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DE19641918A1 - Vorrichtung zum Ausrichten von stapelförmig übereinander abzulegenden Blättern - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten von stapelförmig übereinander abzulegenden Blättern

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DE19641918A1
DE19641918A1 DE19641918A DE19641918A DE19641918A1 DE 19641918 A1 DE19641918 A1 DE 19641918A1 DE 19641918 A DE19641918 A DE 19641918A DE 19641918 A DE19641918 A DE 19641918A DE 19641918 A1 DE19641918 A1 DE 19641918A1
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Germany
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lateral
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Franz Allmendinger
Karsten Koenig
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Eastman Kodak Co
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Eastman Kodak Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/34Apparatus for squaring-up piled articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2513/00Dynamic entities; Timing aspects
    • B65H2513/50Timing
    • B65H2513/51Sequence of process

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausrichten von ein­ zeln in eine Sammelstation zugeführten und dort stapelförmig übereinander­ liegend abgelegten Blättern, die in ihrer abgelegten Position an einem vor­ deren Anschlag anliegen und von zwei seitlichen, gegenüberliegenden Begrenzungen, die quer zur Transportrichtung sowie gegenläufig zueinan­ der bewegbar sind, symmetrisch zu einer in der Transportrichtung verlau­ fenden Mittellinie ausgerichtet werden.
Bei einer durch die US-PS 3,937,459 bekannt gewordenen Vorrichtung der gattungsgemäßen Art sind schwenkbare Ausrichtmittel vorgesehen, die von einer außerhalb des Ablegebereichs angeordneten Stellung gegen die gegenüberliegenden Seiten eines Blattstapels anlaufen und dabei den Blatt­ stapel zentrisch ausrichten.
Es ist auch bekannt (DE-PS 34 26 852), den Grad der Schieflage von abzulegenden Blättern mittels im Transportweg angeordneter Sensoren festzustellen und die Steuerung der Ausrichtbewegung von seitlichen Aus­ richtmitteln entsprechend derart zu steuern, daß die Blätter zentrisch zu einer Längsmittellinie ausgerichtet werden.
Bei den bekannten Vorrichtungen erfolgt die zentrische Ausrichtung der Blätter ohne Berücksichtigung von toleranzbedingt unterschiedlichen Blatt­ abmessungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausrichtvorrichtung der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß ein Blattstapel gebildet wird, der unabhängig von den toleranzbedingt unterschiedlichen Blattabmessun­ gen an einer von zwei gegenüberliegenden, parallel zur Transportrichtung verlaufenden Blattkanten genau übereinanderliegend ausgerichtet wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht,
  • - daß eine erste seitliche Begrenzung eine starre Ausrichtfläche aufweist,
  • - daß eine zweite seitliche Begrenzung ein nachgiebig ausgebildetes Aus­ richtmittel aufweist, das von einer Vielzahl nachgiebig ausgestalteter Ausrichtelemente bzw. Flächenbereiche gebildet wird,
  • - daß jede der Begrenzungen von einem separaten Antriebsmotor beweg­ bar ist,
  • - daß beide seitliche Begrenzungen eine außerhalb des Ablegebereichs lie­ gende Ausgangsstellung einnehmen,
  • - daß die Antriebsmotore mittels einer Steuervorrichtung derart antreib­ bar sind, daß das abgelegte Blatt zunächst von der ersten seitlichen Begrenzung symmetrisch zu der in der Transportrichtung verlaufenden Mittellinie ausgerichtet wird und die seitliche Begrenzung danach in ihrer Ausricht-Endstellung verbleibt,
  • - daß anschließend die zweite seitliche Begrenzung über ihr nachgiebig ausgebildetes Ausrichtmittel das abgelegte Blatt bündig mit den darun­ terliegenden Blättern an die starre Ausrichtfläche der ersten seitlichen Begrenzung anlegt und
  • - daß nach Beendigung des Ausrichtvorganges eines Blattes zuerst die zweite seitliche Begrenzung und danach die erste seitliche Begrenzung in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden.
Erfindungsgemäß wird dies ferner durch ein Verfahren erreicht, mit dem einzeln in eine Sammelstation zugeführte und dort stapelförmig übereinan­ derliegend abgelegte Blätter, die in ihrer abgelegten Position an einem vorderen Anschlag anliegen und von zwei seitlichen, gegenüberliegenden Begrenzungen, die quer zur Transportrichtung sowie gegenläufig zueinan­ der bewegbar sind, symmetrisch zu einer in der Transportrichtung verlau­ fenden Mittellinie ausgerichtet werden, wobei das Verfahren folgende Ver­ fahrensschritte aufweist:
  • A. Eine erste seitliche Begrenzung mit einer starren Ausrichtfläche und eine zweite seitliche Begrenzung mit einem nachgiebig ausgebildeten Ausrichtmittel sind in einer außerhalb des Ablegebereichs liegenden Ausgangsstellung angeordnet.
  • B. Die erste seitliche Begrenzung wird von der Ausgangsstellung in eine Ausrichtstellung bewegt und richtet ein abgelegtes Blatt symmetrisch zu der Mittellinie aus. Die erste seitliche Begrenzung verbleibt in der Ausrichtstellung.
  • C. Danach wird die zweite seitliche Begrenzung von der Ausgangsstellung in eine Ausrichtstellung bewegt und legt das abgelegte Blatt bündig mit den darunterliegenden Blättern an die erste seitliche Begrenzung an.
  • D. Nach der Beendigung des Ausrichtvorganges eines Blattes werden zuerst die zweite seitliche Begrenzung und danach die erste seitliche Begrenzung in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die erste seitliche Begrenzung zunächst mit einer hohen Geschwindigkeit von der Ausgangs­ stellung bis zu einer von der Ausricht-Endstellung beabstandeten, die abgelegten und ausgerichteten Blätter noch nicht berührenden Zwischen­ stellung bewegt. Danach wird die erste seitliche Begrenzung von der Zwi­ schenstellung aus mit einer niedrigeren, ein Prellen der abgelegten und bereits ausgerichteten Blätter verhindernden Geschwindigkeit in die Aus­ richt-Endstellung bewegt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die zweite seitliche Begrenzung von der Ausgangsstellung bis zu der Ausricht-End­ stellung mit einer hohen Geschwindigkeit bewegt, dann von der Ausricht- Endstellung aus mit einer hohen Geschwindigkeit in eine die auszurichten­ den Blätter nicht mehr berührende Zwischenstellung zurückbewegt und anschließend von der Zwischenstellung aus mit einer niedrigeren Geschwindigkeit erneut in die Ausricht-Endstellung bewegt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß nicht ganz genau ausgerichtete Blätter sich wieder entspannen können, um dann beim zweiten Hub genau ausgerichtet werden zu können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgebildet, daß in der Aus­ richt-Endstellung der zweiten seitlichen Begrenzung der wirksame Abstand von dessen nachgiebigen Ausrichtelementen bzw. Flächenbereichen zu der ebenen Ausrichtfläche der ersten seitlichen Begrenzung gleich oder kleiner ist, als die toleranzbedingt kleinste Breite bzw. Länge der auszurichten­ den Blätter. Durch diese Maßnahme wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß auch toleranzbedingt kürzere Blätter sicher ausrichtbar sind, während die nachgiebigen Ausrichtelemente bzw. Flächenbereiche den toleranz­ bedingt längeren Blättern nach Beendigung des Ausrichtvorgangs elastisch ausweichen können.
Die starre Ausrichtfläche der Begrenzung weist vorzugsweise eine kon­ vexe, kreisbogenförmige Oberfläche auf, die sich in der Transportrichtung erstreckt, während das Ausrichtmittel der zweiten seitlichen Begrenzung bürstenartig ausgebildet ist, mit Borsten, die unter einem Winkel von 45° schräg nach unten geneigt angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Ausrichtvorrichtung ermöglicht ein lagegenaues Aus­ richten einer Blattkante an der starren Ausrichtfläche und einen Toleranz­ ausgleich durch das bürstenartige, gegenüberliegende Ausrichtmittel, wobei gleichzeitig eine symmetrische Ausrichtung der Blätter bzw. des Blattstapels erfolgt.
Durch die erfindungsgemaße Anordnung, Ausbildung und Steuerung der seitlichen Begrenzungen wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Blät­ ter, die an einem vorderen Anschlag kantengenau ausgerichtet anliegend abgelegt werden, an einer weiteren seitlichen Kante lagegenau ausgerichtet werden können, so daß geheftete Blattstapel mit genau ausgerichteten Blattkanten im Heftbereich und in einem daran anschließenden Bereich herstellbar sind.
Weitere Merkmale und Vorteile sind der Beschreibung eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung und den Unter­ ansprüchen zu entnehmen. Die Zeichnung zeigt jeweils in schematischer Darstellung in der
Fig. 1 die Vorrichtung in einer Schrägansicht mit einer Heftvorrich­ tung;
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 ohne die Heftvorrichtung und
Fig. 3 ein Funktionsablauf-Diagramm der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dem Blatteinlauf eines Weiterverar­ beitungsgeräts nachgeschaltet, in das aus einem nicht dargestellten Kopiergerät bekannter Art ausgegebene Kopieblätter einlaufen, die dann in einer Sammelstation 1 stapelförmig gesammelt und satzweise mittels Heft­ klammern zusammengeheftet werden. Der angesammelte Kopiensatz, zusam­ mengeheftet oder auch ungeheftet, wird mittels einer nicht dargestellten Greifvorrichtung aus der Sammelstation 1 entnommen und einer Ablagesta­ tion zugeführt. Die erfindungsgemäße Ausrichtvorrichtung ist Teil eines solchen Weiterverarbeitungsgeräts, von dem nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Bauteile dargestellt sind. Ein Weiterverarbei­ tungsgerät dieser Art ist beispielsweise durch die DE-OS 38 39 297 bekannt.
Eine Sammelstation 1 weist eine Ablagefläche 2 auf, die in ihrer Funktions­ lage und in bezug auf die Transportrichtung "A" in einem spitzen Winkel von ca. 40° schräg nach unten weisend angeordnet ist (die schräge Funk­ tionslage ist zwecks Vereinfachung der Darstellung nicht dargestellt).
Vordere Anschläge 9 und seitliche Begrenzungen 3 und 4 bilden auf der Ablagefläche 2 einen Ablegebereich für die Blätter, wobei die vorderen Anschläge 9 an Heftvorrichtungen 7 angeordnet sind.
Die Heftvorrichtungen 7, von denen jeweils eine links und rechts von dem Ablegebereich der Ablagefläche 2 angeordnet ist (der besseren Übersicht wegen ist nur in Fig. 1 eine der Heftvorrichtungen 7 dargestellt), über­ greifen den Ablegebereich der Sammelstation 1 derart, daß ein fertiger Satz Blätter in Pfeilrichtung "A" die Heftvorrichtungen 7 passieren kann, wenn die nach unten bewegbaren vorderen Anschläge 9 den Transportweg freigeben. Die Heftvorrichtungen 7 sind mittels Führungsbuchsen 8 an einer nicht dargestellten Führungsstange verschiebbar geführt und quer zur Transportrichtung "A" auf verschiedene Heftpositionen einstellbar.
Den Heftvorrichtungen 7 sind Niederhalter 11 bzw. 12 zugeordnet, die mittels Haltern 10 (nur in Fig. 1 dargestellt) an den Heftvorrichtungen 7 schwenkbar angelenkt sind und unter Schwerkrafteinfluß auf der Stapel­ oberseite aufliegen.
Die vorderen Anschläge 9 dienen zum genauen Ausrichten der vorderen Kanten von in der Transportrichtung "A" einlaufenden Blättern.
Die seitlichen Begrenzungen 3 und 4 dienen zum Ausrichten der parallel zur Transportrichtung "A" verlaufenden Kanten von abgelegten Blättern und sind quer zur Transportrichtung "A" sowie gegenläufig zueinander bewegbar. Die seitlichen Begrenzungen 3 und 4 sind einander gegenüber­ liegend an nicht dargestellten Auszugsschienen bekannter Art verschieb­ bar geführt gelagert und werden von jeweils einem separaten Schrittmotor über einen Riemenzug bekannter, nicht dargestellter Art geradlinig bewegt.
Die seitlichen Begrenzungen 3 und 4 sind auf unterschiedliche Blattformate einstellbar, wobei sie von einer außerhalb des Ablegebereichs liegenden Ausgangsstellung in eine Ausricht-Endstellung bewegbar sind. In der Ausricht-Endstellung nehmen die seitlichen Begrenzungen 3 und 4 eine Lage ein, in der die damit ausgerichteten Blätter symmetrisch zu einer in der Transportrichtung "A" verlaufenden Mittellinie 6 positioniert sind. Die Mittellinie 6 verläuft in Verlängerung des Transportweges der mittenorien­ tiert in das Weiterverarbeitungsgerät und damit in die Sammelstation 1 ein­ laufenden Blätter.
Die erste seitliche Begrenzung 3 ist mit einer starren Ausrichtfläche 3a versehen, die eine in der Transportrichtung "A" verlaufende, konvex und kreisbogenförmig ausgebildete Formgebung aufweist. Diese Formgebung der Ausrichtfläche 3a erlaubt in Verbindung mit den vorderen Anschlägen 9 eine eindeutige Dreipunktanlage der auszurichtenden Blätter, so daß auch ungünstige Schnittoleranzen (schräge Kante) keine Auswirkung auf die Ausrichtqualität haben können.
Die zweite seitliche Begrenzung 4 ist an ihrer Ausrichtseite mit zur Abla­ gefläche 2 hin schräg nach unten geneigten, unter einem Winkel von 45° angeordneten Borsten 5 versehen. Die Borsten 5 bestehen beispielsweise aus Kunststoff und sind in einem Kunststoffträger eingebettet, der an der zweiten seitlichen Begrenzung 4 befestigt ist. Die Stärke der so dicht wie möglich angeordneten Borsten 5 ist so gewählt, daß sie eine ausreichende, ein Beschädigen der Blätter verhindernde Elastizität aufweisen. Die Bor­ sten 5 ermöglichen durch ihre Elastizität und durch ihre dichte Anordnung ein sehr fein abgestuftes Wirksamwerden beim Ausrichtvorgang, wodurch ein Ausgleich unterschiedlicher Blattoleranzen erreicht wird. Außerdem üben die Borsten eine dämpfende Wirkung auf die auszurichtenden Blätter aus, so daß eine durch Prellen verursachte Verdrehung der Blätter ver­ mieden wird.
Die seitlichen Begrenzungen 3 und 4 werden durch die separaten Schritt­ motore, die von einer nicht dargestellten, mikroprozessorgesteuerten Ein­ richtung bekannter Art gesteuert werden, in der nachfolgend beschriebe­ nen und im Funktionsablauf-Diagramm gemaß Fig. 3 dargestellten Weise bewegt:
Nicht dargestellte, geräteseitige Transportrollen bekannter Art fördern ein Blatt in Pfeilrichtung "A" in die Sammelstation 1 hinein. Nachdem das hin­ tere Ende des einlaufenden Blattes von den geräteseitigen Transportrollen freigegeben wurde, gleitet es auf der schräg nach unten weisend angeord­ neten Ablagefläche 2 unter Schwerkrafteinfluß in Pfeilrichtung "A" nach unten. Das Blatt wird von einem nicht dargestellten, mittels Reibung stän­ dig auf die Blattoberseite einwirkenden Ausrichtmittel, beispielsweise einem angetriebenen Flügelrad mit elastischen Armen, an die vorderen Anschläge 9 angelegt und dort genau ausgerichtet.
Unmittelbar danach wird die erste seitliche Begrenzung 3 mit einer ersten, hohen Geschwindigkeit von 20,2 m/min von der Ausgangsstellung (format­ abhängig voreingestellt) bis zu einer Zwischenstellung bewegt. In dieser Zwischenstellung ist die Ausrichtfläche 3a der ersten seitlichen Begren­ zung 3 noch 1 mm von den bereits abgelegten und ausgerichteten Blättern entfernt. Nach einer kurzen Wartezeit von 10 ms wird die erste seitliche Begrenzung 3 mit einer zweiten, niedrigeren Geschwindigkeit von 6,1 m/min in die Ausricht-Endstellung weiterbewegt. Durch diese zweite, wesentlich langsamere Bewegungsgeschwindigkeit wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die zweite seitliche Begrenzung 3 bereits abgelegte Blätter nicht prellen kann (bei einer unverändert hohen Geschwindigkeit von der Ausgangsstellung bis in die Ausricht-Endstellung könnte die erste seitliche Begrenzung 3 aufgrund der Massenträgheit überschwingen und die Lage der bereits ausgerichteten Blätter in nachteiliger Weise verändern), so daß diese ihre ausgerichtete Lage zuverlässig beibehalten.
Die erste seitliche Begrenzung 3 verbleibt in der Ausricht-Endstellung, in der ihre Ausrichtfläche 3a in bezug auf das auszurichtende Blattformat symmetrisch zur Mittellinie 6 angeordnet ist.
Unmittelbar beim Erreichen der Ausricht-Endstellung der ersten seitlichen Begrenzung 3, wird die zweite seitliche Begrenzung 4 mit einer ersten, hohen Geschwindigkeit 20,9 m/min von der Ausgangsstellung (formatab­ hängig voreingestellt) bis in die Ausricht-Endstellung bewegt und dort 10 ms lang angehalten. Diese Ausricht-Endlage ist so gewählt, daß die Spit­ zen der Borsten 5 einen Abstand zu der Ausrichtfläche 3a der gegenüber­ liegenden ersten seitlichen Begrenzung 3 aufweisen, der gleich oder klei­ ner ist, als die toleranzbedingt kleinste Breite bzw. Länge der auszurich­ tenden Blätter. Die in diesem Falle unverändert hohe Geschwindigkeit der zweiten seitlichen Begrenzung 4 wirkt sich nicht negativ auf das auszu­ richtende Blatt oder die bereits abgelegten Blätter aus, da die gegenüber­ liegende erste seitliche Begrenzung 3 ein Ausweichen der Blätter verhin­ dert und die elastischen Borsten 5 beim Auftreffen auf die abgelegten Blätter dämpfend wirken. Durch die große Anzahl der Borsten 5 wird jedes abgelegte Blatt erfaßt und toleranzunabhängig an die gegenüberlie­ gende, erste seitliche Begrenzung 3 angelegt, deren Ausrichtfläche 3a starr ausgebildet und angeordnet ist.
Damit Blätter, die beim ersten Hub nicht ganz genau ausgerichtet wurden oder beispielsweise im Falle von sehr dünnen Blättern aufgewölbt liegen, wird die zweite seitliche Begrenzung 4 grundsätzlich ein zweites Mal bewegt.
Hierzu wird die zweite seitliche Begrenzung 4 nach einer kurzen Wartezeit von 10 ms mit einer hohen Geschwindigkeit von 21,6 m/min um ca. 4 mm in eine Zwischenstellung zurückbewegt, in der die Borsten 5 die Blätter nicht mehr berühren bzw. ca. 1 mm Abstand zu diesen einnehmen. Diese Maßnahme ermöglicht ein eventuell erforderliches Entspannen des abgeleg­ ten Blattes und eine genaue Ausrichtung beim anschließenden zweiten Ausrichtvorgang.
Nach einer weiteren kurzen Wartezeit von 10 ms wird die zweite seitliche Begrenzung 4 das zweite Mal in die Ausricht-Endstellung bewegt, wobei diese Bewegung mit einer zweiten, niedrigeren Geschwindigkeit von 10,8 m/min erfolgt. Bei diesem zweiten Ausrichtvorgang werden noch nicht ein­ wandfrei ausgerichtete Blätter dann korrekt an die gegenüberliegende erste Begrenzung 3 angelegt. Der Ausrichtvorgang eines Blattes ist damit beendet.
Anschließend werden die beiden seitlichen Begrenzungen 3 bzw. 4 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt.
Diese Zurückbewegung erfolgt zeitversetzt so, daß nach einer kurzen War­ tezeit von 10 ms zunächst die zweite seitliche Begrenzung 4 mit einer hohen Geschwindigkeit von 36 m/min aus der Ausricht-Endstellung in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Nachdem die Borsten 5 der zweiten seitlichen Begrenzung 4 soweit ausgefedert sind, daß sie die Blätter nicht mehr berühren, erfolgt die Zurückbewegung der ersten seitlichen Begren­ zung 3 in die Ausgangsstellung, ebenfalls mit einer hohen Geschwindigkeit von 36 m/min.
Durch diesen zeitversetzt erfolgenden Rücklauf der seitlichen Begrenzun­ gen 3 bzw. 4 wird sichergestellt, daß die Borsten 5 der zuerst zurücklau­ fenden seitlichen Begrenzung 4 den in korrekter Position an der ersten seitlichen Begrenzung 3 anliegenden Blattstapel nicht mehr verschieben können.
Der vorstehend beschriebene Funktionsablauf ist in dem in der Fig. 3 dargestellten, nicht maßstabsgetreuen Funktionsablauf-Diagramm sowie der dazugehörenden Tabelle mit den entsprechenden Zeit-, Weg- und Geschwin­ digkeitswerten dargestellt. Diese Werte stellen ein Ausführungsbeispiel für den Funktionsablauf dar und sind so aufeinander abgestimmt, daß trotz eines schnell ablaufenden Ausrichtvorgangs eine zuverlässige und kanten­ genaue Blattausrichtung erzielbar ist.
Mit der Ausrichtvorrichtung wird jedes einzelne Blatt in der beschriebenen Weise ausgerichtet.
Wenn das Weiterverarbeitungsgerät eine der beschriebenen Ausrichtvor­ richtung zugeordnete Rückhaltevorrichtung aufweist (nicht dargestellt), mit der in bekannter Weise einige Blätter vorübergehend so zurückgehalten werden, daß ein bereits abgelegter Blattstapel geheftet und/oder ent­ nommen werden kann, dann können die von der Rückhaltevorrichtung anschließend auf die Ablagefläche 2 freigegebenen Blätter ebenso in der vorstehend beschriebenen Weise ausgerichtet werden.
Nachdem die vorgesehene Anzahl Blätter abgelegt und ausgerichtet wurde, wird der fertige Blattstapel durch die Heftvorrichtungen 7 zusammengehef­ tet. Die kantengenaue Ausrichtung der Blätter ist so angeordnet, daß sie die der Heftung zugeordnete Stirnseite und die daran anschließende obere Stirnseite eines fertigen, lesbar positionierten Blattprodukts bilden, das damit an den wesentlichen Stirnseiten kantengenau ausgerichtet ist.
Das Heraustransportieren des fertigen Blattstapels wird durch ein unter­ halb der Ablagefläche 2 angeordnetes und durch diese hindurchragendes Transportrad 13 unterstützt, das bei dem eingangs erwähnten Entnahme­ vorgang in Gang gesetzt wird.
Abweichend von dem beschriebenen Funktionsablauf kann dieser auch mit einer langsameren Geschwindigkeit ablaufen, wenn dies zweckdienlich ist. Ein schnellerer Funktionsablauf ist ebenso möglich, solange dieser inner­ halb der bekannten Funktionsgrenzen abläuft.
In Abweichung zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Aus­ richtbewegung der ersten seitlichen Begrenzung 3 auch so erfolgen, daß das Heranführen an die Ausricht-Endstellung im letzten Bereich des Bewe­ gungsweges kontinuierlich verlangsamt wird, bis zum Stillstand in der Ausricht-Endstellung.
Abweichend von dem Ausführungsbeispiel kann die zweite seitliche Begrenzung 4 an ihrer Ausrichtseite auch mit einem plüsch- oder steigfell­ artigen Belag (Steigfell für Skier) versehen werden, soweit dieser durch seine Struktur und Elastizität den geschilderten Toleranzausgleich ermög­ licht. Auch ein entsprechend weicher Schaumstoff ist für diese Anwendung geeignet, wenn dieser so elastisch ist, daß er den geschilderten Toleranz­ ausgleich zuläßt.
In Abweichung zu dem beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Steue­ rung der zweiten seitlichen Begrenzung 4 von der Ausgangsstellung bis in die Ausricht-Endstellung auch sinngemäß wie die erste seitliche Begren­ zung 3 erfolgen, das heißt ohne Zurückbewegung in eine Zwischenstel­ lung. Dies kann insbesondere dann vorteilhaft sein, wenn das auf der Oberseite der an den vorderen Anschlägen 9 auszurichtenden Blätter ein­ wirkende Ausrichtmittel nicht ständig aufliegt, sondern nach dem Ausrich­ ten eines jeden einzelnen Blattes kurzzeitig abgehoben wird. Bei einer sol­ chen Betriebsweise kann das auszurichtende Blatt in jedem Falle entspan­ nen, bevor es von den seitlichen Begrenzungen 3 bzw. 4 erfaßt wird, so daß eine jeweils zweimalige Ausrichtbewegung nicht erforderlich ist.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Ausrichten von einzeln in eine Sammelstation zuge­ führten und dort stapelförmig übereinanderliegend abgelegten Blät­ tern, die in ihrer abgelegten Position an einem vorderen Anschlag anliegen und von zwei seitlichen, gegenüberliegenden Begrenzungen, die quer zur Transportrichtung sowie gegenläufig zueinander beweg­ bar sind, symmetrisch zu einer in der Transportrichtung verlaufen­ den Mittellinie ausgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß eine erste seitliche Begrenzung (3) eine starre Ausrichtfläche (3a) aufweist,
  • - daß eine zweite seitliche Begrenzung (4) ein nachgiebig ausgebilde­ tes Ausrichtmittel (5) aufweist, das von einer Vielzahl nachgiebig ausgestalteter Ausrichtelemente bzw. Flächenbereiche gebildet wird,
  • - daß jede der Begrenzungen (3 bzw. 4) von einem separaten Antriebsmotor bewegbar ist,
  • - daß beide seitliche Begrenzungen (3,4) eine außerhalb des Ablege­ bereichs liegende Ausgangsstellung einnehmen,
  • - daß die Antriebsmotore mittels einer Steuervorrichtung derart antreibbar sind, daß das abgelegte Blatt zunächst von der ersten seitlichen Begrenzung (3) symmetrisch zu der in der Transport­ richtung (A) verlaufenden Mittellinie (6) ausgerichtet wird und die seitliche Begrenzung (3) danach in ihrer Ausricht-Endstellung ver­ bleibt,
  • - daß anschließend die zweite seitliche Begrenzung (4) über ihr nachgiebig ausgebildetes Ausrichtmittel (5) das abgelegte Blatt bündig mit den darunterliegenden Blättern an die starre Ausricht­ fläche (3a) der ersten seitlichen Begrenzung (3) anlegt und
  • - daß nach Beendigung des Ausrichtvorganges eines Blattes zuerst die zweite seitliche Begrenzung (4) und danach die erste seitliche Begrenzung (3) in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die erste seitliche Begrenzung (3) mit einer ersten, hohen Geschwindigkeit von der Ausgangsstellung bis zu einer von der Ausricht-Endstellung beabstandeten, die abgelegten und ausgerich­ teten Blätter noch nicht berührenden Zwischenstellung bewegbar ist und
  • - daß die erste seitliche Begrenzung (3) von der Zwischenstellung aus mit einer zweiten, niedrigeren, ein Prellen der abgelegten und bereits ausgerichteten Blätter verhindernden Geschwindigkeit in die Ausricht-Endstellung bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die zweite seitliche Begrenzung (4) von der Ausgangsstellung bis zu der Ausricht-Endstellung mit einer hohen Geschwindigkeit bewegbar ist,
  • - daß die zweite seitliche Begrenzung (4) von der Ausricht-Endstel­ lung aus mit einer hohen Geschwindigkeit in eine die auszurichten­ den Blätter nicht mehr berührende Zwischenstellung zurückbeweg­ bar ist und
  • - daß die zweite seitliche Begrenzung (4) von der Zwischenstellung aus mit einer niedrigeren Geschwindigkeit erneut in die Ausricht- Endstellung bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausricht-Endstellung der zweiten seitlichen Begrenzung (4) der wirk­ same Abstand von dessen Ausrichtelementen (5) bzw. Flächenberei­ chen zu der ebenen Ausrichtfläche (3a) der ersten seitlichen Begren­ zung (3) gleich oder kleiner ist, als die toleranzbedingt kleinste Breite bzw. Länge der auszurichtenden Blätter.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Ausrichtfläche (3a) der ersten Begrenzung (3) eine kon­ vexe, kreisbogenförmige Oberfläche aufweist, die sich in der Trans­ portrichtung (A) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrichtmittel der zweiten seitlichen Begrenzung (4) bür­ stenartig (5) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das bür­ stenartige Ausrichtmittel mit Borsten (5) versehen ist, die in der Ausricht-Bewegungsrichtung der zweiten Begrenzung (4) unter einem Winkel von 45° schräg nach unten geneigt angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Ausrichtfläche (3a) der ersten seitlichen Begrenzung (3) und der vordere Anschlag (9) der Sammelstation (1) dem Bereich des aus­ zurichtenden Blattstapels zugeordnet sind, der für eine Heftung und den daran anschließenden Sichtbereich des fertigen Blattstapels vor­ gesehen ist.
9. Verfahren zum Ausrichten von einzeln in eine Sammelstation zugeführ­ ten und dort stapelförmig übereinanderliegend abgelegten Blättern, die in ihrer abgelegten Position an einem vorderen Anschlag anliegen und von zwei seitlichen, gegenüberliegenden Begrenzungen, die quer zur Transportrichtung sowie gegenläufig zueinander bewegbar sind, symmetrisch zu einer in der Transportrichtung verlaufenden Mittel­ linie ausgerichtet werden, mit folgenden Verfahrensschritten:
  • A. Eine erste seitliche Begrenzung (3) mit einer starren Ausrichtflä­ che (3a) und eine zweite seitliche Begrenzung (4) mit einem nach­ giebig ausgebildeten Ausrichtmittel (5) sind in einer außerhalb des Ablegebereichs liegenden Ausgangsstellung angeordnet.
  • B. Die erste seitliche Begrenzung (3) wird von der Ausgangsstellung in eine Ausricht-Endstellung bewegt und richtet ein abgelegtes Blatt symmetrisch zu der Mittellinie (A) aus. Die erste seitliche Begrenzung (3) verbleibt in der Ausricht-Endstellung.
  • C. Danach wird die zweite seitliche Begrenzung (4) von der Aus­ gangsstellung in eine Ausricht-Endstellung bewegt und legt das abgelegt Blatt bündig mit den darunterliegenden Blättern an die erste seitliche Begrenzung (3) an.
  • D. Nach der Beendigung des Ausrichtvorganges eines Blattes werden zuerst die zweite seitliche Begrenzung (4) und danach die erste seitliche Begrenzung (3) in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt.
10. Verfahren nach Anspruch 9A und 9B, mit folgenden Verfahrensschrit­ ten:
  • A. Die erste seitliche Begrenzung (3) wird mit einer ersten, hohen Geschwindigkeit von der Ausgangsstellung bis zu einer von der Ausricht-Endstellung beabstandeten, die abgelegten und ausge­ richteten Blätter noch nicht berührenden Zwischenstellung bewegt.
  • B. Die erste seitliche Begrenzung (3) wird von der Zwischenstellung aus mit einer zweiten, niedrigeren, ein Prellen der abgelegten und bereits ausgerichteten Blätter verhindernden Geschwindigkeit in die Ausricht-Endstellung bewegt und verbleibt dort.
11. Verfahren nach Anspruch 9A, 9C und 10, mit folgenden Verfahrens­ schritten:
  • A. Die zweite seitliche Begrenzung (4) wird von der Ausgangsstel­ lung aus bis zur Ausricht-Endstellung mit einer ersten, hohen Geschwindigkeit bewegt.
  • B. Die zweite seitliche Begrenzung (4) wird von der Ausricht-End­ stellung aus mit einer hohen Geschwindigkeit in eine die aus zu­ richtenden Blätter nicht mehr berührende Zwischenstellung zurückbewegt.
  • C. Die zweite seitliche Begrenzung (4) wird von der Zwischenstellung aus mit einer zweiten, niedrigeren Geschwindigkeit erneut in die Ausricht-Endstellung bewegt.
12. Verfahren nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die zweite (4) und danach die erste seitliche Begrenzung (3) mit einer hohen Geschwindigkeit in ihre Ausgangsstellungen zurück­ bewegt werden.
DE19641918A 1996-10-11 1996-10-11 Vorrichtung zum Ausrichten von einzeln in eine Sammelstation zugeführten und dort stapelförmig übereinander abgelegten Blättern Expired - Fee Related DE19641918C2 (de)

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