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DE19652625A1 - Aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren - Google Patents

Aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren

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Publication number
DE19652625A1
DE19652625A1 DE19652625A DE19652625A DE19652625A1 DE 19652625 A1 DE19652625 A1 DE 19652625A1 DE 19652625 A DE19652625 A DE 19652625A DE 19652625 A DE19652625 A DE 19652625A DE 19652625 A1 DE19652625 A1 DE 19652625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
profile
door
overlapping
eyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19652625A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Abeln
Heinz-Walter Heinemann
Bernd-Alfred Klueting
Klaus Menten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ED Scharwachter GmbH and Co KG
Original Assignee
ED Scharwachter GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ED Scharwachter GmbH and Co KG filed Critical ED Scharwachter GmbH and Co KG
Priority to DE19652625A priority Critical patent/DE19652625A1/de
Priority to DE59703228T priority patent/DE59703228D1/de
Priority to EP97119297A priority patent/EP0845568B1/de
Priority to ES97119297T priority patent/ES2156624T3/es
Priority to US08/982,060 priority patent/US6070296A/en
Publication of DE19652625A1 publication Critical patent/DE19652625A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/10Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
    • E05D11/1028Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open
    • E05D11/1078Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open the maintaining means acting parallel to the pivot
    • E05D11/1085Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open the maintaining means acting parallel to the pivot specially adapted for vehicles
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    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
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    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein aushängbares Türscharnier für Kraftwagen­ türen, bestehend aus zwei jeweils an einem Türanordnungsteil, Tür oder Tür­ säule, befestigbaren Scharnierhälften, deren jede zwei in einem Abstand von­ einander angeordnete zueinander fluchtende Scharnieraugen aufweist, und zwei Scharnierstiftstummeln, deren jeder in einem der beiden Scharnieraugen der einen Scharnierhälfte festgelegt ist und bei eingehängtem Scharnier in das komplementäre Scharnierauge der anderen Scharnierhälfte eingreift, wobei an beiden Scharnierhälften wechselseitig Vorsprünge und Ausnehmungen vorge­ sehen sind, welche bei eingehängtem Scharnier wenigstens über dessen Be­ triebsschwenkwinkel hin ineinandergreifen und eine Sicherung gegen ein un­ beabsichtigtes Aushängen des Scharnieres bilden.
Aushängbare Kraftwagentürscharniere dieser Bauart sind an sich bekannt, z. B. aus der DE-OS 36 44 576. Diese bekannte Bauart eines solchen durch den Ersatz eines durchgehenden Scharnierstiftes durch zwei Scharnierstiftstummel charakterisierten Kraftwagentürscharnieres bezweckt hauptsächlich eine größtmögliche Verringerung der Aushebehöhe des Scharnieres, d. h. der Hub­ höhe, die erforderlich ist um die beiden Scharnierhälften voneinander zu tren­ nen. Bei der bekannten Bauart eines derartigen aushängbaren Kraftwagen­ türscharnieres bestehen die beiden Scharnierhälften wenigstens hinsichtlich einer der beiden Scharnierhälften aus einem einem Längenabschnitt eines massiven Scharnierprofiles, woraus insbesondere bei einem größeren Abstand zwischen Scharnierachse und Scharnieranschlagfläche zum einen ein verhält­ nismäßig hohes Gewicht des Scharnieres resultiert und zum anderen zumin­ dest hinsichtlich der aus massivem Scharnierprofil gebildeten Scharnierhälfte eine verhältnismäßig hoher Bearbeitungs- und damit Herstellungsaufwand re­ sultiert. Des weiteren sind die bekannten Bauarten derartig gestalteter aus­ hängbarer Kraftwagentürscharniere üblicherweise, resultierend aus einer z. B. durch einen zusätzlich vorhandenen Türfeststeller bewirkten Begrenzung des maximal zugelassenen Öffnungswinkels der Fahrzeugtüre zwar mit einer bei in das Fahrzeug eingebautem Scharnier wirksamen Aushängesicherung versehen, während des Transportes zwischen der Produktionsstelle des Scharnieres und dessen Einbauort jedoch nicht gegen ein Auseinanderfallen gesichert. In vielen Fällen ist ferner eine Möglichkeit zur Festellung des Scharnieres in einer einer teilgeöffneten Türe entsprechenden Stellung erwünscht, um den Ersteinbau der Türe zu erleichtern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren dahingehend zu verbessern, daß es auch bei Verwendung von durch Blechpressteile gebildeten Scharnierflügeln formschlüssig gegen ein un­ beabsichtigtes Aushängen gesichert und mit geringstem Aufwand herstell- so­ wie aus- und einhängbar ist, wobei sowohl eine Sicherung gegen ein unbeab­ sichtigtes Aushängen der beiden Scharnierhälften während des Transportes, d. h. vor dem Einbau des Scharnieres, als auch eine aufhebbare Arretierbarkeit der beiden Scharnierhälften in einer einer teilgeöffneten Türe entsprechenden Stellung gewährleistet sein muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß die beiden Scharnierhälften jeweils durch einen gefalteten Blechmaterialzuschnitt gebildet sind und mindestens im Bereich der Scharnierachse eine U-förmige Profilquerschnittsform aufweisen und daß die Scharnieraugen in den Profil­ schenkeln der U-förmigen Profilquerschnittsform der beiden Scharnierhälften angeordnet sind und daß den beiden Scharnierhälften ferner eine Einrichtung zur gegenseitigen Arretierung der beiden Scharnierhälften sowohl in einer der geschlossenen als auch in einer weiteren der teilweise geöffneten Stellung der Türe entsprechenden Verschwenkstellung zu geordnet ist.
In der bevorzugten Verwirklichungsform eines solchen Kraftwagentürscharnie­ res sind die beiden Scharnierhälften einander mit ihrem Profilgrund übergrei­ fend, derart angeordnet, daß der eine Profilschenkel der einen Scharnierhälfte zwischen die beiden Profilschenkel der anderen Scharnierhälfte eingreift. Die Scharnierstiftstummel sind dabei zweckmäßigerweise in den Scharnieraugen der übergreifenden Scharnierhälfte aufgenommen und greifen bei zusammen­ gesetztem Scharnier in die Scharnieraugen der übergriffenen Scharnierhälfte ein.
Zugleich sind die Profilschenkel der beiden Scharnierhälften so ausgebildet, daß sie einander über den gesamten überhaupt möglichen Schwenkbereich des Scharnieres hin überlappen. Die Aushängesicherung des in das Fahrzeug ein­ gebauten Scharnieres wird dabei erfindungsgemäß dadurch ermöglicht, daß im Profilgrund der übergriffenen Scharnierhälfte eine parallel zu deren einem Profilschenkel ausgerichtete und an diesen angrenzende Schlitzausnehmung für den zugeordneten Profilschenkel der übergreifenden Scharnierhälfte ausge­ schnitten ist. Die Länge der Schlitzausnehmung ist dabei so bemessen, daß der Profilschenkel der übergreifenden Scharnierhälfte wenigstens bei in einer der Schließlage der Fahrzeugtüre entsprechenden Lage befindlicher Scharnierhälf­ te im Eingriff steht. Für das Ein- und Aushängen des Scharnieres ist weiter vorgesehen, daß im Profilgrund der übergriffenen Scharnierhälfte, an die Schlitzausnehmung angrenzend, eine sich in Richtung der Scharnierachse über eine der axialen Länge des das Scharnierauge der übergreifenden Scharnier­ hälfte überragenden Teiles des Scharnierstiftes entsprechende Breite hin er­ streckende Erweiterung der Schlitzausnehmung angeordnet ist. Das Ein- oder Aushängen des Scharnieres ist lediglich in einer einer Teilöffnungslage der Tü­ re entsprechenden Stellung der beiden Scharnierhälften möglich.
In einer bevorzugten, gewichtssparenden Einzelausgestaltung ist dann weiter vorgesehen, daß die die Scharnieraugen aufweisenden Profilschenkel der über­ greifenden Scharnierhälfte lediglich im Bereich der Scharnieraugen eine größe­ re Höhe aufweisen, über den übrigen Längenbereich der übergreifenden Scharnierhälfte hin jedoch jeweils lediglich als Randabstellung des Profilgrun­ des ausgebildet sind. In Längsrichtung des Profilschenkels ist dessen eine grö­ ßere Höhe aufweisen der Bereich so bemessen, daß er bei in der Schließlage be­ findlicher Fahrzeugtüre mit der Schlitzausnehmung im Profilgrund der über­ griffenen Scharnierhälfte im Eingriff steht.
Zur Ausbildung eines Öffnungsendanschlages bzw. einer Schwenkwinkelbe­ grenzung ist an wenigstens einem der beiden Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte ein radial zur Scharnierachse gerichteter Vorsprung freige­ schnitten und ist zugleich vorgesehen, daß der Profilgrund der übergreifenden Scharnierhälfte an seinem den Scharnieraugen benachbarten Ende gegen die Scharnierachse hin abgewinkelt ist.
In weiterer Ausgestaltung des Kraftwagentürscharnieres ist ferner vorgesehen, daß an einem der beiden Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte eine Rastfeder angeordnet ist, welche aus einem Federblechzuschnitt geformt und um eine zur Scharnierachse konzentrische Achse schwenkbar an der Außensei­ te des Profilschenkels gelagert sowie mit einander bezüglich der Scharnierach­ se gegenüberliegenden Armen ausgestattet ist, wobei deren einer Arm eine im wesentlichen trapezförmige Grundrißform aufweist, in deren Endbereich zwei zueinander beabstandete, entlang einer zur Achse des Scharnierauges konzen­ trischen Kreisbahn ausgebildete Rastenvorsprünge und wobei deren anderer Arm in seinem Endbereich zu einer Haltenase geformt ist. Die über ihren mit im Abstand voneinander angeordneten Rastenvorsprüngen ausgestatteten, im Grundriß etwa trapezförmigen Arm in zwei unterschiedlichen Verschwenkstel­ lungen gegen die eine Scharnierhälfte verrastbare und über ihren anderen Arm formschlüssig mit der anderen Scharnierhälfte zusammenwirkende Rastfeder ermöglicht in ihrer einen, insbesondere ersten Raststellung eine gegenseitige Verriegelung bzw. Festlegung beider Scharnierhälften in einer der geschlosse­ nen Türe entsprechenden Stellung und in ihrer anderen, insbesondere zweiten Raststellung eine gegenseitige Verriegelung bzw. Feststellung der beiden Scharnierhälften in einer der teilweise geöffneten Türe entsprechenden Stel­ lung. Mit demeinen Scharnierstiftstummel ist die Rastfeder in einer solchen Weise drehbar verbunden, daß sie bei endgültig montierter Fahrzeugtüre gegen einen entsprechend gestalteten Klips austauschbar ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Rastfeder schwenkbeweglich entweder im Scharnierauge, beispielsweise mittels eines in das Scharnierauge eingreifenden Kragens oder dergl. gelagert oder aber auf den Scharnierstiftstummel aufge­ klipst ist.
Zur wechselweisen Feststellung der Rastfeder in zwei Schwenkstellungen ist ferner vorgesehen, daß den beiden zueinander beabstandeten Rastenvorsprün­ gen im innenliegenden Arm der Rastfeder eine Rastausnehmung in der Flan­ kenfläche des die Rastfeder tragenden Profilschenkels der übergriffenen Scharnierhälfte zugeordnet ist.
Die in deren wenigstens einer verrasteten Schwenkstellung mit dem scharnier­ augenseitigen Stirnende der übergreifenden Scharnierhälfte zusammenwir­ kende Haltenase der Rastfeder ist an eine die Stirnseite des Profilschenkels der übergriffenen Scharnierhälfte umgreifende Abwinkelung des anderen Armes der Rastfeder anschließend ausgebildet und im wesentlichen parallel zur Ebene des Profilschenkels der übergriffenen Scharnierhälfte ausgerichtet. Insgesamt sind die Rastvorsprünge am einen, innenliegenden Arm der Rastfe­ der so angeordnet, daß die an deren anderen, mit der übergreifenden Schar­ nierhälfte zusammenwirkenden Arm ausgebildete Haltenase die Schwenkbe­ weglichkeit der übergreifenden Scharnierhälfte aufhebt und zwar bei in der Schließlage der Türe entsprechender Stellung der übergreifenden Scharnier­ hälfte.
In weiterer zweckmäßiger Einzelausgestaltung des aus Blechpressteilen gebil­ deten Kraftwagentürscharnieres kann ferner vorgesehen sein, daß Profilgrund und/oder Profilschenkel wenigstens der übergriffenen Scharnierhälfte an ih­ rem den Scharnieraugen ab gewandten Enden jeweils rechtwinkelig zu ihrer Längserstreckung abgestellt und im Bereich ihrer Abstellung mit nach innen gerichteten, sickenartigen Versteilungen bildenden Durchprägungen versehen sind. In einer zweckmäßigen Anordnung sind die sickenartigen Durchprägun­ gen dabei jeweils im Bereich der Mitte der jeweiligen Abstellung angeordnet und erstecken sich lediglich über den Abwinkelung hin.
Die beiden jeweils einen Scharnierstiftstummel bildenden Scharnierzapfen können durch Kopfbolzen gebildet und in den Scharnieraugen der übergreifen­ den Scharnierhälfte, beispielsweise vermittels einer Umfangsrändel oder einer vergleichbar wirkenden Umfangsprofilierung jeweils drehsicher und axial un­ verschieblich festgelegt sein. Über ihre Lagerzapfen bildenden und bei zusam­ mengesetztem Scharnier mit den Scharnieraugen der übergriffenen Scharnier­ hälfte im Eingriff stehenden Längenabschnitte hin sind die Scharnier­ stiftstummel zweckmäßigerweise jeweils unter Zwischenschaltung von Lager­ buchsen aus einem wartungsfreien Lagermaterial in den Scharnieraugen der übergriffenen Scharnierhälfte aufgenommen.
Für die Befestigung der übergriffenen Scharnierhälfte am zugehörigen Türan­ ordnungsteil mittels Schweißung ist weiter vorgesehen, daß Profilgrund und Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte an ihrem den Scharnieraugen ab gewandten Enden jeweils rechtwinkelig zu ihrer Längserstreckung abgestell­ te Befestigungsflansche aufweisen, wobei zwecks Zugänglichkeit für das Schweißwerkzeug weiter vorgesehen ist, daß der in Verlängerung des Profil­ grundes ausgebildete Befestigungsflansch bezüglich der Profilquerschnittsform der übergriffenen Scharnierhälfte nach innen und die in Verlängerung der Profilschenkel bezüglich der Profilquerschnittsform der übergriffenen Schar­ nierhälfte nach außen abgestellt sind. Zur Aussteifung des Basisbereiches der übergriffenen Scharnierhälfte kann dabei weiter vorgesehen sein, daß im Be­ reich der Abstellung der abgestellten Befestigungsflansche an Profilgrund und Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte nach innen gerichtete, sicken­ artige Versteifungen bildenden Durchprägungen angeordnet sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Kraftwagentürscharnieres;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Kraftwagentürscharnieres nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Stirnansicht des Kraftwagentürscharnieres nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Kraftwagentürscharnier nach Fig. 1 bis 3;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung des Kraftwagentürscharnieres nach Fig. 1 bis 4.
Das in der Zeichnung dargestellte, aushängbare Türscharnier für Kraftwagen­ türen, besteht aus zwei jeweils an einem Türanordnungsteil, Tür oder Türsäule, befestigbaren Scharnierhälften 1 und 2, deren jede zwei in einem Abstand voneinander angeordnete zueinander fluchtende Scharnieraugen 3, 4 bzw. 5, 6 aufweist. Die beiden Scharnierhälften 1 und 2 sind jeweils durch einen gefalte­ ten Blechmaterialzuschnitt gebildet sind und weisen mindestens im Bereich der Scharnierachse 7 eine U-förmige Profilquerschnittsform auf. Die beiden Scharnierhälften 1 und 2 sind einander mit ihrem Profilgrund 18 und 19 über­ greifend angeordnet, wobei der eine Profilschenkel 8 der übergreifenden Scharnierhälfte 1 zwischen die beiden Profilschenkel 9 und 10 der übergriffe­ nen Scharnierhälfte 2 eingreift. Die übergreifende Scharnierhälfte 1 ist mit zwei Lagerzapfen bildenden Scharnierstiftstummeln 11 und 12 ausgestattet, deren jeder vermittels einer in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Umfangsrändel in einem der beiden Scharnieraugen 3, 4 festgelegt ist und die bei eingehängtem Scharnier mit ihren Lagerzapfen bildenden Längenabschnit­ ten in das komplementäre Scharnierauge 5 bzw. 6 der übergriffenen Schar­ nierhälfte 2 eingreifen.
Die beiden jeweils einen Scharnierstiftstummel sind in der gezeigten Ausfüh­ rungsform als Kopfbolzen ausgebildet und liegen mit ihrem Kopf 13 wechsel­ weise an der Außenfläche und der Innenfläche der beiden Profilschenkel 8 und 14 an. In den Scharnieraugen 5 und 6 der der übergriffenen Scharnierhälfte 2 sind die Lagerzapfen bildenden Längenabschnitte der Scharnierstiftstummel 11, 12 unter Zwischenschaltung von Lagerbuchsen aus einem wartungsfreien Lagermaterial aufgenommen.
Die Profilschenkel 8 und 14 der übergreifenden Scharnierhälfte 1 weisen im Bereich der Scharnierachse 7 eine die Scharnieraugen 3 bis 6 überragende Hö­ he auf und sind über die übrige Länge der übergreifenden Scharnierhälfte 1 hin auf die Höhe einer Randabwinkelung 15 deren Profilgrundes 18 be­ schränkt. Im Profilgrund 19 der übergriffenen Scharnierhälfte 2 ist eine paral­ lel zu deren dem eingreifenden Profilschenkel 8 der übergreifenden Scharnier­ hälfte 1 zugeordneten Profilschenkel 9 ausgerichtete und an diesen angrenzen­ de Schlitzausnehmung 16 ausgeschnitten. In Scharnierquerrichtung ist an die Schlitzausnehmung 16 angrenzend eine sich über einen der axialen Länge des das Scharnierauge 3 der übergreifenden Scharnierhälfte 2 überragenden Teiles des Scharnierstiftstummels 11 entsprechende Breite erstreckende Erweiterung 17 der Schlitzausnehmung 16 angeordnet. Die Länge der Schlitzausnehmung 16 ist dabei so bemessen, daß der Profilschenkel 8 der übergreifenden Schar­ nierhälfte 1 wenigstens bei in einer der Schließlage der Fahrzeugtüre entspre­ chenden Lage befindlicher Scharnierhälfte 1 im Eingriff steht. Das Ein- oder Aushängen des Scharnieres ist somit lediglich in einer einer Teilöffnungslage der Türe entsprechenden Verschwenkstellung der beiden Scharnierhälften 1 und 2 möglich.
Zur Ausbildung eines Öffnungsendanschlages bzw. einer Schwenkwinkelbe­ grenzung ist an einem 10 der beiden Profilschenkel der übergriffenen Schar­ nierhälfte 2 ein radial zur Scharnierachse 7 gerichteter Vorsprung 20 freige­ schnitten, welcher mit einer nach innen gerichteten Randabstellung 21 des Profilgrundes der übergreifenden Scharnierhälfte 1 zusammenwirkt.
Am außenliegenden 9 der beiden Profilschenkel 9 und 10 der übergriffenen Scharnierhälfte 2 ist eine Rastfeder 22 angeordnet, welche aus einem Feder­ blechzuschnitt geformt und um eine zur Scharnierachse 7 konzentrische Achse schwenkbar an der Außenseite des Profilschenkels 9 gelagert sowie mit einan­ der bezüglich der Scharnierachse 7 gegenüberliegenden Armen 23 und 24 aus­ gestattet ist, wobei der eine Arm 23 eine im wesentlichen trapezförmige Grundrißform aufweist und in deren Endbereich mit zwei zueinander beab­ standeten, entlang einer zur Scharnierachse 7 konzentrischen Kreisbahn aus­ gebildete Rastenvorsprünge 25, 26 ausgestattet ist und wobei deren anderer Arm 24 in seinem Endbereich zu einer Haltenase 27 geformt ist. Die Rastfeder 22 ist dabei schwenkbeweglich im Scharnierauge 5 gelagert. Den beiden Rast­ vorsprüngen 25, 26 der Rastfeder 22 ist eine Rastausnehmung 28 in der außen­ liegenden Flankenfläche des Profilschenkels 9 der übergriffenen Scharnierhälf­ te 2 zugeordnet.
Die in deren wenigstens einer verrasteten Schwenkstellung mit dem scharnier­ augenseitigen Stirnende der übergreifenden Scharnierhälfte zusammenwir­ kende Haltenase 27 ist an eine die Stirnseite des Profilschenkels 9 der übergrif­ fenen Scharnierhälfte 2 umgreifende Abwinkelung 30 des anderen Armes 24 der Rastfeder 22 anschließend ausgebildet und im wesentlichen parallel zur Ebene des Profilschenkels 9 der übergriffenen Scharnierhälfte 2 ausgerichtet. Die Rastvorsprünge 25, 26 am innenliegenden Arm 23 der Rastfeder 22 sind so angeordnet, daß die an deren anderen Arm 24 ausgebildete Haltenase 27 die Schwenkbeweglichkeit der übergreifenden Scharnierhälfte 1 aufhebt und zwar bei in der Schließlage der Türe entsprechender Stellung der übergreifenden Scharnierhälfte 1.
Profilgrund 19 und Profilschenkel 9, 10 der übergriffenen Scharnierhälfte 2 sind an ihrem den Scharnieraugen 5, 6 ab gewandten Enden jeweils rechtwin­ kelig zu ihrer Längserstreckung abgestellt und im Bereich ihrer Abstellung 31, 32 mit nach innen gerichteten, sickenartigen Versteifungen 33 bildenden Durchprägungen versehen.

Claims (17)

1. Aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren, bestehend aus zwei je­ weils an einem Türanordnungsteil, Tür oder Türsäule, befestigbaren Schar­ nierhälften, deren jede zwei in einem Abstand voneinander angeordnete zu­ einander fluchtende Scharnieraugen aufweist, und zwei Scharnier­ stiftstummeln, deren jeder in einem der beiden Scharnieraugen der einen Scharnierhälfte festgelegt ist und bei eingehängtem Scharnier in das kom­ plementäre Scharnierauge der anderen Scharnierhälfte eingreift, wobei an beiden Scharnierhälften wechselseitig Vorsprünge und Ausnehmungen vor­ gesehen sind, welche bei eingehängtem Scharnier wenigstens über dessen Betriebsschwenkwinkel hin ineinandergreifen und eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Aushängen des Scharnieres bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharnierhälften jeweils durch einen gefalteten Blechmaterialzu­ schnitt gebildet sind und mindestens im Bereich der Scharnierachse eine U-förmige Profilquerschnittsform aufweisen und daß die Scharnieraugen in den Profilschenkeln der U-förmigen Profilquerschnittsform der beiden Scharnierhälften angeordnet sind und daß den beiden Scharnierhälften fer­ ner eine Einrichtung zur gegenseitigen Arretierung der beiden Scharnier­ hälften sowohl in einer der geschlossenen als auch in einer weiteren der teilweise geöffneten Stellung der Türe entsprechenden Verschwenkstellung zugeordnet ist.
2. Türscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharnierhälften einander mit ihrem Profilgrund übergreifend und die Scharnierstiftstummel an in den Scharnieraugen der übergreifenden Scharnierhälfte angeordnet sind.
3. Türscharnier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Profilschenkel der übergreifenden Scharnierhälfte zwischen die beiden Pro­ filschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte eingreift.
4. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Profil­ grund der übergriffenen Scharnierhälfte eine parallel zu deren einem Profil­ schenkel ausgerichtete und an diesen angrenzende Schlitzausnehmung für den zugeordneten Profilschenkel der übergreifenden Scharnierhälfte ausge­ schnitten ist.
5. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Profil­ grund der übergriffenen Scharnierhälfte an die Schlitzausnehmung angren­ zend eine sich in Richtung der Scharnierachse über eine der axialen Länge des das Scharnierauge der übergreifenden Scharnierhälfte überragenden Teiles des Scharnierstiftstummels entsprechende Breite hin erstreckende Erweiterung der Schlitzausnehmung angeordnet ist.
6. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Scharnieraugen aufweisenden Profilschenkel der übergreifenden Scharnier­ hälfte lediglich im Bereich der Scharnierlagerung eine die Scharnieraugen überragende Höhe aufweisen.
7. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Pro­ filgrund der übergreifenden Scharnierhälfte an seinem den Scharnieraugen benachbarten Ende gegen die Scharnierachse hin nach innen abgewinkelt ist.
8. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte eine Rastfeder angeordnet ist, welche aus einem Federblechzuschnitt geformt und um eine zur Scharnierachse konzentrische Achse schwenkbar an der Außenseite des Profilschenkels gelagert sowie mit einander bezüglich der Scharnierachse gegenüberliegenden Armen ausgestattet ist, wobei deren einer Arm eine im wesentlichen trapezförmige Grundrißform aufweist, in derem Endbereich zwei zueinander beabstandete, entlang einer zur Achse des Scharnierauges konzentrischen Kreisbahn ausgebildete Rastenvorsprünge und wobei deren anderer Arm zu einer Haltenase aus geformt ist.
9. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast­ feder schwenkbeweglich im Scharnierauge gelagert ist.
10. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß den bei­ den zueinander beabstandeten Rastenvorsprüngen der Rastfeder eine Rastausnehmung in der Flankenfläche des die Rastfeder tragenden Profil­ schenkels der übergriffenen Scharnierhälfte zugeordnet ist.
11. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltenase der Rastfeder an einer die Stirnfläche des die Rastfeder tragen­ den Profilschenkels der übergriffenen Scharnierhälfte umgreifenden Ab­ winkelung zweiten Armes der Rastfeder angeordnet ist und mindestens in einer Schwenkstellung der Rastfeder mit dem vorderen Ende des Profil­ grundes der übergreifenden Scharnierhälfte zusammenwirkt.
12. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Profil­ grund und Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte an ihrem den Scharnieraugen ab gewandten Enden jeweils rechtwinkelig zu ihrer Längs­ erstreckung abgestellt und im Bereich ihrer Abstellung mit nach innen ge­ richteten, Versteifungen bildenden Durchprägungen versehen sind.
13. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden jeweils einen Scharnierstiftstummel bildenden Scharnierzapfen in den Scharnieraugen der übergreifenden Scharnierhälfte drehsicher und axial unverschieblich festgelegt sind.
14. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden jeweils einen Scharnierstiftstummel bildenden Scharnierzapfen in den Scharnieraugen der übergriffenen Scharnierhälfte jeweils unter Zwi­ schenschaltung von Lagerbuchsen aus einem wartungsfreien Lagermaterial aufgenommen sind.
15. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Profil­ grund und Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte an ihrem den Scharnieraugen ab gewandten Enden jeweils rechtwinkelig zu ihrer Längs­ erstreckung ab gestellte Befestigungsflansche aufweisen.
16. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der in Verlängerung des Profilgrundes ausgebildete Befestigungsflansch bezüglich der Profilquerschnittsform nach innen und die in Verlängerung der Profil­ sehenkel bezüglich der Profilquerschnittsform nach außen abgestellt sind.
17. Türscharnier nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Be­ reich der Abstellung der abgestellten Befestigungsflansche an Profilgrund und Profilschenkel der übergriffenen Scharnierhälfte mit nach innen ge­ richteten, sickenartigen Versteifungen bildenden Durchprägungen verse­ hen sind.
DE19652625A 1996-11-30 1996-12-18 Aushängbares Türscharnier für Kraftwagentüren Withdrawn DE19652625A1 (de)

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