DE1962307U - Vorrichtung zur verbindung von koaxial zueinander angeordneten rohren. - Google Patents
Vorrichtung zur verbindung von koaxial zueinander angeordneten rohren.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/10—Means for stopping flow in pipes or hoses
- F16L55/11—Plugs
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
"Vorrichtung zur Verbindung iron koaxial zueinander
angeordneten Rohren"
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung von koaxial zueinander angeordneten Rohren, vornehmlich
für Vorhangstangen o.a., und diese kennzeichnen sich neues rungsgemäß dadurch, daß ein in die Rohre eingreifender
Stopfen mit an der Rohrwandung mindestens unter Haftsitz abstützenden, verdrängbaren, im wesentlichen achsparallel
verlaufenden Klemmkanten als Verbindungsmittel angeordnet ist.
Ferner ist ein vorteilhaftes und erfinderische Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch gekennzeichnet,
daß der Stopfen im Querschnitt vieleckig ist.
Weitere vorteilhafte und erfinderische Merkmale bestehen darin, daß beim vorbeschriebenen Gegenstand die die Kanten
des Stopfens Umhüllende zu den Stopfenenden hin sich konisch verjüngt, und vorzugsweise ferner der Stopfen
als Rohr ausgebildet ist und zudem in bevorzugter Weise aus elastischem Werkstoff besteht.
Eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Variante des vorbesehriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmkanten von den 'Stopfenmantel überragen-
den Rippen gebildet sind, die vorzugsweise ferner angeformte Teile des Stopfens sind.
Eine "bevorzugte "und erfinderische Ausführungsform des
vorbeschriebenen Gegenstandes zur Verbindung zweier koaxial zueinander und stumpf voneinander angeordneter
Rohre ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen im wesentlichen die Porm zweier an ihren Basisflächen miteinander
verbundene*: Kegelstumpfe"_ hat, ferner ein Kegelstumpf
mit mehreren, vorzugsweise vier auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten und im wesentlichen in
Längserstreckung des Stopfens verlaufenden Klemmrippen
versehen ist, während der andere Kegelstumpf eine an der freien Stirnseite offene und in Längserstreckung verlaufende
Nut hat die in eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut einmündet, in welche ein nach innen vorspringender
Hocken eines Rohres eingreift.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn beim vorbeschriebenen Gegenstand der Nocken eine körnerartige Wandeinbiegung
des Rohres ist.
Hierzu kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung dadurch, daß.von der in Längserstreckung
verlaufenden Nut in beiden Drehrichtungen eine in Umfangrichtung verlaufende Nut sich anschließen, die
sich von der in Längserstreckung verlaufenden Nut jeweils
etwa über ein Viertel des Umfanges erstrecken.
Hierbei kann es unter Umständen "besonders vorteilhaft
sein, wenn "beim vorbesehriebenen Gegenstand die zu der
in Längserstreckung verlaufenden Nut quer dazsu angeordnete
Nuten schraubenförmig ansteigen.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
!ig. 1 zwei miteinander verbundene, als
Vorhangstange dienende Rohre in der Vorderansicht teilweise aufgebrochen,
!ig. 2 desgleichen im Schnitt A-?B der !ig. 1,
!ig. 3 desgleichen im Schnitt G-D der !ig. 1,
!ig. 4- einen Teil eines Vorhangrohres mit Wandbefestigungsrosette in der Seitenansicht
teilweise aufgebrochen,
!ig. 5 desgleichen in Richtung auf die Rückseite der Wandbefestigungsrosette gesehen,
In den üguren 1 bis 3 sind zwei koaxial zueinander verlaufende
und stumpf voreinander stoßende Rohre 1+2 mit eimern Stopfen 3 aus Polystyrol miteinander verbunden, wobei
letzterer etwa jeweils zur Hälfte seiner Längserstrekkung in beide Rohre 1+2 eingreift. Der Stopfen 3,der zur
Erhöhung seiner Elastizität und um Werkstoff zu sparen als Rohr ausgebildet ist und de* ferner sich zu seinen
beiden Enden hin geringfügig konisch verjüngt, hat in einer Hälfte- vier auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordnete,
werkstoff eigene Rippen 4-, die sich unter Preßsitz an der Innenwand des Rohres 2 abstützen, während in
der anderen in das Rohr 1 eingreifenden Hälfte des
Stopfens 3 eine in Längserstreckung verlaufende Nut 5 vorgesehen ist, die in quer dazu verlaufenden Muten 6+7
einmündet. Die Hüten 6+7 sind in einer gemeinsamen Rotationsebene angeordnet, und erstrecken sich etwa über ein
Viertel des Stopfenumfanges. Mit den Nuten 5-7 wirkt ein
werkstoffeigener Nocken 8 des Rohres 1 zusammen, derart, daß beim Aufstecken des Rohres 1 auf den Stopfen 3 der
Nocken 8 zunächst in der Nut 5 entlanggleitet, um nach Drehen des Rohres 1 um seine Längsachse in eine der Nuten
6 oder 7 einzugreifen, so daß das Rohr 1 auch in axialer Erstreckung fest mit dem Stopfen 3 "und somit auch mit dem
Rohr 2 verbunden ist. Dabei sind die Nuten 6+7 so lang bemessen, daß der Nocken 8 nach einer Drehung eines Rohres
um 90 Grad am Nutenende anschlägt, so daß die Befestigungs-4-öcher
von an den freien Enden der Rohre 1+2 angeordneten Wandbefestigungsrosetten 9 (Fig. 4+5) mit vier auf den
Umfang gleichmäßig verteilten Befestigungslochern (10,
diese paarweise in gemeinsamen !Fluchten liegen. Ferner ist die linke Hälfte des Stopfens 3 so bemessen, daß
er über einen großen Teil seiner Längserstreckung spielfrei in das Rohr eingreift.
Die Figuren 4+5 zeigen die Befestigung einer Rosette 9 an
dem Yorhangrohr 2. Hierbei hat die mit Befestigungslöchern
10 versehene Rosette 9 zentral ein Loch 11 mit nach innen durchgezogenen Lochrandteilen 12. In dieses zylindrisches
Loch 11 greift formschließend das Rohr 2 ein und ist
mittels eines in das Rohr 2 eingetriebenen, elastischen Stopfens 3' fixiert. Dieser Stopfen 3'» der in Einsteckrichtung
sich geringfügig verjüngt, hat im wesentlichen einen quadratischen Querschnitt mit abgerundeten Kanten 15,
welche das Rohr 2 gegen die Lochrandteile 12 der Rosette 9 pressen, lerner sind auch die in Einsteckrichtung des
Stopfens 31 vorderen Kanten 14- geringfügig abgerundet, um
als Auflauframpen zu dienen.
Durch diese Maßnahmen ist es nun nicht mehr wie bisher erforderlich
das Rohr 2 in der Rosette 9 umständlich und zeitraubend festzubördeln oder durch Löten oder Schweißen
anzuschließen, sondern es muß lediglich der Stopfen 3' in
das Rohr 2 eingetrieben werden, was im Gegensatz zu bekannten Maßnahmen bequem und ohne aufwendige Hilfsmittel
am Einbauort vorgenommen werden kann. Ebenso einfach, bequem und sicher ist auch die neuerungsgemäße Verbindung
zweier stumpf voreinander stoßender Rohre 1+2 (3?ig. 1-3)?
während bisher solche Rohre zum Beispiel miteinander verschraubt wurden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Verbindung von koaxial zueinander angeordneten
Rohren, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Rohre (1+2) eingreifender Stopfen (3,3') mit an der
Rohrwandung mindestens unter Haftsitz abstützenden, verdrängbaren, im wesentlichen achsparallel verlaufenden
Klemmkanten (13/4-) als Verbindungsmittel angeordnet
ist.
2. Torrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stopfen (3) im Querschnitt vieleckig is*.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kanten
(13A) des Stopfens (3,3') Umhüllende zu den Stopfenenden hin sich konisch verjüngt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen(3,3f)
als Rohr ausgebildet ist und vorzugsweise ferner aus elastischem Werkstoff besteht.
5· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkanten von den Stopfenmantel überragenden Rippen (4) gebildet
sind, die vorzugsweise ferner angeformte Teile des Stopfens (3) sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (3)
im wesentlichen die Form zweier an ihren Basisflächen miteinander verbundene: Kegelstumpfe: hat, ferner ein
Kegelstumpf mit mehreren, vorzugsweise vier auf den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten und im wesentlichen
in Längserstreckung des Stopfens (3) verlaufenden Klemmrippen
(4·) versehen ist, während der andere Kegelstumpf eine an der freien Stirnseite offene und in Längserstrekkung
verlaufende Nut (5) hat die in eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut (6) einmündet, in welche ein nach
innen vorspringender Nocken (8) eines Rohres (1) eingreift
.
7· Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (8) eine körnerartige Wandeinbiegung des Eohres (1) ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der in Längserstreckujig
verlaufenden Nut (5) in "beiden Drehrichtungen eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut (6 bzw. 7) sich
anschließen, die sich von der in Längserstreckung verlaufenden Nut (5) jeweils etwa über ein Viertel des Umfange
s erstrecken.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu der in
Längserstreckung verlaufenden Nut (5) quer dazu angeordnete Nuten (6+7) schraubenförmig ansteigen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET22291U DE1962307U (de) | 1967-03-29 | 1967-03-29 | Vorrichtung zur verbindung von koaxial zueinander angeordneten rohren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET22291U DE1962307U (de) | 1967-03-29 | 1967-03-29 | Vorrichtung zur verbindung von koaxial zueinander angeordneten rohren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1962307U true DE1962307U (de) | 1967-06-15 |
Family
ID=33385614
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET22291U Expired DE1962307U (de) | 1967-03-29 | 1967-03-29 | Vorrichtung zur verbindung von koaxial zueinander angeordneten rohren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1962307U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1683065B1 (de) * | 1966-11-28 | 1971-12-02 | Ici Ltd | Hohlprofilverbindung insbesondere fuer fenster oder tuerrahmen |
| DE2522600A1 (de) * | 1975-05-22 | 1976-12-09 | Rau Swf Autozubehoer | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge |
| DE9015484U1 (de) * | 1990-11-12 | 1991-01-31 | Thyssen Polymer GmbH, 8000 München | Verbindungselement für Rohre |
-
1967
- 1967-03-29 DE DET22291U patent/DE1962307U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1683065B1 (de) * | 1966-11-28 | 1971-12-02 | Ici Ltd | Hohlprofilverbindung insbesondere fuer fenster oder tuerrahmen |
| DE2522600A1 (de) * | 1975-05-22 | 1976-12-09 | Rau Swf Autozubehoer | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge |
| DE9015484U1 (de) * | 1990-11-12 | 1991-01-31 | Thyssen Polymer GmbH, 8000 München | Verbindungselement für Rohre |
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