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DE29617767U1 - Paneelleuchte - Google Patents

Paneelleuchte

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Publication number
DE29617767U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing part
lamp
reflector
flat housing
flat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29617767U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halemeier GmbH
Original Assignee
Halemeier GmbH
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Publication date
Application filed by Halemeier GmbH filed Critical Halemeier GmbH
Priority to DE29617767U priority Critical patent/DE29617767U1/de
Publication of DE29617767U1 publication Critical patent/DE29617767U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Holo Graphy (AREA)

Description

TER MEER - MÜLLER - SSElfcfMEISTEP ScPART^l^R,** HLM P03/96/G
:—
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem in einer Bohrung eines Paneelbrettes befestigten topfförmigen Gehäuseteil, der eine Fassung für ein aus der Bohrung herausragendes Leuchtmittel aufnimmt, und mit einem das Leuchtmittel umgebenden Reflektor.
Solche Leuchten werden beispielsweise als Deckenleuchten in oder an Deckenpaneelen eingesetzt.
Bei den herkömmlichen Leuchten der oben genannten Art handelt es sich vielfach um Strahlerleuchten mit einer Halogenlampe als Leuchtmittel. Das Gehäuse besteht ausschließlich aus dem topfförmigen Gehäuseteil, der an eine genormte Bohrung mit einem Durchmesser von typischerweise 58 mm angepaßt ist und ganz in das Paneelbrett eingelassen ist. Der Reflektor liegt innerhalb des topfförmigen Gehäuses, während die Halogenlampe etwas über die Oberfläche des Paneelbrettes vorstehen kann. Der Rand des Reflektors und des Gehäuses sind von einem flachen Abdeckring eingefaßt, der an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegt.
Diese bekannten Leuchten haben den Vorteil, daß sie sich einfach installieren lassen und optisch relativ unauffällig sind, da sie nahezu vollständig in die Deckenpaneele eingelassen sind. Nachteilig ist jedoch, daJ3 das Licht zumeist nur in einen relativ begrenzten Raumwinkel abgestrahlt wird und daß die Leuchte aufgrund ihrer verhältnismäßig kleinen Grundfläche nur begrenzte Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung bietet.
Andererseits sind sogenannte Flächenleuchten bekannt, die ein flaches Gehäuse mit relativ großer Grundfläche aufweisen, das mit Schrauben oder dergleichen unter der Deckenverkleidung zu befestigen ist. Das Leuchtmittel ist in diesem Fall zumeist durch ein großflächiges Leuchtenglas oder eine Kuppel abgedeckt, so daß das Licht diffus gestreut wird. Diese Leuchten können bei geeigneter Gestaltung der Kuppel - das Licht in einen größeren Raumwinkel abstrahlen und verursachen aufgrund ihrer kleineren Flächenhelligkeit geringere Blendungseffekte. Außerdem lassen sich durch die Formgebung des Gehäuses und/oder der Kuppel vielfältige Dekorationseffekte erzielen.
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Die Installation dieser Leuchten ist jedoch aufwendiger, weil nicht nur eine Bohrung für die elektrischen Anschluß leitungen vorgesehen werden muß, sondern zusätzlich noch das Leuchtengehäuse auf der Fläche des Paneelbrettes befestigt werden muß. Außerdem wirken diese Leuchten oft etwas klobig, da das Gehäuse verhältnismäjßig weit von der Oberfläche des Paneelbrettes vorspringt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte zu schaffen, mit der sich ähnliche Beleuchtungs- und Dekorationseffekte wie bei einer Flächenleuchte erreichen lassen und die dabei ein zierliches Erscheinungsbild bietet und sich einfach an einem Paneelbrett installieren läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Leuchte der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß sich an den topfförmigen Gehäuseteil ein an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegender flacher Gehäuseteil anschließt und daß der Reflektor einen Durchmesser von wenigstens dem Zweifachen des Durchmessers der Bohrung aufweist und in dem flachen Gehäuseteil angeordnet oder ausgebildet ist.
Mit ihrem topfförmigen Gehäuseteil läßt sich die erfindungsgemäße Leuchte auf dieselbe Weise wie herkömmliche Strahlerleuchten in der genormten Bohrung eines Paneelbrettes befestigen. Andererseits verleiht der an der Oberfläche des Paneelbrettes anliegende flache Gehäuseteil der Leuchte das Aussehen einer Flächenleuchte. Dieser Gehäuseteil kann dabei sehr flach gehalten sein, da die Fassung für das Leuchtmittel in dem topfförmigen Gehäuseteil aufgenommen wird. Hierdurch wird der flächige Eindruck der Leuchte noch verstärkt und ein zierliches, ansprechendes Erscheinungsbild erreicht. Durch den in dem flachen Gehäuseteil aufgenommenen und seinerseits entsprechend flach gehaltenen Reflektor werden auch ähnliche Beleuchtungseffekte wie bei herkömmlichen Flächenleuchten erzielt. Zugleich wird durch den Reflektor das Paneelbrett gegen die Strahlungswärme des Leuchtmittels geschützt. Dies gestattet es, das Leuchtmittel durch ein Leuchtenglas oder eine Kuppel abzudecken, ohne daß es aufgrund der dann schlechteren Wärmeabfuhr zu einer Überhitzung des Paneelbrettes kommt. Da auch die Rückwand des flachen Gehäuseteils gegen Überhitzung geschützt ist, können beide Gehäuseteile kostengünstig in einem Stück aus Kunststoff hergestellt werden.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt ist der Reflektor lösbar in den flachen Gehäuseteil eingesetzt. Die Befestigung des Reflektors erfolgt in diesem Fall beispielsweise mit Schrauben, durch Verrastung des Randes des Reflektors mit dem Rand des Gehäuses oder auch durch klammerartige Befestigungsmittel, die am Rand des Reflektors angreifen. Mit diesen klammerartigen Befestigungsmitteln kann auch ein Leuchtenglas oder eine Kuppel lösbar am Gehäuse befestigt werden.
10
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
15
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Leuchte an einem im Querschnitt dargestellten Paneelbrett;
Fig. 2 die Leuchte nach Figur 1 in einer Ansicht von unten; und
20
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch die Leuchte nach Figur 1.
Die in Figur 1 gezeigte Leuchte 10 ist an einer durch Paneelbretter 12 gebildeten Deckenverkleidung befestigt. Die Paneelbretter 12 sind in bekannter Weise durch Federn 14 miteinander verbunden und an einer nicht gezeigten Lattenkonstruktion befestigt, so daß ein Deckenhohlraum gebildet wird, in dem die elektrischen Anschlußkabel für die Leuchte verlegt werden können.
Die Leuchte 10 weist ein in einem Stück aus Kunststoff gespritztes Gehäuse 16 mit einem topfförmigen Gehäuseteil 18 und einem flachen Gehäuseteil 20 auf. Der topfförmige Gehäuseteil 18 ist in eine genormte Bohrung 22 mit einen Durchmesser 58 mm eingelassen, die mittig in dem Paneelbrett 12 angeordnet ist. Der flache Gehäuseteil 20 hat die Form eines Kegelstumpfes, der mit seiner kleineren Grundfläche flach an der Oberfläche des Paneelbrettes 12 anliegt. An vier in Winkelabständen von 90° angeordneten Stellen seines Umfangs bildet der Gehäuseteil 20 Aufnahmen 24 für klammerartige Halterungen 26, mit denen ein Leuchtenglas 28 an dem Gehäuse befestigt ist.
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Das Leuchtenglas 28 hat im gezeigten Beispiel einen etwa rechteckigen Grundriß (Figur 2), dessen Seiten tangential zum Rand des flachen Gehäuseteils 20 verlaufen, wobei die Berührungspunkte den Positionen der Halterungen 26 entsprechen. In der Mitte bildet das Leuchtenglas 28 eine kuppelartige Auswölbung 30.
Der Durchmesser des flachen Gehäuseteils 20 und die Kantenlänge des Leuchtenglases 28 sind nur wenig kleiner als die Breite des Paneelbrettes 12, so daJ3 die Leuchte 10 in der Ansicht von unten (Figur 2) wie ein Teil des Paneelbrettes 12 wirkt und dieses optisch auflockert.
Der innere Aufbau der Leuchte 10 ist im einzelnen in Figur 3 dargestellt. Der topfförmige Gehäuseteil 18 bildet im Inneren eine Buchse 32, die in den flachen Gehäuseteil 20 hineinragt und bündig mit dessen unterer Oberfläche abschließt. Die Buchse 32 dient zur Aufnahme einer Fassung 34 für ein Leuchtmittel 36, beispielsweise einer 40W-Halogenlampe. Weiterhin ist in dem topfförmigen Gehäuseteil 18 in Bodennähe eine Kabeldurchführung 38 ausgebildet, die in bekannter Weise mit einer Zugentlastungsschelle versehen ist und durch die ein nicht gezeigtes, an die Fassung 34 anzuschließendes Kabei hindurchgeführt wird.
In dem flachen Gehäuseteil 20 ist ein Reflektor 40 untergebracht, der die Form eines flachen, in der Mitte durchbrochenen Kegelstumpfes oder Paraboloids hat und mit seinem inneren Umfang die Buchse 32 umgibt, während sein äußerer Rand in der Nähe des Leuchtenglases 28 am Rand des flachen Gehäuseteils anliegt. Zur Befestigung des Reflektors 40 sind im gezeigten Beispiel Schraubdome 42 vorgesehen, die in einem Stück mit dem Boden des flachen Gehäuseteils 20 ausgebildet sind und in Winkelabständen von 120° etwa in der Mitte zwischen dem inneren und dem äußeren Rand des Reflektors liegen. Der Reflektor 40 kann folglich vor Anbringung des Leuchtenglases 28 von der offenen Unterseite des Gehäuses aus mit nicht gezeigten Schrauben an den Schraubdomen 42 befestigt werden.
Öffnungen 44 in der Fläche des Reflektors ermöglichen den Zugang zu Schrauben 46, die zur Befestigung des topfförmigen Gehäuseteils 18 in der Bohrung des Paneelbrettes dienen. Bevorzugt sind zwei dieser Schrauben 46 in einander diametral gegenüberliegenden Positionen vorgesehen. In der
TER MEER - MÜLLER - SfliElfcfMeiST^R &*?>AR~CfikR,f * HIM P03/96/G
Zeichnung ist jedoch nur eine Schraube 46 dargestellt. Das freie Ende der Schraube 46 ragt durch ein in den Boden des topfförmigen Gehäuseteils eingreifendes Führungsglied 48 und trägt eine ausschwenkbare Kralle 50. Bei der Montage wird der topfförmige Gehäuseteil 16 von unten in die Topfbohrung 22 des Paneelbrettes 12 eingesteckt, und durch Betätigung der Schrauben 46 werden die Krallen 50 ausgeschwenkt und gegen die Rückseite des Paneelbrettes gespannt, so dajS sich der flache Gehäuseteil 20 dicht an die untere Oberfläche des Paneelbrettes anlegt.
Anschließend wird das Leuchtenglas 28 mit Hilfe der Halterungen 26 an dem flachen Gehäuseteil 20 befestigt. Jede Halterung 26 weist am oberen Ende eine Rastklaue 52 auf (rechts in Figur 3), die in eine entsprechende Nut 54 an der Rückseite der Aufnahme 24 (links in Figur 3) eingreift. Am unteren Ende weist jede Halterung 26 eine Nut zur Aufnahme des Randes des Leuchtenglases 28 auf. Die Halterungen werden von der Seite her auf den flachen Gehäuseteil 20 aufgesteckt und mit nicht gezeigten Schrauben von der Seite her an dem Gehäuseteil 20 befestigt. Zu diesem Zweck sind in der Seitenwand des Gehäuseteils 20 Gewindebohrungen 56 vorgesehen.
Wahlweise kann auch der Reflektor 40 mit Hilfe der Halterungen 26 befestigt werden.
Der Reflektor 40 und der flache Gehäuseteil 20 haben im gezeigten Beispiel einen Durchmesser von etwa 17 cm und eine Höhe von etwa 13 mm.
Es versteht sich, daJ3 die Form des Leuchtenglases 28 sowie auch die GrundrijSform und die Querschnittsform des flachen Gehäuseteils 20 in vielfältiger Weise abgewandelt werden können. Auch bei einheitlicher Gestaltung des Gehäuses 16 - und entsprechend rationeller Herstellung - lassen sich vielfältige dekorative Effekte erzielen, indem die Form des Leuchtenglases 28 variiert wird.

Claims (14)

TER MEER - MÜLLER - SJtl&fWlEISTSR S^RT^I^ft ·· HLM P03/96/G &tgr;—· 1—·—&idigr;~&idigr; SCHUTZANSPRÜCHE
1. Leuchte mit einem in einer Bohrung (22) eines Paneelbrettes (12) befestigten topfförmigen Gehäuseteil (16), der eine Fassung (34) für ein aus der Bohrung herausragendes Leuchtmittel (36) aufnimmt, und mit einem das Leuchtmittel umgebenden Reflektor (40), dadurch gekennzeichnet, daß sich an den topfförmigen Gehäuseteil (16) ein an der Oberfläche des Paneelbrettes (12) anliegender flacher Gehäuseteil (20) anschließt und daJ3 der Reflektor (40) einen Durchmesser von wenigstens dem Zweifachen des Durchmessers der Bohrung (22) aufweist und in dem flachen Gehäuseteil (20) angeordnet oder ausgebildet ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dajß der topfförmige Gehäuseteil (18) und der flache Gehäuseteil (20) in einem Stück aus Kunststoff hergestellt sind.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daj3 der topfförmige Gehäuseteil (18) einen Durchmesser von höchstens 58 mm und der flache Gehäuseteil (20) eine Höhe von weniger als 20 mm, vorzugsweise weniger als 15 mm aufweist.
4. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Gehäuseteil (20) einen kreisförmigen Grundriß hat.
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daJ3 der flache Gehäuseteil (20) sich in Richtung auf den topfförmigen Gehäuseteil (18) kegelstumpfförmig verjüngt.
6. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, daß der Reflektor (40) lösbar in dem flachen Gehäuseteil (20) befestigt
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daj3 in dem flachen Gehäuseteil (20) Schraubdome (42) ausgebildet sind, an denen der Reflektor
(40) mit seine Reflektorfläche durchsetzenden Schrauben befestigbar ist.
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8. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein lösbar an dem flachen Gehäuseteil (20) angebrachtes, das Leuchtmittel (36) abdeckendes Leuchtenglas (28).
9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dajß das Leuchtenglas (28) mit seitlich aufgesteckten, den flachen Gehäuseteil (20) und den Rand des Leuchtenglases (28) umgreifenden Halterungen (26) befestigt ist.
10. Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dajß die Halterungen (28) mit seitlich in den flachen Gehäuseteil (20) eingeschraubten Schrauben gehalten sind.
11. Leuchte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtenglas (28) einen polygonalen Grundriß hat, dessen Seiten tangential zum Rand des flachen Gehäuseteils (20) verlaufen, und daß die Halterungen (26) jeweils an den Berührungspunkten zwischen dem Rand des Leuchtenglases und dem Rand des Gehäuseteils (20) angeordnet sind.
12. Leuchte nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (40) an seinem Rand durch die Halterungen (26) gehalten
13. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daJ3 an dem topfförmigen Gehäuseteil (18) seitlich ausschwenkbare Krallen (50) vorgesehen sind, die mit Schrauben (46) gegen die Rückseite des Paneelbrettes (12) spannbar sind und die Leuchte an dem Paneelbrett halten.
14. Leuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Köpfe der Schrauben (46) durch Öffnungen (44) im Reflektor (40) zugänglich sind.
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