DE3740799C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L33/223—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schlauchanschlußteil mit einen geringfügig
dehnbaren Schlauch, insbesondere aus Polytetrafluoräthylen, mit einem eine
durchgehende Bohrung aufweisenden Anschlußkopf, mit einem Druckring und mit
einer Überwurfmutter, die einen als Druckfläche dienenden Bereich des Druck
ringes gegen eine Klemmfläche am Ende des Anschlußkopfes, die durch die
Mantelfläche eines Kegelstumpfes gebildet ist, verspannt, wobei der Druckring
an seinen dem Anschlußkopf abgewandten Ende einen Innendurchmesser
aufweist, der größer ist als der Durchmesser der durchgehenden Bohrung, und
wobei die Druckfläche des Druckringes einen der Klemmfläche des Anschlußkopfes
in der Neigung entsprechenden Innenkegel bildet.
Ein solcher Anschlußkopf für Schlauchleitungen aus Kunststoff, wie
Polytetrafluoräthylen, ist aus der DE-OS 26 13 551 bekannt, der ein
kegelstumpfförmig spitz zulaufendes Ende aufweist. Um dieses Anschlußstück mit
seiner konischen Fläche in das Innere eines Polyfluoräthylen-Schlauches
einzuschieben, muß eine hohe axiale Kraft aufgewendet werden. Es ist
erforderlich, diese Kraft solange beizubehalten, bis der an der Außenseite des
Schlauches anliegende Druckring aufgeschoben und die Überwurfmutter an dem
Anschlußkopf verschraubt ist. Um das Anschlußstück grundsätzlich ausreichend
weit in das Innere des Schlauches einschieben zu können, ist der Durchmesser
der durchgehenden Bohrung geringer als der Innendurchmesser des Schlauches, so
daß eine Sprungstelle in dem Übergangsbereich zwischen Anschlußkopf und
Schlauch entsteht.
Ein weiteres Schlauchanschlußstück ist aus dem DE-GM 85 04 063 bekannt. Der
dort beschriebene Schlauch, an dessen Ende das Schlauchanschlußteil angeordnet
ist, wird zur Gasanalyse eingesetzt und weist einen Innenschlauch auf, der von
einem Heizleiter umgeben ist. Dieser beheizbare Innenschlauch wird mit Abstand
von einem flexiblen Schutzschlauch umgeben. Um den Innenschlauch in dem
Schlauchanschlußstück zu halten, ist es erforderlich, das Ende des Innenschlauches
umzubördeln, um diesen aufgetulpten Bereich beidseitig zwischen
einem Druckring und einem Anschlußkopf zu verspannen.
Das in der DE-OS 22 02 580 beschriebene Schlauchanschlußstück weist ein
zylindrisches Anschlußteil auf, das auf seiner Außenseite profiliert ist. Der
Durchmesser dieses Teiles ändert sich über seine Länge nicht. Wie der
Beschreibung zu entnehmen ist, kann die Profilierung als Gewinde ausgebildet
sein. Um einen sicheren Halt des Schlauches auf diesem Anschlußstück zu
gewähren, muß eine Muffe im Bereich der Verbindungsstelle auf die Außenseite
aufgeschrumpft werden. Der Innendurchmesser des Schlauchanschlußteiles ist
geringer als der Innendurchmesser des Schlauches, so daß im Bereich der
Übergangsstelle eine Sprungstelle entsteht.
Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik liegt der
vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schlauchanschlußteil zu
schaffen, das einen Kunststoffschlauch sicher klemmt, ohne daß hierzu das
Schlauchende vorbehandelt werden muß, beispielsweise in Form einer Auftulpung,
wobei im Bereich des Überganges zwischen dem Schlauch und dem Anschlußkopf ein
gleichbleibender Innenquerschnitt gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Klemmfläche des Anschlußkopfes mit
der Innenfläche der Bohrung spitzwinkelig ausläuft, wobei der Durchmesser der
Bohrung dem Innendurchmesser des Schlauches entspricht, und daß die
Klemmfläche des Kegelstumpfes des Anschlußkopfes ein Sägezahngewinde aufweist,
dessen Zähne Schneidflanken bilden, die vom Ende des Kegelstumpfes abweisen.
Um einen Schlauch mit dem Schlauchanschlußteil zu verbinden, wird der spitz
zulaufende Bereich des Anschlußkopfes in die Schlauchöffnung hineingedrückt,
so daß die Mantelfläche dieses Kegelstumpfes an der Innenseite des Schlauches
anliegt. Gerade hinsichtlich eines Schlauches, der nur geringfügig dehnbar
ist, beispielsweise ein Schlauch aus PTFE (Poly-Tetra-Fluor-Ethylen), ist eine
Profilierung der Klemmfläche in Form eines Sägezahngewindes vorteilhaft, das
sich unter Drehung des Anschlußkopfes um dessen Achse in die innere
Schlauchwandung einschneidet und hierbei das Schlauchende entsprechend der
konischen Klemmfläche des Anschlußkopfes aufweitet. Gegen die Außenseite wird
der Druckring, der eine der Mantelfläche des Kegelstumpfes angepaßte
Innenkegelfläche aufweist, angelegt und mittels einer Überwurfmutter gegen den
Anschlußkopf verspannt, so daß das Schlauchende zwischen der Klemmfläche des
Anschlußkopfes und der Druckfläche des Druckringes klemmend gehalten ist. Um
einen absatzlosen Übergang zwischen dem Inneren des Schlauches und dem in
dessen Ende eingeschraubten Anschlußkopfes zu erhalten, weist der Druckring an
seinem dem Anschlußkopf abgewandten Ende einen Innendurchmesser auf, der dem
Außendurchmesser des anzuschließenden Schlauches entspricht, so daß dieser
Druckring auf das Ende des Schlauches aufgeschoben werden kann. Die Bohrung
des Anschlußkopfes entspricht in ihrem Durchmesser dem Innendurchmesser des
anzuschließenden Schlauches.
Um einerseits eine hohe Schneidwirkung zu erzielen und andererseits eine hohe
Klemmkraft in Zugrichtung des Schlauches zu erhalten, sollten die
Schneidflanken des Sägezahngewindes in ihrer Verlängerung die Achse des
Anschlußkopfes etwa unter einem rechten Winkel schneiden. Falls erforderlich,
können die Schneidflanken stärker geneigt verlaufen, so daß sie geringfügig
zur Achse hin vom Ende des Kegelstumpfes abweisend ausgerichtet sind. Eine
Höhe der Schneidflanken zwischen 0,5 und 1 mm hat sich als ausreichend
erwiesen.
Um die Klemmwirkung zu erhöhen, kann auch die Druckfläche des Druckringes
profiliert werden; diese Rillen drücken sich ebenfalls in die Fläche des
Schlauches geringfügig ein, so daß die Klemmwirkung zusätzlich noch verstärkt
wird.
Zum schonendes Einschneiden und damit zum schonenden Aufweiten des
Schlauchendes sollte die Druckfläche und die Klemmfläche des Druckringes und
des Anschlußkopfes die Achse der Bohrung unter einem Winkel zwischen 10° und
30° schneiden, bevorzugt unter einem Winkel von etwa 20°.
Um den Anschlußkopf in das Ende eines Schlauches einschrauben zu können, ist
ein Zentrierbund in Form eines Außensechskantes von Vorteil, an dem ein
Schlüssel angesetzt werden kann.
Nachdem der Anschlußkopf mit der Klemmfläche an der Innenseite des Schlauches
anliegt, wird der Druckring mittels der Überwurfmutter gegen die Außenseite
des Schlauches gespannt. Um die Überwurfmutter gegen ein Lösen von dem An
schlußkopf zu sichern, kann eine Schutzkappe über den Anschlußkopf geschoben
werden derart, daß sie sowohl an der Außenseite der Überwurfmutter als auch an
Bereichen des Anschlußkopfes fest anliegt. Die Schutzkappe kann das freie
stirnseitige Ende des Anschlußkopfes übergreifend ausgebildet sein, wobei sie
mit diesem übergreifenden Ende gegen einen Zentrierbund, der beispielsweise
durch den Außensechskant gebildet werden kann, anliegt und dadurch drehsicher
an dem Anschlußkopf gehalten wird.
Das Schlauchanschlußteil kann an seinem dem Schlauch abgewandten Ende bei
spielsweise mit einem Anschlußgewinde oder einem Anschlußstutzen versehen
werden. Falls das Schlauchanschlußteil als Schlauchverbinder eingesetzt werden
soll, wird ein Anschlußkopf eingesetzt, der spiegelsymmetrisch senkrecht zur
Achse der Bohrung am entgegengesetzten Ende zu seinem die Klemmfläche auf
weisenden Ende eine weitere Klemmfläche sowie einen Druckring, der mit einer
weiteren Überwurfmutter gegen die Klemmfläche verspannbar ist, besitzt. An
dieses andere Ende kann dann ein weiterer Schlauch angeschlossen werden. Ein
solches als Verbindungsteil ausgebildetes Schlauchanschlußteil ist beispiels
weise zum Verbinden eines geplatzten Schlauches oder zum Verlängern eines
Schlauches verwendbar.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Schlauchanschlußteil gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein als Verbindungsteil ausgebildetes Schlauchanschlußteil und
Fig. 3 ausschnittsweise die Klemmfläche der Anschlußteile nach den Fig. 1
und 2 mit einem Sägezahngewinde.
Das Schlauchanschlußteil, wie es die Fig. 1 zeigt, weist einen Anschluß
kopf 1, einen Druckring 2 und eine Überwurfmutter 3 auf. Das eine Ende des
Anschlußkopfes 1 ist derart ausgebildet, daß es kegelstumpfförmig ausläuft.
Die Oberfläche dieses Kegelstumpfes 4 dient als Klemmfläche, gegen die sich
die Innenseite eines anzuschließenden Schlauches 5 anlegt. Gegen die Außen
seite des Schlauches 5 drückt die Druckfläche des Druckringes 2, die durch
eine kegelförmige Ausnehmung in dem Druckring gebildet ist. Die Neigung der
Fläche des Innenkegels 6 entspricht der Neigung der Klemmfläche des Kegel
stumpfes 4. Der Anschlußkopf besitzt in seiner Achse 7 eine durchgehende
Bohrung 8, deren Durchmesser dem Innendurchmesser des Schlauches 5 entspricht.
Der Druckring 2 weist eine Öffnung 9 an seinem dem Innenkegel 6 gegenüber
liegenden Ende auf, die dem Außendurchmesser des Schlauches 5 angepaßt ist. Um
einen Schlauch mit dem Schlauchanschlußteil zu verbinden, wird zunächst der
Druckring 2 auf das Ende des Schlauches 5 aufgeschoben und der Anschlußkopf 1
mit dem Kegelstumpf 4 in die Öffnung des Schlauches eingedrückt. Falls der
Schlauch 5 aus nachgiebigem Material besteht, kann der Kegelstumpf 4 unter
Druck in den Schlauch 5 eingesteckt werden, bis das Ende des Schlauches an den
Bereich des größten Durchmessers des Kegelstumpfes 4 reicht. Für Schläuche,
die aus härterem Material bestehen, beispielsweise aus PTFE, ist eine
Profilierung der Klemmfläche des Kegelstumpfes 4, beispielsweise in Form eines
Sägezahngewindes 10, wie es die Fig. 3 zeigt, dienlich, das sich unter
Drehung des Anschlußkopfes 1 um die Achse 7 in Richtung des Pfeiles 11 in die
Innenfläche des Schlauches 5 einschneidet. Zur Drehung des Anschlußkopfes
relativ zu dem Schlauch 5 ist ein Zentrierbund 12, der als Außensechskant
ausgebildet ist, an dem freien Ende des Anschlußkopfes vorgesehen, an dem ein
Schlüssel oder ein anderes Werkzeug angesetzt werden kann. Nachdem der Kegel
stumpf 4 des Anschlußkopfes 1 in den Schlauch eingefügt ist, wird der Druck
ring 2 gegen die Außenseite des aufgeweiteten Endes des Schlauches 5 ange
drückt und die Überwurfmutter 3, die sich an die Außenseite des Druckringes 2
mit übergreifenden Rändern 13 anlegt, und mit ihrem anderen Ende auf ein
Außengewinde 14 im Mittelbereich des Anschlußkopf 1 aufschraubbar ist
angezogen. Hierbei spannt die Druckfläche des Druckringes 2 den Schlauch 5
gegen die Klemmfläche des Kegelstumpfes 4. Um einerseits die Überwurfmutter 3
gegen ein Lösen zu sichern und andererseits die Überwurfmutter 3 gegen den
Anschlußkopf 1 abzudichten, ist von dem freien Ende des Anschlußkopf 1 aus
eine Schutzkappe 15 aufgesetzt, die die Stirnseite des freien Endes des An
schlußkopfes 1 übergreift. Mit diesem übergreifenden Bereich, der eine Öffnung
aufweist, durch die ein Anschlußstutzen 16 des Anschlußkopfes 1 hindurchführt,
liegt die Schutzkappe 15 gegen den Zentrierbund 12 an, so daß sie gegen ein
Verdrehen relativ zu dem Anschlußkopf 1 sicher ist. Die Oberfläche der Über
wurfmutter 3 ist mit nicht näher dargestellten Rillen oder aufgerauhten
Flächenbereichen versehen, die gegen die Innenseite der Schutzkappe 15 an
liegen und ein Lösen der Überwurfmutter verhindern.
Der Kegelstumpf 4 des Anschlußkopfes 1 verläuft, wie die Fig. 3 verdeutlicht,
unter einem Winkel 17 von 20° zur Achse 7 bzw. Innenwandung der durchgehenden
Bohrung 8. Die Schneidflanken 18 des Sägezahngewindes 10 schneiden in ihrer
Verlängerung - durch die Linie 19 angedeutet - die Achse 7 der Bohrung 8 bzw.
die Innenfläche der Bohrung 8 unter einem rechten Winkel.
Fig. 2 zeigt eine Ausführung des Anschlußkopfes 1 entsprechend Fig. 1 als
Verbindungsteil für zwei Schläuche. Hierzu ist anstelle des Anschluß
stutzens 16 in Fig. 1 der Anschlußkopf 1 mit einem weiteren Kegelstumpf 20
versehen, auf den mit einer weiteren Überwurfmutter 21 ein weiterer Druck
ring 22 verspannt wird. Dieser Kegelstumpf ist entsprechend der Ausbildung des
Anschlußkopfes nach Fig. 1 aufgebaut.
Der Anschlußkopf ermöglicht ein Verbinden eines Schlauches, ohne daß hierbei
der Schlauchquerschnitt durch den darin eingesetzten Kegelstumpf 4, 20 verengt
wird.
Es ist hervorzuheben, daß das erfindungsgemäße Schlauchanschlußteil nicht nur
für unarmierte Schläuche, wie im Ausführungsbeispiel erläutert, verwendet
werden kann, sondern auch für solche Schläuche, die mit einem Geflecht, wie
Stahl- oder Edelstahlgeflecht, versehen sind. Im letzteren Fall ist lediglich
erforderlich, daß der Druckring 22 größer gebohrt wird.
Claims (4)
1. Schlauchanschlußteil für einen geringfügig dehnbaren Schlauch,
insbesondere aus Polytetrafluoräthylen, mit einem eine durchgehende
Bohrung aufweisenden Anschlußkopf, mit einem Druckring und mit einer
Überwurfmutter, die einen als Druckfläche dienenden Bereich des Druckringes
gegen eine Klemmfläche am Ende des Anschlußkopfes die durch die
Mantelfläche eines Kegelstumpfes gebildet ist, verspannt, wobei der Druckring
an seinen dem Anschlußkopf abgewandten Ende einen Innendurchmesser
aufweist der größer ist als der Durchmesser der durchgehenden Bohrung, und
wobei die Druckfläche des Druckringes einen der Klemmfläche des Anschlußkopfes
in der Neigung entsprechenden Innenkegel bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmfläche des Anschlußkopfes (1) mit der Innenfläche
der Bohrung (8) spitzwinkelig ausläuft, wobei der Durchmesser der
Bohrung (8) dem Innendurchmesser des Schlauches (5) entspricht, und daß
die Klemmfläche des Kegelstumpfes (4) des Anschlußkopfes (1) ein Sägezahngewinde
(10) aufweist, dessen Zähne Schneidflanken (18) bilden, die vom
Ende des Kegelstumpfes (4) abweisen.
2. Schlauchanschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schneidflanken (18) in ihrer Verlängerung die Achse (7) der Bohrung (8)
etwa unter einem rechten Winkel schneiden.
3. Schlauchanschlußteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schneidflanken (18) eine Höhe zwischen 0,5 und 1 mm aufweisen.
4. Schlauchanschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfläche und die Klemmfläche die Achse (7) der
Bohrung (8) unter einem Winkel (17) zwischen 10° und 30° schneiden.
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