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DE4307361A1 - Rütteltisch - Google Patents

Rütteltisch

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Publication number
DE4307361A1
DE4307361A1 DE4307361A DE4307361A DE4307361A1 DE 4307361 A1 DE4307361 A1 DE 4307361A1 DE 4307361 A DE4307361 A DE 4307361A DE 4307361 A DE4307361 A DE 4307361A DE 4307361 A1 DE4307361 A1 DE 4307361A1
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DE
Germany
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stop
cover plate
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vibrating table
vibrating
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4307361A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Mohr
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE59400030T priority patent/DE59400030D1/de
Priority to ES94102270T priority patent/ES2081221T3/es
Priority to EP94102270A priority patent/EP0614840B1/de
Priority to JP6065371A priority patent/JPH06298440A/ja
Priority to US08/207,844 priority patent/US5429475A/en
Publication of DE4307361A1 publication Critical patent/DE4307361A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/34Apparatus for squaring-up piled articles
    • B65H31/40Separate receivers, troughs, and like apparatus for knocking-up completed piles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2511/00Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
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Description

Die Erfindung betrifft einen Rütteltisch zum Rütteln von in Blattlagen vorliegendem Gut, mit mindestens zwei, benachbarten Seiten eines Auflagetisches zugeordneten, seitlichen Anschlägen für das Gut, sowie einem in der Ebene des Auflagetisches verfahrbaren Portalrahmen, wobei der in eine Vibrationsbewegung versetzbare Auflagetisch aus einer horizontalen Stellung in Richtung der beiden Anschläge neigbar ist.
Bei Rütteltischen dient die Möglichkeit, den Auflagetisch in Richtung der seitlichen Anschläge zu neigen, dem Zweck, die auf dem Auflagetisch aufliegenden einzelnen Bögen kantengenau an den Anschlägen auszurichten. Damit sich die Bögen einfach zueinander verschieben können, wird das Blattgut vor dem Rütteln gelüftet, insbesondere in einer separaten Vorrichtung. Um nach dem Rütteln eine unerwünschte Verschiebung des Blattgutes zu verhindern, erfolgt nach dem Klemmen des Gutes mittels eines Klemmelementes das Ausstreichen der Luft durch eine von der Klemmstelle weg zum gegenüberliegenden Rand des Blattgutstapels verfahrbare Luftaus­ streicheinrichtung. Der Stapel stellt sich damit nach dem Entlüften als kompakter Block dar und kann so beispielsweise einer nachfolgenden Schneidstation zugeführt werden. Das Rütteln des Gutes erfolgt in aller Regel dadurch, daß der geneigte Auflagetisch in eine Vibrationsbewegung versetzt wird, das Aus streichen der Luft geschieht üblicherweise durch eine auf das Gut absenkbare Walze, die über das Gut gerollt wird und damit die Luft aus dem Stapel auspreßt.
Ein Rütteltisch der genannten Art ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster 90 04 711 bekannt. Da bei diesem ausschließlich die beiden Anschläge das zu rüttelnde Gut in der Ebene des Auflagetisches halten, kann der Auflagetisch nur um einen bestimmten Winkel aus der horizontalen Stellung geneigt werden. Ein relativ geringer Neigungswinkel bedingt aber, daß sich die einzelnen Blattlagen nur bei entsprechend langer Rütteldauer an die Anschläge anlegen und das Gut damit kantenge­ nau ausgerichtet ist. Dieser Effekt wird dann noch weiter nachteilig beeinflußt, wenn das zu rüttelnde Gut eine relativ rauhe Oberfläche aufweist. Bei dem Rütteltisch dient der verfahrbare Portalrahmen der Aufnahme von Luftauspreßwalzen, die mittels pneumatischer Antriebe senk- und hebbar sind, eine Belüftungseinrichtung ist in den Rütteltisch nicht integriert.
Aus dem Prospekt "Herold-Stapelwender" der Maschinenfabrik H. Herold, Bonn, ist ferner ein Stapelwender mit Ausrichtung des Stapels durch Rütteln bekannt, der ein parallel zur Oberfläche des Auflagetisches angeordnetes und senkrecht zu dieser verfahr­ bares, einteiliges, ebenes Deckelement und auf zwei gegenüber­ liegenden Seiten Blaseinrichtungen zum seitlichen Einblasen von Luft zwischen die Blattlagen aufweist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Rütteltisch der genannten Art so weiter zu bilden, daß mit diesem ein schnelles, kantengenaues Ausrichten des zu rüttelnden Gutes, bei geringem Energieeinsatz, möglich ist, und zwar weitgehend unabhängig von der Materialbeschaffenheit des verwendeten Gutes.
Der Rütteltisch der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - eine im Portalrahmen gelagerte, parallel zur Oberfläche des Auflagetisches angeordnete, obere Abdeckplatte zur Aufnahme des Gutes zwischen dieser und dem Auflagetisch,
  • - im Portalrahmen gelagerte Mittel zum Verfahren der oberen Abdeckplatte senkrecht zur Oberfläche des Auflagetisches,
  • - Blaseinrichtungen zum Einblasen von Luft zwischen die Blattlagen, wobei zumindest in einen ersten der seitlichen Anschläge die Blaseinrichtungen integriert sind,
  • - mindestens eine seitliche Abdeckplatte zum Abdecken des zwischen dem Auflagetisch und der oberen Abdeckplatte gebildeten Spaltes, wobei diese Abdeckplatte senkrecht zu dem ersten Anschlag anordbar ist und Mittel zum Verfahren dieser Abdeckplatte auf den parallel zu dieser angeord­ neten, zweiten Anschlag zu bzw. von diesem weg vorgesehen sind.
Wesentlich ist bei dem erfindungsgemäß gestalteten Rütteltisch, daß das zu rüttelnde Gut zumindest bis auf eine Seite, die Luftaustrittsseite, vollständig umschlossen ist, so daß beim Rütteln des Gutes unter Zuhilfenahme der Blasluft das Rüttel­ ergebnis innerhalb kurzer Zeit bei minimalem Luftdurchsatz, somit geringem Energieeinsatz erzielt werden kann. So wird (auf die Ruheposition des Rütteltisches mit horizontalem Auflagetisch bezogen) das zu rüttelnde Gut unten vom Auflagetisch und oben von der oberen Abdeckplatte abgedeckt, wobei die Bezeichnung "Abdeckplatte" zum Ausdruck bringen soll, daß der Gut im Bereich der Abdeckplatte weitgehend bzw. vollständig abgedeckt ist, damit keine oder nur minimale bzw. vertretbare Blasluftleckver­ luste auftreten. Ferner ist das zu rüttelnde Gut auf drei der vier Seiten umschlossen, nämlich zumindest mittels der minde­ stens zwei im rechten Winkel zueinander angeordneten seitlichen Anschläge und der mit diesen die U-Form bildenden seitlichen Abdeckplatte. Bei dieser Gestaltung tritt die Blasluft im wesentlichen durch die dem ersten seitlichen Anschlag zugeord­ neten Blaseinrichtungen in den zwischen den beiden Anschlägen, der seitlichen Abdeckplatte, der oberen Abdeckplatte und dem Auflagetisch gebildeten Raum ein, und zwischen den den Stapel bildenden Blättern hindurch, um den Raum auf der dem ersten Anschlag gegenüberliegenden offenen Seite des Rütteltisches zu verlassen. Selbstverständlich können weitere Blaseinrichtungen auch in den zweiten seitlichen Anschlag integriert sein, gegebenenfalls auch in die Abdeckplatte(n).
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die obere Abdeckplatte mehrteilig ausgebildet ist und in Richtung zweier bestimmter, einander gegenüber­ liegender ihrer Seiten auseinander- bzw. zusammenfahrbar ist. Die mehrteilige Ausbildung der Abdeckplatte ermöglicht es, im Zusammenwirken mit der mindestens einen seitlichen Abdeckplatte, wobei bevorzugt zwei seitliche Abdeckplatten vorgesehen sind, die senkrecht zum ersten seitlichen Anschlag orientiert sind, daß der die Luftkammer vorgebende Raum entsprechend dem Format des zu rüttelnden Gutes verstellbar ist. Es ist damit sicherge­ stellt, daß das Einblasen der Luft in das zu rüttelnde Gut bei optimalem Abstand des zu rüttelnden Gutes zu den dieses umgeben­ den Bauteilen bzw. den von den Bauteilen aufgenommenen Blas­ einrichtungen erfolgt. Die seitlichen Abdeckplatten sind dabei bevorzugt in der oberen Abdeckplatte gehalten und senkrecht zu dieser und damit auch senkrecht zum Auflagetisch verfahrbar, so daß auch unterschiedliche Stapelhöhen aufgrund der erfindungs­ gemäßen Gestaltung des Rütteltisches optimal beherrschbar sind.
Bezüglich der oberen Abdeckplatte ist insbesondere daran gedacht, daß diese rechteckig und dreiteilig ausgebildet ist, mit einem T-förmigen, im Portalrahmen gelagerten Basisplatten­ teil, sowie zwei in auseinandergefahrenem Zustand im Bereich des Restquerschnittes des Rechteckes angeordneten weiteren Platten­ teilen, wobei die beiden weiteren Plattenteile im Basisplatten­ teil aufeinander zu bzw. voneinander weg verschieblich gelagert sind. Auch bei dieser Gestaltung ist sichergestellt, daß die obere Abdeckplatte weitgehend spaltfrei das zu rüttelnde Gut oben abdeckt und daß dies auch dann gewährleistet ist, wenn die beiden weiteren Plattenteile über das T-förmige Basisplattenteil aufeinander zu geschoben positioniert sind. Die Verschiebung der beiden weiteren Plattenteile erfolgt zweckmäßig mittels zweier auf der Oberseite des Basisplattenteiles angeordneter Pneumatik­ zylinder, deren Kolbenstangen an den weiteren Plattenteilen angreifen. Auf den einander abgewandten Seiten der beiden weiteren Plattenteile sind bevorzugt die beiden seitlichen Abdeckplatten positioniert und im jeweiligen weiteren Platten­ teil gelagert. Zusätzlich können in der oberen Abdeckplatte auf der dem ersten Anschlag abgewandten Seite mehrere Niederhalter, insbesondere zwei Niederhalter, für das Gut integriert sein.
Gemäß einer weiterhin bevorzugten Gestaltung des Rütteltisches weist dieser einen dritten seitlichen Anschlag auf, der somit mit dem ersten und dem zweiten Anschlag die Form eines U bildet. Der dritte Anschlag dient der Möglichkeit, in zwei Ecken des Rütteltisches zu rütteln, um diesem Umstand Rechnung zu tragen sind auch die beiden seitlichen Abdeckplatten vorgesehen, wobei immer nur der zweite oder der dritte Anschlag zum Einsatz gelangt und die dem nicht zum Einsatz gelangenden Anschlag zugeordnete seitliche Abdeckplatte. Dabei kann neben dem ersten Anschlag auch der zweite und/oder der dritte Anschlag mit in diese integrierten Blaseinrichtungen zum Einblasen von Luft zwischen die Blattlagen versehen sein.
Gemäß einer besonderen Gestaltung weisen die Blaseinrichtungen des ersten Anschlages fest angeordnete Stabilisierungsdüsen und senkrecht zur Oberfläche der ersten seitlichen Abdeckplatte bewegliche Auffächerdüsen auf, mit Stabilisierungsdüsen in den Endbereichen des ersten Anschlages. Für den zweiten und dritten Anschlag ist es ausreichend, wenn deren Blaseinrichtungen nur fest angeordnete Stabilisierungsdüsen aufweisen.
Besonders gute Ergebnisse hinsichtlich der Belüftung des zu rüttelnden Stapels auf dessen voller Breite ergeben sich, wenn die, auf den jeweiligen seitlichen Anschlag bezogen, die Stabilisierungsdüsen im wesentlichen in den Endbereichen des jeweiligen Anschlages und die Auffächerdüsen zwischen diesen angeordnet sind. Die äußeren Stabilisierungsdüsen ersetzen damit die zwischen den Blattlagen entweichende Luft kontinuierlich von außen, während die inneren, beweglichen Auffächerdüsen ent­ sprechend deren Position nur bestimmte Blattlagen belüften. Die Austrittsöffnung der Stabilisierungsdüsen ist vorteilhaft individuell auf die Qualität des zu rüttelnden Gutes einstell­ bar, in dem der Querschnitt der Öffnung veränderbar ist. Die Austrittsöffnung ist nach Einlagehöhe des Gutes nach unten und oben einstellbar bzw. verschließbar. Je nach Formatgröße und Rüttelrichtung, das heißt, Anlage am ersten seitlichen Anschlag und am zweiten seitlichen Anschlag bzw. am ersten seitlichen Anschlag und am dritten seitlichen Anschlag kann die Luftzufuhr an den äußeren Stabilisierungsdüsen gesperrt werden. Die Auffächerdüsen sollten einen Schieber mit Austrittsöffnungen aufweisen, die in der Höhe begrenzt sind. Die Austrittsöffnungen sind zweckmäßig nur in der Breite individuell auf die Qualität des zu rüttelnden Gutes einstellbar. Der Schieber wird vor­ teilhaft hin- und herbewegt und so gesteuert, daß die Austritts­ öffnungen nur die neu aufgelegte Lage des zu rüttelnden Gutes belüften.
Zusätzlich kann die obere Abdeckplatte, insbesondere im Bereich des Basisplattenteiles, weitere Blaseinrichtungen zum Erzeugen eines Luftpolsters zwischen der oberen Abdeckplatte und dem zu rüttelnden Gut aufweisen. Ferner kann vorgesehen sein, daß die obere Abdeckplatte, insbesondere im Bereich des Basisplatten­ teiles, in dem dem ersten Anschlag abgewandten Bereich des Auflagetisches in Richtung des ersten Anschlages verstellbare Rüttelhilfsanschläge aufweist. Nach kurzer Belüftungs- und Rüttelzeit werden diese Rüttelhilfsanschläge vor dem Stapel gesenkt und langsam mit geringem Druck auf die eingestellte Formatgröße zum Stapel beigezogen. Hierbei werden die noch vor­ stehenden Blattlagen in den belüfteten Stapel hineingeschoben.
Der Rütteltisch kann ferner ein kraftmittelbetätigbares Fest­ halteelement zum Klemmen einer Blattlage aufweisen, das zum Klemmen eine Öffnung im ersten Anschlag durchsetzt. Um Luftlec­ kagen im Bereich dieser Öffnung auszuschließen bzw. weitgehend zu verhindern, sollte ein Abdichtelement vorgesehen sein, das in der Nichtbetriebsstellung des Festhalteelements diese Öffnung im ersten Anschlag verschließt.
Die bei der Erfindung Verwendung findende obere Abdeckplatte stellt damit eine Begrenzungsfläche für das zu rüttelnde Gut auf der dem Auflagetisch abgewandten Seite dar. Sie ermöglicht, den Auflagetisch wesentlich stärker aus der horizontalen Stellung zu neigen, als dies ohne obere Abdeckplatte möglich wäre, bei­ spielsweise um einen Winkel von 90° aus der Horizontalen. Wesentlich ist dabei das Zusammenwirken der oberen Abdeckplatte mit den Blaseinrichtungen. Die fest angeordneten Stabilisie­ rungsdüsen belüften den Stapel auf voller Breite, die auf der nicht umschlossenen Seite des Stapels entweichende Luft wird kontinuierlich ersetzt. Entsprechend dem "Aufschwimmen" der einzelnen Blattlagen ist die obere Abdeckplatte zu öffnen, das heißt, senkrecht vom Auflagetisch weg zu bewegen. Die Stabili­ sierungsdüsen verhindern dabei, daß der Stapel sich durch das Öffnen der oberen Abdeckplatte in eine S-Form legen kann. Zusätzlich werden die beweglichen Auffächerdüsen in Tiefen­ erstreckung des Stapels hin- und herbewegt. Hierdurch wird der von den Auffächerdüsen bestrichene Bereich des Stapels belüftet. Die Luftdüsen können den unterschiedlichsten Materialien des Gutes angepaßt werden. Überlagert wird die Belüftung des Stapels von der Rüttelbewegung des Auflagetisches. Die Auffächerdüsen heben den belüfteten Stapelbereich vom zugeordneten Anschlag leicht ab. Nach dem Passieren der Auffächerdüsen setzt sich der soeben belüftete Stapelbereich durch sein Eigengewicht wieder an den zugeordneten seitlichen Anschlag an.
Wie zuvor beschrieben, darf die obere Abdeckplatte während des Belüftens des Stapels dessen einzelne Blattlagen nicht zwischen sich und dem Auflagetisch pressen, da sonst ein "Schwimmen" der einzelnen Blattlagen nicht möglich wäre. Um die jeweilig optimale Position der oberen Abdeckplatte zu steuern, ist deshalb vorteilhaft ein in den Raum zwischen den Auflagetisch und die obere Abdeckplatte gerichtetes, senkrecht zur Oberfläche der oberen Abdeckplatte bewegliches Abtastelement vorgesehen. Dieses tastet jeweils die oberste Blattlage ab und steuert die obere Abdeckplatte entsprechend dessen Stellung.
Zusätzlich zu den bei dem Rütteltisch Verwendung findenden Blaseinrichtungen kann im Bereich einer Blaseinrichtungen aufweisenden Seite der oberen Abdeckplatte ein Riementrieb mit Auffächerbürsten in der oberen Abdeckplatte gelagert sein. Durch einen fort laufenden Antrieb des Riemens in einer solchen Drehrichtung, daß die auf der dem Stapel zugewandten Seite befindlichen Bürsten sich nach oben bewegen, wird das Auffächern des Stapels optimiert, so daß mittels der Blaseinrichtungen noch wirkungsvoller Blasluft zwischen die einzelnen Blattlagen geblasen werden kann.
Besondere Bedeutung kommt bei dem erfindungsgemäßen Rütteltisch der Anordnung und Ausbildung der oberen Abdeckplatte zu. Aufgrund deren Lagerung im Portalrahmen besteht die Möglichkeit, diese aus dem Bereich oberhalb des Ablagetisches zu verfahren, so daß dieser ohne Behinderung beschickt werden kann. Anderer­ seits gestattet es die mehrteilige Ausbildung der oberen Abdeckplatte, diese auf das jeweilige Format der zu rüttelnden Blattlagen einzustellen, wobei immer gewährleistet ist, daß die Blaseinrichtung formatunabhängig in einem definierten Stand zu dem zu rüttelnden Stapel angeordnet sind.
Wie vorstehend verdeutlicht ist die grundsätzliche Gestaltung des erfindungsgemäßen Rütteltisches darin zu sehen, daß das zu rüttelnde und zu belüftende Gut, bis auf einen Auslaßbereich für die Blasluft, vollständig umschlossen ist. Bei einem in Quader­ form vorliegenden Gut bedeutet dies das Umschließen des Gutes auf fünf der sechs möglichen Seiten. Grundsätzlich ist es denkbar, auch die sechste Seite zu umschließen, wobei das das Gut auf dieser Seite umschließende Element so zu gestalten ist, daß es auch der Abfuhr der Blasluft dient. Beispielsweise kann parallel beabstandet zum ersten Anschlag eine dritte seitliche Abdeckplatte angeordnet sein, die in deren Plattenebene und senkrecht hierzu verfahrbar ist, wobei die dritte Abdeckplatte mindestens eine Luftabführöffnung aufweist. Eine gerichtete Strömung innerhalb des vom Gut eingenommenen Raumes ist ins­ besondere dann gegeben, wenn statt dieser dritten Abdeckplatte ein trichterförmiges Abdeckelement vorgesehen ist, dessen Luftabführöffnung an Unterdruck liegt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen, der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinatio­ nen von Einzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren ist die Erfindung schematisch anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, ohne auf dieses beschränkt zu sein. Es stellt dar:
Fig. 1 eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Rütteltisches,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Rütteltisches,
Fig. 3 eine Draufsicht des Rütteltisches, die im wesentlichen die obere Abdeckplatte und den Auflagetisch sowie die mit diesen zusammenwirkenden Aggregate verdeutlicht,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie B-B in Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie C-C in Fig. 3, wobei die Öffnung im ersten Anschlag mittels eines Abdicht­ elementes verschlossen ist,
Fig. 7 eine Darstellung gemäß Fig. 6, wobei ein die Öffnung durchsetzendes Festhalteelement gezeigt ist,
Fig. 8 eine Frontdarstellung gemäß Fig. 1 mit geneigtem Auflagetisch.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Rütteltisch 1 mit einer auf einem Rütteltischfuß 4 ruhenden Konsole 2 für den Auflagetisch 3 des Rütteltisches 1. Die Konsole 2 ist gabelförmig ausgebil­ det, mit zwei seitlichen Führungen 6 und einem mittigen Hub­ zylinder 7. Ein Flanschabschnitt 8 der Konsole 2 nimmt ein um eine Achse 9 schwenkbares Lagerelement 10 auf. Beabstandet zur Achse 9 greift am Lagerelement 10 ein weiterer, hydraulisch wirkender Hubzylinder 11 an, der über einen Ansatz 12 an der Führung 6 gelagert und mit dem Hubzylinder 7 verfahrbar ist. Mit der Bezugsziffer 13 ist die in bekannter Art und Weise ausgebil­ dete Einrichtung zum Erzeugen einer Rüttelbewegung des Auflage­ tisches 3 bezeichnet. Diese ist um eine senkrecht zur Achse 9 angeordnete Achse 5 schwenkbar gelagert. Zum Verschwenken dient ein weiterer hydraulisch wirkender Hubzylinder 14, der einer­ seits beabstandet vom Drehpunkt des Auflagetisches 3 an dessen Unterseite, andererseits am Lagerelement 10 angreift. Mittels des Hubzylinders 7 ist damit eine vertikale Bewegung des Auflagetisches 3 möglich, während der Hubzylinder 11 eine Schwenkbewegung des Auflagetisches 3 um die Achse 9 über einen Winkel von 90° in dessen senkrechte Stellung gestattet. Schließ­ lich ermöglicht es der Hubzylinder 14 Schwenkbewegungen des Auflagetisches 3 um die Achse 5 um einen Winkel von mindestens 20° nach beiden Seiten zu bewirken, wie es in Fig. 8 für eine Seite beispielhaft gezeigt ist. Die Neigungen des Auflagetisches 3 um die Achsen 5 bzw. 9 können selbstverständlich überlagert erfolgen.
Auf der Unterseite des Auflagetisches 3 sind seitlich zwei Führungsschienen 15 für einen den Auflagetisch 3 überspannenden, U-förmigen Portalrahmen 16 angeordnet, der in der Ebene des Auflagetisches 3 mittels eines dem Schenkel 17 des Portalrahmens 16 zugeordneten, kolbenstangenlosen Zylinders 18 verfahrbar ist. Zwei seitlich des Auflagetisches 3 angeordnete Zahnriementriebe 19, die mittels einer Gleichlaufwelle 20 miteinander verbunden sind, stellen den Gleichlauf des Portalrahmens 16 sicher. Im Portalrahmen 16 ist eine obere Abdeckplatte 21 parallel zum Auflagetisch 3 beweglich gelagert und mittels eines als Elek­ tromotor mit Getriebeelementen und Rutschkupplung ausgebildeten Antriebsaggregates 22 verschiebbar. Wie darüber hinaus der Darstellung der Fig. 3 zu entnehmen ist, weist die obere Abdeckplatte 21 entsprechend dem Auflagetisch 3 Rechteckform auf, wobei deren Längen- und Breitenabmessungen im wesentlichen übereinstimmen. Die obere Abdeckplatte 21 ist hinsichtlich deren Abdeckfläche variabel. Dies wird dadurch erreicht, daß sie aus drei Teilen gebildet ist, nämlich einem T-förmigen, im Portal­ rahmen 16 gelagerten Basisplattenteil 21a sowie zwei in ausein­ andergefahrenem Zustand im Bereich des Restquerschnittes des Rechteckes der oberen Abdeckplatte 21 angeordneten weiteren Plattenteilen 21b und 21c, wobei diese im Basisplattenteil 21a aufeinander zu- bzw. voneinander weg verschieblich gelagert sind. Fig. 3 verdeutlicht die obere Abdeckplatte 21 bei voneinander weg verfahrenen weiteren Plattenteilen 21b und 21c, das heißt bei maximaler Abdeckfläche der oberen Abdeckplatte 21. Die Abmessungen von Basisplattenteil 21a und weiteren Plattent­ eilen 21b und 21c sind so bemessen, daß die zwischen den Plattenteilen 21a und 21b bzw. 21a und 21c gebildeten Spalte möglichst gering sind. Auf der Oberseite des Basisplattenteiles 21a sind zwei Pneumatikzylinder 23a und 23b in diesem gelagert, deren Kolbenstangen 24a und 24b an den beiden weiteren Plattent­ eilen 21b und 21c angreifen.
Der erfindungsgemäße Rütteltisch 1 ist zum Rütteln des in Blattlagen vorliegenden Gutes 40 nach zwei Richtungen hin mit drei entsprechenden Seiten des Auflagetisches 3 zugeordneten, seitlichen Anschlägen für das Gut 40 versehen, nämlich einem fest mit einer Längsseite des Auflagetisches 3 verbundenen ersten Anschlag 25, sowie einem zweiten Anschlag 26, der einer Querseite des Auflagetisches 3 zugeordnet ist, ferner einem dritten Anschlag 27, der der anderen Querseite des Auflageti­ sches 3 zugeordnet ist. Die beiden parallel zueinander angeord­ neten und im Auflagetisch 3 gelagerten zweiten und dritten Anschläge 26 bzw. 27 sind vertikal zur Auflageebene des Auflage­ tisches 3 ein- und ausfahrbar, wobei die Antriebe zum Verfahren der Anschläge 26 und 27 in den Figuren nicht gezeigt sind. Der jeweilige Anschlag 26 bzw. 27 weist eine senkrecht zu diesem mittels eines Hubzylinders 28 verfahrbare Klemmplatte 29 für das Gut 40 auf.
Zum Belüften des Gutes während des Rüttelvorganges sind in die drei Anschläge 25, 26 und 27 Blaseinrichtungen integriert, die durch Stabilisierungsdüsen 30 und/oder Auffächerdüsen 31 gebildet sind. Da die Hauptblasrichtung beim Lüften des Gutes durch den langen ersten Anschlag 25 vorgegeben ist, sollte der erste Anschlag 25 sowohl die fest angeordneten Stabilisie­ rungsdüsen 30 als auch die senkrecht zur Oberfläche des Auflage­ tisches 3 beweglichen Auffächerdüsen 31 aufweisen, wobei ins­ besondere die Stabilisierungsdüsen 30 in den den Anschlägen 26 und 27 zugewandten Endbereichen des Anschlages 25 angeordnet sind. Bei den beiden, den Querseiten des Auflagetisches 3 zugeordneten Anschlägen 26 und 27 wird es als ausreichend angesehen, wenn in diese nur die fest angeordneten Stabilisie­ rungsdüsen 30 integriert sind. Der Luftaustrittsquerschnitt der Austrittsöffnungen der jeweiligen Stabilisierungsdüse 30 ist verstellbar und/oder es sind entsprechend der Einlagehöhe des Gutes 40 die Austrittsöffnungen der jeweiligen Stabilisierungs­ düse 30 in derem oberen oder unteren Bereich verschließbar und/oder es sind einzelne Stabilisierungsdüsen 30 vollständig absperrbar. Diese Details sind in den Zeichnungen nicht ver­ deutlicht. Die Auffächerdüsen 31 können mit hin- und herbeweg­ baren Schiebern mit Austrittsöffnungen versehen sein, die in ihrer Höhe begrenzt sind. Auch dieses Detail ist in den Zeich­ nungen nicht dargestellt.
Der in den Figuren gezeigte Rütteltisch kann schließlich mit zwei seitlichen Abdeckplatten 33 und 34 versehen werden, die den Plattenteilen 21c bzw. 21b der oberen Abdeckplatte 21 zugeordnet und von diesen demontierbar sind. Gezeigt ist in den Figuren nur die dem Plattenteil 21c zugeordnete, für das Rütteln in die rechte Tischecke erforderliche seitliche Abdeckplatte 33. Für den Fall des Rüttelns in die linke Tischecke wäre statt dessen symmetrisch zur vertikal zur Oberfläche des Auflagetisches 3 verlaufenden Symmetrieebene 32 am Plattenteil 21b die andere Abdeckplatte 34, wie in Fig. 1 strichliert für deren angehobene Position verdeutlicht, zu montieren. Die jeweilige seitliche Abdeckplatte 33 bzw. 34 wird damit immer an demjenigen Platten­ teil 21b bzw. 21c montiert, das derjenigen Ecke zwischen den Anschlägen 25 und 26 bzw. 25 und 27, in die das Gut 40 gerüttelt wird, gegenüberliegt. Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist die seitliche Abdeckplatte 33 senkrecht zum ersten seitlichen Anschlag 25 anordbar und mittels eines elektrischen Stell­ antriebes 35, der im Plattenteil 21c gelagert ist, senkrecht zur Ebene des Plattenteiles 21c verfahrbar. Die seitliche Abdeck­ platte 33 ist damit dem Anschlag 27 und die seitliche Abdeck­ platte 34 den seitlichen Anschlag 26 zugeordnet, für letztere ist ein entsprechender, dem Plattenteil 21b zugeordneter Stellantrieb vorgesehen.
Der insoweit vom grundsätzlichen Aufbau her beschriebene Rütteltischarbeit wie folgt:
Ausgehend von der Position nach den Fig. 1 und 2, jedoch bei der sich aus der Fig. 2 ergebenden strichpunktierten Stellung des Portalrahmens 16, wird das zu rüttelnde Gut auf den in horizontaler Stellung befindlichen Auflagetisch 3 gegeben. Soll in die linke Ecke 36 des Auflagetisches 3 gerüttelt werden, ist die seitliche Abdeckplatte 34 demontiert, so daß erfindungsgemäß nur die andere seitliche Abdeckplatte 33 zum Einsatz kommt. Es wird nach dem Aufbringen des zu rüttelnden Gutes auf den Auflagetisch 3 die obere Abdeckplatte 31 über das zu rüttelnde Gut 40 gefahren und dann der der Ecke 36 zugeordnete Anschlag 26 in die strichpunktiert dargestellte Position vollständig ausgefahren. Aufgrund des stationären Anschlages 25 und des ausgefahrenen Anschlages 26 könnte bereits der Auflagetisch 3 in die in Fig. 8 gezeigte, seitlich geneigte Position (Neigung sowohl in Richtung des Anschlages 25 als auch in Richtung des Anschlages 26) überführt werden, so daß sich das auf dem Auflagetisch 3 aufliegende, aus den einzelnen Blattlagen gebildete Gut 40 beim Einschalten des Rütteltisches an den beiden genannten Anschlägen ausrichtet. Bei einer solchen Verfahrensweise würde der erfindungsgemäße Rütteltisch wie übliche Rütteltische funktionieren.
Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß entweder in der teilwei­ se geneigten Position des Auflagetisches 3 oder in der Ausgangs­ position des Auflagetisches 3, gemäß der Darstellung in den Fig. 1 und 2, die obere Abdeckplatte 21 mittels des Antriebs­ aggregates 22 in Richtung des Gutes 40 abgesenkt wird, wobei ein im Basisplattenteil 21a gelagertes, nur in Fig. 2 gezeigtes, beweglich gelagertes Abtastelement 41 die Position der obersten Blattlage des Gutes 40 abtastet und das Antriebsaggregat 22 so steuert, daß dieses die obere Abdeckplatte 21 in einem vor­ bestimmten Abstand zur obersten Blattlage des Gutes 40 positio­ niert.
Mit der dem seitlichen Anschlag 26 gegenüberliegenden Seite des Blattgutstapels 40, der insbesondere aus einzelnen Bögen aus Papier, Pappe, Folie usw. gebildet ist, wirkt die seitliche Abdeckplatte 33 zusammen, die mittels des elektrischen Stell­ antriebes 35 auf die Oberfläche des Auflagetisches 3 abgesenkt wird, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Zuvor ist durch Beauf­ schlagung des Plattenteiles 21c mittels des zugeordneten Pneumatikzylinders 23a, soweit erforderlich, die Längsabmessung der oberen Abdeckplatte 21 im Bereich der beiden Plattenteile 21b und 21c auf die Längsabmessung des zu rüttelnden Gutes eingestellt worden, das heißt, es ist das Plattenteil 21c so weit verfahren, daß die seitliche Abdeckplatte 33 benachbart zur zugeordneten Stapelseitenfläche positioniert ist. Im Ergebnis ist damit der zu rüttelnde Stapel bis auf die dem Anschlag 25 gegenüberliegende Seite des Auflagetisches 3 vollständig, das heißt auf fünf Seiten geschlossen, wobei der Belüftungsraum je nach Formatgröße und Einlagehöhe des zu rüttelnden Gutes 40 automatisch einstellbar ist, um Blasluftverluste zu minimieren.
Beim Aktivieren des Rüttelmechanismus und der Stabilisierungs­ düsen 30 sowie der Auffächerdüsen 31 in den Anschlägen 25 und 26 (die Düsen im nicht benötigten Anschlag 27 werden dabei nicht beaufschlagt), sowie Einstellen der gewünschten Neigung des Auflagetisches 3 bewirkt das Luftpolster zwischen den einzelnen Blattlagen des Gutes 40, daß dieses zwischen dem Auflagetisch 3 und der oberen Abdeckplatte 21 schwimmen kann. Die Stabilisie­ rungsdüsen 30 sorgen für eine Belüftung des Gutes 40 über dessen volle Breite und verhindern, daß der Stapel sich in eine S-Form legt. Die beweglichen Auffächerdüsen 31 bewirken ein kurzzeiti­ ges Abheben des soeben belüfteten Stapelbereiches von den zugeordneten Anschlägen 25 und 26. Hinsichtlich der seitlichen Abdeckplatte 33 ist anzustreben, daß bei deren Absenken auf die Oberfläche des Auflagetisches 3 zunächst ein geringer Spalt verbleibt, und diese Abdeckplatte 33 erst nach kurzer Rüttel- und Belüftungszeit bis zum Stapel langsam und mit geringem Druck beigezogen wird. Diese Bewegung kann durch Beaufschlagen des Pneumatikzylinders 23a im Sinne einer Formatverkleinerung der oberen Abdeckplatte 21 erfolgen. Die seitliche Abdeckplatte 33 und bei entsprechendem Einsatz selbstverständlich auch die seitliche Abdeckplatte 34 dienen damit dem Zweck, das seitliche Entweichen der Blasluft zu verhindern und darüber hinaus das Ausrichten des Gutes zu unterstützen. Zusätzlich können weitere, nicht dargestellte Luftdüsen im Basisplattenteil 21a vorgesehen sein, die beim Rütteln ein Luftpolster zwischen dem zu rütteln­ den Gut 40 und der oberen Abdeckplatte 21 bilden. In der Darstellung der Fig. 3 sind ferner zwei auf der dem Anschlag 25 abgewandten Seite der oberen Abdeckplatte 21 in derem Basis­ plattenteil 21a gelagerte Niederhalter 37 verdeutlicht, die dem Zweck dienen, das zu rüttelnde Gut am Auflagetisch 3 festzuklem­ men. Der Spalt von etwa 20 bis 40 mm, der zwischen der oberen Abdeckplatte 21 und dem zu rüttelnden Stapel 3 entsteht, fördert beim Belüften das Trennen und das "Aufschwimmen" (Ausbreiten) der einzelnen Blattlagen. Der Papierstapel wird mit einem geringen einstellbaren Spalt zwischen den Anschlägen 25 und 26 festgehalten. Es soll verhindert werden, daß einzelne vor­ stehende Blattlagen umkanten. Zur Optimierung des Rüttelergeb­ nisses können schließlich noch auf der dem Anschlag 25 abgewand­ ten Seite des Basisplattenteiles 21a in geringem Abstand zur Symmetrieebene 32 in Richtung des Anschlages 25 verstellbare Rüttelhilfsanschläge 38, insbesondere zwei Rüttelhilfsanschläge vorgesehen sein. Diese wirken damit mit der dem Anschlag 25 abgewandten Stapelseite zusammen. Die Rüttelhilfsanschläge 38 sind gleichfalls auf die Formatgröße und Einlegehöhe des zu rüttelnden Gutes 40 einstellbar. Nach kurzer Belüftungs- und Rüttelzeit werden die Anschläge 38 ca. 20 mm beabstandet zum Stapel gesenkt und über einen Hilfsantrieb langsam mit geringem Druck auf die eingestellte Formatgröße zum Stapel beigezogen. Hierbei werden die vorstehenden Blattlagen in den zu belüftenden Stapel hineingeschoben.
Soll nach dem Rütteln einer ersten Blattlage und Überführen des Auflagetisches 3 in dessen horizontale Stellung eine weitere Blattlage auf dieser ersten Blattlage im Rütteltisch gerüttelt werden, kommt bei der Ausführungsform gemäß der Figurendar­ stellung ein in der Darstellung der Fig. 7 näher gezeigtes, mittels eines Pneumatikzylinders 39 betätigbares Festhalteele­ ment 42 zum Einsatz, das durch eine Öffnung 43 im Anschlag 25 hindurchsteckbar und auf die untere Stapellage auflegbar ist, um diese am Auflagetisch 3 festzuklemmen, wenn der Rütteltisch mit einer weiteren Stapelgutlage beladen wird. Um Blasluftverluste im Bereich der Öffnung 43 zu vermeiden, ist ein Abdichtelement 44 vorgesehene das in der Ruhestellung des Festhalteelementes 42, das heißt beim Rütteln und Belüften die Öffnung 43 im Anschlag 25 verschließt.
Insbesondere die Fig. 3 bis 5 verdeutlichen, daß die Blasluft über einen dem jeweiligen Anschlag 25, 26 bzw. 27 zugeordneten Verteilerkasten 45 den Stabilisierungsdüsen 30 bzw. Auffächerdü­ sen 31 zugeführt wird. Die Erfindung ist dabei nicht darauf beschränkt, daß durch die Blasdüsen reine Luft strömt. Ist beispielsweise blättriges Gut zu rütteln, das sich statisch auflädt, sollte durch die Blasdüsen ionisierte Luft zugeführt werden.
Nach dem Rüttelvorgang wird der Auflagetisch 3 wieder in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Position zurückbewegt, das heißt auch der Portal der Rahmen 16 in die in Fig. 2 strichpunktiert verdeutlichte Stellung. Es wird die dem Anschlag 26 zugeordnete Klemmplatte 29 über das zugewandte Ende des Stapels 40 gefahren und beim anschließenden Absenken des Anschlags 26 der Stapel in diesem Bereich geklemmt. Mittels einer nicht gezeigten Luftaus­ streichvorrichtung kann dann die Luft aus dem Stapel ausgepreßt werden, hierzu wird beispielsweise eine im Portalrahmen gelager­ te, parallel zum Anschlag 26 angeordnete Rolle, vom Anschlag 26 ausgehend, über die Oberfläche des Stapels gerollt. Schließlich kann das gerüttelte Gut dann zu einem nicht dargestellten Aufnahmetisch übergeschoben oder einer Weiterverarbeitungs­ station, insbesondere einer Schneidemaschine zugeführt werden.

Claims (20)

1. Rütteltisch zum Rütteln von in Blattlagen vorliegendem Gut, mit mindestens zwei, benachbarten Seiten eines Auflageti­ sches zugeordneten, seitlichen Anschlägen für das Gut, sowie einem in der Ebene des Auflagetisches verfahrbaren Portalrahmen, wobei der in eine Vibrationsbewegung versetz­ bare Auflagetisch aus einer horizontalen Stellung in Richtung der beiden Anschläge neigbar ist, gekennzeichnet durch,
  • - eine im Portalrahmen (16) gelagerte, parallel zur Oberfläche des Auflagetisches (3) angeordnete (obere) Abdeckplatte (21) zur Aufnahme des Gutes (40) zwischen dieser und dem Auflagetisch (3),
  • - im Portalrahmen (16) gelagerte Mittel (22) zum Ver­ fahren der oberen Abdeckplatte (21) senkrecht zur Oberfläche des Auflagetisches (3),
  • - Blaseinrichtungen (30, 31) zum Einblasen von Luft zwischen die Blattlagen, wobei zumindest in einen ersten (25) der seitlichen Anschläge (25, 26, 27) die Blaseinrichtungen (30, 31) integriert sind,
  • - mindestens eine seitliche Abdeckplatte (33 bzw. 34) zum Abdecken des zwischen dem Auflagetisch (3) und der oberen Abdeckplatte (21) gebildeten Spaltes, wobei diese Abdeckplatte (33 bzw. 34) senkrecht zu dem ersten Anschlag (25) anordbar ist und Mittel (35) zum Verfahren dieser seitlichen Abdeckplatte (33 bzw. 34) auf den parallel zu dieser angeordneten zweiten Anschlag (26 bzw. 27) zu bzw. von diesem weg vor­ gesehen sind.
2. Rütteltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Abdeckplatte (21) mehrteilig ausgebildet ist und in Richtung zweier bestimmter, sich einander gegenüber­ liegender Seiten auseinander- bzw. zusammenfahrbar ist.
3. Rütteltisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die beiden Endbereiche des ersten Anschlages (25) senkrecht zu diesen der zweite (26) und ein dritter Anschlag (27) für das Gut (40) angeordnet sind, die parallel zueinander angeordnet und senkrecht zur Tischebene des Auflagetisches (3) verfahrbar sind.
4. Rütteltisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite (26) und dritte Anschlag (27) im Bereich des jeweiligen oberen Anschlagendes mit einer sich vertikal zum Anschlag (26, 27) erstreckenden Klemmplatte (29) für das Gut (40) versehen ist, die in deren Plattenebene verfahrbar ist.
5. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite (26) und/oder der dritte Anschlag (27) mit in diese integrierten Blaseinrichtungen (30) zum Einblasen von Luft zwischen die Blattlagen versehen ist.
6. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anschlag (25) der Längsseite des rechteckigen Auflagetisches (3) und der zweite (26) und/oder der dritte Anschlag (27) der jeweiligen Querseite des Auflagetisches (3) zugeordnet ist.
7. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaseinrichtungen (30, 31) des ersten Anschlages (25) fest angeordnete Stabilisierungs­ düsen (30) und senkrecht zur Oberfläche des Auflagetisches (3) bewegliche Auffächerdüsen (31) aufweisen, mit Stabili­ sierungsdüsen (30) in den Endbereichen des ersten An­ schlages (25)
8. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaseinrichtungen des zweiten (26) und dritten Anschlages (27) fest angeordnete Stabilisie­ rungsdüsen (30) aufweisen.
9. Rütteltisch nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftaustrittsquerschnitt der Austrittsöffnungen der jeweiligen Stabilisierungsdüse (30) verstellbar ist und/oder entsprechend der Einlagehöhe des Gutes (40) Austrittsöffnungen der jeweiligen Stabilisierungsdüse (30) im oberen oder unteren Bereich dieser Stabilisierungsdüse (30) verschließbar sind und/oder einzelne Stabilisierungs­ düsen (30) vollständig absperrbar sind.
10. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffächerdüsen (31) hin- und herbewegbare Schieber mit Austrittsöffnungen aufweisen, die in ihrer Höhe begrenzt sind.
11. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein kraftmittelbetätigbares Festhalte­ element (42) zum Klemmen einer Blattlage vorgesehen ist, das zum Klemmen eine Öffnung (43) im ersten Anschlag (25) durchsetzt, wobei in der Ruhestellung des Festhalteelemen­ tes (42) ein Abdichtelement (44) die Öffnung (43) im ersten Anschlag (25) verschließt.
12. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckige, obere Abdeckplatte (21) dreiteilig ausgebildet ist, mit einem T-förmigen, im Portalrahmen (16) gelagerten Basisplattenteil (21a), sowie zwei in auseinandergefahrenem Zustand im Bereich des Restquerschnitts des Rechtecks angeordneten, weiteren Plattenteilen (21b, 21c), wobei die beiden weiteren Plattenteile (21b, 21c) im Basisplattenteil (21a) aufein­ ander zu bzw. voneinander weg verschieblich gelagert sind.
13. Rütteltisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Basisplattenteiles (21a) zwei Pneumatikzylinder (23a, 23b) in diesem gelagert sind, deren Kolbenstangen (24a, 24b) an den weiteren Plattenteilen (21b, 21c) angreifen.
14. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine, erste seitliche Abdeckplatte (34) im Bereich des zweiten Anschlages (26) und eine weitere, entsprechend gestaltete und verfahrbare, zweite Abdeckplatte (33) parallel zur ersten Abdeckplatte (34) im Bereich des dritten Anschlages (27) angeordnet ist.
15. Rütteltisch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die eine seitliche Abdeckplatte (34) im einen Plattenteil (21b) und die andere seitliche Abdeckplatte (33) im anderen Plattenteil (21c) gelagert ist.
16. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (35) zum Verfahren der ersten (34) und/oder zweiten seitlichen Abdeckplatte (33) senk­ recht zur Oberfläche des Auflagetisches (3) vorgesehen sind.
17. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in die obere Abdeckplatte (21) auf der dem ersten Anschlag (25) abgewandten Seite mehrere Nie­ derhalter (37) für das Gut (40) integriert sind.
18. Rütteltisch nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisplattenteil (21a) die Niederhalter (37), ins­ besondere zwei Niederhalter (37) aufweist.
19. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in die obere Abdeckplatte (21), insbesondere im Bereich des Basisplattenteiles (21a), weitere Blaseinrichtungen zum Erzeugen eines Luftpolsters zwischen der oberen Abdeckplatte (21) und dem Gut (40) integriert sind.
20. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Abdeckplatte (21), insbesondere im Bereich des Basisplattenteiles (21a), in dem dem ersten Anschlag (25) abgewandten Bereich des Auflagetisches (3) in Richtung des ersten Anschlages (25) verstellbare Rüttelhilfsanschläge (38) vorgesehen sind.
21. Rütteltisch nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß parallel beabstandet zum ersten Anschlag (25) eine dritte, seitliche Abdeckplatte angeord­ net ist, die in deren Plattenebene und senkrecht hierzu verfahrbar ist, wobei die dritte Abdeckplatte mindestens eine Luftabführöffnung aufweist.
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