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DE19640317C2 - Paneelleuchte - Google Patents

Paneelleuchte

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Publication number
DE19640317C2
DE19640317C2 DE1996140317 DE19640317A DE19640317C2 DE 19640317 C2 DE19640317 C2 DE 19640317C2 DE 1996140317 DE1996140317 DE 1996140317 DE 19640317 A DE19640317 A DE 19640317A DE 19640317 C2 DE19640317 C2 DE 19640317C2
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DE
Germany
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housing part
lamp
reflector
flat
luminaire according
Prior art date
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Application number
DE1996140317
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English (en)
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DE19640317A1 (de
Inventor
Eckhard Halemeier
Thomas Buedding
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Halemeier GmbH
Original Assignee
Halemeier GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Halemeier GmbH filed Critical Halemeier GmbH
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem in einer Bohrung eines Paneel­ brettes befestigten topfförmigen Gehäuseteil, der eine Fassung für ein aus der Bohrung herausragendes Leuchtmittel aufnimmt und an den sich ein an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegender flacher Gehäuseteil anschließt, und mit einem das Leuchtmittel umgebenden Reflektor.
Solche Leuchten werden beispielsweise als Deckenleuchten in oder an Deckenpaneelen eingesetzt.
Bei den herkömmlichen Leuchten der oben genannten Art handelt es sich vielfach um Strahlerleuchten mit einer Halogenlampe als Leuchtmittel. Das Gehäuse besteht ausschließlich aus dem topfförmigen Gehäuseteil, der an ei­ ne genormte Bohrung mit einem Durchmesser von typischerweise 58 mm angepaßt ist und ganz in das Paneelbrett eingelassen ist. Der Reflektor liegt innerhalb des topfförmigen Gehäuses, während die Halogenlampe etwas über die Oberfläche des Paneelbrettes vorstehen kann. Der Rand des Reflektors und des Gehäuses sind von einem flachen Abdeckring eingefaßt, der an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegt.
Diese bekannten Leuchten haben den Vorteil, daß sie sich einfach installieren lassen und optisch relativ unauffällig sind, da sie nahezu vollständig in die Deckenpaneele eingelassen sind. Nachteilig ist jedoch, daß das Licht zumeist nur in einen relativ begrenzten Raumwinkel abgestrahlt wird und daß die Leuchte aufgrund ihrer verhältnismäßig kleinen Grundfläche nur begrenzte Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung bietet.
Andererseits sind sogenannte Flächenleuchten bekannt, die ein flaches Ge­ häuse mit relativ großer Grundfläche aufweisen, das mit Schrauben oder der­ gleichen unter der Deckenverkleidung zu befestigen ist. Das Leuchtmittel ist in diesem Fall zumeist durch ein großflächiges Leuchtenglas oder eine Kup­ pel abgedeckt, so daß das Licht diffus gestreut wird. Diese Leuchten können - bei geeigneter Gestaltung der Kuppel - das Licht in einen größeren Raumwin­ kel abstrahlen und verursachen aufgrund ihrer kleineren Flächenhelligkeit geringere Blendungseffekte. Außerdem lassen sich durch die Formgebung des Gehäuses und/oder der Kuppel vielfältige Dekorationseffekte erzielen.
Die Installation dieser Leuchten ist jedoch aufwendiger, weil nicht nur eine Bohrung für die elektrischen Anschlußleitungen vorgesehen werden muß, sondern zusätzlich noch das Leuchtengehäuse auf der Fläche des Paneelbret­ tes befestigt werden muß. Außerdem wirken diese Leuchten oft etwas klobig, da das Gehäuse verhältnismäßig weit von der Oberfläche des Paneelbrettes vorspringt.
Eine Leuchte mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 vergleichbaren Merkmalen ist aus DE 296 01 158 U1 bekannt. Bei dieser Leuchte ist der topfförmige Gehäuseteil in eine Bohrung eines Deckenelements eingelassen. Der an dem Deckenelement anliegende flache Gehäuseteil besteht lediglich in einem schmalen ringförmigen Flansch, der am Rand des topfförmigen Ge­ häuseteils ausgebildet ist. Der Reflektor ist mit separaten Befestigungsmit­ teln in dem topfförmigen Gehäuseteil gehalten und ragt frei aus der Öffnung des Gehäuses heraus. Zur Befestigung der Leuchte ist an dem topfförmigen Gehäuseteil mit Hilfe von Schrauben ein Befestigungsbügel angebracht, der sich mit seitlich abstehenden Schenkeln an der Oberseite des Deckenele­ ments abstützt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte zu schaffen, mit der sich ähnliche Beleuchtungs- und Dekorationseffekte wie bei einer Flächenleuchte errei­ chen lassen und die dabei ein zierliches Erscheinungsbild bietet und sich einfach an einem Paneelbrett installieren läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Leuchte der eingangs genannten Art dadurch ge­ löst, daß der Reflektor einen Durchmesser von wenigstens dem Zweifachen des Durchmessers der Bohrung aufweist und in dem flachen Gehäuseteil an­ geordnet oder ausgebildet ist.
Mit ihrem topfförmigen Gehäuseteil läßt sich die erfindungsgemäße Leuchte auf dieselbe Weise wie herkömmliche Strahlerleuchten in der genormten Bohrung eines Paneelbrettes befestigen. Andererseits verleiht der an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegende flache Gehäuseteil der Leuchte das Aussehen einer Flächenleuchte. Dieser Gehäuseteil kann dabei sehr flach ge­ halten sein, da die Fassung für das Leuchtmittel in dem topfförmigen Gehäu­ seteil aufgenommen wird. Hierdurch wird der flächige Eindruck der Leuchte noch verstärkt und ein zierliches, ansprechendes Erscheinungsbild erreicht.
Durch den in dem flachen Gehäuseteil aufgenommenen und seinerseits ent­ sprechend flach gehaltenen Reflektor werden auch ähnliche Beleuchtungsef­ fekte wie bei herkömmlichen Flächenleuchten erzielt. Zugleich wird durch den Reflektor das Paneelbrett gegen die Strahlungswärme des Leuchtmittels geschützt. Dies gestattet es, das Leuchtmittel durch ein Leuchtenglas oder ei­ ne Kuppel abzudecken, ohne daß es aufgrund der dann schlechteren Wärme­ abfuhr zu einer Überhitzung des Paneelbrettes kommt. Da auch die Rückwand des flachen Gehäuseteils gegen Überhitzung geschützt ist, können beide Ge­ häuseteile kostengünstig in einem Stück aus Kunststoff hergestellt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen.
Bevorzugt ist der Reflektor lösbar in den flachen Gehäuseteil eingesetzt. Die Befestigung des Reflektors erfolgt in diesem Fall beispielsweise mit Schrau­ ben, durch Verrastung des Randes des Reflektors mit dem Rand des Gehäu­ ses oder auch durch klammerartige Befestigungsmittel, die am Rand des Re­ flektors angreifen. Mit diesen klammerartigen Befestigungsmitteln kann auch ein Leuchtenglas oder eine Kuppel lösbar am Gehäuse befestigt werden.
Bezüglich der Merkmale der Ansprüche 8, 10 und 11 ist aus GB 339 818 be­ reits ein das Leuchtmittel abdeckendes Leuchtenglas bekannt, das an einem flachen Gehäuseteil angebracht ist, GB 251 226 zeigt Klemmbefestigungsmit­ tel für das Leuchtenglas, und US 3 600 569 zeigt ein Leuchtenglas mit poly­ gonalem Grundriß.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeich­ nung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Leuchte an einem im Querschnitt dar­ gestellten Paneelbrett;
Fig. 2 die Leuchte nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten; und
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch die Leuchte nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Leuchte 10 ist an einer durch Paneelbretter 12 gebil­ deten Deckenverkleidung befestigt. Die Paneelbretter 12 sind in bekannter Weise durch Federn 14 miteinander verbunden und an einer nicht gezeigten Lattenkonstruktion befestigt, so daß ein Deckenhohlraum gebildet wird, in dem die elektrischen Anschlußkabel für die Leuchte verlegt werden können.
Die Leuchte 10 weist ein in einem Stück aus Kunststoff gespritztes Gehäuse 16 mit einem topfförmigen Gehäuseteil 18 und einem flachen Gehäuseteil 20 auf. Der topfförmige Gehäuseteil 18 ist in eine genormte Bohrung 22 mit ei­ nen Durchmesser 58 mm eingelassen, die mittig in dem Paneelbrett 12 an­ geordnet ist. Der flache Gehäuseteil 20 hat die Form eines Kegelstumpfes, der mit seiner kleineren Grundfläche flach an der Oberfläche des Paneelbret­ tes 12 anliegt. An vier in Winkelabständen von 90° angeordneten Stellen sei­ nes Umfangs bildet der Gehäuseteil 20 Aufnahmen 24 für klammerartige Hal­ terungen 26, mit denen ein Leuchtenglas 28 an dem Gehäuse befestigt ist.
Das Leuchtenglas 28 hat im gezeigten Beispiel einen etwa rechteckigen Grundriß (Fig. 2), dessen Seiten tangential zum Rand des flachen Gehäuse­ teils 20 verlaufen, wobei die Berührungspunkte den Positionen der Halterun­ gen 26 entsprechen. In der Mitte bildet das Leuchtenglas 28 eine kuppelarti­ ge Auswölbung 30.
Der Durchmesser des flachen Gehäuseteils 20 und die Kantenlänge des Leuchtenglases 28 sind nur wenig kleiner als die Breite des Paneelbrettes 12, so daß die Leuchte 10 in der Ansicht von unten (Fig. 2) wie ein Teil des Pa­ neelbrettes 12 wirkt und dieses optisch auflockert.
Der innere Aufbau der Leuchte 10 ist im einzelnen in Fig. 3 dargestellt. Der topfförmige Gehäuseteil 18 bildet im Inneren eine Buchse 32, die in den fla­ chen Gehäuseteil 20 hineinragt und bündig mit dessen unterer Oberfläche abschließt. Die Buchse 32 dient zur Aufnahme einer Fassung 34 für ein Leuchtmittel 36, beispielsweise einer 40 W-Halogenlampe. Weiterhin ist in dem topfförmigen Gehäuseteil 18 in Bodennähe eine Kabeldurchführung 38 ausgebildet, die in bekannter Weise mit einer Zugentlastungsschelle versehen ist und durch die ein nicht gezeigtes, an die Fassung 34 anzuschließendes Ka­ bel hindurchgeführt wird.
In dem flachen Gehäuseteil 20 ist ein Reflektor 40 untergebracht, der die Form eines flachen, in der Mitte durchbrochenen Kegelstumpfes oder Para­ boloids hat und mit seinem inneren Umfang die Buchse 32 umgibt, während sein äußerer Rand in der Nähe des Leuchtenglases 28 am Rand des flachen Gehäuseteils anliegt. Zur Befestigung des Reflektors 40 sind im gezeigten Beispiel Schraubdome 42 vorgesehen, die in einem Stück mit dem Boden des flachen Gehäuseteils 20 ausgebildet sind und in Winkelabständen von 120° etwa in der Mitte zwischen dem inneren und dem äußeren Rand des Reflek­ tors liegen. Der Reflektor 40 kann folglich vor Anbringung des Leuchtengla­ ses 28 von der offenen Unterseite des Gehäuses aus mit nicht gezeigten Schrauben an den Schraubdomen 42 befestigt werden.
Öffnungen 44 in der Fläche des Reflektors ermöglichen den Zugang zu Schrauben 46, die zur Befestigung des topfförmigen Gehäuseteils 18 in der Bohrung des Paneelbrettes dienen. Bevorzugt sind zwei dieser Schrauben 46 in einander diametral gegenüberliegenden Positionen vorgesehen. In der Zeichnung ist jedoch nur eine Schraube 46 dargestellt. Das freie Ende der Schraube 46 ragt durch ein in den Boden des topfförmigen Gehäuseteils ein­ greifendes Führungsglied 48 und trägt eine ausschwenkbare Kralle 50. Bei der Montage wird der topfförmige Gehäuseteil 16 von unten in die Topfboh­ rung 22 des Paneelbrettes 12 eingesteckt, und durch Betätigung der Schrau­ ben 46 werden die Krallen 50 ausgeschwenkt und gegen die Rückseite des Paneelbrettes gespannt, so daß sich der flache Gehäuseteil 20 dicht an die untere Oberfläche des Paneelbrettes anlegt.
Anschließend wird das Leuchtenglas 28 mit Hilfe der Halterungen 26 an dem flachen Gehäuseteil 20 befestigt. Jede Halterung 26 weist am oberen Ende ei­ ne Rastklaue 52 auf (rechts in Fig. 3), die in eine entsprechende Nut 54 an der Rückseite der Aufnahme 24 (links in Fig. 3) eingreift. Am unteren Ende weist jede Halterung 26 eine Nut zur Aufnahme des Randes des Leuchtengla­ ses 28 auf. Die Halterungen werden von der Seite her auf den flachen Gehäu­ seteil 20 aufgesteckt und mit nicht gezeigten Schrauben von der Seite her an dem Gehäuseteil 20 befestigt. Zu diesem Zweck sind in der Seitenwand des Gehäuseteils 20 Gewindebohrungen 56 vorgesehen.
Wahlweise kann auch der Reflektor 40 mit Hilfe der Halterungen 26 befestigt werden.
Der Reflektor 40 und der flache Gehäuseteil 20 haben im gezeigten Beispiel einen Durchmesser von etwa 17 cm und eine Höhe von etwa 13 mm.
Es versteht sich, daß die Form des Leuchtenglases 28 sowie auch die Grund­ rißform und die Querschnittsform des flachen Gehäuseteils 20 in vielfältiger Weise abgewandelt werden können. Auch bei einheitlicher Gestaltung des Ge­ häuses 16 - und entsprechend rationeller Herstellung - lassen sich vielfältige dekorative Effekte erzielen, indem die Form des Leuchtenglases 28 variiert wird.
Bezugszeichenliste
10
Leuchte
12
Paneelbrett
14
Feder
16
Gehäuseteil
18
Gehäuseteil
20
Gehäuseteil
22
Bohrung
24
Aufnahme
26
Halterung
28
Leuchtenglas
30
Auswölbung
32
Buchse
34
Fassung
36
Leuchtmittel
38
Kabeldurchführung
40
Reflektor
42
Schraubdom
44
Öffnung
46
Schraube
48
Führungsglied
50
Kralle
52
Rastklaue
54
Nut
56
Gewindebohrung

Claims (14)

1. Leuchte mit einem in einer Bohrung (22) eines Paneelbrettes (12) befe­ stigten topfförmigen Gehäuseteil (18), der eine Fassung (34) für ein aus der Bohrung herausragendes Leuchtmittel (36) aufnimmt und an den sich ein an der Oberfläche des Paneelbrettes (12) anliegender flacher Gehäuseteil (20) anschließt, und mit einem das Leuchtmittel umgebenden Reflektor (40), da­ durch gekennzeichnet, daß der Reflektor (40) einen Durchmesser von we­ nigstens dem Zweifachen des Durchmessers der Bohrung (22) aufweist und in dem flachen Gehäuseteil (20) angeordnet oder ausgebildet ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der topfförmige Gehäuseteil (18) und der flache Gehäuseteil (20) in einem Stück aus Kunst­ stoff hergestellt sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der topf­ förmige Gehäuseteil (18) einen Durchmesser von höchstens 58 mm und der flache Gehäuseteil (20) eine Höhe von weniger als 20 mm, vorzugsweise we­ niger als 15 mm aufweist.
4. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der flache Gehäuseteil (20) einen kreisförmigen Grundriß hat.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Ge­ häuseteil (20) sich in Richtung auf den topfförmigen Gehäuseteil (18) kegel­ stumpfförmig verjüngt.
6. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reflektor (40) lösbar in dem flachen Gehäuseteil (20) befestigt ist.
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem flachen Gehäuseteil (20) Schraubdome (42) ausgebildet sind, an denen der Reflektor (40) mit seine Reflektorfläche durchsetzenden Schrauben befestigbar ist.
8. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein lösbar an dem flachen Gehäuseteil (20) angebrachtes, das Leucht­ mittel (36) abdeckendes Leuchtenglas (28).
9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchten­ glas (28) mit seitlich aufgesteckten, den flachen Gehäuseteil (20) und den Rand des Leuchtenglases (28) umgreifenden Halterungen (26) befestigt ist.
10. Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (26) mit seitlich in den flachen Gehäuseteil (20) eingeschraubten Schrauben gehalten sind.
11. Leuchte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtenglas (28) einen polygonalen Grundriß hat, dessen Seiten tangential zum Rand des flachen Gehäuseteils (20) verlaufen, und daß die Halterungen (26) jeweils an den Berührungspunkten zwischen dem Rand des Leuchtengla­ ses und dem Rand des Gehäuseteils (20) angeordnet sind.
12. Leuchte nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (40) an seinem Rand durch die Halterungen (26) gehalten ist.
13. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an dem topfförmigen Gehäuseteil (18) seitlich ausschwenkbare Kral­ len (50) vorgesehen sind, die mit Schrauben (46) gegen die Rückseite des Paneelbrettes (12) spannbar sind und die Leuchte an dem Paneelbrett halten.
14. Leuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der Schrauben (46) durch Öffnungen (44) im Reflektor (40) zugänglich sind.
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Citations (4)

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Title
JP-Patent Abstracts of Japan Nr. 08180706 A *

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