DE19647482A1 - Ultraschall-Reinigungsvorrichtung - Google Patents
Ultraschall-ReinigungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung, die insbeson
dere automatisch Fenster- und Fassadenflächen von Hochhäusern
reinigt. Die Erfindung ist hierauf jedoch nicht beschränkt,
sondern sie kann auch von Hand betätigt werden, und ihr Ver
wendungszweck ist nicht auf die Reinigung von Fenster- und
Fassadenflächen beschränkt, sondern sie ist allgemein zur Reini
gung von bevorzugt ebenen, aber auch beispielsweise gekrümmten
oder gewölbten Flächen verwendbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Reinigungsvorrichtung anzugeben, mit der verschmutzt Flächen
mit hochgradiger Wirksamkeit gereinigt werden können. Die Ul
traschallreinigungsvorrichtung soll insbesondere, aber nicht
ausschließlich als Bestandteil eines Reinigungsautomaten für
Fenster- und Fassadenflächen geeignet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung enthält einen Ul
traschallreinigungskopf, der eine allgemein flache Trog- oder
Wannenform hat, mit einer umlaufenden Umfangswand und einem
Boden, der eine Resonatoreinrichtung aufweist, die ihrerseits
mit einem Ultraschallimpulsgeber verbunden ist. Außerdem ist
eine Zuführleitung für Reinigungsflüssigkeit vorgesehen, die
beim Betrieb der Reinigungsvorrichtung den durch die Umfangswand
und den Boden sowie die gegenüberliegende, zu reinigende Fläche
begrenzten Innenraum des Reinigungskopfes mit der Reinigungs
flüssigkeit füllt, und eine Abführeinrichtung für das durch den
Reinigungsvorgang entstehende Reinigungsflüssig
keits/Schmutz/-Luft-Gemisch.
Die Umfangswand hat dabei nur eine geringe Höhe von einigen
Millimeter, beispielsweise 2 bis 10 mm, wenn der Reinigungskopf
Grundrißabmessungen hat, die in der Größenordnung von ca.
30 cm × 10 cm liegen, wenn die Grundrißform ein Rechteck ist, worauf
die Erfindung allerdings nicht beschränkt ist.
Als Reinigungsflüssigkeit wird bevorzugt Wasser verwendet, dem
geeignete Reinigungszusätze beigemischt sein können.
Der Boden des Ultraschallreinigungskopfes kann durch eine Reso
natorplatte gebildet sein, die mit einem Piezoschwinger in Ver
bindung stehen kann. Der Boden kann auch zwei oder mehr neben
einander angeordnete Resonatorplatten aufweisen.
Der Ultraschallreinigungskopf reinigt Fensterscheiben oder
dergleichen mit hochgradiger Wirksamkeit. Die von der Resonator
einrichtung auf die Reinigungsflüssigkeit übertragenen Ultra
schallschwingungen erzeugen eine Kavitation, durch die Schmutz
partikel besonders schnell und gründlich von der zu reinigenden
Fläche abgelöst werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Zuführleitung mit einer Pumpe in Verbindung steht, die Reini
gungsflüssigkeit bevorzugt aus einem Reinigungsflüssigkeits
behälter mit vorzugsweise geringem Überdruck in den Innenraum
des Reinigungskopfes fördert. Die Größe des Überdrucks hängt vom
Einzelfall hat und hat bei der weiter unten beschriebenen weite
ren Ausbildung des Reinigungskopfes zur Folge, daß sich beim
Betrieb ein Spalt zwischen den stirnseitigen Randkanten der
Umfangswand des Reinigungskopfes und der zu reinigenden Flächen
bildet. Dabei fließt die beim Betrieb mit abgelösten Schmutzpar
tikeln und mit angesaugter Luft vermischte Reinigungsflüssigkeit
unter der Umfangswand in einen Absaugkanal, wodurch der Reini
gungskopf praktisch auf einem Reinigungsflüssigkeitskissen bzw.
hydrostatischen Lager auf der zu reinigenden Fläche aufliegt
bzw. sich an dieser entlang bewegt.
Die Zuführleitung für die Reinigungsflüssigkeit kann seitlich in
den Reinigungskopf einmünden, indem sie beispielsweise einen
durch die Umfangswand führenden Kanal aufweist.
Bevorzugt ist jedoch, daß die Zuführleitung etwa mittig durch
den Boden des Reinigungskopfes in dessen Innenraum führt, so daß
auf diese Weise der Innenraum schneller und gleichmäßiger mit
Reinigungsflüssigkeit befüllt und ein über die gesamte wirksame
Fläche gleichmäßiger Überdruck aufrecht erhalten werden kann.
Außerdem steht am Boden des Reinigungskopfes ausreichender Raum
zur Anordnung der Zuführleitung zur Verfügung. Hierbei kann die
Zuführleitung beispielsweise zwischen zwei Resonatoren angeord
net werden, indem beispielsweise ein Kanal durch einen zwischen
den Resonatoren liegenden Bodenwandabschnitt verläuft.
Mit großem Vorteil wird vorgeschlagen, daß die Abführeinrichtung
für das Reinigungsflüssigkeit/Schmutz/Luft-Gemisch einen in der
Randkante der Umfangswand ausgebildeten stirnseitig offenen,
umlaufenden Saugkanal aufweist, der über eine Abführleitung mit
einer Unterdruckquelle in Verbindung steht. Dieser umlaufende
Saugkanal kann beispielsweise im Querschnitt eine Rechteckform
haben.
Die durch die Zuführleitung in den Innenraum des Reinigungs
kopfes mit verhältnismäßig geringem Überdruck eingeführte Reini
gungsflüssigkeit wird beim Betrieb in Schwingung versetzt und
löst dadurch schnell und hochgradig wirksam alle Verschmutzungen
von der zu reinigende Fläche ab, während der Reinigungskopf über
diese Fläche gleitet. Dabei strömt infolge des Überdrucks ein
Reinigungsflüssigkeits/Schmutz-Gemisch unter den stirnseitigen
Randkanten der Umfangswand in den umlaufenden Saugkanal, wobei
von außen Luft in den Saugkanal eingesaugt wird. Der Reinigungs
kopf gleitet dabei auf einem hydrostatischen Lager ohne Kontakt
zu der Reinigungsfläche.
Nach einem weiteren wesentlichen Gesichtspunkt der Erfindung
wird vorgeschlagen, daß die Grundflächen des Innenraums des
Reinigungskopfes und seines Saugkanals sowie der Überdruck der
Pumpe und der Unterdruck der Unterdruckquelle so aufeinander
abgestimmt sind, daß der Reinigungskopf von einer resultierenden
Saugkraft an die zu reinigende Fläche angezogen wird. Damit wird
der Reinigungskopf mit einem geringen Abstand durch den resul
tierenden Sog, dessen Größe ebenfalls einstellbar ist, an der zu
reinigenden Fläche gehalten, ohne daß hierzu weitere Maßnahmen
erforderlich sind. Diese Unterdruck-Haltekraft beeinträchtigt
nicht die Fortbewegung des Reinigungskopfes über die zu reini
gende Fläche, da der Reinigungskopf auf einer dünnen Flüssig
keitsschicht gelagert ist, wie bereits oben erwähnt ist.
Der Reinigungskopf kann im Grundriß eine Rechteckform haben,
wobei dann seine Abmessungen in der Größenordnung von 300 × 100 mm
liegen können. Der Reinigungskopf kann aber auch erheblich
größer oder auch kleiner sein.
Die Form ist nicht auf eine Rechteckform beschränkt, vielmehr
kann der Reinigungskopf geeignete andere Formen, beispielsweise
eine Kreisform oder eine sogenannte Delta-Form haben, d. h. die
ungefähre Form eines gleichseitigen Dreiecks, deren Seiten aber
leicht nach außen gewölbt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Reinigungskopf
mit einem Abstreifer versehen sein, der an der Außenseite der
Umfangswand befestigt ist. Dabei kann entweder vorgesehen sein,
daß sich der Abstreifer - im Falle einer Rechteckform oder
quadratischen Form des Reinigungskopfes - entlang einer Seite
der Umfangswand befindet, wobei der Reinigungskopf dann so über
die zu reinigende Fläche geführt wird, daß der Abstreifer stets
den rückwärtigen Abschluß der Reinigungsbewegung bildet.
Es kann aber auch ein umlaufender Abstreifer vorgesehen sein, so
daß die gesamte Umfangswand von einem Abstreifer umgeben ist.
Dies kann dann zweckmäßig sein, wenn der Reinigungskopf in allen
Richtungen über die zu reinigende Fläche bewegt werden kann, so
daß sich stets ein Abstreifer-Abschnitt an der nacheilenden
Randkante des Reinigungskopfes befindet. Der umlaufende Abstrei
fer kann auch dazu vorgesehen sein, den Eintritt von Luft in den
Saugkanal auf ein Minimum zu reduzieren.
Der Abstreifer kann aus einem gummiartigen Material sein, und er
ragt natürlich über die Stirnfläche der Umfangswand hinaus, um
so die Flüssigkeit abzustreifen, die über den Saugkanal hinaus
auf der zu reinigenden Fläche verblieben ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung können im Bereich
des Abstreifers Lufteintrittsöffnungen vorgesehen sein, durch
die Luft von der Außenseite des Reinigungskopfes zur Innenseite
des Abstreifers und von dort in den Saugkanal eintreten kann, um
die vor dem Abstreifer befindliche Flüssigkeit in den Saugkanal
mitzureißen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird beim Betrieb der Vorrich
tung demnach Wasser, gegebenenfalls mit speziellen Reinigungs
zusätzen, stetig dem Raum zwischen einem Ultraschallgenerator
und der zu reinigenden Fensterscheibe oder dergleichen zuge
führt. Der Ultraschallgenerator enthält außer dem Impulsgeber
eine Resonatoreinrichtung, die beispielsweise aus zwei aufein
ander geschweißten Metallplatten bestehen kann, beispielsweise
einer Aluminiumplatte und einer dünneren Stahlplatte, wobei ein
Piezoschwinger auf den Resonator aufgeschraubt sein kann.
Die über die Reinigungsflüssigkeit an die Scheibe übertragene
Schwingungsenergie löst den Schmutz, wobei die Reinigungsflüs
sigkeit in die umlaufende Ringkammer des Reinigungskopfes einge
saugt wird, von der sie bevorzugt in einen Schmutzwasserbehälter
abgeführt wird.
Vor dem Umsetzen des Ultraschallreinigungskopfs zur nächsten
Scheibe muß die gesamte Reinigungsflüssigkeit aus dem Innenraum
abgesaugt werden. Dies kann dadurch geschehen, daß eine Ventil
einrichtung in dem Wasserzulauf in der Weise umgeschaltet wird,
daß eine Verbindung zu der Unterdruckquelle entsteht, so daß
durch die Zulaufleitung die Reinigungsflüssigkeit abgesaugt
wird. Alternativ hierzu kann beispielsweise durch Umschalten
eines Drei-Wege-Ventils Umgebungsluft durch die Zuführleitung in
den Innenraum eingesaugt werden, bis die gesamte Reinigungs
flüssigkeit durch die Absaugleitung des Ultraschallreinigungs
kopfs abgeführt ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein,
daß der Ultraschallreinigungskopf an einem Schlitten angebracht
ist, der auf Schienen verfahrbar ist, die ihrerseits an einem
Gestell angeordnet sind, das beispielsweise über Seile an einem
Kran hängt, der auf Schienen auf dem Dach eines Gebäudes ver
fahrbar ist. An dem Gestell oder auf einem Liftkorb können die
übrigen Aggregate wie beispielsweise Reinigungsflüssigkeits
behälter, Schmutzwasserbehälter, Pumpe, Unterdruckeinrichtung,
Elektromotoren etc. angeordnet sein, worauf hier nicht näher
einzugehen ist. Zweckmäßigerweise werden beim Betrieb der Reini
gungsvorrichtung die Schienen horizontal vor der Fensterfläche
angeordnet, während das Gestell oder der Liftkorb vertikal be
wegbar ist und auf geeignete Weise gegen Pendelbewegungen ge
sichert wird. Der Ultraschallreinigungskopf fährt zeilenweise
horizontal die Fensterfläche ab, wobei das Gestell entsprechend
vertikal bewegt werden kann, so daß nacheinander die gesamte
Fensterfläche abgefahren wird. Es kann auch vorgesehen sein, daß
der Ultraschallreinigungskopf beispielsweise mittels eines an
einem Gestell angeordneten Roboters zeilenweise über die gesamte
zu reinigende Fensterfläche bewegt werden kann, während das
Gestell vor der Fensterfläche fixiert bleibt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen rein schematischen Schnitt durch einen erfin
dungsgemäßen Ultraschallreinigungskopf;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Ultraschallreinigungskopf
gemäß Fig. 1 entlang der Linie A-A und
Fig. 3 eine weitgehend schematische Darstellung eines Ge
stells mit Schlittenführung für den Ultraschallreini
gungskopfs.
Die Fig. 1 und 2 zeigen wesentliche Teile des erfindungs
gemäßen Ultraschallreinigungskopfs, wobei ausdrücklich betont
wird, daß die Darstellung nicht maßstabsgetreu ist. Der Ultra
schallreinigungskopf enthält eine Umfangswand 1, die fluiddicht
mit einer Resonatorplatte 2 verbunden ist, die den Boden des
insgesamt trog- oder wannenförmigen Reinigungskopfs bildet.
Alternativ zu der dargestellten Ausführungsform kann die Resona
torplatte 2 auch auf geeignete Weise an einer zusätzlichen
Bodenwand des Reinigungskopfes befestigt oder beispielsweise
schwingfähig daran aufgehängt sein.
Die Resonatorplatte 2 steht mit einem Piezoschwinger 3 in Ver
bindung, der auf die Resonatorplatte 2 aufgeschraubt sein kann
und Ultraschallschwingungen hervorruft, die von der Resonator
platte auf die Reinigungsflüssigkeit übertragen werden, die den
Innenraum 4 des Reinigungskopfes beim Betrieb der Vorrichtung
ausfüllt.
Die Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise Wasser mit geeigneten
Reinigungszusätzen, wird in der dargestellten Ausführungsform
durch einen Kanal 5 seitlich in den Innenraum 4 eingefüllt. Die
Reinigungsflüssigkeit kann aber auch bevorzugt mittig durch den
Boden des Reinigungskopfes zugeführt werden, wobei dann bei
spielsweise zwei Resonatorplatten nebeneinander angeordnet sind,
die durch einen Bodenwandsteg getrennt sein können, durch die
die Zuführleitung verläuft.
Die Reinigungsflüssigkeit wird mit einem geringen Überdruck in
den Innenraum 4 eingeführt. Der Ultraschallgenerator überträgt
Ultraschallenergie auf die Reinigungsflüssigkeit mit der Folge,
daß durch auftretende Kavitation alle Schmutzpartikel schnell
und wirkungsvoll von einer zu reinigenden Scheibe 6 gelöst
werden. Durch einen Spalt 7, der bei Betrieb der Vorrichtung
infolge der mit Überdruck zugeführten Reinigungsflüssigkeit zwi
schen den stirnseitigen Randkanten 8 der Umfangswand 1 und der
zu reinigenden Fläche 9 entsteht, tritt das Reinigungsflüssig
keits/Schmutz-Gemisch in einen Saugkanal 10 ein, der umlaufend
als querschnittlich rechteckige Nut in die Randkante der um
laufenden Wand 1 eingelassen ist und über einen Abführkanal 11
mit einer nicht dargestellten Unterdruckquelle in Verbindung
steht. Durch Pfeile D ist in Fig. 1 der Eintritt des Reini
gungsflüssigkeits/Schmutz-Gemisches in den Saugkanal 11 schema
tisch angedeutet.
Dabei wird gleichzeitig von der Außenseite des Reinigungskopfes
her Luft in den Saugkanal 10 eingesaugt, was in Fig. 1 durch
die Pfeile B angedeutet ist.
Der gesamte Unterdruck des Saugkanals 10 ist größer als der
gesamte Überdruck des Innenraums 4, so daß der Reinigungskopf
beim Betrieb der Vorrichtung an die Scheibe 6 angesaugt wird und
keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind, um den Reini
gungskopf in Arbeitsstellung an der Scheibe zu halten.
An der in Bewegungsrichtung (Pfeil C in Fig. 2) abgewandten
Seite ist außen an der Umfangswand 1 ein aus einem gummiartigen
Material bestehender Abstreifer 12 befestigt, der beim Betrieb
der Vorrichtung an der Scheibe 6 anliegt. Lufteintrittslöcher 13
sind im Bereich des Abstreifers 12 aus der Umfangswand 1 ausge
spart und ermöglichen den Durchtritt von Luft hinter den Ab
streifer 12 und von dort in den Saugkanal 10, um auf diese Weise
die sich vor dem Abstreifer 12 ansammelnde Flüssigkeit in den
Saugkanal 10 mitzureißen.
Obwohl dies in Fig. 1 anders dargestellt ist, hat die Umfangs
wand nur eine Höhe h von einigen Millimetern.
In Fig. 3 ist rein schematisch dargestellt, daß der hier all
gemein mit dem Bezugszeichen 14 dargestellte, in diesem Fall
Delta-förmige Ultraschallreinigungskopf 14 gelenkig an einem
starren Haltearm 15 befestigt ist, der so in einem Schlitten 16
verankert ist, daß der Haltearm 15 in der gewünschten Länge
ausgefahren ist. Der Schlitten 16 sitzt auf zwei Schienen 17,
die an einem Gestell 18 befestigt sind, das an Seilen 19 hängt,
wobei die Seile 19 auf Seiltrommeln 20 aufgewickelt oder von
diesen abgewickelt werden, um das Gestell 18 vertikal zu bewe
gen.
Die Seile 19 hängen an einem Querriegel 21, der über Seile 22 an
einem nicht dargestellten Kran auf dem Dach eines Hochhauses
aufgehängt ist.
Beim Reinigen einer Fensterfläche wird das Gestell 18 zunächst
in einer solchen Höhe vor der Fensterfläche angeordnet, daß der
Reinigungskopf 14 die oberste Bahn des Fensters abfahren kann.
In dieser Lage wird das Gestell 18 mittels Schieberbeinen 23, an
deren Kopfenden sich Saugnäpfe 24 befinden, an der Fassaden
fläche in einem ausgewählten Abstand fixiert, in dem der Ul
traschallreinigungskopf 14 nahezu an der Fensterfläche anliegt.
Wenn nun die Fensterfläche zeilenweise von dem Reinigungskopf 14
abgefahren wird, indem der Schlitten 16 entsprechend auf den
Schienen 17 verfahren wird, wird das Gestell 18 schrittweise um
die Breite einer Reinigungszeile abgesenkt, indem von den Winden
20 eine entsprechende Seillänge abgespult wird, wobei die Saug
nöpfe 24 an der Fassade festgesaugt bleiben und die drehgelager
ten Schieberbeine sich in ihren Lagern 25 so bewegen, daß der
Abstand des Gestells 18 von der Fensterfläche konstant bleibt.
Auf diese Weise ist zuverlässig verhindert, daß das Gestell 18
durch Windkräfte oder infolge der Antriebskraft des Schlittens
in eine Pendelbewegung gerät.
Alternativ hierzu kann vorgesehen sein, daß die Schienen 17
ihrerseits mittels nicht dargestellter Schlitten auf vertikalen
Schienen verfahrbar sind, so daß das Gestell 18 während des
gesamten Reinigungsvorgangs eines Fensters an der Fassade fi
xiert bleiben kann, während der Reinigungskopf 14 zeilenweise
die gesamte Fensterfläche abfährt.
Claims (11)
1. Reinigungsvorrichtung, insbesondere für einen Reinigungs
automaten für Fenster- und Fassadenflächen,
gekennzeichnet durch
einen Ultraschallreinigungskopf (14), der allgemein eine flache
Trogform hat, mit einer umlaufenden Umfangswand (1) und einem
Boden, der eine Resonatoreinrichtung (2) aufweist, die mit einem
Ultraschallimpulsgeber (3) verbunden ist, ferner mit einer
Zuführleitung (5) für Reinigungsflüssigkeit, die beim Betrieb
der Reinigungsvorrichtung den durch die zu reinigende Fläche (9)
begrenzten Innenraum (4) des Reinigungskopfes mit der Reini
gungsflüssigkeit füllt, und eine Abführeinrichtung (10, 11) zum
Abführen eines Reinigungsflüssigkeits/Schmutz-Gemisches.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführleitung (5) mit einer
Pumpe in Verbindung steht, die Reinigungsflüssigkeit mit gerin
gem Überdruck in den Innenraum (4) des Reinigungskopfes fördert.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführleitung (5) einen durch
die Umfangswand (1) führenden Kanal aufweist, durch den die
Reinigungsflüssigkeit seitlich in den Innenraum (4) des Reini
gungskopfes eintritt.
4. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführleitung einen durch den
Boden des Reinigungskopfes führenden Kanal aufweist, durch den
die Reinigungsflüssigkeit mittig in den Innenraum des Reini
gungskopfes eintritt.
5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abführeinrichtung einen in der
Randkante der Umfangswand (1) ausgebildeten stirnseitig offenen
umlaufenden Saugkanal (10) aufweist, der über eine Abführleitung
(11) mit einer Unterdruckquelle in Verbindung steht.
6. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundflächen des Innenraums (4)
und des Saugkanals (10) sowie der Überdruck der Pumpe und der
Unterdruck der Unterdruckquelle so aufeinander abgestimmt sind,
daß der Reinigungskopf von einer Saugkraft an die zu reinigende
Fläche angezogen wird.
7. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf im Grundriß eine
Rechteckform hat.
8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf im Grundriß eine
Delta-Form hat.
9. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf im Grundriß eine
Kreisform hat.
10. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskopf mit einem Ab
streifer (12) versehen ist, der an der Außenseite der Umfangs
wand (1) befestigt ist.
11. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Abstreifers (12)
Lufteintrittsöffnungen (13) vorgesehen sind, durch die Luft von
der Außenseite des Reinigungskopfes zur Innenseite des Abstrei
fers (12) und von dort in den Saugkanal eintreten kann.
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DORNIER TECHNOLOGIE GMBH & CO. KG, 81545 MUENCHEN, |
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