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DE19620294A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

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Publication number
DE19620294A1
DE19620294A1 DE1996120294 DE19620294A DE19620294A1 DE 19620294 A1 DE19620294 A1 DE 19620294A1 DE 1996120294 DE1996120294 DE 1996120294 DE 19620294 A DE19620294 A DE 19620294A DE 19620294 A1 DE19620294 A1 DE 19620294A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
bearing part
motor vehicle
trunk
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996120294
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf-Peter Conrad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Edag Engineering and Design AG
Original Assignee
Edag Engineering and Design AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edag Engineering and Design AG filed Critical Edag Engineering and Design AG
Priority to DE1996120294 priority Critical patent/DE19620294A1/de
Publication of DE19620294A1 publication Critical patent/DE19620294A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem einen Boden aufweisenden Kofferraum.
Kraftfahrzeuge der vor stehenden Art sind als Personen­ kraftwagen allgemein bekannt und gebräuchlich. Viele Men­ schen haben beim Heben von Lasten Schwierigkeiten mit ih­ ren Bandscheiben. Besonders kritisch ist das Anheben von Lasten, wenn man dabei gezwungen ist, sich nach vorn zu beugen. Das ist bei im Kofferraum heutiger Kraftfahrzeuge untergebrachter Lasten leider nahezu immer der Fall. Er­ schwert wird das Be- und Entladen von Kofferräumen oft­ mals dadurch, daß die Kofferraumklappe nicht bis zum Bo­ den des Kofferraumes reicht, weil durch eine solche Kof­ ferraumklappe die Verwindungssteifigkeit des Kraftfahr­ zeugs stark abnimmt und bei einem Crash die passive Si­ cherheit des Kraftfahrzeugs zu gering wird. Ebenfalls nachteilig für die Zugänglichkeit von Ladegut ist es, daß der Boden des Kofferraums oftmals sehr tief verläuft, da­ mit trotz eines kurzen Fahrzeughecks ein ausreichendes Kofferraumvolumen zur Verfügung steht. Ladegut ist dann stets über eine relativ hohe Ladekante zu heben. Wenn obendrein aus aerodynamischen Gründen die Heckscheibe weit nach hinten verläuft, dann ist der Kofferraum im vorderen Bereich überhaupt nicht von oben her zugänglich, was nach dem Absetzen der Last ein Verschieben nach vorn in gebeugter Körperhaltung erfordert.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Kraftfahr­ zeug der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß auch bei einem tief liegenden Boden des Kofferraums ein Be- und Entladen in möglichst aufrechter Körperhaltung möglich ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem Boden ein vom Boden weg in der Höhe verstellbares Lasttragteil angeordnet ist.
Durch ein solches in der Höhe verstellbares Lasttragteil kann man beim Beladen eine Last bei hochgefahrenem Last­ tragteil in einer solchen Höhe auf dem Lasttragteil ab­ stellen, daß es hierzu nicht erforderlich ist, sich nach vorn zu beugen. Man kann beispielsweise das Lasttragteil für den Transport eines Getränkekastens so hoch fixieren, daß sich die Kofferraumklappe noch soeben über den Ge­ tränkekasten schließen läßt. Dann wird zwar nicht mehr das gesamte Kofferraumvolumen genutzt, jedoch ist dies beim Transport schwerer Lasten, insbesondere Getränkekä­ sten, meist auch nicht notwendig.
Möglich ist es jedoch auch, das Lasttragteil so zu ge­ stalten, daß man es nach dem Absetzen einer Last absenkt, so daß die Last in Höhe des Bodens des Kofferraumes ge­ langt. Auf umgekehrte Weise kann man die Last vor dem Entladen zunächst in eine für das Aufnehmen der Last be­ queme Übergabeposition bewegen.
Das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug enthält somit im Kof­ ferraum eine Ladehilfe, welche auch bei einer ergonomisch ungünstigen Ausbildung des Kofferraumes ein bequemes und bandscheibenschonendes Be- und Entladen ermöglicht. Des­ halb gewinnt der Designer von Kraftfahrzeugen einen grö­ ßeren Gestaltungsspielraum, weil er die Kofferraumklappe kleiner ausbilden und die für die Verwindungssteifigkeit des Kraftfahrzeugs wichtige, rückwärtige Querverbindung zwischen den Seitenbereichen des Kraftfahrzeugs höher verlaufen lassen kann.
Besonders komfortabel ist das Be- und Entladen des Kof­ ferraumes, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung das Lasttragteil zum Höhenverfahren einen Stellmotor auf­ weist. Dann ist auch sehr einfach stets das gesamte Volu­ men des Kofferraumes zu nutzen.
Das Bewegen des Lasttragteils in seine Übergabeposition kann zwangsläufig erfolgen, wenn gemäß einer anderen Wei­ terbildung der Erfindung das Lasttragteil zum Höhenver­ fahren durch Koppelglieder mit einer den Kofferraum ver­ schließenden Kofferraumklappe verbunden ist. Bei einer solchen Ausführungsform befindet sich bei geöffneter Kof­ ferraumklappe das Lasttragteil stets zwangsläufig in der Übergabestellung und fährt selbsttätig nach unten, wenn man die Kofferraumklappe schließt. Deshalb sind keinerlei zusätzliche Handgriffe erforderlich, um Lasten bequem la­ den oder entladen zu können.
Die Bauteile zum Höhenverfahren des Lasttragteils können sehr unterschiedlich gestaltet sein. Das Lasttragteil kann beispielsweise ähnlich wie heute gebräuchliche, zu­ sammenfaltbare Behälter ausgebildet werden. Die Bauteile zum Höhenverfahren sind äußerst einfach ausgebildet und arbeiten reibungsarm und verkantungssicher, wenn das Lasttragteil durch schwenkbare Lenker mit dem Boden des Kofferraums verbunden ist.
Das Lasttragteil bewegt sich beim Absenken mit der Last zwangsläufig in einen vorderen Bereich des Kofferraumes, in welchen man ohne die erfindungsgemäßen Mittel eine Last nur in stark nach vorn gebeugter Stellung absetzen könnte, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfin­ dung das Lasttragteil in seiner höchsten Position aus­ schließlich einen dem Fahrzeugende zugewandten Bereich des Kofferraums einnimmt und die Lenker so bemessen sind, daß das Lasttragteil in auf dem Boden abgesenkter Stel­ lung sich in einem dem Fahrzeugende abgewandten Bereich befindet.
Die Arretierung des Lasttragteils in seiner oberen Stel­ lung ist einfach durchzuführen und erfordert keine auf­ wendigen Mittel, wenn das Lasttragteil durch ein Einhäng­ teil an seiner dem Fahrzeugende zugewandten Seite mit ei­ nem im Kofferraum angebrachten Verriegelungsteil ver­ bindbar ausgebildet ist.
Eine Anpassung der Höhenlage des Lasttragteils an unter­ schiedlich hohes Ladegut läßt sich mit sehr einfachen Mitteln verwirklichen, wenn daß Einhängteil zum Fixieren des Lasttragteils in unterschiedlichen Abständen zur Rückseite des Kraftfahrzeugs und damit in unterschiedli­ chen Höhenlagen des Lasttragteils ausgebildet ist.
Das Lasttragteil verlagert sich bei seiner Hubbewegung nicht nach vorn oder zur Seite, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung das Lasttragteil über Sche­ rengelenke mit dem Boden des Kofferraums verbunden ist.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Scherengelenke an bei­ den Längsseiten des Lasttragteils angeordnet sind und zum Absenken des Lasttragteils nach außen, vom Lasttragteil weg klappbar sind. Dadurch kann das Lasttragteil unmit­ telbar hinter der Rückwand des Kofferraumes angeordnet werden. Weiterhin liegen im abgesenkten Zustand die Sche­ rengelenke nicht unter dem Lasttragteil, so daß dieses bis unmittelbar auf den Kofferraumboden abgesenkt werden kann.
Ein motorisches Verfahren des Lasttragteils ist mit bei Wagenhebern bewährten Mitteln möglich, wenn zum Betätigen der Scherengelenke zwei gegenüberliegende Scherengelenke im mittleren Gelenk durch eine von dem Stellmotor an­ treibbare Gewindespindel miteinander verbunden sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt schematisch in
Fig. 1 einen Schnitt durch einen rückwärtigen Be­ reich eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs,
Fig. 2 einen Blick von der Rückseite in einen ge­ öffneten Kofferraum einer zweiten Ausfüh­ rungsform eines Kraftfahrzeugs nach der Erfindung,
Fig. 3 den Bodenbereich des Kofferraums des Kraft­ fahrzeugs nach Fig. 2 mit einem abgesenkten Lasttragteil,
Fig. 4 einen Schnitt durch einen rückwärtigen Be­ reich einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 1 mit einem Koffer­ raum 2, welcher nach unten hin durch einen Boden 3 be­ grenzt ist. Oberhalb des Bodens 3 befindet sich ein Last­ tragteil 4, welches in der dargestellten Übergabeposition auf Lenkern 5, 6 steht, die vom Lasttragteil 4 zum Boden führen. Um zu verhindern, daß das Lasttragteil 4 sich un­ beabsichtigt zum Boden 3 hin absenken kann, greift ein am Lasttragteil 4 angebrachtes Einhängteil 7 über ein Ver­ riegelungsteil 8 an der Rückseite des Kofferraumes 2. Dieses Einhängteil 7 kann auch als Kette ausgebildet sein, so daß man das Lasttragteil 4 in unterschiedlichen Abständen zur Rückwand des Kofferraumes 2 und damit in unterschiedlichen Höhenlagen fixieren kann. Zum Ver­ schließen des Kofferraumes 2 ist eine übliche Kofferraum­ klappe 9 vorgesehen.
Gezeigt ist in Fig. 1 weiterhin, wie eine Person 10 eine auf dem Lasttragteil 4 ruhende Last 11, beispielsweise einen Getränkekasten, ergreift, ohne dabei den Rücken zu krümmen. Dadurch werden Bandscheibenprobleme beim Be- und Entladen verhindert. Das Lasttragteil 4 ist gerade in ei­ ner solchen Höhe fixiert, daß sich die Kofferraumklappe 9 noch über der Last 11 schließen läßt.
Wenn man keine schweren Lasten transportieren und das ge­ samte Volumen des Kofferraumes 2 nutzen will, dann löst man das Einhängteil 7 und läßt das Lasttragteil 4 mit den Lenkern 5, 6 nach vorn in den Kofferraum 2 schwenken. Im vollständig abgesenkten Zustand liegen die Lenker 5, 6 mit dem Lasttragteil 4 auf dem Boden 3 des Kofferraumes 2 auf, was strichpunktiert dargestellt wurde.
Denkbar ist es jedoch auch, das Lasttragteil 4 und die Lenker 5, 6 so zu gestalten, daß man das Lasttragteil nach dem Absetzen einer Last in seine vordere, abgelenkte Stellung bewegt und zum Entladen der Last 11 das Last­ tragteil 4 wieder nach hinten zieht, wodurch infolge der Lenker 5, 6 dieses wieder in seine angehobene Stellung gelangt. Nach dem Sichern mittels des Einhängteils 7 kann man dann wiederum mit geradem Rücken die Last 11 in einer bequemen Übergabehöhe greifen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das Lasttragteil 4 mittels Scherengelenke 12, 13 mit dem Boden 3 des Kof­ ferraumes 2 verbunden. Diese Scherengelenke 12, 13 schwenken beim Absenken des Lasttragteils 4 nach außen, was jeweils strichpunktiert in Fig. 2 gezeigt ist. Eben­ falls dargestellt sind in Fig. 2 zwei Koppelglieder 14, 15, bei denen es sich um Gurte handeln kann, welche die Kofferraumklappe 9 mit dem Lasttragteil 4 derart verbin­ den, daß das Lasttragteil 4 beim Hochschwenken der Kof­ ferraumklappe 9 automatisch in die dargestellte, angeho­ bene Übergabeposition gelangt und sich beim Schließen der Kofferraumklappe 9 zwangsläufig bis gegen den Boden 3 des Kofferraumes 2 absenkt.
Die Koppelglieder 14, 15 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 2 jedoch nicht zwingend notwendig. Man könnte das Lasttragteil 4 auch auf andere Weise höhenverfahren oder im unbelasteten Zustand von Hand in eine gewünschte Höhenlage bringen und dort wie in Fig. 1 gezeigt si­ chern.
Die Fig. 3 verdeutlicht zusätzlich, wie bei der Ausfüh­ rungsform nach Fig. 2 das Lasttragteil 4 mittels der Scherengelenke 12, 13 in der Höhe verfahren werden kann.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 4 dienen Scheren­ gelenke 12, 13 dazu, das Lasttragteil 4 in der Höhe zu verfahren. Zum Verfahren ist ein Stellmotor 16 vorgese­ hen, welcher eine Gewindespindel 17 anzutreiben vermag, die die mittleren Gelenke 18, 19 der Scherengelenke 12, 13 miteinander verbindet und durch die sich bei Drehung der Gewindespindel 17 der Abstand dieser Gelenke 18, 19 verändert.
Bezugszeichenliste
1 Kraftfahrzeug
2 Kofferraum
3 Boden
4 Lasttragteil
5 Lenker
6 Lenker
7 Einhängteil
8 Verriegelungsteil
9 Kofferraumklappe
10 Person
11 Last
12 Scherengelenk
13 Scherengelenk
14 Koppelglied
15 Koppelglied
16 Stellmotor
17 Gewindespindel
18 Gelenk
19 Gelenk.

Claims (10)

1. Kraftfahrzeug mit einem einen Boden aufweisenden Kof­ ferraum, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden (3) ein vom Boden (3) weg in der Höhe verstellbares Lasttrag­ teil (4) angeordnet ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) zum Höhenverfahren einen Stell­ motor (16) aufweist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) zum Höhenverfahren durch Koppel­ glieder (14, 15) mit einer den Kofferraum (2) verschlie­ ßenden Kofferraumklappe (9) verbunden ist.
4. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) durch schwenkbare Lenker (5, 6) mit dem Boden (3) des Kofferraums (2) verbunden ist.
5. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) in seiner höchsten Position ausschließlich einen dem Fahrzeugende zugewandten Bereich des Kofferraums (2) ein­ nimmt und die Lenker (5, 6) so bemessen sind, daß das Lasttragteil (4) in auf dem Boden (3) abgesenkter Stel­ lung sich in einem dem Fahrzeugende abgewandten Bereich befindet.
6. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) durch ein Einhängteil (7) an seiner dem Fahrzeugende zugewandten Seite mit einem im Kofferraum (2) angebrach­ ten Verriegelungsteil (8) verbindbar ausgebildet ist.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängteil zum Fixieren des Lasttragteils (4) in unterschiedlichen Abständen zur Rückseite des Kraftfahr­ zeugs (1) und damit in unterschiedlichen Höhenlagen des Lasttragteils (4) ausgebildet ist.
8. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lasttragteil (4) über Scherengelenke (12, 13) mit dem Boden (3) des Kofferraums (2) verbunden ist.
9. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherengelenke (12, 13) an beiden Längsseiten des Lasttragteils (4) an­ geordnet sind und zum Absenken des Lasttragteils (4) nach außen, vom Lasttragteil (4) weg klappbar sind.
10. Kraftfahrzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zum Betätigen der Scherengelenke (12, 13) zwei gegenüberliegende Scherengelenke (12, 13) im mitt­ leren Gelenk (18, 19) durch eine von dem Stellmotor (16) antreibbare Gewindespindel (17) miteinander verbunden sind.
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