a^ im Abstand von dieser senkrechten Stirnfläche erstreckt, und daß eine Platte (23) an der Unterseite des ersten horizontalen Teils der ersten Platte (31) und en der Unterseite eines unteren Schenkels des ersten tJ-fSrmigen Teils (5*) verschweißt ist.
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    196546
    4(t>
    8· Baueinheit nach, j&nspruch 7« cla&urcsfe. g e k e a n zeichnet , daß der erst© " horlsoatale- Seil und der sweite horizontale '.Seil der ersten Platte (51). jeweils die Last der Vorderreihe (26) und Hinterreihe (25) aus Backsteinen tragen, welche die Hohl- oder Muldeawand bilden·
    9· Baueinheit nach Anspruch ψ und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Teil der ersten Platte (3 ·) und der senkrechte Seil des ersten IJ^fSrmigen Abschnitts (5 V) in einer Ebene mit der Rückseite der vorderen Backsteinreihe bsw. mit der Vorderseite der hinteren Backsteinreihe in der Wand liegen und daß der geneigte iPeil (3") der Torderplatte ©inen den Hohlraum in der Wand üb srspaiwend^ Feuchtigkeitsabireiser bzw. eine Widerstaßdsplatte bildet. '
    1Ö. Baueinheit wenigstens nach Anspruch 11 die ale Verbund-Einheit ausgebildet ist, dadurch g e k β η η ζ e 1 e h η e t , daß die Baueinheit die Breite eines Ziegelsteine hat und eine erste U-förßlge Platte aufweist, In welcher eine zweite U-förmig® Platte (5) befestigt ist,wobei die beiden Platten so angeordnet sind, daß die die Schenkel der betreffenden Platten verbindenden Teile parallel zueinander und in Abstand voneinander angeordnet sind, und
    -ν* -=-ίί
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    daß das Hetall^LattasisieÄ (B) isismindest gwisefaen den -'-im Abstand voneinander "b@Sindlioiiea Schenkeln, der swei« tea Platte (?)' V-f onaigen. Q$©rsolmltta befestigt ist. ·
    11, Baueinheit nach, insspsaieli 1O9 dadmreh g © k ® a η zeichnet , daS ©la Schenkel - (29) dec.assteii. Platte ein© Beih® T0a-2le^l8telnea afestütist
    ö gekeaa
    daß di®" BaTOialaeit-"©iaea alIg®M@ia i^f tt &at waA ©la® erst© ü-fSsaig© Platt© (5) wi© eine sw©it© ϊΤ-ffestige Platt© C5S) eni?weiet?.s .daß
    ±m A^staud Toaeiaaäider imd im ?x«e9a,tli©h@a parallel einaaclei* liag©& und die Solieaafeel der etaea Platt© den Schenkeln, cl@3? «anderen- Platt© wag gei?iol3»t®t irnd dai5 dl® beiden U-foraigon .Platten duroh ©ine s©atala Obesplatt© C?) fifowlfö ©las Jaorlsoatal© t@ (β) mlt©l®©at@i? fest verbun-den siads
    Ileiial.I-Iiattenwerfe «6} «tie @c
    BAD ORIGINAL
    U 0 ;) 8 2 9 / 1:0 a O
    -JBf-
    13· Baueinheit nach .Anspruch. 12» dadurch g e k e η η zeichnet , daß mittels der oberen Eorissontalplatt© C?) Ziegelsteine einer tlborkopfreihe eines Back steinmauerwerka einer Wand abstiitabar sind und daß die vier Platten der Baueinheit eSiien von Zi egelsteinen freien Bereich umgrenzen·
    14. Baueinheit wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g © kexinsdlchziet , dsB mittels der als Ver-
    ausgebildeten. Baueinheit eis Hohlraum la ubdpspazmbar- ist, äeß
    stüekig-aisäg©Mld®t@s? fall.(9) βά ©ia©] mat©^©a Platt© (15) gniiinSeat ea swei Stellen irerseferailt ist'und daß mittels "'einer im tresent liehen, horifisositalen Platt© (11) des ©sstsa *f@lla ©ia© Hei&e toh
    "©■ & s-Qi t .„ dall das* Sail (9) @ia©B amfxi®ls'öo der daa Eohl^aiim in dsi? Waacl
    : iisii-fe -fes'.si-rttaiöli. Ί:% ©d©s? Ί5δ <äadis?öfe g ® < Is © s a 3 θ i § Ii a © t g dsS eise Piat^© (11) -d©s θ??3<ι« foils üad elm tail ä©3? Platte ' aäelia Ci1I-) aufuqIqfeo
    Ü 0 -J-i / 9 / 1 0 9 9
    17- Baueinheit wenigstens nach Anspruch. 1, dadurch; se k e η η a eichnet , daß die Baueinheit (15) eine untere horizontale Platte (15* )* eine schräge Platte (16) und einen oberen Ausleger (1?) aufweist·
    18. Baueinheit nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, zum Aufliegen auf einer oder mehreren unteren Reihen iron Backsteinen in der Wand beiderseits der öffnung, dadurch gekennseic h η e t , daß die entgegengesetzten Qaden (20) des Oberbalkens an der Stelle, an welcher er mit der Wand in Anlage steht„ Hiffelungen (2f) aum Erhalt größerer Festigkeit und Steifheit aufweist«
    19. Baueinheit nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennseichn et, daß sie aus Flußstahl, aus etranggepreßtem Aluminium oder aus einem beispielsweise mit Kohlenstoff-Fasern verstärkten Kunststoff hergestellt ist«
    20. Verwendung einer Baueinheit nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19 in Einern Bauwerk oder in einer Wand, insbesondere zun überspannen einer öffnung.
    0 09829/.-1099
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