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DE19611507A1 - Drehschwingungsdämpfer mit Metallsitzen für die Federn, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Drehschwingungsdämpfer mit Metallsitzen für die Federn, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE19611507A1
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DE
Germany
Prior art keywords
vibration damper
torsional vibration
seats
damper according
rear part
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19611507A
Other languages
English (en)
Inventor
Dominique Despres
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Valeo Embrayages SAS
Original Assignee
Valeo SE
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Filing date
Publication date
Application filed by Valeo SE filed Critical Valeo SE
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
    • F16F15/123Wound springs
    • F16F15/12313Wound springs characterised by the dimension or shape of spring-containing windows
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
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    • F16D13/644Hub construction

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Drehschwingungs­ dämpfer, bestehend aus zwei koaxialen Teilen, die im Verhältnis zueinander drehbeweglich entgegen am Umfang zwischen ihnen wirksamen Federn gelagert sind.
Ein derartiger Drehschwingungsdämpfer kommt vor allem beim Aufbau einer Kupplungsscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, oder beim Aufbau des Schwungrads eines solchen Kraftfahrzeugs zur Anwendung, das dann gemein­ hin als Doppel-Dämpfungsschwungrad bezeichnet wird.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf den Fall, daß zwischen wenigstens einem der Enden wenigstens einer der Federn einerseits und einem und/oder dem anderen der koaxialen Teile andererseits in Umfangs­ richtung ein Sitz eingesetzt ist, dessen stirnseitiger Teil für die Auflage und/oder Zentrierung wenigstens einer solchen Feder dient und der mit einem rück­ seitigen Teil selbst auf einem und/oder dem anderen der koaxialen Teile zur Auflage kommt.
Die Sitze, auf denen die Federn so zur Auflage kommen und die zuweilen als Federteller bezeichnet werden, können entweder mit einer schwenkbaren Lagerung, die gemeinhin als Gelenklagerung bezeichnet wird, oder mit einer arretierten Lagerung eingesetzt werden.
Sie stellen vorteilhafterweise eine bessere Auflage­ fläche für die Federn bereit, wobei sie praktisch diese Auflagefläche kreisförmig über einen gesamten Umfang erweitern und so optimale Arbeitsbedingungen für die Federn schaffen.
Außerdem wirken sie vorteilhafterweise ihrer Zentri­ fugierung entgegen.
Darüber hinaus können sie bei Bedarf vorteilhafter­ weise als Lagerung für Ansätze aus einem elastischen Material dienen, die als Anschlag bei voller Beanspru­ chung wirksam werden, wobei sie vorteilhafterweise eine gute Verteilung der Kräfte im Innern der Federn ermöglichen, bevor wenigstens bei einigen von ihnen die Windungen aneinanderstoßen.
Diese Sitze nehmen jedoch in Umfangsrichtung aufgrund ihrer Dicke zwangsläufig Platz ein, was sich bei gleichbleibendem Bauraumbedarf nachteilig auf den verfügbaren Platz für die Federn auswirkt.
Die Erfindung bezieht sich daher auf einen Drehschwin­ gungsdämpfer, bei dem dieser Nachteil minimiert wird, wenn die Federn zu Gruppen von koaxialen Federn ver­ bunden werden, die an jedem ihrer Enden gemeinsam einen gleichen Sitz haben, dessen Längsschnitt dem­ entsprechend eine Stufenanordnung aufweist.
Dieser Drehschwingungsdämpfer, bei dem es sich um die genannte Ausführungsart handelt, ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß der stirnseitige Teil der Sitze der Federn einen kreisförmigen Umriß besitzt, dessen Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser der ganz außen angeordneten Feder ist, und daß gleichzeitig der rückseitige Teil vorspringend am Rücken des stirn­ seitigen Teils einen Stababschnitt bildet, der sich für die Auflage der ganz außen angeordneten Feder hinter den Umriß des stirnseitigen Teils an jedem seiner Enden erstreckt.
Dadurch bewirken diese Sitze die Auflage der ganz außen angeordneten Feder nur noch an den Enden des Stababschnitts ihres rückseitigen Teils, wobei jedoch dieser Stababschnitt, der praktisch in eine Ausklin­ kung in einem und/oder dem anderen der betreffenden koaxialen Teile eingreift, in Umfangsrichtung nicht auf den verfügbaren Platz übergreift, was sich wieder­ um zugunsten einer vergrößerten Länge für die ganz außen angeordnete Feder auswirkt.
Gleichzeitig bewirkt der stirnseitige Teil der Sitze die Zentrierung dieser ganz außen angeordneten Feder, wobei er auf die übliche Weise ihrer Zentrifugierung entgegenwirkt.
Für die ganz innen angeordnete(n) Feder(n) dient er auf herkömmliche Weise als Auflage und Zentrierung.
Dadurch ergibt sich vorteilhafterweise und auf eine besonders einfache Art ein Kompromiß zwischen einer vergrößerten Umfangslänge für die ganz außen angeord­ nete Feder jeder Federgruppe und einer geeigneten Auflagefläche für alle Federn.
Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der nachstehend als Beispiel angeführ­ ten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen, auf denen folgendes dar­ gestellt ist:
Fig. 1 zeigt eine als Aufriß mit örtlichem Ausbruch dargestellte Teilansicht eines erfindungsgemäßen Drehschwingungsdämpfers zu einem Ende der möglichen Winkelauslenkung zwischen den beiden koaxialen Teilen, aus denen er besteht.
Fig. 2 zeigt eine Längsschnittansicht entlang der durchbrochenen Linie II-II von Fig. 1.
Die aus Fig. 1 abgeleitete Fig. 3 zeigt in ver­ größertem Maßstab eine Querschnittansicht eines der bei diesem Drehschwingungsdämpfer eingesetzten Sitze entlang der Linie III-III von Fig. 4.
Fig. 4 zeigt im Aufriß eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV von Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine Längsschnittansicht entlang der Linie V-V von Fig. 4.
Fig. 6 zeigt im Aufriß eine Teilansicht, die unter teilweiser Übernahme der Ansicht von Fig. 1 dem anderen Ende der möglichen Winkelauslenkung zwischen den beiden betreffenden koaxialen Teilen entspricht.
Fig. 7 zeigt eine andere im Aufriß ausgeführte Teil­ ansicht, die sich, ebenfalls unter teilweiser Über­ nahme der Ansicht von Fig. 1, auf eine Ausführungs­ variante bezieht.
Diese Figuren veranschaulichen als Beispiel die An­ wendung der Erfindung auf eine Kupplungsscheibe 10, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Diese Kupplungsscheibe 10 umfaßt eine Nabe 11 und eine Reibungsscheibe 12, wobei hier zwischen diesen zwei hintereinander angeordnete Drehschwingungsdämpfer 13, 14 zum Einsatz kommen.
Die Kupplungsscheibe 12 ist für die drehfeste Ver­ bindung mit einer treibenden Welle bestimmt, bei der es sich praktisch um die Antriebswelle bzw. die Kur­ belwelle des Kraftfahrzeugmotors handelt.
Die Nabe 11 ist wiederum für die drehfeste Verbindung mit einer getriebenen Welle vorgesehen, bei der es sich praktisch um die Getriebeeingangswelle handelt.
Die Reibungsscheibe 12 umfaßt eine dünne und mög­ licherweise in Segmente unterteilte Mitnehmerscheibe 15 und für die Einspannung zwischen den zwei Platten einer nicht dargestellten Kupplung zwei Reibbeläge 16, die jeweils am Umfang der Mitnehmerscheibe 15 auf ihren beiden Seiten angebracht sind.
Der Drehschwingungsdämpfer 13 bildet hier einen Vor­ dämpfer, der bei niedrigen Momenten wirksam werden soll.
Er besteht aus zwei koaxialen Teilen 13A, 13B, die im Verhältnis zueinander drehbeweglich entgegen in Um­ fangsrichtung zwischen ihnen wirksamen Federn 18 gelagert sind und von denen einer - im vorliegenden Fall der koaxiale Teil 13A, der hier aus einem ein­ fachen Flansch 19 besteht - drehfest mit der Nabe 11 verbunden ist, was hier mittels Falzung erfolgt, während der andere - im vorliegenden Fall der koaxiale Teil 13B, der aus zwei Führungsscheiben 20 besteht, die den Flansch 19 umgeben - hier über Stifte 21 mit dem Drehschwingungsdämpfer 14 im Eingriff steht.
Die Aufgabe des Drehschwingungsdämpfers 14, der den Hauptdrehschwingungsdämpfer bildet, besteht darin, insbesondere bei höheren Momenten wirksam zu werden.
Er umfaßt ebenfalls zwei koaxiale Teile 14A, 14B, die innerhalb der Grenzen einer bestimmten Winkelauslen­ kung im Verhältnis zueinander drehbeweglich entgegen Federn 22, 22′ . . . gelagert sind, die in Umfangsrich­ tung zwischen ihnen wirksam sind.
Der koaxiale Teil 14A umfaßt hier zwei Führungsschei­ ben 23, die parallel und mit Abstand zueinander ange­ ordnet sind und an ihrem Umfang mit kleinerem Durch­ messer fest mit einer Hülse 24 verbunden sind, über die sie mit Spiel mit der Nabe 11 in Eingriff treten, wobei diese Hülse 24 dazu innen eine Verzahnung auf­ weist, die mit Spiel an einer Außenverzahnung der Nabe 11 eingreift.
Der koaxiale Teil 14B besteht hier aus einem Flansch 25, der zwischen den in einem Abstand voneinander angeordneten Führungsscheiben 23 wirksam ist und der drehbeweglich um die Hülse 24 gelagert ist.
Die Reibungsscheibe 12 ist anhand von Nieten 26 an diesem Flansch 25 befestigt.
Die Federn 22, 22′ . . . , die eine größere Steifigkeit als die Federn 18 besitzen, sind als Schraubenfedern ausgeführt.
Sie sind jeweils zu Gruppen von koaxialen Federn verbunden.
In den Fig. 1 bis 6 enthält jede dieser Gruppen zwei koaxiale Federn 22, 22′.
Die ganz außen angeordnete Feder 22 besitzt einen Durchmesser und eine Steifigkeit, die größer als der Durchmesser bzw. die Steifigkeit der ganz innen an­ geordneten Feder 22′ ausfallen.
Hier sind vier Federgruppen 22, 22′ vorgesehen, die in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt sind, wobei sie sich alle länglich in etwa tangential an einem glei­ chen Kreisumfang der Baugruppe erstrecken.
Diese Federgruppen 22, 22′ sind jeweils in einer Auf­ nahme 28 angeordnet, die teilweise durch ein Fenster 29 der Führungsscheiben 23 des koaxialen Teils 14A und teilweise durch ein Fenster 30 im Flansch 25 des koaxialen Teils 14B gebildet werden.
An jedem ihrer Enden haben die Federn 22, 22′ der­ selben Federgruppe jeweils einen gemeinsamen Sitz 32, dessen Längsschnitt eine Stufenanordnung aufweist.
Erfindung gemäß hat der stirnseitige Teil 33 dieses Sitzes 32, das heißt sein zu den Federn 22, 22′ ge­ richteter Teil, einen kreisförmigen Umriß mit einem Durchmesser, der kleiner als der Innendurchmesser der ganz außen angeordneten Feder 22 ist, so daß er voll­ ständig in diese eingreift, wobei er daher nur ihre Zentrierung übernimmt, während gleichzeitig sein rückseitiger Teil 34, das heißt sein zu den koaxialen Teilen 14A, 14B gerichteter Teil, vorspringend am Rücken des stirnseitigen Teils 33 einen Stababschnitt bildet, der sich für die Auflage der ganz außen ange­ ordneten Feder 22 hinter den Umriß des stirnseitigen Teils 33 an jedem seiner Enden erstreckt.
Der rückseitige Teil 34 erstreckt sich hier axial, das heißt parallel zur Achse A der koaxialen Teile 14A, 14B, in etwa entlang einem Durchmesser des Umrisses des stirnseitigen Teils 33, wobei am Rücken dieses stirnseitigen Teils 33 einstückig wenigstens eine Rippe 35 angeformt ist, die sich quer zur Achse des rückseitigen Teils 34 erstreckt.
Hier sind vier Rippen 35 vorgesehen, die paarweise, einander gegenüberliegend, auf beiden Seiten des rückseitigen Teils 34 angeordnet sind.
Jede von ihnen erstreckt sich wenigstens teilweise auf dem rückseitigen Teil 34, wobei sie zumindest örtlich an dessen Form angepaßt sind.
Die Rippen 35 erstrecken sich hier nur auf einem Teilstück des rückseitigen Teils 34, wobei sie sein hinteres Teilstück für die nachstehend erläuterte schwenkbare Lagerung völlig frei lassen.
In den Fig. 1 bis 6 bildet der stirnseitige Teil 33 nur eine Stufe G′, wobei er in Querrichtung eine Schulter P′₁ für die Auflage der ganz innen angeord­ neten Feder 22′ und in axialer Richtung für deren Zentrierung eine zylindrische Auflagefläche P′₂ auf­ weist.
Gleichzeitig bildet der stirnseitige Teil 33 in axia­ ler Richtung an seinem äußeren Umfang eine zylindri­ sche Auflagefläche P₂ für die Zentrierung der ganz außen angeordneten Feder 22, während die Auflage dieser ganz außen angeordneten Feder 22, wie bereits erwähnt, am rückseitigen Teil 34, genauer gesagt: an dessen vorspringenden Enden P₁ erfolgt.
Alle Sitze 32 sind identisch gestaltet.
Sie sind vorzugsweise einstückig aus Metall ausge­ führt.
Mit ihrem rückseitigen Teil 34 greifen die Sitze 32 im Ruhezustand in Ausklinkungen 36 ein, die dazu in etwa formschlüssig an den radialen Kanten der Fenster 29 in den Führungsscheiben 23 des koaxialen Teils 14A vorge­ sehen sind, und in Ausklinkungen 37, die entsprechend in etwa formschlüssig an den radialen Kanten der Fenster 30 im Flansch 25 des koaxialen Teils 14B vorgesehen sind.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine schwenkbare Lagerung der Sitze 32 im Verhältnis zu dem einen und/oder dem anderen der koaxialen Teile 14, 14B um eine Achse vorgesehen, die parallel zu deren Achse A verläuft.
Dazu weist der rückseitige Teil 34 zumindest örtlich an seinem Rücken, das heißt auf seinem hinteren Teil­ stück, eine zylindrische Fläche 38 mit bogenförmigem Querschnitt auf, wobei die Ausklinkungen 37 und 36 der koaxialen Teile 14A und 14B insgesamt ein gleich­ artiges bogenförmiges Profil besitzen.
Der Querschnitt der zylindrischen Fläche 38 der Sitze 32 ist hier kreisförmig ausgebildet und erstreckt sich insgesamt auf einem Halbkreis.
Die an den Enden ein und derselben Federgruppe 22, 22′ befindlichen Sitze 32 sind vorzugsweise an einem der Enden der Winkelauslenkung der beiden koaxialen Teile 14A, 14B (Fig. 1) insgesamt im Verhältnis zueinander in einer ersten Richtung geneigt, wobei sie im Ver­ hältnis zueinander, bezogen auf die Achse A der ko­ axialen Teile 14A, 14B an deren Umfang, zusammen­ laufen, während sie am anderen Ende dieser Winkelaus­ lenkung (Fig. 6) insgesamt im Verhältnis zueinander in einer Richtung, die zu der vorgenannten Richtung entgegengesetzt ist, geneigt sind, wobei sie im Ver­ hältnis zueinander, bezogen auf die Achse A der ko­ axialen Teile 14A, 14B an ihrem Umfang, auseinander­ laufen.
Im einzelnen sind die radialen Kanten der Fenster 29, 30 zweiflachförmig ausgeführt, wobei ihr radial ganz außen angeordneter Teil nicht mit ihrem radial ganz innen angeordneten Teil beiderseits ihrer Ausklinkung 36, 37 fluchtet.
Im Ruhezustand liegen die Sitze 32 mit ihrem stirn­ seitigen Teil 33 an dem radial ganz innen angeordneten Teil dieser radialen Kanten auf, während ein Spiel zwischen ihnen und deren radial ganz außen liegenden Teil besteht.
Nach Abschluß der Winkelauslenkung zwischen den ko­ axialen Teilen 14A, 14B stellt sich die umgekehrte Anordnung ein, wobei die Sitze 32 mit ihrem stirn­ seitigen Teil 33 an dem radial ganz außen liegenden Teil der radialen Kanten der Fenster 29, 30 zur Auf­ lage kommen, während ein Spiel zwischen ihnen und deren radial ganz innen angeordneten Teil entsteht.
Dadurch entfernen sich diese Sitze 32 während des Betriebs nie weit von einer bestimmten Parallelität zueinander, so daß die Arbeitsbedingungen der Federn 22, 22′ vorteilhafterweise optimiert werden.
Darüber hinaus sind hier Reibungsmittel zwischen den koaxialen Teilen 14A, 14B vorgesehen, um eine gewisse Hysterese herbeizuführen.
Diese Reibungsmittel bestehen hier aus einer Reib­ scheibe 40, die axial zwischen einer der Führungs­ scheiben 23 des koaxialen Teils 14A und dem Flansch 25 des koaxialen Teils 14B eingesetzt ist, wobei zwischen diesem Flansch 25 und der anderen der beiden Führungs­ scheiben 23 eine axial wirksame Federscheibe 42 an­ geordnet ist, so daß die Reibscheibe 40 axial einge­ spannt wird.
Eine Scheibe 43, die auch eine Reibscheibe bilden kann, ist hier zwischen der Federscheibe 42 und dem Flansch 25 eingefügt, wobei sie über Ansätze drehfest mit der Führungsscheibe 23 verbunden ist, auf der diese Federscheibe 42 zur Auflage kommt.
Der Drehschwingungsdämpfer 13 ist hier seitlich außer­ halb des Drehschwingungsdämpfers 14 an einer Führungs­ scheibe 23 seines koaxialen Teils 14A angeordnet, wobei die Stifte 21, mit denen sein koaxialer Teil 13B fest verbunden ist, in Bohrungen 45 eingreifen, die dazu in dieser Führungsscheibe 23 vorgesehen sind.
In Fig. 7 enthält jede Federgruppe drei koaxiale Federn 22, 22′, 22′′.
Der stirnseitige Teil 33 der Sitze 32 umfaßt dem­ entsprechend zwei Stufen, und zwar eine Stufe G′ für die Feder 22′ und eine Stufe G′′ für die Feder 22′′.
Darüber hinaus ist in dieser Fig. 7 eine arretierte Lagerung der Sitze 32 an den koaxialen Teilen 14A, 14B vorgesehen.
Dazu weist entweder - wie dies beim Sitz 32 auf der linken Seite von Fig. 7 der Fall ist - der rückseiti­ ge Teil 34 eines solchen Sitzes 32 zwar ebenfalls wenigstens örtlich an seinem Rücken eine zylindrische Fläche 38 mit kreisförmigem Querschnitt auf, wobei jedoch konstruktionsmäßig so vorgegangen wird, daß sein stirnseitiger Teil 33 ständig auf dem einen und/oder dem anderen Teil der radialen Kanten der Fenster 29, 30 der koaxialen Teile 14A, 14B aufliegt; oder - wie dies beim Sitz 32 auf der rechten Seite von Fig. 7 der Fall ist - der rückseitige Teil 34 eines solchen Sitzes 32 weist wenigstens örtlich an seinem Rücken eine zylindrische Fläche 38′ mit einem viel­ eckigen Querschnitt auf.
Wie vorstehend beschrieben, besitzen die Ausklinkungen 36, 37 der koaxialen Teile 14A, 14B in diesem Falle ein dazu passendes vieleckiges Profil.
Wie verständlich geworden sein dürfte, fügen sich die Rippen 35 der Sitze 32 axial zwischen dem Flansch 25 und den Führungsscheiben 23 ein, um diese Sitze 32 axial zu sichern und so zu verhindern, daß sie aus den Aufnahmen 28 der Federn 22, 22′ . . . austreten können.
Denn die Führungsscheiben 23 sind hier ohne Haltelippe entlang den Umfangskanten ihrer Fenster 29 ausgeführt.
Wenn derartige Haltelippen für die Federn 22, 22′ . . . vorhanden sind, werden die Rippen 35 nicht unbedingt benötigt.
Die vorliegende Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern sie umfaßt alle Ausführungs­ und/oder Kombinationsvarianten ihrer verschiedenen Bestandteile.
So können insbesondere die Sitze 32 aus Kunststoff bestehen, wie beispielsweise aus Polyamid des Typs 6.6.
Als Variante kann der stirnseitige Teil 33 dieser Sitze 32 aus Kunststoff und ihr rückseitiger Teil 34 aus Metall bestehen, wobei der besagte stirnseitige 33 und rückseitige Teil 34 sachgerecht fest miteinander verbunden sind.
Der rückseitige Teil 34, der als Stababschnitt ausge­ führt ist, kann beispielsweise mittels Verrasten am stirnseitigen Teil 33 angebracht sein. Als Variante kann eine Verklebung oder auch eine Aufformung zwi­ schen dem rückseitigen Teil 34 und dem stirnseitigen Teil 33 vorgenommen werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, den Aufbau umzu­ kehren, wobei der Flansch 25 mit Spiel mittels einer Innenverzahnung mit einer Außenverzahnung der Nabe 11 im Eingriff steht, während die Führungsscheiben 23 drehbeweglich im Verhältnis zur Nabe 11 gelagert sind, wobei sie untereinander verbunden und fest an der Reibungsscheibe 12 angebracht sind, welche beispiels­ weise durch Aufnieten an einer von ihnen befestigt ist.
In diesem Falle ist der Drehschwingungsdämpfer 13, der als Vordämpfer dient, axial zwischen einer der Füh­ rungsscheiben 23 und dem Flansch 25 angeordnet, wobei er im übrigen in bestimmten Fällen auch entfallen kann.
Außerdem können, wie bereits erwähnt, die Sitze 32 als Lagerung für Ansätze aus einem elastischen Material dienen, die einen Endanschlag für die Federn 22, 22′ . . . bilden.

Claims (13)

1. Drehschwingungsdämpfer, bestehend aus zwei ko­ axialen Teilen (14A, 14B), die im Verhältnis zuein­ ander drehbeweglich entgegen am Umfang zwischen ihnen wirksamen Federn (22, 22′, 22′′) gelagert sind, da­ durch gekennzeichnet, daß bei einer Verbindung der Federn (22, 22′, 22′′) zu Gruppen von koaxialen Federn (22, 22′, 22′′), die an jedem ihrer Enden einen gemeinsamen Sitz (32) haben, dessen Längsschnitt eine Stufenanordnung aufweist, der stirn­ seitige Teil (33) dieses Sitzes (32) einen kreisförmi­ gen Umriß hat, dessen Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser der ganz außen angeordneten Feder (22) ist, während sein rückseitiger Teil (34) vor­ springend am Rücken des stirnseitigen Teils (33) einen Stababschnitt bildet, der sich für die Auflage der ganz außen angeordneten Feder (22) hinter den Umriß des stirnseitigen Teils (33) an jedem seiner Enden erstreckt.
2. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß sich der rückseitige Teil (34) der Sitze (32) entlang einem Durchmesser des Umrisses ihres stirnseitigen Teils (33) erstreckt.
3. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rücken des stirnseitigen Teils (33) der Sitze (32) einstückig wenigstens eine Rippe (35) angeformt ist, die sich quer im Verhältnis zur Achse des rück­ seitigen Teils (34) erstreckt.
4. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß sich die Rippe (35) auf dem rückseitigen Teil (34) erstreckt, wobei sie wenigstens örtlich an dessen Form angepaßt ist.
5. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippe (35) nur auf einem Teilstück des rückseitigen Teils (34) erstreckt, wobei sie sein hinteres Teilstück vollständig frei läßt.
6. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß vier Rippen (35) vorgesehen sind, die paarweise, einander gegenüberliegend, auf beiden Seiten des rückseitigen Teils (34) angeordnet sind.
7. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für eine schwenkbare Lagerung im Verhältnis zu dem einen und/oder dem anderen der koaxialen Teile (14A, 14B) um eine Achse, die parallel zu deren Achse (A) verläuft, der rückseitige Teil (34) der Sitze (32) wenigstens örtlich an seinem Rücken eine zylindrische Fläche (38) mit bogenförmigem Querschnitt aufweist.
8. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der zylindrischen Fläche (38) kreisförmig ausgebildet ist.
9. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Enden der Winkelauslenkung zwischen den beiden koaxialen Teilen (14A, 14B) die an den Enden ein und derselben Federgruppe (22, 22′, 22′′) befindlichen Sitze (32) insgesamt im Verhältnis zu­ einander in einer ersten Richtung geneigt sind, wäh­ rend sie am anderen Ende der besagten Winkelauslenkung insgesamt im Verhältnis zueinander in einer zweiten Richtung geneigt sind, die zu der vorgenannten Rich­ tung entgegengesetzt ist.
10. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für eine arretierte Lagerung an dem einen und/oder dem anderen der koaxialen Teile (14A, 14B) der rück­ seitige Teil (34) der Sitze (32) wenigstens örtlich an seinem Rücken eine zylindrische Fläche (38′) mit einem vieleckigem Querschnitt aufweist.
11. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze (32) einstückig aus Metall ausgeführt sind.
12. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche l bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze (32) einstückig aus Kunststoff, wie beispielsweise aus Polyamid des Typs 6.6, ausgeführt sind.
13. Drehschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der stirnseitige Teil (33) der Sitze (32) aus Kunststoff und ihr rückseitiger Teil (34) aus Metall besteht, wobei ihr stirnseitiger (33) und rückseitiger Teil (34) sachgerecht fest miteinander verbunden sind.
DE19611507A 1995-03-31 1996-03-23 Drehschwingungsdämpfer mit Metallsitzen für die Federn, insbesondere für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE19611507A1 (de)

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