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DE19914746A1 - Ultraschallwaschvorrichtung und Ultraschallwaschsystem - Google Patents

Ultraschallwaschvorrichtung und Ultraschallwaschsystem

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Publication number
DE19914746A1
DE19914746A1 DE1999114746 DE19914746A DE19914746A1 DE 19914746 A1 DE19914746 A1 DE 19914746A1 DE 1999114746 DE1999114746 DE 1999114746 DE 19914746 A DE19914746 A DE 19914746A DE 19914746 A1 DE19914746 A1 DE 19914746A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ultrasonic
ultrasonic washing
cylindrical drum
objects
jet
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1999114746
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English (en)
Inventor
Naomi Kubono
Tetsuo Sakamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suzuki Motor Corp
Original Assignee
Suzuki Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP11423698A external-priority patent/JPH11290802A/ja
Priority claimed from JP11624698A external-priority patent/JPH11290804A/ja
Priority claimed from JP11624598A external-priority patent/JP3794164B2/ja
Application filed by Suzuki Motor Corp filed Critical Suzuki Motor Corp
Publication of DE19914746A1 publication Critical patent/DE19914746A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/041Cleaning travelling work
    • B08B3/042Cleaning travelling work the loose articles or bulk material travelling gradually through a drum or other container, e.g. by helix or gravity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
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    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
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    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations
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Abstract

Eine Ultraschallwaschvorrichtung, mit: einer zylindrischen Trommel, die ein schraubenlinienförmiges Plattenelement besitzt, das an ihrer Innenwand montiert ist, um zu waschenden Objekten durch ein Reinigungsmittel zu fördern, die in das erste Ende (Einlaßseite) der zylindrischen Trommel gelegt worden sind und zum zweiten Ende (Auslaßseite) gefördert werden, das in einer höheren Position angeordnet ist als das erste Ende, während die Objekte unregelmäßig gerollt werden; einer Ultraschallwascheinrichtung zum Waschen der von der Drehfördereinrichtung durch das Reinigungsmittel geförderten Objekte mittels Ultraschall; einem Strahlwaschmechanismus, der an der Auslaßseite vorgesehen ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl auf die Objekte zu richten, die über die Oberfläche des Reinigungsmittels angehoben worden sind; und einem Luftblasmechanismus, der einen an der Auslaßseite in der zylindrischen Trommel angeordneten Luftdüsenabschnitt besitzt, um Luft auf die Objekte zu blasen, die vom Ultraschallwaschmechanismus und vom Strahlwaschmechanismus gewaschen worden sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Ultraschallwaschvor­ richtung und ein Ultraschallwaschsystem und insbesondere auf das Ultraschallwaschen eines Objekts, das nicht in einer Position verharrt, sondern gefördert und von einer Position zu einer weiteren bewegt wird.
Herkömmlicherweise werden verschiedene Typen von Ultra­ schallwaschvorrichtungen verwendet. Die herkömmlichen Ultraschallwaschvorrichtungen können grob in drei Verfah­ renstypen unterteilt werden. Beim Verfahren A werden die zu waschenden Objekte in zufälligem oder gestapeltem Zustand in einen Korb gegeben, so daß sie dem Ultra­ schallwaschen in einer Wasserumgebung oder einer Wasser­ strahlreinigung ausgesetzt werden; beim Verfahren B, wie in JP-A-8-299926 offenbart, werden die zu waschenden Objekte geordnet in einen Korb (Trommel) gegeben, der auf und ab in Wasser bewegt wird, während sie dem Ultra­ schallwaschen ausgesetzt werden; beim Verfahren C werden die zu waschenden Objekte von einem Ende einer zylindri­ schen Trommel zum anderen Ende bewegt, wobei die Trommel horizontal positioniert ist, während sie dem Ultraschall­ waschen in einer Wasserumgebung oder dem Wasserstrahlrei­ nigen ausgesetzt werden.
Das obenerwähnte Verfahren A weist das Problem auf, daß die zu waschenden Objekte in einer Position verharren und einige ihrer Abschnitte nicht ausreichend gereinigt werden können.
Das obenerwähnte Verfahren B weist das Problem auf, daß eine große Wanne (Reinigungsmittelwanne) erforderlich ist, um den Korb zu plazieren, der die zu waschenden Objekte enthält. Dies vergrößert die gesamte Vorrichtung und den Verbrauch an Reinigungsmitteln.
In diesen Verfahren A und B sollten die gewaschenen Objekte aus dem Korb (der Trommel) entnommen werden, bevor andere zu waschende Objekte hineingegeben werden. Dieser Schritt unterbricht die Waschprozedur.
Das obenerwähnte Verfahren C ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu waschenden Objekte in einen Drehkorb (Trommel) mit einem schraubenlinienförmigen Förderelement an der Innenwand gegeben werden, der horizontal in einer Wasser­ wanne positioniert ist (Reinigungsmittelwanne) und ge­ dreht wird, während die Objekte im Inneren längs des schraubenlinienförmigen Förderelements bewegt werden. Dies ermöglicht, die Waschprozedur ohne Unterbrechung auszuführen. Das Reinigungsmittel jedoch, das Staub und andere faulende Materialien enthält, die von den zu reinigenden Objekten entfernt worden sind, wird ebenfalls von einem Ende zum anderen Ende der Trommel gefördert. Das heißt, das faulende Material, das von den zu waschen­ den Objekten entfernt worden ist, kann erneut an den Objekten anhaften. Dies verringert die Reinigungsqualität deutlich.
Außerdem weist das Verfahren B das Problem auf, daß die Objekte, die einer Strahlreinigung unterworfen worden sind, Wassertropfen mit faulendem Material in der Wasser­ wanne hervorrufen, die das Wasser verunreinigen. Es ist somit unmöglich, das Wasser in der Wasserwanne für eine lange Zeitperiode sauberzuhalten.
Ferner ist beim Verfahren C die Waschvorrichtung unter der Annahme entworfen worden, daß die Position der zu waschenden Objekte unmittelbar unterhalb der Mittellinie der Trommel liegt und ein Ultraschalloszillator oder eine Wasserstrahldüse an einer Position angeordnet ist, die dieser Position zugeordnet ist.
Die zu waschenden Objekte werden jedoch gefördert, wäh­ rend sie an der Stromabwärtsseite der Drehrichtung ge­ dreht werden. Daher wurde festgestellt, daß das Ultra­ schallwaschen oder die Wasserstrahlreinigung mittels dieser Vorrichtung nicht zufriedenstellend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine Ultraschallwaschvorrichtung und ein Ultraschall­ waschsystem zu schaffen, die es ermöglichen, eine konti­ nuierliche Operation mit einer qualitativ hochwertigen Reinigung und einer hohen Zuverlässigkeit zu schaffen, sowie eine hervorragende Haltbarkeit und eine leichte Wartungsfähigkeit zu erhalten.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Ultraschallwaschvorrichtung geschaffen, die eine Wasch­ wanne über eine lange Zeitperiode in einem sauberen Zustand halten kann.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Ultraschallwaschvorrichtung geschaffen, die ein Objekt effektiver waschen kann.
Die Ultraschallwaschvorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt: eine Drehfördereinrichtung zum Fördern von zu waschenden Objekten durch ein Reinigungsmittel, die in die Drehfördereinrichtung an ihrem ersten Ende (Einlaßseite) eingelegt worden sind, so daß sie bis zu ihrem zweiten Ende (Auslaßende) gefördert werden, das in einer höheren Position als das erste Ende angeordnet ist, während sie unregelmäßig gerollt werden; eine Ultra­ schallwascheinrichtung zum Ultraschallwaschen der von der Drehfördereinrichtung durch das Reinigungsmittel geför­ derten Objekte; und einen Strahlwaschmechanismus, der an der Auslaßseite angeordnet ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl auf die Objekte zu richten, die über die Oberfläche des Reinigungsmittels angehoben werden.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt genauer: eine zylindrische Trommel mit Durchgangsbohrungen in ihrer gesamten Umfangsoberfläche und einem schraubenlinienför­ migen Plattenelement, das an seiner Innenwand montiert ist, um zu waschende Objekte von einem ersten Ende, das als Einlaßseite dient, bis zu einem zweiten Ende, das als Auslaßseite dient, zu fördern; einen Trommelantriebsme­ chanismus zum Drehen der zylindrischen Trommel; einen Drehhaltemechanismus zum Halten der zylindrischen Trommel derart, daß sie sich in einem gegebenen Winkel zur Hori­ zontalebene um eine Achse drehen kann, so daß die Einlaß­ seite an einer niedrigeren Position angeordnet ist als die Auslaßseite; eine Ultraschallwaschwanne, die mit einem Reinigungsmittel gefüllt ist, um ein unteres Ende der zylindrischen Trommel, in dem die zu waschenden Objekte angeordnet sind, unterzutauchen; einen Ultra­ schalloszillator, der in der Ultraschallwaschwanne ange­ ordnet ist, um die Objekte in der zylindrischen Trommel mittels Ultraschall zu waschen; und einen Strahlwaschme­ chanismus, der einen an einer Öffnung des zweiten Endes der zylindrischen Trommel angeordneten Strahldüsenab­ schnitt besitzt, um eine vorgegebene Flüssigkeit in einem Strahl auf die zu waschenden Objekte zu richten.
Die zylindrische Trommel wird so gehalten, daß eine Öffnung der ersten Seite teilweise im Reinigungsmittel, das in der Ultraschallwaschwanne enthalten ist, unterge­ taucht ist und eine Öffnung des zweiten Endes vollständig oberhalb der Oberfläche des in der Ultraschallwaschwanne enthaltenen Reinigungsmittels liegt.
Das schraubenlinienförmige Plattenelement besitzt vor­ zugsweise einen vorgegebenen Vorsprung über seine gesamte Oberfläche. Der Vorsprung kann mittels mehrerer kreisför­ miger Vorsprünge gebildet sein, oder mittels eines durch­ gehenden Drahtes oder eines durchgehenden Netzelements, wie z. B. eines Metallnetzes.
Die zylindrische Trommel ist vorzugsweise mit einer Hauptabdeckung abgedeckt, die eine Öffnung an der Einlaß­ seite und an der Auslaßseite der zylindrischen Trommel besitzt.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt vorzugsweise ferner einen Luftblasmechanismus mit einem Luftdüsenab­ schnitt, der an der Öffnung der Auslaßseite vorgesehen ist, um einen Luftstrahl auf die Objekte zu richten, die dem Strahlwaschen unterworfen worden sind.
Die Vorrichtung umfaßt ferner vorzugsweise einen Reini­ gungsmittelausgabeanschluß, der am ersten Ende der zylin­ drischen Trommel vorgesehen ist, so daß das Reinigungs­ mittel in der Ultraschallwaschwanne mit Öl und anderen Verunreinigungen überlaufen kann.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt vorzugsweise ferner eine Luftblaswanne, die an einer Position angeord­ net ist, die dem Luftdüsenabschnitt zugeordnet ist, und neben der Ultraschallwaschwanne angeordnet ist, die sich bis zu einer Position erstreckt, die dem Reinigungsmit­ telstrahldüsenabschnitt zugeordnet ist.
Außerdem bilden die Ultraschallwaschwanne und die Luft­ blaswanne vorzugsweise eine Kompositwanne, die sich vom ersten Ende bis zum zweiten Ende der zylindrischen Trom­ mel erstreckt und ein Trennelement besitzt, um die Kompo­ sitwanne in einen Hauptabschnitt, der als Ultraschall­ waschwanne dient, und einen Unterabschnitt, der als Luftblaswanne dient, zu unterteilen.
Die Ultraschallwaschwanne besitzt vorzugsweise einen Boden, der in der Mitte der Förderrichtung zum Definieren eines ersten Abschnitts und eines zweiten Abschnitts in einem Winkel von weniger als 180° gebogen ist, wobei der Ultraschalloszillator im ersten Abschnitt angeordnet ist.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt vorzugsweise ferner eine Flüssigkeitspegelerfassungseinrichtung, die zwischen der Biegeposition und dem Trennelement in der Ultraschallwaschwanne angeordnet ist.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt vorzugsweise ferner: eine Hauptabdeckung zum Abdecken der zylindri­ schen Wanne, die den unteren Abschnitt, der der Ultra­ schallwaschwanne zugewandt ist, ausschließt; eine An­ triebsmechanismusabdeckung zum Abdecken des Trommelan­ triebsmechanismus; und eine Reinigungsmittelwiedergewin­ nungseinrichtung zum Wiedergewinnen des Reinigungsmit­ tels, das in die Antriebsmechanismusabdeckung und in die Luftblaswanne gelangt.
Das schraubenlinienförmige Plattenelement, das an der Innenwand der zylindrischen Trommel montiert ist, besitzt vorzugsweise mehrere Durchgangsbohrungen auf seiner gesamten Oberfläche.
Der Ultraschalloszillator ist vorzugsweise an einer Position angeordnet, die von der Position unmittelbar unterhalb der Mittelachse der Drehung der zylindrischen Trommel etwas in Stromabwärtsrichtung der Drehung der zylindrischen Trommel verschobenen ist.
Beim Strahlwaschmechanismus ist der Strahldüsenabschnitt vorzugsweise so angeordnet, daß er eine Flüssigkeit nicht in Richtung einer Mittelposition unmittelbar unterhalb der Mittelachse der Drehung der zylindrischen Trommel richtet, sondern in Richtung einer Position etwas aus der Mittelposition in Stromabwärtsrichtung verschoben. Außer­ dem ist der Strahldüsenabschnitt in der Nähe der Mittel­ achse der zylindrischen Trommel angeordnet und besitzt eine Strahlrichtung, die nicht vertikal verläuft, sondern in einem bestimmten Winkel bezüglich der Vertikallinie in Richtung der Stromabwärtsseite der Drehung der zylindri­ schen Trommel.
Ferner ist beim Luftblasmechanismus der Luftblasabschnitt so angeordnet, daß er vom zweiten Ende der zylindrischen Trommel etwas hervorsteht, sich jedoch immer noch inner­ halb der Hauptabdeckung befindet. Der Luftdüsenabschnitt besitzt mehrere Luftdüsen, die in einer Matrix angeordnet sind und deren Richtung nicht parallel eingestellt ist, sondern so, daß sie die Neigungsrichtung des schraubenli­ nienförmigen Plattenelements schneidet.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt ferner einen Reinigungsmittelvorratsbehälter, wobei der Strahlwaschme­ chanismus enthält: eine Verbindungsleitung, die den Reinigungsmittelvorratsbehälter und den Strahldüsenab­ schnitt verbindet; eine Pumpe, die in dieser Verbindungs­ leitung vorgesehen ist, um das Zuführen des Reinigungs­ mittels zu bewirken; eine Umgehungsleitung, die die Stromabwärtsseite der Pumpe und des Reinigungsmittelvor­ ratsbehälters verbindet; und ein Strömungsregelventil, das in der Umgehungsleitung angeordnet ist.
Das Ultraschallwaschsystem gemäß der Erfindung umfaßt eine Ultraschallwaschvorrichtung zum weitgehenden Wa­ schen; eine zweite Ultraschallwaschvorrichtung zum Spü­ len; und einen Führungsmechanismus, der zwischen der ersten Ultraschallwaschvorrichtung und der zweiten Ultra­ schallwaschvorrichtung vorgesehen ist; jede der ersten und zweiten Ultraschallwaschvorrichtungen enthält: eine Drehfördereinrichtung zum Fördern von zu waschenden Objekten, die in die Drehfördereinrichtung an ihrem ersten Ende (Einlaßseite) eingelegt worden sind, durch ein Reinigungsmittel, so daß sie bis zu ihrem zweiten Ende (Auslaßseite) gefördert werden, das an einer höheren Position angeordnet ist als das erste Ende, während die Objekte unregelmäßig gerollt werden; eine Ultraschall­ wascheinrichtung zum Ultraschallwaschen der von der Drehfördereinrichtung durch das Reinigungsmittel geför­ derten Objekte; und einen Strahlwaschmechanismus, der an der Auslaßseite vorgesehen ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl auf das Objekt zu richten, das über die Oberfläche des Reinigungsmittels angehoben worden ist, wobei die zweite Ultraschallwaschvorrichtung zum Spülen ferner einen Luftstrahlmechanismus enthalten kann, der einen Luftdüsenabschnitt besitzt, der an der Auslaßseite der zylindrischen Trommel vorgesehen ist, um Luft auf die Objekte zu blasen, die vom Strahlwaschmechanismus gespült worden sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungen, die auf die beigefügte Zeich­ nung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht, die eine Konfigu­ ration einer Ultraschallwaschvorrichtung ge­ mäß einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Außenansicht der Ultraschallwaschvor­ richtung der Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht der Ultraschallwaschvorrich­ tung der Fig. 2 mit einigen weggelassenen Ab­ schnitten;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer in Fig. 1 gezeigten zylindrischen Trommel;
Fig. 5 eine Positionsbeziehung zwischen der zylin­ drischen Trommel und einer in Fig. 1 gezeig­ ten Ultraschallwaschwanne;
Fig. 6 eine Vorderansicht der zylindrischen Trommel und der Ultraschallwaschwanne, gesehen von A- A in Fig. 5, mit einigen weggelassenen Ab­ schnitten;
Fig. 7 eine Vorderansicht der zylindrischen Trommel und der Ultraschallwaschwanne, betrachtet von dem Pfeil B-B in Fig. 5 mit einigen weggelas­ senen Abschnitten.
Fig. 8 eine Vorderansicht der Trommel in Richtung des Pfeils A-A in Fig. 4 betrachtet, mit ei­ nigen weggelassenen Abschnitten.
Fig. 9 eine Querschnittsansicht der Trommel in Richtung des Pfeils C-C in Fig. 8 betrachtet, mit einigen weggelassenen Abschnitten;
Fig. 10 eine Ansicht, die modifizierte Beispiele der in Fig. 9 gezeigten Trommel zeigt;
Fig. 10A eine Trommel, die zwei Drähte als Vorsprung besitzt;
Fig. 10B eine Trommel, die drei Drähte als Vorsprung besitzt;
Fig. 10C eine Trommel, die ein Drahtgewebe als Vor­ sprung besitzt;
Fig. 11 eine Vorderansicht der Trommel in Richtung des Pfeils B-B in Fig. 4, wobei einige Ab­ schnitte weggelassen sind;
Fig. 12 eine genaue Konfiguration eines Flüssig­ strahlwaschmechanismus zusammen mit der in Fig. 1 gezeigten Trommel;
Fig. 13 eine Vorderansicht des Flüssigstrahlwaschme­ chanismus zusammen mit der Trommel in Rich­ tung des Pfeils Q-Q in Fig. 12, wobei einige Abschnitte weggelassen sind;
Fig. 14 eine Querschnittsansicht des Flüssigstrahl­ waschmechanismus zusammen mit der Trommel in Richtung des Pfeils R-R in Fig. 12, wobei ei­ nige Abschnitte weggelassen sind;
Fig. 15 eine Gesamtkonfiguration eines Ultraschall­ waschsystems gemäß einer zweiten Ausführung der Erfindung;
Fig. 16 eine Außenansicht des Ultraschallwaschsystems der Fig. 15 mit Abdeckungen;
Fig. 17 eine Draufsicht des Ultraschallwaschsystems der Fig. 16 mit einigen weggelassenen Ab­ schnitten;
Fig. 18 ein Blockschaltbild, das eine Gesamtkonfigu­ ration einer Ultraschallwaschvorrichtung ge­ mäß einer fünften Ausführung der Erfindung zeigt; und
Fig. 19 ein Blockschaltbild, das eine Gesamtkonfigu­ ration eines Ultraschallwaschsystems gemäß einer sechsten Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Im folgenden werden mit Bezug auf die beigefügten Zeich­ nungen bevorzugte Ausführungen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Ausführung 1
Im folgenden wird eine Ultraschallwaschvorrichtung gemäß der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Fig. 1 bis 14 erläutert.
Die Ultraschallwaschvorrichtung 50 umfaßt eine Drehför­ dereinrichtung 1 zum Fördern von zu waschenden Objekten, wie z. B. Schrauben, Muttern und Beilagscheiben mit vorgegebener Größe, durch ein Reinigungsmittel. Die zu waschenden Objekte werden an der Einlaßseite (in Fig. 1 die linke Seite) der Drehfördereinrichtung 1 in die Drehfördereinrichtung 1 gegeben und zu deren Auslaßseite (in Fig. 1 die rechte Seite) gefördert, während sie unregelmäßig gedreht werden. Die Einlaßseite ist in einer niedrigeren Position angeordnet als die Auslaßseite.
Außerdem umfaßt die Ultraschallwaschvorrichtung: eine Ultraschallwascheinrichtung zum Waschen der geförderten Objekte mittels Ultraschall unter Verwendung eines Reini­ gungsmittels; einen Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, der stromaufseitig (Einlaßseite) der Förderrichtung angeordnet ist, wo das Reinigungsmittel überlaufen kann; und einen Strahlwaschmechanismus 31, der stromabseitig (Auslaßseite) angeordnet ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl auf die Objekte zu richten, die über dem Reinigungsmittelspiegel erscheinen.
Die Drehfördereinrichtung 1 umfaßt: eine zylindrische Trommel 2 (siehe Fig. 1 und Fig. 4) mit Durchgangsbohrun­ gen 2a auf der gesamten Umfangswand zum Hindurchleiten von Flüssigkeit; einen Trommelhaltemechanismus 3 (siehe Fig. 7) zum drehbaren Unterstützen der Trommel in einem vorgegebenen Neigungswinkel α00 = 15° in Fig. 5) bezüglich der Drehzentrumsachse der Trommel 2, so daß die Auslaßseite im Vergleich zur Einlaßseite etwas angehoben ist; und einen Trommelantriebsmechanismus 4 zum Drehen der Trommel 2. Der Neigungswinkel α0 kann von 15° ver­ schieden sein.
Hier sind nur die Durchgangsbohrungen 2a in den Fig. 4 und 5 gezeigt und in den anderen Zeichnungen weggelassen. Außerdem ist ein schraubenlinienförmiges Plattenelement 5 mit vorgegebener Breite längs der Innenwand der zylindri­ schen Trommel 2 befestigt. (Siehe Fig. 1 und Fig. 4).
Die in die Trommel 2 gegebenen zu waschenden Objekte werden vom Einlaß in Richtung zum Auslaß der Trommel gefördert, während sie mittels dieses schraubenlinienför­ migen Plattenelements 5, das an der rotierenden zylindri­ schen Trommel 2 befestigt ist, allmählich angehoben werden.
Die zylindrische Trommel 2, wie sie oben beschrieben worden ist, besitzt über die gesamte Umfangswand verteilt - Durchgangsbohrungen 2a. Das Reinigungsmittel kann durch diese Durchgangsbohrungen 2a in die zylindrische Trommel 2 gelangen und diese verlassen. Außerdem dienen mehrere der Durchgangsbohrungen 2a auch zum Reduzieren des Ge­ wichts der zylindrischen Trommel 2.
Die Größe jeder Durchgangsbohrung 2a ist kleiner als die Größe der zu waschenden Objekte. Genauer beträgt in dem Fall, in dem die zylindrische Trommel einen Durchmesser von 600 mm zum Waschen von Schrauben und Beilagscheiben besitzt, der Durchmesser der Durchgangsbohrung 2a übli­ cherweise z. B. 6 bis 10 mm. Die Größe der Durchgangsboh­ rung 2a ist jedoch nicht auf diesen Bereich beschränkt.
Die Ultraschallwascheinrichtung 6 umfaßt außerdem eine Ultraschallwaschwanne 7 und einen Ultraschalloszillator 8, die im Gehäusehauptkörper 100 enthalten sind.
Die Ultraschallwaschwanne 7 ist unterhalb der zylindri­ schen Trommel 2 vorgesehen, so daß ein unterer Abschnitt der zylindrischen Trommel 3 unter der Oberfläche des Reinigungsmittels in der Ultraschallwaschwanne 7 angeord­ net ist.
Die Ultraschallwaschwanne 7 besitzt außerdem einen Boden, der aus einem ersten Abschnitt (linker Abschnitt in Fig. 1) in einem Winkel von ungefähr 2 bis 3° und einem zweiten Abschnitt (rechter Abschnitt in Fig. 1) in einem Winkel von ungefähr 15° bezüglich der Horizontalebene besteht.
Das Reinigungsmittel wird somit in Fig. 1 auf der linken Seite gesammelt, wo der Ausgabeanschluß 10 angeordnet ist. Gleichzeitig hierzu erhöht die obenerwähnte Konfigu­ ration die Festigkeit und Haltbarkeit der Ultraschall­ waschwanne 7 selbst.
Wie in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 5 gezeigt, ist die zylin­ drische Trommel 2 so angeordnet, daß ihre Einlaßsei­ tenöffnung einen unteren Abschnitt besitzt, der im Reini­ gungsmittel in der Ultraschallwaschwanne 7 untergetaucht ist, während deren Auslaßseitenöffnung sich oberhalb der Oberfläche S des Reinigungsmittels befindet. In Fig. 3 zeigt eine gestrichelte Linie S0 die Oberfläche S und die zylindrische Trommel 2.
Die in die zylindrische Trommel 2 an deren Einlaßseite eingelegten Objekte werden dem Ultraschallwaschen im Reinigungsmittel unterworfen, während sie vom schrauben­ linienförmigen Plattenelement 5 nach oben geschoben werden, bis sie oberhalb der Oberfläche des Reinigungs­ mittels erscheinen.
Hierbei ist der Ultraschalloszillator 8 am Boden der Ultraschallwaschwanne 7 vorgesehen. Genauer ist der Ultraschalloszillator 8 an einer Position angeordnet, die nicht unmittelbar unterhalb der Mittelachse der zylindri­ schen Trommel 2 liegt, sondern an einer etwas in Richtung zur Drehrichtung der zylindrischen Trommel 2 verschobenen Position liegt (siehe Fig. 3).
Andererseits fallen die Objekte innerhalb der zylindri­ schen Trommel 2 von der Innenwand in eine Position unmit­ telbar unterhalb der Drehzentrumsachse herunter, wenn sie von der Position unmittelbar unterhalb der Drehzentrums­ achse wegbewegt (angehoben) werden. Somit werden die Objekte innerhalb der zylindrischen Trommel 2 allmählich vom schraubenlinienförmigen Plattenelement 5 angehoben, während sie wiederholt durch ihr Eigengewicht herunter­ fallen, wobei während dessen vom Ultraschalloszillator 8 kontinuierlich vorgegebene Ultraschallwellen zum Waschen erzeugt werden.
Die Ultraschallwaschwanne 7 besitzt ferner den Ausgabean­ schluß 10 zum Abgeben (Überlaufen) des Reinigungsmittels, das zum Waschen verwendet worden ist. Wie oben beschrie­ ben worden ist, ist dieser Ausgabeanschluß 10 an der Einlaßseite der zylindrischen Trommel 2 angeordnet (in Fig. 1 am linken Ende).
Das Reinigungsmittel, das verwendet worden ist und Öl und andere Verunreinigungen enthält, läuft ausgehend von diesem Ausgabeanschluß 10 zusammen mit den Verunreinigun­ gen über.
Wie in Fig. 1, Fig. 2, Fig. 5 und Fig. 7 gezeigt, besitzt die Ultraschallwaschwanne 7 ein Trennelement 7A, das im Inneren in der Nähe des Auslasses der zylindrischen Trommel 2 angeordnet ist, um die Ultraschallwaschwanne 7 in einen Hauptabschnitt 7A (in Fig. 1 links), der mit dem Reinigungsmittel gefüllt ist, und einen Unterabschnitt 7B (in Fig. 1 rechts) zum Wiedergewinnen des Reinigungsmit­ tels aus der in einer späteren Stufe durchgeführten Luftstrombeaufschlagung zu unterteilen.
Der Trommelhaltemechanismus 3, wie er in den Fig. 5 und 7 gezeigt ist, enthält in der vorliegenden Ausführung drei Paare von Halterollen.
Das erste Paar von Halterollen 21A und 21B, wie in den Fig. 5 und 7 gezeigt, ist an der Innenwand des Hauptab­ schnitts der Ultraschallwaschwanne 7 befestigt, um die Einlaßseite der zylindrischen Trommel 2 über das kreis­ förmige Trennelement 2E zu halten.
Hierbei sind die Halterollen 21A und 21B jeweils mit 3° bezüglich der senkrechten Linie, die durch das Rotations­ zentrum der zylindrischen Trommel 2 läuft, geneigt ange­ ordnet. Somit wird das Gewicht der Trommel 2 gleichmäßig auf die Halterollen 21A und 21B verteilt.
Das zweite Paar von Halterollen 22A und 22B, wie in Fig. 7 gezeigt, ist an den Innenwänden des Hauptab­ schnitts der Ultraschallwaschwanne 7 befestigt, um die Umfangsoberfläche der zylindrischen Trommel 2 drehbar zu unterstützen.
Die Halterollen 22A und 22B sind somit jeweils in einen Winkel von 60° bezüglich der senkrechten Linie, die durch das Drehzentrum der zylindrischen Trommel 2 läuft, ge­ neigt angeordnet. Somit wird das Gewicht der zylindri­ schen Trommel 2 gleichmäßig auf die Halterollen 22A und 22B verteilt.
Das dritte Paar von Halterollen 23A und 23B, wie in Fig. 6 gezeigt, ist am Gehäusehauptkörper 300 an einer Position befestigt, die dem Wiedergewinnungsabschnitt der Ultraschallwaschwanne 7 zugeordnet ist, so daß sie mit der äußeren Umfangsoberfläche der zylindrischen Trommel in Berührung sind. Die ersten, zweiten und dritten Paare von Halterollen halten gemeinsam die zylindrische Trommel 2 so, daß die zylindrische Trommel 2 gedreht werden kann.
Die Halterollen 23A und 23B sind jeweils z. B. in einem Winkel von 60° bezüglich der senkrechten Linie, die durch das Drehzentrum der zylindrischen Trommel 2 läuft, ge­ neigt angeordnet. Somit wird das Gewicht der zylindri­ schen Trommel 2 gleichmäßig auf die Halterollen 23A und 23B verteilt.
Die zylindrische Trommel 2 kann einfach von oben auf den Halterollen 21A, 21B, 22A, 22B, 23A und 23B plaziert werden. Das heißt, die zylindrische Trommel 2 kann leicht montiert und entfernt werden, was die Wartungsarbeit erheblich erleichtert.
Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Trommelantriebsmechanismus 4 zum Drehen der zylindrischen Trommel 2. Der Trommelan­ triebsmechanismus ist in der Nähe des dritten Paares von Halterollen 23A und 23B angeordnet.
Der Trommelantriebsmechanismus umfaßt eine Endloskette 25, die fest um die zylindrische Trommel 2 montiert ist; ein Zahnrad 26, das in die Endloskette 25 eingreift; einen Antriebsmotor 27A zum Antrieben dieses Zahnrades 26; und einen Untersetzungsmechanismus 27B.
Die Drehzahl dieses Antriebsmotors 27A wird durch einen Befehl von einer Steuertafel 100E eingestellt, die am Gehäusehauptkörper 100 vorgesehen ist.
Die Kombination der Endloskette 25 und des Zahnrades kann auch durch einen Getriebemechanismus, einen Riemenmecha­ nismus oder einen anderen Antriebsmechanismus ersetzt werden.
Das obenerwähnte schraubenlinienförmige Plattenelement 5, das an der Innenwand der zylindrischen Trommel 2 in der vorliegenden Ausführung angeordnet ist, ist aus einer rostfreien Stahlplatte mit einer Dicke von 2 mm und einer Breite von 40 mm hergestellt, unter der Annahme, daß die zylindrische Trommel 2 einen Durchmesser von 600 mm besitzt und aus rostfreiem Stahl mit einer Dicke von 2 mm hergestellt ist.
Dieses schraubenlinienförmige Plattenelement 5, wie in Fig. 8 gezeigt, besitzt mehrere Durchgangsbohrungen 5a mit einem Durchmesser von 6 bis 10 mm, die über die gesamte Oberfläche oder einen Teil der Oberfläche ver­ teilt angeordnet sind. Es ist zu beachten, daß die Durch­ gangsbohrungen 5a mit Ausnahme der Fig. 8 in den Figuren nicht gezeigt sind.
Das schraubenlinienförmige Plattenelement 5 mit den Durchgangsbohrungen 5a kann die zu reinigenden Objekte aufnehmen und von der Ultraschallwaschwanne 7 nach oben fördern, wobei das mit verschiedenen Fremdmaterialien verunreinigte Reinigungsmittel zurückbleibt.
Außerdem besitzt das schraubenlinienförmige Plattenele­ ment 5 mehrere vorgegebene Vorsprünge auf seiner Oberflä­ che F zum Aufwärtsschieben der zu reinigenden Objekte. Die Fig. 9 zeigt einen der Vorsprünge, der als kreisför­ miger Vorsprung 5b ausgebildet ist und in dieser Ausfüh­ rung die Durchgangsbohrung 5a umgibt. Die Vorsprünge können ferner an anderen Positionen unregelmäßig ausge­ bildet sein.
Die Vorsprünge dienen ferner dazu, das Anhaften eines flachen Objektes wie z. B. einer Beilagscheibe auf der Oberfläche des schraubenlinienförmigen Plattenelements 5 zu verhindern.
Die Vorsprünge können ferner wie in den Fig. 10A, 10B und 10C gezeigt ausgebildet sein.
Die Fig. 10A zeigt zwei Drähte, die als Drahtvorsprünge 5c an der Oberfläche F des schraubenlinienförmigen Plat­ tenelements angebracht sind. Die Fig. 10B zeigt drei Drähte, die als Drahtvorsprünge 5c an der Oberfläche F des schraubenlinienförmigen Plattenelements 5 angebracht sind. Die Drahtvorsprünge 5c können in einer Sinuskurve auf der Oberfläche F des schraubenlinienförmigen Plat­ tenelements 5 angeordnet sein. Die Fig. 10C zeigt Vor­ sprünge 5d in einer durchgehenden Netzform.
Der Vorsprung kann eine beliebige Form aufweisen, wenn er das Anhaften eines zu reinigenden Objekts verhindern kann, einschließlich von Vorsprüngen, die durch Pressen ausgebildet werden.
Wie in den Fig. 1 bis 3 und in den Fig. 12 bis 14 ge­ zeigt, umfaßt die Ultraschallwaschvorrichtung ferner eine Abdeckung 30, die abnehmbar am obenerwähnten Gehäuse­ hauptkörper 100 gehalten wird.
Die Abdeckung 30 besitzt eine erste Öffnung 30A an der Einlaßseite und eine zweite Öffnung 30B an der Auslaß­ seite, so daß die zu reinigenden Objekte durch die erste Öffnung 30A in die zylindrische Trommel 2 gegeben und durch die zweite Öffnung 30B aus der zylindrischen Trom­ mel 2 ausgegeben werden können.
Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt die Abdeckung 30 ferner Wartungsfenster 30a und 30b, die bezüglich der Zen­ tralachse der zylindrischen Trommel 2 symmetrisch ange­ ordnet sind und für Wartungsarbeiten geöffnet werden können.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist ferner ein erstes Förderband zum Zuführen der zu reinigenden Objekte in die zylindrische Trommel 2 vorgesehen. Die vom ersten Förder­ band 101 geförderten Objekte werden mittels einer Zufüh­ rungsführung 100A geführt, so daß sie in die zylindrische Trommel 2 fallen. Die Zuführungsführung 100A ist an der ersten Öffnung 30A der Abdeckung 30 vorgesehen.
Außerdem ist ein zweites Förderband 102 an der Auslaß­ seite vorgesehen, um die Objekte nach dem Waschen von der zylindrischen Trommel 2 wegzubefördern. Die Objekte, die gewaschen worden sind, fallen aus der zweiten Öffnung 30B der zylindrischen Trommel 2 auf eine Abführungsführung 100B, um auf das zweite Förderband 102 geleitet zu wer­ den.
Die Abführungsführung 100B ist am unteren Ende der zwei­ ten Öffnung 30B der Abdeckung 30 befestigt.
Der Strahlwaschmechanismus 31 ist an der Auslaßöffnung der zylindrischen Trommel 2 angeordnet (siehe Fig. 12 bis 14). Die Objekte, die dem Ultraschallwaschen unterworfen worden sind und über der Oberfläche des Reinigungsmittels im Hauptabschnitt der Wanne 7 erscheinen, werden an­ schließend dem Waschen mittels des Reinigungsmittels in einem von oben vom Strahlwaschmechanismus 31 beaufschlag­ ten Strahl unterworfen.
Wie in Fig. 12 gezeigt, umfaßt der Strahlwaschmechanismus 31 einen Düsenabschnitt 32 mit einer oder mehreren Düsen 32a und einen internen Leitungsabschnitt 33 zum Halten des Düsenabschnitts 32, der das Reinigungsmittel unter einem vorgegebenen Druck zuführt.
Der interne Leitungsabschnitt 33 ist mit einer Leitung 31A verbunden, die an der Auslaßseite vorgesehen ist und sich in die zylindrische Trommel 2 längs deren Zen­ tralachse in entgegengesetzter Richtung zur Zuführungs­ richtung erstreckt. Der Düsenabschnitt 32, der an der Spitze des internen Leitungsabschnitts 33 angeordnet ist, ist ungefähr in der Mitte der Länge der zylindrischen Trommel 2 angeordnet, so daß das Reinigungsmittel (in einem sauberen Zustand) in einem Strahl gegen die Objekte gerichtet wird, die in diesem Augenblick aus dem Reini­ gungsmittel (in einem schmutzigen Zustand) in der Wanne 7 auftauchen. Die Düsen (in der vorliegenden Ausführung drei von diesen) sind in einem vorgegebenen Intervall in Längsrichtung der zylindrischen Trommel 2 angeordnet.
Selbst wenn die Objekte an ihren Oberflächen Fremdmate­ rialien aufweisen, werden somit die Fremdmaterialien durch das Reinigungsmittel im Strahl effektiv abgewa­ schen.
Die Strahldüsen 32 weisen eine Strahlrichtung auf, die gegen die senkrechte Richtung um einen vorgegebenen Winkel (in dieser Ausführung ungefähr 22,5°) in Richtung zur Stromabwärtsseite der Drehung der zylindrischen Trommel 2 geneigte (siehe Fig. 13)
Dies ermöglicht, das Reinigungsmittel (in einem sauberen Zustand) in einem Strahl auf die Objekte zu richten, die aus dem Reinigungsmittel (in einem schmutzigen Zustand) in der Wanne 7 auftauchen.
Ferner ist die Mitte des Strahldüsenabschnitts 32 gegen­ über der Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 um eine vorgegebene Strecke f, in dieser Ausführung beträgt f 40 mm, in Richtung zu ansteigenden Seite der rotierenden zylindrischen Trommel 2 verschoben. Dies ermöglicht, den Strahl effektiv auf die zu waschenden Objekte zu richten.
Außerdem werden die Objekte, die dem Strahl des Reini­ gungsmittels ausgesetzt worden sind, anschließend einem sauberen und trockenen Luftstrahl ausgesetzt, der von dem mittels eines Kompressors 38 in Fig. 1 angetriebenen Luftstrahlmechanismus 35 ausgeht.
Der Luftblasmechanismus 35 umfaßt: einen Luftdüsenab­ schnitt 36, der an einer vorgegebenen Position innerhalb der zylindrischen Trommel 2 angeordnet ist und eine oder mehrere Luftdüsen zum Blasen von Luft in Richtung der Objekte besitzt, um das Reinigungsmittel von den Objekten zu entfernen (wiederzugewinnen), die vom Reinigungsmit­ telstrahl gewaschen worden sind; und einen Leitungsab­ schnitt 37 zum Zuführen von Luft mit einem vorgegebenen Druck zum Luftdüsenabschnitt 36. Die Luftdüsen 36a sind in einem vorgegebenen Intervall in der Richtung angeord­ net, die die Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 senkrecht schneidet.
Wie in Fig. 13 gezeigt, sind die Luftdüsen ferner so angeordnet, daß sie einen Luftstrahl in einer Richtung mit einem vorgegebenen Winkel von z. B. β1 = 30° in Richtung zur Stromabwärtsseite der Drehung der zylindri­ schen Trommel 2 bezüglich der senkrechten Linie liefern. Außerdem sind die Luftdüsen so angeordnet, daß sie den Luftstrahl in einem vorgegebenen Winkel von z. B. γ1 = 20° in Richtung zu Einlaßseite bezüglich einer Ebene vertikal zur Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 liefern.
Wie in Fig. 14 gezeigt, sind außerdem mehrere der Luftdü­ sen in einer Richtung angeordnet, die nicht parallel zum schraubenlinienförmigen Plattenelement 5 verläuft, son­ dern in dieser Ausführung um einen Winkel von γ2 = 20° im Uhrzeigersinn bezüglich einer Ebene vertikal zur Zen­ tralachse der zylindrischen Trommel 2 gedreht ist. Dies unterdrückt die Rückkehr der ausgeblasenen Luft vom schraubenlinienförmigen Plattenelement 5 und ermöglicht, die Luft effektiv auf die zu reinigenden Objekte zu blasen.
Das heißt, die Anordnung der Luftdüsen 36a schafft einen Luftvorhang, um das Reinigungsmittel effektiv von den Objekten zu blasen, die gewaschen worden sind, und um die Menge des Reinigungsmittels zu minimieren, das verloren geht.
Ferner ist der Luftdüsenabschnitt 36 in seiner mittleren Position leicht aus einer vertikalen Ebene, die die Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 enthält, in Richtung der ansteigenden Seite der zylindrischen Trommel 2 während ihrer Drehung verschoben. Dies ermöglicht ferner, die Objekte wie z. B. Schrauben und Muttern vollständig aufzufangen.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist die Ultraschall­ waschwanne 7 mit einer Leitung verbunden, die zu einem Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 führt. Dieser Reini­ gungsmittelvorratsbehälter ist verbunden mit: einer ersten Wiedergewinnungsleitung 41 zum Wiedergewinnen des Reinigungsmittels aus dem Hauptabschnitt der Ultraschall­ waschwanne 7, wenn dies erforderlich ist, wie z. B. für einen Austausch; einer zweiten Wiedergewinnungsleitung 42 zum Wiedergewinnen des Reinigungsmittels, das aus dem Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, der nahe dem Hauptab­ schnitt (in den Figuren links) der Ultraschallwaschwanne 7 vorgesehen ist, übergelaufen ist; und eine dritte Wiedergewinnungsleitung 43 zum Wiedergewinnen des Reini­ gungsmittels aus dem Wiedergewinnungsabschnitt (in den Figuren rechts) der Ultraschallwaschwanne 2.
Außerdem ist dieser Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 verbunden mit: einer Reinigungsmittelzuführungsleitung 44; einer Ausgabeleitung zum Ausgeben des Reinigungsmit­ tels aus dem Reinigungsmittelvorratsbehälter 40, wenn dies erforderlich ist, wie z. B. für einen Austausch; und einer Leitung des Strahlwaschmechanismus 31.
Der Strahlwaschmechanismus 31 umfaßt: den obenerwähnten Strahldüsenabschnitt 32; eine Reinigungsmittelzuführungs­ leitung 31A; eine Druckpumpe 31B, die in dieser Zufüh­ rungsleitung 31A vorgesehen ist; einen Filter 31C; und die Ventile 31E, 31F und 31G.
Die Druckpumpe 31B wird von einer (nicht gezeigten) Steuervorrichtung ein und ausgeschaltet, so daß das Reinigungsmittel, das gereinigt worden ist, kontinuier­ lich dem Strahlwaschmechanismus 31 zugeführt wird.
Der Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 besitzt eine Trennplatte 40A zum Trennen des oberen Abschnitts des Reinigungsmittelvorratsbehälters 40 in zwei Abschnitte: einen für das aus dem Ausgabeanschluß 10 des Hauptab­ schnitts wiedergewonnene Reinigungsmittel; und den ande­ ren für das Reinigungsmittel, das vom Wiedergewinnungsab­ schnitt der Ultraschallwaschwanne 7 wiedergewonnen worden ist, so daß anhängende Materialien (Schmutz, Verunreini­ gungen) im Reinigungsmittel aus dem Ausgabeanschluß 10 unter Verwendung eines Ölabscheiders oder dergleichen leicht entfernt werden können.
Ferner umfaßt der Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 eine (nicht gezeigte) Heizvorrichtung, die von der obenerwähn­ ten Steuervorrichtung gesteuert wird, so daß eine hohe Reinigungsfähigkeit des Reinigungsmittels erhalten bleibt.
Im folgenden wird die Operation der obenerwähnten ersten Ausführung beschrieben.
Zuerst werden die zu waschenden Objekte, wie z. B. Schrauben, Muttern und Beilagscheiben, vom Förderband 101 in die zylindrische Trommel 2 zugeführt. Genauer werden die Objekte vom Förderband mittels der Zuführungsführung 100A, die am Gehäusehauptkörper 100 befestigt ist, durch die erste Öffnung 30A der Abdeckung 30 in die Einlaßseite (in den Fig. 1 und 2 die linke Seite) der zylindrischen Trommel 2 geführt.
Diese zylindrische Trommel 2 bildet den Hauptteil der Drehfördereinrichtung 1. Die in die zylindrische Trommel 2 gegebenen Objekte werden bewegt und durch die Drehung der zylindrischen Trommel 2 gerollt und mittels des schraubenlinienförmigen Plattenelements 5 in Richtung zum Auslaßende der zylindrischen Trommel 2 gefördert, während sie dem Ultraschallwaschvorgang mit dem Reinigungsmittel in der Ultraschallwaschwanne 7 unterworfen werden. Die zylindrische Trommel 2 und das schraubenlinienförmige Plattenelement 5 besitzen mehrere Durchgangsbohrungen, so daß das Reinigungsmittel frei eindringen und herausflie­ ßen kann.
Die Objekte in der zylindrischen Trommel 2 werden mit der Drehung der zylindrischen Trommel 2 nach unten und nach oben gefördert, wobei sie in einer bestimmten Höhe auf­ grund ihres Eigengewichts herunter fallen, während sie mittels des schraubenlinienförmigen Plattenelements 5 allmählich in Richtung zum Auslaßende (in den Fig. 1 und 2 das rechte Ende) der zylindrischen Trommel 2 gefördert werden.
Während dieser Förderung werden die Objekte von einer unteren Position der Einlaßseite zu einer höheren Posi­ tion der Auslaßseite befördert. Das heißt, die zu wa­ schenden Objekte laufen durch das Reinigungsmittel nicht in horizontaler Richtung, sondern mit einem bestimmten Winkel, der einen Abstand zum Ultraschalloszillator für den Ultraschallwaschvorgang allmählich verändert. Dies ermöglicht, Streifen zu beseitigen, die vom Ultraschall­ waschvorgang zurückgelassen werden, wenn der Abstand zwischen dem Oszillator und den zu waschenden Objekten unverändert bleibt. Somit ermöglicht die Ultraschall­ waschvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die Objekte gleichmäßig über ihre gesamte Oberfläche effektiv zu waschen.
Nachdem die Objekte über die Oberfläche des Reinigungs­ mittels in der Ultraschallwaschwanne 7 angehoben worden sind, werden die Objekte der Strahlreinigung mittels des Strahlwaschmechanismus 31 ausgesetzt. Das auf die Objekte mittels des Strahlwaschens gerichtete Reinigungsmittel wird anschließend vom Luftstrahl des Luftblasmechanismus 35 entfernt und in den Wiedergewinnungsabschnitt der Ultraschallwaschwanne 7 befördert.
Der Ultraschallwaschvorgang, der Strahlreinigungsvorgang und der Luftblasvorgang werden durchgeführt, während die zu waschenden Objekte von der Einlaßseite in einer unte­ ren Position zur Auslaßseite in einer höheren Position der zylindrischen Trommel 2 gefördert werden.
Wenn der Luftblasvorgang abgeschlossen ist, werden die Objekte in der zylindrischen Trommel 2 vom schraubenlini­ enförmigen Plattenelement 5 durch die zweite Öffnung 30B der Abdeckung 30 aus der zylindrischen Trommel 2 gescho­ ben und von der Abführungsführung 100B auf das zweite Förderband 102 befördert, so daß sie nach außen befördert werden.
Der obenerwähnte Ultraschallwaschvorgang, der Strahlrei­ nigungsvorgang und der Luftblasvorgang werden ohne Unter­ brechung kontinuierlich ausgeführt. Dies verbessert die Wascheffizienz deutlich.
Wenn die Serie des Ultraschallwaschvorgangs, des Strahl­ reinigungsvorgangs und des Luftblasvorgangs in Betrieb ist, wird das Reinigungsmittel im Hauptabschnitt der Ultraschallwaschwanne 7 ausgestoßen, wenn es in der Richtung entgegengesetzt zur Förderrichtung der zu wa­ schenden Objekte überläuft.
Dies ermöglicht, den Schmutz und die Ölpartikel, die sich im Reinigungsmittel befinden, kontinuierlich zu entfer­ nen, so daß ein erneutes Anhaften der Schmutz- und Ölpar­ tikel an den zu waschenden Objekten verhindert wird.
Ausführung 2
Im folgenden wird ein Ultraschallwaschsystem gemäß einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Fig. 15 und 17 beschrieben.
Wie in den Fig. 15 bis 17 gezeigt, umfaßt das Ultra­ schallwaschsystem gemäß der zweiten Ausführung zwei Ultraschallwaschvorrichtungen, die jeweils eine nahezu identische Konfiguration aufweisen. Eine erste Ultra­ schallwaschvorrichtung 50 und eine zweite Ultraschall­ waschvorrichtung 60 besitzen nahezu die gleiche Konfigu­ ration wie die Ultraschallwaschvorrichtung 50 gemäß der ersten Ausführung, die mit Bezug auf die Fig. 1 bis 14 erläutert worden ist.
Das heißt, jede der ersten und zweiten Ultraschall­ waschvorrichtungen 50, 60 umfaßt: eine Ultraschall­ waschwanne 56, 57; Drehfördereinrichtungen 51, 61 zum Fördern von zu waschenden Objekten in einem Reinigungs­ mittel, das in der Ultraschallwaschwanne 56, 57 enthalten ist; eine Ultraschallwascheinrichtung 56, 66 zum Waschen der geförderten Objekte mittels Ultraschall und dem Reinigungsmittel; einem Strahlwaschmechanismus 31, 71 zum Waschen der Objekte unter Verwendung eines Lösungsmittels in einem Strahl, nachdem die Objekte aus dem Reinigungs­ mittel in der Ultraschallwaschwanne 56, 57 auftauchen; und einen Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, 70, aus dem das Reinigungsmittel in der Ultraschallwaschwanne über­ laufen kann. Die Bezugszeichen 32, 72 bezeichnen einen Flüssigkeitsstrahldüsenabschnitt.
In dieser Ausführung dient die erste Ultraschallwaschvor­ richtung zum Waschen und die zweite Ultraschallwaschvor­ richtung zum Spülen.
Wie in den Fig. 15 und 16 gezeigt, ist ferner ein erstes Förderband 101 an der Einlaßseite der zylindrischen Trommel 2 der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 50 vorgesehen. Die zu waschenden Objekte werden mit diesem Förderband zugeführt und fallen über die Zuführungsfüh­ rung 100A, die am Gehäusehauptkörper 100 angeordnet ist, in die zylindrische Trommel 2.
Hierbei ist die Zuführungsführung 100A an der ersten Öffnung 30A der Abdeckung 30 vorgesehen. Die zu waschen­ den Objekte werden über diese Zuführungsführung 100A auf die absinkende Innenwand der zylindrischen Trommel 2 befördert.
Wie in den Fig. 15 und 16 gezeigt, ist ferner ein zweites Förderband 102 an der Auslaßseite der zweiten Ultra­ schallwaschvorrichtung 60 angeordnet. Während des Betrie­ bes fallen die Objekte, die gewaschen und gespült worden sind, von selbst aus der zylindrischen Trommel 2 auf eine Abführungsführung 100B und werden auf das zweite Förder­ band 102 befördert, um nach außen abgeführt zu werden.
Hierbei ist die Abführungsführung 100B am unteren Ende der zweiten Öffnung 30B der Abdeckung 30 der zweiten Ultraschallwaschvorrichtung 60 (zum Spülen) angeordnet. Die Objekte, die gewaschen und gespült worden sind, werden durch die zweite Öffnung 30B herausgeschoben, so daß sie durch ihr Eigengewicht auf die Abführungsführung 100B fallen, die sie auf das zweite Förderband 102 beför­ dert.
Außerdem ist eine Verbindungsführung 100C zwischen der Auslaßseite der zylindrischen Trommel 2 der ersten Ultra­ schallwaschvorrichtung 50 und der Einlaßseite der zylin­ drischen Trommel 2 der zweiten Ultraschallwaschvorrich­ tung 60 zum Spülen angeordnet.
Somit werden die Objekte, die in der ersten Ultraschall­ waschvorrichtung 50 gewaschen worden sind, automatisch über die Verbindungsführung 100C zum Spülen in die zweite Ultraschallwaschvorrichtung 60 befördert.
In der gleichen Weise, wie bei der ersten Ausführung beschrieben worden ist, ist der Luftdüsenabschnitt 36 des Luftblasmechanismus 35 an der zweiten Öffnung der zylin­ drischen Trommel 2 der ersten und zweiten Ultraschall­ waschvorrichtungen 50 und 60 angeordnet, um einen Luft­ strahl auf die Objekte zu richten, die gewaschen und gespült worden sind.
Die ersten und zweiten Ultraschallwaschvorrichtungen 50 und 60 besitzen eine identische Konfiguration und arbei­ ten in der gleichen Weise wie die Ultraschallwaschvor­ richtung 50 der ersten Ausführung, die mit Bezug auf die Fig. 1 bis 14 erläutert worden ist.
Das Ultraschallwaschsystem, das die ersten und zweiten Ultraschallwaschvorrichtungen 50 und 60 umfaßt, ermög­ licht, die Reinigungswirkung deutlich zu verbessern, ohne die Operationszeit wesentlich zu erhöhen. Das Ultra­ schallwaschsystem besitzt eine hervorragende Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit, sowie eine hohe Zuverlässig­ keit für eine hohe Reinigungsqualität.
Es ist zu beachten, daß der Luftblasmechanismus 35 in der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 50 weggelassen werden kann.
Ausführung 3
Erstens, die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ultraschall­ waschvorrichtung 50 umfaßt eine Drehfördereinrichtung 1 zum Fördern von zu waschenden Objekten, wie z. B. Schrau­ ben, Muttern und Beilagscheiben mit einer vorgegebenen Größe, durch ein Reinigungsmittel. Die zu waschenden Objekte werden in die Drehfördereinrichtung 1 an deren Einlaßseite (in Fig. 1 die linke Seite) gegeben und zu ihrer Auslaßseite (rechte Seite in Fig. 1) gefördert, während sie unregelmäßig gedreht werden. Die Einlaßseite ist in einer niedrigeren Position angeordnet als die Auslaßseite.
Ferner umfaßt die Ultraschallwaschvorrichtung 50: eine Ultraschallwascheinrichtung 6 zum Waschen der Objekte mittels Ultraschall und dem Reinigungsmittel; einen Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, die stromaufseitig der Förderrichtung angeordnet ist, wo das Reinigungsmit­ tel überlaufen kann; einen Strahlwaschmechanismus 31 an der Auslaßseite zum Richten eines Reinigungsmittelstrahls auf die Objekte, die aus dem Reinigungsmittel im Hauptab­ schnitt 7a der Komposit-Wanne 7 (die der Ultraschall­ waschwanne der ersten Ausführung entspricht) herausge­ schoben worden sind; und einen Luftblasmechanismus 35 zum Richten eines Luftstrahls auf die Objekte, die dem Reini­ gungsmittelstrahl ausgesetzt worden sind.
Die in die zylindrische Trommel 2 gegebenen Objekte werden allmählich vom schraubenlinienförmigen Plattenele­ ment 5, das innerhalb der zylindrischen Trommel 2 ange­ ordnet ist, nach oben geschoben, während sie durch die Wechselwirkung zwischen ihrem Eigengewicht und der Kraft, die sie nach oben drückt, unregelmäßig gerollt werden.
Außerdem enthält die Ultraschallwascheinrichtung 6: eine Komposit-Wanne 7 (die der Ultraschallwaschwanne in der ersten Ausführung entspricht), die aus dem Hauptabschnitt 7a für das Ultraschallwaschen und einem Unterabschnitt 7b besteht, der als Luftblaswanne dient, wobei diese als einteiliger Block ausgebildet sind und am oberen Ab­ schnitt des Gehäusehauptkörpers 100 gehalten werden; und einen Ultraschalloszillator 8, der am Boden des Hauptab­ schnitts 7a der Ultraschallwaschwanne 7 angeordnet ist. Die Komposit-Wanne 7 besitzt ein offenes oberes Ende, um die zylindrische Trommel 2 so aufzunehmen, daß ein unte­ rer Abschnitt der zylindrischen Trommel 2 im Reinigungs­ mittel, das den Hauptabschnitt der Ultraschallwaschwanne 7 auffüllt, der einen Tauchbereich S0 bildet (siehe Fig. 3), eingetaucht ist.
Die Komposit-Wanne 7 erstreckt sich nahezu über die gesamte Länge der zylindrischen Trommel 2, in der der Reinigungsmittelstrahldüsenabschnitt 32 und die Luftdü­ senabschnitte 36 in dieser Reihenfolge in Förderrichtung angeordnet sind. Das Trennblech 7A zwischen dem Hauptab­ schnitt und dem Wiedergewinnungsabschnitt ist an einer Position zwischen der Reinigungsmittelstrahlposition und der Luftstrahlposition angeordnet.
Somit wird die Luft vom Luftblasmechanismus 35 vom Wie­ dergewinnungsabschnitt aufgenommen. Das heißt, das Reini­ gungsmittel für das Ultraschallwaschen kann nicht durch die Luft vom Luftblasmechanismus 35 gestört werden, die Luftblasen im Reinigungsmittel hervorrufen kann. Dies ermöglicht, das Ultraschallwaschen effektiv durchzufüh­ ren.
Das Trennblech 7A dient ebenfalls als Rippenverstärkung der Komposit-Wanne 74. Dies verbessert die Wartungseffi­ zienz und die Haltbarkeit der Komposit-Wanne 7. Außerdem hilft das Trennblech 7A, die erforderliche Menge des für das Ultraschallwaschen benötigte Reinigungsmittels zu minimieren.
Wie in Fig. 12 gezeigt, besitzt die Komposit-Wanne 7 ferner einen Boden mit einer Biegung 74 an einer Posi­ tion, die dem Reinigungsmittelstrahl vom Strahldüsenab­ schnitt 32 zugeordnet ist. Genauer umfaßt der Boden der Komposit-Wanne 7 einen ersten Boden in einem Winkel von 2 bis 3° (links von der Biegung 74 in Fig. 12) und einen zweiten Boden in einem Winkel von 15° (rechts von der Biegung 74 in Fig. 12) gegen die horizontale Ebene.
Ferner ist der Ultraschalloszillator 8 auf dem ersten Boden der Komposit-Wanne 7 angeordnet. Dies ermöglicht, das Reinigungsmittel immer auf der linken Seite (die Seite des Ausgabeanschlusses 10) zu sammeln und die Festigkeit der Komposit-Wanne 7 selbst zu erhöhen. Außer­ dem werden die Ultraschallwellen kaum bis jenseits der Biegung 75 übertragen.
Ferner ist ein Schwimmschalter 76 als Flüssigkeitspegel­ erfassungseinrichtung an einer Position zwischen der Biegung 75 und dem Trennblech 7A vorgesehen.
Der Schwimmschalter 76 wird eingeschaltet, wenn der Flüssigkeitsspiegel im Hauptabschnitt 7a für das Ultra­ schallwaschen aufgrund des Überlaufs des Reinigungsmit­ tels in den Luftblasabschnitt 7b oder dergleichen unter eine vorgegebene Höhe fällt. Der Schwimmschalter 76 sendet ein Signal, das einen abgesenkten Flüssigkeits­ spiegel anzeigt, zur Steuervorrichtung 103 (siehe Fig. 2), die am Gehäusehauptkörper 100 vorgesehen ist. Die Steuervorrichtung 103 befiehlt nach dem Empfangen des Signals das Stoppen der Operation des Antriebsmotors 27A.
Wenn der Flüssigkeitsspiegel durch das Reinigungsmittel vom Strahlwaschmechanismus 31 über die vorgegebene Höhe ansteigt, stoppt der Schwimmschalter 76 ferner das Aus­ senden des obenerwähnten Signals, wobei die Steuervor­ richtung 103 die Wiederaufnahme der Operation des An­ triebsmotors 27A befiehlt.
Somit verhindert der Schwimmschalter 76 ein unzureichen­ des Waschen aufgrund einer nicht ausreichenden Menge an Reinigungsmitteln, wodurch eine hohe Reinigungsqualität aufrecht erhalten werden kann.
Außerdem ist der Schwimmschalter 76 mittels einer Schraube und einer Mutter an einer Wand des Hauptab­ schnitts 7a zwischen der Biegung 75 und dem Trennblech 7A befestigt, wie oben beschrieben worden ist. An dieser Stelle des Schwimmschalters 76 kann die Ultraschall­ schwingung vom Ultraschalloszillator 8 ausreichend ge­ dämpft werden, um ein Lockern der Mutter und das daraus resultierende Wackeln zu verhindern. Somit verbessert die obenerwähnte Anordnung die Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der Ultraschallwaschvorrichtung 50.
Wie in den Fig. 2, 3 und 5 gezeigt, ist hierbei die zylindrische Trommel 2 über der Komposite-Wanne 7 so angeordnet, daß ihr erstes Ende 28 eine erste Öffnungs­ hälfte besitzt, die im Reinigungsmittel im Hauptschnitt 7a der Komposite-Wanne 7 untergetaucht ist, wobei ihr zweites Ende 29 eine zweite Öffnung besitzt, die oberhalb der Oberfläche S des Reinigungsmittels für Ultraschallwa­ schen, die den Tauchbereich S0 (siehe Fig. 3) bildet, angeordnet ist.
Dementsprechend werden die durch die erste Öffnung in die zylindrische Trommel 2 gegebenen Objekte dem Ultraschall­ waschen im Reinigungsmittel im Hauptabschnitt 7a unter­ worfen, während sie vom schraubenlinienförmigen Plat­ tenelement 5 nach oben geschoben werden, wenn sich die zylindrische Trommel 2 dreht, bis die Objekte über der Oberfläche S des Reinigungsmittels erscheinen.
Die zylindrische Trommel 2 wird vom Trommelhaltemechanis­ mus 3 drehbar unterstützt, der drei Paare von Halterollen enthält, wie in der ersten Ausführung.
Außerdem besitzt die zylindrische Trommel 2 ein schrau­ benlinienförmiges Plattenelement 5 mit einer Konfigura­ tion, wie sie in der ersten Ausführung beschrieben worden ist.
Wie in den Fig. 1 bis 3 und in den Fig. 12 bis 14 ge­ zeigt, umfaßt die Ultraschallwaschvorrichtung ferner eine Abdeckung 30, die abnehmbar am obenerwähnten Gehäuse­ hauptkörper gehalten wird.
Die Abdeckung 30 besitzt eine erste Öffnung 30A an der Einlaßseite und eine zweite Öffnung 30B an der Auslaß­ seite, so daß die zu reinigenden Objekte durch die erste Öffnung 30A in die zylindrische Trommel 3 befördert und durch die zweite Öffnung 30B aus der zylindrischen Trom­ mel 2 entnommen werden.
Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt die Abdeckung 30 ferner Wartungsfenster 30a und 30b, die bezüglich der Zen­ tralachse der zylindrischen Trommel 2 symmetrisch ange­ ordnet sind und zu Wartungsarbeiten geöffnet werden können.
Wie in Fig. 13 gezeigt, ist ferner eine Antriebsmechanis­ musabdeckung 24 in Kastenform vorgesehen, um das Zahnrad 26 des Trommelantriebsmechanismus 4 zu umgeben. Die Antriebsmechanismusabdeckung 24 und die Abdeckung 30 sind als einteiliger Block ausgebildet.
Die Antriebsmechanismusabdeckung 24 besitzt einen Boden­ abschnitt, durch den eine Verbindungsleitung 24A zum Luftblasabschnitt 7b führt, um das Reinigungsmittel aus dem Inneren der Antriebsmechanismusabdeckung 24 wiederzu­ gewinnen.
Somit wird das Reinigungsmittel, das in die Antriebsme­ chanismusabdeckung 24 gelangt ist, mit dem Schmiermittel des Zahnrades 26 und mit Metallpartikeln, die während des Antreibens erzeugt werden, verunreinigt. Wenn ein solches Reinigungsmittel in den Hauptabschnitt 7a für das Ultra­ schallwaschen fließt, wird die Reinigungsqualität beein­ trächtigt. Um dies zu verhindern, wird das in die An­ triebsmechanismusabdeckung 24 gelangende Reinigungsmittel durch diese Verbindungsleitung 24A in den Luftblasab­ schnitt 7B ausgestoßen.
Es ist zu beachten, daß eine Pumpe vorgesehen sein kann, um den Reinigungsmittelstrom aus der Antriebsmechanis­ musabdeckung 24 zum Luftblasabschnitt 7b zu drücken. Der Luftblasabschnitt kann aufgrund des Luftstrahls vom Luftblasmechanismus 35 einen höheren Druck aufweisen als in der Antriebsmechanismusabdeckung 24 vorhanden ist. Die Pumpe kann den Reinigungsmittelstrom effektiv in den Luftblasabschnitt 7a drücken. Außerdem kann die Verbin­ dungsleitung 24A ferner direkt mit einem Reinigungsmit­ telvorratsbehälter 40 verbunden sein, der später genauer beschrieben wird.
Ferner sind das Förderband 101 und das Förderband 102 in der gleichen Weise angeordnet wie in der ersten Ausfüh­ rung.
Die Ultraschallwaschvorrichtung mit der obenerwähnten Konfiguration hat die gleiche Wirkung wie die Ultra­ schallwaschvorrichtung gemäß der ersten Ausführung.
Außerdem stellt der Schwimmschalter 76 einen normalen Betrieb der Vorrichtung sicher, was die Zuverlässigkeit der Waschqualität verbessert.
Ferner verhindert die Verbindungsleitung 24A eine Verun­ reinigung des im Hauptabschnitt 7A enthaltenen Reini­ gungsmittels mit Ölpartikeln und Metallstaub vom An­ triebsmotor.
Ausführung 4
Im folgenden wird ein Ultraschallwaschsystem gemäß einer vierten Ausführung der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Fig. 15 bis 17 beschrieben. Ähnliche Komponenten sind mit ähnlichen Bezugszeichen bezeichnet, wobei deren Erläuterung weggelassen ist.
Wie in den Fig. 15 bis 17 gezeigt, umfaßt das Ultra­ schallwaschsystem 90 gemäß der vierten Ausführung eine erste Ultraschallwaschvorrichtung 50 und eine zweite Ultraschallwaschvorrichtung 60, die dieselbe Konfigura­ tion aufweisen wie die Ultraschallwaschvorrichtung 50 der dritten Ausführung.
Die Auslaßseite der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 50 ist mit der Einlaßseite der zweiten Ultraschallwaschvor­ richtung 60 verbunden. Die erste Ultraschallwaschvorrich­ tung 50 wird zum weitgehenden Waschen verwendet, während die zweite Ultraschallwaschvorrichtung 60 zum Spülen verwendet wird.
In der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 50 wird das Ultraschallwaschen mit einem Reinigungsmittel durchge­ führt, das durch die Komposite-Wanne 7 zirkuliert (die der Ultraschallwaschwanne in der ersten Ausführung ent­ spricht), den Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 und den Strahlwaschmechanismus 31, um den Schmutz, der Öl ent­ hält, von den Objekten wie z. B. Schrauben, Muttern und Beilagscheiben abzuwaschen.
In der zweiten Ultraschallwaschvorrichtung 60 wird das Reinigungsmittel von den Objekten mittels des Strahl­ waschmechanimus 31 unter Verwendung einer Spülflüssigkeit (wie z. B. Wasser oder reinem Wasser) entfernt, das durch die Komposite-Wanne 7, den Reinigungsmittelvorratsbehäl­ ter 40 und den Strahlmechanismus 31 zirkuliert.
Das System bietet die gleichen Wirkungen, die vom System der zweiten Ausführung erhalten werden, während ferner die Zuverlässigkeit der Waschqualität durch die Verwen­ dung des Schwimmschalters 76 verbessert wird.
Ausführung 5
Im folgenden wird eine Ultraschallwaschvorrichtung gemäß einer fünften Ausführung mit Bezug auf die Fig. 18 und die Fig. 2 bis 14 beschrieben. Ähnliche Komponenten sind mit ähnlichen Bezugszeichen bezeichnet, wobei deren Erläuterung weggelassen ist.
Die Ultraschallwaschvorrichtung 250 gemäß der fünften Ausführung umfaßt eine Drehfördereinrichtung 1 zum För­ dern von zu waschenden Objekten, wie z. B. Schrauben, Muttern und Beilagscheiben mit vorgegebener Größe, durch ein Reinigungsmittel. Die zu waschenden Objekte werden in die Drehfördereinrichtung 1 an deren Einlaßseite (linke Seite in Fig. 1) gegeben und zu ihrer Auslaßseite geför­ dert (rechte Seite in Fig. 1), während sie unregelmäßig gedreht werden. Die Einlaßseite ist in einer niedrigeren Position angeordnet als die Auslaßseite.
Außerdem umfaßt die Ultraschallwaschvorrichtung 250: eine Ultraschallwascheinrichtung 6 zum Waschen der geförderten Objekte mittels Ultraschall unter Verwendung eines Reini­ gungsmittels; einen Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, der an einer Stromaufwärtsseite (Einlaßseite) der Förder­ richtung angeordnet ist, wo das Reinigungsmittel überlau­ fen kann; einen Strahlwaschmechanismus 31, der an der Stromabwärtsseite (Auslaßseite) vorgesehen ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl auf die Objekte zu richten, die über der Reinigungsmitteloberfläche erschei­ nen; und einen Luftblasmechanismus 35 zum Richten eines Luftstrahls auf die Objekte, die den Strahlwaschen unter­ worfen worden sind.
Die Ultraschallwascheinrichtung 6 enthält: eine Kompo­ site-Wanne 7 (die der Ultraschallwaschwanne in der ersten Ausführung entspricht), die aus einem Hauptabschnitt 7a für das Ultraschallwaschen und einem Unterabschnitt 7b besteht, der als Luftblaswanne dient; und einen Ultra­ schalloszillator 8.
Hierbei ist der Ultraschalloszillator 8 am Boden des Hauptabschnitts 7a vorgesehen. Genauer ist der Ultra­ schalloszillator 8 an einer Position nicht unmittelbar unterhalb der Zentralachse der zylindrischen Trommel 2, sondern etwas verschoben in Richtung der Stromabwärts­ seite der Drehrichtung der zylindrischen Trommel 2 ange­ ordnet (siehe Fig. 3). Diese Verschiebung liegt in einem Bereich von 10 bis 45° Grad in Drehrichtung der zylindri­ schen Trommel 2, vorzugsweise bei 20°.
Somit ist der Ultraschallwandler 8 an einer in Richtung der Stromabwärtsseite der Drehung der zylindrischen Trommel 2 angeordnet, wo die meisten der zu waschenden Objekte konzentriert sind, statt unmittelbar unterhalb des Rotationszentrums. Somit kann das Ultraschallwaschen der Objekte effektiv durchgeführt werden.
Der Strahlwaschmechanismus 31 ist an der Auslaßöffnung der zylindrischen Trommel 2 vorgesehen (siehe Fig. 12 bis 14). Die Objekte, die dem Ultraschallwaschen unterworfen worden sind und über der Oberfläche des Reinigungsmittels im Hauptabschnitt der Wanne 7 erscheinen, werden an­ schließend dem Waschen mit dem Reinigungsmittel im Strahl unterworfen, der vom Strahlwaschmechanismus 31 abgegeben wird.
Wie in Fig. 12 gezeigt, umfaßt der Strahlwaschmechanismus 31 einen Düsenabschnitt 32 mit einer oder mehreren Düsen 32a und einem internen Leitungsabschnitt 33 zum Halten des Düsenabschnitts 32, der das Reinigungsmittel unter einem vorgegebenen Druck leitet.
Der interne Leitungsabschnitt 33 ist mit einer Leitung 31A verbunden, die an der Auslaßseite angeordnet ist und sich längs der Zentralachse in entgegengesetzter Richtung zur Förderrichtung in die zylindrische Trommel 2 er­ streckt. Der Düsenabschnitt 32, der an der Spitze des internen Leitungsabschnitts 13 angeordnet ist, ist nahezu in der Mitte der Länge der zylindrischen Trommel 2 ange­ ordnet, so daß das Reinigungsmittel (in einem weniger schmutzigen Zustand) in einem Strahl auf die Objekte gerichtet wird, die unmittelbar vorher aus dem Reini­ gungsmittel (in einem schmutzigeren Zustand) in der Wanne 7 aufgetaucht sind. Die Düsen (in der vorliegenden Aus­ führung 3 von diesen) sind in einem vorgegebenen Inter­ vall in Längsrichtung der zylindrischen Trommel 2 ange­ ordnet.
Wenn somit die Objekte auf ihrer Oberfläche Fremdmateria­ lien aufweisen, werden die Fremdmaterialien durch das Reinigungsmittel im Strahl effektiv abgewaschen.
Die Strahldüsen 32 besitzen eine Strahlrichtung, die gegenüber der senkrechten Richtung um einen vorgegebenen Winkel in einem Bereich von 15° bis 45°, vorzugsweise um 22,5°, in Richtung zur Stromabwärtsseite der Drehung der zylindrischen Trommel 2 geneigt ist (siehe Fig. 13)
Ferner ist die Mitte des Strahldüsenabschnitts 32 aus der Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 um eine vorgege­ bene Strecke f, in dieser Ausführung beträgt f 40 mm, in Richtung zur ansteigenden Seite der zylindrischen Trommel in ihrer Drehung verschoben. Dies ermöglicht, den Strahl effektiv auf die zu waschenden Objekte zu richten.
Somit werden die Objekte im Inneren, die unmittelbar vorher über der Oberfläche des Reinigungsmittels im Hauptabschnitt 7a erschienen sind, effektiv dem Strahl­ waschen unterworfen.
Außerdem werden die Objekte, die dem Strahl des Reini­ gungsmittels ausgesetzt worden sind, anschließend einem sauberen und trockenen Luftstrahl ausgesetzt, der vom Luftblasmechanismus 35 ausgegeben wird, welcher von einer Leistungsquelle 38a in Fig. 18 angetrieben wird.
Der Luftblasmechanismus 35 umfaßt: einen Luftdüsenab­ schnitt 36, der an einer vorgegebenen Position innerhalb der zylindrischen Trommel 2 angeordnet ist und eine oder mehrere Luftdüsen zum Blasen von Luft in der Richtung der Objekte besitzt, um das Lösungsmittel von den Objekten zu entfernen (wiederzugewinnen), die mit dem Reinigungsmit­ telstrahl gewaschen worden sind; und einen Leitungsab­ schnitt 37 zum Zuführen von Luft unter einem vorgegebenen Druck zum Luftdüsenabschnitt 36. Die Luftdüsen 36a sind in einem vorgegebenen Intervall in Richtung Schnittpunkt der Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 angeordnet.
Der Luftdüsenabschnitt 16 ist am Auslaßende 29 der zylin­ drischen Trommel 2 angeordnet und steht leicht von der Stirnfläche der Abdeckung 30 hervor. Der Luftdüsenab­ schnitt 36 besitzt Luftdüsen 36a zum Abgeben von Luft, die unter Verwendung einer von der Leistungsquelle 38a angetriebenen Pumpe aus der Luft um die Düsen entnommen wird.
Dieser Luftdüsenabschnitt 36 ist vorzugsweise entfernt vom Flüssigkeitsstrahldüsenabschnitt 32 des Strahl­ waschmechanismus 31 angeordnet. Dies liegt daran, daß dann, wenn der Luftdüsenabschnitt 36 in der Nähe des Flüssigkeitsstrahlwaschmechanismus 31 angeordnet ist, die Gefahr besteht, daß das im Strahl abgegebene Reinigungs­ mittel gestört wird und der Luftdüsenabschnitt 32 das Reinigungsmittel zusammen mit der Luft ansaugt.
Der Luftdüsenabschnitt 36, der am obenerwähnten Ort fast außerhalb der zylindrischen Trommel 2 angeordnet ist, bewirkt keine wesentliche Druckschwankung innerhalb der zylindrischen Trommel 2 und keine Störung des Reinigungs­ mittelstrahls. Es ist somit möglich, einen hervorragenden Reinigungsmittelstrahl sowie einen hervorragenden Luft­ strahl zu erhalten.
Wie in Fig. 13 gezeigt, verläuft die Luftblasrichtung der Luftdüsen 36 nicht parallel zu einer vertikalen Ebene, die durch die Mittellinie der zylindrischen Trommel 2 läuft, sondern ist um einen Winkel von β1 = 30° gegen die vertikale Ebene geneigt, um den Luftstrahl in Richtung der Stromabwärtsseite der Drehung der zylindrischen Trommel 2 zu richten.
Wie in Fig. 12 gezeigt, ist außerdem die Luftblasrichtung bezüglich der Stirnfläche der zylindrischen Trommel 2 in einem vorgegebenen Winkel von z. B. y = 20° geneigt, um den Luftstrahl effektiv auf die gewaschenen Objekte zu richten.
Die obenerwähnte Anordnung des Luftdüsenabschnitts 36 ermöglicht, den Luftstrahl effektiv auf die Objekte zu richten und das Reinigungsmittel effektiv von den Objek­ ten zu entfernen, die dem Strahlwaschen unterworfen worden sind.
Wie in Fig. 14 gezeigt, sind ferner die mehreren Luftdü­ sen in einer Richtung angeordnet, die nicht parallel zum schraubenlinienförmigen Plattenelement 5 verläuft, son­ dern in dieser Ausführung im Uhrzeigersinn um einen Winkel von γ2 = 20° bezüglich einer Ebene vertikal zur Zentralachse der zylindrischen Trommel 2 verdreht ist. Dies verhindert die Rückkehr des Luftstrahls vom schrau­ benlinienförmigen Plattenelement 5 und ermöglicht, die zu reinigenden Objekte effektiv mit Luft anzublasen.
Das heißt, die Anordnung der Luftdüsen 36A schafft einen Luftvorhang, um das Reinigungsmittel effektiv von den gewaschenen Objekten wegzublasen, und minimiert die Menge des Reinigungsmittels, das verlorengeht, und erhöht die wiedergewonnene Menge. Außerdem sollte das verunreinigte Reinigungsmittel irgendwie von den zu reinigenden Objek­ ten entfernt werden.
Die Zentralposition des Luftdüsenabschnitts 36 ist ferner leicht gegenüber einer vertikalen Ebene, die die Zen­ tralachse der zylindrischen Trommel 2 enthält, in Rich­ tung zu der während der Drehung ansteigenden Seite der zylindrischen Trommel 2 verschoben. Dies ermöglicht ferner, die Objekte wie z. B. Schrauben und Muttern vollständig aufzufangen.
Wie in Fig. 18 und in Fig. 2 gezeigt, ist die Komposit- Wanne 7 mit einer Leitung verbunden, die zu einem Reini­ gungmittelvorratsbehälter 40 führt. Dieser Reinigungsmit­ telvorratsbehälter ist verbunden mit: einer ersten Wie­ dergewinnungsleitung 41 zum Wiedergewinnen des Reini­ gungsmittels aus dem Hauptabschnitt der Ultraschall­ waschwanne 7, falls dies erforderlich ist, wie z. B. für einen Austausch; eine zweite Wiedergewinnungsleitung 42 zum Wiedergewinnen des Reinigungsmittels, das aus dem Reinigungsmittelausgabeanschluß 10, der nahe des Hauptab­ schnitts (in den Figuren links) der Ultraschallwaschwanne 2 vorgesehen ist, übergelaufen ist; und eine dritte Wiedergewinnungsleitung 43 zum Wiedergewinnen des Reini­ gungsmittels aus dem Wiedergewinnungsabschnitt (in den Figuren rechts) der Ultraschallwaschwanne 2.
Außerdem ist dieser Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 verbunden mit: einer Reinigungsmittelzuführungsleitung 44; einer Ausgabeleitung zum Ausgeben des Reinigungsmit­ tels aus dem Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 bei Bedarf, wie z. B. für einen Austausch; und einer Leitung des Strahlwaschmechanismus 31.
Hierbei umfaßt der Strahlwaschmechanismus 31: den obener­ wähnten Strahldüsenabschnitt 32; eine Reinigungsmittelzu­ führungsleitung 31A; eine Druckpumpe 31B, die in diese Zuführungsleitung 31A angeordnet ist; einen Filter 31C; und die Ventile 31E, 31F und 31G.
Ferner besitzt der Strahlwaschmechanismus 31 eine Umge­ hungsleitung 91, die zwischen der Stromabwärtsseite der Druckpumpe 31B und dem Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 angeschlossen ist, sowie ein Strömungsregelventil 92, das in der Umgehungsleitung 91 vorgesehen ist.
Die Druckpumpe 31B wird von einer (nicht gezeigten) Steuervorrichtung ein- und ausgeschaltet, so daß das Reinigungsmittel, das gereinigt worden ist, kontinuier­ lich dem Strahlwaschmechanismus 31 zugeführt wird.
Im Strahlwaschmechanismus 31 wird die Druckpumpe 31B angetrieben, um das Reinigungsmittel aus dem Reinigungs­ mittelvorratsbehälter 40 unter Druck zum Strahldüsenab­ schnitt 32 zu fördern. Hierbei wird die Menge des im Strahl abgegebenen Reinigungsmittels geregelt durch Öffnen des Strömungsregelventils 92 in der Umgehungslei­ tung 91, um einen Teil des Reinigungsmittels durch die Umgehungsleitung 91 zurückzuführen. Somit ist es möglich, die Menge des im Strahl in dem Hauptabschnitt (Ultraschallwanne) 7a abgegebenen Reinigungsmittels in einem Bereich zu regeln, der die vom Ultraschalloszilla­ tors 8 erzeugten Ultraschallwellen nicht stört.
Wenn der Strahldüsenabschnitt 32 verstopft ist, kann außerdem das Reinigungsmittel durch die Umgehungsleitung 91 in den Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 zurückkeh­ ren. Dies schützt die Druckpumpe 31, so daß die Wartungs­ freundlichkeit der gesamten Vorrichtung verbessert wird.
Es ist zu beachten, daß die Umgehungsleitung 91 ein elektromagnetisches Ventil enthalten kann, das durch ein externes Eingangssignal gesteuert wird, das von einer Steuervorrichtung zugeführt wird, die zum Steuern des elektromagnetischen Ventils und zum Ansteuern des Ultra­ schalloszillator 8 vorgesehen sein kann. Diese Steuervor­ richtung kann das elektromagnetische Ventil und den Ultraschallwandler 8 so steuern, daß dann, wenn das elektromagnetische Ventil geöffnet ist, der Ultraschall­ oszillator 8 eingeschaltet wird, und daß dann, wenn das elektromagnetische Ventil geschlossen ist, der Ultra­ schalloszillator 8 ausgeschaltet wird. Dies ermöglicht, entsprechend dem Zustand der zu waschenden Objekte zwi­ schen dem Ultraschallwaschen allein und dem Strahlwaschen allein umzuschalten.
Der Ultraschallwaschvorgang, der Strahlreinigungsvorgang und der Luftblasvorgang werden durchgeführt, während die zu waschenden Objekte von der Einlaßseite in einer unte­ ren Position zur Auslaßseite in einer höheren Position der zylindrischen Trommel 2 gefördert werden.
Wenn der Luftblasvorgang abgeschlossen ist, werden die Objekte in der zylindrischen Trommel 2 vom schraubenlini­ enförmigen Plattenelement 5 durch die zweite Öffnung 30b der Abdeckung 30 aus der zylindrischen Trommel 2 heraus­ geschoben und von der Abführungsführung 100B auf das zweite Förderband 102 befördert, um sie herauszuführen.
Der obenerwähnte Ultraschallwaschvorgang, der Strahlrei­ nigungsvorgang und der Luftblasvorgang werden ohne Unter­ brechung kontinuierlich durchgeführt. Dies verbessert die Wascheffizienz deutlich.
Wenn die Serie des Ultraschallwaschschritts, des Strahl­ reinigungsschritts und des Luftblasschritts läuft, wird das Reinigungsmittel im Hauptabschnitt 7a der Komposit- Wanne 7 als Überlauf in einer Richtung entgegengesetzt zur Förderrichtung der zu waschenden Objekte ausgestoßen.
Dies ermöglicht, den Schmutz und die Ölpartikel, die im Reinigungsmittel vorhanden sind, kontinuierlich zu ent­ fernen, so daß das erneute Anhaften der Schmutz- und Ölpartikel an den zu waschenden Objekten verhindert wird.
Ausführung 6
Im folgenden wird ein Ultraschallwaschsystem gemäß einer sechsten Ausführung der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf Fig. 19 beschrieben. Ähnliche Komponenten sind mit ähnlichen Bezugzeichen bezeichnet, wobei deren Erläute­ rung weggelassen ist.
Wie in Fig. 19 gezeigt, umfaßt das Ultraschallwaschsystem 290 gemäß der sechsten Ausführung eine erste Ultraschall­ waschvorrichtung 250 und eine zweite Ultraschallwaschvor­ richtung 260, die dieselbe Konfiguration aufweisen wie die Ultraschallwaschvorrichtung 250 der dritten Ausfüh­ rung.
Die Auslaßseite der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 250 ist mit der Einlaßseite der zweiten Ultraschall­ waschvorrichtung 260 verbunden. Die erste Ultraschall­ waschvorrichtung 250 wird zum weitgehenden Waschen ver­ wendet, während die zweite Ultraschallwaschvorrichtung 260 zum Spülen verwendet wird.
In der ersten Ultraschallwaschvorrichtung 250 wird das Ultraschallwaschen mit einem Reinigungsmittel durchge­ führt, das durch die Komposit-Wanne 7 (die der Ultra­ schallwaschwanne in der ersten Ausführung entspricht), den Reinigungsmittelvorratsbehälter 40 und den Strahl­ waschmechanismus 31 zirkuliert, um den Schmutz, der Öl enthält, von den Objekten wie z. B. den Schrauben, Mut­ tern und Beilagsscheiben, abzuwaschen.
In der zweiten Ultraschallwaschvorrichtung 260 wird das Reinigungsmittel von den Objekten durch den Strahl­ waschmechanismus 31 unter Verwendung einer Spülflüssig­ keit (wie z. B. Wasser oder reinem Wasser) entfernt, die durch die Komposite-Wanne 7, den Reinigungsmittelvorrats­ behälter 40 und dem Strahlmechanismus 31 zirkuliert.
Dieses System bietet die gleichen Wirkungen, die vom System der fünften Ausführung erhalten werden, während ferner die Zuverlässigkeit der Waschqualität verbessert wird durch Anordnen des Luftblasabschnitts 36, wie in der Vorrichtung der fünften Ausführung beschrieben worden ist.
Wie oben beschrieben worden ist, umfaßt die Ultraschall­ waschvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung: eine zylindrische Trommel mit Durchgangsbohrungen auf ihrer gesamten Umfangsoberfläche und einem schraubenlinienför­ migen Plattenelement, das auf ihrer Innenwand montiert ist, um zu waschende Objekte von einem ersten Ende, das als Einlaßseite dient, zu einem zweiten Ende, das als Auslaßseite dient, zu fördern; einen Trommelantriebsme­ chanismus zum Drehen der zylindrischen Trommel; einen Drehhaltemechanismus zum Halten der zylindrischen Trommel derart, daß sie um eine Achse in einem bestimmten Winkel gegen die Horizontalebene gedreht werden kann, so daß die Einlaßseite in einer niedrigeren Position angeordnet ist als die Auslaßseite; eine Ultraschallwaschwanne, die mit einem Reinigungsmittel gefüllt wird, um einen unteren Abschnitt der zylindrischen Trommel, in dem sich die zu waschenden Objekte befinden, unterzutauchen; einen Ultra­ schalloszillator, der in der Ultraschallwaschwanne vorge­ sehen ist, um die Objekte in der zylindrischen Trommel mittels Ultraschall zu waschen; und einen Strahlwaschme­ chanismus mit einem Strahldüsenabschnitt, der an einer Öffnung des zweiten Endes der zylindrischen Trommel vorgesehen ist, um eine vorgegebene Flüssigkeit in einem Strahl auf die zu waschenden Objekte zu richten.
Somit führt die Ultraschallwaschvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung das Ultraschallwaschen in Kombina­ tion mit dem Strahlwaschen durch.
Dies erhöht die Waschleistungsfähigkeit deutlich, wodurch es möglich wird, mit einem wäßrigen Reinigungsmittel eine so hohe Waschqualität zu erreichen, die unter Verwendung eines organischen Fluor- oder Chlor-Mittels oder eines Kohlenwasserstoffmittels erhalten wird, die eine Gefahr für die Gesundheit eines Arbeiters und die Umwelt dar­ stellen. Die vorliegende Erfindung ermöglicht, die Ver­ wendung solcher gefährlicher Reinigungsmittel zu vermei­ den.
In der Ultraschallwaschvorrichtung wird die zylindrische Trommel so gehalten, daß eine Öffnung der ersten Seite teilweise im Reinigungsmittel untergetaucht ist, das in der Ultraschallwaschwanne enthalten ist, wobei eine Öffnung des zweiten Endes vollständig oberhalb der Ober­ fläche des in der Ultraschallwaschwanne enthaltenen Reinigungsmittels angeordnet ist. Somit werden die in die zylindrische Trommel gegebenen Objekte kontinuierlich dem Ultraschallwaschen und anschließend dem Strahlwaschen ausgesetzt.
Diese Konfiguration ermöglicht, den Verbrauch an Reini­ gungsmittel zu minimieren und die Gesamtgröße der Vor­ richtung zu reduzieren.
Diese Konfiguration ermöglicht ferner, die gewaschenen Objekte innerhalb der zylindrischen Trommel effektiv zu rollen, wodurch Streifen beseitigt werden, die durch Ultraschallwaschen erzeugt werden können, wenn die gewa­ schenen Objekte an einer Stelle verharren.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt ferner einen Reinigungsmittelausgabeanschluß, der am ersten Ende der zylindrischen Trommel angeordnet ist, so daß das Reini­ gungsmittel in der Ultraschallwaschwanne überlaufen kann.
Da Öl und andere Verunreinigungen du 03868 00070 552 001000280000000200012000285910375700040 0002019914746 00004 03749rch diesen Überlauf aus dem Ausgabeanschluß entfernt werden können, ist es möglich, das Reinigungsmittel während des Betriebs in einem vergleichsweise sauberen Zustand zu halten. Dies erhöht ferner die Waschleistung der Vorrichtung.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt ferner eine Luft­ blaswanne, die in einer Position angeordnet ist, die dem Luftdüsenabschnitt zugeordnet ist, und ist in der Nähe der Ultraschallwaschwanne angeordnet, die sich bis zu einer Position erstreckt, die dem Reinigungsmittel- Strahldüsenabschnitt entspricht.
Dies ermöglicht, daß Reinigungsmittel von den gewaschenen Objekten wiederzugewinnen. Somit wird der Verbrauch an Reinigungsmittel weiter reduziert.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt ferner eine Flüs­ sigkeitspegelerfassungseinrichtung, die zwischen der Biegeposition und dem Trennelement in der Ultraschall­ waschwanne angeordnet ist.
Diese Flüssigkeitspegelerfassungeinrichtung stellt si­ cher, daß eine vorgegebene Menge an Reinigungsmittel gehalten wird, was die Zuverlässigkeit der Vorrichtung erhöht.
Die Ultraschallwaschvorrichtung umfaßt ferner: eine Hauptabdeckung, eine Antriebsmechanismusabdeckung und eine Reinigungsmittelwiedergewinnungseinrichtung zum Wiedergewinnen des aus der Antriebsmechanismusabdeckung in die Luftblaswanne gelangenden Reinigungsmittels.
Dies stellt ferner das Wiedergewinnen des Reinigungsmit­ tels sicher, wodurch die Minimierung des Verbrauchs des Reinigungsmittels ermöglicht wird.
Das schraubenlinienförmige Plattenelement, das an der Innenwand der zylindrischen Trommel montiert ist, besitzt mehrere Durchgangsbohrungen über seine gesamte Oberflä­ che. Ferner ist der Luftblasabschnitt des Luftblasmecha­ nismus so angeordnet, daß er leicht vom zweiten Ende der zylindrischen Trommel hervorsteht, sich jedoch noch innerhalb der Hauptabdeckung befindet. Das heißt, der Luftstrahl ist in einem ausreichenden Abstand vom Strahl­ waschraum angeordnet, so daß das Strahlwaschen nicht durch die Druckänderung, die durch den Luftblasmechanis­ mus hervorgerufen wird, gestört wird.
Schließlich können zwei der obenerwähnten Ultraschall­ waschvorrichtungen ein Ultraschallwaschsystem bilden, so daß die erste Ultraschallwaschvorrichtung zum weitgehen­ den Waschen dient und die zweite Ultraschallwaschvorrich­ tung zum Spülen dient. Die zweite Ultraschallwaschvor­ richtung zum Spülen kann ferner einen Luftblasmechanismus besitzen, der einen Luftdüsenabschnitt aufweist, der an der Auslaßseite in der zylindrischen Trommel angeordnet ist, um Luft auf die Objekte zu blasen, die mittels des Strahlwaschmechanismus gespült worden sind.
Das Ultraschallwaschsystem kann die Waschwirkung deutlich verbessern, ohne die Operationszeit deutlich zu erhöhen.
Die Erfindung kann in anderen spezifischen Formen ausge­ führt werden, ohne vom Geist oder den wesentlichen Merk­ malen desselben abzuweichen. Die vorliegenden Ausführun­ gen sind daher in jeder Hinsicht als erläuternd und nicht als einschränkend aufzufassen, wobei der Umfang der Erfindung durch die anhängenden Ansprüche und nicht durch die vorangehende Beschreibung angegeben wird, wobei alle Änderungen, die in die Bedeutung und den Äquivalenzbe­ reich der Ansprüche fallen, hiermit als eingeschlossen betrachtet werden.
Die gesamte Offenbarung der JP-A-10-103745 (eingereicht am 31. März 1998), der JP-A-10-114236 (eingereicht am 9. April 1998), der JP-A-10-116245 (eingereicht am 10. April 1998) und der JP-A-10-116246 (eingereicht am 10. April 1998) einschließlich der Beschreibung, Ansprüche und Zeichnungen sowie der Zusammenfassung sind hiermit durch Literaturhinweis eingefügt.

Claims (24)

1. Ultraschallwaschvorrichtung, gekennzeichnet durch
eine Drehfördereinrichtung (1) zum Fördern von zu waschenden Objekten durch ein Reinigungsmittel, die in die Drehfördereinrichtung (1) an deren ersten Ende (Einlaßseite) eingelegt worden sind und zu deren zweiten Ende (Auslaßseite), das an einer höheren Position ange­ ordnet ist als das erste Ende, gefördert werden und dabei unregelmäßig gerollt werden;
eine Ultraschallwascheinrichtung (6) zum Waschen der von der Drehfördereinrichtung (1) durch das Reini­ gungsmittel geförderten Objekte mittels Ultraschall; und
einen Strahlwaschmechanismus (31), der an der Auslaßseite vorgesehen ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl gegen die Objekte zu richten, die über die Oberfläche des Reinigungsmittels angehoben worden sind.
2. Ultraschallwaschvorrichtung, gekennzeichnet durch
eine zylindrische Trommel (2), die auf ihrer gesamten Umfangsoberfläche Durchgangsbohrungen (2a) besitzt und an deren Innenwand ein schraubenlinienförmi­ ges Plattenelement (5) montiert ist, um die zu waschenden Objekte von einem ersten Ende, das als Einlaßseite dient, zu einem zweiten Ende zu fördern, das als Auslaßseite dient;
einen Trommelantriebsmechanismus (4) zum Drehen der zylindrischen Trommel (2);
einen Drehhaltemechanismus (3) zum Halten der zylindrischen Trommel (2) derart, daß sie sich um eine Achse in einem bestimmten Winkel zur Horizontalebene drehen kann, so daß die Einlaßseite in einer tieferen Position angeordnet ist als die Auslaßseite;
eine Ultraschallwaschwanne (7), die mit einem Reinigungsmittel gefüllt ist, um einen unteren Abschnitt der zylindrischen Trommel (2), in dem sich die zu wa­ schenden Objekte befinden, unterzutauchen;
einen Ultraschalloszillator (8), der in der Ultraschallwaschwanne (7) vorgesehen ist, um die Objekte in der zylindrischen Trommel (2) mittels Ultraschall zu waschen; und
einen Strahlwaschmechanismus (31), der einen an einer Öffnung des zweiten Endes der zylindrischen Trommel (2) angeordneten Strahldüsenabschnitt (32) besitzt, um eine vorgegebene Flüssigkeit in einem Strahl auf die zu waschenden Objekte zu richten.
3. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Trommel (2) so gehalten wird, daß eine Öffnung der ersten Seite teilweise in dem in der Ultraschallwaschwanne (7) enthaltenen Reinigungsmittel untergetaucht ist und eine Öffnung des zweiten Endes vollständig oberhalb der Oberfläche des in der Ultra­ schallwaschwanne (7) enthaltenen Reinigungsmittels ange­ ordnet ist.
4. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das schraubenlinienförmige Plattenelement (5) auf seiner gesamten Oberfläche einen vorgegebenen Vorsprung (5b) besitzt.
5. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (5b) von mehreren kreisförmigen Vorsprüngen gebildet ist.
6. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (5b) von einem durchgehenden Draht gebildet ist.
7. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (5b) von einem durchgehenden Netz­ element wie z. B. einem Metallnetz gebildet ist.
8. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Trommel (2) mit einer Abdeckung (30) abgedeckt ist, die an der Einlaßseite und an der Auslaßseite der zylindrischen Trommel (2) jeweils eine Öffnung (30A, 30B) besitzt.
9. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einem Luftblasmechanismus (35) versehen ist, der einen Luftdüsenabschnitt (36) besitzt, der an der Öffnung der Auslaßseite angeordnet ist, um einen Luftstrahl auf die Objekte zu richten, die dem Strahlwaschvorgang unterworfen worden sind.
10. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Reinigungsmittelausgabean­ schluß (10) besitzt, der am ersten Ende der zylindrischen Trommel (2) angeordnet ist, so daß das Reinigungsmittel in der Ultraschallwaschwanne (7) überlaufen kann.
11. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Luftblaswanne (7b) besitzt, die an einer Position angeordnet ist, die dem Luftdüsen­ abschnitt (36) zugeordnet ist, und neben der Ultraschall­ waschwanne (7a) angeordnet ist, die sich bis zu einer Position erstreckt, die dem Reinigungsmittel-Strahldüsen­ abschnitt (32) zugeordnet ist.
12. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwaschwanne (7a) und die Luftblas­ wanne (7b) eine Komposit-Wanne (7) bilden, die sich vom ersten Ende zum zweiten Ende der zylindrischen Trommel (2) erstreckt und ein Trennelement (7A) besitzt, um die Komposit-Wanne (7) in einen Hauptabschnitt (7a), der als Ultraschallwaschwanne dient, und einen Unterabschnitt (7b), der als Luftblaswanne dient, zu unterteilen.
13. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwaschwanne (7) einen Boden be­ sitzt, der in der Mitte der Förderrichtung gebogen ist, um einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt in einem Winkel von weniger als 180° zu definieren, wobei der Ultraschalloszillator (8) im ersten Abschnitt ange­ ordnet ist.
14. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Flüssigkeitspegel-Erfas­ sungseinrichtung (76) besitzt, die zwischen der Biegungs­ position und dem Trennelement (7A) in der Ultraschall­ waschwanne (7) angeordnet ist.
15. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch
eine Hauptabdeckung (30) zum Abdecken der zylin­ drischen Trommel (2), mit Ausnahme des unteren Ab­ schnitts, der der Ultraschallwaschwanne (7) zugewandt ist;
eine Antriebsmechanismusabdeckung (24) zum Abdek­ ken des Trommelantriebsmechanismus (4); und
eine Reinigungsmittel-Wiedergewinnungseinrichtung zum Wiedergewinnen des Reinigungsmittels, das in die Antriebsmechanismusabdeckung (24) und in die Luftblas­ wanne (7b) gelangt ist.
16. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Innenwand der zylindrischen Trommel (2) montierte schraubenlinienförmige Plattenelement (5) auf seiner gesamten Oberfläche mehrere Durchgangsbohrun­ gen (5a) besitzt.
17. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ultraschalloszillator (8) an einer Position angeordnet ist, die von der Position unmittelbar unter­ halb der Zentralachse der Drehung der zylindrischen Trommel (2) etwas zur Stromabwärtsseite der Drehung der zylindrischen Trommel (2) verschoben ist.
18. Ultraschallwaschvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahldüsenabschnitt (32) des Strahlwaschme­ chanismus (31) so angeordnet ist, daß er eine Flüssigkeit nicht gegen eine Zentralposition unmittelbar unterhalb der Zentralachse der Drehung der zylindrischen Trommel (2) richtet, sondern gegen eine Position, die von der Zentralposition etwas zur Stromabwärtsseite verschoben ist.
19. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahldüsenabschnitt (32) in der Nähe der Zentralachse der zylindrischen Trommel (2) angeordnet ist und eine Strahlrichtung aufweist, die nicht vertikal ist, sondern in einem bestimmten Winkel zur Vertikallinie in Richtung zur Stromabwärtsseite der Drehung der zylindri­ schen Trommel (2) verläuft.
20. Ultraschallwaschvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdüsenabschnitt (36) des Luftblasmechanis­ mus (35) so angeordnet ist, daß er vom zweiten Ende der zylindrischen Trommel (2) etwas hervorsteht.
21. Ultraschallwaschvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptabdeckung (30) am ersten Ende und am zweiten Ende jeweils eine Öffnung (30A, 30B) besitzt; und eine Luftdüsenhauptabdeckung vorgesehen ist.
22. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der An­ sprüche 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdüsenabschnitt (36) des Luftblasmechanis­ mus (35) mehrere Luftdüsen (36a) besitzt, die in einer Matrix angeordnet sind, deren Richtung nicht parallel zur geneigten Richtung des schraubenlinienförmigen Plat­ tenelements (5) verläuft, sondern diese schneidet.
23. Ultraschallwaschvorrichtung nach einem der voran­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung einen Reinigungsmittelvorratsbe­ hälter (40) umfaßt; wobei
der Strahlwaschmechanismus (31) enthält:
eine Verbindungsleitung, die den Reinigungs­ mittelvorratsbehälter (40) und den Strahldüsenab­ schnitt (32) verbindet;
eine Pumpe (31B), die in dieser Verbindungs­ leitung vorgesehen ist, um die Zuführung des Reini­ gungsmittels zu erzwingen;
eine Umgehungsleitung (91), die die Stromab­ wärtsseite der Pumpe (31B) und den Reinigungsmittel­ vorratsbehälter (40) verbindet; und
ein Strömungsregelventil (92), das in der Umgehungsleitung (91) angeordnet ist.
24. Ultraschallwaschsystem, gekennzeichnet durch
eine erste Ultraschallwaschvorrichtung (50) zum weitgehenden Waschen;
eine zweite Ultraschallwaschvorrichtung (60) zum Spülen; und
einen Führungsmechanismus (100), der zwischen der ersten Ultraschallwaschvorrichtung (50) und der zweiten Ultraschallwaschvorrichtung (60) vorgesehen ist, wobei sowohl die erste Ultraschallwaschvorrichtung (50) als auch die zweite Ultraschallwaschvorrichtung (60) enthal­ ten:
eine Drehfördereinrichtung (1) zum Fördern von zu waschenden Objekten durch ein Reinigungsmit­ tel, die in die Drehfördereinrichtung (1) an deren ersten Ende (Einlaßseite) eingelegt worden sind und zu deren zweiten Ende (Auslaßseite), das an einer hö­ heren Position angeordnet ist als das erste Ende, ge­ fördert werden und dabei unregelmäßig gerollt werden;
eine Ultraschallwascheinrichtung (6) zum Waschen der von der Drehfördereinrichtung (1) durch das Reinigungsmittel geförderten Objekte mittels Ul­ traschall; und
einen Strahlwaschmechanismus (31), der an der Auslaßseite vorgesehen ist, um ein Reinigungsmittel in einem Strahl gegen die Objekte zu richten, die über die Oberfläche des Reinigungsmittels angehoben worden sind; und
einen Reinigungsmittelausgabeanschluß (10), der an der Einlaßseite angeordnet ist, wo das Reini­ gungsmittel überlaufen kann; wobei
die zweite Ultraschallwaschvorrichtung (60) zum Spülen ferner einen Luftblasmechanismus (35) enthält, der einen an der Auslaßseite der zylindrischen Trommel (2) vorgesehenen Luftdüsenabschnitt (36) besitzt, um Luft gegen die Objekte zu blasen, die vom Strahlwaschmechanis­ mus (31) gespült worden sind.
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