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DE3326309A1 - Verschluss fuer eine leuchte - Google Patents

Verschluss fuer eine leuchte

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Publication number
DE3326309A1
DE3326309A1 DE19833326309 DE3326309A DE3326309A1 DE 3326309 A1 DE3326309 A1 DE 3326309A1 DE 19833326309 DE19833326309 DE 19833326309 DE 3326309 A DE3326309 A DE 3326309A DE 3326309 A1 DE3326309 A1 DE 3326309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
lamp
locking rail
housing
lamp housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833326309
Other languages
English (en)
Inventor
Axel 6200 Wiesbaden David
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maehler & Kaege AG
Original Assignee
Maehler & Kaege AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maehler & Kaege AG filed Critical Maehler & Kaege AG
Priority to DE19833326309 priority Critical patent/DE3326309A1/de
Publication of DE3326309A1 publication Critical patent/DE3326309A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/14Bayonet-type fastening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/20Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by toggle-action levers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/02Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken
    • F21V25/04Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken breaking the electric circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements
    • F21V31/005Sealing arrangements therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für eine Leuchte,
  • insbesondere für eine feuchtigkeitsdichte und explosions- oder schlagwettergeschützte Leuchte, die eine durchsichtige Abdeckwanne und ein die elektrischen Installationen und Leuchtstoffröhren, Glühlampen oder dergleichen enthaltendes Leuchtengehäuse umfaßt, wobei Abdeckwanne und Leuchtengehäuse auf der einen Seite über Scharniergelenke und auf der anderen Seite über ein Verschlußelement miteinander verbindbar sind.
  • Es sind Leuchtstoffröhrengehäuse für Feuchträume oder schlagwettergefährdete Räume bekannt, die den sicherheitstechnischen Forderungen durch besondere konstruktive Maßnahmen Rechnung tragen.
  • Eine in Fig. 1 dargestellte perspektivische Ansicht einer auseinandergezogen dargestellten bekannten Leuchte zeigt das Leuchtengehäuse 1 mit einer über Scharniergelenke 23 angelenkten Abdeckwanne 2. Das Leuchtengehäuse 1 weist einen verbreiterten und gegebenenfalls mit einer Nut oder einer Abwinklung versehenen Rand 12 auf, in den ein Dichtungsring aus Gummi oder Kunststoff einlegbar ist, so daß bei verschlossener Leuchte eine dichte Verbindung zwischen Leuchtengehäuse 1 und Abdeckwanne 2 hergestellt wird, was insbesondere bei explosions- oder schlagwettergefährdeten Räumen oder Feuchtigkeitsräumen von besonderer Bedeutung ist, und den sicherheitstechnischen Anforderungen entspricht. Im Innenraum 11 des Leuchten gehäuses 1 sind Befestigungseinrichtungen 6 mit Doppelfassungen für zwei Leuchtstoffröhren 7 angeordnet.
  • Nicht näher dargestellt sind im Innenraum 11 des Leuchten gehäuses zusätzlich noch Vorschaltgeräte sowie Kondensatoren, geeignete Klemmen und elektrische Leitungen unterhalb der Leuchtstoffröhren 7 angeordnet. Die unterhalb der leuchtstoffröhren 7 angeordneten elektrischen Installationen werden vorteilhafter Weise mittels eines Innenreflektors abgedeckt, der beispielsweise aus weichem Kunststoff hergestellt werden kann und rnittels Scharniere an den Innenraum des leuchtengehäuses 1 drehbar befestigt ist.
  • Die bekannte zentrale Verriegelungseinrichtung zur festen Verbindung der Abdeckwanne 2 mit dem Leuchtengehäuse 1 besteht aus einer Verschlußschiene 3, einem zentralen Nocken 4 sowie einer Scheibe 5 mit am Rande der Scheibe 5 befestigtem Exzenterbolzen.
  • Der zentrale Verschlußnocken 4 ist durch die Längswand des Leuchtengehäuses geführt und weist einen vorzugsweise in einer Ausnehmung des Leuchtengehäuses 1 angeordneten Dreikant auf.
  • An der Verschlußschiene 3 sind an der Oberkante Verschlußhaken 31 angeordnet, die in entsprechend positionierte innenliegende Nocken 21 am Rand 22 der Abdeckwanne 2 eingreifen. Weiterhin weist die Verschlußschiene 3 einen senkrechten Schlitz 32 auf, durch den der auf der Scheibe 5 befestigte Exzenterbolzen gesteckt und mit geeigneten Mitteln befestigt ist. Die Lagerung der Verschlußschiene 3 erfolgt mit schräg verlaufenden Schlitzen 33, durch die entsprechende Kunststoffnieten gesteckt sind, die an mit dem Leuchtengehäuse 1 verbundenen Lagerelementen befestigt sind. Wird die Verschlußschiene 3 durch Verdrehen des zentralen Nockens 4 in eine solche Stellung gebracht, daß die fünf Verschlußhaken 31 außer Eingriff mit den entsprechend positionierten fünf innenliegenden Nocken 21 der Abdeckwanne 2 sind, so kann die Abdeckwanne 2 mit ihrem Rand 22 auf den Rand 12 des Leuchtengehäuses 1 bzw.
  • den darin eingelegten Dichtungsring aufgelegt werden. Durch Verschieben der Verschlußschiene 3 in der angegebenen Pfeilrichtung greifen die Verschlußhaken 31 mit ihren Öffnunen über die fünf am Rand der Abdeckwanne 2 angebrachten Nocken 21. Da die Verschlußschiene 3 in den schräg verlaufenden Schlitzen 33 gelagert ist, bedeutet die Bewegung der Verschlußschiene 3 in der angegebenen Pfeilrichtung zugleich eine Bewegung schräg nach unten, so daß die Abdeckwanne 2 auf den Dichtungsring herangezogen wird.
  • Die seitlich schräg nach unten verlaufende Bewegung der Verschluß schiene 3 wird mittels des in dem senkrechten Schlitz 32 der Verschlußschiene 3 eingesteckten Exzenterbolzens bewirkt, wobei eine Verdrehung des zentralen Nockens 4 und damit der den Exzenterbolzen tragenden Scheibe 5 in der angegebenen Pfeilrichtung erforderlich ist.
  • Durch entsprechendes Verdrehen des zentralen Nockens 4 entgegen der eingetragenen Pfeilrichtung wird die Verschlußschiene 3 nach rechts und schräg nach oben beweg-t, so daß die Verschlußhaken 31 in der Endstellung außer Eingriff mit den Nocken 21 der Abdeckwanne 2 kommen. Die Abdeckwanne 2 kann dann abgehoben bzw.
  • bei der in der Regel erfolgten Befestigung des Leuchtengehäuses 1 an der Decke eines Raumes heruntergeklappt werden. Für die erleichterte Zugänglichkeit in den Innenraum 11 und damit zu den darin angebrachten elektrischen Installationen kann die Abdeckwanne 2 auch vc>llständig abgeklappt werden, wozu lediglich ein weiteres Herumschwenken der Abdeckwanne 2 erforderlich ist, so daß die gegenseitig angepaßten Scharniergelenke 23 der Abdeckwanne 2 des Leuchtengehäuses 1 nicht mehr ineinandergreifen und somit die Abdeckhaube 2 abgehoben werden kann.
  • Diese bekannte Leuchte hat sich in der Praxis durchaus bewährt und die geforderten sicherheitstechnischen Auflagen in vollem Umfange erfüllt. Nachteilig sind an dieser bekannten Leuchte jedoch die aufwendige Herstellung des Zentralverschlusses, die erforderliche genaue Justierung, die in den Abstrahlungsbereich der Leuchtstoffröhre hineinreichenden hakenförmigen Elemente und die durch die Exzenterbetätigung aufzubringenden erheblichen Kräfte beim Öffnen und Schließen des Zentralverschlusses. Ein weiterer Nachteil besteht in der aufwendigen Lagerung der Verschluß:chiene der bekannten Anordnung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß für eine Leuchte der eingangsgenannten Art zu schaffen, der neben einer preisgünstigen Herstellung und einer äußerst haltbaren Ausführung durch praktisch keinen Verschleiß der beweglichen Teile keine in den Abstrahlungsbereich hineinreichenden Bauelemente aufweist und dessen Konstruktion ein wirksarnes und genau einstellbares Anpressen der Abdeckwanne an das Leuchtengehäuse ermöglicht, die Verwendung einfacher und preiswerter Bauelemente gestattet, ohne größere Betätigungskräfte geschlossen und geöffnet werden kann und eine einfache Justierung und Lagerung der zum Verschluß gehörenden Bauteile gestattet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verschlußelement als Spannverschluß ausgebildet ist und aus einer über mindestens ein Doppelscharniergelenk am Leuchtengehäuse befestigten, klappbaren Verschlußschiene besteht, deren freies Ende zur gegenseitigen Verbindung von Leuchtengehäuse- und Abdeckwanne unter Spannung auf einem sich am Leuchtengehe use abstützenden Flanschrand der Abdeckwann aufliegt.
  • Die erfindungsgemäße Lösung gestattet zum einen eine äußerst preisgünstige Herstellung eines wirksamen Verschlusses, der äußerst haltbar ist, und zum anderen einen Verschluß, der keine in den Abstrahlbereich der Leuchtstoffröhren hineinragenden Verschlußteile aufweist, der zudem infolge seiner Konstruktion eine schnelle und genau einstellbare Verbindung der Abdeckwanne mit dem Leuchtengehäuse ermöglicht, wobei einfache und preiswerte Bauteile sowie im Handel erhältliche Doppelscharniergelenke verwendet werden können. Darüber hinaus zeichnet sich der erfindungsgemäße Verschluß dadurch aus, daß nur geringe Betätigungskräfte beim Öffnen und Schließen des Verschlusses durch Überwindung des Todpunktes in der senkrechten Übereinanderstellung des oberen und unteren Gelenkes des Doppelscharniergelenkes' sowie eine einfache Justage und Lagerung der Verschlußschiene ermöglicht wird.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Verschlußschiene im Querschnitt u-förmig ausgeführt, wobei an der Innenseite des oberen Schenkels der Verschlußschiene das obere Gelenk und an der Außenseite des Leuchtengehäuses das untere Gelenk des Doppelscharniergelenkes angebracht ist, und der untere Schenkel der Verschjußschiene ist einstückig mit einer nach innen gerichteten Abwinklung versehen. Zweckmäßigerweise ist hierbei das freie Ende der Abwinklung der Verschlußschiene als parallel zum Flanschrand der Abdeckwanne verlaufende, nach innen abgebogene Nase ausgebildet. Diese Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung gestattet eine besonders einfache Lagerung und Handhabung der Verschlußschiene.
  • Nach einer Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung ist sowohl der Winkel zwischen den oberen Schenkel und dem Steg der Verschlußschiene als auch der Winkel zwischen dqm unteren Schenkel und dem Steg der Verschlußschiene geringfügig kleiner als 900 ausgeführt, während der Winkel zwischen dem unteren Schenkel und der Abwinklung der Verschlußschiene ca. 1200 beträgt. Hierdurch wird die erforderliche Elastizität der Verschlußschiene erreicht.
  • Um über die gesamte Länge der Leuchte eine sichere Verbindung zwischen Leuchtengehäuse und Abdeckwanne zu erzielen, erstreckt sich in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Verschlußschiene annähernd über die gesamte Länge der Leuchte und ist mittels mehrerer im bestimmten Abstand zueinander angeordneter Doppelscharniergelenke am Leuchtengehäuse befestigt.
  • Zur Erreichung einer konstruktiv einfachen Zuordnung des Spannverschlusses zum Leuchtengehäuse zeichnet sich eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung dadurch aus, daß die der Verschlußschiene zugeordnete Wand des Leuchtengehäuses von der oberen Wand des Leuchtengehäuses aus schräg nach außen verläuft und an ihrem freien Ende mit einer eine Schulter bildenden Auskragung versehen ist, wobei auf der Außenseite der Schulter das untere Gelenk des Doppelscharniergelenkes aufliegt und an der schrägen Wand des Leuchtengehäuses befestigt ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Innenseite der umlaufenden Schulter der Auskragung des Leuchtengehäuses eine Gummi- oder Kunststoffdichtung angebracht, gegen die im geschlossenen Zustand der Leuchte der Flanschrand der Abdeckwanne anliegt, wodurch eine sichere Abdichtung zwischen Leuchtengehäuse und Abdeckwanne erreicht wird. In vorteilhafter Weise ist hierbei der Flanschrand der Abdeckwanne mit einer durchgehenden, in die Gummi- oder Kunststoffdichtung eindrückbaren Nocke versehen.
  • Um ein unbefugtes Öffnen der Leuchte nact der Erfindung zu verhindern, ist in Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung dem Spannverschluß eine Verriegelungseinheit zugeordnet. Diese Verriegelungseinheit besteht bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus einer Schraubverbindung zwischen dem Leuchtengehäuse und der Verschlußschiene.
  • Eine Variante der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeteil der Schraube der Schraubverbindung im geschlossenen Zustand der Leuchte soweit aus dem Mutterteil der Halterung in dem Leuchtengehäuse herausragt, daß er einen mit den elektrischen Installationen der Leuchte verbundenen Schalter schließt, wodurch die Stromzufuhr freigegeben wird. Durch die räumliche Zuordnung eines solchen Kontaktschalters zu der Verriegelungseinheit des Spannverschlusses wird erreicht, daß beim Öffnen der Schraubverbindung die Stromzufuhr zur Leuchte unterbrochen wird, wodurch auch bei vergessener Abschaltung der Leuchte vor dem Öffnen der Leuchte keine Gefährdung von Personen oder Sachen in explosions- oder schlagwettergefahrdeten Räumen oder Feuchträumen auftritt.
  • Weitere günstige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 11 bis 13 und 15, 16 zu entnehmen.
  • Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Leuchte im geschlossenen Zustand, Fig. 2 eine Ansicht der Leuchte nach Fig. 2 mit hochgeklappter Verschlußschiene und teilweise im Schnitt, Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch die Leuchte gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 eine Ansicht der Leuchte nach Fig. 4 mit geöffneter Verschlußschiene und Fig. 6 einen Teilquerschnitt durch die Leuchte nach Fig. 2 gemäß der Linie VI-VI.
  • Die erfindungsgemäße Leuchte besteht aus einem Leuchtengehäuse 1 mit an den Schmalseiten angebrachten gegenüberliegenden Anschlußstutzen 8, in dessen Innenraurn die elektrischen Installationen für den Betrieb und die Befestigung der Leuchtstoffröhren sowie der Leuchte selbst angeordnet sind. Das lLeuchtengehäuse 1 und damit die Leuchtstoffröhren nebst elektrischer Installation sind feuchtigkeitsdicht und schlagwettergeschützt von einer durchsichtigen Abdeckwanne 2 verschlossen. Aus Gewichtsgründen und Gründen der besseren Haltbarkeit ist die Abdeckwanne 2 aus Makrolon oder einem gleichwertigen Material gefertigt, während das Leuchtengehäuse 1 aus Metall oder glasfaserverstärktem Polyester hergestellt ist.
  • Auf der einen Längsseite ist die Abdeckwanne 2 mit nicht näher dargestellten scharnierartigen Gelenken versehen, die in entsprechende Gegengelenke am Rand des Leuchtengehäuses 1 einrasten, so daß die Abdeckwanne 2 wahlweise ausgeschwenkt oder gänzlich entfernt werden kann. Der anderen Längsseite der Abdeckwanne 2 ist ein Spannverschluß 9 zugeordnet, der im wesentlichen aus einer sich annähernd über die gesamte Länge der Leuchte erstreckenden Verschlußschiene besteht, wobei die Verschlußschiene 10 über zwei im bestimmten Abstand zueinanderliegende Doppelscharniergelenke 13 an dem Leuchtengehäuse 1 befestigt ist. Der Spannverschluß 9 besitzt mittig eine Verriegelungseinheit 14. Als Verriegelungseinheit 14 dient eine Schraubverbindung 15 zwischen dem Leuchtengehäuse 1 und der Verschlußschiene 10. Selbstverstän(ilich kann die Schraubverbindung 15 auch an einem Ende der Verschlußschiene bzw.
  • des Leuchtengehäuses angeordnet sein. Diese Variationsmöglichkeit gestattet je nach Konstruktion der Leuchte bzw. -je nach Nennleistung der Leuchte eine entsprechend angepaßte und variable Anordnung der Schraubverbindung 15, wobei sowohl die mittige Anordnung der Schraubverbindung als auch die Anordnung der Schraubverbindung am Rande der Verschlußschiene eine wirksame Verriegelung der Leuchte ermöglicht.
  • Die die Verschlußschiene 10 tragende Wand 16 des Leuchtengehäuses 1 verläuft von der oberen Wand 17 des Leuchtengehäuses aus schräg nach außen und ist an ihrem freien Ende mit einer eine Schulter 18 bildenden Auskragung 19 versehen. Die umlaufende Schulter 18 des Leuchtengehäuses 1 trägt auf der der Abdeckwanne 2 zugewandten Seite eine Gummi- oder Kunststoffdichtung 20. Im geschlossenen Zustand der Leuchte liegt gegen diese Gummi- oder Kunststoffdichtung 20 ein verstärkter, umlaufender Flanschrand 24 der Abdeckwanne 2 an. Dieser Flanschrand 24 weist in Richtung auf die Gummi- oder Kunststoffdichtung 20 eine durchgehende, erhabene Nocke 25 auf, welche sich zur Erhöhung der Abdichtungswirkung in die Gummi- oder Kunststoffdichtung 20 eindrückt.
  • Mit der Innenseite des oberen Schenkels 26 der im Querschnitt u-förmig ausgebildeten Verschlußschiene 10 ist das obere Gelenk 27 der Doppelscharniergelenke 13 verbunden, während das untere Gelenk 28 der Doppelscharniergelenke 13 unter Auflage auf der Schulter 18 an der Außenseite der schrägen Wand 16 des Leuchtengehäuses 1 angeschlossen ist. Der untere Schenkel der Verschlußschiene 10 geht einstückig in eine nach innen gerichtete Abwinklung 30 üter. Das freie Ende dieser Abwinklung 20 der Verschlußschiene 10 ist als parallel zum Flanschrand 24 der Abdeckwanne 2 verlaufende, nach innen abgebogene Nase 33 ausgebildet, die im geschlossenen Zustand der Leuchte unter Spannung an dem Flanschrand 24 der Abdeckwanne 2 anliegt. Un! eine hinreichende Elastizität der aus Metall hergestellten Verschlußschiene 10 zu erzielen, ist sowohl der Winkel zwischen dem oberen Schenkel 26 und dem Steg 34 der Verschlußschiene 10 als auch der Winkel zwischen dem unteren Schenkel 29 und dem Steg 34 der Verschlußschiene 10 geringfügig kleiner als 900 ausgeführt, und gleichzeitig beträgt der Winkel zwischen dem unteren Schenkel 29 und der Abwinklung 30 der Verschlußschiene ca. 1200.
  • Die bereits erwähnte, als Schraubverbindung 15 ausgebildete Verriegelungseinheit 14 weist eine aus dem Leuchtengehäuse 1 herausragende, in der Verschlußschiene 10 versenkte Schraube 35 mit einem Drei- oder Vierkant an der Außenseite auf. Der Schaft 36 der Schraube 35 ist im Endbereich mit einem im Durchmesser etwas größeren Gewinde teil 37 als der Durchmesser des Schaftes 36 versehen. Der Gewindeteil 37 greift in ein entsprechendes Mutterteil 38 einer am Leuchtengehäuse 1 befestigten Halterung 39 ein. Die Halterung 39 liegt über einen außenliegenden Flansch 40 unmittelbar und über einen innenliegenden Flansch 41 unter Zwischenschaltung eines Distanzstückes 42 mittelbar an der schrägen Wand 16 des Leuchtengehäuses 1 an. Der kein Gewinde aufweisende Innenbereich der Halterung 39 zwischen den Flanschen 40, 41 ist im Durchmesser und in der Länge geringfügig größer als der Mutterteil 38 der Halterung 39 ausgeführt. An dem außenliegenden Flansch 40 der Halterung 39 liegt eine selbsthaltend in die Verschlußschiene 10 eingesetzte Kunststoffllülse 43 an, durch deren Boden 44 der Schaft 36 der Schraube 35 verläuft und gegen den der Drei- oder Vierkant der Schraube 35 im geschlossenen Zustand der Leuchte anliegt. Dieses Konstruktionsprinzip ermöglicht es, daß nach dem Herausdrehen der Schraube 35 aus dem Mutterteil 38 der Halterung 39 die Schraube 35 auch bei einem Verschwenken der Verschlußschiene 10 nicht aus der Hülse 43 herausfallen kann.
  • Der Gewindetes 1 37 der Schraube 35 ragt im geschlossenen Zustand der Leuchte soweit aus dem Mutterteil 38 der Halterung 39 heraus, daß er einen mit den elektrischen Installationen der Leuchte verbundenen Schalter 45 schließt, wodurch die Stromzufuhr freigegeben wird.
  • Wie aus den Darstellungen leicht zu entnehmen ist, ist zum Öffnen der geschlossenen und verriegelten Leuchte zunächst mit Hilfe eines Dreikant- bzw. Vierkantschlüssels die Schraube 35 soweit aus dem Mutterteil 38 der Halterung 39 herauszudrehen, bis der Gewindeteil 37 im freien Innenraum der Halterung 39 liegt, wodurch die Verriegelung zwischen dem Leuchtengehäuse 1 und der Verschlußschiene 10 aufgehoben ist. Dann ist von Hand die Verschlußschiene 10 unter Überwindung des Todpunktes der dann gegeben ist, wenn die in der Vertikalen zueinander versetzt angeordneten Gelenke der Doppelscharniergelenke 13 in der Vertikalen unmittelbar übereinanderstehen, von dem Leuchtengehäuse abgeklappt, wobei gleichzeitig die Nase 33 der Verschlußschiene 10 von dem Flanschrand 24 der Abdeckwanne 2 abgeschwenkt wird. Die Verschlußschiene 10 nimmt sodann die in Fig. 5 gezeigte Stellung ein.
  • Jetzt kann die Abdeckwanne 2 vom Leuchtengehäuse 1 abgeklappt bzw. abgenommen werden. Das Verschließen und Verriegeln der Leuchte erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Bei geschlossener Leuchte liegt die Abdeckwanne 2 mit ihrem Flanschrand 24 so dicht auf der mit der Gummi- oder Kunststoffdichtung 20 versehenen Schulter 18 des Leuchtengehäuses 1 auf, daß eine dichte Verbindung zwischen Leuchtengehäuse 1 und Abdeckwanne 2 hergestellt wird, was insbesondere bei explosions- oder schlagwettergefährdeten Räumen oder Feuchträumen von besonderer Bedeutung ist und den sicherheitstechnischen Anforderungen entspricht.
  • Die vorstehende Zeichnungsbeschreibung hat den erfindungsgemäßen Verschluß in Einzelheiten verdeutlicht. Es versteht sich jedoch für den Fachmann, daß der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung eine wesentlich breitere Anwendung finden kann und nicht auf das hier speziell betrachtete Ausführungsbeispiel beschränkt ist.
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Claims (16)

  1. Verschluß für eine Leuchte PATENTANSPRÜCHE Verschluß für eine Leuchte, insbesondere für eine feuchtigkeitsdichte und explosions- oder schlagwettergeschützte Leuchte, die eine durchsichtige Abdeckwanne und ein die elektrischen Installationen und Leuchtstoffröhren, Glühlampen oder dergleichen enthaltendes Leuchtengehäuse umfaßt, wobei Abdeckwanne und Leuchtengehäuse auf der einen Seite über Scharniergelenke und auf der anderen Seite über ein Verschlußelement miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement als Spannverschluß (9) ausgebildet ist und aus einer über mindestens ein Doppelscharniergelenk (13) am Leuchtengehäuse (1) befestigten, klappbaren Verschlußschiene (10) besteht, deren freies Ende zur gegenseitigen Verbindung von Leuchtengehäuse (1) und Abdeckwanne (2) unter Spannung auf einem sich am Leuchtengehäuse (1) abstützenden Flanschrand (24) der Abdeckwanne (2) aufliegt.
  2. 2. Verschluß für eine Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußschiene (10) im Querschnitt u-förmig ausgeführt ist, wobei an der Innenseite des oberen Schenkels (26) der Verschlußschiene (10) das obere Gelenk (27) und an der Außenseite des Leuchtengehäuses (1) das untere Gelenk (28) des Doppelscharniergelenkes (13) angebracht ist, und daß der untere Schenkel (29) der Verschlußschiene (10) einstückig mit einer nach innen gerichteten Abwinklung (30) versehen ist.
  3. 3. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Abwinklung (30) der Verschlußschiene (10) als parallel zum Flanschrand (24) der Abdeckwanne (2) verlaufende, nach innen abgebogene Nase (33) ausgebildet ist.
  4. 4. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Winkel zwischen dem oberen Schenkel (26) und dem Steg (34) der Verschlußschiene (10) als auch der Winkel zwischen dem unteren Schenkel (29) und dem Steg (34) der Verschlußschiene (10) geringfügig kleiner als 90" ausgeführt ist, während der Winkel zwischen dem unteren Schenkel (29) und der Abwinklung (30) der Verschlußschiene (10) ca. 1200 beträgt.
  5. 5. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußschiene (10) sich annähernd über die Gesamtlänge der Leuchte erstreckt und mittelsmenrerer im bestimmten Abstand zueinander angeordneter Doppelscharniergelenke (13) am Leuchtengehäuse (1) befestigt ist.
  6. 6. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verschlußschiene (10) zugordnete Wand (16) des Leuchtengehäuses (1) von der oberen Wand (17) des Leuchtengehäuses (1) aus schräg nach außen verläuft und an ihrem freien Ende mit einer eine Schulter (18) bildenden Auskragung (19) versehen ist, wobei auf der Außenseite der Schulter (18) das untere Gelenk (28) des Doppelscharniergelenkes (13) aufliegt und an der schrägen Wand (16) des Leuchtengehäuses (1) befestigt ist.
  7. 7. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der umlaufenden Schulter-(18) der Auskragung (19) des Leuchtengehäuses (1) eine Gummi- oder Kunststoffdichtung (20) angebracht ist, gegen die im geschlossenen Zustand der Leuchte der Flanschrand (24) der Abdeckwanne (2) anliegt.
  8. 8. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschrand (24) der Abdeckwanne (2) mit einer durchgehenden, in die Gummi- oder Kunststoffdichtung (20) eindrückbaren Nocke (25) versehen ist.
  9. 9. Verschluß für eine Leuchte nach Anspruch -1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spannverschluß (9) eine Verriegelungseinheit (14) zugeordnet ist.
  10. 10. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinheit (14) aus einer Schraubverbindung (15) zwischen dem Leuchtengehäuse (1) und der Verschlußschiene (10) besteht.
  11. 11. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (15) eine aus dem Leuchtengehäuse (1) herausragende, in der Verschlußschiene (10) versenkte Schraube (35) mit einem Drei- oder Vierkant an der Außenseite aufweist, deren Schaft (36) im Endbereich mit einem im Durchmesser etwas größeren Gewindeteil (37) als der Durchmesser des Schaftes (36) versehen ist, und daß der Gewindeteil (37) des Schaftes (36) in ein entsprechendes Mutterteil (38) einer am Leuchtengehäuse (1) befestigten Halterung (39) eingreift.
  12. 12. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1, 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (39) über einen außenliegenden Flansch (40) unmittelbar und über einen innenliegenden Flansch (41) unter Zwischenschaltung eines Distanzstückes (42) mittelbar an dem Leuchtengehäuse (1) anliegt, wobei der kein Gewinde aufweisende Innenbereich der Halterung (39) zwischen den Flanschen (40 und 41) im Durchmesser und in der Länge geringfügig größer als der Mutterteil (38) der Halterung (39) ausgeführt ist.
  13. 13. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen ', 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem außenliegenden Flansch (40) der Halterung (39) eine selbsthaltend in die Verschlußschiene (10) eingesetzte zIulse (43) anliegt, durch deren Boden (44) der Schaft (36) der Schraube (35) verläuft und gegen den der Drei- oder Vierkant der Schraube (35) im geschlossenen Zustand der Leuchte anliegt.
  14. 14. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1, 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeteil (37) der Schraube (35) im geschlossenen Zustand der Leuchte soweit aus dem Mutterteil (38) der Halterung (39) herausragt, daß er feinen mit den elektrischen Installationen der Leuchte verbundenen Schalter (45) schließt, wodurch die Stromzufuhr freigegeben wird.
  15. 15. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengehäuse (1) aus glasfaserverstärktem Polyester oder Metall und die Verschlußschiene (10) aus Metall oder Kunststoff hergestellt ist.
  16. 16. Verschluß für eine Leuchte nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckwanne (2) aus stranggespritztem Makrolon ist.
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