DE19953239A1 - Steinbearbeitungsvorrichtung - Google Patents
SteinbearbeitungsvorrichtungInfo
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Abstract
Steinbearbeitungsvorrichtung mit in einem Gestell (1) schwingungsfähig gehaltenen Werkzeugträger (2), an dem ein mit einer Unwucht (30) versehener Antrieb (3) angreift und in dem in einem Flächenraster verteilt jeweils in vertikalen Führungen (20) mit Schlagspitzen (26) versehene Werkzeuge (21) federbelastet gehalten sind, wobei der Werkzeugträger (2) mittels Schwingmetallen (27) in dem Gestell (1) gehalten ist und der Antrieb (3) ein mit der Unwucht (30) versehener elektrisch betriebener Schwingmotor (3) ist, der unmittelbar an dem Werkzeugträger (2) schwingungserregend montiert ist, und die Werkzeuge (21) jeweils mit einem Schaft (22) in der zugehörigen Führung (20) gelagert sind und um diesen eine Rückholfeder (23) angeordnet ist, die das Werkzeug (21) unter einer Vorspannung gegen den Werkzeugträger (2) anhebt, und daß das Werkzeug (21) an seiner Arbeitsseite rasterförmig mit einer Vielzahl von Schlagspitzen (26) oder Messern fest verbunden bestückt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Steinbearbeitungsvorrichtung mit in
einem Gestell schwingungsfähig gehaltenen Werkzeugträger, an dem
ein mit einer Unwucht versehener Antrieb angreift und in dem in
einem Flächenraster verteilt jeweils in vertikalen Führungen mit
Schlagspitzen versehene Werkzeuge federbelastet gehalten sind.
Eine derartige Vorrichtung, auch Stockmaschine genannt, ist aus
der DE 37 00 676 C2 bekannt. Bei dieser ist der Werkzeugträger an
zwei Seiten jeweils an zwei gegenläufig angetriebenen
Pleuelstangen aufgehängt, und mehrere Unwuchten sind auf zwischen
den Pleuelenden sich erstreckenden Wellen angeordnet. Außer an
diesen Wellen ist der Werkzeugträger in aufwendigen vertikalen
Führungen gelagert. Er trägt die Schlagspitzen auf in einer Platte
einzeln gelagerten Nägeln, auf die jeweils zugehörige vertikal
bewegliche federnd vorgespannte Schlagbolzen einwirken. Die
Vorrichtung ist stationär über einer Fördervorrichtung für die zu
bearbeitenden Steinplatten angeordnet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die vorbekannte Steinbearbeitungs
vorrichtung wesentlich zu vereinfachen und darüber hinaus einer
weiteren Verwendung zugänglich zu machen.
Die Lösung des ersten Aufgabenteils besteht darin, daß der
Werkzeugträger mittels Schwingmetallen in dem Gestell gehalten ist
und der Antrieb ein mit der Unwucht versehener elektrisch
betriebener Schwingmotor ist, der unmittelbar an dem
Werkzeugträger schwingungserregend montiert ist, und die Werkzeuge
jeweils mit einem Schaft in der zugehörigen Führung gelagert sind
und um diesen eine Rückholfeder angeordnet ist, die das Werkzeug
unter einer Vorspannung gegen den Werkzeugträger anhebt, und daß
das Werkzeug an seiner Arbeitsseite rasterförmig mit einer
Vielzahl von Schlagspitzen oder Messern fest verbunden bestückt
ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und die Maßnahmen zur weiteren
Verwendbarkeit sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die wesentliche Vereinfachung der Konstruktion besteht darin, daß
zahlreiche bewegliche Teile, wie Wellen, Pleuel, Führungen,
Antriebskette, Kurbelgetriebe durch wenige Schwingmetalle ersetzt
werden und der exzentrisch belastete Vibratormotor direkt auf dem
Werkzeugträger montiert ist.
Die weitere wesentliche Einsparung an Teilen ist durch die Bildung
von Gruppen von auf Werkzeugen fest angeordneten Schlagspitzen
erreicht. Diese dadurch vergleichsweise um mehr als eine
Größenordnung geringere Anzahl von Werkzeugen erfordert eine
entsprechend geringere Anzahl von Führungen und Federn, und
Schlagbolzen wurden völlig erübrigt.
Vorteilhaft ist der Schwingmotor durch ein Steueraggregat
angesteuert, mit dem für die jeweilige Applikation eine geeignete
Vibrationsfrequenz vorgebbar ist.
Die Schlagspitzen bestehen aus Hartmetall und sind in einem Raster
von z. B. 4 × 4 auf der Arbeitsseite des Werkzeuges hart
aufgelötet.
Die gesamte Anordnung mit den vibrierenden Schlagspitzen ist in
der bekannten Verwendung stationär über einer Horizontalförder
vorrichtung für Steinplatten anzuordnen, wobei mit
Nivelliermitteln, z. B. Stellmuttern auf Gewindestutzen, die
Schlagspitzen auf das jeweilige Niveau der zu bearbeitenden
Steinplattenoberfläche einzustellen ist.
In einer Variante der stationären Ausführung ist die, vorzugsweise
zulaufseitige, Stütze mit einem Laufrad oder einer Laufwalze
versehen und die mittlere Stütze mit einem Höhenspiel ausgebildet,
so daß die auf der Plattenoberfläche laufende Walze bzw. das Rad
das Niveau der Werkzeugspitzen bestimmt. Hierdurch erfolgt eine
selbsttätige Anpassung des Arbeitsniveaus an Platten
unterschiedlicher Dicke.
Für eine neuartige Verwendung der Stockmaschine ist deren
Anordnung auf einem Fahrwerk vorgesehen, wobei die Schlagspitzen
sich auf dem durch die Laufräder befahrenen Niveau befinden. Auf
diese Weise können mit Steinplatten frisch belegte Flächen und
insbesondere auch abgenutzte Steinplatten und Pflasteroberflächen
völlig neu strukturiert und renoviert werden, ohne daß ein Ausbau
und Neueinbau erforderlich ist. Dies erbringt eine
außerordentliche Arbeits- und Materialersparnis im privaten und
öffentlichen Bereich.
Vorteilhaft werden die Laufräder mit höheneinstellbaren Schäften
in zugehörigen Gestellaufnahmen gelagert. Diese können die
gleichen sein, in denen das Gestell bei stationärem Einsatz in
einem Basisträger gehalten ist.
Vorteilhaft ist eines der Laufräder, insbesondere das Front- oder
Heckrad, lenkbar mit seinem vertikalen Schaft am Gestell gelagert,
und vorteilhaft ist ein Fahrantrieb an dem schwenkbaren Schaft
angeordnet, der antriebsmäßig mit dem Laufrad verbunden ist.
Ansonsten sind vorzugsweise mehrere, z. B. zwei, Reihen von in
Fahrtrichtung hintereinander beabstandeten Laufrädern vorgesehen,
wodurch eine Flächenbearbeitung bis an einen Randbereich einer
Plattenfläche ermöglicht wird, selbst wenn das lenkbare
Antriebsrad über den Rand hinaus kragt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine fahrbare Ausführung, etwa mittig,
senkrecht geschnitten,
Fig. 2 zeigte eine stationäre Anordnung.
Fig. 1 zeigt eine Steinbearbeitungsvorrichtung in Seitenansicht in
fahrbarer Ausführung. In dem Gestell (1) ist ein Werkzeugträger
(2) mittels Schwingmetallen (27) vibrationsfähig gelagert. Auf dem
Werkzeugträger (2) ist auf einem Sockel (31) ein Schwingmotor (3)
befestigt, der mit einer Unwucht (30) bestückt ist. Der
Schwingmotor (3) ist mit einem elektrischen Steueraggregat (33)
verbunden, mit dem die Drehzahl des Motors (3), d. h. die
Schwingfrequenz, jeweils geeignet einstellbar ist.
An dem Werkzeugträger (2) sind in einem Raster vertikale
Werkzeugführungen (20) angebracht, in denen Werkzeuge (21) mit
ihren Werkzeugschäften (22) geführt und gehalten sind. Um die
Werkzeugschäfte (22) ist jeweils eine Druckfeder angeordnet, die
einerseits an einem Auflager in der Führung (20) abgestützt ist
und andererseits an einem Kontermutterpaar (24), das auf den
Schaft (22) geschraubt ist, ein Widerlager hat. Durch die Hubkraft
der Federn (23) sind die Werkzeugköpfe (25) jeweils mit einem
Anschlagkragen am unteren Ende der Werkzeugführung (20) höhenmäßig
definiert gehalten.
Die Werkzeugköpfe (25) sind auf ihren unteren Arbeitsflächen mit
rastermäßig aufgelöteten Schlagspitzen (26) aus Hartmetall
besetzt. Es sind z. B. jeweils vier Reihen und vier Spalten der
pyramidenförmigen Spitzen (26) vorgesehen.
An dem Gestell (1) ist ein Fahrwerk (4) angeordnet, das aus einem
Lenklaufrad (40) und mehreren Reihen von beabstandet
hintereinander angeordneten festorientierten Laufradgruppen (41,
42) besteht.
Das Lenklaufrad (40) ist in einer Radaufnahme (43) um eine
vertikale Schwenkachse (5) schwenkbar und höhenverstellbar
gehalten. Die um die Achse (5) schwenkbare Buchse, an der das
Laufrad (40) angebracht ist, trägt außerdem einen Fahrantrieb
(50). Der Fahrmotor ist mit einer Antriebskette (51) antriebsmäßig
mit dem Laufrad (40) verbunden. Vorzugsweise ist das Lenklaufrad
(40) walzenförmig ausgebildet, damit es einen linienförmigen
Aufstand auf der zu bearbeitenden Fläche hat und Fugen beim
Überfahren keine Höhenbeeinflussung erbringen.
Die Radaufnahmen (44, 45) der festorientierten Rädergruppen (41,
42) bestehen aus Augen oder Buchsen, in denen die Radschäfte, die
Gewinde tragen, in der Höhe einstellbar befestigt sind.
Vorzugsweise werden beidseitig des Auges gegeneinander gekonterte
Muttern zur Einstellung benutzt.
In der stationären Anordnung gemäß Fig. 2 ist ein Basisträger (7)
ein Fördertisch (70) für Steinplatten (71) überbrückend
aufgestellt, und mit einstellbaren Stützen (73-75), die in ihrer
Anordnung den Radaufnahmen (43-45) entsprechen und in diese
eingreifen, wird das Gestell (1) aufgebockt gehalten.
Wenn die Werkzeuge senkrecht zum Bild nicht dicht an dicht
angeordnet sind, ist es zweckmäßig vorzusehen, daß der gesamte
Werkzeugträger (2) quer zur Förderrichtung der Platten (71) auf
Horizontalführungen (60, 61) verschieblich angeordnet ist und mit
einem periodisch die Richtung wechselnden Querantrieb (62)
verbunden ist, so daß die gesamte Plattenbreite gleichmäßig
bearbeitet wird.
Eine Variante der Lagerung des Gestells (1) ist strichpunktiert
dargestellt, wobei ein Rad (40) oder eine Walze zulaufseitig auf
den Steinplatten (71) läuft und somit die Höhenlage der
Werkzeugspitzen passend zur Plattendicke bestimmt.
Die anderen Stützen (74, 75) sind geeignet in der Höheneinstellung
mit einem geringen Spiel versehen, damit die Einstellung auch ohne
Platte unter der Rolle etwa konstant ist.
Claims (12)
1. Steinbearbeitungsvorrichtung mit in einem Gestell (1)
schwingungsfähig gehaltenen Werkzeugträger (2), an dem ein mit
einer Unwucht (30) versehener Antrieb (3) angreift und in dem in
einem Flächenraster verteilt jeweils in vertikalen Führungen (20)
mit Schlagspitzen (26) versehene Werkzeuge (21) federbelastet
gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (2)
mittels Schwingmetallen (27) in dem Gestell (1) gehalten ist und
der Antrieb (3) ein mit der Unwucht (30) versehener elektrisch
betriebener Schwingmotor (3) ist, der unmittelbar an dem
Werkzeugträger (2) schwingungserregend montiert ist, und die
Werkzeuge (21) jeweils mit einem Schaft (22) in der zugehörigen
Führung (20) gelagert sind und um diesen eine Rückholfeder (23)
angeordnet ist, die das Werkzeug (21) unter einer Vorspannung
gegen den Werkzeugträger (2) anhebt, und daß das Werkzeug (21) an
seiner Arbeitsseite rasterförmig mit einer Vielzahl von
Schlagspitzen (26) oder Messern fest verbunden bestückt ist.
2. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schwingmotor (3) von einem elektrischen
Steueraggregat (33) angesteuert ist.
3. Steinbearbeitungsvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagspitzen (26) aus
Hartmetall bestehen und auf die Arbeitsseite des Werkzeuges (21)
aufgelötet sind.
4. Steinbearbeitungsvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) mit einem
höheneinstellbaren Fahrwerk (4) verbunden ist, dessen Laufräder
(40, 41, 42) auf dem Niveau der Schlagspitzen (26) aufstehen.
5. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Laufräder (40) um eine vertikale
Lenkachse (5) lenkbar am Gestell (1) gelagert ist und mit einem
motorischen Fahrantrieb (50) gekoppelt ist.
6. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Laufräder (41, 42) in der Laufrichtung
hintereinander beabstandet festrichtungsorientiert angeordnet
sind.
7. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (2) an den Schwingmetallen
(27) in Horizontalführungen (60, 61) quer zur Laufrichtung der
festorientierten Laufräder (41, 42) verschieblich am Gestell (1)
gelagert ist.
8. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (2) mit einem periodisch
richtungswechselnden Querantrieb (62) verbunden ist, der den
Werkzeugträger (2) in den Horizontalführungen (60, 61) hin und her
bewegt.
9. Steinbearbeitungsvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) auf einem
Basisträger (7) oberhalb eines Fördertisches (70) für Steinplatten
(71) nivellierbar angeordnet ist.
10. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Basisträger (7) das Gestell (1) bei
abgenommenen Laufrädern in deren Radaufnahmen (43, 44, 45)
aufnimmt.
11. Steinbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gestell (1) zulaufseitig der Steinplatten
(71) auf diesen mit einem Rad (40) oder einer Walze abgestützt ist
und mittig und/oder ablaufseitig mit leichtem Höhenspiel in dem
Basisträger (7) abgestützt ist.
12. Steinbearbeitungsvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Werkzeug (21)
10 bis 20 Schlagspitzen (26) rasterförmig angeordnet sind.
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2000
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