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DE19721340A1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

Info

Publication number
DE19721340A1
DE19721340A1 DE19721340A DE19721340A DE19721340A1 DE 19721340 A1 DE19721340 A1 DE 19721340A1 DE 19721340 A DE19721340 A DE 19721340A DE 19721340 A DE19721340 A DE 19721340A DE 19721340 A1 DE19721340 A1 DE 19721340A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light source
carrier
plastic film
luminaire according
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19721340A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Benn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRAENKISCHE LEUCHTEN GMBH, 97486 KOENIGSBERG, DE
Original Assignee
REGIOLUX FRAENKISCHE LEUCHTEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REGIOLUX FRAENKISCHE LEUCHTEN filed Critical REGIOLUX FRAENKISCHE LEUCHTEN
Priority to DE19721340A priority Critical patent/DE19721340A1/de
Publication of DE19721340A1 publication Critical patent/DE19721340A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/03Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
    • F21S8/031Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the device consisting essentially only of a light source holder with an exposed light source, e.g. a fluorescent tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S4/00Lighting devices or systems using a string or strip of light sources
    • F21S4/20Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources held by or within elongate supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
    • F21V1/14Covers for frames; Frameless shades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/104Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening using feather joints, e.g. tongues and grooves, with or without friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/16Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Leuchte nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Aus der EP 0 609 482 ist eine gattungsgemäße Leuchte bekannt. Eine der Abdeckung des Leuchtmittels dienende flexible Kunststoffolie ist in einen Spalt zwischen den rechtwinklig angeordneten Rändern eines Basisteils und einem Aufsatz zur Aufnahme elektrischer Einrichtungen eingeschoben und wird durch die auf die Enden der Leuchte aufgeschobenen Endstücke in seiner Position festgelegt. Zusätzlich können an der Kunststoffolie stufenartige Prägungen vorgesehen sein, mit welchen die Folie in den Spalt eingreift. Als nachteilig erweist sich bei dieser bekannten Leuchte die Halterung der Folie. Das Einschieben in den zwischen Basisteil und Aufsatz vorhandenen Spalt reicht alleine nicht aus, um die Folie in ihrer Position festzulegen. Zur Formgebung und Halterung der Folie sind zusätzlich Endstücke notwendig. Diese zusätzlichen Teile gestalten die Herstellung und Montage der Leuchte aufwendig, erschweren das Zusammenbauen mehrerer Leuchten zu einem Leuchtenstrang oder sonstigen Leuchtenanordnungen und beeinflussen nicht zuletzt auch das Aussehen der Leuchte.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Leuchte mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs den Vorteil, daß die flexible Kunststoffolie allein durch das Einschieben in eine durch Flachelemente gebildete Nut am Träger gehalten wird. Hierzu sind die Flachelemente zur Lichtquelle hin geneigt, so daß die Kunststoffolie in ihrer in die Nuten eingeschobenen Position diejenige natürliche Form einnimmt, die ihr auch zukäme, wenn man sie der Länge nach nach Art einer Blattfeder zusammendrücken würde. Daher sind keine zusätzlichen Mittel zur Formgebung notwendig. Insbesondere braucht die Kunststoffolie vor dem Einbau in den Träger nicht vorgeformt zu sein. Ferner verursacht die nach Art einer Blattfeder zusammengedrückte Kunststoffolie eine Kraft, die dazu tendiert, die Kunststoffolie wieder in ihre entspannte Position zurückzuführen. Diese Kraft wirkt auf die die Nut begrenzenden Flachelemente und reicht aus, um die Kunststoffolie an dem Leuchtenträger zu halten. Zusätzliche Teile sind damit weder zur Formgebung der Kunststoffolie noch zu deren Halterung notwendig. Die Leuchte kann an ihren Enden offen sein oder zur Blendenbegrenzung durch eine Abdeckung verschlossen werden. Die an ihren Enden offene Leuchte erleichtert das Zusammenbauen mehrerer Leuchten zu einer Leuchtenanordnung.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Lichtquelle eine Leuchtstoffröhre. Aufgrund ihrer Ausdehnung in eine Längsrichtung eignet sich die erfindungsgemäße Leuchte insbesondere für die eine längliche Form aufweisenden Leuchtstoffröhren.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind in die Nut mehrere Blenden einsteckbar. So können bei der erfindungsgemäßen Leuchte beispielsweise zusätzliche Schilder oder Symbole, wie Hinweistafeln auf Fluchtwege, auf den Leuchtenträger aufgesteckt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Mittel zur Befestigung der Lichtquelle ein Halteteil, an dem die Fassung für die Lichtquelle anbringbar ist, und das in die der Befestigung der Blende dienende Nut einsteckbar ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Flachelemente auf der der Lichtquelle zu gewandten Seite eine Nut auf, in die ein der Befestigung der Lichtquelle dienendes Halteteil einsteckbar ist. An diesem Halteteil kann die Fassung für die Lichtquelle befestigt werden. Auf diese Weise wird eine besonders einfache und kostengünstige Halterung der Lichtquelle erreicht. Halteteil und Träger können jedoch auch aus einen Stück gefertigt sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Mittel zur Energieversorgung der Lichtquelle ebenfalls an dem Halteteil anbringbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Kunststoffolie lichtdurchlässig, was eine gute Transmission garantiert und eine gleichmäßige Lichtverteilung bewirkt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Kunststoffolie zumindest teilweise lichtundurchlässig und dient als Reflektor. Das Licht wird von der Kunststoffolie reflektiert und in Richtung der Lichtquelle abgestrahlt. In diesem Fall müssen Träger und Aufhängung der Leuchte so geartet sein, daß eine Abstrahlung ungehindert möglich ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Kunststoffolie UV-unempfindlich. Dies ist von Vorteil, da viele Lichtquellen im UV-Bereich Licht ab strahlen und dies bei UV-empfindlichen Folien und längeren Betriebszeiten der Leuchte zu einer Beschädigung der Folie führen kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Kunststoffolie aus Polymethylmethacrylat. Dieses Material eignet sich besonders als Blende.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Kunststoffolie bedruckt oder bedampft. Auf diese Weise lassen sich die Reflektions- und Transmissionseigenschaften der Blende beeinflussen. Außerdem kann das Aussehen der Blende gestaltet werden. Hierzu sind beispielsweise spezielle Muster oder werbewirksame Aufschriften denkbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Leuchtenträger Vorrichtungen auf, über die er mit einem weiteren Leuchtenträger verbindbar ist. So können beispielsweise mehrere längliche Leuchten zu einem Leuchtenstrang zusammengesetzt werden. Über ein Winkelteil können auch mehrere Leuchten über Eck zusammengesetzt werden, so daß beispielsweise eine polyedrische Leuchtenanordnung entsteht. In diesem Fall können Träger und Blende an den aufeinanderstoßenden Enden auf Gehrung zugeschnitten werden, was den Zusammenbau erleichtert und der Leuchtenanordnung ein homogenes Aussehen verschafft.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 erfindungsgemäße Leuchte in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 Leuchte aus Fig. I im Querschnitt,
Fig. 3 Aufbau der Leuchte in zeitlicher Abfolge,
Fig. 4 Vorrichtung zum Verbinden von Leuchtenträgern,
Fig. 5 weitere Vorrichtung zum Verbinden von Leuchtenträgern,
Fig. 6 Leuchtenstrang,
Fig. 7 Leuchte in einer Eckanordnung,
Fig. 8 quadratische Leuchtenanordnung,
Fig. 9 weitere quadratische Leuchtenanordnung,
Fig. 10 Hängeleuchte,
Fig. 11 weitere Hängeleuchte,
Fig. 12 Hängeleuchte mit einer Kombination aus zwei erfindungsgemäßen Leuchten.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Leuchte mit einem Träger 1 und einer aus Kunststoffolie bestehenden Blende 2 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Der Träger 1 kann mit seiner nach oben weisenden flachen Seite beispielsweise an einer Decke befestigt werden.
Der Aufbau der Leuchte ist der Schnittdarstellung in Fig. 2 zu entnehmen. Der Träger 1 weist auf zwei Seiten Nuten 3 auf, in die die Blende eingeschoben wird und die die Blende ohne zusätzliche Hilfsmittel halten. Die Nuten 3 werden gebildet durch je zwei Flachelemente 4, die parallel verlaufen und einen Abstand aufweisen. In der vorliegenden Darstellung sind die Flachelemente 4 Teil des Trägerprofils. Sie können jedoch auch auf den Träger 1 aufgesetzt sein. Die Flachelemente 4 sind zum Träger 1 hin geneigt. Auf der Innenseite weisen die Flachelemente eine weitere Nut 5 auf, in die ein Halteteil 6 eingesteckt wird. An diesem Halteteil sind die Fassung 7 des Leuchtstoffrohrs 8 sowie der Starter 9 und das Vorschaltgerät 10 befestigt. Weitere Teile zur Halterung oder Energieversorgung des Leuchtstoffrohrs können ebenfalls an dem Halteteil befestigt sein.
In Fig. 3 ist der Zusammenbau der Leuchte dargestellt. Zunächst wird in den Träger 1 das mit Fassung 7, Starter 9 und in der Zeichnung nicht erkennbaren elektrischen Anschlüssen ausgestattete Halteteil 6 eingesetzt und das Leuchtstoffrohr 8 in der Fassung 7 befestigt. Dann wird die Blende 2 aus flexibler Kunststoffolie in die Nuten 3 eingeschoben.
Mehrere erfindungsgemäße Leuchten können Hilfe von in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten Vorrichtungen miteinander verbunden werden. Das Verbindungsstück 11 in Fig. 4 ermöglicht das Zusammensetzen zweier Träger 1 in Längsrichtung. Mit Hilfe des Winkelverbindungsstücks 12 in Fig. 5 können zwei Leuchtenträger 1 in einem durch das Winkelverbindungsstück vorgegebenen Winkel zueinander angeordnet werden.
Die Fig. 6 bis 12 zeigen mögliche Anordnungen von mehreren erfindungsgemäßen Leuchten. Der Leuchtenträger 1 kann entweder direkt an einer ebenen Fläche, wie beispielsweise einer Wand oder einer Decke befestigt werden oder aber, wie in Fig. 6 und 8 bis 12 dargestellt, mit einem Seil 13 von der Decke abgehängt werden. Mit Hilfe des Verbindungsstücks 11 können, wie in Fig. 6 dargestellt, mehrere Leuchten in Längsrichtung miteinander verbunden werden. Die Fig. 7 und 8 zeigen Leuchtenanordnungen, die durch ein Winkelverbindungsstück 12 ermöglicht werden. In diesen Fällen sind die Enden der Träger 1 und der Blenden 2 auf Gehrung zugeschnitten, so daß ihre Kanten direkt auf diejenigen der benachbarten Leuchte stoßen. Bei der in Fig. 9 dargestellten Leuchtenanordnung zeigt die Blende nach außen. In diesem Fall ist das Winkelverbindungsstück 12 zu modifizieren. Die Fig. 10 und 11 zeigen, daß die erfindungsgemäße Leuchte je nach Anordnung sowohl nach oben als auch nach unten ab strahlen kann. Bei der in Fig. 12 dargestellten Leuchtenanordnung wurden die beiden Träger 1 an ihrer vom Leuchtstoffrohr abgewandten Seite miteinander verbunden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Träger
2
Blende
3
Nut
4
Flachelement
5
Nut
6
Halteteil
7
Fassung
8
Leuchtstoffrohr
9
Starter
10
Vorschaltgerät
11
Verbindungsstück
12
Winkelverbindungsstück
13
Seil

Claims (12)

1. Leuchte für mindestens eine künstliche Lichtquelle
mit einem sich in einer Längsrichtung erstreckenden zumindest teilweise flach ausgebildeten Träger (1), an dem Mittel (6, 7) zur Befestigung der Lichtquelle (8) und Mittel (7, 9, 10) zur Energieversorgung der Lichtquelle (8) vorgesehen sind und
mit einer am Träger (1) befestigten und die Lichtquelle (8) zumindest teilweise überdeckenden Blende (2) aus flexibler Kunststoffolie dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (1) in Längsrichtung auf zwei Seiten ein Paar sich zumindest teilweise über die gesamte Länge des Trägers ertreckende Flachelemente (4) aufweist, wobei die beiden jeweils ein Paar bildenden Flachelemente parallel in einem eine Nut (3) bildenden Abstand zueinander verlaufen, der etwas größer ist, als die Dicke der Blende (2),
daß die Flachelemente (4) in Richtung der Lichtquelle (8) geneigt sind, und
daß die Blende (2) durch Einschieben in die beiden Nuten (3) an dem Träger (1) gehalten wird.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle eine Leuchtstoffröhre (8) ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nut (3) mehrere Blenden einsteckbar sind.
4. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung der Lichtquelle ein Halteteil umfassen, an dem die Fassung der Lichtquelle anbringbar ist, und das in die der Befestigung der Blende (2) dienende Nut (3) einsteckbar ist.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachelemente (4) auf der der Lichtquelle (8) zu gewandten Seite eine weitere Nut (5) aufweisen und daß die Mittel zur Befestigung der Lichtquelle ein in die Nut (5) einsteckbares Halteteil (6) umfassen, an dem die Fassung (7) für die Lichtquelle (8) anbringbar ist.
6. Leuchte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Energieversorgung (7, 9, 10) der Lichtquelle (8) an dem Halteteil (6) anbringbar sind.
7. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie lichtdurchlässig ist.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie zumindest teilweise lichtundurchlässig ist und die Blende als Reflektor dient.
9. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie UV-un­ empfindlich ist.
10. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie aus Polymethylmethacrylat besteht.
11. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie bedruckt oder bedampft ist.
12. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger Vorrichtungen (11, 12) aufweist, über die er mit einem weiteren Träger verbindbar ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
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